Der Anpfiff im Spiel des Fußball-Hessenpokals zwischen den Oberligisten FC Eschborn und KSV Baunatal am 12. April wurde um eine halbe Stunde verschoben. Die Partie in Eschborn beginnt um 19.30 Uhr.

Hessen-Pokal
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Eschborn im Pokal heute gegen Baunatal, Hilfe für Afrim Kuci
Auf dem Weg zurück in die Fußball-Regionalliga hat der FC Eschborn am Samstag die nächste Hürde gegen den SV Bernbach (16. April, 15 Uhr) vor sich, auf dem Weg in den DFB-Pokal könnte die Mannschaft heute schon mit einem Sieg gegen Oberliga-Konkurrent KSV Baunatal (Anpfiff 19.30 Uhr) einen weiteren Schritt tun. Nur der Sieger des Hessenpokals allerdings qualifiziert sich für die 1. DFB-Hauptrunde Ende August. Sollte Eschborn gegen Baunatal gewinnen, wartet im Viertelfinale der Sieger der morgigen Partie zwischen dem FSV Frankfurt und dem SV Wehen (13. April, 19 Uhr).
Neben dem souveränen 3:0 beim FV Bad Vilbel am Freitag gab es eine weitere erfreuliche Nachricht für den FC Eschborn. Afrim Kuci, der in einem Testspiel des Vereins im vergangenen Sommer einen Schlaganfall erlitten hatte und seine Laufbahn als Fußballer beenden musste, erhält bis auf weiteres monatlich 250 Euro von der Rudi-Kappés-Stiftung, einer gemeinnützigen Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, unverschuldet in finanzielle Not geratenen Menschen zu helfen. Namenspatron ist das vor drei Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommene saarländische Fußballidol Rudi Kappés. Im Saarland, bei Regionalligist SV Elversberg, war Kuci vor dem Wechsel nach Eschborn aktiv. Seine frühere Mannschaft hatte den 34 Jahre alten Albaner, der seit mehr als zehn Jahren in Deutschland lebt, am Samstag nicht nur zum Spiel gegen Jahn Regensburg (3:2) eingeladen, sondern überreichte bei diesem Anlass auch noch die erste Stiftungsrate sowie eine vierstellige Summe – der Erlös der Weihnachtstombola der Elversberger Mannschaft, noch aufgestockt vom Verein. Eine schöne Geste als Unterstützung für den Spieler, dessen Unglück bis heute nicht als Sportunfall anerkannt wurde. Gleichwohl ist er Sportinvalide, da er seinen linken Arm seit dem Schlaganfall nicht mehr bewegen kann. An Fußballspielen ist nicht mehr zu denken.
Nach wie vor versucht auch der FC Eschborn, zu helfen. Spenden sind sowohl auf das Konto 66 66 99 06 01 bei der PSD-Bank (BLZ 500 909 00), Stichwort «Afrim Kuci» möglich, oder mit einem Anruf bei der Hotline 01 37-717 37 37. Ein Anruf kostet 98 Cent aus dem deutschen Festnetz, der Betrag wird von der Telefon-Rechnung abgebucht und der Reinerlös kommt Afrim Kuci zu Gute. (kes)
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Hessenpokal-Achtelfinale: Elfmeter-Krimi in Sachsenhausen
Sechs von acht Viertelfinalisten im Hessenpokal der Männer stehen fest. Als vorläufig letzter Verein qualifizierte sich Bezirksoberligist TSV Sachsenhausen mit einem 10:9-Coup im Elfmeterschießen gegen den Oberliga-Vierten SV Buchonia Flieden. Nach dem Ende der regulären Spielzeit sowie der Verlängerung hatte es 2:2 gestanden.
Zuvor hatten sich bereits
der RSV Würges (3:1 über den TSV Wabern),
der SV Bernbach (4:1 im Elfmeterschießen beim VfB Marburg),
der SC Waldgirmes (3:0 beim FC 07 Bensheim),
der FSV Steinbach (3:0 über den SV Erzhausen) sowie
Kickers Offenbach (4:0 bei der SG Bad Soden) für die Runde der letzten Acht empfohlen.----------------------------------------------------------------------------------------------------
Die bereits fest stehenden Begegnungen des Viertelfinales hat Verbandfußballwart Armin Keller (Mücke-Merlau) inzwischen zeitgenau angesetzt.
Landesligist RSV Würges empfängt Regionalliga-Spitzenreiter Kickers Offenbach am Dienstag, 26. April, um 19 Uhr.
Am Mittwoch, 27. April, spielen zeitgleich um 18.30 Uhr der FSV Steinbach und der SV Bernbach sowie der TSV Sachsenhausen und der SC Waldgirmes.---------------------------------------------------------------------------------------------------
Für das Halbfinale ist noch kein Termin vorgesehen, für das Endspiel sind Mittwoch, 1. oder 8. Juni, in der Diskussion. Unter Umständen wird aber auch schon früher gespielt.
Der Hessenpokalsieger nimmt an der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals teil. Voraussichtlicher Termin ist der 27./28. August.
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Wer gedacht hatte, die Fußballer des FC Eschborn schonen im Hessenpokal ihre Kräfte für den Titelkampf in der Oberliga, sah sich gestern Abend getäuscht. In einer sehr engagiert geführten Anfangsphase machte der Tabellenzweite gegen den Ligakonkurrenten KSV Baunatal mit drei Toren früh alles klar und zog am Ende mit einem 4:0 ins Viertelfinale ein. Dort könnte die Mannschaft von Trainer Klaus Scheer auf Erzrivale FSV Frankfurt treffen, der allerdings heute erst noch den ersatzgeschwächten Regionalligisten SV Wehen bezwingen muss.
Doch die Motivation für Eschborn ist im Pokal eine andere: «Wir wollen sehen, dass wir so weit wie möglich kommen», sagte Scheer, «der DFB-Pokal ist ein Anreiz und auch der Hessen-Pokal für den Verein eine gute Möglichkeit, Geld zu verdienen». Der Trainer wurde nach 14 Minuten darin bestätigt, mit der erstmaligen Aufstellung von Evangelos Zompalas in der Startelf eine gute Wahl getroffen zu haben. Der 21-Jährige erzielte aus halbrechter Position sein erstes Tor. Jedoch sah dabei Torwart Schreiber wie auch beim 2:0 durch einen Freistoß von Teo Rus vier Minuten später nicht gerade glücklich aus. Beim 3:0 durch
Matthias Dworschak nach einer herrlichen Kombination über Sead Mehic und Timo Leifermann war er dann machtlos (21.).Darüber, dass danach die rechte Anspannung bei seinen Spielern fehlte, war Scheer nicht böse. Er brachte selten vorkommende Kombinationen vielmehr mit den Platzverhältnissen in Verbindung. Und ihren Gegner, der immerhin die letzten elf Oberliga-Spieltage zum Sprung vom 18. auf den 5. Platz genutzt hatte, hielten die Gastgeber abgesehen von einer Schwächephase in der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit in Schach. Da stand es bereits 4:0 durch den Treffer von Daniel Ciuca nach einem Freistoß von Rus. «Ich habe selten meine Spieler so langsam denkend gesehen», resümierte Baunatals Trainer Bernd Lichte, «wir waren nach den ,englischen Wochen’ in einem Loch». Eschborns Torwart Sven Schmitt durfte sich aber gegen Gertenbach (57.) und Jan-Moritz Lichte (60.) noch auszeichnen. Vom Top-Torjäger der Oberliga, Adem Usta (23 Treffer), war nichts zu sehen.
Eschborn: Schmitt – U. Bindewald (62. Corrochano), Kaymak, Ciuca, Gaubatz – Stenzel, Dworschak – Rus (68. Ben Neticha) – Zompalas, T. Leifermann, Mehic (72. Keskin).
Baunatal: Schreiber – Goelbasi, Cihan, Witzke (31. Barack), Gonther – Avakhti, Gertenbach, Lichte, Bamba (64. Neubauer), Ochs (46. Desta) – Usta. Schiedsrichter: Kunzmann (Niederaula).
Zuschauer: 180.
Tore: 1:0 Zompalas (14.), 2:0 Rus (18.), 3:0 Dworschak (21.), 4:0 Ciuca (47.).
Quelle: FNP
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Autor: FRANKFURTER NEUE PRESSE
Frankfurt. Großer Fußballabend am Bornheimer Hang: Um 17.30 Uhr empfangen am heutigen Mittwoch die Frauen des FSV Frankfurt im Stadion den Hamburger SV zum Bundesliganachholspiel, um 19 Uhr tragen dann auf dem Nebenplatz die Oberliga-Männer unter Flutlicht ihr Hessenpokalspiel gegen den Regionalligisten SV Wehen aus.
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Endstand:
FSV Frankfurt - SV Wehen 1:2
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Semlitsch sieht Pokal-Aus des FSV gegen Wehen
In dieser Saison kommt es nicht mehr zu einem dritten Spiel zwischen dem FSV Frankfurt und dem FC Eschborn. Die beiden Rivalen im Kampf um die Meisterschaft der Fußball-Oberliga Hessen werden nämlich nicht im Viertelfinale des Hessenpokals aufeinander treffen, weil der FSV gestern Abend zu Hause im Achtelfinale dem Regionalligisten SV Wehen mit 1:2 (1:2) unterlag. Eschborn empfängt nun im Viertelfinale den Drittligisten aus Wehen, der sich nur viel Glück am Bornheimer Hang durchsetzen konnte.
Zwei Wochen nach seinem schweren Herzinfarkt verfolgte auch Niko Semlitsch wieder erstmals ein Spiel seiner Mannschaft, die Claus Plattek, sein Vertreter auf der Trainerbank des FSV, nach dem 1:1 bei den Eintracht-Amateuren umgestellt hatte. Bicking, Oral, Dzihic und Giuliana mussten auf die Bank; Wawroschek, Uyanik, Ciftci und Kabaca spielten stattdessen von Beginn an. Dem starken Uyanik gelang in der vierten Minute mit einem Schuss aus 18 Metern die Führung, die Sprecakovic durch einen umstrittenen Foulelfmeter in der 31. Minute ausglich. Fünf Minuten danach war es Melunovic, der den Siegtreffer erzielte. Nach der Pause war der FSV die bessere Mannschaft, vergab aber eine Vielzahl von besten Möglichkeiten. (mh)
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Das letzte austehende Viertelfinale zwischen Eschborn und Wehen wurde auf den 18.Mai 19:00 Uhr terminiert!
Halbfinale:
25.05.05 - 19.00 SC Waldgirmes - OFC Kickers Offenbach
25.05.05 - 19.00 FSV Steinbach - Eschborn oder WehenDer Endspieltermin ist noch offen. Zur Diskussion stehen gegenwärtig Mittwoch, 1. oder 8. Juni.
Dem Hessenpokalsieger winkt die erste Hauptrunde im DFB-Pokal. Diese wird am 27. und 28. August ausgespielt.
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Dank Mehic ins Halbfinale
Der FC Eschborn steht dicht vor dem Einzug in den DFB-Pokal. Nach dem verdienten 1:0 gestern Abend gegen den SV Wehen benötigt der Oberliga-Tabellenführer mit etwas Glück nur noch einen Erfolg im Hessenpokal-Halbfinale am nächsten Mittwoch beim Landesliga-Spitzenreiter FSV Steinbach. In der zweiten Partie der Vorschlussrunde tritt der favorisierte Regionalliga-Primus Kickers Offenbach nämlich beim SC Waldgirmes an. Gewinnt Offenbach und steigt dann in die Zweite Liga auf, wäre der Finalgegner automatisch für den Wettbewerb auf Bundesebene qualifiziert.
«Schön, dass wir weiter sind, auch wenn das für uns eine Riesenbelastung darstellt», resümierte der zufriedene Klaus Scheer. Eschborns Trainer hatte, um Kräfte für den Aufstiegskampf zu schonen, die Stammspieler Rus und Dworschak auf der Bank gelassen, Uwe Bindewald pausierte ganz. Auch sein Kollege Djuradj Vasic verzichtete lieber auf die angeschlagenen Zinnow, Sprecakovic (verletzt) und Diakité (krank) sowie Abwehr-Chef Gorges. Wehen hat nämlich nur einen Punkt Rückstand auf einen Zweitliga-Aufstiegsplatz und mit den Spielen gegen Feucht, bei den Stuttgarter Kickers und gegen Absteiger Nöttingen ein lösbares Restprogramm.
Garant des prestigeträchtigen Pokal-Sieges war gegen seine frühere Mannschaft Sead Mehic. «Er sollte gar nicht spielen», verriet Scheer, «er wollte aber unbedingt. Ich habe ihm gesagt, dass aber nichts passieren darf – im Endeffekt war es gut, dass Sead dabei war.» Eschborns Kapitän holte gleich nach vier Minuten gegen Torwart Patric Klandt den Elfmeter raus, den der nächste ehemalige Wehener, Saber Ben Neticha, verwandelte. Danach bereitete Mehic alle Chancen der Gastgeber sehenswert vor (Ben Neticha/28., Timo Leifermann/41., Ben Neticha/ 67.), eher er die letzte selbst per Kopf vergab (75.). Wehen enttäuschte – erst nach einer knappen Stunde mit dem ehemaligen Eschborner Brendel – vor allem im Angriff, nur Maas prüfte ein einziges Mal Torwart Schmitt (67.). Ausgewechselt musste gegen sein altes Team Kaymak – der Einsatz des Eschborner Abwehrspielers am Samstag in Wald-Michelbach ist wegen einer Zerrung nun gefährdet.
Eschborn: Schmitt – Gaubatz, Kaymak (46. Zormpalas), Ciuca, Daniel Leifermann – Corrochano, Stenzel – Ben Neticha – Daga (82. Dworschak), Timo Leifermann (83. Benjamin Bindewald), Mehic.
Wehen: Klandt – Nakas, Kopilas, Simac, Simon – Nicu, Amstätter, Matarazzo, Endres (57. Maas) – Boskovic, Melunovic (57. Brendel). SR: Kristek (Büdingen).
Zu.: 400.
Tor: 1:0 Ben Neticha (4., Foulelfmeter).
FNP
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25.05.05 - 18.30 SC Waldgirmes - OFC Kickers Offenbach
24.05.05 - 19.00 FSV Steinbach - 1. FC EschbornSollten die Offenbacher Kickers das Finale erreichen und auch in die zweite Liga aufsteigen, wäre der andere Finalist automatisch für die erste Runde im DFB Pokal gesetzt.
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Der FC Eschborn steht vor einer ganz wichtigen Woche, sportlich wie organisatorisch, denn schließlich wird am nächsten Montag (30. Mai) ein neuer Vorstand gewählt. Im Mittelpunkt des Interesses steht aber das sportliche Saisonfinale. Ehe die Mannschaft im letzten Heimspiel der Saison am Samstag (15 Uhr) gegen Buchonia Flieden mit einem Sieg vorzeitig Meister der Fußball-Oberliga Hessen werden möchte, könnte heute Abend ein weiterer Meilenstein in der Vereinsgeschichte gesetzt werden. Beim FSV Steinbach in der Nähe von Gießen geht es für die Eschborner darum, erstmals ins Finale des Hessenpokals einzuziehen. Der Gegner ist nicht zu unterschätzen. Angeführt vom früheren Eschborner Volker Greuel, konnten sich die Steinbacher am Wochenende mit einem 2:1-Sieg bei Eintracht Wetzlar an der Spitze der Landesliga Mitte behaupten, die sie punktgleich mit Stadtallendorf anführen. Wie schon gegen den SV Wehen wird Eschborns Trainer Klaus Scheer wieder versuchen, seine angeschlagenen Stammkräfte für das Spiel gegen Flieden zu schonen. Dennoch ist für ihn klar: «Wir wollen ins Endspiel. Da geht es schließlich auch im viel Geld», sagt er. Viel Geld heißt: Mindestens 50 000 Euro – vorausgesetzt, Kickers Offenbach qualifiziert sich am Mittwoch beim SC Waldgirmes ebenfalls fürs Finale und steigt danach in die II. Bundesliga auf. In diesem Falle würde Eschborn selbst bei einer Niederlage im Hessenpokal-Finale in den DFB-Pokal einziehen und das Antrittsgeld kassieren. Das bestätigte Verbandsfußballwart Armin Keller auf Anfrage. Einen Termin fürs Pokalfinale konnte er noch nicht nennen. Die Ansetzung erfolgt in Absprache mit den beteiligten Vereinen, denn auch Keller möchte gerne Rücksicht darauf nehmen, dass drei der vier Halbfinalisten in ihren Ligen noch um die Meisterschaft und den Aufstieg spielen.
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Der FC Eschborn hat gestern Abend den ersten von noch zwei Schritten auf dem Weg zur erfolgreichsten sportlichen Bilanz in der Vereinsgeschichte zurückgelegt. Die Mannschaft von Trainer Klaus Scheer, die am Samstag (15 Uhr) mit einem Heimsieg gegen Buchonia Flieden Meister der Fußball-Oberliga Hessen werden kann, zog mit einem 2:0 (0:0)-Sieg beim Landesliga-Spitzenreiter FSV Steinbach erstmals ins Finale des Hessenpokals ein. Wenn heute Kickers Offenbach seine Pflichtaufgabe beim SC Waldgirmes erfüllt, ebenfalls ins Endspiel kommt und später in die 2. Liga aufsteigt, wäre Eschborn schon für den DFB-Pokal qualifiziert. Allerdings taten sich die Gäste vor 400 Zuschauern eine knappe Stunde sehr schwer. Erst als Landgraf für die gut organisierten Steinbacher die größte Chance vergeben hatte, gelang Kapitän Sead Mehic im Gegenzug nach Zuspiel von Rus das 1:0 (58.). Der eingewechselte Saber Ben Neticha erhöhte in der 74. Minute den Vorsprung.
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Offenbach siegt 5:1 in Waldgirmes.
FINALE AM 1.JUNI
FC Eschborn ( 1. OL HESSEN ) - Kickers Offenbach ( 1. RL SÜD )
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Hessenpokalfinale nicht mehr in dieser Woche
Das Finale im Hessenpokal der Männer zwischen Regionalliga Süd-Spitzenreiter Kickers Offenbach und Hessenmeister 1. FC Eschborn wird definitiv nicht mehr in dieser Woche ausgetragen. Dies gab Verbandsfußballwart Armin Keller (Mücke-Merlau) heute Nachmittag nach ausführlichen Gesprächen mit beiden Vereinen bekannt. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.
HFV
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Zitat
Ein Teil der Mannschaft wird den sportlichen Erfolg auf Mallorca genießen. Deshalb wurde auch das Endspiel um den Hessenpokal gegen den Regionalliga-Aufsteiger FC Eschborn vom kommenden Mittwoch in die neue Saison verlegt. Eile ist nicht geboten, denn beide Teams sind bereits für die erste Hauptrunde im DFB-Pokal qualifiziert.
quelle: HR Online
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Zitat
Original von Markus
quelle: HR Online
Klasse! Erinnert mich so an das Finale des Westfalenpokals von der letzten Saison, dass diese Saison stattfand. Der ehemalige Torjäger von Wattenscheid, jetzt bei Paderborn, brachte auch gleich durch ein Tor seinen neuen Verein auf die Siegerstraße!
Pokalendspiele sollten in der laufenden Saison stattfinden, ansonsten gibt es durch Zu- und Abgänge doch nur eine Wettbewebsverzerrung! -
Hm, in diesem Fall aber verständlich, da es für beide um nichts mehr geht.
in Bayern findet das Finale am 22.07 zwischen Ingolstadt und den Jahn statt, wie die letzten Jahre also sehr spät. Unterschied aber, das sich aus Bayern die beiden Finalisten automatisch qualifzieren