TSV 1860 München

  • Das Transferfenster II ist seit dem Dienstagabend geschlossen. Die Rückennummern der fünf Neuzugänge stehen fest.

    Kurz vor Schluss sicherten sich die Löwen mit Frank Boya ein begehrtes Mittelfeldtalent. Der Nationalspieler Kameruns, der am Rande des Africa Cups in Gabun einen Vertrag bis 2018 unterschieb, wird künftig mit der Rückennummer 44 auflaufen.
    Nun stehen auch die Nummern der weiteren vier Winter-Neuzugänge fest. Mittelstürmer Christian Gytkjaer übernimmt die Rückennummer des an den Karlsruher SC verliehenen Stefan Mugosa und trägt ab sofort die 9 auf seinem Rücken.
    Auf der Rückseite des Trikots von Innenverteidiger Abdoulaye Ba prangt künftig die Nummer 46. Auch die Schreibweise seines Namens steht nun fest. Die Löwen übernehmen den Stil seines früheren Klubs Fenerbahce Istanbul. Folglich wird der 1,97-Meter-Hüne mit dem Schriftzug „A. BA“ auflaufen. Zuvor spielte der Innenverteidiger mit der Variante „Abdoulaye“ für den FC Porto. Die Neuzugänge vom SC Portimonense, Amilton und Lumor, erhalten die Nummern 30, beziehungsweise 43.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2742.htm

    München - Achtung, Fans! Die Neuzugänge des TSV 1860 haben ihre Rückennummern erhalten. Ihre Trikots sind auch schon im Fanshop zu erwerben. Die neuen Trikot-Nummern im Überblick.


    Fünf neue Spieler konnte der TSV 1860 in der Winter-Transferperiode an die Grünwalder Straße holen, drei Akteure verließen den Verein. Der Kader der Sechziger umfasst jetzt satte 34 Spieler - und das bedeutet auch, dass die Rückkennummern immer höher werden.
    Die prestigeträchtigste neu vergebene Rückennummer ist die 9. Die trug zuletzt Stefan Mugosa, der nun an den Karlsruher SC ausgeliehen wurde. Künftig wird Christian Gytkjer die Stürmer-Nummer 9 auf dem Rücken tragen. Die weiteren Neuzugänge erhalten dagegen äußerst hohe Rückennummern, was auch am großen Kader der Sechziger liegt, in denen ein Großteil der traditionellen Nummern bereits vergeben sind.


    Das bedeutet auch, dass Ivica Olic nicht mehr der Löwe mit der höchsten Nummer auf dem Trikot ist. Diese Position übernimmt jetzt Abdoulaye Ba, der die 46 erhält.
    Die Trikots der Neuzugänge sind bereits im Fanshop des TSV 1860 erhältlich.
    Die Rückennummern der Neu-Löwen im Überblick

    • Christian Gytkjaer trägt die 9, die bisher Stefan Mugosa trug.
    • Amilton erhält die 30, die zuletzt der nach Japan ausgeliehene Milos Degenek trug.
    • Lumor trägt künftig die 43 auf dem Rücken.
    • Frank Boya erhält die 44.
    • Abdoulaye Ba schlüpft ins Trikot mit der 46.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…n-7346544.html?cmp=defrss


    Weiß-blaue Winter-Transferbilanz - so könnte 1860 jetzt spielen


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    München - Rochade bei den Löwen: Der TSV 1860 hat auf dem Transfermarkt ordentlich zugeschlagen - doch auch Abgänge vermeldet der Verein. Wir bringen Sie auf den neuesten Stand.


    Das war ein spektakulärer Transfer-Winter bei den Löwen. Mit Abdoulaye Ba, Christian Gytkjaer, Amilton und Lumor verpflichteten die Löwen gleich vier Spieler – und haben mit Mittelfeldspieler Frank Boya (20) in letzter Minute den fünften Transfer fix gemacht. Der Kameruner Nationalspieler hat einen Vertrag bis 2018 beim TSV 1860 unterschrieben. Auch bei den Abgängen passierte am Dienstag noch was. Schon im Trainingslager sagte Coach Vitór Pereira: „Ich mag es nicht, mit 30 Spielern arbeiten zu müssen!“
    Wir bringen Sie auf den neuesten Stand.


    Tor: Nachdem sich Relegationsheld Vitus Eicher schon in Richtung Heidenheim verabschiedete, kämpfen jetzt mit Zimmermann und Ortega zwei gleich starke Torhüter um den Platz, wobei Ortega wohl aktuell die Nase vorne hat. Die Löwen sondieren nachtz-Informationen den Markt, Anton Kanibolotsky von Shakhtar Donezk soll einer der Kandidaten sein.


    Abwehr: Gegen Greuther Fürth war die Löwen-­Dreierkette nicht gerade ein Bollwerk. Aus diesem Grund könnte Abdoulaye Ba schon am Freitag in Bielefeld in die Startelf rücken und Mauersberger ersetzen. Auf der linken Seite ist Uduokhai mit starken Leistungen geschätzt, rechts dürfte Boenisch, obwohl er gegen Fürth nicht die beste Figur machte, seinen Platz behalten. Pereira betonte, dass er den vielseitigen Verteidiger schätzt, weil er einen guten vertikalen Ball spielen kann.


    Mittelfeld: Gegen Fürth kam zu wenig aus dem Mittelfeld. Während Lacazette ohnehin gesetzt sein dürfte, könnte sich Liendl mit seinem Tor in die erste Elf geschossen haben. Das blau-weiße Stehaufmanderl wird also an der Grünwalder Straße bleiben – aber wohl nur bis zum Sommer. Auf der linken Seite könnte Wittek seinen Platz verlieren. Nachdem seine Leistungskurve am Ende der Hinrunde nach oben ging, zeigte er gegen Fürth wenig. Die Chance für Neuling Lumor? Der 20-jährige Ghanaer kam von Portimonense und soll die Seite beleben. Rechts dürfte Stojkovic, auch aus Mangel an Alternativen, spielen.


    Angriff: Mit Mugosa wird ein Stürmer bis zum Saisonende an den Karlsruher SC ausgeliehen. Neuzugang Christian Gytkjaer wird es freuen – für ihn wäre jetzt die Mittelstürmerposition frei, vielleicht schon am Freitag. Ribamar steht als Ersatz bereit. Derweil wurde das Interesse von Würzburg an Daylon Claasen bekannt. Er bekam vom Verein aber keine Freigabe. Seine nächste Wechselchance ist im Sommer, da läuft sein Vertrag aus. Auch Matmour spielt bei Pereira keine Rolle mehr, er sollte wohl einen Auflösungsvertrag unterschreiben, lehnte dies aber ab. Auf der linken Seite streiten sich Olic und Aycicek um einen Platz, rechts muss Kapitän Stefan Aigner sich gegen die Neuverpflichtung Amilton durchsetzen.
    Es ist aber fraglich, ob Pereira seinen Kapitän, trotz schwacher Leistungen in den letzten Spielen, auf die Bank setzen würde.


    Hier können Sie den Transfer-Ticker rund um den TSV 1860 noch mal nachlesen.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…z-7346573.html?cmp=defrss


    Der TSV 1860 wird am kommenden Freitag im Auswärtsspiel gegen Arminia Bielefeld wohl erneut mit Stefan Ortega als Nummer Eins auflaufen. Obwohl Trainer Vitor Pereira die Torwartfrage bewusst vor jedem Spiel offenlassen wollte, spricht ein Grund klar gegen Jan Zimmermann.


    München - Während Stefan Ortega am Mittwoch wie die beiden Junglöwen-Keeper Max Engl und Tom Kretzschmar vom neuen Torwarttrainer Ricardo Matos über den Platz gescheucht wurde, zog Jan Zimmermann von dannen. "Es geht mir schon wieder besser", krächzte der 31-Jährige gegen Mittag auf AZ-Nachfrage zu seinem Wohlbefinden, nachdem er wegen einer Grippe nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen konnte.


    Lesen Sie hier: 34 Löwen im Rudel: "Das ist kaum trainierbar"


    Mit heiserer Stimme gestand er aber: "Es hat mich ganz schön erwischt." Daher dürfte Zimmermann beim anstehenden Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld am Freitag (18.30 Uhr, im AZ-Liveticker) noch keine Option darstellen. Gut für Ortega, denn Cheftrainer Vitor Pereira hatte nach dem Startelfeinsatz von Ortega beim Rückrundenstart gegen Greuther Fürth (2:1) bisher bewusst offen gelassen, wer sein Stammtorhüter sei - das wolle er vor jedem Spiel erneut entscheiden.


    Offenbar hatte Pereira auch mit der Verpflichtung eines weiteren Schlussmannes geliebäugelt: Allerdings landeten weder Schachtjor Donezks Anton Kanibolotsky, noch der schwedische Nationalkeeper Patrik Carlgren (zuletzt AIK Solna), die von zwei unterschiedlichen Quellen als potenzielle Neuzugänge gehandelt wurden, bei 1860. Nach Vereinsangaben sind die Transferplanungen mit der gestrigen Schließung des Transferfensters nun abgeschlossen.


    Heißt für Bielefeld: Ortega dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Kasten stehen. Für die kommenden Spiele entbrennt der Zweikampf zwischen dem 24-Jährigen und Zimmermann stets auf's Neue. Für die kommende Saison, in der Pereira die Tabellenspitze angreifen will, scheinen ob der geplanten Verstärkung zwischen den Pfosten allerdings beide Torhüter nicht die besten Karten zu haben.


    http://www.abendzeitung-muench…6b-95c3-65bbfe61f311.html


    München - Wir haben die Vertragslaufzeiten der Profis des TSV 1860 München zusammengestellt. Einfach durch den aktuellen Kader klicken


    https://www.tz.de/sport/1860-m…loewen-kaders-7214319.htm l

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  • Der TSV 1860 hat in der Winterpause fünf neue Akteure verpflichtet, aber nur drei Spieler abgegeben. Damit steigt die Zahl der 1860-Profis auf 34 - wegen Klappstühlen in der Kabine und suboptimalen Trainingsbedingungen kommt Unmut auf.


    München - Das Löwen-Rudel wächst und gedeiht. Nach der Verpflichtung der Winter-Neuzugänge Abdoulaye Ba (FC Porto), Amilton, Lumor (beide Portimonense/Portugal), Christian Gytkjaer (Rosenborg Trondheim) und Frank Boya (Apejes FC de Mfou) hat der TSV 1860 stolze 34 Akteure in seinem Profikader. Zu viel, wie die Voraussetzungen zeigen.


    "Wir haben in der Kabine nicht mehr genügend Plätze, Spieler müssen auf Klappstühlen sitzen", erklärte ein Löwe der Bild. Eine geregelte Einheit mit so vielen Kickern an der Grünwalder Straße? Das sei "kaum trainierbar".


    Lesen Sie hier: Auch Kameruner Boya ist jetzt Löwe


    Bleibt abzuwarten, wie Cheftrainer Vitor Pereira die Problematik des aufgeblähten Kader zu lösen gedenkt. "Auf Dauer ist mir ein 30-Mann-Kader zu groß", hatte der 48-Jährige im Trainingslager der Sechzger in Troia/Portugal erklärt.


    Lesen Sie hier: "Ohne Heimsupport stirbt Sechzig"

    Derzeit fehlen von den 34 Akteuren die verletzten Sascha Mölders (Schambeinentzündung), Victor Andrade (Kreuzbandriss), Nico Karger (Sprunggelenks-OP), Krisztian Simon (Kniereizung) sowie Nicholas Helmbrecht und Moritz Heinrich - das Junglöwen-Duo ist mit der U21 um Trainer Daniel Bierofka im Trainnigslager an der Algarve/Portugal.


    Lesen Sie hier: So bestreiten die Löwen die Rückunde

    Gut möglich, dass sich Helmbrecht und Moritz auch weiterhin gedulden müssen, ansonsten dürfte sich Pereira schwer tun, weitere Profis loszuwerden. Einzige Ausnahme: Karim Matmour. Der Flügelspieler hatte nach AZ-Informationen einen Last-Minute-Wechsel angestrebt, der sich zwar zerschlug, aber eventuell eine Vertrgasauflösung nach sich zieht. Ansonsten heißt es für die Blauen: zusammenrücken.


    http://www.abendzeitung-muench…fe-b698-ed1e4034bc25.html


    KURZ GEBRÜLLT, LÖWE

    Duo zurück

    Michael Liendl weilte am Dienstag auf Grund eines privaten Trauerfalls in der österreichischen Heimat. Am Mittwoch kehrte der 31-Jährige nach München zurück und nahm an der ersten Einheit im Februar teil. Ebenfalls zurück im Training ist Karim Matmour. Der Algerier wurde in den letzten Tagen individuell behandelt und ist nun wieder einsatzbereit.


    Neuhaus Therapie

    Bei Florian Neuhaus geht es weiter bergauf. Der Mittelfeldlöwe befindet sich nach seiner Bänderverletzung im Sprunggelenk aus dem Testspiel gegen Vitóra Setúbal derzeit in Reha. „Mir geht es soweit ganz gut. Ich kann bereits ohne Probleme Fahrrad fahren. Mit dem Heilungsprozess liegen wir voll im Plan“, erklärte der Youngster am Mittwochmittag. In der nächsten Woche steht für den 19-Jährigen nochmal eine MRT-Untersuchung zur Kontrolle an.


    Zimmermann krank

    Löwen-Torhüter Jan Zimmermann ist weiterhin zum Pausieren gezwungen. Den Offenbacher plagt eine Erkältung. Zwar schaute der Schlussmann am Mittwoch bei den Kollegen an der Grünwalder Straße vorbei, an Training war aber noch nicht zu denken. Ob der 31-Jährige am Donnerstag mit der Mannschaft nach Bielefeld reisen kann, ist offen. Wir wünschen eine gute Besserung, Zimbo!


    Duo behandelt

    Nicht mit auf dem Trainingsplatz waren am Mittwoch Rodnei und Goran Sukalo. Die beiden Defensivspieler traten kürzer und absolvierten ein individuelles Programm an der Grünwalder Straße.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2743.htm


  • Das Debüt von Trainer Vitor Pereira lief ergebnistechnisch nach Wunsch. Nun geht es im ersten Auswärtsspiel unter dem Portugiesen am Freitag, 3. Februar 2017, zum DSC Arminia Bielefeld. Anpfiff in der SchücoArena ist um 18.30 Uhr.

    Das 2:1 über Fürth zum Rückrunden-Auftakt hat den Löwen einen Schub gegeben: "Wir werden mit viel Selbstvertrauen ins Spiel gehen“, sagt der 48-jährige Löwen-Coach. „Dabei werden uns auch unsere Neuzugänge helfen. Auch wenn bisher wenig Zeit war, sie zu integrieren.“
    Bis auf Frank Boya, der mit Kamerun beim Afrika-Cup weilt, stehen alle vier Neuzugänge im Kader. „Es werden sicher auch einige auflaufen.“ Die Partie auf der Bielefelder Alm stuft der Trainer als „sehr wichtig“ ein, „weil wir auf einen Nachbarn in der Tabelle treffen“.


    Faktenkarussell: Ungeschlagen gegen Bielefeld.

    Gerade auf Christian Gytkjaer, Torschützenkönig der norwegischen Ersten Liga in der abgelaufenen Saison, sind nicht nur die Fans gespannt. „Ich erwarte von ihm die Fähigkeiten, die uns in der Analyse davon überzeugt haben, ihn zu verpflichten: Er bewegt sich gut und hat einen Top-Abschluss.“ Pereira ist fest davon überzeugt; „dass kein Verein im Winter so gut gearbeitet hat wie wir“.
    Auf die Frage, wieso unter den Neuverpflichtungen kein Torhüter ist, antwortet der Coach: „Ich bin mit unseren zufrieden. Ich habe von Anfang an gesagt, dass wir nur einen Spieler holen, von dem wir absolut überzeugt sind.“ Das sei eben nicht der Fall gewesen. „Wir haben gute Torhüter in der Jugend, denen wir eine Chance geben wollen.“ So reist U21-Keeper Maximilian Engl mit nach Bielefeld, um Jan Zimmermann zu ersetzen, der aufgrund einer Erkältung die ganze Woche nicht trainieren konnte.


    Sechzig auswärts in Ostwestfalen, oida.

    In diesem Zusammenhang lobte Pereira ausdrücklich Andreas Menger. „Ich habe Respekt vor seiner Arbeit. Für die Verpflichtung von Ricardo Matos als neuen Torwarttrainer der Profis war für mich entscheidend, dass ich mit ihm schon lange zusammenarbeite.“ In seiner Trainerkarriere habe er immer einen vertrauten Mitarbeiterstab um sich: „Fast alle Assistenten begleiten mich schon über viele Jahre.“
    Mit den fünf Neuen und den rekonvaleszenten Spielern ist der Kader auf rund 30 Spieler angewachsen. Für Pereira nur insofern ein Problem, „weil wir kaum Raum für junge Leute haben. Aber die anderen Spieler haben Verträge, die zu respektieren sind. Ich werde weiter mit ihnen arbeiten und versuchen, sie besser zu machen. So lange die Arbeit gut und flüssig läuft, gibt es für mich keinen Grund etwas zu ändern“, erteilt er einer Trainingsgruppe B eine klare Absage.


    Video von der Pressekonferenz.

    Ansonsten freut sich Pereira auf das Flutlichtspiel in Ostwestfalen. „Ich erwarte Bielefeld besser als letzte Woche“, spricht er den Umstand an, dass die Arminia über 85 Prozent ihrer Punkte auf der heimischen Alm geholt. „Es wird für uns ein schwieriges Spiel.“


    VORAUSSICHTLICHE AUFSTELLUNGEN

    DSC:
    1 Hesl – 7 Görlitz, 13 Börner, 11 Salger, 27 Schuppan – 6 Schütz, 25 Yabo – 21 Voglsammer, 16 Brandy, 18 Nöthe – 9 Klos.
    Ersatz: 34 Davari (Tor) – 3 Behrendt, 4 Cacutalua, 5 Ulm, 10 Holota, 14 Hornig, 17 Hemlein, 20 Junglas, 23 Dick, 28 Hartherz, 29 Putaro, 32 Staude.
    Nicht dabei: 2 Lang (Haarriss am Wadenbeinschaft), 19 Prietl (Reha nach Schulterverletzung).


    1860: 24 Ortega – 6 Boenisch, 25 Ba, 17 Uduokhai – 22 Stojkovic, 38 Lacazette, 11 Adlung, 3 Wittek – 33 Aycicek, 40 Olic – 9 Gytkjaer.
    Ersatz: 39 Engl (Tor) – 2 Mauersberger, 5 Perdedaj,7 Claasen, 10 Liendl, 12 Ribamar, 28 Lumor, 30 Amilton.


    Nicht dabei: 21 Zimmermann (Erkältung), 13 Mölders (Schambeinentzündung), 14 Simon (Knochenreizung im Knie), 18 Karger (Sprunggelenksverletzung), 19 Neuhaus (Knöchelverletzung), 26 Jakob (U19), 31 Victor Andrade (Kreuzbandriss), 44 Boya (Africa-Cup), 4 Bülow, 8 Matmour, 15 Sukalo, 16 Busch, 20 Rodnei, 29 Aigner (alle nicht berücksichtigt).


    Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock); Assistenten: Nicolas Winter (Scheibenhardt), Viatcheslav Paltchikov (Lübeck); Vierter Offizieller: Franz Bokop (Vechta).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2746.htm


    Der TSV 1860 München und Andreas Menger haben sich auf eine einvernehmliche Lösung geeinigt. Der Vertrag mit dem Torwart-Trainer wurde mit sofortiger Wirkung aufgelöst.

    „Wir haben ein gutes Gespräch mit Andi geführt. Dabei haben wir uns darauf verständigt, dass es für beide Seiten am meisten Sinn macht, die Zusammenarbeit zu beenden. Wir bedanken uns ganz herzlich bei ihm für sein großes Engagement. Er hat nicht nur unsere Profi-Keeper verbessert, sondern auch unseren Nachwuchs auf dieser Position stark gefördert und weiterentwickelt“, so Geschäftsführer Anthony Power.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2747.htm


    Liveticker Abendzeitung und tz PK


    http://www.abendzeitung-muench…fe-b0c3-bf414a269658.html

    https://www.tz.de/sport/1860-m…ia-bielefeld-7352379.html

    Wenige Minuten später kam der nächste Hammer ans Licht: Aigner wird zudem als Kapitän der Löwen zurücktreten. Das bestätigte er im Interview mit der Bild: „Ich habe Trainer Vitor Pereira am Donnerstag darum gebeten, mich so schnell als möglich vom Kapitäns-Amt zu entbinden.“ Er sei zurück zu Sechzig gekommen, um erfolgreich zu sein und aufzusteigen. Wegen der Personalwechsel und seiner Verletzung habe sich die Situation aber verändert.

    https://www.tz.de/sport/1860-m…d-7353801.html?cmp=defrss

    Der Ur-Sechziger erklärt, dass er "in der jetzigen Situation das Amt nicht zu 100 Prozent ausführen" könne und bittet Trainer Vitor Pereira, ihn schnellstmöglich von der Aufgabe "zu entbinden".


    München - Mit hängenden Schultern schlich er vom Platz, den Blick gen Boden gesenkt. "Ich will nix sagen", erklärte Stefan Aigner der AZ am Donnerstag nach dem Abschlusstraining. Verschwitzt und mit einem gequälten Lächeln im Gesicht. Wenig später stellte sich heraus, warum der Kapitän so dermaßen und uncharakteristisch wortkarg war: Er war vor dem Auswärtsspiel des TSV 1860 bei Arminia Bielefeld am Freitag (18.30 Uhr, Sky und im AZ-Liveticker) aus dem Kader geflogen.


    Anfangs nur Unglaube. Warum sollte Cheftrainer Vitor Pereira den Urlöwen, im Sommer als Rückkehrer, Identifikationsfigur und Heilsbringer gefeiert, im Kellerduell gegen die Arminen nicht berücksichtigen? War Aigner etwa wieder verletzt? Auf AZ-Nachfrage hieß es von Vereinsseite: keine medizinischen Meldungen. Ergo: Aigner ist gesund. Und dennoch nicht mal im Kader?


    Dann die Aufklärung – und die kommt einem Löwen-Beben gleich: Aigner ist nicht mehr Kapitän! Er mag nicht mehr Anführer der Löwen sein. "Er war am Mittwoch bei mir und hat mir erklärt, dass er den Rücktritt vom Kapitänsamt in Erwägung zieht", bestätigte Präsident Peter Cassalette der AZ kurz nach Mittag, "er wollte aber nochmal mit dem Trainer sprechen. Wenn es nun der Fall ist, finde ich es sehr schade. Er ist ein Spieler, der Löwen-Blut in seinen Adern hat. Aus welchen Gründen er zu dieser Entscheidung gelangt ist, kann nur er selbst beantworten."


    Lesen Sie auch: TSV 1860 und Menger lösen Vertrag auf


    Was Aigner auch tat. "Ja, das stimmt. Ich habe den Trainer am Donnerstag darum gebeten, mich so schnell als möglich vom Kapitäns-Amt zu entbinden", sagte er zur "Bild". Seine Erklärung: "Ich bin im Sommer zurückgekommen, um mit 1860 Erfolg zu haben. Der Aufstieg in die Bundesliga war das klare Ziel. Durch verschiedene Umstände, wie Verletzungen und Personalwechsel, hat sich die Situation grundlegend verändert. In dieser neuen Situation kann ich das Amt des Kapitäns nicht zu 100 Prozent ausführen."
    Da Aigner noch nicht in der Form des Sommers sei, als er gegen ebenjene Bielefelder im Hinspiel den 1:0-Siegtreffer geschossen hat, will er sich rein auf das Sportliche konzentrieren – schwer genug bei Sechzig.


    Aigner mit neuer Aufgabe überfordert?


    Ein weiterer Grund: Mit Pereira und dessen mit fünf ausländischen Winter-Neulöwen fortschreitender Internationalisierung haben sich die Aufgaben eines Spielführers verschoben. Zu Aigners Ungunsten. "Ich hätte Aigner zugetraut, die verschiedenen Charaktere und Nationalitäten zu einer Einheit zu formen. Damit sage ich nicht, dass er es bisher nicht getan hat", stärkt Cassalette Aigner den Rücken.
    Für die Pereira-Löwen ist Aigner, der passabel Englisch, aber kaum einen Brocken Portugiesisch spricht, der Anführer von gestern. Alex Allegro als Übersetzer ist im Moment einer der wichtigsten Männer im Löwen-Kosmos. "Natürlich wird bei uns in der Kabine nicht nur Deutsch gesprochen", gesteht Cassalette, "wir sind leider noch nicht so weit, dass wir uns fünf Superspieler und Identifikationsfiguren leisten können. Sonst würden wir uns die Benders oder Kevin Volland zurückholen. Ein Traum, der leider nicht realisierbar ist."


    Lesen Sie hier: Presseboykott - Schotten dicht beim TSV 1860!

    Die möglichen Nachfolger


    Für Meisterlöwe Peter Grosser ist Aigner "die einzige Identifikationsfigur bei Sechzig". Wenn’s die nicht richten kann, wer dann? "Das muss sich mit so vielen Neuen erst herauskristallisieren", sagt Grosser. Vize Jan Mauersberger, gebürtiger Münchner, war unter Ex-Trainer Kosta Runjaic eine naheliegende Wahl.
    Doch der droht seinen Stammplatz an den neuen Abwehrhünen Abdoulaye Ba zu verlieren. Ob der Portugiesisch und Englisch sprechende Senegalese, der wie Torjäger Christian Gytkjaer, Lumor und Amilton im Kader und somit vor seinem 1860-Debüt steht, die Binde erhält? Abwarten. Pereira, der auf der Spieltags-Konferenz kein Wort über Aigner verlor, dachte nur an den zweiten Dreier in Serie – wie auch immer sein Spielführer heißen möge: "Ein Sieg wird uns nach vorne katapultieren."


    http://www.abendzeitung-muench…bb-980a-9d2a602cf893.html


    Der TSV 1860 hat nach dem Presseboykott Ende des vergangenen Jahres und der erneuten Restriktionen gegen einzelne Tageszeitungen eine Pressemitteilung verfasst. Man heiße alle Fans, Sponsoren und Medien willkommen, "was wir allerdings nicht akzeptieren werden, sind Beschimpfungen und Beleidigungen, die Darstellung falscher Tatsachen und negative Äußerungen, die dem Image unseres Vereins in hohem Maße schaden"


    München - Presseboykott inklusive kurzzeitigem Hausverbot Ende des Jahres 2016, und nun der Entzug der Dauerakkreditierungen dreier Münchner Tageszeitungen: Der TSV 1860 pflegt sich seit geraumer Zeit mit durchaus umstrittenen Maßnahmen gegen die Öffentlichkeit zur Wehr zu setzen.


    Jetzt haben die Löwen eine neuerliche Pressemitteilung verfasst. Die Mitteilung im Wortlaut:


    "Der TSV 1860 München steht für eine Vereinskultur der Vielfalt, in der alle Löwen Platz haben, die eine Meinung vertreten und dementsprechend für ihre Interessen sowie Gerechtigkeit kämpfen – und das in einer fairen Art und Weise. Dementsprechend sind bei uns alle Fans und Sympathisanten, Sponsoren und Partner als auch alle Medien willkommen!


    Sie alle laden wir dazu ein, uns auf unserem Weg zu begleiten, Kritik zu üben, ihre Meinung zu äußern und kontrovers mit uns zu diskutieren. Was wir allerdings nicht akzeptieren werden, sind Beschimpfungen und Beleidigungen, die Darstellung falscher Tatsachen und negative Äußerungen, die dem Image unseres Vereins in hohem Maße schaden. Dagegen werden wir uns aus Respekt gegenüber allen Sechzgern, die den Löwen im Herzen tragen und alles dafür tun, um ihn zurück zu Erfolg zu führen, zur Wehr setzen."


    http://www.abendzeitung-muench…70-8a07-c8d5410b89d2.html

  • Der TSV 1860 München hat den bis zum Sommer laufenden Vertrag mit Goran Sukalo vorzeitig aufgelöst. Die Einigung erfolgte in beidseitigem Einverständnis.

    „Damit haben wir für beide Seiten eine sinnvolle Lösung gefunden. Wir bedanken uns bei Goran Sukalo. Er hatte in der Zeit bei uns immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, dennoch hat er sich auf und neben dem Platz immer vorbildlich verhalten. Für seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute“, so Geschäftsführer Anthony Power.
    Goran Sukalo kam im Januar 2016 von der SpVgg Greuther Fürth zu den Löwen. Der defensive Mittelfeldspieler lief im Laufe seiner Karriere über 300 Mal in der Zweiten Liga auf und erzielte dabei 50 Tore. Für den TSV 1860 München kam er einmal zum Einsatz


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2753.htm


    Ian Ayre einigte sich mit dem FC Liverpool auf eine frühzeitige Vertragsauflösung und wird die Geschäftsführerposition beim TSV 1860 München übernehmen.

    Der FC Liverpool hat heute bestätigt: Der zum Ende der Saison auslaufende Vertrag mit dem Vorstandsvorsitzenden Ian Ayre wurde in beiderseitigem Einvernehmen vorzeitig aufgelöst. Damit ist der Weg frei für die Übernahme der Geschäftsführung beim Traditionsverein TSV 1860 München.
    Ian Ayre ist ein großer Name auf der internationalen Fußballbühne. Seit 2007 bekleidete Ayre Führungspositionen beim FC Liverpool – unbestritten einem der traditionsreichsten Fußballklubs der Welt. 2011 wurde er zum Geschäftsführer an der Anfield Road berufen und hat 2013 den Vorstandsvorsitz übernommen. Dass sich die Löwen die Dienste von Ian Ayre als neue starke Persönlichkeit in der Führungsetage des Zweitligisten sichern konnten, darf damit getrost als Coup bezeichnet werden.
    Mehrheitsgesellschafter Hasan Ismaik kommentiert die Personalie Ayre wie folgt: „Wir haben ein klares langfristiges Ziel vor Augen: die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga. Dafür brauchen wir handelnde Personen, die von der Persönlichkeit und ihren Fähigkeiten zu uns passen. Mit Ian Ayre verpflichten wir unseren Wunschkandidaten. Wir sind zuversichtlich, dass uns seine langjährige Erfahrung in der Fußball-Weltspitze helfen wird. Ich freue mich auf ihn und wünsche Ian viel Glück.“
    „Ich bin gespannt auf die Herausforderung“, zeigt sich Ian Ayre begeistert. „Ich freue mich speziell auf die Zusammenarbeit mit Hasan Ismaik und dem ganzen Löwen-Team. Der TSV 1860 München hat eine lange Tradition und eine treue Anhängerschaft. Diese zwei Qualitäten machen den Klub sehr attraktiv für eine Führungsperson. Was ich über 1860 bereits weiß ist, dass die Löwen für die lokalen Fans und die Münchner Bevölkerung eine außergewöhnliche Bedeutung haben. Der Verein gehört für mich zweifelsohne zurück in die deutsche Fußball-Bundesliga.“
    Der 53-Jährige Ayre führt weiter aus: „Per Datum heute gehört der TSV 1860 München weder zu den größten noch zu den besten Vereinen in Deutschland. Aber es gibt ein großes Potential zur Verbesserung dieses Zustands. Wenn nur die Größe zählen würde, wäre der Elefant und nicht der Löwe König der Tiere! Erfolg kommt nur dann zustande, wenn alle an einem Strang ziehen und mit einer Stimme sprechen – auf und neben dem Spielfeld. Es wird mein Job sein, das genau dies eintritt.“
    Löwen-Präsident Peter Cassalette: „Wir sind stolz und glücklich, dass wir mit Hilfe von Hasan Ismaik eine solche Persönlichkeit des internationalen Fußballs gewinnen konnten. Das ist für uns ein weiterer Meilenstein in eine positive Zukunft.“


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2750.htm

    Liveticker Abendzeitung vom Spiel gegen Bielefeld

    http://www.abendzeitung-muench…98-8b45-a35c18afdbb5.html


    tz


    https://www.tz.de/sport/1860-m…-live-ticker-7353137.html

    Der TSV 1860 München möchte im Zusammenhang mit der Berichterstattung um den Rücktritt von Stefan Aigner als Kapitän folgendes klarstellen:

    Es ist richtig, dass uns Stefan Aigner über seine Entscheidung informiert hat, dass er das Amt als Kapitän niederlegen wird. Sein Wunsch ist es, sich derzeit voll und ganz auf den Sport zu konzentrieren. Das respektieren und akzeptieren wir. Die Nicht-Nominierung für den Kader ist eine sportliche Entscheidung von Vitor Pereira
    für das Spiel in Bielefeld.
    Das ändert nichts an folgender Tatsache: Stefan Aigner ist eine absolute Identifikationsfigur für alle Sechzger. Er ist ein ganz wichtiger Teil der Löwen-Familie. Seine Rückkehr an die Grünwalder Straße im Sommer war nur dank der großzügigen Unterstützung von Hasan Ismaik möglich. Wir haben ihn verpflichtet, weil alle Verantwortlichen beim TSV 1860 davon überzeugt sind und daran glauben, dass er sportlich, aber auch als Typ auf dem Weg zu unserem Ziel – Rückkehr in die Bundesliga – eine wichtige Rolle spielen wird. Das gilt nach wie vor.
    In diesem Zusammenhang möchte der Klub sich ganz deutlich von der Formulierung, „Zu hören ist, dass seitens des Vereins arbeitsrechtliche Schritte gegen den aus Sicht der Bosse aufmüpfigen Ex-Kapitän geprüft werden“, distanzieren, die heute im Artikel „Aigner tritt frustriert zurück“ von Uli Kellner, erschienen am 3. Februar 2017 im Münchner Merkur, zu lesen ist. Diese Aussage entbehrt jeder Grundlage. Eine solche Behauptung aufzustellen, ohne den Verein um Stellungnahme zu bitten, lässt vermuten, dass hinter dem Artikel lediglich eine Absicht steht: Das Schüren von Zwietracht und die bewusste Schädigung des Vereins. Dagegen werden wir uns weiterhin zur Wehr setzen, indem wir die Tatsachen auf diesem Weg richtig stellen.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2754.htm

  • Die Löwen verloren mit vier Neuzugängen in der Startelf beim Arminia Bielefeld mit 1:2. Der Führung der Ostwestfalen durch Fabian Klos (11.) ließ Christian Gytkjaer nur zwei Minuten später das 1:1 folgen (13.). Klos erzielte noch vor der Pause den Treffer zum Endstand (38.), obwohl Sechzig die 2. Halbzeit dominierte, sich aber keine einzige klare Torchance erspielen konnte.

    Personal:
    Wegen Krankheit oder Verletzung musste Vitor Pereira in Bielefeld auf Jan Zimmermann (Erkältung), Sascha Mölders (Schambeinentzündung), Krisztian Simon (Knochenreizung im Knie), Nico Karger (Sprunggelenksverletzung), Florian Neuhaus (Knöchelverletzung) und Victor Andrade (Kreuzbandriss) verzichten. Der leicht angeschlagene Levent Aycicek musste nach der Aufwärmphase passen, Frank Boya steht mit Kamerun im Afrika-Cup-Finale gegen Ägypten. Nicht im 18er-Kader fanden sich Kai Bülow, Karim Matmour, Marnon Busch, Rodnei, Kilian Jakob und Stefan Aigner. Alle vier mit nach Bielefeld gereisten Neuzugänge spielten von Beginn an. Erstmals als Ersatztorhüter saß Maximilian Engl auf der Bank.
    Spielverlauf: Bielefeld machte zu Beginn des Spiels viel Druck. Die hohen Flanken auf Arminia-Torjäger Fabian Klos waren aber sichere Beute des neuen Löwen-Verteidigers Abdoulaye Ba. Die Führung kam dann etwas überraschend. Felix Uduokhai hatte per Kopf eine Flanke in die Mitte abgewehrt, Klos nahm den Ball aus 18 Metern in zentraler Position direkt, traf unhaltbar für Stefan Ortega halbhoch ins rechte Eck (11.). Zwei Minuten später der Ausgleich. Amilton ging halbrechts an der Mittellinie ins Dribbling, legte den Ball vorm DSC-Strafraum quer auf Romauld Lacazette, der sofort auf den links freistehenden Christian Gytkjaer weiterleitete. Der Däne schlenzte die Kugel aus 15 Metern mit dem Innenrist zum 1:1 ins lange Eck (13.). In der 23. Minute bekamen die Löwen fünf Meter vor dem rechten Strafraumeck einen Freistoß zugesprochen. Maxi Wittek drehte den Ball mit links nach innen, wo Ba per Kopf im zurücklaufen verlängerte, die Kugel aber deutlich über die Latte köpfte. Bei einem Schrägschuss von Amilton aus 15 Metern aufs kurze Eck hatte Wolfgang Hesl Probleme, konnte den Ball erst im Nachfassen und Kontrolle bringen (26.). Nach einem weiten Ball wollte Ivica Olic per Kopf quer auf Gytkjaer ablegen, doch Malcolm Cacutalua ging dazwischen, klärte zur Ecke (34.). Vollkommend überraschend die erneute Führung der Arminen. Nach einer Freistoßflanke aus dem Halbfeld von Tom Schütz flipperte der Ball durch den Löwen-Strafraum, der geblockte Schuss von Reinhold Yabo landete vor den Füßen von Klos, der aus acht Metern ins rechte Eck mit den Innenseite zum 2:1 einschob (38.). Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten gewechselt.
    Die Löwen hatten die erste gute Szene im zweiten Durchgang. Amilton hatte sich rechts durchgesetzt, flankte auf den zweiten Pfosten, wo Gytkjaer lauerte, doch ein Bielefelder verhinderte die Chance per Kopf (50.). In der 57. Minute kam Michael Liendl für Daniel Adlung ins Spiel, übernahm von seinem Kollegen die Kapitänsbinde. Nach einem Freistoß von der rechten Strafraumseite durch Wittek flipperte die Kugel durch den Torraum, unter anderem war Lumor mit dem Kopf dran, am Ende noch Olic, im Tor brachte sie aber kein Löwe unter (61.). Die Sechzger dominierten in dieser Phase die Partie deutlich, klare Chancen erspielten sie sich aber gegen tiefstehende Bielefelder keine. Einen Bielefelder Konter schloss Schütz in der 68. Minute aus 19 Metern ab, der Ball landete zwei Meter neben linken Pfosten. Einen Schuss von Lumor auf der anderen Seite nach Gytkjaer-Ablage aus 14 Metern wurde im letzten Moment geblockt (77.). Angriff auf Angriff rollte aufs Arminen-Tor, doch die Lücke fanden die Löwen nicht. So verloren die Sechziger in der jüngeren Zweitliga-Geschichte zum ersten Mal gegen Bielefeld. Es war zudem die sechste Auswärtsniederlage in Folge.


    STENOGRAMM: 19. Spieltag, 03.03.2017, 18.30 Uhr


    DSC Arminia Bielefeld - 1860 München 2:1 (2:1)


    DSC: 1 Hesl – 7 Görlitz, 13 Börner, 4 Cacutalua, 27 Schuppan – 6 Schütz, 25 Yabo – 21 Voglsammer, 18 Nöthe – 16 Brandy, 9 Klos.
    Ersatz: 34 Davari (Tor) – 3 Behrendt, 11 Salger, 17 Hemlein, 20 Junglas, 28 Hartherz, 29 Putaro.


    1860: 24 Ortega – 6 Boenisch, 25 Ba, 17 Uduokhai – 3 Wittek, 38 Lacazette, 11 Adlung, 28 Lumor – 30 Amilton, 9 Gytkjaer, 40 Olic.
    Ersatz: 39 Engl (Tor) – 2 Mauersberger, 5 Perdedaj, 7 Claasen, 10 Liendl, 12 Ribamar, 22 Stojkovic.


    Wechsel: Junglas für Brandy (62.), Hartherz für Nöthe (83.), Behrendt für Yabo (88.) – Liendl für Adlung (57.), Claasen für Olic (65.), Ribamar für Lacazette (77.).


    Tore: 1:0 Klos (11.), 1:1 Gytkjaer (13.), 2:1 Klos (38.).


    Gelbe Karten: Voglsammer, Schuppan, Börner – Olic, Ba, Amilton.


    Zuschauer: 16.243 in der SchücoArena.


    Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock); Assistenten: Nicolas Winter (Scheibenhardt), Viatcheslav Paltchikov (Lübeck); Vierter Offizieller: Franz Bokop (Vechta).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2755.htm


    Spielbericht und Liveticker:

    http://www.weltfussball.de/spi…lefeld-tsv-1860-muenchen/

    Nächstes Spiel:

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  • Schotten dicht

    Für die Löwen stehen in den nächsten sieben Tagen gleich zwei wichtige Spiele auf dem Programm: Am Mittwoch, 8. Februar 2017, Anpfiff: 18.30 Uhr, geht es bei den Sportfreunden aus Lotte um den Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokalwettbewerbs 2016/2017. Nur drei Tage später am Samstag, 11. Februar 2017, Anpfiff: 13 Uhr, empfängt der TSV 1860 den Karlsruher SC in der Allianz Arena. Um sich voll und ganz auf die Vorbereitung der beiden Partien zu fokussieren, sind die Trainingseinheiten in dieser Woche nicht öffentlich.


    TRAININGSPLAN

    Individuelles Programm


    Arminia Bielefeld, Sportfreunde Lotte, Karlsruher SC – drei Gegner in neun Tagen, darunter zwei Auswärtsspiele inklusive An-und Abreise mit dem Flieger. Die Belastung für die 1860-Profis ist hoch in dieser Zeit. Folglich kommt es ganz besonders auf eine gute Trainingssteuerung an, um topfit in die Spiele zu gehen. Dementsprechend traten am Sonntag sieben Löwen aus regenerativen Gründen oder mit kleineren Blessuren aus dem Auswärtsspiel auf der Alm kürzer: Ivica Olic, Felix Uduokhai, Maxi Wittek, Sebastian Boenisch, Christian Gytkjaer, Levent Aycicek und Florian Neuhaus (Aufbautraining nach Bänderverletzung im linken Sprunggelenk) absolvierten eine individuelle Einheit.


    Auf Besuch zur Behandlung

    Krisztian Simon
    schaute ebenfalls am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße vorbei. Für den Flügelflitzer, der nach seinem zweifachen Kreuzbandriss zuletzt aufgrund einer Reizung im Knie pausierte, hat sein Aufbautraining wieder aufgenommen. Am Sonntag stand allerdings lediglich Behandlung auf dem Programm.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2758.htm

  • KURZ GEBRÜLLT, LÖWE.


    Frank Boya ist Afrika-Cup-Meister
    Neulöwe Frank Boya stand mit Kamerun im Finale des Africa Cups. Die Lions Indomptables – die unzähmbaren Löwen – besiegten Rekordsieger Ägypten im Endspiel mit 2:1. Der Mittelfeldspieler stößt mit dem Rückenwind eines Turniersiegers zu den Löwen aus Giesing.
    Herzlichen Glückwunsch!

    Einsatzbereit
    Zwei Tage vor dem DFB-Pokalspiel bei den Sportfreunden aus Lotte, Anpfiff am Mittwoch, 18.30 Uhr, standen fast alle 1860-Profis wieder auf dem Trainingsplatz. Neulöwe Christian Gytkjaer & Co. bereiteten sich unter dem aufmerksamen Blick von Vitor Pereira auf das Achtelfinale vor.


    Zwei individuell
    Lediglich Florian Neuhaus (Sprunggelenk) und Krisztian Simon (Knie) fehlten neben den beiden Langzeitverletzten Victor Andrade und Sascha Mölders, die derzeit extern für Ihr Comeback schuften, bei der Montagseinheit. Youngster Neuhaus befindet sich nach seiner Bänderverletzung im Aufbautraining – auf dem Programm: Radeln, Schwimmen, Krafttraining und Behandlung. Flügelflitzer Simon arbeitete mit Physiotherapeut Nick Wurian im Kraftraum.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2759.htm


    Lotte - Kann der TSV 1860 die Hürde Sportfreunde Lotte im Achtelfinale des DFB-Pokals nehmen und in die Runde der besten acht Teams einziehen? Im Live-Ticker erfahren Sie es!

    https://www.tz.de/sport/1860-m…r-7369263.html?cmp=defrss

  • Video von der PK:


    https://www.facebook.com/TSV1860/videos/10154944479744598/


    Liveticker von der PK:


    https://www.tz.de/sport/1860-muenchen/tsv-1860-ticker-pereira-pk-zum-dfb-pokal-spiel-gegen-lotte-7372410.html


    http://www.abendzeitung-muench…61-b6cd-f23011f85397.html


    München - Vor neun Jahren stand 1860 München letztmals im Viertelfinale des DFB-Pokals. Nun wollen die „Löwen“ wieder dorthin. Gegen Außenseiter Lotte fordert Coach Pereira höchste Aufmerksamkeit.

    Ohne Hokuspokus will Trainer Vitor Pereira den TSV 1860 München zum neunten Mal in der „Löwen“-Geschichte ins Viertelfinale des DFB-Pokals führen. „Unsere Motivation ist es, zu gewinnen und in die nächste Runde zu kommen“, betonte der Portugiese vor dem Achtelfinal-Duell am Mittwoch (18.30 Uhr - hier geht‘s zum Live-Ticker) beim bislang im Pokal sensationellen Drittligisten Sportfreude Lotte. Angesprochen auf den enormen personellen Wandel zur Winterpause bei seinem abstiegsbedrohten Zweitligisten stellte Pereira klar: „Im Fußball gibt es keine Zauberstäbe, um etwas zu verändern.“ Veränderungen müssten dann eingeleitet werden, wenn sie nötig seien.
    Von Bedeutung gegen Lotte, das erst den Bundesligisten Werder Bremen und dann den Champions-League-Achtelfinalisten Bayer Leverkusen ausschalten konnte, wird nach Einschätzung Pereiras die Aufmerksamkeit sein. „Wir müssen mit maximaler Konzentration auftreten“, forderte der 48-Jährige am Dienstag. „Das wird ein harter Kampf werden.“ Seine „Löwen“ müssten „auf Topniveau sein, um weiterzukommen.“
    Den tatsächlichen Klassenunterschied sieht Pereira im DFB-Pokal außer Kraft gesetzt, da Lotte mit höchster Motivation auflaufen werde. „Manchmal überraschen die kleinen Mannschaften“, sagte er. „Wir sind selber noch keine große Mannschaft und müssen unseren Weg erst finden. Das wird ein sehr ausgeglichenes Spiel.“


    Aigner-Rückkehr offen


    Pereira erwartet ein umkämpftes K.o.-Duell, nicht zuletzt weil der Rasen im Stadion am Lotter Kreuz nicht in bestem Zustand sei. „Wir werden versuchen, unsere Vorstellung von Fußball durchzusetzen“, kündigte Pereira unbeirrt an. Seine Pflichtspiel-Bilanz mit dem Tabellen-14. ist bisher mittelmäßig: Auf ein 2:1 gegen die SpVgg Greuther Fürth folgte ein 1:2 bei Arminia Bielefeld.
    Eine Rückkehr von Stefan Aigner ins Aufgebot ließ Pereira offen. „Er hat gut trainiert und ist verfügbar, er kann in den Kader kommen“, sagte der „Löwen“-Coach. In Bielefeld hatte der Offensivspieler aus sportlichen Gründen gefehlt, wie Pereira sagte. Kapitän ist Aigner seit dem Spiel auch nicht mehr. Er wolle sich ganz auf den Sport konzentrieren, hieß es im Vorfeld des Gastspiels auf der Alm.
    Personelle Probleme plagen Pereira nicht. Bis auf Florian Neuhaus (Syndesmose) und die Langzeitverletzten stünden alle Spieler zur Verfügung, berichtete der frühere Meister-Coach des FC Porto.


    Lotte indes hofft auf die nächste dicke Überraschung und will nun gegen die „Löwen“ die sensationelle Pokal-Tour fortsetzen. „Ich glaube, dass sie hoffen, dass wir nicht wissen, wo ihre wunden Punkte sind. Wenn wir es schaffen, sie immer wieder zu piksen, ihre Schwächen vorzuführen, haben wir eine Chance“, sagte Trainer Ismail Atalan in einem dpa-Interview.
    Die Bayern wollen sich gegen den Dorfclub aus der rund 14 000 Einwohner zählenden westfälischen Gemeinde im Tecklenburger Land aber nicht düpieren lassen. „Klar, wir spielen eine Liga höher, aber wir dürfen Lotte auf keinen Fall unterschätzen“, warnte Verteidiger Felix Uduokhai. „Alles ist möglich und deshalb müssen wir das Spiel mit voller Konzentration angehen, um eine Runde weiterzukommen.“


    https://www.tz.de/sport/1860-m…ckkehr-offen-7372988.html


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  • Update: Stefan Aigner ist wieder im Kader. Am Dienstagnachmittag gab der TSV 1860 das Aufgebot für das Lotte-Spiel via Twitter bekannt. Überraschend ist das Fehlen von Daniel Adlung.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…e-7372410.html?cmp=defrss


    Der TSV 1860 ist die Reise zu den Sportfreunden Lotte mit einem 20-köpfigen Kader angetreten. Ex-Kapitän Stefan Aigner ist wieder zurück, Daniel Adlung muss passen.


    München - Am Mittwoch zählt's für den TSV 1860 im DFB-Pokal: Um 18.30 Uhr bei den Sportfreunden Lotte (im AZ-Liveticker) heißt es alles oder nix! Dabei vertraut Trainer Vitor Pereira wieder auf die Dienste des zurückgetretenen Kapitäns Stefan Aigner, der beim 1:2 in Bielefeld noch daheim bleiben musste.


    Diesmal traf es einen Kapitäns-Kollegen, der am Dienstag nicht mit nach Osnabrück flog: Daniel Adlung. Der Vize-Spielführer wurde von Pereira wie das Abwehr-Juwel Felix Uduokhai durchaus überraschend nicht berücksichtigt, obwohl der Coach 20 Akteure mitnahm.


    Lesen Sie hier: Pereira - "Wir sind momentan kein großer Klub"


    Darunter neben Stefan Ortega und Jan Zimmermann auch Nachwuchstorhüter Maximilian Engl und der wiedergenesene Levent Aycicek, der auf der Alm kurzfristig verletzungsbedingt passen musste.


    Pereire verzichtete außerdem auf Marnon Busch, Rodnei und Karim Matmour, Youngster Florian Neuhaus fehlt den Sechzgern wegen einer Syndesmosebandverletzung.


    http://www.abendzeitung-muench…39-9f4e-186bf08ca6b6.html

  • Die Löwen treffen im Viertelfinale des DFB-Pokals am Mittwochabend, 8. Februar 2017, auf Drittligist Sportfreunde Lotte. Anpfiff im FRIMO-Stadion der 14.000-Einwohner-Stadt ist um 18.30 Uhr.

    „Concentração“, war das Wort, das Löwen-Cheftrainer Vitor Pereira häufig gebrauchte, als es um den Gegner Lotte ging. „Wir müssen das Spiel sehr konzentriert angehen. Das ist eine Mannschaft, die bereits zwei Top-Gegner eliminiert hat.“ Der Drittliga-Aufsteiger behielt sowohl gegen Werder Bremen als auch gegen Bayer Leverkusen in den ersten beiden Runden die Oberhand.
    Faktenkarussell: Löwen treffen erstmals auf Lotte.
    Der 48-Jährige Pereira, der das Team aus der Region Tecklenburger Land von seinem Scout mehrmals beobachten ließ und sich selbst Videos der Spiele angeschaut hat, warnt vor Lotte. „Das Team hat mich technisch überrascht, sie haben sehr gute Spieler in ihren Reihen.“
    Die Platzverhältnisse im FRIMO-Stadion sieht er als Vorteil für den Drittligisten. „Der Rasen ist in keinem guten Zustand. Das wird ein Kampfspiel“, mutmaßt Pereira und spricht von einem klassischen Stadion mit einer imposanten Stimmung. „Aber Lotte will auch auf so einem Platz Fußball spielen.“
    Von einem Pokal-Duell Klein gegen Groß möchte Pereira nichts wissen. „Wir sind momentan keine große Mannschaft“, sagt der ambitionierte Coach. „Deshalb erwarte ich ein ausgeglichenes Spiel, in dem wir bis zur letzten Minute laufen und kämpfen müssen.“ Im Fußball gäbe es keine „Zauberstäbe, man kann nur mit Arbeit und Geduld etwas erreichen“, so das Credo des Portugiesen. „Wir werden versuchen, unsere Spielidee auch in Lotte durchzuziehen.“


    Sechzig im Pokal auswärts in Lotte, oida.

    Pereira hat in seiner Trainerkarriere schon viele Erfahrungen mit K.O.-Spielen gemacht. „Pokalspiele sind sehr emotional. Gegner aus unteren Ligen gleichen durch Motivation die Leistungsunterschiede aus. Wir müssen deshalb unser Top-Niveau abrufen, um in die nächste Runde einzuziehen.“ Auf die spezielle Pokal-Situation gegen Lotte hat er seine Mannschaft vorbereitet, indem „wir den Platz die Woche im Training enger gemacht haben“.
    Neben den Langzeitverletzten muss Pereira in Lotte auf Florian Neuhaus (Aufbautraining nach Knöchelverletzung) und Winterzugang Frank Boya verzichten. Der Africa-Cup-Sieger mit Kamerun hat bisher noch nicht mit der Mannschaft trainiert. Ohnehin dämpft der Portugiese die Erwartungen an das Mittelfeld-Talent. „Er wird sicher nicht gleich den Unterschied machen. Frank ist ein junger Spieler mit viel Qualität, aber wir müssen mit ihm erstmal arbeiten.“
    Dafür dürfte ein anderer Spieler die Reise nach Westfalen mitmachen: Stefan Aigner. „Er hat gut trainiert“, sagt Pereira über den 29-Jährigen, der beim Auswärtsspiel in Bielefeld nicht im Kader stand. Als Kapitän steht Aiges aber nicht mehr zur Verfügung. „Er hat mir gesagt, dass er sich ganz aufs Sportliche konzentrieren möchte.“ Einen neuen Spielführer will Pereira nicht benennen. „Wir haben mit Jan Mauersberger und Daniel Adlung ja zwei“, sieht er keine Notwendigkeit.
    1.260 Löwen-Fans werden die Löwen nach Lotte begleiten. Die Mannschaft fliegt bereits am Dienstagabend von München nach Münster/Osnabrück, übernachtet in Osnabrück und fährt dann am Mittwoch zum Spiel ins FRIMO-Stadion.
    Sänger Mark Forster wird am Mittwochabend – im Anschluss an die Liveübertragung des Spiels zwischen Borussia Dortmund und Hertha BSC - im „Sportschau Club“ der ARD die Viertelfinal-Paarungen ziehen – hoffentlich mit den Sechzgern. Die Runde der letzten Acht wird zwischen 28. Februar und 1. März ausgetragen.


    VORAUSSICHTLICHE AUFSTELLUNGEN

    Lotte: 30
    Fernandez – 23 Langlitz, 5 Rahn, 4 Nauber, 16 Neidhart – 8 Dej, 20 Pires-Rodrigues, 6 Gorschlüter – 19 Freiberger, 9 Sané, 24 Lindner.
    Ersatz: 1 Buchholz (Tor) – 7 Hettich, 10 Rosinger, 11 Tankulic, 14 Schikowski, 15 Heyer, 17 Granatowski, 21 Steinhart, 22 Engel, 27 Brock, 31 Kaffenberger.
    Nicht dabei: 3 Wendel (Gelb-Rot-Sperre), 25 Haitz (Riss in der Gelenklippe des Hüftgelenks).


    1860: 24 Ortega – 6 Boenisch, 25 Ba, 2 Mauersberger, – 29 Aigner , 38 Lacazette, 3 Wittek, 28 Lumor – 30 Amilton, 9 Gytkjaer, 40 Olic.
    Ersatz: 21 Zimmermann, 39 Engl (beide Tor) – 4 Bülow, 5 Perdedaj, 7 Claasen, 10 Liendl, 12 Ribamar, 22 Stojkovic.
    Nicht dabei: 13 Mölders (Schambeinentzündung), 14 Simon (Knochenreizung im Knie), 18 Karger (Sprunggelenksverletzung), 19 Neuhaus (Knöchelverletzung), 31 Victor Andrade (Kreuzbandriss), 44 Boya (Africa-Cup), 8 Matmour, 11 Adlung, 16 Busch, 17 Uduokhai 20 Rodnei (nicht berücksichtigt).


    Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle); Assistenten: Tobias Christ (Münchweiler an der Rodalb), Markus Schüller (Korschenbroich); Vierter Offizieller: Christof Günsch (Marburg).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2761.htm

  • München - Eine Löwen-Legende kehrt zurück: Bernhard Winkler wird beim TSV 1860 einen neuen Job erhalten.

    Zuwachs bei den Löwen: Klub-Legende Bernhard Winkler (50), bislang zuständig für die vereinseigene Fußballschule, wird laut dieblaue24.de den scheidenden Teammanager Florian Weitz ersetzen. Ex-Kapitän Winkler begleitete die Löwen am Mittwoch erstmalig bei der Auswärtsfahrt nach Lotte.
    A-Trainerschein-Inhaber Winkler bestritt zwischen 1993 und 2002 196 Partien in denen er 80 Tore erzielte. Nach seiner aktiven Karriere war er 2005 Trainer in Ismaning. Im Juli 2009 kehrte er als Lienen-Assistent zu den Löwen zurück. Sein Spezialgebiet ist Life-Kinetik. In der Saison 2010/11 war er Cheftrainer der U23.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…k-7375231.html?cmp=defrss

  • Der TSV 1860 München setzt seinen Weg, ein erfolgreiches Team für die Zukunft aufzubauen, konsequent fort. Dementsprechend wird die Stelle des Teammanagers neu besetzt: In Zukunft übernimmt Löwen-Legende Bernhard Winkler (50) die Organisation rund um die Profi-Mannschaft.


    „Bernhard ist eine absolute Identifikationsfigur im Verein. Er hat bei 1860 unheimlich viel bewegt und mit 17 Toren auch maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die Bundesliga 1994. Wir sind uns sicher, dass er diesen Erfolgshunger auch in die Mannschaft trägt. Mit seiner langjährigen Erfahrung als Führungsspieler in einer großen Zeit weiß er genau, worauf es für unsere Profis und einen Löwen in München ankommt“, freut sich Geschäftsführer Anthony Power über den „Neuzugang“ auf der 1860-Bank.
    Florian Waitz, der seit Dezember 2010 als Teammanager an der Grünwalder Straße arbeitete, verlässt den Klub: „Wir bedanken uns ganz herzlich bei Flo für seinen Einsatz in den letzten Jahren und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute und viel Erfolg“, so Anthony Power.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2762.htm

  • Löwen-Coach Vitor Pereira und Maxi Wittek dachten nach dem Pokal-Aus besonders an die Sechzger-Fans, die den weiten Weg nach Lotte auf sich genommen hatten. Sportfreunde-Trainer Ismail Atalan war einfach nur stolz auf sein Team und Sebastian Boenisch sprach von einem verdienten Pokal-Aus.

    „Wir haben heute nicht nur gegen einen starken Drittligisten gespielt, der hier schon zwei Bundesligist rausgeworfen hat“, erklärte Löwen-Chefcoach Vitor Pereira nach dem Pokal-Aus, „sondern auch gegen den Platz.“ Der 48-Jährige wollte dies nicht als Ausrede nehmen, „aber uns ist es unheimlich schwergefallen, damit zurecht zu kommen, während sich der Gegner auf diesem Untergrund leichter tat. Dennoch haben wir gut ins Spiel gefunden - bis zum Gegentor. Lotte hatte nach dem 0:1 hatte das Momentum auf seiner Seite. Wir dagegen mussten dem Rückstand hinterherlaufen, während der Gegner immer mehr Selbstvertrauen bekam.“ Der 48-Jährige konnte die Enttäuschung der rund 1.300 mitgereisten Fans nachvollziehen. „Ich bin ebenfalls enttäuscht und traurig.“ Doch Pereira wollte sich mit dem Pokal-Aus nicht lange aufhalten, sondern richtete sofort den Blick nach vorne. „Unsere Realität ist die Zweite Liga. Wir müssen uns jetzt auf den Aufbau und die Weiterentwicklung unserer Mannschaft konzentrieren.“
    Lottes Trainer Ismail Atalan gab offen zu: „In den 20 bis 25 Minuten hatten wir unsere Probleme, ins Spiel zu finden. Wir konnten nicht über lange Bälle agieren, deshalb mussten wir übers Kurzpassspiel kommen. Das 1:0 war für uns der Dosenöffner, danach waren wir mit viel Selbstvertrauen im Spiel.“ Nach der Pause hätte sein Team „richtig guten Konterfußball gespielt. Gleich in der 48. Minute hatten wir eine Riesenchance. Nichtsdestotrotz ist Sechzig mit seiner individuellen Qualität immer wieder vor unseren Strafraum gekommen. Letztlich hielt sich die Gefahr im Sechzehner aber in Grenzen.“ Atalan monierte die vergebenen Konterchancen. „Abgesehen vom 2:0 hätten wir schon viel früher den Deckel draufmachen müssen.“ Was den Trainer, der gerade den Lehrgang zu Fußballlehrer absolviert, stolz und zufrieden machte: „Dass wir bis zum Ende Fußball gespielt und den Gegner unter Druck gesetzt haben. Für mich ist das das Wichtigste!“


    SPIELBERICHT Endstation Lotte im Pokal für die Löwen.

    Auf die Frage, warum das Spiel so lief, wusste Sebastian Boenisch keine richtige Antwort. „Das ist nur schwer zu erklären. Wir sind gut ins Spiel gekommen, aber uns ist es auf diesem Untergrund unheimlich schwer gefallen. Das soll keine Ausrede sein, aber bei solchen Platzverhältnissen ist es gut, wenn man in die Box kommt. Denn dann kann immer mal ein Ball reingehen. Doch das ist uns nicht gelungen“, so der 30-Jährige. „Der letzte Pass und die Flanken kamen nicht an, insofern sind wir verdienterweise heute nicht weitergekommen.“
    Maxi Wittek dachte zuerst an die Fans. „Der Frust ist absolut nachvollziehbar. Ein großes Lob und vielen Dank, dass so viele unter der Woche hierhergekommen sind. Natürlich ist das für alle enttäuschend.“ Grundsätzlich, so Wittek, sei der Unterschied zwischen Zweiter und Dritter Liga nicht sonderlich groß. „Trotzdem sind wir als Favorit ins Spiel gegangen.“ Dass die Löwen dieser Rolle nicht gerecht wurden, gab der 21-Jährige unumwunden zu. „Wir haben uns heute den Schneid abkaufen lassen.“


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2766.htm


    Der TSV 1860 München hat den bis zum Sommer laufenden Vertrag mit dem 31-jährigen Rodnei im gegenseitigen Einverständnis vorzeitig aufgelöst.

    „Damit haben wir für beide Seiten eine faire Lösung gefunden. Wir bedanken uns ganz herzlich für Rodneis Einsatz und sein vorbildliches Verhalten. Für die Zukunft wünschen wir ihm alles Gute“, so Geschäftsführer Anthony Power.


    Rodnei kam im Sommer 2015 von RB Leipzig an die Grünwalder Straße, in dieser Zeit lief der Brasilianer acht Mal für Sechzig in der Zweiten Liga auf.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2767.htm