TSV 1860 München


  • Liveticker PK:

    http://www.abendzeitung-muench…07-b94b-5b30683943a3.html


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…r-7382746.html?cmp=defrss



    Der straffe Spielplan bietet den Löwen die Möglichkeit, bereits drei Tage nach dem Pokal-Aus in Lotte Wiedergutmachung zu betreiben. Am Samstag, 11. Februar 2017, kommt der Karlsruher SC. Anpfiff in der Allianz Arena ist um 13 Uhr.

    1860-Chefcoach Vitor Pereira legte vor dem KSC-Spiel Wert auf „mentale und körperliche Regeneration. Unser Hauptaugenmerk liegt jetzt voll und ganz auf der Liga.“ Die „herbe Enttäuschung“ über das Pokal-Aus hat der 48-Jährige weitgehend verdaut, sieht das Ganze mittlerweile pragmatisch. „Der Pokal ist sehr schwierig in Deutschland. Es war eine gute Chance, gegen Lotte in die nächste Runde zu kommen. Aber es ist vorbei. Wir konzentrieren uns jetzt ganz auf Karlsruhe. Da geht es um wichtige Punkte. Wir wollen in der Liga ein neues Kapitel aufschlagen.“


    Faktenkarussell. Drittes Duell diese Saison.

    Am Freitagvormittag hatte der Portugiese bereits ein Gespräch mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Hasan Ismaik. „Sein Besuch war geplant. Nachher gehen wir gemeinsam zum Mittagessen", erzählt Pereira. Ismaik sei wie alle Löwen von der derzeitigen sportlichen Situation enttäuscht. „Aber das Ziel ist, die Mannschaft aufzubauen und zu verbessern. Dafür wurde ich geholt. Er weiß, dass das Zeit braucht.“
    Natürlich würde der Umbau des Teams in einer gesicherten Tabellenposition oder mit Erfolgserlebnissen leichter fallen. Doch die Situation sei nun mal so, wie sie ist. „Manchmal macht man in einer solchen Phase der Entwicklung einen Schritt nach hinten, um sich im nächsten Schritt entscheidend weiterzuentwickeln“, fordert Pereira Geduld.
    Denn nach wie vor ist der Portugiese mit seinem Team auf der Suche nach der richtigen Balance zwischen Offensive und Defensive in seinem 3-4-3-System. „Wir müssen weiter an der Dynamik arbeiten.“ Abgesehen von dem durch die äußeren Bedingungen speziellen Spiel in Lotte, habe er in der 2. Halbzeit von Bielefeld eine Aufwärtstendenz erkannt. „Wir haben das Spiel dominiert, so agiert, wie ich die Mannschaft sehen will.“


    Dennis Kempe: Der »Leader« beim Karlsruher SC.

    Gleichzeitig gibt der 48-Jährige offen zu, dass er neben der taktischen Balance auch auf der Suche nach einer Stammformation sei. „Noch habe ich keine fest definierte Elf.“ Aber das sei nicht der alleinige Grund, wieso er gegen Karlsruhe erneut Änderungen vornehmen werde. „Das ist auch physisch bedingt nach zwei Spielen in drei Tagen.“
    Jan Mauersberger ist der einzige, der neben den Langzeitverletzten aus gesundheitlichen Gründen passen muss. Der Innenverteidiger zog sich in Lotte einen Muskelfaserriss zu. Fanol Perdedaj, Karim Matmour, Filip Stojkovic und Lucas Ribamar wurden nicht für den 18er-Kader berücksichtigt. Der Brasilianer Ribamar hätte nach seiner Roten Karte im Pokalspiel gegen Karlsruhe spielen können. Der DFB sperrte ihn zwar für drei Spiele, diese gilt aber nur für den Cup-Wettbewerb.


    VIDEO von der Pressekonferenz.

    Pereira weiß um die Schwere der Aufgabe gegen den KSC: „Das ist eine Mannschaft, die unter dem neuen Trainer Mirko Slomka aus zwei Spielen vier Punkte geholt hat.“ Karlsruhe sei ein Team, das früh attackiert und schnell kontert. „Wir müssen kompakt stehen und all unsere Qualitäten abrufen, um als Gewinner vom Platz zu gehen."


    VORAUSSICHTLICHE AUFSTELLUNGEN

    1860:
    24 Ortega – 6 Boenisch, 25 Ba, 17 Uduokhai – 3 Wittek, 38 Lacazette, 11 Adlung, 28 Lumor – 30 Amilton, 9 Gytkjaer, 40 Olic.
    Ersatz: 21 Zimmermann (Tor) – 4 Bülow, 7 Claasen, 10 Liendl, 16 Busch, 29 Aigner, 33 Aycicek.
    Nicht dabei: 2 Mauersberger (Muskelfaserriss), 13 Mölders (Schambeinentzündung), 14 Simon (Knochenreizung im Knie), 18 Karger (Sprunggelenksverletzung), 19 Neuhaus (Knöchelverletzung), 31 Victor Andrade (Kreuzbandriss), 44 Boya (Pause nach Africa-Cup), 5 Perdedaj, 8 Matmour, 12 Ribamar, 22 Stojkovic, 39 Engl (nicht berücksichtigt).


    KSC: 24 Vollath – 27 Mavrias, 17 Kinsombi, 14 Jordi Figueras, 22 Valentini – 19 Prömel, 10 Yamada – 40 Reese, 7 Stoppelkamp – 8 Hoffer, 9 Diamantakos.
    Ersatz: 1 Orlishausen (Tor) – 2 Meffert, 3 Gimber, 4 Stoll, 6 Kom, 11 Barry, 16 Mehlem, 23 Yann, 26 Thoelke, 33 Hoffmann, 34 Fahrenholz, 35 Bader, 41 Mugosa.


    Nicht dabei: 5 Kempe (5. Gelbe Karte), 15 Kamberi (Knieprobleme), 18 Torres (Sehnenverletzung im Oberschenkel), 20 Sallahi (Aufbautraining nach Nasen-OP), 21 Krebs (Aufbautraining nach Kreuzbandriss).


    Schiedsrichter: Dr. Martin Thomsen (Kleve); Assistenten: Tobias Reichel (Stuttgart), Dominik Jolk (Mannheim); Vierter Offizieller: Markus Wollenweber (Mönchengladbach).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2770.htm


    Liveticker zum Spiel:


    https://www.tz.de/sport/1860-m…r-7383258.html?cmp=defrss

  • Kai Bülow hat dem TSV 1860 München in allerletzter Sekunde einen umjubelten Sieg gegen den Karlsruher SC beschert.


    München - In der fünften Minute der Nachspielzeit sorgte Bülow am Samstag beim 2:1 (0:0) am 20.Spieltag für den Siegtreffer. Joker Ivica Olic (57. Minute) hatte in einem spannenden Spiel der 2. Fußball-Bundesliga nur wenige Sekunden nach seiner Einwechslung den Rückstand durch Jordi Figueras (48.) ausgeglichen.


    KSC-Akteur Grischa Prömel war in der Nachspielzeit gerade mit Gelb-Rot vom Platz gegangen, da traf Bülow vor 18.100 Zuschauern in der Allianz Arena. Für Gäste-Trainer Mirko Slomka war es im dritten Spiel die erste Niederlage, für 1860 nach dem Pokal-Aus bei Drittligist Sportfreunde Lotte ein wichtiger Sieg.


    Liveticker zum Nachlesen: Bülöw macht das 2:1 in der 95.!


    Wie der AZ-Löwenreporter die Leistung der Sechzger gesehen hat, lesen Sie in unserer Fotostrecke.


    http://www.abendzeitung-muench…ed-b7fb-4662f0deedba.html


    Kapitän Kai Bülow hat den TSV 1860 München in allerletzter Sekunde mit einem umjubelten Sieg gegen den Karlsruher SC beschenkt.


    München - In der fünften Minute der Nachspielzeit sorgte Bülow am Samstag beim 2:1 (0:0) für den Siegtreffer. Joker Ivica Olic (57. Minute) hatte in einem spannenden Spiel der 2. Fußball-Bundesliga nur wenige Sekunden nach seiner Einwechslung den Rückstand durch Jordi Figueras (48.) ausgeglichen.


    KSC-Akteur Grischa Prömel war in der Nachspielzeit gerade mit gelb-rot vom Platz gegangen, da traf Bülow vor 18 100 Zuschauern per Kopf. Für Gäste-Trainer Mirko Slomka war es im dritten Spiel die erste Niederlage, für 1860 nach dem blamablen Pokal-Aus in Lotte ein wichtiger Sieg.


    Schiedsrichter entschied fälschlicherweise auf Abseits


    Vor den Augen von Investor Hasan Ismaik hätten die "Löwen" früh in Führung gehen können. Der auffällige Amilton flankte von links zu Levent Aycicek (9.), doch dieser verstolperte die Großchance im KSC-Strafraum. Münchens Verteidiger Felix Uduokhai traf wenig später nur den Pfosten (10.).


    Dann rückte Schiedsrichter Martin Thomsen zweimal in den Fokus. Erst entschied er nach einem schnellen "Löwen"-Angriff fälschlicherweise auf Abseits von Christian Gytkjaer, der durch gewesen wäre. Nach einem abgelockten Schuss von Maximilian Wittek auf Zuspiel von Aycicek reklamierte 1860 auf Handelfmeter, doch Thomsens Pfiff blieb aus (32.).


    Hier das Spiel im Live-Ticker zum Nachlesen

    Im zweiten Spielabschnitt durfte dann die Fußball-Floskel von der Strafe nach ausgelassenen Torchancen bemüht werden. Nach einem Eckball rettete 1860-Abwehrspieler Abdoulaye Ba den Schussversuch von Enrico Valentini noch vor der Linie, beim zweiten Versuch von Jordi Figueras war Ba aber wie die gesamte Münchner Mannschaft geschlagen.
    Der neuer "Löwen"-Coach Vítor Pereira reagierte zehn Minuten später mit der Einwechslung von Oldie Olic und Michael Liendl - und Olic war wenige Sekunden später nach einer Ecke von Liendl per Kopf zur Stelle. Die Münchner machten mehr Druck in der Schlussphase, der Lohn war das 2:1 in allerletzter Sekunde. Bülow, der die Münchner im Sommer 2015 mit seinem Last-Minute-Tor gegen Kiel vor dem Abstieg bewahrt hatte, war diesmal der gefeierte Mann im Liga-Duell. Prömel hatte kurz zuvor gelb-rot gesehen.


    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.21-loewen-siegen-in-letzter-sekunde-gegen-ksc.4e812517-8ab1-4109-9f4c-da4a66417cec.html


    München - Der TSV 1860 München hat große Moral bewiesen und einen 0:1-Rückstand gegen den Karlsruher SC gedreht. Ausgerechnet Kai Bülow köpfte in letzter Sekunde zum Siegtor ein.

    1860 München hat nach dem peinlichen Pokal-Aus einen Befreiungschlag in der 2. Fußball-Bundesliga gelandet. Die Löwen setzten sich dank eines Last-Minute-Treffers von Kai Bülow (90.+5) mit 2:1 (0:0) gegen den Karlsruher SC durch. 1860 hat nun 22 Punkte auf dem Konto und hält den KSC (18), der unter dem neuen Trainer Mirko Slomka die erste Niederlage kassierte, auf Distanz.
    Jordi Figueras (48.) hatte die Gäste in Führung geschossen, der eingewechselte Routinier Ivica Olic (57.) glich vor 18.100 Zuschauern aus. Sekunden vor dem Ende schlug Bülow per Kopf zu. Zuvor hatte der Karlsruher Grischa Prömel (90.+4) die Gelb-Rote Karte gesehen. Die Löwen feierten den ersten Sieg gegen den KSC seit sieben Spielen.
    Die Gastgeber zeigten zumindest zum Teil die erhoffte Reaktion auf die 0:2-Pokalpleite beim Drittligisten Sportfreunde Lotte am Mittwoch. Levent Aycicek (9.) und Felix Uduokhai (10.) ließen jedoch gute Möglichkeiten liegen. Pech hatten die Münchner, als Schiedsrichter Martin Thomsen (Kleve) beim Alleingang von Christian Gytkjaer (21.) auf Abseits entschied und der Elfmeterpfiff beim Handspiel des KSC-Verteidigers Enrico Valentini (32.) ausblieb.


    Den genauen Spielverlauf können Sie in unserem ausführlichen Ticker wie gewohnt nachlesen.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…arlsruher-sc-7386183.html


    Bilder und Noten tz


    https://www.tz.de/sport/1860-m…arlsruher-sc-7386184.html

    Die Löwen betrieben gegen den Karlsruher SC Wiedergutmachung für das Pokal-Aus in Lotte. Die Führung der Badener durch Jordi Figueras (48.) glich Ivica Olic wenige Sekunden nach seiner Einwechslung aus (57.). In der Nachspielzeit war es Kai Bülow, der per Kopf den vielumjubelten Siegtreffer erzielte.

    Personal:
    Verletzungsbedingt musste Trainer Vitor Pereira gegen Karlsruhe auf Jan Mauersberger (Muskelfaserriss), Sascha Mölders (Schambeinentzündung), Krisztian Simon (Knochenreizung im Knie), Nico Karger (Sprunggelenksverletzung), Florian Neuhaus (Knöchelverletzung) und Victor Andrade (Kreuzbandriss) verzichten. Frank Boya ist nach dem Africa-Cup noch nicht ins Training eingestiegen. Fanol Perdedaj, Karim Matmour, Lucas Ribamar, Filip Stojkovic und Torhüter Maximilian Engl standen nicht im 18er-Kader. Im Vergleich zum Pokalspiel gegen Lotte drei Tage zuvor gab es vier Änderungen. Felix Uduokhai verteidigte für den verletzten Mauersberger, Romuald Lacazette und Kai Bülow kamen für Stojkovic und Michael Liendl ins Team und vorne stürmte Levent Aycicek für Stefan Aigner. Bülow übernahm auch die Kapitänsbinde.


    Spielverlauf: In der Anfangsphase standen beide Teams kompakt, attackierten früh, hielten sich gegenseitig von den Strafräumen fern. Erstmals wurde es in der 9. Minute vor dem KSC-Tor gefährlich. Christian Gytkjaer hatte in die Tiefe auf Amilton gepasst. Der Brasilianer flankte von links aus vollem Lauf an den zweiten Pfosten, wo Levent Aycicek stand. Der brachte aber den Ball nicht unter Kontrolle, geriet ins Straucheln, sodass ein Gästeverteidiger zur Ecke klären konnte. Der anschließende Eckball von Maxi Wittek wurde zu Kai Bülow nach hinten verlängert, wo der Kapitän mit seinem Schuss aus spitzem Winkel nur den linken Pfosten traf (10.). In der 21. Minute spielte Amilton einen genialen Pass durch die Schnittstelle auf Gytkjaer, der beim Zuspiel klar hinter seinem Gegenspieler stand. Aber Linienrichter Dominik Jolk hob die Fahne, entschied auf Abseits. Krasse Fehlentscheidung! Amilton entwischte auf der linken Seite Charalampos Mavrias, legte fast an der Grundlinie quer, aber ein KSC-Verteidiger konnte im Torraum gerade noch vor dem lauernden Gytkjaer klären (28.). Nach einem Einwurf auf der linken Seite bediente Aycicek Wittek halbrechts im Strafraum. Dieser legte erst den Ball auf seinen stärkeren linken Fuß um, Enrico Valentini warf sich in den 13-Meter-Schuss, wehrte dabei eindeutig den Ball mit dem ausgestreckten Arm ab. Doch Schiedsrichter Dr. Martin Thomsen winkte ab, ließ weiterspielen (32.). Nach einem Freistoß von Aycicek von der linken Strafraumseite fast an der Grundlinie kam Gytkjaer am langen Pfosten aus sieben Meter zum Abschluss. Der Schuss wurde geblockt und auch der zweite Versuch des Dänen blieb in den Beinen eines KSC-Verteidigers hängen (40.). So blieben die Löwen trotz Dominanz und klarem Chancenplus in der 1. Halbzeit ohne Treffer.
    Direkt nach Wiederanpfiff die Führung für den KSC. Ein Eckball von rechts wurde an den zweiten Pfosten verlängert, wo Valentini aus dem Hinterhalt wuchtig abzog. Abdoulaye Ba klärte drei Meter vor der Torlinie klärt genau vor die Füße von Jordi Figueras. Im Fallen traf der Spanier zum 1:0 ins rechte untere Eck (48.). Im Anschluss an einen schnellen Konter über die rechte Seite legte Wittek quer auf Lumor. Der zog am linken Strafraumeck ab, doch KSC-Torhüter René Vollath tauchte ab, hielt den Schuss fest (52.). Dann bewies Vitor Pereira ein goldenes Händchen. Sein Joker Ivica Olic traf gleich bei der ersten Szene nach seiner Einwechslung. Ein Eckball von rechts durch Wittek verwertete er aus sechs Metern mit dem Kopf zum 1:1 (57.). In der 62. Minute erkämpfte sich der eingewechselte Stefan Aigner gegen Valentini den Ball, ging Richtung Tor, sein Schuss von der Strafraumkante bekam Vollath erst im Nachsetzen zu fassen. Die Löwen drängten zwar auf den Siegtreffer, aber die Aktionen waren zu überhastet, keine klare Linie mehr erkennbar. Ein Kopfball von Aigner nach Wittek-Flanke landete deutlich neben dem linken Pfosten (86.). Mavrias wollte auf der anderen Seite im Zweikampf noch einen Elfmeter schinden, doch Schiri Dr. Thomsen winkte ab. In der Nachspielzeit überschlugen sich die Ereignisse. Erst musste Moritz Stoppelkamp nach einem von ihm verschuldeten Foulspiel besinnungslos ausgewechselt werden. Dann sah der Karlsruher Grischa Prömel in der fünfminütigen Nachspielzeit die Gelb-Rote Karte, anschließend traf Kai Bülow nach Linksflanke von Amilton zum vielumjubelten 2:1-Siegtreffer für die Löwen. Für den KSC war es die erste Niederlage unter ihrem neuen Trainer Mirko Slomka im dritten Spiel.


    STENOGRAMM: 20. Spieltag, 11.02.2017, 13 Uhr


    1860 München – Karlsruher SC 2:1 (0:0)


    1860: 24 Ortega – 6 Boenisch, 25 Ba, 17 Uduokhai – 3 Wittek, 38 Lacazette, 4 Bülow, 28 Lumor – 30 Amilton, 9 Gytkjaer, 33 Aycicek.
    Ersatz: 21 Zimmermann (Tor) – 7 Claasen, 10 Liendl, 11 Adlung, 16 Busch, 29 Aigner, 40 Olic.
    KSC: 24 Vollath – 27 Mavrias, 17 Kinsombi, 14 Jordi Figueras, 22 Valentini – 7 Stoppelkamp, 19 Prömel, 2 Meffert, 10 Yamada – 8 Hoffer, 9 Diamantakos.
    Ersatz: 1 Orlishausen (Tor) – 3 Gimber, 6 Kom, 30 Mehlem, 35 Bader, 39 Zawada, 40 Reese.


    Wechsel: Olic für Gytkjaer (56.), Liendl für Lacazette (56.), Aigner für Aycicek (60.) – Zawada für Diamantakos (77.), Reese für Hoffer (84.), Gimber für Stoppelkamp (90.).


    Tore: 0:1 Jordi Figueras (48.), 1:1 Olic (57.), 2:1 Bülow (90.).


    Gelbe Karten: Boenisch – Kinsombi, Yamada, Meffert, Stoppelkamp.


    Gelb-Rote Karte: Prömel (90., wiederholtes Foulspiel).
    Zuschauer: 18.100 in der Allianz Arena.


    Schiedsrichter: Dr. Martin Thomsen (Kleve); Assistenten: Tobias Reichel (Stuttgart), Dominik Jolk (Mannheim); Vierter Offizieller: Markus Wollenweber (Mönchengladbach).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2771.htm


    Liveticker usw:

    http://www.weltfussball.de/spi…0-muenchen-karlsruher-sc/

    Nächstes Spiel:


    "zu Hause" gegen den 1.FC Nürnberg, 20.2.2017, 20 Uhr 15

    http://www.weltfussball.de/spi…-fc-nuernberg/liveticker/

  • München - Bei den Löwen heuerten in den vergangenen Wochen massig neue Leute an. Einer von ihnen: Angelo Bastos. Der neue Löwen-Doc soll vor allem einen Spieler schnell fit machen.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…860-muenchen-7406143.html


    München - Maximilian Wittek kommt das neue Spielsystem von Trainer Vitor Pereira offenbar entgegen. Bei 1860 spielt der Verteidiger plötzlich auf ungewohnter Seite.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…ion-entgegen-7407121.html


    Er ist der Shootingstar des TSV 1860 in der Rückrunde: Amilton. Im Interview mit der AZ spricht der Brasilianer über Rückschläge in seiner Karriere - und erklärt, was für ihn "große Liebe" bedeutet.


    http://www.abendzeitung-muench…63-9118-d6c5a06e176e.html







  • Der TSV 1860 München setzt die professionelle Weiterentwicklung der Profi-Fußballabteilung konsequent fort. Im Zuge dessen wird Daniel Bierofka Teil des Trainerteams von Vitor Pereira. Der 38-Jährige unterstützt ihn als Assistenzcoach und steht bereits seit Freitag mit auf dem Platz. Zudem bleibt der ehemalige Nationalspieler Cheftrainer des U21-Teams.

    „Ich freue mich, dass Daniel Teil unseres Trainerteams wird. Wir können alle voneinander lernen. Keiner kennt den Klub besser als Biero. Zudem wollen wir den Nachwuchsbereich und die Profis noch besser vernetzen. Unser Ziel ist es, die Junglöwen bereits frühzeitig an unsere Spielidee heranzuführen, um sie möglichst gut auf den Profi-Bereich vorzubereiten und dann auch einzubauen“, erklärt Vitor Pereira.
    Daniel Bierofka blickt der Zusammenarbeit ebenfalls sehr positiv entgegen: „Es ist super für mich, einem solch erfahrenen Coach über die Schulter schauen zu dürfen. So rücken die beiden Bereiche – Nachwuchs und Profis – noch näher zusammen.“
    „Wir arbeiten alle #gemeinsam daran, mit unserem Klub zurück in die Erfolgsspur zu kommen. Darum hat Hasan Ismaik angeregt, dass sich Vitor und Daniel zu einem Gespräch treffen. Dies verlief sehr erfolgreich. Deshalb haben wir diese Entscheidung getroffen - sie ist für uns der nächste wichtige Schritt in die richtige Richtung“, sagt Geschäftsführer Anthony Power.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2783.htm

    Paukenschlag an der Grünwalder Straße: Daniel Bierofka wird jetzt doch Co-Trainer bei den Profis des TSV 1860. Das teilte der Verein am Freitag mit. Demnach soll der 38-Jährige trotzdem weiterhin bei der Reserve die Fäden ziehen und den Job bei der ersten Mannschaft in Doppelfunktion ausüben.


    Auf Nachfrage der tz erklärte Bierofka: "Ich bin dabei, bin aber kein Co-Trainer. Wir versuchen die U21 mit den Profis zu vernetzen." Heißt: Bierofka wird in erster Linie als Beobachter und Schnittstelle agieren. "Ich versuche das so umzusetzen, dass wir die Prinzipien und Schwerpunkte der Profis auch bei der U21 einsetzen. Wenn ein Spieler hochkommt, soll er sich möglichst schnell akklimatisieren kann und nicht lange Zeit braucht, um da reinzukommen." Und genau das soll geschehen, wie Pereira sagte. Er halte es für wichtig, dass junge Spieler eingebaut werden. Soweit es geht, will Bierofka an den Trainingseinheiten der Profis teilnehmen.
    „Ich freue mich, dass Daniel Teil unseres Trainerteams wird", so Cheftrainer Vitor Pereira. "Wir können alle voneinander lernen. Keiner kennt den Klub besser als Biero. Zudem wollen wir den Nachwuchsbereich und die Profis noch besser vernetzen. Unser Ziel ist es, die Junglöwen bereits frühzeitig an unsere Spielidee heranzuführen, um sie möglichst gut auf den Profi-Bereich vorzubereiten und dann auch einzubauen.“
    Auch Daniel Bierofka selbst freut sich auf die intensivierte Zusammenarbeit. „Es ist super für mich, einem solch erfahrenen Coach über die Schulter schauen zu dürfen. So rücken die beiden Bereiche – Nachwuchs und Profis – noch näher zusammen“, sagte er.
    Bierofka lehnte Co-Trainer-Job im Dezember ab
    Die Entscheidung der Löwen kommt einigermaßen überraschend. Investor Hasan Ismaik hatte im vergangenen Jahr nach der Entlassung Runjaics bereits angekündigt, den damaligen Interimscoach Bierofka nach Ablauf der 15-Tage-Frist weiterhin an den Trainerstab der Profis binden zu wollen: "Beim neuen Coach wird Bierofka Co-Trainer bleiben", sagte der Jordanier damals.
    Der ehemalige Mittelfeldspieler hielt sich zunächst bedeckt und reagierte auf den Wunsch distanziert: ""Dass Ismaik Wünsche äußert, ist in Ordnung. Aber solange kein Vertrag unterschrieben ist, ist für mich alles in der Schwebe", sagte Biero noch im Dezember. "Fakt ist. Ich haben einen Vertrag als U21-Trainer." Dann hieß es noch vor wenigen Wochen, er habe "in einem langen Gespräch mit Herrn Ismaik" davon überzeugen können, dass eine Rückkehr zu den kleinen Löwen "für den Verein am sinnvollsten ist".
    Jetzt hat bei den Verantwortlichen offenbar ein Umdenken stattgefunden - und eine für beide Seiten passende Lösung gefunden. Bereits am Freitagmorgen stand er bei der Trainingseinheit der Profis auf dem Platz. Auf Bierofka kommen anstrengende Wochen und Monate zu. Es ist schwer vorstellbar, dass er bei all diesen Aufgaben im Sommer auch noch die Fußballlehrer-Lizenz in Angriff nimmt. Bisher hat er "nur" die A-Lizenz.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…ainer-profis-7410688.html

    München - Das Warten hat ein Ende: Am Freitag stößt auch der letzte Winterneuzugang der Löwen zur Mannschaft. Frank Boya trifft in München ein und soll am Sonntag erstmals mit seinen neuen Kollegen trainieren. Das gab der Klub via Pressemitteilung bekannt.
    „Afrika-Cup-Sieger Frank Boya wird am Samstag in Giesing erwartet. Das Mittelfeldtalent aus Kamerun, dessen Dienste sich die Löwen Ende Januar gesichert haben, reist heute Abend nach München“, schreiben die Sechzger in einer Pressemitteilung, die am Freitag Nachmittag an die Medien verschickt wurde.


    „Alle Formalien sind erledigt und Frank ist unterwegs zu uns. Wir freuen uns sehr, dass er endlich zu unserem Team stößt“, so Geschäftsführer Anthony Power. Der 20-Jährige trifft aller Voraussicht nach erstmals am Samstagvormittag auf Chefcoach Vitor Pereira und seine neuen Mannschaftskollegen. Einen Tag später soll Boya das Training aufnehmen.


    Darum nennen sie Löwen-Neuling Boya „das Pferd“


    https://www.tz.de/sport/1860-m…-ist-bald-da-7411576.html


    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/16730351_7541570114133wqvm.png

  • 1860-Legende Bernhard Winkler ist seit wenigen Tagen neuer Teammanager des TSV 1860. In einem Interview spricht Winkler über seinen neuen Job und erklärt, wie er die Sechzger durch unterstützen kann.


    München - Einst schoss er die Löwen in die Bundesliga und stellte auch im Oberhaus des Fußballs sein Können unter Beweis. Jetzt hat 1860-Legende Bernhard Winkler, der zuletzt die Fußballschule der Sechzger geleitet hatte, nach dem Aus von Teammanager Florian Waitz dessen Aufgaben übernommen.


    "Ich versuche natürlich nach wie vor, etwas zum positiven Image des Vereins beizutragen", erklärt Winkler vor dem anstehenden Heimspiel der Giesinger gegen den 1. FC Nürnberg am Montag (20.15 Uhr, im AZ-Liveticker) in einem Interview mit fcn.de - und spricht über seine neue Stellung: Winkler über...


    seinen neuen job als Teammanager: "Obwohl ich in den letzten Jahren die meiste Zeit mit dem Verein verbunden war, hatte ich den Wunsch noch näher an der Mannschaft zu sein."


    seine Aufgaben: "Ich beschäftige mich jetzt mit allen Themen rund um die Organisation der Profi-Mannschaft. Dazu gehören zum Beispiel die Reisen. Ich kümmere mich um Hotels, Flüge, etc."


    Lesen Sie hier: Ankunft erst am Montag: Das lange Warten auf Frank Boya

    sein Spezialgebiet Life Kinetik:
    "Ich bin auch weiterhin von Life Kinetik überzeugt, daher bleibt meine Funktion als Botschafter bestehen. Life Kinetik hat mittlerweile Einzug in viele Vereine gefunden. Meine Funktion ist jetzt Teammanager, daher überlasse ich dies dem Trainerteam. Co-Trainer Michael Sulzmann plant die Trainingsform der Mannschaft etwas näher zu bringen. Das kann ich nur gutheißen."
    seine Unterstützung des Teams: "Ich stehe natürlich immer gerne mit Rat und Tat zur Seite, aber letztendlich ist das Trainersache. Ich versuche natürlich nach wie vor, etwas zum positiven Image des Vereins beizutragen. Ich habe Sechzig sehr viel zu verdanken und habe mich auch als Spieler immer sehr wohlgefühlt. Auch als kleines Puzzleteil möchte ich mithelfen, in die Erfolgsspur zu kommen."


    Lesen Sie auch: Matmour - Schafft sich Sechzig einen Edelreservisten?

    den großen Umbruch:
    "Es stimmt, der Umbruch ist sehr groß. Trotz allem kenne ich noch einige Gesichter, zum Beispiel das von Kai Bülow, der auch schon ewig für die Sechzger spielt. Auch Stefan Aigner kenne ich noch aus der Zeit als ich Co-Trainer war. Man trifft sich im Fußball doch immer wieder."
    die Qualität der Mannschaft: "Unser Team hat eine hohe Qualität an Einzelspielern. Es ist jetzt wichtig, als Mannschaft zusammen zu finden und die individuellen Qualitäten als Team ins Spiel zu bringen. Dann können wir mehr Siege als Niederlagen schaffen. Wir haben viele junge, talentierte Spieler. Sie alle haben das Potential, hier Erfolg zu haben. Dabei ist es wichtig, den Verein langfristig zu begleiten. Das geht nicht von heute auf Morgen. Ich wünsche jedem dafür alles Gute."


    http://www.abendzeitung-muench…95-8e30-8af59e29f3fc.html


    München - Derbyzeit am Montagabend! Der TSV 1860 empfängt den 1. FC Nürnberg und will den dritten heimsieg in Folge einfahren. Ob es klappt, erfahren Sie hier im Live-Ticker.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…-live-ticker-7411539.html

  • Montagabend, Flutlicht und ein Derby - die Bühne für einen Befreiungsschlag des TSV 1860 könnte kaum besser sein.


    (Mit Video)

    Dennoch erwarten die Löwen nur 20.000 bis 22.000 Zuschauer, wenn der 1. FC Nürnberg in der Allianz Arena gastieren wird (die Partie gibt es bei uns im Live-Ticker). Der Partie beiwohnen wird aber Hasan Ismaik, der am Sonntagnachmittag an der Grünwalder Straße erschien.
    Der Derbycharakter der Partie ist für Vitor Pereira nicht sonderlich besonders, wie er bei der Pressekonferenz am Sonntag sagte: „Ich habe schon viele Derbys gespielt. Es ist das wichtigste, weil es das nächste Spiel ist.“ Den FCN nimmt er sehr ernst, auch weil die Cluberer in den vergangenen 41 Zweitliga-Partien immer getroffen haben. „Ich habe großen Respekt vor Nürnberg, aber auch vor allen anderen Teams. Das ist eine ausgeglichene Liga, in der der Letzte den Ersten schlagen kann.“
    Mit seinem Start bei den Löwen ist Pereira bislang nicht unzufrieden: „Der Auftakt ist bisher kein schlechter. Wenn wir am Montag gewinnen, haben wir einen guten Auftakt. Mit Punkten und Siegen bekommt man Selbstvertrauen. Und das ist gut, um meine Spielidee zu verfestigen.“
    Da kann ein so langer Abstand zwischen zwei Partien hilfreich sein - auch wenn das für Vitor Pereira seltsam wirkt. „Es war eine sehr lange Woche, das mag ich eigentlich nicht. Aber es war eine gute Woche. Nach Siegen zu arbeiten, ist immer einfacher.“ So sei die Organisation der Trainingseinheiten schwieriger. Und weiter: „Mir ist egal ob wir Montag oder Mittwoch spielen. Der große Unterschied ist die Anzahl der Trainingstage.“
    Fehlen wird Sechzig am Montagabend Marnon Busch, der 22-Jährige hat muskuläre Probleme. Ob Ivica Olic, der in einem Interview davon sprach, nicht gerne ein Joker zu sein und am vergangenen Wochenende noch den wichtigen Ausgleich gegen den KSC erzielt hatte, ist noch unklar. „Das wird sich wegen dem Interview nicht ändern, er wird weiterhin seine Möglichkeiten bekommen“, so Pereira. „Es können nicht alle anfangen. Wenn ich mit 20 anfangen könbnte, würde er sicher spielen. Aber ich bin sehr zufrieden mit ihm, er gibt mit diesem Alter richtig Gas.“
    Im Vorwort des Stadionheftes erinnert sich 1860-Präsident Peter Cassalette an das gewonnene Derby gegen den Club vom 17. Mai 2005, als die Löwen mit 2:1 den FCN niederrangen und so den Grundstein für die Relegation schafften. „An diesen Auftritt wollen wir heute Abend anknüpfen, unsere Heimserie von inzwischen sechs Heimspielen ohne Niederlage ausbauen und alle Sechzger Stück für Stück zurückgewinnen.“


    https://www.tz.de/sport/1860-m…h-faellt-aus-7414806.html


  • Seit sechs Spielen sind die Löwen zu Hause ungeschlagen. Am Montag, 20. Februar 2017, gastiert zum bayrisch-fränkischen Derby der 1. FC Nürnberg in der Allianz Arena. Anpfiff ist um 20.15 Uhr.

    „Fußball vereint uns", unter dieses Motto hat Löwen-Hauptsponsor die Bayerische das Traditionsduell gegen den Club gestellt. Trotzdem ist eines klar: Die drei Punkte sollen in München bleiben. Daran lässt auch Trainer Vitor Pereira keine Zweifel: „Wir wollen gegen eine gut organisierte Mannschaft gewinnen", sagt er. Dem Kontrahenten bescheinigt der Portugiese gute Standards und ein gefährliches Konterspiel. „Aber ich konzentriere mich lieber auf meine eigene Mannschaft."


    Faktenkarussell: Zu Hause sechs Mal ungeschlagen.

    Drei Punktspiele, sechs Punkte, lautet die bisherige Bilanz von Pereira. „Der Auftakt ist kein schlechter", so seine Einordnung. Zufrieden ist der 48-Jährige damit aber (noch) nicht. „Erst, wenn wir am Montag gewinnen, dann ist es ein guter." Siege seien nicht nur wichtig fürs Selbstvertrauen, „sie helfen uns auch, unsere Spielidee zu festigen."
    Pereira kann bis auf Jan Mauersberger (Muskelfaserriss) und Marnon Busch (muskuläre Probleme) auf den gleichen Kader wie gegen den Karlsruher SC bauen. Dass ausgerechnet sein Team den 21. Spieltag beschließt, passt dem Portugiesen nicht ganz ins Konzept. „Das war eine lange Trainingswoche. Eigentlich mag ich das nicht. Aber wir haben gut gearbeitet. Das fällt nach Siegen immer leichter als nach Niederlagen."


    Thorsten Kirschbaum: Der »Leader« beim 1. FC Nürnberg.

    Trotzdem findet Pereira den Spielplan „etwas merkwürdig". „Kurze und lange Wochen wechseln sich ständig ab. Das ist schwierig für die Trainingssteuerung und den Biorhythmus der Spieler." Dazu zählt der Trainer auch die ständig wechselnden Anstoßzeiten. „Letztlich ist es mir aber egal, ob wir montags oder mittwochs spielen. Jeden Tag, in jedem Spiel muss man sich das Glück erarbeiten."
    Ein besonderes Kribbeln weckt das Spiel unter Flutlicht bei Pereira aber nicht. „Ich habe schon viele Derbys gespielt. Für mich ist es ein wichtiges Spiel, weil es das nächste ist." Er habe großen Respekt vor dem Club, aber auch vor allen anderen Mannschaften. „Die Zweite Liga hier in Deutschland ist so ausgeglichen, da kann der Letzte gegen den Ersten gewinnen. Deshalb müssen wir versuchen, immer unser Spielsystem durchzubringen. Das ist entscheidend."


    Ticket-Aktion zum Traditionsduell gegen den Club.

    Dabei nimmt der Löwen-Coach auch keine Rücksicht auf Namen. Ivica Olic, der 22 Sekunden nach seiner Einwechslung gegen den KSC den Ausgleich erzielt hatte, ist die Joker-Rolle zu wenig. Pereira bleibt seinen Grundsätzen dennoch treu: „Ivica wird wie alle anderen seine Chance bekommen. Wenn ich mit 20 Spielern anfangen könnte, dann würde er auf jeden Fall auf dem Platz stehen", scherzte er und lobte die Einstellung des Kroaten. „Er gibt immer Gas, ist trotz seines Alters einer, der immer will. Ich bin absolut zufrieden mit ihm", stellte der Portugiese klar.


    VIDEO Pressekonferenz #M60FCN

    VORAUSSICHTLICHE AUFSTELLUNGEN


    1860:
    24 Ortega – 6 Boenisch, 25 Ba, 17 Uduokhai – 3 Wittek, 38 Lacazette, 4 Bülow, 28 Lumor – 30 Amilton, 9 Gytkjaer, 33 Aycicek.
    Ersatz: 21 Zimmermann (Tor) – 7 Claasen, 10 Liendl, 11 Adlung, 12 Ribamar, 29 Aigner, 40 Olic.
    Nicht dabei: 2 Mauersberger (Muskelfaserriss), 13 Mölders (Schambeinentzündung), 14 Simon (Knochenreizung im Knie), 16 Busch (muskuläre Probleme), 18 Karger (Sprunggelenksverletzung), 19 Neuhaus (Knöchelverletzung), 31 Victor Andrade (Kreuzbandriss), 44 Boya (Pause nach Africa-Cup), 5 Perdedaj, 8 Matmour, 22 Stojkovic (nicht berücksichtigt).


    FCN: 26 Kirschbaum – 39 Kammerbauer, 33 Margreitter, 3 Hovland, 34 Lippert – 18 Behrens, 14 Möhwald, 31 Petrak – 10 Kempe, 24 Matavz, 27 Sabiri.
    Ersatz: 1 Schäfer (Tor) – 2 Brecko, 4 Bulthuis, 7 Salli, 8 Hufnagel, 15 Djakpa, 19 Gislason, 20 Parker, 28 Mühl, 36 Teuchert.
    Nicht dabei: 6 Sepsi (Sprunggelenksverletzung), 23 Leibold (Schambeinentzündung), 22 Rakovsky (Syndesmosebandverletzung), 29 Erras (Kreuzbandriss).


    Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück); Assistenten: Christoph Bornhorst (Damme), Christian Fischer (Hemer); Vierter Offizieller: Pascal Müller (Löchgau).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2790.htm

  • Die Löwen besiegten nicht nur nach einer grandiosen 1. Halbzeit den 1. FC Nürnberg mit 2:0. Sie verschafften sich damit auch sieben Punkte Abstand auf die Abstiegsplätze. Vor der Pause gab es gleich eine doppelte Torpremiere für zwei Winterzugänge. Erst traf Abdoulaye Ba (16.), dann Lumor (39.).

    Personal:
    Verletzungsbedingt musste Vitor Pereira gegen den Club auf Jan Mauersberger (Muskelfaserriss), Sascha Mölders (Schambeinentzündung), Krisztian Simon (Knochenreizung im Knie), Marnon Busch (muskuläre Probleme), Nico Karger (Sprunggelenksverletzung), Florian Neuhaus (Knöchelverletzung) und Victor Andrade (Kreuzbandriss) verzichten. Afrika-Cup-Sieger Frank Boya kam erst am Spieltag in München an, Fanol Perdedaj, Karim Matmour und Filip Stojkovic schafften nicht den Sprung in den Kader. Die Löwen begannen mit der gleichen Startelf wie beim 2:1-Erfolg gegen den KSC.


    Spielverlauf: Eine Doppelchance hatte Christian Gytkjaer bereits in der 2. Minute. Nach einer Flanke von Levent Aycicek brachte er den Ball nicht aufs Tor. Kurz danach kam das Spielgerät erneut zum Dänen. Sein Drehschuss von der Torraumkante traf aber nur den Kopf von FCN-Schlussmann Thorsten Kirschbaum. Auf der anderen Seite wurde es nach einem Eckball von Kevin Möhwald gefährlich, weil kein Löwe die Situation klären konnte. Ondrej Petraks Schuss aus zwölf Metern war aber zu harmlos, um Stefan Ortega vor ernsthafte Probleme zu stellen (8.). Ein Standard brachte die Sechzger in Front. Ayciceks Eckball von links nickte der 1,97 Meter große Ba, der seinen Gegenspieler Petrak übersprang, am ersten Pfosten zum 1:0 hoch ins linke Eck (16.). Nach der furiosen Anfangsphase der Löwen beruhigte sich etwas die Partie, hatte aber immer noch viel Tempo und wurde von beiden Seiten äußerst aggressiv geführt. Ein weiter Ball von Felix Uduokhai erlief sich Lumor auf der linken Seite, seine Hereingabe fand aber nicht Gytkjaer im Zentrum (34.). In der 39. Minute mustergültig vorgetragener Angriff der Sechzger. Amilton legte die Kugel von der rechten Außenbahn in die Mitte auf Romuald Lacazette. Der dribbelte gegen drei Nürnberger, sah dann die Lücke, passte auf links zum mitgeilten Lumor, der aus 15 Metern zum 2:0 flach ins kurze Eck traf. Einen 30-Meter-Freistoß von Aycicek, der sich gefährlich aufs rechte untere Eck senkte, konnte Kirschbaum mit Mühe zur Seite abwehren (45.). Das war auch die letzte gefährliche Szene vor der Pause, die den Löwen zeitweise stehende Ovationen ihrer Fans einbrachte.
    Zu Beginn des zweiten Durchgangs kontrollierten die Sechzger Spiel und Gegner. In der 54. Minute setzte Gytkjaer erneut Lumor auf der linken Seite ein, doch diesmal rutschte ihm die Kugel beim Abschluss von der Strafraumkante über den Spann und landete links neben dem Tor. Vier Minuten später dribbelte Lacazette durchs FCN-Zentrum, steckte dann den Ball auf Aycicek durch, der gegen den sich hechtenden Kirschbaum im Strafraum einen Schritt zu spät kam (58.). Auf der anderen Seite strich ein 28-Meter-Freistoß von Abdelhamid Sabiri nur knapp über die Querlatte (61.). Fünf Minuten später fast aus der gleichen Distanz die nächste Freistoß-Chance. Kevin Möhwald zirkelte aus 25 Metern die Kugel über die Mauer, aber auch knapp übers linke Eck (66.). Zur Abwechslung wurden die Cluberer auch mal aus dem Spiel heraus gefährlich. Eine weite Flanke verlängerte Hanno Behrens am zweiten Pfosten auf Rurik Gislason, der zu einem Fallrückzieher am Torraum ansetzt, jedoch die Kugel dabei nicht richtig traf (73.). Kurz danach fiel Möhwald im Löwen-Strafraum ohne berührung des Gegners, der gut postierte Schiedsrichter Frank Willenborg zeigte ihm Gelb für diese Aktion (74.). Eine Rechtsflanke von Kammerbauer in der 78. Minute wurde immer länger. Ortega musste sich strecken, prallte bei seiner Rettungstat gegen den linken Pfosten und blieb zunächst verletzt liegen. Nach kurzer Behandlung konnte der Torhüter jedoch weiterspielen. Ein 20-Meter-Freistoß von Maxi Wittek landete in der Mauer, wurde gefährlich abgefälscht, ging aber am langen Eck vorbei (83.). Ein Schuss von Shawn Parker touchierte noch in der Nachspielzeit das Gebälk des 1860-Gehäuses. Somit gewannen die Sechziger das dritte Heimspiel in Folge, sind seit sieben Spielen in der Allianz Arena unbesiegt.


    STENOGRAMM: 21. Spieltag, 20.02.2017, 20.15 Uhr


    1860 München – 1. FC Nürnberg 2:0 (2:0)


    1860: 24 Ortega – 6 Boenisch, 25 Ba, 17 Uduokhai – 3 Wittek, 38 Lacazette, 4 Bülow, 28 Lumor – 30 Amilton, 9 Gytkjaer, 33 Aycicek.
    Ersatz: 21 Zimmermann (Tor) – 7 Claasen, 10 Liendl, 11 Adlung, 12 Ribamar, 29 Aigner, 40 Olic.


    FCN: 26 Kirschbaum – 39 Kammerbauer, 3 Hovland, 28 Mühl, 34 Lippert – 18 Behrens, 14 Möhwald, 31 Petrak – 10 Kempe, 19 Gislason, 27 Sabiri.
    Ersatz: 1 Schäfer (Tor) – 8 Hufnagel, 9 Ishak, 13 Eder, 15 Djakpa, 20 Parker, 36 Teuchert.


    Wechsel: Olic für Gytkjaer (69.), Claasen für Aycicek (75.), Aigner für Amilton (90.) – Parker für Kempe (62.), Hufnagel für Sabiri (62.), Ishak für Möhwald (77.).


    Tore: 1:0 Ba (16.), Lumor (39.).


    Gelbe Karten: Ba, Amilton, Bülow – Lippert, Hovland, Möhwald.


    Zuschauer: 24.100 in der Allianz Arena.


    Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück); Assistenten: Christoph Bornhorst (Damme), Christian Fischer (Hemer); Vierter Offizieller: Pascal Müller (Löchgau).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2792.htm

    Einmal die Eins

    Einzelkritik: Die Löwen beim Sieg gegen den 1. FC Nürnberg


    http://www.abendzeitung-muench…&utm_campaign=SocialMedia


    München - Hasan Ismaik lag sich auf der Tribüne mit Präsident Peter Cassalette in den Armen, unten rissen Trainer Vitor Pereira und die Spieler die Fäuste nach oben: Dieses 2:0 (2:0) der Löwen gegen den 1. FC Nürnberg vor 24 100 Zuschauern in der Arena – es war der „Big Point“, den sie alle so ersehnt hatten bei 1860.

    Dank der Treffer der Winterzugänge Abdulaya Ba (16.) und Lumor (40.) liegen die Löwen in der Tabelle nun sieben Punkte vor der Abstiegszone. Ein beruhigendes Polster im Kampf um den Klassenerhalt, zumal der Sieg durchaus das Prädikat „souverän“ verdiente. Pereiras Taktik aus Ballkontrolle und situativem Pressing ist angekommen in den Köpfen und Beinen der Spieler. Ja, es sieht nach Fußball aus, was die Sechziger inzwischen abliefern.


    Das Spiel zum Nachlesen im Ticker


    „Die letzten Spiele waren immer sehr eng, heute sind wir früh 2:0 in Führung gegangen, das ist uns natürlich entgegengekommen“, bilanzierte Sebastian Boenisch. „Wir können sicher noch ein paar Sachen optimieren, zum Beispiel das 3:0 machen. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. War ein schöner Abend.“ Auch der Coach war zufrieden: „Ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung der Mannschaft und mit der Leistung heute. Ich freue mich, dass die Mannschaft die Vorgaben umgesetzt hat. Ich möchte, dass die Mannschaft mit diesem Spirit weiter arbeitet. Und zwar alle, auch draußen auf der Bank. Der beste Fußball für mich ist, wenn wir viele Chancen kreieren und keine zulassen. Hin und her, das brauche ich nicht. Wir müssen noch viel verbessern und als Mannschaft noch wachsen.“
    Kaum verwunderlich hatte Pereira dieselbe Aufstellung wie beim 2:1 gegen den KSC gewählt. Kai Bülow und Romuald Lacazette bildeten die Mittelfeld-Zentrale, die Flügelpaare Lumor/Aycicek (links) und Wittek/Amilton (rechts) sollten Nürnbergs ersatzgeschwächte Defensive vor unlösbare Aufgaben stellen. Bereits in der 2. Minute hatten die Fans der Blauen den Torschrei auf den Lippen. Nach einem Aussetzer von Hovland hatte Gytkjaer freie Schussbahn, Club-Keeper Kirschbaum konnte parieren. Bei den nächsten beiden Szenen sah der Torwart dafür unglücklich bis unterirdisch aus. Erst kam er bei Ayciceks Eckball unentschlossen aus seinem Kasten, Abdulaye Ba wuchtete die Kugel per Kopf ins Netz (16.), das 2:0 der Löwen bot dann sogar Anlass zu Namenswitzen. Lumor hatte nach einem sehenswerten Querpass von Lacazette aus 20 Metern flach abgezogen, Kirschbaum fiel um wie ein solcher und ließ die Kugel ins Torwarteck flitzen. 40 Minuten waren gespielt, und nichts deutete darauf hin, dass der Club diesen Rückstand noch würde wenden können. 1860 kontrollierte das Geschehen, ließ den Ball laufen und hielt die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen eng. Der stets kritische Pereira konnte sich ein zufriedenes Lächeln zur Pause nicht verkneifen.
    Auch nach dem Wechsel blieben die Gastgeber Herr der Lage. Zwar attackierte Nürnberg nun aggressiver und zielgerichteter, doch bis auf eine zum Torschuss geratene Flanke von Kammerbauerm die Ortega gerade noch entschärfen konnte (78.) und einen Lattenknaller von Parker in der Nachspielzeit kam nichts dabei rüber. Sechzig hätte sogar schon höher führen können, doch dieses Mal war Kirschbaum gegen den freigespielten Aycicek zur Stelle (59.) gewesen.
    So stand am Ende Pereiras erstes „zu Null“, ein Indiz der Kontrolle, die der Coach als erstes Ziel auf dem Lehrplan stehen hat. Am Freitag geht’s zum Tabellendritten Union Berlin. Mit einer Leistung wie gestern ist auch in der Alten Försterei was zu holen.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…g-7420477.html?cmp=defrss

    Liveticker:


    http://www.weltfussball.de/spi…-muenchen-1-fc-nuernberg/


    :D :schal1:


    https://www.facebook.com/WildA…t/videos/378400205886178/


    Nächstes Spiel:


    Freitag 24.02.2017 bei Union in Berlin, 18 Uhr 30

  • 1860-Neuzugang Frank Boya stand am Dienstag erstmals auf dem Trainingsplatz der Löwen. Der wuchtige Mittelfeldspieler nahm vormittags am Spielerstatztraining der Reservisten teil - und musste nicht lange auf die erste Ansage von Trainer Pereira warten.


    http://www.abendzeitung-muench…af-8a7f-2ee6ce14c08c.html


    Stimmen: "Wir müssen nach vorne schauen, nicht mehr nach unten"

    http://www.abendzeitung-muench…f6-8f76-cb628a3f0926.html

    Präsident über den 2:0-Sieg gegen NürnbergCassalette nach 1860-Gala: "Das war Spitzenfußball"


    http://www.abendzeitung-muench…0a-95b9-c2474a89e6b1.html

  • Kurz gebrüllt


    Frank Boya steigt ein
    Nach dem 2:0 Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg fand am Dienstag öffentliches Training an der Grünwalder Straße statt. Für Frank Boya war es die erste #gemeinsame Einheit mit der Mannschaft.
    Amilton pausiert
    Bei seiner Auswechselung wurde Amilton von den Löwenfans mit Standing Ovations gefeiert. Der Neuzugang hatte über 90 Minuten Vollgas gegeben. Deshalb trat der 27-jährige Brasilianer nach dem sehr intensiven Spiel kürzer.


    Fleißig fürs Comeback
    Die beiden Verletzten Nico Karger (OP am Sprunggelenk) und Florian Neuhaus (Verletzung am Sprunggelenk) bekamen eine Behandlung in der medizinischen Abteilung. Im Anschluss daran absolvierten sie zusammen eine Laufeinheit.


    Volles Haus
    Unsere Physiotherapeuten Tobias Adams, Christine Forster, Pedro Vale und Nick Wurian hatte heute alle Hände voll zu tun. Jan Mauersberger (Muskelfaserriss im Oberschenkel) wird nach seinem Muskelfaserriss weiterhin betreut. Sascha Mölders war ebenfalls vor Ort. Er absolviert derzeit extern sein Reha-Programm und wurde wie Krisztian Simon (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) noch zusätzlich behandelt.


    Ebenfalls aktiv
    Victor Andrade schuftet nach einem Kreuzbandriss mit seinen Physiotherapeuten und Ärzten in Brasilien für seine Rückkehr ins Mannschaftstraining.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2794.htm