TSV 1860 München

  • München - Vitus Eicher will die Löwen verlassen, doch derzeit sind sich Geschäftsführung und Präsident nicht einig. Interessent Heidenheim verlängert währenddessen mit seinem derzeitigen Stammkeeper.

    Vitus Eicher ist seit dieser Saison nur noch die Nummer drei bei den Löwen, möchte seinen Jugenverein offenbar nach über 16 Jahren verlassen. Der 1. FC Heidenheim zeigte Interesse an dem Torhüter, dessen Vertrag noch bis Sommer 2017 läuft. Das Problem: 1860-Geschäftsführer Anthony Power will den 26-Jährigen nicht unter Wert verkaufen, fordert aber offenbar eine mittlere sechsstellige Ablösesumme für den Keeper. Äußerst fraglich, ob der FCH das zahlen wird.
    Besonders pikant ist die Angelegenheit, da Vereinspräsident Peter Cassalette anderer Ansicht ist als Power. „Vitus hat nie über seine Situation gemotzt, er hat einen ganz tollen Charakter“, sagte er der tz. „Wir werden versuchen, in dieser Woche eine Lösung im Sinne des Vereins und des Spielers zu finden.“
    Für Eicher wird die Angelegenheit somit zur Hängepartie - und parallel kommt die Nachricht aus Heidenheim, dass der derzeitige FCH-Stammtorhüter Kevin Müller (25) seinen noch bis 2018 gültigen Vertrag vorzeitig bis 2020 verlängert hat. Müller löste im vergangenen Jahr Jan Zimmermann als Stammtorhüter ab, der im Sommer zu Sechzig wechselte. Die vorzeitige Verlängerung deutet auf großes Vertrauen in Müller hin.
    Was bedeutet diese Nachricht jetzt für Eicher? Will er trotzdem an die Brenz wechseln? Nimmt er das Duell um die Nummer eins in Heidenheim an, auch in der Gefahr wieder nur zweiter Torwart zu werden? In dieser Woche wird eine Entscheidung erwartet.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…-fuer-eicher-7105612.html


    München - Erstmals seit seinem Amtsantritt hat sich der neue 1860-Geschäftsführer Anthony Power zur immer noch offenen Trainerfrage geäußert. Wann kommt der neue Coach?

    Noch immer haben die Löwen noch keinen endgültigen Vollzug in der Trainerfrage vermeldet. Anfang Dezember ließ Hauptgesellschafter Hasan Ismaik die Fans wissen, dass man einen neuen Trainer gefunden habe und sie sich auf ihn freuen dürften: „Wir haben gemeinsam eine sehr gute Wahl getroffen.“ Die Rede war von Vitor Pereira, Ex-Trainer des FC Porto und von Fenerbahce Istanbul, der zwar den Vertrag an der Grünwalder Straße noch nicht unterschrieben hat, jedoch bei der 0:1-Pleite in Bochum auf der Tribüne saß - neben Anthony Power, dem neuen Geschäftsführer. Am Montag kursierten dann Gerüchte, wonach Pereira den Löwen wieder abgesagt habe - was ist also Stand der Dinge? Kommt der Portugiese doch nicht?
    Am Montag äußerte sich Power erstmals dazu gegenüber Medienvertretern am Trainingsgelände - wenn auch wortkarg. Angesprochen auf die Absage-Gerüchte aus der Türkei meinte er: „Die Medien schreiben eh immer, was sie wollen.“ Wann denn der neue Löwen-Trainer endlich vorgestellt werde, antwortete Power: „Er wird sehr bald unterschreiben.“ Was das bald bedeutet, ließ er allerdings offen: „Es kann heute sein, es kann morgen sein, es kann diese Woche sein, es kann nächste Woche sein.“ Sprach‘s und verließ die Traube von Medienvertretern.
    Ebenso unklar wie die Trainerfrage ist derzeit noch die Frage, wann die Löwen in die Rückrunden-Vorbereitung starten und wohin es den Tross ziehen wird.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…nthony-power-7105784.html

  • München - Peter Cassalette spricht im Interview über die Meinungsverschiedenheiten mit Anthony Power und die Zukunft von Torwart Vitus Eicher.


    Peter Cassalette contra Anthony Power – am Fall des wechselwilligen Torwarts Vitus Eicher (26) hatten sich die Meinungsverschiedenheiten zwischen dem 1860-Präsidenten und Hasan Ismaiks Geschäftsführer zuletzt gefährlich zugespitzt. Warum der blaue Ballon (vorerst) nicht platzen wird, erklärt der e.V.-Vorsitzende im tz-Interview.
    Herr Cassalette, Sie haben sich zuletzt vehement dafür eingesetzt, Vitus Eicher für eine geringe Entschädigung zum 1. FC Heidenheim ziehen zu lassen, und öffentlich deutlich gemacht, in diesem Fall komplett anderer Meinung als Geschäftsführer Anthony Power zu sein. Prompt gab’s eine Richtigstellung auf der Homepage des TSV 1860. Können Sie uns über den aktuellen Stand der Dinge aufklären?
    Peter Cassalette: Ich hatte ein ausführliches Gespräch mit unserem neuen Trainer, den wir Anfang kommender Woche vorstellen wollen (Vitor Pereira, d. Red.). Er hat mir gesagt, dass er sich ein eigenes Bild von unseren drei Torhütern machen will, bevor über einen Weggang entschieden werden soll. Jeder Torwart wird bei ihm die gleiche Chance im Training bekommen. Das werden wir respektieren und akzeptieren.
    So lange wird sich Heidenheim kaum hinhalten lassen…
    Cassalette: Das mag sein. Dann wird Vitus seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag bei uns halt erfüllen. Ich kann seine Sicht der Dinge schon nachvollziehen, aber er verdient hier gutes Geld und der Profifußball ist nun mal kein Wunschkonzert. Vielleicht kann er sich unserem neuen Trainer ja auch als Nummer 1 empfehlen – dann sieht die Sache im Mai ganz anders aus.
    „Ein Showdown hätte 1860 nichts gebracht“
    Man könnte auch einfach sagen: Anthony ­Power hat sich gegen Sie durchgesetzt…
    Cassalette: Nein, der Trainer hat mich überzeugt. Wenn er sagt, dass er das ergebnisoffen beurteilen will, wer der beste Torwart für 1860 ist, warum soll ich dann widersprechen?
    Haben Sie auch mit Herrn Power noch mal gesprochen?
    Cassalette: Ja, wir haben uns angenähert und einen Weg gefunden, wie es weitergeht. Der große Druck ist jetzt erst mal raus, es gibt wieder eine Basis. Ein Showdown hätte 1860 nichts gebracht, die Unruhe wäre noch größer geworden, als sie eh schon ist. Wir haben einen Kompromiss im Sinne des TSV 1860 gefunden.
    Inwieweit ist Ihnen Power bei diesem Kompromiss entgegengekommen?
    Cassalette: Wie gesagt, wir haben uns angenähert in unseren Sichtweisen – nicht nur von einer Seite her. Sie werden verstehen, dass ich über Betriebsinterna keine Auskunft gebe.
    Am Freitag steht gegen Heidenheim das letzte Hinrundenspiel auf dem Programm. Welche Chancen räumen Sie 1860 gegen den Tabellen-Vierten ein?
    Cassalette: Von Stuttgart, Hannover und vielleicht Braunschweig abgesehen sind alle Mannschaften für uns schlagbar, von daher bleibe ich zuversichtlich. Im neuen Jahr hoffe ich dann auf den Trainereffekt. Und ich gehe auch davon aus, dass sich personell was tun wird.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…-angenaehert-7113491.html


    München - Der Streit zwischen Ex-1860-Verwaltungsrat Christian Waggershauser und Ex-Geschäftsführer Stefan Ziffzer geht weiter. Nun widerspricht Waggershauser Ziffzers Ausführungen.

    Haben die Löwen im Jahr 2006 ihre Anteile an der Allianz Arena unter Wert verkauft? Und welche Rolle spielte der damalige 1860-Geschäftsführer Stefan Ziffzer? Dem hatte der mittlerweile zurückgetretene Verwaltungsrat Christian Waggershauser vorgeworfen, er habe „nicht primär unsere Interessen vertreten“. Und zum damaligen Verkauf der Löwen-Anteile am Stadion an den FC Bayern sagte Waggershauser: „Solche Verträge machen nur für einen Eigentümer Sinn, nicht für einen Mieter.“
    Ziffzer fühlte sich angegriffen und verteidigte sich öffentlich gegen die für ihn so verstandene Bezichtigung der Bestechlichkeit. „Ich bin ein Gerechtigkeits- und Wahrheitsfanatiker“, erklärte er. Waggershauser sei zwar ein Riesen-1860-Fan und habe ein „sehr großes Herz. Ob die anderen Organe auch so gut durchblutet sind, das weiß ich nicht.“ Der Verkauf für elf Millionen Euro habe die Löwen gerettet, deren Wert sei damals angesichts der Schuldenbelastung von 175 Millionen Euro gar nicht taxierbar gewesen. Und: „Man muss bei 1860 leider befürchten, dass das schwierig bleibt.“
    Auf Nachfrage der Sport Bild bleibt Waggershauser bei seinen Ausführungen - und kontert den Ziffzer-Konter: "Selbstverständlich bleibe ich bei meiner Sichtweise. Ziffzer hat im Prinzip nichts Neues gesagt und wie üblich ganz viele Nebelkerzen gezündet. Er behauptet sogar, dass ich damals im Aufsichtsrat gesessen habe, als das beschlossen wurde. Was nicht stimmt, das war vor meiner Zeit."
    Vor dem Disput zwischen Waggershauser und Ziffzer hatte 1860-Hauptgesellschafter Hasan Ismaik angekündigt, den Arena-Verkauf noch einmal unter die Lupe nehmen zu lassen. „Wenn es der erklärte Wunsch unserer Mitglieder und Fans ist, diesen Fall wieder aufzurollen, werde ich die besten Anwälte einschalten, um die Wahrheit ans Licht zu bringen“, ließ er wissen.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…icht-ziffzer-7111661.html


    München - Erstmals meldet sich Vitus Eicher persönlich zur Hängepartie um seine Zukunft. Er will den TSV 1860 verlassen, die Freigabe gibt es nicht (mehr). Ein Ex-Löwe springt ihm zur Seite.

    Darf Vitus Eicher die Löwen im Winter verlassen - oder muss er auch in der Rückrunde den Ersatz vom Ersatz-Keeper geben, seinen noch bis Sommer 2017 laufenden Vertrag absitzen? Die Hängepartie zehrt an den Nerven des 26-Jährigen, der in Verbindung mit dem 1. FC Heidenheim steht. Während Präsident Peter Cassalette ihm entgegenkommen möchte, verweigert Geschäftsführer Anthony Power die Freigabe, fordert eine Ablösesumme von 500.000 Euro.
    Nun äußert sich Eicher erstmals selbst zu seiner Lage. „Ich kann das nicht verstehen“, sagte er der Bild. „Ich habe mich immer voll und ganz in den Dienst des Vereins gestellt.“ Stimmt, denn wenn er gebraucht wurde, war der Erdinger stets zu Diensten, rettete Sechzig 2015 in der Relegation vor dem Abstieg und nahm seine Degradierungen zum zweiten und dritten Schlussmann ohne großes Murren hin.
    „Ich möchte eine sportliche Veränderung, das ist doch logisch in meiner Situation. Ich bin Profi-Torhüter, und wenn ich so eine Chance bekomme, möchte ich sie nutzen“, erklärt Eicher. Doch Heidenheim wird nicht bereit sein, für die Nummer drei der Löwen die von Anthony Power geforderte Summe an die Grünwalder Straße zu überweisen. Zum Vergleich: Für Jan Zimmermann zahlten die Löwen 300.000 Euro an den FCH. Pikant: Nach Informationen des Blattes hatte Thomas Eichin, der freigestellte Vorgänger Powers, Eicher bereits die Zusage für einen Abschied im Winter gegeben.
    Prominente Unterstützung erhält Eicher derweilen von Ex-Löwe Guillermo Vallori, der mittlerweile bei Atlético Baleares in Spanien spielt. „Das nervt mich“, postete er am Dienstagabend auf seiner Facebook-Seite. „Warum macht 1860 daraus ein Problem? (...) Vitus will bei Sechzig spielen, aber wenn er nur 3. Torwart ist, dann lasst ihn Fußball spielen! Die Situation ist lächerlich.“
    Wie geht es nun weiter mit Eicher? Eine Entscheidung soll noch diese Woche fallen. „Ich hoffe sehr, dass wir uns einigen können“, so Eicher. Die Frage ist nun: Wer setzt sich durch? Präsident Cassalette oder Geschäftsführer Power?


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…ht-verstehen-7110779.html


  • München – Peter Cassalette schien irgendwie erleichtert, als er am Mittwoch kundtat: „Wir werden das Thema jetzt beerdigen.“ Gemeint war die Auseinandersetzung mit Geschäftsführer Anthony Power um den Transfer von Ersatzkeeper Vitus Eicher.

    Die Standpunkte schienen unvereinbar, es drohte eine massive Kollision zwischen Präsidium und dem Amerikaner. Doch nun löste sich der Konflikt praktisch fast von alleine auf. Die Initiative ergriff dabei einer, dessen Identität noch unbestätigt ist. „Der neue Trainer“, so Cassalette, bestehe darauf, die Spieler selbst zu beurteilen, also auch die drei Torhüter. Somit erübrigen sich – zumindest vorerst – alle bislang so konfliktträchtigen Gespräche über den etwaigen Vereinswechsel von Eicher.
    Etwas kurios ist die neue Situation zumindest insofern, als nun jemand entschieden hat, den es offiziell noch gar nicht gibt: Der künftige 1860- Coach. Zwar pfeifen es schon seit geraumer Zeit die Spatzen von allen Münchner Dächern, dass es sich dabei um den Vitor Pereira handelt; der Portugiese wurde ja auch schon zweimal bei Spielen der Sechziger auf der Tribüne gesichtet. Die Löwen-Führung will aber immer noch keinen Namen nennen. Laut Cassalette sei die Verpflichtung zu „99 Prozent“ sicher, das fehlende eine Prozent dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Der Klubchef geht davon aus, dass der neue Coach „Anfang kommender Woche“ vorgestellt werde.
    Seine ersten Wünsche darf Pereira beziehungsweise Mister X aber offenbar schon jetzt anmelden. Und dazu zählt auch, dass er selbst entscheiden will, ob Eicher gehen darf oder nicht. An dieser Frage hatte sich ja eine Meinungsverschiedenheit entzündet, die intern für enormen Stress sorgte. Denn Geschäftsführer Power verlangte für den 26-jährigen Ersatzkeeper, dessen Vertrag Ende dieser Saison ausläuft, eine eher utopische Ablöse von rund einer halben Million Euro. Der Transfer zum 1. FC Heidenheim wäre unter diesen Bedingungen mit Sicherheit gescheitert. Die Vereinsführung wiederum ergriff Partei für den verdienstvollen Eicher (seit 16 Jahren im Verein) und wollte ihm keine Steine in den Weg legen. Da Power nicht von seiner Forderung abwich, schien ein Kompromiss ausgeschlossen; am wahrscheinlichsten schien, dass der Geschäftsführer vom Verein gemäß der 50+1-Regel überstimmt worden wäre. Dieser Frontalzusammenstoß der Interessen hätte durchaus eine dramatische Eskalation nach sich ziehen können.
    Nun aber liegt der Ball urplötzlich beim künftigen Trainer, der auf einen persönlichen Check seiner künftigen Schützlinge besteht. „Das ist sein gutes Recht. Wir werden das akzeptieren und respektieren“, sagt Cassalette zur überraschenden Wende im Fall Eicher. Der abwanderungswillige Torhüter muss sich also gedulden, und die Vereinsoberen brauchen sich nicht länger mit dem umstrittenen Power streiten.
    Es scheint also wieder ein bisschen Frieden eingekehrt zu sein bei den Löwen – zumal Cassalette und Power inzwischen ein offenbar klärendes Gespräch geführt haben. „Wir haben uns angenähert in unseren Sichtweisen und einen Weg gefunden, wie es weitergeht. Der große Druck ist jetzt erstmal raus, es gibt wieder eine Basis“, sagte der 1860-Präsident, „ein Showdown hätte 1860 nichts gebracht, die Unruhe wäre noch größer geworden als sie eh schon ist“.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…d-cassalette-7114195.html




  • Vor dem letzten Heimspiel des Jahres am Freitag gegen den 1. FC Heidenheim müssen die Löwen um den Einsatz von vier Spielern bangen. Fragezeichen stehen hinter Karim Matmour, Stefan Mugosa, Stefan Aigner und Nico Karger, die allesamt unter der Woche an einer Erkältung litten. Goran Sukalo fällt mit Patellasehnenproblemen definitiv aus.

    „Wir wissen, dass Heidenheim einen Lauf hat und mit viel Selbstvertrauen nach München kommen. Sie stehen nicht umsonst auf Platz vier“, weiß Denis Bushuev, der für das letzte 1860-Spiel des Jahres den Cheftrainerposten von Daniel Bierofka übernimmt. „Wir müssen schauen, dass wir unsere Stärken auf dem Platz durchsetzen.“
    Die Münchner haben von ihren vergangenen fünf Auftritten nur einen gewonnen (ein Unentschieden und drei Niederlagen). Die Heidenheimer, die an einer Verpflichtung von Löwen-Keeper Vitus Eicher interessiert sind, haben ihre letzten drei Auswärtspartien jeweils knapp verloren, blieben aber beim jüngsten 1:0 gegen Union Berlin bereits zum siebten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor. (1:3 und 0:1). „Heidenheim kommt viel über den Kampf, sie haben viele große Spieler. Bei Standards müssen wir aufpassen“, so Bushuev.
    Die ungewohnte Chefrolle für ein Spiel ist für den 34-Jährigen kein Problem: „Ich habe von Anfang an gewusst, dass Daniel nur drei Spiele machen darf. Und ich wollte die Mannschaft auch nicht im Stich lassen. Für mich war klar, dass ich für das letzte Spiel das übernehme.“
    Nach derzeitigem Stand geht Bushuev von einer Rückkehr zur zweiten Mannschaft aus, wenn die kleinen Löwen am 11. Januar die Vorbereitung aufnehmen.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…el-um-aigner-7121937.html


    Für Denis Bushuev ist die Partie am Freitagabend, 16. Dezember 2016, gegen den 1. FC Heidenheim seine zweite als Löwen-Chefcoach – die erste vor eigenem Publikum. Anpfiff in der Allianz Arena ist um 18.30 Uhr.

    Seit 2004 ist der im russischen St. Petersburg geborene Busuhev bei den Löwen. Erst war er Spieler, später wechselte er ins Trainerfach. Die meiste Zeit arbeitete der 34-Jährige, der seit 2013 die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, im Jugendbereich. Aber bereits unter Alexander Schmidt war er Assistent bei den Profis.
    Als Daniel Bierofka im Februar 2015 die Löwen-Reserve von Torsten Fröhling übernahm, wurde Bushuev sein Co-Trainer. Seitdem bilden die beiden ein kongeniales Paar am Spielfeldrand, übernahmen in der letzten Saison schon einmal interimsmäßig die Verantwortung für die Zweitliga-Mannschaft. Auch damals musste Bushuev im letzten Saisonspiel für Bierofka einspringen. Der 34-Jährige besitzt seit 2011 die erforderliche UEFA Pro Lizenz.
    Für ihn ist das kein Problem. „Wir haben von Anfang an gewusst, dass Daniel nur drei Spiele als Cheftrainer machen darf“, sagt er. „Ich konnte ja nicht die Mannschaft im Stich lassen“, sieht sich Bushuev, der sich lieber im Hintergrund hält, in der Verantwortung. „Ich kann auch unangenehm werden, wenn es nicht gut läuft“, sagt er über sich selbst. „Aber normalerweise bin ich schon ruhiger als Biero.“ Und wie ist das Verhältnis zwischen den beiden am Freitag? „Daniel wird mir assistieren!“, sind die Kompetenzen klar geregelt. „Wir kommunizieren aber immer im ganzen Trainerteam, stellen die Mannschaft #gemeinsam auf.“
    Bushuev wird die klassischen Aufgaben eines Cheftrainers für die Partie gegen Heidenheim übernehmen. Pressekonferenz vor und nach dem Spiel sowie die dazugehörigen TV-Termine. Wie es danach für ihn weitergeht, steht auch schon fest: „Am 11. Januar 2017 werde ich wieder mit der Amateurmannschaft auf Platz drei stehen.“
    Marc Schnatterer: Der »Leader« beim 1. FC Heidenheim.
    Aber jetzt liegt der Fokus erst mal auf Heidenheim. „Wir wissen, dass sie einen Lauf haben, mit viel Selbstvertrauen nach München kommen. Heidenheim steht nicht umsonst auf Platz vier.“ Trotzdem werde man sich nicht am Gegner orientieren. „Wir wollen unsere Stärken durchsetzen, konzentriert in der Defensive arbeiten und bei Ballgewinn schnell nach vorne spielen“, so die Devise.
    Heidenheim habe eine gewachsene Mannschaft mit einem Trainer, der sich in seiner zehnten Saison an der Brenz befindet. „Sie kommen über den Kampf, haben viele großgewachsene Spieler in ihren Reihen. Bei Standards müssen wir deshalb aufpassen, dass die Aufteilung stimmt. Eigentlich ist Heidenheim eine typische Zweitliga-Mannschaft“, findet Bushuev, der trotzdem optimistisch in die Partie geht. „Wir haben ein gutes Team. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass wir erstmals gegen Heidenheim gewinnen.“
    Der Löwen-Ticketgutschein.
    Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Stefan Aigner. Der Kapitän konnte nach seinem Magen-/Darm-Infekt bis Mittwoch nur Lauftraining absolvieren, stieg erst einen Tag vor dem Spiel ins Mannschaftstraining ein. „Wir müssen abwarten, wie der Gesundheitszustand ist.“ Dagegen werden Karim Matmour (Magen-/Darm-Probleme), Stefan Mugosa (Bronchitis) und Nico Karger (grippaler Infekt) ebenso ausfallen wie Goran Sukalo mit Patellasehnenproblemen. Dazu kommen die langzeitverletzten Lucas Ribamar, Krisztian Simon und Victor Andrade.


    VORAUSSICHTLICHE AUFSTELLUNGEN

    1860:
    24 Ortega – 22 Stojkovic, 2 Mauersberger, 17 Uduokhai, 3 Wittek - 4 Bülow, 38 Lacazette - 29 Aigner, 10 Liendl, 33 Aycicek - 40 Olic.
    Ersatz: 1 Eicher, 21 Zimmermann (beide Tor) - 5 Perdedaj, 7 Claasen, 11 Adlung, 13 Mölders, 16 Busch, 19 Neuhaus, 20 Rodnei, 23 Helmbrecht, 27 Heinrich, 28 Weber, 30 Degenek.
    Nicht dabei: 6 Boenisch (Muskelverletzung), 8 Matmour (Magen-/Darm-Virus), 9 Mugosa (Bronchitis), 12 Ribamar (Aufbautraining), 14 Simon (Aufbautraining), 15 Sukalo (Patellasehnenprobleme), 18 Karger (grippaler Infekt), 26 Jakob (U19), 31 Victor Andrade (Kreuzbandriss).


    FCH: 1 Müller – 29 Strauß, 5 Wittek, 33 Beermann, 28 Feick – 8 Griesbeck, 26 Titsch-Rivero – 38 Skarke, 21 Kleindienst, 7 Schnatterer – 15 Verhoek.
    Ersatz: 24 Schnitzler (Tor) – 8 Rasner, 9 Morabit, 10 Finne, 11 Thomalla, 12 Halloran, 16 Becker, 17 Atanga, 20 Philp, 30 Theuerkauf, 31 Widemann, 36 Gnaase.
    Nicht dabei: 23 Kraus (Kreuzbandriss).
    Schiedsrichter: Robert Kempter (Stockach); Assistenten: Marcel Schütz (Worms), Marcel Gasteier (Weisel); Vierter Offizieller: Jan Neitzel (Hamburg).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2640.htm


    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die Spieltage 21 bis 28 fix terminiert.
    Auch in der Rückrunde ist das bayerisch-fränkische Derby gegen den 1. FC Nürnberg ein Montagsspiel. Anpfiff in der Allianz Arena ist am 20. Februar 2017, 20.15 Uhr. Das Heimspiel gegen den FC St. Pauli findet am Samstag, 4. März 2017, 13 Uhr statt. Die Kickers aus Würzburg sind am Freitag, 17. März 2017, 18.30 Uhr, in München zu Gast. Das Topspiel gegen den VfB Stuttgart wird am Mittwoch, 5. April 2017, 17.30 Uhr, angepfiffen.


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  • München - Spannend war es bis zum Schluss. Doch der TSV 1860 bleibt im Tabellenkeller, weil er zu viele Chancen vergeben hat - und einmal Pech hatte.


    Kopfschütteln, enttäuschte Gesichter – so endete am Freitagabend die Hinrunde des TSV 1860. Mit dem 1:1 (1:0) gegen den 1. FC Heidenheim konnten die Löwen nach einer der besseren Leistungen der letzten Monate nicht zufrieden sein. Sascha Mölders, der vor der Pause die Führung besorgt hatte, verpasste nach dem Wechsel das 2:0 ebenso wie Abwehrchef Jan Mauersberger. Heidenheims Marc Schnatterer rettete den wenig überzeugenden Schwaben per Elfmeter das Remis. Mit 16 Punkten droht den Löwen am Wochenende zwar nur bei einem Kantersieg des KSC gegen Braunschweig der Sturz auf den Relegationsplatz, unter dem Strich steht trotzdem eine miserable Vorrunde, die der neue Cheftrainer Vitor Pereira 2017 korrigieren soll. Präsident Peter Cassalette bestätigte die Verpflichtung des Portugiesen, ohne dessen Namen zu nennen. „Vorstellen tun wir ihn am Montag“, sagte der e.V.-Vorsitzende, der die Partie in Gesellschaft von Investor Hasan Ismaik und Holland-Star Clarence Seedorf (siehe unten) verfolgte.
    Vier Veränderungen hatten Daniel Bierofka und sein Co-Cheftrainer Denis Bushuev gegenüber dem 0:1 in Bochum vorgenommen. Romuald Lacazette und Michael Liendl mussten für Fanol Perdedaj und Daniel Adlung Platz machen, Daylon Claasen ersetzte den grippegeschwächten Stefan Aigner. Für Kniepatient Ivica Olic gab Sascha Mölders die Sturmspitze. Die Ausrichtung mit Kai Bülow als drittem Sechser (oder fünftem Abwehrketten-Glied) ließ auf einen Friedhelm-Funkel-Gedächtnisabend schließen, doch nach unsicherer Anfangsphase bekamen die Löwen die Partie besser in den Griff.
    Führung nach Standard
    Für die Führung musste ein Standard herhalten: Beermann hatte Wittek auf dem linken Flügel zu Fall gebracht, Aycicek brachte den Freistoß in den Sechzehner, wo Mauersberger per Kopf verlängerte und Mölders blank vor dem Tor einnetzte (27.). Eine Führung, die Heidenheim komplett den Stecker zog. Die Schwaben konnten sich bei Schiedsrichter Robert Kempter bedanken, dass sie mit dem knappen Rückstand in die Kabine kamen. Denn die Klärungsaktion gegen Claasen in der 36. Minute hätte man durchaus auch als Foul werten können. Entsprechend laut waren die Schimpftiraden der Löwen-Fans unter den 15 300 Zuschauern. Auch Präsident Cassalette konnte seinen Ärger nicht verbergen. „Ein klarer Elfmeter“ schimpfte er bei Sky und bewies Gespür, als er sich für die zweite Halbzeit wünschte, „dass wir noch ein Tor nachlegen. Ich weiß nicht, ob ein 1:0 reicht“.
    Tat es nicht. Mölders hatte in der 50. Minute die erste Großchance, als er frei vor dem Tor an Keeper Kevin Müller scheiterte. Noch klarer war die Gelegenheit, die sich Mauersberger nach einem abgewehrten Freistoß von Aycicek bot. Aus zwei Metern brachte der Abwehrchef den Ball nicht am Keeper vorbei.
    Und wie’s so ist im Fußball, fiel das Tor dann eben auf der anderen Seite. Uduokhai ließ Feick im Strafraum über die Klinge springen, Schnatterer verwandelte zum 1:1 (72.). Mit Aigner für Claasen und Lacazette für Adlung versuchte das blaue Trainerduo nochmal neue Akzente zu setzen, die größte Chance hatten allerdings die Heidenheimer in Person von Verhoek, der aus zentraler Position links vorbeischoss. „Der Punkt ist zu wenig“, bilanzierte Mauersberger. „Der neue Trainer wird seine Schlüsse aus den letzten Spielen gezogen haben.“ Welche, wird er vielleicht am Montag verraten.


    Das Spiel im Ticker zum Nachlesen, finden Sie hier.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…ur-1-1-remis-7130066.html


    Die Löwen können einfach nicht gegen den 1. FC Heidenheim gewinnen. Nach der Führung von Sascha Mölders (27.) spielten nur noch die Hausherren, aber das 2:0 wollte einfach nicht gelingen. Dann brachte Felix Uduokhai Ex-Löwe Arne Feick im Strafraum zu Fall, Schiedsrichter Robert Kempter, der zuvor den Sechzgern einen klaren Elfmeter verweigerte, zeigte auf den Punkt. Marc Schnatterer verwandelte sicher zum 1:1-Endstand (72., Foulelfmeter).

    Personal:
    Löwen-Interimscoach Denis Bushuev musste im letzten Spiel vor der Winterpause auf die langzeitverletzten Lucas Ribamar, Krisztian Simon (beide Aufbautraining) und Victor Andrade (Kreuzbandriss) verzichten. Dazu fehlten Sebastian Boenisch (Muskelfaserriss), Karim Matmour (Magen-/Darm-Virus), Stefan Mugosa (Bronchitis), Goran Sukalo (Patellasehnenprobleme), Nico Karger (grippaler Infekt) und Ivica Olic (Knieprobleme). Nicht im 18er-Kader standen Vitus Eicher, Rodnei, Nicholas Helmbrecht, Kilian Jakob, Moritz Heinrich und Milos Degenek. Vier Änderungen gab es in der Anfangsformation: Fanol Perdedaj kam für Romuald Lacazette, Daniel Adlung für Michael Liendl, Daylon Claasen für den noch nicht ganz fitten Stefan Aigner und Sascha Mölders für den verletzten Olic ins Team.


    STIMMEN Denis Bushuev: „Das war ein Riesenspiel von uns.“

    Spielverlauf:
    In der Anfangsphase musste Stefan Ortega nur bei einer Eckballflanke von Marc Schnatterer eingreifen, die er per Faust aus der Gefahrenzone beförderte (7.). Ansonsten neutralisierten sich beide Teams weitgehend, standen sehr kompakt. Es dauerte eine Viertelstunde, ehe die Löwen erstmals gefährlich in den Heidenheimer Strafraum kamen, doch da der letzte Pass zweimal keinen Adressaten fand, verpuffte die Chance (16.). Einen 20-Meter-Schuss von Fanol Perdedaj wurde in der 24. Minute zur Ecke geblockt. Drei Minuten später die Führung für die Sechzger. Levent Aycicek hatte einen Freistoß aus dem linken Halbfeld fast an der Außenlinie mit rechts Richtung Strafraum geflankt. Jan Mauersberger verlängerte mit dem Kopf, Sascha Mölders kam aus dem Rücken der Abwehr, stand vollkommen frei vor Kevin Müller und traf aus acht Metern zum 1:0 (27.). Eine Linksflanke von Maximilian Wittek an den zweiten Pfosten konnte Ex-Löwe Arne Feick gerade noch vor Filip Stojkovic ins Tor-Aus befördern (30.). In der 36. Minute wurde Daylon Claasen nach einem Pass in die Tiefe von Aycicek von zwei Gegenspieler im Sechzehnmeterraum in die Zange genommen. Klarer Elfmeter! Doch was macht Schiedsrichter Robert Kempter? Er lässt weiterspielen. Nach einer Ecke von links durch Aycicek gewann Mauersberger erneut das Kopfballduell, doch Müller bekam den gefährlichen Aufsetzer gerade noch vor der Linie zu fassen (38.). Einen Schrägschuss von Schnatterer aus 15 Metern lenkte Stefan Ortega mit den Fingern ans rechte Außennetz seines Tores (39.). So blieb es bei der 1:0-Führung zur Pause, die sich die Sechzger nach durchwachsenem Auftakt in der zweiten Hälfte der 1. Halbzeit redlich verdienten.
    Nach Wiederanpfiff hatten die Löwen die erste Chance. Claasen steckte auf Perdedaj durch, der kam aus 17 Metern zum Schuss. Abgefälscht beförderte Keeper Müller die Kugel ins Tor-Aus (48.). Im Anschluss an eine Ecke leitete Claasen den Konter ein, schickte Mölders auf die Reise. Der zog von links in die Mitte, ließ Timo Beermann noch stehen, trat dann aber vor Müller in den Boden. Sein Schuss aus zwölf Metern wurde deshalb sichere Beute des FCH-Schlussmanns (50.). Einen Freistoß von der linken Seite durch Aycicek verlängerte am ersten Pfosten Adlung per Kopf aufs lange Eck, doch ein Heidenheimer köpfte den Ball vor der Linie aus der Gefahrenzone (57.). Wenig später ließ Müller einen 21-Meter-Schuss von Aycicek durch die Finger rutschen, bekam den Ball aber gerade noch auf der Linie zu fassen (58.). Ein Freistoß von Feick drei Meter vor dem rechten Strafraumeck mit links getreten blieb in der Löwen-Mauer hängen (62.). Auch ein Schrägschuss von Feick von der linken Seite aus 15 Metern konnte Ortega am kurzen Eck erst im Nachfassen entschärfen (64.). In der 66. Minute fast das 2:0. Einen 25-Meter-Freistoß leicht nach rechts versetzt hämmerte Aycicek aufs Heidenheimer Tor, Mölders kam nicht ganz mit dem Kopf an den Abpraller. Dafür aber Mauersberger, der aus sechs Metern zum Abschluss kam, aber am glänzend reagierenden Müller scheiterte. Wenig später chippte Adlung die Kugel aus spitzem Winkel aufs Tornetz (67.). In der 70. Minute brachte Felix Uduokhai auf der linken Strafraumseite Feick, der mit Schwung in den Strafraum lief, zu Fall. Diesmal entschied Schiedsrichter Kempter sofort auf Elfmeter. Schnatterer lief an, täuschte Ortega und traf zum vollkommen unverdienten 1:1-Ausgleich (72.). Nach einem Missverständnis in der Hintermannschaft der Löwen lief John Verhoek frei aufs 1860-Tor zu, schloss aber aus 17 Metern überhastet ab und setzte die Kugel links neben das Tor (86.). Obwohl die Sechzger die Partie über eine Stunde klar dominierten, entführte das Team von der Brenz einen Punkt aus München. Damit blieben die Löwen auch im fünften Zweitliga-Vergleich mit Heidenheim ohne Sieg.


    STENOGRAMM: 17. Spieltag, 16.12.2016, 18.30 Uhr


    1860 München - 1. FC Heidenheim 1:1 (1:0)


    1860: 24 Ortega – 22 Stojkovic, 2 Mauersberger, 17 Uduokhai, 3 Wittek - 4 Bülow - 7 Claasen, 5 Perdedaj, 11 Adlung, 33 Aycicek - 13 Mölders.
    Ersatz: 21 Zimmermann (Tor) - 10 Liendl, 16 Busch, 19 Neuhaus, 28 Weber, 29 Aigner, 38 Lacazette.
    FCH: 1 Müller – 29 Strauß, 5 Wittek, 33 Beermann, 28 Feick – 18 Griesbeck, 26 Titsch-Rivero – 11 Thomalla, 21 Kleindienst, 7 Schnatterer – 15 Verhoek.
    Ersatz: 24 Schnitzler (Tor) – 10 Finne, 12 Halloran, 20 Philp, 30 Theuerkauf, 36 Gnaase, 38 Skarke.
    Wechsel: Aigner für Claasen (80.), Lacazette für Adlung (86.) – Skarke für Strauß (61.), Halloran für Griesbeck (61.), Philp für Thomalla (83.).
    Tore: 1:0 Mölders (27.), 1:1 Schnatterer (72., Foulelfmeter).
    Gelbe Karten: Stojkovic, Aycicek, Perdedaj, Uduokhai, Mölders, Adlung – Strauß, Griesbeck, Beermann, Halloran.
    Zuschauer: 15.300 in der Allianz Arena.
    Schiedsrichter: Robert Kempter (Stockach); Assistenten: Marcel Schütz (Worms), Marcel Gasteier (Weisel); Vierter Offizieller: Jan Neitzel (Hamburg).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2645.htm




    Münchner Löwen stellen neuen Trainer am Montag vor


    http://www.kicker.de/news/fuss…tag-vor.html#omfbLikePost

  • München - Vitor Pereira hat angeblich seinen Vertrag als neuer Trainer des TSV 1860 unterschrieben. Offenbar lässt sich der Portugiese sein Engagement fürstlich bezahlen.

    Der international erfahrene Trainer Vítor Pereira soll den TSV 1860 München vor dem Abstieg aus der 2. Fußball-Bundesliga bewahren. Nach einem Bericht des Fanportals „dieblaue24“ ist die erwartete Verpflichtung des 48-Jährigen perfekt. Investor Hasan Ismaik habe sie am späten Samstagabend bei der Weihnachtsfeier des Fanclubs Ilmtal-Löwen in Pfaffenhofen bekanntgegeben. Es sei alles in trockenen Tüchern, äußerte der Jordanier dort. „Wir werden dieses Mal einen erstklassigen Trainer haben“, sagte Ismaik.
    Auf Nachfrage des Münchner Merkur wollte 1860-Präsident Peter Cassalette Pereiras Verpflichtung noch nicht bestätigen. Der neue Trainer ist in München und befindet sich den Sonntag über in seiner Begleitung, verriet Cassalette, ohne einen konkreten Namen zu nennen. Genaueres will er am frühen Abend bekannt geben.
    Offizielle Vorstellung am Montag
    Am Montag, 19. Dezember, soll der neue Coach den Fanclub-Mitgliedern offiziell vorgestellt werden. Die Veranstaltung findet um 13 Uhr in der Hacker-Gaststätte am Viktualienmarkt statt.
    Pereira war zuletzt Trainer in der Türkei bei Fenerbahce Istanbul. Mit dem FC Porto wurde er 2012 und 2013 zweimal portugiesischer Meister. Mit Olympiakos Piräus wurde er 2015 griechischer Meister und Pokalsieger.
    Cassalette hatte am Freitagabend beim 1:1 gegen den 1. FC Heidenheim zum Abschluss der Hinrunde angekündigt, dass der Verein am Montag den Nachfolger von Kosta Runjaic vorstellen werde. Die „Löwen“ gehen mit einem knappen Vorsprung von zwei Punkten auf den Relegationsplatz 16 ins neue Jahr. Die Rückrunde beginnt für sie am 27. Januar 2017 mit einem Heimspiel gegen Greuther Fürth.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…itor-pereira-7131102.html

  • Neuer Trainer des TSV 1860 München wird zum 1. Januar 2017 Vitor Pereira. Der 48-jährige Portugiese, der u.a. für den FC Porto, Olympiakos Piräus und Fenerbahce Istanbul arbeitete und dabei drei Meistertitel gewann, erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018. Anthony Power, Geschäftsführer der Löwen, erklärt: „Wir sind sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, unseren absoluten Wunschtrainer zu verpflichten. Vitor Pereira hat ein großes Herz und einen unglaublichen Willen. Wir denken, dass er perfekt zu unserem Verein passt.“

    Auch Präsident Peter Cassalette zeigt sich hochzufrieden mit dieser Personal-entscheidung: „Wir sind froh, dass wir mit der Unterstützung von unserem Hauptgesellschafter Hasan Ismaik einen absoluten Hochkaräter wie Vitor Pereira für uns gewinnen konnten.“
    Geschäftsführer Anthony Power wird den neuen 1860-Trainer zusammen mit Präsident Peter Cassalette am Montag den Medien-vertretern vorstellen.


    Im Anschluss daran, ab etwa 13.30 Uhr, lädt der TSV 1860 alle Sechzger-Fans zum gemeinsamen Mittagessen mit dem neuen Cheftrainer Vitor Pereira sowie Hasan Ismaik und Peter Cassalette ein.

    • Ort
      Hacker-Pschorr Bräuhaus
      Theresienhöhe 7, 80339 München


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2647.htm

    Die offizielle Vorstellung folgt am Montag um 12 Uhr. Ihr verpasst nichts im Livestream auf Facebook.


    Die offzielle Facebook Seite von Vitor Pereira

    https://www.facebook.com/Vitor…183779979/?ref=ts&fref=ts


    München - Hasan Ismaik hat höchstpersönlich bei zwei Weihnachtsfeiern der Löwen-Fans vorbei geschaut - und dabei große Investitionen versprochen.

    Viele Gäste der „Ilmtal Löwen“-Weihnachtsfeier wollten sich schon auf den Heimweg machen, als gegen 22.15 Uhr das Telefon im Straßhof klingelte. Mutaz Sabbagh, Hasan Ismaiks Dolmetscher, war dran – und ließ mitteilen, dass der Finanzier nach seinem soeben beendeten Besuch bei den Holledauer Löwen in Rudelzhausen nun auch noch im zwischen Pfaffenhofen und Schweitenkirchen gelegenen Hotelgasthof vorbeischauen werde. Eine halbe Stunde später stand Ismaik zusammen mit Geschäftsführer Anthony Power tatsächlich auf der Matte. Und ein Großteil der rund 80 Fans blickte drein, als sei der Heilige Abend soeben um eine Woche vorverlegt worden.
    Die frohe Botschaft des blauen Christkindls ließ nicht lange auf sich warten. Nach dem einleitenden Mea Culpa, es seien in der Vergangenheit viele Fehler bei 1860 gemacht worden, auch von seiner Person, leitete Ismaik schnell auf Gegenwart und Zukunft über. Erstere sei mit 16 Punkten aus 17 Spielen inakzeptabel, es könne nicht der Anspruch der Löwen sein, dass ihre erste Mannschaft zum dritten Mal in Folge in der Abstiegsregion überwintere. Als Konsequenz werde nun „aufgeräumt“ und weiter investiert.
    50 Millionen Euro sollen vorwiegend in neue Spieler investiert werden
    Wie viel? Er habe in der vergangenen Woche 50 Millionen Euro genehmigt, verkündete Ismaik im Straßhof. Vorwiegend in neue Spieler werde das Geld fließen, ein Teil sei für strukturelle Maßnahmen gedacht. Überhaupt, die Strukturen! Die seien bei 1860 laut Ismaik nicht wie bei einem deutschen Zweitligisten, sondern erinnerten ihn eher an einen „bulgarischen Drittligisten“! Durchaus spannend angesichts der Tatsache, dass Ismaiks ordnende Hand bereits seit fünf Jahren über den Löwen schwebt – und im Halbjahrestakt beherzt zupackt.
    50 Millionen Euro Neuinvestitionen also. Wer das Geld auf wessen Geheiß für welche Spieler wird ausgeben dürfen, das sind die (strukturell) interessanten Fragen an der Grünwalder Straße. Trainer Vitor Pereira hat seine ersten Wünsche intern bereits geäußert, Berater Kia Joorabchian dürfte bei der Akquise keine unwesentliche Rolle spielen – ebenso Ian Ayre (FC Liverpool), der ab der kommenden Saison als Geschäftsführer übernehmen soll. Welche Rolle Kaderplaner Peer Jaeckel noch spielen wird, ist unklar, eine Neubesetzung des Sportdirektoren-Postens unwahrscheinlich. Am Samstag sagte Ismaik auf Nachfrage eines Fans, dass die Position nicht mehr neu bekleidet werde.
    Alles neu also in Giesing, die Verzweiflung der letzten Wochen wird 1860-typisch bald frischer Hoffnung weichen. „Viel schlimmer“, sagte ein Teilnehmer der Weihnachtsfeier, „kann’s bei uns eh nimmer werden.“ Sicher sei nach den Eindrücken vom Samstagabend nur eines: „Hinschmeißen und den Laden verkaufen tut der so schnell nicht.“


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…-fuer-loewen-7132531.html



  • München - Trotz der prekären sportlichen Lage geht der Portugiese Vitor Pereira seine Zeit als Trainer des Fußball-Zweitligisten 1860 München sehr ambitioniert an.

    "Ich möchte den Verein in die Bundesliga führen. Dieser Verein müsste zu den ganz großen in Deutschland gehören", sagte der 48-Jährige bei seiner Vorstellung in einem Münchner Hotel. In der laufenden Saison wolle er "die Basis dafür schaffen".
    Im Beisein von Löwen-Investor Hasan Ismaik kündigte der international erfahrene Pereira eine kurzfristige Analyse der abstiegsbedrohten Mannschaft sowie eine Veränderung des Spielstils an. "Ich mag ein aggressiveres, ein sehr technisches Spiel", sagte der frühere Coach des FC Porto, von Olympiakos Piräus und Fenerbahce Istanbul: "Wir wollen nicht reagieren auf den Gegner, sondern wir müssen uns durchsetzen."
    Über Neuzugänge in der Winterpause wollte Pereira noch nicht konkret sprechen, es sei ihm allerdings "versprochen" worden, dass neue Spieler engagiert würden. Der Portugiese versprach: "Wir werden ein starkes Team aufbauen mit großem Erfolg." Und: "Ich versuche so schnell wie möglich Deutsch zu lernen, damit ich beim nächsten Oktoberfest auch 'Prost' sagen kann."
    Pereira folgt auf Interimstrainer Daniel Bierofka und erhält einen Vertrag bis Juni 2018. Die Sechziger trennen nach Ende der Hinserie nur zwei Punkte vom Abstiegs-Relegationsplatz der 2. Liga. Nach dem Trainingsstart Anfang Januar ist ein längeres Trainingslager in Portugal geplant. Die Rückrunde beginnt für 1860 am 27. Januar mit einem Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…-grosses-vor-7135873.html


    München: Neuer Trainer offiziell vorgestellt
    Pereira: "Ich möchte mit diesem Klub in die Bundesliga"


    Schwarze Jacke, schwarzer Rollkragenpullover, schwarze Hose und nicht viel buntere Sneakers - optisch präsentierte sich Vitor Pereira bei seiner offiziellen Vorstellung beim TSV 1860 München bedeckt, rhetorisch wagte er sich allerdings schon weiter vor.


    [Blockierte Grafik: http://mediaproxy.kicker.de/v3/image/mediadb.kicker.de/IdentityFilter/quality75/news/1000/1020/1100/4000/artikel02/867233/260x195_kSb3s0K2aE.jpeg]
    Der neue Coach bei 1860: Vitor Pereira (r.) - hier mit Investor Hasan Ismaik (l.) - gibt große Ziele mit den Löwen aus.
    © imago[Blockierte Grafik: http://mediaproxy.kicker.de/v3/image/mediadb.kicker.de/IdentityFilter/quality75/library/img/zoom.gif]"Ich möchte diesem Klub in die Bundesliga führen, sie sollen bei den Großen dabei sein", verkündete der 48-Jährige am Montagmittag bei seinem ersten Auftritt, der 58 Minuten später begann als geplant. Sein Vertrag läuft bis 2018, in der kommenden Spielzeit will der Portugiese mit den Löwen also angreifen: "Das ist eine große Herausforderung und die mag ich."
    Bis dahin stehen Pereira und 1860 aber noch einiges an Veränderungen bevor, das machte er an der Seite von Interims-Geschäftsführer Anthony Power und Präsident Peter Cassalette klar: "Wir hatten in den letzten Wochen Zeit, um den Kader zu analysieren. Das habe ich zusammen mit meinen Mitarbeitern gemacht. Nun werden wir darauf aufbauend Entscheidungen treffen müssen, um das Niveau der Mannschaft zu erhöhen."
    Heißt im Klartext: Neue Spieler. Die seien ihm versprochen worden, verriet Pereira, und die sind sicher auch nötig, um seine Vorstellung von der neuen Spielweise umzusetzen. "Die nächsten Tage und Wochen werde ich mit dem Team nutzen, um eine andere Idee und Form des Spiels einführen. Wir wollen aggressiver und technischer spielen, agieren und nicht reagieren." Die Einschränkung lieferte Pereira aber direkt mit, diese Vorstellungen werde er "auf das Niveau der Spieler, die mir zur Verfügung stehen und die kommen werden, anpassen".
    Co-Trainer Bierofka? "Ich bringe mein Team mit"


    zum Thema


    Wie das genau aussieht, wollte der dreimalige Meistertrainer noch nicht verraten. Auch das Thema Daniel Bierofka blieb offen. Ob das Löwen-Urgestein, wie mehrfach von Investor Hasan Ismaik angekündigt, Co-Trainer werde? "Ich bringe mein Team mit. Wir werden eine Analyse durchführen und die Notwendigkeiten erörtern, wen wir dazu noch benötigen."
    Dass der Weltenbummler, zuletzt war Pereira in Griechenland, Saudi-Arabien und der Türkei tätig, Kommunikationsprobleme haben wird, befürchtet er selbst nicht. "Ich werde versuchen, schnell Deutsch zu lernen. Und ganz ehrlich gesagt: Da werden wir keine Schwierigkeiten haben. Ich habe schon meine Erfahrungen in anderen Ländern gemacht, da konnte ich auch kommunizieren und meine Ideen übermitteln", glaubt Pereira.
    Einen ersten Einblick von seinem Umfeld bekam Pereira bereits am Sonntag, als er von Ismaik über das Vereinsgelände an der Grünwalder Straße geführt wurde. Nach der offiziellen Vorstellung präsentierte er sich dann im Bräuhaus von Sponsor Hacker-Pschorr an der Theresienhöhe auch den Fans.
    Patrick Kleinmann


    http://www.kicker.de/news/fuss…desliga.html#omfbLikePost

    Hasan Ismaik hat die Faxen dicke: Um sein Lieblingsprojekt 1860 München endlich auf Zack zu bringen, ergreift der Investor selbst die Initiative. Nachdem bereits ein portugiesischer Meistertrainer engagiert ist, geht es nun an den Kader des Zweitligisten.

    Der Zweitligist 1860 München ist ein Herzensprojekt von Hasan Ismaik: Damit sich endlich die nötigen Erfolge einstellen, hat der jordanische Investor nicht nur einen neuen Trainer ausfindig gemacht. Er will auch jede Menge Geld zur Verfügung stellen.
    Wie das Münchner Fanportal "die blaue 24" berichtet, soll der gestern bestätigte Neu-Trainer Pereira ein stolzes Jahresgehalt von zwei Millionen Euro netto erhalten. Damit steigt der Portugiese mit einem Gehalt ein, das einem Champions-League-Teilnehmer würdig wäre. Ab Januar muss der ehemalige Trainer von Fenerbahce Istanbul dann zeigen, dass er sein Geld wert ist: Als Tabellen-Sechzehnter sind die Löwen dem Abstieg in die Dritte Liga gefährlich nah.
    Um das zu verhindern, will Ismaik nach eigenen Angaben die Summe von "50 bis 100 Millionen Euro" zur Verfügung stellen, wie er auf einer 1860-Weihnachtsfeier verlauten ließ. Das Geld solle vor allem in neue Spieler fließen. Bislang hat der Investor den Verein mit 55 bis 60 Millionen Euro bezuschusst. Auf der Weihnachtsfeier sagte Ismaik auch: "Wir werden als erfolgloser Verein dargestellt, unsere Fans können nicht stolz auf uns sein. Ich will das nicht länger akzeptieren. 2017 wird das Jahr der Veränderungen beim TSV 1860. Jeder, der nicht hart arbeiten will, wird von uns nicht respektiert. Wir sind keine Wohltätigkeitsorganisation. Ich weiß, dass meine Worte hart sind. Aber ich will mit diesen Worten alle wachrütteln."
    Der Jordanier hatte bereits am Freitag zu einem verbalen Rundumschlag ausgeholt. In dem Facebook-Post lautete der Tenor, dass Ismaik sich die desolate "Minderleistung" der Münchner nicht länger gefallen lassen wolle. Dem war ein Unentschieden gegen Heidenheim vorausgegangen.


    http://www.n-tv.de/sport/fussb…chen-article19364441.html


    München - Daniel Bierofka wird nicht Co-Trainer unter Vitor Pereira. Der 37-Jährige will sich lieber auf seine Fußballlehrer-Ausbildung konzentrieren.

    Insgesamt 25 Tage lang saß Daniel Bierofka auf der Trainerbank der Löwen. 20 davon als Interims-Chef, fünf als Co seines eigentlichen Assistenten Denis Bushuev. Der Grund: Ohne Fußballlehrer-Lizenz dürfen Trainer maximal drei Spieltage hauptamtlich coachen.
    Nach Abschluss seines letzten Feuerwehr-Einsatzes hätte Löwen-Investor Hasan Ismaik Bierofka gerne als Assistent des neuen Chefs Vitor Pereira (wird am Montag vorgestellt) behalten. Bierofka selber will aber lieber wieder zurück zur U21 - und ab Juni die Fußballlehrer-Lizenz machen. „Das hat jetzt absolute Priorität für mich“, sagte der Ex-Profi der Bild. „Co-Trainer bei den Profis wäre zeitlich nicht möglich.“
    So ganz geht Bierofka aber nicht. Er wird weiterhin als Coach des Regionalliga-Teams Teil des Löwen-Trainerstabs sein und will von Nachfolger Vitor Pereira lernen: Er werde dem neuen Trainer über die Schulter schauen und glaubt, dass er von ihm ein bisschen was lernen kann, erklärte der 37-Jährige.
    Und das Team? Um dessen Zukunft macht Bierofka sich keine Sorgen. „Ich gehe mit einem guten Gefühl, denn gegen Heidenheim hat die Mannschaft das mit Abstand beste Spiel der Saison abgeliefert“, sagt Bierofka. Für ihn selbst heißt es zwar bald wieder Schalding-Heining und Buchbach, statt Braunschweig und Dresden - Vitor Pereira will er aber trotzdem unterstützen: „Wenn er einen Rat von mir braucht, bin ich immer da.“


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…itor-pereira-7134271.html

  • 16 Tage Trainingslager! Löwen reisen ins Mourinho-Camp


    https://www.tz.de/sport/1860-m…ourinho-camp-7145524.html



    München - Ab Januar übernimmt der Portugiese Vitor Pereira das Zepter beim TSV 1860 München. Der 48-Jährige hat bereits klare Vorstellungen, auch was seinen Trainerstab anbelangt. Ein Urlöwe wird demnach nicht mehr dazugehören.


    Doch Pereira stellte am Montag klar: „Ich habe meinen Stab schon viele Jahre zusammen. Wir werden feststellen, welche Leute wir benötigen und wer zu unserem Team dazugehören soll.“


    https://www.tz.de/sport/1860-m…lare-meinung-7142845.html

  • Neuausrichtung beim TSV 1860


    Liebe zur Dominanz: Experte erklärt Pereiras Spielsystem


    http://www.abendzeitung-muench…9c-a098-f6daa515af25.html


    TSV 1860 im Check


    Die Gewinner und Verlierer der Löwen-Hinrunde


    http://www.abendzeitung-muench…9a-bb84-7461f69016fb.html

    Portugal-Experte erklärt


    Neuer 1860-Trainer: Der Plan mit Pereira


    http://www.abendzeitung-muench…69-a746-994a28b1f4f8.html


    Neuer Trainer des TSV 1860


    Experte: "Rambazamba" mit Pereira


    http://www.abendzeitung-muench…74-a134-898d22c85428.html

    Zu viele Fehler, zu wenig Ruhe


    Hinrunden-Bilanz: Fünf Gründe für die Löwen-Misere


    https://www.tz.de/sport/1860-m…oewen-misere-7163570.html

  • München - Vitor Pereira soll Sechzig nicht nur aus dem Tabellenkeller, sondern idealerweise auch in die Bundesliga führen. Doch wie tickt der Portugiese auf dem Trainerstuhl?


    Vitor Pereira also. Portugiese, 48 Jahre alt, war bei Porto, Fenerbahçe und Olympiakos tätig. So weit, so gut. Er sei ein „taktischer Trainer“, sagt er über sich selbst, und Sechzig will er natürlich „dahin bringen, wo der Verein hingehört“. Aber wie steht es um die Person Pereira? Wie tickt der neue 1860-Trainer? Was zeichnet ihn aus, als Mensch wie als Coach? Die tz hat einen Blick hinter die Fassade geworfen und festgestellt, dass Pereira ein gläubiger, teilweise sogar abergläubischer Mensch ist. Da sind seine drei Geheimnisse:
    Glaube: Als guter Portugiese ist Pereira natürlich Katholik. Mit einmal Gottesdienst im Jahr ist es beim Trainer aber nicht getan. Als er 2012 mit Porto seinen ersten Meistertitel holt, pilgert er nach Fátima, einem der bekanntesten Wallfahrtsorte Portugals und auch der katholischen Kirche. Um sich für den Pott zu bedanken? Pereira: „Ich bin Katholik und ein Mann des Glaubens, aber ich bin nur nach Fátima gepilgert, um für die Gesundheit meiner Söhne und meiner Familie zu beten. Ich bitte Gott nicht um Titel.“ Ein Jahr später holt er erneut die Meisterschaft - auch dann sucht er Fátima auf.
    Aberglaube: Glaube und Aberglaube sind oft nicht weit voneinander entfernt, im Fall von Vitor Pereira zum Beispiel gar nicht. Um seinen Hals trägt der neue Sechzig-Trainer nämlich einen Rosenkranz, der ihm zugleich als Amulett dient. Er küsst es vor jedem Spiel und bisweilen auch bei wichtigen Treffern - was in dieser Saison hoffentlich noch oft vorkommt.
    Heimat: Der Coach ist im 10.000-Seelen-Dorf Espinho geboren - und hat seinen Erstwohnsitz trotz Karriere nicht verändert. „Genau dort fühle ich mich wohl, bei den Fischern“, so Pereira. „Ich mag diesen ganzen Prunk nicht.“ Na dann, willkommen in München…


    https://www.tz.de/sport/1860-m…-geheimnisse-7166023.html

    München - Nachdem der TSV 1860 München seinen Trainer Vito Pereira offiziell vorgestellt hat, steht nun auch dessen Trainer-Stab fest.
    Der neue 1860-Trainer Vitor Pereira wird den Trainer-Stab von seinen bisherigen Stationen mit nach München nehmen. Dies sind Filipe Almeida (Fitness-Trainer), Luis Miguel und Pedro Ribeiro (beides Co-Trainer). Auch sie unterschreiben einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018.

    Fitness-Trainer Filipe Almeida war gemeinsam mit Pereira bereits für den FC Porto, Al-Ahli und Fenerbahce Istanbul tätig. In Istanbul fungierte der 36-Jährige sogar zeitweise als Co-Trainer von Pereira. In München wird Almeida sich aber wieder wie gewohnt um die Fitness der Löwen-Profis kümmern.
    Kein eigener Torwart-Trainer
    Auch Luis Miguel, der beim TSV an der Seite von Pereira als Co-Trainer fungieren wird, kennt den neuen 1860-Chef-Trainer schon länger. Die beiden arbeiteten bereits in der zweiten portugiesischen Liga bei CD Santa Clara zusammen und wechselten dann gemeinsam zu Al-Ahli und später zu Fenerbahce. Und auch Pedro Ribeiro, der ebenfalls als Co-Trainer fungieren wird, arbeitete mit Pereira bereits beim türkischen Vize-Meister zusammen.
    Interessant: Einen eigenen Torwart-Trainer bringt Pereira offenbar nicht mit. Ob das bedeutet, dass Andreas Menger aus dem alten Runjaic-Trainerstab bleiben darf, ist aber noch nicht geklärt. Nach der durchwachsenen Hinrunde soll mit dem neuen Trainerteam dann die Wende geschafft werden.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…itor-pereira-7165928.html


    Wie ein Spielerberater 1860 verändert
    Der Schattenmann


    Viele Fans waren erstaunt, als Vítor Pereira neuer 1860-Trainer wurde. Hinter den Kulissen zog ein mächtiger Spielerberater die Fäden. Hat er zu viel Einfluss?


    http://www.11freunde.de/artike…erberater-1860-veraendert

  • Der TSV 1860 München startet am 3. Januar 2017 #gemeinsam mit seinem neuen Trainer Vitor Pereira in die Vorbereitung auf die am 27. Januar 2017, Anpfiff: 18.30 Uhr, beginnende Rückrunde gegen die SpVgg Greuther Fürth.
    Bereits einen Tag nach dem Aufgalopp fliegen die Löwen in ein 16-tägiges Trainingslager nach Portugal. Die Mannschaft um Kapitän Stefan Aigner residiert in Troia im Vier-Sterne-Hotel Aqualuz Troia. Trainiert wird im exklusiven One Troia Training Center von Trainer-Legende Jose Mourinho. Im Rahmen des Trainingslagers haben die Löwen insgesamt vier Testspiele geplant.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2658.htm

  • München - Der TSV 1860 München blickt auf einen turbulente Hinrunde inklusive Trainerwechsel zurück. Doch die Transfer-Planungen für die Zukunft sind offenbar schon voll im Gang.

    Die Gerüchte um neue Spieler, die im Winter-Transferfenster beim TSV 1860 landen könnten, nehmen bereits ordentlich Fahrt auf. Seit der Trainerwechsel von Kosta Runjaic zu Vitor Pereira vollzogen wurde, werden immer wieder interessante Spieler mit den Löwen in Verbindung gebracht. Am Sonntag war bereits die Rede von einem möglichen Transfer von Yasin Öztekin von Galatasaray Istanbul.
    Nur wenig später tauchten erste Gerüchte für die Position des Linksverteidigers auf. Die linke Abwehrseite war in der Hinrunde oftmals ein Problem bei den Blauen. Es wäre also wenig überraschend, sollte der TSV hier nachlegen wollen.
    Ismaily als erster Transfer der Ära Pereira?
    Das Objekt der Begierde soll laut Kicker der Brasilianer Ismaily von Schachtjor Donezk sein. Dieser wird von der selben Agentur betreut, die auch die Löwen Ribamar und Victor Andrade (Soccernation) unter Vertrag hat. Bei diesen 1860-Transfers hatte Ismaiks Lieblingsberater Kia Joorabchian seine Finger im Spiel. Wird er nun also wieder aktiv?
    Das ist gut möglich. Laut Bild könnte Ismaily der erste Transfer der Ära Pereira werden. Der 26-Jährige soll nach Informationen des Blattes sogar mit nach Portugal fliegen. Dort werden sich die Blauen auf die Rückrunde vorbereiten. Bereits am 3. Januar startet der Flieger Richtung Portugal. Dort geht es auf eine malerischen Halbinsel nahe Lissabon - direkt ins Camp des Star-Trainers Jose Mourinho. Alle Löwen-Fans könnten dann also bereits Gewissheit haben, ob der Brasilianer den Blauen dabei helfen wird, die schmachvolle Hinrunde vergessen zu machen.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…-vor-wechsel-7177795.html

    München - Eine Löwen-Hinrunde zum Vergessen. Damit sich das in der Rückrunde ändert, treibt der TSV seine Transferplanungen voran. Nun besteht offenbar Interesse an einem Ecuadorianer.

    Der TSV 1860 München stellt sich für die Rückrunde neu auf. Unter Neu-Trainer Vitor Pereira soll alles besser werden. Und dazu wird auch nach neuem Personal Ausschau gehalten. Nach den Gerüchten um einen Transfer des Deutsch-Türken Yasin Öztekin von Galatsaray Istanbul und dem Uruguayer Jonathan Alvez tauchten jüngst neue Meldungen auf.
    Der Transfer des Brasilianers Ismaily von Schachtjor Donezk soll so gut wie fix sein - der Linksverteidiger könnte bereits mit ins Trainingslager nach Portugal fliegen und dort die ersten Einheiten mit seinen neuen Teamkollegen absolvieren. Noch nicht ganz so weit sind die Planungen der Löwen derweil bei einer anderen Personalie.
    Interesse an Innenverteidiger Javier Quinonez
    Laut Informationen der Bild soll der TSV 1860 München an einer Verpflichtung des ecuadorianischen Innenverteidigers Javier Quinonez interessiert sein. Der 27-Jährige spielt derzeit in der ersten ecuadorianischen Liga beim Klub CD El Nacional. Der Verein steht derzeit auf Rang sechs der Tabelle, Quinonez agierte dabei als Stammspieler in der Innenverteidigung.
    Quinonez spielt derzeit laut luftlinie.org mehr als 10.000 Kilometer entfernt von München. Es könnte ein „Rekordtransfer“ der etwas anderen Art werden - der „weiteste“ Wechsel der Sechzig-Geschichte. Denn in jüngerer Vergangenheit hatten es selbst Yuya Osako (aus Japan), Kenny Cooper (aus Dallas/USA) und Ribamar (aus Brasilien) weniger weit nach München. Ob es in der Sechzig-Geschichte einen „weiteren“ Transfer gab? Wechsel zur zweiten Mannschaft wie bei Emanuel Biancucchi (kam 2008 aus Argentinien) sind ausgeklammert. Unsere Onlineredaktion hat sich das Hirn zermartert und keinen gefunden - wir freuen uns andernfalls über Hinweise in den Kommentaren.
    Das kolportierte Löwen-Interesse würde zu einem anderen Spieler im Blickfeld der Blauen passen: Auch der Uruguayer Jonathan Alvez spielt derzeit in der ersten Liga Ecuadors. Gut möglich also, dass die Löwen den Verteidiger Quinonez und den Stürmer Alvez auf einen Streich scouteten. Ob diese Transfer-Überlegungen auf den neuen Lieblingsberater von Investor Hasan Ismaik, den bestens vernetzten Kia Joorabchian zurückgehen, ist derweil nicht bekannt. Dass sich die Blauen aber auch aufgrund Joorabchians Netzwerk in der ganzen Welt nach Verstärkungen umsehen werden, ist durchaus möglich.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…ier-quinonez-7177944.html

  • München - Die Gerüchte um neue Spieler, die im Januar beim TSV 1860 landen könnten, nehmen Fahrt auf. Jetzt nennt der Kicker in einem Bericht die Namen von einem Stürmer und einem Linksverteidiger als potenzielle Neuzugänge.
    https://www.tz.de/sport/1860-m…im-gespraech-7171941.html

    1860 plant mit dem neuen Trainer Pereira den Umbruch – und will in der nächsten Transferperiode Spieler abgeben. Doch es gibt ein Problem. Die AZ erklärt, wer die Löwen verlassen könnte.


    http://www.abendzeitung-muench…3d-81dd-a33f4e4ff975.html


    Der neue Löwen-Trainer Vitor Pereira hat angekündigt, seine eigenen Assistenten mitzubringen. Sehen Sie hier, welchem Trio der Portugiese vertraut und was das für den bisherigen Trainerstab der Sechzger bedeutet.

    http://www.abendzeitung-muench…29-ad44-d28a7740e447.html


    Der TSV 1860 München steht unter dem neuen Trainer Vitor Pereira möglicherweise schon in der Winterpause vor einer Umstrukturierung des Kaders. Einem Medienbericht zufolge könnten ein Torjäger von Ecuadors Serienmeister Guayaquil und ein Linksverteidiger des ukrainischen Topklubs Schachtjor Donezk kommen.

    http://www.abendzeitung-muench…7a-8aab-498929f61b1f.html


    Die Löwen unter Neu-Trainer Vitor Pereira fliegen am 4. Januar nach Portugal in dasTrainingslager des Star-Coaches von Manchester United. Der sagt: "Du spielst, wie du trainierst!"

    http://www.abendzeitung-muench…da-b205-98eb2d4e742e.html


    Einem Medienbericht zufolge dürfen die Reporter im Löwen-Trainingslager jeweils nur die erste Viertelstunde der Einheiten mitverfolgen. Diese Regel soll der neue TrainerVitor Pereira eingeführt haben.

    http://www.abendzeitung-muench…5a-9e95-b9368dace85b.html


    Der Brasilianer Ismaily vom ukrainischen Spitzenklub Schachtjor Donezk könnte einer der ersten neuen Löwen-Neuzugänge werden. Einem Medienbericht zufolge soll der Verteidiger sogar mit dem TSV ins Trainingslager fliegen. Geht jetzt alles ganz schnell?

    http://www.abendzeitung-muench…48-96fe-1c213af7368c.html


    München - Früher als viele andere Erst- und Zweitligisten machen sich die Löwen Anfang Janaur auf den Weg ins Trainingslager - und die Location hat es in sich.

    https://www.tz.de/sport/1860-m…ach-portugal-7145524.html


    München - Die Erfolge von Vitor Pereira sprechen eine deutliche Sprache. Aber nicht alle seine ehemaligen Vereine haben nur Lob für ihn übrig.

    https://www.tz.de/sport/1860-m…lubs-gesehen-7169101.html


    München - Eine Löwen-Hinrunde zum Vergessen. Damit sich das in der Rückrunde ändert, treibt der TSV seine Transferplanungen voran. Nun besteht offenbar Interesse an einem Ecuadorianer.

    https://www.tz.de/sport/1860-m…ier-quinonez-7177944.html






  • München - Hasan Ismaik hat den ersten Arbeitstag von Trainer Vitor Pereira beim TSV 1860 offenbar genau verfolgt. Auf Facebook dankte er den Fans für den Empfang des Portugiesen.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…-vielen-dank-7189775.html


    Vielen Dank an die Greenkeeper

    Damit Vitor Pereira und sein Team zum Trainingsauftakt an der Grünwalder Straße hervorragende Trainingsbedingungen vorfanden, legte das Greenkeeper-Team des TSV 1860 München nach dem Schneeeinfall am vergangen Montagabend eine Nachtschicht ein… Dadurch präsentierten sich Platz Eins am Dienstagvormittag in saftigstem Grün.
    Vielen Dank dafür!
    Krisztian Simon schuftet individuell
    Ebenfalls auf Platz Eins trainierte Krisztian Simon. Der ungarische Nationalspieler schuftete #gemeinsam mit Reha-Trainer Michael Sulzmann neben der Mannschaft individuell für sein Comeback. Nach seinem zweiten Kreuzbandriss befindet er sich auf einem guten Weg und liegt voll im Soll.
    Zwei kommen später
    Die beiden Brasilianer Lucas Ribamar und Rodnei landen erst im Laufe des Tages in München und stoßen am Mittwoch zur Mannschaft. Dann geht es mit dem Flieger direkt ins Trainingslager nach Portugal.
    Einer fehlt krank, einer beim Doc
    Zwei Löwen-Routiniers fehlten beim Trainingsauftakt nach der Winterpause. Ivica Olic fehlte krank (Magen/Darm). Sascha Mölders plagten bereits in der freien Zeit verschiedene Wehwehchen. Deshalb befand er sich zum Durchchecken bei den Mannschaftsärzten.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2663.htm


    Bilder:

    http://www.tsv1860.de/de/Bildergalerie/1968.htm

  • Chefcoach Vitor Pereira hat sein Trainerteam mit nach München gebracht. Die vier Portugiesen sind Sportwissenschaftler, studierten allesamt in Porto. Ergänzt wird das Team durch Torwart-Trainer Andreas Menger und Fitness-Coach Michael Sulzmann.

    Luis Miguel, Co-Trainer
    Geboren am 18.10.1970, arbeitet bereits seit der Zeit bei Al-Ahli in Saudi Arabien unter Vitor Pereira als Assistenz-Coach, folgte seinem Landsmann danach zu Olympiakos Piräus und zu Fenerbahce Istanbul. Zuvor trainierte der 46-Jährige als Chefcoach den portugiesischen Erstligisten FC Paços de Ferreira und die Zweitligisten CD Feirense und CD Santa Clara.


    Pedro Ribeiro, Co-Trainer
    Geboren am 26.11.1985, gehörte der 31-Jährige bereits beim FC Porto zum Mitarbeiter-Stab von Vitor Pereira, begleitet ihn seitdem auf allen Stationen.


    Filipe Almeida, Co-Trainer
    Geboren am 29.08.1980, war mit Vitor Pereira bereits für den FC Porto, Al-Ahli und Fenerbahce Istanbul tätig.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2664.htm



  • München - Die Löwen schuften schon wieder - für eine bessere Rückrunde und einen echten Aufschwung unter dem neuen Trainer. Der macht nicht nur den aktuellen Spielern der Blauen Mut.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…itor-pereira-7192178.html


    Eineinhalb Stunden Verspätung
    Die Löwen machten sich am Mittwochmorgen auf den Weg nach Portugal. Der weiß-blaue Tross um den neuen 1860-Cheftrainer Vitor Pereira umfasst 40 Leute, davon 30 Spieler. Erstmals bei den Profis mit dabei Nachwuchskeeper Maximilian Engl, der sich in Tróia präsentieren darf. Mit eineinhalb Stunden Verspätung hob der Flieger in Richtung Lissabon ab.
    Mit an Bord
    Die beiden Brasilianer Lucas Ribamar und Rodnei, die am Dienstagnachmittag aus Südamerika zurückgekehrt waren, gingen #gemeinsam mit dem Team an Bord. Ebenfalls pünktlich zum Abflug wieder fit ist Ivica Olic (Magen/Darm).
    Im Dienst
    Den Trainerstab unterstützt im One Tróia Training Center Alex Allegro. Der Sportwissenschaftler ist Portugiese, lebt bereits seit elf Jahren in Köln und wird auf und neben dem Platz für Vitor Pereira übersetzen. Die medizinische Versorgung vor Ort übernimmt in den kommenden 16 Tagen Dr. Christian Wimmer.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2665.htm


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