Beiträge von Loewe

    Das Bayerische Fernsehen überträgt den Heimsppielauftakt der Löwen am 9. August live.


    Der BR überträgt das erste Heimspiel des TSV 1860 München live im TV und Stream. Am Samstag, 9. August, empfangen die Löwen den VfL Osnabrück im Grünwalder Stadion. Anstoß ist um 14:03 Uhr – zu sehen im BR Fernsehen und auf BR24Sport.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8490.htm

    Die U21 der Löwen befindet sich auf der Zielgeraden der Vorbereitung. Am kommenden Freitag eröffnet das Team von Neu-Trainer Alper Kayabunar die Saison 2025/26 der Bayernliga Süd mit dem Auswärtsspiel beim TSV Kottern-St. Mang. Anpfiff in der ABT-Arena (Kieswerkstr. 10, 87471 Durach) ist um 18.30 Uhr.


    Die Bilanz der Testpartien ist ausgeglichen. Vier Siege stehen vier Niederlagen gegenüber, wobei die Erfolge allesamt gegen unterklassige Teams zustande kamen (5:0 gegen den 1. FC Beilngries, 2:1 gegen den SC Oberweikertshofen, 5:1 gegen den SV-DJK Wittibreut und 6:1 gegen den TSV Aindling). Verloren wurde gegen die University of Vermont mit 2:4, gegen den Liga-Konkurrenten TSV Landsberg 0:1 und gegen Regionalligist TSV Buchbach 0:2. Auch die Generalprobe am vergangenen Samstag gegen die Reserve des FC Ingolstadt 04 ging mit 1:3 verloren.

    Diese Partie spiegelte die Vorbereitung wider. Zur Pause lagen die jungen Sechzger bereits mit 0:3 gegen die kleinen Schanzer durch einen Dreierpack von Jason Osei Tutu zurück. „Ingolstadt ist einfach cleverer gewesen in dem Spiel. Ich glaube nicht, dass wir schlechter waren“, lautete die Einschätzung des Löwen-Coachs mit Blick auf die Ballbesitzphasen und Torchancen. „Aber der Gegner war halt einfach abgezockter in der Offensive. Das waren genau dies Sachen, die wir im Vorfeld angesprochen hatten und die wir verbessern müssen.“

    Noch sieht der 39-jährige Trainer bei der Transformation vom Jugendfußball zum Herrenfußball bei seinem Team viel Luft nach oben. „Ingolstadt hat das einfach besser gemacht, ist schnell in die Tiefe gekommen und hat die Torchancen genutzt. Wir haben unklar verteidigt, auch wieder ein Standardgegentor bekommen und individuelle Fehler gemacht.“ In der Pause ging Kayabunar darauf ein, forderte die Reset-Taste zu drücken und sich nur noch auf den zweiten Durchgang zu konzentrieren. „Wir wollten einfach die 2. Halbzeit gewinnen!“ Das gelang dann auch durch einen Treffer von Damjan Dordan.

    Auch wenn die Vorbereitungsbilanz durchwachsen ausfiel, konnte Kayabunar eine Entwicklung erkennen. „Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert, haben Sachen, die wir uns vorgenommen haben, verbessert. Für mich als Trainer war es erst mal wichtig, Erkenntnisse zu sammeln und zu sehen, in welchen Bereichen wir Probleme haben, um diese dann gezielt anzugehen und zu verbessern. Und das ist uns, glaube ich, gut gelungen“, schaut der U21-Coach positiv nach vorne.


    Dabei hatte es Kayabunar alles andere leicht. Der ohnehin nicht üppig aufgestellte Kader wurde noch dezimiert. „Wir trainieren fast die ganze Vorbereitung nur mit 13, 14 Spielern“, erklärt er. Gegen Ingolstadt erwischte es nach fünf Minuten auch noch Rechtsverteidiger Martin Zentrich. „Wahrscheinlich ist das Syndesmoseband gerissen. Er wird wohl die komplette Vorrunde ausfallen. Das macht die Sache nicht einfacher und es gibt bei der Aufstellung nicht viel Spielraum.“

    Wenigstens gelang es, kurzfristig mit Benedikt Hoppe einen zusätzlichen Verteidiger zu verpflichten. Kayabunar kennt den 24-Jährigen aus der letzten Saison, wo er ihn bei Türkgücü trainierte. „Er bringt zusätzlich Erfahrung in die junge Mannschaft. Benne passt auch als Typ super rein. Das war uns in Absprache mit Manfred Paula sehr wichtig, dass er sportlich und vor allem charakterlich die Mannschaft weiterbringt.“ Hoppe ist neben Torhüter Stefan Musa, der vom TSV Landsberg kam, der einzige externe Zugang. Ansonsten sind es acht Spieler aus der letztjährigen U19, die den Kader verstärken, wobei drei davon – Fabio Wagner, Luis Pereira de Azambuja und Emre Dursun – zuletzt verletzt gefehlt hatten. Pereira de Azambuja und Dursun kämpften noch mit Verletzungen aus der Vorsaison, werden langsam wieder an die Mannschaft herangeführt. Dagegen besteht bei Wagner Resthoffnung, dass er vielleicht im Allgäu auflaufen kann. Der Stürmer stieg am Montag wieder ins Mannschaftstraining ein.

    Im Aufbau-Training befindet sich derweil Brahim Moumou. „Es wird wahrscheinlich noch ein, zwei Wochen dauern, bis Ibi wieder einsteigen kann“, sagt sein Trainer. Der 24-Jährige ist mit seiner Qualität sicher eine Bereicherung für die Junglöwen, wenn er mal über einen längeren Zeitraum von Verletzungen verschont bleibt.

    Das gilt auch in großem Maß für Alexander Benede. Der Rekordspieler der Bayernliga, der am 20. September seinen 37. Geburtstag feiert, hängt nochmals ein Jahr dran. Bei der Entscheidung war Trainer Kayabunar ein großer Faktor. „Ich kenne Alex schon sehr, sehr lange. Mit seiner Erfahrung ist er extrem wichtig für die Mannschaft, aber auch für uns als Trainerteam. Wir denken ähnlich über Fußball. Und deswegen passt es natürlich gut zusammen. Wir wollen gemeinsam den jungen Spielern weiterhelfen, sie weiterentwickeln und an den Profibereich heranführen“, lautet sein Credo.

    Nicht nur als Abwehrchef geht Benede voran, auch im viertägigen Trainingslager in Bad Füssing, das einmal mehr von Andy Wagner-Mändler gesponsort worden war, zeigte er seine Qualitäten als Leader und überraschte sogar seinen Chefcoach mit der Gestaltung eines Teamabends. „Alex hat ein paar Spielchen organisiert, die ich in der Form in meiner Trainerkarriere oder als Spieler selbst noch nicht gesehen habe. Das hat einen Riesenspaß gemacht!“ Gleichzeitig war Kayabunar erleichterte, dass er, wie oft für Neuzugänge üblich, nicht singen musste. „Gott sei Dank nicht, auch wenn ich mein türkisches Lied von Tarkan schon vorbereitet hatte“, erzählt er mit einem breiten Grinsen.

    Ein Saisonziel ist für eine zweite Mannschaft eines Profiklubs nicht an einem Tabellenplatz festzumachen. Primär geht es um die Ausbildung und Weiterentwicklung der Spieler. „Das oberste Ziel ist, die Jungs zu den Profis zu bringen.“ Die Kommunikation mit dem Drittligateam sei gut, mit Chefcoach Patrick Glöckner habe sich Kayabunar bereits zweimal unterhalten. Seine erste Kontaktperson ist jedoch Co-Trainer Nico Masetzky. „Wir kennen uns gut, haben ein super Verhältnis, sind befreundet und haben bereits ein Jahr sehr eng und vertrauensvoll bei Türkgücü zusammengearbeitet.“ Auch der andere Co-Trainer Markus Brzenska ist für den U21-Coach kein Unbekannter. „Wir haben zusammen die A-Lizenz gemacht.“ Alles beste Voraussetzungen, für eine gute Durchlässigkeit zwischen den Teams.

    Das Kribbeln steigt bei der U21 vor dem Eröffnungsspiel der Bayernliga von Tag zu Tag. Für die junge Mannschaft ist der Auftakt gleich eine Herausforderung. „Kottern ist ein unangenehmer Gegner, vor allem auswärts. Trotzdem ist es für uns eine super Sache. Ich denke, dass einige Zuschauer kommen werden. Demensprechend ist die Vorfreude groß, dass die Saison beginnt und es endlich um Punkte um Punkte geht“, sehnt auch Kaybunar sein erstes Punktspiel als U21-Coach der Löwen herbei.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8488.htm


    Kader der U21:


    https://www.tsv1860.de/_m/media/10/7af841.pdf


    Liveticker für das Spiel gegen Kottern:


    https://www.fupa.net/match/tsv…v-1860-muenchen-m2-250718


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…S000055VS5489BTVSDFH806-G

    Eine im Zustandekommen überraschend deutliche Niederlage musste die U21 des TSV 1860 am Samstagnachmittag gegen den FC Ingolstadt II hinnehmen. Nach 90 Minuten unterlag die Elf von Alper Kayabunar den Jungschanzern mit 1:3.

    TSV 1860 U21 unterliegt FC Ingolstadt 04 II

    Im Duell zweier Bayernligisten bog der Vertreter der Nordstaffel schon früh auf die Siegerstraße ein, denn bereits in der 6. Minute ging der FC Ingolstadt 04 II auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 mit 0:1 in Führung. Die Löwen zeigten sich in der Folge zwar bemüht, die Schanzer kontrollierten das Geschehen jedoch meist souverän und kamen immer wieder gefährlich vors Löwentor. Angetrieben durch den überragenden Jason Osei-Tutu setzte Ingolstadt offensive Akzente und kam noch vor der Pause zu zwei weiteren Treffern (40./42.).

    Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich nicht viel. Die U21 des TSV 1860 kam zwar ein wenig besser ins Spiel und machte Druck, agierte aber meist viel zu umständlich, um wirklich für Gefahr zu sorgen. Erst kurz vor Ende fand Damjan Dordan eine Lücke und erzielte den Ehrentreffer der Löwen (82.). So stand am Ende eine etwas ernüchterne 1:3-Niederlage zu Buche.

    Bis zum Saisonstart am Freitag beim TSV Kottern wartet also noch jede Menge Arbeit auf Alper Kayabunar und sein Team. Ob und in welcher Form die U21 dann Verstärkung aus dem Profikader erhalten wird, bleibt abzuwarten.


    https://sechzger.de/tsv-1860-u…egen-fc-ingolstadt-04-ii/

    Der TSV 1860 München trifft in der 1. Runde des bayerischen Toto-Pokals auf den SC Reichmannsdorf.


    Bei der heutigen Auslosung zur ersten Runde des Toto-Pokals hatte der Kreisligist aus dem Fußballkreis Bamberg/Bayreuth/Kulmbach das große Los gezogen: Als erstes Team aus dem Lostopf durfte der SC Reichmanssdorf seinen Wunschgegner frei wählen – und entschied sich für den TSV 1860 München.

    „Eine weite Anreise. Wir nehmen es so, wie es kommt. Das ist genau das, was ich sage: Wo wir gefordert werden, versuchen wir auch abzuliefern“, kommentierte Löwen-Chefcoach Patrick Glöckner das Los.

    Für die Löwen bedeutet das am Dienstag, 22. Juli 2025, den Auftakt in den diesjährigen Pokalwettbewerb. Alle Informationen zum Ticketverkauf werden in Kürze bekanntgegeben.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8487.htm

    Die Vorbereitungsserie ist gerissen. Gegen Slovan Liberec mussten die Löwen nicht nur das erste Gegentor hinnehmen, sondern kassierten auch die erste Niederlage. Trotzdem zeigten die Sechzger gegen den tschechischen Erstligisten, der bereits kommende Woche in die Saison startet, vor allem in der 1. Halbzeit eine starke Leistung.


    Personal: Personal: Löwe-Trainer Patrick Glöckner musste wegen muskulärer Probleme gegen den tschechischen Erstligisten auf Soichiro Kozuki verzichten. Die nicht aufgeführten Spieler aus dem 1860-Kader hatten bereits am Morgen gegen die SKU Amstetten gespielt.

    Spielbericht: Kurios: Nach vier Minuten wechselten die Löwen die Trikots, weil beide Teams nur schwer zu unterscheiden waren. Liberec spielte in Blau, die Sechzger zunächst in ihren „darkblue“-Auswärtstrikots. Fortan ging es mit weißen Aufwärmleiberl ohne Rückennummern weiter. Im Spiel selbst neutralisierten sich beide Teams in der Anfangsviertelstunde weitgehend. Die erste Torszene in der 17. Minute wurde wegen eines Stürmerfouls von Florian Niederlechner abgepfiffen. Der erste Aufreger drei Minuten später. Nach Pass in die Tiefe von Kevin Volland prallte Niederlechner im Strafraum mit Josef Kozeluh zusammen, fiel aufs Knie und musste behandelt werden (20.). Es ging für den gebürtigen Ebersberger aber nach kurzer Pause weiter. Beinahe wären die Löwen in der 26. Minute in Führung gegangen. Niederlechner hatte von links geflankt, Max Christiansen verlängerte am ersten Pfosten auf Sigurd Haugen, der direkt abschloss, aber mit seinem Schuss aus acht Metern nur den linken Pfosten traf. In der 38. Minute wurde es erstmals gefährlich fürs 1860-Tor, als Solifu Afolabi nach einem Fehler im Aufbauspiel Richtung Löwen-Tor zulief, doch Jesper Verlaat ihm den Ball noch vor dem Strafraum ablief. Kurz vor der Pause herrschte im Anschluss an eine Ecke Unordnung im Sechzger-Strafraum, Afolabi kam halblinks aus acht Metern zum Abschluss, doch Thomas Dähne konnte den Schuss abwehren (45.+1). Direkt danach war Pause.

    Bei den Löwen gab es keine Wechsel vor der 2. Halbzeit, jedoch musste Niederlechner nach zwei Minuten erneut behandelt werden. Kurz danach machte er Platz für Maximilian Wolfram (49.). In der 55. Minute rettete Dähne das 0:0. Petr Julis hatte von links aus vollem Lauf geflankt, Ramonds Krollis kam unbedrängt aus sechs Metern zum Kopfball, doch der Löwen-Keeper reagierte überragend. Nach einer Linksflanke von Krollis in den Rücken der Löwen-Abwehr kam Lukas Masek am Elfmeterpunkt zum Abschluss, hatte aber zu viel Rücklage, so dass sein Schuss weit über die Querlatte ging (67.). Glück hatten die Sechzger in der 71. Minute, als Josef Kozeluh auf der rechten Seite Simon Voet aussteigen ließ, im Strafraum mit links abschloss, aber nur die Unterkante der Latte am langen Eck traf. Auf der anderen Seite zog Haugen vom rechten Strafraumeck ab, Tomas Koubek musste sich strecken, um den Schuss über das kurze Kreuzeck zu lenken (75.). In der 82. Minute war es passiert. Dominik Masek kam halblinks im Strafraum zum Abschluss, traf aus zwölf Metern unhaltbar für Dähne zum 1:0 ins lange Eck. Es war der erste Gegentreffer im sechsten Spiel der Vorbereitung für die Löwen. Die Tschechen, die bereits nächste Woche in den Ligabetrieb starten, waren einen Tick weiter, wirkten im zweiten Durchgang spritziger und hatten nochmals für die Schlussphase neues Personal gebracht. Trotzdem hatten die Sechzger noch die Chance zum Ausgleich. Ein Zuspiel von Manuel Pfeifer halblinks leitete Volland direkt weiter auf Haugen, der aber beim Abschluss entscheidend gestört wurde, knapp aus sieben Metern am langen Eck vorbeischoss (89.). Kurz danach war Schluss. Damit kassierten die Löwen nicht nur das erste Gegentor der Vorbereitung, sondern auch die erste Niederlage.

    Löwen-Trainer Patrick Glöckner war mit dem Beginn der Partie zufrieden. „Mit den ersten 30 Minuten war ich wieder total zufrieden. Man hat einfach gesehen, dass der Gegner schon nächste Woche in die Saison startet, war spritziger und hat am Ende nochmals sechs frische Kräfte gebracht. Entsprechend wollten wir mit viel Laufleistung und einer guten Zweikampfführung dagegenhalten. Solange uns die Füße getragen haben, ist uns das auch gelungen“, scherzte er. Am Ende sei die Niederlage trotzdem unglücklich gewesen, wegen eines „blöden Abstimmungsfehlers in der letzten Reihe“, wie es der Trainer formulierte. „Ansonsten geht es höchstwahrscheinlich 0:0 aus.“ Für Glöckner war es „ein guter Test gegen einen guten Gegner mit einem Ausgang, der uns nicht gefällt!“

    Zu Niederlechner konnte der Löwen-Coach noch nichts Genaues sagen. „Er hat einen Schlag aufs Knie bei dem Zweikampf bekommen. Wir müssen jetzt erst mal schau3n, was genau passiert ist.“

    Auch das Los in der 1. Runde des Toto-Pokals gegen den oberfränkischen Kreisligisten SC Reichmannsdorf, Kreispokalsieger Bamberg/Bayreuth/Kulmbach, kommentierte Glöckner. „Eine weite Anreise. Wir nehmen es so, wie es kommt. Das ist genau das, was ich sage: Wo wir gefordert werden, versuchen wir auch abzuliefern“, so sein Credo.


    STENOGRAMM, Testspiel, 11.07.2025, 17 Uhr


    TSV 1860 München – FC Slovan Liberec 0:1 (0:0)


    1860: 21 Dähne (Tor) – 25 Dulic, 4 Verlaat, 3 Voet – 2 Danhof, 13 Christiansen, 5 Jacobsen, 27 Pfeifer – 31 Volland – 7 Niederlechner, 22 Haugen.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 30 Wolfram, 33 Faßmann, 41 Lippmann.

    LIB: 40 Koubek (Tor) – 18 Kozeluh, 2 Plechaty, 32 Gabriel, 5 Hodous – 12 Stransky, 19 Hlavaty, 26 Masopust – 7 Afolabi, 25 Ahad, 99 Ramonds.

    Ersatz: 33 Pesl, 47 Musil (Tor) – 3 Mikula, 6 Varfolomieiev, 8 Icha, 9 L. Masek, 15 Lexa, 20 Mahmic, 21 Letenya, 24 Dulay, 29 D. Masek, 30 Julis.

    Wechsel: Wolfram für Niederlechner (49.) – L. Masek für Masopust (46.), Julis für Afolabi (46.), Varfolomieiev für Gabriel (72.), Icha für Kozeluh (72.), Letenya für Ahad (72.), Dulay für Krollis (72.), Mahmic für Hlavaty (72.), Lexa für Hodous (72.), D. Masek für Stransky (72.).

    Tor: 0:1 D. Masek.

    Gelbe Karten: –.

    Zuschauer: 700 DREIHANS Arena Ulrichsberg.

    Schiedsrichter: René Kettlgruber; Assistenten: Harald Denthaner, Fritz Erlinger.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8484.htm

    Die Löwen feierten gegen den österreichischen Zweitligisten beim 1:0-Erfolg im fünften Testspiel den fünften Sieg und blieben erneut ohne Gegentor. Das „Tor des Tages“ erzielte David Philipp in der 21. Minute.


    Personal: Löwe-Trainer Patrick Glöckner musste gegen den österreichischen Zweitligisten wegen muskulärer Probleme auf Soichiro Kozuki verzichten. Ansonsten waren alle Spieler für die beiden Testspiele an einem Tag einsatzbereit.

    Spielbericht: Erstmals wurde es für Amstetten in den 6. Minute gefährlich, als Tunay Deniz aus 30 Metern flach draufhielt, Tiago Estavo den Schuss gerade noch um den Pfosten lenken konnte. Die anschließende Ecke brachte Deniz von links an den ersten Pfosten, wo Raphael Schifferl mit dem Kopf zur Stelle war, aber knapp am langen Eck vorbeiköpfte (7.). Fünf Minuten später flankte Morris Schröter von rechts flach an den zweiten Pfosten, wo David Philipp die Hereingabe direkt nahm, aber aus zehn Metern weit am Tor vorbeizielte (12.). In der nächsten Szene glänzte Philipp als Vorbereiter. Sein Zuspiel von links nahm der eingelaufene Justin Steinkötter am Elfmeterpunkt direkt, brachte aber den Körper nicht über den Ball, so dass sein Abschluss klar über die Querlatte ging (14.). In der 21. Minute die hochverdiente Führung. Nach einem Pass in die Tiefe setzte sich Steinkötter im Strafraum gegen seinen Gegenspieler Lukas Deinhofer durch, legte quer auf Philipp, der aus halblinker Position aus elf Metern zum 1:0 ins lange Eck traf. SKU-Keeper Estavo konnte in der 28. Minute gerade noch Schlimmeres verhindern, als er sich im Strafraum in einen Querpass von Patrick Hobsch warf, somit das Zuspiel auf den völlig freistehenden Steinkötter verhinderte. Kläglich vergab Josuha Steiger für die Österreicher eine Standardchance, als er einen Freistoß halblinks aus 21 Metern in die 1860-Mauer setzte (32.). Einen Schuss aus spitzem Winkel von Philipp nach Vorarbeit von Kilian Jakob konnte Estavo gerade noch wegfausten (35.). So nahmen die Sechzger die knappe Führung mit in die Kabine.

    Kurz nach Wiederanpfiff musste René Vollath nach einem Kopfball von David Peham vom Elfmeterpunkt zupacken, hatte damit aber keinerlei Probleme (46.). Amstetten spielte nun druckvoller. In der 58. Minute traf Peham zwar ins Löwen-Tor, stand aber zuvor mehr als einen Meter im Abseits, so dass die Hintermannschaft der Sechzger ihn gewähren ließ. Eine Flanke von links durch Philipp Maier an den zweiten Pfosten legte Maximilian Wolfram per Kopf in die Mitte, wo aber kein Mitspieler stand (62.). Vielleicht hätte er besser selbst den Abschluss gesucht! Auf der anderen Seite ging ein Freistoß aus dem linken Halbfeld von Felix Köchl nur knapp am langen Eck vorbei (67.). Der eingewechselte Lasse Faßmann verhinderte in der 78. Minute den Ausgleich. Thomas Mayer hatte sich auf der rechten Strafraumseite gegen Maier durchgesetzt, zog nach innen, schloss mit links ab, doch Faßmann blockte mit seinem Körper im letzten Moment den Schuss. Ein Freistoß von Köchl halbrechts drei Meter vor der Strafraumkante landete ebenfalls in der Mauer (90.). Das war die letzte Aktion. Kurz danach pfiff Schiedsrichter Asim Basic die Partie ab. Die Löwen gewannen damit auch den fünften Test, blieben zum fünften Mal ohne Gegentor.

    „Mit den ersten 30 Minuten waren wir extrem zufrieden“, lautete das Fazit von Cheftrainer Patrick Glöckner. „Es war eine richtig gute Partie, wir waren leichtfüßig, haben die Zweikämpfe gewonnen, waren giftig und haben uns extrem viele Torchancen herausgespielt. Nach 20 Minuten hätte es schon 4:0 stehen können. Leider haben wir unsere Möglichkeiten nicht vollendet, so ist die Partie immer schwerer gelaufen.“ Durch zunehmende Nickligkeiten und Unterbrechungen sei zudem der Spielfluss verloren gegangen. „Trotzdem haben wir das Tor verteidigt, die Null gehalten, was wichtig war, und Moral gezeigt.“ In der Phase der Vorbereitung, so Glöckner, sei es normal, dass die Kräfte schwinden. Das läge an der Summe der Trainingseinheiten. „Vielleicht waren wir uns zu sicher nach der ersten halben Stunde, hatten zu viel Selbstvertrauen. Wenn du dann nicht seriös bleibst, dann kommt sowas zustande“, charakterisierte er die letzte Stunde des Spiels.


    STENOGRAMM, Testspiel, 11.07.2025, 11 Uhr


    TSV 1860 München – SKU Ertl Glas Amstetten 1:0 (1:0)


    1860: 11 Vollath (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 26 Maier – 17 Schröter, 36 Deniz, 20 Althaus, 18 Jakob – 8 Philipp – 9 Steinkötter 34 Hobsch.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 30 Wolfram, 33 Faßmann, 41 Lippmann.

    SKU, 1. Halbzeit: 1 Estavo (Tor) – 19 Pertlwieser, 4 Wimhofer, 12 Deinhofer – 18 Wimmer, 15 Offenthaler – 11 Davies, 2 Köchl, 27 Kuffour – 16 Mayer, 10 Steiger –9 Peham.

    Ersatz: 40 Gutmann (Tor) – 8 Eisschill, 48 Gragger.

    Wechsel: Wolfram für Steinkötter (46.), Lippmann für Schröter (46.), Bachmann für Vollath (64.), Faßmann für Reinthaler (64.), Steinkötter für Philipp (79.) – Eisschill für Davies (57.).

    Tor: 1:0 Philipp (21.),

    Gelbe Karten: Vollath, Deniz– Offenthaler.

    Zuschauer: 551 DREIHANS Arena Ulrichsberg.

    Schiedsrichter: Asim Basic; Assistenten: Daniel Schausberger, Jasmin Imsirovic.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8483.htm

    Nur wenige Tage nach dem 3. Platz beim Kraftanlagen-Cup in Wittibreut war die Elf von Trainer Alper Kayabunar schon wieder im Einsatz. Beim Landesligisten TSV Aindling setzte sich die U21 des TSV 1860 überraschend deutlich mit 6:1 durch.

    TSV 1860 U21 feiert klaren Testspielsieg in Aindling

    Die Löwen waren gewarnt, denn erst am Wochenende hatte der TSV Aindling den Bayernligisten (und damit Ligakonkurrenten der U21) Türkspor Augsburg in der Qualifikation zum Toto Pokal mit 6:3 deklassiert. Auch diesmal waren die Gastgeber im Stadion am Schüsselhauser Kreuz gewillt, für eine Überraschung zu sorgen und gingen in der 10. Minute in Führung. Postwendend gelang Damjan Dordan jedoch der Ausgleich (11.) und noch vor der Pause bogen die Löwen durch ein Eigentor der Hausherren auf die Siegerstraße ein (41.).

    Nach dem Seitenwechsel wurde der Klassenunterschied dann zunehmends sichtbar – und auch an der Anzeigetafel ablesbar. Zunächst gelang Raphael Wach das 1:3 (51.), ehe Xaver Kiefersauer per Elfmeter den vierten Treffer für 1860 folgen ließ (59.). Damjan Dordan erzielte in der 68. Minute mit seinem zweiten Treffer das 1:5, bevor Finn Fuchs nach einem starken Solo das halbe Dutzend vollmachte und überlegt zum 1:6-Endstand vollstreckte (71.).


    https://sechzger.de/tsv-1860-u…elsieg-beim-tsv-aindling/

    Fabian Schubert war vor gut einem Jahr aus St. Gallen zum TSV 1860 München gewechselt. Nun trennen sich die Wege der Löwen und des 1,94 m großen Stürmers wieder.


    Der TSV 1860 München wünscht Fabian Schubert und seiner Familie auf dem weiteren Weg nur das Beste, viel Glück, Gesundheit und Erfolg.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8477.htm


    ZUGÄNGE


    Kevin Volland // Angriff // 1. FC Union Berlin

    Florian Niederlechner // Angriff // Hertha BSC

    Kilian Jakob // Abwehr // FC Erzgebirge Aue

    Justin Steinkötter // Angriff // TSV Steinbach Haiger

    Manuel Pfeifer // Abwehr // TSV Hartberg

    Siemen Voet // Abwehr // Slovan Bratislava

    Thomas Dähne // Tor // Holstein Kiel

    Max Christiansen // Mittelfeld // Hannover 96

    Sigurd Haugen // Sturm // Aarhus GF


    ABGÄNGE


    Florian Bähr // Abwehr // VfL Osnabrück (vorzeitiges Leih-Ende)
    Lukas Reich // Abwehr // SpVgg Greuther Fürth

    Raphael Ott // Angriff // FC Viktoria Köln

    Moritz Bangerter // Mittelfeld // SV Wacker Burghausen

    Dickson Abiama // Angriff // 1. FC Kaiserslautern (Leihe-Ende)

    Marco Hiller // Tor // Ziel unbekannt

    Leroy Kwadwo // Abwehr // Ziel unbekannt

    Marlon Frey // Mittelfeld // Ziel unbekannt

    Tim Kloss // Mittelfeld // FC Viktoria Köln

    Erion Avdija // Tor // SpVgg Unterhaching

    Eliot Muteba // Angriff // Würzburger Kickers

    Julian Guttau // Angriff // Ziel unbekannt

    Mike Gevorgyan // Mittelfeld // SpVgg Unterhaching

    Fabian Schubert // Angriff // Ziel unbekannt

    Die Löwen liefen nach der Pause gegen den österreichischen Bundesligisten SV Ried richtig warm und erzielten fünf Treffer zum 5:0-Erfolg. Bester Torschütze war Patrick Hobsch, dem ein Dreierpack gelang. Im vierten Testspiel gab’s den vierten Sieg und das vierte zu Null für das Team von Trainer Patrick Glöckner.


    Personal: Am Morgen war das erste Testspiel gegen den tschechischen Zweitligisten SK Artis Brno ausgefallen, wodurch Löwen-Trainer Patrick Glöckner aus dem Vollen schöpfen konnte. Lediglich Emre Erdogan war verletzt aus Ulrichsberg abgereist, dafür rückte Lasse Faßmann nach. Neben der Startelf nahmen 14 Feldspieler auf der Bank Platz, darunter auch der erst am Samstag verpflichtete norwegische Mittelstürmer Sigurd Haugen. Morris Schröter stand erstmals nach seiner Verletzung wieder auf dem Platz.


    Spielbericht: Der Spielort Putzleinsdorf im oberen Mühlviertel liegt ungefähr 30 Kilometer von Ulrichsberg entfernt, wo sich die Löwen derzeit im Trainingslager auf die Saison 2025/26 vorbereiten. Die Regenfälle des Vormittags hatten nachgelassen, so dass beide Teams ordentliche Bedingungen vorfanden. Erstmals gefährlich wurde der deutsche Drittligist gegen den Meister der 2. österreichischen Liga und Bundesliga-Aufsteiger in der 3. Minute nach einer Ecke von links durch Tunay Deniz. Die Kugel landete im Rückraum bei Morris Schröter, der aber seinen Abschluss aus zehn Metern nicht aufs Rieder Tor brachte. Zwei Minuten später kam Florian Niederlechner nach schnellem Umschaltspiel halbrechts im Strafraum zum Abschluss, sein Schuss ging aber weit übers Tor der Österreicher (5.). Im Anschluss an eine Ecke war es Mark Grosse, der mit einem Seitfallzieher halbrechts aus acht Metern Thomas Dähne zu einer Glanzparade zwang (7.). Ein Schuss von Justin Steinkötter von der Strafraumkante fälschte Nikki Havenaar noch ab, der Ball ging knapp am rechten Pfosten vorbei (12.). In der 26. Minute grätschte Havenaar fast an der Mittellinie Niederlechner brutal um, sah folgerichtig die Gelbe Karte. Zum Glück ging es für den 1860-Stürmer weiter. Kurz danach kam nach einem Pass in die Tiefe Niederlechner vor Andreas Leitner an den Ball, der Torwart traf den Löwen-Stürmer am Fuß, wodurch er im Strafraum zu Fall kam. Aber anstatt Elfmeter zu pfeifen, entschied Schiedsrichter Andreas Feichtinger auf Abseits (28.). Nach einer Freistoßflanke von Thore Jacobsen aus dem linken Halbfeld versuchte es Raphael Schifferl mit einem Kopfball, der aber viel zu hoch angesetzt war (32.). Bis auf ein paar ruppige Aktionen passierte wenig bis zum Pausenpfiff. So ging es torlos in die Kabine.

    1860-Chefcoach wechselte zur Pause eifrig durch. Mit der ersten Möglichkeit in der 2. Halbzeit gingen die Löwen in Führung. Philipp Maier hatte aus dem linken Halbfeld mit viel Gefühl den Ball in den Strafraum geflankt, wo ihn Soichiro Kozuki halbrechts direkt aus der Luft nahm und ihn aus zehn Metern unhaltbar für Keeper Felix Wimmer im langen Eck platzierte (52.). Fünf Minuten später ließ Patrick Hobsch das 2:0 folgen. Kozuki hatte ihn von links mustergültig bedient, der Torjäger ließ vom vorderen Fünfmetereck Torhüter Wimmer keine Chance (57.). Hobsch gelang in der 68. Minute sogar ein weiterer Treffer. Sigurd Haugen hatte ihn von halblinks mustergültig bedient. Alleine vor dem SVR-Keeper schob er zum 3:0 ein. Im Anschluss an einen Eckball kam Nevio Zotz zum Kopfball, Dähne packte aber sicher zu, fing die Kugel sicher ab (81.). Ein Schuss von Samuel Althaus konnte Wimmer nur abklatschen, der Nachschuss von Tim Danhof wurde zur Ecke geblockt (83.). Kurz vor Schluss ließ Danhof nach Pass von Hobsch am rechten Fünfmetereck seinen Gegenspieler aussteigen, schob die Kugel anschließend zum 4:0 ins lange Eck (88.). Das sollte aber noch nicht der Schlusspunkt sein. Den setzte Hobsch mit seinem dritten Tor. Haugen hatte genau in seinen Lauf gepasst, der 1860-Torjäger ließ dem SVR-Keeper im Eins-gegen-Eins keine Chance, traf zum 5:0-Endstand (90.). Damit fuhren die Sechzger nicht nur den vierten Sieg im vierten Testspiel ein, sondern sind nach wie vor in der Vorbereitung ohne Gegentor.

    Löwen-Trainer Patrick Glöckner hatte in der 1. Halbzeit ein sehr intensives Spiel gesehen „mit sehr viel Abnutzung auf beiden Seiten und guten Torchancen für uns. In der 2. Halbzeit sind wir nach der Führung sehr gut ins Spiel gekommen, der Ball ist locker und leicht gelaufen.“ Sein Team hätte eine enorme Spielfreude an den Tag gelegt. „Wir waren aber auch in den Zweikämpfen extrem gut drin“, zog er ein positives Fazit, weiß aber genau, dass noch viel Arbeit auf ihn und sein Team wartet. „Wir wissen das richtig einzuordnen, wissen, dass jede Trainingseinheit, jedes Spiel von neuem losgeht. Wir werden das richtig einordnen und dafür sorgen, dass keiner abhebt.“

    Besonders freute sich Glöckner über Patrick Hobsch. „Er war eiskalt, wurde aber auch gut von Sigurd Haugen freigespielt. Hobschi hat genau das gemacht, was er gut kann“, lobte er seinen Torjäger. Auch mit Haugen bei seinem ersten Einsatz für die Löwen zeigte er sich hochzufrieden. „Man hat gesehen, was er kann, seine Abläufe. Er geht gerne in die Tiefe, hat die Geschwindigkeit und ist nicht egoistisch!“


    STENOGRAMM, Testspiel, 08.07.2025, 18.30 Uhr


    TSV 1860 München – SV Ried 5:0 (0:0)


    1860, 1. Halbzeit: 21 Dähne (Tor) – 37 Schifferl, 4 Verlaat, 3 Voet – 17 Schröter (33., 41 Lippmann), 36 Deniz, 5 Jacobsen, 27 Pfeifer – 31 Volland (33., 30 Wolfram) – 9 Steinkötter (33., 14 Kozuki), 7 Niederlechner.

    1860, 2. Halbzeit: 21 Dähne (Tor) – 25 Dulic, 16 Reinthaler, 26 Maier – 41 Lippmann (61., 2 Danhof), 13 Christiansen, 20 Althaus (83., 33 Faßmann), 18 Jakob – 30 Wolfram (61., 8 Philipp) – 34 Hobsch, 14 Kozuki (61., 22 Haugen).

    Nicht eingesetzt: 11 Vollath.

    SVR, 1. Halbzeit: 1 Leitner (Tor) – 5 Havenaar, 30 Steurer, 23 Sollbauer – 12 Bajic 8 Rasner, 3 Scherzer, 26 Mayer – 10 Grosse, 7 Mutandwa, 29 Van Wyk.

    SVR, 2. Halbzeit: 77 Wimmer (Tor) – 25 Kirnbauer, 14 Weissenbacher, 4 Nezic, – 18 Rossdorfer, 22 Scholl, 24 Wernitznig, 20 Zotz – 21 Ondoa Belinga, 13 Kiedl, 19 Berger.

    Nicht eingesetzt: 6 Boguo, 16 Ablinger.

    Tore: 1:0 Kozuki (52.), 2:0 Hobsch (57.), 3:0 Hobsch (68.), 4:0 Danhof (88.), 5:0 Hobsch (90.).

    Gelbe Karten: Pfeifer, Schifferl, Danhof– Havenaar, Wernitznig.

    Zuschauer: 1.860 Sportzentrum Putzleinsdorf.

    Schiedsrichter: Andreas Feichtinger; Assistenten: Stefan Kühr, Alan Midzic.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8475.htm


    Nächste Tests:



    Liveticker vom Spiel gegen Amstetten und Slovan Liberec:


    https://www.fupa.net/match/sku…v-1860-muenchen-m1-250711


    https://www.fupa.net/match/tsv…-slovan-liberec-m1-250711

    Das ist mal eine Ansage: Mit Sigurd Haugen wechselt ein weiterer Stürmer zum TSV 1860 und verstärkt die nominell ohnehin stark aufgestellte Offensive der Löwen. Zuletzt war der Norweger vom dänischen Club Aarhus GF an Hansa Rostock verliehen, nun wechselt er laut Sky an die Grünwalder Straße.

    Stürmer Sigurd Haugen wechselt zum TSV 1860

    In der Vorsaison ging der 27-Jährige noch für Ligakonkurrent Hansa Rostock auf Torejagd, nun soll er helfen, die Löwen in Richtung Aufstieg zu schießen. Mit Sigurd Haugen verpflichtet der TSV 1860 einen wuchtigen, robusten und sehr schnellen Stürmer, der jederzeit in der Lage ist, Gefahr vor des Gegners Tor zu generieren. Über 100 Profitore in der bisherigen Karriere sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache.

    Seine spielstarke Anlage spiegelt einen Stürmertyp wider, wie sie im Kader des TSV 1860 bislang in der Form nicht vorhanden war. Wenn man davon ausgeht, dass Kevin Volland eher hinter den Spitzen agiert, könnte Sigurd Haugen im Sturmzentrum die ideale Ergänzung zu Routinier Florian Niederlechner darstellen.

    Was wird aus Hobsch und Schubert?

    Dass Fabian Schubert die Löwen noch in dieser Sommerpause verlassen soll bzw. wird, ist kein großes Geheimnis. Der Österreicher nahm bislang nicht an der Vorbereitung teil, ihm wurde Sonderurlaub gewährt.

    Was aber wird nun aus Patrick Hobsch? Durch den Haugen-Transfer sind die Einsatzchancen des besten Löwen-Torschützen der Vorsaison nicht unbedingt gestiegen, ein Abgang scheint durchaus im Bereich des Möglichen. Gerüchten zufolge soll ausgerechnet Haugens Ex-Club FC Hansa Rostock Interesse an Hobsch zeigen.


    https://sechzger.de/noch-ein-s…en-wechselt-zum-tsv-1860/

    Den dritten Platz erreichte die U21 des TSV 1860 beim Kraftanlagen-Cup in Wittibreut im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn. Nach einer Niederlage gegen Regionalligist TSV Buchbach setzte sich die Elf von Alper Kayabunar gegen die Gastgeber durch.

    TSV 1860 U21 belegt Platz 3 in Wittibreut

    Im Halbfinale trafen die Löwen auf den TSV Buchbach und mussten sich dem Team aus der Regionalliga Bayern mit 0:2 geschlagen geben. Offensichtlich hatten nicht nur die Spieler mit der Hitze zu kämpfen, sondern auch der Schiedsrichter. Zunächst bedachte er einen Buchbacher Spieler nach klarer Tätlichkeit nur mit Gelb, dann pfiff der die Partie (2 x 30 Minuten) fünf Minuten zu früh ab. Nach Hinweis wurden diese dann jedoch noch nachgeholt und Buchbach machte den Sack nach einem schweren Abwehrfehler der Löwen mit dem zweiten Treffer zu.

    Im Spiel um Platz 3 hatte der TSV 1860 dann jedoch wenig Probleme und setzte sich deutlich mit 5:1 gegen Gastgeber SV-DJK Wittibreut durch. Im Finale standen sich der TSV Buchbach und der SV Wacker Burghausen gegenüber, der sein Halbfinale mit 7:1 gewonnen hatte.


    https://sechzger.de/tsv-1860-u…nlagen-cup-in-wittibreut/

    ZUGÄNGE


    Kevin Volland // Angriff // 1. FC Union Berlin

    Florian Niederlechner // Angriff // Hertha BSC

    Kilian Jakob // Abwehr // FC Erzgebirge Aue

    Justin Steinkötter // Angriff // TSV Steinbach Haiger

    Manuel Pfeifer // Abwehr // TSV Hartberg

    Siemen Voet // Abwehr // Slovan Bratislava

    Thomas Dähne // Tor // Holstein Kiel

    Max Christiansen // Mittelfeld // Hannover 96

    Sigurd Haugen // Sturm // Aarhus GF


    ABGÄNGE


    Florian Bähr // Abwehr // VfL Osnabrück (vorzeitiges Leih-Ende)
    Lukas Reich // Abwehr // SpVgg Greuther Fürth

    Raphael Ott // Angriff // FC Viktoria Köln

    Moritz Bangerter // Mittelfeld // SV Wacker Burghausen

    Dickson Abiama // Angriff // 1. FC Kaiserslautern (Leihe-Ende)

    Marco Hiller // Tor // Ziel unbekannt

    Leroy Kwadwo // Abwehr // Ziel unbekannt

    Marlon Frey // Mittelfeld // Ziel unbekannt

    Tim Kloss // Mittelfeld // FC Viktoria Köln

    Erion Avdija // Tor // SpVgg Unterhaching

    Eliot Muteba // Angriff // Würzburger Kickers

    Julian Guttau // Angriff // Ziel unbekannt

    Mike Gevorgyan // Mittelfeld // SpVgg Unterhaching

    Der TSV 1860 München hat den 27-jährigen Mittelstürmer Sigurd Haugen vom dänischen Superligisten Aarhus GF verpflichtet. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen.


    In der abgelaufenen Saison war der in Haugesund geborene Norweger an den FC Hansa Rostock ausgeliehen, wo er in der 3. Liga in 32 Begegnungen 10 Treffer erzielte und zwei weitere Tore vorbereitete. Einer dieser Treffer gelang ihm am 16. Spieltag im Stadion an der Grünwalder Straße, als er in der 81. Minute zum 2:1-Endstand für Hansa gegen den TSV 1860 traf.

    Nach den Jugendstationen in seiner Heimatstadt schaffte der 1,87 m große Haugen bei Odds Ballklubb den Einstieg in den Männerbereich. Sein Debüt feierte er in der Qualifikation zur Europa League gegen PAS Ioannina. Nach seinem Wechsel in die zweite norwegische Liga erzielte er für Sogndal Fotball in 42 Spielen 26 Treffer und spielte sich so in den Fokus von Union Saint-Gilloise. Nach der Station in Belgien kehrte er zu Aalesunds FK in seiner Heimat zurück. Auch dort sprachen 32 Treffer in 68 Spielen eine deutliche Sprache, so dass erneut das Ausland rief und Sigurd Haugen nach Aarhus in Dänemark wechselte. Über die Leih-Stationen NAC Breda in den Niederlanden und Hansa Rostock führt ihn sein Weg mit der Erfahrung von knapp 300 Spielen, 127 Treffern und 24 Vorlagen nun nach München-Giesing.

    „Ich kann mich noch gut an das Spiel vergangene Saison in München erinnern“, sagt Sigurd Haugen. „Die Partie war sehr stimmungsvoll, von den Rängen kam unglaublich viel Energie. Ich freue mich, die Fans dieses traditionsreichen Clubs jetzt in meinem Rücken zu haben und die Unterstützung in jedem Spiel zu fühlen. Ich hoffe, dass ich mit meiner Erfahrung, meiner Geschwindigkeit und meinem Torriecher dazu beitragen kann, die Ziele der Löwen zu erreichen.“

    „Bei der Zusammensetzung unseres Kaders haben wir von vornherein das Profil gesucht, das Sigurd verkörpert“, sagt Dr. Christian Werner. „Sigurd ist der Inbegriff dessen, was wir uns an Löwen-Tugenden vorstellen und war daher von den Optionen, die wir hatten, der absolute Wunschkandidat. Er kommt über Tiefenläufe, hat ein hohes Tempo und eine extreme Antrittsschnelligkeit. In der Saison 2024/25 war er der zweitschnellste Spieler der 3. Liga. Zusätzlich arbeitet er mit vollem Engagement gegen den Ball und vervollständigt damit unseren Löwen-Sturm. Wichtig ist mir zu erwähnen, dass es sich bei Sigurd um einen zusätzlichen Spieler für unseren Sturm handelt und in der aktuellen Sturm-Trainingsgruppe keine Abgänge mehr geplant sind.

    Wir freuen uns sehr, dass Sigurd sich für den TSV 1860 München entschieden hat und dafür Angebote aus der 2. und 3. Liga sowie dem Ausland ausgeschlagen hat. Mein Dank geht an die treuen Löwen-Fans, ich bin überzeugt davon, dass ich mit diesem Transfer die unglaubliche Unterstützung aller Fans belohnen kann.

    Danke auch für die hervorragende, professionelle und zuverlässige Zusammenarbeit mit dem Management von Sigurd sowie an die handelnden Personen bei Aarhus GF.“


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8469.htm


    Weitere Infos:


    https://www.weltfussball.de/spieler_profil/sigurd-haugen/

    NEUER GESELLSCHAFTER LÖST HASAN ISMAIK AB.
    HASAN ISMAIK ÜBERGIBT DEN CLUB SCHULDENFREI.
    ZÜGIGE STADIONSANIERUNG UND NEUE SPORTHALLE GEPLANT.
    LÖWEN UND PARTNER GEHEN MIT GROSSEM ZIEL IN DIE SAISON 25/26.


    Der TSV 1860 München wird mit einem neuen Gesellschafter das Ziel 2. Fußball-Bundesliga in Angriff nehmen. Wie die Parteien am 5. Juli 2025 mitteilten, hat eine Schweizer Familienholding eine Einigung mit Hasan Ismaik über die Übernahme seiner Anteile erzielt. Der Vollzug der Transaktion wird für kommende Woche erwartet. Ismaik war seit 2011 an der TSV 1860 GmbH & Co. KGaA beteiligt. Im Rahmen der Transaktion haben Herr Ismaik und der neue Anteilseigner vereinbart, dass alle Kreditschulden erlassen werden – ausgenommen jene Finanzierungszusagen, die für die Lizenz der laufenden Saison erforderlich sind. Zum Kaufpreis vereinbarten beide Seiten Stillschweigen.

    Der neue Gesellschafter und der Verein haben eine weitreichende Einigung erzielt, um die Zukunft des TSV 1860 gemeinsam erfolgreich zu gestalten. Beide Parteien bekennen sich zum Breitensport in München und haben vereinbart, die Planungen für eine neue Sporthalle nach den vorliegenden Plänen in der Nähe des Leistungszentrums der Löwen voranzutreiben, die den vielen Abteilungen des TSV 1860 eine neue Heimat bietet. Der Hallenbau ist nicht nur für die Amateur-Abteilungen des Vereins unerlässlich, sondern auch für die Junglöwen, die Nachwuchsteams des Profi-Fußballs.

    Zudem bekennt sich der neue Anteilseigner zum Grünwalder Stadion als Heimat der Löwen. Es ist beabsichtigt, den zügigen Austausch mit der Stadt zu suchen, um das Stadion an der Grünwalder Straße nach den Vorgaben der DFL zu sanieren.

    „Das Präsidium freut sich sehr, einen hochangesehenen und erfolgreichen Partner für 1860 München gewonnen zu haben, der langfristig denkt und sich langfristig an unseren Verein bindet.“ Das Präsidium des TSV 1860 ist überzeugt, dass das Engagement „nicht nur ein Bekenntnis zum Verein, sondern auch zur Stadt München und ihren Einwohnern ist. Gemeinsam werden wir jetzt unser großes Ziel 2. Liga angehen.“

    Der Verein dankt Hasan Ismaik für sein 14-jähriges Engagement. Der scheidende Investor: “Es war von Beginn an klar, dass ich mich nur von meinen Anteilen an diesem fantastischen und geschichtsträchtigen Verein trennen würde, wenn der TSV 1860 davon profitiert. 1860 München schuldenfrei zu hinterlassen, ist eine wunderbare Erfolgsgeschichte und ich freue mich sehr, das Staffelholz an jemanden zu übergeben, der dem Verein derart helfen kann. Ich habe keine Zweifel, dass der TSV 1860 bei meinem Nachfolger in guten Händen ist. Es ist ein großer Verein mit tollen Menschen und ich freue mich – jetzt als ganz normaler Fan – auf seine Zukunft.”


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8470.htm

    Das neue JOMA Away-Trikot ist ein echtes Statement – auf und neben dem Platz. In edlem Dark Navy Blue und markantem Löwenblau gehalten, überzeugt es durch sein innovatives Jacquard Butterfly (92%) & 100% recyceltem Polyester-Spandex Material (8%).


    Der Silikon-Löwe im Sechzig-Blau auf der Brust symbolisiert Stärke und Stolz, während ein fein sublimierter Löwe im Stoff den Charakter des Vereins unterstreicht. Der moderne Rundkragen sorgt für optimalen Sitz und sportliche Eleganz.

    Auf dem Rücken ragt: „Einmal Löwe, immer Löwe“ – ein Bekenntnis, das jeder Fan mit Stolz trägt. 1860 München vervollständigt das Design und macht dieses Trikot zu einem Must-have für echte Löwen.

    Sechzig – mit Stil. Für die Zukunft. Für die Fans. Aus Giesing für alle!


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8466.htm

    Hauptsponsor die Bayerische holte die Löwen zum Duell mit den Domreitern nach Bamberg. Die vielen Zuschauer sahen eine von Anfang an dominante Löwen-Elf, die sich am Ende der ersten Trainingsphase vor dem Trainingslager bereits sehr ausgewogen präsentierte. Am Ende der 90 Minuten stand ein deutlicher Erfolg der Gäste aus der Landeshauptstadt.


    Im Fuchs-Park-Stadion zu Bamberg duellierten sich zwei Mannschaften mit nagelneuen Trikots. Sowohl die heimischen Domreiter als auch die Gäste aus München packten erstmals neue Leiberl aus. Auch wenn die Farbgebung nicht zwangsweise ideal war und violett und dunkelblau manchmal etwas schwer auseinander zu halten waren, entwickelte sich gleich ein munteres Spiel.

    Die erste richtig gefährliche Szene entwickelte sich nach 13 Minuten, als die Löwen einen überfallartigen Angriff fuhren. David Philipp holte sich den Ball in der eigenen Spielhälfte, machte Tempo und bediente den gestarteten Niederlechner. Der tauchte dadurch alleine halbrechts vor Willert im Bamberger Tor auf, überlupfte ihn und ließ ihm keine Chance, die Löwen somit 1:0 in Führung.

    Wenige Zeigerumdrehungen später wurde der in den gegnerischen Strafraum eingedrungene Clemens Lippmann gelegt. Tunay Deniz schnappte sich die Kugel und ließ dem Keeper mit seinem Foulelfmeter keine Chance, 2:0 für die Löwen.

    Treffer Nummer drei fiel nach einem Eckstoß von Tunay Deniz in der 38. Spielminute. Von der rechten Seite segelte der Ball nahe ans Tor, dort drückte erneut Florian Niederlechner den Ball über die Linie. Mit diesem Ergebnis von 0:3 aus Sicht der Gastgeber ging es in die Pause, die Patrick Glöckner zum Wechsel der kompletten Mannschaft nutzte.

    Nach der Pause brauchte die neue Mannschaft einige Gelegenheiten, bis der Ball im Tor lag. Dann aber war es erneut Kevin Volland, der die Kugel im Netz unterbrachte. Nach einer Hereingabe von Tim Danhof hatte der Rückkehrer keine Probleme, ins rechte untere Eck zu vollstrecken.

    Anschließend durften die Fans zwei Kabinettstückchen bewundern. Zuerst war es Max Reinthaler, der den Ball zweimal in der Luft hielt und anschließend volley an die Querlatte donnerte, danach Soichiro Kozuki, der einen Fallrückzieher neben das Tor setzte. Im weiteren Verlauf war Kevin Volland nach herausragender Vorarbeit von Emre Erdogan kurz vor seinem zweiten Treffer, scheiterte aus kurzer Distanz aber knapp.

    Vier Minuten vor dem Ende trug sich auch Tim Danhof in die Torschützenliste ein, auf Zuspiel von Kevin Volland sorgte er für das 5:0 und somit auch den Schlusspunkt der Partie. Eine Partie, in der die Löwen ihre mitgereisten Fans begeistern konnten.

    Patrick Glöckner war nach dem Spiel zufrieden: „Das Ergebnis ist gut, die Art und Weise war gut. Man sieht, dass die Jungs wollen. Jetzt gilt es im Trainingslager die Abläufe zu schärfen.“


    Aufstellung TSV 1860 1. Halbzeit: 21 Dähne – 25 Dulic, 4 Verlaat, 3 Voet – 36 Deniz, 13 Christiansen – 41 Lippmann, 8 Philipp, 30 Wolfram – 34 Hobsch, 7 Niederlechner.

    Aufstellung TSV 1860 2. Halbzeit: 11 Vollath – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 26 Maier – 5 Jacobsen, 20 Althaus – 2 Danhof, 31 Volland, 18 Jakob – 9 Steinkötter, 14 Kozuki.

    Wechsel: Erdogan für Kozuki (69.), Kozuki für Steinkötter (80.)


    Aufstellung Bamberg: 34 Willert, 5 Auer, 8 Schmitt, 10 Kraußold, 11 Linz, 16 Leistner, 19 Lang, 20 Nüßlein, 24 Kettler, 29 Ljevsic, 35 Hartwig. Bank: 21 Olschewski, 7 Pfahlmann, 12 Valdez, 14 Schneider, 15 Reck, 18 Reischmann, 23 Zeitler, 26 Burger, 27 Schildbach, 38 Lange.

    Tore: 0:1 Niederlechner (13.), 0:2 Deniz (17./FE), 0:3 Niederlechner (38.), 0:4 Volland (61.), 0:5 Danhof (86.)

    Gelbe Karten: - / Danhof

    Zuschauer: 3.517 im Fuchs-Park-Stadion Bamberg

    Schiedsrichter: Markus Pflaum, Daniel Reich, Lukas Pflaum


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8468.htm


    Nächste Tests:



    Liveticker vom Spiel gegen Ried:


    https://www.fupa.net/match/tsv…v-oberbank-ried-m1-250708


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…PPK10/teamvergleich#start