TSV 1860 München U21

  • Den ersten Test gewann die neuformierte Löwen-U21 am Samstag, 18. Juni 2016, souverän mit 4:0 beim Bezirksligisten DJK Pasing. Die Tore erzielten Felix Weber (33.), Julian Justvan (73.) und zwei Mal Simon Seferings (76. und 80. per Handelfmeter).
    „Wir taten uns schwer“, so Trainer Daniel Bierofka, der dafür eine logische Erklärung parat hatte. „Seit dem Beginn der Vorbereitung haben wir zehn Einheiten absolviert, am Samstag in der Früh nochmals trainiert.“ Die Folge: „Null Spritzigkeit“, wie es der 37-Jährige formulierte. „Wir haben viel im konditionellen und im Kraft-Bereich gearbeitet. Unter diesen Umständen war ich mit der Leistung zufrieden.“
    Vor allem sah er sein neues Team erstmals auf dem großen Feld. Aufgrund der geringen Kadergröße ist im Training derzeit kein Spiel Elf-gegen-Elf möglich. „Die Jungs haben sich trotzdem gut bewegt“, fand er.
    VORLÄUFIGER SPIELPLAN REGIONALLIGA BAYERN 2016/2017
    Der Test am Tag darauf beim SV Neuperlach wurde vom Gegner abgesagt. So steht als nächster Gradmesser die Partie beim SV Mering am Mittwoch, 22. Juni, 18.30 Uhr, auf dem Programm. Der schwäbische Landesligist scheiterte in der Relegation zur Bayernliga am TSV Landsberg, hat aber für die neue Saison einen prominenten Trainer verpflichtet: Löwen-Profi Sascha Mölders.
    In seinem Wohnort Mering war Mölders, dessen Söhne Noah und Lio dort Fußball spielen, bereits als Trainer der A-Jugend tätig. Nun übernahm er die Landesliga-Mannschaft als Chefcoach. „Zeitlich lässt sich das ganz gut mit den Meringer Trainingseinheiten verbinden“, erzählt der Torjäger. Die Löwen trainieren morgens oder am frühen Nachmittag, Mering am Abend. Dazu hat der 31-Jährige zwei Assistenten, die ihn auch bei Spielen vertreten, wenn es Überschneidungen mit dem Zweitliga-Spielplan gibt.
    Nun also spielt Mölders mit dem SV Mering gegen die kleinen Löwen. Das Besondere: Vor etwas mehr als einem Monat war Daniel Bierofka noch sein Trainer in der Zweiten Liga. „Das ist schon komisch, wenn man ein paar Wochen später an der Seitenlinie aufeinandertrifft“, findet der U21-Coach des TSV 1860. „Es ist ein Novum, dass Sascha als Profi nebenbei noch einen Verein trainiert.“ Der 37-Jährige findet das gut, macht ihm Hoffnung, dass sein Team den Test gegen die kleinen Löwen schadlos übersteht. „Mering hat gute Chancen gegen uns. Die Jungs sind richtig platt“, sagt Bierofka mit einem Augenzwinkern.
    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2118.htm


    TESTSPIELE IM JUNI

    http://www.tsv1860.de/de/Aktue…2016/6/testspiele/u21.htm

    TSV 1860 München II - Dominik Stahl könnte offenbar in der kommenden Saison als Leader die U21 in der Regionalliga führen. Sportdirektor Kreuzer will den 27-Jährigen gerne im Verein halten.


    Dominik Stahl hat bei den Profis des TSV 1860 offenbar keine Zukunft. Der Vertrag mit dem Mittelfeldabräumer wird nach Informationen von dieblaue24.com nicht verlängert - zumindest nicht bei der ersten Mannschaft. Demnach wäre aber eine Weiterbeschäftigung im Amateur-Team denkbar. "Dominik ist ein langjähriger Löwen-Spieler", würdigt Sportchef Kreuzer die Verdienste des 27-Jährigen und lässt damit Raum für Spekulationen.
    Stahl kam 2004 aus Hoffenheim zu den Löwen. Seit 2009 zählte er zum Kader der Profis und hat 123 Spiele und zehn Tore für die Blauen gemacht. Mit 27 Jahren hat man als Profi zwar normalerweise noch einige Jahre vor sich, doch Stahl wurde in den vergangenen Spielzeiten von Verletzungen geplagt und hat eine lange Leidenszeit hinter sich. Vielleicht ist der körperliche Verschleiß inzwischen zu hoch, doch für die Reserve in der Regionalliga Bayern könnte es noch reichen. "Wir würden ihn schon gerne im Verein irgendwie halten", bekennt Kreuzer, der ein Engagement Stahls bei den kleinen Löwen nicht ausschließen möchte: "Alles ist möglich."


    http://www.fussball-vorort.de/…en-loewen/210/2988/151923

  • Ein seltsames Gefühl“ war es für Daniel Bierofka, Sascha Mölders als Trainerkollege an der Seitenlinie zu treffen, war Biero doch gerade eben noch Trainer des Stürmers bei den Profis gewesen, als er aus drei Spielen drei Siege holte und somit für den TSV 1860 München den Klassenerhalt sicherte.
    Heute war der Druck natürlich weitaus nicht so hoch, in einem Vorbereitungsspiel traf Daniel Bierofka als U21-Trainer auf Sascha Mölders als Trainer des Landesligisten SV Mering. Bei hohen Temperaturen zeigte die U21 von Anfang an, dass sie trotz schwerer Beine das Spiel für sich entscheiden will.
    Jimmy Marton eröffnete das Spiel nach 10 Minuten mit seinem Treffer, dem Geburtstagskind Kodjovi „Nono“ Koussou weitere 10 Zeigerumdrehungen später das 2:0 folgen ließ. 5 Minuten vor der Pause erhöhte erneut Marton auf 3:0. Kurz darauf zeigte auch Mering, dass sie durchaus gefährlich sein können und traf in Person von Lombaya den Pfosten.
    Nach der Pause und zwei Wechseln bestimmte erneut der Gast aus München die Partie, ging jedoch etwas fahrlässig mit seinen Torgelegenheiten um. Dies war auch das Einzige, das Bierofka nach der Partie kritisierte, ansonsten war er mit der Leistung seines im intensiven Training steckenden Teams recht zufrieden.
    Christoph Daferner traf zum 4:0, danach gönnten sich die Löwen die oben bereits angesprochenen vergebenen Großchancen. Nachdem Koussou leicht verletzt in der 73. Minute vom Feld ging und die Löwen nicht mehr wechseln konnten, nutzte Kerber einen Fehler in der Defensive der Löwen zum 1:4. Dies wollte die U21 dann aber doch nicht auf sich sitzen lassen und erzielte durch den spielenden Co-Trainer Michael Kokocinski noch den Treffer um den alten Abstand wiederherzustellen.
    STATISTIK:
    Aufstellung 1860 II: 12 Hiller, 2 Weeger, 4 Weber, 5 Kokocinski, 6 Fuchs, 7 Marton, 8 Koussou, 16 Justvan, 26 Seferings, 28 Jakob, 41 Hursan. Bank: 18 Mayer, 21 Daferner
    Wechsel: 18 Mayer und 21 Daferner für 28 Jakob und 41 Hursan (beide 46.)
    Tore: 0:1 Marton (10.), 0:2 Koussou (20.), 0:3 Marton (39.), 0:4 Daferner (55.), 1:4 Kerber (78.), 1:5 Kokocinski (84.)
    Zuschauer: 300 auf der Sportanlage Mering
    Schiedsrichter: Luka Beretic
    http://ama-lion.com/2016/06/21/moelders-und-mering-warten/

  • Für Daniel Bierofka und die U21 ging es am Mittwoch gegen den von Löwen-Profi Sascha Mölders trainierten SV Mering. Bereits am Samstag, 25. Juni, kommt es zu einem Wiedersehen mit einem anderen alten Bekannten: Michael Hofmann.
    Michael Hofmann ist mittlerweile 43 Jahre. Aber noch immer steht der frühere Profi zwischen den Pfosten bei Bayernligist SV Pullach. Am Samstag, 15 Uhr, empfängt das Team aus dem Isartal die Regionalliga-Mannschaft der Löwen. „Ich freue mich auf Biero und die Jungs“, sagt Hofmann, der 14 Jahre für die Sechzger spielte.
    Löwen-U21 besucht die Pfennigparade
    Trotz seines fortgeschrittenen Alters ist Hofmann ähnlich ehrgeizig wie früher. Seit 15. Juni ist er mit dem SVP im Training, bereits nächste Woche steht das erste Pflichtspiel in der Qualifikation für den TOTO-Pokal an. Während die Bierofka-Elf bereits ihr drittes Vorbereitungsspiel absolviert, ist es für den Bayernligisten das erste. „Und gleichzeitig das beste“, wie Hofmann betont. „Es wird sicher ein intensives Testspiel, in dem wir viel laufen müssen“, so der Fußball-Oldie. „Wir wollen uns aber nicht abschießen lassen.“
    Gerne erinnert sich Hofmann an den Test in der letzten Saison. Nur einmal ließ er sich von den kleinen Löwen bezwingen. Als er für seinen jüngeren Kollegen zwischen den Pfosten Platz machte, führte sein Team 3:1. Am Ende gewannen die Jungs von Bierofka noch mit 4:3. „Da wird sicher einiges an Arbeit auf mich zukommen“, freut er sich auf den Vergleich gegen die klassenhöhere Mannschaft.


    5:1-SIEG BEIM SV MERING

    Im Test gegen den von Sascha Mölders trainierten SV Mering gewannen die kleinen Löwen vor 300 Zuschauern mit 5:1. Vor der Pause trafen Jimmy Marton per Doppelpack (10. und 40.) sowie Rückkehrer Nono Koussou (20.) zur 3:0-Führung. Christoph Daferner erhöhte nach Wiederbeginn auf 4:0 (55.). Zehn Minuten vor dem Ende kam der Landesligist durch Harald Kerber zum Ehrentreffer (80.). Den Schlusspunkt zum 5:1-Endstand setzte der spielende Co-Trainer Michael Kokocinski (85.).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2128.htm

  • Mit dem Bayernliga-Spitzenteam um Ex-Löwen-Torhüter Michael Hofmann wartete der erste Härtetest auf die kleinen Löwen. Noch immer hatte das durch Verletzungen und Abstellungen zu den Profis noch recht übersichtliche U21-Rudel ein straffes Trainingsprogramm, daher war die Partie im Münchner Süden ein harter Gang.
    Trotzdem zeigten die kleinen Löwen ein starkes Spiel und dominierten die erste Spielhälfte. Schon nach wenigen Aktionen lag der Ball im von Michi Hofmann gehüteten Kasten, doch der Assistent entschied auf Abseits. So zählte erst der Treffer von Simon Seferings, der nach 19 Minuten fiel.
    Bei hohen Temperaturen wechselte das mit insgesamt 12 Ex-Löwen gespickte Pullacher Team durch und brachte frische Kräfte, während Daniel Bierofka nur einmal reagieren konnte, da ihm nicht mehr Akteure zur Verfügung standen.
    Der Kräfteverschleiß machte sich nach 64 Minuten bemerkbar, als einige Unaufmerksamkeiten zum Ausgleich führten. Im Mittelfeld wurde nicht vernünftig angegriffen und Marco Hiller stand zu weit vor seinem Tor, so dass Ex-Löwe Alex Benede Aquayo ähnlich wie Flo Neuhaus in Dortmund von hinter der Mittellinie zum Ausgleich traf.
    Danach ging die U21 noch einmal auf Sieg, doch sowohl Christoph Daferner, Angelo Mayer als auch Simon Seferings scheiterten bei guten Gelegenheiten. Am Ende blieb es beim 1:1-Unentschieden.
    STATISTIK:
    Aufstellung 1860 II: 12 Hiller, 5 Kokocinski, 6 Fuchs, 7 Marton, 16 Justvan, 18 Mayer, 19 Aigner, 21 Daferner, 26 Seferings, 28 Jakob, 41 Hursan. Bank: 1 Luginger, 2 Weeger.
    Wechsel: Weeger für Marton (46.)
    Tore: 0:1 Seferings (19.), 1:1 Benede Aquayo (64.)
    Zuschauer: 60 an der Sportanlage an der Gistlstraße
    Schiedsrichter: Michael Bacher
    Taktisch: 12 – 28, 5, 19, 18 – 26, 41, 6 – 7, 21, 16
    http://ama-lion.com/2016/06/24/erster-haertetest-in-pullach/

  • Der VfB Stuttgart II hat erneut auf dem Transfermarkt zugeschlagen und einen Rechtsverteidiger von 1860 München unter Vertrag genommen. Der Spieler kommt ablösefrei.
    Der Kader beim VfB Stuttgart II für die kommende Saison in der Regionalliga Südwest nimmt Form an. Einige Spieler haben den Verein bereits verlassen, drei Neuzugänge sind schon seit einiger Zeit unter Dach und Fach. Auch die Aufrücker aus der U19 des VfB stehen fest. Serkan Baloglu, Clemens Schlimgen, Samir Bajrami, Serkan Uygun und Jan Ferdinand sind ab sofort Teil des Kaders. Nun kommt der nächste Neue aus München. Andreas Scheidl von 1860 München II schließt sich den Kleinen Roten an. Der 21 Jahre alte Außenverteidiger absolvierte in der abgelaufenen Saison 27 Spiele für die Löwen und gab dabei zwei Torvorlagen.
    Scheidl ist variabel einsetzbar auf der Außenbahn
    Scheidl kann neben der Außenverteidigerposition auch die beiden offensiveren Rollen auf der Seite spielen. Sowohl im Mittelfeld als auch auf Rechtsaußen wurde er eingesetzt. Scheidl absolvierte bereits den Medizincheck in Stuttgart und wird für zwei Jahre unterschreiben. Er wechselt ablösefrei an den Neckar. Scheidl wurde dem Verein vom Marijan Kovacevic empfohlen. Der langjährige VfB II Spieler und Scout war zuletzt Trainer des TSV 1860 II.
    Beim Trainingsauftakt am 23. Juni beim obligatorischen Leistungstest wird Scheidl erstmals auf seine neuen Kollegen treffen. Einen Tag später geht es dann für die erste Einheit auf den Trainingsplatz. Wann das Trainingslager stattfinden wird steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Saisonauftakt in der Regionalliga Südwest ist am 6. August.


    http://www.fupa.net/berichte/v…-aus-muenchen-470198.html

  • Löwen U21-Cheftrainer Daniel Bierofka kann auf seinen bewährten Assistenten zurückgreifen. Denis Bushuev wird seine Tätigkeit beim TSV 1860 München fortsetzen, „Biero“ wie in der vergangenen Saison als Co-Trainer der Regionalliga-Mannschaft unterstützen.
    Seit zwölf Jahren ist Denis Bushuev mit kurzen Unterbrechungen bereits Trainer bei den Löwen. Im russischen St. Petersburg geboren, kam er als 17-Jähriger nach Deutschland. Nach einem Probetraining bei Hertha BSC II erhielt er bei den Hauptstädtern einen Vertrag. Der Durchbruch gelang ihm in Berlin jedoch nicht.
    Über Rot-Weiß Oberhausen (Saison 2003/2004) kam er 2004 als Spieler zu den Löwen, absolvierte sieben Einsätze in der Regionalliga Süd. Schnell wurde Bushuev klar, dass das Talent für ganz nach oben nicht reicht. So schlug er bereits 2005 als Assistent von Alexander Schmidt die Trainerlaufbahn ein, erst bei der U16, später bei den Bundesliga-Teams der U17 und U19. Mit Schmidt ging’s über die Regionalliga-Mannschaft zwischenzeitlich bis hoch zu den Profis. 2011 erwarb Bushuev die UEFA-Pro-Lizenz.
    Zum Ende der vergangenen Spielzeit kehrte Bushuev, der seit 2013 die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, an der Seite von Daniel Bierofka erneut als Co-Trainer zur Zweitliga-Mannschaft zurück. Wegen fehelender Lizenz war für „Biero“ nach 15 Tagen Schluss, also durfte Bushuev im letzten Spiel gegen den FSV Frankfurt die Cheftrainer-Rolle übernehmen. Auch wenn das Spiel mit 1:2 verloren ging, war es doch der bisherige Höhepunkt seiner Trainer-Karriere.
    „Ich freue mich, dass ich weiter für die Löwen arbeiten kann“, sagt der 34-Jährige. „Biero und ich haben bewiesen, dass wir gut miteinander klarkommen.“


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2132.htm


    TSV 1860 München - Er war der Chefcoach im letzten Saisonspiel der Profis gegen FSV Frankfurt. Außerdem war er die rechte Hand von Daniel Bierofka während der gesamten letzten Spielzeit: Denis Bushuev.


    Nun wird der Russe auch in der kommenden Saison den "Löwen-Retter" unterstützen. Wie der Verein auf seiner Homepage vermeldet, sind die zähen Verhandlungen zu Ende gegangen. Bushuev wird auch künftig an der Seitenlinie neben Bierofka anfeuern.
    "Ich freue mich, dass ich weiter für die Löwen arbeiten kann", sagt der neue und alte Co-Trainer. Auch Bierofka wollte unbedingt, dass der 34-Jährige sein Assistent bleibt. Nun ist der Trainerstab komplett. Neben den beiden ist Michael Kokocinski, als spielender Co-Trainer, der Dritte im Bunde.
    Seit 2005 durchschreitet Bushuev verschiedenster Trainerstationen beim TSV. Sein nächstes Ziel mit dem Löwen ist Österreich, denn in Obertaun absolviert die "jüngste U21 aller Zeiten" ihr Trainingslager, um bessere Leistungen als gegen Pullach abliefern zu können.
    Die Reserve der Blauen empfängt am 19. Juli den FC Ingolstadt II zum Saisonstart.


    http://www.fussball-vorort.de/…hter-hand/210/2988/153040

  • Vor dem Trainingslager in Obertraun stand für die Löwen-U21 am vergangenen Samstag noch ein Härtetest auf dem Programm. Gegen das Bayernliga-Spitzenteam SV Pullach, in dessen Reihen sich gleich zwölf Ex-Löwen tummelten, reichte es am Ende nur zu einem 1:1.
    Der Prominenteste im Team von Trainer Frank Schmöller ist unbestritten Michael Hofmann. Das 1860-Urgestein, das 14 Jahre für die Sechzger das Tor hütete, hat trotz fortgeschrittenen Alters kaum etwas von seiner Klasse verloren. Nur einmal ließ sich der 43-Jährige in der 19. Minute von Simon Seferings überwinden.
    Vor der Pause dominierten die kleinen Löwen. Nach dem Seitenwechsel machte sich das harte Training bemerkbar, zumal nur ein Ersatzspieler zur Verfügung stand. Die Pullacher dagegen wechselten zur Pause gleich neun Mal, auch Michi Hofmann machte seinem jüngeren Kollegen Platz. Benede Aquayo gelang in der 64. Minute durch ein Traumtor der nicht unverdiente Ausgleich. Der Pullacher sah, dass 1860-Schlussmann Marco Hiller zu weit vor seinem Tor stand, überwand ihn aus 60 Metern. „Durch dieses Sensationstor haben wir das Unentschieden erreicht“, freute sich Hofmann über das 1:1, nahm aber den klassenhöheren Gegner in Schutz: „Das ist ein Wahnsinnspensum, was Biero mit den Jungs bisher in der Vorbereitung abgespult hat. Dazu kam das brutal schwüle Wetter.“
    Gutes Team: Denis Bushuev weiter Co-Trainer bei der U21.
    Hofmann wünscht den kleinen Löwen „eine sportlich erfolgreiche Saison“, bedankte sich zudem bei den Sechzgern für 15 Trainingsbälle aus der Saison 2015/2016, die ihm der Klub für sein Torwarttraining und für den SV Pullach überlassen hat. Der gebürtige Bayreuther nahm diese bereits am vergangenen Freitag am Rande der Feier zum 50. Geburtstag von Bernhard Winkler vorm Löwen-Stüberl in Empfang. „Ich freue mich über diese Spende. Für den Trainingsbetrieb sind die Bälle noch gut genug.“
    Von Dienstag an ist das Bierofka-Team mit den beiden Co-Trainern Denis Bushuev und Michael Kokocinski nun im österreichischen Obertraun zum Trainingslager. Nach 17 Trainingseinheiten, in denen „an der körperlichen Basis gearbeitet“ wurde, wie Bierofka erklärte, folge nun „der Feinschliff“.
    Der U21-Cheftrainer selbst ist in der Woche vor dem Ligastart am Montag, 18. Juli 2016, 18 Uhr, im Grünwalder Stadion gegen den FC Ingolstadt II nicht in München, sondern in Hennef. Dort erwirbt der 37-Jährige seine Trainer-A-Lizenz. Auch deshalb war es wichtig, dass neben dem Trainerneuling Kokocinski mit Bushuev noch ein erfahrener Coach den Ex-Profi unterstützt.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2135.htm


    TERMINE DER U21


    http://www.tsv1860.de/de/Aktue…016/7/alle_themen/u21.htm

  • Im Rahmen des Trainingslagers in Obertraun trafen die kleinen Löwen auf den FC Liefering. Trotz der Führung durch Jimmy Marton unterlagen die Giesinger am Ende mit 1:2.
    Zu Beginn der Partie um 10 Uhr herrschten in Obertraun noch angenehme Temperaturen von knapp über 20 Grad. Daher legten beide Mannschaften gleich ein hohes Tempo vor und erspielten sich auf beiden Seiten Gelegenheiten. Die klareren hatte der zum Red Bull-Konzern zugehörige FC Liefering, gleich zweimal brach ein Spieler der Salzburger alleine durch. Doch Marco Hiller im Löwen-Tor klärte beide Versuche überragend.
    Trotz der Chancen der Österreicher gingen die Löwen mit der Führung in die Pause. In der 45. Spielminute bediente Simon Seferings der auf der linken Bahn gestarteten Jimmy Marton, der mit einem Schlenzer ins lange Eck zur Führung traf.
    Nach der Pause und insgesamt 9 Wechseln kamen die Salzburger besser auf und nach 55 Minuten durch Hannes Wolf auch zum verdienten Ausgleich. Sechs Minuten später traf Dimitri Oberlin zur Führung gegen ein Löwen-Team, das bis dahin noch nicht gewechselt hatte und dem daher eine vergleichbare Frische fehlte.
    Nach dieser Szene traf Liefering noch einmal die Latte und Angelo Mayer scheiterte mit einem Fernschuss, zudem verpasste Jimmy Marton nach Zuspiel von Thomas Haas kurz vor Schluss freistehend den Ausgleich. Dennoch feierten die Salzburger am Ende einen verdienten Sieg.


    STATISTIK:


    Aufstellung 1860 II: 12 Hiller, 4 Weber, 5 Kokocinski, 6 Fuchs, 7 Marton, 16 Justvan, 18 Mayer, 19 Aigner, 21 Daferner, 26 Seferings, 41 Hursan. Bank: 46 Engl, 8 Schelle, 9 Celani, 11 Haas, 24 Plattenhardt.
    Taktische Aufstellung: 12 – 18, 5, 4, 19 – 26, 41, 6 – 7, 21, 16
    Wechsel: Engl für Hiller (46.), Celani für Daferner (64.), Schelle, Haas und Plattenhardt für Aigner, Justvan und Hursan (79.)
    Tore: 0:1 Marton (45.), 1:1 Wolf (55.), 2:1 Oberlin (61.)
    Zuschauer: 60 im Bundessportzentrum Obertraun/AUT
    Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer (Ostermitting/AUT)


    http://ama-lion.com/2016/06/30/test-im-trainingslager/

  • Direkt nach der Rückkehr aus dem Trainingslager im österreichischen Obertraun lud U21-Busfahrer Oliver Melchert den gesamten Tross in Schwabing ab. Dort traten die Amateure beim Sunshine-Cup des FC Schwabing an. Durch Pech beim Losentscheid reichte es am Ende nur zu Platz 5.
    Im ersten Spiel gegen den FC Unterföhring zeigten sich sofort die schweren Beine der kleinen Löwen. Sie bestimmten zwar die Partie, konnten aber nicht genügend Druck aufbauen, um das Spiel auch zu dominieren. So durfte Unterföhring nach einer unglücklichen Löwen-Aktion in Führung gehen und hielt dieses Ergebnis auch bis zum Ende.
    Durch die Unterföhringer Niederlage gegen Schwabing im ersten Spiel war für 1860 dennoch nichts verloren, ein 2:0-Sieg gegen den Gastgeber würde die Löwen trotzdem ins Finale bringen.
    Daniel Bierofka brachte zum zweiten Spiel seine junge Garde, die gegen Schwabing sofort das Heft in die Hand nahm, bei den wenigen Chancen aber Pech hatte. Der einzige Treffer der Partie gelang Jimmy Marton per Freistoß. Die Löwen siegten mit 1:0 und damit hatte jede Mannschaft der Gruppe ein Spiel mit 1:0 gewonnen und eines mit 0:1 verloren. Damit kam es in Gruppe B zum Losentscheid.
    Dieser Losentscheid brachte uns auf Gruppenplatz 3 und somit mussten wir gegen Illertissen II um Platz 5 spielen.
    Auch in dieser Partie spielten nur die Löwen, Illertissen II suchte das Heil im Konter und wurde belohnt, Notz traf nach 28 Minuten zur Führung für den FVI. 5 Minuten vor dem Ende glich Fuchs per Foulelfmeter aus, nachdem Celani gefoult wurde.
    Am Ende der 40 Minuten einigten sich die Trainer darauf, dass beide Mannschaften Platz 5 belegen und verzichteten auf eine Entscheidung vom Punkt.
    STATISTIK:
    (alle Spiele 2 x 20 Minuten)
    Unterföhring – 1860 II:
    Aufstellung 1860 II: 46 Engl, 4 Weber, 5 Kokocinski, 6 Fuchs, 7 Marton, 16 Justvan, 18 Mayer, 19 Aigner, 21 Daferner, 26 Seferings, 41 Hursan. Bank: 52 Marx, 2 Hepp, 8 Schelle, 9 Celani, 11 Haas, 17 Plattenhardt, 24 Skodic, 25 Krüger, 28 Flath.
    Taktisch: 46 – 18, 5, 4, 19 – 26, 41, 6 – 7, 21, 16
    Wechsel: Hepp für Mayer (19.)
    Tore: 1:0 Krabler (16.)
    Zuschauer: 200 an der Sportanlage an der Guerickestraße
    Schiedsrichter: Florian Reitmair (München)


    Schwabing – 1860 II:
    Aufstellung 1860 II: 52 Marx, 2 Hepp, 5 Kokocinski, 7 Marton, 8 Schelle, 9 Celani, 11 Haas, 17 Plattenhardt, 24 Skodic, 25 Krüger, 28 Flath. Bank: 46 Engl, 4 Weber, 6 Fuchs, 16 Justvan, 18 Mayer, 19 Aigner, 21 Daferner, 26 Seferings, 41 Hursan.
    Taktisch: 52 – 2, 5, 28, 17 – 8, 24, 9 – 11, 25, 7
    Wechsel: Fehlanzeige
    Tore: 0:1 Marton (24.)
    Zuschauer: 200 an der Sportanlage an der Guerickestraße
    Schiedsrichter: Matthias Schepp (München)


    Illertissen II – 1860 II:
    Aufstellung 1860 II: 46 Engl, 6 Fuchs, 8 Schelle, 9 Celani, 11 Haas, 17 Plattenhardt, 21 Daferner, 24 Skodic, 25 Krüger, 28 Flath, 41 Hursan. Bank: 52 Marx, 2 Hepp, 4 Weber, 5 Kokocinski, 7 Marton, 16 Justvan, 18 Mayer, 19 Aigner, 26 Seferings.
    Wechsel: Seferings für Daferner (21.)
    Tore: 1:0 Notz (28.), 1:1 Fuchs (35./FE)
    Zuschauer: 60 an der Sportanlage an der Guerickestraße
    Schiedsrichter: Florian Reitmair (München)
    http://ama-lion.com/2016/07/03/turnier-in-schwabing/

  • Schön warm war es am Freitagabend am Garchinger See, doch für das Gewässer hatten die Löwen keine Zeit, denn es ging im nahen Stadion im vorletzten Testspiel gegen den Aufsteiger in die Regionalliga, den VfR Garching. Die kleinen Löwen siegten locker.

    In Garching konnte Daniel Bierofka wieder auf Lucas Genkinger zurückgreifen. Insgesamt schaute die Elf schon recht gut aus und dies bestätigte sich auch sofort im Spiel gegen den Regionalliga-Aufsteiger.
    Nach nur 12 Minuten hatte Christoph Daferner bereits zweimal getroffen und spätestens die Lockerheit des zweiten Treffers trieb Garchings Trainer Weber die Schweißtropfen auf die Stirn. Justvan hatte Daferner per Traumpass losgeschickt und der vollstreckte locker ins kurze Eck.
    Nsch dem 3:0 durch Seferings war jedem im Stadion klar, dass Garching bis Saisonstart noch viel Arbeit vor sich hat. Und die Löwen? Die haben noch immer nicht alle Spieler an Bord. Das könnte eine tolle Saison werden.
    Dieser Eindruck bestätigte sich auch nach der Pause. Auch wenn das Tempo etwas abnahm, die Löwen bestimmten das Spiel und legten in Person von Jimmy Marton nach, der nach 59 Minuten mit einem schönen Schuss ins lange Eck die endgültige Entscheidung besorgte.
    Nach 61 Minuten das Comeback von Felix Bachschmid. Am Ende der letzten Saison verabschiedet, kehrte er heute in den Löwen-Spielbetrieb zurück.
    Den nächsten und zugleich letzten Treffer des Abends erzielte allerdings Lukas Aigner, der eine Marton-Ecke ins rechte Kreuzeck köpfte (66.).
    Am Ende dieser Partie dürfen wir uns über ein schönes Spiel und einen überzeugenden Sieg freuen. Nun hat Daniel Bierofka aber die undankbare Aufgabe, dieses Erfolgserlebnis im Hinblick auf den Ligastart wieder auf den richtigen Level zu bringen. Denn obwohl die Löwen ein starkes Spiel gezeigt haben, dieses Ergebnis bedeutet sicherlich nicht, dass der Saisonstart auch so locker gehen wird.


    STATISTIK:

    Aufstellung 1860 II:
    12 Engl, 3 Mayer, 4 Weber, 6 Fuchs, 7 Marton, 8 Seferings, 19 Aigner, 25 Genkinger, 27 Justvan, 29 Hursan, 33 Daferner. Bank: 1 Hiller, 5 Kokocinski, 9 Bachschmid, 11 Dressel, 17 Plattenhardt, 21 Heine.


    Taktisch: 12 – 3, 4, 19, 25 – 8, 29, 6 – 7, 33, 27


    Wechsel: Hiller für Engl (46.), Kokocinski für Mayer (46.), Plattenhardt für Genkinger (46.), Bachschmid für Daferner (61.), Dressel für Hursan (61.) , Heine für Fuchs (61.)


    Tore: 0:1 Daferner (6.), 0:2 Daferner (12.), 0:3 Seferings (40.), 0:4 Marton (59.), 0:5 Aigner (66.)


    Zuschauer: 160 im Stadion am See Garching


    Schiedsrichter: Florian Kornblum


    http://ama-lion.com/2016/07/07/testspiel-am-see/


    Nächste Testspiele:

    http://ama-lion.com/saison/testspiele/

  • TSV 1860 München - Mittlerweile redet niemand mehr von Daniel Bierofka als Retter der Ersten, sondern von ihm als Schleifer der zweiten Mannschaft. Beziehungsweise vom Trainer der "jüngsten U21 aller Zeiten".


    Die Reserve-Teams haben normalerweise eine höhere Durchlaufquote als die ersten Mannschaften. Auch beim TSV 1860 München II gab es wieder viel Zu- und Abgänge. Fussball Vorort hat das Team genauer unter die Lupe genommen.


    Der Kader:

    Die komplette Torwart-Garde wurde ausgewechselt. Michael Netolitzky (Hallescher FC) und Kai Fritz (Ziel unbekannt) verlassen den Verein. Dafür gibt es bzw. gab es einen Dreikampf junger Torhüter. Marco Hiller (19) und Max Engl (18) kämpfen um den Stammplatz. Juhana Mäkelä (18) ist bis Mitte August, wegen eines Sehnenrisses, außer Gefecht gesetzt.
    Matthias Leitner (WSG Wattens) und Lirim Kelmendi (NK Istra 1961) sind ins Ausland gewechselt. Kevin Pino Tellez, Lüneburger SK und Nicolas Andermatt, SV Wacker Burghausen, suchen ihr Glück bei einem anderen Regionalligisten. Fabian Hürzeler wird Spielertrainer beim Bayernligisten FC Pipinsried und Nicholas Helmbrecht hat es sogar in den erweiterten Zweitliga-Kader geschafft.
    12 neue Spieler darf Daniel Bierofka begrüßen. Elf A-Jugendliche, die letzte Saison um die Deutsche Meisterschaft kämpften, rücken in das Team auf. Einige dieser Youngster werden für Furore sorgen. Christoph Daferner und Julian Justvan waren auch schon für U-Nationalmannschaften auf Reisen. Dazu kommt mit Kodjovi "Nono" Kossou ein Rückkehrer, der die jungen Wilden mit seinen 24 Jahren führen soll.
    Die Vorbereitung:
    Am 13. Juni starteten die kleinen Löwen mit einem Laktakttest. Gegen dieDJK Pasing (Bezirksliga) und den SV Mering (Landesliga)gewannen die Blauen mit jeweils vier Toren Vorsprung (4:0 und 5:1). Bei Bayernliga-Favorit und Klub von Michi Hofmann, dem SV Pullach, spielten die Zweitliga-Vertretung 1:1. Anschließend fuhren sie ins Trainingslager nach Obertaun, in dem sie dem FC Liefering mit 1:2 unterlagen. Mit schweren Beinen ging es vom Österreich-Aufenthalt zum Sunshine-Cup in Schwabing. Dort belegte man den fünften Platz.
    Die ersten Früchte der harten Vorbereitung ernteten die Bierofka-Jungs beim 5:0-Testsieg gegen den VfR Garching. Beim direkten Konkurrenten kehrte Felix Bachschmid, der schon verabschiedet wurde, doch wieder in den Kader zurück. Zum 50-jährigen Jubiläum des Kreisligisten SV Ohlstadt fuhren die Münchner einen 5:1-Sieg ein.


    Die Vorort-Einschätzung:

    Daniel Bierofka hat bestimmt eine der talentiertesten Mannschaften der Liga. Allerdings müssen viele Rohdiamanten erst noch geschliffen werden. Fehlende Erfahrung wird den Löwen Punkte kosten. Allerdings könnte die Unbekümmertheit auch für die eine oder andere positive Überraschung sorgen. Eine wichtige Rolle wird auch Michael Kokocinski, Co-Trainer und verlängerter Arm Bierofkas, auf dem Platz spielen. Von seinem Auftreten können sich die jungen Wilden etwas abschauen. Die im 4-3-3 auftretende Mannschaft wird am Montag, den 18. Juli, in die Saison starten. Gast im Grünwalder Stadion wird der FC Ingolstadt 04 II ein.
    Fazit: Die Löwen könnten eine gute Rolle in der Regionalliga Bayern spielen. Für die oberen Plätze sind aber Teams wie die SpVgg Unterhaching oder Wacker Burghausen wahrscheinlich zu gut.


    Text: Andreas Knobloch

    http://www.fussball-vorort.de/…eif-genug/210/2988/158554

  • Endlich ging es in Giesing wieder um Punkte. Lange lagen die kleinen Löwen mit 0:1 im Rückstand, doch dann drehten sie die Partie mit einem Doppelschlag. Bachschmid und Fuchs sorgten für einen verdienten Heimsieg und die ersten drei Punkte der Saison 2016/2017.
    Der Saison-Auftakt war sehr schwungvoll, beide Mannschaften drängten trotz der fast 30 Grad, die im Stadion an der Grünwalder Straße herrschten auf einen guten Auftakt. Die Löwen machten mehr für die Partie, Ingolstadt suchte seine Chancen nach Fehlern im Aufbau der Gastgeber, investierte aber auch selbst ins Spiel.
    Nach gut 20 Minuten beruhigte sich die Szenerie, beide Mannschaften fanden sich vorwiegend im Mittelfeld wieder. Gefährlich wurde es immer dann, wenn 1860 die Ingolstädter schon im eigenen Strafraum am Spielaufbau störte. Doch ein Treffer wollte den Löwen nicht gelingen.
    Den erzielten kurz vor der Pause die Gäste. Ingolstadts Watanabe blieb auf dem Feld liegen, die Löwen schalteten einen Gang zurück und verloren in der Vorwärtsbewegung, auf den Pfiff des Schiedsrichters wartend, den Ball. Ingolstadt nutzte die Tatsache, dass 1860 mit nur 90% Aufmerksamkeit spielte zu einem Angriff, den Kurz zum 0:1 abschloss. Die Entscheidung, ob es sich dabei nun um Unerfahrenheit der blutjungen Löwen oder Unfairness der Gäste handelt, überlasse ich dem geneigten Leser.
    Zu Beginn der zweiten Hälfte war es der Gast, der auf die Entscheidung ging, doch die Löwen überstanden diese Phase mit Glück und Geschick. Danach wechselte Daniel Bierofka den Sieg ein, er brachte Felix Bachschmid, der nach 76 Minuten für den Ausgleich sorgte. Noch während des Torjubels der Fans hatten beide Seiten die Riesen-Chance zur Führung. Doch sowohl die Löwen als auch der FCI vergaben diese Gelegenheiten.
    Doch nur Sekunden nach der Ingolstädter Chance wurde Alexander Fuchs vollkommen alleine auf die Reise geschickt und besorgte mit dem 2:1 den Endstand, den die Löwen die letzten Minuten über die Runden brachten.
    Wie heißt es so schön: Ein Auftakt nach Maß.
    STATISTIK:
    Aufstellung 1860 II: 12 Engl, 2 Weeger, 4 Weber, 6 Fuchs, 7 Marton, 8 Seferings, 18 Jakob, 19 Aigner, 25 Genkinger, 28 Heinrich, 33 Daferner. Bank: 1 Hiller, 5 Kokocinski, 9 Bachschmid, 27 Justvan, 29 Hursan.
    Taktisch: 12 – 18, 4, 19, 2 – 8, 25, 6 – 28, 33, 7
    Aufstellung Ingolstadt II: 1 Buntic, 2 Dantscher, 7 Nicklas, 9 Ammari, 13 Gözendörfer, 16 Buchner, 17 Watanabe, 19 Schiller, 20 Gashi, 21 Leo, 23 Kurz. Bank: 22 Schwaiger, 3 Schröder, 4 Reislöhner, 8 Jalinous, 14 Fenninger, 15 Ollert, 18 Thalhammer.
    Wechsel: Hursan für Genkinger (51.), Bachschmid für Heinrich (56.), Justvan für Marton (56.) – Thalhammer für Gashi (64.), Schröder für Schiller (75.), Fenninger für Götzendörfer (82.)
    Tore: 0:1 Kurz (42.), 1:1 Bachschmid (76.), 2:1 Fuchs (79.)
    Zuschauer: 925 im Stadion an der Grünwalder Straße
    Schiedsrichter: Christian Dietz
    http://ama-lion.com/2016/07/15/auftakt-gegen-die-schanzer/

  • Mit gemischten Gefühlen tritt die Löwen-U21 die weite Fahrt nach Oberfranken an. Den 2:1-Auftaktsieg gegen Ingolstadt im Rücken wartet mit der SpVgg Bayreuth auf die 1860-Reserve am Freitagabend, 22. Juli, 18.30 Uhr, ein Gegner, der nach der Auftakt-Niederlage im Derby gegen Bayern Hof besonders motiviert ist. So zumindest vermutet es U21-Chefcoach Daniel Bierofka.

    Letzte Saison lief es gegen die Gelb-Schwarzen für die kleinen Löwen optimal. Sowohl in der Wagner-Stadt als auch auf Giesings Höhen siegten die Sechzger mit 4:0. Die Oberfranken scheinen den Weiß-Blauen also zu liegen. „Eine Mannschaft liegt einem so lange, bis man das erste Mal verliert“, sagt Daniel Bierofka pragmatisch. Der Ex-Profi hält wenig von solchen Statistik-Details.
    Vor allem, weil er die fast fünfstündige Fahrt mit maximal 14 Feldspielern und zwei Torhütern antreten muss - da ist Luca Plattenhardt schon mitgerechnet. Der A-Junior wurde kurzfristig lizensiert, weil noch nicht sicher ist, ob Eric Weeger, Kilian Jakob und Moritz Heinrich, die derzeit bei den Profis trainieren und spielen, abgestellt werden.
    Neben den Langzeitverletzten fehlen in Bayreuth zudem Nono Koussou und Fabio Sabbagh. Dagegen will es Angelo Mayer zumindest versuchen. Die Prellung schmerzt zwar immer noch, doch aufgrund der Personalprobleme wird er die Zähne aufeinanderbeißen.
    Für Bierofka geht es in Bayreuth darum, an die letzte halbe Stunde gegen Ingolstadt anzuknüpfen. „Wir haben erst nach 60 Minuten unser wahres Gesicht gezeigt. Erst dann haben die einstudierten Abläufe gestimmt.“ Kilian Jakob und Julian Justvan machten Druck über die Außenbahnen, Felix Bachschmid entlastete im Zentrum Christoph Daferner, der sich eine Stunde als Einzelkämpfer vorne aufgerieben hatte. „Irgendwann konnte Ingolstadt dem Druck nicht mehr standhalten.“ Innerhalb von drei Minuten drehten die Löwen das 0:1 in einen 2:1-Sieg.
    Der 1860-Coach rechnet im Hans-Walter-Wild-Stadion damit, „dass auf mein junges Team einiges an Emotionen zukommen wird. Wir müssen uns wehren, versuchen, unser Spiel durchzudrücken.“ Unterschätzen wird der 37-Jährige die Gelb-Schwarzen nicht. „In der letzten Saison hatte Bayreuth eine längere Serie, wo sie ungeschlagen blieben. Da haben sie gezeigt, dass sie eine Mannschaft sind, die clever spielen kann. Außerdem haben sie mit Christoph Starke einen ausgefuchsten Trainer, mit dem ich vergangene Saison öfters telefoniert habe. Ein angenehmer Gesprächspartner“, so die Wertschätzung von Bierofka seinem Kollegen gegenüber. „Außerdem hat Bayreuth einige Spieler, auf die wir aufpassen müssen. Wir sind also gewarnt.“


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2202.htm

  • Die kleinen Löwen mussten sich der SpVgg Bayreuth am Ende mit 2:4 geschlagen geben. Dabei hatten Kilian Jakob (38.) und Simon Seferings (55.) die 2:0-Führung der Oberfranken - Tobias Ulbricht (21.) und Patrick Weimar (31.) - egalisiert. Doch die Gastgeber kamen zurück, stellten durch Dominik Schmitt (65.) und Cemak Kaymaz (83.) den alten Abstand wieder her. Unterm Strich eine vermeidbare Niederlage des Bierofka-Teams.

    Löwen-Cheftrainer Daniel Bierofka musste auch in Bayreuth verletzt auf Nono Koussou, Christian Köppel, Ugur Türk, Fabio Sabbagh und Florian Pieper verzichten. Angelo Mayer setzte sich nach seiner nicht ausgeheilten Prellung zumindest auf die Bank. Von der A-Jugend wurde Luca Plattenhardt lizensiert.
    Anstatt wie von Löwen-Trainer Daniel Bierofka gefordert, an die letzten 30 Minuten gegen Ingolstadt anzuknüpfen, präsentierte sich sein Team in der 1. Halbzeit wie die erste Stunde gegen die Schanzer. Zunächst hatten die kleinen Löwen ein optisches Übergewicht, ohne dass der letzte Pass kam. Erstmals gefährlich vors Sechzger-Tor kamen die Bayreuther in der 20. Minute. Patrick Weimar enteilte auf der linken Außenbahn Lucas Genkinger, doch Maxi Engl war zur Stelle, fischte den Schuss aus dem langen Eck (20.). Nach dem folgenden Eckball des Ex-Löwen Chris Wolf von der rechten Seite war Tobias Ulbricht zur Stelle, köpfte vollkommen frei aus fünf Metern zum 1:0 ins 1860-Netz. Genkinger versuchte zwar auf der Linie noch zu klären, war aber gegen den harten Kopfball chancenlos (21.). Es kam noch schlimmer. Nach einer weiten Flanke von Kristian Böhnlein nahm Weimar den Ball mutterseelenallein am linken Torraumeck per Kopf, erzielte per Aufsetzer das 2:0 (30.). Beinahe hätte der agile Weimar fünf Minuten später das 3:0 markiert. Erst setzte er sich gegen zwei Löwen-Spieler auf der linken Seite durch, dann traf er aber nur den rechten Pfosten (35.). In dieser Phase waren die Sechzger vollkommen von der Rolle, fingen sich aber wieder vor der Pause. In der 38. Minute konnte Bastian Horter Genkinger zwei Meter vor der Strafraumgrenze nur per Foul bremsen. Linksfuß Kilian Jakob führte halbrechts aus, hämmerte die Kugel ins obere linke Torreck zum 1:2 (38.). Nun zeigten sich die Oberfranken konsterniert. Im nächsten Angriff beinahe der Ausgleich zum 2:2, doch Christoph Daferner und Simon Seferings brachten aus kurzer Distanz den Ball nicht im Tor von Jonas Hempfling unter (39.). So ging es mit 1:2 aus Löwen-Sicht in die Pause.
    Der Ausgleich im zweiten Spielabschnitt ließ nicht lange auf sich warten. Alexander Fuchs hatte sich auf der rechten Seite durchgesetzt, spielte Simon Seferings im Strafraum an, dessen 14-Meter-Schuss aus zentraler Position schlug zum 2:2 im rechten unteren Eck der Wagner-Städter ein (55.). Nun rechneten alle damit, dass die Löwen das Spiel komplett drehen. Doch der nächste Treffer fiel für Bayreuth. Nach doppeltem Doppelpass zwischen Ulbricht und Dominik Schmitt zielte dieser halbrechts aus 13 Metern an Engl vorbei zum 3:2 ins lange Eck (65.). Beinahe das erneute Comeback der Löwen in der 73. Minute. Der eingewechselte Felix Bachschmid hatte sich auf der rechten Seite durchgesetzt, lief auf Hempfling zu, scheiterte aber im Eins-gegen-Eins am SpVgg-Keeper. Zwei Minuten nach seiner Einwechslung sorgte Cemak Kaymaz für die endgültige Entscheidung zu Gunsten der Gastgeber. Schmitt legte an der Strafraumgrenze den Ball quer, Kaymaz hielt drauf, traf zum 4:2-Endstand ins linke untere Eck (83.).


    TRAINERSTIMMEN ZUM SPIEL

    Löwen-Trainer Daniel Bierofka fand schnell den Grund für die Niederlage. "Wir sind zurzeit noch zu grün und müssen viel dazu lernen", erklärte der 37-Jährige. "Ich denke, es wird in den nächsten Wochen besser werden", spielt er auf den Faktor Zeit. "Wenn man die Nachricht aus München hört, ist mir im Moment das Spiel beziehungsweise das Ergebnis total egal", sprach er den zeitgleich im Münchner Olympia-Einkaufs-Zentrum stattgefundenen Terroranschlag an.


    Bayreuths Trainer Christoph Starke freute sich über den ersten Saisonsieg seiner Mannschaft: "Ich bin natürlich zufrieden mit der Leistung meines Teams. Die Löwen haben uns alles abverlangt. Das Spiel war in Halbzeit zwei völlig offen, aber meine Mannschaft hat entsprechend geantwortet und deshalb auch verdient gewonnen."



    STENOGRAMM: 2. Spieltag, 22.07.2017, 18.30 Uhr
    SpVgg Bayreuth – 1860 München II 4:2 (2:1)
    1860 II: Engl - Genkinger (76. Plattenhardt), Aigner, Weber, Jakob (68. Mayer) - Fuchs, Hursan, Seferings - Marton (57. Bachschmid), Daferner, Justvan.
    Tore: 1:0 Ulbricht (21.), 2:0 Weimar (31.), 2:1 Jakob (38.), 2:2 Seferings (55.), 3:2 Schmitt (65.), 4:2 Kaymaz (83.).
    Gelbe Karten: Horter, Böhnlein - Justvan, Weber.
    Zuschauer: 1.010 im Hans-Walter-Wild-Stadion.
    Schiedsrichter: Angelika Söder; Assistenten: Andreas Kasenow, Johannes Mayer.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2207.htm

  • Für die kleinen Löwen steht am Samstag, 30. Juli 2016, das nächste Gastspiel innerhalb von acht Tagen in Oberfranken auf dem Programm. Anpfiff gegen Bayern Hof im Stadion Grüne Au ist um 17 Uhr.

    U21-Chefcoach Daniel Bierofka und sein Team sind lernfähig, zogen entsprechend die Konsequenzen aus der 2:4-Auswärtsniederlage bei der SpVgg Bayreuth. „Wir waren wegen der vielen Baustellen über fünf Stunden unterwegs, mussten sogar im Bus essen“, erzählt der 37-jährige Bierofka. „Dieses Wochenende haben wir Ferienbeginn in Bayern. Deswegen ist die Fahrtzeit noch schwerer kalkulierbar. Das erste Mal in meiner Karriere als Regionalliga-Trainer werden wir einen Tag früher anreisen und dort übernachten.“
    Die nicht optimale Vorbereitung vor dem letzten Auswärtsspiel will Bierofka aber nicht als Ausrede gelten lassen. „Die Gegentore in Bayreuth waren zu einfach. Noch in der Rückrunde war das unsere Stärke. Wir haben es den Gegnern schwer gemacht, gegen uns Chancen herauszuspielen und Tore zu erzielen.“ Bierofka sprach von Konzentrationsschwächen im Defensivverbund. „Wir haben die Treffer hergeschenkt. Genau dieses Fehlverhalten war unser Trainingsschwerpunkt unter der Woche.“
    In Hof fehlen die Langzeitverletzten Florian Pieper und Ugur Türk. Fabio Sabbagh trainiert bereits wieder mit, hat aber noch Rückstand. Christian Köppel soll am Montag ins Mannschaftstraining einsteigen. Bei Angelo Mayer, der aufgrund der Personalnot in Bayreuth trotz Schmerzen gespielt hatte, „sieht es wieder gut aus“, so der Trainer, ebenso wie bei Kodjovi Koussou, bisher noch ohne Saisoneinsatz. Dazu kommen mit Moritz Heinrich und Sertan Yegenoglu zwei Spieler aus dem Profikader. Eric Weeger und Kilian Jakob sind wieder fest bei der U21.
    Gegner Bayern Hof hat in den bisherigen beiden Spielen bereits sieben Tore erzielt, sich aber bereits sechs eingefangen. Klar, wo die Stärken der Oberfranken liegen. „Mit Martin Holek haben sie eine gute offensive Qualität. Er hat in der Tschechei schon als Profi gespielt, ist ein sehr gefährlicher Stürmer, der Zielspieler bei Hof.“ 28 Mal traf der 27-Jährige vergangene Saison in der Bayernliga, zwei Mal bereits ein Klasse höher in der Regionalliga.
    „Hof hat eine sehr aggressive Mannschaft. Die Spieler wollen am Anfang gleich ein Zeichen setzen“, so Bierofka. „Für unsere jungen Spieler wird es eine Herausforderung, in der Grünen Au vor einer guten Kulisse zu bestehen.“


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2220.htm


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  • Am Ende wurde es noch einmal spannend, als die kleinen Löwen in Unterzahl eine Zwei-Tore-Führung über die Zeit bringen mussten. Doch mit viel Kampf sicherte die U21 den 3:1-Sieg zu dem Moritz Heinrich zwei Treffer zusteuerte und mit der Ampfelkarte vom Platz flog. Den dritten Treffer erzielte Daferner bei einem Gegentreffer per Elfmeter.

    Nach einer Übernachtung in Hof und einem, aufgrund der Anstoßzeit von 17 Uhr, recht langen Tag waren die Löwen schon zu Beginn der Partie in der Grünen Au hellwach. Einer überragenden Einzelleistung von Moritz Heinrich war es zu verdanken, dass sie auch früh in Führung gingen. Der letztjährige U19-Spieler düpierte seinen Gegenspieler Alexander Bareuther an der Toraus-Linie, ging an ihm vorbei und schob den Ball aus spitzem Winkel ins kurze Eck. Eine freche Aktion, die Erfolg brachte.
    Danach übernahmen die Gastgeber das Kommando, allerdings ohne große Gefahr auszustrahlen. Die einzige richtig gefährliche Aktion der ersten Hälfte hatte Tomas Krbecek mit einem Kopfball nach einer Ecke. Zu diesem Zeitpunkt aber führten die Löwen schon mit 2:0. Nachdem Christoph Daferner zwei große Chancen liegen ließ, als er einmal an der Querlatte und einmal an Arkenberg im Hofer Tor scheiterte, traf erneut Heinrich zum 2:0 für 1860. Stark bedient von Alexander Fuchs zog er aus 16 Metern ab und traf flach links unten. Die Löwen-Fans im Gästeblock direkt dahinter feierten.
    Zu Beginn der zweiten Spielhälfte sorgte Hofs Biermeier mit einem Fehlpass für die Vorentscheidung, denn Daferner durfte sich den Ball holen, Bachschmid bedienen. Der scheiterte zwar am Keeper, doch der Abpraller landete bei Daferner, der die Kugel zum dritten Löwen-Treffer ins Netz lupfte. Danach war das Spiel an sich gelaufen. Bis Moritz Heinrich, bereits gelb-verwarnt, nach dem Pfiff des Schiedsrichters den Ball ins Tor schob und dafür gelb-rot sah.
    Diese Szene und der Elfmeter-Treffer von Martin Holek, der vorher von Angelo Mayer gefoult wurde, machte das Spiel noch einmal spannend. Aber 1860 brachte das Ganze mit viel Kampf über die Zeit und feierte den verdienten Auswärtssieg.


    STATISTIK:


    Aufstellung TSV 1860 II: 12 Engl, 2 Weeger, 3 Mayer, 4 Weber, 6 Fuchs, 8 Seferings, 9 Bachschmid, 25 Genkinger, 28 Heinrich, 33 Daferner, 37 Yegenoglu. Bank: 1 Hiller, 7 Marton, 18 Jakob, 19 Aigner, 27 Justvan, 29 Hursan, 31 Koussou.
    Taktisch: 12 – 3, 37, 4, 2 – 8, 25, 6 – 28, 33, 9
    Aufstellung Hof: 22 Arkenberg, 5 Bareuther, 7 Schraps, 8 Root, 9 Knoll, 12 Krbecek, 13 Fleischer, 14 Kralik, 15 Biermeier, 23 Sturm, 29 Holek. Bank: 1 Schall, 3 Tuma, 4 Rupprecht, 11 Thierauf, 18 Yildirim, 20 Kane, 21 Strößner.
    Wechsel: Kane und Strößner für Fleischer und Sturm (46.), Rupprecht für Krbecek (75.) – Jakob für Genkinger (72.), Koussou für Bachschmid (75.), Aigner für Weeger (88.)


    Tore: 0:1 Heinrich (5.), 0:2 Heinrich (32.), 0:3 Daferner (48.), 1:3 Holek (77./FE)


    Platzverweis: Heinrich/69. (Foul/Unsportlichkeit)
    Zuschauer: 1.500 im Stadion Grüne Au
    Schiedsrichter: Florian Fleischmann


    http://ama-lion.com/2016/07/28/die-gruene-au-wartet/