TSV 1860 München

  • Schacht vom Platz gefegt


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    Liveticker weltfussball


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    Liveticker tz


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    Die Löwen feierten gegen Erzgebirge Aue beim 6:2 ihren höchsten Sieg in der Alianz Arena. Levent Aycicek hatte die Sechzger per Freistoß in Führung gebracht (16.), Michael Liendl erhöhte vom Elfmeterpunkt (23.). Fünf Minuten später gelang Pascal Köpke der Anschlusstreffer (28.). Nach dem Platzverweis für Ex-Löwe Sebastian Hertner verwandelte Liendl den fälligen Handelfmeter zum 3:1-Pausenstand (43.). Das Schützenfest ging in der 2. Halbzeit weiter. Sascha Mölders traf zum 4:1 (49.), Cebio Soukou verkürzte (55.), Aycicek mit seinem zweiten Treffer (72.) und Daniel Adlung in der Schlussminute sorgten für den Endstand.

    Personal:
    Löwen-Chefcoach Kosta Runjaic musste im Heimspiel gegen Aue auf Vitus Eicher (Zahnprobleme), Maximilian Wittek (Gelbsperre), Sebastian Boenisch (Muskelprobleme), Lucas Ribamar, Krisztian Simon, Goran Sukalo, Stefan Aigner (alle Aufbautraining), Nico Karger (Prellung) und Victor Andrade (Kreuzbandriss) verzichten. Nicht im 18er-Kader standen Kai Bülow, Daylon Claasen, Marnon Busch und Nicholas Helmbrecht. A-Junior Killian Jakob, der gegen Stuttgart erstmals im Kader stand, gab sein Debüt - und das gleich in der Startelf für den gelbgesperrten Maximilian Wittek.


    Spielverlauf: Die erste Chance hatten die Löwen in der 3. Minute. Michael Liendl passte nach links in den Strafraum auf Levent Ayicek. Der legte sich den Ball mit der Brust vor, flankte fast von der Grundlinie scharf nach innen, Ex-Löwe Sebastian Hertner klärte die Hereingabe am Fünfmeterraum. Zwei Minuten später flankte Fanol Perdedaj aus dem rechten Halbfeld, Sascha Mölders stand zwar gänzlich frei, verpasste aber das Zuspiel im Zentrum (5.). Die beste Möglichkeit bis dahin hatten aber die Gäste. Nach einem flach nach innen gespielten Eckball von links durch Mario Kvesic kam Louis Samson aus neun Metern zum Schuss, traf aber nur den rechten Außenpfosten (7.). In der 10. Minute entwischte Pascal Köpke mit einer schnellen Drehung Debütant Kilian Jakob, seinen 15-Meter-Schuss aus halbrechter Position aufs kurze Eck parierte Torhüter Jan Zimmermann ins Tor-Aus. Wenig später rutschte Mölders im Strafraum an einer scharfen Hereingabe von rechts durch Ivica Olic vorbei (13.). Nach einem Konter wollte Aycicek von links in den Strafraum eindringen, wurde aber vor der Linie von den Beinen geholt. Den anschließenden Freistoß aus 17 Metern führte der Gefoulte selbst aus, hämmerte die Kugel mit rechts aus halblinker Position über die Mauer. Noch abgefälscht landete er zum 1:0 im Auer Tor (16.). Einen 16-Meter-Schuss von Cebio Soukou ließ Zimmermann nach vorne abprallen, doch Filip Stojkovic und Felix Uduokhai klärten die Szene (20.). In der 22. Minuten konterten die Löwen über die rechte Seite. Aycicek bediente Mölders, dessen Hereingabe brachte Olice aber nicht unter Kontrolle. Der Routinier setzte nach, wurde fast an der Grundlinie ziemlich plump von Calogero Rizzuto von den Beinen geholt. Schiedsrichter Thorben Siewer entschied sofort auf Elfmeter. Liendl lief an, verwandelte sicher zum 2:0 (23.). Es war bereits sein fünfter Saisontreffer, der vierte per Strafstoß. Ein Distanzschuss von Perdedaj klatschte zwei Minuten später an die Oberkante der Latte (25.). Völlig überraschend der Anschlusstreffer für die Veilchen. Im Anschluss an eine Ecke segelte ein Flanke aus dem rechten Halbfeld von Kvesic durch den Strafraum, Zimmermann griff daneben, Jan Mauersberger konnte nicht mehr reagieren, Aues Torjäger Köpke bedankte sich, schob die Kugel vollkommen unbedrängt am langen Pfosten ins leere Tor (28.). Beinahe wäre den Löwen fast postwendend das 3:1 gelungen. Aycicek schlug einen Freistoß hoch vors Tor. Lacazette sprintete ein, kam frei zum Kopfball, doch sein Aufsetzer landete links neben dem Pfosten (30). Nach einem Freistoß von Kvesic aus dem rechten Halbfeld setzte sich Steve Breitkreuz gegen Stojkovic und Uduokhai im Kopfballduell durch, auch Zimmermann verschätzte sich. Der Ball klatschte gegen den linken Innenpfosten, bevor der Löwen-Keeper ihn in der Tor-Mitte endgültig zu fassen bekam (37.). In der 42. Minute konterten die Löwen, Aycicek schickte Olic auf die Reise, der zog links am herausstürmenden Daniel Haas vorbei. Aus extrem spitzem Winkel hielt er drauf, Ex-Löwe Hertner warf sich auf der Torlinie in den Schuss, wehrte ihn nach vorne ab. Schiedsrichter Siewer wollte ein Handspiel gesehen haben, zückte die Rote Karte gegen Hertner und zeigte auf den Elfmeterpunkt. Liendl lief an, versenkte erneute souverän rechts unten zum 3:1 (43.). So ging es auch in die Pause.
    Zur 2. Halbzeit brachte Löwen-Coach Kosta Runjaic für den leicht angeschlagenen Lacazette Milos Degenek. Kurz danach erzielte Mölders das 4:1. Liendl hatte aus der eigenen Hälfte hoch nach vorne gepasst, der 31-Jährige schüttelte zunächst Breitkreutz ab, schob dann cool aus zwölf Metern am herausstürzenden Haas vorbei (49.). In der 55. Minute sprintete Olic im Auer Strafraum in einen Rückpass, fand dann aber keinen Mitspieler im Zentrum. Die Gäste konterten, Soukou nahm sich am linken Strafraumeck ein Herz, hämmerte den Ball zum 2:4 ins Löwen-Tor (55.). Im Anschluss an einen Eckball von rechts kam Köpke aus zwölf Metern zum Abschluss, sein Schuss konnte Stojkovic gerade noch mit dem Kopf vom Tor weglenken (58.). Souverän agierten die Sechzger trotz numerischer Überlegenheit in dieser Phase nicht. Eine Hereingabe von rechts durch Fabio Kaufmann setzte Degenek übers eigene Tor (61.). Einen 20-Meter-Freistoß aus halbrechter Position setzte Kvesic in die Mauer (71.). Die endgültige Entscheidung fiel in der 72. Minute. Nach einer Balleroberung von Liendl passte der Österreicher auf Olic, der lief frei über links aufs Tor zu, passte vor Haas nach innen, wo Aycicek die Kugel nur noch ins verwaiste Tor zum 5:2 bugsieren musste. Ein Schuss von Mölders von der Strafraumgrenze landete auf dem Tordach (77.). Ansonsten spielten die Löwen die Führung sicher über die Zeit. In der Schlussminute traf der eingewechselte Daniel Adlung auf Zuspiel von Mölders zum 6:2-Endstand (90.). Mit dem Erfolg überholten die Löwen Aue in der Tabelle.


    STENOGRAMM: 11. Spieltag, 28.10.2016, 18.30 Uhr


    1860 München - FC Erzgebirge Aue 6:2 (3:1)


    1860: 21 Zimmermann – 22 Stojkovic, 2 Mauersberger, 17 Uduokhai, 26 Jakob – 5 Perdedaj, 38 Lacazette, 10 Liendl, 33 Aycicek – 13 Mölders, 40 Olic.
    Ersatz: 24 Ortega (Tor) – 8 Matmour, 9 Mugosa, 11 Adlung, 19 Neuhaus, 20 Rodnei, 30 Degenek.


    Aue: 34 Haas – 20 Rizzuto, 24 Breitkreuz, 2 Riedel, 3 Hertner – 33 Tiffert, 27 Samson – 22 Kaufmann, 16 Kvesic, 19 Soukou – 14 Köpke.
    Ersatz: 26 Jendrusch (Tor) – 4 Kalig, 6 Pepic, 8 Adler, 9 Wegner, 17 Riese, 30 Nazarov.
    Wechsel: Degenek für Lacazette (46.), Matmour für Perdedaj (67.), Adlung für Olic (85.) - Pepic für Samson (69.), Adler für Kaufmann (72.), Weger für Kvesic (77.).


    Tore: 1:0 Aycicek (16.), 2:0 Liendl (23., Foulelfmeter), 1:2 Köpke (28.), 3:1 Liendl (43., Handelfmeter), 4:1 Mölders (49.), 4:2 Soukou (55.), 5:2 Aycicek (72.), 6:2 Adlung (90.).


    Gelbe Karten: Mauersberger - Rizzuto, Riedel, kaufmann, Wegner.


    Rote Karte: Hertner (43., wegen Handspiel auf der Torline).


    Zuschauer: 16.600 in der Allianz Arena.


    Schiedsrichter: Thorben Siewer (Olpe); Assistenten: Sven Waschitzki (Essen), Fabian Maibaum (Hagen); Vierter Offizieller: Tobias Endriß (Bad Ditzenbach).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2501.htm


    Nächstes Spiel: am 06.11.2016, 13:30, bei Sand"kasten"




  • Nach dem Weiterkommen im DFB-Pokal und einem Liga-Sieg will der TSV 1860 München nachlegen. „Wir wollen unbedingt punkten“, sagte Trainer Kosta Runjaic vor der Partie am Sonntag (13.30 Uhr) beim SV Sandhausen. Die Löwen (11 Punkte) könnten mit einem Auswärtssieg in der Tabelle der 2. Fußball-Bundesliga an Sandhausen (13) vorbeiziehen. „Gegen Sandhausen zu spielen, ist eine sehr schwierige Aufgabe. Sie werden uns alles abverlangen.“
    Fragezeichen stehen hinter den Einsätzen von Maxi Wittek, Fanol Perdedaj und Sebastian Boenisch. „Wir haben diese Woche alle Spieler mehrfach behandeln lassen“, sagte Runjaic nach harten Tagen für den Fußball-Zweitligisten. Man habe viel Wert auf Regeneration gelegt.


    http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/tsv-1860-muenchen-wittek-perdedaj-und-boenisch-fraglich-6934767.html


    Zuletzt verbuchten die Löwen mit dem Weiterkommen im Pokal bei Kickers Würzburg und dem 6:2-Heimsieg gegen Erzgebirge Aue zwei Erfolgserlebnisse. Am Sonntag, 6. November 2016, steht die letzte Partie vor der Länderspielpause beim SV Sandhausen auf dem Programm. Anpfiff im Hardtwaldstadion ist um 13.30 Uhr.

    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2516.htm




  • München - Nach der ebenso unnötigen wie dummen Pleite in Sandhausen droht dem TSV 1860 eine unruhige Länderspielpause. Vor allem drei Aspekte bereiten Sorgen.


    Im DFB-Pokal eine Runde weiter, gegen Aue mit einem 6:2-Heimsieg ein Ausrufezeichen gesetzt - die Vorzeichen vor der Partie in Sandhausen waren gut. Sechzig hätte mit einem Sieg dafür sorgen können, dass die anstehende Länderspielpause eine ruhige wird. Bis zur 64. Minute wäre das auch der Fall gewesen, die Löwen führten mit 2:1 und hätten sich mit diesem Ergebnis ins sichere Mittelfeld der Tabelle geschoben.
    Hätte, hätte, Fahrradkette! Die Löwen vergeigten ihre Führung durch unfassbare Fehler, unterlagen dem SV Sandhausen aufgrund der zweiten Hälfte verdient mit 2:3 - und das vor den Augen zahlreicher junger Löwen-Fans, die mit einem extra vom 1860-Fanrat organisierten Bus angereist waren. So vergrault man die Anhänger! Manch ein Fan mag ironischerweise zur Pause gedacht haben: „Das verlieren wir noch.“ Doch dass es tatsächlich so und in dieser Art und Weise kommen würde, war dann doch schockierend. Die tz fragte folgerichtig: Löwen, meint ihr das ernst?
    Die Folge: Statt entspannter Liga-Pause mit zwei Testspielen gegen den FC Ingolstadt (Do, 10.11.) und den SV Heimstetten (Di, 15.11.) gibt es einmal mehr besorgniserregenden Herbst-Blues an der Grünwalder Straße. Doch die Hoffnung auf rasche Besserung macht sich der weiß-blaue Anhang angesichts dieser Leistung am Hardtwald nicht.


    Der Löwen-Wahnsinn von Sandhausen - drei Aspekte, die die Alarmglocken schrillen lassen!


    Löwen-Wahnsinn, Teil 1: Gegentor nach 14,72 Sekunden


    Da hat Sechzig selbst Anstoß und schafft es tatsächlich in rekordverdächtiger Zeit das erste Gegentor zu kassieren. Nach sieben Sekunden war das Leder weg, nach knapp 15 Sekunden lag es im Löwen-Tor. Stojkovic brachte Lacazette mit einem zu schlampig gespielten Ball in Verlegenheit, zwei SVS-Spieler knöpften ihm den Ball ab. Und vollkommen überrumpelt schien auch Keeper Jan Zimmermann gewesen zu sein, denn der Schuss von Julian Derstroff ging zentral auf den Schlussmann.
    Vor allem in der aktuellen Lage müssen die Löwen von Beginn an hellwach sein, die Situation lässt keine andere Herangehensweise zu! Mit einer solchen Schludrigkeit bringt sich das Team selbst unnötig in die Bredouille und verpasst es, sich Selbstvertrauen zu holen. Aufwachen, Löwen!


    Löwen-Wahnsinn, Teil 2: Nach Führung das Fußballspielen eingestellt


    Das frühe 0:1 in eine 2:1-Pausenführung gedreht, dazu noch Glück gehabt, dass das zweite SVS-Tor durch eine strittige Abseitsentscheidung nicht zählte - und dennoch stellte 1860 das Fußballspielen ab Minute 46 ein. Unfassbar, wie passiv Sechzig agierte und den Gastgebern half, zurück ins Spiel zu finden. Es schien, als seien sich die Blauen zu sicher gewesen - und das, obwohl es dafür einfach keinen Grund gab. „Unser 2:1 kurz vor der Pause war eigentlich ein Killer für Sandhausen, und ich hatte ein gutes Gefühl“, sagte auch Sportchef Thomas Eichin. Und weiter: „Wir haben den Gegner stark gemacht.“
    Ein konzentriertes Weiterspielen hätte wahrscheinlich an diesem Tag genügt, um wichtige Punkte mit nach München zu nehmen. Wie kann dieser Einbruch passieren? Überheblichkeit oder schlichtweg mangelnde Qualität? Beides wäre alarmierend und nicht tragbar!


    Löwen-Wahnsinn, Teil 3: Amateurhaftes Abwehrverhalten, keine Absprache


    Beim 2:2 kam nach einem Eckball zunächst Höhler vollkommen frei zum Seitfallzieher, dann stolpert Wittek den Ball nach Zimmermanns Parade vor die Füße von Gordon, der einschoss. Doch das 3:2 spottete jeder Beschreibung! Bei der Bogenlampen-Hereingabe in den Strafraum wirkte Keeper Zimmermann planlos: Weder ging er entschlossen zum Ball, noch störte er Gegenspieler Höhler entscheidend an der Ballannahme. Und Wittek, der zunächst aktiv von Höhler wegging, spitzelte das Leder dann auch noch direkt zu Wooten, der zum Sieg für Sandhausen traf.
    Wir müssen an diesem Mangel arbeiten - und es ist richtig, dass der Trainer das anspricht.“ Zitat Jan Zimmerann vor rund drei Wochen auf die Frage, ob die Löwen zu leise auf dem Platz sind. Und weiter: „Wenn wir uns in drei, vier Wochen nochmal unterhalten, sollten wir schon lauter geworden sein - weil wir uns damit selbst helfen.“ Angesichts der Fehlerreihe mit mangelhafter (bzw nicht vorhandener) Absprache vor dem 3:2 scheint das Vorhaben gescheitert zu sein. Thema bitte schleunigst angehen!
    1860-Trainer Runjaic (wieder) unter Druck
    „Das fängt beim Torwart an und endet beim Stürmer“, analysierte Trainer Kosta Runjaic nach dem Spiel. „Im Moment ist der Wurm drin. Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison. Wir müssen versuchen, das abzustellen.“ Er selbst gerät mit der Pleite nach der kurzen Erleichterung nach dem Sieg über Aue wieder unter Druck.
    Eine ruhige Länderspielpause für 1860 und seinen Cheftrainer - an der Grünwalder Straße hat es das lange nicht mehr gegeben ...


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…en-schrillen-6943486.html

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    Die gesamten Einnahmen des Benefizspieles kommen sozialen Projekten in und aus Oberbayern zugute.


    Alle Infos zum Spiel:


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2471.htm


    Das einzig Positive am Auswärtsspiel in Sandhausen? „Unsere Youngster“, freut sich Coach Kosta für Felix Uduokhai und Florian Neuhaus: „Sie haben sich gut entwickelt. Sie sind die Zukunft von Sechzig“, ist sich der Fußball-Lehrer sicher. Das sieht auch der Deutsche Fußball-Bund so und nominierte die beiden sowie Torhüter Max Engl für die Internationale Spielrunde in der aktuellen Länderspielpause.
    Das Team von Guido Streichsbier gastiert am Donnerstag, 10. November, 15 Uhr, in Italien. Am Montag, 14. November, 18 Uhr, trifft das DFB-Team in Zwickau auf Polen. Felix Uduokhai, der zuletzt drei Spiele von Beginn an für die 1860-Profis absolvierte, bleibt in München. Der zuvor am Knie verletzte Innenverteidiger wird die Zeit nutzen, um die hohe Belastung der letzten Wochen zu kompensieren.
    Bereits direkt nach dem Spiel in der Kurpfalz reisten die montenegrinischen Nationalspieler Filip Stojkovic und Stefan Mugosasowie der australische Nationalspieler Milos Degenek zu ihren Teams. Für die beiden Montenegriner steht das nächste WM-Qualifikationsspiel gegen Armenien auf dem Programm: Anpfiff ist am Freitag, 11. November 2016, 18 Uhr.
    Ebenfalls zur Weltmeisterschaft in Russland 2018 wollen die Socceroos. Auf dem Weg dahin steht für Milos Degenek und seine Teamkollegen das Quali-Spiel gegen Thailand auf dem Programm. Gespielt wird am Dienstag, 15. November, um 13 Uhr im Rajamangala National Stadium in Bangkok.
    Nach dem Spielersatztraining am Montagvormittag verabschiedete sich Fanol Perdedaj aus München. Der Mittelfeldspieler tritt mit dem Kosovo in der WM-Qualifikation gegen die Türkei an. Um die nächsten Punkte in der Gruppe I geht es am Samstag, 12. November, 20.45 Uhr.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2527.htm



    München - Vor der Saison wurde die Mannschaft des TSV 1860 komplett umgekrempelt. Das Team steckt dennoch im Tabellenkeller fest. Wie haben sich die Neu-Löwen bisher geschlagen?

    Zwölf Spieltage sind gespielt in der 2. Bundesliga, und die Löwen stecken im Tabellenkeller fest - mal wieder. Und das trotz einer runderneuerten Mannschaft, in die Hauptgesellschafter Hasan Ismaik 6,6 Millionen Euro investierte. Zwölf Abgängen stehen zehn Neuzugänge gegenüber.


    Das Problem: Zu viele Fehler, Sperren und Verletzungen verhinderten das Einspielen einer Stammelf. Und nicht alle konnten bislang helfen. „Wir haben in Aigner, Andrade und Ribamar investiert, und die spielen ja alle nicht“, so Präsident Peter Cassalette am Montag. „Und in Olic, der hat auch länger nicht gespielt, und in Boenisch, der auch verletzt war.“
    Wie schlagen sich die Neuzugänge des TSV 1860 bislang? Wir ziehen ein Zwischenfazit.


    Stefan Aigner (29)


    Der absolute Wunschtransfer des TSV 1860 und das Highlight für die Fans. In seinen ersten vier Pflichtspielen nach der Rückkehr aus Frankfurt erzielte der Kapitän zwei Tore, bereitete ein weiteres vor und war der absolute Fixpunkt im Löwen-Spiel. Dann kam der Innenbandriss im Knie und bremste den 29-Jährigen aus. Möglicherweise feiert er gegen Kaiserslautern am 21. November sein Comeback. Einen Kämpfer wie ihn braucht Sechzig in der aktuellen Lage dringend.
    Fazit: Absoluter Königstransfer, der leider unsanft ausgebremst wurde. Er wird 1860 verstärken und helfen, braucht aber sicherlich einige Zeit, um das Team nach seiner Verletzung wieder zu führen.


    Ribamar (19)


    Der junge Brasilianer gilt als Toptalent und kostete den Löwen satte 2,5 Millionen Euro. Doch bislang absolvierte Ribamar, der von Botafogo Rio de Janeiro kam, verletzungsbedingt keine einzige Spielminute. Eine langwierige Sehnenverletzung ließ bis heute keinen Einsatz zu. „Er befindet sich im Aufbautraining“, sagte Trainer Kosta Runjaic zuletzt. „Eine Prognose werde ich aber nicht abgeben.“ Erst in der Rückrunde dürfen sich die Fans Hoffnung auf das Ribamar-Debüt bei 1860 machen.
    Fazit: Ein Transfer für die Zukunft, der Vertrag von Ribamar läuft bis 2021. Ob er aber das Vertrauen und das Geld mit Leistung zurückzahlen kann, ist abzuwarten.


    Filip Stojkovic (23)


    Das ist der Wunschspieler, den ich unbedingt wollte“, sagte Trainer Kosta Runjaic bei der Verpflichtung von Filip Stojkovic vom FK Cukaricki. Nach vielversprechenden Auftritten in der Vorbereitung stoppte ihn nach zwei Spieltagen eine Schambeinentzündung. Gegen Sandhausen enttäuschte er zwar, doch sein Potenzial ließ er bereits aufblitzen - mehr aber auch noch nicht.
    Fazit: Stojkovic kann den Löwen helfen, ist in München aber noch nicht ganz angekommen.


    Jan Zimmermann (31)


    Manch ein Fan war überrascht, als die Löwen im Juni die Verpflichtung von Keeper Jan Zimmermann bekanntgaben. Schließlich hatte Sechzig mit Vitus Eicher und Stefan Ortega bereits zwei gestandene Zweitliga-Schlussmänner. Doch der Ex-Heidenheimer überzeugte und avancierte zur neuen Nummer eins im 1860-Tor. Doch zuletzt patzte der eigentlich sichere Schlussmann, ließ sich offenbar durch den Schlendrian seiner Vorderleute verunsichern.
    Fazit: Zimmermann verlieh den Löwen Stabilität und rettete bereits den ein oder anderen Punkt. Die Patzer der vergangenen beiden Partien zeigen aber, dass auch bei ihm die Verunsicherung angekommen ist.


    Karim Matmour (31)


    Immense Bundesliga-Erfahrung und Ruhe auf dem Platz - das erhofften sich die Löwen von Karim Matmour, der aus Huddersfield nach München kam. Doch wirklich überzeugen konnte Matmour nur bei den 1860-Gastspielen in Nürnberg (2:1) und bei St. Pauli (2:2). Zuletzt kam der 31-Jährige, der Stefan Aigner auf der rechten Außenbahn vertreten sollte, nur noch als Joker zum Einsatz.
    Fazit: Bei Matmour ist noch gewaltig Luft nach oben. Als einer der „Top-3-Flügelspieler in der Zweiten Liga“ betitelte ihn Kosta Runjaic bei seiner Verpflichtung. Das Prädikat blieb er bislang schuldig.


    Fanol Perdedaj (25)


    Der Sechser kam von Absteiger FSV Frankfurt und sollte den Löwen im defensiven Mittelfeld Stabilität verleihen. Das schaffte der kosovarische Nationalspieler aber nur im Ansatz, der 25-Jährige kommt bei 1860 nicht in Tritt. Das dürfte aber auch daran liegen, dass Perdedaj auch schon als Rechtsverteidiger oder rechter Mittelfeldspieler auflaufen musste.
    Fazit: Perdedaj leidet unter den regelmäßigen Umstellungen wegen Sperren und Verletzungen in der Startelf. Er muss seine Position und seine Form (wieder)finden.


    Ivica Olic (37)


    Kaum jemand mochte es glauben, doch als der Wechsel fix war, war die Freude groß. Der Ex-Bayern-Star Ivica Olic war und ist zusammen mit Stefan Aigner der Hoffnungsträger der Fans. Die Erwartungen konnte der mittlerweile schon 37 Jahre alte Offensivspieler weitestgehend erfüllen, doch kann er der die Löwen auch nicht im Alleingang zu Siegen schießen.
    Fazit: Ein Vorbild für die gesamte 1860-Mannschaft, tut dem Verein und den Fans gut. Der Knoten sollte nach seinem ersten Treffer geplatzt sein.


    Marnon Busch (21)


    Die Leihgabe von Werder Bremen sollte auf der rechten Defensivposition Spielpraxis sammeln, aber davon ist der 21-Jährige meilenweit entfernt. Nur dreimal durfte er bislang ran (drei Niederlagen), agierte aber fehleranfällig und trotz guter Schnelligkeit zu langsam.
    Fazit: Eine absolute Enttäuschung bisher, Busch pendelt derzeit zwischen Reservistenrolle, Tribünenplatz und U21.


    Victor Andrade (21)


    Was machte dieser junge Bursche den Fans bei seinen kurzen Einsätzen Spaß! Die Leihgabe von Benfica Lissabon glänzte mit Tempo, Zug zum Tor und technischer Versiertheit - aber auch mit defensiven Defiziten und Hitzköpfigkeit. Umso bitterer, dass ausgerechnet er sich das Kreuzband riss (Operation am Dienstag) und den Löwen somit monatelang fehlt.
    Fazit: Ein Mann, der Spiele entscheiden kann und auf Anhieb zum Fan-Liebling wurde. Die Verletzung kam zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.


    Sebastian Boenisch (29)


    Seit rund einem Monat steht der Ex-Nationalspieler Polens bei 1860 unter Vertrag, doch es reichte bis dato nur zu einem Kurzeinsatz beim 2:3 in Sandhausen. „Sebastisch Boenisch wird uns sofort helfen. Er ist topfit, schnell und hat eine unheimlich starke körperliche Präsenz.“ Zitat Trainer Kosta Runjaic bei der Vorstellung des Verteidigers. Dem ist bislang aber nicht so.
    Fazit: Hoffentlich wird er bald fit ...


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…te-wer-nicht-6947096.html

  • München - Sechzig steht im Herbst 2016 da, wo der Klub eigentlich nicht mehr hinwollte: im Tabellenkeller der 2. Liga. Sportchef Thomas Eichin bezieht nun Stellung.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…n-sandhausen-6951359.html


    Geht es weiter mit Runjaic? Cassalette spricht Klartext


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…osta-runjaic-6945585.html

    München - Am kommenden Wochenende ist der TSV 1860 München aufgrund der Länderspielpause spielfrei. Die Gelegenheit für Trainer Kosta Runjaic, sich einen Probespieler anzusehen.


    http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/probespieler-zu-gast-im-loewen-training-6961889.html




  • Das von Andreas Görlitz organisierte Benefizspiel für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und bedürftige Bürger in Not gewannen die Löwen gegen Erstligist FC Ingolstadt deutlich mit 3:0. Nico Karger traf per Doppelpack vor der Pause (20. und 35.), Karim Matmour erzielte in der 56. Minute den Endstand vor 1.500 Zuschauern in Fürstenfeldbruck.

    Bei dem Test gegen Bundesligist Ingolstadt fehlten die Nationalspieler Filip Stojkovic und Stefan Mugosa (beide Montenegro), Milos Degenek (Australien) und Fanol Perdedaj (Kosovo). Für Stefan Aigner kam die Partie noch zu früh, Ivica Olic und Sebastian Boenisch wurden geschont. Zudem fehlten die Verletzten bzw. im Aufbau befindlichen Lucas Ribamar, Krisztian Simon, Goran Sukalo sowie Victor Andrade. Neben Spielern aus der U21 testete Löwen-Coach Kosta Runjaic auch den portugiesischen Gastspieler Paulo Roberto Da Costa Regula.
    Die Löwen übernahmen sofort das Kommando. In der 2. Minute prüfte Nico Karger aus halblinker Position mit einem 13-Meter-Schuss erstmals FCI-Keeper Martin Hansen. Ein Schuss aus dem Hinterhalt von Levent Aycicek, nachdem er sich durch die Ingolstädter Hintermannschaft gedribbelt hatte, strich knapp am Pfosten vorbei (12.). Zwei Minuten später prüfte Daniel Adlung Hansen mit einem Heber. Mit den Fingerspitzen lenkte der Torhüter den Ball über den Querbalken (14.). Dann war es Karger, der frei vor Hansen auftauchte, aber am langen Eck vorbeizielte (16.). In der 20. Minute endlich die Belohnung für die Löwen-Dominanz. Die Hereingabe von rechts durch Marnon Busch nahm Karger direkt, traf zum 1:0. Eine Viertelstunde später machte Karger den Doppelpack perfekt. Nach einem Doppelpass mit Aycicek kam er halbrechts an die Kugel, grätschte sie zum 2:0 ins FCI-Tor (35.). Kurz vor der Pause hatten die Löwen nochmals die Möglichkeit, per Konter auf 3:0 zu erhöhen. Daniel Adlung fing in der eigenen Hälfte den Ball ab, sprintete damit nach vorne, passte auf der linken Seite zu Kilian Jakob, doch dessen Hereingabe ins Zentrum konnten die Schanzer im letzten Moment klären (42.). So blieb es bei dem Zwei-Tore-Vorsprung zur Pause. Jimmy Hartwig, 1860-Aufstiegsheld von 1977 und Stadionsprecher in Fürstenfeldbruck, rief ins Mikrofon: „Warum spielt ihr nicht immer so?“
    Zwar machte Doppeltorschützer Karger in der Halbzeit Platz für Sascha Mölders, doch das Tore schießen auf Sechzger Seite ging weiter. In der 56. Minute spielte der ebenfalls eingewechselte Jimmy Marton Karim Matmour frei, der den Ball mit dem Außenrist ins Kreuzeck schlenzte: 3:0 (56.). Plötzlich wurde es zur Abwechslung mal für das Tor von Stefan Ortega gefährlich, der ansonsten einen ruhigen Tag verbrachte. Pascal Groß zog aus 30 Metern ab, der Ball klatschte überm Kreuzeck ans Aluminium (76.). Ansonsten passierte nicht mehr viel. Die Löwen gewannen hochverdient mit 3:0 den Test gegen den Bundesligisten.


    TRAINERSTIMMEN

    Löwen-Chefcoach Kosta Runjaic freute sich besonders darüber, dass hinten die Null stand. „Wir haben gut gegen den Ball gearbeitet, gut verschoben und situativ die richtigen Entscheidungen getroffen. So standen wir heute hinten einerseits kompakt, andererseits haben wir vorne eiskalt unsere Chancen genutzt.“ Der 45-Jährige sprach zudem von einer „disziplinierten, strukturierten Abwehrleistung“. Deshalb war Runjaic mit dem Gezeigten zufrieden. „Auch wenn es nur ein Testspiel war, die Jungs haben eine gute Leistung gezeigt und sich für ihren Aufwand belohnt.“ Ein Extralob hatte Coach Kosta für Doppeltorschütze Nico Karger parat. „Das war sehr gut für Nico. Er ist marschiert, hat gut gegen den Ball gearbeitet und die Räume gesucht. Durch die beiden Tore hat er nicht nur sich, sondern das ganze Team belohnt.“


    Ingolstadts Interimscoachs Michael Henke sprach von Verunsicherung bei seinem Team. „Viel Positives lässt sich dem Spiel nicht abgewinnen. Das war nicht das, was wir erwartet haben. Aber: Der Charakter stimmt. Über die 1. Halbzeit waren die Spieler selbst in der Kabine enttäuscht, nach der Pause habe ich eine Reaktion gesehen. Wir werden weiter an uns arbeiten, die Jungs bekommen wir wieder in die Spur."


    STENOGRAMM: Testspiel, 10.11.2016, 17.30 Uhr


    1860 München - FC Ingolstadt 3:0 (2:0)


    1860: 24 Ortega - 16 Busch (60., 23 Helmbrecht), 17 Uduokhai (46., 2 Mauersberger), 28 Weber (46., 35 Pongracic), 26 Jakob (60., 3 Wittek) - 7 Claasen (46, 41 Marton), 11 Adlung (60., 10 Liendl), 38 Lacazette (60., 4 Bülow), 33 Aycicek (60., 27 Heinrich) - 18 Karger (46., 13 Mölders), 8 Matmour (60., 44 Regular).


    FCI: 35 Hansen – 33 Hadergjomaj, 17 Wahl, 18 Brégerie, 3 Jung (46., 28 Levels) – 10 Groß, 8 Roger, 19 Christiansen, 21 Kittel (46., 31 Multhaup) – 14 Lex (46., 13 Leipertz), 9 Hartmann.


    Tore: 1:0 Karger (20.), 2:0 Karger (35.), 3:0 Matmour (56.).


    Zuschauer: 1.500 Stadion an der Klosterstraße in Fürstenfeldbruck.


    Schiedsrichter: Florian Kornblum (Chieming); Assistent: Johannes Huber (Bogen), Tobias Baumann (Seebach).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2534.htm


    Bildergalerie

    http://www.tsv1860.de/de/Bildergalerie/1953.htm


  • Mit dabei
    Bei der Trainingseinheit am Freitagvormittag standen Stefan Aigner, Sebastian Boenisch, Ivica Olic und Goran Sukalo mit der Mannschaft auf dem Platz. Alle vier zogen die komplette Einheit durch.


    Individuell
    Einen Tag nach dem Testspielerfolg gegen den FC Ingolstadt trat Felix Uduokhai kürzer: „Felix war heute Fahrrad fahren. Er hat die ganze Woche voll trainiert und gestern 45 Minuten gespielt. Wir dosieren die Belastung bei ihm, um zu vermeiden, dass das Knie erneut reagiert.“ Für den 19-Jährigen und seine Teamkollegen geht es am Montag um 15.30 Uhr mit der Vorbereitung auf das nächste Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern los.


    Ebenfalls fleißig
    Rodnei, Lucas Ribamar und Krisztian Simon waren ebenfalls nicht untätig. Die drei 1860-Profis absolvierten jeweils ein individuelles Programm und ließen sich im Anschluss daran in der medizinischen Abteilung behandeln.


    Eine Halbzeit
    Florian Neuhaus
    feierte am Donnerstagabend #gemeinsam mit der deutschen U20-Nationalmannschaft einen 1:0-Sieg gegen Italien. Dabei kam der Mittelfeldspieler von den Löwen in der zweiten Halbzeit zum Einsatz. Für das Team von Guido Streichsbier steht am Montag ein weiteres Spiel in der internationalen Spielrunde auf dem Programm. In Zwickau trifft die U20 auf Polen. Anpfiff ist um 18.30 Uhr.


    SPIELSCHEMA

    GIASING INTERNATIONAL.

    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2535.htm

  • In der nächsten Länderspielpause treten die Löwen bei Bayernligist SV Heimstetten an. Anpfiff der Partie ist am Dienstag, 15. November 2016, 18.30 Uhr.

    Löwen-Trainer Kosta Runjaic nutzt die Länderspielpause – das Traditionsduell gegen den 1. FC Kaiserslautern wird erst am Montag, 21. November, 20.15 Uhr, angepfiffen – zu einem weiteren Test. Zudem steht das Benefizspiel gegen Bundesligist FC Ingolstadt 04 (10.11.2016, 17.30 Uhr, Fürstenfeldbruck) auf dem Programm.
    Der SV Heimstetten wird von Heiko Baumgärtner trainiert und belegt derzeit Platz sechs in der Bayernliga mit guten Chancen auf die Rückkehr in die Regionalliga.
    Tickets für die Partie im Sportpark Heimstetten (Am Sportpark 2, 85551 Heimstetten) gibt es an der Tageskasse für 10 Euro (Erwachsene) und 7 Euro ermäßigt (Jugendliche ab 14 Jahren, Rentner, Behinderte, Studenten etc.). Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre haben freien Eintritt.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2506.htm

  • Nach Bericht über mögliche DFL-Strafen für 1860
    Cassalette: Ismaik wird „alles für den Verein Notwendige tun“


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…twendige-tun-6973898.html


    Es ist fast eineinhalb Jahre her, dass Simon Seferings letztmals das Trikot des SV Heimstetten getragen hat. Beim SVH erinnern sie sich nur ungern an diesen Tag – was freilich kaum an dem Mittelfeldspieler liegt.


    Vielmehr bestritt der heute 21-Jährige sein Abschiedsspiel ausgerechnet im Relegationsduell gegen den FC Amberg, das für Heimstetten bekanntlich mit dem Abstieg in die Bayernliga endete. In der Folge wechselte Seferings zur Reserve des TSV 1860 München; im Gegenzug versprachen die Löwen dem SVH ein Ablösespiel gegen ihr Zweitligateam. Diese Partie steigt nun am morgigen Dienstag um 18.30 Uhr im Heimstettner Sportpark. Zwar sei das Duell gegen eine Profi- Mannschaft für seine Spieler sicher „ein tolles Erlebnis“, sagt SVH-Coach Heiko Baumgärtner.
    Aber: „Unsere Priorität liegt ganz klar auf der Liga. Außerdem wollen wir gegen die Löwen schauen, dass alle Spieler ihren Einsatz bekommen.“ Beim SVH hoffen sie auf bis zu 500 Zuschauer, sagt Manager Michael Matejka. Laut Wettervorhersage soll es zwar kalt werden – aber trocken. Tickets für das Freundschaftsspiel im Sportpark gibt es an der Tageskasse für zehn Euro, ermäßigt sieben Euro; Kinder unter 14 Jahre zahlen gar keinen Eintritt. Auf welche Aufstellung Löwen-Coach Kosta Runjaic setzen wird, ist noch unklar.
    Fest steht aber: Simon Seferings wird an alter Wirkungsstätte nicht auflaufen. Der gebürtige Westfale, der in der Jugend beim FC Bayern München gekickt hat, gehört zwar inzwischen beim Regionalligateam der Sechziger zu den absoluten Stammkräften. Jedoch hat sich Seferings vor zwei Wochen in Unterhaching schwer am Knie verletzt und fällt nun monatelang aus.


    http://www.fussball-vorort.de/…seferings/210/2988/190917