TSV 1860 München U21

  • TSV 1860 München II - Seit Freitagabend hat Daniel Bierofka noch einen weiteren Grund, warum den eigenen Profis unbedingt der Klassenerhalt in der zweiten Liga gelingen muss. Bei einem Abstieg ginge es bekanntlich auch für seine Junglöwen abwärts.


    „Ich hoffe doch sehr“, führte der 37-jährige Trainer also nach der Nullnummer aus, „dass wir uns nächste Saison wiedersehen und ich dann endlich mal ein Spiel gegen Stefan gewinnen kann“. Gemeint war sein Freund Stefan Leitl, der seit September 2014 die Ingolstädter Reserve betreut – in drei Vergleichen ist Bierofka seither sieglos (zwei Remis, eine Niederlage). Zwar war der 38-jährige Leitl einst beim FC Bayern ausgebildet worden und nie bei 1860 aktiv gewesen. Dennoch wünscht sich der gebürtige Münchner ebenfalls ein Wiedersehen, „für den Münchner Fußball“, so Leitl, „wäre ein Abstieg der Löwen verheerend“.


    Zuvor hatten sich die Teams der beiden Kumpel eine unterhaltsame und gutklassige Partie mit Vorteilen für die Bierofka-Elf geliefert. Da die Heimelf jedoch ihre Chancen nicht nutzen konnte, blieb die Begegnung torlos, „solche Tage gibt es einfach im Fußball“, fand Bierofka. Nachvollziehbar, war seine Mannschaft doch damit zum sechsten Mal in Folge unbesiegt geblieben. Zudem wurde die defensive Stabilität erneut untermauert: In den vier Spielen des Jahres mussten die Junglöwen erst ein Gegentor hinnehmen. Am Gründonnerstag steht die Abwehrstärke vor der härtesten Bewährungsprobe – dann geht es zu, Aufstiegsaspirant Regensburg.


    http://www.fussball-vorort.de/…s-einfach/210/2988/114249

  • TSV 1860 München II - Bittere Nachrichten aus Giesing: Felix Weber, Vize-Kapitän der kleinen Löwen, hat sich einen doppelten Leistenbruch zugezogen und fällt für mindestens sechs Wochen aus.


    Mit 22 Einsätzen zählt Felix Weber in dieser Saison zu den absoluten Dauerbrennern im Regionalliga-Team der Münchner Löwen. Ausgenommen einer Partie, stand der kantige Innenverteidiger bis zum 23. Spieltag in jeder Spielminute auf dem Platz. Doch beim 2:0-Heimerfolg gegen die Zweitvertretung vom "Glubb" aus Nürnberg musste Weber bereits kurz nach der Halbzeit ausgewechselt werden.


    Grund für die ungewohnte Personalrochade war ein sonderbares Gefühl im Beckenbereich: "Ich habe im Laufe des Spiels gemerkt, dass ich keine Kraft mehr im Hüftbeuger habe", erklärt der 21-Jährige. "Daraufhin habe ich dem Coach signalisiert, dass ich raus muss und ein paar Tage später wusste ich auch schon was los war." Die medizinische Abteilung der Sechziger stellt bei Weber einen doppelten Leistenbruch fest und riet ihm dazu, sich schnellstmöglich operieren zu lassen.


    Die Saison ist für den jungen Mann aus dem Werdenfelser Land somit so gut wie gelaufen, die Ausfallzeit wird von den Ärzten auf mindestens sechs Wochen terminiert. "Meine Hoffnung ist, dass ich die letzten zwei Spiele wieder dabei bin", gibt sich Weber dennoch kämpferisch. In Bezug auf seine persönliche Zukunft äußert er sich indes noch zurückhaltend. Man werde sich in nächster Zeit zusammensetzen und besprechen, wie es nächste Saison weitergeht.


    Fürs Erste bleibt für den stets sympathischen Co-Kapitän der Löwen-Amateure nun zumindest wieder etwas mehr Zeit für Freunde und Familie in seinem Heimatdorf Ohlstadt. Bereits am Samstag wird er das Landkreis-Derby zwischen dem SVO und dem 1.FC Garmisch-Partenkirchen verfolgen: "Da bin ich natürlich am Start. So ein Spiel lasse ich mir nicht entgehen und drücke meinen Kumpels kräftig die Daumen"


    http://www.fussball-vorort.de/…rs-messer/210/2988/114631

  • TSV 1860 München II - Am Donnerstagabend tritt der TSV 1860 II bei Tabellenführer Jahn Regensburg an. Die Mannschaft von Daniel Bierofka will auch beim Aufstiegsaspiranten ihre Serie ausbauen.


    "Wir haben nichts zu verlieren", sagt Daniel Bierofka zwar vor dem Auswärtskracher in Regensburg auf der vereinseigenen Website, aber "wir sind momentan auf einem guten Weg", weiß auch der Trainer der kleinen Löwen. Gegen den Tabellenführer kann sich Biero auf die Expertise seines Vaters verlassen, der den kommenden Gegner im Vofeld unter die Lupe genommen hat.


    "Sicherlich fahren wir nicht nach Regensburg, um die Punkte abzuliefern", kündigt der 37-Jährige schon einmal an. Es gibt auch keinen Grund für den TSV 1860 II, sich vor dem Tabellenprimus zu verstecken. Seit dem Derby gegen die kleinen Bayern sind die Blauen in der Liga ungeschlagen. Vier Siege und zwei Unentschieden lautet die Bilanz. "Wir werden es dem Gegner schwer machen, wir sind eine Mannschaft, die das kann", ist sich der ehemalige Profi sicher.


    Auf der Gegenseite kommt es für einige Akteure zum Wiedersehen mit ihrem Ex-Klub. Keeper Philipp Penkte, Jan George, Torjäger Markus Ziereis und der nach einer Kreuzbandverletzung wieder genesene Andi Geipl haben allesamt eine Löwen-Vergangenheit.


    Personell sieht es bei den Blauen nicht allzu gut aus. Zuletzt erwischte es Vize-Kapitän Felix Weber, der bereits am vergangenen Wochenende gegen den FC Ingolstadt II nicht mehr mit von der Partie war. Immerhin: Christian Köppel scheint zumindest wieder für einen Kurzeinsatz in Frage zu kommen. Der 21-Jährige trainierte am Dienstag wieder mit der Mannschaft. "Wir müssen abwarten, wie das Knie auf die Belastung reagiert", bremst Bierofka, der dennoch hofft, dass der Linksfuß wieder in den Kader rutscht. Auch einige A-Junioren, die spielfrei haben, werden wohl mit nach Regensburg reisen.


    http://www.fussball-vorort.de/…rant-sein/210/2988/114690

    FC Pipinsried – Die Spekulationen beim FC Pipinsried sind inzwischen groß geworden im Hinblick auf das Traineramt in der kommenden Spielzeit. Neben dem aktuellen Coach Bernd Weiß steht auch Fabian Hürzeler vom TSV 1860 München im Fokus von FCP-Boss Konrad Höß.


    Am Dienstagabend kam es nun zum Gespräch zwischen Höß und seinem aktuellen Chef-Coach Bernd Weiß: „Es war eine sehr gute und vernünftige Unterhaltung“, stellt Höß klar. Und das Ergebnis? „Noch ist nichts entschieden“, erklärt der Pipinsrieder Präsident. Bernd Weiß könnte es sich nach Aussage von Konrad Höß vorstellen, den FC Pipinsried auch in der kommenden Spielzeit zu trainieren, das primäre Ziel sei jedoch der Klassenerhalt in der Bayernliga.


    Und was will Höß? „Ich habe Bernd Weiß schon zu verstehen gegeben, dass in Pipinsried eigentlich immer mit Spielertrainern gearbeitet wurde“, erklärt Höß. Das sei „eine bewährte Tradition“.


    Wen sich Höß auf dieser Position vorstellen könnte, erklärt der Pipinsrieder Boss auch. Wie bereits spekuliert wurde, hat der FC Pipinsried Kontakt zu Fabian Hürzeler vom TSV 1860 München II aufgenommen. „Das wäre schon eine Granate für uns. Ich schätze ihn noch stärker ein als Tobias Strobl damals“, so Höß über den Löwen-Spieler. Noch ist in Pipinsried also die Position des Trainers für die Spielzeit 2015/16 offen, doch der Trend geht wohl eher zu einer Neuverpflichtung eines Spielertrainers, eventuell Fabian Hürzeler.


    All diese Spekulationen treten jedoch nur dann in Kraft, sollte der FCP den Klassenerhalt in der Bayernliga Süd schaffen. Aktuell hat die Mannschaft aus dem Dachauer Landkreis nur zwei Punkte Vorsprung auf einen Relegationsabstiegsplatz.


    http://www.fussball-vorort.de/…ute-granate/26/175/114691

  • Die kleinen Löwen holen auswärts beim Tabellenführer und Top-Favoriten der Liga, dem SSV Jahn Regensburg einen Punkt und müssen doch mit sich hadern. Denn nach einer tollen kämpferischen Leistung war sogar noch mehr drin. Die Führung durch Andermatt egalisierte Hyseni erst in der 84. Minute. Zudem hielt Netolitzky einen Foulelfmeter.


    Das Spiel begann flott, der Jahn versuchte von der ersten Spielminute an die Löwen unter Druck zu setzen. Die schafften es durch eine gute Deckungsarbeit jedoch schnell dem Tabellenführer offensiv den Schneid abzukaufen. So brauchte es eine Schwalbe von Markus Ziereis, damit die Partie spannend wurde. Der Ex-Löwe und Torschützenkönig der Meister-Saison 2012/13 drang in den Löwen-Strafraum ein und fiel dem herausstürmenden Löwen-Keeper Netolitzky entgegen.
    Zum Entsetzen der Löwen-Fans gab Schiedsrichter Badstübner den Strafstoß für den Jahn. Kolja Pusch übernahm die Verantwortung, scheiterte mit seinem harten aber unplatzierten Schuss jedoch am angeblichen Sünder. Es blieb also beim 0:0-Unentschieden, das aufgrund der höheren Spielanteile des Jahn sicherlich nicht unglücklich für die Löwen war.
    Doch es kam noch besser. Während Oliver Hein verletzt an der Außenlinie entlang zur Kabine geführt wurde, nachdem er sich bei einem Foul an Nicholas Helmbrecht verletzt hatte, waren die Regensburger kurz in Unterzahl. Und genau diese Phase nutzten die kleinen Löwen für die ersten gefährlichen Angriffe. Einer davon war drin: Nicholas Helmbrecht drang auf der linken Seite in den Strafraum ein und zog aus kurzer Distanz ab. Ex-Löwen-Keeper Pentke klatschte den Ball ab und brachte ihn damit genau vor die Füße von Nicolas Andermatt, der die Kugel nur ins leere Tor schieben musste.
    Mit dieser glücklichen Löwen-Führung ging es für beide Mannschaften in die farblich anstrengenden rot-weißen Kabinen im Bauch des Schmuckstücks Continental Arena an der A3.
    In der zweiten Hälfte neutralisierten die starken Löwen den nach wie vor dominanten Jahn aus Regensburg. Sicherlich hatte der Tabellenführer mehr vom Spiel, doch große Chancen ließen die Löwen nicht zu. Zwischenzeitlich hatte Regensburg Glück, noch mit 11 Mann auf dem Feld zu stehen, als Kapitän Palionis in einer unübersichtlichen Szene nur die gelbe Karte sah, als Kokocinski zu Boden ging und die Löwen einen Platzverweis forderten.
    Erst ganz am Ende wachten die Gastgeber auf. Eine Flanke von der linken Außenbahn ging an Freund und Feind vorbei und Hyseni drückte den Ball freistehenden am langen Pfosten ins Netz. Anschließend hatte beide Mannschaften noch eine gute Chance, doch das Spiel endete mit einem gerechten Unentschieden. Und doch muste man sich auf Löwen-Seite ob des späten Ausgleichs ärgern …


    STATISTIK:


    Aufstellung 1860 II: 22 Netolitzky, 5 Kokocinski, 6 Hürzeler, 18 Mayer, 19 Aigner, 21 Bachschmid, 23 Helmbrecht, 24 Andermatt, 25 Genkinger, 26 Seferings, 27 Scheidl. Bank: 1 Fritz, 2 Kelmendi, 11 Köppel, 17 Katidis, 28 Steinhart, 41 Hursan, 57 Türk.


    Aufstellung Regensburg: 1 Pentke, 5 Odabas, 7 Hofrath, 8 Geipl, 11 Ziereis, 16 Palionis, 17 Hein, 20 Pusch, 31 Hesse, 34 Hyseni, 37 Nandzik. Bank: 22 Pokorny, 6 Kurz, 9 George, 14 Trettenbach, 19 Raithel, 27 Hoffmann, 30 Jünger.


    Wechsel: Trettenbach für Hein (40.), George für Hofrath (65.), Jünger für Ziereis (79.) – Kelmendi für Scheidl (62.), Köppel für Bachschmid (76.), Katidis für Helmbrecht (90.)
    Tore: 0:1 Andermatt (39.), 1:1 Hyseni (84.)


    bes. Vorkommnis: Netolitzky hält Foulelfmeter von Pusch (21.)


    Zuschauer: 8.453 in der Continental Arena


    Schiedsrichter: Florian Badstübner


    http://ama-lion.com/2016/03/22/gruendonnerstag-beim-jahn/


    Daniel Bierofka: Die Punkteteilung geht in Ordnung, am Ende muss man sich natürlich ärgern, wenn man das Gegentor sechs Minuten vor Ende bekommt. Dennoch Kompliment an meine junge Mannschaft.


    https://www.facebook.com/AmaLi…160978421/?type=3&theater


    Vor 8.543 Zuschauern hatten die kleinen Löwen Tabellenführer Jahn Regensburg am Rande einer Heimniederlage. Nicolas Andermatt brachte die Sechzger vor der Pause in Führung (39.). Eine Unachtsamkeit in der 84. Minute kostete den Dreier. Haris Hyseni traf zum 1:1-Endstand. 1860-Keeper Michael Netolitzky hatte bereits in der 21. Minute einen Elfmeter von Kolja Pusch entschärft. Die Löwen-Reserve ist nun seit sieben Spielen ungeschlagen (vier Siege, drei Remis).


    Löwen-Cheftrainer Daniel Bierofka musste beim Spitzenreiter auf Felix Weber (Leisten-OP) und Florian Pieper (Kreuzbandriss) verzichten. Christian Köppel, der am Dienstag erst ins Mannschaftstraining eingestiegen war, saß auf der Bank. Von der spielfreien U19 verstärkten György Hursan und Ugur Türk das Regionalliga-Team.
    Erstmals halbwegs gefährlich wurde es vorm Sechzger-Tor, als Ex-Löwe Andi Geipl es in der 12. Minute mit einem 20-Meter-Schuss versuchte, der aber deutlich links am Tor vorbei ging. Der Jahn griff früh an, schnürte die kleinen Löwen in der Anfangsviertelstunde in ihrer eigenen Hälfte ein – ohne dabei aber zu klaren Chancen zu kommen. Den ersten richtigen Aufreger gab es in der 21. Minute. Uwe Hesse hatte auf den mitgelaufenen Ex-Löwen Markus Ziereis abgelegt, der umkurvte Michael Netolitzky, kam dabei zu Fall. Florian Badstübner pfiff zum Entsetzen der Sechzger Elfmeter und zeigte Keeper Netolitzky die Gelbe Karte. Zweifelhaft! Kolja Pusch lief an, „Neto“ ahnte die Ecke und wehrte den Schuss ab (21.). Erstmals kamen die Sechzger in der 37. Minute gefährlich vors Jahn-Tor. Doch Nicolas Andermatt schlug vor Philipp Pentke nochmals einen Haken, um einem heranstürmenden Abwehrspieler auszuweichen. Dadurch konnte sein Schuss geblockt werden. Der anschließende Nachschuss von Simon Seferings ging übers Tor. Zwei Minuten später lag der Ball im Tor der Oberpfälzer. Nicholas Helmbrecht hatte abgezogen, Pentke klatschte den Schuss zur Seite, wo Andermatt stand. Der Schweizer schob ins leere Tor zum 1:0 ein (39.). Die Führung hatte sich nicht unbedingt abgezeichnet. Egal! Beinahe hätte das Bierofka-Team postwendend den Ausgleich kassiert. Nach einem Ballverlust von Lucas Genkinger im Spielaufbau konterte der Jahn Vier-gegen-Drei. Doch die Flanke kam genau auf Angelo Mayer, der die Kugel wegköpfen konnte (43.). Die anschließende Ecke unterlief Netolitzky, Hesse brachte den Ball aber nicht im Löwen-Tor unter (44.). In der dreiminütigen Nachspielzeit überlief Hesse auf dem Flügel die 1860-Abwehr, bei seiner Hereingabe in den Rückraum blockte Ziereis unfreiwillig den 18-Meter-Schuss von Pusch, so dass diese Chance verpuffte (45.). Danach schickte der Unparteiische die beiden Teams in die Kabine.
    Den Auftakt in die zweiten 45 Minuten konnten die kleinen Löwen wesentlich ausgeglichener als den Beginn der 1. Halbzeit gestalten. Klare Chancen blieben jedoch zunächst auf beiden Seiten aus. Die erste hatte Haris Hyseni in der 65. Minute. Sein Zwölf-Meter-Schuss aus halbrechter Position entschärfte Netolitzky mit einem Reflex. Auf der anderen Seite war ein Andermatt-Freistoß etwas zu hoch angesetzt, so dass er dem vollkommen freistehende Innenverteidiger Lukas Aigner über den Schopf rutschte (70.). Die Regensburger wurden immer hektischer und ungenauer in ihren Aktionen. Das bot den Sechzgern Möglichkeiten zum Kontern. In der 77. Minute flankte der eingewechselte Lirim Kelmedi von rechts auf den ebenfalls kurz zuvor ins Spiel gekommene Christian Köppel, der knapp links am Tor vorbeiköpfte. Eine gute Freistoßchance vergab wenig später auf der anderen Seite Hyseni. Aus 24 Metern setzte er den Ball weit übers Löwen-Tor (79.). Der vierte Ex-Sechzger im Team der Regensburger, Jann George, prüfte in der 82. Minute Netolitzky mit einem Schuss von der Strafraumkante, den der Keeper zur Ecke abwehrte. Zwei Minuten später fiel der Ausgleich. Eine Hereingabe von links ging an Freund und Feind vorbei, Hyseni am zweiten Pfosten hatte leichtes Spiel, drückte den Ball aus kurzer Distanz zum 1:1 über die Linie (84.). In der letzten Minute der regulären Spielzeit bot sich den Sechzgern eine Konterchance. Eine Kelmendi-Flanke segelte durch den Jahn-Strafraum, ehe Fabian Trettenbach vor Helmbrecht die Situation bereinigen konnte (90.). In der 2. Minute der Nachspielzeit klärte Netolitzky eine Flanke von Pusch mit einer Faust. Alexander Nandziks Nachschuss ging über den Querbalken. Das war die letzte Chance des Spiels. Damit hielt die Serie der kleinen Löwen auch beim Tabellenführer. Seit sieben Spielen sind sie nun ungeschlagen.


    TRAINERSTIMMEN


    „Die Punkteteilung geht in Ordnung“, fand Löwen-Coach Daniel Bierofka. „Am Ende muss man sich natürlich ärgern, wenn man das Gegentor sechs Minuten vor dem Ende bekommt. Dennoch: Kompliment an meine junge Mannschaft! Sie haben gegen einen starken Tabellenführer gut dagegen gehalten." Sein Team sei „sehr schwer ins Spiel gekommen“, konstatierte der 37-Jährige. „Wir hatten Glück beim Elfmeter, beziehungsweise einen starken Keeper. Im Anschluss gingen wir etwas überraschend in Führung und waren gut im Spiel.“


    Heiko Herrlich, Trainer des SSV Jahn Regensburg, hatte „unterm Strich eine gerechte Punkteteilung“ gesehen. „Mit der Leistung meiner Mannschaft war ich insgesamt nicht zufrieden. 25 Minuten lang waren wir sehr gut im Spiel und haben vieles richtig gemacht. Nach dem vergebenen Elfmeter kam dann ein Bruch. Wir haben nicht mehr ordentlich verteidigt und in Unterzahl das Gegentor bekommen.“ Auch nach Wiederanpfiff sei sein Team nicht richtig ins Spiel gekommen. „Letztendlich hat die Mannschaft Moral gezeigt und das 1:1 erzwungen."


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/1909.htm


    Spielbericht zum Download

  • In der neuen Saison wird beim TSV 1860 der Gürtel enger geschnallt - so oder so. Die Nachwuchsförderung ist davon aber nicht betroffen. Wie dieblaue24 erfuhr, wird der Münchner Traditionsklub im Gegensatz zu andere Bundesliga-Klubs auch in der Spielzeit 2016/2017 eine U21 stellen. Selbst dann, wenn die Zweite bei einem möglichen Abstieg der Profi-Mannschaft in die Bayernliga zwangsversetzt werden würde. “Unsere Nachwuchsarbeit ist uns wichtig. Ich bin ein absoluter Verfechter einer U21-Mannschaft”, bestätigt 1860-Sportchef Oliver Kreuzer gegenüber dieblaue24 den Fortbestand der Ausbildungsmannschaft. Immer wieder haben in den letzten Jahren eigene Talente nicht direkt über die U19, sondern erst über die Regionalliga-Mannschaft den Sprung ins Profigeschäft geschafft. Auch Löwen-Kapitän Christopher Schindler ist diesen (Um)Weg gegangen. Sogenannte “Überflieger” wie beispielsweise Julian Weigl oder Kevin Volland spielen in der U21 derzeit nicht, aber mit Linksverteidiger Angelo Mayer hat zumindest ein hoffnungsvolles Talent wieder den Anschluss geschafft.


    Klar ist nach dieblaue24-Informationen nun auch, dass auch in der neuen Saison Daniel Bierofka (37) der Trainer des Nachwuchsteams sein wird. “Die Löwen-Talente profitierten von der Erfahrung und Leidenschaft des Ex-Nationalspielers zuletzt immer mehr - im Jahr 2016 ist der Tabellenachte sogar noch unbesiegt.


    http://www.dieblaue24.com/1860…t-bierofka-bleibt-trainer


    Nächstes Spiel:


    30.03.2016, 18:60, zu Hause gegen Schweinfurt

  • Auch Tabellenführer Jahn Regensburg konnte die kleinen Löwen nicht stoppen, musste sich am Ende mit einem Punkt beim 1:1 zufrieden geben. Seit sieben Spielen ist das Bierofka-Team unbesiegt. Am Mittwochabend, 30. März 2016, 18.60 Uhr, kommt mit dem 1. FC Schweinfurt ein Team ins Grünwalder Stadion, dessen Erfolgsserie noch länger anhält, als die der Sechzger.


    Seit neun Spielen, also die komplette Rückrunde, haben die Unterfranken nicht mehr verloren. Das ist umso überraschender, zierte das Team von Gerd Klaus nach der Vorrunde mit zwölf Punkten den letzten Platz in der Regionalliga Bayern. In den neun Spielen der Rückserie sind die „Schnüdel“ noch ungeschlagen, holten vier Siege und fünf Remis. Mit 17 Punkten sind sie die drittbeste Mannschaft der zweiten Saisonhälfte, nur Fürth II (19) und Wacker Burghausen (18) waren besser, dicht gefolgt von Buchbach und den kleinen Löwen mit jeweils 15 Zählern.
    Für Löwen-Trainer Daniel Bierofka kommt das Hoch der Nullfünfer nicht gänzlich überraschend. „Ich habe schon vorm Hinspiel gesagt, dass Schweinfurt sehr viel Qualität in der Mannschaft hat.“ Mit Tom Jäckel sind sie „vorne sehr gefährlich“, dazu kommen mit Steffen Krautschneider und Ingo Feser zwei gute Außenbahnspieler. Doch die größte Stärke der Unterfranken sieht Bierofka in deren Standards: „Die sind brandgefährlich. Damit haben sie viele Tore gemacht. Da müssen wir hellwach sein.“
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    Das war sein Team bis auf wenige Ausnahmen zuletzt, kassierte in den fünf Spielen 2016 nur zwei Gegentreffer, zeigte sich selbst mit Spitzenreiter und Aufstiegsfavorit Jahn Regensburg auf Augenhöhe. „Für die Zuschauer war das ein interessantes Spiel mit hohem Tempo. Beide Teams sind bis an ihre Grenzen gegangen.“ Seiner Mannschaft attestierte Bierofka einmal mehr eine außergewöhnliche Leistung. „Wir konnten auch in Regensburg unseren Aufwärtstrend fortsetzen.“
    Auch wenn Schweinfurt in der Rückrunde mehr Punkte als die Oberpfälzer geholt hat, erwartet Bierofka „ein anderes Spiel. Schweinfurt spielt robust, sehr zweikampfbetont. Da müssen wir erst einmal dagegenhalten und dann versuchen, unsere spielerischen Mittel in die Waagschale zu werfen.“
    Personell muss der Löwen-Coach erneut improvisieren. „Darin bin ich mittlerweile richtig gut“, nimmt es der Ex-Profi mit Humor. Andi Scheidl musste in Regensburg nach einer Stunde vom Feld wegen Problemen im hinteren Oberschenkel. Noch konnte der Verteidiger keine Entwarnung geben. Ebenso ist der Einsatz von Felix Bachschmid ungewiss. Nach einem Pferdekuss war auch für ihn die Partie beim Jahn vorzeitig beendet. Am Dienstag passierte dem Stürmer im Training das gleiche Malheur erneut.
    Zuletzt füllten A-Junioren-Spieler den Kader der U21 auf. Doch für den Tabellenführer geht nach der Länderspielpause die Punkterunde am Samstag wieder weiter. Lediglich Florian Neuhaus, der nach seiner Roten Karte für die U19-Bundesliga gesperrt ist, steht dem Regionalliga-Team zur Verfügung. Wenigstens kann sich Bierofka über einen Rückkehrer freuen. Angreifer Jimmy Marton gab nach überstandener Fersenverletzung sein Okay für die Partie gegen Schweinfurt.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/1914.htm


    Liveticker



    von https://www.youtube.com/user/RegionalligaBayern

  • Die sieben Spiele in Folge ungeschlagenen kleinen Löwen trafen in einem vorgezogenen Spiel des 27. Spieltags auf die neun Spiele in Folge ungeschlagenen „Schnüdel“ vom 1. FC Schweinfurt 05. Durch das 1:1-Unentschieden hielten beide Serien, dennoch trauerten die kleinen Löwen, die zweimal Aluminium trafen, einem besseren Ergebnis hinterher.


    Die erste Spielhälfte zwischen den Löwen und den Schnüdeln war eine zum Vergessen. Beiden Mannschaften gelang nicht sonderlich viel und wenn, dann passierte es nach Fehlern des Gegners. So war es auch keine allzu große Überraschung, dass die erste richtig gute Gelegenheit beinahe ein Eigentor gewesen wäre. Einen harmlosen Rückpass versuchte Michael Kokocinski zu klären und verfehlte dabei nur um Millimeter das rechte Kreuzeck.
    Allgemein hatten die Löwen ihre Probleme mit Rückpässen. Zum einen waren es viel zu viele, da die Anspielstationen im Spielaufbau nicht vorhanden waren, zum anderen kamen diese Bälle oft zu holprig oder zu kurz. Die größte Rückpass-Gurke spielte Lukas Aigner nach 43 Minuten. Anstatt 20 Meter zum Keeper rollte der Ball maximal 5 Meter. So konnte Steffen Krautschneider dazwischen sprinten, sich den Ball holen, Netolitzky umkurven und ins leere Tor schieben.
    Und die Löwen? Die waren vorwiegend harmlos, ein Schussversuch von Hürzeler, ein verpasster Flugkopfball von Köppel, das war es dann auch. Daniel Bierofka konnte seine Halbzeitstandpauke schon recht frühzeitig vorbereiten.
    Auch in der zweiten Hälfte war es ein Fehler, der den Gegner begünstigte. Diesmal hatte Schweinfurt einen vogelwilden hohen Rückpass, den sich Nicolas Andermatt im Zweikampf mit FC-Keeper Schneider erkämpfte. Dass Schneider anschließend liegen blieb und Foul reklamierte brachte den Gast in Rage, dennoch zählte der Treffer, den der Schweizer in Diensten der Löwen nach dieser Szene erzielte.
    Danach spielte nur noch 1860. Die Gäste hatten bereits in der Pause zweimal defensiv gewechselt, blieben bei ihrer 5er-Kette und hofften einen Punkt mitzunehmen. Glück hatten sie, als Nicholas Helmbrecht nach einer schönen Einzelaktion nur den linken Pfosten traf (71.) und als Nicolas Andermatt mit einem Freistoß aus 30 Metern die Querlatte zum Beben brachte (83.).
    Leider wollte trotz dieser tollen Chancen und drückender Überlegenheit bis zum Ende nichts Zählbares mehr herausspringen und so bauten beide Teams die Serie der Spiele ohne Niederlage um eine weitere Partie aus.


    STATISTIK:


    Aufstellung TSV 1860 II: 22 Netolitzky, 2 Kelmendi, 5 Kokocinski, 6 Hürzeler, 11 Köppel, 18 Mayer, 19 Aigner, 23 Helmbrecht, 24 Andermatt, 25 Genkinger, 26 Seferings. Bank: 1 Fritz, 7 Marton, 17 Katidis, 21 Bachschmid, 28 Steinhart, 45 Neuhaus.


    Aufstellung Schweinfurt: 12 Schneider, 3 Bauer, 5 Janz, 8 Jäckel, 9 Kleinhenz, 10 Krämer, 15 Fery, 16 Wenninger, 19 Krautschneider, 23 Messingschlager, 25 Bechmann. Bank: 33 Glos, 6 Kracun, 11 Diroll, 17 Feser, 22 Kraus, 27 Lunz, 29 Müller.


    Wechsel: Bachschmid für Köppel (46.) – Kracun für Kleinhenz (46.), Lunz für Krautschneider (46.), Müller für Jäckel (62.)
    Tore: 0:1 Krautschneider (43.), 1:1 Andermatt (63.)


    Zuschauer: 800 im Stadion an der Grünwalder Straße


    Schiedsrichter: Thomas Färber


    http://ama-lion.com/2016/03/27/duell-der-serien/


    Nächstes Spiel:


    Bei den Datschis II, Samstag, 09.04.2016, 14:00 Uhr Rosenaustadion

  • Neues aus der Rubrik Suchspiel: Finde die vielen Schweinfurter Fans auf der als Gästekurve verwendeten Osttribüne, die wieder eine Heerschar an USKler angelockt hat. Der Bund der Steuerzahler sollte hier auch mal anmahnen, dass es solche Einsätze nicht braucht, wenn keine 20 Gästefans anwesend sind. Außerdem wurde wegen der übertriebenen Sicherheit schon der Auftakt der Ausstellung von einem Wochenende auf einen ungünstigen Werktag gelegt. Vielen Dank, Joachim Herrmann, vielen Dank Polizeipräsidium! Jammert aber nicht mehr über Überstunden - macht lieber nützliche Einsätze!


    [Blockierte Grafik: http://abload.de/img/12891681_815101161927uuszp.jpg]


    Kleiner Tipp: Die gesuchten Fans sind die Gruppe in der Mitte zwischen den beiden größeren Ansammlungen von USKlern.


    Darüberhinaus mussten sich die "Rentner" aus dem Rentnerblock sich eine neue Bleibe suchen - zu nahe am neuen Gästeblock.


    Quelle




  • TSV 1860 München - Beruhigende zehn Punkte Vorsprung haben die kleinen Löwen auf einen Relegationsplatz. Doch der Schein trügt. Denn sollten die Jungs von Daniel Bierofka das Auswärtsspiel am 9. April um 14:00 Uhr bei der Reserve des FC Augsburg verlieren, müssen sie wieder aufpassen.


    Die Augsburger stehen auf einem direkten Abstiegsplatz. Christian Wörns hat noch sieben Spiele, um den Abstieg aus der Regionalliga Bayern zu verhindern. "1860 ist sehr strukturiert und macht taktisch und technisch einen guten Eindruck", so der Ex-Nationalspieler auf der Website des FCA.Im Hinspiel trennten sich die beiden Clubs mit 1:1.
    Bierofka fährt mit breiter Brust in die Fuggerstadt. Im Rosenaustadion, dem aktuellen Spielort der Reserve und ehemaligen Stadion der Profis, hat er noch nie verloren. Seinen letzten Auftritt in diesem Stadion hatte Bierofka beim 6:2-Erfolg der Löwen am 1. Spieltag der Saison 2007/2008. Allerdings hat er auch gehörig Respekt vor den Augsburgern. "Man darf sich vom Tabellenstand nicht blenden lassen. Das ist eine gute Mannschaft mit guten Einzelspielern", sagt der Löwen-Coach auf tsv1860.de.
    Personell hat der ehemalige Profi nicht viele Möglichkeiten: "Unter der Woche hatte ich nur elf oder zwölf Spieler im Training. Das ist nicht einfach." Da die Profis am Freitag schon spielen, könnte der eine oder andere von der Bank zu den kleinen Löwen stoßen. "Mir stehen nur 13 Feldspieler zur Verfügung", sagt der Trainer. Ob A-Jugendliche der Reserve helfen, wird sich kurzfristig entscheide


    http://www.fussball-vorort.de/…-augsburg/210/2988/118983


    Seit acht Spielen ist die Löwen-Reserve in der Regionalliga Bayern ungeschlagen. Am Samstag, 9. April, geht es zum Tabellenvorletzten FC Augsburg II. Anpfiff im Rosenaustadion ist um 14 Uhr.
    Die Serie verteidigen, so lautet das Ziel von Trainer Daniel Bierofka in der Fuggerstadt. Dass dies kein leichtes Unterfangen wird, zeigen die letzten Partien des Teams von Christian Wörns. Nach der 0:6-Heimklatsche gegen die SpVgg Unterhaching spielte die FCA-Reserve drei Mal zu Null, holte fünf Punkte.
    „Man darf sich nicht vom Tabellenstand blenden lassen“, warnt Bierofka, „gerade nicht, wenn man sich die Aufstellung der letzten Spiele betrachtet. Das ist eine gute Mannschaft mit guten Einzelspielern.“
    Das gilt auch für sein Team, nimmt man die 1. Halbzeit gegen Schweinfurt mal aus. Drei Unentschieden gab es zuletzt, darunter das 1:1 bei Tabellenführer Jahn Regensburg und das 0:0 zu Hause gegen den FC Ingolstadt II sowie gegen die in der Rückrunde ungeschlagenen Schweinfurter. „Ich spreche ungern vom fehlenden Glück, aber der eine oder andere Ball hätte schon drin sein können“, kommentierte Bierofka jeweils die beiden Aluminiumtreffer in den beiden letzten Heimspielen. „Auch in Anbetracht der vier Unentschieden ist die Serie von acht ungeschlagenen Spielen immer noch sehr ordentlich“, findet der Ex-Profi.
    Zumal nicht vergessen werden darf, dass dem 37-Jährigen in den vergangenen Wochen kaum personelle Alternativen zur Verfügung standen, die Mannschaft sich fast von selbst aufstellte. „Unter der Woche hatte ich nur elf oder zwölf Spieler im Training. Das ist nicht einfach.“
    Neben dem langzeitverletzten Florian Pieper (Kreuzbandriss) ist auch die Rückkehr von Felix Weber in dieser Saison fraglich, obwohl Bierofka nach der Leisten-OP von einem „normalen Heilungsverlauf“ beim Innenverteidiger spricht. „Er ist wieder im Lauftraining. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass er in dieser Runde noch ein Spiel bestreitet, ist eher gering.“
    Gegen Augsburg scheint weiter Andreas Scheidl wegen muskulärer Probleme auszufallen. „Es sieht schlecht aus“, bestätigt Bierofka, der ebenfalls auf Kevin Pino Tellez (Adduktorenverletzung) und Angelo Mayer (Nebenhöhlenentzündung) verzichten muss. „Mir stehen für Samstag nur 13 Feldspieler zur Verfügung.“ Deshalb hegt der Ex-Profi die Hoffnung, dass er vielleicht von den Profis Verstärkung bekommt oder den einen oder anderen A-Jugendspieler. „Das wird sich kurzfristig entscheiden. Wenn nicht, spielt die gleiche Mannschaft wie in den letzten Spielen.“
    Das Hinspiel gegen den FCA II endete 1:1. „Da wird aber eine ganz andere Mannschaft auf dem Platz stehen. Augsburg hat sich zuletzt enorm verbessert, sich gegen starke Teams wie Illertissen und Bayreuth gut aus der Affäre gezogen. Sie sind eindeutig auf dem aufsteigenden Ast. Es wird ein sehr schweres Spiel. Das muss uns bewusst sein.“
    Bierofka fährt trotzdem mi Vorfreude ins Rosenaustadion. „Ich glaube, ich habe dort noch nie verloren.“ Besonders gerne erinnert er sich an seinen letzten Auftritt als Spieler in dem altehrwürdigen Oval. Zu Beginn der Saison 2007/2008 gelang den Löwen-Profis ein 6:2-Erfolg. Bierofka hatte kurz vor der Pause zum 3:1 getroffen.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/1948.htm


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  • Eigentlich wollten die kleinen Löwen die 40-Punkte-Marke knacken, dies wäre mit einem Sieg möglich gewesen. Durch Treffer von Nicholas Helmbrecht und Stephan Hain ging die U21 auch zweimal in Führung am Ende reichte es durch die beiden Treffer von Albian Ajeti aber nur zu einem 2:2-Unentschieden das der FCA unter „schmeichelhaft“ verbuchen darf.
    Das Auswärtsspiel in der Rosenau begann für die kleinen Löwen nach Maß. Schon nach sieben Spielminuten war es einem Lapsus des Augsburger Abwehrspielers Spies zu verdanken, dass Nicholas Helmbrecht nach einer Standardsituation treffen durfte. Doch dazu benötigte es einige Zwischenstationen. Die Ecke kam kurz ausgeführt zu Andermatt und eigentlich war die Situation da schon vorbei, doch der Schweizer spielte einen klugen langen Ball über die herausrückende Abwehr hinweg und fand Lukas Aigner zwischen dem langen Pfosten und der Strafraumgrenze. Der wiederum spielte ideal auf Nicholas Helmbrecht der ins lange Eck schieben konnte.
    Diese frühe Führung beim Abstiegskandidaten brachte den Löwen aber nicht die gewünschte Sicherheit. Insbesondere die verletzungsbedingt erneut neu zusammengewürfelte Abwehr zeigte sich ein ums andere Mal unsicher. So war es kein Wunder, dass der FCA die Chance bekam, mit zwei Spielern alleine auf Michael Netolitzky zuzugehen. Albian Ajeti überwand den Löwen-Keeper nach 22 Minuten zum Ausgleich.
    In der Folge hätten sich die Löwen die Pausenführung durch einige gute Gelegenheiten verdient, ein Helmbrecht-Versuch ging kurz vor der Halbzeit noch vom Keeper abgelenkt an die Querlatte, doch es blieb beim 1:1-Unentschieden.
    Die zweite Spielhälfte bot den wenigen Zuschauern in der großen Schüssel des Rosenaustadions dann keinen großen Fußball mehr. So war es auch kein großes Wunder, dass die ersten Chancen der Löwen aus Standards entsprangen, doch sowohl Hain als auch der eingewechselte Köppel scheiterten mit ihren Versuchen am Keeper der Gastgeber.
    Dieser war dann allerdings chancenlos als sein Abwehrspieler Stanese mit einem Stockfehler Nicholas Helmbrecht vollkommen alleine auf das Tor der Gastgeber schickte. Helmbrecht sah den mitgelaufenen Hain, der kein Problem hatte, zum 1:2 zu vollstrecken (73.).
    Sieben Minuten später verpasste Helmbrecht die Entscheidung, als er nach einem langen Zuspiel von Köppel abermals alleine auf Gelios zugehen konnte, diesen umspielte dann aber mit einem zu schwachen Schuss das Tor nicht erreichte, bevor ein FCA-Abwehrspieler den Ball klärte.
    Dies rächte sich kurz vor dem Ende, als Netolitzky einen einfachen Ball abfing. Bei der Landung kollidierte er außerhalb des Fünfers mit einem Gegenspieler, verlor den Ball und Ajeti staubte zum Ausgleich ab. Die Löwen reklamierten Foul. Allerdings muss man an dieser Stelle festhalten, dass wir vergangene Woche genauso gegen Schweinfurt getroffen haben.
    Am Ende haderten die Löwen mit sich, der Chancenverwertung und dem Ergebnis. Nach dem Spielverlauf wäre ein Sieg verdient gewesen.
    STATISTIK:
    Aufstellung TSV 1860 II: 22 Netolitzky, 2 Kelmendi, 5 Kokocinski, 19 Aigner, 20 Karger, 23 Helmbrecht, 24 Andermatt, 25 Genkinger, 26 Seferings, 29 Hain, 43 Bandowski. Bank: 1 Fritz, 6 Hürzeler, 7 Marton, 11 Köppel, 17 Katidis, 21 Bachschmid, 28 Steinhart.
    Aufstellung FCA II: 1 Gelios, 5 Stanese, 6 Schuster, 8 Spies, 9 Vrenezi, 10 Tugbay, 14 Reinthaler, 19 Günther-Schmidt, 20 Bekiroglu, 23 Ajeti, 26 Kurz. Bank: 12 Kastenmeier, 3 Künzel, 4 Reinhardt, 11 Önat, 22 Thiel, 39 Uhde.
    Wechsel: Uhde für Vrenezi (46.), Thiel für Kurz (77.), Reinhardt für Tugbay (86.) – Köppel für Bandowski (64.), Hürzeler für Seferings (64.), Bachschmid für Hain (88.)
    Tore: 0:1 Helmbrecht (7.), 1:1 Ajeti (22.), 1:2 Hain (73.), 2:2 Ajeti (87.)
    Zuschauer: 414 im Rosenaustadion
    Schiedsrichter: Patrick Hanslbauer
    http://ama-lion.com/2016/04/07…rke-soll-geknackt-werden/


    Nächstes Spiel:


    Am 16.4. 14 Uhr zu Hause gegen Amberg

  • TSV 1860 München II - Obwohl die Reserve des TSV 1860 mit drei Spielern aus dem Profi-Team in Augsburg antrat, hat es nur zu einem Remis gereicht. Kurz vor Schluss gab es die kalte Dusche für Daniel Bierofka und sein Team.


    Da war mehr drin für Daniel Bierofka und seine Mannschaft. Die kleinen Löwen verpassen bei der zweiten Mannschaft des FC Augsburg einen Sieg. Albian Ajeti erzielte in der 87. Minute mit seinem zweiten Treffer den 2:2-Ausgleich.
    Der TSV 1860 II erhielt am Samstagmittag Unterstützung von Nico Karger, Stephan Hain und Jannik Bandowski. Die drei Profis standen alle in der Startelf. Die Verstärkungen waren notwendig, da Bierofka vor der Partie einräumte, dass ihm "nur 13 Feldspieler zur Verfügung" stünden.
    Die Blauen erwischten einen guten Start. Schon nach sieben Minuten zappelte die Kugel im Netz des FCA. Eine Freistoßflanke verlängerte Lukas Aigner in den Fünfmeterraum. Nicholas Helmbrecht war hellwach und markierte aus kurzer Distanz die 1:0-Führung für die Gäste.
    In der 21. Minute gelang den Gastgebern dann der Ausgleich. Julian Günther-Schmidt legte mustergültig für Albian Ajetis Treffer zum 1:1 auf. Stephan Hain verpasste in der 31. und 32. Minute die erneute Führung. Beim ersten Versuch wurde der Stürmer in höchster Not geblockt, 60 Sekunden später kratzte FCA-Verteidiger David Spies den Ball von der Linie.
    Nach der Pause hatte zunächst der ehemalige Unterföhringer Efkan Bekiroglu die Möglichkeit, auf 2:1 zu erhöhen, doch sein Schuss konnte Löwen-Schlussmann Michael Netolitzky mit einer Glanzparade entschärfen. Ab der 66. Minute häuften sich die Chancen für die Gäste aus München. Nach einer Andermatt-Flanke scheiterte Hain an FCA-Keeper Ioannis Gelios. Ebenso erging es Joker Christian Köppel eine Minute später.
    Dann war wieder Stephan Hain an der Reihe und es rappelte in der Augsburger Kiste. Helmbrecht hatte die Kugel nach einem kapitalen Schnitzer des FCA abgefangen und zur Mitte gespielt. Hain hatte keine Mühe und stellte auf 2:1 für 1860.
    In den letzten zehn Minuten bäumten sich die Hausherren noch einmal auf. Ajeti und Daniel Stanese (84./85.) verpassten zwar den Ausgleich, doch der 19-jährige Schweizer gab nicht auf und nutzte einen Fehler von Netoliztky eiskalt aus und traf zum 2:2-Ausgleich. Der Löwen-Keeper konnte eine Flanke des FCA nicht festhalten und Ajeti hat keine Mühe, den Ball im leeren Kasten zu parken.
    "Die Niederlage war unnötig", sagte Daniel Bierofka nach der Partie. "Das ist der nächste Entwicklungsschritt, dass wir solche Spiele für uns entscheiden." Sein Gegenüber, Christian Wörns, freute sich zwar über den glücklichen Punkt, meinte aber "mit Blick auf die Tabelle war es nur ein kleiner Schritt und etwas zu wenig für uns."
    Der FCA II steht mit 26 Punkten auf dem ersten direkten Abstiegsplatz. Zum rettenden Ufer fehlen derzeit vier Punkte. Die Löwen bleiben zwar auch im neunten Spiel in Folge ungeschlagen, fallen aber durch den Sieg der SpVgg Bayreuth auf Rang elf (38 Punkte) zurück.


    http://www.fussball-vorort.de/…nur-remis/210/2988/119303


    Sowohl die Serie der Löwen-U21 als auch die von Trainer Daniel Bierofka, der noch nie im Rosenaustadion verloren hat, hielt beim 2:2 gegen den FC Augsburg II. Am Ende gab es trotzdem lange Gesichter bei den Sechzgern. Nicholas Helmbrecht hatte die Weiß-Blauen in Front gebracht (7.). Albian Ajeti glich in der 22. Minute aus (22.). Nach der erneuten Führung durch Stephan Hain (73.) versäumten es die Löwen, den Sack zuzumachen. Das rächte sich. Ajeti nutzte kurz vor Schluss eine Unachtsamkeit in der 1860-Defensive, traf zum Endstand (87.).
    Gleich dreifach Verstärkung erhielten die kleinen Löwen von den Profis: Nico Karger, Stephan Hain und Jannik Bandowski standen in der Startelf. Dadurch konnte Trainer Daniel Bierofka mal wieder einen 18-Mann-Kader aufbieten.
    Der Auftakt verlief verheißungsvoll für die Weiß-Blauen. Nach einem geklärten Eckball von Nico Karger kam Nicholas Andermatt an die Kugel, seine Flanke an den zweiten Pfosten verlängerte der aufgerückte Innenverteidiger Lukas Aigner per Kopf in die Mitte, wo Nicholas Helmbrecht mit einem überlegten Schuss ins linke Eck FCA-Keeper Ioannis Gelios zum 1:0 überwand (7.). Eine Flanke von Lirim Kelmendi konnte David Spies in der 15. Minute gerade noch zur Ecke klären. Ein lichter Moment reichte den Augsburgern, um den Ausgleich zu erzielen. Julian Günter-Schmidt war mit dem Ball am Fuß in die Mitte gezogen, passt anschließend durch die Schnittstelle der Löwen-Abwehr, wodurch Albian Ajeti allein vor Michael Netolitzky auftauchte, ihn mit einem Flachschuss zum 1:1 überwand (22.). Danach dauerte es, bis die Sechzger wieder eine gelungene Offensivaktion aufweisen konnten. Der Ex-Augsburger Stephan Hain passte auf Simon Seferings, dessen Schuss von der Strafraumkante blockte ein Augsburger zur Ecke. Diese flankte Karger nach innen, Michael Kokocinski köpfte aus sechs Metern aufs lange Eck. Spies war erneut zur Stelle, klärte für seinen geschlagenen Keeper auf der Linie (32.). Auf der anderen Seite prüfte Efkan Bekiroglu mit einem 16-Meter-Schuss Netolitzky, der den Ball mit den Fingerspitzen um den Pfosten lenkte (35.). Nach einem Einwurf wurde der anschließende Schussversuch von Simon Seferings zunächst geblockt, die Kugel kam zu Helmbrecht, dessen Abschluss lenkte Gelios mit den Fingerspitzen an die Latte (42.). Somit ging es mit 1:1 in die Kabinen.
    In der 55. Minute setzte sich Bekiroglu auf der rechten Seite gegen Jannik Bandowski durch, zog anschließend in den Strafraum, scheiterte aber mit seinem Abschluss am glänzend reagierenden Netolitzky. Nach einer Karger-Ecke setzte sich Aigner im Luftduell erneut durch, sein Kopfball landete aber neben dem rechten Pfosten (60.). Im Anschluss an eine Freistoßflanke von Andermatt köpfte Hain aus kurzer Distanz aufs Tor, scheiterte aber am glänzend reagierenden FCA-Torhüter (65.) Der kurz zuvor eingewechselte Christian Köppel kam nach der anschließenden Ecke an die Hereingabe, seinen Kopfball wischte Gelios über den Querbalken (66.). Die starke Phase der Löwen in der 2. Halbzeit krönte Hain in der 73. Minute mit dem 2:1. Daniel Stanese hatte in der Nähe der Mittellinie einen katastrophalen Querpass gespielt. Helmbrecht ging dazwischen, lief auf den Keeper zu, legte uneigennützig ab auf Hain, der nur noch ins leere Tor einschieben brauchte. Einmal mehr versäumten es die Löwen anschließend, den Sack endgültig zu schließen. Köppel hatte mit einem langen Pass Helmbrecht bedient, der lief erneut alleine aufs Tor zu, umspielte den herausstürmenden Gelios, doch sein Schuss aus spitzem Winkel war zu schwach, so dass ein zurückgeeilter Verteidiger der Schwaben den Ball noch vor der Linie klären konnte (80.). Augsburg warf in der Schlussphase alles nach vorne. Ajeti und Stanese kamen in der 83. und 84. Minute jeweils zum Abschluss, doch beide Schüsse gingen weit übers Löwen-Tor. Und wieder rächt sich die vergebene Chance aus der 80. Minute. Netolitzky, bis dahin fehlerlos, ließ außerhalb des Torraums im Luftkampf mit einem Augsburger den Flankenball fallen, Ajeti war zur Stelle, schob aus sechs Metern per Drehschuss die Kugel zum 2:2 ins verwaiste Tor zum Endstand (87.). Zwar blieben die kleinen Löwen damit im neunten Spiel in Folge ungeschlagen, doch nach dem späten und unnötigen Ausgleich hielt sich die Freude über das Remis in Grenzen.


    TRAINERSTIMMEN
    „Die Niederlage war unnötig“, ärgerte sich Löwen-Coach Daniel Bierofka. „Wir hatten das Spiel im Griff, dann entscheidet sich ‚Neto‘ für die falsche Variante, wollte den Ball fangen, anstatt ihn zu fausten“, beschrieb der 37-Jährige die Szene seines Torhüters Michael Netolitzky, die in der 87. Minute zum Ausgleich führte. „Das ist eine Erfahrung, die er für sich mitnehmen muss.“ Bierofka hatte einen guten Beginn seines Teams gesehen. „Dann kam eine Schwächephase. Da hat man gemerkt, dass der eine oder Automatismus durch die drei Neuen im Team nicht da war. Danach war es wieder besser. Wir hätten bei dem Lattentreffer oder in der Szene, wo ein Augsburger auf der Linie klärt, schon vor der Pause das 2:1 erzielen können.“ In der 2. Halbzeit habe sein Team dann die erneute Führung erzwungen. „Dann müssen wir die Punkte auch mitnehmen. Das ist der nächste Entwicklungsschritt, dass wir solche Spiele für uns entscheiden“, findet er, nachdem sein Team mittlerweile „stabil Fußball spiele“. Positiv sei zudem gewesen, dass Janik Bandowski über eine Stunde Spielpraxis sammeln konnte. „Wir konnten damit die Profis unterstützen. Ein Pflichtspiel ist etwas anderes als ein Testspiel.“
    Sein Gegenüber Christian Wörns, Trainer der Augsburger Reserve, war „mit dem Punkt natürlich sehr zufrieden, zumal wir zwei Mal einen Rückstand aufgeholt haben. Die beiden Tore im zweiten Abschnitt entstanden jeweils aus individuellen Fehlern.“ Auch vom Spielverlauf her sei sein Team mit dem Remis gut bedient, „doch mit Blick auf die Tabelle war es nur ein kleiner Schritt und etwas zu wenig für uns.“


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/1953.htm

  • TSV 1860 München - Daniel Bierofka ist zurzeit ein ziemlich zufriedener Coach. Seit neun Spielen haben seine Jungs nicht mehr verloren.


    Am Samstag um 14 Uhr kommt der FC Amberg ins Grünwalder Stadion. Coach Bierofka würde die Serie von neun ungeschlagenen Partien gerne auf zehn ausbauen. Die Gäste stehen aktuell auf einem Relegationsplatz. "Die Macht an der Vils", so heißt es auf der Homepage der Oberpfälzer, ist in Zugzwang und der TSV will nicht, dass die Amberger auch noch die "Macht an der Isar" werden.
    "Beim 0:0 gegen Regensburg hat Amberg ein Lebenszeichen gesendet. Wenn wir in Rückstand geraten, wird es sehr schwer gegen sie", sagt Bierofka auf tsv1860.de. Der U21-Coach ist auch aufgrund der Personalsituation mit den vier Unentschieden in Folge einverstanden. "Ich muss vor der Mannschaft meinen Hut ziehen. Mit Glück hätte auch der eine oder andere Sieg herausspringen können."
    Im Training hatte der ehemalige Profi wieder nur mit zwölf Leuten das Vergnügen. Einzig Angelo Mayer wäre wieder einsatzbereit. Verzichten muss der 37-Jährige weiterhin auf Florian Pieper, Felix Weber, Pino Tellez, Andreas Scheidl und auf die an Grippe erkrankten Fabian Hürzeler und Foti Katidis.
    Ob Profis den kleine Löwen helfen werden, ist ungewiss. Der Zweitligist spielt am Freitagabend in Duisburg. Unterstützung wäre Bierfoka bestimmt recht. Denn beim jüngsten Unentschieden gegen den FC Augsburg war Stephan Hain erfolgreich. Das Hinspiel endete 2:0 für den FC Amberg und war auch Teil einer Serie des TSV: Fünf Partien ohne Sieg.


    Text: Andreas Knobloch
    http://www.fussball-vorort.de/…en-loewen/210/2988/121851

  • Zehn Spiele in Folge ist die U21 nun ungeschlagen, doch das freut nach dem Spiel gegen den FC Amberg nur wenige. Die Gäste rührten über 90 Minuten in ihrer Hälfte Beton an. Diesen konnten die Löwen nicht knacken, daran änderte auch der Einsatz von Nico Karger, Torschützenkönig der U21 nichts.
    Amberg begann die Partie wie erwartet mit einer stabilen Defensive und stellte die kleinen Löwen damit vor eine harte und undankbare Aufgabe. Immer wieder rannten die Jungs von Daniel Bierofka auf das Tor von Matthias Götz an, doch der hielt seinen Kasten in den ersten 45 Minuten sauber. Nicolas Andermatt, Nico Karger, Fabian Hürzeler, Lukas Aigner, sie alle hatten gute Chancen um einen Treffer zu erzielen, scheiterten aber aus den unterschiedlichsten Gründen.
    Amberg spielte nicht wie ein Abstiegskandidat, sie machten es recht gut, standen defensiv sicher und wenn sich vorne die Gelegenheit für einen Angriff bot, dann waren sie zur Stelle. Marco Wiedmann hätte die schwarz-gelben kurz vor der Pause beinahe in Führung bringen können, doch sein Schuss ging über die Querlatte.
    So ruhten die Hoffnungen der kleinen Löwen und deren Fans auf der zweiten Spielhälfte. Doch diese wurden bitter enttäuscht, denn im zweiten Abschnitt waren auch die wenigen guten Chancen der ersten Hälfte nicht mehr zu beobachten. Am Ende stand ein enttäuschendes 0:0 gegen den Abstiegskandidaten aus der Oberpfalz.
    Aufstellung TSV 1860 II: 22 Netolitzky, 5 Kokocinski, 6 Hürzeler, 18 Mayer, 19 Aigner, 20 Karger, 23 Helmbrecht, 24 Andermatt, 25 Genkinger, 26 Seferings, 27 Scheidl. Bank: 1 Fritz, 2 Kelmendi, 7 Marton, 17 Katidis, 21 Bachschmid.
    Aufstellung Amberg: 1 Götz, 5 Gorgiev, 6 Graml, 10 Wiedmann, 13 Plänitz, 14 Hempel, 15 Ceesay, 19 Lincke, 20 Schneider, 21 Torunarigha, 31 Kühnlein. Bank: 25 Schober, 2 Fischer, 4 Göpfert, 8 Dietl, 9 Seitz, 11 Werner, 18 Karzmarczyk.
    Wechsel: Katidis für Hürzeler (59.), Kelmendi für Scheidl (75.), Bachschmid für Genkinger (75.) – Werner für Torunarigha (68.), Dietl für Schneider (75.), Fischer für Hempel (88.)
    Tore: Fehlanzeige
    Zuschauer: 628 im Stadion an der Grünwalder Straße
    Schiedsrichter: Christopher Schwarzmann
    http://ama-lion.com/2016/04/14/zeit-fuer-einen-heimsieg-2/


    Die kleinen Löwen blieben auch im zehnten Spiel in Folge ungeschlagen. Mit dem 0:0 zu Hause im Grünwalder Stadion gegen den FC Amberg holten sie aber bereits das fünfte Remis in Serie. Die beste Chance vergab Fabian Hürzeler, der per Kopf nur Aluminium traf (18.).
    Neben Florian Pieper (Kreuzband-OP), Felix Weber (Leisten-OP), Kevin Pino Tellez (Adduktorenprobleme) und Andreas Scheidl (Aufbautraining) musste Trainer Daniel Bierofka auch auf Christian Köppel verzichten, der im Training einen Schlag aufs Knie bekam. Aus dem Profikader verstärkte Nico Karger, nach wie vor aktuell bester Torschütze der Regionalliga-Mannschaft, das Team.
    Von Beginn an dominierten die kleinen Löwen die Partie, bissen sich aber immer wieder im Abwehrbollwerk der Oberpfälzer fest. Ein Freistoß von Nico Karger aus 25 Metern wurde von der Amberger-Mauer zur Ecke abgefälscht (7.). Beinahe hätten sich die Sechzger in der 9. Minute das Ei selbst ins Netz gelegt. Einen schwachen Rückpass von Michael Kokocinski klärte Torhüter Michael Netolitzky per Befreiungsschlag, traf damit aber Verteidiger Lukas Aigner. Von dessen Rücken prallte der Ball zurück, ging aber über das verwaiste 1860-Tor. Immer bei Standards wurde es besonders gefährlich vorm Tor der Gäste. In der 18. Minute zirkelte Nicolas Andermatt einen Freistoß von rechts in die Mitte, Fabian Hürzeler köpfte ihn am kurzen Pfosten an die Latte, Aigner lenkte den Abpraller aufs Tor, wo ein Amberger für seinen geschlagenen Torhüter auf der Linie rettete. Andermatts Flanke an den zweiten Pfosten in der 29. Minute verlängerte Kokocinski per Kopf in die Mitte, jedoch konnte Nicholas Helmbrecht die Hereingabe nicht mehr drücken, köpfte aus acht Metern klar über die Querlatte. FCA-Keeper Matthias Götz griff nach einer Rechtsflanke von Hürzeler daneben, doch Kevin Kühnlein verhindert Schlimmeres, köpfte die Hereingabe zur Ecke (35.). In der 39. Minute fand erneut ein Karger-Freistoß aus 26 Metern nicht den Weg ins Tor, wurde von der Mauer zur Ecke abgefälscht. Kurz vor der Pause hatten die Amberger ihre erste richtige Chance, als Marco Wiedemann einen Abpraller erwischte, ihn aber aus 14 Metern deutlich übers Tor schoss (45.).
    Kurz nach Wiederbeginn setzte Helmbrecht einen Drehschuss aus acht Metern über das Tor (49.). In der 54. Minute forderten die Löwen zum ersten Mal vehement Elfmeter, als Andermatt rustikal im Strafraum zu Fall gebracht wurde, Schiedsrichter Christopher Schwarzmann aber weiterspielen ließ. Nach einem Solo von Helmbrecht, der vier Gegenspieler umdribbelte, legte er auf Simon Seferings ab, dessen Schuss von der Strafraumkante knapp rechts neben dem Tor landete (64.). Im Anschluss an eine Andermatt-Ecke, an der Götz erneut vorbeisegelte, wurde Aigner umgerissen, einen Elfmeter gab’s auch diesmal nicht (70.). Plötzlich tauchten die Gäste gefährlich vor Netolitzkys Tor auf. Der Schuss von Kai Hempel konnte jedoch im letzten Moment geblockt werden (81.). Noch einmal hatten die Sechzger die Chance zum Lucky Punch. Der eingewechselte Felix Bachschmid stieg zum Kopfball hoch, Torhüter Götz traf ihn beim Versuch, den Ball wegzufausten. Trotzdem kam er an die Kugel, setzte sie aber neben den Pfosten. Auch diesmal blieb die Pfeife des Unparteiischen stumm (89.). So konnten sich nur die abstiegsbedrohten Amberger über das äußerst schmeichelhafte 0:0 freuen.
    TRAINERSTIMMEN
    „Im Großen und Ganzen bin ich mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden“, sagte 1860-Trainer Daniel Bierofka. „Das ganze Spiel hat sich in der Hälfte der Amberger abgespielt.“ Gegen die defensiv ausgerichteten Gäste, die in einem 5-4-1 spielten, nutzte sein Team die wenigen sich bietenden Chancen nicht konsequent. „Einen Elfmeter haben wir auch nicht bekommen“, ärgerte sich der 37-Jährige. „Uns hat einmal mehr vorne das Glück gefehlt, hinten haben wir keine einzige klare Möglichkeit für Amberg zugelassen.“ Dass es bereits das fünfte Unentschieden in Folge gab, sieht Bierofka nicht negativ. „Aus dem Kontext gesehen ist die Serie von zehn ungeschlagenen Spielen ohnehin bemerkenswert. Nach hinten brennt nun nichts mehr an. In den verbleibenden fünf Spielen wollen wir nun versuchen, den einen oder anderen Platz in der Tabelle nach oben klettern“, lautet die Marschroute fürs Saisonfinale.
    „Der Punkt war für uns extrem wichtig“, fand Ambergs Coach Timo Rost. „Wir wussten, dass Sechzig eine sehr spielstarke Mannschaft ist, deshalb haben wir bewusst eine defensive Taktik gewählt. Es war eine sehr disziplinierte und konzentrierte Leistung meines Teams."
    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/1976.htm

  • MARIJAN KOVACEVIC NEUER CHEFTRAINER DER LÖWEN-U21.
    Einen Tag nach der Vorstellung von Daniel Bierofka als Trainer der Profis ist sein Nachfolger für die U21 gefunden: Marijan Kovacevic übernimmt ab sofort die Regionalliga-Mannschaft des TSV 1860 München bis zum Saisonende. Als Co- Trainer unterstützt ihn Jürgen Wittmann.„Das Anforderungsprofil, das wir an einen U21-Trainer stellen, erfüllt Marijan perfekt: Fußballlehrer-Lizenz, ehemaliger Profi und Erfahrung in einem Nachwuchsleistungszentrum“, sagt Wolfgang Schellenberg, Leiter des 1860-NLZs.Der 42-jährige Marijan Kovacevic begann seine Karriere beim HSV, gab dort als 20-Jähriger sein Bundesliga-Debüt. 1997 wechselte er zum VfL Wolfsburg. Es folgten Stationen u.a. beim MSV Duisburg, Jahn Regensburg und Admira Wacker Mödling. 2005 schloss er sich dem VfB Stuttgart an, ließ dort in der zweiten Mannschaft seine Karriere ausklingen.Nach seiner aktiven Laufbahn arbeitete Marijan Kovacevic als Trainer im Nachwuchsbereich des VfB. 2011 schloss er erfolgreich den Lehrgang zum Fußballehrer ab. Zuletzt war der Ex-Profi mit kroatischen Wurzeln im Scouting der Schwaben tätig.„Das ist eine reizvolle Aufgabe für mich, bei einem Traditionsverein wie 1860 München zu arbeiten“, so Marijan Kovacevic. Necat Aygün hatte den Kontakt zu ihm geknüpft. Seinen Vorgänger und neuen Cheftrainer der Profis, Daniel Bierofka, kennt er aus der gemeinsamen Zeit beim VfB Stuttgart. „Nach seiner Verletzung hat er bei uns in der zweiten Mannschaft Spielpraxis gesammelt.“Bereits um 15 Uhr am Mittwochmittag leitete Marijan Kovacevic das erste Training der Löwen-U21. „Das ging alles sehr schnell. Aber ich kenne die Liga und die Mannschaften“, sieht er sich für die Aufgabe gewappnet.



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    Einen Tag nach der Vorstellung von Daniel Bierofka als Trainer der Profis ist sein Nachfolger für die U21 gefunden: Marijan Kovacevic übernimmt ab sofort die Regionalliga-Mannschaft des TSV 1860 München bis zum Saisonende. Als Co-Trainer unterstützt ihn Jürgen Wittmann.
    „Das Anforderungsprofil, das wir an einen U21-Trainer stellen, erfüllt Marijan perfekt: Fußballlehrer-Lizenz, ehemaliger Profi und Erfahrung in einem Nachwuchsleistungszentrum“, sagt Wolfgang Schellenberg, Leiter des 1860-NLZs.
    Der 42-jährige Marijan Kovacevic begann seine Karriere beim HSV, gab dort als 20-Jähriger sein Bundesliga-Debüt. 1997 wechselte er zum VfL Wolfsburg. Es folgten Stationen u.a. beim MSV Duisburg, Jahn Regensburg und Admira Wacker Mödling. 2005 schloss er sich dem VfB Stuttgart an, ließ dort in der zweiten Mannschaft seine Karriere ausklingen.
    Nach seiner aktiven Laufbahn arbeitete Marijan Kovacevic als Trainer im Nachwuchsbereich des VfB. 2011 schloss er erfolgreich den Lehrgang zum Fußballehrer ab. Zuletzt war der Ex-Profi mit kroatischen Wurzeln im Scouting der Schwaben tätig.
    „Das ist eine reizvolle Aufgabe für mich, bei einem Traditionsverein wie 1860 München zu arbeiten“, so Marijan Kovacevic. Necat Aygün hatte den Kontakt zu ihm geknüpft. Seinen Vorgänger und neuen Cheftrainer der Profis, Daniel Bierofka, kennt er aus der gemeinsamen Zeit beim VfB Stuttgart. „Nach seiner Verletzung hat er bei uns in der zweiten Mannschaft Spielpraxis gesammelt.“
    Bereits um 15 Uhr am Mittwochmittag leitete Marijan Kovacevic das erste Training der Löwen-U21. „Das ging alles sehr schnell. Aber ich kenne die Liga und die Mannschaften“, sieht er sich für die Aufgabe gewappnet.
    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/1985.htm


  • Einen Tag vor Daniel Bierofka gibt Marijan Kovacevic seine Premiere als neuer Chefcoach. Am Samstag, 23. April, trifft die U21 in der Regionalliga Bayern auf den FV Illertissen. Anpfiff im Vöhlin-Stadion ist um 14 Uhr.
    Noch hat der neue Coach Probleme, die Namen den Gesichtern zuzuordnen. Kein Wunder, leitete der 42-Jährige doch erst am Mittwochnachmittag seine erste Übungseinheit. „Jürgen ist mir eine große Hilfe“, sagt er über seinen Assistenten, der ihn nicht nur auf dem Platz unterstützt. Seit einem Jahrzehnt arbeitet Jürgen Wittmann bereits bei den Löwen, ist eigentlich Übergangskoordinator im Nachwuchsleistungszentrum.
    Kovacevics Eindruck ist absolut positiv. „Die Mannschaft ist in Schuss, alle sind gut ausgebildet, willig und bereit“, sagt er. Sie hätten in der Kürze der Zeit alles getan, „damit die Mannschaft ein gutes Spiel abliefen kann. Wir werden am Samstag sehen, wo das Limit liegt.“
    Mit dem FV Illertissen treffen die kleinen Löwen auf ein Top-Team der Liga. „Eine routinierte Mannschaft, die in den letzten Jahren immer zur Spitze zählte“, weiß Kovacevic. Die Aufgabe sei nicht einfach: Heimspiel für Illertissen, dazu eine 0:2-Niederlage in der letzten Partie in Bayreuth. „Die wollen sicher nicht zwei Mal hintereinander verlieren. Illertissen wird mit Wut im Bauch auflaufen“, fürchtet der Ex-Profi.
    Von seiner Mannschaft erwartet Kovacevic in erster Linie, dass sie das Besprochene umsetzt. „Wir wollen unsere Qualität auf den Platz bringen und versuchen, unser Spiel durchzubringen.“ Wenn sein Team diese Vorgaben umsetzt, sei er zufrieden.
    Die Serie von zehn ungeschlagenen Spielen ist für ihn keine Hypothek. „Irgendwann reißt jede Serie. Ich will die Jungs und mich nicht damit belasten. Die Serie gehört ohnehin Daniel Bierofka und seinem Team.“ Sollte es eine Niederlage setzen, dann wird Kovacevic nicht den Kopf in den Sand stecken. „Dann starten wir eben eine neue“, sagt er voller Pragmatismus.
    Neben den langzeitverletzten Florian Pieper (Kreuzband-OP), Felix Weber (Leisten-OP) und Kevin Pino Tellez (Adduktorenprobleme) muss Kovacevic bei seiner Premiere weiterhin auf Christian Köppel (Knieprobleme) verzichten.
    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/1990.htm


    Liveticker:
    http://ticker.ama-lion.com/

  • Zum Einstand des neuen U21-Trainers Marijan Kovacevic wartet auf die kleinen Löwen gleich eine große Hürde, die sich als zu hoch herausstellte. Die Not-Elf des TSV 1860 kassierte zwei frühe Gegentore und musste nach einer unglücklichen gelb-roten Karte gegen Genkinger schon früh in Unterzahl agieren. So endete die Serie von ungeschlagenen Spielen, die im November 2015 begonnen hatte.
    Illertissen war der erwartet schwere Gegner für die von Verletzungssorgen, Sperren und Abstellung geplagte Rumpf-Elf der kleinen Löwen. Dennoch zeigte die U21 in den Anfangsminuten eine gute Leistung und erarbeitete sich auch erste kleine Gelegenheiten.
    Das erste Tor erzielten dann allerdings die Gastgeber. Begonnen hatte die Szene mit einem Stellungsfehler von Lukas Aigner, der Ardian Morina begünstigte. Der Top-Stürmer des FVI scheiterte mit seinem Schuss-Versuch an U19-Torhüter Marco Hiller, der heute Spielpraxis im Hinblick auf die deutsche Meisterschaft der A-Junioren sammeln durfte. Die anschließende Ecke köpfte Manuel Strahler ins Tor.
    Nur 11 Minuten später feierte Illertissen erneut, diesmal konnte Strahler einen Fehler auf der linken Abwehrseite nutzen, die vollkommen offen war. Das 2:0 war zu diesem Zeitpunkt auch vollkommen verdient. Doch die Löwen schlugen zurück, erarbeiteten sich noch vor der Pause einige gute Gelegenheiten, brachten sie nur nicht ins Tor. Die beste hatte Michael Kokocinski kurz vor dem Seitenwechsel, der mit seinem Volley-Schuss am Ex-Löwen Patrick Rösch im FVI-Tor scheiterte.
    Zu diesem Zeitpunkt waren die Löwen bereits nur noch mit 10 Mann auf dem Feld. Lucas Genkinger hatte die gelb-rote Karte gesehen. Die Szenerie stellte sich folgendermaßen dar: Genkinger sah nach einem harmlosen Foul die gelbe Karte. Das Problem war nur, dass er vorher für ein vergleichbares Foul schon die gelbe Karte gesehen hatte. Nur … das wusste der Schiedsrichter nicht mehr und er erhielt erst vom Linienrichter die Info. Wenn er das gewusst hätte, dann wäre Genkinger in dieser Szene ziemlich sicher nicht vom Feld geflogen, denn für ein solch harmloses Foul, das zwar in Nähe des Strafraums passierte aber weder eine klare Torchance verhinderte, noch besonders hat war, kann man keinen vom Platz schicken.
    Aber alles Jammern und reklamieren half natürlich nichts, die Löwen mussten das Ende der ersten Hälfte und den zweiten Abschnitt in Unterzahl bestreiten.
    Nach der Halbzeit versuchten es die Löwen aus einer stabilen Deckung heraus ob vorne vielleicht noch etwas geht. Doch diese Frage war spätestens nach 64 Minuten beantwortet, als Kling einen Gewaltschuss aus knapp 30 Metern zum 3:0 ins Netz setzte. Die Löwen waren geschlagen und von da an galt es eine Blamage zu verhindern.
    Das machten die Jungs auch sehr gut, zeigten Charakter und erzielten durch Bachschmid, der nach einem Kokocinski-Schuss abstaubte sogar noch den Ehrentreffer.
    STATISTIK:
    Aufstellung TSV 1860: 12 Hiller, 5 Kokocinski, 6 Hürzeler, 7 Marton, 18 Mayer, 19 Aigner, 21 Bachschmid, 23 Helmbrecht, 25 Genkinger, 26 Seferings, 27 Scheidl. Bank: 1 Fritz, 2 Kelmendi, 8 Pino Tellez, 17 Katidis, 28 Steinhart.
    Aufstellung Illertissen: 1 Rösch, 2 Böck, 4 Strahler, 5 Rupp, 8 Frick, 13 Nierichlo, 16 Morina, 19 Schaller, 23 Enderle, 25 Kling, 26 Akaydin. Bank: 37 Kielkopf, 6 Klar, 7 Jocham, 10 Löw, 14 Kurz, 15 Rössler, 17 Maier.
    Platzverweis: Genkinger (39./wiederholtes Foulspiel)
    Wechsel: Löw für Kling (69.), Jocham für Schaller (73.), Maier für Morina (82.) – Pino Tellez für Seferings (65.), Katidis für Marton (71.), Steinhart für Helmbrecht (80.)
    Tore: 1:0 Strahler (9.), 2:0 Schaller (20.), 3:0 Kling (64.), 3:1 Bachschmid (81.)
    Zuschauer: 510 im Vöhlin-Stadion
    Schiedsrichter: Michael Emmer


    http://ama-lion.com/2016/04/21/ein-harter-brocken-wartet/

    Nächstes Spiel:

    Dienstag, 26.04.2016, 19:00 Uhr,Stadion a d. Grünwalder Straße


    http://www.bfv.de/spiel.wettbe…SFG000000VV0AG813VSIPV1RQ

  • TSV 1860 München II - Im zweiten Anlauf soll es klappen: Bierofka-Nachfolger Marijan Kovacevic fiebert dem ersten Sieg mit den kleinen Löwen entgegen.


    Das Debüt von Marijan Kovacevic gegen Illertissen ging daneben. Doch genau das stachelt den Nachfolger von Daniel Bierofka richtig an. "Die Niederlage nagt immer noch an mir", räumt der 42-Jährige auf der Webiste der Löwen zwar ein, aber "wir wollen gemeinsam mit der Mannschaft eine Lösung finden, wie wir das gegen Bayreuth besser spielen können."
    Am Dienstagabend erwartet der TSV 1860 II die Franken im Stadion an der Grünwalder Straße. Die Spielvereinigung hat im April bisher noch nicht verloren und kommt mit dem Rückwind von drei Siegen und einem Unentschieden nach München. "Wir sind also gewarnt", sagt Kovacevic vor dem Flutlichtduell. "Die Ergebnisse sprechen für die Qualität von Bayreuth.
    Personell ist die Lage bei den kleinen Löwen weiter angespannt. Christian Köppel fehlt mit Knieproblemen, Lucas Genkinger muss nach seiner Ampelkarte gegen Illertissen ebenfalls pausieren. Immerhin kann Kovacevic wieder auf Nicolas Andermatt bauen, der seine Gelbsperre abgesessen hat. "Ich hoffe, dass wir an die 2. Halbzeit von Illertissen anknüpfen können und das umsetzen, was wir trainiert haben."
    Sollte dem Nachwuchs von der Grünwalder Straße ein Sieg gelingen, ist der Klassenerhalt auch rechnerisch unter Dach und Fach. Die Löwen haben vor der Partie neun Punkte Vorsprung auf den ersten Relegationsplatz. Bayreuth kann bereits für die kommende Regionalliga-Saison planen. Mit 46 Punkten rangiert die Elf von Trainer Christoph Starke auf Platz sechs der Tabelle. Am vergangenen Spieltag setzten sich die Bayreuther zuhause knapp gegen die SpVgg Unterhaching durch.
    http://www.fussball-vorort.de/…kt-machen/210/2988/127031