Beiträge von Loewe

    Nachdem die Relegation abgeschlossen ist, hat der Verbands-Spielausschuss des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) mit Spielleiter Josef Janker an der Spitze die Einteilung der Bayernligen für die Spielzeit 2025/2026 vorgenommen. Wie die Jahre zuvor gibt es zwei Staffeln mit jeweils 17 Mannschaften.


    Insgesamt gehen 34 Teams in der zweigeteilten Bayernliga (Nord und Süd) an den Start. Die beiden Regionalliga-Absteiger FC Eintracht Bamberg und Türkgücü München treffen nicht aufeinander, weil beide verschiedenen Staffeln zugeordnet wurden.

    Fünf neue Mannschaften umfasst die Bayernliga Süd mit Regionalliga-Absteiger Türkgücü München sowie den Aufsteigern FC Sportfreunde Schwaig, FC Sturm Hauzenberg, TuS Geretsried und dem FC 1920 Gundelfingen, der nach einem Jahr in der Landesliga wieder zurückgekehrt ist. Verlassen haben die Süd-Gruppe der FC Memmingen Richtung Regionalliga sowie die TSV Rain/Lech als Direkt-Absteiger. Über die Relegation hat es zudem den TSV Grünwald, 1. FC Sonthofen und die SpVgg Unterhaching II erwischt, die den Weg in die Landesliga antreten mussten.

    Die beiden Bayernligen starten am 20. Juli 2025 in die neue Spielzeit, letzter Spieltag ist am 16. Mai 2026. Die Spielpläne sollen in den kommenden 14 Tagen veröffentlicht werden.

    „Die bayerischen Fußballfans dürfen sich auf zwei hoch attraktive Bayernligen mit zahlreichen Derbys und Top-Duellen zwischen ambitionierten Klubs, die sich den Regionalliga-Aufstieg zum Ziel gesetzt haben, freuen. Erfreulich ist, dass es in diesem Jahr bei der Einteilung keine Härtefälle gab und wir damit die Belastung, was Fahrzeiten und Entfernungen angeht, für alle beteiligten Vereine geringhalten konnten", erklärte Verbands-Spielleiter Josef Janker auf bfv.de.


    Die Teams der Bayernliga Süd


    TSV 1860 München II

    SV Erlbach

    FC Pipinsried

    FC Deisenhofen

    TSV Kottern

    SV Kirchanschöring

    TSV Landsberg

    SV Schalding-Heining

    SV Heimstetten

    TSV Nördlingen

    Türkspor Augsburg

    FC Ismaning

    Türkgücü München (Absteiger)

    FC Sportfreunde Schwaig (Aufsteiger)

    FC 1920 Gundelfingen (Aufsteiger)

    FC Sturm Hauzenberg (Aufsteiger)

    TuS Geretsried (Aufsteiger)


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8438.htm

    Der TSV 1860 München, Florian Bähr und der VfL Osnabrück haben sich auf eine vorzeitige Aufhebung des Leihvertrages geeinigt. Der 22-jährige Linksverteidiger kehrt somit vorzeitig an die Bremer Brücke zurück.


    In der vergangenen Saison absolvierte der gebürtige Heidelberger 16 Spiele (zwei Vorlagen) in der 3. Liga sowie vier Partien (sechs Vorlagen) im bayerischen Landespokal. Seit dem Frühjahr kam Florian Bähr aufgrund einer Verletzung nicht mehr zum Einsatz.

    Der TSV 1860 München wünscht Florian Bähr auf seinem weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8437.htm

    Die Vorfreude bei den Löwen-Fans auf die Saison 2025/2026 ist groß, spätestens seitdem die Verpflichtungen von Kevin Volland, Florian Niederlechner und Kilian Jakob bekannt sind. Aber auch einige Spieler werden Giesing verlassen.

    Was sich bei den Löwen im Vergleich zur letzten Saison personell im Kader bisher geändert hat, listen wir hier fortlaufend auf:


    ZUGÄNGE
    Kevin Volland
    // Angriff // 1. FC Union Berlin

    Florian Niederlechner // Angriff // Hertha BSC

    Kilian Jakob // Abwehr // FC Erzgebirge Aue

    Eliot Muteba // Angriff // FV Illertissen (Leih-Ende)


    ABGÄNGE

    Florian Bähr // Abwehr // VfL Osnabrück (vorzeitiges Leih-Ende)
    Lukas Reich
    // Abwehr // SpVgg Greuther Fürth

    Raphael Ott // Angriff // FC Viktoria Köln

    Moritz Bangerter // Mittelfeld // SV Wacker Burghausen

    Dickson Abiama // Angriff // 1. FC Kaiserslautern (Leihe-Ende)

    Marco Hiller // Tor // Ziel unbekannt

    Leroy Kwadwo // Abwehr // Ziel unbekannt

    Marlon Frey // Mittelfeld // Ziel unbekannt

    Tim Kloss // Mittelfeld // Ziel unbekannt

    Erion Avdija // Tor // Ziel unbekannt


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8433.htm

    Zugänge:


    Kevin Volland (1.FC Union Berlin)

    Florian Niederlechner (Hertha BSC)


    Abgänge:


    Marco Hiller

    Leroy Kwadwo

    Marlon Frey

    Erion Avdija

    Tim Kloss

    Moritz Bangerter

    Raphael Ott

    Dickson Abiama

    Torwart-Trainer Harald „Harry“ Huber

    Raphael Ott (Viktoria Köln)

    Moritz Bangerter (Wacker Burghausen)

    Lukas Reich (SpVgg Greuther Fürth)

    Der TSV 1860 München und Lukas Reich haben sich trotz des laufenden Vertrags auf einen vorzeitigen Wechsel verständigt. Der 18-Jährige wird ab der kommenden Saison für die SpVgg Greuther Fürth auflaufen.


    Der der aus Reithofen stammende Oberbayer gab mit 17 Jahren sein Debüt für die Löwen in der 3. Liga. In der abgelaufenen Saison absolvierte er 31 Drittliga-Spiele, erzielte dabei ein Tor und kam vier Mal im Toto-Pokal zum Einsatz.

    Seit 2016 wurde der Rechtsverteidiger im NLZ die Bayerische Junglöwen ausgebildet, durchlief ab der U11 alle Nachwuchsteams und schaffte den Sprung in die Junioren-Nationalmannschaft. In der U16 bestritt er zwei Spiele für die DFB-Auswahl, in der U18 vier und für die U19 bisher fünf. Hier nominierte ihn Trainer Hanno Balitsch für die U19-Europameisterschaft vom 11. bis 27. Juni 2025 in Rumänien.

    „Ich war seit 2016 beim TSV 1860 München, habe hier eine großartige Ausbildung genossen, sowohl fußballerisch als auch menschlich und meine ersten Schritte im Profifußball gemacht“, sagt Lukas Reich „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe, werde aber immer den Löwen im Herzen behalten. Danke an alle, die mich immer unterstützt und mir ihr Vertrauen geschenkt haben.“

    „In offenen und von Wertschätzung geprägten Gesprächen haben wir schweren Herzens die Entscheidung getroffen, Lukas Reich die Freigabe für einen vorzeitigen Wechsel zu geben“, sagt 1860-Geschäftsführer Dr. Christian Werner. „Ich möchte mich im Namen aller Löwinnen und Löwen dafür bedanken, dass Luki immer mit vollem Einsatz und großer Leidenschaft das Trikot des TSV 1860 München getragen und immer alles gegeben hat.“


    Der TSV 1860 München wünscht Lukas Reich auf seinem weiteren Karriereweg alles Gute und viel Gesundheit.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8432.htm

    Zugänge:


    Kevin Volland (1.FC Union Berlin)

    Florian Niederlechner (Hertha BSC)


    Abgänge:


    Marco Hiller

    Leroy Kwadwo

    Marlon Frey

    Erion Avdija

    Tim Kloss

    Moritz Bangerter

    Raphael Ott

    Dickson Abiama

    Torwart-Trainer Harald „Harry“ Huber

    Raphael Ott (Viktoria Köln)

    Moritz Bangerter (Wacker Burghausen)

    Der TSV 1860 München und Sean Dulic haben sich auf eine vorzeitige Verlängerung seines im Sommer 2026 auslaufenden Vertrages geeinigt. Der 19-jährige Innenverteidiger bleibt den Löwen somit längerfristig erhalten.


    Der gebürtige Münchner kam im Sommer 2014 an die Grünwalder Straße, wo er die Jugendmannschaften durchlief. Sein Debüt bei den Profis feierte er am 8. Dezember 2024 beim Auswärtssieg in Essen, als er kurz vor Schluss eingewechselt wurde. Nur wenige Tage später stand er gegen den SC Verl erstmals in der Startelf und entwickelte sich fortan zum Stammspieler.

    „Ich freue mich sehr, dass ich mit der Vertragsverlängerung den nächsten wichtigen Schritt in meiner Karriere machen kann“, sagt Sean Dulic. „Nun gilt es für mich hart zu arbeiten und jeden Tag den Willen zu haben, mich weiterzuentwickeln. Es ist etwas ganz Besonderes, bei meinem Jugendverein als Profi auflaufen zu dürfen.“

    „Mit Sean Dulic haben wir erneut ein Talent aus unserem die Bayerische-Nachwuchsleistungszentrum in den Profi-Kader integriert. In der Rückrunde konnte er seine Qualitäten zeigen und sich in der Mannschaft als Stammspieler beweisen“, sagt Dr. Christian Werner. „Ich freue mich, dass er sich frühzeitig zum TSV 1860 München bekannt hat und die nächsten Schritte auf seinem Karriereweg bei den Löwen gehen wird.“


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8429.htm


    Ganze 189 Minuten stand Raphael Ott in der abgelaufenen Saison in der Liga auf dem Rasen, nun wechselt der 19-Jährige zu Viktoria Köln. Dort trifft der gebürtige Weilheimer auf einige weitere Ex-Löwen.


    https://sechzger.de/von-der-is…chselt-zu-viktoria-koeln/

    Der TSV 1860 plant die Vorbereitung auf die neue Saison 2025/26 und hat erste Eckpunkte bereits fixiert. Neben einigen Testspielen zu Beginn der Vorbereitungsphase konnte auch das Trainingslager, das erneut von unserem Hauptsponsor die Bayerische präsentiert wird, bestätigt werden.


    In Zusammenarbeit mit Onside Sports kehrt der TSV 1860 München nach Oberösterreich zurück. Von 6. Juli bis 13. Juli 2025 werden die Löwen in Ulrichsberg ihr Quartier aufschlagen.

    Das INNs HOLZ Hotel & Chaletdorf begrüßt den TSV 1860 auf einer mächtigen Waldlichtung im Mühlviertel sehr herzlich. Gelegen am Ufer des INNs HOLZ Sees und eingebettet in den majestätischen Böhmerwald bietet das Hotel beste Bedingungen für eine erfolgreiche Vorbereitung. Das Mannschaftstraining wird in der Dreihans Arena Ulrichsberg stattfinden, zudem sind zwei Testspiele, gegen Slovan Liberec und die SV Ried, geplant.

    Für mitreisende Löwen-Fans sind in der Region ausreichend Unterkünfte vorhanden, zudem planen die Veranstalter vor Ort zahlreiche Aktivitäten. Detailinformationen sind auf der Homepage des Tourismusverbands Mühlviertel zu finden: https://www.muehlviertel.at/1860-muenchen.html.

    In die Sommervorbereitung startet der TSV 1860 München mit einem öffentlichen Training am Sonntag, 22. Juni 2025. Erste Testspiele finden am Samstag, 28. Juni 2025 beim TSV 1862 Grafenau sowie am Sonntag, 29. Juni 2025 beim TSV Weyarn statt. Kurz vor dem Trainingslager spielt der TSV 1860 am Freitag, 4. Juli 2025 bei Eintracht Bamberg, dieses Spiel präsentiert die Bayerische.

    Eines der Highlights der Vorbereitung wird sicherlich das Fanfest am Trainingsgelände sein, das am Sonntag, 20. Juli 2025 stattfinden wird.

    Termine in der Übersicht:

    • Sonntag, 22.06.2025, 14 Uhr, Trainingsauftakt, Grünwalder Straße 114
    • Samstag, 28.06.2025, 14 Uhr, TSV 1862 Grafenau - TSV 1860 München
    • Sonntag, 29.06.2025, 14 Uhr, TSV Weyarn - TSV 1860 München
    • Freitag, 04.07.2025, 18 Uhr, FC Eintracht Bamberg - TSV 1860 München
    • Sonntag, 06.07.2025, Start Trainingslager, Ulrichsberg/AUT
    • Dienstag, 08.07.2025, 18.30 Uhr, TSV 1860 München - SV Ried, Putzleinsdorf
    • Freitag, 11.07.2025, TSV 1860 München - Slovan Liberec, Ulrichsberg
    • Sonntag, 13.07.2025, Ende Trainingslager, Ulrichsberg/AUT
    • Sonntag, 20.07.2025, 9.30 Uhr, Fanfest, Grünwalder Str. 114

    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8395.htm

    Lukas Reich wird bei der U19-Europameisterschaft, die vom 11. Juni 2025 bis 27. Juni 2025 in Rumänien stattfindet, für die deutsche Nationalmannschaft auflaufen.


    Der 18-jährige Löwe stand in der abgelaufenen Saison in 31 Pflichtspielen der 3. Liga auf dem Platz und konnte sich im S-Bahn-Derby gegen die SpVgg Unterhaching sogar in die Torschützenliste eintragen.

    Zur Belohnung für seine konstant guten Leistungen berief ihn Hanno Balitsch in das feste Aufgebot des DFB-Teams. Bereits am 2. Juni startet das schwarz-rot-goldene Team mit einem Trainingslager im österreichischen Saalfelden. Das erste Gruppenspiel bestreitet das deutsche Team am 14. Juni im Stadionul Anghel Iordănescu in Voluntari. Zum Duell mit den Three Lions aus England kommt es am 17. Juni im Stadionul Arcul de Triumf in Bukarest. Abschluss der Vorrunde ist am 20. Juni in Voluntari gegen Norwegen.

    Das Finale findet am 26. Juni 2025 im Stadionul Giulești in Bukarest statt.

    Der TSV 1860 München wünscht Lukas Reich und der deutschen Mannschaft viel Erfolg.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8427.htm


    Vergangene Woche hatte Harald Huber die Verantwortlichen des TSV 1860 München darüber informiert, dass er künftig nicht mehr als Torwarttrainer der Löwen zur Verfügung stehen wird. Nun konnte bereits eine Nachfolgeregelung getroffen werden: René Vollath wird diese Aufgabe zur neuen Saison übernehmen.


    Zusätzlich wird der 35-Jährige auch die Leitung der Torhüterausbildung von der U19 bis zu den Profis des TSV 1860 München übernehmen und in der neuen Saison als Backup-Torhüter zur Verfügung stehen.

    „Ich bedanke mich für das Vertrauen, das der TSV 1860 München in mich setzt“, sagt René Vollath. „Mein Ziel ist es, mit einem inhaltsreichen und intensiven Training für eine Nachhaltigkeit in der Ausbildung junger Talente zu sorgen, um eine zukünftige Nummer 1 in den eigenen Reihen zu finden.“

    „René musste ich nicht lange überzeugen, die neue Aufgabe anzunehmen“, sagt Dr. Christian Werner. „Wer ihn kennt, weiß, dass er mit 100 % Einsatz an die Dinge herangeht. Wie er seine Rolle in der vergangenen Saison ausgefüllt hat, hat mich beeindruckt. Wir suchen eine neue Nummer 1, die von René in Doppelfunktion gecoacht wird.“


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8428.htm

    Die Löwen-U21 hat zwar ihr letztes Saisonspiel beim TSV 1896 Rain mit 5:2 gewonnen, da aber gleichzeitig der FC Memmingen sich beim 3:0-Erfolg bei Türkspor Augsburg schadlos hielt, reichte es für die 1860-Reserve nur zur Vize-Meisterschaft in der Bayernliga Süd. Das ist aber trotzdem ein Riesenerfolg für das Team von Trainer Felix Hirschnagl.


    Es begann optimal für die kleinen Löwen, die gleich mit der ersten Chance in Führung gingen. Alexander Benede hatte aus der eigenen Hälfte einen weiten Ball auf Evarist Samey gespielt. Der lief halbrechts seinem Gegenspieler davon, passte an der Strafraumkante vor Torhüter David Wilhelm nach links zum mitgeeilten Fabio Wagner, der den Ball aus neun Metern ins kurze Eck zum 1:0 hämmerte (4.). In der 17. Minute fand Samey nach Pass von Arin Garza mit seinem Zuspiel von der rechten Grundlinie im Rückraum keinen Adressaten. Zur Abwechslung brachte Ivan Martinovic mal einen Eckball von rechts direkt vors Tor. Der vollkommen freistehende Xaver Kiefersauer musste am zweiten Pfosten nur noch zum 2:0 einnicken (20.). Die jungen Sechzger zeigten damit im letzten Spiel eine Effektivität, die sie in der Saison oft vermissen haben lassen. Beinahe hätte Rain drei Minuten später den Anschlusstreffer erzielt. Marc Sodji spielte von halbrechts tief in die Mitte, wo der völlig freistehende Samir Achir eingelaufen war. Doch der schloss nicht gleich ab, schlug vor Torhüter Erion Avdija noch einen Hacken, fiel dann im Zweikampf mit dem zurückgeeilten Benede. Rain forderte Elfmeter, doch Schiedsrichter Marcel Klein winkte nur ab (23.). In dieser Phase agierten die Sechzger defensiv etwas leichtfertig. Ein Pass halblinks von Benito Alisanovic in die Tiefe erlief sich Sodji, Moritz Rem attackierte ihn nur halbherzig. Der Stürmer schloss am linken Fünfmetereck ab, traf an Avdija vorbei ins lange Eck (28.). Danach verteidigte die U21 wieder seriöser, ließ bis auf einen Linksschuss aus 18 Metern von Alisanovic, der übers Tor ging, nichts zu (40.). So ging es mit einer 2:1-Führung in die Kabine.

    Auch nach Wiederanpfiff gelang den Sechzgern ein schnelles Tor. Nach Flanke von links durch den eingewechselten Damjan Dordan hatte Garza das Kunststück fertiggebracht, aus drei Metern am langen Eck gegen den rechten Pfosten zu köpfen. Den Abpraller flanke Clemens Lippmann an den linken Pfosten auf Rem. Der den Ball mit dem ersten Kontakt nach hinten auf Cristian Leone legte. Im Zentrum nahm der Stürmer das Spielgerät per Volleyabnahme aus sieben Metern direkt, traf zum 3:1 (53.). Nach einer schönen Einzelaktion von Garza, der im Strafraum drei Gegenspieler ausdribbelte, setzte er den Ball jedoch aus sieben Metern über die Querlatte (60.). Wenig später wischte Keeper Wilhelm einen 16-Meter-Schuss von Leone über die Querlatte (62.). Aus dem Nichts heraus hatte Sodji die Chance, auf 2:3 zu verkürzen. Nach einem langen Ball von Adama Diarra lief er halblinks auf Avdija zu, der 1860-Keeper warf sich jedoch auf die Kugel, hielt sie fest (65.). Auf der anderen Seite konnte Leones Abschluss im Fünfmeterraum nach Zuspiel von Garza gerade noch von seinem Gegenspieler geblockt werden (68.). Es wogte hin und her. Einen Drehschuss von Bryan Stubhan von der Strafraumkante aufs lange Eck konnte Avdija nicht festhalten, der nachsetzende Sodji staubte zum erneuten Anschlusstreffer ab (71.). Dieser hatte für die jungen Sechzger einen „Hallo-Wach“-Effekt. Sie waren nun wieder wesentlich konzentrierter und sorgten in der Schlussphase für klare Verhältnisse. Leone verwandelte in der 80. Minute einen Foulelfmeter souverän, Dordan überraschte den Rainer Keeper Wilhelm mit einem sehenswerten Distanzschuss zum 5:2-Endstand (85.).

    Trotz des Sieges war die Enttäuschung bei den kleinen Löwen nach Abpfiff groß, nachdem sie erfahren hatten, dass im Parallelspiel der FC Memmingen mit 3:0 gewonnen hatte und ihnen dadurch die Bayernligameisterschaft wegschnappte. Die Vizemeisterschaft ist für das Team von Trainer Felix Hirschnagl trotzdem ein Riesenerfolg und das mit Abstand beste Ergebnis in den letzten Jahren.


    https://www.jungloewen.de/inde…nicht-richtig-freuen.html

    Zugänge:


    Kevin Volland (1.FC Union Berlin)

    Florian Niederlechner (Hertha BSC)


    Abgänge:


    Marco Hiller

    Leroy Kwadwo

    Marlon Frey

    Erion Avdija

    Tim Kloss

    Moritz Bangerter

    Raphael Ott

    Dickson Abiama

    Torwart-Trainer Harald „Harry“ Huber

    Den Löwen gelang es nicht, sich mit einem Sieg aus der Saison zu verabschieden, spielten nur 1:1 gegen den FC Erzgebirge Aue. Sean Andreas Seitz hatte die Gäste nach nicht einmal 90 Sekunden in Führung gebracht (2.), Thore Jacobsen gelang lediglich der Ausgleich, als er ein vom künftigen Löwenspieler Kilian Jakob an Soichiro Kozuki verursachten Foulelfmeter zum Endstand verwandelte (52.).


    Personal: Trainer Patrick Glöckner musste gegen Aue auf die verletzten Anderson Lucoqui, Morris Schröter, Sean Dulic und Florian Bähr verzichten. Nicht im 20er-Kader standen Fabian Schubert, Tim Kloss, Moritz Bangerter und Marlon Frey. Der dritte Torhüter Erion Avdija spielte in der U21.

    Spielverlauf: Es waren keine 90 Sekunden gespielt, da gab sich Aue als Party-Crasher. Ein tiefer Ball links erreichte den ehemaligen und künftigen Löwen Kilian Jakob, nachdem Tim Danhof am Spielgerät vorbeigegrätscht war. Er lief in den Strafraum, schloss aber nicht selbst ab, sondern legte mit viel Übersicht in die Mitte auf den mitgelaufenen Sean-Andreas Seitz, der aus sieben Metern nur noch ins leere Tor einschieben musste (2.). Nach einer flachen Hereingabe von links durch Julian Guttau rutschte Jesper Verlaat beim Abschluss aus acht Metern am zweiten Pfosten weg, der Ball wurde geblockt und landete bei Danhof, der die Kugel aus der Luft nahm, aber aus 14 Metern deutlich übers Aue-Tor zielte (7.). Im Anschluss an einen Eckball von rechts durch Marvin Stefaniak stieg Steffen Nkansah am zweiten Pfosten am höchsten, köpfte druckvoll aufs 1860-Tor. Der Pfosten rettete für den chancenlosen Marco Hiller im 1860-Tor (11.). In der 24. Minute setzte sich Guttau an der linken Grundlinie durch, seine Hereingabe konnte jedoch Nkansah im letzten Moment blocken. Zehn Minuten später hatten die Gäste erneut die Chance, die Führung auszubauen. Seitz kam halblinks vor Hiller zum Abschluss, schob die Kugel aber diesmal aus elf Metern am langen Eck vorbei (34.). Kurz vor der Pause die beste Möglichkeit für die Sechzger. Nach einer Flanke von Tunay Deniz an den zweiten Pfosten kam Guttau an die Kugel, sein anschließender Volleyschuss ging abgefälscht knapp übers Tor (41.). Im Anschluss an einen außerhalb seines Strafraums geklärten Ball von Hiller, mit dem er den Gegenzug einleitete, lief Soichiro Kozuki über rechts in den Strafraum, kam aus spitzem Winkel zum Abschluss, scheiterte aber an FCE-Keeper Max Uhlig (42.). So ging es mit dem Rückstand aus Löwen-Sicht in die Kabine.

    Beinahe wäre auch den Löwen ein schneller Treffer nach Wiederanpfiff gelungen. Dickson Abiama dribbelte über die linke Seite in den Strafraum, legte ab auf Leroy Kwadwo, der zu Kozuki halbrechts passte, dessen Schuss aus neun Metern aufs lange Eck wehrte jedoch Uhlig per Fußabwehr ab (47.). Nach einer Flanke von links duech Kwadwo tauchte Kozuki am Elfmeterpunkt frei vor Uhlig auf, Jakob hinderte ihm am Abschluss, indem er ihn am Trikot zog, Schiedsrichter Martin Speckner entschied sofort auf Elfmeter (51.). Thore Jacobsen lief an, hämmerte die Kugel humorlos halbhoch zum 1:1 ins rechte Eck (52.). In der 68. Minute setzte sich Guttau schön in Szene, rutschte dann aber in aussichtsreicher Abschlussposition weg. Im Anschluss an einen abgewehrten Löwen-Freistoß in der Auer Hälfte konterten die Veilchen, Seitz lief Raphael Schifferl davon, der setzte kurz vorm Strafraum zur Grätsche an, bereinigte in höchster Not die Situation (74.). Kurz danach vergab Jesper Verlaat die Führung, als er nach Linksflanke am Fünfmeterraum frei zum Kopfball kam, die Kugel aber links neben das FCE-Tor setzte. Niko Vukancic köpfte im Anschluss an eine Ecke von Stefaniak aufs 1860-Tor, stellte aber Hiller damit vor keine Probleme (84.). Die Sechzger wollten sich unbedingt mit einem Sieg aus der Saison verabschieden. Kwadwo versuchte es aus der Distanz, scheiterte aber an Uhlig (87.). Damit blieb es beim 1:1, wodurch Sechzig noch Ingolstadt vorbeiziehen lassen musste, die Saison auf Platz elf beendete.

    TRAINERSTIMMEN

    Löwen-Coach Patrick Glöckner hatte das letzte Saison-Heimspiel aufgrund seiner Roten Karte in Verl von der Tribüne aus verfolgen müssen. „Von oben siehst du andere Dinge“, sagte er. Es sei aber schwierig, weil er nicht eingreifen konnte. „Unsere Leistung war durchwachsen“, lautete das Fazit des 48-Jährigen. „Wir waren zwar balldominant, hatten in der 2. Halbzeit auch mehr Chancen, konnten aber nach dem 1:1 nicht mehr nachlegen.“ Man nehme das Ergebnis, wie es ist, auch wenn man sich gerne mit einem Sieg aus der Saison verabschiedet hätte. Einen besonderen Dank hatte er für die Fans parat. „Die Stimmung war die ganze Saison überragend. Ich war noch in der Westkurve. Das war Wahnsinn, wie sie das Ganze zelebrieren.“ Besonders war Glöckner von der Verabschiedung von Marco Hiller angetan. „Das hat mich unheimlich gefreut, dass Marco diesen Spot bekommen hat. Den hat er sich über die Jahre hier verdient!“

    Aues Trainer Jens Härtel lobte die Unterstützung durch die mitgereisten Fans. „Die war notwendig, wir pfeifen aus dem letzten Loch. Die Jungs haben es super gemacht, haben sich reingeschmissen. Da helfen die Fans schon, dass du den einen oder anderen Schritt mehr gehen kannst.“ Seine Mannschaft sei gut ins Spiel gekommen und direkt in Führung gegangen. „Wir hatten noch in der 1. Halbzeit die eine oder andere Situation, die wir leichtfertig weggeben haben, wo die Bälle nicht über die Kette gekommen sind, hatten noch einen Lattenkopfball.“ Härtel bezweifelte, dass der Elfmeter, der zum Ausgleich führte, einer war. „Danach hat Sechzig zu Hause Druck gemacht. Wir hatten schon noch einige brenzlige Situationen zu überstehen.“ Er sei jedoch zufrieden, dass es in der aktuellen Konstellation mit zwei A-Jugendspieler am Schluss auf dem Platz zu einem Unentschieden gereicht habe. „Das macht Hoffnung auf mehr!“


    STENOGRAMM, 38. Spieltag 17.05.2025, 3.30 Uhr


    1860 München – FC Erzgebirge Aue 1:1 (0:1)


    1860: 1 Hiller (Tor) – 2 Danhof, 4 Verlaat, 24 Schifferl, 21 Kwadwo – 36 Deniz, 5 Jacobsen – 14 Kozuki, 7 Guttau, – 9 Abiama, 34 Hobsch.

    Ersatz: 11 Vollath (Tor) – 8 Philipp, 16 Reinthaler, 20 Reich, 22 Gevorgyan, 26 Maier, 27 Ott, 30 Wolfram, 49 Erdogan.

    FCE: 36 Uhlig (Tor) – 17 Fallmann, 24 Nkansah, 13 Majetschak, 29 Rosenlöcher – 10 Pepic, 20 Fabisch – 26 Jakob, 7 Seitz, 34 Stefaniak – 11 Sijaric.

    Ersatz: 1 Männel, 25 Kips (beide Tor) – 4 Vukancic, 5 Emmerich, 12 Schimkus, 18 Kallenbach, 19 Hoffmann, 37 Seidel.

    Wechsel: Reich für Danhof (46.), Wolfram für Kozuki (71.), Philipp für Guttau (71.), Ott für Abiama (80.) – Vukancic für Sijaric (63.), Schimkus für Jakob (63.), Kallenbach für Seitz (77.), Seidel für Fallmann (73.).

    Tore: 0:1 Seitz (2.), 1:1 Jacobsen (52., Foulelfmeter).

    Gelbe Karten: Deniz, Kozuki – Sijaric, Jakob.
    Zuschauer:
    15.000 Grünwalder Stadion (ausverkauft).

    Schiedsrichter: Martin Speckner (Schloßberg); Assistenten: Christopher Knauer (Isling), Daniela Göttlinger (Adelsried); Vierter Offizieller: Felix Grund (Haidlfing).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8424.htm


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/muenchen…liga-4941487/spielbericht


    https://www.br.de/nachrichten/…mis-in-den-sommer,UlSEUMo


    https://www.tz.de/sport/1860-m…-umbruch-zr-93737612.html


    https://www.abendzeitung-muenc…laeft-doppelt-art-1057242


    https://www.abendzeitung-muenc…verabschiedet-art-1057133


    https://www.abendzeitung-muenc…iller-abschied-remis-599/



    Spielzusammenfassung von BR24 Sport auf Facebook:


    https://www.facebook.com/BR24Sport/videos/2549158842143017


    PK nach den Spiel gegen Aue:



    60 belegt den 11 Tabellenplatz


    https://www.weltfussball.de/sp…ga-2024-2025-spieltag/38/

    Die Löwen empfangen im letzten Heimspiel der Saison 2024/2025 am Samstag, 17. Mai 2025, den FC Erzgebirge Aue. Anpfiff im ausverkauften Grünwalder Stadion ist bereits um 13.30 Uhr. Die Partie ist live bei MagentaSport zu sehen. Außerdem überträgt das Löwen-Radio unter www.tsv1860.de/loewenradio/ das Spiel.


    Zunächst ergriff 1860-Cheftrainer Patrick Glöckner in der Löwenrunde selbst das Wort, um sich offiziell von seinem Co-Trainer Stefan Lex zu verabschieden. Auf eigenen Wunsch gibt der 35-jährige Ex-Spieler seine Position auf. „Ich möchte nochmals hervorheben, wie wertvoll er für unser Trainerteam war.“ Er sei vom Typ her sehr wichtig gewesen. „Ich sehe das mit einem lachenden und weinenden Auge. Ich freue mich, ihn als Menschen hinzugewonnen zu haben und werde auch künftig mit ihm in Austausch bleiben.“

    Zum Abschluss seiner aktiven Zeit bei den Löwen wird „Lexi“ eine besondere Ehre zuteil. Aufgrund der Roten Karte gegen Glöckner beim letzten Spiel in Verl wird er offiziell als Cheftrainer gegen Aue fungieren, sich zusammen mit Nico Masetzky die Aufgaben des gesperrten Chefs teilen. „Ich darf 30 Minuten vor und danach nicht mit der Mannschaft kommunizieren“, erklärt Glöckner die Regularien. Schon zurzeit als Coach in Chemnitz sei er in einer ähnlichen Situation gewesen. „Das ist sehr unangenehm“, erinnert er sich. Schließlich sei er Trainer, weil er bei der Mannschaft sein und die Emotionen direkt umsetzen möchte.

    Seit Donnerstag ist es offiziell, dass Glöckner auch in der neuen Saison die sportlichen Geschicke beim TSV 1860 München leiten wird. „Das tut gut“, sagt er und bezeichnet die Zeit davor als „schwierig, wenn man zwischen den Stühlen sitzt und mit den Spielern nicht über ihre Zukunft sprechen kann, weil man selbst noch nicht verlängert hat.“ Es habe zwar lange gedauert, aber dafür wurde in allen Bereichen Klarheit geschaffen. „Wir haben jetzt alles sortiert und geordnet.“

    Für den 48-Jährigen war ohnehin klar, dass er bei Sechzig bleiben möchte. „Ich hatte hier von Beginn an viele schöne Momente, habe die Mannschaft sofort in mein Herz geschlossen. Die Jungs haben alles schnell adaptiert.“ Auch den Umgang im Umfeld mit seiner Person bezeichnete Glöckner als durchweg positiv. „Ich habe Wertschätzung von allen Beteiligten gespürt. Das hat mich letztlich zur Vertragsverlängerung bewogen.“

    Faninfo vor dem Heimspiel gegen Aue.

    Mit der Unterschrift begann aber der Stress für den Trainer erst richtig. „Gestern und heute finden massiv Spielergespräche statt“, erzählt er. Er habe sogar am Freitagmorgen, als er ins Büro von Geschäftsführer Dr. Christian Werner kam, dessen Geburtstag vergessen. „Ich bin danach extra nochmals zu ihm hoch und habe ihm gratuliert.“ Aber nicht nur der Geschäftsführer hat Geburtstag. Am Samstag feiert der Verein sein 165-jähriges Gründungsjubiläum. „Wir wollen beide mit einem Sieg ein Geschenk machen“, so Glöckner.

    Ein Selbstläufer wird das sicher nicht. „Aue ist eine Mannschaft, die noch zum Winter aufsteigen wollte, dafür sogar den Trainer gewechselt hat“, erinnert Glöckner. Zwar hätten die Sachsen mit großen Verletzungssorgen zu kämpfen, „aber die werden sicher nicht zu einem Freundschaftsspiel nach München kommen, sondern wollen sich ebenfalls ordentlich aus der Saison verabschieden.“

    Glöckner kündigt an, dass er zum Abschied keine Geschenke in Form von Spielminuten an die scheidenden Spieler verteilen werde. „Die beste Mannschaft soll das Spiel nach Hause fahren“, erklärt er. „Wir werden das Ganze seriös angehen und nicht an irgendwelche Feierlichkeiten denken“, stellt er klar.

    Umstellungen muss er trotzdem vornehmen. So fehlt Innenverteidiger Sean Dulic aufgrund von muskulären Problemen. Seinen Ausfall müsse ein „Herausforderer“ kompensieren. Dagegen wird Lukas Reich, der unter der Woche 60 Minuten für die deutsche U19 gegen Dänemark (1:1) auf dem Feld stand, dem Kader angehören. „Luki hat den nötigen Fitnesszustand“, gibt es für den Trainer überhaupt keinen Grund, auf den 18-Jährigen zu verzichten. Mit Emre Erdogan, der in Verl zu seinem ersten Profieinsatz kam, wird ein weiterer U19-Spieler im Kader stehen. Samuel Althaus dagegen wird fehlen, weil er nach Verletzung erst am Freitag wieder ins Teamtraining zurückkehrte.

    Ein Ziel bleibt im letzten Saisonspiel noch: Beste bayerische Mannschaft in der 3. Liga zu werden, so Glöckner. „Wir wollen nochmals eine gute Leistung bringen und uns als Mannschaft verabschieden. Schließlich werden wir so nicht mehr zusammenspielen.“ Als Motto für das Spiel hat deshalb Glöckner in Anlehnung an die Filmbiographie von Basketball-Superstar Michael Jordan den Titel „The Last Dance“ ausgewählt.


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN


    1860: 1 Hiller (Tor) – 2 Danhof, 24 Schifferl, 4 Verlaat, 21 Kwadwo – 36 Deniz, 5 Jacobsen – 14 Kozuki, 7 Guttau, – 9 Abiama, 34 Hobsch.

    Ersatz: 11 Vollath, 23 Avdija (beide Tor) – 8 Philipp, 10 Schubert, 16 Reinthaler, 22 Gevorgyan, 26 Maier, 27 Ott, 30 Wolfram, 32 Bangerter, 37 Frey, 49 Erdogan.

    Es fehlen: 3 Lucoqui, 17 Schröter, 18 Kloss, 20 Reich, 25 Dulic, 28 Bähr.


    FCE: 1 Männel (Tor) – 17 Fallmann, 4 Vukancic, 13 Majetschak, 29 Rosenlöcher – 10 Pepic, 20 Fabisch – 26 Jakob, 30 Loune, 34 Stefaniak – 14 Tashchy.

    Ersatz: 25 Kips, 36 Uhlig (beide Tor) – 7 Seitz, 8 Clausen, 11 Sijaric, 18 Kallenbach, 19 Hoffmann, 23 Barylla, 24 Nkansah, 37 Seidel.

    Es fehlen: 6 Özkan, 9 Bornschein, 15 Bär, 21 Burghardt, 39 Schmid.

    Schiedsrichter: Martin Speckner (Schloßberg); Assistenten: Christopher Knauer (Isling), Daniela Göttlinger (Adelsried); Vierter Offizieller: Felix Grund (Haidlfing).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8422.htm


    PK vor den Spiel gegen Aue:


    Die Löwen-U21 reist im letzten Saisonspiel am Samstag, 17. Mai 2025, zum Tabellenschlusslicht TSV Rain. Anpfiff im Georg Weber-Stadion (Donauwörther Str. 43, 86641 Rain) ist um 14 Uhr. Die Sechzig-Reserve kann nur mit einem Sieg noch Meister werden, wenn Memmingen zeitgleich bei Türkspor nicht gewinnt.


    Seit dem 0:0 vergangene Woche im Heimspiel gegen den SV Kirchanschöring sind die kleinen Löwen die Tabellenführung in der Bayernliga Süd los. „Den Druck haben jetzt Memmingen, Erlbach und Pipinsried", sagt Trainer Felix Hirschnagl. Während es für die U21 nur um den Titel geht, haben die anderen das Ziel, in die Regionalliga Bayern aufzusteigen. „Wir wollen und wir werden da sein, wenn es was zu holen gibt“, verspricht Hirschnagl.

    Der 40-jährige Coach hofft, „dass die Mannschaft wieder befreiter aufspielt, die Spielfreude, die uns das ganze Jahr ausgezeichnet hat, an den Tag legt.“ Der Druck habe sein Team zuletzt gehemmt. Dabei ist die Ausgangsposition mit Platz zwei immer noch gut, hat die Mannschaft ihr Ziel in dieser Saison mehr als übererfüllt. „Wenn die anderen patzen, müssen wir einfach da sein.“

    Personell kann Hirschnagl aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Anian Brönauer und Nathan Winkler konnten die Woche über nicht mittrainieren. Das sei aber eher ein „Belastungsthema“ gewesen, wie der Trainer erklärt. Wahrscheinlich wird Mike Gevorgyan im Kader der Profis stehen. Dafür kann er erneut auf den älteren U19-Jahrgang zurückgreifen. „Die Jungs sind voll integriert. Es kann sein, dass welche in der Startelf stehen. Auf alle Fälle werden wir eine krasse Truppe aufs Feld bringen, die das unbedingt ziehen möchte.“

    Gegner Rain steht zwar als Absteiger schon länger fest, hat aber zuletzt aufhorchen lassen. Vor zwei Wochen gewann das Team zu Hause mit 5:4 gegen den SV Heimstetten, vergangenen Spieltag holten die Lechstädter mit dem gleichen Ergebnis erneut drei Punkte beim FC Ismaning. „Die Situation ist ähnlich wie bei uns. Es ist oft so, dass der Knoten platzt, wenn der Druck weg ist“, erklärt Hirschnagl. So gäbe es nichts mehr zu verlieren, nur noch zu gewinnen. „Das wird das perfekte Match. Ich erwarte ein Spiel mit offenem Visier!“


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8421.htm

    Am kommenden Samstag absolvieren die Löwen ihre letzte Partie der Spielzeit 2024/25. Gegner im Grünwalder Stadion ist der FC Erzgebirge Aue, sechzger.de berichtet natürlich live von Giesings Höhen. Bereits jetzt sind aber die meisten Details zum Sommerfahrplan für die Saison 2025/26 beim TSV 1860 München bekannt. Demnach reisen die Löwen für ihr Trainingslager erstmals nach Ulrichsberg im Mühlviertel (Österreich). Im folgenden Artikel gibt es alle Termine in der Übersicht.


    https://sechzger.de/der-sommer…26-des-tsv-1860-muenchen/