TSV 1860 München

  • Die Löwen lagen in Paderborn nach einer Stunde mit 1:3 zurück. Binnen 26 Minuten drehte Rubin Okotie die Partie mit einem Hattrick in ein 4:3 für den TSV 1860. Am Ende teilten sich beide Mannschaften acht Tore und zwei Punkte. Okotie wurde dank seiner drei Treffer nicht nur in die kicker-"Elf des Tages" gewählt, sondern auch zum "Spieler des Tages" gekürt.
    Nach der roten Karte für Richard Neudecker und dem 1:3-Rückstand schwärmte Okotie hinterher von einer "unheimlichen Moral und Mannschaftsleistung". Seine eigene Leistung kommentierte der Dreifach-Torschütze gegenüber dem Fachmagazin kicker so: "Es war vorher auch nicht alles schlecht. Wichtig ist für mich, dass wir weiterhin erfolgreich sind."
    Für den 28-jährigen Österreicher war es die erste Berufung in die kicker-"Elf des Tages" in dieser Saison.


    [Blockierte Grafik: http://abload.de/img/12301661_101537256190xljfg.jpg]


    http://www.tsv1860.de/aktuell/…kicker-elf-des-tages-7176

  • München - Benno Möhlmann trifft mit dem TSV 1860 am Freitag auf seinen Ex-Verein FSV Frankfurt. Er will die Aufwärts-Tendenz fortsetzen und erklärt seine Spielweise.

    Am Freitag kommt es für Löwen-Trainer Benno Möhlmann erstmals zum Wiedersehen mit seinem alten Arbeitgeber FSV Frankfurt (bei uns im Live-Ticker). Die Hessen gastieren in der Arena. Möhlmann war in der vergangenen Saison nach dem vorletzten Spieltag entlassen worden. Für den 61-Jährigen wird es also ein nicht ganz gewöhnliches Zweitliga-Spiel, allerdings gibt er im Interview mit der Frankfurter Rundschau zu: "Die Spieler haben in einer großen Zahl gewechselt. Insofern ist das ja nicht mehr meine Mannschaft."


    Jetzt ist er Löwen-Trainer - und hat Sechzig wieder in die Spur gebracht. Seit fünf Pflichtspielen sind die Löwen jetzt ungeschlagen. Für viele Beobachter war der Pokal-Sieg in Mainz die Wende. Nicht aber für Möhlmann: "Es war hilfreich, aber nicht der Knackpunkt. Danach sind wir in der Liga gegen Duisburg noch nicht so souverän aufgetreten wie in den letzten zwei, drei Spielen. Aber das Spiel in Mainz war insofern wichtig für die Jungs, weil sie sehen konnten, was gelingen kann, wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen. Dann kann sie auch gegen einen Bundesligisten bestehen. Auch wenn eine gehörige Portion Glück mit im Spiel war."


    Das Glück wurde aber auch erarbeitet. Auch das Auftreten der Sechziger ist nun spürbar anders. Die ungeschlagenen Partien zeigen dem Löwen-Trainer, "dass wir wieder effektiver geworden sind. Aber auch, dass wir uns spielerisch klar verbessert haben."


    An das neue Umfeld im hektischen München hat sich Benno Möhlmann schnell gewöhnt, auch wenn man als Löwe im Schatten der übermächtigen Bayern steht. Man ist Underdog, vergleichbar wie der FSV in Frankfurt. Dennoch merke er, dass Sechzig über die Grenzen Deutschlands hinaus Ausstrahlung besitzt.


    Seine absichernde Taktik sei "für Klubs im unteren Tabellenbereich elementar", so Möhlmann. "Das geht dem FSV auch nicht anders. Eine gute Defensive ist die Basis. Aber ich denke, wir haben in den letzten beiden Spielen auch offensiv Gutes geleistet."


    Dem kann man wohl nicht widersprechen. Vor allem beim 4:4 am vergangenen Wochenende in Paderborn zeigten die Blauen, dass sie auch in der Offensive wieder beißen können. Möhlmann sagt, viele Fans haben ihm berichtet, "sich nicht mehr daran erinnern zu können, wann eine Löwen-Mannschaft ein Spiel letztmals mit gutem Fußball noch umgebogen hätte."


    Mit einem Sieg über den FSV könnte Benno Möhlmann nicht nur wichtige Zähler für seine Löwen einfahren, sondern seinen alten Verein auch mit in den Tabellenkeller ziehen. Ein Big-Point-Spiel für beide Teams also ...


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…ensive-basis-5924881.html


    München - Die Löwen befinden sich in einem kleinen Aufwärtstrend. Doch Kapitän Christopher Schindler warnt vor voreiliger Euphorie.


    Benno Möhlmann ist nicht unbedingt ein Mann, der auch nur ein Wort zu viel sagen würde. Schon gar kein lobendes. Und so klang es für seine Verhältnisse fast schon überschwänglich, als er das Training am Mittwoch bilanzierte: „Das war sehr intensiv, ich bin zufrieden.“ Ganz offensichtlich hat sich der Aufwärtstrend der letzten Wochen (fünf Pflichtspiele ohne Niederlage) auch auf die alltägliche Einsatzfreude niedergeschlagen. Im Hinblick auf das Heimspiel am Freitag gegen den FSV Frankfurt (18.30 Uhr) meinte Möhlmann mit der ihm eigenen Nüchternheit: „Wir haben zuletzt sicherer und besser gespielt – aber das gilt es jetzt weiter zu bestätigen.“


    Immerhin hatten die Löwen am vergangenen Samstag mit einer grandiosen Aufholjagd aufgewartet, beim 4:4 in Paderborn drei Tore in Unterzahl erzielt. Auch beim vorangegangenen 2:0 über den FC St. Pauli erfreuten die Sechziger mit ungewohnt fulminanten Offensivaktionen. Für 1860-Kapitän Christopher Schindler ein Grund mehr, auf die Zweitliga-Tabelle hinzuweisen: „Wir sind Siebzehnter. Das ist Fakt.“ Aus den jüngsten Erfolgserlebnissen zieht er den Schluss: „Wir dürfen uns nicht blenden lassen.“ Auch wenn sich die sportliche Situation trotz der ungünstigen Platzierung etwas entspannt hat. Vor dem Heimspiel gegen den MSV Duisburg (1:0), so Schindler, „habe ich erstmals auf die Tabelle geschaut – da ist mir fast schlecht geworden“.


    Acht Punkte aus vier Spielen


    Vier Wochen liegt das zurück, 1860 war Tabellenletzter, der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegs-Rang betrug satte sieben Punkte. Seither haben die Sechziger acht Zähler aus vier Spielen geholt, vom 15. Platz trennen die Blauen nur noch zwei Punkte. Schindler meint: „Wenn die Ergebnisse stimmen, dann schlägt bei Sechzig gleich wieder alles ins Positive um – davor warne ich.“


    Der Abwehrchef räumt zwar ein, dass sein Team beim Fußballspektakel in Paderborn große Moral gezeigt habe. „Wenn du nach einer Fehlentscheidung ein Traumtor zum 1:3 kassierst, dann ist das normalerweise der Genickbruch.“ Schindler bemühte sich aber zugleich um eine kritische Sicht des 4:4: „Man kann uns auch die Frage stellen: Warum liegt ihr 0:2 hinten?“ Seine Devise lautet nun: „Wir müssen in jedes Spiel gehen, als wäre es ein Endspiel.“


    Personallage entspannt sich


    Noch nicht ganz klar ist die Aufstellung für die Partie gegen den FSV Frankfurt, Möhlmanns Ex-Klub. Maxi Wittek dürfte zwar wieder soweit genesen sein, dass er auf der linken Abwehrseite den Platz des gesperrten Richard Neudecker einnimmt. Marius Wolf plagt dagegen immer noch eine Kniereizung. Seine Einschätzung: „Heute war ich joggen, vielleicht sieht es morgen schon anders aus.“


    Insgesamt scheint sich die seit Wochen arg bedenkliche Personallage (bis zu elf Verletzte) zu entspannen. Ins Training zurückgekehrt sind Stephan Hain und Valdet Rama. Spätestens in der Winterpause dürfte der interne Konkurrenzkampf auch zahlenmäßig wieder gewährleistet sein. Möhlmann machte aber keinen Hehl daraus, dass weiter eifrig über Verstärkungen nachgedacht wird. Den Stand der diesbezüglichen Gespräche mit Sportchef Oliver Kreuzer beschreibt er so: „Es ist noch nicht alles ausdiskutiert zwischen Oliver und mir.“ Noch immer gilt Verteidiger Georg Niedermeier als Kandidat. Auch Angreifer Sascha Mölders (FC Augsburg) kursiert als potenzieller Neuzugang. Möhlmann gibt sich da aber betont gelassen: Sechzig habe mit seiner Spielersuche durchaus Zeit bis Ende Januar, da seien oft noch Erstligaspieler zu haben, „an die man derzeit noch gar nicht denkt.“


    Armin Gibis


    http://www.merkur.de/sport/tsv…zehnter-fakt-5923612.html


    München - Die Spätzünder-Löwen geben derzeit Rätsel auf. Inzwischen auch Benno Möhlmann. "Das ist mir bisher noch gar nicht aufgefallen", sagt der 1860-Coach auf tz-Nachfrage.


    Das ist kurios. Neun Tore haben die Löwen seit dem Amtantritt von Benno Möhlmann in sieben Spielen (inklusive DFB-Pokal) erzielt, aber kein einziges davon in der ersten Halbzeit. „Das ist mir bisher noch gar nicht aufgefallen“, schmunzelte der Löwentrainer, als er von der tz auf seine blauen Spätzünder angesprochen wurde. „Und gezielt geplant war das schon gar nicht…“


    Das Ganze spricht zumindest dafür, dass die Löwen einen langen Atem haben. Und Möhlmann mit seinem Ausdauertraining zufrieden sein darf: „Wenn wir konditionell nicht gut drauf wären, dann wäre das ja wohl nicht so passiert.“ Am kürzesten auf ein Tor seiner Mannschaft warten durfte der 61-Jährige im Spiel gegen St. Pauli. Michael Liendl traf zum 1:0 in der 53. Minute. Am längsten auf die Folter gespannt wurde Möhlmann gegen Duisburg, als Marius Wolf erst in der 90. Minute den Treffer zum 1:0-Sieg schoss. Und der Höhepunkt der Schluss-Spurt-Löwen waren natürlich die vier Tore in Paderborn zwischen der 57. und 88. Minute.


    Langweilig ist Möhlmann nicht gewesen in den sechs Wochen, seitdem er in München lebt. Die Aufregung, die seine Gallen-OP verursachte, hätte er sich gerne geschenkt, ansonsten lebt er ganz gut mit dem Remmidemmi, das die Position als Trainer des TSV 1860 so mit sich bringt. „Allein schon was die Autogrammpost betrifft“, sagt Möhlmann. „Hier in München hatte ich in sechs Wochen schon genauso viele Anfragen, wie beim FSV Frankfurt in dreieinhalb Jahren…“


    Am Freitag gibt’s in der Allianz Arena ein Wiedersehen mit seinem Ex-Verein. Alte Rchnungen sind nicht offen, nachdem Möhlmann vergangene Saison nach dem vorletzten Spieltag beurlaubt wurde. „Wir sind ja nicht im Groll auseinandergegangen“, sagt der Löwencoach, der nach wie vor in telefonischem Kontakt mit FSV-Geschäftsführer Clemens Krüger steht. Der Mann, der ihm den Laufpass gegeben hat.


    Und der mit seiner Truppe am Freitag mit null Punkten München verlassen soll. Vor allem, weil die Löwen sie bitter nötig haben. Möhlmann: „Es ist doch nicht so, dass man wegen eines spektakulären Spiels in Paderborn nicht mehr absteigen kann oder weil wir zuletzt sechs Tore in zwei Spielen erzielt haben. Wichtig ist, dass wir zuversichtlich und mit einem guten Gefühl in die ausstehenden 15 Spiele im neuen Jahr gehen können.“ Aber dazu müssen eben bis Weihnachten noch etliche Punkte her.


    tz


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…ender-loewen-5922554.html


    Liveticker für Morgen

  • München - Ex-Löwe Fabian Johnson hat am Samstag mitgeholfen, dass Borussia Mönchengladbach die Bayern abgeschossen hat. Prompt dachte er an seine blaue Vergangenheit.


    3:1 gegen den FC Bayern! Alle, die befürchtet hatten, dass die 1. Bundesliga allzu langweilig wird, haben die Borussen aus Mönchengladbach am Samstag erfreut. Und bei den Fans der Löwen gab es doppelten Grund zum Jubeln - denn das zwischenzeitliche 3:0 gegen den 1860-Lokalrivalen erzielte mit Fabian Johnson einer, der einst das blaue Trikot trug.


    Im Gespräch mit bundesliga.de erinnerte er sich prompt seiner Vergangenheit. "Im Trikot von 1860 München in einem Derby wäre es wohl noch schöner gewesen", lacht er. Eine Aussage, die wohl jedem Löwen-Anhänger im Herzen gut tun wird. Johnson weiter: "Natürlich freuen wir uns riesig über die drei Punkte. Ich denke, wir haben aufgrund einer super Mannschaftsleistung auch verdient gewonnen."


    Bei den Roten nimmt man die Pleite relativ gelassen. Für Bayerns Sportvorstand Matthias Sammer war die Pleite aber allenfalls ein Warnschuss. "Wir werden unsere Lehren daraus ziehen. Es ist keine Niederlage, die uns umwirft", meinte Sammer nach der zweiten Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach in diesem Jahr.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…ueber-bayern-5932455.html


  • 1860-Halbzeitbilanz: Daran hapert's und das macht Hoffnung


    München - 17 Spiele sind gespielt, und das Zwischenfazit von Benno Möhlmann scheint zu stehen: Externe Verstärkungen müssen her. Sonst dürfte es eng werden mit dem Klassenerhalt.


    Für die Löwen hieß es am Montagabend: Alltagsfrust vergessen, Festtagsgesicht aufsetzen – und mal wieder Höhenluft schnuppern (zumindest auf 820 m). Beim Tabellenvorletzten der 2. Liga ging es schon drei Pflichtspiele vor Jahresende besinnlich zu. Mannschaft, Betreuerstab und Bosse waren zu einer vorgezogenen Weihnachtsfeier auf die Schwaiger-Alm eingeladen, im schönen Hinterland des Tegernsees – dort wo der trübe sportliche Ist-Zustand ganz weit weg scheint.



    Die Feier bei Wirt und 1860-Fan Christian Totzauer stellte zugleich eine Zäsur dar. Da schon am Freitag das Heimspiel gegen Heidenheim ansteht, ging das ja fast ein bisschen unter, doch tatsächlich: Die Hinrunde der Post-Relegationssaison ist bereits Geschichte, und die Fakten sind wenig ermutigend. 14 Punkte – so wenig wie nie zur Halbzeit einer Spielrunde. Erst zwei Siege gelangen 1860 bei nur 14 geschossenen Toren. Alarmierend. Ein Rückblick auf wenig Erfreuliches.
    Personal


    25 Spieler wurden eingesetzt, knapp die Hälfte von ihnen Eigengewächse und somit jung. Vielleicht sogar zu jung? „Die Frage hat schon ihre Berechtigung, ob unsere Qualität gut genug ist, oder ob bei den Jungen die Qualität noch nicht so stabil ist“, sagt Trainer Benno Möhlmann. Besonders bitter: Der meist zuverlässige Sertan Yegenoglu machte zwei Fehler, die beide zu 0:1-Heimpleiten führen (Karlsruher SC, FSV Frankfurt). Ansonsten eingesetzt und mit sog. Stallgeruch ausgestattet: Karger (22), Kovac (24), Mulic (21), Mvibudulu (22), Neudecker (19), Taffertshofer (20), Vollmann (22), Wittek, Wolf (beide 20). Kapitän Christopher Schindler und Torwart Vitus Eicher (beide 25) gelten ja fast schon als alte Hasen.


    Trainer


    Vorjahresretter Torsten Fröhling musste nach sechs Punkten aus zehn Spielen gehen (Schnitt 0,6). Möhlmann übernahm am 11. Spieltag und schaffte acht Punkte in sieben Spielen – von denen er eines wegen seiner Gallen-OP verpasste (Schnitt 1,1). Beide Trainer dürfen sich zudem einen Pokalcoup auf die Fahne schreiben, jeweils gegen einen Erstligisten. Fröhling bejubelte einen 2:0-Sieg gegen Hoffenheim, Möhlmann (bzw. Vertreter Kurt Kowarz) zeichnet für das 2:1 in Mainz verantwortlich. Bemerkenswert: Fröhling ist noch immer unheimlich beliebt bei der Basis. Als sein Name bei der Mitgliederversammlung fiel (mehrmals), brandete der lauteste Jubel auf.


    Höhe-/Tiefpunkte


    Beim 0:3 in Düsseldorf (unter Fröhling) legten die Löwen ihren gruseligsten Auftritt hin – nie zuvor und danach waren sie so chancenlos. Spielerisch bleiben die furiosen Auftritte in Nürnberg (2:2/Fröhling) und gegen St. Pauli (2:0/Möhlmann) hängen. Und natürlich: das in Unterzahl erkämpfte 4:4 in Paderborn – ein Spiel für die Geschichtsbücher. Bitter: Von den insgesamt sieben Niederlagen endeten sechs mit dem knappsten Ergebnis: 0:1.


    Umfeld


    Chaos im Sommer, Entspannung im Herbst – so lässt sich die atmosphärische Stimmung im stets aufgeregten Traditionsverein zusammenfassen. Wieder mal mussten etliche Hauptdarsteller weichen: Sportchef Gerhard Poschner, Trainer Fröhling, zuvor trat auch Präsident Gerhard Mayrhofer ab. Positiv: Mit Möhlmann und Sportchef Oliver Kreuzer setzt der Verein erstmals seit langem auf Erfahrung. Kritisch gesehen wird weiterhin die Beförderung von Pharmazeut Noor Basha zum Geschäftsführer. Dafür war sein Cousin Hasan Ismaik zuletzt ausgesprochen friedlich gestimmt – was nicht bedeutet, dass er deswegen mehr Geld zuschießt. Schließlich gab es auch an der Spitze des e.V. Veränderungen: Siegfried Schneider gab sein Interimsamt ab, Peter Cassalette, der neue Präsident, hat bislang keine Feinde (aber auch wenig Profil).


    Ausblick


    Im zweiten Saisonabschnitt wird ein ganzer Schwung an Langzeitverletzten zurückerwartet, allen voran Dominik Stahl (stand zuletzt schon im Kader), Stephan Hain, auch Guillermo Vallori, Kai Bülow und Valdet Rama. Ob das reicht, um dem Kader die nötige Qualität zuzuführen? Möhlmann drängt inzwischen sanft auf zusätzliche, sprich externe Verstärkungen. „Grundsätzlich tendiere ich immer mehr dazu“, sagt er: „Natürlich kann es im Extremfall so sein, dass wir dann fünf Spieler zu viel haben. Das sollte uns aber lieber sein, als zwei zu wenig zu haben.“ Ein weiterer Pokalcoup (gegen Bochum in acht Tagen) könnte helfen, diesen Wunsch zu finanzieren. Ismaik hat bislang noch keine verbindliche Zusage gemacht.


    http://www.merkur.de/sport/tsv…el-qualitaet-5937811.html

  • München - Saison-Halbzeit in der 2. Bundesliga! Wir haben die Noten der Münchner Löwen nach der Halbserie ausgerechnet. Die Zwischenzeugnisse für 1860 München.


    Platz 17 belegen die Münchner Löwen nach der Vorrunde. Mit acht Unentschieden, sieben Niederlagen und lediglich zwei Siegen hat der TSV 1860 München magere 14 Zähler auf dem Konto. Noch ist der Rückstand auf das rettende Ufer nicht groß, schließlich hat der 1. FC Union Berlin, der auf Rang 15 steht, nur drei Punkte mehr auf dem Konto als die Löwen.


    Nach dem 1:1-Unentschieden am 10. Spieltag bei Arminia Bielefeld musste der damalige Trainer Torsten Fröhling seinen Platz auf der Löwen-Bank räumen. Für ihn übernahm Benno Möhlmann, der nach dem 2:0-Sieg gegen St. Pauli am 16. Spieltag kurzfristig die Abstiegsplätze verließ, allerdings nur eine Woche darauf nach dem 4:4 in Paderborn wieder auf Rang 17 abrutschte. Die Truppe von Benno Möhlmann benötigt eine bessere Rückrunde, um auch in der Saison 2016/17 wieder in der 2. Bundesliga auflaufen zu dürfen.


    Vor der Jahreswende stehen mit den Begegnungen gegen den 1. FC Heidenheim am kommenden Freitag und dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg am Sonntag, 20. Dezember, noch zwei schwere Spiele in der 2. Bundesliga auf dem Plan. Hinzu kommt das Pokalspiel gegen den VfL Bochum, am Mittwoch, 16. Dezember, in der Allianz-Arena.


    Wir haben die Leistungen der einzelnen Spieler der Münchner Löwen in der Hinrunde einmal unter die Lupe genommen. Dazu haben wir uns die Benotungen, die unsere Redaktion den eingesetzten Spielern in den 17 Hinrundenspielen gegeben hat, genauer angesehen.


    Hinweis: Eine Bewertung gab es immer, wenn der Spieler mehr als 30 Minuten auf dem Feld stand. Daher kann es sein, dass die Anzahl der Einsätze und der bewerteten Einsätze variiert.


    Die Noten der Löwen


    Vitus Eicher (16 bewertete Einsätze), Note: 3,08: Der Stamm-Keeper der Münchner Löwen stand in 16 von 17 möglichen Spielen zwischen den Pfosten. Eichner pendelte bei den Noten immer zwischen zwei und vier, daher ist die Durchschnittsnote 3,08 einfach zu erklären. Das Eigengewächs der Löwen ist damit der beste Stammspieler im Kader.


    Stefan Ortega (1), Note: 4,00: Die Nummer Zwei des TSV 1860 München stand lediglich beim Spiel in Bielefeld zwischen den Pfosten, da sich Vitus Eicher im Abschlusstraining verletzt hatte. Beim Gegentor zum 1:1 war der Schlussmann chancenlos. Ortega stand zudem bei bislang beiden Siegen im Pokal gegen die TSG 1899 Hoffenheim (2:0) und den 1. FSV Mainz 05 (2:1) im Löwen-Tor.


    Kai Bülow (7), Note: 3,67: Die ersten acht Liga-Spiele stand der Relegationsheld der vergangenen Saison auf dem Feld. Nach einer Gehirnerschütterung verlor er am 9. Spieltag seinen Stammplatz, ehe ihn ein Innenbandriss im Knie ab dem 11. Spieltag komplett zum Aussetzen zwang.


    Daylon Claasen (13), Note: 3,59: Der Südafrikaner spielte auf den verschiedensten Positionen im offensiven Mittelfeld. Zu Saisonbeginn Stammspieler, fiel Claasen in der Mitte der Spielzeit in ein kleines Loch und kam auf deutlich weniger Einsatzminuten. In den vergangenen Spielen setzte Coach Benno Möhlmann wieder auf den 25-Jährigen. Claasen gelang bislang erst eine Vorlage und noch kein einziger Treffer, zu wenig für einen Mann auf seiner Position.


    Miloš Degenek (16), Note: 3,60: Der Australier, im Sommer vom VfB Stuttgart II nach München gekommen, zählt bei den Löwen zum absoluten Stammpersonal. Degenek stand in 16 von 17 Partien in der Startelf. Einzig im Heimspiel gegen den Karlsruher SC fehlte der 21-Jährige aufgrund einer Gelbsperre. Degenek spielte meist im zentralen Mittelfeld, einzig am ersten Spieltag stellte ihn Torsten Fröhling in der Innenverteidigung auf.


    Gary Kagelmacher (16), Note 3,53: Gary Kagelmacher ist auf der Position des Rechtsverteidigers gesetzt. Am vergangenen Wochenende gegen den FSV Frankfurt musste er krankheitsbedingt passen. Der 27-Jährige zählt zu den Antreibern bei den Löwen.


    Vladimír Kováč (1), Note: 3,00: Der Slowake kam lediglich am ersten Spieltag bei der 0:1-Niederlage gegen den 1. FC Heidenheim zum Einsatz. Danach fand er bei Coach Torsten Fröhling keine Beachtung mehr. Seit der Amtszeit von Benno Möhlmann fehlt Kováč aufgrund eines Syndesmosebandriss.


    Rodnei (3), Note: 3,33: Der Neuzugang von RB Leipzig brachte es bisher lediglich auf vier Einsätze. Zwei mal wurde der Brasilianer eingewechselt, zwei Mal ging es über die volle Spielzeit. Seit dem 13. Spieltag fehlt Rodnei aufgrund einer Leistenoperation. Unter dem Strich nicht die Verstärkung, die sich die Löwen erhofft hatten.


    Christopher Schindler (17), Note: 3,20: Der Löwen-Kapitän verpasste in der laufenden Saison bislang noch keine einzige Minute als Innenverteidiger. Wie Eicher ist auch er ein Löwen-Eigengewächs. Mit der Durchschnittsnote von 3,20 ist Schindler der beste Feldspieler aus der Stammelf.


    Sertan Yegenoglu (7), Note: 3,43: Benno Möhlmann zog den 20-jährigen Türken aus der zweiten Mannschaft in den Profikader. Seitdem spielt Yegenoglu neben Christopher Schindler in der Löwen-Innenverteidigung und verpasste keine einzige Minute. Ein Spieler, dem die Zukunft beim TSV 1860 München gehören kann.


    Maximilian Wittek (14), Note: 3,66: Maximilian Wittek konnte in dieser Saison noch keinen einzigen Löwensieg auf dem Platz bejubeln. Beim 1:0 gegen Duisburg wurde er nicht eingewechselt und beim 2:0-Heimsieg gegen den FC St. Pauli fehlte der 20-Jährige wegen einer Knöchelverletzung. 2015/16 ist bisher noch nicht die Saison des Maxi Wittek.


    Daniel Adlung (17), Note: 3,78: Daniel Adlung zählt zu den Dauerbrennern der Löwen. In allen 17 Hinrunden-Partien stand der gebürtige Franke von Beginn an auf dem Platz. Sein wohl bestes Spiel machte Adlung beim 4:4-Unentschieden gegen den SC Paderborn, wo er gleich drei Treffer vorbereitete (Note 2).


    Michael Liendl (11), Note: 3,36: Liendl gehört erst seit dem fünften Spieltag zum Kader der Münchner Löwen, zuvor stand der Österreicher bei Fortuna Düsseldorf unter Vertrag. Gelang es Liendl in den ersten Spielen noch nicht, dem Löwen-Spiel seinen Stempel aufzudrücken, kam er in der jüngeren Vergangenheit immer besser zurecht. Sein bestes Spiel lieferte Liendl am 15. Spieltag beim 2:0-Sieg gegen den FC St. Pauli ab, wo er einen Treffer beisteuerte.


    Richard Neudecker (4), Note: 3,25: Zu Saisonbeginn pendelte Richard Neudecker noch zwischen der Bank der Profimannschaft und dem Regionalliga-Team. Seinen ersten Einsatz feierte Neudecker am 13. Spieltag beim 1:0-Sieg über den MSV Duisburg. Er war die tragische Figur beim 4:4-Unentschieden der Löwen in Paderborn, als Schiedsrichter Patrick Alt ihm die Gelb-Rote Karte aufgrund einer angeblichen Schwable zeigte, anstatt richtigerweise auf Elfmeter zu entscheiden.


    Valdet Rama (3), Note 3,67: Der Albaner kam erst zu fünf Einsätzen in dieser Saison. Seit dem 7. Spieltag fehlt Valdet Rama aufgrund einer Adduktorenverletzung.


    Emanuel Taffertshofer (2), Note: 3,50: Emanuel Taffertshofer stammt aus der zweiten Mannschaft der Löwen. Bislang brachte er es auf zwei Einsätze im Profi-Team. Allerdings gingen die Spiele bei denen er Einsatzzeit bekam gegen den Karlsruher SC (0:1) und FSV Frankfurt (0:1) beide verloren.


    Stephan Hain (3), Note: 3,77: Der ehemalige Augsburger fehlt den Löwen seit dem fünften Spieltag wegen einer Knieverletzung. Er könnte in der Offensive wieder eine Alternative sein, wenn er zurückkehrt.


    Stefan Mugoša (5), Note: 4,20: Der aus Kaiserslautern gekommene Offensivspieler ist bei den Münchner Löwen nur Auswechselspieler. Vier Mal stand Mugoša in der Startelf, ganze elf Mal wurde er eingewechselt. Mit einer Durchschnittsnote von 4,20 zählt er zu den schwächsten Löwenspielern der Hinrunde.


    Fejsal Mulić (2), Note: 2,85: Unter Torsten Fröhling kam Mulic kaum zum Einsatz, er pendelte zwischen Kurzeinsatz - Bank - Tribüne. Bei Benno Möhlmann bekam er zuletzt mehr Einsatzzeiten. Gerade nach seiner Einwechslung in Paderborn sorgte er für viel Betrieb im Offensivspiel.


    Stephane Mvibudulu (2), Note: 5,00: Stephane Mvibudulu war in den meisten Spielen im Kader, meist reichte es jedoch nur zu Kurzeinsätzen. Durfte der 23-Jährige über einen längeren Zeitraum spielen, so gab es gleich zweimal eine schlechte Note. Mvibudulu steht damit in der Tabelle der Noten ganz am Ende.


    Rubin Okotie (13), Note: 3,41: In der vergangenen Saison war Rubin Okotie die Lebensversicherung der Münchner. In der aktuellen Spielzeit fehlt dem Österreicher meist das Durchsetzungsvermögen und die Treffsicherheit, bislang sind es erst fünf Tore für Okotie. Ein Grund, warum die Löwen in der Tabelle nur auf Platz 17 stehen. Trifft Okotie nicht, läuft es bei den Löwen nicht.


    Krisztián Simon (2), Note, 5,00: Die Spielzeit 2015/16 ist bisher für den Ungarn eher zu vergessen. Lediglich zwei Mal stand Simon in der Startelf, ehe er sich beim Spiel in Duisburg (13. Spieltag) einen Innenbandriss im Knie zuzog.


    Korbinian Vollmann (8), Note: 4,06: Korbinian Vollmann zählt zum festen Bestandteil des Profikaders der Münchner Löwen. Oft reicht es für den Offensivdribbler jedoch nur zu Kurzeinsätzen. Unter dem Strich ist es noch nicht die Saison des Korbinian Vollmann.


    Marius Wolf (12), Note: 3,44: Wie auch Vollmann zählte Marius Wolf zu den Gewinnern der vergangenen Saison, als die Löwen den Abstieg gerade noch so verhinderten. In der aktuellen Spielzeit zählt Wolf seit dem dritten Spieltag in Nürnberg zum Kreis der Stammspieler und erzielte bislang drei Tore. Die beiden vergangenen Partien gegen Paderborn und Frankfurt verpasste er aufgrund von Knieproblemen.


    Spieler ohne Bewertung in der Vorrunde: Michael Netolitzky, Jannik Bandowski, Guillermo Vallori, Romuald Lacazette, Dominik Stahl


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…son-halbzeit-5939310.html


  • #Löwen-Coach Benno #Möhlmann macht die 1:3-Heimniederlage an dem zu fehlerhaften Verhalten sowohl im Abwehr- als auch im Angriffsverhalten fest! Dennoch blickt er zum Pokalspiel, das grundsätzlich ein anderer Wettbewerb ist. Das kommende Ligaspiel in Freiburg sieht Möhlmann zwar als schwierig an, wenngleich auch St. Pauli ein starker Gegner war und man diesen 2:0 schlagen konnte


    Kicker Bericht


    Liveticker


    Mittwoch 20 Uhr 30 "zu Hause" gegen Bochum im Pokal


    Sonntag 13 Uhr 30 in Freiburg

  • [Blockierte Grafik: http://abload.de/thumb/12376149_53822229300626sxx.jpg]


    und


    87'
    Die Münchener fordern Handelfmeter! Okotie packt auf der rechten Strafraumseite einen Volleyschuss aus, den Wijnaldum aus kürzester Distanz mit dem ausgefahrenen linken Arm abblockt. Schiedsrichter Fritz entscheidet sich gegen einen Pfiff. Fragwürdig!


    Wir haben heute gegen 15 Mann gespielt


    http://www.weltfussball.de/spi…en-vfl-bochum/liveticker/


  • KickerSpielbericht


    Schiedsrichter:


    Marco Fritz (Korb) Note 5


    München - Die bittere Pokalpleite hat mal wieder deutlich gemacht, dass der TSV 1860 dringend Verstärkungen in der Winterpause benötigt. Sportdirektor Oliver Kreuzer bringt auch Abgänge ins Spiel.


    Die Löwen brauchen Verstärkung. Das betonen Trainer Benno Möhlmann und Sportdirektor Oliver Kreuzer bereits seit Wochen. Und nach drei Heimniederlagen binnen zwölf Tagen ist die Dringlichkeit aktueller denn je. Fraglich ist nur, mit welchen Mitteln sich der TSV 1860 auf Spielersuche begeben kann, mögliche Millionen aus einem Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals sind seit Mittwochabend passé.


    Im Kicker definiert Kreuzer das Spielerprofil wie folgt: "Es müssen erfahrene Spieler sein, die deutsch sprechen, die die Ligen kennen, wenig Anpassungsprobleme haben und von ihrem Naturell einfach Typen sind." Verbürgt ist weiterhin das Interesse an Georg Niedermaier (VfB Stuttgart) und Sascha Mölders (FC Augsburg).


    Weiter bringt Kreuzer auch die Option von Abgängen ins Spiel. "Wir schauen auch, wo wir eine Verschlankung vornehmen können", sagte er gegenüber dem Kicker. Hierbei kämen vor allem Spieler in Frage, die aktuell kaum zum Zug kommen oder sich derzeit in Reha befinden. Namen nennt er nicht, doch Akteure wie Krisztian Simon, Stephan Hain oder Valdet Rama könnten in diese Kategorie fallen. Fraglich ist allerdings, ob sich für diese Spieler überhaupt einen Abnehmer findet.


    Fakt ist: Für Sportdirektor Kreuzer stehen im Januar anstregende und intensive Wochen an.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…als-moeglich-5967973.html

  • München - Zum Jahresabschluss sind die Löwen in Freiburg gefordert. Coach Benno Möhlmann fordert ein Ende der Negativ-Serie und ein fehlerfreies Spiel.


    Der abstiegsbedrohte TSV 1860 München geht mit durchwachsenen Gefühlen in seine letzte Partie vor der Winterpause am Sonntag bei Spitzenteam SC Freiburg. „Es ist Fakt, dass wir aktuell nicht vor Selbstbewusstsein strotzen“, räumte Trainer Benno Möhlmann am Freitag ein. Die Löwen sind Vorletzter der 2. Bundesliga und haben ihre vergangenen drei Pflichtspiele verloren. Zuletzt schieden sie im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen Liga-Kontrahent VfL Bochum mit 0:2 aus.


    „Wir müssen ein nahezu fehlerfreies Spiel abliefern“, forderte Möhlmann vor der Dienstreise in den Breisgau. Der Trainer-Routinier kündigte im Vergleich zum Aus im Cup-Wettbewerb ein bis zwei Änderungen an. So wird auf jeden Fall Torwart Stefan Ortega gemäß der praktizierten Pokal-Rotation wieder von Vitus Eicher ersetzt.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…eim-freiburg-5971342.html

  • München - Der TSV 1860 wird während der Vorbereitung auf die Rückrunde fünf Testspiele bestreiten. Wir zeigen, wie der Winter-Fahrplan der Löwen aussieht.


    „Die Spieler sollen ihre Geschenke auspacken, abschalten und den Kopf frei bekommen“, hatte Löwen-Cheftrainer Benno Möhlmann gesagt, bevor er seine Spieler mit individuellen Trainingsplänen in die freien Tage entließ. Erst am 7. Januar starten die Löwen mit einem Hallenturnier in die Vorbereitung auf die Rückrunde, der Trainingsauftakt steigt am 8. Januar.


    Zudem wird Sechzig insgesamt fünf Testspiele bestreiten. Es geht gegen die beiden österreichischen Vereine Austria Salzburg und SV Grödig. Als Generalprobe für den Rückrundenstart gastiert der TSV 1860 bei Wacker Burghausen.


    Wer die beiden Gegner während des Trainingslagers in Spanien sein werden, ist derzeit noch nicht klar.


    Der Winter-Fahrplan der Löwen 2016


    Datum Uhrzeit Termin Ort


    Do, 7. Januar 17.30 Uhr AL-KO Cup (Hallenturnier) ratiopharm Arena, Neu-Ulm


    Fr, 8. Januar 10.00 Uhr Trainingsauftakt Grünwalder Str. 114


    So, 10. Januar 10.00 Uhr Sparhandy Cup (Hallenturnier) Schwalbe Arena, Gummersbach


    Mi, 13. Januar 19.30 Uhr Testspiel gegen Austria Salzburg Wacker-Arena, Burghausen


    Sa, 16. Januar 14.30 Uhr Testspiel gegen SV Grödig DAS.GOLDBERG-Stadion, Grödig (Österreich)


    Mo, 18. Januar 11.35 Uhr Abflug ins Trainingslager Estepona


    Do, 21. Januar --- Fan-Abend Estepona


    Sa 23. Januar --- Testspiel (Gegner noch offen) Estepona


    Mo 25. Januar --- Testspiel (Gegner noch offen) Estepona


    Di 26. Januar 22.10 Uhr Rückkehr aus dem Trainingslager München


    Do 28. Januar 15.00 Uhr Training Grünwalder Str. 114


    Sa 30. Januar 14.00 Uhr Testspiel gegen Wacker Burghausen Wacker-Arena, Burghausen


    Sa 6. Februar 13.00 Uhr 20. Spieltag gegen 1. FC Nürnberg


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…f-testspiele-5977464.html

  • München - Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die Spieltage 21 bis 25 fix terminiert. Demnach bestreitet der TSV 1860 seine Gastspiele an einem Sonntag und einem Dienstag.


    Beim 1. FC Union Berlin gastiert Sechzig am Sonntag, den 14. Februar. Auf dem Betzenberg in Kaiserslautern treten die Löwen am Dienstag, den 1. März an. Die Heimspiele gegen Bochum, Düsseldorf und Sandhausen verteilte die DFL über das gesamte Wochenende, Montagsspiele erhielt 1860 aber nicht.


    21. Spieltag: Sonntag, 14. Februar 2016, 13.30 Uhr
    1. FC Union Berlin – TSV 1860 München


    22. Spieltag: Sonntag, 21. Februar 2016, 13.30 Uhr
    TSV 1860 München – VfL Bochum


    23. Spieltag: Samstag 27. Februar 2016, 13.00 Uhr
    TSV 1860 München – Fortuna Düsseldorf


    24. Spieltag: Dienstag, 1. März 2016, 17.30 Uhr
    1. FC Kaiserslautern – TSV 1860 München


    25. Spieltag: Freitag, 4. März 2016, 18.30 Uhr
    TSV 1860 München – SV Sandhausen


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…iserslautern-5977540.html

  • Münchner Investorenfamilie gab Angebot ab


    Ismaik zur tz: Ich verkaufe 1860 nur, wenn ...


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…-nur-wenn-tz-5978302.html


    München - Der TSV 1860 tritt im Januar zu einem Benefizspiel für und gegen den angeschlagenen, fangetragenen Traditionsklub Austria Salzburg in Burghausen an.


    Der TSV 1860 reicht dem finanziell schwer angeschlagenen SV Austria Salzburg helfend die Hand. Die Münchner Löwen werden am 13. Januar 2016 unter dem Motto "Tradition wird siegen!" ein Benefizspiel gegen österreichischen Zweitligisten austragen. Spielort ist die Wacker-Arena in Burghausen, der Anstoß um 19.30 Uhr.


    Um dem Verein helfen zu können, verzichtet Sechzig auf eine Antrittsprämie und übernimmt auch die Kosten für die Anreise. Der SV Wacker Burghausen stellt sein Stadion zur Verfügung und unterstützt die Österreicher bei der Organisation, die dadurch sämtliche Einnahmen aus den Ticketverkäufen erhalten.


    Der Traditionsverein aus der Mozart-Stadt musste Ende November ein Sanierungsverfahren einleiten. Nach dem Aufstieg in die zwei Liga Österreichs musste der Klub sein Stadion in Maxglan umbauen, doch die Kosten hierfür explodierten förmlich. Zudem wurden der Austria von der Liga sechs Punkte abgezogen, wodurch der Abstand auf den drittletzten Platz, der zum Klassenerhalt reichen würde, auf elf Punkte angewachsen ist.


    „Wir müssen Geld generieren“, sagt Alexander Hütter, Sprecher von Austria Salzburg. Zunächst musste die Liquidität für die nächsten drei Monate gesichert werden, um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten. Am 16. Februar steht dann ein wichtiger Termin mit den Gläubigern an, die ebenfalls dem Sanierungsverfahren zustimmen müssen. Erst dann ist abzusehen, ob der fangetragene Traditionsklub eine Zukunft hat.


    Tickets für das Benefizspiel gibt es für die Löwen-Fans auf der Ost-Tribüne (Stehplätze) für 12 Euro. Ein Sitzplatz auf der Haupttribüne kostet 16 Euro, Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 14. Lebensjahr zahlen einen Einheitspreis von 4 Euro.


    Auch Union Berlin hilft Austria Salzburg. Die Eisernen empfangen den SV Austria am 30. Januar in der Alten Försterei.


    http://www.tz.de/sport/1860-mu…ria-salzburg-5980673.html