Nach dem „Schwarzen Mittwoch“ und dem Zwangsabstieg in die Regionalliga ordnet 1860 München die Strukturen neu. Präsident Gernot Mang erklärt im exklusiven BR24Sport Interview den „Start-up“-Kurs mit Spielbetriebs-GmbH, den Stand bei Sponsoring und Crowdfunding, sowie die offene Frage möglicher Investoren. Zudem: Mitgliederrekord, Unterstützung aus dem Umfeld, kein Kontakt zu Ex-Investor Hasan Ismaik – und der Blick auf den sportlichen Start gegen Schweinfurt 05.
Beiträge von Loewe
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Doppeltes Comeback der Löwen beim 2:2 in Schweinfurt
Die Löwen beendeten ihren ersten Auftritt in der Regionalliga Bayern mit eiem 2:2, mussten dabei zweimal einem Rückstand hinterherlaufen. Jason Prodanovic hatte die Gastgeber in der 2. Minute in Führung gebracht, Michael Eberwein glich vor der Pause aus (34.). Im Nachschuss brachte Michael Dellinger bei einem parierten Elfmeter von Vitus Eicher die Schnüdel erneut in Front (65.), der eingewechselte Arian Ortivero Calderon traf mit seiner ersten Spielaktion zum Endstand (70.).
Personal: Trainer Alper Kayabunar musste in Schweinfurt auf die Rekonvaleszenten Tunay Deniz, Noah Klose, Damjan Dordan, Brahim Moumou und Samuel Althaus verzichten. Mathew Collins erhielt erst nach der Abreise nach Schweinfurt die Spielberechtigung, spielte deshalb abends zuvor in der U21 gegen Schalding-Heining (1:1), ebenso wie Edon Krasniqi.
Spielverlauf: Die Löwen wurden in der 2. Minute kalt erwischt. Lauris Bausewein setzte sich auf der rechten Seite durch, Felix Weber grätschte an der Grundlinie, der Ball kam trotzdem zurück Richtung Fünfmeterkante, wo Jason Prodanovic aus sechs Metern freistehend ins rechte Eck zum 1:0 für die Schnüdel einköpfte. Dieser Treffer spielte den Unterfranken, die zu Hause sehr defensiv aufgestellt waren, zunächst in die Karten. Sie zogen sich noch weiter zurück und verlegten sich aufs Kontern. Florian Niederlechner kam nach Rechtsflanke von Julian Bell am zweiten Pfosten zum Kopfball, setzte die Kugel aber aus sieben Metern genau in die Arme von Keeper Jan Mottl (5.). Nach einem schönen Pass von Philipp Hack in die Schnittstelle ging Prodanovic Richtung Tor, konnte halblinks erst im letzten Moment von Lasse Faßmann abgegrätscht werden. Der Ball landete bei dem nachsetzenden Hack, der aus 16 Metern aber übers 1860-Tor zielte (18.). Dennis Dressel wäre drei Minuten später fast der Ausgleich gelungen. Sein 17-Meter-Schuss wurde noch leicht abgefälscht, trotzdem konnte Mottl den Abschluss parieren, auch den Nachschuss von Niederlechner aus kurzer Distanz killte der Keeper (21.). Beinahe hätte ein Eckball von Lance Fiedler von links, den er scharf mit rechts vors Tor gezogen hatte, zum 1:1 geführt, doch Michael Dellinger am ersten Pfosten hatte aufgepasst, konnte die Hereingabe zur erneuten Ecke entschärfen (25.). In der 34. Minute der hochverdiente Ausgleich für die Sechzger. Eine Flanke von rechts durch Bell nahm Michael Eberwein im Zentrum aus neun Metern mit dem Oberschenkel an, schloss mit dem zweiten Kontakt zum 1:1 ab. In dieser Szene spielte der Stürmer seine ganze Routine und Coolness aus! Ein Solo über die linke Seite schloss Emre Erdogan vom vorderen Strafraumeck mit rechts ab, doch Mottl parierte den Schuss aufs lange Eck. Leider war kein Löwe zur Stelle, der den Abpraller hätte verwerten können (42.). Ein Freistoß aus dem linken Halbfeld, den Fiedler schlitzohrig ans linke Fünfmetereck chipte, verpasste Niederlechner knapp (45.). Kurz danach war Pause.
Nach Wiederanpfiff gingen die Löwen vorne früh drauf, versuchten die Schweinfurter gleich im Spielaufbau unter Druck zu setzen. Ein Fallrückzieher von Eberwein aus neun Metern nach Hereingabe von rechts durch Cristian Leone verfehlte nur knapp das Ziel (48.). Im Anschluss an einen weiten Einwurf von Fiedler, der abgewehrt wurde, machte Dennis Dressel den Ball nochmals scharf, köpfte ihn Richtung Elfmeterpunkt, wo sich aber Eberwein und Felix Weber gegenseitig behinderten, so dass aus neun Metern kein richtiger Abschluss zustande kam (54.). Nicht genug Druck brachte Erdogan beim Kopfball nach Eberwein-Flanke im Zentrum aus acht Metern aufs Spielgerät (58.). Beinahe erneut aus dem Nichts die Führung für die Gastgeber. Einen Schuss von Hack halblinks aus zehn Metern mit rechts klärte Faßmann für seinen geschlagenen Keeper Vitus Eicher vor der Linie (61.). Zwei Minuten später pfiff Schiedsrichter Felix Weber Elfmeter für Schweinfurt. Fiedler soll Mustafa Özden getroffen haben (63.). Dellinger lief an, Eicher parierte den Schuss, war aber gegen den Nachschuss machtlos (65.). Etwas mehr als zwei Minuten nach seiner Einwechslung erzielte Arian Calderon Ortivero den Ausgleich. Erdogan hatte den Ball an den zweiten Pfosten gelupft, der eingelaufene Stürmer übersprang seinen Gegenspieler, traf per Kopf ins rechte lange Eck zum 2:2 (70.). Nach einem Eckball von links durch Fiedler verpasste Ortivero Calderon nur knapp (78.). Im direkten Gegenzug musste Eicher weit aus seinem Tor, um vor dem schnellen Leonard Krasniqi im Halbfeld zu klären (78.). In der Schlussphase passierte vor beiden Toren zunächst wenig. Plötzlich hatten die Löwen nach einer Kontersituation nochmals die Chance zum Lucky Punch. Der eingewechselte Fabio Wager flankte vom linken Strafraumeck an den zweiten Pfosten auf Ortivero Calderon, der kam zum Abschluss, doch der Winkel war zu spitz, so dass Mottl den Schuss aus sechs Metern parieren konnte (88.). Einen Aufreger gab es noch in der 2. Minute der Nachspielzeit. Pietro Besso hatte nach einem Freistoß den Ball ins 1860-Tor geköpft, doch der Schiedsrichter-Assistent zeigte sofort Abseits an. Somit blieb es bei der Punkteteilung.
TRAINERSTIMMEN
„Wir hätten natürlich gerne gewonnen“, gab Löwen-Trainer Alper Kayabunar offen zu. „Alle hatten das Gefühl, dass mehr drin war, dass wir mit einem Dreier hätten nachhause fahren können.“ Sein Team sei „sehr ungünstig“ ins Spiel gestartet. „Mit der allerersten Aktion bekommen wir das Gegentor. Da hat man gemerkt, dass wir in der Konstellation noch nie zusammengespielt haben, die Abstimmung gefehlt hat.“ Die ersten 20 Minuten hätte seine Mannschaft gebraucht, um ins Spiel zu kommen. „Danach hatten wir sehr viel Kontrolle, schießen dann auch den Ausgleich. Das war in dieser Phase verdient.“ In der 2. Halbzeit hätte Schweinfurt wieder mehr gemacht. „Wir haben gut dagegengehalten. Leider kassieren wir durch eine Standard-Situation einen Elfmeter, wo Vitus pariert, aber der Nachschuss verwertet wird.“ Der 40-Jährige lobte die Moral der Mannschaft. „Es war gut, dass wir relativ schnell den Ausgleich geschossen haben. Vielleicht hätten wir danach noch die eine oder andere Situation besser zu Ende spielen können. Aber im Großen und Ganzen können wir mit dem Punkt heute leben.“ Mit der Art und Weise des Auftretens sei er zufrieden. „Viele haben heute das erste Mal für Sechzig oder in der Regionalliga gespielt. Dementsprechend können wir auf die heutige Leistung aufbauen.“
Schweinfurts Coach Jan Gernlein sah das Spiel auch als Antwort auf die Kritiker und als Bestätigung seiner Arbeit. Für „eine Mannschaft, die das erste Spiel 1:5 verliert, die bereits angezählt wird und bei der angeblich alles schlecht ist“, sei dieses Unentschieden wichtig für den weiteren Saisonverlauf. „Wir haben das Spiel gut angenommen, waren für eine junge Mannschaft heute schon sehr weit, hätten hintenraus sogar gewinnen können“, zeigte er sich zufrieden. „Der Rahmen war der Rückkehr der Löwen von beiden Fanlagern her würdig. Für uns war das heute ein sehr, sehr wichtiger Punkt!“
STENOGRAMM, 2. Spieltag, 01.08.2026, 14.03 Uhr
1. FC Schweinfurt 05 – TSV 1860 München 2:2 (1:1)
S05: 37 Mottl (Tor) – 26 Pfarr, 4 Frisorger, 5 Theinhardt, 17 Prodanovic – 6 Mrozek – 21 Bausenwein, 20 Özden, 15 Fery, 7 Hack– 10 Dellinger.
Ersatz: 1 Brätz (Tor) - 8 Ebner, 9 Geisler, 11 Schmitt, 19 Piwernetz, 23 Besso, 27 Adelabu, 29 Krasniqi, 33 Hushcha.
1860: 30 Eicher (Tor) – 2 Bell, 33 Faßmann, 4 Weber, 47 Fiedler – 8 Wach, 14 Dressel – 17 Leone, 19 Erdogan – 13 Eberwein, 7 Niederlechner.
Ersatz: 1 Bachmann (Tor) – 6 Hoppe, 9 Wagner, 12 Ortivero Calderon, 18 Pereira de Azambuja, 22 Husic, 24 Gevorgyan, 36 Grancay, 39 Estermann.
Wechsel: Piwernetz für Bausenwein (56.), Besso für Frisorger (56.), Krasniqi für Pfarr (67.), Ebner für Prodanovic (67.), Adelabu für Dellinger (80.) – Husic für Wach (67.), Ortivero Calderon für Niederlechner (67.), Gevorgyan für Leone (75.), Wagner für Erdogan (87.).
Tore: 1:0 Prodanovic (2.), 1:1 Eberwein (34.), 2:1 Dellinger (65.), 2:2 Ortivero Calderon (70.).
Gelbe Karten: Fery, Özden, Hack, Piwernetz – Bell, Gevorgyan.
Besonderes Vorkommnis: Eicher pariert Foulelfmeter von Dellinger (65.).
Zuschauer: 7.567 im Sachs-Stadion.
Schiedsrichter: Felix Wagner (Glött); Assistenten: Kenny Abieba (Nürnberg), Luca Fritsch (Diepersdorf); Vierter Offizieller: Marco Göbet (Rimpar).
https://tsv1860.org/newsreader…m-2-2-in-schweinfurt.html
Presseschau:
https://www.kicker.de/schweinf…yern-5234542/spielbericht
https://www.br.de/nachrichten/…tream-und-free-tv,VQZjvw1
https://www.tz.de/sport/1860-m…egionalliga-94424685.html
https://www.abendzeitung-muenc…tives-gefuehl-art-1148552
https://www.abendzeitung-muenc…-ungluecklich-art-1148531
https://www.abendzeitung-muenc…hen-heute-remis-live-658/
https://sechzger.de/sechzig-schweinfurt/
PK nach dem Spiel gegen Schweinfurt 05:
https://tsv1860.org/files/cto_…_FCS05_TSV1860_comp_1.mp4
Nächste Spiele:
Liveticker für das Spiel gegen Augsburg II:
https://www.fupa.net/match/tsv…-m1-fc-augsburg-m2-260807
https://www.bfv.de/ergebnisse/…VUS470OH/liveticker#start
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Mathew Collins unterschreibt beim TSV 1860
Die TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH nimmt mit Mathew Collins einen weiteren Spieler für die erste Mannschaft unter Vertrag. Der 21-jährige Mittelfeldspieler hat einen Vertrag bis 2027 unterzeichnet.
In der Jugend lief der gebürtige Schweizer für Astoria Walldorf und Hannover 96 auf, die ersten Schritte im Herrenbereich machte er für die WSG Tirol und später für Austria Salzburg. Seit Vorbereitungsbeginn konnte sich Mathew in der Trainingsgruppe der Löwen beweisen und wusste in den Übungseinheiten, aber auch in den Testspielen zu überzeugen. „Mathew hat einen sehr guten Eindruck bei uns hinterlassen“, sagt Thomas Probst, Geschäftsführer der TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH.
„Er hat sich innerhalb kürzester Zeit ins Team eingefügt und ist sowohl auf als auch neben dem Platz eine Bereicherung für uns.“ „Ich durfte die gesamte Vorbereitung beim TSV 1860 München mitmachen und habe hier schon einiges erlebt“, sagt Mathew Collins. „Schon beim Trainingsauftakt habe ich gesehen, was für tolle Fans der Verein hat, und vor bis zu 3.000 Fans in Testspielen aufzulaufen, war etwas ganz Besonderes. Jetzt freue ich mich auf die ersten Spiele im Grünwalder Stadion und die Atmosphäre dort.“
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Vorschau auf das Spiel gegen Schweinfurt:
https://tsv1860.org/newsreader…m-1-fc-schweifurt-05.html
Liveticker:
https://www.fupa.net/match/1-f…v-1860-muenchen-m1-260801
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Die Löwen-U21 sorgte beim Debüt des neuen Trainergespanns Wolfgang Sonnenhauser und Christoph Rech gegen den SV Schalding-Heining für eine Achterbahn der Gefühle. Spät erzielte Fares Ibrahim die Führung (85.), ehe Hannes Hobelsberger mit der letzten Aktion des Spiels zum 1:1 für die Gäste ausgleichen konnte (90.+4).
Die erste Chance des Spiels hatten die Löwen. Jakob Schurz hatte von links geflankt, der Ball landete im Zentrum bei Lucio Saric. Dessen Schuss vom Elfmeterpunkt wurde noch leicht abgefälscht, ging um Zentimeter am rechten Pfosten vorbei (4.). Drei Minuten später erreichte Fares Ibrahim ein Zuspiel in die Tiefe von Saric noch mit der Fußspitze, brachte aber den Abschluss aus neun Metern nicht aufs Tor, traf nur das linke Außennetz (7.). Eine glänzende Reaktion zeigte Schalding-Heinings Keeper Marius Herzig bei einem 14-Meter-Schuss von Edon Krasniqi, den er über die Latte lenkte (10.). Nach Zuspiel von Krasniqi traf Jakob Schurz halblinks aus 13 Metern nur die Latte (14.). In der Folge hatten die Sechzger weitere Abschlüsse, bei denen aber die Präzision fehlte. Den ersten Torschuss hatten die Niederbayern durch Thomas Flieher in der 25 Minute, der aber weit über das Tor von Stefan Musa zielte. Ein Distanzschuss von Krasniqi ging dagegen nur knapp über die Querlatte (28.). Auf der anderen Seite senkte sich ein abgefälschter Schuss von Daniel Zillner gefährlich ab, landete auf dem 1860-Tordach (40.). Somit ging es torlos in die Pause.
Unverändert begannen beide Teams die 2. Halbzeit. Die Niederbayern hatten einige Standards, bei der die Hintermannschaft der Sechzger nicht immer den besten Eindruck machte. In der 56. Minute konnte ein Schuss von Vlodoymyr Danylenko im Sechzehner gerade noch geblockt werden. Auf der anderen Seite brachte Maximilian Moser im Strafraum Efe Karakoc zu Fall, Schiedsrichter Patrick Krettek zeigte sofort auf den Punkt (57.). Noah Plöttner lief an, schoss flach aufs linke Eck, Herzig war unten, parierte den Schuss (58.). Der eingewechselte Paul Sturm scheiterte mit seinem Schuss im Strafraum ebenfalls an Herzig (63.). Ein 18-Meter-Freistoß von Jonas Hoffmann war zwar kräftig geschossen, kam aber zu zentral, so dass Musa ihn abwehren konnte (69.). Die neuen Trainer Wolfgang Sonnenhauser und Christoph Rech wollten unbedingt gewinnen, brachten in der 81. Minute mit Valentin Bannert einen Stoßstürmer. Das zahlte sich in der 85. Minute aus. Bannert passte von links in die Mitte auf Ibrahim, der frei aus elf Metern zum Abschluss kam, die Kugel halbhoch im linken Eck zum 1:0 versenkte. Auf der anderen Seite kam ein Schuss von Moser von der Strafraumkante zu zentral, so dass Löwen-Keeper Musa parieren konnte (88.). In der 3. Minute der Nachspielzeit verhinderte Musa bei einem Schuss von Elon Haxhosaj noch den Ausgleich, zwei Minuten später war er machtlos. Eine Hereingabe von links verlängerte der eingewechselte Hannes Hobelsberger mit der Fußspitze zum 1:1 ins 1860-Tor. Direkt danach pfiff der Unparteiische ab.
Die beiden Trainer der Löwen konnten mit dem Unentschieden nicht zufrieden sein. „Wenn man mit der allerallerletzten Aktion im Spiel ein Gegentor kriegt, dann sind das zwei verlorene Punkte. Definitiv“, stellte Christoph Rech klar. „Wir hatten in der 1. Halbzeit ein bockstarkes Spiel gemacht. Da müssen wir zwangsläufig in Führung gehen“, monierte der 33-Jährige die Chancenverwertung. „Wir hatten eigentlich nur zehn bis 15 Minuten nach der Pause ein bisschen Probleme, hatten keinen richtigen Zugriff. In dieser Phase haben die Jungs Charakter gezeigt.“ Ohnehin lobte Rech den Zusammenhalt im Team. „Der ist Wahnsinn. Das ist eine Truppe, die so noch nie miteinander auf dem Platz gestanden ist. Das ist nicht selbstverständlich, das darf man nicht vergessen.“ Hintenraus bemängelte Rech die fehlende Konzentration. „Da müssen wir wacher sein, da hat die Zuordnung im Zentrum gefehlt. Aber wir müssen daraus lernen. Und das ist auch völlig okay. Wir können den Jungs keinen Vorwurf machen, da spreche ich auch im Namen von Wolfgang.“
Wolfgang Sonnenhauser, der erst am Donnerstag beim Abschlusstraining erstmals bei der Mannschaft weilte, wusste seit Montag über sein Engagement bei den Löwen Bescheid. „Ich war mit Steffen Winter und Marco Haber in Mainz bei einem Trainerkongress. Da haben wir uns zusammengesetzt und alles besprochen. Für mich war die Sache relativ einfach zu entscheiden. Ich bin mit meinem Vater oft bei Sechzig in der Kurve gestanden, zusammen mit dem Obinger Fanclub. Dementsprechend ist das einfach eine coole Sache, wenn man für so einen Verein als Trainer tätig sein kann.“
STENOGRAMM
U21 Bayernliga Süd, 3. Spieltag, 31.07.2026, 18.60 Uhr
TSV 1860 München – SV Schalding-Heining 1:0 (0:0)
TSV 1860 München
1 Musa (Tor) – 2 Krasniqi, 4 Haimerl (71., 16 Osmani), 6 Fodor, 20 Schurz (81., 14 Bannert) – 5 Collins, 8 Plöttner (61., 17 Sturm), 10 Tekin – 7 Saric (71., 19 Efe), 23 Ibrahim, 12 Karakoc
Tore
1:0 Ibrahim (85.), 1:1 Hobelsberger (90.+4)
Besonderes Vorkommnis
Herzig hält Elfmeter von Plöttner (58.)
Gelbe Karten
Tekin, Fodor, Sturm – Hoffmann, Zillner
Zuschauer
150 1860-Trainingsgelände
Schiedsrichter
Patrick Krettek (Burgheim); Assistenten: Fabian Hegener (Zell-Bruck), Sebastian Steigerwald (Rohrenfels)
https://www.jungloewen.de/inde…tzter-aktion-das-1-1.html
Spielbericht bei sechzger.de:
https://sechzger.de/zweite-spi…-gegen-schalding-heining/
Nächste Spiele:
Liveticker zum Spiel gegen FSV Pfaffenhofen:
https://www.fupa.net/match/fsv…v-1860-muenchen-m2-260807
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Es ist ein Kaltstart ohne großen Anlauf, den die neuen Trainer der Löwen-U21, Wolfgang Sonnenhauser und Christoph Rech, hinlegen müssen. Am Freitagabend, 31. Juli 2026, empfängt die 1860-Reserve in der Bayernliga Süd um 18.60 Uhr auf dem 1860-Trainingsgelände (Grünwalder Straße 114, 81547 München) den SV Schalding-Heining.
Zumindest Rech wird bis zum Spiel zwei Trainingseinheiten mit der Mannschaft absolviert haben. Dagegen kam Sonnenhauser aufgrund einer Trainerfortbildung in Frankfurt erst am Donnerstagabend zum Abschlusstraining an die Grünwalder Straße 114. „Eine detaillierte Vorbereitung auf Schalding-Heining war natürlich nicht wirklich möglich“, gibt Rech offen zu. „Wir werden im Abschlusstraining ansprechen, was wir künftig machen, wie wir spielen wollen. Aber das wird eine gewisse Zeit brauchen.“ Dazu kommt auch die Ungewissheit mit dem Kader. „Auch der wird sich erst aus U19-, U21- und Profi-Spielern herauskristallisieren, das wird ein bisschen dauern.“
Bei der Startaufstellung und der Kaderzusammenstellung für die Partie gegen Schalding-Heining sind Sonnenhauser und Rech auf Hilfe angewiesen. „Alper Kayabunar und Vincent Saller, aber auch Steffen Witter kennen die Jungs. Da müssen und werden wir uns natürlich entsprechend Rat einholen, wie sie die einzelnen Spieler sehen, was Sinn macht, wer wo spielen kann, wer wie lange trainiert, wer aus einer Verletzung kommt“, erklärt Rech die Vorgehensweise.
Wenigstens hilft es da, dass der gebürtige Bad Aiblinger Rech den Kontrahenten aus der Vorsaison kennt, wo er mit dem TSV 1882 Landsberg gegen Schalding-Heining spielte. „Sie haben einen Trainerwechsel vollzogen, von Stefan Köck, der fast zehn Jahre dort war, zu Heiko Schwarz, mit dem ich vor langer Zeit in Burghausen zusammengespielt habe.“ Prinzipiell verfüge der Gegner über eine „absolut gestandene Mannschaft, die gut mit vier Punkten aus zwei Spielen gestartet ist. Sie haben einen guten Mix aus jungen und erfahrenen Spielern.“ Besonders das Sturmduo, Markus Gallmaier und Fabian Schnabel, verfüge über „eine wahnsinnig hohe Qualität. Die haben im Amateurfußball schon alles gesehen, was es zu sehen gibt. Aber auf der anderen Seite haben sie auch Jungs, die frischen Wind reinbringen.“
Doch das Angriffsduo ist vorerst gesprengt. Wie Schaldings Sportchef Markus Clemens gegenüber den Neuen Passauer Presse berichtete, hat sich Schnabel eine schwere Verletzung des Sprunggelenks im Training zugezogen. „Das hat uns alle schon hart getroffen. Aber es hilft nichts. Wir müssen den Verlust wegstecken“, so sein Kommentar zum monatelangen Ausfall des Stürmers.
Einfacher macht es die Aufgabe für das „zusammengewürfelte“ U21-Team der Löwen dadurch nicht. „Der Kader wird erst kurzfristig feststehen. Er ist natürlich davon abhängig, wie viele Jungs mit nach Schweinfurt fahren“, erklärt der 33-jährige Rech. Die Mannschaft bricht am Freitagmittag zum ersten Regionalliga-Spiel der Saison beim 1. FC Schweinfurt 05 auf. Am Samstag, 14 Uhr (live im BR Fernsehen), ist Anpfiff im Sachs-Stadion. Alle, die nicht im Bus sitzen, sind „logischerweise“, so Rech, potenzielle Kandidaten am Abend für die U21. Zudem könnte der eine oder andere U19-Spieler das Bayernliga-Team verstärken. Für die Mannschaft von Trainer Jonas Schittenhelm geht es erst am Sonntag, 2. August 2026, 11 Uhr, im DFB-Junioren-Vereinspokal bei der TSG Wieseck um den Einzug in die 2. Runde.
Egal wer am Ende aufläuft. „Das wird in der jetzigen Situation eine schwere Aufgabe werden“, ist sich Rech sicher, zumal der Kennenlern-Prozess zwischen Mannschaft und den beiden Trainern erst am Anfang steht.
https://www.tsv1860muenchen.or…en-schalding-heining.html
Liveticker zum Spiel gegen Schalding Heining:
https://www.fupa.net/match/tsv…halding-heining-m1-260731
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Seit 2016 war die Bayerische auf der Löwenbrust präsent, nun löst ein Versicherungsunternehmen das andere ab. Generali bzw. deren Untermarke Dialog ist neuer Hauptsponsor des TSV München von 1860! Das Sponsoring der ORANGENEN Versicherung – die genaue Benennung der Farbe war den Verantwortlichen sehr wichtig – läuft unter dem Motto: „Freiheit für Sechzig unterstützt von Dialog“.
Führende Versicherungsgruppe im deutschen Markt
Die Generali ist eine der führenden Erstversicherungsgruppen im deutschen Markt mit Beitragseinnahmen von rund 15,5 Mrd. € und mehr als 9 Mio. Kundinnen und Kunden. Als Teil der internationalen Generali Group ist die Generali in Deutschland mit den Marken Generali, CosmosDirekt und Dialog in den Segmenten Leben, Kranken und Schaden/Unfall tätig.
Ziel des Versicherungsunternehmens ist es laut Eigenangaben, für ihre Kundinnen und Kunden eine lebenslange Partnerin zu sein, die dank eines hervorragenden Vertriebsnetzes im Exklusiv- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Dienstleistungen anbietet.
Umfangreiches Sponsoring im Sport
Mit der ganzheitlichen Initiative „Ökosystem Sport” unterstreicht die Generali Deutschland ihren Lifetime Partner-Ansatz. Das Unternehmen engagiert sich seit vielen Jahren in der Sportförderung, sowohl im Breiten- als auch im Spitzensport. Als Partner der „Stiftung Deutsche Sporthilfe“ ist es das Ziel, Menschen dazu zu animieren, Sport zu treiben. Durch die „Laureus Sport for Good Stiftung“ werden Kinder und Jugendliche durch Sport gefördert und ausgewählte soziale Sportprojekte unterstützt.
Im Bereich Fußball steht die Generali mit ihren Untermarken unter anderem Eintracht Frankfurt, dem Karlsruher SC und den Frauen des VfL Wolfsburg als Sponsor zur Seite.
Generali bzw. Dialog als neuer Hauptsponsor des TSV 1860
Nun unterstützt die Generali mit ihrer Marke Dialog also auch den TSV München von 1860 und freut sich auf die Zusammenarbeit, wie Tamara Pagel, Vorstandsvorsitzende der Dialog Versicherungen, zu Protokoll gibt:
“Der TSV München von 1860 steht wie kaum ein anderer Verein für Leidenschaft, Zusammenhalt und den Mut, auch schwierige Phasen erfolgreich zu meistern. Genau diese Haltung passt zur Dialog. Wir freuen uns darauf, den Verein bei diesem Neuanfang auf seinem Weg zu begleiten – mit Stabilität und Verlässlichkeit.“ Zugleich unterstreiche die Partnerschaft die Verbundenheit zur Stadt München. Als wichtiger Arbeitgeber in der Region wollen wir junge Talente fördern, Verantwortung übernehmen und in unserer Heimatstadt als engagierter Partner sichtbar sein. (…) Ein schwieriger Zeitpunkt ist der richtige Zeitpunkt für eine echte Partnerschaft.”
Zudem unterstrich Pagel, dass sich Dialog “nicht als Retter” sehe und sich “nicht ins Sportliche einmischen” werde. Viel mehr verstehe man sich “als Partner mit klarer Rollenverteilung und großem Respekt vor der Identität des Vereins”.
1860-Präsident Gernot Mang blickt mit dem neuen Hauptsponsor an der Seite ebenfalls positiv in die Zukunft:
“Von der ersten Begegnung an hatten wir bei der Dialog das Gefühl, dass dieses Engagement weit über ein klassisches Sponsoring hinausgeht. Es ging nie nur um Sichtbarkeit oder Markenbekanntheit, sondern von Anfang an um den gemeinsamen Willen, eine langfristige Partnerschaft auf Augenhöhe aufzubauen. Die Dialog teilt unsere Werte, unsere Leidenschaft und unsere Überzeugung, Verantwortung zu übernehmen und nachhaltig etwas zu bewegen. Genau diese Haltung hat uns
überzeugt. Wir sind stolz, mit der Dialog einen starken, verlässlichen und zukunftsorientierten Partner an unserer Seite zu wissen. Gemeinsam wollen wir den TSV München von 1860 weiterentwickeln, neue Perspektiven schaffen und die Zukunft unseres Vereins mit Mut, Vertrauen und Begeisterung gestalten. (…) Der Löwe befreit sich von seinen Fesseln. Der Löwe zeigt Zähne.”Die neuen Trikots werden morgen präsentiert, so viel sei aber schon mal verraten:
“Der Slogan “FREIHEIT FÜR SECHZIG unterstützt von Dialog” wird uns die ganze Saison begleiten.”
https://sechzger.de/generali-b…em_q0K5nqB4F7-EViI_g9Ctsg
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Der nächste externe Neuzugang des TSV 1860 München steht fest: Mathew Collins wechselt ablösefrei vom österreichischen Zweitligisten Austria Salzburg an die Grünwalder Straße.
Mathew Collins wechselt zu den Löwen
Seine fußballerische Ausbildung genoss Collins unter anderem bei Astoria Walldorf und Hannover 96. Über die WSG Wattens, wo er jedoch nur in der 2. Mannschaft in der Regionalliga eingesetzt worden war, kam er zu Austria Salzburg. Dort kam der Mittelfeldspieler in der abgelaufenen Saison jedoch nicht über vier Kurzeinsätze in der 2. Liga hinaus.
Mit 21 Jahren steht der britisch-schweizerische Doppelstaatsbürger zwar noch am Anfang seiner sportlichen Karriere, einen großen Namen trägt er jedoch schon. Vater Phil Collins verkaufte mit Genesis und als Solokünstler Millionen von Platten.
Apropos Staatsbürgerschaft: Da weder die Schweiz noch das Vereinigte Königreich Mitglieder der EU sind, musste die FIFA dem Wechsel zustimmen, was die Spielberechtigung des Mittelfeldspielers trotz unterschriebenen Vertrages etwas verzögerte.
Bereits bei allen Testspielen im Einsatz
Nun wagt Collins, der bereits bei zahlreichen Testspielen zum Einsatz kam, bei den Löwen also den nächsten Karriereschritt und freut sich auf die Herausforderung. Auch wenn der TSV 1860 den Neuzugang noch nicht offiziell vorgestellt hat, so ist der Transfer fix. Der Mittelfeldspieler ist bereits bei Spielplus auf der Seite des Bayerischen Fußballverbandes hinterlegt.
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Trainer-Tandem Wolfgang Sonnenhauser & Christoph Rech coachen U21
Es hat aufgrund der bekannten Schwierigkeiten etwas länger gedauert bis feststand, wer die sportliche Verantwortung für die Löwen-U21 in der Bayernliga-Saison 2026/2027 tragen wird. Dafür wird das Team nun von einem kompetenten Tandem gecoacht: Wolfgang Sonnenhauser und Christoph Rech teilen sich die Aufgabe.
Der in Bad Aibling geborene Rech hat eine Löwen-Vergangenheit. Über den TSV 1860 Rosenheim kam der mittlerweile 33-Jährige 2009 in der U17 zu den Sechzgern, wohnte im Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) auf dem Trainingsgelände, spielte für die Junglöwen in der Junioren-Bundesliga und war deren Kapitän. Ab der Saison 2012/2013 spielte er in der Löwen-Reserve, konnte mit dem Team in seinem ersten Jahr im Herrenbereich die Meisterschaft in der Regionalliga Bayern feiern, scheiterte anschließend nur knapp an der SV Elversberg in der Relegation zur 3. Liga. Nach einem weiteren Jahr verlies er die Sechzger, schloss sich Jahn Regensburg an. Weitere Stationen waren Wacker Burghausen, SV Türkgücü-Ataspor München, FC Pipinsried, SV Donaustauf und Türkgücü München. 2025 wechselte er als Sportlicher Leiter zum TSV 1882 Landsberg, sprang wenig später dort als Trainer ein und lieferte der U21 einen heißen Kampf um die Meisterschaft in der Bayernliga Süd. Zwar hatte die 1860-Reserve am Ende die Nase vorne, doch die Lechstädter durften aufgrund der Regularien in die Regionalliga Bayern aufsteigen. Rech, der unweit des Trainingsgeländes in Giesing lebt, absolviert im Moment seine Trainer-B-Lizenz.
Ebenfalls ein alter Bekannter im bayerischen Fußball ist Wolfgang Sonnenhauser. Der 49-jährige A+-Lizenz-Inhaber kommt mit viel Erfahrung im Übergangsbereich. Zuletzt trainierte er die U19 von Wacker Burghausen, warf in der vergangenen Saison im BFV-Pokal überraschend die Junglöwen nach Elfmeterschießen aus dem Wettbewerb. Zuvor war der Schnaitseer sieben Jahre bei der SpVgg Unterhaching tätig. Neben seiner Tätigkeit im Nachwuchs (Trainer U17, U19 und U21) assistierte er als Co-Trainer der ersten Mannschaft u.a. Sven Bender, Vitali Topuria, Heiko Herrlich und Marc Unterberger in der Regionalliga und 3. Liga. Sonnenhausers Herz schlägt schon immer für den TSV 1860 München. Bekannte berichten, dass er sogar in 1860-Bettwäsche schläft.
„Letzte Woche Mittwoch hat mich Steffen angerufen und gefragt, ob ich mir eine Rückkehr zu den Löwen vorstellen kann. Ich war gleich begeistert“, erzählt Rech. „Schließlich habe ich eine Löwen-Vergangenheit. Es ist ein super Verein. Die Bedingungen hier sind absolut top. Ich freue mich sehr drauf, die Jungs kennenzulernen, um dann in den nächsten Tagen und Wochen intensiv mit ihnen zu arbeiten. Das wird definitiv eine spannende Zeit, gerade am Anfang braucht man einfach, um sich kennenzulernen. Ich bin absolut positiv.“
Mit seinem Trainerkollegen, der derzeit in Frankfurt eine Trainerfortbildung besucht, hat Rech sich bereits telefonisch kurzgeschlossen. „Wir haben über die verschiedensten Dinge gesprochen und uns auf Anhieb gut verstanden. Es hat sich gezeigt, dass wir eine ähnliche Idee haben, wie wir Fußball spielen wollen, was uns wichtig ist. Ich glaube, dass wir uns optimal ergänzen werden.“
Steffen Winter, Sportlicher Leiter des Junglöwen-NLZs, ist sich sicher, mit Sonnenhauser und Rech geballte Trainer-Kompetenz für die U21 gefunden zu haben. „Mit Wolfgang haben wir einen absoluten Fachmann für den Übergangsbereich, der in der Vergangenheit bewiesen hat, dass er Talente an den Profibereich heranführen kann. Christoph stellt zu ihm die perfekte Ergänzung dar. Gleich auf seiner ersten Trainerstation hat er mit dem Regionalliga-Aufstieg gezeigt, welches Talent als Coach in ihm schlummert.“ Künftig werden beide als gleichgestelltes Tandem die sportliche Verantwortung für die U21 tragen. „Mein Eindruck ist, dass sie sehr heiß auf die Aufgabe sind und bei den Löwen nachhaltig etwas bewegen wollen!“
Beim ersten offiziellen Training der U21 am Mittwochabend – zuvor gab es nur eine Trainingsgruppe mit dem Regionalliga-Team – stand mit dem 23-jährigen Innenverteidiger Deniz Haimerl, der zuletzt für den TSV Steinbach Haiger in der Regionalliga Südwest gespielt hat und in der Jugend bei der SpVgg Unterhaching ausgebildet wurde, ein externer Zugang auf dem Platz.
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Flexibilität für die Löwen. TSV 1860 München verpflichtet Mark Gevorgyan
Die Löwen holen Mark Gevorgyan an die Grünwalder Straße. Die TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH und der 21-jährige gebürtige Rosenheimer haben sich auf einen Vertrag bis Sommer 2028 geeinigt.
Mark begann in der Jugend des TSV 1860 Rosenheim, wechselte jedoch früh über die Bundesgrenze zum FC Liefering und später in die Akademie von RB Salzburg, für die er unter anderem 12 Spiele in der UEFA Youth League bestritt. 2022 folgte der Rücktransfer zum Salzburger Kooperationspartner Liefering. Dort gelangen Mark Gevorgyan seine ersten Schritte im Herrenbereich und er absolvierte 35 Spiele der zweiten österreichischen Liga. 2024 wechselte er in den Norden zu Hannover 96, wo er zweimal in der 3. Liga und nach dem Abstieg der zweiten Mannschaft in der Regionalliga Nord zum Einsatz kam. Der 1,75 m große Spieler, der auf beiden Abwehrseiten und auf beiden offensiven Außenbahnen flexibel einsetzbar ist, kann zudem auf internationale Erfahrung zurückblicken. Für die deutsche U17-Nationalmannschaft wurde er in fünf Spielen nominiert, zuletzt lief er 2025 für die armenische U21 auf.
„In der vergangenen Woche war Mark als Gastspieler bei uns im Mannschaftstraining“, sagt Thomas Probst, Geschäftsführer der TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH. „Danach waren Trainerteam und sportliche Leitung überzeugt, dass wir ihm einen Vertrag anbieten wollen. Ich freue mich sehr, dass wir uns darüber verständigen konnten und Mark nun ein fester Bestandteil unseres Kaders wird.“ „Ich bin glücklich, dass der Wechsel zum TSV 1860 München zustande gekommen ist“, sagt Mark Gevorgyan. „Es ist sehr schön, wieder näher an der Heimat zu sein. Für mich heißt es nun, viel zu arbeiten und in jeder Trainingseinheit und in jedem Spiel zu zeigen, dass ich den Löwen weiterhelfen will.“
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Löwenfans aufgepasst: Das BR Fernsehen zeigt den Regionalliga-Auftakt der Sechzger am Samstag, 1. August 2026, Anpfiff 14.03 Uhr, live im frei empfangbaren Fernsehen sowie unter www.ardmediathek.de/br/live/ im Internet als Livestream.
Der TSV 1860 München war in der 19er-Liga, die vergangenes Wochenende gestartet ist, am 1. Spieltag spielfrei, greift nach dem Zwangsabstieg beim 1. FC Schweinfurt 05 am Samstag im Sachs-Stadion (Ander-Kupfer-Platz 2, 97424 Schweinfurt) erstmals in die Saison der Regionalliga Bayern ein. Wer nicht das Team von Trainer Alper Kayabunar in der Unterfranken-Metropole unterstützen kann, musss trotzdem nicht in die Röhre schauen. Das Bayerische Fernsehen wird die Partie in voller Länge übertragen. Florian Eckl als Kommentator und Sina Wende als Moderatorin werden sich ab 14 Uhr aus Schweinfurt melden. Gastkommentator ist Benny Lauth (Bild oben), Rekordtorschütze der Löwen.
Während es für die Sechzger und die neuformierte Mannschaft die erste Bewährungsprobe der Spielzeit ist, mussten sich die Schnüdel zum Saisonstart im unterfränkischen Duell dem TSV Aubstadt mit 1:5 geschlagen geben. Somit verspricht die Partie der letztjährigen Drittligisten am 2. Spieltag eine besondere Brisanz.
Ebenfalls mittendrin sind Fußball-Fans im Geschehen mit den Netz- und Digitalangeboten des Bayerischen Rundfunks. Sowohl unter BR24sport.de als auch in der Nachrichten-App BR24 und den Social-Media-Kanälen der BR-Sportredaktion gibt es Ergebnisse sowie aktuelle Informationen rund um die Regionalliga Bayern.
Im Hörfunk ist der BAYERN 1-Klassiker „Heute im Stadion“ mit einer Million Hörerinnen und Hörern die erste Adresse: Die Bundesliga-Sendung (samstags 15.05 bis 18 Uhr) berichtet immer auch über die aktuellen Regionalliga-Spiele.
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Willkommen daheim in Giesing. Dennis Dressel kehrt zu den Löwen zurück
Die TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH kann mit Dennis Dressel einen erfahrenen Spieler mit Löwen-Vergangenheit an die Grünwalder Straße holen.
Der 27-jährige Mittelfeldspieler war bereits von 2007 bis 2022 beim TSV 1860 München. Im Mai 2018 konnte er unter Daniel Bierofka sein Debüt in der 1. Mannschaft feiern und erzielte auch direkt seinen Premieren-Treffer. Allen Löwen-Fans dürfte der 7. November 2020 in Erinnerung sein, als Dennis im Heimspiel gegen den Halleschen FC beim 6:1 gleich vier Treffer beisteuern konnte.
2022 wechselte der gebürtige Dachauer zu Hansa Rostock, später folgten Stationen in Graz und beim SSV Ulm 1846, wo sein Vertrag im Sommer auslief. In den kommenden beiden Jahren wird Dennis Dressel wieder für den TSV 1860 München auflaufen, sein Vertrag läuft bis Sommer 2028.
„Dennis kann auf viele Jahre im Nachwuchsleistungszentrum des TSV 1860 zurückblicken, hat bei uns die ersten Schritte im Herrenfußball gemacht und sich hier im Profifußball etabliert“, sagt Thomas Probst, Geschäftsführer der TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH. „Wir freuen uns sehr, dass er sich dazu bereiterklärt hat, diesen für vier Jahre unterbrochenen Weg fortzusetzen und künftig wieder für die Löwen aufzulaufen.“
„Nach Giesing zu fahren, fühlt sich jedes Mal an, als würde ich nach Hause kommen“, sagt Dennis Dressel. „Ich bin mit acht Jahren zu den Löwen gekommen und habe 15 Jahre lang an der Grünwalder Straße meine
https://tsv1860.org/newsreader…aem_U8Lt9Yx0ykjatnZal4wBA
Von sechzger.de
https://sechzger.de/rueckkehr-…el-wechselt-zum-tsv-1860/
Infos:
https://www.weltfussball.de/person/pe363521/
Transfers der ersten
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Die Löwen-U21 gewann am Ende beim TSV Schwabmünchen klar mit 5:1. Nach der 2:0-Führung durch Luis Pereira de Azambuja (20.) und Arian Ortivero Calderon (69.) wurde es kurzzeitig nochmals eng, als Maximilian Krist per Handelfmeter den Anschluss erzielte. Doch Ortivero Calderon machte mit seinen Treffern Nummer zwei und drei (81. und 83.) für die Sechzger alles klar. Den Schlusspunkt setzte Lance Fiedler (90.+1).
Mit Vitus Eicher, Felix Weber und Florian Niederlechner hatte Trainer Alper Kayabunar gleich drei Spieler aufgeboten, die ihr Debüt in der U21 gaben, jedoch für das Regionalliga-Team vorgesehen sind. Sie sollten nach ihrer Verpflichtung letzte Woche Spielpraxis sammeln. In der 12. Minute die erste gefährliche Torannäherung der Löwen. Lucas Grancay hatte auf Luis Pereira de Azambuja durchgesteckt, dessen Abschluss im Strafraum wurde noch abgefälscht, hoppelte knapp am linken Pfosten vorbei ins Tor-Aus. Vier Minuten später die nächste gute Möglichkeit. Florian Niederlechner steckte für Emre Erdogan durch, der legte von der linken Grundlinie zurück auf Cristian Leone, dessen Schuss vom Elfmeterpunkt wurde im letzten Moment geblockt (16.). in der 20. Minute war es dann passiert. Im Anschluss an eine Ecke von rechts durch Julian Bell kam Lasse Faßmann aus sieben Metern zum Kopfball, Schwabmünchens Torhüter Lasse Holthuis parierte den Abschluss mit einer Klasseparade, doch gegen den Nachschuss von Luis Pereira de Azambuja war er machtlos. Ein Freistoß von der linken Strafraumseite zirkelte Raphael Wach mit rechts knapp übers lange Kreuzeck (31.). Nach einem Konter war Erdogan frei vor Holthuis, schloss aber nicht ab, sondern legte quer in die Mitte, wo ein Verteidiger vor Niederlechner zur Ecke klären konnte (37.). Diese brachte Lance Fiedler von links an den zweiten Pfosten, Pereira de Azambuja nahm die Kugel artistisch aus der Luft, setzte sie aber knapp neben den rechten Pfosten (37.). Kurz vor der Pause lief Maximilian Aschner alleine auf Felix Weber zu, der stoppte ihn durch ein Foul. Schiedsrichter Johannes Wagner beließ es bei einer Gelben Karte, auch weil noch viel Wiese bis zum Tor war und einige Löwen nachgesetzt hatten (45.). Mit der knappen Führung für die Sechzger wurden die Seiten getauscht.
Sicherheitshalber brachte 1860-Coach Alper Kayabunar zur 2. Halbzeit Benedikt Hoppe für Weber. Die erste gute Möglichkeit des zweiten Durchgangs hatte Cristian Leone, der sich rechts im Strafraum durchgesetzt hatte, anschließend an Holthuis aus spitzem Winkel scheiterte. Den Abpraller wollte er in die Mitte legen, doch Luca Boyer grätschte mit letzter Kraft dazwischen (53.). Die Löwen hatten zwar alles im Griff, doch ein weiteres Tor wollte zunächst keines fallen. In der 69. Minute war es passiert. Einen weiten Ball von Fiedler erlief der kurz zuvor eingewechselte Rron Gosalci vor der rechten Grundlinie, legte in die Mitte auf Arian Ortivero Calderon, der war zwar schon einen Schritt zu weit Richtung Tor, netzte aber artistisch aus sechs Metern das halbhohe Zuspiel zum 2:0 ein (69.). Für Gosalci war kurz danach die Partie zu Ende, nachdem er bei einem Zweikampf unglücklich auf die linke Schulter gefallen war und sich diese auskugelte. Spannend wurde es nochmals in der 77. Minute, als der Unparteiische für die Gastgeber einen Handelfmeter pfiff. Nach einer Ecke war Pereira de Azambuja der Ball an den Arm gesprungen. Maximilian Krist lief an, Vitus Eicher ahnte die Ecke, war zwar an dem Schuss rechts unten dran, konnte den Einschlag aber nicht verhindern. Doch die Freude über den Treffer währte nicht lange. Ein langer Ball von Julian Bell aus der eigenen Hälfte verwerte Ortivero Calderon, der sich geschickt von seinem Gegenspieler abgesetzt hatte, halbrechts im Strafraum aus elf Metern zum 3:1 (81.). Den Dreierpack machte der Stürmer zwei Minuten später perfekt. Ein Zuspiel von Pereira de Azambuja verwertete er links in der Box aus zwölf Metern ins kurze Eck zum 4:1 (83.). Beinahe wäre ihm noch der vierte Treffer gelungen. Sandro Porta scheiterte mit einem Schuss an Holthuis, den Nachschuss von Ortivero Calderon blockte Boyer im Fünfmeterraum im Liegen (88.). In der Nachspielzeit traf Fiedler noch zum 5:1. Einen Freistoß hatte Wach kurz auf ihn ausgeführt, der Linksverteidiger lief noch ein paar Meter mit dem Ball, zog dann aus 25 Metern ab und vollendete ins linke untere Eck zum Endstand (90.+1). Damit verteidigte die U21 die Tabellenführung in der Bayernliga Süd.
Für Trainer Alper Kayabunar war das Ergebnis in Ordnung. „Mit der Art und Weise, gerade in der 1. Halbzeit, waren wir nicht ganz zufrieden. Aber gerade die letzten 15 Minuten des Spiels haben wir gut gespielt und viele Tore geschossen.“
Es sei generell schwer, gegen Mannschaften zu spielen, die sich hinten reinstellen. „Der Gegner stand heute wieder sehr tief, mit 5-4-1 im Block. Das ist dann nicht einfach. Es war gut, dass wir über eine Standardsituation des 1:0 geschossen haben. In der einen oder anderen Situation wünsche ich mir einfach mehr Tempo nach vorne, mehr Dynamik und dass wir uns einfach noch mehr Torchancen herausarbeiten. Wir hatten zwar vor der Pause noch eine gute Chance durch Emre und eine andere Situation, wo wir es 2:0 machen können, aber gegen den Ball haben wir kaum was zugelassen. Deswegen war die 1. Halbzeit unterm Strich okay.“
Die Auswechslung von Felix Weber sei nicht wegen seiner Gelben Karte erfolgt, sondern eine Sicherheitsmaßnahme gewesen. „Er hat ganz leicht was an der Wade gespürt. Nichts Schlimmes, aber wir wollten kein Risiko eingehen“, so der 1860-Coach.
Einmal mehr zeigte Arian Ortivero Calderon nach seiner Einwechslung seinen Torhunger. Kayabunar wurde gefragt, ob er für den Regionalliga-Auftakt in Schweinfurt ein Kandidat für die Startelf sei. „Da müssen wir schauen, wie die kommende Woche läuft. Natürlich macht er seine Sache gut, hat jetzt viele Tore erzielt. Er ist ein wichtiger Spieler für jede Spielphase, egal ob du führst oder ob du hinten liegst und einen Stürmer in der Box brauchst, der mit seiner Physis die langen Bälle verwerten kann. ‚Caldi‘ hat das jetzt in der Vorbereitung sehr gut gemacht“, lobte er den 19-Jährigen.
STENOGRAMM
U21 Bayernliga Süd, 2. Spieltag, 26.07.2026, 14 Uhr
TSV Schwabmünchen – TSV 1860 München 1:5 (0:1)
TSV 1860 München
25 Eicher (Tor) – 4 Bell, 22 Faßmann, 23 Weber (46., 6 Hoppe), 16 Fiedler – 13 Grancay, 5 Wach – 20 Leone (59., 11 Moumou), 19 Erdogan (67., 9 Gosalci/74., 2 Porta) – 18 Pereira de Azambuja, 7 Niederlechner (59., 14 Otivero Calderon)
Tore
0:1 Pereira de Azambuja (20.), 0:2 Ortivero Calderon (69.), 1:2 Krist (77., Handelfmeter), 1:3 Ortivero Calderon (81.), 1:4 Ortivero Calderon (83.), 1:5 Fiedler 90.+1)
Gelbe Karten
– Weber
Zuschauer
802 in der siegmund arena
Schiedsrichter
Johannes Wagner (Ingolstadt); Assistenten: Ken Eichentopf (Mauern), Daniel Schneider (Vötting-Weihenstephan)
https://www.tsv1860muenchen.or….php/news-2/3401-xxx.html
Spielbericht bei sechzger.de
https://sechzger.de/amas-balle…en-an-die-tabellenspitze/
Nächste Spiele:
Liveticker zum Spiel gegen Schalding Heining:
https://www.fupa.net/match/tsv…halding-heining-m1-260731
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Toto-Pokal 2. Runde: Für die Löwen geht es nach Mittelfranken
Keine Überraschung gab es für die Löwen bei der Auslosung der 2. Runde im Toto-Pokal im Münchner „Haus des Fußballs“. Wie zu erwarten war, hat der FC Wendelstein als einzig verbliebener Kreissieger den TSV 1860 München als Gegner gewählt. Das Spiel findet am Dienstag, den 11.8.26 um 18:00 Uhr statt.
Der FC Wendelstein ist Aufsteiger in die Landesliga Nordost und hatte sich in der 1. Runde zu Hause gegen den künftigen Ligarivalen SV Unterreichenbach mit 2:1 vor 190 Zuschauer durchgesetzt. Jonas Masseck (21.) und Stipe Juric (45.+3) brachten die Hausherren mit 2:0 in Führung, Max Heckel (81.) gelang nur noch der Anschlusstreffer.
Die Löwen ihrerseits haben die Pflichtaufgabe bei Kreisklassist SV Eintracht Berglern in der 1. Runde am vergangenen Dienstag souverän mit 5:0 erledigt. Die Tore erzielten Florian Niederlechner (9.), Raphael Wach (45.+1), Loris Husic (67.) und Arian Ortivero Calderon (78. und 79.).
Wendelstein ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Roth in Bayern mit rund 16.500 Einwohnern und liegt direkt angrenzend am südlichen Stadtrand von Nürnberg. Den FCW gibt es erst seit 2017. Für die Gastgeber ist das Duell ein absoluter Höhepunkt in ihrer noch jungen Vereinsgeschichte. Die Heimspiele tragen die Rot-Schwarz-Grünen im Sportpark des FV 1923 Wendelstein in der Mozartstraße 72 aus. Die Kapazität des Stadions für dieses Spiel liegt bei 1.860 Zuschauern.
Während der überwiegende Teil der Partien am Dienstag, 4. August 2026, ausgetragen wird, treten die Löwen erst eine Woche später am 11. August um 18 Uhr in Mittelfranken an. Darauf haben sich beide Vereine und der BFV geeinigt.
Der Toto-Pokal-Wettbewerb wird bereits seit 1998 in Bayern ausgespielt. Dabei geht es nicht nur um Prestige und einen großen Wanderpokal, sondern auch um einen Startplatz in der lukrativen 1. Hauptrunde des DFB-Pokal-Wettbewerbs – inklusive der Chance auf ein Heimspiel gegen einen Bundesligisten und garantierten Prämien in Höhe von rund 210.000 Euro aus den Vermarktungserlösen.
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Noah Klose bleibt den Löwen treu. U21-Meisterstürmer unterschreibt beim TSV 1860
Die TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH kann einen Leistungsträger der abgelaufenen U21-Saison an den Verein binden. Noah Klose und die Löwen haben sich auf einen neuen Vertrag bis 2027 verständigt.
Bereits seit 2021 spielt Noah, der vorher für Lazio Rom und den TSV Grünwald aktiv war, beim TSV 1860 München. In der vergangenen Saison hatte der 21-jährige Mittelstürmer mit 11 Treffern und 9 Vorlagen großen Anteil an der Bayernliga-Meisterschaft der Löwen-U21. Seine guten Leistungen blieben auch der 1. Mannschaft nicht verborgen. Am 24. Spieltag feierte der gebürtige Bremer beim 5:0-Auswärtssieg beim TSV Havelse sein Debüt in der 3. Liga. „Noah hat schon in der Jugend, insbesondere aber in den vergangenen beiden Jahren in unserem Bayernliga-Team hervorragende Leistungen gezeigt“, sagt Thomas Probst, Geschäftsführer der TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH.
„Wir freuen uns sehr, dass wir ihn von unserem Weg überzeugen konnten und dass er diesen auch weiterhin mit uns gemeinsam geht.“ „In der abgelaufenen Saison konnte ich bereits die ersten Minuten bei der ersten Mannschaft des TSV 1860 München erleben“, sagt Noah Klose. „Diese Momente in Havelse und die Trainingseinheiten mit dem Team haben mir sehr viel Spaß gemacht. Jetzt freue ich mich, dass ich ein fester Bestandteil dieser Mannschaft sein kann. Ich werde alles dafür geben, nach meiner Verletzung bald wieder auf das Spielfeld zurückzukehren und danach meinen Teil zum Erfolg des Vereins beizutragen.“
https://tsv1860.org/newsreader…eibt-den-loewen-treu.html
Torgefährlicher Routinier für die Löwen. Michael Eberwein kommt von Borussia Dortmund
Der TSV 1860 München verstärkt seine Offensive und holt Michael Eberwein von Borussia Dortmund. Der beidfüßige offensive Mittelfeldspieler, der auch in der Sturmspitze agieren kann, hat sich mit der TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH auf einen Vertrag bis Sommer 2028 geeinigt.
Michael Eberwein, der in Dellnhausen in der Hallertau geboren ist, machte seine ersten Schritte im Herrenfußball bereits bei der zweiten Mannschaft der Borussia, ehe er über die Stationen Fortuna Köln und Holstein Kiel zum Halleschen FC wechselte. Im Sommer 2022 kehrte er nach Dortmund zurück und schloss sich erneut der U23-Mannschaft der Borussen an. Mit 117 Spielen in der Regionalliga West, sowie 208 Spielen der 3. Liga kann der 30-Jährige auf reichlich Routine zurückgreifen. In diesen Spielen erzielte er 71 Treffer und bereitete 41 Tore vor. „Ziel war es, dass wir in unsere junge Mannschaft Spieler mit großer Erfahrung bringen wollen“, sagt Thomas Probst, Geschäftsführer der TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH.
„Michael passt ideal in dieses Anforderungsprofil. Mit 30 Jahren ist er im besten Fußballeralter und kann dennoch mehr als 300 Spiele der 3. Liga und der Regionalliga vorweisen. Wir sind sehr froh, dass er sich für uns entschieden hat.“ „In den vergangenen 11 Jahren habe ich ausschließlich bei Vereinen außerhalb Bayerns gespielt“, sagt Michael Eberwein. „Ich freue mich sehr, wieder in meine Heimat zurückzukehren und für den TSV 1860 München spielen zu können. Mit Köln, Halle und Dortmund hatte ich schon einige Spiele im ausverkauften Grünwalder Stadion und kenne die Stimmung. Das erste Mal dort in Weiß-Blau einzulaufen, wird sicher ein einmaliges Erlebnis.“
https://tsv1860.org/newsreader…on-borussia-dortmund.html
Infos:
https://www.weltfussball.de/person/pe296979/
Transfers der ersten
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Das FA-Wappen auf der Brust. Den Löwen im Herzen. Und natürlich weiterhin da!
Liebe Löwinnen und Löwen, wir wissen, dass die aktuelle Situation rund um die Verwendung unseres Wappens bei einigen von euch Fragen aufwirft. Deshalb möchten wir euch kurz erklären, wie der aktuelle Stand ist.
Der Löwe im Achteck ist und bleibt das Wappen des TSV München von 1860 e.V. (Hauptverein). Der e.V. wird dieses Wappen selbstverständlich weiterhin verwenden – auf seiner Vereinskleidung, in seinem Shop sowie in seiner gesamten Kommunikation.
Bei der neuen Spielbetriebs-GmbH stellt sich die Situation derzeit etwas anders dar. Da die kommerzielle Nutzung des Löwen im Achteck aufgrund der markenrechtlichen Situation aktuell noch nicht abschließend geklärt werden konnte, wird bei kommerziellen Zwecken – beispielsweise auf den Trikots – vorübergehend das FA-Wappen verwendet. Diese Lösung gilt ausschließlich bis zu einer abschließenden Klärung. Festzuhalten ist, dass eine abschließende Klärung erst nach weiteren Entwicklungen zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen kann.
Dabei ist uns eines wichtig: Der TSV München von 1860 e.V. vertritt die klare Rechtsauffassung, dass ihm die uneingeschränkte Nutzung des Löwen im Achteck zusteht. Gleichzeitig möchten wir in dieser für unseren Verein wichtigen Phase aber keine zusätzlichen rechtlichen Auseinandersetzungen oder Diskussionen mit anderen Beteiligten entfachen. Deshalb haben wir uns bewusst dafür entschieden, bei kommerziellen Anwendungen vorübergehend auf das FA-Wappen auszuweichen, bis eine endgültige Klärung erreicht ist.
Der Löwe verschwindet deshalb keineswegs. Er bleibt Teil unseres Vereins, wird weiterhin im Stadion präsent sein, auf Bildern zu sehen sein und überall dort verwendet werden, wo keine kommerzielle Nutzung betroffen ist.
Kurz gesagt: Der Löwe bleibt! Das FA-Wappen auf der Brust ist eine vorübergehende Lösung.
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Der Kapitän der Meisterlöwen 2017/18 kehrt zurück. Felix Weber kommt aus Vilzing
Die TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH freut sich, mit Felix Weber einen weiteren Neuzugang verkünden zu können. Der 31-jährige Meisterlöwe, der im weiß-blauen Trikot auch den Toto-Pokal gewinnen konnte, stand zuletzt bei der DJK Vilzing unter Vertrag und kehrt nun nach München-Giesing zurück. Der gebürtige Weilheimer wird künftig in der Löwen-Defensive zu Hause sein. Über die Modalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.
Vom SV Ohlstadt kam Felix bereits 2011 in den Löwen-Nachwuchs. Im Jahr 2020 ging er zu Rot-Weiß Essen und schloss sich später der SpVgg Bayreuth, dem FC 08 Homburg und schließlich der DJK Vilzing an. Aus der Oberpfalz kehrt Weber, der 174 Herren-Pflichtspiele für den TSV 1860 München bestritten hat, jetzt zu seinem Jugendverein zurück.
„Felix Weber ist mehr als nur ein Top-Neuzugang für die Defensive“, sagt Thomas Probst, Geschäftsführer der TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH. „Er ist eine Identifikationsfigur für die Fans, ein gebürtiger Oberbayer, ein echter Löwe. Er wird mit seiner Erfahrung auf dem Platz die Defensivreihe verstärken und auch in der Kabine ein wichtiger Teil der Gruppe sein.“ „Ich kann es kaum erwarten, wieder das weiß-blaue Trikot zu tragen und für die Löwen im Grünwalder Stadion einzulaufen“, sagt Felix Weber.
„Als die Verantwortlichen auf mich zugekommen sind, hatten wir ein sehr angenehmes, wertschätzendes Gespräch, und danach musste ich nicht lange überlegen, bis ich meine Zusage gegeben habe. Vielen Dank an die DJK Vilzing, die mir im Rahmen des Wechsels zu den Löwen keine Steine in den Weg gelegt hat."
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Toto-Pokal: Löwen stehen nach 5:0 über Berglern in der 2. Runde.
Die Löwen stehen in der 2. Runde des Toto-Pokals 2026/2027, taten sich aber gegen den SV Eintracht Berglern beim 5:0-Erfolg lange schwer. Florian Niederlechner hatte bereits in der 9. Minute die Führung erzielt, die Raphael Wach mit dem Halbzeitpfiff ausbaute (45.+1). Loris Husic (67.) und zweimal der eingewechselte Arian Ortivero Calderon (77. und 79.) sorgten für den Endstand.
Personal: Von den Neuzugängen der letzten Tage stand überraschend bereits Florian Niederlechner in der Startelf, der auch gleich die Kapitänsbinde trug. Vitus Eicher war als gebürtiger Erdinger zwar mit dabei, aber nicht im Kader. Auch Tunay Deniz war nach Berglern gekommen. Leider konnten den ersten Pflichtspiel-Auftritt der ersten Mannschaft der Löwen aus Kapazitätsgründen nur 1.500 Zuschauer beiwohnen. Die Erstrunden-Partie im Toto-Pokal war von dem Kreisklassisten SV Eintracht Berglern bestens organisiert.
Spielbericht: Die Amateure versteckten sich zu Spielbeginn keineswegs, spielten forsch nach vorne und kamen einige Male in den 1860-Strafraum. Mit dem ersten gelungenen Angriff erzielten die Löwen die Führung. Raphael Wach hatte mit einem Pass auf Emre Erdogan die Seite gewechselt, der passte fast von der Grundlinie scharf nach innen, wo der herangesprintete Florian Niederlechner die Hereingabe aus kurzer Distanz über die Linie zum 1:0 grätschte (9.). Eine Hereingabe von rechts durch Julian Bell nahm Erdogan mit vollem Risiko direkt, setzte die Kugel aber weit über das Tor (13.). Einen 20-Meter-Schuss von Mustafa Tekin aus der Drehung aufs untere rechte Eck parierte Torhüter Florian Ganslmeier mit einem Reflex (18.). Auf der anderen Seite musste auch Paul Bachmann seine Klasse unter Beweis stellen bei einem 25-Meter-Freistoß von Michael Faltermeier aus halblinker Position (20.). Was für eine Parade von Ganslmeier in der 32. Minute: Loris Husic hatte von links in den Rückraum gepasst, Benedikt Hoppe nahm den Ball an der Strafraumkante direkt, doch der Eintracht-Keeper machte sich immer länger, kratzte die Kugel aus dem rechten Kreuzeck (32.). Dafür gab es Szenenapplaus auch von den Löwen-Fans! Nach einem Schubser an Erdogan im Strafraum forderten die Sechzger-Fans Elfmeter, doch Schiedsrichter Raphael Salzberger ließ weiterspielen (36.). Ein 24-Meter-Schuss von Tekin ging nur knapp übers linke Kreuzeck (40.). Auch ein Schuss von Cristian Leone von der Strafraumkante, der zu zentral kam, konnte Ganslmeier nicht bezwingen (42.). Aber in dieser Phase merkte man immer mehr, dass die Gastgeber sich kaum noch vom Druck der Sechzger befreien konnten. In der Nachspielzeit der 1. Halbzeit erhöhte Wach mit einem Freistoß. Halbrechts aus 24 Metern wuchtete er das Spielgerät ins obere linke Eck zum 2:0 (45.+1). Direkt danach war Pause.
Wieder war es in der 51. Minute Ganslmeier, der den dritten Sechzger-Treffer verhinderte. Nach Zuspiel von Husic hatte Erdogan an der linken Strafraumkante aufs lange Eck gezielt, einmal mehr machte sich der Keeper lang, konnte den Schuss parieren. Gleich dreimal wechselte Löwen-Coach Alper Kayabunar nach einer Stunde. Tekin verfehlte in der 64. Minute mit einem 16-Meter-Schuss das Ziel nur um Haaresbreite. Der erste Fehler von Ganslmeier führte zum 3:0. Einen flach geschossenen Freistoß von Lance Fiedler aus dem Halbfeld ließ der Schlussmann nach vorne abprallen, Husic schaltete am schnellsten, lupfte den Ball über den am Boden liegenden Keeper ins Tor (67.). In der 77. Minute die nächste Szene, wo Ganslmeier eine unglückliche Figur machte. Eine Hereingabe von links durch Husic konnte er ebenfalls nicht festhalten, Arian Ortivero Calderon bedankte sich, erzielte aus kurzer Distanz das 4:0 (77.). Er war auch zwei Minuten später der Torschütze, als er eine Flanke mit dem Hinterkopf zum 5:0 ins lange Eck verlängerte (79.). In der Schlussphase hatten die Sechzger noch einige Chancen, ein Treffer wollte aber nicht mehr gelingen. Somit stand am Ende im ersten Pflichtspiel ein Sieg ohne Gegentreffer.
„Wichtig war heute, einfach weiterzukommen. Sicherlich war es nicht das beste Spiel von uns“, sprach Löwen-Trainer Alper Kayabunar Klartext. „Man hat gemerkt, dass wir die letzten Tage viel gearbeitet haben. Wir haben in sechs Tagen drei Spiele absolviert. Das Weiterkommen ist das Einzige, was heute zählt.“ Nach der frühen Führung durch Florian Niederlechner hatte der 40-Jährige gedacht, „dass es so weitergeht.“ Mit der Leistung des Routiniers zeigte er sich zufrieden. „Flo hat einen guten Einstieg gemacht, gleich ein Tor erzielt. Das hat sich gut angefühlt, auch wie er bisher trainiert hat.“
Auch wenn sich sein Team schwergetan hatte, bescheinigte er den Jungs, dass sie alles reingehauen hätten. Er hofft jetzt neben Niederlechner auf Felix Weber und Tunay Deniz. „Sie können die jungen Spieler mit ihrer Erfahrung auf dem Platz leiten. Das ist wichtig für die Gruppe.“ Deniz sei nach überstandener Verletzung bereits ins Training teilintegriert. „Er macht es ganz gut, aber wir müssen schauen, sind immer in Absprache mit der medizinischen Abteilung. Aber gegen Schweinfurt ist wahrscheinlich noch zu früh!“
STENOGRAMM, Toto-Pokal, 1. Runde, 21.07.2026, 18.30 Uhr
SV Eintracht Berglern – TSV 1860 München 0:5 (0:2)
SEB: 1 Ganslmeier (Tor) – 2 Buchner, 4 Taubmann, 13 Falthauser, 12 Scheckenhofer, 9 Erhard – 6 Herrmann, 8 Wastian, 10 Faltermaier – 7 Hemauer, 14 Schmid.
Ersatz: 21 Fischer (Tor) – 3 Meier, 11 Steck, 15 Gerbl, 16 Geier, 17 König, 18 Lintsche, 19 Frömmel, 20 Poldinger.
1860: 1 Bachmann (Tor) – 4 Bell, 22 Faßmann, 6 Hoppe, 16 Fiedler – 21 Tekin, 5 Wach – 15 Husic – 20 Leone, 7 Niederlechner, 19 Erdogan.
Ersatz: 25 Musa (Tor) – 2 Porta, 8 Schurz, 9 Gosalci, 10 Krasniqi, 11 Moumou, 13 Grancay, 14 Ortivero Calderon, 18 Pereira de Azambuja.
Wechsel: Meier für Faltermeier (63.), Poldinger für Scheckenhofer (67.), Frömmel für Herrmann (72.), Gerbl für Erhard (86.), Steck für Buchner (89.) – Ortivero Calderon für Niederlechner (61.), Krasniqi für Bell (61.), Moumou für Erdogan (61.), Grancay für Tekin (71.), Gosalci für Leone (80.).
Tore: 0:1 Niederlechner (9.), 0:2 Wach (45.+1), 0:3 Husic (67.), 0:4 Ortivero Calderon (77.), 0:5 Ortivero Calderon (79.).
Gelbe Karte: Falthauser –.
Zuschauer: 1.500 Sportanlage Berglern (ausverkauft).
Schiedsrichter: Raphael Salzberger (Mühldorf); Assistenten: Xaver Fabisch (Seehausen), Hirad Aurahman (Puchheim).
https://tsv1860.org/newsreader/toto-pokal.html
Nächstes Spiel:
Wird bei BR übertragen. Liveticker:
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DF1 überträgt das Toto-Pokal-Spiel der Löwen bei Eintracht Berglern.