Beiträge von Loewe

    Die U21 der Löwen startet am Ostermontag, 6. April 2026, in der Bayernliga Süd als Tabellenführer in eine Dreier-Serie, die sie gegen die hinter ihr platzierten Mannschaften führt. Den Auftakt auf dem 1860-Trainingsgelände (Grünwalder Straße 114, 81547 München) macht das Heimspiel gegen den SV Erlbach, derzeit Dritter. Anpfiff der Partie ist um 16 Uhr.


    Nach Erlbach ist die Löwen-U21 in der 17er-Liga erst mal spielfrei, dann kommt am 17. April der viertplatzierte SV Kirchanschöring nach Giesing, bevor es eine Woche später am Freitagabend, 24. April, zum Showdown beim zweitplatzierten TSV Landsberg kommt. „Die nächsten drei Spiele gegen Gegner, die noch die Chance haben, Meister zu werden, sind für uns entscheidend“, sagt deshalb Trainer Alper Kayabunar. „Wir wollen gegen alle drei Mannschaften hinter uns versuchen, unseren Lauf fortzusetzen und uns beweisen.“

    Nicht die beste Erinnerung haben die kleinen Löwen ans Hinrundenspiel in der Holzbau Grübl Arena in Erlbach. Erst verletzte sich Xaver Kiefersauer schwer. Ein Fußbruch setzte ihn mehrere Monate außer Gefecht, dann kassierten die Löwen auch noch durch ein spätes Gegentor in der 88. Minute zum 1:2 die erste Saisonniederlage. „Da kommt einiges auf uns zu“, weiß der Löwen-Coach. „Wir haben gegen Erlbach einiges gut zu machen. Sie gehören zu den Spitzenteams der Liga, sind mit Ball und gegen den Ball sehr aggressiv. Dementsprechend wird es wieder eine große Herausforderung für uns“, rechnet er erneut mit einem sehr körperbetonten Spiel.

    Diese Dreier-Serie gegen Spitzenteams kommt der Löwen-Reserve in der aktuellen Form gerade recht. In den fünf Spielen 2026 sind die jungen Sechzger noch unbesiegt (13 Punkte) und zuletzt haben sie zu Hause gegen Deisenhofen (5:0) und bei Türksport Augsburg (4:0) ohne Gegentor gewonnen. „Momentan haben wir uns schon wieder in einen Flow gespielt“, findet Kayabunar. „Wir machen es aktuell richtig gut mit Ball, auch gegen den Ball und vor allem übers ganze Spiel hinweg und nicht nur in einigen Phasen“, lobt er seine Jungs. „Wir sind sehr stabil. Das wollen wir fortsetzen und den Fokus beibehalten.“

    Zuletzt hat die U21 einen weiteren Entwicklungsschritt nach vorne gemacht, blieb gegen Türksport, wie auch zuvor gegen Deisenhofen, konzentriert und geduldig, wurde nicht nervös oder hektisch, sondern kontrollierte Spiel und Gegner. „Unsere Spieler haben Vertrauen in ihre Qualitäten“, sieht Kayabunar darin den entscheidenden Schlüssel. „Wir bleiben positiv und haben genug Selbstbewusstsein.“ Das hätte sich das Team in den letzten Wochen erarbeitet. „Die Mannschaft ist reifer geworden. Wir waren schon mal so im Flow drin, bekamen dann aber einen kleinen Dämpfer vor der Winterpause. Die Jungs haben aus dieser Phase gelernt, aus Spielen, die nicht ganz so gut gelaufen sind. Das hat uns stark gemacht. Wir sind jetzt viel konzentrierter.“

    Nicht dabei wird Lucio Saric am Ostermontag sein. Der im Winter neu dazugekommene Stümer hat sich am Oberschenkel verletzt. Justin Thönig fehlte zuletzt in Augsburger, könnte aber gegen Erlbach zurückkehren. Der Verteidiger wird sich am Ostersonntag nochmals einem Belastungstest unterziehen. Danach wird entschieden, ob es reicht. „Ansonsten wird der Kader ziemlich gleich aussehen wie zuletzt“, sagt Kayabunar. Von oben werden wohl nur Noah Klose und Finn Fuchs dabei sein, zumal die Profis bereits am Montagmittag nach Cottbus aufbrechen. Dafür wird es auf der Bank eventuell Änderungen geben. „Wir überlegen, ob wir andere U19-Spieler nominieren, zum Beispiel Ludwig Estermann anstatt Jamie Jenni.“


    https://www.jungloewen.de/inde…erie-gegen-top-teams.html


    Liveticker zum Spiel gegen SV Erlbach:


    https://www.fupa.net/match/tsv…n-m2-sv-erlbach-m1-260406


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    Nur 1:1 gegen Waldhof Mannheim – Löwen lassen Punkte liegen.


    Die Löwen haben gegen Waldhof Mannheim nach Rückstand Moral gezeigt, aber beim 1:1 zwei wichtige Punkte verloren. Die Kurpfälzer gingen in der 26. Minute durch Lovis Bierschenk in Führung. Sigurd Haugen gelang in der Schlussphase nur noch der Ausgleich in einem hochemotionalen Spiel (85.).


    Personal: Im Heimspiel gegen Mannheim musste Löwen-Trainer Markus Kauczinski verletzungsbedingt auf Jesper Verlaat, Max Christiansen, Kilian Jakob, Sean Dulic und Tunay Deniz verzichten. Wegen einer Gelb-Rot-Sperre fehlte Thore Jacobsen. Nicht im 20-Mann-Kader standen der dritte Torhüter Miran Qela, Morris Schröter und Manuel Pfeifer. Noah Klose und Finn Fuchs hatten Spielpraxis am Gründonnerstag in der U21 beim 4:0-Erfolg über Türkspor Augsburg gesammelt. Samuel Althaus gab sein Startelf-Debüt in der 3. Liga.


    Spielverlauf: Die Löwen kamen gut in die Partie. Im Anschluss an einen Eckball von rechts durch Kevin Volland war es Patrick Hobsch, der zum Kopfball hochstieg, aber aus sieben Metern links am Tor vorbeiköpfte (2.). Eine scharfe Hereingabe von rechts durch Sigurd Haugen kam zu nahe ans Tor, so dass Keeper Thijmen Nijhuis im Fünfmeterraum zugreifen konnte (5.). Zwei Minuten später schloss der Norweger halbrechts im Strafraum aus 13 Metern ab, Nijhuis parierte den Schuss zur Ecke (7.). Im Anschluss an diese kam Samuel Althaus im Rückraum zum Abschluss, sein Schuss aus 18 Metern strich knapp am linken Pfosten vorbei (7.). Eine Rechtsflanke von Danhof nahm Haugen dem hinter ihm besser postierten Clemens Lippmann weg, köpfte die Kugel aus neun Metern weit übers Waldhof-Tor (13.). Beinahe wären die Gäste in der 18. Minute in Führung gegangen. Janne Sietan hatte einen Diagonalpass auf die rechte Seite gespielt, Sanoussy Ba leitete die Flanke im Strafraum direkt in den zentralen Rückraum weiter, wo Niklas Hoffmann aus 14 Metern frei zum Abschluss kam. Simen Voet konnte den platzierten Schuss aber per Kopf noch entscheidend ablenken, wodurch der Ball am rechten Außennetz landete. Neun Minuten später war es passiert. Bei einem Angriff der Kurpfälzer über die linke Flanke stimmte die Zuordnung nicht. Maximilian Thalhammer hatte Diego Michel tief im Sechzehner angespielt, der probierte es aus spitzem Winkel direkt. Thomas Dähne war unten, wehrte den Schuss nach vorne ab, wo Lovis Bierschenk aus sieben Metern frei zum Abschluss kam, zur Waldhof-Führung einschob (26.). In der 30. Minute kam Volland halblinks im Strafraum zum Abschluss, traf aber mit seinem Schlenzer mit rechts nur Oluwaseun Ogbemudia. Im Anschluss gingen er und Hoffmann dem Abpraller hinterher. Der Löwen-Stürmer wurde von dem Mannheimer beim Klärungsversuch klar im Gesicht getroffen. Er und die Westkurve forderten lautstark Elfmeter, doch Schiedsrichter Jarno Wienefeld gab Freistoß für die Gäste. Eine Verlängerung von Patrick Hobsch in den Lauf von Haugen nahm dieser Im Zweikampf mit Ogbemudia mit, kam dann im Strafraum zu Fall. Der Norweger forderte ebenfalls Strafstoß, doch erneut blieb die Pfeife des Unparteiischen stumm (40.). Die Partie war von Minute zu Minute hitziger geworden. Eine Danhof-Ecke von links köpfte Raphael Schifferl im Rückwärtslaufen Richtung rechtes Kreuzeck, doch seinem Abschluss fehlte der Druck, so dass Nijhuis zupacken konnte (45.+2). Kurz danach war Pause.

    Nach einer Ecke von Volland kam der Ball wieder zu ihm zurück, von der rechten Strafraumkante zog er mit links ab, sein Schuss ging aber knapp am langen Eck vorbei (49.). Auf der anderen Seite köpfte Ogbemudia eine Michel-Ecke rechts neben den Kasten (50.). Was für eine Chance drei Minuten später! Nach einer Danhof-Flanke von rechts stand Haugen am langen Eck plötzlich mutterseelenalleine, brachte aber aus sechs Metern den Kopfball nicht aufs Waldhof-Tor (53.). Wenig später flankte Lippmann von links, Hobsch kam aus acht Metern zum Kopfball, sein Abschluss kam aber zu zentral aufs Tor, so dass Nijhuis ihn über die Querlatte wischen konnte (54.). Noch stimmte Timing und Präzision bei den Sechzgern nicht. Ein 20-Meter-Schuss von Felix Lohkemper aus dem Zentrum fälschte Max Reinthaler zur Ecke ab (58.). Ein Schuss von Simen Voet halblinks aus 20 Metern ging nur knapp über die Querlatte (68.). Die Löwen dominierten zwar zunehmend die Partie, ließen Mannheim aber immer wieder Raum zum Kontern. Mit einem Dreifach-Wechsel in der 73. Minute versuchte 1860-Chefcoach Markus Kauczinski, für die Schlussphase für frischen Wind zu sorgen. Erneut monierte Haugen in der 77. Minute Elfmeter, als er in Drei-gegen-Drei im Zentrum gegen Sietan zu Fall gekommen war. Wieder blieb der Pfiff aus. Die Kurpfälzer spielten immer mehr auf Zeit, Keeper Nijhus ließ sich auf dem Platz behandeln. Kurz danach rauschte eine Hereingabe des eingewechselten Justin Steinkötters von rechts in den Strafraum, Nijhuis wehrte ab, Danhof hob die Kugel an den zweiten Pfosten, wo der Mannheimer Keeper mit einer Faust vor Haugen und Volland zur Stelle war (78.). Die Löwen warfen alles nach vorne, doch immer wieder war ein Bein dazwischen oder Nijhuis zur Stelle. In der 85. Minute wurden sie belohnt. Steinkötter spielte Volland im Strafraum halbrechts an, der chippte den Ball mit dem Rücken zum Tor mit links an den zweiten Pfosten, wo Haugen unbedrängt aus fünf Meter zum 1:1 einköpfte. Fünf Minuten ließ der Unparteiische nachspielen. Einen Freistoß von der rechten Strafraumseite wollte Volland direkt aufs lange Eck ziehen, die Kugel ging aber einen Metern am linken Pfosten vorbei (90.+2). Das war die letzte Chance und damit die Punkteteilung besiegelt.


    TRAINERSTIMMEN

    Löwen-Coach Markus Kauczinski hatte immer wieder starke Phasen von seinem Team gesehen. „Wir haben das Spiel bestimmt, Waldhof hatte aber immer wieder gute Umschaltmomente. In einem solchen bekommen wir das Gegentor.“ Der 56-Jährige haderte mit der Chancenverwertung „Siggi hatte schon viel früher eine große Kopfballmöglichkeit zum Ausgleich“, sprach er die Szene in der 53. Minute an. Sein Team sei irgendwann in der 2. Halbzeit müde geworden. „Wir haben durch die Wechsel nochmals frischen Wind gebracht, Waldhof hat nur noch mit Mann und Maus verteidigt. Letztlich hatten wir genug Torchancen, um zu gewinnen“, bilanzierte Kauczinski. „Das ist der einzige Vorwurf, den ich der Mannschaft machen muss. Für den Aufwand, den wir betrieben haben, ist ein Punkt zu wenig. In Zukunft werden wir uns für solche Leistungen belohnen müssen. Am Dienstag in Cottbus greifen wir wieder an“, versprach der Löwen-Trainer.

    Waldhofs Coach Luc Holtz war mit dem Punkt am Ende zufrieden. „Die Zuschauer haben ein gutes und intensives Spiel mit vielen Torchancen gesehen.“ Die Führung hätte seinem Team in die Karten gespielt. „Aber der Druck von 1860 wurde nach der Führung immer größer.“ Vielleicht wäre trotzdem ein Sieg drin gewesen. „Wir hätten dafür aber unsere Konter sauber ausspielen müssen“, kritisierte der Luxemburger.


    STENOGRAMM, 31. Spieltag, 04.04.2026, 14.03 Uhr


    TSV 1860 München – SV Waldhof Mannheim 1:1 (0:1)


    1860: 21 Dähne (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 20 Althaus, 26 Maier, 41 Lippmann – 31 Volland – 34 Hobsch, 22 Haugen.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 7 Niederlechner, 8 Philipp, 9 Steinkötter, 23 Dordan, 29 Rittmüller, 30 Wolfram, 33 Faßmann, 44 Husic.


    SVW: 1 Nijhuis (Tor) – 25 Ba, 6 Hoffmann, 5 Ogbemudia, 17 Abifade – 22 Sietan, 8 Thalhammer – 7 Bierschenk, 28 Michel, 20 Asallari – 9 Lohkemper.

    Ersatz: 16 Niemann (Tor) – 4 Sechelmann, 12 Thill, 13 Boyd, 14 Iwe, 21 Rieckmann, 27 Diakhaby, 38 Masca, 41 Kryeziu.

    Wechsel: Steinkötter für Hobsch (73.), Philipp für Althaus (73.), Dordan für Maier (73.) – Thill für Asallari (61.), Rieckmann für Michel (61.), Boyd für Lohkemper (81.), Sechelmann für Thalhammer (81.), Masca für Bierschenk (86.).

    Tore: 0:1 Bierschenk (26.), 1:1 Haugen (85.).

    Gelbe Karten: Volland – Asallari, Rieckmann, Masca, Nijhuis.

    Zuschauer: 15.000 im Grünwalder Stadion (ausverkauft).

    Schiedsrichter: Jarno Wienefeld (Hamburg); Assistenten: Mario Hildenbrand (Wertheim-Nassig), Stefan Zielsdorf (Haselünne); Vierte Offizielle: Davina Lutz (Poppenhausen).


    https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/m60svw


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/muenchen…liga-5057638/spielbericht


    https://www.br.de/nachrichten/…estream-und-im-tv,VFMUI7w


    https://www.tz.de/sport/1860-m…unter-druck-94248246.html


    https://www.abendzeitung-muenc…bzeit-spielstand-1-1-647/


    https://www.abendzeitung-muenc…-und-schatten-art-1123192


    https://www.abendzeitung-muenc…egen-mannheim-art-1123237


    https://sechzger.de/aufstiegstraum-mannheim/


    Spielbericht von Magenta Sport:



    PK nach dem Spiel gegen SV Waldhof Mannheim:



    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen FC Energie Cottbus:


    https://www.fupa.net/match/fc-…v-1860-muenchen-m1-260407


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    Kauczinski vor Waldhof: „Wir sind schon seit Monaten zum Siegen verdammt!“


    Die Löwen empfangen am Osterwochenende den SV Waldhof Mannheim. Anpfiff im Grünwalder Stadion ist am Karsamstag, 4. April 2026 um 14.03 Uhr. Die Partie ist wie immer live bei MagentaSport zu sehen. Außerdem überträgt der BR das Spiel im analogen Fernsehen sowie im Internet unter http://www.ardmediathek.de/br/live/ als Stream. Ebenso ist das Löwen-Radio live dabei.


    Zu Beginn der Löwenrunde gab Trainer Markus Kauczinski zunächst das obligatorische Personal-Update. Neben den langzeitverletzten Tunay Deniz, Max Christiansen, Kilian Jakob, Sean Dulic und Jesper Verlaat fällt Thore Jacobsen wegen seiner Gelb-Roten Karte aus. Wer den Kapitän ersetzt, ist noch offen. „Bei Damjan Dordan geht es von Tag zu Tag besser“, findet der 56-Coach. Beim Test in Dingolfing stand der 23-Jährige schon wieder auf dem Platz. „Es war nicht das perfekte Spiel, um reinzukommen gegen einen ambitionierten Gegner“, fand Kauczinski. Neben Dordan hat er für die Jacobsen-Position mit Samuel Althaus und Loris Husic weitere Alternativen. „Alle sind Kandidaten“, bestätigt er.

    Auch die Position rechts hinten in der Viererkette ist offen. Lasse Faßmann hatte in der Liga die letzten drei Spiele dort verteidigt, im Toto-Pokal-Halbfinale in Regensburg ersetzte ihn Raphael Schifferl sehr erfolgreich. „Lasse hat das gut gemacht“, erklärt Kauczinski. Er wollte dem 19-Jährigen im Pokal eine Pause gönnen. Faßmann sei „eng zusammen“ mit Schifferl. „Es gibt Argumente für beide. Ich habe mich noch nicht final entschieden, wer am Samstag beginnt“, erklärt Kauczinski.

    Zuletzt war den Löwen etwas die Torgefährlichkeit abhandengekommen. Im Heimspiel gegen Wiesbaden gab’s keinen Treffer, in Duisburg nur einen, ebenso im Toto-Pokal-Spiel in Regensburg. „Wir haben verschiedene Konstellationen gehabt, unterschiedliche Dinge ausprobiert“, so Kauczinski – ohne durchschlagenden Erfolg. „Wenn wir nicht gefährlich werden, müssen wir es schaffen, dass ein Tor reicht“, lautet deshalb seine Maxime. Das hat in Duisburg nicht geklappt, in Regensburg sehr wohl. Zuletzt stieß Kauczinski bitter auf, dass sein Team bei Standardsituationen die Gefährlichkeit vermissen ließ, die es phasenweise unter ihm schon gezeigt hatte. „Das ist unbefriedigend für mich. Entweder kommen die Bälle nicht gut oder die Räume sind nicht besetzt, obwohl wir im Training daran arbeiten“, kritisierte er.

    Der Fokus liegt für Kauczinski und seiner Mannschaft klar auf der Meisterschaft, das Erreichen des Toto-Pokal-Endspiels sei aber ein schöner Nebeneffekt. „Es hat uns an dem Tag einen Push gegeben, aber wir sind schon wieder im Tunnel zu Waldhof.“ Im Halbfinale hätte man gemerkt, „dass Regensburg alles in das Spiel gelegt hat.“ Sein Team sei sehr wechselhaft zu Werke gegangen. „Wir hatten gut angefangen, dann aber viele kleine Fehler gemacht, die sich dann aufaddieren. Wir sind sehr wechselhaft in den Dingen. Aber man hat auch gesehen, dass das Spielerische nicht immer entscheidend ist.“

    Gegen Waldhof rechnet der Löwen-Trainer mit einem „hochmotivierten Gegner. Mannheim ist in Schlagdistanz, verfügt mit Lohkemper und Boyd über eine starke Offensive.“ Im Hinspiel unterlagen die Löwen im Carl-Benz-Stadion nach 1:0-Führung noch mit 1:3. Als Blaupause sieht Kauczinski dieses Spiel nicht. „Es haben sich Dinge verändert, bei uns und beim Gegner“, so seine Einschätzung. „Aber wir haben in diesem Spiel gesehen, dass der Waldhof eine gute Mannschaft hat mit individuell starken Spielern in seinen Reihen.“ Standards und Rückraumverteidigung sei nach den Erfahrungen aus dem Hinspiel aber schon ein Thema im Training und der Spielvorbereitung gewesen.

    Der Wichtigkeit der Partie gegen die Kurpfälzer ist sich Kauczinski bewusst, zum Endspiel möchte er es aber nicht hochstilisieren. „Wir sind schon seit Monaten zum Siegen verdammt, stehen in jedem Spiel unter Druck“, sagt der Löwen-Trainer über die Konstellation. „Das ist für mich aber nichts Negatives. Je mehr sich die Dinge zuspitzen, umso fokussierter bin ich. Die Mannschaft ist heiß, das sieht man im Training. Da geht’s rauf und runter.“ Zudem steht die nächste Englische Woche an. „Da kommt Spiel auf Spiel, da bleibt keine Zeit zum Überlegen. Wir wissen, dass wir da sein müssen.“ Auch wenn spielerisch nicht alles immer nach Wunsch läuft, weiß Kauczinski, dass er sich auf seine Jungs verlassen kann. „Die Mannschaft hat immer eine gute Einstellung gehabt, Herz und Leidenschaft gezeigt.“ Nicht mehr und nicht weniger erwartet der Trainer für den Rest der Saison.


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN


    1860: 21 Dähne (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 23 Dordan, 26 Maier, 29 Rittmüller – 31 Volland – 8 Philipp, 22 Haugen.

    Ersatz: 12 Qela, 40 Bachmann (beide Tor) – 4 Verlaat, 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 20 Althaus, 27 Pfeifer, 30 Wolfram, 33 Faßmann, 34 Hobsch, 41 Lippmann, 44 Husic.

    Es fehlen: 5 Jacobsen, 13 Christiansen, 18 Jakob, 25 Dulic, 36 Deniz, 42 Klose, 43 Fuchs.

    SVW: 1 Nijhuis (Tor) – 25 Ba, 24 Klünter, 5 Ogbemudia, 17 Abifade – 22 Sietan, 8 Thalhammer – 7 Bierschenk, 28 Michel, 12 Thill – 9 Lohkemper.

    Ersatz: 16 Niemann (Tor) – 2 Voelcke, 4 Sechelmann, 6 Hoffmann, 13 Boyd, 14 Iwe, 18 Yigit, 20 Asallari, 21 Rieckmann, 27 Diakhaby, 29 Muteba N'Tumba, 35 Mendes, 38 Masca, 41 Kryeziu.

    Es fehlen: 10 Ferati, 19 Brandt, 30 Hawryluk.

    Schiedsrichter: Jarno Wienefeld (Hamburg); Assistenten: Mario Hildenbrand (Wertheim-Nassig), Stefan Zielsdorf (Haselünne); Vierte Offizielle: Davina Lutz (Poppenhausen).


    https://www.tsv1860.de/de/news…naten-zum-siegen-verdammt


    Liveticker für das Spiel gegen SV Waldhof Mannheim:


    https://www.fupa.net/match/tsv…aldhof-mannheim-m1-260404


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…_waldhof-mannheim/bilanz/

    U21 feiert klaren 4:0-Erfolg bei Türkspor Augsburg – Doppelpacker Klose.


    Die Löwen-U21 marschierte weiter vorneweg. Beim Tabellenvorletzten Türkspor Augsburg gab es einen ungefährdeten 4:0-Erfolg. Die Tore erzielten Fabio Wagner (29.) und Noah Klose vor der Pause (37.). Im zweiten Durchgang traf Klose erneut (71.), bevor der eingewechselte Matthias Roithmayr den Schlusspunkt setzte (81.).


    Die jungen Sechzger begannen dominant, wurden in der 8. Minute erstmals gefährlich. Xaver Kiefersauer hatte in die Tiefe gepasst, Fabio Wagner erlief sich halbrechts den Ball vor der Grundlinie, flankte an den zweiten Pfosten, wo Arin Garza zum Seitfallzieher aus acht Metern ansetzte, aber das Spielgerät nicht richtig traf. Garza kam nach einem Dribbling im Strafraum am linken Fünfmetereck zum Abschluss, ein Bein eines Verteidigers und Torwart Erdem Yilmaz, der den Ball um den Pfosten lenkte, verhinderten den Einschlag (14.). Ein Schuss von Raphael Wach aus 16 Metern, den ein Abwehrspieler blockte, nahm Noah Klose als Bogenlampe direkt aus der Luft, schaufelte ihn aber knapp über die Querlatte (19.). In der 29. Minute wurden die Löwen für ihre Beharrlichkeit belohnt. Klose hatte auf Wagner durchgesteckt, der drang in den Strafraum ein, schob die Kugel aus 13 Metern an Yilmaz vorbei zum 1:0 ins linke untere Eck. Was für ein Traumtor von Klose in der 37. Minute. Der nahm ein Von Daniel Biermann per Kopf abgewehrtes Zuspiel von Xaver Kiefersauer halbrechts im Strafraum mit dem Rücken zum Tor aus der Luft an, traf mit dem zweiten Kontakt per Drehschuss aus 14 Metern unhaltbar für Yilmaz ins lange Eck zum 2:0. Erstmals war Paul Bachmann kurz vor der Pause gefordert, als Ibrahim Capar frei vor ihm auftauchte. Der 1860-Schlussmann verkürzte geschickt den Winkel, blieb lange stehen, so dass der Stürmer den Ball nicht an ihm vorbeibrachte (42.). Damit nahmen die Sechzger den Zwei-Tore-Vorsprung mit in die Kabine.

    Kurz nach Wiederanpfiff hatte Garza die große Chance, auf 3:0 zu erhöhen. Nach einem weiten Ball waren sich Verteidiger Srdan Janjetovic und Keeper Yilamz nicht einig, der Löwen-Stürmer war der lachende Dritte, traf aber aus spitzem Winkel nur das Außennetz des leeren Tores (49.). Ein Zuspiel über Kopf von Alexander Benede nahm Leone halbrechts im Strafraum direkt, sein Abschluss wurde aber ans Außennetz geblockt (55.). Nach Zuspiel von Wach kam der durchgestartete Klose im Strafraum zum Abschluss, traf aus zehn Metern links unten zum 3:0 (71.). Es war bereits sein zweiter Treffer in dieser Partie. Der kurz zuvor eingewechselte Matthias Roithmayr kam in der 77. Minute halblinks mit rechts frei zum Abschluss, setzte die Kugel aber aus 13 Metern knapp über die Querlatte. Wenig später erzielte er doch sein Tor. Ein Freistoß von Finn Fuchs halbrechts aus 21 Metern erreichte Luis Pereira de Azambuja im Luftduell mit Engjell Havolli, legte den Ball auf Roithmayr ab, der rechts an der Fünfmeterkante keine Mühe hatte, die Kugel aus kurzer Distanz einzuschieben (81.). Rron Gosalci zog nach Zuspiel von Wach von rechts nach innen, schloss dann mit links ab, zielte aber knapp am langen Eck vorbei (86.). Am Ende feierte die Löwen-U21 einen ungefährdeten 4:0-Erfolg, bleibt weiter an der Tabellenspitze.

    U21-Coach Alper Kayabunar war rundum zufrieden. „Es war ein gutes Spiel auf einem schweren Boden. Am Anfang haben wir zehn Minuten gebraucht, uns an die Bedingungen zu gewöhnen. Trotzdem waren wir in der 1. Halbzeit sehr dominant, sind verdient mit einer 2:0-Führung in die Pause gegangen.“ Die Treffer seien schön herausgespielt gewesen. „In der 2. Halbzeit hat Türkspor nochmals alles probiert, um heranzukommen. Wie wir drauf reagiert haben, das war wirklich Männerfußball. Wir haben die Bälle clever nach vorne gespielt und uns nicht pressen lassen. Es war eine richtig gute Leistung, wir haben auch in der Höhe verdient gewonnen und erneut wieder zu Null gespielt.“ Für den 40-Jährigen sei das ein Indiz dafür, „wie die Jungs 90 Minuten alles dafür tun, um kein Tor zu kassieren.“ Der Erfolg sei ein Verdienst der kompletten Mannschaft.


    STENOGRAMM


    U21 Bayernliga Süd, 27. Spieltag, 02.04.2026, 18 Uhr


    Türkspor Augsburg – TSV 1860 München 0:4 (0:2)


    1860: 1 Bachmann (Tor) – 22 Jägerbauer (69., 18 Pereira de Azambuja), 20 Hoppe (56., 36 Grancay), 24 Benede, 43 Fuchs – 8 Wach, 21 Kiefersauer – 17 Leone, 7 Garza (75., 28 Roithmayr) – 10 Klose (80., 31 Tekin), 9 Wagner (63., 34 Gosalci).

    Tore: 0:1 Wagner (29.), 0:2 Klose (37.), 0:3 Klose (71.), 0:4 Roithmayr (81.).

    Gelbe Karten: Biermann, Aydin – Jägerbauer, Benede.

    Zuschauer: 150 Bezirkssportanlage Haunstetten.

    Schiedsrichter: Fridolin Hiefner (München); Assistenten: Julius Egen-Gödde (Kaufering), Farras Fathi (München).

    https://www.tsv1860.de/de/news…gsburg-doppelpacker-klose


    Spielbericht bei https://sechzger.de


    https://sechzger.de/amas-bleib…iter-40-sieg-in-augsburg/


    Nächste Spiele:



    Liveticker zum Spiel gegen SV Erlbach:


    https://www.fupa.net/match/tsv…n-m2-sv-erlbach-m1-260406


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    U21: Kayabunar erwartet bei Türkspor Augsburg „eine schwere Aufgabe“.


    Für die Löwen-U21 geht es in der Bayernliga Süd als Tabellenführer am Gründonnerstag, 2. April 2026, zum Auswärtsspiel beim Vorletzten Türkspor Augsburg. Anpfiff auf der Bezirkssportanlage Haunstetten (Unterer Talweg 100, 86179 Augsburg) ist um 18 Uhr.


    Eigentlich eine klare Sache für den Spitzenreiter. Doch spätestens seit dem mühsamen 2:1-Sieg bei Schlusslicht Türkgücü München beim letzten Auswärtsspiel sind die kleinen Löwen gewarnt. „Das wird definitiv für uns wieder eine schwere Aufgabe“, weiß Trainer Alper Kayabunar. „Vor allem, weil es ein komplett anderes Spiel als gegen Deisenhofen wird.“ Gegen den Tabellendritten feierte die U21 zuletzt einen ungefährdeten 5:0-Heimerfolg.

    Kayabunar erwartet in Augsburg einen Gegner, der sich hinten reinstellt und auf Konterchancen lauert. Zudem könnten die Platzverhältnisse auf der Bezirkssportanlage Haunstetten den Gastgebern entgegenkommen. „Ich habe gehört, dass die dort nicht so gut sind.“ Der Löwen-Trainer rechnet mit einem tiefen, unebenen Boden, der das Fußball spielen für seine Mannschaft erschwert. „Dementsprechend gilt es, von Anfang an da zu sein, den Kampf anzunehmen und den Gegner nicht zu unterschätzen.“ Sein Team hätte aus dem Spiel gegen Türkgücü einige Lehren gezogen. „Wir müssen mit der gleichen Konzentration wie zuletzt gegen Deisenhofen zu Werke gehen. Gegen uns sind alle Gegner noch mehr motiviert als gegen andere Mannschaften“, weiß Kayabunar.

    Es gelte, egal wie die äußeren Bedingungen sind, die eigenen Stärken auf den Platz zu bringen. „Selbst wenn wir wie gegen Türkgücü in Rückstand geraten, dürfen wir nicht ungeduldig werden. Das kann immer mal passieren oder dass ein Spiel lange 0:0 steht. Wir dürfen nicht unruhig werden, sondern müssen immer an unsere eigenen Fähigkeiten und Stärken glauben.“ Hier hat er zuletzt eine positive Entwicklung bei seinem Team erkannt.

    Dass das Spiel kein Selbstläufer ist, musste kürzlich auch der größte Widersacher der kleinen Löwen im Kampf um die Meisterschaft in der Bayernliga Süd erfahren. Der TSV Landsberg kam bei Türkspor Augsburg zu Jahresbeginn nicht über ein 2:2 hinaus. „Das zeigt einfach, dass auch Mannschaften, die am Ende der Tabelle stehen, immer alles reinhauen, um da unten rauszukommen. Für sie geht es ums sportliche Überleben. Das ist in solchen Spielen zu spüren“, so Kayabunar.

    In der Fuggerstadt kann der Löwen-Trainer wieder auf seinen Kapitän Xaver Kiefersauer, Finn Fuchs und Noah Klose bauen, die am Dienstag bei der „Regio-Tour“ beim FC Dingolfing (2:1) in der Drittliga-Mannschaft spielten. „Seit Mittwoch sind sie wieder bei uns im Training“, erzählt Kayabunar. Der Kader würde ähnlich aussehen, wie zuletzt gegen Deisenhofen. Sandro Porta kehrt nach Krankheit wieder zurück, dafür steht ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Justin Thönig. Verstärkung erhält die U21 von der U19. „Die sind am Osterwochenende spielfrei. Alle Spieler des älteren Jahrgangs trainieren deshalb bei uns mit“, erklärt Kayabunar. „Wir werden sicher zwei, drei Spieler davon mit nach Augsburg nehmen.“


    https://www.tsv1860.de/de/news…burg-eine-schwere-aufgabe


    Liveticker zum Spiel gegen Türkspor Augsburg:


    https://www.fupa.net/match/tue…v-1860-muenchen-m2-260402


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    Regio-Tour: Löwen mühen sich zum 2:1-Erfolg beim FC Dingolfing.


    Die Löwen haben das dritte Spiel der von Hauptsponsor die Bayerische organisierten „Regio-Tour“ beim FC Dingolfing vor 2.350 Zuschauern im Isar-Wald-Stadion nur knapp mit 2:1 gewonnen. Zur Pause führte der niederbayerische Landesligist durch einen Treffer von Daniel Hofer (17.). Die eingewechselten Marvin Rittmüller (61.) und Tim Danhof (79.) drehten die Partie im zweiten Durchgang.


    Personal: Löwen-Trainer Markus Kauczinski hatte seinen kompletten Kader an einsatzfähigen Spielern mit nach Dingolfing genommen, gönnte aber Kevin Volland, Sigurd Haugen und Philipp Maier eine Pause.

    Spielbericht: Der Sechstligist aus der Landesliga Bayern Südost machte den Löwen-Profis das Leben von Beginn an schwer. Trotzdem hätte der Drittligist in der 14. Minute in Führung gehen können. Nach einer abgewehrten Ecke kam Samuel Althaus an der Strafraumkante frei zum Abschluss. Mit vollem Risiko nahm er den Ball, der ihm aber über den Spann rutschte, so dass er weit übers Tor der Niederbayern ging. Die kickten munter mit und erzielten ihrerseits zwei Minuten später unter kräftiger Mithilfe der Sechzger die Führung. Nach einem langen Ball rannten sich 1860-Keeper Paul Bachmann und Finn Fuchs gegenseitig über den Haufen, Daniel Hofer war der lachende Dritte, der die Kugel ins verwaiste Tor einschob (17.). Ein abgefälschter Freistoß von Maximilian Wolfram landete in der 39. Minute knapp neben dem Pfosten. Das war die gefährlichste Aktion der Löwen vor der Pause. So mussten die Profis mit einem Rückstand in die Kabine.

    Bereits zu Beginn der 2. Halbzeit nahm 1860-Chefcoach Markus Kauczinski vier Wechsel vor, brachte unter anderem für den Angriff Florian Niederlechner, der die Kapitänsbinde von Patrick Hobsch übernahm. Der Landesligist hätte in der 52. Minute beinahe das 2:0 erzielt. Der eingewechselte Ben Kouame verlängerte einen langen Ball mit der Brust auf den durchgestarteten Korbinian Stuckenberger, der per Direktabnahme knapp über die Latte des 1860-Tores zielte. Nach etwas mehr als einer Stunde war es der zur Pause eingewechselte Marvin Rittmüller, der für den Ausgleich sorgte. Dingolfing konnte den Ball nicht entscheidend klären, Rittmüller zog an der Strafraumkante ab, überwand Louis Tournier im FCD-Tor (61.). Für den Schlussmann war direkt danach der Arbeitstag beendet. Mit Sebastian Thanner kam bereits Torwart Nummer drei bei den Hausherren aufs Spielfeld. Auch die Löwen wechselten noch sechs Mal, damit durften alle Feldspieler ran, die auf dem Spielberichtsbogen standen. Lediglich Torhüter Thomas Dähne blieb auf der Bank. In der Folge erhöhte der Drittligist den Druck. Einen Schuss von Clemens Lippmann konnte FCD-Keeper Thanner nur nach vorne abprallen lassen, direkt vor die Füße von Tim Danhof, der aus kurzer Distanz zum 2:1 für die Löwen abstaubte (79.). Beinahe wäre Niederlechner kurz vor dem Abpfiff noch zu seinem Tor gekommen. Der Stürmer lief auf Torhüter Thanner zu, der aber spektakulär per Fußabwehr gegen den 35-jährigen Stürmer rettete (90.+1). Somit blieb es bei dem knappen 2:1-Erfolg der Sechzger.

    Mit den ersten 45 Minuten war Löwen-Trainer Markus Kauczinski überhaupt nicht zufrieden. „Wir waren viel zu langsam, haben nicht richtig ins Spiel gefunden. Insgesamt war es nicht gut genug von uns.“ Entschuldigungen wollte der 56-Jährige keine gelten lassen. „Ich hätte den Leuten hier gerne mehr Tore gewünscht, das haben wir versucht. Die 2. Halbzeit war in Ordnung und am Ende mit den Chancen und den Toren haben wir zumindest nicht verloren. Aber klar, wir hatten uns mehr vorgenommen!“

    Die „Regio-Tour“ findet Kauczinski eine gute Möglichkeit, um mit den Fans vor Ort enger in Kontakt zu kommen. „Prinzipiell mag ich das und man sieht ja auch das große Interesse und wir haben hier eine unheimliche Nähe zu unseren Fans. Wir leben natürlich auch von ihnen und der Stimmung im Stadion.“ Der Termin sei aber nicht unbedingt perfekt gewesen, in der entscheidenden Saisonphase und mit dem Toto-Pokal-Spiel am vergangenen Samstag. „Trotzdem war es einfach eine schöne Veranstaltung“, lobte er den FC Dingolfing.


    STENOGRAMM, Testspiel, 31.03.2026, 15.30 Uhr


    FC Dingolfing – TSV 1860 München 1:2 (1:0)


    FCD: 31 Müller (Tor) – 4 Büchner, 6 Eglseder, 19 Y. Justvan, 21 Nicklas – 20 J. Bauer, 18 Kehl, 30 Wilhelm – 10 Prebeck Sanchez, 9 Müller, 27 Hofer.

    Ersatz: 1 Thanner, 25 Tournier (beide Tor)3 Heinz, 5 Fruhstorfer, 7 Kouame, 8 Füllner, 12 A. Bauer, 13 Kurz, 14 T. Justvan, 16 Stuckenberger, 22 Reif, 29 Wimmer.

    1860: 40 Bachmann (Tor) – 37 Schifferl, 33 Faßmann, 43 Fuchs – 17 Schöter, 23 Dordan, 20 Althaus, 27 Pfeifer – 8 Philipp, 30 Wolfram – 34 Hobsch.

    Ersatz: 21 Dähne (Tor) – 2 Dahnhof, 3 Voet, 5 Jacobsen, 7 Niederlechner, 16 Reinthaler, 29 Rittmüller, 35 Kiefersauer, 41 Lippmann, 42 Klose, 44 Husic.

    Wechsel: Tournier für Müller (31., Heinz für Prebeck-Sanchez (46.), Wimmer für Hofer (46.), Kouame für Kehl (46.), Stuckenberger für Eglseder (46.), Thanner für Tournier (62.), Kurz für J. Bauer (62.), T. Justvan für Müller (62.), A. Bauer für Nicklas (78.), Fruhstorfer für Büchner (88.), Füllner für Y. Justvan (88.), Reif für Wilhelm (88.) – Kiefersauer für Schifferl (46.), Rittmüller für Pfeifer (46.), Husic für Dordan (46.), Niederlechner für Hobsch (46.), Reinthaler für Faßmann (59.), Voet für Fuchs (59.), Jacobsen für Althaus (59.), Lippmann für Schröter (59.), Danhof für Philip (59.), Klose für Wolfram (59.).

    Tore: 1:0 Hofer (17.), 1:1 Rittmüller (61.), 1:2 Danhof (79.).

    Gelbe Karten: Büchner –.

    Zuschauer: 2.350 im Isar-Wald-Stadion Dingolfing.

    Schiedsrichter: Ilirjan Morina (Landau/Isar); Assistenten: Julian Henning (Egglham), Martin Mostowik (Dornwang).


    https://www.tsv1860.de/de/news…erfolg-beim-fc-dingolfing

    Vorher:


    Regio-Tour: Dritter Stopp in Dingolfing.


    Der TSV 1860 München entfacht Woche für Woche eine Begeisterung, die unter die Haut geht: Heimspiele restlos ausverkauft, Gästeblöcke in der Liga voll, Dauerkarten in Rekordzeit vergriffen und die neuen Trikots erzielen historische Verkaufszahlen. Jetzt wollen die Löwen ihren treuen Fans etwas zurückgeben und dorthin kommen, wo diese Leidenschaft zu Hause ist.


    Live und vor der Haustüre: Der TSV 1860 München und Hauptsponsor die Bayerische bringen im Rahmen der Regio-Tour die Löwen dorthin, wo die Fans zu Hause sind – und das vollkommen kostenlos. Für die gastgebenden Vereine, aber auch für die Fans, die ins Stadion kommen. Diesmal geht es nach Dingolfing, wo die Löwen im Isar-Wald-Stadion am 31. März 2026 um 15:30 Uhr gegen den FC Dingolfing antreten werden. Der FC Dingolfing, die Bayerische und der TSV 1860 München freuen sich dennoch auf zahlreichen Besuch.


    „Der TSV 1860 München lebt von seinen Fans, die uns in jeder Saisonphase tragen", sagt Geschäftsführer Manfred Paula. „Deshalb freuen wir uns sehr, im Rahmen der Regio-Tour nach Dingolfing zu kommen. Solche Spiele bringen Mannschaft und Fans noch enger zusammen. Wir wollen den Menschen in der Region etwas zurückgeben und hoffen auf viele Löwen-Fans im Isar-Wald-Stadion."

    Für die Regio-Tour können sich Vereine in ganz Bayern für ein Freundschaftsspiel gegen den TSV 1860 München bewerben. Die Löwen treten ohne Antrittsgage bei den ausgewählten Vereinen antreten. Einzige Voraussetzung: Die Vereine verzichten auf das Eintrittsgeld in den Stadien, erhalten im Gegenzug dafür die kompletten Einnahmen von Essens- und Getränkeständen.

    Bei der Premiere Anfang Oktober feierten die Löwen einen zweistelligen Sieg. 14:2 hieße es dann am Ende des zweiten Stopps in Passau.

    „Fußball lebt von Leidenschaft und die Löwen entfachen einen Enthusiasmus, der sofort mitreißt. Darum bringen wir den TSV 1860 genau dorthin, wo er am meisten bewegt: mitten zu den Menschen. Gemeinsam mit dem Verein holen wir die aktuellen Profis direkt vor die Haustür. Kostenlos, nahbar und mit der ganzen Löwenfamilie. So können die Fans nicht nur packenden Fußball sehen, sondern ihn in ihrer Heimat mit voller Wucht erleben. Sechzig bringt Begeisterung in Weiß und Blau“, so Martin Gräfer, Vorstand des Hauptsponsors die Bayerische.

    Nun freuen sich die Löwen auf Stopp Nummer 3 in Dingolfing. Anschließend werden noch zwei weitere Begegnungen gespielt und Gegner gesucht. Löwen-Fans, Vereine, nun seid ihr also am Zug. Bewerbt Euch für das Spiel gegen den TSV 1860 München. Wie? Ganz einfach: Schickt uns einfach eine E-Mail an regio-tour@tsv1860.de. Darin enthalten sollten Informationen über Euren Verein und Euer Sportgelände sein und natürlich die Antwort auf die Frage: „Warum soll der TSV 1860 München bei Euch antreten?“

    Eine Jury, bestehend aus Martin Gräfer, Mitglied des Vorstands bei der Bayerischen, Manfred Paula, Geschäftsführer des TSV 1860 München sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bayerischen und des TSV 1860 München, wird dann entscheiden. Der TSV 1860 München freut sich auf zahlreiche Bewerbungen und noch viel mehr auf die Spiele der Regio-Tour.


    https://www.tsv1860.de/de/news…tter-stopp-in--dingolfing


    Liveticker für das Spiel gegen Dingolfing:


    https://www.fupa.net/match/fc-…v-1860-muenchen-m1-260331


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…MIU4T/teamvergleich#start

    Toto-Pokal: Löwen erreichen durch 1:0 bei Jahn Regensburg das Finale.


    Die Löwen stehen nach einem 1:0-Erfolg beim SSV Jahn Regensburg im Finale des Toto-Pokals gegen Regionalligist Würzburger Kickers und können sich damit für die DFB-Pokal-Hauptrunde der Saison 2026/27 qualifizieren. Das „Tor des Tages“ erzielte Sigurd Haugen nach einem Konter (54.).


    Personal: Trainer Markus Kauczinski musste verletzungsbedingt auf Jesper Verlaat, Kilian Jakob, Damjan Dordan, Sean Dulic, Manuel Pfeifer und Tunay Deniz verzichten. Loris Husic fehlte aus privaten Gründen. Nicht im 20er-Kader standen der dritte Torhüter Miran Qela sowie Noah Klose und Finn Fuchs, die abends zuvor in der U21 beim 5:0-Sieg über den FC Deisenhofen gespielt hatten.


    Spielbericht: Zu Beginn machten die Sechzger Druck. Eine Flanke von Tim Danhof von rechts legte Patrick Hobsch per Kopf auf Sigurd Haugen ab, der kam aber mit dem Rücken zum Tor aus acht Metern nicht zum Abschluss (1.). Drei Minuten später passte Haugen im Vollsprint im Strafraum von links in die Mitte auf den eingelaufenen Hobsch, doch Felix Strauß ging dazwischen, grätschte die Hereingabe ins Tor-Aus (4.). Danach übernahmen langsam die Gastgeber die Initiative. Nach einem Überkopfheber nahm Eric Hottmann am rechten Fünfmetereck den Ball mit vollem Risiko direkt aus der Luft, setzte ihn nur knapp am langen Eck vorbei. Da hätte Thomas Dähne nichts mehr machen können (18.). Vier Minuten später musste Dähne bei einem Schuss von Benedikt Saller im Anschluss an einen an ihn von Hottmann weitergeleiteten Einwurf seine ganze Klasse zeigen, um den Rückstand zu verhindern. Den Dropkick halblinks aus 15 Metern fischte er aus dem kurzen Eck (22.). Nach einem abgewehrten Eckball kam Bauer an der Strafraumkante zum Abschluss, seine Direktabnahme ging knapp am linken Pfosten vorbei (27.). Zwei Minuten später passte Adrian Fein halbrechts n die Tiefe, Hottmann legte die Kugel per Hacke auf ihn zurück, sein Schuss aus elf Metern aufs kurze Eck lenkte Dähne um den Pfosten (29.). Die Löwen standen in dieser Phase mächtig unter Druck, konnten nur selten für Entlastung sorgen. Einen Freistoß vier Meter vorm linken Strafraumeck flankte Fein mit rechts in die Mitte, Malte Karbstein verlängerte mit dem Kopf, aber Dähne war erneut zur Stelle, brachte die Kugel unter Kontrolle (39.). Im Anschluss an eine Ecke von links, die Danhof mit rechts vors Tor flankte, lag die Kugel am Fünfmeterraum kurz frei, aber kein Löwe war zur Stelle (45.+2). So ging es torlos in die Kabine.

    Kurz nach Wiederanpfiff stand erneut Dähne im Mittelpunkt. Der Ball flipperte nach Bauer-Flanke wie eine Billardkugel durch den Strafraum, Simen Voet schoss beim Klärungsversuch Mitspieler Max Reinthaler an, von dem der Ball Richtung Dähne sprang. Der 1860-Keeper parierte mit einem Reflex, Hottmann setzte nach, doch Voet brachte den Fuß dazwischen, klärte zur Ecke (47.). Das Tor fiel auf der anderen Seite. Thore Jacobsen hatte aus der eigenen Hälfte in die Tiefe gepasst, Haugen ging auf der rechten Seite seinem Gegenspieler Strauß auf und davon, schloss im Strafraum halbrechts aus elf Metern ab, traf zum 1:0 ins lange Eck (54.). Ein Schuss von Noel Eichinger nach Hottmann-Zuspiel rutschte dem Stürmer halbrechts im Strafraum beim Abschluss aus zwölf Metern über den Spann (60.). Regensburg drängte auf den Ausgleich, wodurch sich immer wieder Räume für die Sechzger zum Kontern ergaben. In der 72. Minute traf Danhof nur Aluminium. Haugen hatte auf den Rechtsverteidiger gepasste, der kam aus 14 Metern zum Abschluss, überlupfte mit rechts Torhüter Leon-Oumar Wechsel, die Kugel landete aber nur auf der Querlatte. Ein 20-Meter-Schuss von Clemens Lippmann stellte Wechsel vor keine Probleme (82.). Beide Teams spielten nun mit offenem Visier. Nach einer Rechtsflanke von Eichinger nahm der eingewechselte Lucas Hermes mit dem Rücken zum Tor den Ball an, schloss aus der Drehung aus neun Metern ab, zielte aber am langen Eck vorbei (86.). Fünf Minuten gab’s obendrauf. Regensburg versuchte es nun mit hohen Bällen in den Strafraum, doch die Löwen-Defensive stand. Dähne packte im Fünfmeterraum gegen Florian Dietz kompromisslos zu (90.+4). Der junge Nick Seidl provozierte wenig später den Löwen-Keeper, indem er ihn angegangen war. Dieser packte sich den Jungspund. Beide sahen in dieser Szene Gelb. Kurz danach war Schluss und die Löwen damit im Finale des Toto-Pokals.


    STENOGRAMM, Toto-Pokal, Halbfinale, 28.03.2026, 14.03 Uhr

    SSV Jahn Regensburg – TSV 1860 München 0:1 (0:0)


    REG: 12 Wechsel (Tor) – 31 Mätzler, 4 Strauss, 44 Karbstein – 25 Oliveira, 6 Saller, 29 Fein, 26 Bauer – 11 Eichinger, 21 Hottmann, 30 Kühlwetter.

    Ersatz: 23 Pollersbeck (Tor) – 5 Müller, 8 Geipl, 10 Beckhoff, 13 Dietz, 14 Ziegele, 20 Posselt, 27 Hermes, 33 Seidel.

    1860: 21 Dähne (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 26 Maier, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 31 Volland –34 Hobsch, 22 Haugen.

    Ersatz: 40 Bachmann (beide Tor) – 7 Niederlechner, 8 Philipp, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 20 Althaus, 29 Rittmüller, 30 Wolfram, 33 Faßmann.

    Wechsel: Dietz für Kühlwetter (65.), Seidel für Strauß (68.), Müller für Mätzler (78.), Hermes für Saller (78.), Posselt für Fein (86.) – Althaus für Jacobsen (71.), Niederlechner für Hobsch (73.).

    Tor: 0:1 Haugen (54.).

    Gelbe Karte: Saller, Bauer, Seidel – Jacobsen, Voet, Niederlechner, Dähne.

    Zuschauer: 14.089 Jahnstadion Regensburg.

    Schiedsrichter: Pirmin Phil Fronmüller (Gussenstadt); Assistenten: Marc-Kevin Seidl (Breuningsweiler), Luke Walz (Pfedelbach).


    https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/totopokalregm60


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/regensbu…yern-5186944/spielbericht


    https://www.br.de/nachrichten/…livestream-and-tv,VEhGZYD


    https://www.tz.de/sport/1860-m…-regensburg-94240087.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…oto-pokal-3-94239914.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…ensburg-aus-94238735.html


    https://www.abendzeitung-muenc…muenchen-finale-live-646/


    https://www.abendzeitung-muenc…s-pokalhelden-art-1121885


    https://sechzger.de/schwere-ko…pokal-1860-in-regensburg/



    PK nach den Toto Pokal Spiel Jahn Regensburg gegen TSV 1860 München:



    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen SV Waldhof Mannheim:


    https://www.fupa.net/match/tsv…aldhof-mannheim-m1-260404


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…_waldhof-mannheim/bilanz/

    U21 auch in Unterzahl nicht zu bremsen beim 5:0-Erfolg über Deisenhofen.


    Die Löwen-U21 gewann das Spitzenspiel der Bayernliga Süd gegen den FC Deisenhofen mit einer souveränen Leistung deutlich mit 5:0. Selbst eine mehr als halbstündige Unterzahl – Arin Garza hatte Gelb-Rot gesehen – änderte nichts an der Überlegenheit des Tabellenführers. Die Tore erzielten Cristian Leone per Foulelfmeter (19.), Noah Klose (28.), Finn Fuchs (38.) und noch zweimal Leone (87. und 90.).


    Die erste gute Chance des Spiels hatten die kleinen Löwen. FCD-Keeper Maximilian Obermeier klärte außerhalb seines Strafraums gegen Fabio Wagner, der Ball fiel Noah Klose vor die Füße, der aus 30 Metern knapp links am Tor vorbeizielte (7.). Drei Minuten später die nächste Möglichkeit. Wagner hatte im Strafraum den Ball zu Klose gespitzelt, der kam halblinks mit rechts aus zehn Metern zum Abschluss, die Kugel ging noch leicht abgefälscht um Zentimeter am rechten Pfosten vorbei (10.). In der 14. Minute drang Xaver Kiefersauer auf der rechten Seite in den Strafraum ein, kam bis zur Grundlinie, legte den Ball flach in den Rückraum, wo Finn Fuchs aus 15 Metern direkt abschloss, aber Obermeier mit einer Parade den Schuss über die Latte lenkte. In der nächsten Szene kam Wagner nach einem Solo bedrängt am Elfmeterpunkt zum Abschluss, seinem Schuss fehlte aber die Härte, so dass Obermeier erneut parieren konnte (16.). Schiedsrichter Maximilian Riedel entschied nach Foul an Arin Garza im Sechzehner in der 19. Minute sofort auf Elfmeter. Cristian Leone lief an, hämmerte die Kugel flach ins linke untere Eck zum 1:0 für die Sechzger (19.). Sechs Minuten später drang Leone halbrechts in den Strafraum ein, schloss aber aus spitzem Winkel selbst aufs kurze Eck ab, Obermaier hatte mit dem Schuss aus elf Metern jedoch keine Probleme (25.). Bei einem noch leicht abgefälschten Zehn-Meter-Schuss von Kiefersauer halbrechts aufs kurze Eck wurde es für Obermeier gefährlicher, er war aber erneut auf dem Posten (26.). Zwei Minuten später war der FCD-Keeper machtlos. Nach einem überragenden Umschaltmoment von Garza flankte Wagner von links in die Mitte, der eingelaufene Klose nahm das Zuspiel direkt, hämmerte die Kugel zum 2:0 hoch ins rechte Eck (28.). Im Anschluss an einen von Fuchs eingeleiteten Angriff flankte Garza von links hoch an den ersten Pfosten. Der Linksverteidiger war durchgelaufen, köpfte die Hereingabe aus acht Metern ins rechte Eck zum 3:0 (38.). Mit dem Drei-Tore Vorsprung ging’s auch in die Kabine.

    Die Gäste kamen mutiger aus der Kabine, hatten die ersten Offensivaktionen. Richtig gefährlich wurden aber nur die Sechzger. In der 56. Minute hatte Kiefersauer im Strafraum Leone angespielt, der machte alles richtig, verzog aber seinen Schuss aus acht Metern, der links am Tor vorbeiging. Kurz danach kam Wagner im Strafraum zum Abschluss, Obermeier klatschte den Schuss ab, konnte den Ball aber im Nachfassen unter Kontrolle bringen (57.). Kurios die Szene in der 58. Minute. Der bereits Gelb vorbelastete Garza dribbelte im Strafraum, kam zu Fall. Schiedsrichter Riedel wertete das als Schwalbe, zeigte ihm die Ampelkarte. Damit mussten die Sechzger mehr als eine halbe Stunde in Unterzahl bestreiten. An den Kräfteverhältnissen änderte sich dadurch aber wenig. Der Tabellenführer war weiterhin spielbestimmend. Nach Zuspiel von Leone versuchte Kiefersauer halblinks einen Lupfer aufs lange Eck, verfehlte aber das Ziel knapp, der nachsetzende Matthias Roithmayr kam einen Schritt zu spät (77.). Eine Hereingabe von Kiefersauer von links in den Rückraum erreichte Rron Gosalci per Grätsche, traf aber aus acht Metern nur einen Deisenhofener Verteidiger (85.). Zwei Minuten später das 4:0, Gosalci hatte von der rechten Grundlinie an den zweiten Pfosten geflankt, Leone nahm den Ball aus der Luft, traf ins lange Eck (87.). Wiederum drei Minuten später setzte Leone den Schlusspunkt. Nach Zuspiel von Roithmayr lief er frei auf Obermeier zu, umspielte ihn und traf zum 5:0-Endstand ins leere Tor (90.).

    U21-Coach Alper Kayabunar hatte eine souveräne Leistung seiner Mannschaft gesehen. „Das muss man echt sagen. Die 1. Halbzeit war überragend von der Energie mit und gegen den Ball. Die Jungs haben alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, schwärmte der 40-Jährige. „Das Einzige, was man ein bisschen bemängeln kann, war die Chancenverwertung. Das hätten wir besser machen können. Wir waren sehr oft im Sechzehner drin.“ Für die 2. Halbzeit habe man sich erneut viel vorgenommen, „vor allem, dass wir nicht in Unterzahl geraten. Wir wollten gerade Arin auswechseln, der Spieler stand schon bereit, aber leider kam die Gelb-Rote Karte dazwischen. Daraus müssen wir als Team lernen, um das zu vermeiden. Aber die Reaktion der Mannschaft war super. Wir haben alles wegverteidigt, nichts zugelassen und selbst noch zwei Tore erzielt.“ Schließlich sei der Gegner der drittplatzierte der Liga gewesen. „Das zeigt unsere Qualität und auch den Willen der Mannschaft!“


    STENOGRAMM


    U21 Bayernliga Süd, 26. Spieltag, 28.03.2026, 18.60 Uhr


    TSV 1860 München – FC Deisenhofen 5:0 (3:0)


    1860: 23 Musa (Tor) – 22 Jägerbauer (60., 28 Roithmayr), 4 Thönig (81., 31 Fiedler), 24 Benede, 43 Fuchs – 21 Kiefersauer, 8 Wach (86., 36 Grancay) – 10 Klose (76., 20 Hoppe) – 17 Leone, 9 Wagner (63., 34 Gosalci), 7 Garza.

    Tore: 1:0 Leone (19., Foulelfmeter), 2:0 Klose (28.), 3:0 Fuchs (38.), 4:0 Leone (87.), 5:0 Leone (90.).

    Gelbe Karten: Jägerbauer, Wagner, Wach – Gkasimpagiazov, Gandl.

    Gelb-Rote Karten: Garza (58.) –.

    Zuschauer: 200 1860-Trainingsgelände.

    Schiedsrichter: Maximilian Riedel (Augsburg); Patrick Meixner (Rinnenthal), Jonas Jäcker (Polling).


    https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/m60fcd


    Spielbericht bei https://sechzger.de


    https://sechzger.de/amas-feier…ersieg-gegen-deisenhofen/



    Nächste Spiele:



    Liveticker zum Spiel gegen Türkspor Augsburg:


    https://www.fupa.net/match/tue…v-1860-muenchen-m2-260402


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    U21 empfängt am Freitagabend im Spitzenspiel den FC Deisenhofen.


    Auf die U21 der Löwen wartet am Freitag, 27. März 2026, ein absolutes Spitzenspiel in der Bayernliga Süd. Auf dem 1860-Trainingsgelände (Grünwalder Straße 114, 81547 München) empfängt das Team von Trainer Alper Kayabunar als Tabellenführer den Dritten, den FC Deisenhofen. Anpfiff der Partie ist um 18.60 Uhr.


    Es ist aber an diesem Wochenende nicht das einzige Spitzenspiel. Der mit der Löwen-U21 punktgleiche TSV Landsberg spielt am Samstag zu Hause gegen den SV Kirchanschöring, derzeit Tabellenvierter.

    Das Spiel gegen Deisenhofen ist für U21-Coach Alper Kayabunar ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Mit Deisenhofens Trainer Andreas Pummer arbeitete er vier Jahre bei Türkgücü München zusammen. „Wir kennen uns natürlich sehr gut und sind auch Freunde“, erzählt er.

    Das Team aus dem Ortsteil von Oberhaching ist nur schwer in die Saison gekommen. „Vor der Winterpause hatten sie eine sehr gute Serie, wo sie viele Punkte aufgeholt haben und wirklich nah an uns herangerutscht sind.“ In diesem Jahr läuft es noch nicht ganz so gut. In fünf Partien gab es zwei Siege, zwei Niederlagen und ein Remis, das zum Beispiel im Nachholspiel gegen Kirchanschöring. Es sei unglücklich zustande gekommen, meint Kayabunar, der klare Vorteile beim FCD gesehen hatte. „Deisenhofen hatte die letzten Wochen ein paar schwere Spiele, wo sie etwas an Boden verloren haben.“ Unter anderem gab es in Landsberg eine 2:4-Niederlage.

    Trotzdem warnt Kayabunar sein Team. „Deisenhofen ist eine sehr spielstarke Mannschaft mit einigen jungen Leuten. Ehrlicherweise muss man sagen, dass Andy Pummer aus den Jungs viel macht, das Maximum rausholt.“ Für den 40-jährigen Löwen-Coach ist der FCD mittlerweile ein sehr guter Bayernligist. „Sie waren in den letzten Jahren immer oben mit dabei. Es ist eine Mannschaft, die versucht Fußball zu spielen.“

    Die Löwen-U21 braucht sich jedoch vor keinem Team zu verstecken. Im Jahr 2026 ist sie noch ungeschlagen, holte in vier Spielen zehn Punkte. „Wir können schon davon reden, dass wir einen guten Start nach der Winterpause hingelegt haben“, findet Kayabunar, der mit der bisherigen Ausbeute zufrieden ist. Seiner Meinung nach stimmt auch die Art und Weise, wie seine Mannschaft zuletzt aufgetreten ist. Dabei sieht er den knappen 2:1-Erfolg bei Schlusslicht Türkgücü als positiven Entwicklungsschritt und vergleicht es mit dem Spiel im alten Jahr bei Sturm Hauzenberg, das mit 0:1 verloren wurde. „Das haben wir besser gemacht, nach dem Rückstand die Ruhe bewahrt. Auch deshalb können wir mit dem Auftakt zufrieden sein – mehr aber nicht. So ehrlich muss man sein!“

    Kayabunar erwartet ein ganz anderes Spiel als zuletzt gegen Türkgücü. „Es geht gegen eine Spitzenmannschaft. Deisenhofen kann mit einem Sieg näher an uns heranrücken. Andersrum können wir natürlich den Abstand noch mal vergrößern.“ Vor allem sei ein Erfolg wichtig, weil sich im anderen Spitzenspiel Landsberg und Kirchanschöring gegenseitig die Punkte nehmen. „Es ist ein Spieltag, an dem wir uns von der Konkurrenz etwas absetzen könnten“, sagt Kayabunar.

    Für sein Team gelte es, alles abzurufen. „Das wird ein anderes Spiel als letzte Woche gegen Türkgücü. Ich gehe davon aus, dass Deisenhofen versuchen wird, mitzuspielen und sich nicht hinten einigelt. Dementsprechend gilt es wieder, andere Stärken auf den Platz zu bringen“, so Kayabunar.

    Rechnen kann der U21-Trainer wieder mit Finn Fuchs und Noah Klose, die ebenso wie Kapitän Xaver Kiefersauer zu Wochenbeginn bei den Profis mittrainiert hatten, aber am Donnerstag die abschließende Übungseinheit bei der U21 absolvierten. Fuchs (krank) und Klose (Gehirnerschütterung) hatten gegen Türkgücü gefehlt. Fraglich dagegen ist, ob Luis Pereira de Azambuja zur Verfügung steht. Der Stürmer hatte sich im Training verletzt. Ansonsten wird der Kader ähnlich wie zuletzt besetzt sein.


    https://www.tsv1860.de/de/news…nspiel-den-fc-deisenhofen


    Liveticker zum Spiel gegen FC Deisenhofen:


    https://www.fupa.net/match/tsv…-fc-deisenhofen-m1-260327


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    Serie reißt in Duisburg: Löwen verlieren unglücklich mit 1:2.


    Nach sechs Spielen ohne Niederlage riss die Serie beim MSV Duisburg. Dabei hatten die Löwen die 1. Halbzeit dominiert. Die Führung der Zebras durch Joshua Bitter (60.) konterte Thore Jacobsen per verwandeltem Foulelfmeter (69.). In der Schlussphase gelang Thilo Töpken der Lucky Punch (90.). In der 4. Minute der Nachspielzeit sah Jacobsen die Gelb-Rote Karte, wird im Heimspiel gegen Waldhof Mannheim fehlen


    Personal: Im Auswärtsspiel beim MSV Duisburg musste Löwen-Trainer Markus Kauczinski verletzungsbedingt oder wegen Krankheit auf Max Christiansen, Kilian Jakob, Damjan Dordan, Sean Dulic, Tunay Deniz, Miroslav Klose, Finn Fuchs und Loris Husic verzichten. Nicht im 20er-Kader standen der dritte Torhüter Miran Qela, Florian Niederlechner und Manuel Pfeifer.

    Spielverlauf: Die Löwen begannen forsch und hatten in der 2. Minute bereits eine gute Möglichkeit. Nach einem Eckball von links durch Volland kam Sigurd Haugen am Fünfmeterraum relativ ungehindert zum Kopfball, köpfte aber einen Duisburger an. Es entwickelte sich in der Folge ein intensives, zweikampfbetontes Spiel mit wenig Torraumszenen. Den ersten Ball hatte Thomas Dähne erst nach mehr als 20 Minuten zu halten. Joshua Bitter hatte es aus 23 Metern versucht, der zentrale Abschluss bereitete dem 1860-Keeper aber keine Probleme (21.). Im Anschluss an einen Konter-Situation in Überzahl spielten es die Löwen nicht sauber aus. Thore Jacobsen legte von rechts quer an der Strafraumkante auf Clemens Lippmann, dessen Schuss auf Höhe des Elfmeterpunkts wurde von Bitter geblockt (24.). Die beste Umschaltsituation ergab sich in der 34. Minute für die Sechzger. Kevin Volland hatte für Haugen durchgesteckt, der lief halbrechts Richtung Tor, legte sich aber den Ball nicht optimal vor, so dass Ben Schlicke im Strafraum per Grätsche klären konnte. Eine Minute später nahm Volland einen abgewehrten Ball außerhalb des Strafraums auf, zog von rechts nach innen, schloss mit links aus 19 Metern ab, traf aber nur den rechten Innenpfosten, von wo die Kugel wieder heraussprang (35.). Duisburg kam nur selten in Strafraumnähe. Kurz vor der Pause hatten sie noch eine Halbchance. Lex Tyger Lobinger hatte gegen Max Reinthaler an der rechten Eckfahne den Ball erkämpft, ging die Grundlinie entlang, passte scharf in den Fünfmeterraum, aber Lasse Faßmann hatte aufgepasst, klärte ins Tor-Aus (43.). Das war eigentlich das erste und einzige Mal in der 1. Halbzeit, wo es im 1860-Strafraum brenzlig wurde. Kurz danach war Pause.

    Beinahe wären die Zebras kurz nach der Pause in Führung gegangen. Ein zu kurzer Querpass von Faßmann auf Reinthaler erlief sich Conor Noß. Der legte sich aber im Strafraum den Ball etwas zu weit vor, brachte ihn aber noch zu Florian Krüger, der am rechten Fünfmetereck zum Abschluss kam, aber Dähne war per Fußabwehr zur Stelle (49.). Bei einem 20-Meter-Schuß von Noß aus dem Zentrum war Dähne erneut zur Stelle (56.). Der 1860-Schlussmann hatte in den ersten zehn Minuten nach der Pause schon mehr zu tun als in der 1. Halbzeit. In der 60. Minute war es passiert. Im Anschluss an eine Ecke von links durch Noß landete der Ball auf dem Rücken von Schlicke, fiel von dort Bitter vor die Füße, der im Fallen an der Fünfmeterkante die Kugel ins 1860-Tor bugsierte. Nach Zuspiel von Jacobsen schlenzte Philipp Maier den Ball aus 18 Metern aufs linke Eck, leicht abgefälscht ging der Ball knapp am Pfosten vorbei (67.). In der 68. Minute pfiff Schiedsrichter Richard Hempel Elfmeter. Schlicke hatte Haugen im Sechzehner zu Fall gebracht, anschließend holte Aljaz Casar auch noch Volland von den Beinen. Das war dem Unparteiischen zu viel Kontakt. Jacobsen lief an, verlud Maximilian Braune im Zebras-Tor, hob die Kugel anschließend cool ins linke obere Eck zum 1:1 (69.). Nach Hackentrick von Casar lief Can Coskun auf der linken Seite Tim Danhof davon, flankte von der Grundlinie Richtung Elfmeterpunkt, wo Christian Viet zum Kopfball kam, aber aus neun Metern genau auf Dähne köpfte (79.). In der 85. Minute rettete Dähne außerhalb seines Strafraums per Kopf, Thilo Töpken nahm den Abpraller volley, zielte aber weit am 1860-Tor vorbei. In der nächsten Szene traf Jan-Simon Symalla halbrechts aus spitzem Winkel nur den Außenpfosten (86.). Duisburg machte jetzt Druck, wollte unbedingt die drei Punkte. Kurz vor Schluss gelang das auch. Im Anschluss an eine Ecke, die von den Löwen mehrmals nicht geklärt werden konnte, kam Jesse Tugbenyo im Zentrum zum Schuss von der Strafraumkante, der Ball landete am rechten Pfosten, der Abpraller fiel Töpken vor die Füße, der Dähne zum 2:1 überwand (90.). In der 3. Minute der Nachspielzeit schlenzte David Philipp links von der Strafraumkante den Ball aufs lange Eck, doch Braune tauchte ab, lenkte den Schuss um den Pfosten. Zu allem Überfluss sah Jacobsen kurz danach Gelb-Rot, wird den Löwen im nächsten Spiel fehlen (90.+4). Es reichte nicht mehr zum Ausgleich. Damit kassierten die Sechzger nach sechs Spielen wieder eine Niederlage.


    TRAINERSTIMMEN


    Löwen-Trainer Markus Kauczinski war mit der 2. Halbzeit in Duisburg alles andere als zufrieden. „Wir haben die Bälle zu leicht verloren, hatten harte Zweikämpfe gegen uns, wo wir uns nicht durchsetzen, zu leicht fallen lassen. Der Gegner war gedankenschneller als wir“, monierte der 56-Jährige. Die ersten 45 Minuten seien aus seiner Sicht in Ordnung gewesen. „Wir haben gut gespielt und hatten unsere Möglichkeiten. Fußballerisch war die zweite Hälfte auch in Ordnung. Manchmal hätten wir einfach den Ball schneller nach vorne bringen müssen.“ Durch die Niederlage haben die Löwen nun fünf Punkte Rückstand auf Duisburg. „In dieser Liga ist alles crazy und alles möglich“, möchte Kauczinski die Flinte nicht ins Korn werfen, wenngleich er sich ärgert, dass sei Team das Unentschieden nicht über die Zeit bringen konnte. „Wir waren sicher nicht die schlechtere Mannschaft, aber wir müssen die unnötigen Sachen und Ballverluste abstellen, damit wir den Gegner und das Publikum nicht stark machen. Wir waren heute einfach nicht cool und nicht gut genug!“

    Duisburgs Coach Dietmar Hirsch war stolz auf sein Team. „Heute haben teilweise Spieler gespielt, die noch ganz jung und selten zum Einsatz gekommen sind. Und dann zeigen sie eine solche Leistung gegen eine Topmannschaft mit dem besten Kader der Liga“, lobte er sein Team. Besonders den Siegtorschützen Thilo Töpken strich er heraus: „Er hat auf gut Deutsch Scheiße fressen müssen, war lange nicht im Kader. Als ich ihm vorgestern gesagt habe, dass er dabei ist, hat er geantwortet: ‚Trainer, wenn du nicht brauchst, bin ich da!‘ Das ist genau das, was uns ausmacht.“ Die 1. Halbzeit sei taktisch geprägt gewesen. „Man muss sich erst mal trauen, gegen Sechzig zu Hause Mann gegen Mann zu spielen mit der jungen Truppe. Das haben wir gut gemacht. Dann gehen wir in Führung, kriegen den Ausgleich und wollen das Spiel unbedingt gewinnen, haben auf Viererkette umgestellt, Tempo gebracht und wurden belohnt. Ich ziehe den Hut vor den Jungs, wie sie das mit Willen und Leidenschaft umgesetzt haben. Das ist unfassbar!“


    STENOGRAMM, 30. Spieltag, 22.03.2026, 16.30 Uhr


    MSV Duisburg – TSV 1860 München 2:1 (0:0)


    MSV: 1 Braune (Tor) – 20 Jessen, 5 Fleckstein, 40 Schlicke, 27 Coskun – 8 Casar, 18 Meuer, 29 Bitter, 26 Krüger, 14 Noß – 45 Lobinger.

    Ersatz: 24 Paris (Tor) – 7 Bookjans, 10 Viet,17 Göckan, 19 Müller, 22 Töpken, 23 Symalla, 31 Kother, 33 Tugbenyo.

    1860: 21 Dähne (Tor) – 33 Faßmann, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 26 Maier, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 31 Volland – 9 Steinkötter, 22 Haugen.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 4 Verlaat, 8 Philipp, 17 Schröter, 20 Althaus, 29 Rittmüller, 30 Wolfram, 34 Hobsch, 37 Schifferl.

    Wechsel: Viet für Noß (67.), Töpken für Krüger (67.), Tugbenyo für Jessen (81.), Symalla für Meuer (82.), Kother für Lobinger (82.) – Philipp für Steinkötter (77.), Hobsch für Volland (86.), Schröter für Danhof (90.+1), Schifferl für Maier (90.+1).

    Tore: 1:0 Bitter (60.), 1:1 Jacobsen (69., Foulelfmeter), 2:1 Töpken (90.).

    Gelbe Karten: – Danhof, Dähne.

    Gelb-Rote Karten: – Jacobsen (90.+4).

    Zuschauer: 24.394 Schauinsland-Reisen-Arena.

    Schiedsrichter: Richard Hempel (Dresden); Assistenten: Tim Kohnert (Gerwisch), Steven Greif (Gotha); Vierter Offizieller: Justin Hasmann (Neunkirchen).


    https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/msvm60


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/duisburg…2026-liga-5057626/analyse


    https://www.br.de/nachrichten/…nen-in-der-3-liga,VEb6L2Y


    https://www.tz.de/sport/1860-m…n-sieht-rot-94230184.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…tiegsrennen-94230017.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…-team-ab-zr-94230886.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…en-duisburg-94230536.html


    https://www.abendzeitung-muenc…bzeit-spielstand-1-0-645/


    https://www.abendzeitung-muenc…-nicht-nutzen-art-1120443


    https://sechzger.de/hochklassiges-spitzenspiel-in-duisburg/


    https://sechzger.de/stimmen-zum-spiel-msv-duisburg-tsv-1860/


    Spielbericht von Magentas Sport:



    PK nach den Spiel gegen den MSV Duisburg:



    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen Jahn Regensburg:


    https://www.fupa.net/match/ssv…v-1860-muenchen-m1-260328


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…VS0RUON0/liveticker#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    U21 siegt nach Rückstand bei Türkgücü München mit 2:1.

    Die Löwen-U21 übernahm wieder die Tabellenführung in der Bayernliga Süd, tat sich aber lange schwer beim 2:1-Sieg über Schlusslicht Türkgücü München. Die Gastgeber waren per Foulelfmeter von Mert Sahin kurz vor der Pause in Führung gegangen (42.). Xaver Kiefersauer glich in der 56. Minute nach vergebenem Elfmeter im Nachschuss zum aus. Christian Leone gelang kurz danach der Siegtreffer (60.).


    Die Sechzger begannen verhalten, kontrollierten dabei aber Ball und Gegner. Den ersten Torschuss gab Arin Garza in der 11. Minute aus 18 Metern ab. Torhüter Leon Walch ließ den Aufsetzer nach vorne abprallen, jedoch war kein Löwe zum Nachschuss zur Stelle. Eine Hereingabe von links durch Garza verpasste Cristian Leone im Zentrum nur knapp (13.). Auch an eine Hereingabe von rechts durch Max Jägerbauer kam Justin Thönig am langen Eck nicht heran, Keeper Walch war einen Tick eher am Ball (15.). Einen Freistoß aus dem linken Halbfeld von Raphael Wach verlängert der eingelaufene Xaver Kiefersauer per Kopf aufs lange Eck, doch Torhüter Walch reagierte mit einem Reflex, wehrte den Ball zur Seite ab (19.). Nach einem Pass in die Tiefe kam Tunahan Reis gegen Benedikt Hoppe im 1860-Strafraum halbrechts zum Abschluss, sein Schuss aus acht Metern aufs kurze Eck parierte Stefan Musa zur Ecke (27.). Ein Schuss von Hoppe nach Doppelpass mit Garza aus 13 Metern halblinks fehlte der Druck und die Präzision, um den Türkgücü-Keeper vor Probleme zu stellen (33.). Was für eine Chance zwei Minuten später für die Sechzger. Garza hatte links im Strafraum geflankt, der Abpraller landete Kiefersauer vor den Füßen, der kam aus zwölf Metern vollkommen frei zum Abschluss, traf das Spielgerät aber nicht richtig und schoss Walch genau in die Arme (35.). Eine schöne Freistoßvariante der Löwe durchschauten die Gastgeber. Alexander Benede hatte kurz auf Wach im Zentrum gepasst, der spielte die Kugel tief im Strafraum auf Leone, doch ein Verteidiger grätschte am Fünfmeterraum dazwischen, klärte den Ball zur Ecke (39.). Ein Fehler von Musa wurde in der 41. Minute bitter bestraft. Fernando Herodes hatte an der rechten Seitenlinie den Ball an den zweiten Pfosten geflankt, der Löwen-Keeper wollte mit einer Hand die Hereingabe herunterpflücken, konnte die Kugel aber nicht unter Kontrolle bringen und stieß im Nachsetzen unglücklich mit Mert Gürzelarslan zusammen. Schiedsrichter Florian Böhm entschied sofort auf Elfmeter. Sahin lief an, verwandelte sicher zum 1:0 für Türkgücü ins linke untere Eck (42.). Das war auch der überraschende Pausenstand.

    Die Löwen taten sich auch zu Beginn der 2. Halbzeit zunächst schwer. Eine Hereingabe von rechts durch Jägerbauer auf Leone, der aus sieben Metern abschloss, wurde geblockt (52.). In der 55. Minute bekamen auch die Sechzger einen Elfmeter. Nach einer Hereingabe von rechts durch Leone wollte Luis Pereira de Azambuja direkt aus sieben Metern aus der Drehung abschließen, wurde aber von einem Türkgücü-Verteidiger am Bein getroffen. Kiefersauer schnappte sich die Kugel, seinen schwachen Schuss aufs linke untere Eck konnte Walch parieren, aber gegen den Nachschuss des 1860-Kapitäns war er machtlos (56.). Beinahe wären die Gastgeber wieder in Führung gegangen. Matija Radonjic hatte aus 28 Metern draufgehalten, der stramme Schuss hätte genau ins obere linke Eck gepasst, aber Musa lenkte den Ball mit einer Hand über die Latte (57.). In der 60. Minute die Führung für die Löwen. Garza leitete an der Strafraumkante den Ball mit der Fußspitze auf Leone weiter, der kam halbrechts im Strafraum frei zum Abschluss, traf aus zehn Metern zum 2:1 ins lange Eck. Beinahe hätte Sandro Porta wenig später das 3:1 per Kopf erzielt. Garza setzte sich auf der rechten Seite durch, flankte von der Grundlinie an den zweiten Pfosten, wo Porta seinen Abschluss aber etwas zu hoch ansetzte (65.). In der 68. Minute traf Kiefersauer nur den rechten Außenposten. Jägerbauer hatte von rechts geflankt, Leone leitete die Kugel zu Kiefersauer per Hacke weiter, der am Elfmeterpunkt zum Abschluss gekommen war. Ein Linksschuss von Jägerbauer aus 15 Metern kam zu zentral, um Walch vor ernsthafte Probleme (79.). Nach Zuspiel von Rron Gosalci düpierte Fabio Wagner seinen Gegenspieler, kam halbrechts aus sieben Metern zum Abschluss, jedoch konnte Hassirou Abdulraman den Schuss gerade noch zur Ecke blocken (86.). So mussten die Sechzger weiter um die drei Punkte zittern, obwohl sie längst den Deckel hätten draufmachen können. Zum Glück war der Tabellenletzte zu harmlos, brachte in der fünfminütigen Nachspielzeit keinen Torschuss mehr zustande. Mit dem 2:1-Erfolg übernahm die Löwen-U21 wieder die Tabellenführung in der Bayernliga Süd.

    „Wir haben uns schwergetan. Türkgücü hat mit einem Fünferblock vor dem eigenen Sechzehner auf dem kleinen Kunstrasen verteidigt. Das war ekelhaft aus unserer Sicht“, bilanzierte U21-Coach Alper Kayabunar. „Trotzdem hatten wir in der 1. Halbzeit drei, vier Möglichkeiten, die wir gut zu Ende spielen, aber halt einfach das Tor nicht machen“, bemängelte der 40-Jährige, „dann wäre das Spiel einfacher für uns gewesen. Typisch für so ein Spiel ist, dass der Gegner durch eine dumme Situation kurz vor der Pause einen Elfmeter kriegt und plötzlich sogar führt.“ Kayabunar lobte die Reaktion seines Teams in der 2. Halbzeit. „Wir hatten sehr viele Aktionen nach der Pause in der Box. So entsteht dann auch der Elfmeter. Relativ schnell haben wir das 2:1 nachgelegt und die Partie gedreht.“ Aus seiner Sicht sei es ein „dreckiger Sieg. Das ist uns zum Beispiel in Hauzenberg nicht gelungen. Heute haben wir es einfach besser gemacht und freuen uns über die drei Punkte. Das Spiel haken wir ganz schnell ab.“ Dass er als Trainer bis zum Ende um den Sieg zittern musste, hat Kayabunar nicht gefallen. „Das verfolgt uns schon die ganze Saison, dass wir die Spiele nicht killen und den Gegner bis zur letzten Sekunde am Leben lassen. Türkgücü ist noch zweimal in unseren Sechzehner reinkommen. Im Umkehrschluss muss man trotzdem sagen, dass wir es richtig gut wegverteidigen haben, obwohl das Spiel bis zum Schluss eng war.“


    STENOGRAMM


    U21 Bayernliga Süd, 25. Spieltag, 21.03.2026, 15 Uhr


    Türkgücü München– TSV 1860 München 1:2 (1:0)


    1860: 23 Musa (Tor) – 22 Jägerbauer, 20 Hoppe (66., 31 Fiedler), 24 Benede, 4 Thönig – 8 Wach, 21 Kiefersauer, 36 Grancay (56., 30 Porta) – 17 Leone (84., 34 Gosalci), 18 Pereira de Azambuja (56., 9 Wagner), 7 Garza (90.+3, 25 Saric).

    Tore: 1:0 Sahin (42., Foulelfmeter), 1:1 Kiefersauer (56.), 1:2 Leone (60.).

    Gelbe Karten: Sahin, S. Bahadir, Herodes – Hoppe.

    Bes. Vorkommnis: Walch hält Foulelfmeter von Kiefersauer (56.).

    Zuschauer: 200 Bezirkssportanlage Heinrich-Wieland-Straße.

    Schiedsrichter: Florian Böhm (München); Assistenten: Marina Bachmann (Großwallstadt), Julian Neumann (Wörth bei Erding)


    https://www.tsv1860.de/de/news…erkguecue-muenchen-mit-21


    Spielbericht bei https://sechzger.de


    https://sechzger.de/spiel-gedr…ellenletzten-tuerkguecue/


    Bereit für Duisburg – Kauczinski: „Der Gegner wird uns alles abverlangen!“

    Die Löwen reisen am 30. Spieltag zum Meidericher Spielverein nach Duisburg. Anpfiff in der Schauinsland-Reisen-Arena ist am Sonntag, 22. März 2026 um 16.30 Uhr. Die Partie ist live bei MagentaSport zu sehen.


    Die Spiele bis zum Saisonende werden immer weniger. „Es kribbelt, ich freue mich auf Duisburg“, erklärt Löwen-Trainer Markus Kauczinski. „Langsam bin ich im Tunnel, mein Puls ist aber noch in Ordnung“, beruhigte der 56-Jährige die Journalisten der Löwenrunde. Die Mannschaft sei konzentriert und fokussiert. „Jeder ist sich bewusst, dass wir uns in einer entscheidenden Phase befinden.“

    Die Reise in den Ruhrpott werden die langzeitverletzten Max Christiansen, Kilian Jakob, und Tunay Deniz nicht mit antreten. Dazu kommt Sean Dulic, den Kauczinski bald zurück im Mannschaftstraining erwartet. Es gehe bei ihm Schritt für Schritt vorwärts. „Ich hoffe, dass er nächste Woche Teile des Trainings mitmachen kann.“ Damjan Dordan steht wegen der Knieverletzung aus dem Wiesbaden-Spiel ebenso in Duisburg nicht zur Verfügung, wie Noah Klose, der sich bei der U21 eine Gehirnerschütterung zugezogen hatte, und Loris Husic. Der 18-Jährige fehlt krankheitsbedingt. Alle drei sind aber kommende Woche wohl wieder dabei.

    Die Zebras sind zu Hause eine Macht. In der Heimtabelle nehmen sie nach 14 Spielen mit 34 Punkten Platz eins ein. Damit haben sie in heimischen Gefilden genau doppelt so viele Punkte wie in der Fremde erzielt. „Duisburg hat eine gute Mannschaft“, sagt Kauczinski, „mit vielen beweglichen und schnellen Spielern und viel Power. Ich erwarte, dass sie uns unter Druck setzen werden.“ Trotzdem sieht Kauczinski sein Team in der Lage, „dass wir beim MSV was holen. Dazu müssen wir einen guten Tag erwischen, nach vorne gefährlicher sein als gegen Wiesbaden und hinten erneut gut stehen.“

    Zuletzt ist den Meiderichern etwas die Souveränität verloren gegangen. In den letzten vier Partien gab’s nur einen Sieg. Dazu kam am vergangenen Wochenende die deutliche 1:5-Niederlage in Rostock, was Zweifel an der Systematik der Zebras laut werden ließ. Der Löwen-Coach weiß deshalb nicht, „was uns taktisch erwartet. Duisburg ist eine Mannschaft, die aufs Gaspedal drückt, die uns alles abverlangen wird. Wir müssen deshalb versuchen, die Momente auf unsere Seite zu bringen und die eine oder andere Situation besser ausspielen als gegen Wiesbaden“, fordert Kauczinski. „Wir dürfen sie keinesfalls ins Rollen kommen lassen, dann sind sie unheimlich gefährlich und unberechenbar.“ Gerade mit Lex Tyger Lobinger, der die Vorrunde noch für Viktoria Köln spielte, hätten sie im Winter „nochmals einen Stürmer dazubekommen mit viel Tempo“.

    Kauczinski und sein Trainerteam haben unter der Woche viele Dinge ausprobiert. „Es wird auf alle Fälle Veränderungen geben“, kündigt der Coach an. Dazu zählt er aber nicht die Personalie Thore Jacobsen, der nach seiner Sperre ins Team zurückkehrt. „Durch ihn wird sich die Ausrichtung grundsätzlich nicht verändern, wenngleich er sehr präsent ist und den offensiveren Part neben Philipp Maier einnimmt.“ Da Husic als Back up ausfällt, wird Samuel Althaus erstmals nach seiner Verletzung wieder im Profi-Kader stehen. Xaver Kiefersauer, der Kapitän der U21, hatte zwar die Woche über mittrainiert und Kauczinski zeigte sich von den Fähigkeiten des 20-Jährigen auch angetan („Er macht einen guten Eindruck, ist körperlich robust und hat Akzente gesetzt.“), aber Althaus hätte mehr Bindung zum Team.

    In den Ruhrpott werden die Löwen mindesten 1.600 Fans begleiten. Für den 1860-Cheftrainer ein wichtiger Faktor. „Der Support pusht uns“, erklärt er. „Gerade wenn es nicht so lief, war die Unterstützung da“, lobte er den Sechzger-Anhang. „Es ist was entstanden“, sagt Kauczinski über die Chemie zwischen Mannschaft und Fans. Der gebürtige Gelsenkirchner wird aber eine eigene Fan-Base im Duisburger Stadion haben. „Es haben sich einige Freunde von mir angesagt.“

    Der Löwen-Trainer verspricht, alles dafür tun zu wollen, um das Spiel zu gewinnen. Trotzdem wehrt er sich gegen das Prädikat „richtungsweisend“. „Es ist eins von noch neun Spielen. Jede Partie ist gleich wichtig. Die Jungs sind bereit für die nächste Herausforderung.“ Aber sowohl für sein Team als auch für Duisburg gelte: „Jeder Moment, jeder Punkt zählt. Entscheidend ist, dass wir es besser als der Gegner machen!“


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN

    MSV: 1 Braune (Tor) – 29 Bitter, 5 Fleckstein, 42 Hahn, 27 Coskun – 18 Meuer, 19 Müller – 23 Symalla, 10 Viet, 14 Noß – 45 Lobinger.

    Ersatz: 24 Paris (Tor) – 7 Bookjans, 8 Casar, 9 Heike, 17 Göckan, 20 Jessen, 22 Töpken, 26 Krüger, 28 Egerer, 31 Kother, 33 Tugbenyo, 38 Sadlek, 40 Schlicke.

    Es fehlen: 6 Bulic, 11 Dittgen, 13 Hanin, 25 Borkowski, 37 Sussek.


    1860: 21 Dähne (Tor) – 33 Faßmann, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 26 Maier, 5 Jacobsen, 29 Rittmüller – 31 Volland – 8 Philipp, 22 Haugen.

    Ersatz: 12 Qela, 40 Bachmann (beide Tor) – 4 Verlaat, 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 20 Althaus, 27 Pfeifer, 30 Wolfram, 34 Hobsch, 37 Schifferl, 41 Lippmann.

    Es fehlen: 13 Christiansen, 18 Jakob, 23 Dordan, 25 Dulic, 36 Deniz, 42 Klose, 43 Fuchs, 44 Husic.

    Schiedsrichter: Richard Hempel (Dresden); Assistenten: Tim Kohnert (Gerwisch), Steven Greif (Gotha); Vierter Offizieller: Justin Hasmann (Neunkirchen).


    https://www.tsv1860.de/de/news…ird-uns-alles-abverlangen


    PK vor dem Spiel gegen MSV Duisburg:



    Liveticker für das Spiel gegen MSV Duisburg:


    https://www.fupa.net/match/msv…v-1860-muenchen-m1-260322


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    U21 will zurück an die Spitze bei Schlusslicht Türkgücü München.

    Die Löwen-U21 hat unter der Woche die Tabellenführung in der Bayernliga Süd verloren, kann sie aber am Samstag, 21. März 2026, beim Auswärtsspiel gegen das Schlusslicht Türkgücü München zurückerobern. Anpfiff auf der Bezirkssportanlage am Ostpark (Heinrich-Wieland-Str. 100, 81735 München) ist um 15 Uhr.


    Am Mittwoch gewann der TSV Landesberg das Nachholspiel des 20. Spieltags gegen den FC Pipinsried mit 2:1, überflügelte mit dem Dreier die Geisinger in der Tabelle. Doch der neue Spitzenreiter ist am Wochenende spielfrei, die Löwen-U21 kann sich mit einem Sieg wieder den Platz an der Sonne sichern. „Das ist für uns uninteressant. Wir schauen auf uns selbst“, hält U21-Coach Alper Kayabunar von solchen Rechenspielen wenig. „Wir haben einen guten Start nach der Winterpause hingelegt mit sieben Punkten aus drei Spielen geholt“, erklärt der 40-Jährige. Und das sei gegen schwere Gegner wie die Sportfreunde Schweig (3:0), beim heimstarken SV Schalding-Heining (2:2) und gegen den FC Pipinsried (1:0) gelungen. „Jetzt gilt‘s einfach, die guten Leistungen fortzusetzen!“

    Vor allem dürfe sein Team den Gegner nicht unterschätzen. „Sicherlich ist das für Türkgücü eine schwierige Lage aufgrund der Tabellensituation und der letzten Spiele. Aber von dem dürfen wir uns nicht blenden lassen und werden versuchen, von der ersten Minute an Gas zu geben.“

    Für Kayabunar ist es kein gewöhnliches Spiel. Er war 15 Jahre lang in verschiedenen Positionen (Spieler, Co-Trainer, Cheftrainer) bei der türkischen Kraft aktiv. „Gerade jetzt, wo sie in an der Heinrich-Wieland-Straße spielen. Dort habe ich in den letzten Jahren sehr viel Zeit verbracht. In den vergangenen fünf, sechs Jahren gab’s nie Pflichtspiel, sondern immer nur Trainingsspiele auf der Anlage.“ Er fühle sich dort nach wie vor zuhause. „Ich habe zu vielen Leuten eine sehr gute Beziehung, das geht beim Platzwart los. Es war eine sehr schöne, aber auch schwierige Zeit mit einigen Aufstiegen. Ich freue mich, wieder mal dort sein, vor allem bei einem Pflichtspiel. Das wird etwas ganz besonders für mich!“

    Für Türkgücü dürfte der zweite Abstieg in Folge in dieser Saison nur schwer zu vermeiden sein. Er wünsche dem Verein trotzdem alles Gute. „Ich bin Türkgücü sehr dankbar, habe dort viele verschiedene Facetten erlebt und einfach auch viel gelernt. Ich war vor meiner Zeit bei Sechzig nur dort als Trainer. Auch deshalb würde ich mich freuen, wenn sie den Klassenerhalt noch irgendwie packen, aber sie brauchen nicht gerade gegen uns mit dem Siegen anfangen, aber gerne danach“, scherzt Kayabunar. „Aber wer mich kennt weiß, in erster Linie ist das allerwichtigste mein eigenes Team. Und ich bin sehr froh und glücklich, wie es gekommen ist und dass ich jetzt bei Sechzig bin. Das hat für mich die höchste Priorität.“

    Ausfallen werden beim Auswärtsspiel am Ostpark höchstwahrscheinlich Noah Klose und Finn Fuchs. Stürmer Klose erhielt gegen Pipinsried ein Verteidiger-Knie an den Kopf, musste mit einer Gehirnerschütterung ausgewechselt werden und konnte bis Donnerstag nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen. Zwar stand er am Freitag auf dem Platz, trainierte aber vorwiegend individuell. Fuchs war die ganze Woche krank, wird wohl ebenfalls am Samstag nicht im U21-Kader stehen. Dafür könnte Winterzugang Lucio Saric endlich sein Debüt für den TSV 1860 geben. „Er ist wieder fit und eine Option“, sagt Kayabunar. „Personell haben wir keinen großen Engpass, da viele angeschlagene Spieler in den letzten Wochen zurückgekommen sind“, erklärt der Coach. Zudem ist die U19 dieses Wochenende spielfrei. „Es kann sein, dass wir einen oder zwei Spieler mit in den Kader nehmen.“ Ausgerechnet Jakob Schurz, der Fuchs auf der Linksverteidigerposition hätte vertreten können, ist angeschlagen. „Wir werden hier eine Lösung finden. Sowohl Max Jägerbauer als auch Justin Thönig können ihn ersetzen“, macht sich Kayabunar deshalb keine größeren Sorgen.


    https://www.tsv1860.de/de/news…icht-tuerkguecue-muenchen


    Liveticker zum Spiel gegen Türkgucu München:


    https://www.fupa.net/match/tue…v-1860-muenchen-m2-260321


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    Siegesserie gerissen: Löwen spielen 0:0 gegen Wehen Wiesbaden.

    Die Löwen mussten nach fünf Siegen in Folge wieder Punkte lassen. In einem hartumkämpften Match trennten sie sich vom SV Wehen Wiesbaden torlos mit 0:0. Die beste Chance für die Sechzger hatte Tim Danhof (57.). Aber auch die Gäste hatten die Möglichkeit zum Siegtreffer, als Tarik Gözüsirin nur die Latte traf (68.).


    Personal: Im Heimspiel gegen Rostock musste Löwen-Trainer Markus Kauczinski verletzungsbedingt auf Max Christiansen, Kilian Jakob, Sean Dulic und Tunay Deniz verzichten. Wegen der 5. Gelben Karte fehlte Thore Jacobsen. Nicht im 20-Mann-Kader standen der dritte Torhüter Miran Qela, Florian Niederlechner, Samuel Althaus, Manuel Pfeifer, Noah Klose und Finn Fuchs.

    Spielverlauf: Erster Aufreger in der 8. Minute, als Sigurd Haugen sich einen Pass in die Tiefe erlaufen wollte, jedoch von Jordy Gillekens festgehalten wurde, sodass Torhüter Noah Brdar außerhalb seines Strafraums klären konnte. Schiedsrichter Sebastian Hilsberg ließ, sehr zum Unmut der Löwen-Fans, in dieser Szene weiterlaufen. Auf Zuspiel von Ex-Löwe Fabian Greilinger kam Tarik Gözüsirin rund 23 Meter vor dem Tor zum Abschluss, sein strammer Schuss ging nur knapp am rechten Pfosten vorbei (14.). Nach einem feinen Solo über die linke Seite drang Haugen in den Strafraum der Gäste ein, kam aus 14 Metern mit rechts zum Abschluss, sein Schuss aufs lange Eck wurde aber sichere Beute von Brdar (18.). Nach einem Eckball von links durch Gözüsirin herrschte Unordnung im Sechzger-Strafraum. Mehrmals wurde der Ball Richtung Tor geköpft, am Ende war es Tim Neubert, der aus acht Metern das Spielgerät übers Löwen-Tor bugsierte (30.). Der fleißige Kevin Volland eroberte in der 39. Minute in der gegnerischen Hälfte den Ball, passte in die Tiefe auf den gestarteten Haugen, der kam an der Strafraumkante zum Abschluss, sein Schuss war aber zu zentral, um Keeper Brdar vor ernsthafte Probleme zu stellen. Maximilian Wolfram setzte sich vier Minuten später auf der linken Seite durch, legte dann von der Grundlinie die Kugel in den Rückraum, doch Haugen war durchgelaufen, wodurch der Ball im Niemandsland landete (43.). Nach einem Konter kam Fatih Kaya an der Strafraumkante zum Schuss, doch Simen Voet ging per Grätsche dazwischen, blockte den Abschluss, sodass Thomas Dähne die Kugel fangen konnte (45.). Kurz danach war Pause.

    Die erste Möglichkeit im zweiten Durchgang hatten die Gäste. Philipp Maier spielte am eigenen Strafraum die Kugel in die Füße von Moritz Flotho, doch dessen Abschluss von der Strafraumkante stellte Dähne vor keine großen Probleme (47.). Einen Eckball von rechts durch Gözüsirin köpfte der eingelaufene Gillekens aus sieben Metern rechts am Tor vorbei (53.). Was für eine Chance für die Löwen: Nach einem Solo von Tim Danhof über die rechte Seite zog er nach innen, wurde nicht attackiert, also schloss er aus 13 Metern mit links selbst ab, sein Schuss ging aber knapp am langen Eck vorbei (57.). Im Anschluss an einen weiten Einwurf köpfte Maier den Ball nochmals ins Zentrum, Voet verlängerte ihn mit dem Hinterkopf aufs Tor, doch Brdar hatte aufgepasst, fing die Kugel ab (64.). Ein 18-Meter-Schuss von Ryan Johannsson landete genau in den Armen von Dähne (66.). Glück hatten die Löwen in der 68. Minute, als Gözüsirin sich mit dem Rücken zum Tor blitzschnell nach außen drehte, dann sofort aus elf Metern mit links abzog, jedoch nur die Latte des 1860-Tores traf. Da wäre Dähne machtlos gewesen! Erneut brannte es nach einem Gözüsirin-Eckball von rechts im Löwen-Strafraum, doch die Gäste brachten ihre Kopfballmöglichkeiten nicht aufs 1860-Tor (79.). Das Spiel wogte hin und her, beide Teams wollten den Lucky Punch. Neubert brachte in der 82. Minute im Strafraum Haugen klar zu Fall, trotz heftiger Proteste der Löwen zeigte Hilsberg nicht auf den Punkt. Im Gegenzug kam der eingewechselte Nikolas Agrafiotis halbrechts im Strafraum zum Abschluss, sein Schuss ging nur um Zentimeter am langen Eck vorbei (83.). nach einem feinen Hackentrick vo Volland entwischte Danhof auf der rechten Seite, seine Hereingabe kam jedoch zu zentral aufs Tor, so dass Brdar den Ball unter sich begraben konnte (86.). Zweimal musste Dähne bei einer Linksflanke eingreifen, um den Abschluss zu verhindern (90.+2). Ein Schuss des eingewechselten Justin Steinkötter parierte Brdar zur Ecke (90.+5). Die anschließende Ecke, die nichts einbrachte, war die letzte Aktion. Torlos trennten sich beide Teams im Verfolgerduell. Die Löwen ließe nach fünf Siege in Folge erstmals wieder Punkte liegen.


    STENOGRAMM, 29. Spieltag, 14.03.2026, 16.30 Uhr


    TSV 1860 München – SV Wehen Wiesbaden 0:0


    1860: 21 Dähne (Tor) – 33 Faßmann, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 23 Dordan, 26 Maier, 29 Rittmüller – 31 Volland, 30 Wolfram – 22 Haugen.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 4 Verlaat, 8 Philipp, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 34 Hobsch, 37 Schifferl, 41 Lippmann, 44 Husic.


    WIE: 31 Brdar (Tor) – 27 Gillekens, 24 Neubert, 15 Janitzek – 4 Mockenhaupt, 11 Gözüsirin, 6 Fechner, 18 Greilinger – 29 Kaya, 20 Johansson – 28 Flotho.

    Ersatz: 30 Broll (Tor) –10 Kalem, 17 Nink, 22 Nejad, 25 Agrafiotis, 26 Lewald, 36 El Ouarti, 37 Schleimer, 47 Suarez.

    Wechsel: Philipp für Wolfram(74.), Husic für Dordan (74.), Steinkötter für Haugen (89.) – Kalem für Johannsson (68.), Agrafiotis für Flotho (80.), Suarez für Neubert (88.), Schleimer für Kaya (88.)

    Tore: –.

    Gelbe Karten: Philipp – Greilinger.

    Zuschauer: 15.000 im Grünwalder Stadion (ausverkauft).

    Schiedsrichter: Sebastian Hilsberg (Mainz); Assistenten: Timo Frenger (Kaiserslautern), Jason Lieser (Hetzerath/Eifel); Vierter Offizieller: Johannes Wagner (Ingolstadt).


    https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/m60wie


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/muenchen…-2026-liga-5057618/ticker


    https://www.br.de/nachrichten/…im-aufstiegsduell,VDr7NzN


    https://www.tz.de/sport/1860-m…lder-3-liga-94218082.html


    https://www.abendzeitung-muenc…iederlechner-volland-644/


    https://www.abendzeitung-muenc…rletzt-runter-art-1118743


    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen MSV Duisburg:


    https://www.fupa.net/match/msv…v-1860-muenchen-m1-260322


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    U21 zurück an der Spitze: 1:0-Erfolg über den FC Pipinsried.

    Die Löwen-U21 hat den 3:2-Sieg des TSV Landsberg über den SV Erlbach gekontert und durch einen 1:0-Erfolg über den FC Pipinsried die Tabellenspitze zurückerobert. In einem Kampfspiel, in dem sich beide Teams nichts schenkten, sorgte Arin Garza in der 83. Minute für den Siegtreffer.


    Die erste Chance des Spiels hatte die Löwen-Reserve. Max Jägerbauer hatte aus halblinker Position geflankt, Noah Klose kam am zweiten Pfosten zum Kopfball, setzte die Kugel jedoch aus sieben Metern links am Tor vorbei (5.). Die Sechzger waren zwar spielbestimmend, Chancen konnten sie sich aber zunächst keine erspielen. Pipinsried lauerte auf Konter, stand hinten kompakt. Erstmals wurden die Gäste in der 25. Minute nach einem 22-Meter-Schuss von Ex-Löwe Nico Karger gefährlich. Den tückischen Aufsetzer aufs lange Eck konnte Stefan Musa erst im Nachfassen unter Kontrolle bringen. Nach einem Steckpass von Raphael Wach schloss Fabio Wagner halbrechts aus acht Metern nicht selbst ab, sondern passte in die Mitte, so dass der FCP klären konnte (28.). Kurz danach gab es ziemlich zentral Freistoß für die Sechzger aus 21 Metern. Wach führte aus, hob die Kugel über die Mauer, stellte aber Enrique Bösl vor keine großen Probleme, weil der Schuss zu schwach und unplatziert war (29.). Ein Distanzschuss von Tobias Reithmeir ging ungefähr einen Meter übers rechte Kreuzeck des 1860-Tores (36.). Gefährlich wurde es auch zwei Minuten später, als Florian Gebert am vorderen Fünfmetereck an eine Hereingabe von rechts kam, doch Musa und Jägerbauer warfen sich in den Schuss (38.). Auf der anderen Seite kam Cristian Leone nach Zuspiel von Xaver Kiefersauer zum Abschluss, traf aus 13 Metern jedoch nur die Oberkante der Latte (40.). Jetzt war Abwechslung drin. Nach einem Pass in die Tiefe lief Gebert halbrechts frei auf das Löwen-Tor zu, sein Schuss von der Strafraumkante ging aber am langen Eck vorbei (41.). Im Anschluss an ein Solo links durch den Strafraum kam Wach erst fast auf der Grundlinie zum Abschluss, sein Schuss fing Bösl sicher ab. Ein Schuss von Wager von der Strafraumkante war da wesentlich gefährlicher, der Ball ging jedoch knapp am rechten Pfosten vorbei (44.). So wurde torlos die Seite gewechselt.

    Die 2. Halbzeit begann ähnlich wie der erste Durchgang. Auf beiden Seiten dominierten die Defensivreihen, es wurde um jeden Ball hart gekämpft. Nach einer Stunde kam der lange verletzte Samuel Althaus bei den Löwen in die Partie. Nach wie vor fehlte bei den Sechzgern die Präzision im letzten Drittel, wodurch immer wieder gute Kontermöglichkeiten verpufften. Mit der ersten Chance in der 2. Halbzeit gingen die Junglöwen in Führung. Rron Gosalci hatte von der rechten Seite nach innen gepasst, wo der eingelaufene Garza nur noch den Fuß hinhalten musste, zum 1:0 ins linke Eck traf (83.). In der 90. Minute hätte Garza alles klar machen können. Nach einem Konter in Überzahl landete der Ball bei ihm, er kam in zentraler Position an der Strafraumkante zum Abschluss, zielte aber weit übers FCP-Tor. In der 4. Minute der Nachspielzeit brachte Gosalci eine Hereingabe von rechts durch Garza an der Fünfmeterkante nicht aufs Tor. So ging das Zittern weiter. Kurz danach war Schluss und die U21 hatte sich wieder die Tabellenführung zurückerobert.

    „Wir sind erleichtert“, kommentierte U21-Coach Alper Kayabunar den Sieg. „In der 1. Halbzeit hätte das Spiel in beide Richtungen kippen können, da hat man die Qualität vom Gegner gesehen und dass sie gegen uns einfach motivierter als gegen Ismaning sind. Dementsprechend ging das Spiel vor der Pause viel hin und her.“ Im zweiten Durchgang hätte es sein Team gegen den Ball gut gemacht. „Wir haben kaum was zugelassen, eigentlich gar nichts. Und was mir gefallen hat, dass die Mannschaft immer daran geglaubt hat, ein Tor erzielen zu können. Sie wollte es unbedingt, das hat man einfach gespürt. Wir haben dann zum richtigen Zeitpunkt das Tor gemacht und danach alles sehr gut wegverteidigt.“ Der 40-Jährige monierte lediglich, dass seine Mannschaft nicht das 2:0 nachgelegt hat. „Die Jungs haben alles reingehauen, sehr reif gespielt und sich nicht von der Hektik und den Nickligkeiten anstecken lassen“, lobte er.


    STENOGRAMM


    U21 Bayernliga Süd, 24. Spieltag, 14.03.2026, 12 Uhr


    TSV 1860 München – FC Pipinsried 1:0 (0:0)


    1860: 23 Musa (Tor) – 22 Jägerbauer, 20 Hoppe, 24 Benede, 43 Fuchs (84., Thönig) – 36 Grancay (58., 44 Althaus), 21 Kiefersauer, 8 Wach – 17 Leone (87., 11 Moumou), 10 Klose (43., 7 Garza), 9 Wagner (73., 34 Gosalci).

    Tor: 1:0 Garza (83.).

    Gelbe Karten: Klose, Benede, Garza, Wach, Jägerbauer, Althaus – Lungwitz, Gebert, Lobenhofer. Götzendorfer.

    Zuschauer: 300 1860-Trainingsgelände.

    Schiedsrichter: Ilirjan Morina (Ergoldsbach); Assistenten: Quirin Baumann (Mitterskirchen), Thomas Huber (Dornwang).


    https://www.tsv1860.de/de/news…g-ueber-den-fc-pipinsried


    Nächste Spiele:



    Liveticker zum Spiel gegen Türkgucu München:


    https://www.fupa.net/match/tue…v-1860-muenchen-m2-260321


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start