TSV 1860 München

  • „Tradition verbindet“, so hieß vor einigen Jahren der Slogan einer Fanchoreografie auf dem Betzenberg. Am Montag, 21. November 2016, kommt es erneut zum Duell er beiden Bundesliga-Gründungsmitglieder. Die Löwen empfangen um 20.15 Uhr den 1. FC Kaiserslautern in der Allianz Arena.

    Löwen-Trainer Kosta Runjaic, der auch schon die Roten Teufel trainierte, sieht einige Parallelen zwischen den Klubs: „Beide haben schon bessere Zeiten gesehen, streben nach Höherem.“ Die aktuelle Situation sieht anders aus. Derzeit stehen die Traditionsklubs in der unteren Tabellenhälfte, wobei sich die Pfälzer durch zuletzt drei Siege in Folge an den Löwen vorbeischieben konnten. Kein Wunder, dass Coach Kosta die aktuelle Tabellenlage als „enttäuschend“ bezeichnet.
    Nervös wird der Löwen-Cheftrainer deshalb nicht, zumal er nun wieder die Tiefe im Kader hat, die er wochenlang vermisst hatte. Runjaic sprach von „reichlich Auswahl“ bei der „knackigen Trainingseinheit“ am Freitag. „Es konnten gar nicht alle beim Spiel Elf-gegen-Elf mitmachen. Keiner ist kränklich“, erzählt er. „Wir werden uns bis Sonntag alle anschauen und dann unsere Entscheidung treffen, wer im Kader steht.“


    Die Löwen dahoam gegen Lautern.

    Aus 25 Feldspielern kann Runjaic neben den beiden Torhütern Jan Zimmermann und Stefan Ortega die 16 Akteure auswählen, die den 18er-Kader gegen die Roten Teufel bilden. Wenn alles normal läuft, wird auch Stefan Aigner nach zehn Wochen wieder im Kader stehen. „Es sieht gut aus“, sagt der 45-jährige Coach, „wir sind im Austausch mit ihm.“ Zuerst muss der Löwen-Kapitän aber Einsatzbereitschaft signalisieren. „Es ist wichtig, dass er vom Kopf her bereit ist.“
    Auch 1860-Geschäftsführer Thomas Eichin weiß um die Schwere der Aufgabe gegen Kaiserslautern. „Der Druck ist existent, aber das ist normal nach elf Punkten in zwölf Spielen. Diesen Druck müssen wir in positive Energie umwandeln, damit wir die nötige Schärfe haben.“
    Der 50-Jährige erinnert sich gerne an die letzte Montagspartie, die mit einem 2:1-Erfolg in Nürnberg endete. „Wir wollen das Spiel ähnlich erfolgreich gestalten. Wir müssen Punkte holen und am besten fangen wir damit gegen Kaiserslautern an!“


    Faktenkarussell. Wiedersehen beim Traditionsduell.

    Das sieht auch Coach Kosta so: „Gegen Kaiserslautern wollen wir die maximale Punktezahl hier behalten“, gibt er sich kämpferisch. „Wichtig ist, dass wir alles ausblenden, uns nur auf unseren Job konzentrieren und gegen Lautern ein gutes Spiel zeigen.“


    VORAUSSICHTLICHE AUFSTELLUNGEN

    1860:
    21 Zimmermann – 22 Stojkovic, 2 Mauersberger,17 Uduokhai, 3 Wittek – 38 Lacazette 11 Adlung – 8 Matmour, 10 Liendl, 40 Olic – 13 Mölders.
    Ersatz: 24 Ortega (Tor) – 4 Bülow, 5 Perdedaj, 6 Boenisch, 7 Claasen, 9 Mugosa, 15 Sukalo, 16 Busch, 18 Karger, 19 Neuhaus, 20 Rodnei, 26 Jakob, 28 Weber, 29 Aigner, 30 Degenek, 33 Aycicek.
    Nicht dabei: 1 Eicher, 23 Helmbrecht (beide U21), 12 Ribamar, 14 Simon (beide Aufbautraining), 31 Andrade (Kreuzbandriss).


    FCK: 22 Pollersbeck – 21 Mwene, 25 Koch, 5 Ewerton, 34 Aliji – 4 Ziegler – 18 Moritz, 19 Gaus – 10 Stieber – 9 Görtler, 35 Osawe.
    Ersatz: 1 Weis (Tor) – 3 Heubach, 6 Ring, 11 Zoua, 13 Pich, 14 Jacob, 17 Dittgen, 20 Przybylko, 24 Frey, 29 Vucur, 30 Wekesser, 37 Shipnoski, 38 Seufert.
    Nicht dabei: 23 Mujdza (Knieverletzung), 27 Kerk (Syndesmosebandanriss), 28 Halfar (Muskelverletzung).


    Schiedsrichter: Bibiana Steinhaus (Langenhagen); Assistent: Patrick Schult (Hamburg), Marcel Unger (Halle/Saale); Vierter Offizieller: Dominik Schaal (Tübingen).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2547.htm

  • TZ Livestream von der Geschäftsstelle von 60

    http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/tsv-1860-muenchen-ticker-entlassung-von-runjaic-bierofka-als-interimsloesung-7001390.html


    Der TSV 1860 München hat Cheftrainer Kosta Runjaic mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Die Verantwortung für das Zweitliga-Team der Löwen übernimmt interimsmäßig Daniel Bierofka.
    Die beiden 1860-Gesellschafter, Aufsichtsratsvorsitzender Hasan Ismaik und Präsident Peter Cassalette, nehmen um die Mittagszeit dazu in einer Pressekonferenz Stellung.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2556.htm

    München - Der TSV 1860 München hat sich von Trainer Kosta Runjaic getrennt. Um 13 Uhr soll die Entscheidung offiziell gemacht werden. Der Ticker zum nächsten Löwen-Beben.
    
http://www.tz.de/sport/18…erimsloesung-7001390.html http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/tsv-1860-muenchen-ticker-entlassung-von-runjaic-bierofka-als-interimsloesung-7001390.html




  • Ticker-Nachlese aus Giesing: Eichin nicht mehr Geschäftsführer - Ismaik sagt 40-Millionen-Angebot für 1860 ab - Runjaic-Aus stand schon vor Anpfiff fest


    http://www.dieblaue24.com/1860…auch-nadaroglu-muss-gehen


    Eichin abberufen, neuer Zwischen-Geschäftsführer
    1860-Beben: Runjaic-Entlassung stand schon vor FCK-Spiel fest


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…n-spiel-fest-7002534.html

    Investor will 1860 weiter zu deutschem Spitzenklub machen
    Runjaic-Aus war längst beschlossen - Ismaiks Visionen
    Um 13.03 Uhr fuhren zwei schwarze Limousinen am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße vor. Darin unter anderem: Investor Hasan Ismaik, der bei 1860 München wieder einmal die Notbremse zog. Trainer Kosta Runjaic muss gehen, der bisherige Geschäftsführer Thomas Eichin ist entmachtet. Eine Entscheidung über den neuen Trainer wird es "vor Beginn der Rückrunde geben", so Ismaik.


    http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/665127/artikel_runjaic-aus-war-laengst-beschlossen---ismaiks-visionen.html#omfbLikePost


    Biero macht dicht. [Blockierte Grafik: https://www.facebook.com/images/emoji.php/v6/fe0/1/16/270b.png]✋ Die #Löwen trainieren für den Rest der Woche unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

    http://www.tsv1860.de/de/Aktue…16/11/training/profis.htm

  • Chronologie: Runjaic-Entlassung und Eichin-Degradierung


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…degradierung-7005468.html


    Urgestein vorerst nur für zwei Spiele im Amt
    Ab wann dürfte Bierofka eigentlich offiziell die Löwen-Profis trainieren?


    München - Nach dem Runjaic-Aus trainiert Daniel Bierofka die Profis des TSV 1860 München bereits zum zweiten Mal interimsweise. Doch in rund zwei Wochen rückt der Ex-Profi wieder ins zweite Glied. Warum eigentlich?


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…l-trainieren-7005586.html


    Aigner zur Runjaic-Entlassung: „Alle müssen sich hinterfragen“


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…hinterfragen-7005138.html

  • München: Schwache Abwehr, schlechte Laufwerte


    Woran Runjaic bei 1860 scheiterte


    Das Sahnehäubchen auf der Chaos-Entlassung von Kosta Runjaic blieb den Verantwortlichen bei 1860 München erspart: Selbst bei einem hohen Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern hätte der Coach gehen müssen, das farblose 1:1 entschärfte den Rauswurf aber nur wenig.


    [Blockierte Grafik: http://mediaproxy.kicker.de/v3/image/mediadb.kicker.de/IdentityFilter/quality75/news/1000/1020/1100/4000/artikel02/865302/260x195_oMC1s2ic9s.jpeg]
    Sammelte zuletzt keine Argumente mehr für eine Zusammenarbeit: Kosta Runjaic.
    © imago[Blockierte Grafik: http://mediaproxy.kicker.de/v3/image/mediadb.kicker.de/IdentityFilter/quality75/library/img/zoom.gif]Dass Runjaic die komplette 14-tägige Länderspielpause arbeiten durfte, statt einem neuen Trainer die Vorbereitung zu geben; dass er als bereits Geschasster in das Spiel gegen seinen Ex-Verein gehen musste; dass das Veto von Geschäftsführer Thomas Eichin, der formal nur e.V.-Präsident Peter Cassalette unterstellt ist, komplett übergangen wurde; dass Investor Hasan Ismaik sich seit Wochen wieder in für ihn fachfremde Bereiche wie die medizinische Abteilung und die sportliche Führung einmischt - all das überwiegt in diesen mal wieder turbulenten Tagen an der Grünwalder Straße.
    Runjaic hatte kaum noch Argumente


    Es überschattet aber auch, dass Runjaic wenige Argumente liefern konnte, sein weiteres Arbeiten zu rechtfertigen. Tabellenplatz 14, eine der schlechtesten Defensiven der Liga, nur ein Sieg aus den letzten neun Spielen - die Bilanz mit einem der bestbezahltesten Kader der Liga ist nicht gut. Trotz der vielen Verletzungen von wichtigen Akteuren wie Stefan Aigner oder Ivica Olic sind die Probleme auch hausgemacht.
    Dass nach einem vielversprechenden Start in die Liga verpasst wurde, einen gestandenen Innenverteidiger zu verpflichten, machte sich schnell bemerkbar. Keine der vielen von Runjaic getesteten Kombinationen in der Viererabwehrkette konnten dauerhaft überzeugen, die Anfälligkeit bei gegnerischen Standards (sieben Gegentreffer) liegt zum Teil an der mangelnden Eingespieltheit.
    Schlechte Laufleistung


    Durch die Laufleistung werden vorhandene Schwächen auch nicht kompensiert: In Sachen Sprints pro 90 Minuten (178) sind die Löwen Liga-Schlusslicht. Dazu legten nur Fürth (110.6) und Nürnberg (111.1) pro Spiel weniger Kilometer zurück als die Löwen (111,2). Platz 16 in diesem Ranking erarbeiteten sich die Münchner jedoch erst mit engagierteren Auftritten mit je über 118 Kilometern an den vergangenen beiden Spieltagen. Nicht umsonst hatten Leitwölfe innerhalb der Mannschaft zuvor bereits die Einstellung einiger Mitspieler in Frage gestellt.
    Kein taktisches Korsett


    Für Verunsicherung hatten zudem die Personalrochaden geführt, die Runjaic nach dem desaströsen Spiel gegen Fortuna Düsseldorf praktizierte, so pendelte der erfolgreichste Torschütze und notenbeste Löwe Michael Liendl auch aufgrund interner Dissonanzen zwischen Tribüne und Startelf. Für einige ins kalte Wasser geworfene Talente kam der Sprung zu früh, ein festes taktisches Korsett hatte der Coach bis zum Schluss nicht gefunden.
    Die Eindrücke zusammen mit dem katastrophalen Auftritt in der zweiten Halbzeit beim SV Sandhausen (2:3) gaben am Ende den Ausschlag für die Entlassung, auch wenn Eichin weiter der festen Überzeugung war, die Wende mit Runjaic zu schaffen.


    http://www.kicker.de/news/fuss…eiterte.html#omfbLikePost

  • U21-Trainer Daniel Bierofka ist erneut zum Chefcoach der Löwen erhoben worden. Doch wer aus Kosta Runjaics Trainerstab darf bleiben und wer muss gehen? Das sagt Bierofka - und holt einen alten Bekannten zurück an die Grünwalder Straße.


    München - Vorbereitung ist die halbe Miete: Um 15 Uhr sollte das Mittwochstraining der Löwen beginnen, schon um kurz nach 13 Uhr krebste Interimstrainer Daniel Bierofka auf dem Trainingsplatz des TSV 1860 herum. An der Seite seines Co-Trainers Denis Bushuev betrat er den Hauptplatz neben dem Löwen-Stüberl, um sich auf seine zweite Trainingseinheit nach der Entlassung von Kosta Runjaic vorzubereiten. Doch welchem Trainerstab vertraut der Urlöwe?



    Bushuev als Co-Trainer - und womöglich Chefcoach gegen Heidenheim
    Dass Bushuev seinen Co-Trainer mit zu den Profis hochzieht, hatte der 37-Jährige bereits am Dienstag bei seiner ersten Einheit klargestellte. Der Russe ist Vertrauter Bierofkas und durfte bereits bei dessen erstem Engagement mit zu den Profis aufrücken. Jetzt hat Bierofka, wie im vergangenen Sommer, vom DFB erneut nur eine Genehmigung für 15 Werktage erhalten. Sollte bis zum 16. Dezember noch kein neuer Chef gefunden werden, dürfte Bushuev wie im letzten Saisonspiel der abgelaufenen Saison beim FSV Frankfurt (1:3) die Verantwortung übernehmen - er besitzt die nötige Fußballehrer-Lizenz.


    Torwarttrainer Menger bleibt
    Was sich ebenfalls bereits abgezeichnet hatte, bestätigte Bierofka der AZ am Mittwoch: "Andi Menger wird unser Torwarttrainer bleiben." In der vergangenen Spielzeit hatte noch Kurt Kowarz die Betreuung der Keeper übernommen, der 58-Jährige werde allerdings nicht zurückkehren.


    Fitnesstrainer Seibert kehrt zurück
    Im Bereich des Fitnesstrainers werde es allerdings eine Veränderung geben, so Bierofka: "Unser Fitnesstrainer wird Ingo Seibert sein, Michael Sulzmann (Fitness- und Rehatrainer, d. Red.) wird an Bord bleiben." Und was passiert mit Fitnessguru Zvonko Komes, der schon unter dem ehemaligen Bayern-Coach Ottmar Hitzfeld praktiziert hatte? "Solange ich im Amt bin, wird er erstmal nicht zum Einsatz kommen", erklärte Bierofka - Komes befindet sich somit wie Runjaics Co-Trainer Tuncay Nadaroglu im Wartestand, sollte der neue, noch zu findenden 1860-Coach auf ihn bauen.
    Die Abrechnung von Oberlöwe Cassalette und Investor Ismaik
    Übrigens: Bierofkas angekündigte Maßnahme, für die restliche Woche ein Geheimtraining abzuhalten, macht der Interimscoach durch seine Aufbauarbeiten nur zur halben Wahrheit: Während ein Teil der Mannschaft unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf den hinteren Plätzen trainiert, soll es auch für die Fans etwas zu sehen geben.


    http://www.abendzeitung-muench…4f-bff4-237183a2b2e4.html



    Finanzmanager Anthony Power übernimmt beim TSV 1860 bis auf Weiteres als Geschäftsführer. Thomas Eichin bleibt nur noch Sportchef. Dem Ex-Profi gibt Investor Hasan Ismaik neben Kosta Runjaic die Hauptschuld für den Absturz.


    München - Es war von Anfang an so angedacht. Löwen-Präsident Peter Cassalette versuchte die Wogen zu glätten. Es sollte nur nicht der Eindruck entstehen, Thomas Eichin sei degradiert worden. Denn: Der 50-Jährige ist per sofort ausschließlich Sportdirektor der Sechzger, nicht mehr Sportchef und schon gar nicht mehr Geschäftsführer.


    Power: "Ein großer Fan von 1860"
    Das teilte Investor und Aufsichtsratschef Hasan Ismaik bei der Pressekonferenz zur Entlassung von Cheftrainer Kosta Runjaic am Dienstagmittag mit. Der Jordanier installierte prompt einen neuen Geschäftsführer Finanzen, sein Name: Anthony Power.


    So lief der Löwen-Tag nach dem Runjaic-Beben


    Dieser, ein hochgewachsener Amerikaner, unscheinbares Auftreten, dünne Nickelbrille, stellte sich sogleich mal beim TSV 1860 vor. Power ist 50, hat als Finanzfachmann über 25 Jahre Erfahrung in verschiedensten Branchen bei zig Firmen gesammelt.
    Power ist beim TSV 1860 eine Interimslösung
    "Ich war in Frankreich, England, den Staaten, bin viel rumgekommen", schilderte Power. Nun also Giesing. Raed Gerges, bisher neben Eichin kommiassarischer Finanz-Geschäftsführer, werde sich künftig um den Bereich Marketing kümmern. Power, der nächste internationale Geschäftsmann im Bunde, habe die Entwicklung von 1860 seit längerem mitverfolgt, "sei ein großer Fan des Klubs", meinte er, schließlich arbeite er "seit über einem Jahr mit Herrn Ismaik zusammen".
    Das sagte Löwen-Investor Ismaik auf der legendären PK
    Wie groß die Verbundenheit tatsächlich ist, muss sich zeigen. Power ist als Interimslösung angedacht. Sein Auftrag sei auf die kommenden Monate begrenzt, schilderte er, "ehe ein Geschäftsführer gefunden ist", erklärte Ismaik.
    Bis dahin heißt es: Power für Sechzig.


    http://www.abendzeitung-muench…70-917e-83543989b8b1.html

  • Andrade zu Besuch

    Eine Stippvisite machte Victor Andrade am Mittwochvormittag auf der Geschäftsstelle des TSV 1860 München. Nach seiner Kreuzband-OP geht er zwar noch an Krücken, die gute Laune ist aber wieder zurück. Begleitet wurde der Brasilianer von seiner Ehefrau, die ihn auf dem Weg zum Comeback unterstützt. Der Flügelflitzer beginnt demnächst in Augsburg seine Reha.


    Quintett trainiert individuell

    Daylon Claasen, Kristian Simon, Ivica Olic und Karim Matmour spulten ein individuelles Programm ab, während Lucas Ribamar am Mittwoch extern trainierte. Claasen und Simon waren #gemeinsam beim Laufen, absolvierten anschließend eine Einheit zur Stabilisierung. Olic und Matmour, der gegen Braunschweig wegen seiner 5. Gelben Karte ohnehin gesperrt ist, trainierten regenerativ.


    Seibert zurück bei den Profis

    Athletiktrainer Ingo Seibert, der zuletzt im Nachwuchsbereich der Löwen für die Fitness der Spieler sorgte, ist zurück. Am Mittwoch verstärkte der frühere Football-Profi und Bobfahrer wieder das Trainerteam der Zweitliga-Mannschaft um Chefcoach Daniel Bierofka, Co-Trainer Denis Bushuev, Torwart-Trainer Andreas Menger und Fitness-Coach Michael Sulzmann.


    Nachrücker Kokocinski & Lunginger

    Da Bierofka und Bushuev vorerst die Zweitliga-Mannschaft betreuen, rückten der bisherige Co-Trainer Michael Kokocinski und Athletiktrainer Matthias Luginger bei der U21 in die Verantwortung. „Bis zur Winterpause ist es ja nur ein Spiel“, sagt Bierofka, „das machen die Beiden schon“, zeigt er vollstes Vertrauen in seine Vertreter. Am Freitagabend, 25. November 2016, steht für die kleinen Löwen das letzte Punktspiel 2017 an. Im Grünwalder Stadion empfangen sie um 18.60 Uhr den VfR Garching.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2562.htm


  • München - Armin Veh soll nach dem Willen von Hasan Ismaik neuer Trainer des TSV 1860 werden. Einen Ersatzkandidaten gibt es schon. Es besteht auch Kontakt zu einem Ex-Löwen.

    Der Präsident war auch am Freitag nicht zu erreichen. Fragen hätte es einige gegeben an Peter Cassalette nach dem erneuten Rundumschlag von Hasan Ismaik via Facebook am Donnerstagabend. Zum Beispiel, ob man den „Leuten im Verein, die Korruption und Plünderung unterstützen“ (Ismaik) schon auf die Schliche gekommen sei. Ein schwerer Vorwurf, allerdings nennt er keine Namen. Ismaik will selbst, so schrieb er „mit allen Mitteln dagegen vorgehen“. Um „alle Machenschaften in diesem großartigen Verein aufzudecken“. Der TSV 1860 sei „zum Spielball dunkler Interessen“ geworden. Diffuse Verschwörungstheorien, zu denen auch die Angriffe gegenüber den Medien gehören. „Unverschämt“ und „verlogen“ sei die Berichterstattung, schrieb Ismaik und sprach von einer „Lügenkampagne“.
    Immerhin. An den eigentlich wichtigen Aufgaben wird auch gearbeitet. Da wäre an allererster Stelle die Trainerfrage. Und der Mann, der die Nachfolge von Kosta Runjaic antreten soll, heißt Armin Veh. Bis zum Sonntag habe der 55-Jährige Bedenkzeit erhalten, sich zu entscheiden, erfuhr die tz.
    Veh ist ja schon länger im Gespräch. Vor einem Monat sollte er schon installiert werden, aber dann gewann 1860 mit 6:2 gegen Aue und es ging weiter mit Runjaic.
    Sagt Veh ab, soll Hecking kommen - Kontakt zu Heldt
    Veh, der den VfB Stuttgart 2007 zur Meisterschaft führte, war vor 21 Jahren schon mal für den TSV 1860 tätig. Als Hospitant von Werner Lorant im Sommertrainingslager in Bad Gögging. Veh soll ein siebenstelliges Jahresgehalt und eine sechsstellige Aufstiegprämie für einen Vertrag bis 2018 angeboten worden sein. Sollte er absagen, hat Ismaik Dieter Hecking im Visier.


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    1860-Präsident Peter Cassalette (l.) und Investor Hasan Ismaik.


    © dpa


    Ebenfalls wieder kontaktiert wurde Horst Held, der als neuer Sportdirektor auf der Wunschliste steht. Der ehemalige Löwenspieler (1995 bis 1999) war schon im vergangenen Sommer zu Gesprächen in London, an denen neben Ismaiks Bruder Abdelrahmann, Spielerberater Kia Joorabchian, Ian Ayre, Noch-Geschäftsführer des FC Liverpool und bald beim TSV 1860 sowie etliche andere Berater, u. a. Pini Zahavi, teilnahmen. Vom TSV 1860 sei niemand dabei gewesen, wie der in England gut vernetzte Journalist Ronald Reng auf Facebook schrieb. Heldt habe damals abgesagt, weil ihm nicht die Garantie gegeben worden sei, die Mannschaft allein zusammenzustellen zu dürfen. Ob er seine Meinung nach den Ereignissen der vergangenen Tage geändert hat?


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…portdirektor-7015651.html


    Der TSV 1860 ist wieder einmal auf Trainersuche. Einem Medienbericht zufolge soll Invesor Hasan Ismaik dabei einen internationalen Mann nach dem Vorbild der Premier League haben.


    München - Die Löwen begeben sich einmal mehr auf wohlbekanntes Terrain: Die Sechzger suchen einen neuen Trainer. Weil Interimslösung Daniel Bierofka nur 15 Werktage amtieren darf, soll spätestens bis zur Winterpause ein Nachfolger gefunden werden. Wie die Bild berichtet, soll Investor Hasan Ismaik dabei einmal mehr die ganz große Lösung im Blick haben.


    Ismaik hat "einige Kandidaten" im Visier
    "Wir haben schon einige Kandidaten im Visier: Deutsche und ausländische Trainer", hatte er auf der Pressekonferenz nach der Entlassung von Ex-Coach Kosta Runjaic am Dienstag erklärt. Der Jordanier soll dabei neben Armin Veh, bei dem der Hauptgesellschafter bereits angefragt haben soll, einen Trainer-Manager nach dem Vorbild der englischen Premier League favorisieren: Das Blatt nennt Robert Di Matteo und Avram Grant als Kandidaten.


    Lesen Sie hier den AZ-Kommentar zur Lage bei 60


    Wäre zumindest plausibel, da der Geldgeber am Dienstag Geschäftsführer Thomas Eichin ausgebootet und zum Sportdirektor degradiert hatte - nicht gerade ein Vertrauensbeweis. Ein solches Trainer-Kaliber würde auch zu Ismaiks großen Plänen, mit den Sechzgern in wenigen Jahren nicht nur den Aufstieg, sondern auch den Einzug ins internationale Geschäft zu erreichen, passen.
    Di Matteo oder Grant?
    Ob sich die beiden ehemaligen Trainer des FC Chelsea, denen Ismaik auch einen finanziellen Anreiz bieten muss, die Löwen "antun", ist eine andere Frage. Der 46-jährige Schweizer Di Matteo, der bereits ein erfolgloses Engagement beim FC Schalke 04 hinter sich hat, war zuletzt bei Aston Villa tätigt und ist derzeit vereinslos. Grant (61) ist derzeit Nationaltrainer Ghanas, hat dort aber nur noch Vertrag bis Ende des Jahres.
    "Wir suchen einen Trainer, der den Verein, die Mannschaft und die Fans versteht", hatte der Finanzier das Profil des neuen Löwen-Dompteurs am Dienstag vage formuliert. Ob das auf die hochkarätigen Teammanager aus dem Mutterland des Fußballs zutrifft?


    http://www.abendzeitung-muench…f5-979a-4b9946e8eafe.html

  • München - Nach der Medienschelte von Investor Isamik verhängt der TSV 1860 München nun einen Medienboykott. Und der betrifft sowohl Spieler als auch Löwen-Bosse.

    Die „Offizielle Mitteilung“, die der TSV 1860 München am Freitagabend auf seiner Internet-Seite veröffentlicht hat, ist nur ganze drei Sätze lang. Aber die haben es in sich:


    Der TSV 1860 München hat folgende Entscheidung getroffen:

    • Sämtliche Repräsentanten der Löwen sowie die 1860-Lizenzmannschaft stehen bis auf Weiteres nicht für Interviews und Gesprächsanfragen aller Medien zur Verfügung.

    • Der TSV 1860 München respektiert selbstverständlich die grundsätzlichen, medienrelevanten Verpflichtungen der Deutschen Fußball Liga (DFL) und erfüllt diese rund um die Spieltage in der Zweiten Liga.“

    Heißt konkret: Weder die Spieler noch die Bosse der Löwen werden auf unbestimmte Zeit keine Stellungnahmen gegenüber Zeitungen, Radiosendern, TV-Sendern und Online-Portalen abgeben. Interviews wird es vorerst keine mehr geben. Lediglich rund um die Zweitliga-Spiele soll es (beispielsweise in der Mixed Zone) die von der DFL vorgeschriebenen Medienkontakte geben.


    Hat Investor Ismaik dem TSV 1860 München den Medienboykott verordnet?


    Kommt diese Anweisung von Investor Hasan Ismaik persönlich? Verordnet sich der Münchner Verein auf Anordnung des Jordaniers selbst einen Knebel? Man weiß es nicht. Aber rekapitulieren wir die Fakten.
    Eine skurril anmutende Pressekonferenz von Hauptgesellschafter Hasan Ismaik und Präsident Peter Cassalette sorgte in der vergangenen Woche für Schlagzeilen. Die Berichterstattung danach missfiel dem Jordanier dermaßen, dass am Donnerstag zunächst der TSV 1860 selbst eine sogenannte „Klarstellung“ zu den Berichten über die Pressekonferenz veröffentlichte. „In der nachfolgenden Berichterstattung wurden diese Botschaften zum größten Teil unsachlich und irreführend wiedergegeben“, heißt es darin unter anderem. „Diese Darstellung halten wir für sehr bedenklich.“
    Am Abend folgten dann Attacken von Ismaik auf jene Journalisten, die über die Löwen berichten: „Ein Wort zu den 1860-Reportern: Ich habe ihnen in den ersten Jahren die Hand gereicht. Doch seit geraumer Zeit attackieren sie mich vor allem deswegen, weil ich nicht mehr mit ihnen spreche. Trotzdem versuchen sie über Mittelsmänner mit mir in Kontakt zu treten.“
    Und dann legte der Jordanier so richtig los: „Ich werde diesen charakterlosen Menschen nie mehr ein Interview geben. Sie schreiben, dass ich die 50+1-Regel nicht akzeptieren würde. Das Gegenteil ist der Fall. Es ist ein dreckiges Spiel zwischen Medien und Hintermännern, das ich längst durchschaut habe. Mit ihrer Lügenkampagne bringen die Medien mich jeden Tag noch näher an 1860 als weg davon. Sie versuchen euch über ihre Plattform zu manipulieren und uns Fans in der Stadt, in Bayern und ganz Deutschland lächerlich zu machen. Der TSV 1860 ist zum Spielball von dunklen Interessen geworden.“

    „Dreckiges Spiel“, „charakterlose Menschen“ und „Lügenkampagne“. Bislang war man solche Äußerungen nur von „Pegida“-Anhängern gewohnt. Harter Tobak!


    Der Bayerische Journalistenverband (BJV) reagierte umgehend auf die harten Worte des Jordaniers. Auf seiner Twitter-Seite mahnte der Verband die Löwen und deren Investor, bei ihrer Kritik Sachlichkeit walten zu lassen: „Wir appellieren an Hasan Ismaik & die Verantwortlichen des TSV 1860 ihre Medienkritik doch bitte sachlich zu äußern.“
    Statt weiterer Medienkritik verordnet der TSV 1860 München nun also einen Medienboykott. Der BJV hat bereits auf seinem Twitter-Account reagiert und fragt nur „Was soll das?“ Eine Antwort auf diese Frage gab es von Seiten der Löwen bislang nicht.


    Bild auf Twitter anzeigen


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…edienboykott-7017110.html


    Déjà-vu für Daniel Bierofka: Als Cheftrainer der Profis führt ihn sein erstes Spiel am Sonntag, 27. November 2016, Anpfiff: 13.30 Uhr, ins Eintracht-Stadion nach Braunschweig. Als er in der vergangenen Saison einsprang, ging es in der Allianz Arena gegen den gleichen Gegner.

    Sechzig auswärts in Braunschweig, oida

    Ein gutes Omen, schließlich gewannen die Münchner Löwen bei Bierofkas erster Premiere mit 1:0 gegen die Niedersachsen. Aber nicht nur deshalb ist es für den 37-Jährigen ein Déjà-vu. „Auch wenn die Situation nicht ganz so prekär ist wie beim letzten Mal – zwölf Punkte nach 13 Spielen sind zu wenig.“
    Die aktuelle Aufgabe bei der Braunschweiger Eintracht schätzt Bierofka als schwierig ein. „Aber auch beim Tabellenführer können wir punkten, wenn wir nicht wie das Kaninchen vor der Schlange auftreten.“ Die Mannschaft habe im Training bereits angedeutet, „dass wir auch dort bestehen können“.
    Dem BTSV bescheinigt Bierofka eine gute Defensive und ein schnelles Umschaltspiel. „Nach Ballverlust müssen wir deshalb schauen, dass wir mit Tempo zurückkommen.“ Zudem habe das Team von Torsten Lieberknecht wenige Gegentore kassiert. „Es ist eine kompakte und homogene Mannschaft, bei der jeder gegen den Ball arbeitet.“
    Ex-Profi Bierofka verfolgt auch gegen den Spitzenreiter eine „klare Philosophie. Wir werden nicht nur versuchen, das Spiel des Gegners zu zerstören, sondern wir verfügen selbst über genügend fußballerische Optionen.“ Der Löwen-Coach wird deshalb versuchen, „dass Maximale aus der Mannschaft heraus zu kitzeln, ihr wieder das Vertrauen zurückzugeben.“ Von „Fehlervermeidungstaktik“ sei er kein Freund. „Wir müssen agieren. Und wenn jemand einen Fehler macht, dann müssen alle mithelfen, ihn auszubügeln!“
    Wie lange Bierofka Cheftrainer sein wird, weiß er selbst nicht genau. Aufgrund der fehlenden Fußballlehrer-Lizenz darf er maximal 15 Tage einspringen. „Da sind die zuständigen Leute dran, die das mit der DFL klären. Ich mache mir da keine Gedanken, sondern konzentriere mich auf die nächsten Spiele. Ich bin ein Mensch, der in der Realität lebt und nicht in der Zukunft. Sollte es offiziell nicht gehen, dass ich bis Weihnachten Cheftrainer bin, dann geht es eben nicht.“
    Als U21-Trainer hätte er diesen Freitag das letzte Punktspiel bis März 2017gehabt. „Den Urlaub hätte ich gebraucht“, erzählt er, „doch im Leben kann man nicht davonlaufen. Also nehme ich die Situation mit der nötigen Leidenschaft und Enthusiasmus an.“


    U21: Kokocinski freut sich auf seine Trainer-Premiere gegen Garching.

    Und sofort stürzte sich Biero in die Arbeit. Selbst Glückwünsche zu seiner Beförderung hat er bisher nicht beantwortet. „Mit fehlt einfach die Zeit, aufs Handy zu schauen und sie zu beantworten. Ich muss mich aufs Wesentliche konzentrieren.“ Und das sind eben die Löwen!
    Personell wollte sich Bierofka am Freitag noch nicht festlegen. Nur Felix Weber, Marnon Busch und Kilian Jakob werden nicht im Kader stehen. Das Trio verstärkt die U21 am Freitagabend gegen den VfR Garching. „Ich lasse die Eindrücke im Training auf mich wirken und werde dann am Samstag entscheiden, wer mit nach Braunschweig fährt.“
    Dabei steht ihm eine vernünftige Auswahl zur Verfügung. Bis auf den gelbgesperrten Karim Matmour, Daylon Claasen, der kommende Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigt, Lucas Ribamar und Krisztian Simon (beide Aufbautraining) sowie dem am Kreuzband operierten Victor Andrade sind alle fit.
    Auch Stefan Aigner ist dabei. „Als Kapitän ist er mein erster Ansprechpartner, dem ich voll vertraue“, sagt er. Gemeinsam mit dem 29-Jährigen hat er noch selbst für die Löwen gespielt. „Wir verstehen uns ganz gut, aber mit Christopher Schindler war das in der vergangenen Saison nicht anders. Ich weiß, was ich von Aiges erwarten kann.“
    Wunderdinge sind es aber keine. Nach zehnwöchiger Verletzungspause, so die Einschätzung von Bierofka, kann der Stürmer noch nicht bei 100 Prozent sein. „Wir müssen deshalb schauen, dass er möglichst schnell in die nötige körperliche Verfassung kommt. Denn Aiges lebt von seiner Schnelligkeit.“


    Video der Pressekonferenz

    VORAUSSICHTLICHE AUFSTELLUNGEN


    BTSV:
    16 Fejzic – 17 Ofosu-Ayeh, 25 Correia, 3 Decarli, 19 Reichel – 6 Moll, 21 Schönfeld – 12 Omladic, 23 Hernandez – 15 Nyman, 7 Kumbela.


    Ersatz: 1 Engelhardt (Tor) - 4 Baffo, 5 Valsvik, 8 Matuschyk, 9 Biada, 10 Boland, 11 Hochscheidt, 27 Kijewski, 22 Khelifi, 24 Sauer, 30 Zuck.
    Nicht dabei: -.


    1860: 21 Zimmermann - 22 Stojkovic, 2 Mauersberger, 17 Uduokhai, 6 Boenisch - 29 Aigner, 38 Lacazette, 10 Liendl, 33 Aycicek - 13 Mölders, 40 Olic.


    Ersatz: 1 Eicher, 24 Ortega (beide Tor) - 3 Wittek, 4 Bülow, 5 Perdedaj, 9 Mugosa, 11 Adlung, 15 Sukalo, 18 Karger, 19 Neuhaus, 20 Rodnei, 23 Helmbrecht, 30 Degenek.


    Nicht dabei: 7 Claasen (Trainingsrückstand), 8 Matmour (5. Gelbe Karte), 12 Ribamar (Aufbautraining), 14 Simon (Aufbautraining), 31 Victor Andrade (Kreuzbandriss), 16 Busch, 26 Jakob, 27 Heinrich, 28 Weber (alle U21).


    Schiedsrichter: Patrick Alt (Heusweiler); Assistenten: Benjamin Bläser (Niederzier), Katrin Rafalski (Bad Zwesten); Vierter Offizieller: Henry Müller (Cottbus).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2567.htm

  • Veh wird nicht neuer Löwen-Coach
    Armin Veh wird nicht neuer Trainer bei 1860 München. Der 55-Jährige bestätigte dem kicker am Samstag, dass er den nach seinem Aus bei Eintracht Frankfurt im März gefassten Plan, ein Jahr Pause zu machen, weiter verfolge. Verschiedene Münchener Medien hatten Veh ins Gespräch gebracht.


    http://www.kicker.de/news/fuss…n-coach.html#omfbLikePost

    1860 erteilt allen Medien Hausverbot


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…n-hausverbot-7017913.html

    München - Daniel Bierofka steht am Sonntag wieder als 1860-Interimstrainer an der Seitenlinie. Und sorgt bei der Kader-Benennung gleich für eine dicke Überraschung.


    Die Löwen treffen auf die Löwen - 1860 reist nach Braunschweig. Und unterschiedlicher könnte die Tabellensituation der beiden Klubs, die sich das Wappentier teilen, kaum sein. Die Sechziger rangieren auf Platz 14, das Heimteam ganz vorn. Wie ist die Eintracht zu knacken? Daniel Bierofka, der ein zweites Mal als Interimstrainer bei den Profis einspringt, hat sich einige Gedanken gemacht.
    Die dickste Überraschung bei der Kader-Benennung: Sebastian Boenisch wurde laut dieblaue24.deaus dem Aufgebot gestrichen. Der polnische Ex-Nationalspieler hatte beim 1:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern am vergangenen Montag immerhin 90 Minuten auf dem Platz gestanden. Jetzt darf er nicht einmal mehr auf der Bank Platz nehmen. Er hatte schon aus unbekannten Gründen beim Abschlusstraining am Samstag gefehlt.
    Ebenfalls kein Platz ist für Stürmer Stefan Mugosa, Mittelfeldmann Goran Sukalo sowie Abwehrspieler Rodnei.
    Wir berichten vom Spiel in Braunschweig (Anpfiff 13.30 Uhr) natürlich im Live-Ticker. Und informieren Sie auch über neue Entwicklungen in der Trainer-Frage. Hier soll Armin Veh ein Ultimatum bis Sonntag bekommen haben.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…eberraschung-7017909.html

    München - Das Chaos bei den Löwen wird immer größer. Jetzt ermittelt einem Bericht zufolge auch die DFL gegen den Verein.


    Die berühmte „50+1“-Regel soll verhindern, dass Investoren in deutschen Vereinen zu viel Macht bekommen. Zu den Klubs, die hier besonders im Blickpunkt sind, zählt der TSV 1860 schon seit dem Einstieg von Investor Hasan Ismaik.
    Die Entwicklungen diese Woche haben nun die DFL einmal mehr alarmiert. Wie die Bild berichtet, habe die DFL direkt nach den Entlassungen von Kosta Runjaic und seinem Stab darum gebeten, die Abläufe der Entscheidungen darzulegen.
    Hat Ismaik veranlasst, den Trainer rauszuwerfen? Dies wäre jedenfalls verboten. Solche Kündigungen dürfen den Regularien nach nur die zuständigen Gremien aussprechen.
    Ismaik sieht sich jedenfalls rundum im Recht und wettert fleißig via Facebook - die Ziele seiner Attacken befinden sich nicht nur unter den Medienvertretern, sondern auch innerhalb des Vereins.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…t-gegen-1860-7017813.html

  • Wer hat das schönste Stadion in der Oberliga Nordost-Nord? 0

    1. anderer Verein (0) 0%
    2. Brandenburger SC Süd (0) 0%
    3. Lichtenberg 47 (0) 0%
    4. EFC Stahl (0) 0%
    5. Viktoria Frankfurt (0) 0%
    6. FC Schönberg (0) 0%
    7. FC Hansa Rostock Am. (0) 0%
    8. Hertha BSC Berlin Am. (0) 0%
    9. TeBe Berlin (0) 0%
    10. SV Babelsberg 03 (0) 0%

    Zum Glück verpennt


    http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/eintracht-braunschweig-gegen-tsv-1860-muenchen-2-bundesliga-im-live-ticker-7015370.html



    Braunschweig - In Spiel eins nach der Trennung von Trainer Runjaic verliert 1860 München beim Tabellenführer. Interimscoach Bierofka versucht viel, wechselt sogar den Torwart. Ein Olic-Tor reicht jedoch nicht.


    Am Ende einer turbulenten Woche hat auch Interimscoach Daniel Bierofka beim TSV 1860 München nicht für ein Positiverlebnis sorgen können. Im ersten Spiel nach der Trennung von Coach Kosta Runjaic und der Degradierung von Geschäftsführer Thomas Eichin zum Sportdirektor verloren die „Löwen“ am Sonntag in der 2. Fußball-Bundesliga beim Tabellenführer Eintracht Braunschweig mit 1:2 (0:1).
    Der starke Schwede Christoffer Nyman (16. Minute) und Torjäger Domi Kumbela (65.) mit seinem bereits neunten Saisontreffer waren für die insgesamt überlegenen Niedersachsen erfolgreich. Ivica Olic konnte vor 20 850 Zuschauern nach einem Torwartfehler verkürzen (72.). Die Abwehr der Sechziger vor dem neuen Torwart Stefan Ortega agierte unsicher, nach vorne ging lange Zeit zu wenig. Die „Löwen“ rangieren mit zwölf Punkten unmittelbar vor der Abstiegszone.
    Seine erfolgreiche Rettungsaktion am Ende der Vorsaison hatte Bierofka noch mit einem 1:0-Heimsieg gegen Braunschweig starten können. Aber die Erfolgsgeschichte wiederholte sich ein halbes Jahr später nicht. Fünf Veränderungen hatte der Interimscoach vorgenommen, die markanteste im Tor. Ortega löste den zuletzt nicht mehr sicheren Jan Zimmermann ab und bot eine ansprechende Leistung.
    Die neue Nummer 1 bekam viel zu tun hinter einer Abwehr, die keine Stabilität ausstrahlen konnte. In der achten Minute musste der Schlussmann außerhalb des Strafraums gegen Kumbela retten. Beim ersten Gegentor war Ortega machtlos. Der Versuch von Fanol Perdedaj, im Strafraum mit dem Kopf zu klären, geriet zur Vorlage für Angreifer Nyman, der diese mit dem linken Fuß entschlossen verwertete.
    Das Beste aus 1860-Sicht war zur Pause der knappe Rückstand. Bierofka wechselte in Michael Liendl und Levent Aycicek zwei Kreativkräfte ein. Überlegen blieb jedoch zunächst die Eintracht. Beim 2:0 bediente Nyman mit viel Übersicht und ohne Eigensinn seinen Angriffskollegen Kumbela. Das Spiel schien gelaufen. Einen Schuss von Aycicek ließ Eintracht-Keeper Jasmin Fejzic jedoch abprallen, Olic staubte ab. In der Nachspielzeit verfehlte Romuald Lacazette mit einem Heber das Tor und damit den doch noch möglichen Punktgewinn.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…spielbericht-7019899.html


    Nächstes Spiel: 3.12.2016, 13:00 "zu Hause" gegen die Dynamos aus Dresden