Liveticker vom Spiel gegen FC 1920 Gundelfingen:
https://www.fupa.net/match/tsv…fc-gundelfingen-m1-250808
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Die U21 empfängt zum zweiten Heimspiel in der Bayernliga Süd Aufsteiger FC Gundelfingen. Anpfiff auf dem 1860-Trainingsgelände (Grünwalder Straße 114, 81547 München) ist am Freitag, 8. August 2025 um 18.60 Uhr.
Noch stehen in der Heimbilanz der kleinen Löwen keine Punkte. Das liegt daran, dass beim einzigen Spiel an der Grünwalder Straße 114 die Partie wegen eines Gewitters und Wolkenbruchs vorzeitig abgebrochen werden musste. In der Fremde war das Team von Alper Kayabunar schon zweimal über 90 Minuten aktiv gewesen, gewann in Kottern 4:1 und spielte zuletzt in Heimstetten 1:1. „Hoffentlich können wir am Freitag endlich unser erstes Heimspiel zu Ende spielen – erfolgreich“, sagt der 39-jährige U21-Coach. Dabei hofft Kayabunar auf eine ähnliche Kulisse wie gegen Geretsried.
Die Parallelen zum ersten Heimgegner sind groß. Der FC Gundelfingen ist ebenfalls Aufsteiger und bisher noch ungeschlagen. Zum Auftakt gab es zu Hause einen klaren 3:0-Erfolg gegen Mitaufsteiger Sturm Hauzenberg. Im Auswärtsspiel beim TSV 1861 Nördlingen ein 1:1. Zuletzt spielten die Schwaben 2:2 gegen den FC Ismaning.
Das Team kommt aus der 8.000 Einwohner zählenden Stadt, die an der Donau im schwäbischen Landkreis Dillingen zwischen Günzburg und Dillingen liegt. Sportlich erlebte der Verein Anfang der 1990er Jahre seine Blütezeit. 1992 schaffte man den Einzug in die Hauptrunde des DFB-Pokals, ein Jahr später stiegen die Grün-Weißen in die damalige dritthöchste Liga, die Bayernliga auf.
„Wir sind gewarnt, wenn ein Aufsteiger nach drei Spielen noch ungeschlagen ist“, nimmt Kayabunar den FCG keineswegs auf die leichte Schulter. „Trotzdem wollen wir uns auf uns selbst konzentrieren und den eingeschlagenen Weg fortsetzen“, lautet die Devise. „Gundelfingen hat eine eingespielte Mannschaft. Sie sind nach dem Aufstieg zusammengeblieben und schnell in der Liga angekommen. Entsprechend schwer wird für uns die Aufgabe.“ Ohnehin sei kein Spiel in der Bayernliga leicht. „Es hat sich bisher gezeigt, dass jeder jeden schlagen kann. Deshalb ist eine Prognose schwer.“
Doch er weiß, dass sein Team kaum zu schlagen ist, wenn es die zweifellos vorhandene Qualität auf den Platz bringt. Zuletzt beim Remis in Heimstetten konstatierte Kayabunar ein klares Chancenplus der kleinen Löwen. „Aber wir haben unsere Möglichkeiten nicht final abgeschlossen. Deswegen haben wir diese Woche im Training viel Wert auf Torabschlüsse gelegt“, verrät er.
In der Offensive hat Kayabunar wieder mehr Alternativen. Noah Klose kam in Heimstetten nach Verletzung in der 2. Halbzeit bereits wieder zum Einsatz, Luis Pereira de Azambuja und Matthias Roithmayr sind ebenfalls fit. Auch Brahim Moumou trainiert seit dieser Woche voll mit. „Er könnte eine Option für die Bank sein“, so der Coach. Eine schlechte Nachricht hat der Trainer aber auch. Finn Fodor, letzte Saison in der U19 eine Bank in der Innenverteidigung zusammen mit Lasse Faßmann, ist beim Spielersatztraining im Rasen hängengeblieben, zog sich ohne Gegnereinwirkung einen Kreuzbandriss zu. Er ist neben Martin Zentrich und Fabio Wagner nun der dritte Langzeitverletzte bei der U21.
Nächstes Spiel am 8.8.2025 um 19 Uhr gegen FC 1920 Gundelfingen:
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Die Löwen haben sich bei Rot-Weiss Essen einen Punkt erkämpft. Bereits in der 6. Minute gerieten die Sechzger durch José-Enrique Rios Alonso in Rückstand, Florian Niederlechner gelang in der 68. Minute das zu diesem Zeitpunkt verdiente 1:1. Damit ist der Start in die Saison 2025/26 halbwegs gelungen.
Personal: Trainer Patrick Glöckner musste in Essen verletzungsbedingt lediglich auf Miran Qela verzichten. Wie bereits angekündigt, machte René Vollath Platz für U23-Spieler Paul Bachmann, der als Ersatztorwart auf der Bank Platz nahm. Ansonsten standen diesmal nicht im Spieltagskader Justin Steinkötter, Soichiro Kozuki, Max Reinthaler, Morris Schröter, Samuel Althaus, Philipp Maier und Lasse Faßmann.
Spielverlauf: Gänsehautstimmung herrschte im ausverkauften Stadion an der Hafenstraße. Die Löwen hatten in der Anfangsphase zwei gefährliche Szenen. Erst konnte eine Hereingabe von links durch Kevin Volland geklärt werden, dann war nach einem Diagonalpass von Thore Jacobsen aus dem rechten Halbfeld José-Enrique Rios Alonso mit dem Kopf gerade noch vor Sigurd Haugen am Ball (3.). Mit ihrer ersten Offensivaktion gingen die Gastgeber überraschend in Führung. Ein weiter Einwurf auf der rechten Seite von Ludovic Moustier kam wieder zu ihm zurück. Parallel zur rechten Grundlinie schlug er den Ball halbhoch in den Strafraum, Abgefälscht durch Manuel Pfeifer nickte ihn der eingelaufene Rios Alonso am ersten Pfosten zum 1:0 über die Linie (6.). Nach einer Viertelstunde überlief Jannik Hofmann auf der rechten Seite Manuel Pfeifer, flankte über Thomas Dähne hinweg an den zweiten Pfosten, wo aber Ahmet Arslan bei seinem Kopfball entscheidend gestört wurde (15.). Zwei Minuten später musste sich Felix Wienand strecken. Tunay Deniz hatte von rechts geflankt, Jesper Verlaat verlängerte die Kugel per Kopf aufs kurze Kreuzeck, jedoch reagierte der Keeper mit einem Reflex, wischte den Ball über die Querlatte (17.). Glück hatten die Löwen in der 23. Minute, als nach einem weiten Ball von Arslan der schnelle Ramien Safi der 1860-Abwehr entwischt war, dann aber im Strafraum frei vor Thomas Dähne ins Straucheln geriet und dadurch nicht zum Abschluss kam. Deniz hatte drei Minuten später das 1:1 auf dem Fuß. Florian Niederlechner setzte sich auf der linken Flanke in Szene, legte die Kugel zurück, der eingelaufene Mittelfeldspieler nahm das Zuspiel im Strafraum direkt, Wienand flog ins rechte Eck, parierte den kräftigen, aber nicht platzierten 15-Meter-Schuss (26.). Ein Freistoß zwei Meter vor dem rechten Strafraumeck schoss Deniz direkt aufs Tor, fand aber erneut seinen Meister in Wienand, der den Ball wegfaustete (30.). Auf der anderen Seite musste Dähne sein Können zeigen. Nach einem Zuspiel von rechts durch Kaito Mizuta legte Safi im Zentrum zurück auf Moustier, der von der Strafraumkante abzog, aber der Löwen-Keeper reagierte glänzend, wischte den Schuss über die Latte (34.). Im Anschluss an eine Deniz-Ecke von rechts kam Simen Voet am zweiten Pfosten zwar zum Kopfball, brachte aber keinen Druck auf die Kugel, sodass Wienand damit keine Probleme hatte (44.). Damit ging’s für die Sechzger mit einem Rückstand in die Kabine.
Unverändert starteten die Löwen in die 2. Halbzeit. Aufregung in der 50. Minute, als Volland von Kraulich auf der rechten Seite ohne Chance auf den Ball klar gefoult wurde, sich aber auf den Beinen hielt und weiterspielte. Der bereits mit Gelb vorbelastetet RWE-Verteidiger hätte in der Folge eigentlich Gelb-Rot sehen müssen, aber Schiedsrichter Felix Weller ließ zum Unmut der Sechzger die Karte stecken. So ging es Elf gegen Elf weiter. Die Partie wurde nun hitziger. Ein 19-Meter-Schuss von Arslan ging knapp rechts am 1860-Tor vorbei (63.). Das Tor fiel fünf Minuten später auf der anderen Seite. Sean Dulic hatte von rechts hinten einen Diagonalpass in die Tiefe auf den gestarteten Niederlechner gespielt, der lief seinen Gegenspielern auf und davon, überlupfte Wienand und traf zum 1:1 (68.). Nun war wieder alles offen. Die Löwen hatten zunächst Oberwasser, aber Essen kämpfte sich wieder zurück in die Partie. Ein gefährlicher 20-Meter-Schuss von Arslan aufs rechte Kreuzeck konnte Dähne in der 83. Minute auf die Seite wegfausten. Wenig später zog der eingewechselte Torben Müsel aus der Drehung ab, sein 25-Meter-Schuss ging nur knapp übers 1860-Tor (86.). Sieben Minuten gab’s nach 90 Minuten obendrauf. Nach einer zu kurzen Kopfballabwehr von Verlaat kam Moustier an der Strafraumkante in zentraler Position zum Abschluss, sein Schuss wurde jedoch von Voet geblockt (90.+5). So blieb es beim 1:1, für die Löwen nach dem frühen Rückstand kein schlechtes Ergebnis.
STENOGRAMM, 1. Spieltag, 01.08.2026, 18.60 Uhr
Rot-Weiss Essen – TSV 1860 München 1:1 (0:1)
RWE: 35 Wienand (Tor) – 23 Rios Alonso, 4 Schultz, 33 Kraulich – 37 Hofmann, 8 Gjasula, 28 Moustier, 19 Bouebari – 6 Arslan¸ 24 Mizuta – 7 Safi.
Ersatz: 25 Brüning (Tor) – 10 Obuz, 11 Martinovic, 14 Brumme, 18 Kaiser, 20 Janssen, 26 Müsel, 30 Owusu, 39 Swajkowski.
1860: 21 Dähne (Tor) – 25 Dulic, 4 Verlaat, 3 Voet – 2 Danhof, 36 Deniz, 5 Jacobsen, 27 Pfeifer – 31 Volland – 7 Niederlechner, 22 Haugen.
Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 8 Philipp, 13 Christiansen, 18 Jakob, 19 Erdogan, 30 Wolfram, 34 Hobsch, 37 Schifferl, 41 Lippmann.
Wechsel: Müsel für Mizuta (66.), Brumme für Bouebari (81.), Martinovic für Safi (81.), Obuz für Arslan (87.) – Philipp für Haugen (65.), Hobsch für Volland (81.), Jakob für Pfeifer (81.), Wolfram für Niederlechner (90.).
Tore: 1:0 Rios Alonso (6.), 1:1 Niederlechner (68.).
Gelbe Karten: Kraulich, Arslan, Mizuta, Bouebari – Danhof.
Zuschauer: 19.962 im Stadion an der Hafenstraße (ausverkauft).
Schiedsrichter: Felix Weller (Neunkirchen); Assistenten: Henry Schröder (Hiddesen), Florian Lukawski (Berlin); Vierter Offizieller: Yannick Rupert (Dortmund).
https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8520.htm
Presseschau:
https://www.kicker.de/essen-ge…liga-5056740/spielbericht
https://www.br.de/nachrichten/…n-rot-weiss-essen,UsdMTVc
https://www.tz.de/sport/1860-m…rlechner-zr-93863851.html
https://www.abendzeitung-muenc…and-live-heute-remis-608/
https://www.abendzeitung-muenc…a-vorstellung-art-1072558
Nächste Spiele:
Liveticker für das Spiel gegen Osnabrück:
https://www.fupa.net/match/tsv…-vfl-osnabrueck-m1-250809
https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start
Die Löwen eröffnen die Drittliga-Saison 2025/26 am Freitag, 1. August 2025, bei Rot-Weiss Essen. MagentaSport zeigt das ausverkaufte Traditionsduell der Deutschen Meister von 1955 und 1966 komplett kostenlos, sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream.
Die Übertragung der Partie von der Hafenstraße startet um 18.30 Uhr mit den Vorberichten, Anpfiff ist um 19 Uhr. Kommentator in Essen ist Christian Straßburger, Moderator Thomas Wagner. Sie werden vom ehemaligen Profi Fabian Klos als Experte unterstützt.
Die Löwen-U21 kam beim SV Heimstetten nicht über ein 1:1 hinaus, wobei sie nach einer Roten Karte gegen Luka Arslan (56.) mehr als eine halbe Stunde in Überzahl spielten. Die Führung der Gastgeber durch einen Distanzschuss von Quentin Kehl (23.) konnte Arin Garza noch vor der Pause egalisieren (36.).
In der Anfangsphase neutralisierten sich beide Teams. Den ersten Torschuss gab Ikenna Ezeala aus 18 Metern ab, doch ein Verteidigerbein hatte dem Abschluss die Schärfe genommen, so dass Paul Bachmann sicher zugreifen konnte (8.). Kurze Zeit später setzte starker Regen ein. Die erste Löwen-Möglichkeit hatte Xaver Kiefersauer. Cristian Leone setzte sich auf der rechten Seite gegen Rene Rüther durch, seine Hereingabe erreichte den 1860-Kapitän auf Höhe Elfmeterpunkt, sein Abschluss wurde jedoch geblockt (17.). Die Bedingungen wurden mit zunehmender Spieldauer immer schwieriger. Nach Zuspiel von Raphael Wach drang Leone in den Strafraum ein, sein Schuss fand aber nicht den Weg aufs Tor (22.). Aus dem Nichts heraus die Führung für Heimstetten. Zunächst wurde ein Schuss von Lukas Riglewski von der Löwen-Abwehr abgewehrt, die Kugel landete bei Quentin Kehl, der halbrechts aus 23 Metern draufhielt, der Flachschuss wurde auf dem nassen Rasen immer schneller, fand unhaltbar für Bachmann genau neben dem rechten Pfosten zum 1:0 den Weg ins Tor (23.). Eine Hereingabe von rechts durch Leone brachte Kiefersauer im Zentrum nicht unter Kontrolle, der Ball flippte durch den Strafraum, Arin Garza setzte zum Fallrückzieher an, brachte die Kugel aber nicht aufs SVH-Tor (27.). Im Anschluss an einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld von Riglewski kam Fabian Cavadias am ersten Pfosten aus zehn Metern zum Kopfball, setzte die Kugel aber über die Querlatte (31.). Garza versuchte es in der 35. Minute mit einem Abschluss aus der Distanz, sein 21-Meter-Schuss ging aber deutlich übers Tor (35.). Kurz danach machte er es besser. Ein Abschlag von SVH-Keeper Fabian Scherger hatte Kiefersauer hinter der Mittellinie per Kopf nach vorne abgewehrt, Cavadias schlug ein Luftloch, der nachsetzende Garza schnappte sich das Spielgerät, lief aufs Tor zu und überlupfte Scherger im Strafraum zum 1:1 (36.). Mit diesem Ergebnis wurden auch die Seiten getauscht.
Kurz nach Wiederanpfiff hatte Leone nach Pass von Noah Klose die Führung auf dem Fuß, aber Scherger griff bei seinem 13-Meter-Schuss aus halbrechter Position sicher zu (46.). Auf der anderen Seite verpasste Daniel Steimel ein Zuspiel von Riglewski am rechten Fünfmetereck nur knapp (51.). Nach einer völlig unnötigen Grätsche gegen Justin Thönig sah der Heimstettner Luka Arslan glatt Rot (56.). Die Sechzger taten sich in Überzahl zunächst schwer gegen die tiefstehenden Gastgeber. Im Anschluss an eine Ecke forderten sie Elfmeter nach einem Handspiel, doch Schiedsrichter Maximilian Hafeneder ließ weiterspielen (67.). Nach Flanke von rechts durch Lasse Faßmann köpfte Wach übers Tor (69.). Eine Flanke von links durch Finn Fuchs faustete Scherger im Hechtsprung nach vorne weg, Garza köpfte aufs leere Tor, wo ein SVH-Spieler auf der Linie per Kopf für seinen geschlagenen Keeper klärte, indem er die Kugel über die Latte beförderte (71.). Eine flache Hereingabe von links durch Fuchs ging durch den Strafraum, ohne dass ein Löwen-Spieler an die Kugel gekommen wäre (85.). Entscheidend abgefälscht wurde ein Schuss von Max Jägerbauer, der dadurch rechts neben dem Tor landete (87.). In der Schlussminute dribbelte Fuchs von links nach innen, schloss mit seinem schwächeren rechten Fuß ab, der Ball ging aber weit am Tor vorbei (90.). Auch in den vier Minuten Nachspielzeit änderte sich nichts am Ergebnis, wobei Garza in der 4. Minute der Nachspielzeit die Chance zum Lucky Punch hatte. Sein Schuss halblinks aus zehn Metern vereitelte Schergen mit einem Reflex. Trotz des Remis übernahmen die kleinen Löwen aufgrund des besseren Torverhältnisses gegenüber der Konkurrenz vorübergehend wieder die Tabellenführung.
„Wenn du mehr als 30 Minuten in Überzahl spielst, dann willst du natürlich gewinnen“, analysierte Alper Kayabunar die Partie. Doch jeder, der Fußball gespielt habe, wüsste, wie schwer das sei, „wenn neun Feldspieler um den eigenen Sechzehner verteidigen. Wir hatten einige Möglichkeiten, die wir leider nicht genutzt haben.“ Auf der anderen Seite hätte sein Team in der 2. Halbzeit nichts zugelassen.
Er könne seiner Mannschaft nichts vorwerfen. „Die Jungs haben alles reingehauen, sind nach einem Rückstand zurückgekommen. Mit der Art und Weise des Auftritts können wir zufrieden sein, aber mit der Torchancenverwertung natürlich nicht. Deshalb haben wir eben nur einen Punkt.“ Das sei bei seiner jungen Mannschaft ein Lernprozess, findet Kayabunar.
STENOGRAMM
U21 Bayernliga Süd, 3. Spieltag, 30.07.2025, 18.60 Uhr
SV Heimstetten – TSV 1860 München 1:1 (1:1)
1860: 1 Bachmann (Tor) – 4 Thönig, 3 Faßmann, 24 Benede, 43 Fuchs – 8 Wach (73., 22 Jägerbauer, 21 Kiefersauer, 6 Dordan (58., 20 Hoppe) – 17 Leone, 7 Garza, 30 Porta (46., 10 Klose).
Tore: 1:0 Kehl (23.), 1:1 Garza (36.).
Gelbe Karten: Steimel, Polat, Riglewski, Ezeala – Dordan, Fuchs.
Rote Karte: Arslan (56.) –.
Zuschauer: 335 ATS Sportpark Heimstetten.
Schiedsrichter: Maximilian Hafeneder (Holzkirchen); Assistenten: Julian Schaub (Schwaig), Julian Spies (Deisenhofen).
Die Löwen eröffnen die Saison 2025/26 in der 3. Liga am Freitagabend, 1. August 2025, bei Rot-Weiss Essen. Anpfiff im Stadion an der Hafenstraße ist um 18.60 Uhr. Die Partie ist komplett kostenlos bei MagentaSport sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream zu sehen.
In den vergangenen Jahren herrschte selten eine solche Euphorie um die Löwen wie vor der aktuellen Saison. Das war alleine schon am Medieninteresse bei der ersten Pressekonferenz vor dem Ligaauftakt in Essen abzulesen. Diese war noch durch den 4:0-Erfolg im letzten Vorbereitungsspiel bei Zweitliga-Absteiger Jahn Regensburg zusätzlich befeuert worden.
Zumindest kristallisierte sich dabei klar die Aufstellung für die Partie an der Hafenstraße heraus. „Wir werden so beginnen, wie gegen Regensburg“, stellt Cheftrainer Patrick Glöckner klar. „Die Mannschaft hat sich top präsentiert“, lautet seine Argumentation für die Startelf. „Es wird aber in Essen ein ganz anderes Spiel. Wir müssen komplett wach sein, auf allen Positionen die Inhalte umsetzen. Aber wir freuen uns auf einen Gegner, der extreme Heimstärke mitbringt.“
Nicht nur unter den Löwen-Fans herrscht Euphorie, auch Glöckners Kollegen haben den TSV 1860 München auf das Favoritenschild in der 3. Liga. So ganz recht ist das dem 48-Jährigen nicht. „Es gibt weitere fünf, sechs, sieben Klubs, die eine hohe Qualität haben“, lässt er wissen. Konkrete Namen will er aber nicht nennen. Dazu würden immer noch ein, zwei Überraschungsteams stoßen.
Dabei blicken bei Sechzig alle auf Kevin Volland und Florian Niederlechner, die namhaftesten Zugänge in der 3. Liga. „Sie haben sich gut integriert, können mit ihrer Erfahrung die Jungen mitnehmen“, erklärt Glöckner. Doch das allein reiche nicht. „Es geht auch darum, dass sie mit Leistung vorangehen.“ Das sei zumindest in der Vorbereitung gelungen. „Wir haben eine Einheit geformt, die extrem schlagfertig ist. Dazu können wir von der Bank nachlegen“, findet der Coach.
Gerade die Kaderdichte könnte auch zum Problem werden, zumal momentan alle Feldspieler zur Verfügung stehen. „Das ist sicher keine einfache Situation im Trainerteam, den Spielern sagen zu müssen, dass sie nur auf der Bank sitzen oder sogar auf die Tribüne müssen“, weiß Glöckner. Aber gerade die Vorbereitung hätte gezeigt, dass alle eng beisammen sind. Deshalb gelte es, jeden Einzelnen bei Laune zu halten. „Es kann gut sein, dass wir einen Spieler aus dem Kader streichen müssen, der die nächste Woche wieder mit seinen speziellen Fähigkeiten gebraucht wird. Alle sind extrem wichtig für die Mannschaft.“ Es sei ein Riesenvorteil, wenn man Positionen Eins-zu-Eins tauschen könne, „wenn jemand im Loch oder außer Form ist“.
Auch die Bank könnte eine entscheidende Rolle spielen. Gegen Regensburg brachte David Philipp nach seiner Einwechslung nochmals entscheidende Impulse. „Er hat eine sehr gute Vorbereitung gespielt, ist dabei erstmals ohne Verletzung geblieben“, attestierte ihm der Löwen-Trainer. „Dave hat Spielwitz und -freude, viel Selbstvertrauen. Das ist genau das, was wir sehen wollen. Alle Spieler von der Bank haben richtig Gas gegeben“, lobt er das Kollektiv.
Glöckner und sein Trainerteam haben es in der Vorbereitung geschafft, das Spielsystem umzustellen und eine homogene Einheit zu formen. „Wir haben versucht, die Jungs so abzuholen, dass sie von der Spielidee begeistert sind“, verrät der Coach. „Wir haben ein Korsett vorgegeben und aus den Stärken der einzelnen Spieler eine Spielphilosophie entwickelt.“ Das Ganze sei ein „Gemeinschaftsprodukt, bei dem natürlich gewisse Vorgaben umgesetzt werden müssen.“
Saisonziel sei es, „oben mitzuspielen, das heißt aber nicht, dass wir die ganze Saison vornewegmarschieren“, dämpft Glöckner den Erwartungsdruck. „Wir dürfen nicht den Fehler machen, den zweiten vor dem ersten Schritt machen zu wollen“, warnt er. Natürlich gehe es immer um Ergebnisse. Trotzdem findet der Löwen-Coach es wichtig, „dass wir in jedem Spiel unsere DNA auf den Platz bringen. Wenn uns das gelingt, dann sind wir in der Lage, die bestmögliche Tabellenkonstellation zu erreichen!“
Zum Auftakt an der Hafenstraße sieht er sein Team nur als Außenseiter. „Aber wir wollen auch dort, unabhängig von der Stärke des Gegners, unseren Fußball spielen.“ Er messe unabhängig vom Ergebnis seine Mannschaft immer auch an dem Engagement und der Leidenschaft, die sie auf den Platz bringt. „Das wollen wir in jedem Spiel sehen!“
Die Vorfreude auf den Start ist bei Glöckner gepaart mit einer großen Portion Ungewissheit. „Auf der einen Seit sind wir heiß, uns mit dem Gegner zu messen. Andererseits weißt du nie genau, was du am 1. Spieltag kriegst. Deshalb gehen wir mit großem Respekt in die Partie.“ Essen sei sehr gut vorbereitet, habe erfahrene Spieler wie Klaus Gjasula, Michael Schultz, Ahmet Arslan oder Dominik Martinovic im Team. Davon konnte sich Glöckner selbst beim Testspiel gegen den FC Augsburg überzeugen. „Sie haben ein Wahnsinns-Umschaltspiel, da müssen wir immer hellwach sein.“
Nun gelte es, „das gute Gefühl“ aus der Vorbereitung und die Aufbruchsstimmung mitzunehmen. „Es macht einfach Spaß, egal wo du hingehst: es ist alles positiv, ein tolles Miteinander. Diesen Support, auch dass das Auswärtskontingent sofort ausverkauft war, geben wir gerne zurück. Wir gehen das Spiel in Essen gemeinsam an“, freut sich Glöckner auf 2.500 Fans, die mit ins Ruhrgebiet reisen und verspricht. „Wir werden unser bestmögliches geben!“
MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN
RWE: 1 Golz (Tor) – 23 Rios Alonso, 32 Bazzoli, 33 Kraulich – 37 Hofmann, 8 Gjasula, 28 Moustier, 19 Bouebari – 6 Arslan, 11 Martinovic, 7 Safi.
Ersatz: 25 Brüning, 35 Wienand (beide Tor) – 2 Kostka, 4 Schultz, 10 Obuz, 14 Brumme, 17 Celebi, 18 Kaiser, 20 Janssen, 21 Berisha, 24 Mizuta, 26 Müsel, 30 Owusu, 39 Swajkowski.
Es fehlen: 9 Potocnik, 38 Schulte-Kellinghaus.
1860: 21 Dähne (Tor) – 25 Dulic, 4 Verlaat, 3 Voet – 2 Danhof, 36 Deniz, 5 Jacobsen, 27 Pfeifer – 31 Volland – 7 Niederlechner, 22 Haugen.
Ersatz: 11 Vollath, 40 Bachmann (beide Tor) – 8 Philipp, 9 Steinkötter, 13 Christiansen, 14 Kozuki, 16 Reinthaler, 17 Schröter, 18 Jakob, 19 Erdogan, 20 Althaus, 26 Maier, 30 Wolfram, 33 Faßmann, 34 Hobsch, 37 Schifferl, 41 Lippmann.
Es fehlen: 12 Qela.
Schiedsrichter: Felix Weller (Neunkirchen); Assistenten: Henry Schröder (Hiddesen), Florian Lukawski (Berlin); Vierter Offizieller: Yannick Rupert (Dortmund).
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PK vor dem Spiel:
Liveticker für das Spiel gegen Essen:
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Für die U21 der Löwen geht es in der Bayernliga Süd Schlag auf Schlag. Am Mittwoch, 30. Juli 2025, steigt bereits die dritte Partie innerhalb von zwölf Tagen. Um 18.60 Uhr ist Anpfiff beim SV Heimstetten im ATS Sportpark (Am Sportpark 2, 85551 Kirchheim b. München).
Den Spielrhythmus findet U21-Chefcoach Alper Kayabunar in Ordnung. „Wir haben eine gute Trainingssteuerung, die Jungs machen einen fitten Eindruck“, stellt er fest. Für sein Team sei das kein Problem. Er findet nur schade, dass seine Mannschaft im ersten Heimspiel gegen Geretsried am Freitag nicht belohnt wurde. „Wir haben so viel Aufwand betrieben, haben 1:0 geführt und es waren nur noch 25 Minuten zu spielen. Aber es hilft ja nichts“, kommentierte er den Spielabbruch nach einem heftigen Gewitter.
Kayabunar fand, dass es sein Team gut gemacht und verdient geführt habe. „Ich hatte das Gefühl, dass wir das Spiel gewinnen werden. Zu der Zeit, wo es abgebrochen wurde, waren wir dem 2:0 näher als Geretsried dem Ausgleich, nachdem wir kurz nach der Pause eine gefährliche Phase gut überstanden hatten, auch dank einer Superparade von Paul.“ Damit meinte der ‚Trainer die Szene in der 53. Minute: Nach Flanke von Taso Karpouzidis wuchtete TuS-Torjäger Srdan Ivkovic den Ball per Kopf aufs Löwen-Gehäuse, Keeper Bachmann wischte mit einem Reflex die Kugel über die Latte. Die Erkenntnis von Kayabunar aus der abgebrochenen Partie: „Wir sind auf einem guten Weg!“
Sein Team hatte gegen den Aufsteiger gesehen, auf was es sich in dieser Saison einstellen muss. Geretsried machte der Löwen-U21 das Leben schwer. „Gegen uns war die Motivation noch mal größer“, fand Kayanbur. Zudem begleiteten viele TuS-Anhänger ihren Klub, ließen sich auch von der Witterung nicht abschrecken. „Das war natürlich ein schöner Rahmen“, weil auch viele Löwen-Fans den Weg zum 1860-Trainingsgelände gefunden hatten. Gerne hätte die U21 mit einem Sieg die Tabellenführung verteidigt.
Zumindest besteht gegen „Hoaschdeng“ am Mittwoch die Möglichkeit, wieder die Spitzenposition zu übernehmen. Kayabunar erwartet jedoch eine herausfordernde Aufgabe. „Was ich gehört habe, waren es immer schwere Spiele in Heimstetten.“ Der Löwen-Coach zählt das Team von Trainerin Sarah Romert zu den „besseren Mannschaften in der Liga. Sie sind sehr spielstark, wollen Fußball spielen und agieren sehr kampfbetont. Aber das ist generell in der Bayernliga immer gegeben. Dazu kommen die Zuschauer, die versuchen, ihr Team nach vorne zu peitschen.“
Der SVH ist mit zwei Unentschieden in die Saison gestartet. Zum Auftakt gab es ein 3:3 zu Hause gegen den TSV 1861 Nördlingen, am vergangenen Samstag unter den Augen von Kayabunar ein 1:1 beim FC Ismaning.
Personell hat sich seit letzter Woche bei der Löwen-U21 nichts geändert. Einzig Noah Klose, der gegen Geretsried nicht im Kader stand, nimmt einen neuen Anlauf. „Wir schauen, wie weit er ist“, sagt Kayabunar. „Es nichts Langwieriges, aber wir müssen einfach von Training zu Training sehen und hoffen, dass er vielleicht Mittwoch zur Verfügung steht.“
https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8509.htm
Liveticker für das Spiel gegen Heimstetten:
https://www.fupa.net/match/sv-…v-1860-muenchen-m2-250730
Das erste Heimspiel der Löwen-U21 gegen Aufsteiger TuS Geretsried fiel sprichwörtlich ins Wasser. In der 2. Halbzeit setzte Dauerregen ein, dazu kam ein Gewitter über Giesing. Schiedsrichter Alexander Petzke schickte in der 66. Minute zunächst beide Teams in die Kabine und brach die Partie eine halbe Stunde später endgültig ab.
Zu diesem Zeitpunkt lagen die jungen Sechzger mit 1:0 in Front. Das Tor hatte nach etwas mehr als einer Stunde Xaver Kiefersauer erzielt. Sandro Porta hatte sich auf der linken Seite durchgesetzt, passte auf Arin Garza, der halblinks aus zehn Metern zum Abschluss kam. Sein Schuss wurde jedoch geblockt, landete beim Löwen-Kapitän, der die Kugel aus ähnlicher Position ins kurze Eck zum 1:0 wuchtete (31.).
Schon zu Beginn der 2. Halbzeit setzte Regen ein. Nach einer Stunde goss es in Strömen. Dem Unparteiischen blieb nichts anderes übrig, als die Partie zu unterbrechen. In den Kabinen warteten die Mannschaften auf den Wiederanpfiff. Zwischendurch stand sogar im Raum, auf dem Kunstrasen weiterzuspielen. Doch das war für die Gäste wegen des Verletzungsrisikos keine Option. So beendete Schiedsrichter Petzke kurz nach 21 Uhr endgültig die Partie. Wann das Spiel nachgeholt wird, steht noch nicht fest.
Bereits am Mittwoch, 30. Juli 2025, geht’s für die kleinen Löwen beim SV Heimstetten weiter. Anpfiff ist um 18.60 Uhr im ATS Sportpark.
https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8506.htm
Liveticker für das Spiel gegen Heimstetten:
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Die Löwen gewannen den letzten Test bei Jahn Regensburg mit 4:0 und sind gerüstet für den Saisonstart gegen Rot-Weiss Essen am kommenden Freitag. Kevin Volland hatte sein Team per Doppelpack vor der Pause in Führung gebracht (26. und 38.). Im zweiten Durchgang erhöhten Jesper Verlaat (67.) und Soichiro Kozuki zum Endstand (90.).
Personal: Löwe-Trainer Patrick Glöckner konnte gegen den Ligakonkurrenten aus dem Vollen schöpfen. Bis auf den verletzten Emre Erdogan waren alle Mann an Bord. Nicht auf der Bank nahmen René Vollath, Samuel Althaus und Clemens Lippmann Platz.
Spielbericht: Mit dieser Partie feierten die Regensburger das zehnjährige Jubiläum des neuen Jahnstadions. Die erste Chance des Spiels hatten die Löwen. Einen Eckball von links brachte Tunay Deniz auf den Kopf von Florian Niederlechner, der aber aus sechs Metern rechts am Tor vorbeiköpfte (4.). Zwei Minuten später musste Jesper Verlaat in größter Not per Grätsche gegen Lucas Hermes retten. Der geblockte Schuss senkte sich über Thomas Dähne hinweg Richtung Tor, der Keeper konnte ihn aber ohne große Mühe vor der Linie fassen (6.). Nach einer Viertelstunde setzte sich Sigurd Haugen im Strafraum an der rechten Grundlinie durch, legte den Ball ab auf Niederlechner, der fast von der Außenlinie im Fünfmeterraum aus spitzem Winkel abzog, doch Jahn-Keeper Felix Gebhardt war auf dem Posten, parierte den Schuss (15.). Nach einer Hereingabe von rechts durch Deniz kam Kevin Volland im Zentrum zum Abschluss, hatte aber bei seinem Schuss den Ball zu sehr im Rücken, sodass der nötige Druck fehlte, um Gebhardt vor Probleme zu stellen (18.). Im Anschluss an ein Foul gegen Manuel Pfeifer drei Meter vor der Strafraumgrenze gab es Freistoß halblinks für die Löwen. Deniz zog mit rechts den Ball Richtung linkes Kreuzeck, setzte den Schuss aber etwas zu hoch an (20.). Im Gegenzug traf Sebastian Stolze nach einem Sprint über die rechte Außenbahn aus spitzem Winkel nur den kurzen Pfosten des 1860-Tores (21.). Auch nach dieser Szene ging es schnell in die andere Richtung. Niederlechner zog von links nach innen, schloss mit rechts ab, traf mit seinem Schuss von der Strafraumkante ebenfalls nur das Aluminium überm rechten Kreuzeck (22.). In der 26. Minute lag der Ball im Jahn-Tor. Volland sah, dass Gebhardt zu weit vor seinem Kasten stand, zog frech von der Mittellinie ab und traf über den Keeper hinweg zum 1:0 ins Regensburger Netz. Etwas überhastet schloss Haugen in der 36. Minute kurz vor der Strafraumgrenze ab, setzte seinen Schuss aber zu hoch an. Zwei Minuten später konterten die Sechzger, Pfeifer wollte im Strafraum quer auf Haugen legen, doch ein Regensburger brachte noch den Fuß gerade noch dazwischen (38.). Wenig später lag der Kugel erneut im Tor der Gastgeber. Einen abgefälschten Schuss von Verlaat konnte Gebhardt noch abwehren, doch Volland sprang der Ball vor die Füße. Geistesgegenwärtig nahm er das Spielgerät mit links aus der Luft, erzielte aus vier Metern das 2:0 (38.). Dähne bewahrte kurz vor der Pause sein Team vor dem Anschlusstreffer. Stolze hatte von rechts in den Rückraum gelegt, etwas hinterm Elfmeterpunkt kam Nicolas Oliveira zum Abschluss, scheiterte aber am 1860-Keeper (42.). So nahmen die Sechzger die Zwei-Tore-Führung mit in die Kabine.
Unverändert begannen die Löwen die 2. Halbzeit. Wer nach Wiederanpfiff einen Sturmlauf des Jahn erwartet hätte, sah sich getäuscht, auch weil die Sechzger weiterhin konzentriert verteidigten. So gab es in der ersten Viertelstunde keine Chancen. Bei einem 28-Meter-Freistoß von Noel Eichinger aus zentraler Position in der 66. Minute musste Dähne nicht eingreifen. Nach einem Missverständnis in der Regensburger Abwehr nach einem Freistoß von Deniz aus dem linken Halbfeld, den Verlaat per Kopf verlängerte, irritierte Sean Dulic Jahn-Keeper Julian Pollersbeck ohne den Ball zu berühren. Das Spielgerät landete zum 3:0 neben dem rechten Pfosten (67.). Nach einer sehenswerten Ballstafette zwischen David Philipp und Morris Schröter wurde der Schuss von Patrick Hobsch aus neun Metern gerade noch geblockt (78.). Bei einem 15-Meter-Schuss von Philipp nach feinem Solo musste sich Pollersbeck strecken, um den vierten Löwen-Treffer zu verhindern (84.). Trotz vieler Wechsel in der Schlussphase hielten die Sechzger die Null, erzielten sogar noch das 4:0 durch Soichiro Kozuki mit der letzten Aktion des Spiels. Philipp hatte von der Mittellinie den Japaner mit einem Diagonalball auf die Reise geschickt, der Pollersbeck im Tor des Jahns von der Strafraumkante überlupfte (90.).
Die Vorbereitung kann sich sehen lassen. Einschließlich dem Toto-Pokal-Spiel gab es in allen Partien nur ein Gegentreffer. Das war bei der 0:1-Niederlage gegen Slovan Liberec. Damit sind die Sechzger für den Liga-Auftakt am, kommenden Freitag bei Rot-Weiss Essen bestens gerüstet.
1860-Geschäftsführer Dr. Christian Werner zog ein durchweg positives Fazit nach Abschluss der Vorbereitung. „Es war sicher von Vorteil, dass wir fast die komplette Vorbereitung die Mannschaft zusammen hatten. Mit Sicherheit ist die Breite des Kaders ein positiver Aspekt. Es ist auch schön, dass der eine oder andere Spieler von der Bank gezeigt hat, welche brutale Qualität er hat. Ein Riesenlob an David Philipp. In dieser Form gehört er zu den besten Spielern der 3. Liga“, strich er den Mittelfeldspieler besonders heraus. Für Doppelpacker Kevin Volland freute sich Dr. Werner besonders. „Es war aber ein Vorbereitungsspiel. Wir ordnen das richtig ein. Aber er hat heute extrem viel gegen den Ball gearbeitet, die Grätschen von ihm fand ich super. Das ist Sechzig, das ist das, was wir dieses Jahr verkörpern wollen.“ Der 1860-Geschäftsführer sprach von einer „Mamut-Aufgabe“ in Essen, nachdem er tags zuvor die beiden Testspiele der Rot-Weissen gegen den FC Augsburg (2:1, 1:4) gesehen hatte. „Da ist eine hohe Qualität“, lautet sein Fazit. „Die Vorbereitung ist gelungen, aber subsummarum zählt der Freitag!“
Ebenfalls hochzufrieden mit der Leistung gegen Regensburg zeigte sich Cheftrainer Patrick Glöckner. „Wir haben aus einem Guss gespielt. Es war unheimlich viel Spielfreude zu sehen, wir hatten geniale Klarheit auf den Positionen, jeder wusste, welche Position er einnehmen musste.“ Es sei heute schwer gewesen, sein Team zu greifen. „Wir waren im spielerischen Bereich von den Kombinationen gut aufgestellt, sind, wenn wir keine Lösung hatten, immer wieder tiefgegangen, haben für Unruhe gesorgt, hatten immer wieder Umschaltmomente, waren hinten kompromisslos und aufopferungsvoll. Das ist unsere Basis, die wir heute in den Vordergrund gestellt haben. Das andere war die Kür“, geriet der 48-Jährige ins Schwärmen. Trotz allem sei es nur ein Testspiel gewesen, wenn auch die Generalprobe. „Am Freitag an der Hafenstraße erwarte ich einen anderen Gegner, der präsenter und vom Kopf her anders eingestellt ist. Da muss man erst mal sehen, was wir in der Lage sind zu bringen. Aber wenn wir so wie heute spielen, dann wird es schwer, uns zu schlagen“, prophezeite Glöckner.
STENOGRAMM, Testspiel, 26.07.2025, 16 Uhr
SSV Jahn Regensburg – TSV 1860 München 0:4 (0:2)
Jahn: 1 Gebhardt (Tor) – 37 Wurm, 4 Strauß, 31 Mätzler – 19 Asante, 8 Geipl, 30 Kühlwetter, 25 Oliveira – 10 Beckhoff, 27 Hermes, 18 Forkel.
Ersatz: 23 Pollersbeck (Tor) – 5 Müller, 9 Galjen, 11 Eichinger, 14 Ziegele, 22 Stolze, 33 Seidel, 36 Kieffer, 38 Kharabara, 39 Ziegler, 40 Seibold.
1860: 21 Dähne (Tor) – 25 Dulic, 4 Verlaat, 3 Voet – 2 Danhof, 36 Deniz, 5 Jacobsen, 27 Pfeifer – 31 Volland – 7 Niederlechner, 22 Haugen.
Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 8 Philipp, 9 Steinkötter, 13 Christiansen, 14 Kozuki, 16 Reinthaler, 17 Schröter, 18 Jakob, 26 Maier, 30 Wolfram, 34 Hobsch, 37 Schifferl.
Wechsel: Stolze für Asante (15.), Pollersbeck für Gebhardt (46.), Seidel für Geipl (46.), Galjen für Forkel (46.), Echinger für Beckhoff (60.), Müller für Mätzler (60.), Ziegele für Strauß (72.), Kieffer für Stolze (72.), Kharabara für Oliveira (83.), Ziegeler für Hermes (83.), Seibold für Kühlwetter (87.) – Hobsch für Volland (72.), Schröter für Danhof (72.), Philipp für Niederlechner (72.), Kozuki für Haugen (80.), Jakob für Pfeifer (80.), Christiansen für Deniz (80.), Wolfram für Jacobsen (84.), Reinthaler für Verlaat (87.), Schifferl für Dulic (87.), Maier für Voet (87.).
Tore: 0:1 Volland (26.), 0:2 Volland (38.), 0:3 Verlaat (67.), 0:4 Kozuki (90.).
Gelbe Karten: – Deniz.
Zuschauer: 9.270 Jahnstadion Regensburg.
Schiedsrichter: Fabian Buechner (Mariakirchen); Assistenten: Philipp Spateneder (Anzenkirchen), Korbinian Eßberger (Wallkofen).
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Liveticker für das Spiel gegen Regensburg:
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Nächste Spiele:
Die Löwen fahren in der 2. Runde des Toto-Pokal-Wettbewerbs zum Bezirksligisten TSV Geiselbullach, einem Ortsteil der Stadt Olching im Landkreis Fürstenfeldbruck. Eigentlich war Geiselbullach in der 1. Runde nach einer 1:8-Niederlage gegen Regionalligist TSV Buchbach bereits ausgeschieden.
Im Nachgang stellte sich aber heraus, dass Buchbach einen Akteur eingesetzt hatte, der aufgrund einer Roten Karte und der daraus zwingend resultierenden Sperre nicht hätte spielen dürfen. Weil der Platzverweis aus einem Freundschaftsspiel im Ausland resultierte, war die Sperre nicht in der deutschen Spielverwaltung hinterlegt. Das Sportgericht des BFV wertete folgerichtig die Partie für Geiselbullach, der Regionalligist akzeptierte das Urteil.
Der Bezirksligist, Toto-Pokal-Sieger im Kreis Zugspitze, war damit der einzige im Wettbewerb verbliebene Kreissieger und schnappte sich noch vor der Auslosung der anderen Partien gemäß des „Wunschlos“-Prinzip im Münchner Haus des Fußballs am Donnerstag, 24. Juli 2025, die Löwen als Zweitrundengegner. „Das ist ein sehr regionales Derby, da kommt schon was auf Geiselbullach zu“, kommentierte Verbands-Spielleiter Josef Janker.
Geiselbullach ist ein Kirchdorf und Ortsteil der Stadtgemeinde Olching im Landkreis Fürstenfeldbruck. Die ehemalige Gemeinde mit knapp 2.000 Einwohnern wurde mit dem zugehörigen Dorf Graßlfing 1978 nach Olching eingemeindet. Die Sportanlage Schulstraße (Schulstraße 12, 82140 Olching-Geiselbullach) bietet bei normalen Bezirksliga-Heimspielen bis zu 1.500 Zuschauern Platz. Regulärer Termin für die Spiele der 2. Runde ist Dienstag, 5. August 2025.
Hinter den Kulissen laufen bereits die Vorbereitungen auf Hochtouren, um die Zuschauerkapazität im Norden Olchings zu erhöhen. Matthias Dressel, Geiselbullachs Sportlicher Leiter, hat viele helfende Hände im Umfeld des Vereins. Die Stadt Olching sowie der BFV haben ihre Unterstützung zugesagt. Dabei wird versucht, eine provisorische Tribüne zu errichten. Der Klub rechnet, dass die Kapazität auf 2.500 bis 3.000 Zuschauer erhöht werden kann. Im Gegensatz zum Heimspiel gegen Buchbach, wo sich nur 250 Zuschauer auf der Sportanlage in der Schulstraße verliefen, dürften die Tickets gegen die Sechzger schnell weg sein. Der Bezirksligist möchte sowohl einen analogen als auch digitalen Kartenvorverkauf anbieten.
Der Toto-Pokal-Wettbewerb wird bereits seit 1998 in Bayern ausgespielt. Dabei geht es nicht nur um Prestige und einen großen Wanderpokal, sondern auch um einen Startplatz in der lukrativen 1. Hauptrunde des DFB-Pokal-Wettbewerbs – inklusive der Chance auf ein Heimspiel gegen einen Bundesligisten und garantierten Prämien in Höhe von rund 210.000 Euro aus den Vermarktungserlösen.
Die U21 empfängt von der Spitze der Bayernliga Süd zum ersten Heimspiel der Saison 2025/26 den Aufsteiger TuS Geretsried. Anpfiff auf dem 1860-Trainingsgelände (Grünwalder Straße 114, 81547 München) ist um 18.60 Uhr.
Angesprochen auf die Tabellenführung lacht Löwen-Coach Alper Kayabunar. „Das wollen wir beibehalten“, scherzt er, stellt aber sofort klar: „Nach dem 1. Spieltag ist das natürlich noch nicht so entscheidend, aber ich glaube, dass wir gut drauf sind. Wir wollen einfach da weitermachen, wo wir in Kottern aufgehört haben, und die gute Leistung bestätigen!“
Ein besonderer Anreiz für seine Spieler, so konnte der 39-Jährige feststellen, ist die Tatsache, dass es sich um ein richtiges Heimspiel handelt. Normalerweise spielt die U21 beim TSV Gilching-Argelsried in der Kies-Arena vor den Toren Münchens. Doch wegen der Sanierung des Hauptplatzes beim Partnerverein dürfen die kleinen Löwen bis einschließlich September ihre Spiele in Giesing austragen.
Vor dem Bayernliga-Neuling hat der 1860-Trainer gehörigen Respekt. „Das ist kein normaler Aufsteiger, wenn man sich anschaut, wie sie in der Relegation gespielt haben“, sagt Kayabunar. Nach einem 4:0-Sieg im Hinspiel gegen den langjährigen Bayernligisten TSV Schwabmünchen reichte ein 1:2 im Rückspiel zum Aufstieg. Auch in der ersten Bayernliga-Partie punktete das Team von Trainer Daniel Dittmann beim 1:1 gegen den FC Ismaning.
Apropos Dittmann: Mit 25 Jahren ist er der jüngste Trainer im gehobenen Amateurbereich, geht bereits ins vierte Jahr mit der ersten Mannschaft der Oberbayern und spielt erstmals in der Vereinshistorie mit dem TuS in der zweithöchsten bayerischen Liga. „Geretsried hat viel Qualität im Kader und verfügt über eine sehr robuste Mannschaft, die gut im umschalten kann. Da müssen wir vorsichtig sein“, warnt der Coach der Löwen-U21 vor dem Kontrahenten.
Doch gerade, was die Robustheit angeht, hat sein Team in Kottern den Härtetest bestanden. Von der ersten Minute an hielt die junge Mannschaft dagegen, was für den einen oder anderen bisweilen schmerzhaft endete. So musste Noah Klose schon früh das Feld verlassen. Auch Sandro Porta, der für ihn kam, schied vorzeitig aus. Während Letztgenannter gegen Geretsried sicher im Kader steht, muss Klose am Freitag noch einen Härtetest absolvieren. Sollte er ausfallen, sind die Alternativen im Sturm dünn gesät. Denn Fabio Wagner fällt mit einem Syndesmosebandriss ebenso wie Verteidiger Martin Zentrich bis zur Winterpause aus. Dazu ist nicht abzusehen, wann Ibi Moumou und Matthias Rotithmayr zurückkehren.
Wenigstens konnte Luis Pereira de Azambuja nach längerer Verletzung die Woche voll mittrainieren, könnte zumindest am Freitagabend auf der Bank Platz nehmen. Dazu zieht Kayabunar, der in Kottern nur fünf Feldspieler auf der Bank hatte, aller Voraussicht Arián Ortivero Calderon von der U19 nach oben. Der Innenverteidiger ist mit 1,95 Metern und fast 100 Kilo eine imposante Erscheinung. Ansonsten vertraut der Löwen-Trainer auf das Personal der Vorwoche, das sich mit 4:1 in Kottern bestens einführte.
Der Sieg vor 1.500 Zuschauern beim Eröffnungsspiel hat natürlich das Selbstbewusstsein der jungen Giesinger gestärkt. „Die Stimmung war gut, wir hatten eine super Trainingswoche. Die Jungs wissen, dass sie nicht nur ein gutes Ergebnis erzielt, sondern auch ein tolles Spiel gezeigt haben. Sie wollen das bestätigen und werden Gas geben“, ist sich Kayabunar sicher. „Sie haben Spaß und Freude, wissen aber genau, wann sie den Schalter umlegen müssen. Wir werden alles reinhauen“, verspricht er.
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Liveticker für das Spiel:
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Die Löwen haben ihre Pflichtaufgabe in der 1. Runde des Toto-Pokals beim oberfränkischen Kreisklassisten SC Reichmannsdorf erfüllt und mit 6:0 gewonnen. Dabei ließ es das Team von Trainer Patrick Glöckner nach 5:0-Pausenführung im zweiten Durchgang locker angehen, schaffte aber mühelos den Sprung in die 2. Runde.
Personal: Rund 230 Kilometer einfache Fahrt mussten die Löwen hinter sich bringen, um ins oberfränkische Reichmannsdorf zu gelangen. Nicht im Kader standen Tim Danhof, Simen Voet, Jesper Verlaat, Thore Jacobsen, Florian Niederlechner, Morris Schröter, Emre Erdogan, Thomas Dähne, Sigurd Haugen, Sean Dulic und Kevin Volland. Trotzdem konnte Cheftrainer Patrick Glöckner ein stark besetztes Team auf den Platz schicken.
Spielbericht: Die erst Chance des Spiels hatte Morris Schröter. Er zielte halbrechts von der Strafraumkante aber knapp am oberen linken Eck vorbei (3.). Tunay Deniz traf mit einem 20-Meter-Freistoß aus halbrechter Position nur das Außennetz (9.). Nach Doppelpass mit Kilian Jakob tauchte Patrick Hobsch frei vor SCR-Keeper Jonah Popp auf, traf aus neun Metern zum 1:0 ins lange Eck (11.). Auch das zweite Tor bereitete Jakob vor. Von der linken Grundlinie überflankte er die Abwehr, Soichiro Kozuki brauchte am langen Eck nur noch den Kopf hinhalten, nickte zum 2:0 ein (16.). Drei Minuten später der nächste Treffer. Nach einer Schröter-Flanke von rechts war Hobsch mit dem Kopf zur Stelle, verlängerte die Flanke ins Reichmannsdorfer Tor (19.). In der 25. Minute pfiff Schiedsrichter David Wagner Handelfmeter, Schröter verwandelte sicher zum 4:0 (25.). Nach einem Foul an Kozuki gab’s kurz vor der Strafraumkante Freistoß für die Löwen. Leicht nach links versetzt zirkelte Deniz die Kugel zum 5:0 über die Mauer ins kurze Eck (39.). Kurz vor der Pause kam Kozuki im Strafraum zu Fall, wieder pfiff der Unparteiische Elfmeter. Maximilian Wolfram lief an, scheiterte mit seinem Schuss ins linke unter Eck an Popp, der die Ecke geahnt hatte (45.+1). Direkt danach war Pause.
Der Kreisligist überstand die erste Viertelstunde der 2. Halbzeit ohne Gegentreffer, weil Kozuki nach einer Deniz-Ecke und Kopfballverlängerung von Wolfram per Kopf nur den Pfosten traf (60.). Direkt danach wechselte Chefcoach Patrick Glöckner gleich fünf Mal (61.). Am Ergebnis änderte sich aber nichts. Die Löwen ließen zwar den Ball durch ihre Reihen laufen, fanden aber nicht die Lücke. Eine Hereingabe von Raphael Schifferl verlängerte Justin Steinkötter aufs Tor, aber Keeper Popp war erneut zur Stelle, wehrte den Ball zur Ecke ab (82.). Das halbe Dutzend machte Samuel Althaus in der 84. Minute voll. Eine Hereingabe von rechts durch Steinkötter verwertete er von der Fünfmeterkante. Das war auch der Endstand nach 90 Minuten. Die Löwen stehen damit in der 2. Runde des Toto-Pokals.
„Wir haben unsere Pflichtaufgabe erfüllt und das gemacht, was wir machen mussten – logischerweise in die nächste Runde einzuziehen“, bilanzierte Löwen-Chefcoach Patrick Glöckner. „Dennoch gibt's natürlich immer gewisse Dinge, an denen man drehen muss und die 2. Halbzeit war jetzt nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben“, gab er ehrlich zu.
Dagegen war er mit den ersten 45 Minuten und den fünf Toren sowie zahlreichen Torschüssen zufrieden. „Wir haben uns da sehr gut bewegt in den Räumen, einfach gespielt, die Passschärfe, das Passtempo haben gestimmt. In der 2. Halbzeit ist das Spiel so ein bisschen eingeschlafen, die Passpassagen waren sehr langsam, wir hatten auch nicht die kreativen Momente wie im ersten Durchgang“, kritisierte er. „Bei so einem Gegner musst du dich halt auch individuell mal durchsetzen.“ Letztlich habe man den Zuschauern sechs Tore geboten. „Das ist sicher positiv!“
Die 2. Runde Hauptrunde im bayerischen Toto-Pokal-Wettbewerb 2025/26 wird am Donnerstag,24.07.2025 um 10.30 Uhr im Münchner Haus des Fußballs die Paarungen ausgelost. Die Ziehung wird live auf dem BFV-Instagram-Kanal übertragen. Die Lose zieht Joachim Buchwieser, Vize-Präsident von LOTTO Bayern, die Aufsicht hat Verbands-Spielleiter Josef Janker.
STENOGRAMM, Toto-Pokal, 1. Runde, 22.07.2025, 18.30 Uhr
SC Reichmannsdorf – TSV 1860 München 0:6 (0:5)
SCR: 65 Popp (Tor) – 8 B. Kraus, 30 Hümmer, 31 Zeh, 29 Friedrich, 7 Kaiser – 4 Lorz, 14 Faenza, 16 Nicola – 19 T. Kraus, 21 Lindner.
Ersatz: 22 Hüllmann (Tor) – 5 Herderich, 6 Ganzmann, 9 Harrer, 13 Weigl, 18 J. Kraus, 20 Reheuser, 23 Butterhof, 27 Kratzer, 28 Thomann.
1860: 40 Bachmann (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 26 Maier – 17 Schröter, 36 Deniz, 8 Philipp, 18 Jakob – 30 Wolfram – 14 Kozuki, 34 Hobsch.
Ersatz: 11 Vollath (Tor) – 9 Steinkötter, 13 Christiansen, 20 Althaus, 27 Pfeifer, 41 Lippmann.
Wechsel: Reheuser für B. Kraus (46.), Harrer für Lindner (46.), J. Kraus für Nicola (71.), Ganzmann für Kaiser (75.), Kratzer für T. Kraus (78.) – Lippmann für Schröter (61.), Althaus für Wolfram (61.), Christiansen für Deniz (61.), Steinkötter für Kozuki (61.), Pfeifer für Jakob (61.).
Tore: 0:1 Hobsch (11.), 0:2 Kozuki (16.), 0:3 Hobsch (19.), 0:4 Schröter (Handelfmeter), 0:5 Deniz (39.), 0:6 Althaus (84.).
Gelbe Karte: –.
Bes. Vorkommnis: Popp hält Foulelfmeter von Wolfram (45.+1).
Zuschauer: 2.700 Sportanlage Reichmannsdorf.
Schiedsrichter: David Wagner (Kirchehrenbach); Assistenten: Benjamin Wagner (Kirchehrenbach), Valentin Striebich (Thuisbrunn).
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Die Löwen spielten beim 1:0-Sieg im schweizerischen Chur gegen den FC Vaduz im siebten Testspiel zum sechsten Mal zu Null. Das „Tor des Tages“ erzielte Florian Niederlechner in der 31. Minute nach einer sehenswerten Einzelleistung. Bei besserer Chancenverwertung hätte der Sieg gegen die Liechtensteiner auch klarer ausfallen können.
Personal: Löwe-Trainer Patrick Glöckner konnte gegen den 51-fachen Pokalsieger (!) Liechtensteins, der derzeit in der 2. Schweizer Liga spielt, aus dem Vollen schöpfen. Lediglich der leicht angeschlagene Torhüter Thomas Dähne wurde geschont. Für ihn kam sein Vertreter René Vollath zum Einsatz. Ein Wiedersehen gab es mit Niklas Lang. Das Löwen-Eigengewächs spielt seit dieser Saison für Vaduz.
Spielbericht: Erstmals wurden die Löwen in der 4. Minute nach einem Standard gefährlich. Tim Danhof hatte einen Eckball von rechts ins Zentrum geflankt, Jesper Verlaat kam an der Fünfmeterkante zum Kopfball, Leon Schaafran im Tor der Liechtensteiner parierte, konnte den Ball aber erst im Nachfassen vor Sigurd Haugen in Sicherheit bringen. Auch die zweite Chance hatte der alte und neue Löwen-Kapitän. Nach Zuspiel von Sean Dulic von der rechten Strafraumseite kam er mit dem Rücken zum Tor aus elf Metern zum Abschluss, stellte Keeper Schaffran aber mit dem schwachen Abschluss vor keine großen Probleme (8.). Es dauerte über eine Viertelstunde, bis Vaduz erstmals vors 1860-Tor kam, jedoch konnte Simen Voet den Schuss von Fabrizio Cavegn zur Ecke blocken (17.). Aus dem Nichts heraus hatte Sigur Haugen die Riesenchance zur Führung. Einen weiten Ball verlängerte FCV-Kapitän Liridon Berisha unfreiwillig per Kopf genau in den Lauf des Löwen-Stürmers, der lief frei auf Schaffran zu, schloss an der Strafraumkante ab, doch der Ball ging um Zentimeter rechts am Tor vorbei (24.). Da es Ecke gab, musste der Vaduzer Torhüter noch per Fußabwehr geklärt haben! Durch eine schöne Einzelaktion von Florian Niederlechner gingen die Sechzger in der 31. Minute verdientermaßen in Führung. Der gebürtige Ebersberger hatte sich auf dem linken Flügel mit Tempo durchgesetzt, kam im Strafraum zum Abschluss, den ersten Schuss konnte Schaffran noch parieren. Doch Niederlechner setzte nach, verwertete den Abpraller aus sechs Metern zum 1:0. Zwei Minuten später setzte Manuel Pfeifer auf der linken Seite Haugen in Szene, dessen Abschluss ging aber knapp am langen Eck vorbei (33.). Nach einem Ballverlust von Voet hatten die Liechtensteiner die Möglichkeit zum Kontern, doch Verlaat bügelte den Fehler seines Mitspielers aus, bevor es richtig gefährlich werden konnte (40.). Auf der anderen Seite kam Niederlechner halblinks an der Strafraumkante zum Abschluss, sein Schuss aufs lange Eck wurde jedoch von einem FCV-Spieler geblockt (42.). Zum Ende der 1. Halbzeit ging ein Regenschauer herunter, auch deshalb waren alle froh, dass Schiedsrichter Jonatha Jaussi pünktlich die Mannschaften in die Kabine schickte.
Die Löwen begannen die 2. Halbzeit unverändert. Aufgrund des regenverhangenen Himmels musste das Flutlicht in den Schweizer Alpen angeschaltet werden. Außer einem Distanzschuss von Cavegan, der weit am Tor von René Vollath vorbeiging, passierte wenig (56.). Auf der anderen Seite profitierten die Sechzger nicht von einem Abstimmungsproblem in der Hintermannschaft der Liechtensteiner (57.). Beide Teams wechselten nach etwas mehr als einer Stunde fast komplett, was dem Spiel nicht unbedingt guttat. Nach einem Steckpass von David Philipp tauchte Justin Steinkötter frei vor Schaffran auf, brachte den Ball aber nicht im Netz unter (73.). Tunay Deniz scheiterte mit einem Freistoß, den das Schlitzohr vom rechten Strafraumeck direkt aufs lange Eck setzen wollte, nur knapp (75.). Bei einer Ecke von links durch Deniz konnte Berisha auf der Linie für seinen Torwart per Kopf klären (88.). So blieb es bei dem knappen, aber hochverdienten 1:0-Sieg für die Löwen.
Nicht nur wegen des Sieges zog 1860-Cheftrainer Patrick Glöckner ein positives Fazit. „Wir haben in den ersten 30 Minuten nicht so dominant im Ballbesitz spielen können, wie wir uns das vorgestellt hätten, weil Vaduz technisch sehr versierte Einzelspieler in seinen Reihen hat. Für sie war es heute die Generalprobe. Am Donnerstag starten sie mit dem Conference-League-Spiel in die Runde.“ Entscheidend sei für ihn immer, wie viele Torchancen sein Team dem Gegner gestattet. „Da stand in der 1. Halbzeit keine“, zeigte er sich hochzufrieden mit der Defensivleistung. „Selbst haben wir uns 3,4 gute Chancen erspielt, wo wir hätten einschießen können. Von daher bin ich zufrieden.“
Die schlechte Chancenverwertung führt Glöckner darauf zurück, dass seinem Team noch die Frische und Spritzigkeit im Kopf fehle, „weil wir natürlicherweise noch im Vorbereitungsprozess sind. Deswegen nehmen wir das in Kauf. Wichtig ist aber zu sehen, dass die Mentalität und Laufbereitschaft stimmen.“
Zu dem in Chur fehlenden Torhüter Thomas Dähne gab der Coach ebenfalls Auskunft. „Pati Hobsch ist ihm im Training auf den Fuß getreten. Entsprechend ist der Fuß dick angelaufen. Wir gehen davon aus, dass er Anfang oder Mitte nächster Woche wieder ins Training einsteigt!“
STENOGRAMM, Testspiel, 19.07.2025, 16 Uhr
FC Vaduz – TSV 1860 München 0:1 (0:1)
FCV: 25 Schaffran (Tor) – 14 Beeli, 6 Simani, 5 Berisha, 7 Schwizer – 20 Mack – 8 Seiler, 30 Ronaldo Dantas, 22 Mischa – 23 Cavegn, 9 Monsberger.
Ersatz: 1 Büchel (Tor) – 2 Mertens, 4 Hasler, 11 Navarro, 17 Campos, 18 Hasler, 19 Hoxha, 26 Hammerich, 27 Lang, 29 De Donno.
1860: 11 Volath (Tor) – 25 Dulic, 4 Verlaat, 3 Voet – 2 Danhof, 13 Christiansen, 5 Jacobsen, 27 Pfeifer – 31 Volland – 7 Niederlechner, 22 Haugen.
Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 8 Philipp, 9 Steinkötter, 14 Kozuki, 16 Reinthaler, 17 Schröter, 18 Jakob, 20 Althaus, 26 Maier, 30 Wolfram, 34 Hobsch, 36 Deniz, 37 Schifferl, 41 Lippmann.
Wechsel: Hoxha für Schwizer (46.), N. Hasler für Ronaldo Dantas (62.), Navarro für Mack (62.), Campos für Monsberger (62.), Hammerich für Seiler (62.), Lang für Simani (62.), De Donno für Eberhard (62.), Mertens für Beeli (72.) – Philipp für Volland (65.), Steinkötter für Niederlechner (65.), Kozuki für Jacobsen (65.), Reinthaler für Verlaat (65.), Schröter für Danhof (65.), Jakob für Pfeifer (65) Maier für Voet (65.), Wolfram, Hobsch für Haugen (65.) 36 Deniz für Christiansen (65.), Schifferl für Verlaat (65.).
Tor: 0:1 Niederlechner (31.).
Gelbe Karten: Navarro – Haugen.
Zuschauer: 1.185 Sportanlage Obere Au in Chur/Schweiz.
Schiedsrichter: Jonatha Jaussi; Assistenten: Valerio Hungerbühler, Loris Argese.
Die Löwen-U21 eröffnete mit einem Paukenschlag die Bayernliga-Saison 2025/26 und vermieste Gastgeber TSV 1874 Kottern gehörig das Jubiläum der Fußballabteilung durch einen 4:1-Erfolg. Selbst ein verschossener Elfmeter durch Sandro Porta brachte das Team von Alper Kayabunar nicht aus dem Konzept. Der Ehrentreffer für die Allgäuer fiel erst, als die Partie beim Stand von 4:0 längst entschieden war.
Zum 100-jährigen Jubiläum der Fußballabteilung des TSV 1874 Kottern-St. Mang hatten die Allgäuer das Eröffnungsspiel der Bayernliga Saison 2025/2026 bekommen. Und viele hundert Fans waren dem Ruf in dieABT-Arena in Durach gefolgt. In den ersten zehn Minuten passierte wenig, beide Teams neutralisierten sich weitgehend. Erstmals gefährlich wurde es nach einem Freistoß von Matthias Jocham aus dem linken Halbfeld, den Roland Fichtl aber aus sieben Metern neben den rechten Pfosten köpfte (11.). Eine abgefälschte Hereingabe von Justin Thönig fing Kotterns Torhüter Antonio Mormone sicher ab (17.). Kurz danach der erste Wechsel auf Löwenseite. Noah Klose hatte sich bei einem Zweikampf verletzt, für ihn kam Sandro Porta (18.). Im Anschluss an eine butterweiche Flanke von links durch Finn Fuchs kam Arin Garza aus acht Metern zum Kopfball, Mormone lenkte die Kugel an den linken Pfosten (18.). Daraus entwickelte sich ein schneller Konter der Allgäuer, Lasse Faßmann konnte im letzten Moment am rechten Fünfmetereck gegen Kevin Haug klären (19.). Kurz danach pfiff der gut postierte Schiedsrichter Maximilian Riedel nach einer unübersichtlichen Szene Elfmeter für die Löwen. Raphael Wach war im Strafraum zu Fall gekommen. Der kurz zuvor eingewechselte Porta lief an, Mormone ahnte die Ecke und lenkte den Ball um den rechten Pfosten (22.). Glück hatten die Sechzger in der 27. Minute, als Haug in den Rückraum die Kugel auf Maximilian Bär legte, der aber auf Höhe Elfmeterpunkt den Ball nicht richtig traf (27.). Kurz danach konnte sich Paul Bachmann auszeichnen, als er einen gefährlichen Schuss von Haug aufs rechte Eck pariert (28.). Nach einem langen Ball wurde Garza von Lukas Ender im Strafraum umgerissen, wieder pfiff der Unparteiische Elfmeter (33.). Diesmal lief Cristian Leone an, schoss die Kugel ins linke Eck zur 1:0-Führung der Sechzger (33.). Vier Minuten später das 2:0. Porta wurde im Strafraum mit dem Rücken zum Tor angespielt, drehte sich an der linken Fünfmeterkante um seinen Gegenspieler, schloss dann unhaltbar für Mormone ins kurze Eck ab (37.). In der 43. Minute wurde Leone im Zentrum nicht angegriffen, aber anstatt an der Strafraumkante selbst abzuschließen, legte er nochmals auf rechts zu Wach raus, dessen Hereingabe wurde dann geblockt. So nahmen die Sechzger eine 2:0-Führung mit in die Kabine.
Die erste Chance im zweiten Durchgang hatten die Gastgeber, doch Haug zielte halbrechts aus elf Metern genau auf den Körper von Bachmann (47.). Eine Hereingabe von links durch Fuchs hätte beinahe Samuel Barth ins eigene Tor geklärt (59.). Die Junglöwen hatten die Allgäuer gut im Griff, ließen mit der Führung im Rücken wenig anbrennen. In der 65. Minute konterten die Sechzger. Fuchs war über die linke Flanke in den Strafraum eingedrungen, spielte Garza an, der legte mit dem Rücken zum Tor auf Xaver Kiefersauer ab, der noch einen Gegenspieler düpierte und dann aus sechs Metern zum 3:0 einschob (65.). Nach Zuspiel von Max Jägerbauer drang Wach im Zentrum in den Strafraum ein, kam dann aber ins Stolpern, sein Abschluss ging links am Tor vorbei (73.). Zwei Minuten später wurde ein Eckball von rechts, den Fuchs mit links vors Tor geflankt hatte, zu kurz abgewehrt, Faßmann kam aus zehn Metern zum Abschluss, erzielte mit seinem Flachschuss das 4:0 (75.). Kurz vor Schluss kamen die Allgäuer noch zu ihrem Ehrentreffer. Jocham hatte einen Freistoß vor dem rechten Strafraumeck scharf nach innen geflankt, wo viel Betrieb herrschte, Achim Speiser touchierte das Spielgerät leicht mit dem Kopf, die Kugel landete zum 1:4 im langen Eck (87). Das war aus Löwen-Sicht lediglich ein Schönheitsfehler bei einem fast perfekten Auftritt.
„Das war ein gelungener Auftakt. Was mich ein bisschen stört, war das Gegentor am Ende. Das war unnötig“, fand U21-Chefcoach Alper Kayabunar bei seiner Premiere. „In Kottern ist es nicht leicht. Die Jungs haben von der ersten Minute an alles reingehauen, über 90 Minuten ein super Spiel gemacht“, lobte der 39-Jährige. „Der Plan war, dass wir uns am Anfang nicht pressen lassen. Das haben die Jungs super umgesetzt und wir sind dann auch mit dem Ball besser ins Spiel gekommen.“
Nach dem ersten Elfmeter und dem Pfostentreffer sei die Partie endgültig auf die Seite seines Teams gekippt. „Wenn du ein Aluminiumtreffer und zwei Elfmeter hast, dabei noch zwei Tore erzielst, dann war es eine gute 1. Halbzeit.“, lautete das Resümee der ersten 45 Minuten. Auch diverse Verletzungen habe sein Team gut kompensiert. „Alle, die reingekommen sind, haben es gutgemacht. Das war auch spielentscheidend, dass sie sofort auf Temperatur waren. Dementsprechend hatten wir nie wirklich Probleme.“
Der Forderung seiner Jungs, zwei freie Tage als Belohnung für den Sieg zu bekommen, erteilte der Trainer jedoch eine Absage. „Nächsten Freitag geht’s schon weiter. Es gibt noch einige Sachen zu verbessern. Aber ich hatte heute das Gefühl, dass die Jungs versuchen, alles umzusetzen, was wir uns vorgenommen haben.“
STENOGRAMM
U21 Bayernliga Süd, 1. Spieltag, 18.07.2025, 18.30 Uhr
TSV 1874 Kottern – TSV 1860 München 1:4 (0:2)
1860: 1 Bachmann (Tor) – 4 Thönig (76., 5 Fodor), 3 Faßmann, 24 Benede, 43 Fuchs – 8 Wach, 21 Kiefersauer, 6 Dordan (67., 20 Hoppe) – 17 Leone, 10 Klose (18., 77 Porta/55. 22 Jägerbauer), 7 Garza (71., 36 Grancay).
Tore: 0:1 Leone (33., Foulelfmeter), 0:2 Porta (37.), 0:3 Kiefersauer (65.), 0:4 Faßmann (75.), 1:4 Speiser (87.).
Gelbe Karten: Hackenschmidt– Porta, Garza, Faßmann.
Bes. Vorkommnis: Mormone hält Folulefmeter von Porta (22.).
Zuschauer: 1.500 ABT-Arena in Durach.
Schiedsrichter: Maximilian Riedel (Augsburg); Assistenten: Michael Krug (Grünwald), Patrick Meixner (Rinnenthal).
Der DFB hat die zeitgenauen Ansetzungen der Spieltage 3 bis 9 veröffentlicht.
Hier alle neuen Termine in der Übersicht:
Samstag, 23. August 2025, 14:00 Uhr
Alemannia Aachen - TSV 1860 München
Samstag, 30. August 2025, 14:00 Uhr
TSV 1860 München - VfB Stuttgart II
Sonntag, 14. September 2025, 19:30 Uhr
TSV 1860 München - TSV Havelse
Mitwoch, 17. September 2025, 18:60 Uhr
FC Hansa Rostock - TSV 1860 München
Samstag, 20. September 2025, 16:30 Uhr
TSV 1860 München - TSG Hoffenheim II
Samstag, 27. September 2025, 14:00 Uhr
Erzgebirge Aue - TSV 1860 München
Mittwoch, 01. Oktober 2025, 18:60 Uhr
TSV 1860 München - FC Viktoria Köln