Beiträge von Loewe

    Auswärtsfluch beendet: Löwen siegen nach „Blitztor“ 1:0 in Ulm.

    Die Löwen feierten mit dem 1:0-Auswärtserfolg beim SSV Ulm 1846 den ersten Sieg in der Fremde nach zuvor fünf Niederlagen am Stück. Das „Tor des Tages“ erzielte Sigurd Haugen bereits nach 22 Sekunden. Es war auch unter Trainer Markus Kauczinski der erste Sig im fremden Stadion.


    Personal: Im Auswärtsspiel in Ulm musste Trainer Markus Kauczinski verletzungsbedingt auf Jesper Verlaat, Morris Schröter, Manuel Pfeifer, Tunay Deniz und Raphael Schifferl verzichten. Nicht im 20er-Kader standen Torhüter Miran Qela, Emre Erdogan und Lasse Faßmann.

    Spielverlauf: Der Auftakt begann mit einem Paukenschlag der Löwen. Kevin Volland hatte rechts auf Sigurd Haugen durchgesteckt, der kam halbrechts im Strafraum frei zum Abschluss, ließ nach 22 Sekunden Christian Ortag im Ulmer Tor mit einem Flachschuss aus zehn Metern zum 1:0 ins kurze Eck keine Chance (1.). Erstmals wurden die Spatzen in der 8. Minute gefährlich. Nach einem Ball in die Tiefe auf Leon Dajaku kam dieser auf der linken Strafraumseite gegen Sean Dulic zum Flanken, doch Max Reinthaler war in der Mitte vor Lucas Röser am Ball, wurde von diesem gefoult. Vier Minuten später spielte Haugen steil auf Patrick Hobsch, der aber vom Ex-Löwen Dennis Dressel als letzten Mann abgelaufen wurde (12.). Einen Freistoß aus dem Halbfeld hob Dennis Chessa an den linken Pfosten auf Marcel Seegert, der aber erst hinter der Toraus-Linie an die Kugel kam (17.). Ulm versuchte in dieser Phase, die Initiative zu übernehmen, während die Löwen auf Konter lauerten. Das passte Trainer Markus Kauczinski nicht ganz, der mehr Aktivitäten von seinem Team in der gegnerischen Hälfte forderte. Erstmals wurde Thomas Dähne mit einem Fernschuss von über 30 Metern durch Mirnes Pepic geprüft, den der 1860-Torwart aber souverän über die Querlatte wischte (28.). Im letzten Moment konnte zwei Minuten später Simen Voet einen Drehschuss von Dajaku im Strafraum zur Ecke abblocken (30.). Nach einem Freistoß von Thore Jacobsen aus dem Halbfeld nahm Reinthaler links im Strafraum den Ball unbedrängt an, schloss mit dem zweiten Kontakt ab, zielte aber aus spitzem Winkel knapp übers Ulmer Tor (33.). Im Anschluss einen Ballgewinn an der Mittellinie konterten die Löwen, Haugen passte tief auf Volland, der halbrechts im Strafraum aus acht Metern zum Abschluss kam, doch der grätschende Niklas Kölle wehrte den Schuss ab, verletzte dabei seinen eigenen Keeper (39.). Für den ging’s nach kurzer Behandlungspause weiter. Eine Flanke von der rechten Grundlinie durch Volland erreichte Haugen, doch sein Kopfball wurde zur Ecke geblockt (44.). In der 2. Minute der Nachspielzeit musste Reinthaler bei einer Flanke von rechts durch Max Scholze am kurzen Pfosten eingreifen, klärte per Kopf zur Ecke. Diese wehrten die Sechzger ab und danach pfiff Schiedsrichter Leonidas Exuzidis zur Pause.

    Ohne Wechsel ging’s in die 2. Halbzeit. Eine fast identische Situation zum Führungstreffer gab es in der 49. Minute, doch diesmal traf Haugen vor Ortag von der rechten Strafraumkante nur das Außennetz. Auf der anderen Seite zielte Max Brandt aus 19 Metern knapp übers 1860-Tor (55.). Nach einer Flanke aus dem linken Halbfeld nahm Röser an der Strafraumkante mit einem Stoß in den Rücken Volland aus dem Spiel, der Unparteiische ließ jedoch weiterlaufen, zum Glück war der anschließende Schuss des Ulmer Stürmers so schwach, dass Dähne damit keine Probleme hatte (58.). Die Gastgeber erarbeiteten sich eine Vielzahl an Ecken, die aber von den Löwen gut verteidigt wurden. In der 63. Minute kam Marvin Rittmüller nach Haugen-Pass rechts im Strafraum gegen Kölle zu Fall, die Sechzger-Fans forderten lautstark Elfmeter, aber Schiedsrichter Exuzidis winkte ab, ließ weiterspielen. Zwei Minuten später passte Patrick Hobsch fast von der rechten Außenlinie zurück auf Clemens Lippmann, doch der bekam die Kugel nicht unter Kontrolle, so dass die Abwehr der Gastgeber klären konnte (65.). Nur hauchdünn verpasste Haugen eine Rechtsflanke von Volland mit dem Kopf im Fünfmeterraum (70.). Aus dem Nichts heraus hatten die Spatzen in der 83. Minute die Chance zum Ausgleich. Paul-Philipp Besong hatte von der rechten Grundlinie zurückgelegt, der heranrauschende Elias Löder kam an der Strafraumkante zum Schuss, doch Dähne war zur Stelle. Fünf Minuten gab’s nach Ablauf der 90 Minuten obendrauf, doch auch die Nachspielzeit überstanden die Sechzger unbeschadet, konnten nach fünf Niederlagen in der Fremde in Folge wieder einen Auswärtssieg feiern – den ersten unter Markus Kauczinski.


    TRAINERSTIMMEN


    „Es war harte Arbeit, vor allen Dingen in der 1. Halbzeit nach der frühen Führung“, bilanzierte Löwen-Coach Markus Kauczinski. „Wir hatten viele schwierige Situationen zu bestehen und bis zum Ende zittern müssen, wenngleich die 2. Halbzeit dann besser war.“ Der 55-Jährige monierte, dass sein Team die Chancen zum zweiten Treffer nicht genutzt habe. „Dann wird‘s natürlich noch mal schwerer am Ende. Das heute war ein Arbeitssieg, ein harter Kampf. Vor allen Dingen waren wir vor der Pause am Ball nicht so gut, wie wir sein können und haben dem Gegner relativ viel Ballbesitz gestattet. Der Gegner war sehr beweglich, zeitweise sind wir gar nicht nach vorne gekommen“, monierte er. „Wir haben es nicht geschafft, Bälle zu halten oder Bälle durchzuspielen, mal Ruhephasen zu haben. In der 2. Halbzeit war es dann besser. Leider haben wir es mit den beiden Chancen von Sigurd Haugen verpasst, für Ruhe zu sorgen.“ Kauczinski freute sich über den ersten Auswärtssieg unter seiner Regie. „Das sind so Erfolge, die wichtig sind in dieser Liga, wenn du nicht durch dramatische Schönspielerei gewinnst, sondern durch harte Arbeit. Das war heute sicher nicht vergnügungssteuerpflichtig. Wir haben dadurch etwas vom Rucksack weggenommen.“


    Ulms Coach Pavel Dotchev erkannte trotz der Niederlage eine Leistungssteigerung bei seiner Mannschaft. „Generell ist unser Matchplan aufgegangen, bis auf die 1. Minute, wo wir das Gegentor bekommen haben. Das war eine kalte Dusche für uns. Die Jungs haben ein bisschen Zeit gebraucht, um das auszuschütteln.“ Sein Team hätte noch genügend Zeit gehabt, um die Partie zu drehen „und mindestens einen Punkt zu holen“. Dotchev hatte aber noch einige Defizite bei seinem Team gesehen, vor allem beim Pass im letzten Drittel. „Da fehlt mir die Überzeugung, das hängt vielleicht auch bisschen an unserer Situation. Verglichen mit dem Spiel zuvor, bin ich absolut optimistisch für die restliche Spiele und ich weiß, dass wir von Woche zu Woche besser werden und die Defizite aufarbeiten.“


    STENOGRAMM, 16. Spieltag, 29.11.2025, 14.03 Uhr


    SSV Ulm 1846 – TSV 1860 München 0:1 (0:1)


    ULM: 39 Ortag (Tor) – 28 Scholze, 21 Seegert, 27 Mazagg, 32 Kölle – 14 Dressel, 23 Brandt, 11 Chessa, 20 Pepic, 43 Dajaku – 9 Röser.

    Ersatz: 1 Schmitt (Tor) – 7 Aksakal, 8 Westermeier, 17 Besong, 19 Meier, 25 Löder, 30 Vater, 34 Boller, 49 Becker.

    1860: 21 Dähne (Tor) – 25 Dulic, 16 Reinthaler, 3 Voet – 29 Rittmüller, 26 Maier, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 31 Volland – 22 Haugen, 34 Hobsch.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 2 Danhof, 7 Niederlechner, 8 Philipp, 9 Steinkötter, 13 Christiansen, 18 Jakob, 20 Althaus, 30 Wolfram.

    Wechsel: Besong für Pepic (69.), Löder für Röser (69.), Aksanal für Dajaku (78.), Becker für Chessa (84.), Boller für Seegert (84.) – Niederlechner für Haugen (75.). Philipp für Volland (75.), Danhof für Rittmüller (84.).

    Tor: 0:1 Haugen (1.).

    Gelbe Karten: Scholze, Löder – Philipp.

    Zuschauer: 17.400 im Donaustadion Ulm.

    Schiedsrichter: Leonidas Exuzidis (Ickern); Assistenten: Tarik Damar (Hürth), Jannik Schneider (Laboe); Vierter Offizieller: Martin Wilke (Merzhausen).


    https://www.tsv1860.de/de/news…n-nach-blitztor-10-in-ulm


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/ulm-gege…liga-5057483/spielbericht


    https://www.br.de/nachrichten/…und-im-livestream,V3TYHFz


    https://www.tz.de/sport/1860-m…fans-3-liga-94061261.html


    https://www.abendzeitung-muenc…erlechner-haugen-tor-628/


    https://www.abendzeitung-muenc…blitz-treffer-art-1096375


    Spielbericht von Magenta Sport:



    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen den 1. FC Schweinfurt:


    https://www.fupa.net/match/tsv…-schweinfurt-05-m1-251206


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…fc-schweinfurt-05/bilanz/

    U21: Spiel beim FC Gundelfingen abgesagt!

    Vorzeitig geht es für die Löwen-U21 in die Winterpause. Die für Samstag, 29. November 2025, angesetzte Bayernliga-Partie beim FC 1920 Gundelfingen wurde aufgrund der Platzverhältnisse abgesagt.


    Schon früh hatten die Schwaben Alper Kayabunar und sein Team informiert, das höchstwahrscheinlich kein Spiel auf dem Platz im Schwabenstadion möglich sein wird. Während des Trainings am Freitagvormittag kam dann der Anruf aus Gundelfingen mit der endgültigen Absage.

    Bis Mitte Dezember trainiert die U21 weiter. Anschließend ist dann bis ins neue Jahr frei. Weiter in der Liga geht’s dann am 28. Februar 2026 mit dem Heimspiel gegen den FC Sportfreunde Schwaig. Dann wahrscheinlich wieder in der Kies-Arena in Gilching.


    https://www.tsv1860.de/de/news…-fc-gundelfingen-abgesagt

    Gas geben & in Ulm unter Kauczinski erstmals auswärts punkten.

    Die Löwen gastieren am Samstag, 29. November 2025, beim SSV Ulm 1846. Anpfiff im Donaustadion ist um 14.03 Uhr. Die Partie ist live bei MagentaSport und im BR Fernsehen zu sehen. Außerdem überträgt das Löwen-Radio das Spiel in voller Länge.


    Zunächst standen in der Löwenrunde die Personalien im Blickpunkt. „Zu den langzeitverletzten Jesper Verlaat, Morris Schröter, Tunay Deniz und Raphael Schifferl gesellt sich jetzt noch Manuel Pfeifer“, erzählt 1860-Chefcoach Markus Kauczinski. Die Verletzung sei aber nicht so schlimm, betont der 55-Jährige. Aber drei Wochen bedeute, dass er in der Vorrunde nicht mehr zum Einsatz komme. „Das fällt dann genau in die Winterpause. Ich hoffe, dass er Anfang Januar wieder auf dem Platz steht.“

    Da passt es gut, dass Kilian Jakob wieder „ein Kandidat für eine Kadernominierung“ ist, wie Kauczinski betont. Er ist wie Pfeifer auf der linken Schiene zuhause. Der Löwen-Trainer lobt den 27-Jährigen in höchsten Tönen. „Er kann nur Vollgas, geht immer volles Tempo, hat einen guten Körper und trifft fast immer die richtigen Entscheidungen.“ Kauczinski bescheinigt dem 1860-Eigengewächs „ein gutes Gesamtpaket!“ Bei den gegen Saarbrücken vorzeitig ausgewechselten Marvin Rittmüller und Max Reinthaler gibt der Trainer für einen Einsatz grünes Licht.

    Bisher geht die Bilanz von Kauczinski zwischen Heim- und Auswärtsspielen krass auseinander. Während auf Giesings Höhen alle drei Spiele gewonnen wurden, steht auswärts noch die Null. „Wir haben keine Erklärung, wieso es auswärts nicht läuft. Wir versuchen, den Fokus auf die Abläufe zu legen, auf harte Arbeit und aufs Spiel!“

    Kauczinski ist optimistisch, dass es in Ulm endlich mit einem Erfolgserlebnis klappt. „Ich habe das Gefühl, dass die Mannschaft Schritte nach vorne macht.“ So habe zum Beispiel Kevin Volland gegen Saarbrücken die „stärkste Leistung gezeigt“, seit er Löwen-Trainer sei. „Die Siege, auch gegen Aubstadt und Passau, haben gutgetan. Wir haben das Spiel gegen Regensburg hinter uns gelassen und sehr fokussiert gegen Saarbrücken gespielt. Es war ein verdienter Sieg und ein guter Auftritt von uns. Wir haben gezeigt, dass das Spiel in Regensburg ein Ausrutscher war.“

    Es gab auch gegen Saarbrücken Momente, in denen die Partie hätte kippen können, so Kauczinski. „Wir haben uns den Pfosten-/Lattenschuss von Florian Pick nochmals angeschaut, wo wir etwas die Struktur verloren haben. Man kann nie alles kontrollieren, dafür gibt es keine Regel“, weiß der Coach, „aber wir haben darüber geredet und analysiert, was wir in der Situation besser machen können.“

    Gegner Ulm steht auf einem Abstiegsplatz, hat kürzlich den Trainer gewechselt. Bei der Premiere des neuen Coachs Pavel Dotchev gab es eine 1:2-Niederlage beim TSV Havelse. Trotzdem hält Kauczinski viel vom Zweitliga-Absteiger. „Ulm ist eine Mannschaft mit guten Einzelspielern. Ich rechne mit einem harten Kampf. Sie werden zu Hause alles reinlegen.“ Sein Team wolle dagegenhalten. „Wenn wir unsere Leistung abrufen, können wir gegen jede Mannschaft in der Liga gewinnen“, sagt Kauczinski selbstbewusst. Natürlich kennt er seinen Widerpart auf Ulmer Seite bestens. Schon einige Male hat er mit Dotchev die Klingen gekreuzt. „Er ist ein Trainer, der Fußball spielen lässt, seine Mannschaften haben immer eine gute Energie“, weiß der Löwen-Coach.

    Kauczinski ist froh, dass er trotz Verletzungen noch einige Alternativen im Kader hat. Philipp Maier, Patrick Hobsch und David Philipp hätten bewiesen, dass sie jederzeit für einen Startelf-Einsatz in Frage kommen. Maier und Hobsch durften bereits gegen Saarbrücken von Beginn an ran und überzeugten den Trainer mit Leistung. „Ich lege mich fest, dass beide auch in Ulm beginnen“, ließ Kauczinski in der Löwenrunde wissen.

    Gerade Maier war in dieser Saison lange außen vor. „Er hat ein Gesamtpaket, das uns hilft, in der Defensive stabil zu sein“, findet der Löwen-Coach. Er spiele einfache, aber durchdachte Bälle. „Mit seiner Erfahrung kann er Situationen analysieren und selbst Entscheidungen fällen oder anstoßen“, lobt er den 31-jährigen Routinier, für den die Partie in Ulm eine besondere ist. Er war mit den Spatzen in die 2. Bundesliga aufgestiegen, wechselte im vergangenen Winter als Stammspieler überraschend eine Klasse tiefer zu den Löwen.

    Obwohl der Kader bisher die Ausfälle kompensiert, gibt Kauczinski offen zu, den Markt zu beobachten. Gerade das langfristige Fehlen von Tunay Deniz treffe das Team hart. „Mal schauen, was bis zum Jahresende noch passiert. Wir sind für alle Eventualitäten gerüstet. Aber die Mannschaft hat gezeigt, wenn wir dranbleiben und den Fuß auf dem Gas lassen, dass wir jedes Spiel gewinnen können.“ Diesen Nachweis muss das Team unter Kauczinski noch in der Fremde erbringen!


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN


    ULM: 39 Ortag (Tor) – 28 Scholze, Vater, 34 Boller, 19 Meier – 23 Brandt, 8 Westermeier, 11 Chessa, 43 Dajaku, 17 Besong – 49 Becker.

    Ersatz: 1 Schmitt (Tor) – 2 Görlich, 4 Etse, 7 Aksakal, 9 Röser, 14 Dressel, 20 Pepic, 21 Seegert, 24 Crnovrsanin, 25 Löder, 27 Mazagg, 32 Kölle, 33 Brown.

    Es fehlen: 5 Reichert, 6 Wenig, 10 Martinovic, 12 Seybold, 15 David.

    1860: 21 Dähne (Tor) – 25 Dulic, 16 Reinthaler, 3 Voet – 29 Rittmüller, 26 Maier, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 8 Philipp, 31 Volland – 22 Haugen.

    Ersatz: 12 Qela, 40 Bachmann (beide Tor) – 2 Danhof, 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 13 Christiansen, 18 Jakob, 19 Erdogan, 20 Althaus, 30 Wolfram, 33 Faßmann, 34 Hobsch.

    Es fehlen: 4 Verlaat, 17 Schröter, 27 Pfeifer, 36 Deniz, 37 Schifferl.

    Schiedsrichter: Leonidas Exuzidis (Ickern); Assistenten: Tarik Damar (Hürth), Jannik Schneider (Laboe); Vierter Offizieller: Martin Wilke (Merzhausen).


    https://www.tsv1860.de/de/news…rstmals-auswaerts-punkten


    PK vor dem Spiel gegen SSV Ulm 1846:



    Liveticker für das Spiel gegen den SSV Ulm:


    https://www.fupa.net/match/ssv…v-1860-muenchen-m1-251129


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    Erster Drittliga-Heimsieg der Löwen gegen den 1. FC Saarbrücken.

    Die Löwen bleiben unter Markus Kauczinski zu Hause ungeschlagen und feierten mit dem 2:0 über den 1. FC Saarbrücken den ersten Heimsieg in der 3. Liga gegen die Saarländer. Patrick Hobsch hatte die Sechzger in Führung gebracht (13.), Thore Jacobsen besorgte durch einen an ihm verschuldeten Elfmeter den Endstand (90+1).


    Personal: Im Heimspiel gegen Saarbrücken musste Trainer Markus Kauczinski verletzungsbedingt auf Jesper Verlaat, Morris Schröter, Kilian Jakob, Tunay Deniz und Raphael Schifferl verzichten. Nicht im 20er-Kader standen Torhüter Miran Qela, Emre Erdogan und Manuel Pfeifer.

    Spielverlauf: Die erste gefährliche Szene des Spiels hatten die Löwen, als Marvin Rittmüller sich auf der rechten Seite durchsetzte, diagonal durch den Strafraum passte, aber Sigurd Haugen am Fünfmeterraum nicht an die Hereingabe kam (5.). Was für eine Chance für Rittmüller in der 9. Minute. Clemens Lippmann hatte von links geflankt, Keeper Philip Menzel faustete ihm den Ball am Elfmeterpunkt genau vor die Füße, sein Schuss ging leicht abgefälscht am rechten Pfosten vorbei (9.). Kurz danach kam Simen Voet im Rückraum zum Abschluss, auch sein Schuss aus 17 Metern verfehlte nur um Haaresbreite das Ziel (10.). Drei Minuten später die Führung. Kevin Volland lief nach Steckpass halbrechts Richtung Tor, im Strafraum schlug er einen Hacken nach innen, ließ dadurch den Verteidiger aussteigen, schoss dann aus zehn Metern mit links, Menzel parierte, aber der Abpraller landete bei Patrick Hobsch halblinks, der aus zehn Metern zum 1:0 ins lange Eck traf (13.). Erstmals prüfte Calogero Rizzuto mit einem Schuss aus der Drehung aus 20 Metern Thomas Dähne im 1860-Tor, der den Ball um den linken Pfosten lenkte. In der 28. Minute versuchte es Sean Dulic aus der Distanz, sein 19-Meter-Schuss kam aber zu zentral auf Menzel, der damit keine Probleme hatte. Volland versuchte es mit einem 25-Meter-Schlenzer aufs linke Kreuzeck, doch Menzel war auf dem Posten, ließ sich nicht überraschen (34.). Ansonsten taten sich beide Teams in dieser Phase schwer, in den gegnerischen Strafraum zu kommen. Kurz vor der Pause fiel Haugen im Fünfmeterraum nach Volland-Flanke von rechts, die Löwen forderten vehement Elfmeter, aber der gut leitende Schiedsrichter Felix Weller ließ weiterspielen (41.). Ansonsten tat sich in der 1. Halbzeit nicht mehr viel, so dass die 1:0-Führung für die Sechzger nach 45 Minuten Bestand hatte.

    Saarbrücken machte zu Beginn der 2. Halbzeit mächtig Druck und hatte durch Ex-Löwe Kasim Rabihic eine gute Möglichkeit. Sein 14-Meter-Schuss in zentraler Position konnte gerade noch zur Ecke abgefälscht werden (47.). Nach Zuspiel von Rittmüller kam Volland halbrechts an der Strafraumkante zum Abschluss, seinen Schuss aufs kurze Eck konnte Menzel parieren (54.). In der 59. Minute hatte Lasse Wilhelm Glück, dass er nicht Rot wegen einer Notbremse sah. Er hatte Haugen nach einem Steckpass kurz vorm Strafraum umgerissen, der Unparteiische sah ihn aber nicht als letzten Mann. Den anschließenden Freistoß aus 19 Metern schlenzte Volland knapp übers linke Kreuzeck (60.). Nach Doppelpass mit Lippmann kam Volland halblinks im Strafraum zum Schuss, doch Menzel war einmal mehr zur Stelle, hatte das kurze Eck zugemacht (65.). Ein Zuspiel von Hobsch auf Haugen im Strafraum konnte ein zurückgeeilter Gästespieler gerade noch zu seinem Torwart klären, bevor der Norweger zum Abschluss kam (70.). In dieser Phase häuften sich die Unterbrechung, was den Spielfluss extrem hemmte. Ein 28-Meter-Schuss von Rizzuto senkte sich gefährlich, ging aber knapp übers 1860-Tor (76.). Im Gegenzug legte Haugen im Strafraum auf Hobsch ab, ein Saarbrückener brachte noch das Bein dazwischen, wieso der Löwen-Stürmer nicht direkt abschließen konnte. So passte er nach rechts raus zu Rittmüller, dessen Direktschuss aber deutlich übers Tor der Saarländer ging (77.). Der eingewechselte Patrick Schmidt setzte sich auf der rechten Seite durch, kam im Löwen-Strafraum aus spitzem Winkel zum Abschluss, sein Schuss landete direkt neben der Eckfahne im Seiten-Aus (79.). Im Anschluss an einen Eckball versuchte es Dominic Baumann mit einem Seitfallzieher aus acht Metern, der aber auf der Osttribüne landete (85.). In der Schlussphase ging es hoch her. In der 89. Minute traf Florian Pick den linken Pfosten, der Abpraller fiel Tim Civeja vor die Füße, dessen Schuss vom Elfmeterpunkt wurde geblockt. Im direkten Gegenzug lief David Philipp allein aufs Tor, jedoch brachte ein Saarbrücker Verteidiger im letzten Moment noch das Bein in den Abschluss, so dass der Ball am Tor vorbeiging (90.). Wenig später brachte Joel Bichsel im Strafraum Thore Jacobsen zu Fall, diesmal zeigte der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt. Jacobsen lief selbst an, setzte ihn halbhoch ins rechte Eck zum 2:0 (90.+1). Damit war die Partie entschieden und die Löwen hatten den ersten Heimsieg in der 3. Liga gegen Saarbrücken unter Dach und Fach.


    TRAINERSTIMMEN


    Löwen-Trainer Markus Kauczinski war mit der ersten Viertelstunde zufrieden. „Wir haben gut angefangen, gut kombiniert und das Tor gemacht“, analysierte er. „Dann hatten wir eine Phase, wo wir nicht dominant sind. Zum Ende der 1. Halbzeit waren wir wieder gut drin.“ Nach der Pause hätte Saarbrücken auf den Ausgleich gedrückt, habe „ein, zwei gute Chancen“ gehabt. Danach hätte sein Team das Spiel kontrolliert, es aber versäumt, ein zweites Tor nachzulegen. „Gegen Ende mussten wir beim Pfostenschuss von Florian Pick nochmals zittern. Trotz dieser Phasen war es fußballerisch ein guter Auftritt von uns. Wir müssen lernen, ein Spiel konsequent vom Anfang bis zum Schluss durchzuziehen“, übte er verhalten Kritik. Erstmals in seinem fünften Spiel als Löwen-Coach stand Patrick Hobsch in der Startelf, der es ihm mit einem Tor dankte. „‘Hobschi‘ war einfach dran, er hat gut gearbeitet“, lobte der 55-Jährige. „Ich hatte einfach das Gefühl, dass die Konstellation mit Siggi Haugen passt!“

    Saarbrückens Coach Alois Schwartz sah sein Team in der Anfangsphase mit dem Rücken zur Wand. „In den ersten zehn Minuten hatten wir Glück, nicht in Rückstand zu geraten. Dann fällt durch einen individuellen Fehler das 0:1“, ärgerte er sich. „Nach der Pause hat Dominic Baumann die Riesenchance zum Ausgleich, wo er den Ball nicht richtig trifft.“ Auch einen Elfmeter hätte es seiner Meinung nach beim Zweikampf zwischen Kasim Rabihic und Max Reinthaler geben müssen „Auch das zweite Tor fällt nach einem individuellen Fehler.“ Trotz des achten sieglosen Spiels in Folge könne man auf der Leistung aufbauen. „Die Mentalität war da, aber leider wieder kein Ertrag!“


    STENOGRAMM, 15. Spieltag, 23.11.2025, 13.30 Uhr


    TSV 1860 München – 1. FC Saarbrücken 2:0 (1:0)


    1860: 21 Dähne (Tor) – 25 Dulic, 16 Reinthaler, 3 Voet – 29 Rittmüller, 26 Maier, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 31 Volland –22 Haugen, 34 Hobsch.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 2 Danhof, 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 13 Christiansen, 20 Althaus, 30 Wolfram, 33 Faßmann.

    FCS: 13 Menzel (Tor) – 18 Wilhelm, 32 Bormuth 27 Bichsel – 2 Fahrner, 5 Krahn, 10 Rabihic, 7 Rizzuto – 2 Pick, 17 Elongo-Yombo – 9 Brünker.

    Ersatz: 1 Paterok (Tor) – 8 Zeitz, 15 Kamara, 23 Civeja, 24 Wollschläger, 26 Grone, 30 Baumann, 33 Schumacher, 39 Schmidt.

    Wechsel: Philipp für Volland (68.), Danhof für Rittmüller (86.), Niederlechner für Haugen (86.), Christiansen für Reinthaler (90.+2) – Baumann für Brünker (29.), Schmidt für Elongo-Yombo (64.) Civeja für Rabihic (78.), Kamara für Krahn (78.), Wollschläger für Wilhelm (78.).

    Tore: 1:0 Hobsch (13.), 2:0 Jacobsen (90.+1, Foulelfmeter).

    Gelbe Karten: – Krahn, Wilhelm.

    Zuschauer: 15.000 im Grünwalder Stadion (ausverkauft).

    Schiedsrichter: Felix Weller (Neunkirchen); Assistenten: Schröder Henry (Hiddesen), Florian Lukawski (Zehlendorf); Vierter Offizieller:Kenny Abieba (Nürnberg).


    https://www.tsv1860.de/de/news…gen-den-1-fc-saarbruecken


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/muenchen…liga-5057478/spielbericht


    https://www.br.de/nachrichten/…-rassismus-trikot,V3N6qnV


    https://www.tz.de/sport/1860-m…live-ticker-94051049.html


    https://www.abendzeitung-muenc…bzeit-spielstand-1-0-627/


    https://www.abendzeitung-muenc…punkt-eiskalt-art-1094964



    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen den SSV Ulm:


    https://www.fupa.net/match/ssv…v-1860-muenchen-m1-251129


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    U21: 2:0-Sieg über Heimstetten festigt Tabellenführung.

    Die Löwen-U21 feierte im letzten Heimspiel 2025 der Bayernliga Süd bei eisiger Kälte einen 2:0-Erfolg über den SV Heimstetten. Sandro Porta hatte die Sechzger vor der Pause in Führung gebracht (24.), Cristian Leone sorgte Mitte der 2. Halbzeit für den Endstand (74.).


    Die erste Chance hatten die Löwen nach einem Angriff über rechts. Cristian Leone passte in den Strafraum auf Raphael Wach, der wollte zurück an den Elfmeterpunkt Auf Noah Klose legen, doch der bekam das Zuspiel in den Rücken, wodurch die gute Möglichkeit verpuffte (10.). Zwei Minuten später gab es Freistoß für die Sechzger drei Meter vor der Strafraumkante. Finn Fuchs zielte aufs linke Eck, aber Yannick Poyda im SVH-Tor war unten, parierte den Schuss (12.). Nach einem Einwurf von links durch Max Jägerbauer drehte sich Leone um seinen Gegenspieler, zog dann aufs kurze Eck ab, doch Poyda hatte aufgepasst (22.). Zwei Minuten später erlief sich Jägerbauer einen Ball auf der linken Seite vor dem Tor-Aus, passte von der Grundlinie mit viel Gefühl an den zweiten Pfosten, wo Sandro Porta vollkommen frei zum Kopfball kam, aus fünf Metern zum 1:0 einnickte (24.). Ein 20-Meter-Schuss von Raphael Wach ging knapp über die Querlatte (36.). Mit Glück und dem Können von Stefan Musa rettete die kleinen Löwen die Führung in die Pause. Lukas Riglewski hatte mit einem Chipball den gestarteten Yamin H-Wold freigespielt. Der lief mit Tempo auf den 1860-Keeper zu, der warf sich ihm entgegen und parierte den Schuss (45.).

    Direkt nach Wiederanpfiff hätte Wach auf 2:0 erhöhen können. Nach Zuspiel von Klose kam er am Elfmeterpunkt zum Abschluss, sein Schuss wurde aber gerade noch geblockt (46.). In der 52. Minute hinterlief Fuchs auf der linken Strafraumseite Leone, bekam den Ball, sein Schuss vom linken Fünfmetereck wurde im letzten Moment ins Tor-Aus geklärt. Der nachsetzende Leone luchste Rene Rüther am Elfmeterpunkt den Ball ab, scheiterte aber anschließend mit seinem Schuss an Keeper Poyda (58.). Auf der anderen Seite setzte sich H-Wold mit einem grenzwertigen Körpereinsatz gegen Jägerbauer im Zentrum durch, steuerte dann alleine auf Musa zu, schloss an der Strafraumkante ab, traf aber nur den rechten Pfosten (59.). Was für eine Chance für Klose in der 70. Minute. Die Löwen hatten in der gegnerischen Hälfte den Ball abgefangen, Klose lief zentral Richtung Tor, sein Schuss aus 18 Metern konnte Poyda nur nach vorne abwehren, sein Nachschuss aus zehn Metern wurde geblockt, danach kam Luis Pereira de Azambuja halblinks mit rechts zum Abschluss, setzte die Kugel aber aus neun Metern übers SVH-Tor. Vier Minuten später glänzte Klose als Vorbereiter. Unter seiner Flanke fast von der rechten Eckfahne tauchte Heimstettens Keeper unten durch, der durchgelaufene Leone nahm die Kugel aus der Luft, traf aus kurzer Distanz zum 2:0 (74.). In der 77. Minute fing Klose im Zentrum einen Aufbaupass ab, ging Richtung Tor, schoss an der Strafraumkante, sein Schlenzer ging aber um Zentimeter am rechten Pfosten vorbei. Die Sechzger überstanden die Schlussphase ohne Probleme, feierten damit im letzten Heimspiel 2025 einen wichtigen Sieg, um als Tabellenführer in die Winterpause zu gehen.

    „Ich bin sehr froh über den Sieg“, zeigte sich U21-Coach Alper Kayabunar zufrieden. „Wir haben uns heute sehr viel vorgenommen, gerade nach dem letzten Spiel und der schwachen 1. Halbzeit in Geretsried. Heute haben wir ein richtig gutes Spiel gemacht in den ersten 35 Minuten und vieles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Es war die richtige Reaktion nach der schlechten Leistung zuletzt. Ich glaube, wir haben wirklich ein anderes Gesicht gezeigt und schießen in der richtig guten Phase das 1:0.“ Mit den letzten zehn Minuten vor der Pause war der 39-Jährige dann nicht ganz einverstanden. „Da sind wir zu passiv geworden und dann hat man gesehen, dass der Gegner eine gute Mannschaft ist. In einer Situation hat Stefan Musa im Eins-gegen-Eins glänzend pariert.“ Zu Beginn der 2. Halbzeit hätte sein Team wieder viele Möglichkeiten ausgelassen, um das Spiel frühzeitig zu entscheiden. „Dann hatten wir Glück, dass Heimstetten in einer Szene nur den Pfosten trifft. Aber im Großen und Ganzen war es ein verdienter Sieg meiner Mannschaft. Wir sind froh darüber und jetzt gilt's, noch mal die letzte Woche hart zu arbeiten, um das letzte Spiel in diesem Jahr zu gewinnen.“


    STENOGRAMM


    U21 Bayernliga Süd, 20. Spieltag, 22.11.2025, 18 Uhr


    TSV 1860 München– SV Heimstetten 2:0 (1:0)


    1860: 23 Musa (Tor) – 22 Jägerbauer (63., 28 Roithmayr), 4 Thönig, 24 Benede, 43 Fuchs – 8 Wach (71., 11 Moumou), 6 Dordan, 20 Hoppe – 17 Leone (86., 36 Grancay), 10 Klose (80., 7 Garza), 30 Porta (46., 18 Pereira de Azambuja).

    Tore: 1:0 Porta (24.), 2:0 Leone (74.).

    Gelbe Karten: Wach, Garza – Vochatzer, Polat.

    Zuschauer: 160 1860-Trainingsgelände.

    Schiedsrichter: Julian Perl (Pullach i. Isartal); Assistenten: Ken Eichentopf (Mauern), Raffael Dauner (München).


    https://www.tsv1860.de/de/news…-festigt-tabellenfuehrung


    Nächstes Spiel:


    Zwischenablage_11-22-2025_02.jpg


    Liveticker für das Spiel gegen FC Gundelfingen:


    https://www.fupa.net/match/fc-…v-1860-muenchen-m2-251129


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    Kauczinski fordert gegen Saarbrücken Fokus auf die eigenen Stärken.

    Die Löwen empfangen am Sonntag, 23. November 2025, den 1. FC Saarbrücken. Anpfiff im ausverkauften Grünwalder Stadion ist um 13.30 Uhr. Die Partie ist live bei MagentaSport zu sehen. Außerdem überträgt das Löwen-Radio das Spiel.


    Mit dem 1. FC Saarbrücken kommt nicht gerade ein Lieblingsgegner der Sechzger ins Grünwalder Stadion. In der 3. Liga konnten die Löwen noch nie auf Giesings Höhen gegen die Saarländer drei Punkte einfahren. „Wir werden alles dafür tun, das Spiel zu gewinnen“, verspricht Trainer Markus Kauczinski. „Wir freuen uns darauf, sind unter meiner Regie zu Hause bisher erfolgreich“, verweist er auf seine makellose Heimbilanz mit der Optimalausbeute von sechs Punkten aus zwei Partien. Ohnehin habe man noch etwas gutzumachen aus dem Spiel in Regensburg. „Für unsere Fans, aber auch für uns selbst“, findet der 55-Jährige.

    Dem Trainer tat im Nachhinein leid, dass er die Defizite gegen die Oberpfälzer direkt nach dem Spiel öffentlich so schonungslos angesprochen hatte. Er sei wütend gewesen. Danach habe eine analytische Aufarbeitung stattgefunden. „Wir haben die Momente gefunden, wo wir uns falsch verhalten haben. Ich wünsche mir in Zukunft, wenn es gegen eine körperliche robuste Mannschaft nicht so läuft, dass wir uns trotzdem wehren.“ Für das Fehlverhalten gegen Regensburg gäbe es nicht die „eine“ Antwort, die „eine“ Lösung. „Es war eine Addition von Dingen. Es geht jetzt darum, daraus zu lernen und was für die Zukunft mitzunehmen“, erklärt Kauczinski.

    In der Länderspielpause hat sein Team schon eine adäquate Reaktion gezeigt, das Toto-Pokal-Viertelfinale bei Regionalligist TSV Aubstadt souverän mit 4:0 gewonnen und das Testspiel bei Landesligist 1. FC Passau sogar mit 14:2. „Man hat gemerkt, dass den Jungs Regensburg noch in den Knochen steckt, dass die Spieler selbst frustriert waren. Sie haben in den beiden Spielen dann aufs Gaspedal gedrückt, es richtig gut gemacht.“ Dabei sich auch den Frust von der Seele geschossen!

    Gerade Patrick Hobsch in Passau mit vier Treffern in der 1. Halbzeit und Florian Niederlechner mit drei Toren nach der Pause haben ihre Ambitionen für einen Platz im Angriff unterstrichen. „Tore sind nie verkehrt“, sagt Kauczinski dazu. „Ich freue mich, dass die Jungs getroffen haben.“ Aber nicht nur das. Auch die Interaktion und das gemeinsame Agieren mit den Mitspielern strich der Trainer heraus.

    Personell wird es keine großen Änderungen im Vergleich zum letzten Liga-Spiel vor der Länderspielpause geben. Sean Dulic ist unverletzt von der deutschen U20 aus Oliva Nova in Portugal zurückgekehrt, wo es einen 5:0-Sieg über Rumänien und einen 6:0-Erfolg über Italien gab. Fehlen werden definitiv die langzeitverletzten Jesper Verlaat, Morris Schröter, Tunay Deniz und Raphael Schifferl. Dagegen scheint die Leidenszeit von Kilian Jakob sich dem Ende zuzuneigen. „Er hat die Woche über durchtrainiert, ein paar Minuten traue ich ihm zu“, erklärte Kauczinski. „Ich bin froh, dass er schmerzfrei und belastbar ist.“ Trotzdem wird er nicht im Kader sein, weil der Trainer nichts überstürzen möchte und auf Jakobs Position derzeit über genügend Alternativen verfügt.

    Kauczinski wurde gefragt, wie er momentan die Ambitionen der Löwen einschätze. „Im Hier und Jetzt geht der Blick nach unten, weil das für uns näher als oben ist“, sieht er die Situation mit zwei Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz realistisch. „Mit mir als Trainer haben wir zweimal gewonnen und zweimal verloren. Das ist Durchschnitt und gibt keinen Anlass zum Träumen.“ Das Ziel müsse nun sein, mehr zu erreichen und auf dem Platz abzuliefern. „Ich sehe, dass die Mannschaft die Dinge, die wir besprechen, umsetzt. Aber das geschieht noch nicht konstant.“

    Saarbrücken kämpft mit ähnlichen Problemen wie die Löwen, zählte ebenfalls vor der Saison zum engeren Favoritenkreis. Zunächst konnten sich die Saarländer auch vorne platzieren, ehe eine Negativserie von nunmehr sieben Spielen ohne Sieg einsetzte. „Wir sind gut beraten, uns auf uns selbst zu fokussieren und nicht auf die Schwächen des Gegners“, warnt Kauczinski. Saarbrücken sei individuell stark besetzt, er habe großen Respekt vor dem Team von Trainer Alois Schwartz. „Wir müssen erst mal den Gegner bekämpfen, um ins Spiel zu finden. Ich erwarte eine schwierige Aufgabe.“


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN


    1860: 21 Dähne (Tor) – 25 Dulic, 16 Reinthaler, 3 Voet – 29 Rittmüller, 26 Maier, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 8 Philipp, 31 Volland – 22 Haugen.

    Ersatz: 12 Qela, 40 Bachmann (beide Tor) – 2 Danhof, 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 13 Christiansen, 19 Erdogan, 20 Althaus, 27 Pfeifer, 30 Wolfram, 34 Hobsch.

    Es fehlen: 4 Verlaat, 17 Schröter, 18 Jakob, 33 Faßmann, 36 Deniz, 37 Schifferl.


    FCS: 13 Menzel (Tor) – 18 Wilhelm, 4 Sonnenberg, 27 Bichsel – 7 Rizzuto, 5 Krahn, 10 Rabihic, 28 Bretschneider – 20 Pick, 17 Elongo-Yombo – 9 Brünker.

    Ersatz: 1 Paterok, 21 Nickisch (beide Tor) – 8 Zeitz, 11 Multhaup, 22 Caliskaner, 23 Civeja, 24 Wollschläger, 30 Baumann, 31 Neudecker, 32 Bormuth, 33 Schumacher, 39 Schmidt.

    Es fehlen: 2 Fahrner, 6 Sontheimer, 19 Vasiliadis, 25 Naifi.

    Schiedsrichter: Felix Weller (Neunkirchen); Assistenten: Schröder Henry (Hiddesen), Florian Lukawski (Zehlendorf); Vierter Offizieller:Kenny Abieba (Nürnberg).


    https://www.tsv1860.de/de/news…-auf-die-eigenen-staerken


    Liveticker für das Spiel gegen den 1. FC Saarbrücken:


    https://www.fupa.net/match/tsv…fc-saarbruecken-m1-251123


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    PK vor dem Spiel gegen 1.FC Saarbrücken:


    U21 will sich mit Sieg gegen Heimstetten im letzten Heimspiel 2025 verabschieden.

    Die U21 empfängt zum letzten Heimspiel 2025 in der Bayernliga Süd den SV Heimstetten. Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz des 1860-Trainingsgeländes (Grünwalder Straße 114, 81547 München) ist am Samstag, 22. November 2025 um 18 Uhr.


    „Heimstetten ist immer ein unangenehmer Gegner. Wir haben uns schon in der Hinrunde schwergetan“, sagt U21-Coach Alper Kayabunar. Damals trennten sich beide Teams 1:1. Der 39-Jährige erwartet eine spielstarke Mannschaft aus der Vorstadt. „Vor allem nach dem Sieg gegen Ismaning werden sie mit viel Selbstvertrauen zu uns fahren und alles reinhauen. Dementsprechend wird es eine schwere Aufgabe in unserem letzten Heimspiel in diesem Jahr.“

    In der Vergangenheit waren die Spiele gegen „Hoaschdenga“ immer sehr speziell. „Das habe ich hier so mitbekommen“, so Kayabunar mit einem Lachen. „Auch für mich persönlich waren es immer schwere Spiele gewesen.“ Neben ihrer Spielstärke hätten der SVH auch den einen oder anderen erfahrenen Spieler in seinen Reihen. „Sie brauchen wenige Situationen, um gefährlich zu werden, gerade mit ihrem Umschaltspiel. Gegen Sechzig sind sie besonders motiviert.“

    Fehlen wird gegen Heimstetten Lasse Faßmann wegen seiner Roten Karte im letzten Spiel gegen Geretsried. Dafür kehrt Justin Thönig zurück. „Wir müssen schauen, wen wir von den Profis noch kriegen, ob überhaupt jemanden runterkommt. Ansonsten wird der Kader ähnlich wie letzte Woche aussehen.“ Emre Erdogan wird fehlen, weil er mit der U19 der Löwen bei den Stuttgarter Kickers spielt. Brahim Moumou hat schon letzte Woche nach überstandener Verletzung einen Kurzeinsatz gehabt. Dazu könnte Arin Garza wieder im Kader stehen, nachdem er nach überstandener Verletzung zuletzt voll mittrainieren konnte.

    In den vergangenen Partien lief es für den Tabellenführer nicht gerade rund. Aus den letzten sechs Spielen gab’s nur zwei Siege und ein Unentschieden. Besonders die 1. Halbzeit in Geretsried hat dem U21-Coach überhaupt nicht geschmeckt. „Das haben wir ausführlich besprochen. Wir haben sehr schlapp gewirkt“, so Kayabunar. Dafür war er mit der gezeigten Leistung nach Wiederanpfiff zufrieden, auch wenn letztlich durch eine Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespanns die Partie mit der letzten Aktion verloren ging.

    „Ich fand die Reaktion in der 2. Halbzeit richtig gut. Wenn man die Analysen anschaut, dann sieht man, das Geretsried nur einmal in unserem Sechzehner mit dem Ball drin war und das war dann die vermeintliche Notbremse, die zum Elfmeter führte. Ansonsten haben wir in der zweiten Hälfte ein ordentliches Spiel gemacht mit dem alten Leid, dass wir einfach unsere Torchancen nicht genutzt haben. Wir hatten viele Standardsituationen, waren sehr oft im gegnerischen Strafraum.“ Darauf könne man aufbauen, nur das Ergebnis sollte bei dem Aufwand und der Überlegenheit ein anderes sein.

    Sein Team müsse auch mit solchen Niederlagen umgehen lernen und es wegstecken. „Die Art und Weise, wie wir in Geretsried durch eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters verlieren, wo der Spieler definitiv im Abseits steht, ist natürlich für uns enttäuschend und bitter. Aber wie gesagt, mit solchen Sachen müssen wir klarkommen und es einfach gegen Heimstetten besser machen!“


    https://www.tsv1860.de/de/news…mspiel-2025-verabschieden


    Liveticker für das Spiel gegen SV Heimstetten:


    https://www.fupa.net/match/tsv…-sv-heimstetten-m1-251122


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    Löwen machen es zweistellig: 14:2-Sieg beim 1. FC Passau.

    Die Löwen haben das zweite Spiel der von Hauptsponsor die Bayerische organisierten „Regio-Tour“ in Niederbayern beim 1. FC Passau mit 14:2 gewonnen. Patrick Hobsch erzielte einen Viererpack in der 1. Halbzeit, Florian Niederlechner einen Dreierpack nach dem Wechsel. Je zweimal trafen Sigurd Haugen und Philipp Maier sowie Clemens Lippmann, Justin Steinkötter und David Philipp.


    Personal: Löwen-Trainer Markus Kauczinski hatte seinen kompletten Kader an einsatzfähigen Spielern mit nach Niederbayern genommen, ließ auch alle spielen.

    Spielbericht: Schnell machten die Löwen gegen den Landesligisten klar Schiff. Es dauerte bis zur 7. Minute, dann verwertete Sigurd Haugen eine Rechtsflanke per Kopf zum 1:0. Führungstreffer. Im gleichen Tempo ging es weiter. Bis zur 26. Minute hatte der Drittligist das halbe Dutzend voll. Je zweimal trafen bis dahin Haugen, Patrick Hobsch und Philipp Maier. Dann kam eine Phase, wo es die Sechzger etwas ruhiger angehen ließen und prompt konnten die Niederbayern durch Jonas Steinleitner (31.) und Maximilian Moser (33.) innerhalb von zwei Minuten verkürzen. Kurz vor der Pause erzielte Hobsch seine Treffer Nummer drei und vier. Mit 8:2 aus Löwen-Sicht wurden die Seiten gewechselt.

    1860-Trainer Markus Kauczinski wechselte in der Pause bis auf Tim Danhof komplett durch. Auch die Gastgeber schickten eine komplett neue Elf auf den Platz. Ein weiteres Dutzend Tore für den Drittligisten folgte – sehr zur Freude der fast 2.000 Zuschauer, die am frühen Nachmittag eines Werktags ins altehrwürdige Dreiflüssestadion gekommen waren. Florian Niederlechner (3), Clemens Lippmann, Justin Steinkötter per Foulelfmeter und David Philipp sorgten für den 14:2-Endstand.

    Löwen-Trainer Markus Kauczinski zeigte sich zufrieden. „Die Jungs kämpfen um ihre Plätze, das hat man schon gemerkt. Wir haben uns ordentlich bewegt und das Spiel gut genutzt, haben viele Tore gemacht. Das ist gut fürs Selbstbewusstsein. Dieser Test war für uns absolut sinnvoll.“ Auch über Landesligist 1. FC Passau war der 55-Jährige voll des Lobes, gerade in der 1. Halbzeit habe es das Team von Trainer Beregszaszi Krisztian gut gemacht. „Das sieht man auch an den beiden Gegentoren, die waren gut herausgespielt.“ Zudem lobte Kauczinski die Atmosphäre. „Es sind viele Leute gekommen und wir sind ganz herzlich aufgenommen worden. Vielen Dank dafür!“

    Die Gastgeber waren ebenfalls zufrieden. „Es war ein Fußballfeiertag. Die Zuschauer wurden besten unterhalten – das war das Ziel. Die Löwen haben sich auf dem Platz stark und daneben sehr volksnah präsentiert. Es war für uns eine sehr gelungene Veranstaltung“, erklärte Passaus Vorstand Philipp Roos gegenüber der Passauer Neuen Presse.


    STENOGRAMM, Testspiel, 18.11.2025, 14 Uhr


    1. FC Passau – TSV 1860 München 2:14 (2:8)


    FCP: 1 Burgmeier (Tor) – 5 Bauer, 14 Juracsik, 15 Paintner, 19 Steinleitner – 24 Bruckmaier, 7 Holzinger, 11 Miller, 28 Orbay – 26 Moser, 8 Prenaj.

    Ersatz: 36 Boldebuck, 99 Obika (beide Tor)2 Bauernfeind, 3 Kahlouch, 4 Fredl, 9 Aklassou, 10 Fischer, 13 Sinanovic, 20 Wehner, 23 Dahl, 31 Szalanszki.

    1860: 21 Dähne (Tor) – 26 Maier, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 5 Jacobsen, 27 Pfeifer – 29 Rittmüller, 34 Volland – 22 Haugen, 34 Hobsch.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 7 Niederlechner, 8 Philipp, 9 Steinkötter, 13 Christiansen, 20 Althaus, 23 Dordan, 30 Wolfram, 41 Lippmann, 43 Fuchs.

    Wechsel: Obika für Burgmeier (46.), Bauernfeind für Bauer (46.), Kahlouch für Prenaj (46.), Fredl für Miller (46.), Aklassou für Juracsik (46.), Fischer für Paintner (46.), Sinanovic für Steinleitner (46.), Wehner für Moser (46.), Szalanszki für Orbay (46.), Miller für Prenaj (69.), Boldebuck für Obika (81.) – Bachmann für Dähne (46.), Niederlechner für Volland (46.), Philipp für Voet (46.), Steinkötter für Jacobsen (46.), Dordan für Maier (46.), Wolfram für Pfeifer (46.), Fuchs für Hobsch (46.), Christiansen für Reinthaler (46.), Althaus für Haugen (46.).

    Tore: 0:1 Haugen (7.), 0:2 Hobsch (9.), 0:3 Haugen (14.), 0:4 Hobsch (18.), 0:5 Maier (20.), 0:6 Maier (26.), 1:6 Steinleitner (31.), 2:6 Moser (33.), 2:7 Hobsch (43.), 2:8 Hobsch (45.), 2:9 Niederlechner (48.), 2:10 Lippmann (52.), 2:11 Niederlechner (54.), 2:12 Niederlechner (85.), 2:13 Steinkötter (87., Foulelfmeter), 2:14 Philipp (89.).

    Gelbe Karten: –.

    Zuschauer: 1.860 im Dreiflüssestadion.

    Schiedsrichter: Alexander Schuster (Hohenau); Assistenten: Johannes Hoffmeister (Dreisessel), Jakob Philipp (Büchlberg).


    https://www.tsv1860.de/de/news…142-sieg-beim-1-fc-passau


    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen den 1. FC Saarbrücken:


    https://www.fupa.net/match/tsv…fc-saarbruecken-m1-251123


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start

    Der Löwen-U21 unterlag durch eine fragwürdige Schiedsrichter-Entscheidung beim TuS Geretsried in der Nachspielzeit mit 1:2. Srdan Ivkovic hatte die Gastgeber vor der Pause in Führung gebracht (25.), der eingewechselte Noah Klose glich aus (78.). Danach drängten die Sechzger auf den Siegtreffer, liefen in einen Konter, der zum Elfmeter führte. Diesen verwandelte Robin Renger zum Endstand (90.+6).


    Die Löwen drängten vom Anpfiff weg auf die Führung. In der 4. Minute hatte diese Luis Pereira de Azambuja auf dem Fuß nach Pass von links durch Cristian Leone. Sein Schuss vom Elfmeterpunkt kam aber zu zentral, so dass Keeper Cedomir Radic den Ball über die Latte lenken konnte. Eine Minute später hatte sich Samuel Althaus auf der rechten Seite durchgedribbelt, legte zurück auf Raphael Wach, doch dessen Flachschuss aus neun Metern war zu unplatziert, um Radic zu überwinden. Beinahe hätte die Gastgeber mit der ersten Torannäherung das 1:0 erzielt, doch der Schuss von Srdan Ivkovic im Strafraum landete am linken Innenpfosten und von dort in den Armen von Paul Bachmann (7.). Nach einem Lupfer von links in den Lauf von Althaus kam dieser an der Strafraumkante halblinks zum Abschluss, zielte aber knapp übers kurze Eck (23.) Wenig später war es Wach, der nach Zuspiel von Finn Fuchs am Sechzehner zum Schuss kam, aber übers Geretsrieder Tor zielte (24.). Besser machten es die Gastgeber. Nach einer Flanke aus dem linken Halbfeld konnte Ivkovic am ersten Pfosten den Ball unbedrängt runterpflücken, schloss mit dem zweiten Kontakt ab und traf aus acht Metern zur Führung für den TuS (25.). Die kleinen Löwen hatten gute Ansätze, kamen immer wieder gefährlich an den Geretsrieder Strafraum, doch dann landete der letzte Pass im Nirwana oder beim Gegner. Auch gute Standardchancen, wie in der 43. und 44. Minute, blieben ungenutzt. So nahmen die Sechzger den Rückstand mit in die Kabine.

    Kurz nach Wiederanpfiff hatte Geretsried sogar die Chance, auf 2:0 zu erhöhen. Doch diesmal setzte Ivkovic bei seinem Abschluss aus 14 Metern den Ball in die Wolken (48.). Auf der anderen Seite setzte sich Leone an der rechten Flanke durch, passte dann aber von der Grundlinie in den Rücken des eingewechselten Noah Klose. Erst zielte Fuchs aus 20 Metern knapp über die Querlatte (56.), dann brach Leone auf der rechten Seite durch, aber anstatt am Fünfmetereck abzuschließen, wollte er auf Klose ablegen, der aber umringt von mehreren Geretsriedern nicht an die Kugel kam (59.). Nach Eckball von rechts durch Fuchs köpfte Wach am zweiten Pfosten aufs Tor, aber ein Spieler der Gastgeber konnte den Ball am langen Eck klären (61.). Nach einer weiteren Ecke von Fuchs schloss Lasse Faßmann am zweiten Pfosten ab, traf aber nur einen Geretsrieder Spieler (63.). Die Löwen initiierten Angriff auf Angriff, doch es fehlte einfach der lPunch und die richtige Entscheidung im letzten Spieldrittel. In der 78. Minute endlich der Ausgleich. Eine Ecke von links durch Sandro Porta verlängerte Benedikt Hoppe am ersten Pfosten mit dem Kopf, Klose per Seitfallzieher an der Fünfmeterkante wuchtete die Kugel unter die Latte zum 1:1. Die kleinen Löwen spielten danach Powerplay, ohne zu klaren Möglichkeiten zu kommen, und handelten sich in der Nachspielzeit einen Konter ein, bei dem Faßmann seinen Gegenspieler Fabio Pech im Strafraum vom Ball trennte, Schiedsrichter Dominik Fober darin Foul und Notbremse sah, Elfmeter gab und dem 1860-Verteidiger die Rote Karte zeigte (90.+5). Robin Renger lief an, Bachmann ahnte die Ecke, kam aber an den halbhohen Schuss ins linke Eck nicht ran (90.+6). Das war das Siegtor für Geretsried, weil der Unparteiische die Partie nicht mehr anpfiff.

    U21-Coach Alper Kayabunar zeigte sich enttäuscht, „weil wir gerade nach der schlechten 1. Halbzeit im zweiten Durchgang ein anderes Gesicht gezeigt haben. Das habe ich auch von den Jungs in der Pause eingefordert. Dann tut es mir natürlich für die Mannschaft leid, dass wir durch eine so krasse Fehlentscheidung das Spiel auch noch verlieren.“ Die Video-Aufnahmen hatten klar gezeigt, dass der Geretsrieder Stürmer vor dem vermeintlichen Foul klar im Abseits stand – und nicht nur einige Zentimeter, sondern „mindestens einen Meter“, wie Kayabunar anmerkte. „Auch das Foul ist sehr fragwürdig“, stellte er fest.

    Der 39-jährige Löwen-Coach sah auch die schwache Leistung vor der Pause darin begründet, das sein Team physisch und psychisch etwas durchhänge. „Man merkt einfach den Jungs an, dass die Saison sehr lang ist. Sie haben bisher großartiges geleistet. Es ist nicht selbstverständlich, so lange auf dem auf dem 1. Platz zu stehen und so eine Runde zu spielen. Irgendwie ist die Luft ein bisschen raus und alle sind froh, wenn die Pause kommt. Danach kehren dann einige Spieler zurück. Das wird uns guttun, damit wir in der Rückrunde wieder so spielen können, wie wir das zu Beginn der Saison getan haben. Jetzt haben wir noch zwei Spiele. Die wollen wir natürlich erfolgreich gestalten!“


    STENOGRAMM


    U21 Bayernliga Süd, 19. Spieltag, 15.11.2025, 14 Uhr


    TuS Geretsried – TSV 1860 München 2:1 (1:0)


    TSV 1860 München

    1 Bachmann (Tor) – 20 Hoppe, 3 Faßmann, 24 Benede, 43 Fuchs – 8 Wach (76., 36 Grancay), 6 Dordan, 44 Althaus – 17 Leone (90.+1, 11 Moumou), 18 Pereira de Azambuja (46., 10 Klose), 19 Erdogan (46., 30 Porta)

    Tore

    1:0 Ivkovic (25.), 1:1 Klose (78.), 2:1 Renger (90.+6)

    Gelbe Karten

    Puscher, Renger, Kellner – Wach, Dordan

    Rote Karten

    – Faßmann (90.+5)

    Zuschauer

    500 im Isaraustadion

    Schiedsrichter

    Dominik Fober (Herrieden); Assistenten: Patrick Lohwasser (Burgoberbach), Niels Venus (Weißenbronn)


    https://www.tsv1860muenchen.or…se-1-2-in-geretsried.html


    Nächstes Spiel:


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    Liveticker für das Spiel gegen SV Heimstetten:


    https://www.fupa.net/match/tsv…-sv-heimstetten-m1-251122


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    U21 spielt beim TuS Geretsried – Personal-Situation entspannt sich.

    Die U21 gastiert als Tabellenführer der Bayernliga Süd am Samstag, 15. November 2025, bei Aufsteiger TuS Geretsried. Anpfiff im Isaraustadion (Jahnstr. 4, 82538 Geretsried) ist um 14 Uhr.


    Es ist gerade mal etwas mehr als zwei Wochen her, als sich beide Teams im Nachholspiel an der Grünwalder Straße 114 gegenüberstanden. Die kleinen Löwen siegten mit 3:0 und machten damit einen großen Schritt Richtung Herbstmeisterschaft. „Es war ein gutes Spiel von uns an diesem Tag. Vom Ergebnis her war es klar, aber Geretsried hat richtig gut dagegengehalten und war – nimmt man das abgebrochene Spiel dazu – in beiden Partien wirklich ein unangenehmer Gegner gewesen“, sagt U21-Coach Alper Kayabunar. „Dementsprechend erwarte ich, dass es dort noch mal einen Tick schwerer wird. Für uns ist das eine große Herausforderung.“

    Zumal der Rückrundenauftakt vergangene Woche mit dem 1:1 zu Hause gegen den TSV Kottern-St. Mang, ein Team aus dem hinteren Tabellendrittel, nicht optimal für die kleinen Löwen verlief. „Wir haben das am Tag danach intensiv besprochen.“ Es sei abgehakt, so Kayabunar. Im Endeffekt sei es auch der Situation geschuldet gewesen, dass einige Spieler krankheitsbedingt oder angeschlagen gefehlt hätten. „Die Spieler aus der U19 sind auch erst am Spieltag dazu gekommen.“ Seine Mannschaft hätte dennoch ein ordentliches Spiel gegen die Allgäuer gezeigt. „Geärgert hat mich einfach die Chancenverwertung, die schon oft bei uns in dieser Saison ein Problem war und die Art und Weise, wie wir das Gegentor kassiert haben. Das haben wir hergeschenkt. Da müssen wir einfach konzentrierter bzw. galliger sein, um solche Spiele zu gewinnen oder auch früher für uns zu entscheiden.“

    Aufgrund der Länderspielpause bei den Profis kann Kayabunar auf Samuel Althaus, Emre Erdogan, Lasse Faßmann und Paul Bachmann zurückgreifen. „Sie werden definitiv bei uns Spielzeiten bekommen. Ich glaube“, verrät er, „dass die Spieler froh darüber sind, hier spielen zu können, zumindest habe ich das Gefühl!“ Bereits am Freitag nahm das Quartett am Abschlusstraining der U21 teil.

    Ansonsten gibt es weitere erfreuliche Berichte, was die Personalsituation angeht. So kehrt Noah Klose nach Krankheit zurück, auch Arin Garza und Brahim „Ibi“ Moumou nahmen am Abschlusstraining teil, testeten ihre Belastbarkeit. Auch Damjan Dordan, der leicht angeschlagen war, konnte voll mittrainieren. Lediglich Justin Thönig, der gegen Kottern zur Halbzeit verletzt raus musste, wird definitiv fehlen. „Ansonsten sind alle Mann an Bord. Am Freitag war das erste Mal, dass wir wirklich eine sehr große Trainingsgruppe hatten und fast alle Spieler, die langfristig ausgefallen waren, wieder zurück sind. Seit Wochen haben wir mal wieder eine sehr entspannte Situation“, findet der 39-Jährige. Dafür hat es seinen Co-Trainer Vincent Saller erwischt, der mit Schüttelfrost das Bett hüten musste.

    Auch die verbliebenen langzeitverletzten Xaver Kiefersauer, Martin Zentrich, Evarist Samey und Fabio Wagner machen Fortschritte. „Alle sind auf einem sehr guten Weg. ‚Kiwi‘ hat seinen Schuh abgelegt“, sagt der Coach über seinen Kapitän Kiefersauer, der diesen als Schutz um seinen gebrochenen Knöchel getragen hatte. „Alle haben bereits mit der Reha begonnen. Wir gehen davon aus, dass die Jungs ab der Wintervorbereitung dann voll mitmachen können und hoffentlich zum Start im neuen Jahr zur Verfügung stehen“, erklärt der Trainer.


    https://www.tsv1860.de/de/news…-situation-entspannt-sich


    Liveticker für das Spiel gegen TuS Geretsried:


    https://www.fupa.net/match/tus…v-1860-muenchen-m2-251115


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    Toto-Pokal: Souveräner Löwen-Auftritt beim 4:0-Erfolg in Aubstadt.

    Die Löwen stehen nach einem ungefährdeten 4:0-Erfolg bei Regionalligist TSV Aubstadt im Halbfinale des Toto-Pokals 2025/26. Vor 2.431 Zuschauern brachte Kevin Volland den Drittligisten vor der Pause in Führung (35.). Nach einem starken Zwischenspurt zu Beginn der 2. Halbzeit trafen Thore Jacobsen per Handelfmeter (48.) und Philipp Maier (52.). Den Endstand besorgte der eingewechselte Maximilian Wolfram (88).


    Personal: Trainer Markus Kauczinski hatte zum unterfränkischen Regionalligisten bis auf Thomas Dähne seinen kompletten Kader mitgenommen. Verletzungsbedingt fehlten Jesper Verlaat, Morris Schröter, Kilian Jakob, Tunay Deniz und Raphael Schifferl, Sean Dulic weilte bei der deutschen U20-Nationalmannschaft. Nicht im 20er-Kader standen Emre Erdogan und Torhüter Miran Qela.

    Spielbericht: Beim letzten Auftritt der Löwen in der NGN-Arena am 22. März 2022 im Toto-Pokal-Halbfinale kam für den Drittligisten das überraschende Aus im Elfmeterschießen. Entsprechend waren die Sechzger gewarnt vor dem Team aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld und begannen konzentriert und engagiert. Manuel Pfeifer eroberte in der 4. Minute gegen Lukas Mrozek in der eigenen Hälfte den Ball, leitete sofort den Konter ein. Kevin Volland legte für David Philipp auf, dessen Schuss aber Nico Schmidt zur Ecke blockte. Zwei Minuten später steckte Volland den Ball in den Lauf von Sigurd Haugen, doch Tim Hüttl und Steffen Behr konnten den Norweger gemeinsam stoppen (6.). Nach einer Rechtsflanke von Marvin Rittermüller kam Patrick Hobsch an den Ball, köpfte aber knapp am rechten Pfosten vorbei (9.). Danach konnte sich Aubstadt etwas vom Anfangsdruck befreien. In der 16. Minute wollte Simen Voet von rechts Haugen ins Spiel bringen, doch Hüttl ging mit dem Kopf dazwischen, so dass der Ball in den Armen von Keeper Vladyslav Vertiei landete (16.). Den ersten gefährlichen Angriff der Gastgeber stoppte Voet zunächst, rutschte dann aber weg, Tim Pitter kam dadurch nochmals an die Kugel, zögerte aber mit dem Abschluss zu lange. So konnte sein Schuss geblockt werden (19.). Einen Freistoß aus 35 Metern flankte Thore Jacobsen in der 23. Minute hoch an den Strafraum, Volland verlängerte den Ball auf Philipp, dessen Abschluss jedoch zur Ecke geblockt wurde. Diese kam an den zweiten Pfosten, Patrick Hobsch war mit dem Kopf zur Stelle, doch Torhüter Vertiei klärte per Fußabwehr (26.). Nach fast einer halben Stunde der erste Torschuss der Unterfranken. Severo Sturm hatte aus 25 Metern abgezogen, aber der Ball rutschte ihm über den Spann, so dass René Vollath nicht eingreifen musste (28.). Vier Minuten später eine Riesenchance für die Löwen. Hobsch hatte von außen auf Haugen geflankt, der wollte mit der Brust ablegen, fand aber nur den Aubstädter Hüttl, der beim Klärungsversuch aber genau zu Pfeifer passte, der vollkommen frei aus acht Metern deutlich über das Tor der Gastgeber schoss (32.). Drei Minuten später die ersehnte Führung. Eine Flanke von links durch Voet konnte Aubstadt noch klären. Der zweite Ball landete bei Volland, der aus 18 Metern in zentraler Position abschloss, noch abgefälscht von Kapitän Steffen Behr landete die Kugel im Tor des Regionalligisten zum 1:0 (35.). Auf der anderen Seite checkte Voet seinen Gegenspieler Schmidt weg, Schiedsrichter Johannes Hamper pfiff Freistoß (39.). Diesen setzte Ingo Feser aus 20 Metern in die 1860-Mauer, der Nachschuss von Schmidt ging weit übers Tor (40.). Mit der knappen, aber hochverdienten Führung für die Löwen ging’s in die Pause.

    Die 2. Halbzeit begann perfekt für den Drittligisten. Eine Flanke von Rittmüller wehrte Behr mit der Hand ab, der Unparteiische zögerte keinen Augenblick, pfiff Elfmeter (48.). Jacobsen schickte Vertiei nach links und traf halbhoch ins rechte Eck zum 2:0 (48.). Drei Minuten später der nächst 1860-Treffer. Volland flankte mit links eine Ecke von rechts aufs vordere Fünfereck, von dort wurde die Hereingabe nach hinten verlängert, wo Philipp Maier unbedrängt aus fünf Metern einschieben konnte (52.). Damit war der Tor-Hunger der Löwen aber noch nicht gestillt. In der 57. Minute dribbelte Philipp links durch die Aubstädter Abwehr, schob dann aber aus spitzem Winkel am langen Eck vorbei. Auf der anderen Seite versuchte es Marco Nickel aus 30 Metern mit einem Torschuss, stellte damit aber Vollath vor Nullkommanull Probleme (66.). Nach einem Freistoß aus dem linken Halbfeld war Max Reinthaler mit dem Kopf zur Stelle, setzte die Kugel aber aus acht Metern knapp am linken Pfosten vorbei (71.). Zwei Minuten später brach Voet auf der linken Seite durch, dribbelte bis zum Strafraum, flankte zu Tim Danhof, der auf Maximilian Wolfram ablegen wollte, doch ein Aubstädter ging dazwischen (73.). Beinahe eher zufällig der Ehrentreffer für die Gastgeber. Sturm rutschte eine Flanke über den Fuß, der Ball kam gefährlich aufs 1860-Tor, aber Vollath war zur Stelle, lenkte ihn über die Latte (77.). Kurz vor Schluss sogar das 4:0. Justin Steinkötter hatte im Mittelfeld den Ball erobert, schaltete schnell um. Florian Niederlechner schickte Danhof auf der linken Seite auf die Reise, dessen Flanke an den zweiten Pfosten verwertete Maximilian Wolfram mutterseelenallein, drückte den Ball über die Linie (88.). Die Löwen feierten einen ungefährdeten Sieg und stehen damit im Halbfinale des diesjährigen Toto-Pokals.

    Löwen-Trainer Markus Kauczinski bedankte sich bei den Gastgebern. „Wir sind hier unheimlich nett empfangen worden.“ Der TSV Aubstadt hätte seinem Team „das Leben schwer gemacht, aber ich muss sagen, meine Mannschaft hat einen sehr konzentrierten Auftritt hingelegt. Wir haben am letzten Wochenende eine richtige Packung in Regensburg gekriegt, was uns sehr gewurmt hat. Das hat man der Mannschaft heute angemerkt.“ Sie sei von Anfang an sehr konzentriert zu Werke gegangen. „Wir hatten, bevor das 1:0 durch Kevin Volland fällt, schon eine Chance von Manuel Pfeifer, wo er allein vorm Tor steht. Da hätten wir schon früher in Führung gehen können. In der 2. Halbzeit nach dem frühen 2:0 hat man gemerkt, dass Aubstadt die Kräfte und der Glaube schwindet. Das hat uns geholfen. Trotz des Frustes vom letzten Wochenende haben wir nichts anbrennen lassen“, zeigte sich der 55-Jährige mit der Reaktion seiner Mannschaft zufrieden.


    STENOGRAMM, Toto-Pokal, Viertelfinale, 12.11.2025, 18.30 Uhr


    TSV Aubstadt – TSV 1860 München 0:4 (0:1)


    AUB: 28 Vertiei (Tor) – 2 Mrozek, 3 Hüttl, 16 Behr, 23 Feser – 8 Schmidt, 29 Nickel – 10 Pitter, 30 Fischer, 31 Heinze – 11 Sturm.S

    Ersatz: 24 Brätz (Tor) – 5 Helmer, 6 Volkmuth, 9 Grimm, 14 Hushcha, 17 Trunk, 18 Weiß, 19 Eckstein, 21 Zelenskiy.


    1860: 11 Vollath (Tor) – 26 Maier, 16 Reinthaler, 3 Voet – 29 Rittmüller, 5 Jacobsen, 8 Philipp, 27 Pfeifer – 31 Volland –22 Haugen, 34 Hobsch.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 2 Danhof, 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 13 Christiansen, 20 Althaus, 30 Wolfram, 33 Faßmann, 41 Lippmann.

    Wechsel: Grimm für Fischer (46.), Volkmuth für Schmidt (59.), Hushcha für Feser (64.), Zelenskiy für Heinze (83.), Trunk für Sturm (83.) – Niederlechner für Haugen (46.), Wolfram für Volland (67.), Danhof für Rittmüller (67.), Steinkötter für Hobsch (76.), Althaus für Philipp (81.).

    Tore: 0:1 Volland (35.), 0:2 Jacobsen (48., Handelfmeter), 0:3 Maier (52.), 0:4 Wolfram (88.)

    Gelbe Karte: Volkmuth, Behr – Jacobsen.

    Zuschauer: 2.431 NGN-Arena.

    Schiedsrichter: Johannes Hamper (Katschenreuth); Assistenten: Elia Schneider (Küps), Luca Fritsch (Diepersdorf).


    https://www.tsv1860.de/de/news…eim-40-erfolg-in-aubstadt


    Nächstes Spiel:


    Zwischenablage_11-09-2025_02.jpg


    Liveticker für das Spiel gegen 1. FC Passau:


    https://www.fupa.net/team/tsv-1860-muenchen-m1-2025-26


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…47HH3/teamvergleich#start

    Der DFB hat die zeitgenaue Ansetzung der Spieltage 17. bis 21. bekanntgegeben:


    Samstag, 06. Dezember 2025, 16:30 Uhr

    TSV 1860 München - 1. FC Schweinfurt


    Samstag, 13. Dezember 2025, 14:00 Uhr

    FC Ingolstadt 04 - TSV 1860 München


    Samstag, 20. Dezember 2025, 16:30 Uhr

    TSV 1860 München - SC Verl


    Samstag, 17. Januar 2026, 14:00 Uhr

    TSV 1860 München - Rot-Weiss Essen


    Sonntag, 25. Januar 2026, 16:30 Uhr

    VfL Osnabrück - TSV 1860 München


    https://www.tsv1860.de/de/news…niert-die-spieltage-17-21

    Schwacher Auswärtsauftritt: Löwen unterliegen 0:4 in Regensburg.

    Die Löwen bleiben auch im zweiten Auswärtsspiel unter Trainer Markus Kauczinski ohne Punkte, unterlagen beim SSV Jahn Regensburg mit 0:4. Nach schwacher 1. Halbzeit und 0:1-Rückstand kassierten die Sechzger in ihrer stärksten Phase hinein das 0:2. Danach war die Partie endgültig gelaufen.


    Personal: Trainer Markus Kauczinski musste in Regensburg verletzungsbedingt auf Jesper Verlaat, Morris Schröter, Kilian Jakob, Tunay Deniz und Raphael Schifferl verzichten, Emre Erdogan und Miran Qela sammelten Spielpraxis in der U21. Nicht im 20er-Kader stand Tim Danhof.

    Spielverlauf: Den ersten Schuss aufs 1860-Tor gab Benedikt Bauer von der Strafraumkante ab, doch Thomas Dähne war unten, hielt den Ball sogar fest (2.). Drei Minuten später die Riesenchance der Oberpfälzer zur Führung. Die Löwen spielten auf Abseits, Lucas Hermes steuerte nach Pass in die Tiefe frei auf Dähne zu, der nachsetzende Max Reinthaler grätschte ihn im letzten Moment mit vollem Risiko ab, von Sean Dulic prallte anschließend der Ball dann nach vorne weg (5.). In der 10. Minute legte Sebastian Stolze von rechts die Kugel zurück an die Strafraumkante, in der Mitte nahm Bauer den Ball direkt mit vollem Risiko, traf aber nur die Latte. Die Sechzger bekamen in der Anfangsphase überhaupt keinen Zugriff. Nach Rechtsflanke köpfte Hermes am zweiten Pfosten den Ball aus sechs Metern neben den linken Pfosten (16.). Kurz danach kam Eric Hottmann im Zentrum aus 13 Metern zum Abschluss, sein Schuss wurde gerade noch geblockt (17.). Zwei Minuten später der erste gefährliche Angriff der Sechzger. Marvin Rittmüller hatte von rechts flach nach innen geflankt, der Ball rutschte zu David Philipp am langen Pfosten durch, der 1860-Stürmer brauchte etwas zu lange, die Kugel zu verarbeiten, so dass Stolze seinen anschließenden Schuss aus acht Metern blocken konnte (19.). Nach einer Vier-gegen-Drei-Situation passte Philipp nach rechts raus auf Rittmüller, der schloss an der Strafraumkante mit links ab, schoss aber weit übers Jahn-Tor (27.). in der 32. Minute die Führung für Regensburg. Stolze leitete auf rechts den Angriff ein, Reinthaler griff Noel Eichinger im Strafraum an der Grundlinie nicht konsequent an, der leitete den Ball zu Hermes weiter, der sich einmal um die eigene Achse drehte, Sean Dulic aussteigen ließ und aus acht Metern zum 1:0 ins lange linke Eck traf. In eine Hereingabe von links durch Eichinger sprintete Hottmann, erreichte sie vor Reinthaler am rechten Fünfmetereck, brachte die Kugel aus vollem Lauf aber nicht aufs 1860-Tor (43.). So blieb es beim 0:1-Rückstand zur Pause, mit dem die Löwen aufgrund der Regensburger Chancen noch gut bedient waren.

    Kurz nach Wiederanpfiff musste Schiedsrichter Robert Schröder die Partie unterbrechen, weil die Regensburger Fans einige Bengalos gezündet hatten und minutenlang nichts zu sehen war, weil der Rauch wegen des Nebels nur langsam abzog. Erst nach sechs Minuten ging’s weiter. Dann wehrte Reinthaler im Liegen am eigenen Strafraum den Ball genau vor die Füße von Saller ab, der schoss aus 17 Metern, doch zu unplatziert, so dass Dähne parieren konnte (55.). Einen weiten Einwurf von rechts durch Clemens Lippmann verlängerte Florian Niederlechner mit dem Kopf, der Ball landete jedoch auf dem Tor-Dach (57.). Auf der anderen Seite kam Saller rechts im 1860-Strafraum zum Abschluss, sein Schrägschuss aus 15 Metern ging knapp am langen Eck vorbei (58.). Nach Ecke von rechts durch Thore Jacobsen köpfte Sigurd Haugen am kurzen Eck aufs Tor, traf aber nur die Latte, den Abpraller nahm Niederlechner direkt aus neun Metern, doch ein Regensburger brachte das Knie dazwischen, lenkte den Schuss ins Tor-Aus (61.). Eine Hereingabe von rechts durch Rittmüller verlängerte Haugen am ersten Pfosten in die Mitte, der Ball lag frei am Fünfmeterraum, aber kein Sechzger war zur Stelle (66.). Nun waren die Löwen das dominante Team, doch genau in diese Phase hinein erzielte der Jahn das 2:0. Ein Eckball von rechts durch Adrian Fein verlängerte Hottmann per Kopf am ersten Pfosten, der durchgelaufene Leopold Wurm drückte am zweiten Pfosten die Kugel über die Linie (75.). Vier Minuten später kam Hottmann im Strafraum gegen Dulic zu Fall, der Unparteiische pfiff Elfmeter (79.). Eichinger schickte Dähne in die falsche Ecke, verwandelte sicher zum 3:0 (80.). Damit war die Partie endgültig gelaufen. Es kam aber noch schlimmer. Der eingewechselte Philipp Müller konnte halbrechts im Strafraum einen weiten Ball von Fein unbedrängt herunterpflücken, traf anschließend aus neun Metern zum 4:0 ins lange Eck (86.). In der Schlussphase gab Lasse Faßmann noch sein Drittligadebüt, kam in der 90. Minute für Voet in die Partie. Auch nach dem zweiten Auswärtsspiel unter seiner Regie wartet Trainer Markus Kauczinski weiter auf den ersten Punktgewinn in der Fremde.


    TRAINERSTIMMEN

    Löwen-Trainer Markus Kauczinski redete Tacheles. „Wir haben auch in der Höhe verdient verloren. Mit dem Ergebnis waren wir noch gut bedient. Das war ein Totalabsturz vom Anfang bis zum Ende. Wir sind überhaupt nicht reingekommen“, redete er sich in Rage. „Maximal eine Viertelstunde in der 2. Halbzeit waren wir auf Augenhöhe, ansonsten war Jahn Regensburg uns in allen Belangen überlegen.“ Die Mannschaft hätte gewusst, dass es ein Abnutzungskampf werden würde. „Das haben wir aber nicht angenommen. Wir sind immer einen Schritt zu spät gekommen, der Gegner war in jeder Sekunde, in jedem Zweikampf heißer als wir.“ Für den 54-Jährigen sei es schwer, das Ganze zu fassen. „Bei Waldorf Mannheim haben wir trotz der Niederlage eine gute Leistung geboten.“ Er könne das Gesehene so kurz nach dem Spiel noch nicht einordnen.


    Munier Raychouni, der Vertreter des gesperrten Cheftrainers von Jahn Regensburg, Michael Wimmer, hatte einen „mehr als mutigen Auftritt“ seiner Mannschaft gesehen. „Wir sind sehr gut gestartet, haben uns in der 1. Halbzeit viele Torchancen erspielt, leider aber nur ein Tor erzielt.“ Die ersten zehn Minuten nach Wiederanpfiff habe sein Team Probleme gehabt. „Sechzig hatte den Lattentreffer nach einer Ecke. Da kann natürlich so ein Spiel auch kippen. Aber wir haben uns aus dieser schwierigen Situation wieder gelöst und alles entfacht in Richtung unserer eigenen Fans und dann noch mal drei Tore gemacht.“


    STENOGRAMM, 14. Spieltag, 09.11.2025, 16.30 Uhr


    SSV Jahn Regensburg – TSV 1860 München 4:0 (1:0)


    SSV: 1 Gebhardt (Tor) – 14 Ziegele, 4 Strauss, 37 Wurm – 22 Stolze, 6 Saller, 29 Fein, 26 Bauer – 11 Eichinger – 27 Hermes, 21 Hottmann.

    Ersatz: 23 Pollersbeck (Tor) – 5 Müller, 7 Schönfelder, 8 Geipl, 9 Galjen, 10 Beckhoff, 13 Dietz, 31 Mätzler, 33 Seidel.

    1860: 21 Dähne (Tor) – 25 Dulic, 16 Reinthaler, 3 Voet – 29 Rittmüller, 13 Christiansen, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 8 Philipp, 31 Volland –22 Haugen.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 20 Althaus, 26 Maier, 27 Pfeifer, 30 Wolfram, 33 Faßmann, 34 Hobsch.

    Wechsel: Mätzler für Ziegele (50.), Schönfelder für Stolze (69.), Müller für Saller (69.), Galjen für Hermes (88.), Dietz für Hottmann (88.) – Niederlechner für Volland (46.), Maier für Christiansen (46.), Hobsch für Philipp (76.), Wolfram für Lippmann (76.), Faßmann für Voet (90.).

    Tore: 1:0 Hermes (32.), 2:0 Wurm (75.), 3:0 Eichinger (80., Foulelfmeter), 4:0 Müller (86.).

    Gelbe Karten: Hottmann – Volland, Maier.

    Zuschauer: 15.210 im Jahnstadion Regensburg (ausverkauft).

    Schiedsrichter: Robert Schröder (Hannover); Assistenten: Jan Clemens Neitzel-Petersen (Norderstedt), Robert Wessel (Grünau); Vierter Offizieller: Jonas Krzyzanowski (Neuburg/Donau).


    https://www.tsv1860.de/de/news…erliegen-04-in-regensburg


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/regensbu…liga-5057466/spielbericht


    https://www.br.de/nachrichten/…-im-abstiegskampf,V23hHQ8


    https://www.tz.de/sport/1860-m…fassungslos-94029325.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…gensburg-zr-94029247.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…-regensburg-94028848.html


    https://www.abendzeitung-muenc…czinski-live-volland-626/


    https://www.abendzeitung-muenc…chte-bei-1860-art-1092011


    Spielbericht von Sky:



    PK nach den Spiel gegen Jahn Regensburg:



    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen Aubstadt:


    https://www.fupa.net/match/tsv…v-1860-muenchen-m1-251112


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…TG9P8/teamvergleich#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    Kauczinski rechnet in Regensburg mit einem „Abnutzungskampf“.

    Die Löwen gastieren am 14. Spieltag der 3. Liga am Sonntag, 9. November 2025, beim SSV Jahn Regensburg. Anpfiff im Jahnstadion Regensburg ist um 16.30 Uhr. Die Partie ist live bei MagentaSport zu sehen. Außerdem überträgt das Löwen-Radio das Spiel in voller Länge.


    Den zweiten Heimsieg gegen einen aktuellen Spitzenreiter unter Trainer Markus Kauczinski mussten die Löwen teuer bezahlen. Beim 3:0-Erfolg über Energie Cottbus zog sich Tunay Deniz eine schwere Knieverletzung zu. Der Coach wurde gefragt, wer den Mittelfeldspieler denn ersetzen könnte. „Max Christiansen und Philipp Maier haben die Möglichkeiten. Auch Samuel Althaus macht Schritte nach vorne.“ Gerade Maier sei zuletzt näher herangerückt. „Letztlich wird die Entscheidung zwischen Max und ihm fallen, wobei Philipp der Erste wäre, der zum Zug kommt, wenn hinten etwas passiert.“ Dem 31-Jährigen Defensivallrounder bescheinigt er Fortschritte „in der Dynamik und Intensität“.

    „Vorausschauend“, wie Kauczinski es nennt, trainierten diese Woche aus der U21 Damjan Dordan und Alexander Benede bei den Profis mit. Man habe einiges mit ihnen ausprobiert, weil der Kader immer „dünner“ werde, erklärte der 54-Jährige, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Für Sonntag seien beide aber keine Option. „Sie werden am Freitagabend in der U21 spielen.“ Trotzdem beschäftigt Kauczinski der Ausfall von Deniz nicht nur fürs Spiel in Regensburg. „Ich mache mir meine Gedanken im Hinblick auf den Winter“, lässt er wissen. „Wir werden alle Möglichkeiten ausloten, aber nur handeln, wenn es mittel- und langfristig eine Verstärkung ist.“ Notfalls könne er auch, sollte auf dem Transfermarkt kein adäquater Spieler zu haben sein, die Systematik im Mittelfeld ändern und nur noch mit einem Sechser und dafür mit zwei Achtern spielen.

    Fest rechnet Kauczinski am Sonntag mit Sean Dulic. Der Innenverteidiger hatte zu Wochenbeginn eine Einheit wegen „Unwohlsein“ ausgesetzt. „Das hat ihm gutgetan, am nächsten Tag ist er wieder frisch zurückgekommen.“

    Im Sommer spielten die Löwen in Regensburg gegen den Jahn das letzte Spiel der Vorbereitung, gewannen mit 4:0. „Das ist zu weit weg“, findet Kauczinski. Ohnehin seien seiner Meinung nach Vorbereitungsspiele ein „Muster ohne Wert. Uns er wartet eine völlig andere Drucksituation im Meisterschaftsspiel.“ Dass es beim Gegner noch nicht rund läuft, wundert Kauczinski nicht. „Sie haben einen Neuaufbau mit vielen neuen Spielern hinter sich, zudem macht ein Abstieg auch immer was mit der Psyche.“

    Die Jahn-Mannschaft bezeichnet der Löwen-Trainer als „Mischung aus Kampf und Spiel mit robusten Leuten“. In Regensburg wolle man so auftreten wie zu Hause. Das sei ein genereller Anspruch. „Wir haben etwa 4.000 Zuschauer, die uns unterstützen. Das ist fast ein Heimspiel für uns“, zeigt sich Kauczinski von den Löwenfans begeistert.

    Gegen Cottbus habe sein Team erneut einen Schritt nach vorne gemacht, „von der Intensität, von den Räumen und das jeder an sein Limit geht. Wir waren kompakt, von der Positionierung besser als zuvor, haben die Räume genutzt und uns von den Laufwegen verbessert. Wir haben Fortschritte gesehen, sind besser in die nächste Zone gekommen.“ Was noch fehle, sei oft der letzte Pass oder die letzte Flanke gewesen. „Da können wir noch zulegen“, sieht er Verbesserungspotential.

    Für Aufsehen sorgte, dass gegen Cottbus Florian Niederlechner nicht in der Startelf stand. Das sei für ihn als Trainer ein „normaler Prozess. Wir haben geschaut, was die beste Konstellation gegen Cottbus ist“, begründete er. „Ich habe Flo nichts vorzuwerfen, sein Einsatz ist immer vorbildlich“, stellte Kauczinski klar. „Es kann bei anderen Voraussetzungen sofort wieder in die andere Richtung gehen.“ Dass Niederlechner ein Teamplayer sei, habe er nach seiner Einwechslung gezeigt. „Er war sofort da, hat das dritte Tor vorbereitet.“

    In Regensburg erwartet Kauczinski einen „Abnutzungskampf, in dem wir uns die Räume erst wieder erarbeiten müssen.“ Die Löwen fahren erst am Spieltag in die Oberpfalz. Vielleicht hilft dieser Schachzug nach dürftigen Ergebnissen in der Fremde. Die letzten Punkte in der 3. Liga auswärts gab’s am 3. Spieltag beim 2:0-Erfolg in Aachen.


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN


    SSV: 1 Gebhardt (Tor) – 14 Ziegele, 4 Strauss, 37 Wurm – 22 Stolze, 6 Saller, 29 Fein, 26 Bauer – 11 Eichinger – 27 Hermes, 21 Hottmann.

    Ersatz: 23 Pollersbeck (Tor) – 5 Müller, 7 Schönfelder, 8 Geipl, 9 Galjen, 10 Beckhoff, 13 Dietz, 18 Forkel, 19 Asante, 31 Mätzler, 33 Seidel.

    Es fehlen: 25 Oliveira, 30 Kühlwetter.


    1860: 21 Dähne (Tor) – 25 Dulic, 16 Reinthaler, 3 Voet – 29 Rittmüller, 13 Christiansen, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 31 Volland – 7 Niederlechner, 22 Haugen.

    Ersatz: 12 Qela, 40 Bachmann (beide Tor) – 2 Danhof, 8 Philipp, 9 Steinkötter, 19 Erdogan, 20 Althaus, 26 Maier, 27 Pfeifer, 30 Wolfram, 33 Faßmann, 34 Hobsch.

    Es fehlen: 4 Verlaat, 17 Schröter, 18 Jakob, 36 Deniz, 37 Schifferl.


    Schiedsrichter: Robert Schröder (Hannover); Assistenten: Jan Clemens Neitzel-Petersen (Norderstedt), Robert Wessel (Grünau); Vierter Offizieller: Jonas Krzyzanowski (Neuburg/Donau).


    https://www.tsv1860.de/de/news…mit-einem-abnutzungskampf


    PK vor dem Spiel gegen Jahn Regensburg:



    Liveticker für das Spiel gegen Jahn Regensburg:


    https://www.fupa.net/match/ssv…v-1860-muenchen-m1-251109


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    Die Löwen-U21 musste sich zum Rückrundenauftakt mit einem 1:1 gegen den TSV Kottern zufriedengeben. Dabei hätten die Sechzger höher als mit 1:0 zur Pause durch das Tor von Luis Pereira de Azambuja führen müssen (38.). Sven Kopp glich mit der ersten guten Chance für die Allgäuer aus (55.). Das war auch der Endstand. Trotz des Remis bleiben die kleinen Löwen weiter an der Spitze der Bayernliga Süd.


    Die erste Chance hatten die kleinen Löwen. Nach einem Eckball von rechts durch Finn Fuchs kam Damjan Dordan am Fünfmeterraum zum Kopfball, setzte die Kugel aber knapp über die Querlatte (3.). Ein Schuss halblinks von der Strafraumkante von Cristian Leone kam zu zentral, um Kotterns Keeper Antonio Mormone vor Probleme zu stellen (15.). Nach einer Balleroberung im Pressing war es Luis Pereira de Azambuja, der im Strafraum halblinks zum Abschluss kam, aber auch sein Schuss war zu unplatziert (21.). Matthias Jocham prüfte erstmals in der 24. Minute Miran Qela im 1860-Tor mit einem Schuss von der Strafraumkante, den der Keeper sicher aus dem rechten unteren Eck fischte. Nach Doppelpass mit Raphael Wach kam Emre Erdogan am rechten Fünfmetereck zum Abschluss, traf aber nur den rechten Außenpfosten (28.). Zwei Minuten später konnte Mormone einen 16-Meter-Schuss von Erdogan nur nach vorne abwehren, Pereira de Azambuja war aber zu überrascht, setzte die Kugel aus neun Metern übers frei linke Toreck (30.). In der 38. Minute die hochverdiente Löwen-Führung. Fuchs hatte von links fast an der Außenlinie nach innen geflankt, der eingelaufene Pereira de Azambuja stieg vollkommen frei in der Mitte zum Kopfball hoch, versenkte aus sieben Metern die Kugel im oberen rechten Eck zum 1:0. Kurz danach nahm Leone halblinks im Strafraum einen Über-Kopf-Ball direkt, traf aber nur den Pfosten des kurzen Ecks (40.). So blieb es bei der 1:0-Führung der Sechzger zur Pause.

    Kurz nach Wiederanpfiff kam der eingewechselte Sandro Porta im Gästestrafraum zu Fall, doch für Schiedsrichter Torsten Wenzlik war das zu wenig (46.). nach einem Eckball von links durch Pereira de Azambuja konnte Marco Miller per Kopf vor Leone zur erneuten Ecke klären (48.). Vollkommen überraschend fiel der Ausgleich. Sven Kopp kam im Strafraum an den Ball, ließ den letzten Löwen-Verteidiger aussteigen und schob dann die Kugel an Quela vorbei ins Tor (55.). In der 59. Minute fiel Leone im Strafraum von Kottern, aber wieder blieb trotz heftiger Proteste der Elfmeterpfiff aus. Nach Flanke von links durch Porta kam Pereira am ersten Pfosten zum Kopfball, setzte die Kugel aber neben das kurze Eck (66.). In der 38. Minute musste Qela Kopf und Kragen riskieren, als Christopher Duchardt halblinks im Strafraum vor ihm auftauchte. Er wehrte den Schuss ab, im Nachhechten kam der Stürmer zu Fall. Diesmal forderten die Gäste Elfmeter, aber auch hier blieb die Pfeife des Unparteiischen stumm. Ein Abpraller landete bei Dordan, der aus 14 Metern sofort abzog, aber ein Verteidiger konnte den Schuss noch zur Ecke blocken (74.). Eine Direktabnahme von Dordan aus dem Rückraum ging weit übers Tor (78.). Die Sechzger versuchten in der Schlussphase alles, aber konnten sich gegen kompakt stehende Gäste keine klaren Möglichkeiten mehr erspielen, womit die Rückrunde mit einem Remis begann.

    U21-Coach Alper Kayabunar wurde bei der Ansprache nach dem Spiel im Kreis etwas lauter. „Es ist einfach enttäuschend, das Ergebnis und die Art und Weise, wie es zustande gekommen ist. Das nervt und ärgert mich“, begründete er seine Reaktion. „Ich habe das Gefühl, dass wir nicht alles reingehauen haben. Dazu machen wir Woche für Woche die gleichen Fehler.“ Mit der 1. Halbzeit war der 39-Jährige noch zufrieden. „Da haben wir ein gutes Spiel gemacht, aber es einfach verpasst, das 2:0 nachzulege. Umso mehr ärgert mich dieses fatale Gegentor. Ich weiß nicht, ob der Gegner bis dahin überhaupt eine Torchance hatte. Wenn wir einfach sauber spielen, was wir immer sagen, dann ist es für den Gegner sehr schwer, ein Tor gegen uns zu erzielen.“ Das 1:1 sei zudem in einer Phase gefallen, „wo wir eigentlich richtig gut drin sind und das 2:0 machen können“. Dass hintenraus nicht mehr viel passierte, begründete Kayabunar auch mit der Personalsituation. „Wir wechseln zwei U19-Spieler ein, mussten schon in der Halbzeit verletzungsbedingt auswechseln.“ Der Ausfall von Damjan Dordan hätte das Team in der Schlussphase zudem geschwächt. „Das kann man den Jungs nicht übelnehmen. Die Belastung durch die Englische Woche davor war hoch und die Gruppe ist halt einfach klein. Wir haben sehr viele verletzte Spieler und dann merkt man eben, dass die Kräfte in so einem Spiel schwinden.“



    STENOGRAMM

    U21 Bayernliga Süd, 18. Spieltag, 07.11.2025, 18.60 Uhr


    TSV 1860 München – TSV 1874 Kottern-St. Mang 1:1 (1:0)


    TSV 1860 München


    12 Qela (Tor) – 22 Jägerbauer (71., 34 Ortivero Calderon), 4 Thönig (46., 30 Porta), 24 Benede, 43 Fuchs – 8 Wach, 6 Dordan (80., 36 Grancay), 20 Hoppe – 17 Leone (86., 31 Fiedler), 18 Pereira de Azambuja, 19 Erdogan


    Tore

    1:0 Pereira de Azambuja (38.), 1:1 Kopp (55.)

    Gelbe Karten

    Leone – Barth, Fichtl, Duchardt

    Zuschauer

    150 1860-Trainingsgelände

    Schiedsrichter

    Torsten Wenzlik (München); Assistenten: Magnus Gehrwald (Straubing), Hirad Aurahman (Puchheim)


    https://www.jungloewen.de/inde…uftakt-gegen-kottern.html


    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen TuS Geretsried:


    https://www.fupa.net/match/tus…v-1860-muenchen-m2-251115


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    Manfred Paula bleibt Geschäftsführer. Unterlagen zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit beim DFB eingereicht.

    Die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA freut sich bekanntzugeben, dass Manfred Paula Geschäftsführer der Gesellschaft bleibt. Der Beirat der TSV München von 1860 Geschäftsführungs-GmbH bestätigte Paula einstimmig im Amt und hob die Befristung seiner Bestellung auf.


    „Ich freue mich, weiterhin in der Funktion als Geschäftsführer dem Verein helfen und die Anfang Oktober begonnene Arbeit fortsetzen zu können. Das Vertrauen, das mir die Gremien und beide Gesellschafter entgegenbringen, ehrt mich und ich nehme die Herausforderung gerne an“


    Manfred Paula,Geschäftsführer


    „Wir sind sehr glücklich darüber, dass Manfred Paula der Gesellschaft als Geschäftsführer erhalten bleibt. Beide Gesellschafter sind überzeugt, dass Herr Paula mit seiner langjährigen Erfahrung, seiner gewissenhaften Arbeitsweise, seinem starken Netzwerk und nicht zuletzt durch sein geschultes Auge für unsere Nachwuchstalente eine hervorragende Lösung für die sportliche Leitung darstellt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihm viel Erfolg".

    Gernot Mang,Präsident


    Darüber hinaus hat der DFB bestätigt, dass alle Unterlagen zur Überprüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit während der Spielzeit 2025/2026 form- und fristgerecht eingereicht wurden.


    https://www.tsv1860.de/de/news…keit-beim-dfb-eingereicht

    Die U21 empfängt zur ersten Rückrundenpartie in der Bayernliga Süd als Herbstmeister den TSV 1874 Kottern-St. Mang. Anpfiff auf dem 1860-Trainingsgelände (Grünwalder Straße 114, 81547 München) ist am Freitag, 7. November 2025 um 18.60 Uhr.


    Mit dem 2:1-Auswärtserfolg beim FC Ismaning am vergangenen Wochenende brachten die kleinen Löwen nicht nur die Herbstmeisterschaft unter Dach und Fach, sondern gehen mit einem Drei-Punkte-Vorsprung vor dem TSV Landsberg in die Rückrunde. „Wir wollten unbedingt die Vorrunde auf dem 1. Platz beenden. Deshalb sind wir stolz und zufrieden, dass wir eine gute Hinrunde gespielt haben und uns nach dem kleinen Durchhänger schnell fangen konnten. Ich glaube, dass wir uns das verdient haben“, sagt Coach Alper Kayabunar.

    Schon der Einstieg in die Saison lief perfekt. Das Hinspiel im Kemptener Stadtteil Kottern wurde mit 4:1 gewonnen, war der Beginn einer fast perfekten Halbserie. Trotz des deutlichen Auswärtssieges wird Kayabunar die Allgäuer nicht unterschätzen. „Kottern kämpft ums Überleben, steht gerade auf einem Relegationsplatz. Sie sind im Umschaltspiel sehr gut, haben viele erfahrenen Spieler im Kader. Aber natürlich wollen wir auf uns selbst schauen und versuchen, unser Spiel auf den Platz zu bringen und das Selbstvertrauen der letzten beiden Siege mitnehmen. Wir werden natürlich versuchen, das Heimspiel zu gewinnen!“

    Das nächste Ziel sei es, auch als Tabellenführer in die Winterpause zu gehen. „Das ist noch ein langer Weg“, weiß der 39Jährige. „Wir haben ein schweres Programm, zur jetzigen Jahreszeit sind auch die Bedingungen nicht einfach, dazu kommen einige verletzte und kranke Spieler. Auch die Personalsituation bei den Profis hat Auswirkungen auf uns.“ So trainierten unter der Woche Damjan Dordan und Alexander Benede bei dem Team von Markus Kauczinski, sollen aber beide am Freitagabend gegen Kottern in der U21 auflaufen. „Das ist die letzte Absprache mit dem Cheftrainer gewesen und wenn sich da nichts Großartiges ändert, dann wird es auch so sein“, erklärt Kayabunar.


    Unter der Woche waren Noah Klose und Matthias Roithmayr krank. Ihr Einsatz ist fraglich. Weiterhin angeschlagen sind Arin Garza und Brahim Moumou. Dazu kommen die Langzeitverletzten, wie z.B. Kapitän Xaver Kiefersauer. „Es wird Veränderungen im Kader geben. Es kann gut sein, dass wir den einen oder anderen Spieler von der U19 bringen, wie gegen Geretsried.“ Die U19-DFB-Nachwuchsliga pausiert dieses Wochenende, Spieler wie Lance Fiedler und Arian Ortivero Calderon sind eine Option für die U21. „Für die Jungs ist das eine gute Sache, wenn sie bei uns Spielminuten bekommen, und uns hilft es auf jeden Fall weiter“, ist es für Kayabunar eine Win-Win-Situation.


    https://www.tsv1860muenchen.or…tern-kayabunar-warnt.html


    Liveticker für das Spiel gegen TSV Kottern:


    https://www.fupa.net/match/tsv…-m2-tsv-kottern-m1-251107


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    Der Löwen-U21 hätte bereits eine knappe Niederlage zum Gewinn der Herbstmeisterschaft in der Bayernliga Süd gereicht, aber das Team von Alper Kayabunar gewann die Partie beim FC Ismaning mit 2:1. Samuel Althaus (54.), und Cristian Leone per Foulelfmeter (74.) hatten für einen Zwei-Tore-Vorsprung gesorgt. Giovanni Pollio gelang nur noch der Anschlusstreffer (75.).


    Den ersten Warnschuss für die Gastgeber gab Dimitrios Vourtsis ab, als er aus 18 Metern nur knapp über das rechte Kreuzeck zielte (7.). Die erste Chance hatten die Sechzger nach einer sehenswerten Freistoßvariante. Raphael Wach hatte den ruhenden Ball vorm linken Strafraumeck auf Noah Klose gespielt, der ihm an der Strafraumkante entgegenkam, dieser steckte direkt auf den gestarteten Cristian Leone durch. Der Stürmer kam halblinks im Zweikampf zu Fall, forderte Elfmeter, aber Schiedsrichter Florian Islinger ließ weiterspielen (13.). In der 22. Minute war ein Schuss von Leone vom rechten Strafraumeck von einem Ismaninger geblockt worden, der Ball landete bei Emre Erdogan, der mit dem Nachschuss aus 15 Metern zu zentral auf Keeper Maximilian Retzer zielte. Wieder war es Leone, der sechs Minuten später den Ball im Strafraum quer auf Wach legte, der am kurzen Eck aus sieben Metern direkt abschloss, jedoch konnte ein Ismaninger den Schuss im letzten Moment zur Ecke blocken (28.). Auch an der nächsten 1860-Chance war Leone beteiligt. Seine Hereingabe von rechts nahm der eingelaufen Klose direkt, traf die Kugel aber aus neun Metern nicht voll, die knapp am linken Pfosten vorbeiging (41.). Somit ging es torlos in die Kabine.

    Auch im zweiten Durchgang waren die Sechzger das aktivere Team. Eine scharfe Hereingabe von rechts durch Leone konnte Keeper Retzer im Fünfmeterraum abwehren, der Abpraller landete bei Wach, der aus 18 Metern unbedrängt sofort abzog, aber weit übers FCI-Tor schoss (51.). Drei Minuten später die Führung. Leone hatte aus dem zentralen Halbfeld auf Klose gepasst, der steckte für Samuel Althaus durch, der mit Tempo von hinten angesprintet kam, vor Retzer am Ball war und aus elf Metern ins linke untere Eck zum 1:0 traf (54.). Lange passierte nichts, dann eroberte Althaus auf der rechten Seite einen Aufbaupass gegen Altin Maxhuni, ging in den Strafraum und wurde von dem nachsetzenden Abwehrspieler von den Beinen geholt (73.). Der Unparteiische zeigte sofort auf den Punkt. Leone lief an, schickte Torhüter Retzer ins falsche Eck und traf links unten zum 2:0 (74.). Die Freude währte nicht lange, den direkt vom Anstoß weg gelang den Hausherren der Anschlusstreffer. Nach einem weiten Ball auf der linken Seite lief Giovanni Pollio seinem Gegenspieler Justin Thönig davon, steuerte in die Mitte, ließ auch noch Lasse Faßmann aussteigen und traf aus acht Metern mit rechts ins lange Eck (75.). Durch diesen Treffer wurde es aus Löwen-Sicht nochmals – vom Ergebnis her – unnötig spannend. In der 6. Minute der Nachspielzeit leistete sich Wach sogar den Luxus nach Konter am leeren Tor vorbeizuschießen. Doch insgesamt geriet die knappe Führung des Tabellenführers in der Schlussphase nie in Gefahr. Die U21 sicherte sich mit drei Punkten Vorsprung souverän die Herbstmeisterschaft.

    U21-Coach Alper Kayabunar war mit der 1. Halbzeit nicht zufrieden. „Wir haben uns mit Ball schwergetan, hatten zu wenig Tempo in unseren Aktionen, um mehr Chancen zu kreieren.“ Deshalb habe er in der Pause einige Sachen angepasst, „sowohl von den Positionen als auch von der Systematik. Das hat nach Wiederanpfiff schnell gegriffen. Wir haben in der 2. Halbzeit relativ früh das 1:0 gemacht.“ Das sei in dieser Phase absolut verdient gewesen, „weil wir gut im Spiel waren und wesentlich griffiger als vor der Pause.“ Der 39-Jährige kritisierte jedoch den schnellen Anschlusstreffer nach dem 2:0. „Danach haben die Jungs alles wegverteidigt, aber verpasst, das Spiel endgültig zu killen.“ Trotzdem war er mit der Gesamtleistung zufrieden. „Es war wichtig, das Spiel zu gewinnen, nachdem wir zuletzt auswärts nicht so viel gepunktet haben, und als Herbstmeister die Vorrunde positiv abzuschließen.“


    STENOGRAMM


    U21 Bayernliga Süd, 17. Spieltag, 02.11.2025, 13 Uhr


    FC Ismaning – TSV 1860 München 1:2 (0:0)


    TSV 1860 München


    1 Bachmann (Tor) – 4 Thönig (79., 22 Jägerbauer), 3 Faßmann, 24 Benede, 43 Fuchs – 8 Wach, 44 Althaus (89., 7 Garza), 20 Hoppe – 17 Leone (77., 28 Roithmayr, 10 Klose (57., 18 Pereira de Azambuja), 19 Erdogan (72., 36 Grancay)

    Tore

    0:1 Althaus (54.), 0:2 Leone (74., Foulelfmeter), 1:2 Pollio (75.)

    Gelbe Karten

    Streibl, Maxhuni, Liuzza – Thönig, Grancay, Jägerbauer, Roithmayr, Garza

    Zuschauer

    260 Prof. Erich Greipl Stadion

    Schiedsrichter

    Florian Islinger (Lappersdorf); Assistenten: Stefan Koch (Wolfsegg), Simon Ettl (Oberhinkofen)


    https://www.tsv1860muenchen.or…bstmeisterschaft-ein.html


    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen TSV Kottern:


    https://www.fupa.net/match/tsv…-m2-tsv-kottern-m1-251107


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start