TSV 1860 München U21


  • TSV 1860 München II - Im zweiten Anlauf hat Bierofka-Nachfolger Marijan Kovacevic den ersten Sieg gefeiert. Im Heimspiel gegen die SpVgg Bayreuth trumpften die Junglöwen auf.


    Gegen Illertissen reichte es für Marijan Kovacevic noch nicht zu einem Dreier. "Die Niederlage nagt immer noch an mir", räumte er ihm Vorfeld der Partie gegen Bayreuth ein. Sein Botschaft ist bei seiner Mannschaft angekommen, denn am Dienstagabend fertigten die kleinen Löwen die SpVgg Bayreuth mit 4:0 ab und haben den Klassenerhalt endgültig sicher.
    "Sie haben heute vom ersten Augenblick an versucht, das umzusetzen, was wir uns vorgenommen haben", wird der 42-Jährige auf der Website der Blauen zitiert. "Die Mannschaft hat heute gezeigt, zu was sie im Stande ist, was sie leisten kann."
    Im ersten Abschnitt war das vor allem Nicholas Helmbrecht. Nach einem feinen Pass von Fabian Hürzeler setze sich der 21-Jährige auf dem linken Flügel durch und versenkte die Kugel im langen Eck zur 1:0-Führung (19.). Eine Viertelstunde später legte Helmbrecht den zweiten Treffer nach. Nach einem Fernschuss von Andreas Scheidl war SpVgg-Keeper Erik Arkenberg zwar noch zur Stelle, doch der Stürmer reagierte blitzschnell und parkte den Abpraller zum 2:0 im Netz.
    Im zweiten Durchgang hatten die Löwen gleich dreimal Glück. Sebastian Glasners Schuss blockte die Defensive der Blauen in letzter Sekunde. Nach einer Stunde parierte Michael Netolitzky den Versuch von Julian Pötzinger, ehe die Entscheidung durch ein SpVgg-Eigentor fiel. Angelo Mayer hatte bei einem Konter den Turbo gezündet und wollte zu Felix Bachschmid passen, doch ein Abwehrbein der Gäste geriet in die Schussbahn und die Kugel zappelte zum dritten Mal im Netz.
    Joker Foti Katidis machte dann eine Viertelstunde vor Schluss endgültig den Deckel drauf. Unmittelbar nach seiner Hereinnahme köpfte er eine Ecke von Jimmy Marton zum 4:0-Endstand in die Maschen.
    "Da gibt's überhaupt keine Diskussion. Das war ein schwieriger Tag für uns", sagte Bayreuths Coach Christoph Starke nach der klaren Niederlage. "Wir haben nie gezeigt, was wir können. Uns hat die läuferische Bereitschaft und die Präsenz gefehlt."
    http://www.fussball-vorort.de/…stem-sieg/210/2988/127862


    Wie im Hinspiel feierten die kleinen Löwen auch im Rückspiel gegen die SpVgg Bayreuth einen hohen Sieg. Dem 4:0 in der Wagner-Stadt ließ die U21 zu Hause in Giesing das gleiche Ergebnis folgen. Die Treffer im Schneetreiben erzielten Nicholas Helmbrecht, Felix Bachschmid und Foti Katidis.
    Die kleinen Löwen begannen gegen die SpVgg aus Bayreuth stark und drängten den in der Tabellen deutlich besser platzierten Gast sofort in die eigene Hälfte. Die Gastgeber zeigten von der ersten Minute an, dass sie gewillt waren, die Niederlage vom Spiel in Illertissen sofort vergessen zu machen.
    Doch sich hatten auch etwas Glück, denn in der ersten richtigen Gelegenheit des Spiels hätte der Gast in Führung gehen können als Glasner den Ball nach einem Stockfehler in der Löwen-Abwehr freistehend nicht an Netolitzky vorbeibrachte.
    Dann aber begann die Helmbrecht-Show. Nach 19 Minuten wurde er von Hürzeler bedient, konnte alleine auf das Tor zugehen und Arkenberg im SpVgg-Tor überwinden und nach 35 Minuten nutzte er einen Abpraller vom Bayreuther Keeper, der einen Scheidl-Schuss nicht festhalten konnte und erzielte das 2:0.
    Von Bayreuth kam in der ersten Spielhälfte außer der einen Chance nichts, so dass die Pausenführung der Löwen hochverdient und möglicherweise sogar ein Tor zu niedrig ausgefallen war.
    Dieses „Versäumnis“ holten die Kovacevic-Jungs in der zweiten Hälfte nach. Nach einer tollen Einzelaktion von Angelo Mayer blieb Zitzmann nichts mehr anderes über, als den Ball in Richtung des eigenen Tores zu lenken. Ob nun er oder Felix Bachschmid den Ball über die Linie drückten, war nicht klar zu sehen, denn der Löwen-Stürmer kam recht spät an die Kugel. Im Zweifel für den Angreifer, schreiben wir ihm den Treffer gut.
    Tor Nummer vier erzielte Foti Katidis, der nur Sekunden nach seiner Einwechslung den Ball per Kopf über die Linie drückte und damit einen tollen Abend abrundete.
    http://ama-lion.com/2016/04/25…ne-partie-gegen-bayreuth/



    Nächstes Spiel:

    Zu Hause gegen die Vorstädter (Kühe Schweine Unterhaching), 7.5.2016, 14 Uhr
    
http://www.bfv.de/spiel.w…QR8000000VV0AG813VSIPV1RQ
    http://www.bfv.de/spiel.wettbewerb.do?spiel=01OP2RMQR8000000VV0AG813VSIPV1RQ

  • Marijan Kovacevic feierte beim 4:0 über die SpVgg Bayreuth eine gelungene Heimpremiere. Am kommenden Samstag, 7. Mai 2016, 13.30 Uhr, empfangen die kleinen Löwen im Grünwalder Stadion die SpVgg Unterhaching.
    Trotz des deutlichen Erfolgs gegen Bayreuth sah Kovacevic „genug Sachen, die nicht perfekt waren. Das muss man den Jungs bei allem Lob aufzeigen.“ Die Mannschaft habe gegen die Oberfranken aber ihre Chancen genutzt. „Einsatz und Leidenschaft waren in Ordnung. Die Jungs haben versucht, dominant aufzutreten.“
    Das Derby gegen Unterhaching bietet erneut „Chance und Gelegenheit, sich zu beweisen, das Antrainierte im Spiel anzuwenden“, so Kovacevic. Er hält die Münchner Vorstädter für ein gutes Team. „Wenn du vorm drittletzten Spieltag auf Rang fünf stehst, dann kann das kein Zufall sein“, sagt er über die Spielvereinigung, die einige Spieler in ihren Reihen hat, die letztes Jahr noch in der 3. Liga kickten.
    Haching, so Kovacevic, habe „immer guten Fußball mit taktischen Finessen“ gespielt. Das Manko in der 3. Liga sei die „körperliche Unterlegenheit“ gewesen. „Fußballerisch haben sie auch dort zu den besten Mannschaften gehört.“
    Gegen Unterhaching kehrt Lucas Genkinger nach seiner Gelb-Rot-Sperre ins Team zurück. Auch Felix Weber steht nach seiner Leisten-OP vor seinem Comeback. „Er hat gut trainiert“, sagt sein Coach. Dagegen wird Christian Köppel weiterhin ausfallen. Fraglich sind Michael Kokocinski und Ludwig Steinhart. Beide haben sich einen Magen-/Darminfekt eingefangen, konnten diese Woche bisher nicht trainieren.
    Auch in der Partie gegen den ehemaligen Bundesligisten werden die kleinen Löwen versuchen, dominant zu agieren und ihr Spiel durchzubringen. „Haching hat gute Fußballer in seinen Reihen, spielt vorne sehr variabel. Aber wir schauen in erster Linie auf uns. Ich bin zuversichtlich, dass die Jungs Gas geben. Ein Derby hat immer eine eigene Brisanz.“
    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2024.htm


    Liveticker
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  • Die kleinen Löwen haben gegen die Drittliga-Absteiger aus der Vorstadt einen richtig starken Kampf geliefert, kamen nach Rückständen immer wieder zurück, mussten sich am Ende aber einem offensivstarken Gast mit 2:4 geschlagen geben. Die Tore für 1860 erzielten Foti Katidis und Simon Seferings.
    Bei herrlichstem Fußballwetter zeigten die kleinen Löwen und die SpVgg Unterhaching ein teilweise hochklassiges Regionalliga-Spiel. Beide Teams versuchten von Anfang an das Spiel zu gewinnen, das erfreute die Zuschauer auf Giesings Höhen, die ansonsten ja sehr oft gewohnt sind, dass der Gast hier in Giesing eine Defensiv-Taktik fährt.
    Die erste Gelegenheit hatte der Gast aus der Vorstadt, der auch direkt traf. Nach einer Ecke und Unordnung in der Löwen-Abwehr reichte auch ein starker Rettungsversuch von Michael Netolitzky nicht, der den Ball zwar an die Latte lenken konnte, von dort aber sprang er Einsiedler auf den Kopf, der vollstreckte.
    Die Löwen schüttelten sich einmal und schlugen zurück, Foti Katidis war nur fünf Minuten nach der Hachinger Führung zur Stelle und traf aus 16 Metern rechts neben den Pfosten.
    Doch auch Haching hatte noch einen Pfeil im Köcher. Wieder war es Michael Netolitzky, der überragend parierte als der Ball nach einem Fehler in der Vorwärtsbewegung scharf auf sein Tor geschossen wurde, doch erneut konnte Einsiedler abstauben und das insgesamt verdiente 1:2 für den Gast erzielen.
    Dennoch, als die beiden Mannschaften in die Kabinen gingen, war das Spiel alles andere als entschieden. Auch nach der Pause hielten die Löwen das Spiel lange offen und bewegten sich vorrangig in der Hälfte des Gastes. Doch sie konnten sich aus dieser Überlegenheit keine Torgelegenheiten erspielen.
    Anders Unterhaching, die aus den wenigen Gegenangriffen Zählbares holten: Nach einem langen Ball ging der eingewechselte Vitalij Lux entschlossener an den Ball als der ebenfalls eingewechselte Hiller im Löwen-Tor, holte sich den Ball, umkurvte den Löwen-Keeper und traf zum 1:3. Die Vorentscheidung?
    Mitnichten, denn nach 75 Minuten war Simon Seferings zur Stelle und köpfte einen Eckball ins Hachinger Tor. 15 Minuten vor dem Ende war die Partie wieder offen und die Löwen drängten auf den Ausgleich.
    Diese Bemühungen wurden um die 80. Minute jäh gestoppt, als Hürzeler erst mit der gelb-roten Karte vom Feld flog und in der nächsten Aktion Piller mit dem 2:4 für die Entscheidung sorgte.
    STATISTIK:
    Aufstellung TSV 1860 II: 22 Netolitzky, 2 Kelmendi, 4 Weber, 6 Hürzeler, 7 Marton, 8 Pino Tellez, 17 Katidis, 18 Mayer, 19 Aigner, 21 Bachschmid, 24 Andermatt. Bank: 12 Hiller 16 Leitner, 25 Genkinger, 26 Seferings, 27 Scheidl.
    Aufstellung Unterhaching: 1 Marinovic, 2 Bauer, 3 Koch, 4 Winkler, 5 Welzmüller, 6 Taffertshofer, 7 Sieghart, 10 Nicu, 12 Einsiedler, 18 Steinherr, 21 Bigalke. Bank: 22 Hehn, 13 Krabler, 14 Clarke, 19 Piller, 23 Markmüller, 27 Lux, 37 Marseiler.
    Wechsel: Hiller für Netolitzky (46.), Scheidl für Mayer (62.), Seferings für Pino Tellez (70.) – Lux für Einsiedler (60.), Piller für Sieghart (70.), Markmüller für Taffertshofer (82.)
    Tore: 0:1 Einsiedler (5.), 1:1 Katidis (10.), 1:2 Einsiedler (21.), 1:3 Lux (69.), 2:3 Seferings (75.), 2:4 Piller (80.)
    Platzverweis: Hürzeler (79./wiederholtes Foulspiel)
    Zuschauer: 1.454 im Stadion an der Grünwalder Straße
    Schiedsrichter: Luka Beretic
    http://ama-lion.com/2016/05/04/derby-gegen-haching/


    Nächstes Spiel:

    13.5.2016 in Buchbach, 18 Uhr 60

  • SpVgg Unterhaching - Der Sommerkick zwischen zwei Teams, für die es in der Liga nur noch um einen würdevollen Saisonabschluss und eine gute Platzierung geht, sorgte zwar für angeregte Unterhaltung.


    Allerdings waren auch teils haarsträubende Defensivleistungen zu bestaunen, die den offenen Schlagabtausch auf überschaubarem Niveau hielten. Bereits in der Anfangsphase hatte Hachings Torjäger Markus Einsiedler seine Elf zweimal in Führung gebracht (5., 21.), Foti Katidis konnte nur zwischenzeitlich egalisieren (10.). Nachdem Vitalij Lux den Zwei-Tore-Abstand wiederhergestellt (68.), Simon Seferings aber kurz darauf erneut verkürzt hatte (75.), brach die Gelb-Rote Karte für Fabian Hürzeler (78.) den Junglöwen endgültig das Genick. Alexander Piller stellte nur wenig später den Endstand her (80.).
    Angesichts der Bedeutungslosigkeit der Partie wollten sich beide Übungsleiter, Hachings Claus Schromm und Marijan Kovacevic, anschließend nicht lange mit Klagen über die defensiven Unzulänglichkeiten aufhalten. Vielmehr jubilierten beide, welch „tolles Spiel für die Zuschauer“ die beiden jungen Mannschaften auf den Platz gezaubert hatten. Schromm, der ehemalige Juniorentrainer des TSV 1860, betonte noch, dass er nun „den Löwen die Daumen drücke für den Ligaerhalt“. Bei seinem eigenen Team, so der 47-Jährige, gehe „die Stimmung in die richtige Richtung“, er selbst habe weiterhin „viel Spaß“ an seiner Aufgabe und wolle mit seiner Elf „in der nächsten Regionalligasaison angreifen“.
    Sein Pendant indes erstaunte mit der Ansicht, er „verliere lieber so als einen Punkt zu ermauern“. Bemerkenswert ist dies schon allein insofern, als die Junglöwen unter Kovacevics Vorgänger Daniel Bierofka zuletzt zehn Spiele in Folge ungeschlagen geblieben waren und in diesem Zeitraum nur sieben Gegentore hinnehmen mussten. Der 42-jährige Kovacevic dagegen scheint eher ein Freund des Offensivspektakels zu sein, wie seine bisherigen Ergebnisse belegen (1:3, 4:0, 2:4). Beachtlich, dass der erst 19-jährige Angreifer Felix Bachschmid die Fehler schonungsloser ansprach als sein Trainer: „Drei Tore bekommen wir alleine durch Standards, das darf uns nicht passieren.“ Bleibt zu hoffen, dass die nun von Kovacevic gewonnenen Erkenntnisse tatsächlich positive Auswirkungen auf die nächste Saison haben.
    Text: Matthias Horner
    http://www.fussball-vorort.de/…-jungloewen/23/150/134911


    FC Pipinsried - Es wurde schon lange spekuliert, nun ist es offiziell. Der Pipinsried wird nächstes Jahr von Fabian Hürzeler trainiert. Der 23-Jährige wird Spielertrainer beim aktuellen Bayernligisten, der noch um den Nichtabstieg kämpft.


    Wie wir schon berichteten, hat sich Hürzeler schon ein Spiel des Klubs aus dem Markt Altomünster angeschaut. Für das nächstes Jahr hat der FCP schon einige Neuzugänge angekündigt. Qemajl Beqiri vom TSV Fürstenfeldbruck West und Fabian Wagnervom TSV Jetzendorf sind die jüngsten Neu-Verpflichtungen von Konny Höß.
    Inwiefern es aber beim Worst-Case, dem Abstieg, bei Pipinsried weitergeht ist nicht bekannt. Der 14. Platz könnte beim Überschreiten der 38-Punkte-Marke schon zum Klassenverbleib reichen, denn in der Bayernliga Nord kann der Vierzehnte nur noch 38 Punkte erreichen. Der bessere Tabellen-14. darf ein weiteres Jahr in der Bayernliga spielen.
    http://www.fussball-vorort.de/…-pipinsried/26/175/135291

  • Die kleinen Löwen gastieren am Freitagabend, 13. Mai, 19 Uhr, in der SMR-Arena beim TSV Buchbach. Volksfeststimmung ist in der 3.000-Einwohner-Gemeinde im Landkreis Mühldorf am Inn garantiert, wenn die Sechzger kommen. Fast schon legendär ist das Spanferkelessen im Festzelt nach dem Spiel.
    „Ich überlege mir, ob ich hinfahre“, sagt Daniel Bierofka, der nach seinen 15 Tagen als Cheftrainer der Profis wegen der fehlenden Lizenz ins zweite Glied zurückgetreten ist. In der nächsten Spielzeit wird er das Regionalliga-Team wieder betreuen. Und schließlich hat die Partie einen ganz besonderen Charakter für ihn. Buchbachs Coach Anton Bobenstetter, ein langjähriger Freund der Familie, ist bekennender Löwen-Fan, Daniel Bierofkas Onkel Erwin ist Vorsitzender des 1860-Fanclubs Buchbach-Steeg und auch beim Regionalligisten tätig.
    Trotz aller Feierlichkeiten wird die Löwen-Reserve nicht in die SMR-Arena fahren, um die Punkte abzuschenken. „Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht gerne verliere“, sagt Trainer Marijan Kovacevic, der Daniel Bierofka vertritt. „Für unsere junge Mannschaft geht es darum, sich möglichst gut aus der Affäre zu ziehen. Wir wollen den Zuschauern guten Fußball zeigen.“ Das ist ihm und seinem Team bisher gelungen, wenngleich zuletzt individuelle Fehler gegen die SpVgg Unterhaching zu einer 2:4-Niederlage führten.
    Kovacevic und sein Team erwartet in der Markt-Gemeinde keine leichte Aufgabe. „Buchbach hat seit sieben Spielen nicht mehr verloren“, erzählt der Löwen-Coach. „Aus unserer Sicht ist entscheidend, wie wir die Partie gegen eine gute und erfahrene Mannschaft angehen. Wir sind entsprechend vorbereitet.“
    Vor allem hat Kovacevic seinen Jungs nochmals die Schwäche bei Standards vor Augen geführt. „Wir bekommen Probleme, wenn eine Mannschaft physisch stark ist“, so die Erkenntnis des 42-Jährigen. „Das Ziel als Zweitvertretung einer Profimannschaft muss es sein, sich immer zu verbessern.“ Deswegen sprach der Trainer auch die Fehler klar an. „Ich will sehen, dass die Mannschaft vom Einsatz und vom Willen das abruft, was wir die Woche über besprochen und trainiert haben.“ Die tolle Kulisse soll zusätzlicher Ansporn sein.
    Fehlen wird Michael Netolitzky. Der 22-Jährige zog sich im Spiel gegen Unterhaching einen Handbruch zu, musste in der Pause für Marco Hiller ausgewechselt werden. Da Hiller derzeit mit der U19 im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft gegen Borussia Dortmund steht, wird Kai Fritz in Buchbach das Tor hüten. Kovacevic hat bei dem 26-Jährigen ein gutes Gefühl. „Kai macht das im Training gut. Er kann von seiner Art der Mannschaft weiterhelfen.“
    Fehlen werden neben Netolitzky auch Nicholas Helmbrecht (Außenbandriss), Angelo Mayer (Bänderverletzung) und Christian Köppel (Knieprobleme). Kapitän Michael Kokocinski, der zuletzt mit einer Magen-/Darm-Grippe ausfiel, konnte die Woche über nicht trainieren. Sein Einsatz ist fraglich.
    „Buchbach ist vom Papier her klarer Favorit. Sie werden im letzten Saisonheimspiel nochmals alles geben“, erwartet Kovacevic einen hoch motivierten Gegner. „Aber wir wollen zeigen, dass hier bei Sechzig gute Nachwuchsarbeit betrieben wird.“
    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2050.htm


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  • Ein letztes Mal ging es für die kleinen Löwen im Spieljahr 2015/2016 auf eine Auswärtsfahrt. Beim TSV Buchbach spielte die Mannschaft von Marijan Kovaccevic 1:1 und holte damit ein leistungsgerechtes Unentschieden. Felix Weber brachte 1860 per Strafstoß in Führung, Maximilian Hain erzielte den Ausgleich in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit.
    Lange Zeit war die Partie zwischen dem TSV Buchbach und den kleinen Löwen eine Begegnung, bei der es keine großen Höhepunkte gab. Die beiden Mannschaften neutralisierten sich auf niedrigem Niveau und fanden sich vorwiegend im Mittelfeld wieder.
    Nur in wenigen Szenen schlug das Herz der Zuschauer höher. Zuerst waren es die Gäste aus München, die jubeln durften. Maximilian Hain foulte Jimmy Marton im eigenen Strafraum und verursachte damit einen Strafstoß für die Gäste. Felix Weber verwandelte sicher vom Punkt und stellte damit eine glückliche Löwen-Führung her.
    Auch in der Folge war 1860 das Team mit den etwas besseren Gelegenheiten, ein Schuss von Marton, ein Kopfball von Weber und ein Freistoß von Andermatt fanden ihr Ziel leider nicht.
    Buchbach wurde erst gegen Ende der ersten Hälfte etwas stärker. Als die eine angezeigte Minute Nachspielzeit längst abgelaufen war, bekam Buchbach noch einen Eckball zugesprochen, den 1860 nicht gut verteidigte. Maximilian Hain machte seinen Fehler beim Elfmeter wieder gut, als er vollkommen freistehend zum Ausgleich einköpfen durfte.
    Die zweite Spielhälfte wurde anfangs vom TSV Buchbach dominiert, der sich auch einige gute Chancen erarbeitete. Doch die Gastgeber nutzten diese Gelegenheiten genauso wenig wie der TSV 1860, der am Ende der Partie noch einmal zu guten Chancen kam.
    Am Ende trennten sich die beiden Mannschaften mit einem leistungsgerechten Unentschieden.
    STATISTIK:
    Aufstellung TSV 1860 II: 1 Fritz, 4 Weber, 5 Kokocinski, 7 Marton, 8 Pino Tellez, 13 Kovac, 17 Katidis, 24 Andermatt, 25 Genkinger, 26 Seferings, 27 Scheidl. Bank: 51 Marx, 2 Kelmendi, 16 Leitner, 19 Aigner, 21 Bachschmid, 28 Steinhart.
    Aufstellung Buchbach: 21 Volz, 4 Leberfinger, 5 Hain, 6 Drum, 7 Hamberger, 8 Motz, 10 Breu, 13 Löffler, 16 Walleth, 18 Bauer, 29 Petrovic. Bank: 1 Weber, 11 Dotzler, 20 Denk, 23 Hellinger.
    Wechsel: Dotzler für Hamberger (65.), Denk für Breu (65.), Hellinger für Bauer (88.) – Kelmendi für Kovac (61.), Bachschmid für Katidis (71.), Steinhart für Andermatt (90.)
    Tore: 0:1 Weber (28./FE), 1:1 Hain (45. + 2)
    Zuschauer: 803 in der SMR-Arena
    Schiedsrichter: Johannes Hartmeier
    http://ama-lion.com/2016/05/11…uswaertsspiel-der-saison/

  • Felix Bachschmid verabschiedete sich mit einem Hattrick von den Löwen. In der 54. Minute eingewechselt, gelang ihm mit dem ersten Ballkontakt das 2:1. Der Stürmer, einer von zehn Spielern, die zum letzten Mal im 1860-Trikot aufliefen, ließ noch das 3:1 (58.) und 4:1 (73.) folgen. Berits in der 6. Minute hatte Simon Seferings die Sechzger in Führung gebracht, Christian Doll glich in der 20. Minute auf 1:1-Pausenstand aus.
    Löwen-Trainer Marijan Kovacevic musste im letzten Saisonspiel auf Michael Netolitzky (Handbruch), Nicholas Helmbrecht (Außenbandriss), Christian Köppel (Knieprobleme) und Felix Weber (Gelbsperre) verzichten. Der Fußball-Nachmittag begann stimmungsvoll mit einer absolut sehenswerten Choreografie zum 50-jährigen Meisterschaftsjubiläum der Löwen. Zudem waren mit Hans Reich, Hans Rebele, Bernd Patzke, Peter Grosser und Fredi Heiß fünf Meisterlöwen von 1966 ins Grünwalder Stadion gekommen. Vor der Partie verabschiedete Sportchef Oliver Kreuzer gleich zehn Spieler: Kai Fritz, Lirim Kelmendi, Fabian Hürzeler, Kevin Pino Tellez, Matthias Leitner, Foti Katidis, Felix Bachschmid, Nicolas Andermatt, Andreas Scheidl und Ludwig Steinhart.
    Der Auftakt war so richtig nach dem Geschmack der Löwen-Fans. Rechts am Strafraum steckte Nicolas Andermatt für Simon Seferings durch, der im Rücken seines Gegenspielers durchgelaufen war, anschließend tauchte er halbrechts vor Dominik Jozinovic auf, schob die Kugel aus elf Metern unhaltbar für Rains Keeper zum 1:0 ins lange Eck (6.). Auf der anderen Seite rettete Lukas Aigner für seinen geschlagenen Torhüter Kai Fritz nach einem Kopfball von Fabian Triebel aus sechs Metern auf der Linie (10.). Nach einem Eckball der Löwen schien die Situation bereits geklärt, Michael Kokocinski kam im Rückwärtslaufen noch an den Ball, köpfte ihn leicht abgefälscht an den rechten Außenpfosten (12.). Die anschließende Ecke von rechts durch Andermatt nahm Jimmy Marton an der Strafraumkante direkt, schoss knapp am linken Pfosten vorbei (13.). In der 20. Minute konnten die Löwen den Ball im Strafraum nicht klären, Dennis Liebsch kam an der rechten Grundlinie an die Kugel, passte zurück auf Christian Doll, der aus zwölf Metern sofort abzog und links an Fritz vorbei zum 1:1 ins Sechzger-Tor traf. Einen 24-Meter-Freistoß von Andermatt aus zentraler Position konnte Jozinovic erst im Nachfassen vor dem nachsetzenden Aigner zur Ecke klären (27.). Im Anschluss an einen zu kurz abgewehrten Eckball kam Marton zum Abschluss, sein Linksschuss aus 19 Metern ging aber deutlich über die Querlatte (36.). Ein sehenswerter Angriff über links fand in der 44. Minute nicht das erhoffte Ende. Foti Katidis hatte für Angelo Mayer durchgesteckt, der legte von der Grundlinie zurück, Seferings wurde bei der Direktabnahme aus acht Metern von einem Rainer Spieler gestört, wodurch er den Ball nicht richtig traf (44.). Kurz danach pfiff Schiedsrichter Roman Potemkin zur Pause.
    Ein Freistoß von Johannes Müller aus 24 Metern strich in der 48. Minute knapp über die Querlatte des Löwen-Gehäuses. Felix Bachschmid war keine Minute auf dem Feld, da hatte er bereits getroffen. Marton hatte sich auf der linken Strafraumseite durchgetankt, spielte dann diagonal in den Torraum, Bachschmid war im Zentrum zur Stelle, hielt den Fuß hin und traf aus vier Metern zum 2:1 (55.). Drei Minuten später tauchte Bachschmid nach einem Pass von Andermatt frei vor Jozinovic auf, vollendete zum 3:1 (58.). In der 62. Minute verweigerte Schiedsrichter Potemkin den Löwen einen glasklaren Elfmeter, als Seferings frei vor Rains Keeper von hinten gefoult wurde. Den Hattrick machte Bachschmid in der 73. Minute perfekt. Wieder war es Marton, der den Treffer über die linke Seite mustergültig vorbereitet hatte. Seine butterweiche Flanke musste der Löwen-Stürmer am Fünf-Meter-Raum nur noch zum 4:1 einnicken. Fünf Minuten später lief Marton von der linken Seite ein, sein Zwölf-Meter-Schuss ging aber weit übers Tor (78.). Beinahe wäre Bachschmid noch Treffer Nummer vier gelungen. In der 83. Minute grätschte er in eine Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld von Marton, setzte den Ball aber aus sechs Metern über die Querlatte. Kurz vor Schluss hatte Bachschmid die Kugel nochmals im Tor untergebracht, stand aber beim Zuspiel knapp im Abseits. So blieb es beim 4:1-Endstand für die Löwen.
    TRAINERSTIMMEN
    Löwen-Cheftrainer Marijan Kovacevic sah die Schwierigkeit vorm letzten Saisonspiel in der Aufgabe, die Mannschaft nochmals zu motivieren. „Sportlich ging es ja um nicht viel.“ Vor der Pause war der 42-Jährige mit seinem Team absolut unzufrieden. „Da haben wir zu wenig gemacht.“ Anders bewertete er die 2. Halbzeit. „Die war okay. Wir haben unsere Chancen konsequent genutzt, unser fraglos vorhandenes Potential auch ausgeschöpft.“ Besonders freute sich Kovacevic für seinen Stürmer Felix Bachschmid. „Er hat sein bestes Spiel in dieser Saison gemacht. Die Zeitungsartikel vom kann er sich aufheben“, kommentierte er die drei Treffer in einer Halbzeit. In den 33 Spielen zuvor gelangen dem Stürmer ebenfalls nur drei Tore.
    Rains Trainer Tobias Luderschmid sprach von einer schwierigen Situation, „nachdem wir letzte Woche den Abstieg hinnehmen musste“. Trotzdem attestierte er seiner Mannschaft eine gute 1. Halbzeit. „Wir konnten Sechzig weitgehend vom Tor weghalten, hatten auch vom Ansatz her einige gute Konterchancen, die wir aber nicht gut ausgespielt haben.“ Im zweiten Durchgang habe sein Team dann „nicht mehr gut verteidigt. Wir sind nicht mehr die Wege gegangen, die gegen eine Mannschaft wie Sechzig nötig gewesen wären.“
    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2071.htm

  • Denis Bushuev stand beim Löwen-Finale in Frankfurt als Chefcoach der Profis an der Seitenlinie: Platz 14 wurde verpasst. Das 1:2 beim Zweitliga-Absteiger war gleichzeitig auch Bushuevs letzter Auftritt beim TSV 1860.
    Wie dieblaue24 jetzt erfuhr, schlug der 34-jährige Russe in der vergangenen Woche das vorgelegte Vertragsangebot des Zweitliga-Dinos als Co-Trainer von Daniel Bierofka in der U21 aus. Bushuev wäre gerne geblieben, doch das Angebot soll ihm angeblich nicht gut genug gewesen sein.
    Neuer Assistent von Bierofka, der im Sommer die A-Lizenz erwerben will, wird der bisherige U21-Kapitän Michael Kokocinski (31).


    http://www.dieblaue24.com/1860…i-wird-bierofkas-neuer-co

  • TSV 1860 München - Daniel Bierofka trainiert auch im nächsten Jahr die kleinen Löwen. Klein ist vor allem die Erfahrung der meisten Kicker der Reservemannschaft. "Die jüngste U21 der Geschichte" hatte der Coach schon vor einigen Tagen ankündigt.


    Dass der diesjährige A-Jugend-Jahrgang kein schlechter ist, haben die Junioren mit dem Einzug ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaftbewiesen. Fußballer, die im Jahr 1997 geboren sind, dürfen in der nächsten Saison nicht mehr für die U19 auflaufen. 1998 geborene Fußballer könnten das Team von Josef Steinberger auch in der nächsten Spielzeit noch verstärken.
    Für den Kasten stehen somit drei Jungspunde bereit. Max Engl, Marco Hiller (beide 97) und Juhana Mäkelä (98) bringen frischen Wind in die Übüngseinheiten von Torwart-Trainer Harald Huber.
    In der Abwehr hat Routinier Michael Kokocinski das Sagen. Der 31-jährige Kapitän wird sogar im nächsten Jahr die Rolle des Co-Trainers übernehmen. Lenken darf er neben Lukas Aigner, Angelo Mayer und Felix Weber gleich vier neue Spieler. Der Bekannteste davon: Felix Uduokhai (97). Schon im Winter wurde er mit einem Profivertrag ausgestattet. György Hursan, Eric Weeger (beide 97) und Jakob Kilian (98) komplettieren die Defensive.
    Der "alte Hase" im Mittelfeld ist Christian Köppel (94). Er, Lucas Genkinger (95) und Simon Seferings (97) sind die einzig beiden Verbliebenen aus der vergangenen Spielzeit. Florian Neuhaus, der ein Traumtor im Hinspiel gegen Dortmund erzielte, Alexander Fuchs, Ugur Türk und Fabio Sabbagh (alle 97) rücken nach und werden um die Stammplätze kämpfen.
    Im Angriff kann Bierofka auf eine gesunde Mischung aus Erfahrung und Jugend setzen. Mit dem 23-jährigen Kodjovi Koussou kehrt ein alter Bekannter zurück, der in der abgelaufenen Saison ohne Verein war und im Jahr davor bei den kleinen Bayern gespielt hat. Florian Pieper (93), Jimmy Marton (95) und Nicholas Helmbrecht (95) dürfen sich noch ein Jahr beweisen. Ihnen wird aber gehörig Druck von der jüngeren Brigade gemacht. Moritz Heinrich (97), 19 Tore und elf Vorlagen in 23 A-Junioren-Bundesliga-Spielen, könnte sogar direkt in den Profikader aufsteigen.Christoph Daferner und Julian Justvan (beide 98) werden wohl auch ihre Einsatzzeiten bekommen. Die beiden Jugend-Nationalspieler haben sich letztes Saison mit formidablen Leistungen empfohlen.
    Somit stehen zwölf Spieler, die letztes Jahr noch in der A-Junioren-Bundesliga spielen durften, im aktuellen Kader des Regionalligisten.
    Text: Andreas Knobloch
    http://www.fussball-vorort.de/…ndspieler/210/2988/146631

  • Der BFV hat das Eröffnungsspiel für die Regionalliga Bayern-Saison 2016/17 festgelegt. Das Auftaktmatch bestreiten am Donnerstag, den 14. Juli (18.30 Uhr) der SV Schalding-Heining und der 1. FC Schweinfurt 05.


    Der komplette Spielplan für die neue Saison wird voraussichtlich am kommenden Freitag, 17. Juni, veröffentlicht.

  • Morgens der Laktattest, am Mittag um 15 Uhr bat Daniel Bierofka erstmals die U21 zum Training. Als erstes Löwen-Team nahm damit die Regionalliga-Mannschaft die Vorbereitung auf die Saison 2016/2017 in Angriff.
    Selten kommt es vor, dass eine Saisonvorbereitung gänzlich ohne neue Gesichter startet. Der einzige externe Neuzugang der Regionalliga-Mannschaft, Kodjovi „Nono“ Koussou, ist ein alter Bekannter. Der mittlerweile 23-Jährige lernte das Fußballspielen im Löwen-Nachwuchs. Ansonsten komplettieren den 21-Mann-Kader neun Spieler aus der letztjährigen U19, die im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft erst dem späteren Meister Borussia Dortmund knapp unterlag.
    Bierofka, der nach seinem Ausflug zu den Profis nun in seine zweite komplette Saison als Chefcoach der kleinen Löwen geht, hat mit Michael Kokocinski einen neuen Assistenten. Der 31-Jährige beerbt als spielender Co-Trainer Denis Bushuev. Ohne Kokocinski hat der Kader ein Durchschnittsalter von 19,5 Jahren. „Das wird eine Herausforderung für die Mannschaft und mich“, sagt Bierofka.
    Dabei liegt der 37-Jährige voll auf Linie. „Der Verein will gezielt junge Spieler fördern, setzt deshalb auf Eigengewächse. Das ist der richtige Weg, schließlich hat man in der Vergangenheit viel in die Spieler investiert. Gerade die Jungs aus der A-Jugend haben letzte Saison gezeigt, welches große Talent in ihnen steckt.“ Immerhin wurden von den 21 Spielern im aktuellen Kader 17 im Löwen-Nachwuchs ausgebildet. Keine schlechte Quote!
    Trotzdem weiß der Ex-Profi aus dem letzten Jahr nur allzu gut, „was da auf uns zukommt. Die Regionalliga Bayern wird von Jahr zu Jahr besser.“ Für Torhüter Juhana Mäkelä, Verteidiger György Hursan, Eric Weeger und Kilian Jakob, für die Mittelfeldspieler Alexander Fuchs, Fabio Sabbagh, Ugur Türk sowie die Angreifer Christoph Daferner und Julian Justvan ist die höchste bayerische Liga Neuland. „Meine Aufgabe wird es sein, die Jungs möglichst schnell an die Trainingsintensität und den Herrenfußball heranzuführen“, weiß Bierofka. Es sei ein Unterschied, ob vier Mal die Woche wie in der A-Jugend trainiert wird, „oder sieben, acht oder sogar neun Mal bei der U21“.
    Zum Trainingsauftakt standen neben Kokocinski (familiäre Gründe) auch Florian Pieper und Christian Köppel nicht mit der Mannschaft auf dem Platz. Während bei Pieper die Prognose über eine Rückkehr ins Training nach dem Kreuzbandriss im Februar schwierig ist, könnte Köppel nach seinem Kreuzbandeinriss in etwa „drei bis vier Wochen“ zurückkehren. Auch deshalb ist Bierofka froh, „dass es mit Nono geklappt hat. Ich sehe ihn als Führungsspieler, obwohl er erst 23 Jahre ist. Wir kennen uns, haben gemeinsam trainiert und gespielt. Er wird uns sicher weiterhelfen.“
    In der Vorbereitung und den ersten Spielen geht es für den Coach darum, „die Mannschaft zu stabilisieren und die Spieler entsprechend unserer Philosophie im NLZ gezielt weiterzuentwickeln“. Danach könne man schauen, wohin der Weg führt.
    Kontinuität herrscht auch im Funktionsteam. Harald Huber ist weiterhin Torwart-Trainer, Hans Jauernig Teammanager, Milan Micura Betreuer, Michael Schuppke Rehatrainer, Tom Reich fungiert als Physiotherapeut, Dr. Samuel Bonorden als Teamarzt, Rainer Kmeth ist Stadionsprecher und für den Ama-Lion zuständig. Der einzige Neue hier ist Athletiktrainer Matthias Luginger.


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  • TSV 1860 München II - Der Saison-Endspurt geriet zu einem intensiven Erlebnis für Trainer Daniel Bierofka. Nachdem er in letzter Sekunde den Klassenerhalt der Profi-Mannschaft sichern konnte, freut er sich nun über seine "Rückversetzung" zur Amateur-Vertretung.
    "Es war wie ein kleines Märchen", fasst Daniel Bierofka auf dieblaue24 seine Zeit auf der Trainerbank in der 2. Bundesliga zusammen. Doch der Abstiegskampf zehrte an den Nerven. Nach Saisonende war für das Löwen-Urgestein erstmal Urlaub angesagt. Nun ist Bierofka wieder voller Tatendrang. "Der Akku ist wieder aufgeladen", gibt sich der 37-Jährige entspannt.
    In der kommenden Spielzeit kehrt Bierofka nun auf die Trainerbank der Amateur-Vertretung zurück. Die Gegner heißen nun Schalding-Heining und Memmingen statt Nürnberg oder Kaiserslautern. Seine "Rückversetzung" empfindet der ehemalige Nationalspieler keinesfalls als Degradierung. Der 37-Jährige freut sich vielmehr die jüngste U21 aller Zeiten zu coachen, die in der aktuellen Transferperiode bewusst auf externe Neuzugänge verzichtet.
    Unterstützung erhält Bierofka künftig von einem spielenden Co-Trainer, da Denis Bushuev den TSV 1860 verlässt. Michael Kokocinski soll als eine Art "Kindergärtner" der Junglöwen fungieren. "Ich bin froh, dass Koko weiterspielt und mich als Co-Trainer unterstützt", freut sich Bierofka auf die Zusammenarbeit.Die kleinen kleinen Löwen befinden sich seit Montag in der Vorbereitung auf die anstehende Regionalliga-Saison. Dabei gab es beim Münchner Traditionsverein etwas, was bisher noch nie dagewesen war. Der Profi-Trainer Kosta Runjaix stellte sich der neuen Regionalliga-Mannschaft vor und hielt eine kurze Ansprache. Dies zeigt, dass Runjaic auf den eigenen Nachwuchs baut und sich der ein oder andere U21-Spieler Hoffnungen machen darf vielleicht auch einmal eine Ansprache von Runjaic vor einem Spiel hören darf.


    http://www.merkur.de/sport/ama…r-aufgeladen-6486761.html

    TSV 1860 München II - Die Verantwortlichen des TSV 1860 werden nicht müde zu betonen, dass die zweite Mannschaft sich in der kommenden Spielzeit als jüngste U21 aller Zeiten präsentieren soll. "Neuzugang" Kodjovi Koussou passt da nur scheinbar nicht ins Konzept.


    In der Spielzeit 2016/2017 wird der Kader des TSV 1860 II ein Durchschnittsalter von 19,5 Jahren haben. Kodjovi "Nono" Koussou gehört da mit seinen 23 Lenzen schon zu den Routiniers. Gemeinsam mit Michael Kokocinski (31) soll der einzige externe Neuzugang das Team in der kommenden Saison anführen. Wobei die Bezeichnung "Neuzugang" in Bezug auf Koussou relativ zu sehen ist. Der flinke Außenverteidiger wurde in der Jugendabteilung der Giesinger ausgebildet und trug mit Ausnahme der Saison 2014/2015 (Intermezzo beim FC Bayern II) in den vergangenen Jahren stets das Trikot der Münchner Löwen.
    "Ich bin froh, dass es mit Nono geklappt hat. Ich sehe ihn als Führungsspieler, obwohl er erst 23 Jahre alt ist. Wir kennen uns, haben gemeinsam trainiert und gespielt. Er wird uns sicher weiterhelfen", wird Trainer Daniel Bierofka auf der Homepage des TSV 1860 zitiert.
    Rückkehrer Koussou wird in der Vorbereitung auf elf Akteure aus der letztjährigen U19 treffen, 17 der 21 Kaderspieler wurden an der Grünwalder Straße ausgebildet.


    http://www.fussball-vorort.de/…f-koussou/210/2988/149891

  • Die kleinen Löwen stehen wieder auf dem Feld und absolvieren die ersten Testspiele der neuen Saison 2016/2017. Zum Auftakt blieben die Amateure innerhalb der Münchner Stadtgrenzen und spielten am ersten Vorbereitungswochenende zuerst in Pasing. Dort gewannen sie zum Jubiläum der DJK mit 4:0.
    Ohne Torhüter reisten die kleinen Löwen nach Pasing, denn die etatmäßigen Keeper waren angeschlagen. Daher hütete Matthias Luginger, eigentlich in Schwabing am Ball aber in der Juniorenabteilung der Löwen beschäftigt, das Tor der U21.
    Zuviel bekam er beim 4:0-Auftaktsieg der Löwen nicht zu tun. Felix Weber besorgte die Führung, Justvan und Seferings per Doppelpack besorgten den am Ende standesgemäßen Sieg des Regionalligisten beim Bezirksligisten, der sein 60. Wiegenfest feierte.
    Schon morgen geht es beim SV Neuperlach München weiter, Anstoß ist um 18 Uhr.
    STATISTIK:
    Aufstellung: 1 Luginger, 4 Weber, 7 Marton, 8 Koussou, 18 Mayer, 19 Aigner, 25 Genkinger, 26 Seferings, 49 Daferner, 54 Fuchs, 60 Weeger.
    Wechsel: (alle 46.) 17 Sabbagh, 41 Hursan, 48 Justvan und 51 Jakob für 4 Weber, 8 Koussou, 18 Mayer und 25 Genkinger.
    Tore: 0:1 Weber (33.), 0:2 Justvan (73.), 0:3 Seferings (76.), 0:4 Seferings (80./Handelfmeter)
    Zuschauer: 260 auf der Sportanlage an der Agnes-Bernauer-Straße 1
    Schiedsrichter: Vinzenz Pfister
    Hier noch einmal der genaue Vorbereitungsplan der U21:
    http://ama-lion.com/2016/06/06/es-geht-wieder-los-4/

  • TSV 1860 II - Gute Nachrichten für die Fußball-Fans in München. Die beiden Regionalliga-Partien zwischen dem FC Bayern und dem TSV 1860 werden im Fernsehen übertragen.


    Das wird die Fans der beiden Münchner Vereine freuen. Die zwei Derbys zwischen den kleinen Bayern und den kleinen Löwen überträgt SPORT1 live im Fernsehen. Das erste Aufeinandertreffen steht am 28. August 2016 um 15 Uhr an. Gastgeber im Hinspiel sind die Blauen. Am 26. März 2017 bitten dann um 13:10 Uhr die Roten im Grünwalder Stadion zum heißen Tanz gegen den Erzrivalen.
    "Das Münchner Derby erzielt regelmäßig Top-Quoten und gehört zu den absoluten Highlights der Regionalliga Bayern", erklärt Stefan Thumm von SPORT1. "Genau deshalb haben wir uns für diese Partien entschieden." Bis zu 500.000 Zuschauer verfolgten den Fight in der vergangenen Spielzeit vor dem Fernseher. Die Fans, die kein Ticket ergattern können, werden aufatmen. In den vergangenen Jahren waren die beiden Duelle im Grünwalder Stadion restlos ausverkauft.
    "Die Zuschauer dürfen sich auf packende Live-Spiele freuen", ist sich auch BFV-Spielleiter Josef Janker sicher. "Die Regionalliga Bayern und SPORRT1 - das passt!" In der abgelaufenen Saison endete das Hinspiel torlos. Im zweiten Vergleich setzten sich die Löwen durch Treffer von Andermatt und Karger mit 2:0 durch.


    http://www.fussball-vorort.de/…ive-im-tv/327/4507/151831


    TSV 1860 II / SV Mering - Interssanter Test für die kleinen Löwen. Daniel Bierofka tritt mit seiner Mannschaft am Mittwoch gegen den SV Mering an. Trainer des Landesligisten ist 1860-Sturmtank Sascha Mölders.


    Highligt für Landesligist SV Mering: Am Mittwoch kommt die Reserve des TSV 1860 zu den Schwaben. Für Trainer Daniel Bierofka wird es ein besonderes Spiel, denn die Gastgeber werden seit wenigen Wochen von Sascha Mölders gecoacht. "Es ist ein Novum, dass Sascha als Profi nebenbei noch einen Verein trainiert", lobt der Löwen-Retter seinen ehemaligen Schützling.
    Im ersten Test hat Biero mit seinen Jungs einen 4:0-Erfolg gegen Bezirksligist DJK Pasing gefeiert. Felix Weber (33.), Julian Justvan (73.) und Simon Seferings per Doppelpack (76./80.) stellten die Weichen auf Sieg. Richtig rund lief es beim TSV 1860 II noch nicht, da "wir viel im konditionellen und im Kraft-Bereich gearbeitet haben", wird Bierofka bei ama-lion.com zitiert. Zehn Trainingseinheiten hatten seine jungen Burschen bereits in den Beinen.
    Deshalb macht der 37-Jährige Mölders und seiner Mannschaft auch Mut für die Aufgabe am Mittwochabend. "Mering hat gute Chancen gegen uns. Die Jungs sind richtig platt", beschreibt Bierofka die Verfassung seiner Mannschaft augenzwinkernd.
    Obwohl sich der einstige Mittelfeldstratege auf das Duell mit dem Sturmtank der Löwen-Profis freut, blickt er mit gemischten Gefühlen auf den Test in Mering: "Das ist schon komisch, wenn man ein paar Wochen später an der Seitenlinie aufeinandertrifft."
    Wer sich die Partie in Mering anschauen möchte, darf sich auf moderate Ticketpreise freuen. Erwachsene zahlen vier Euro, ermäßigte Karten gibt es schon ab zwei Euro. Kinder bis 15 Jahre haben freien Eintritt.


    http://www.fussball-vorort.de/…-moelders/210/2988/151839