Beiträge von Loewe
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Löwen testen am Sonntag bei Bayernligist FC Sportfreunde Schwaig.
Die Löwen konnten kurzfristig den Bayernligisten FC Sportfreunde Schwaig für ein Testspiel gewinnen. Anstoß in der NGL-Arena (Am Sportplatz 4, 85445 Oberding) ist am Sonntag, 28. Juni 2026 um 17 Uhr.
„Dreiviertel unserer Mannschaft sind Blaue. Für uns ist das Spiel eine Herzensangelegenheit“, erklärt Pressesprecher Rainer Hellinger. „Wir hoffen, dass wir zusammen mit den Löwen-Fans einen wunderschönen Fußballtag erleben werden.“
Letzte Saison spielte die U21 das erste Mal bei den Sportfreunden direkt neben dem Franz-Josef-Strauß-Flughafen im Erdinger Moos. An einem Freitagabend waren fast 1.500 Zuschauer in die NGL-Arena gekommen, sorgten für eine tolle Atmosphäre in dem schmucken Stadion.
„Wir wollen auch diesmal ein guter Gastgeber sein. Es war schon damals für uns alle ein außergewöhnliches Spiel“, erinnert sich Hellinger und konnte sogar die 0:3-Niederlage verschmerzen, obwohl die Schwaiger sogar die besseren Chancen hatten. „Für unsere Jungs war es ein tolles Erlebnis. Ich denke, dass wir auch diesmal eine geile Atmosphäre haben werden.“ Er bedauert lediglich, dass wegen der Kurzfristigkeit der Zusage es keinen Vorverkauf geben kann.
TICKETS
Bis 14 Jahre ist der Eintritt frei. Vollzahler zahlen 10 Euro, ermäßigt kosten die Tickets 8 Euro (Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren, Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehrdienstleistende, BFD, Rentner, Schwerbehinderte – Ermäßigung jeweils gegen Vorlage eines gültigen Ausweises). Kassen- & Stadionöffnung am Spieltag ist um 15.30 Uhr.
ANREISE
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Haltestelle „Schwaig, Am Sportplatz“, ca. 5 Minuten Fußweg zur NGL-Arena mit den Linien 511 ab Freising oder Erding sowie 512 ab Flughafen München oder Erding.
Mit dem PKW: Am Sportplatz 4, 85445 Oberding. Parkplätze direkt an der Arena stehen nur begrenzt zur Verfügung, deshalb bitte die Übersicht der Parkmöglichkeiten beachten!
WEITERE HINWEISE
Der FC Schwaig bietet einen zusätzlichen Grill- und Getränkestand an. Außerdem gibt’s frische Pizza von Giuseppe und dem Team vom Il Casale in Schwaig.
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Spielplan der Bayernliga Süd: U21 startet gegen Geretsried.
Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat den vorläufigen Spielplan der Bayernliga Süd veröffentlicht. Die U21 der Löwen startet als Meister am Freitag, 17. Juli 2026 um 18.60 Uhr mit einem Heimspiel gegen den letztjährigen Aufsteiger TuS Geretsried in die Saison 2026/2027.
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Die ordentliche Mitgliederversammlung 2026 des TSV München von 1860 e.V. fand am 21. Juni 2026 bei tropischer Hitze von über 30 Grad statt. Rund 1.200 Mitglieder hatten trotzdem den Weg ins Zenith gefunden. Sie wählten mit Dominik Heckmair, Jan Walla und Uwe Seemann drei Ersatzmitglieder für den Verwaltungsrat und gaben mit einer klaren Dreiviertel-Mehrheit die Zustimmung zur Gründung von zwei Gesellschaften.
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Löwen gewinnen Test in Forstinning 4:0 – Hattrick von Ortivero Calderon.
Die Löwen haben ihr erstes Testspiel der Vorbereitung auf die Saison 2026/2027 standesgemäß mit 4:0 beim Landesliga-Aufsteiger VfB Forstinning gewonnen. Arian Ortivero Calderon gelang vor der Pause ein Hattrick (13., 32., 39.). Den Schlusspunkt setzte der kurz zuvor eingewechselte Mustafa Tekin (80.).
Personal: Löwen-Trainer Alper Kayabunar nahm den kompletten Trainingskader mit zum ersten Testspiel in Forstinning.
Spielbericht: Das Tempo hielt sich bei schwülen 33 Grad im Schatten in Grenzen. Die erste gefährliche Torannäherung hatten die Löwen in der 9. Minute. Jakob Schurz drang über links in den Strafraum ein, seine flache Hereingabe fing Torhüter Michael Heidfeld jedoch ab. Die Führung fiel nach einem Konter. Emre Erdogan trieb den Ball über den linken Flügel nach vorne, passte von der Strafraumseite flach an den zweiten Pfosten, wo der eingelaufene Arian Ortivero Calderon nur noch den Fuß hinhalten musste, aus sechs Metern ins rechte Eck traf (13.). Sechs Minuten später verpasste Ortivero Calderon eine Flanke von Erdogan, aber Cristian Leone war am rechten Fünfmetereck zur Stelle, nahm den Ball direkt, doch Heidfeld hatte aufgepasst, parierte den Schuss aufs kurze Eck (19.). Beinahe aus dem Nichts heraus der Ausgleich. Dimitar Kirchev hatte gesehen, dass Paul Bachmann etwas weit vor seinem Tor stand, überlupfte ihn aus über 30 Metern, der Ball prallte an die Latte und von dort auf den zurückgeeilten Keeper, der das Spielgerät gerade noch vor der Linie zum Fassen brachte (22.). Nach einem abgefangenen Pass von Lasse Faßmann auf Jamie Jesse zog Daniele Ciarlesi sofort ab, um Bachmann zu überraschen. Die Kugel ging aber aus über 25 Metern knapp über die Querlatte (31.). Kurz danach machte Ortivero Calderon seinen zweiten Treffer. Torhüter Heidfeld schoss den Löwen-Mittelstürmer, der ihn anlief, an, der Ball prallte an ihm ab und fand den Weg ins Forstinninger Tor (32.). In der 38. Minute hatte Ortivero Calderon zum dritten Mal getroffen, doch Schiedsrichter Thomas Wagner gab wegen Abseitsstellung den Treffer nicht. Eine Minute später hatte er doch seinen Hattrick. Ein Eckball von rechts durch Jakob Schurz verlängerte Faßmann am ersten Pfosten auf Ortivero Calderon, der hochstieg und die Kugel aus sechs Metern zum 3:0 unter die Latte wuchtete (39.). Der Landesligist blieb aber immer gefährlich. So musste Bachmann einen Schuss von Michele Cosentino halblinks im Strafraum aufs kurze Eck parieren (44.). Das war die letzte nennenswerte Aktion vor der Pause.
Die erste Chance im zweiten Durchgang hatte Schurz. Erdogan legte die Kugel fast von der Grundlinie zurück auf den Elfmeterpunkt, der Außenverteidiger schlenzte die Kugel jedoch über die Querlatte (54.). Ansonsten war die 2. Halbzeit von vielen Wechseln geprägt, was etwas den Spielfluss hemmte. Mit seiner ersten Ballberührung erzielte Mustafa Tekin das 4:0. Der kurz zuvor eingewechselte Mittelfeldspieler nahm einen Rückpass von Arin Garza an der Strafraumkante direkt, versenkte den Ball unhaltbar für Keeper Endri Kola im linken unteren Eck (80.). Die Gastgeber kämpften bis zum Schluss um den Ehrentreffer. In der 83. Minute tauchte Luca Mancusi frei vor Musa auf, sein 16-Meter-Schuss war aber nicht platziert genug, um den 1860-Keeper zu überwinden. Damit feierte die neu formierte Löwen-Elf einen standesgemäßen 4:0-Sieg gegen den Landesliga-Aufsteiger.
Die erste Chance im zweiten Durchgang hatte Schurz. Erdogan legte die Kugel fast von der Grundlinie zurück auf den Elfmeterpunkt, der Außenverteidiger schlenzte die Kugel jedoch über die Querlatte (54.). Ansonsten war die 2. Halbzeit von vielen Wechseln geprägt, was etwas den Spielfluss hemmte. Mit seiner ersten Ballberührung erzielte Mustafa Tekin das 4:0. Der kurz zuvor eingewechselte Mittelfeldspieler nahm einen Rückpass von Arin Garza an der Strafraumkante direkt, versenkte den Ball unhaltbar für Keeper Endri Kola im linken unteren Eck (80.). Die Gastgeber kämpften bis zum Schluss um den Ehrentreffer. In der 83. Minute tauchte Luca Mancusi frei vor Musa auf, sein 16-Meter-Schuss war aber nicht platziert genug, um den 1860-Keeper zu überwinden. Damit feierte die neu formierte Löwen-Elf einen standesgemäßen 4:0-Sieg gegen den Landesliga-Aufsteiger.
Das Fazit von Trainer Alper Kayabunar fiel gemischt aus. „Es gab Phasen, wo wir gut drin waren, es gab auch Phasen, wo wir nicht so gut drin waren. Wir haben uns ein paar Sachen in der Woche erarbeitet, die Mannschaft hat versucht, dies umzusetzen, aber es hat nicht alles geklappt, was wir uns vorgenommen haben.“ Seiner Meinung lieg noch viel Arbeit vor dem Team. „Vieles war auch den Temperaturen geschuldet, es war extrem heiß heute. Außerdem haben wir jeden Spieler zum Einsatz gebracht. Unterm Strich war der Test okay. Wir haben 4:0 gewonnen, haben sehr wenig zugelassen. Ich glaube, dass wir noch zwei, drei Tore mehr hätten schießen können.“
Sein taktischer Kniff, dass Arian Ortivero Calderon nicht in der Innenverteidigung, sondern als Mittelstürmer auflief, ging voll auf. „Er hat heute mit drei Toren in der 1. Halbzeit gezeigt, was er kann. Er ist von der Physis her natürlich sehr wichtig da vorne und auch sein Abschluss ist gut. Drei Chancen, drei Tore – das spricht für seine Qualität!“
STENOGRAMM, Testspiel, 20.06.2026, 14 Uhr
VfB Forstinning – TSV 1860 München 0:4 (0:3)
VfB: 1 Heidfeld (Tor) – 2 Dimitric, 10 Weismor, 7 Kirchev, 27 A. Sefidanoski – 19 Klimek, 21 D. Sefidanoski – 37 Gabelunke, 15 Cosentino – 23 Ciarlesi. 31 Cevizci.
Ersatz: 29 Kola (Tor) – 6 Arifovic, 12 Taskin, 14 Berbic, 16 Mancusi, 18 Novakovic, 22 Bajraktari, 26 Kristo, 30 Yildirim, 32 Milicevic.
1860: 40 Bachmann (Tor) – 15 Krasniqi, 33 Faßmann, 27 Hoppe, 22 Schurz – 24 Jenni, 7 Wach – 8 Leone, 20 Althaus, 19 Erdogan – 32 Calderon.
Ersatz: 12 Erkocaoglan, 34 Musa, 45 Dunker (alle Tor) – 3 Estermann, 4 Fodor, 5 Collins, 9 Gosalci, 13 Grancay, 18 Fiedler, 25 Tekin, 28 Garza, 30 Saric, 36 Porta, 43 Pereira de Azambuja.
Wechsel: Milicevic für Dimitric (29.), Kola für Heidfeld (46.), Arifovic für Gabelunke (46.), Berbic für Weismor (46.), Mancusi für Kirchev (46.), Kristo für Cosentino (46.), Bajraktari für Klimek (46.), Yildirim für Ciarlesi (46.), Novakovic für D. Sefidanoski (69.), Kirchev für A. Sefidanoski (77.), Ciarlesi für Cevizci (77.) – Collins für Jenni (46.), Musa für Bachmann (46.), Fodor für Hoppe (56.), Fiedler für Schurz (56.), Grancay für Wach (56.), Porta für Leone (56.), Garza für Althaus (56.), Pereira de Azambuja für Ortivero Calderon (68.), Gosalci für Erdogan (68.), Saric für Krasniqi (68.), Estermann für Faßmann (68.), Tekin für Grancay (79.).
Tore: 0:1 Ortivero Calderon (13.), 0:2 Ortivero Calderon (32.), 0:3 Ortivero Calderon (39.), 0:4 Tekin (80.)
Gelbe Karten: –.
Zuschauer: 730 im Sportpark Forstinning.
Schiedsrichter: Thomas Wagner (Freyung); Assistenten: Maximilian Baumgartner (Vachendorf), Elisabeth Wagner (Nußdorf).
https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/vfbm60
Spielbericht von sechzger.de
https://sechzger.de/1860-siegt…em_pM0XerZ3R0D_v40YRafbWQ
Die nächsten Tests:
Liveticker zu allen vier Tests.
https://www.fupa.net/match/sv-…v-1860-muenchen-m1-260703
https://www.fupa.net/match/tsv…v-1860-muenchen-m1-260705
https://www.fupa.net/match/vfb…v-1860-muenchen-m1-260711
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Transfers der ersten
https://www.fupa.net/team/tsv-…chen-m1-2026-27/transfers
Unter Vorbehalt
Siemen Voet verlässt den TSV 1860 nach nur einer Saison, da sein Vertrag für die Regionalliga leider nicht gilt.
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Erster Löwen-Test beim Landesliga-Aufsteiger VfB Forstinning.
Am vergangenen Montag startete der aktuelle Löwen-Kader in die Vorbereitung auf die Saison 2026/2027. Bereits am Samstag, 20. Juni 2026, steht um 14 Uhr der erste Test beim Landesliga-Aufsteiger VfB Forstinning auf dem Programm.
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Mit folgendem Kader gehen die Löwen am 15. Juni 2026 um 15 Uhr ins erste Training https://www.tsv1860.de/de/news…rainingsauftakt-2026-2027
In der Spitze bis zu 400 Fans fanden sich am Montagnachmittag beim ersten Training der Löwen an der Grünwalder Straße ein. Viele der Zuschauer bekamen dabei etliche unbekannte Gesichter aus der U21 und U19 zu sehen, zudem war mit Matthew Collins auch ein Probespieler zu bestaunen. In unserer Fotogalerie findet Ihr ein paar Impressionen vom Trainingsauftakt des TSV 1860.
Munterer Aufgalopp an der 114
Neben dem Trainerteam um Alper Kayabunar, Vincent Saller und Vitus Eicher waren auch Geschäftsführer Manfred Paula sowie die Präsidiumsmitglieder Gernot Mang und Christian Dierl auf dem Einser-Platz an der Grünwalder Straße 114, um dem Aufgalopp der Löwen hautnah beizuwohnen.
Bei guter und gelöster Stimmung wurde das junge Team direkt ordentlich gefordert, wobei die Arbeit mit dem Ball meist im Vordergrund stand. Insgesamt sah man der Mannschaft an, dass sie richtig Bock hatte, nachdem – vor allem bei den ganz jungen Spielern – die Nervosität wegen der vielen Zuschauer verflogen war.
Schön zu sehen auch, dass sich die Spieler nach der Trainingseinheit viel Zeit für die Fans nahmen und auch ins Gespräch gingen. So erfuhr man beispielsweise, dass Samuel Althaus keine Wechselwünsche hege, sich als Münchner fühle und gerne in seiner Heimatstadt beim TSV 1860 bleiben würde.
https://sechzger.de/video-foto…-loewen/?fbclid=IwY2xjawS
Bericht von Groundhoppers 1860
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Der Verbands-Spierlausschuss des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat unter dem Vorsitz von Andreas Mayländer die Einteilung für die Bayernliga in die Staffeln Süd und Nord für die Saison 2026/2027 bekanntgegeben. Insgesamt bekommt es die U21 der Löwen mit sechs neuen Kontrahenten zu tun, elf Teams kämpften schon in der abgelaufenen Spielzeit mit der 1860-Reserve um Punkte.
Die Bayernliga spielt wie die letzten Jahre in zwei Staffeln mit je 18 Klubs. Bei der Ligeneinteilung waren geographische Gesichtspunkte maßgebend. So wurde der TSV 1861 Nördlingen, letzte Saison noch Gegner der Löwen-U21, für die Spielzeit 2026/2027 der Nord-Steffel zugeteilt.
Neben den bisherigen Kontrahenten FC 1920 Gundelfingen, FC Deisenhofen, FC Ismaning, FC Pipinsried, FC Sportfreunde Schwaig, SV Erlbach, SV Heimstetten, SV Kirchanschöring, SV Schalding-Heining, TSV 1874 Kottern und TuS Geretsried bekommen es die kleinen Löwen mit sechs neuen Gegnern zu tun, wobei viele der Teams alte Bekannte sind. Von der Regionalliga abgestiegen ist die SpVgg Hankofen-Hailing. Nach einem Jahr in der Landesliga kehren der TSV 1860 Rosenheim und der TSV 1880 Wasserburg a. Inn zurück. Auch der Partnerverein der Junglöwen, der TSV Schwabmünchen, ist wieder in der 5. Liga. Nach elf Jahren in der Landesliga feierte auch die traditionsreiche SpVgg Landshut eine Rückkehr in die Bayernliga Süd. Dagegen ist der FSV Pfaffenhofen/Ilm ein Neuling in der zweithöchsten bayerischen Spielklasse.
Beide Bayernligen starten am 16. Juli 2026 in die neue Spielzeit, nach dem 29. November 2026 geht’s in die Winterpause. Re-Start im neuen Jahr ist am 6. März 2027, der letzte reguläre Spieltag wird am 22. Mai 2027 über die Bühne gehen. Die Spielpläne der Bayernliga Süd und Nord sollen in den kommenden 14 Tagen veröffentlicht werden.
https://www.jungloewen.de/inde…iga-sued-stehen-fest.html
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Am kommenden Montag, 15. Juni 2026 um 15 Uhr, kehren die Löwen auf Platz 1 an der Grünwalder Straße 114 zurück. Mit einer gemischten Trainingsgruppe aus dem Kader der U21 für die Saison 2026/2027 und Spielern aus dem Profikader, die aktuell einen Vertrag für die Regionalliga Bayern besitzen, startet der TSV 1860 München den Trainingsbetrieb für die neue Saison. U21-Trainer Alper Kayabunar wird die Einheit mit seinem Trainerteam anleiten.
Am Ende der Trainingswoche steht am Samstag, 20. Juni 2026, um 14 Uhr das erste Testspiel, hier wird der für die U21 vereinbarte Termin beim VfB Forstinning wahrgenommen. Gespielt wird im Sportpark Forstinning, Aicher Straße 8, 85661 Forstinning.
Fragen und Antworten zum Trainingsauftakt:
Welche Spieler werden am Montag im Training sein? Am Montag wird eine Kaderliste veröffentlicht, es wird sich jedoch ausschließlich um Spieler aus dem Kader der Löwen-U21 für die Saison 2026/2027 und Spieler aus dem Profikader handeln, die aktuell einen Vertrag für die Regionalliga Bayern besitzen. Spieler aus dem Profikader ohne gültigen Vertrag für die Regionalliga befinden sich weiterhin im Urlaub.
Mit welcher Trainingskleidung/Spielkleidung wird die Mannschaft auflaufen? Bis Ende Juni werden die Löwen mit der Trainingskleidung der Profis aus der vergangenen Saison trainieren und somit auch „die Bayerische“ auf der Brust tragen.
Ist es möglich, die Einheit zu verfolgen, und wird es Verpflegung beim Training geben? Der Trainingsauftakt ist öffentlich zugänglich und das Löwenstüberl ist geöffnet. Der TSV 1860 München freut sich auf Euren Besuch.
Gibt es weitere Trainingseinheiten in der Woche? Ja, diese werden wie gewohnt auf www.tsv1860.de/termine veröffentlicht.
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Sechzger empfangen Holstein Kiel in der 1. Runde des DFB-Pokals.
Die Löwen treffen in der 1. Hauptrunde im DFB-Pokal 2026/2027 auf den KSV Holstein Kiel. Als 27. Begegnung wurde das Spiel der beiden Traditionsklubs gezogen. Es findet am Wochenende von Freitag, 21. August, bis Montag, 24. August 2026, statt.
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TSV München von 1860 e.V. kündigt Kooperationsvertrag
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Nun ist es also doch passiert… Der TSV 1860 München kann die fehlenden 2,7 Millionen Euro nicht nachweisen, dies wird aller Voraussicht nach zum Lizenz-Entzug und zum Zwangsabstieg in die Regionalliga führen. Noch am Vormittag hatte Investor Hasan Ismaik die “3” an den BR gesendet, auf die Frage, ob die Löwen noch zu retten seien. Doch dann schien der Jordanier seine Meinung im Laufe des Tages (mal wieder) geändert zu haben. Die für die Schließung der Etat-Lücke nötige Zahlung blieb bis zur Deadline um 17:00 Uhr aus und nun müssen sich die Löwen wohl oder übel auf eine Saison in der Regionalliga einstellen. Welche Folgen dies für den Kader, die bestellten Dauerkarten, die Mitarbeiter und alle Löwen-Fans hat, ist aktuell noch nicht einmal im Ansatz abzusehen.
Kein Geldeingang – 1860 muss in die Regionalliga
Auch wenn Ismaik heute keine “4” sendete steht damit wohl fest, dass Sechzig in der Saison 2026/27 in der Regionalliga Bayern antreten muss. Der zweite Absturz binnen neun Jahren, den der Investor durch die Kündigung von zwei Darlehen verschuldete… Um 17:25h herrschte Gewissheit: aus sicherer Quelle erfuhr sechzger.de, dass Hasan Ismaik bis zum Fristablauf um 17:00h keine Zahlung geleistet hatte. Das wars! Sechzig spielt nicht mehr 3. Liga. Mittlerweile ließ der Bayerische Fußballverband über seinen Geschäftsführer Jürgen Igelspacher verlauten, dass die Löwen kommende Saison in der Regionalliga Bayern an den Start gehen dürfen. Der BFV überlegt demnach, die Regionalliga Bayern auf 20 Teams aufzustocken.
Das sagen die Beteiligten
Die KGaA gab kurz nach dem Statement von Präsident Gernot Mang eine Pressemitteilung zum zweiten Zwangsabstieg in neun Jahren heraus. Darin stellt die KGaA klar, dass sie den Geschäftsbetrieb weiterhin aufrecht erhalten will und bedauert die Entwicklungen des heutigen Tages. Außerdem veröffentlichte sie eine FAQ-Seite, auf der sie versucht, die drängendsten Fragen rund um den Zwangsabstieg zu beantworten.
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Nach dem Zwangsabstieg meldet sich auch der Hauptsponsor "Die Bayrische" zu Wort. In einem Statement schreiben sie:
"Mit großer Bestürzung haben wir die Nachricht vom Entzug der Lizenz für die 3. Liga und dem damit verbundenen Zwangsabstieg des TSV 1860 München zur Kenntnis genommen. Seit zehn Jahren begleitet die Bayerische die Löwen als Haupt- und Premiumsponsor. Aus einer Sponsoringpartnerschaft ist in dieser Zeit eine enge Verbundenheit entstanden. Wir haben den Verein in guten, wie in schwierigen Zeiten unterstützt und uns stets klar zum TSV 1860 München bekannt. Umso schmerzhafter ist der heutige Tag. Mit dem Verlust der Lizenz tritt nun ein vertraglich geregelter Sonderfall ein, der ein außerordentliches Kündigungsrecht einräumt. Von diesem Recht werden wir Gebrauch machen. Dies haben wir dem Präsidium gegenüber in sehr vertrauensvollen Gesprächen bereits erläutert.
Diese Entscheidung erfolgt nicht aus mangelnder Verbundenheit zum TSV 1860 München. Sie ist vielmehr eine Folge der grundlegend veränderten Rahmenbedingungen. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit tragen wir Verantwortung für die Beiträge und Gelder unserer Kundinnen und Kunden, für die Interessen unserer Mitglieder, Mitarbeitenden sowie Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern. Diese Verantwortung verpflichtet uns dazu, die wirtschaftlichen Grundlagen jedes Engagements regelmäßig zu überprüfen und bei wesentlichen Veränderungen entsprechend zu handeln.
Ob der heutige Tag das Ende eines gemeinsamen Weges oder der Beginn eines echten Neuanfangs ist, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Sollte es gelingen, eine tragfähige, wirtschaftlich stabile und langfristig überzeugende Perspektive für und mit dem Verein zu entwickeln, werden wir uns Gesprächen darüber nicht verschließen.
Heute jedoch überwiegt die Trauer darüber, dass ein großer Traditionsverein und langjähriger Partner diesen Weg gehen muss.
Wir wünschen dem TSV 1860 München die Kraft, aus dieser schweren Krise wieder aufzustehen."
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Die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA wird aufgrund eines nicht fristgerecht erbrachten Liquiditätsnachweises die erforderliche Zulassung für die 3. Liga durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) nicht erhalten. Ursächlich dafür ist eine nicht erfüllte Finanzierungszusage unseres Gesellschafters Hasan Ismaik und der mit ihm verbundenen Unternehmen.
Die Geschäftsführung der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA arbeitet eng mit erfahrenen Sachverständigen und Beratern aus den Bereichen Insolvenzrecht zusammen. Ziel ist es, den Geschäftsbetrieb unter Wahrung der Rechte und Interessen der Gesellschaft geordnet aufrechtzuerhalten und gemeinsam mit unseren Sponsoringpartnern eine tragfähige Perspektive für die Zukunft zu entwickeln.
Manfred Paula, Geschäftsführer der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA, sagt:
„Ich bedauere die Nichteinhaltung der Finanzierungszusage durch den Gesellschafter HAM International. Bis zuletzt war ich fest davon überzeugt, dass eine Lösung im Interesse der Profifußball-Gesellschaft gefunden werden kann. Dieser Wunsch hat sich leider nicht erfüllt. Wir werden nun all unsere Energie darauf verwenden, einen schlagkräftigen Kader für die kommende Saison in der Regionalliga Bayern aufzustellen.“
Gernot Mang, Präsident des Muttervereins TSV München von 1860 e. V. sagt:
„Diese Entwicklung ist besonders enttäuschend, da sowohl die Geschäftsführung als auch die Vertreter des Muttervereins auf die Einhaltung der getroffenen Zusage vertraut haben. Wir haben uns als Vereinsvertreter immer kompromissbereit gezeigt, können uns aber nicht über satzungs- und verbandsrechtliche Vorgaben hinwegsetzen.“
Herbert Bergmaier, Vorsitzender des Aufsichtsrats der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA, erklärt:
„Ich bedauere, dass nach der Kündigung der Darlehen keine Einigung zwischen den Gesellschaftern über eine Finanzierung der 3. Liga erzielt werden konnte.“
https://www.tsv1860.de/de/news…dingungen-nicht-erfuellen
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Toto-Pokal-Finale: Löwen geben sicher geglaubten Sieg aus der Hand.
Die Löwen mussten sich im Elfmeterschießen mit 2:4 den Würzburger Kickers geschlagen geben. Bis in die Nachspielzeit führten die Sechzger durch einen Treffer von Sigurd Haugen mit 1:0 (38.). In der 1. Minute der Nachspielzeit gelang Tarsis Bonga der späte Ausgleich. Im Elfmeterschießen hatten dann die Sechzger das Nachsehen.
Personal: Trainer Markus Kauczinski musste im Toto-Pokal-Finale verletzungsbedingt auf elf Spieler verzichten: Simen Voet, Jesper Verlaat, Florian Niederlechner, David Philipp, Max Reinthaler, Damjan Dordan, Philipp Maier, Kevin Volland, Tunay Deniz, Raphael Schifferl und Noah Klose. Nicht im 20er-Kader standen der dritte Torhüter Miran Qela und Finn Fuchs. Erstmals in einem Pflichtspiel nahm U19-Spieler Ludwig Estermann auf der Bank Platz.
Spielbericht: Erstmals gefährlich wurden die Löwen in der 8. Minute, doch Justin Steinkötter rutschte nach Zuspiel von Samuel Althaus links im Strafraum bei der Hereingabe der Ball über den Spann. Drei Minuten später der erste Schuss der Unterfranken. Philipp Ochs hatte fast von der rechten Grundlinie abgeschlossen, Thomas Dähne hatte mit dem Abschluss aufs kurze Eck keine Probleme (11.). Nach einer Freistoßflanke von Thore Jacobsen kam Sean Dulic beim Kopfballversuch am zweiten Pfosten an der Fünfmeterkante zu Fall, forderte vehement Strafstoß, weil er umgestoßen worden war, doch Schiedsrichter Christopher Knauer ließ weiterspielen (16.). Jacobsen spielte in der 18. Minute von der Mittellinie einen Steckpass auf Sigurd Haugen, der kam halblinks im Strafraum aus spitzem Winkel zum Abschluss, traf aber nur das Außennetz. Ein 17-Meter-Schuss von Dion Berisha aus dem Zentrum wurde sichere Beute von Dähne, der aber Glück hatte, dass der FWK-Stürmer genau auf seinen Körper zielte (25.). Ein Freistoß halbrechts fast von der Strafraumkante schoss Ebrahim Farahnak genau in die Mitte in die Arme des Löwen-Keepers ab (27.). Nach einer direkten Weiterleitung von Jacobsen lief Haugen alleine auf Johann Hipper im Würzburger Tor zu. Der ehemalige 1860-Keeper kam ihm entgegen, konnte den Abschluss zur Ecke abwehren (31.). Das war bis dahin die beste Löwen-Chance! Drei Minuten später verpassten Jermain Nischalke und Tarsis Boga in aussichtsreicher Position den Abschluss (34.). Dann faustete Dähne eine Hereingabe genau vor die Füße von Tim Kraus, der mit seinem Abschluss aus 14 Metern aber am 1860-Keeper scheiterte (35.). In der 38. Minute die Löwen-Führung. Marvin Rittmüller hatte den Ball an den zweiten Pfosten gechipt, Steinkötter köpfte die Kugel in die Mitte auf Haugen, der per Flugkopfball aus sechs Metern das Spielgerät zum 1:0 im Kickers-Tor versenkte. Auf der anderen Seite setzte drei Minuten später Berisha einen Kopfball neben das 1860-Tor (41.). Somit blieb es beim knappen 1:0-Vorsprung für die Sechzger zur Pause.
Beinahe hätte Steinkötter kurz nach der Pause nachgelegt. Manuel Pfeifer steckte für Althaus durch, der legte im Strafraum quer auf Steinkötter, der aus acht Metern direkt abschloss, doch Peter Kurzweg konnte auf der Linie für seinen geschlagenen Keeper klären (49.). Glück hatten die Löwen, als Nischalke in der 58. Minute aus 18 Metern nur den rechten Pfosten traf. Der eingewechselte Liam Omore zielte wenig später aus 17 Metern knapp am 1860-Tor vorbei (60.). In dieser Phase ließen die Löwen den Würzburgern viel zu viel Raum, störten nicht konsequent. Wiederum zwei Minuten später forderten die Würzburger Handelfmeter. Dominik Meisel hatte im Strafraum geflankt, von der Hacke des grätschenden Pfeifers sprang der Ball an die Hand des Löwen. Zu Recht gab der Unparteiische deshalb keinen Strafstoß (62.). Ein Fallrückzieher aus elf Metern von Omore ging deutlich am Tor von Dähne vorbei (68.). Danach verflachte immer mehr die Partie. Beide Teams mussten der langen Saison und den hohen Temperaturen Tribut zollen. Kurz nach Ablauf der regulären Spielzeit traf Bonga doch noch zum Ausgleich für die Gastgeber. Einen weiten Ball köpfte Althaus auf den ehemaligen Löwen, der aus zwölf Metern zum Schuss kam, leicht abgefälscht landete die Kugel im 1860-Tor (90.+1). Insgesamt sieben Minute gab’s obendrauf. In der 3. Minute der Nachspielzeit legte Haugen nach Pass von Clemens Lippmann den Ball an Hipper vorbei, aber auch am Würzburger Tor. Ein Linksschuss von Maximilian Wolfram aus 17 Metern ging deutlich am FWK-Tor vorbei (90.+7). Das war auch die letzte Aktion. Damit musste das Elfmeterschießen über den Pokalsieg entscheiden.
Haugen machte für die Löwen den Anfang, traf halbhoch neben den rechten Pfosten zum 2:1. Nun trat Martin Thomann gegen Dähne an, setzte die Kugel frech in die Mitte zum 2:2. Rittmüller war der nächste, hatte Glück mit seinem Schuss ins linke untere Eck. Hipper war mit den Fingerspitzen dran. Der Ausgleichstorschütze Bonga traf auch vom Punkt: 3:3. Nun war Hobsch an der Reihe, schoss ins linke untere Eck, doch Hipper konnte parieren. Cherif Cisse brachte mit dem nächsten Strafstoß die Unterfranken erstmals in Führung. Anschließend verschoss Kilian Jakob. Dadurch hatte Würzburg zwei Matchbälle. Gleich den ersten konnte Omore sicher zum 5:3-Enstand nach Elfmeterschießen verwandeln. Damit feierten die Kickers ihren vierten Sieg im bayerischen Toto-Pokal, während den Sechzgern nur der Trost blieb, trotzdem für die DFB-Pokal-Hauptrunde 2026/27 qualifiziert zu sein.
STENOGRAMM, Toto-Pokal, Finale, 23.05.2026, 16.30 Uhr
FC Würzburger Kickers – TSV 1860 München 5:3 (0:1, 1:0) n.E.
FWK: 1 Hipper (Tor) – 21 Hemmerich, 28 Farahnak, 19 Uhl, 16 Kurzweg – 30 Bonga, 31 Kraus, 13 Ochs, 29 Berisha – 25 Meisel, 9 Nischalke.
Ersatz: 12 Guttenberger (Tor) – 8 Schmidt, 11 Cisse, 14 Thomann, 17 Omore, 20 Deppner, 22 Hägele, 23 Knaus, 37 Muteba.
1860: 21 Dähne (Tor) – 33 Faßmann, 35 Kiefersauer, 25 Dulic –29 Rittmüller, 20 Althaus, 5 Jacobsen, 27 Pfeifer – 2 Danhof – 9 Steinkötter, 22 Haugen.
Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 13 Christiansen, 17 Schröter, 18 Jakob, 30 Wolfram, 34 Hobsch, 41 Lippmann, 44 Husic, 46 Estermann.
Wechsel: Omore für Hemmerich (56.), Thomann für Berisha (76.), Muteba für Meisel (76.), Cisse für Nischalke (76.), Schmidt für Ochs (80.) – Jakob für Pfiefer (70.), Lippmann für Danhof (70.), Husic für Jacobsen (76.), Wolfram für Dulic (85.), Hobsch für Steinkötter (90.+3).
Tore: 0:1 Haugen (38.), 1:1 Bonga (90.+1).
Elfmeterschießen: 1:2 Haugen, 2:2 Thomann, 2:3 Rittmüller, 3:3 Bonga, 4:3 Cisse, 5:3 Omore.
Gelbe Karte: Ochs, Muteba – Steinkötter, Dulic.
Zuschauer: 11.017 in der Akon Arena (ausverkauft).
Schiedsrichter: Christopher Knauer (Isling); Assistenten: Sebastian Stadlmayr (Donaumünster-Erlingshofen), Elias Küffner (Pegnitz); Vierter Offizieller: Marco Göbet (Rimpar).
https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/fwkm60
Zum Glück ist die Saison vorbei
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Toto-Pokal-Finale: Für Kauczinski stehen die Chancen in Würzburg 50:50.
Die Löwen bestreiten am Samstag, 23. Mai 2026 das Toto-Pokal-Finale beim FC Würzburger Kickers. Anpfiff in der Akon Arena ist um 16.30 Uhr. Die Partie ist in Ausschnitten im Rahmen des „Finaltags der Amateure“ im Analog-TV in der ARD Sportschau zu sehen. In voller Länge kann das Spiel im Internet live gestreamt werden – auf BR24Sport, in der Sportschau App sowie in der ARD Mediathek.
Wie immer war die Personal-Situation zu Beginn der Löwenrunde ein brennendes Thema. Trainer Markus Kauczinski wollte positiv beginnen. „Thore Jakobsen ist zurück und einsatzfähig.“ Samuel Althaus und Sean Dulic seien zwischendurch einen Tag aus dem Training rausgewesen, stünden aber beide zur Verfügung. Neben Jesper Verlaat, Florian Niederlechner, David Philipp, Max Reinthaler, Damjan Dordan, Philipp Maier, Kevin Volland und Tunay Deniz fallen auch Raphael Schifferl und Simen Voet fürs Pokalfinale aus. „Raphael hat Probleme mit dem Knie, fühlt sich nicht einsatzfähig, bei Simen ist es ähnlich.“ Damit hat der Trainer vor allem Schwierigkeiten in der Besetzung der Innenverteidigung. „Wir werden zusätzlich Ludwig Estermann aus der U19 mit in den Kader nehmen“, kündigt Kauczinski an.
Für den Löwen-Coach ist das Landespokal-Endspiel alles andere als eine Partie um die Goldene Ananas. Denn beide Teams sind bereits für die DFB-Pokal-Hauptrunde in der kommenden Saison qualifiziert. „Ich möchte das Gewinnen“, macht der 56-Jährige unmissverständlich klar. „Es ist ein Prestige, diesen Titel zu holen, auch für unseren Anhang. Wir kommen aus einer schwierigen Phase, haben die letzten Spiele verloren. Für uns geht es einfach darum, die Saison vernünftig abzuschließen. Und es ist ein Endspiel. Es gibt einen Titel. Da will ich natürlich, dass wir ein gutes Spiel machen.“ Die Aufgabe sei aber keineswegs leicht. „Würzburg kommt aus einem Lauf, hat die letzten Spiele alle gewonnen“, warnt er vor dem Regionalligisten und beziffert die Chancen auf den Pokalgewinn lediglich mit 50:50.
„Für uns wird es wichtig sein, dass wir als Mannschaft uns gegenseitig unterstützen, dass wir die Aufgabe konzentriert und fokussiert angehen, dass die Älteren den Jüngeren, die im Zentrum viel Verantwortung übernehmen müssen, helfen.“ Genau das sei zuletzt in Verl nicht der Fall gewesen. Da seien Spieler wie Sean Dulic, Lasse Faßmann, Xaver Kiefersauer oder Samuel Althaus, die zudem aufgrund von Verletzungen nicht in ihrem Rhythmus waren, alleingelassen worden. „Deswegen muss ich die Jungen in Schutz nehmen“, so Kauczinski, „das gilt auch für Kilian Jakob, der lange raus war.“
Kauczinski erwartet, dass Würzburg in Bestbesetzung antreten wird. „Bis zum ersten Relegationsspiel sind fünf Tage dazwischen. Sie werden im Rhythmus bleiben und sich für die Relegation einspielen wollen“, so seine Begründung. „Von daher rechne ich mit der stärksten Mannschaft.“ Besonders die Offensive der Unterfranken sei gefährlich. „Sie haben individuell gute Jungs, wie Tarsis Bonga, der hier bekannt ist und gerade einen Lauf hat, oder Jermain Nischalke. Das sind Leute, die mit ihrer Klasse ein Spiel entscheiden können.“ Zudem sei Würzburg eingespielt, „einfach ein gutes Team, das über die Saison zusammengewachsen ist – gerade mit den Erfolgen in der letzten Zeit und mit vielen verschiedenen Torschützen.“ Eben ein funktionierendes Kollektiv mit einer guten Qualität.
Mindestens 4.000 Löwen-Fans werden die Mannschaft nach Würzburg begleiten. Allein das sei schon Verpflichtung, um ein gutes Spiel abzuliefern. „Ich habe das den Jungs schon nach dem Spiel in Verl im Kreis gesagt, dass wir gegenüber unserem Anhang eine Verantwortung haben.“ Wie ernst Kauczinski das nimmt, zeigt die Tatsache, dass alle Kaderspieler die Reise nach Unterfranken antreten werden. Dafür wurde auf eine offizielle Saisonabschlussfeier verzichtet. „Aus meiner Erfahrung wollen alle nach dem letzten Spiel ohnehin weg, sitzen auf gepackten Koffern. Deswegen werden wir uns im Kreis nach dem Spiel verabschieden.“ Optimalerweise als Toto-Pokal-Sieger 2026!
MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN
FWK: 1 Hipper (Tor) – 21 Hemmerich, 28 Farahnak, 17 Omore, 16 Kurzweg, - 31 Kraus, 8 Schmidt, - 30 Bonga, 13 Ochs, 29 Berisha – 9 Nischalke.
Ersatz: 12 Guttenberger (Tor) – 10 Zejnullahu, 11 Cisse, 14 Thomann, 19 Uhl, 20 Deppner, 22 Hägele, 23 Knaus, 25 Meisel, 36 Gögce, 37 Muteba.
1860: 21 Dähne (Tor) – 33 Faßmann, 35 Kiefersauer, 25 Dulic,– 2 Danhof, 20 Althaus, 5 Jacobsen, 18 Jakob – 9 Steinkötter, 34 Hobsch – 22 Haugen.
Ersatz: 12 Qela, 40 Bachmann (beide Tor) – 13 Christiansen, 17 Schröter, 27 Pfeifer, 29 Rittmüller, 30 Wolfram, 41 Lippmann, 43 Fuchs, 44 Husic, 46 Estermann.
Es fehlen: 3 Voet, 4 Verlaat, 7 Niederlechner, 8 Philipp, 16 Reinthaler, 23 Dordan, 26 Maier, 31 Volland, 36 Deniz, 37 Schifferl, 42 Klose.
Schiedsrichter: Christopher Knauer (Isling); Assistenten: Sebastian Stadlmayr (Donaumünster-Erlingshofen), Elias Küffner (Pegnitz); Vierter Offizieller: Marco Göbet (Rimpar).
https://www.tsv1860.de/de/news…chancen-in-wuerzburg-5050
Spielvorschau bei sechzger.de:
https://sechzger.de/loewenrund…urg-dezimiert-ins-finale/
PK vor dem Spiel gegen FWK:
Pokalfight in Bayern im Livestream: Die Würzburger Kickers gegen den TSV 1860 München im BFV-Pokalfinale. Kommentator: Daniel Gahn.
https://www.ardmediathek.de/vi…hLTkyYTgtNWZkYmU4OTQ4M2Nh
Liveticker für das Pokalfinale:
https://www.fupa.net/match/fc-…v-1860-muenchen-m1-260523
https://www.bfv.de/ergebnisse/…VVJ7KPKB/liveticker#start