Das Transferfenster II ist seit dem Dienstagabend geschlossen. Die Rückennummern der fünf Neuzugänge stehen fest.
Kurz vor Schluss sicherten sich die Löwen mit Frank Boya ein begehrtes Mittelfeldtalent. Der Nationalspieler Kameruns, der am Rande des Africa Cups in Gabun einen Vertrag bis 2018 unterschieb, wird künftig mit der Rückennummer 44 auflaufen.
Nun stehen auch die Nummern der weiteren vier Winter-Neuzugänge fest. Mittelstürmer Christian Gytkjaer übernimmt die Rückennummer des an den Karlsruher SC verliehenen Stefan Mugosa und trägt ab sofort die 9 auf seinem Rücken.
Auf der Rückseite des Trikots von Innenverteidiger Abdoulaye Ba prangt künftig die Nummer 46. Auch die Schreibweise seines Namens steht nun fest. Die Löwen übernehmen den Stil seines früheren Klubs Fenerbahce Istanbul. Folglich wird der 1,97-Meter-Hüne mit dem Schriftzug „A. BA“ auflaufen. Zuvor spielte der Innenverteidiger mit der Variante „Abdoulaye“ für den FC Porto. Die Neuzugänge vom SC Portimonense, Amilton und Lumor, erhalten die Nummern 30, beziehungsweise 43.
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München - Achtung, Fans! Die Neuzugänge des TSV 1860 haben ihre Rückennummern erhalten. Ihre Trikots sind auch schon im Fanshop zu erwerben. Die neuen Trikot-Nummern im Überblick.
Fünf neue Spieler konnte der TSV 1860 in der Winter-Transferperiode an die Grünwalder Straße holen, drei Akteure verließen den Verein. Der Kader der Sechziger umfasst jetzt satte 34 Spieler - und das bedeutet auch, dass die Rückkennummern immer höher werden.
Die prestigeträchtigste neu vergebene Rückennummer ist die 9. Die trug zuletzt Stefan Mugosa, der nun an den Karlsruher SC ausgeliehen wurde. Künftig wird Christian Gytkjer die Stürmer-Nummer 9 auf dem Rücken tragen. Die weiteren Neuzugänge erhalten dagegen äußerst hohe Rückennummern, was auch am großen Kader der Sechziger liegt, in denen ein Großteil der traditionellen Nummern bereits vergeben sind.
Das bedeutet auch, dass Ivica Olic nicht mehr der Löwe mit der höchsten Nummer auf dem Trikot ist. Diese Position übernimmt jetzt Abdoulaye Ba, der die 46 erhält.
Die Trikots der Neuzugänge sind bereits im Fanshop des TSV 1860 erhältlich.
Die Rückennummern der Neu-Löwen im Überblick
- Christian Gytkjaer trägt die 9, die bisher Stefan Mugosa trug.
- Amilton erhält die 30, die zuletzt der nach Japan ausgeliehene Milos Degenek trug.
- Lumor trägt künftig die 43 auf dem Rücken.
- Frank Boya erhält die 44.
- Abdoulaye Ba schlüpft ins Trikot mit der 46.
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Weiß-blaue Winter-Transferbilanz - so könnte 1860 jetzt spielen
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München - Rochade bei den Löwen: Der TSV 1860 hat auf dem Transfermarkt ordentlich zugeschlagen - doch auch Abgänge vermeldet der Verein. Wir bringen Sie auf den neuesten Stand.
Das war ein spektakulärer Transfer-Winter bei den Löwen. Mit Abdoulaye Ba, Christian Gytkjaer, Amilton und Lumor verpflichteten die Löwen gleich vier Spieler – und haben mit Mittelfeldspieler Frank Boya (20) in letzter Minute den fünften Transfer fix gemacht. Der Kameruner Nationalspieler hat einen Vertrag bis 2018 beim TSV 1860 unterschrieben. Auch bei den Abgängen passierte am Dienstag noch was. Schon im Trainingslager sagte Coach Vitór Pereira: „Ich mag es nicht, mit 30 Spielern arbeiten zu müssen!“
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Tor: Nachdem sich Relegationsheld Vitus Eicher schon in Richtung Heidenheim verabschiedete, kämpfen jetzt mit Zimmermann und Ortega zwei gleich starke Torhüter um den Platz, wobei Ortega wohl aktuell die Nase vorne hat. Die Löwen sondieren nachtz-Informationen den Markt, Anton Kanibolotsky von Shakhtar Donezk soll einer der Kandidaten sein.
Abwehr: Gegen Greuther Fürth war die Löwen-Dreierkette nicht gerade ein Bollwerk. Aus diesem Grund könnte Abdoulaye Ba schon am Freitag in Bielefeld in die Startelf rücken und Mauersberger ersetzen. Auf der linken Seite ist Uduokhai mit starken Leistungen geschätzt, rechts dürfte Boenisch, obwohl er gegen Fürth nicht die beste Figur machte, seinen Platz behalten. Pereira betonte, dass er den vielseitigen Verteidiger schätzt, weil er einen guten vertikalen Ball spielen kann.
Mittelfeld: Gegen Fürth kam zu wenig aus dem Mittelfeld. Während Lacazette ohnehin gesetzt sein dürfte, könnte sich Liendl mit seinem Tor in die erste Elf geschossen haben. Das blau-weiße Stehaufmanderl wird also an der Grünwalder Straße bleiben – aber wohl nur bis zum Sommer. Auf der linken Seite könnte Wittek seinen Platz verlieren. Nachdem seine Leistungskurve am Ende der Hinrunde nach oben ging, zeigte er gegen Fürth wenig. Die Chance für Neuling Lumor? Der 20-jährige Ghanaer kam von Portimonense und soll die Seite beleben. Rechts dürfte Stojkovic, auch aus Mangel an Alternativen, spielen.
Angriff: Mit Mugosa wird ein Stürmer bis zum Saisonende an den Karlsruher SC ausgeliehen. Neuzugang Christian Gytkjaer wird es freuen – für ihn wäre jetzt die Mittelstürmerposition frei, vielleicht schon am Freitag. Ribamar steht als Ersatz bereit. Derweil wurde das Interesse von Würzburg an Daylon Claasen bekannt. Er bekam vom Verein aber keine Freigabe. Seine nächste Wechselchance ist im Sommer, da läuft sein Vertrag aus. Auch Matmour spielt bei Pereira keine Rolle mehr, er sollte wohl einen Auflösungsvertrag unterschreiben, lehnte dies aber ab. Auf der linken Seite streiten sich Olic und Aycicek um einen Platz, rechts muss Kapitän Stefan Aigner sich gegen die Neuverpflichtung Amilton durchsetzen.
Es ist aber fraglich, ob Pereira seinen Kapitän, trotz schwacher Leistungen in den letzten Spielen, auf die Bank setzen würde.
Hier können Sie den Transfer-Ticker rund um den TSV 1860 noch mal nachlesen.
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Der TSV 1860 wird am kommenden Freitag im Auswärtsspiel gegen Arminia Bielefeld wohl erneut mit Stefan Ortega als Nummer Eins auflaufen. Obwohl Trainer Vitor Pereira die Torwartfrage bewusst vor jedem Spiel offenlassen wollte, spricht ein Grund klar gegen Jan Zimmermann.
München - Während Stefan Ortega am Mittwoch wie die beiden Junglöwen-Keeper Max Engl und Tom Kretzschmar vom neuen Torwarttrainer Ricardo Matos über den Platz gescheucht wurde, zog Jan Zimmermann von dannen. "Es geht mir schon wieder besser", krächzte der 31-Jährige gegen Mittag auf AZ-Nachfrage zu seinem Wohlbefinden, nachdem er wegen einer Grippe nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen konnte.
Lesen Sie hier: 34 Löwen im Rudel: "Das ist kaum trainierbar"
Mit heiserer Stimme gestand er aber: "Es hat mich ganz schön erwischt." Daher dürfte Zimmermann beim anstehenden Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld am Freitag (18.30 Uhr, im AZ-Liveticker) noch keine Option darstellen. Gut für Ortega, denn Cheftrainer Vitor Pereira hatte nach dem Startelfeinsatz von Ortega beim Rückrundenstart gegen Greuther Fürth (2:1) bisher bewusst offen gelassen, wer sein Stammtorhüter sei - das wolle er vor jedem Spiel erneut entscheiden.
Offenbar hatte Pereira auch mit der Verpflichtung eines weiteren Schlussmannes geliebäugelt: Allerdings landeten weder Schachtjor Donezks Anton Kanibolotsky, noch der schwedische Nationalkeeper Patrik Carlgren (zuletzt AIK Solna), die von zwei unterschiedlichen Quellen als potenzielle Neuzugänge gehandelt wurden, bei 1860. Nach Vereinsangaben sind die Transferplanungen mit der gestrigen Schließung des Transferfensters nun abgeschlossen.
Heißt für Bielefeld: Ortega dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Kasten stehen. Für die kommenden Spiele entbrennt der Zweikampf zwischen dem 24-Jährigen und Zimmermann stets auf's Neue. Für die kommende Saison, in der Pereira die Tabellenspitze angreifen will, scheinen ob der geplanten Verstärkung zwischen den Pfosten allerdings beide Torhüter nicht die besten Karten zu haben.
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München - Wir haben die Vertragslaufzeiten der Profis des TSV 1860 München zusammengestellt. Einfach durch den aktuellen Kader klicken
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