Beiträge von Loewe

    Beim 2:2 der Löwen bei der SpVgg Unterhaching hielten beide Serien. Die Sechzger blieben im vierten Auswärtsspiel in Folge ungeschlagen, die Spielvereinigeung hat in dieser Saison zu Hause noch keine Partie verloren. Patrick Hobsch hatte die Sechzger in Führung gebracht (33.), Simon Skarlatidis glich kurz nach der Pause per Foulelfmeter aus (49.). Erneut brachte Soichiru Kozuki die Löwen in Führung (54.). Tunay Deniz bugsierte beim Rettungsversuch in der 58. Minute den Ball ins eigene Tor.


    Personal: Trainer Argirios Giannikis musste in Unterhaching auf die erkrankten Marco Hiller und Florian Bähr verzichten. Dadurch saß erstmals Erion Avdija als Ersatz-Torhüter auf der Bank. verzichten. Nicht im 20er-Kader standen Raphael Ott, Moritz Bangerter und Eliot Muteba.

    Spielverlauf: In den ersten Minuten lief auf beiden Seiten wenig zusammen. In der 10. Minute blieb den Löwen-Fans kurz das Herz stehen, als Tunay Deniz einen Rückpass auf René Vollath spielte, Julian Kügel diesen an der Strafraumkante nur knapp verpasste. Nach einer abgewehrten Freistoßflanke von Johannes Geis, die postwendend zurück in den 1860-Strafraum flog, kam Lenn Jastremski aus elf Metern zum Abschluss, der Schuss wurde aber am Tor vorbei abgefälscht (13.). Auch zwei anschließende Ecken bekamen die Löwen, zwar mit Problemen, letztlich geklärt (14.). Einen Freistoß halbrechts von Geis aufs linke untere Eck ließ Vollath nach vorne abprallen, Tim Knipping setzte nach, sein Schuss wurde aber ins Tor-Aus geblockt (16.). Einen Freistoß von der rechten Strafraumseite legte Geis zurück auf den Ex-Löwen Basti Maier. Dessen Schuss aus der Drehung von der Strafraumkante ging aber deutlich übers 1860-Tor (29.). Ein weiter Einwurf der Hachinger flipperte in der 30. Minute durch den Strafraum. Am Ende lenkte Maier am linken Fünfmetereck den Ball mit einem gesprungenen Rechtsschuss ans Außennetz. Tim Danhof kratzte in der 33. Minute die Kugel gerade noch vor der rechten Grundlinie, passte zu Soichiro Kozuki, der lief vom Tor weg, flankte dann halbrechts aus der Drehung nach innen, Patrick Hobsch war vor Manuel Stiefler am Fünfmeterraum mit dem Kopf zur Stelle, wuchtete die Hereingabe zum 1:0 unter die Latte. Auf der anderen Seite holte Deniz den heranstürmenden Simon Skarlatidis wenige Zentimeter vor der Strafraumkante von den Beinen. Dafür gab es Gelb und Freistoß in zentraler Position. Geis legte sich den Ball zurecht, setzte die Kugel aber in die Mauer, den Abpraller nahm Dennis Waidner halbrechts aus zwölf Metern direkt, zielte aber am langen Eck vorbei (36.). Ansonsten passierte bis zur Pause vor den Toren nichts mehr.

    Kurz nach Anpfiff fiel Maier im Zweikampf mit Jesper Verlaat am linken Strafraumeck, zum Entsetzen der Sechzger pfiff Schiedsrichter Cristian Ballweg Elfmeter (47.). Skarlatidis lief an, versetzte Vollath und schob zum 1:1 ins linke Eck ein (49.). Fünf Minuten später konterten die Sechzger. Leroy Kwadwo hatte tief auf Maximilian Wolfram gespielt, der flankte fast von der linken Grundlinie in den Rückraum, wo Kozuki per Direktabnahme aus 13 Metern aufs kurze Eck zielte, Konstantin Heide war zwar dran, konnte den harten Schuss zum 2:1 für die Sechzger aber nicht parieren (54.). Nach einer Flanke von rechts durch Markus Schwabl im Anschluss an eine abgewehrte Ecke sprang die Hereingabe vom Fuß von Verlaat Richtung Tor, Deniz wollte klären, bugsierte die Kugel aber ins eigene Netz zum 2:2 (58.). Im Anschluss an einen Freistoß von Schwabl aus dem rechten Halbfeld kam Kügel im Luftkampf an die Kugel, Vollath lenkte jedoch den Kopfball um den rechten Pfosten (61.). Eine Ablage von Wolfram nahm Verlaat zentral an der Strafraumkante direkt, sein Schuss aufs rechte untere Eck lenkte Heide um den Pfosten (72.). An eine Rechtsflanke des eingewechselten Morris Schröter kam Wolfram am zweiten Pfosten nicht ganz heran, sein Kopfball aus neun Metern ging links am Tor vorbei (76.). Die Löwen waren nun das aktivere Team, aber durch viele Ungenauigkeiten im Passspiel nahmen sie sich immer wieder selbst den Schwung. In der 90. Minute versuchte Geis mit einem Distanzschuss Vollath zu überraschen, der Löwen-Keeper hatte aber aufgepasst. Vier Minuten später faustete Heide den Ball aus dem Strafraum. Aus dem Rückraum kam die Kugel direkt zurück, Schröter hielt den Fuß rein, verpasste aber das Tor um Zentimeter (90.+4). Kurz danach versuchte es der eingewechselte Marlon Frey aus der Distanz, auch sein Schuss ging knapp am rechten Pfosten vorbei (90.+6). Somit blieb es beim 2:2. Zwar schafften es die Sechzger nicht, den Rekord von vier Auswärtssiegen in Folge einzustellen, blieben aber zum vierten Mal in Folge in der Fremde unbesiegt.


    TRAINERSTIMMEN


    Löwen-Trainer Argirios Giannikis war mit der 1. Halbzeit nicht zufrieden. „Wir haben aus dem Pressing heraus keine Räume gefunden“, monierte er. Dazu hätte sein Team immer wieder Bälle nach hinten gespielt, anstatt in die Spitze, die gefährlichen Standards von Unterhaching dagegen gut wegverteidigt. Der Elfmeter, der zum Ausgleich führte, ärgerte den 44-Jährigen. „Wir sind in Überzahl, stellen uns in dieser Szene nicht gut an.“ Gegen Ende bescheinigte er seinem Team „den längeren Atem. Wir hatten noch zwei, drei Möglichkeiten, um das Spiel für uns zu entscheiden.“ Auch wenn Haching heimstark sei: „Wenn man zweimal führt, sollte man gewinnen“, so das Fazit von Giannikis.

    Für Sven Bender, eigentlich Co-Trainer der Unterhachinger, der den gesperrten Chefcoach Marc Unterberger vertrat, war es ein spezieller Abend. „Ich bin bei Sechzig groß geworden. Mir hat es Spaß gemacht“, erklärte der 35-Jährige. Für ihn sei das 2:2 ein gerechtes Ergebnis. „Wir wollten ein anderes Gesicht als zuletzt in Verl zeigen. Das ist uns gelungen.“ Er war zufrieden mit der 1. Halbzeit. „Sechzig ist mit der ersten Offensivaktion in Führung gegangen“, ärgerte er sich. Für den zweiten Durchgang gab er seiner Mannschaft mit auf den Weg, dass sie einfach so weiterspielen solle. „Wir erzielen schnell den Ausgleich, bekommen dann sofort das 1:2, weil wir zu gierig waren. Das war ärgerlich. Zum Glück sind wir durch einen Standard zurückgekommen.“ Das seinem Team am Ende etwas die Puste ausging, führte er auf die verletzungsbedingten Wechsel zurück. „Dadurch konnten wir nicht mehr nachlegen.“


    STENOGRAMM, 10. Spieltag, 20.10.2024, 19.30 Uhr


    SpVgg Unterhaching – TSV 1860 München 2:2 (0:1)


    UHG: 1 Heide (Tor) – 23 Schwabl, 8 Stiefler, 34 Knipping, 3 Lamby – 30 Skarlatidis, 5 Geis, 39 Waidner, 10 Maier – 9 Kügel, 25 Jastremski.

    Ersatz: 24 Eisele (Tor) – 2 Zentrich, 11 Winklbauer, 26 Breuer, 27 Hoops, 31 Schmid, 33 Hennig, 42 Adu, 49 Ortel.

    1860: 11 Vollath (Tor) – 2 Danhof, 4 Verlaat, 24 Schifferl, 21 Kwadwo – 5 Jacobsen 36 Deniz – 14 Kozuki, 7 Guttau, 30 Wolfram – 34 Hobsch.

    Ersatz: 23 Avdija (Tor) – 8 Philipp, 10 Schubert, 16 Reinthaler, 17 Schröter, 18 Kloss, 20 Reich, 25 Dulic, 37 Frey.

    Wechsel: Hoops für Knipping (68.), Hennig für Lamby (82.), Adu für Skarlatidis (90.+1), Ortel für Geis (90.+1) – Schröter für Kozuki (64.), Philipp für Guttau (64.), Schubert für Hobsch (85.), Frey für Deniz (90.+2).

    Tore: 0:1 Hobsch (33.), 1:1 Skarlatidis (49., Foulelfmeter), 1:2 Kozuki (54.), 2:2 Deniz (58., Eigentor).

    Gelbe Karten: Kügel, Schwabl – Hobsch, Deniz, Vollath, Jacobsen.

    Zuschauer: 14.250 im uhlsport Park (ausverkauft).

    Schiedsrichter: Cristian Ballweg (Bickenbach); Assistenten: Marcel Rühl (Wettenberg), Maximilian Lotz (Bauerbach); Vierter Offizieller: Assad Nouhoum (Oberweikertshofen).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8127.htm


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/unterhac…liga-4941205/spielbericht


    https://www.br.de/nachrichten/…sich-mit-einem2-2,URkc3ug


    https://www.tz.de/sport/1860-m…g-loewen-zr-93365245.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…dank-hobsch-93364610.html


    https://www.abendzeitung-muenc…e-hobsch-live-s-bahn-522/


    https://www.weltfussball.de/sp…aching-tsv-1860-muenchen/



    Spielzusammenfassung von BR24 Sport auf Facebook:


    https://www.facebook.com/BR24Sport/videos/1839630069901393


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    Liveticker für das nächste Spiel:


    https://www.fupa.net/match/tsv…-vfl-osnabrueck-m1-241023


    https://www.bfv.de/spiele/tsv-…M7K000000VS5489B3VVLDQQH4


    https://www.weltfussball.de/sp…fl-osnabrueck/liveticker/

    Die Löwen-U21 ist Herbstmeister in der Bayernliga Süd durch einen harterkämpften 3:1-Erfolg über den TSV Rain. Bis zur 56. Minute führten die Gäste durch den Treffer von Marc Sodji (26.). Per Elfmeter gelang Gilbert Diep der Ausgleich. In der Nachspielzeit sicherten Noah Klose, ebenfalls per Elfmeter (90.+2), und Mike Gevorgyan (90.+5) die drei Punkte.


    Die kleinen Löwen waren in der 1. Halbzeit nicht richtig im Spiel und wurden in der 26. Minute bestraft. Einen Einwurf in Höhe der Mittellinie warf Martin Zentrich zurück auf Xaver Kiefersauer, dem rutschte der Ball durch die Beine, Marc Sodji nahm ihn im Zentrum auf, fackelte nicht lange und schloss aus 30 Metern mit rechts ab, sein Schuss ging über 1860-Keeper Paul Bachmann hinweg, senkte sich zum 1:0 unter die Latte. Das war auch der Pausenstand.

    Zur 2. Halbzeit brachte Trainer Felix Hirschnagl mit Noah Klose und Philip Kuhn zwei frische Offensivkräfte. Nun investierten die Sechzger mehr ins Spiel, wirkten zielstrebiger, ohne sich jedoch klare Chancen zu erspielen. In der 55. Minute chipte Evarist Samey halblinks einen Ball in den Strafraum, Cristian Leone nahm diesen mit dem Rücken zum Tor mit der Brust an, wurde dann von hinten umgestoßen, Schiedsrichter Jakob Putz, der beste Sicht auf die Szene hatte, entschied sofort auf Elfmeter. Gilbert Diep schnappte sich die Kugel, verlud Torhüter Fabian Eutinger und traf zum 1:1 ins rechte Eck (56.). Aber auch danach blieben Möglichkeiten für die Sechzger Mangelware. Ein Schuss von Mike Gevorgyan aus 20 Metern ging knapp rechts über den Querbalken (72.). Rain blieb gefährlich. Nach Zuspiel von Marcello Ljubicic kam Sodji halbrechts im Strafraum zum Abschluss, aber Bachmann war auf dem Posten (75.). Fast wäre Jake Parish das 2:1 für die Gäste gelungen. Halblinks zog er mit links aus der Drehung ab, sein 23-Meter-Schuss flog über Bachmann hinweg, knallte an die Latte (79.). Auf der anderen Seite verlängerte Kuhn am ersten Pfosten eine Hereingabe von links durch Samey aufs Tor, Eutinger konnte den Schuss jedoch fangen (82.). In der Nachspielzeit dann die Entscheidung. Cristian Leone hatte sich auf der linken Strafraumseite durchgesetzt, flankte von der Grundlinie in den Rückraum, wo Ivan Martinovic aus 13 Metern am kurzen Eck vorbeizielte. Jedoch streckte in dieser Szene Altin Maxhuni am Fünfmeterraum direkt vor den Augen des Unparteiischen Noah Klose nieder. Der Schiri zeigte dem Übeltäter dafür Rot und gab Elfmeter (90.+1). Noah Klose nahm das Geschenk an, traf hoch ins rechte Eck zum 2:1 (90.+2). Endgültig den Deckel drauf machte Gevorgyan. Nach Zuspiel von Leone schloss er von der Strafraumkante ab, schoss ins rechte obere Eck zum 3:1 (90.+5). Kurz danach war Schluss.

    „Das war harte Kost“, gestand U21-Coach Felix Hirschnagl offen ein. „Rain ist keine schlechte Mannschaft.“ Obwohl er sein Team ausdrücklich vor dem Schlusslicht gewarnt hatte, schienen es doch zunächst den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. „Ich hatte das Gefühl, dass uns ein paar Prozent gefehlt haben. Wir waren nicht so gut im Kombinationsspiel und auch im Pressing, was uns die bisherige Saison ausgezeichnet hat. Von daher mussten wir heute viel leiden!“

    Gerade zum Ende der Englischen Woche bedurfte es eines großen Kraftaufwands, um den Rückstand zu drehen. „Wir mussten in der 2. Halbzeit richtig Energie reinstecken, um das Spiel auf unsere Seite zu ziehen.“ Dabei hätte sein Team noch richtig Glück gehabt, dass Rain nach dem Ausgleich nur Aluminium traf. „Beim Stande von 1:2 wäre es noch schwerer geworden. Es hat relativ lange gedauert, bis wir Zugriff aufs Spiel hatten.“

    In Summe gehe der Sieg aber in Ordnung. „Es war super eng gegen einen Gegner, der mit dem Rücken zur Wand steht. Für uns war es eine Energieleistung nach einer kräftezehrenden Woche.“ Als schöne Momentaufnahme bezeichnete Hirschnagl die Herbstmeisterschaft. „Die Jungs haben sich das verdient, weil sie immer Gas gegeben haben!“


    STENOGRAMM, 17. Spieltag, 19.10.2024, 14 Uhr


    TSV 1860 München – TSV Rain 3:1 (0:1)


    1860: 31 Bachmann (Tor) – 33 Zentrich (90.+4), 4 Seils), 2 Thönig, 24 Benede, 19 Samey – 29 Diep (83., 14 Martinovic), 21 Kiefersauer (70., 8 Wach), 10 Gevorgyan – 17 Leone, 9 L. Klose (46., 18 N. Klose), 30 Garza (46., 7 Kuhn).

    Tore: 0:1 Sodji (26.), 1:1 Diep (56., Foulelfmeter), 2:1 N. Klose (90.+2, Foulelfmeter), 3:1 Gevorgyan (90.+5)

    Gelbe Karten:– Schuster.

    Rote Karte: – Maxhuni (90.+1).

    Zuschauer: 120 in der Kies-Arena Gilching.

    Schiedsrichter: Jakob Putz (Ringelai); Assistenten: Christoph Gastinger (Hutthurm), Silke Ascher (Dreisessel).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8126.htm


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    Die Löwen beenden nach der Länderspielpause den 10. Spieltag in der 3. Liga mit dem S-Bahn-Duell bei der SpVgg Unterhaching. Anpfiff im uhlsport Park ist am Sonntag, 20. Oktober 2024 um 19.30 Uhr. Die Partie wird live bei MagentaSport übertragen.


    Das Spiel gegen die Vorstädter ist der Start zur zweiten Englischen Woche in dieser Saison. Die letzte ist noch gut in Erinnerung, bescherte sie doch den Löwen die maximale Ausbeute. „Ich hätte nichts dagegen, wenn wir wieder neun Punkte holen“, sagt 1860-Chefcoach Argirios Giannikis, „aber jedes Spiel hat seine Besonderheiten!“

    Deswegen möchte der 44-Jährige nicht zu weit nach vorne schauen, sondern sich erst mal auf das Duell gegen den Nachbarn fokussieren. Der wartet seit nunmehr sechs Partien auf einen Sieg. Das ist aber nur die eine Sichtweise. Die andere ist folgende: „Unterhaching ist in dieser Saison zu Hause noch ungeschlagen.“ Auch die Bilanz der Vorsaison sieht nicht rosig aus. Zweimal verloren die Löwen gegen die Vorstädter, einmal hieß der Trainer Giannikis. „Da gibt’s nichts schönzureden. Diesmal wollen wir es anders gestalten.“

    Zumal der Löwen-Coach darauf verweist: „Wir haben die zweitbeste Auswärtsbilanz der Liga.“ Die letzten drei Spiele in der Fremde wurden allesamt gewonnen. Mit einem weiteren Sieg können die Sechzger ihren Drittliga-Rekord aus der Saison 2021/2022 einstellen. Zwar sagt Giannikis, dass jedes Spiel seine eigene Geschichte schreibe, trotzdem ist er heiß auf die drei Punkte. „Im Heimspiel gegen Wehen Wiesbaden haben wir ein gutes Spiel gezeigt, standen aber am Ende mit leeren Händen da. Die drei Punkte wollen wir uns in Haching zurückholen“, kündet er deshalb an.

    Zuletzt meldeten sich einige Spieler krank. Giannikis selbst blieb auch nicht von einem Grippe-Virus verschont. Das hatte Auswirkungen auf die Trainingseinheiten während der Länderspielpause. „Wir haben uns kurzfristig dazu entschieden, die Mannschaft zu isolieren. Es war gut, dass wir die Krankheitswelle in der spielfreien Zeit hatten“, findet Giannikis.

    Mittlerweile sind fast alle Spieler zurück. Zuletzt fehlten nur noch Florian Bähr und Marco Hiller. Lukas Reich stand zwar am Freitag bereits wieder auf dem Platz, nachdem er zuvor bei der Länderspielreise mit der deutschen U19 auf das letzte Spiel des Vier-Nationen-Turniers in Rumänien krank hatte verzichten müssen. Der Löwen-Trainer hofft jedoch, dass alle am Sonntag einsatzfähig sind.

    Ob es Auswirkungen für seine Planungen habe, dass Unterhaching am Freitagmorgen die Verpflichtung von Defensivspezialist Johannes Geis bekanntgab, wurde Giannikis gefragt. „Die Spielweise wird sich dadurch sicher nicht verändern. Er ist ein Qualitätsspieler, der aber zuletzt vereinslos war. Deshalb ist es fraglich, ob er gleich zum Einsatz kommt. An unserer Vorbereitung ändert das nichts.“

    Auch die Tatsache, dass Hachings Trainer Marc Unterberger vom DFB-Sportgericht wegen unsportlichem Verhalten drei Spiele gesperrt wurde und gegen die Löwen erneut von seinem Co-Trainer Sven Bender vertreten wird, sieht Giannikis nicht als Vorteil. „Die Struktur und Abläufe sind klar, da wird sich nicht viel verändern, wenn der Cheftrainer nicht auf der Bank sitzt.“

    Ein besonderes Spiel ist das S-Bahn-Duell für Raphael Schifferl., René Vollath und Patrick Hobsch, die vergangene Spielzeit noch das Trikot der Spielvereinigung trugen. „Klar habe ich mir von ihnen Infos eingeholt“, gibt Giannikis offen zu. „Die Jungs sind richtig heiß, den Sieg gegen Haching einzufahren.“

    Gleichzeitig warnt der 1860-Trainer vor der Spielweise der Gastgeber, die aus einem „tiefen Block“ agieren. „Wir müssen geduldig sein, wenn wir den Ball haben, um nicht in Konter reinzulaufen“, gibt er seinen Spielern als Rat mit. Einmal mehr können sich die Löwen auf lautstarke Unterstützung verlassen. „Das ist gut, wenn sie in schwierigen Phasen für uns da sind. Ich freue mich immer, dass uns die Fans so zahlreich begleiten“, sieht Giannikis das als besonderes Privileg.


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN


    UHG: 1 Heide (Tor) – 49 Ortel, 8 Stiefler, 34 Knipping, 3 Lamby – 30 Skarlatidis, 2 Zentrich, 39 Waidner, 10 Maier – 9 Kügel, 25 Jastremski.

    Ersatz: 22 Scherger, 24 Eisele (beide Tor) – 4 Schlicke, 5 Geis, 11 Winklbauer, 20 Leuthard, 26 Breuer, 27 Hoops, 31 Schmid, 33 Hennig, 38 Mashigo, 46 Markulin, 48 Schneider.

    Nicht dabei: 7 Littig (Schulterverletzung), 14 Ihorst (Oberschenkelverletzung), 15 Obermeier (Reha nach Knieverletzung), 23 Schwabl (Oberschenkelverletzung).

    1860: 11 Vollath (Tor) – 20 Reich, 4 Verlaat, 24 Schifferl, 28 Bähr – 5 Jacobsen 36 Deniz – 17 Schröter, 7 Guttau, 14 Kozuki – 34 Hobsch.

    Ersatz: 1 Hiller, 23 Avdija (beide Tor) – 2 Danhof, 8 Philipp, 10 Schubert, 16 Reinthaler, 18 Kloss, 21 Kwadwo, 25 Dulic, 27 Ott, 30 Wolfram, 32 Bangerter, 37 Frey, 39 Muteba.

    Nicht dabei: –.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8123.htm


    Die Löwen-U21 empfängt als Spitzenreiter zum Abschluss der Vorrunde den Tabellenletzten TSV Rain und kann mit einem Sieg die Herbstmeisterschaft perfekt machen. Anpfiff in der Kies-Arena (Talhofstr. 13, 82205 Gilching) ist am Samstag, 19. Oktober 2024 um 14 Uhr.


    Rein tabellarisch ist es für die Löwen-U21 eine Pflichtaufgabe gegen Schlusslicht TSV Rain. Das sieht auch Trainer Felix Hirschnagl so. „Aber sie haben Schalding-Heining 1:0 geschlagen, in Kirchanschöring Unentschieden gespielt und in Sonthofen gewonnen.“ Das sind drei Partien, aus denen die Sechzger lediglich drei Punkte holten, Rain dagegen sieben, also vier mehr als der Spitzenreiter. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass es die einzigen Punkte bisher waren. Trotzdem warnt der 40-Jährige vor dem Gegner. „Dass es eine leichte Aufgabe wird, haben wir versucht, aus den Köpfen der Spieler herauszubekommen. Wir werden sie nicht unterschätzen!“

    Die Analyse der Lechstädter, so Hirschnagl, hätte ergeben, „dass es ein sehr mutiger und spielstarker Gegner ist, der versucht, Fußball zu spielen.“ Genau darin sehen die Löwen ihre Chance, wie sie Rain wehtun können. „Das wir natürlich unser Ziel sein. Ich erwarte eine heiße Aufgabe, zumal der Gegner mit dem Rücken zur Wand steht. Da weißt du nie, was du kriegst. Die Spiele, die wir gesehen haben, waren nicht schlecht!“

    Durch das Nachholspiel gegen Schalding-Heining, dass die Löwen-U21 am Dienstagabend mit 2:1 gewann, ist die Partie gegen Rain die dritte in sieben Tagen. „Wir haben die ganze Woche durchtrainiert, nur zwei Einheiten gehabt, wo die Intensität niedriger war, aber die Köpfe gefordert waren“, erzählt Hirschnagl. Trotzdem sieht er sein Team in einem guten Fitnesszustand.

    Verzichten muss der U21-Trainer auf Finn Fuchs, der gegen Pipinsried und Schalding-Heining in der Startformation stand. Der Linksverteidiger kehrt wieder zur U19 zurück. Ob von den Profis jemand runterkommt, wusste Hirschnagl am Freitag noch nicht, sieht seine Mannschaft aber auch so gut aufgestellt, schließlich stand im gewonnenen Spitzenspiel gegen die Niederbayern ebenfalls kein Spieler aus dem Drittliga-Kader auf dem Platz.

    Am Abschlusstraining nahmen lediglich 14 Spieler teil. „Dazu kommen noch Yannik Seils, der wegen der Uni verhindert ist, und Maximilian Karl, der aus schulischen Gründen fehlt. Mehr werden es nicht werden“, erzählt Hirschnagl. Denn Moritz Rem ist noch nicht so weit, Brahim Moumou verletzte sich gegen Schalding-Heining. Dafür gaben zuletzt Gilbert Diep und Philip Kuhn ihr Comeback. „Vom Personal sind wir ähnlich wie beim letzten Mal aufgestellt.“


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8121.htm

    Die Löwen-U21 hat sich durch einen 2:1-Erfolg im Nachholspiel gegen den SV Schalding-Heining die Tabellenführung zurückerobert. Mike Gevorgyan (49.) und Brahim Moumou per Foulelfmeter (73.) erzielten die Treffer für die Sechzger, die am Ende nach dem Anschlusstor von Dominik Weiß (87.) nochmals zittern mussten.


    Zu Beginn des Spiels zeigten beide Teams viel Respekt voreinander. Zunächst übernahmen die erfahrenen Niederbayern das Kommando. Die erste Chance des Spiels hatten aber die Löwen. Eine Hereingabe von rechts durch Cristian Leone rutschte zu Mike Gevorgyan durch, der nahm die Kugel halblinks an, schloss aus zwölf Metern ab, jedoch konnte Philipp Röckl den Schuss zur Ecke parieren (12.). Nach Zuspiel von Gevorgyan wollte Finn Fuchs von links flanken, der Ball rutschte ihm aber über den Spann, kam gefährlich aufs kurze Eck, landete aber auf dem Außennetz (20.). Ein Chipball von Raphael Wach aus dem Zentrum landete halblinks bei Leone, dessen Kopfball aus elf Metern ging aber links am Tor vorbei (25.). Wenig später steckte Leone auf Diep durch, jedoch warf sich Röckl ihm entgegen, war vor dem Mittelstürmer am Ball (26.). Wiederum eine Minute später dribbelte Leone von links Richtung Mitte, hob dann die Kugel aus 17 Metern aufs lange Eck, zielte aber etwas zu hoch (27.). Eine Ecke von links durch Xaver Kiefersauer verlängert Leone am ersten Pfosten aufs Tor, jedoch war SVS-Keeper Röckl auf dem Posten (30.). Auf der anderen Seite kam Markus Gallmaier halblinks aus elf Metern zum Abschuss, sein Schuss wurde jedoch zur Ecke abgewehrt (32.). Glück hatten die Sechzger in der 44. Minute, als nach einer Hereingabe von rechts durch Fabian Schnabel im Zentrum Christian Brückl an der Sechzehnerkante über den Ball schlug. Das war auch die letzte gefährliche Aktion vor dem Halbzeitpfiff.

    Kurz nach Wiederbeginn tauchte Leone auf der linken Strafraumseite frei vor Röckl auf, brachte aber den Ball nicht am Gäste-Keeper vorbei (47.). In der 49. Minute die Führung. Erst dribbelte Leone auf der linken Seite durch den Strafraum, kam aber nicht zum Abschluss. Er passte die Kugel zurück auf Gevorgyan der vom linken Strafraumeck an den zweiten Pfosten flanken wollte, aber genau über Röckl hinweg ins lange Eck zum 1:0 traf. Einen Freistoß hatte Patrick Choroba aus dem Halbfeld in den Strafraum gechippt, Moritz Bauernfeind kam relativ unbedrängt aus neun Metern zum Abschluss, traf aber das Löwen-Tor nicht (59.). Nach einem Flankenlauf über links von Brahim Moumou legte er den Ball zurück an die Strafraumkante, Diep in zentraler Position nahm das Zuspiel mit vollem Risiko direkt, schoss aber über die Querlatte (64.). In der 71. Minute steuerte Arin Garza alleine auf den Torwart zu, Patrick Drofa holte ihn von den Beinen, Schiedsrichter Johannes Wagner zeigte sofort auf den Punkt. Moumou lief an, schickte Röckl in die linke Ecke und versenkte die Kugel zum 2:0 in der rechten (73.). in der 77. Minute hätten die Löwen nach einer Hereingabe von rechts durch Leone alles klar machen können, aber gleich zwei Spieler verpassten den Abschluss, am Ende konnte Röckl den Ball entschärfen. Drei Minuten später segelte Qurin Stiglbauer nach einer Ecke von links am zweiten Pfosten am Ball vorbei (80.). Der kurz zuvor eingewechselte Noah Klose scheiterte nach Fuchs-Zuspiel von der Strafraumkante freistehend an Röckl (82.). Eng wurde es nochmals, als Dominik Weiß eine Rechtsflanke per Kopf zum 1:2 -Anschlusstreffer verwertete (87.). Fast im Gegenzug zielte Noah Klose halblinks von der Strafraumkante am langen Eck vorbei (88.). So mussten die Sechzger bis zum Abpfiff zittern, fuhren aber am Ende die drei Punkte hochverdient ein und übernahmen die Tabellenspitze.

    „Das sind wir doch schon gewohnt“, kommentierte U21-Coach Felix Hirschnagl die Schlussphase. „Heute haben wir zum ersten Mal ein Fifty-Fifty-Spiel gezogen, auch wenn ich uns in Nördlingen, Sonthofen oder Kirchanschöring stärker gefunden habe. Es freut mich für die Jungs, dass uns das im vierten Anlauf gelungen ist.“ Für sein Herz, so der 40-Jährige scherzhaft, „wäre es cool gewesen, wenn wir das dritte Tor gemacht hätten. Chancen waren genügend da. Wahrscheinlich gehe ich den Jungs unter der Woche so auf die Nerven, dass sie mich auch nerven wollten und den Deckel nicht draufgemacht haben.“

    Auch auf seine Bank kann sich Hirschnagl verlassen. Arin Garza und Brahim Moumou sorgten für das 2:0. Kurz danach verletzte sich Moumou erneut. „Das ist bitter, dass es Ibi wieder erwischt hat. Da blutet mein Herz, das tut mir so weh. Aber ich habe ihm versprochen, dass wir ihn hinkriegen. Bei ihm reichen 20 Minuten, dass er die Gegner mal kurz auseinanderschraubt.“ Trotzdem sei es eine geschlossene Mannschaftsleistung gewesen. „Wir können stolz auf uns sein, dass wir das heute so durchgezogen haben.“


    STENOGRAMM, Nachholspiel, 11. Spieltag, 15.10.2024, 18.60 Uhr


    TSV 1860 München – SV Schalding-Heining 2:1 (0:0)


    1860: 31 Bachmann (Tor) – 4 Seils (62., 33 Zentrich), 2 Thönig, 24 Benede, 32 Fuchs – 8 Wach (46., 30 Garza), 21 Kiefersauer, 10 Gevorgyan – 17 Leone (90.+2, 7 Kuhn), 29 Diep, 14 Martinovic (46., 11 Moumou/79., 18 N. Klose).

    Tore: 1:0 Gevorgyan (49.), 2:0 Moumou (73., Foulelfmeter), 2:1 Weiß (87.).

    Gelbe Karten: Wach, Seils, Diep, Benede – Tanzer, Weiß.

    Zuschauer: 200 in der Kies-Arena Gilching.

    Schiedsrichter: Johannes Wagner (Ingolstadt); Assistenten: Christian Schunke (Schwaig), Dominik Schneider (Irfersdorf).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8118.htm


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    https://www.fupa.net/match/tsv…m2-tsv-rainlech-m1-241019


    https://www.bfv.de/spiele/tsv-…FG0000000VS5489B4VVTKJJ35

    Im Nachholspiel des 11. Spieltags empfängt die Löwen-U21 den SV Schalding-Heining. Eines der beiden Teams wird danach an der Spitze der Bayernliga Süd stehen. Anpfiff in der Kies-Arena (Talhofstr. 13, 82205 Gilching) ist am Dienstag, 15. Oktober 2024 um 18.60 Uhr.


    Vor dem Spitzenspiel gegen den SV Schalding-Heining haben die kleinen Löwen durch das unglückliche 0:1 beim SV Kirchanschöring, in dem sie nach der Roten Karte gegen Torhüter Erion Avdija eine Stunde in Unterzahl spielen mussten, die Tabellenführung verloren. Der Keeper wird dadurch gegen die Niederbayern fehlen. Paul Bachmann hatte aber nach seiner Einwechslung gezeigt, dass er ein vollwertiger Ersatz ist.

    Nach längerer Verletzungspause haben am vergangenen Samstag Alexander Benede und Gilbert Diep ihr Comeback gegeben. „Bei ihm war alles gut, er hat Hunger auf mehr“, beschreibt Trainer Felix Hirschnagl den Kurzeinsatz von Stürmer Diep. Dagegen musste Benede über die volle Spielzeit ran. Kaum vorstellbar, dass es für den 36-Jährigen drei Tage später schon wieder über die volle Distanz reicht. „Es kann gut sein, dass wir in der Kette rotieren“, sagt Hirschnagl, der nicht weiß, ob ihm Sean Dulic erneut für die Innenverteidigung zur Verfügung steht. „Wir haben mit Justin Thönig, Yannik Seils, Finn Fuchs, Evarist Samey, Martin Zentrich und Benede genug Auswahl.“

    Auch sonst muss der 40-Jährige noch abwarten, wie sich die personelle Situation entwickelt. Arin Garza hat einen Schlag in den Rücken abbekommen, sein Einsatz ist fraglich. Brahim Moumou stand nach überstandener Verletzung 60 Minuten gegen Kirchanschöring auf dem Platz. „Bei ihm müssen wir schauen, wie er das verkraftet hat“, entscheidet Hirschnagl kurzfristig, will aber nicht nur in der Defensive rotieren. „Wir haben genug hungrige Spieler. Wir werden eine einigermaßen ausgeruhte Truppe ins Rennen schicken. Das ist mit wichtiger als die Eingespieltheit. Ich will dem Kader zeigen, dass jeder Mann gebraucht wird.“

    Die Favoritenrolle schiebt der Löwen-Coach den Niederbayern zu. „Sie sind von der Regionalliga runtergekommen, wollen sofort wieder hoch. Schalding ist ein sehr starker Gegner, sie wollen Fußball spielen, laufen hoch an. Es ist eine reife und abgezockte Truppe. Sie haben den einen oder anderen Unterschiedsspieler drin.“ Besonders warnt Hirschnagl vor Dominik Weiß, der vorwiegend in der Seitenstraße ausgebildet wurde, aber zunächst bei den Junglöwen begann.

    Die Konstellation ist so, dass eine der beiden Mannschaften nach dem Spiel die Tabellenspitze übernehmen wird. Der Löwen-U21 reicht dafür sogar ein Remis. „Natürlich würden wir gerne zum dritten Mal in dieser Saison oben stehen“, macht Hirschnagl keinen Hehl daraus, was die Marschroute ist. „Unser Ziel ist es, maximalen Druck mit und gegen den Ball auf den Gegner aufbauen.“ Und dann auch die Chancen, anders als gegen Kirchanschöring, effektiv nutzen.


    https://www.tsv1860muenchen.or…ebernimmt-die-spitze.html

    Die Löwen-U21 verlor trotz einer Stunde in Unterzahl – Torhüter Erion Avdija hatte Rot gesehen – unglücklich mit 0:1 beim SV Kirchanschöring. Vor 985 Zuschauern erzielte den entscheidenden Treffer Manuel Omelanowsky mit seinem 9. Saisontor in der 85. Minute.


    Die entscheidende Szene spielte sich in der 31. Minute ab. Nach einem Befreiungsschlag der Gastgeber in den Lauf von Simon Jauk kam Löwen-Keeper Erion Avdija außerhalb seines Strafraums zu spät, brachte den Stürmer zu Fall und sah folgerichtig von Schiedsrichter Quirin Demlehner die Rote Karte. Im Anschluss an den Platzverweis nahm Paul Bachmann die Position zwischen den Pfosten ein, für ihn musste Stürmer Noah Klose weichen (32.). Damit mussten die Sechzger über eine Stunde in Unterzahl bestreiten. Zunächst war dies aber nicht zu merken. Im Anschluss an eine Ecke von rechts durch Ex-Löwe Thorsten Nicklas setzte Manuel Omelanowsky zum Fallrückzieher an, doch Bachmann wehrte den Abschluss mit einem Reflex ab, den Nachschuss von David Lobendank klärte der Keeper ebenfalls (42.). Nach Flanke von Lobendank scheiterte Omelanowsky per Kopfball an Bachmann (45.). In der 3. Minute der Nachspielzeit hatte Cristian Leone die Führung auf dem Fuß, jedoch lenkte Egon Weber seinen Schuss an den Pfosten (45.+3). Kurz danach war Pause.

    Direkt nach Wiederanpfiff hätte Dominik Buxmann für die Gastgeber auf 1:0 stellen können, scheiterte aber im Eins-gegen-Eins an Bachmann (46.). Einen Freistoß von Omelanowsky fischte der Löwen-Keeper in der 60. Minute aus dem Kreuzeck. Sechs Minuten später konnte Elias Huber gegen Leone im letzten Moment mit einem gewagten Tackling im Strafraum klären (66.). Der eingewechselte Arin Garza zielte mit seinem Abschluss genau auf Keeper Weber (67.). In der 75. Minute prüfte Mike Gevorgyan mit einem Freistoß den SVK-Torhüter, der den Ball aus dem unteren Eck fischte. Der fiel Justin Thönig vor die Füße, der freistehend die Kugel aus kurzer Distanz über das Tor der Gastgeber beförderte. Das hätte die Sechzger-Führung sein müssen! Der Treffer fiel zehn Minuten später auf der anderen Seite. Nicklas hatte geflankte, Omelanowsky war mit dem Kopf zur Stelle und traf zum 1:0 (85.). Die Löwen versuchten in der Schlussphase nochmals alles. In der 89. Minute ging ein Freistoß des eingewechselten Gilbert Dieps knapp am langen Pfosten vorbei. Das war die letzte Chance. Am Ende stand die unglückliche Niederlage für die Sechzger fest, während Kirchanschöring nun seit zehn Spielen unbesiegt ist.

    „Die bessere Mannschaft hat heute verloren“, lautete das Fazit von U21-Coach Felix Hirschnagl. „Das war eine maximal unglückliche Niederlage. Die 60 Minuten in Unterzahl waren für uns eine Herausforderung.“ Der 40-Jährige bescheinigte seinem Team auch mit einem Mann weniger, nicht den vorgegebenen Weg verlassen zu haben. „Wir haben uns weiter durch das Pressing von Kirchanschöring kombiniert und sie überspielt. Trotz Unterzahl ist bei uns viel aufgegangen. Es hat von außen nicht so gewirkt, dass wir einen Mann weniger auf dem Feld hatten.“ Hirschnagl musste aber zugeben, dass durch die numerische Unterzahl „am Ende uns im letzten Drittel die Kraft im Abschluss gefehlt hat.“ Die Niederlage wolle man schnell abhaken. „Unser Fokus liegt jetzt auf Dienstag, wenn Schalding-Heining zu uns kommt.“


    STENOGRAMM, 16. Spieltag, 12.10.2024, 15 Uhr


    SV Kirchanschöring – TSV 1860 München 1:0 (0:0)


    1860: 1 Avdija (Tor) –2 Thönig, 4 Dulic, 24 Benede, 19 Samey – 14 Martinovic (46., 8 Wach), 21 Kiefersauer (87., 22 Jägerbauer), 10 Gevorgyan (75., 29 Diep) – 17 Leone, 18 N. Klose (32., 31 Bachmann), 11 Moumou (60., 30 Garza).

    Tor: 1:0 Omelanowsky (85.).

    Gelbe Karten: Jauk,Nicklas – Benede, Kiefersauer, Jägerbauer.
    Rote Karte: Avdija (31., Notbremse).

    Zuschauer: 985 Stadion Kirchanschöring.

    Schiedsrichter: Quirin Demlehner (Nürnberg); Assistenten: Simon Stadler (Mariakirchen), Julian Henning (Egglham)


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8114.htm

    Der TSV 1860 München II hat beim SV Kirchanschöring die dritte Saisonniederlage kassiert. Gegen den Achten der Bayernliga Süd mussten die Löwen lange Zeit in Unterzahl agieren und kassierten kurz vor Abpfiff den einzigen Treffer des Tages.


    https://sechzger.de/lucky-punc…em_rOFloFH_pa20lprmew9d6A


    Nächste Spiele:



    Liveticker für das nächste Spiel:


    https://www.fupa.net/match/tsv…halding-heining-m1-241015


    https://www.bfv.de/spiele/tsv-…I9C000000VS5489B4VVTKJJ35

    Für die Löwen-U21 geht es in der Bayernliga Süd als Spitzenreiter am Samstag, 12. Oktober 2024, zum SV Kirchanschöring. Anpfiff im örtlichen Stadion (Laufener Str. 25, 83417 Kirchanschöring) ist um 15 Uhr.


    Seit Wochen jagt für die kleinen Löwen ein Spitzenspiel das nächste. Der SV Kirchanschöring ist zwar nur Achter, liegt sechs Punkte hinter der 1860-Reserve, hat aber zuletzt eine beeindruckende Bilanz hingelegt. Nach vier Niederlagen zum Auftakt ist das Team aus der Nähe des Waginger Sees seit neun Spielen unbesiegt, feierte dabei sechs Siege bei drei Remis.

    „Ich erwarte deshalb viele Zuschauer“, sagt U21-Coach Felix Hirschnagl, „aufgrund der Form von Kirchanschöring ist es ein Topspiel.“ Dass sein eigenes Team Tabellenführer ist, bezeichnet der 40-Jährige als Momentaufnahme. „Das interessiert mich eigentlich wenig. Das kann sich an einem Spieltag ändern. Selbst der Fünfte kann uns überholen.“

    Trotzdem würde Hirschnagl gerne weiter „oben mitmischen“, wie er sagt. „Deswegen wollen wir schauen, dass wir ein maximales Ergebnis erzielen.“ Er könne sich schwer vorstellen, dass in zwei Monaten in der Tabelle noch alles so eng zusammenliegt, wie im Moment. „Darum ist es unser Ziel, zu punkten und oben dranzubleiben. Die Phase in den nächsten drei Wochen ist heiß!“ Zumal am Dienstag schon regionalliga-Absteiger SV Schalding-Heining zum Nachholspiel in die Kies-Arena kommt.

    Sicher wird man Kirchanschöring nicht auf die leichte Schulter nehmen, zumal das Team aus dem Landkreis Traunstein zu Hause eine Macht ist. „Wir treffen auf einen Gegner, der maximales Selbstvertrauen hat und weiß, dass sein Plan funktioniert.“ Zudem warnt Hirschnagl vor SVK-Kapitän Manuel Omelanowsky. Er hat bereits acht Treffer erzielt und sechs weitere vorbereitet.

    Gerade auch, der Löwen-Coach seine Viererkette schon wieder umbauen muss. Teo Marosevic, der gegen Pipinsried per Notarztwagen abtransportiert werden musste, wird länger ausfallen. Zwar hat sich die Gehirnerschütterung nicht als größeres Problem erwiesen, dafür ist er beim Zweikampf mit Nico Karger unglücklich auf die Schulter gefallen, hat sich eine Kapselverletzung zugezogen. „Er wird uns fünf bis acht Wochen fehlen“, so Hirschnagl.

    Dafür trainieren seit dieser Woche wieder Yannik Seils und Martin Zentrich mit. Sie würden für die Viererkette in Frage kommen, wenn es ihr Fitnesszustand bereits hergibt, sie gegen Kirchanschöring zu bringen. Dagegen fällt Damjan Dordan wegen muskulären Problemen weiter aus. Brahim Moumou hatte schon einen Kurzeinsatz gegen Pipinsried, Gilbert Diep kann auch wieder mit „Einsatzminuten“, so Hirschnagl, rechnen. Dagegen will der Trainer bei Philip Kuhn nach überstandener Kreuzbandverletzung nichts überstürzen. „Da lassen wir uns Zeit. Wir führen Philip langsam heran.“


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8113.htm


    Liveticker für das Spiel:


    https://www.fupa.net/match/sv-…v-1860-muenchen-m2-241012


    https://www.bfv.de/spiele/sv-k…FNO000000VS5489B4VVTKJJ35

    Die Löwen nutzen die Länderspielpause optimal und besiegen den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth mit 3:1. Trainer Argirios Giannikis musste aufgrund von Krankheiten und Abstellungen für die Nationalmannschaften gleich auf sechs Spieler im Vergleich zur Vorwoche verzichten.


    Spielverlauf: Der Beginn der Partie verlief holprig für die Münchner. Bereits in der 8. Minute schlug Jomaine Consbruch mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel zu und ließ Hiller im Tor keine Chance. Doch die Löwen stabilisierten sich zunehmend und erspielten sich selbst gute Chancen. Schröter verfehlte das Tor nur knapp in der 26. Minute, und Hobsch traf nach einem Abwehrfehler der Fürther lediglich das Außennetz (30. Minute). Kurz vor der Halbzeit, in der 43. Minute, war es dann Schifferl, der nach einer präzisen Ecke von Bähr per Kopf zum 1:1-Ausgleich traf – ein gerechtes Ergebnis zur Pause.

    Zur zweiten Halbzeit brachte Giannikis Muteba für Schröter und Dulic für Schifferl. Der Plan ging auf: Nach einem Ballgewinn von Marlon Frey im Aufbau der Fürther tauchte Maximilian Wolfram frei vor Körber auf und schob zur 2:1-Führung ein. Die Münchner wurden mit fortlaufender Spielzeit immer dominanter. Dulic verpasste in der 75. Minute nach starker Vorarbeit von Muteba nur knapp das Tor, während auf der anderen Seite Asta am herauseilenden Hiller scheiterte (65. Minute). In der 76. Minute war es erneut Bähr, der mit einem perfekt getimten Eckball den Weg für das entscheidende 3:1 ebnete, als Dulic gekonnt einköpfte. Die Partie war entschieden, und in den letzten Minuten passierte nicht mehr viel, bevor der Schiedsrichter nach exakt 90 Minuten abpfiff.

    TRAINERSTIMME

    Die Anlayse von Argirios Giannikis zum Spiel gibt es hier.


    https://www.instagram.com/reel…igsh=MzRlODBiNWFlZA%3D%3D


    STENOGRAMM, Freundschaftsspiel, 10.10.2024, 13:00 Uhr

    SpVgg Greuther Fürth - TSV 1860 München 1:3 (1:1)

    SGF: 1 Körber (Tor) – 2 Asta, 3 Mhamdi, 4 Michalski, 5 Münz, 14 Consbruch, 17 Gießelmann, 20 Popp, 22 Motika, 34 Pfaffenrot, 36 Müller.

    Ersatz: 42 Schulze (Tor) – 7 Srebeny, 10 Hrgota, 11 Massimo, 19 Wagner, 35 Engel, 37 Green, 38 Kasper.

    1860: 1 Hiller (Tor) – 2 Danhof, 16 Reinthaler, 24 Schifferl, 28 Bähr – 18 Kloss, 37 Frey – 8 Philipp, 17 Schröter, 30 Wolfram – 34 Hobsch.

    Ersatz: 23 Avdija (Tor) – 5 Jacobsen, 7 Guttau, 25 Dulic, 27 Ott, 32 Bangerter, 36 Deniz, 39 Muteba, 43 Fuchs.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8112.htm

    Der TSV 1860 München hat für die laufende Länderspielpause kurzfristig einen sportlich attraktiven Testspielgegner gefunden. Die Löwen spielen bereits am Donnerstag um 13 Uhr gegen die SpVgg Greuther Fürth. Das Spiel findet aus Sicherheitsgründen unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, es wird jedoch ein Livestream angeboten.


    Ursprünglich hatten beide Mannschaften andere Pläne, die jeweils nicht zustande kamen. So war der Weg für ein Testspiel zwischen dem Zweitligisten aus Fürth und dem Drittligisten aus München frei. Da die Partie auf dem Trainingsgelände der Franken stattfindet, können aus Sicherheitsgründen leider keine Zuschauer zugelassen werden, die Anlage bietet keine ausreichenden Möglichkeiten. Die Löwen bitten hier alle Fans um Verständnis.

    Damit dennoch alle interessierten Fans das Spiel verfolgen können, bieten beide Vereine einen kostenlosen Stream an.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8110.htm


    Zum Livestream:


    https://app.staylive.io/tsv186…h-tsv-1860-munchen-8cn7lq

    Die Löwen-U21 feierte im Spitzenspiel der Bayernliga Süd gegen den FC Pipinsried einen deutlichen 3:0-Erfolg. Mike Gevorgyan (7.) und Eliot Muteba (37.) trafen vor der Pause, Gevorgyan setzte mit seinem zweiten Treffer den Schlusspunkt (82.). Ab der 65. Minute spielten die Sechzger zudem in Überzahl.


    Durch einen wunderschönen Treffer gingen die Löwen in der 7. Minute mit der ersten Chance in Führung. Cristian Leone hatte von rechts zurück auf Mike Gevorgyan gepasst, der nahm aus 19 Metern Maß, versenkte die Kugel unhaltbar für Maximilian Retzer im linken Kreuzeck. In einer Kontersituation in Überzahl kam zunächst der Pass von Raphael Ott auf Eliot Muteba nicht an, anschließend ging Ott gegen fünf Pipinsrieder im Strafraum ins Dribbling, wurde aber vom letzten der Fünf gestellt (14.). Auf der anderen Seite zielte Michael Bachhuber halblinks von der Strafraumkante knapp übers lange Eck (16.). In der 28. Minute eroberte Finn Fuchs auf der linken Angriffsseite den Ball gegen Mario Götzendorfer, sein Pass in den Strafraum auf Ott wurde aber anschließend abgefangen (28.). Es war ein sehr intensives Spiel, indem jeder Ball hart umkämpft wurde. Ein Schuss von Leone nach Zuspiel von Xaver Kiefersauer halbrechts aus neun Metern landete am Außennetz (36.). Eine Minute später dann doch das 2:0. Gevorgyan hatte auf der rechten Strafraumseite Muteba angespielt, der zog aus der Drehung ab, traf flach ins lange Eck (37.). Nach Doppelpass mit Leone flankte Fuchs von links scharf nach innen, wo Gevorgyan aber die Hereingabe nicht unter Kontrolle brachte (40.). Eine Minute später legte Tim Kloss ein Zuspiel von Fuchs im Strafraum per Hacke zurück auf Ott, der halblinks aus neuen Metern nur die Unterkante der Latte traf (41.). Kurz danach kam Leone halblinks mit rechts aus 14 Metern zum Abschluss, zielte aber über den Querbalken (42.). Ein 19-Meter-Schuss von Kiefersauer kam zu zentral auf Retzer, der die Kugel sogar festhalten konnte (45.+1). Kurz danach war Pause in einer Partie, in der die Löwen-U21 aufgrund ihrer individuellen Klasse dominierte.

    Kurz nach Wiederanpfiff verübte Justin Thönig ein Foul gegen Ex-Löwe Nico Karger vier Meter vor der Strafraumkante (46.). Der Gefoulte schoss den Freistoß selbst, setzte ihn aber in die Mauer (47.). In der 53. Minute kamen zur Abwechslung die Gäste wieder mal vors 1860-Tor. Nach Pass in die Tiefe kam Ex-Löwe Valdrim Konjuhi halblinks aus zwölf Metern zum Schuss, Erion Avdija tauchte jedoch ab und entschärfte den Abschluss. Ein 22-Meter.Schuss von Fabio Benko klatschte erst an die Unterkante der Latte, anschließend kam Karger halbrechts zum Abschluss, scheiterte aber an Avdija (56.). Die Gäste waren jetzt wesentlich besser im Spiel. Auf der anderen Seite konnte Leone eine Eckball-Hereingabe von Kiefersauer nicht aufs Tor drücken (59.). In der 66. Minute wäre Muteba nach einem Pass in die Tiefe auf und davon gewesen, Benedikt Lobenhofer trat dem Löwen als letzter Mann in die Hacken, brachte ihn zu Fall und sah folgerichtig von Schiedsrichter Rainer Buchner die Rote Karte. Mit einem Mann mehr spielten die Sechzger die Führung sicher nach Hause. Nach einem weiten Pass von Thönig dribbelte Leone durch den Strafraum, kam aber nicht zum Abschluss. Am Ende legte er die Kugel zurück auf Gevorgyan, der sie von der Strafraumkante rechts am Tor vorbeischob (77.). Fünf Minuten später machte es der Mittelfeldspieler besser. Aus dem Zentrum hatte ihn Moritz Bangerter tief angespielt, frei vor Retzer setzte er die Kugel zum 3:0 ins rechte untere Eck (82.). Kurz vor Schluss durfte sich Gevorgyan den Applaus der Zuschauer abholen, als ihn sein Trainer Felix Hirschnagl vom Feld nahm (87.). Mit dem 3:0-Erfolg feierte die Löwen-U21 ihren dritten Sieg in Folge, bleibt gegen die Spitzenteams der Bayernliga Süd weiterhin ungeschlagen und übernahm die Tabellenspitze.

    „Wir haben von Minute eins an dagegengehalten, mussten uns aber erst fußballerisch befreien. Das hat so etwa zehn bis 15 Minuten gedauert“, analysierte U21-Coach Felix Hirschnagl. „Da hat man gesehen, dass Pipinsried gut Fußball spielen und pressen kann, nie aufgibt.“ Die Führung sei in einer Phase gefallen, „wo es hin und her geht durch ein Traumtor von Mike“. Der Mittelfeldspieler bekam nicht nur deswegen von seinem Trainer ein Sonderlob. „Es ist das dritte Spiel für ihn über jeweils fast 90 Minuten in sieben Tagen. Das ist schon krass, was der Junge abreißt!“

    Hirschnagl gab ehrlich zu, dass sein Team jeweils zum richtigen Zeitpunkt getroffen habe. So auch das 2:0 von Eliot Muteba in der 38. Minute. Es sei klar gewesen, dass Pipinsried zu Beginn der 2. Halbzeit den Druck erhöhen wird „Da mussten wir durch, hatten auch Glück mit dem Lattentreffer.“ Der 40-Jährige monierte in dieser Phase „leichte Ballverluste im Zentrum“, ebenso, dass einige Spieler nicht sofort ins Gegenpressing gegangen seien, obwohl er das in der Pause thematisiert hatte. Mit der Roten Karte gegen Pipinsried seien die Weichen endgültig für einen Erfolg gestellt gewesen. „Es wäre spannend gewesen, wie das Spiel bei Elf-gegen-Elf weitergeht, weil wir zum Zeitpunkt des Platzverweises noch nicht durch waren.“

    Nun bekommt die U21 „verdientermaßen“, wir Hirschnagl sagt, zwei Tage frei. „Das war der Deal. Das hatte ich den Jungs schon vorm Haching-Spiel versprochen, sollten wir in der Englischen Woche neun Punkte ziehen. Jetzt sehen wir uns erst am Mittwoch wieder auf dem Trainingsplatz, nachdem wir zuvor sieben Tage durchgearbeitet haben.“


    STENOGRAMM, 15. Spieltag, 06.10.2024, 13 Uhr


    TSV 1860 München – FC Pipinsried 3:0 (2:0)


    1860: 1 Avdija (Tor) – 25 Marosevic (22., 21 Kiefersauer), 2 Thönig, 4 Dulic, 33 Fuchs – 32 Bangerter, 6 Kloss, 10 Gevorgyan (87., 9 L. Klose) – 17 Leone (89., 11 Moumou), 27 Ott (81., 30 Garza), 39 Muteba (75., 14 Martinovic).

    Tore: 1:0 Gevorgyan (7.), 2:0 Muteba (37.), 3:0 Gevorgyan (82.).

    Gelbe Karten: Bangerter, Thönig, Kiefersauer–.

    Rote Karte: – Lobenhofer (66., Notbremse)

    Zuschauer: 200 in der Kies-Arena Gilching.

    Schiedsrichter: Rainer Buchner (Scheuring); Assistenten: Özgün Ustaoglu, Senol Balvan (beide Salzburger Fußball-Verband).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8107.htm


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    Liveticker für das nächste Spiel:


    https://www.fupa.net/match/sv-…v-1860-muenchen-m2-241012


    https://www.bfv.de/spiele/sv-k…FNO000000VS5489B4VVTKJJ35

    Die Löwen beendeten die Wiesn nach zuvor drei Siegen mit einer 2:3-Niederlage gegen den SV Wehen Wiesbaden. Moritz Flotho und Nick Bätzner hatten mit einem Doppelschlag die Hessen in Führung gebracht (37. und 42.), Julian Guttau konnte noch vor der Pause verkürzen (45.). Florian Carstens stellte erneut einen Zwei-Tore-Vorsprung für die Gäste her (54.). Mehr als der erneute Anschlusstreffer durch Patrick Hobsch gelang jedoch nicht mehr (72.).


    Personal: Trainer Argirios Giannikis musste im letzten Wiesnheimspiel gegen Wehen Wiesbaden nur auf den rotgesperrten Raphael Schifferl verzichten. Nicht im 20er-Kader standen der dritte Torhüter Erion Avdija, Sean Dulic, Moritz Bangerter und Eliot Muteba.

    Spielverlauf: Die erste Chance des Spiels hatten die Löwen nach etwas mehr als zwei Minuten. Im Anschluss an einen Eckball von rechts durch Tunay Deniz kam Jesper Verlaat an den Ball, köpfte aber einen Gästespieler an, sodass der Ball rechts am Tor vorbeisegelte (3.). Auf der anderen Seite setzte Fatih Kaya einen Freistoß aus 24 Metern halbrechts über die Querlatte (12.). Es war ein rassiges Spiel, weil beide Teams direkt nach Ballgewinn schnell nach vorne spielten. Einen Eckball von rechts zirkelte Thore Jacobsen mit viel Schnitt an den ersten Pfosten, Verlaat kam zwar nicht an die Hereingabe, jedoch flog der Ball trotzdem aufs Tor, wo der überraschte SVWW-Keeper Florian Stritzel per Fußabwehr auf der Linie klärte. Glück hatten die Löwen wenig später als Leroy Kwadwo zu René Vollath passen wollte, sein Ball aber zu kurz geriet. Tarik Gözüsirin grätschte dazwischen und legt ab auf Kaya. Der Stürmer schob den Ball im Zentrum aus 13 Metern jedoch rechts am Tor vorbei (24.). Im Anschluss an einen Eckball der Gäste kam Kaya im Strafraum zum Abschluss, sein 13-Meter-Schuss aus der Drehung wurde noch abgefälscht, ging über den Querbalken (31.). In der 37. Minute die Führung für die Hessen. Orestis Kiomourtzoglou hatte Moritz Flotho hoch angespielt. Der nahm den Ball mit der Brust an, ließ dadurch Verlaat stehen, frei vor Vollath traf er flach rechts ins Eck (37). Aber es kam noch dicker für die Löwen. Ein Zuspiel von Thijmen Goppel setzte Nick Bätzner vom rechten Strafraumeck mit einem wuchtigen Schuss aus der Drehung zum 2:0 für die Gäste ins 1860-Tor (42.). Kurz vor der Pause der Anschlusstreffer. Patrick Hobsch hatte halbrechts im Strafraum den Ball mit viel Übersicht zurückgelegt, Julian Guttau schloss an der Strafraumkante ab, zimmerte die Kugel rechts oben ins Eck (45.). Mit 1:2 aus Löwen-Sicht ging’s in die Kabine.

    Eine Direktabnahme von Deniz aus 17 Metern war der erste Höhepunkt in der 2. Halbzeit, jedoch tauchte Stritzel ab, parierte den Schuss (49.). Der Treffer fiel aber auf der anderen Seite. Nach einer Ecke von links durch Tarik Gözüsirin bekamen die Löwen den Ball im Fünfmeterraum nicht weg, letztlich war es Verteidiger Florian Carstens, der das Spielgerät im zweiten Versuch über die Linie stocherte (54.). Die Sechzger waren bemüht, doch die Defensive der Hessen stand gut und kompakt. Ein Flatterball von Guttau aus 17 Metern kam zu zentral auf Stritzel, den dieser wegboxen konnte (68.). In der 72. Minute der erneute Anschlusstreffer. Wieder war es Maximilian Wolfram, der am linken Strafraumeck sich den Ball auf den rechten Fuß legte. Diesmal kam sein Schuss aber flach ins Zentrum, Stritzel konnte nur nach vorne abwehren, der nachsetzende Hobsch staubt zum 2:3 ab. Bei einem Schuss halbrechts von der Strafraumkante des eingewechselten David Philipps musste sich Stritzel strecken, um die Kugel abzuwehren (76.). Was für eine Chance zum Ausgleich! Philipp hatte von links geflankt, Verlaat kam am Fünfmeterraum frei zum Abschluss, brachte die Kugel aber aus kurzer Distanz nicht an Stritzel vorbei (80.). Eine Ecke von rechts verlängerte Kwadwo am ersten Pfosten per Kopf, Wolfram kam halblinks zum Abschluss, seine Direktabnahme aus elf Metern ging knapp über die Querlatte (85.). Die Sechzger warfen nun alles nach vorne. Vier Minuten gab es obendrauf, doch eine Chance gab’s nicht mehr für die Hausherren, die nach drei Siegen in Folge erstmals wieder ohne Punkte dastanden.


    TRAINERSTIMMEN


    Löwen-Trainer Argirios Giannikis sprach von einem intensiven und komplizierten Spiel. „Der Unterschied in der 1. Halbzeit war, dass Wiesbaden im letzten Drittel zielstrebiger war.“ Besonders ärgerte den 44-Jährigen die Fehler, die zu den Gegentoren führten. „So etwas darf nicht passieren, wenn du gegen eine Top-Mannschaft gewinnen willst. Der Gegner hat natürlich die Qualität, solche Fehler auszunutzen.“ Besonders das dritte Gegentor sei bitter gewesen. „Da müssen wir einfach den Ball wegschlagen.“ Sein Team hätte aber nicht aufgegeben. „Wir hatten durch Jesper noch die Chance zum 3:3, wo Stritzel super hält. Letztlich müssen wir aber zu Hause Wege finden, um keine drei Gegentore zu kassieren.“ Der Löwen-Coach hatte trotz der Niederlage viel Positives gesehen. „Die spielerische Entwicklung zeigt ganz klar nach oben!“

    Für Wehen Wiesbadens Trainer Nils Döring war es das erwartet schwere Auswärtsspiel „mit viel Emotion und Leidenschaft. Wir wollten den Gegner früh anlaufen und stressen.“ Das sei in der 1. Halbzeit auch gut gelungen. Ihn ärgerte nur das 1:2 kurz vor der Pause. „Wir wollten im zweiten Durchgang weiterhin aktiv bleiben. Nach dem 2:3 hat Sechzig alles nach vorne geworfen, uns vor Probleme gestellt. Mit dem nötigen Glück haben wir aber alles wegverteidigt.“


    STENOGRAMM, 9. Spieltag, 05.10.2024, 14.03 Uhr


    TSV 1860 München – SV Wehen Wiesbaden 2:3 (1:2)


    1860: 11 Vollath (Tor) – 20 Reich, 4 Verlaat, 21 Kwadwo, 28 Bähr – 5 Jacobsen 36 Deniz – 17 Schröter, 7 Guttau, 14 Kozuki – 34 Hobsch.

    Ersatz: 1 Hiller (Tor) – 2 Danhof, 8 Philipp,3 10 Schubert, 16 Reinthaler, 18 Kloss, 27 Ott, 30 Wolfram, 37 Frey.

    WIE: 16 Stritzel (Tor) – 4 Mockenhaupt, 17 Carstens, 33 Luckeneder – 9 Goppel, 11 Gözüsirin, 14 Kiomourtzoglou, 18 Greilinger – 8 Bätzner, 29 Kaya – 28 Flotho.

    Ersatz: 1 Lyska (Tor) – 6 Fechner, 7 Franjic, 15 Janitzek, 20 Johansson, 21 Wohlers, 22 Farouk, 25 Agrafiotis, 39 Hübner.

    Wechsel: Danhof für Reich (57.), Wolfram für Schröter (57.), Philipp für Kozuki (71.), Ott für Bähr (85.), Schubert für Guttau (85.) – Johansson für Greilinger (46.), Agrafiotis für Flotho (64.), Fechner für Kiomourtzoglou (71.), Franjic für Kaya (71.), Hübner für Goppel (82.).

    Tore: 0:1 Flotho (37.), 0:2 Bätzner (42.), 1:2 Guttau (45.), 1:3 Carstens (54.), 2:3 Hobsch (72.).

    Gelbe Karten: Jacobsen, Kozuki, Deniz – Greilinger, Kiomourtzoglou, Johansson, Carstens.

    Zuschauer: 15.000 Grünwalder Stadion (ausverkauft).

    Schiedsrichter: Marc Philip Eckermann (Breuningsweiler); Assistenten: Tim Waldinger (Rauschenberg), Marcel Krauß (Fladungen); Vierter Offizieller: Philipp Hofheinz (Niefern).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8106.htm


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/muenchen…liga-4941195/spielbericht


    https://www.br.de/nachrichten/…-und-br-fernsehen,UPwc9th


    https://www.tz.de/sport/1860-m…n-wiesbaden-93339370.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…sball-wehen-93336910.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…traeumen-zr-93339033.html


    https://www.abendzeitung-muenc…bsch-niederlage-live-520/


    https://www.abendzeitung-muenc…bsch-niederlage-live-520/


    https://www.abendzeitung-muenc…hen-wiesbaden-art-1010808


    https://www.weltfussball.de/sp…nchen-sv-wehen-wiesbaden/




    Spielzusammenfassung von BR24 Sport auf Facebook:


    https://www.facebook.com/BR24Sport/videos/357173604145963


    Nächste Spiele:



    Liveticker für das nächste Spiel:


    https://www.fupa.net/match/spv…v-1860-muenchen-m1-241020


    https://www.bfv.de/spiele/spvg…LDO000000VS5489B3VVLDQQH4


    https://www.weltfussball.de/sp…muenchen/liveticker/#auto

    Die Löwen-U21 empfängt zum Ende der Englischen Woche in der Bayernliga Süd am Sonntag, 6. Oktober 2024, den FC Pipinsried. Anpfiff in der Kies-Arena (Talhofstr. 13, 82205 Gilching) ist bereits um 13 Uhr.


    Es geht Schlag auf Schlag. Nach dem 5:1-Auswärtserfolg bei Türkspor Augsburg am „Tag der Deutschen Einheit“ trifft die Löwen-Reserve bereits drei Tage später auf Pipinsried. Erneut trägt die Partie das Label: Spitzenspiel! „Die Liga ist so eng, dass wir ständig Highlights haben“, sagt Trainer Felix Hirschnagl und verweist darauf, dass in der Bayernliga Süd die ersten sieben Mannschaften gerade mal zwei Punkte voneinander getrennt sind.

    Die Löwen-U21 gehört als Dritter genauso zu der Spitzengruppe wie die mit einem Punkt weniger an Position sechs liegenden Pipinsrieder, in deren Reihen mit Valdrin Konjuhi, Nico Karger und Angelo Mayer drei Spieler stehen, die im Junglöwen-NLZ ausgebildet wurden.

    Eine 1860-Vergangenheit besitzt auch Trainer Sepp Steinberger. Zwischen 2012 und 2017 betreute er sowohl die U17- als auch die U19-Bundesliga-Mannschaft. Seinen größten Erfolg feierte der Fußballlehrer in der Saison 2015/2016 mit dem Einzug ins Halbfinale um die Deutsche A-Junioren-Meisterschaft. Dort schlug das Team im Signal Iduna Park im Hinspiel vor über 15.000 Zuschauern Borussia Dortmund mit 2:1, ehe im Rückspiel in Heimstetten mit 0:2 das Aus kam. Der BVB holte anschließend den Titel.

    Bevor Steinberger Pipinsried übernahm, war er öfters bei Nachwuchsspielen der Sechzger anzutreffen. „Wir haben uns ausgetauscht, wenn er bei unseren U17-Spielen war“, erzählt Hirschnagl, der vergangene Saison das B-Junioren-Bundesligateam der Junglöwen betreute. „Er hat mir gesagt, dass er es cool findet, wie wir hintenraus spielen und im Aufbau immer nach spielerischen Lösungen gegen pressende Gegner suchen.“

    Das ist auch die Spielphilosophie von Steinberger. „Deshalb erwarte ich, dass Pipinsried ein gutes und aggressives Pressing spielen wird“, erzählt Hirschnagl. „Sie wirken in ihrer Spielanlage sehr reif und abgeklärt, haben die letzten Spiele bis auf das gegen Kirchanschöring alle gewonnen.“ Ohnehin sind Kirchanschöring, der übernächste Löwen-Gegner, und Pipinsried für den 40-Jährigen „die aktuell formstärksten Teams.“

    Und noch etwas eint die beiden Teams plus die Löwen-U21: Sie haben bisher die meisten Tore erzielt. Kirchanschöring 28, die Sechzger 25 und Pipinsried 24. Zudem findet Hirschnagl es „witzig, dass am Sonntag die beiden besten Torschützen aufeinandertreffen.“ Derzeit vorne mit neun Treffern liegt Nico Karger, dicht gefolgt von Löwe Cristian Leone mit acht Toren.

    Da die Profis bereits am Samstag gegen Wehen Wiesbaden spielen und danach Länderspielpause haben, rechnet Hirschnagl mit der einen oder anderen Abstellung von oben. Etwas Rotation tut sicher gut mit frischen Kräften, da zuletzt für die noch zur Verfügung stehenden Spieler die Belastung recht hoch war. Der Trainer nimmt da gerne in Kauf, dass das Team dann „nicht so eingespielt, aber frisch ist“.

    Zuletzt in Augsburg stand Paul Bachmann zwischen den Pfosten. Es war ein Dank an den 19-Jährigen, dass er ohne Murren ins zweite Glied tritt, wenn Erion Avdija aus dem Profikader spielt. Es war sein zweiter Einsatz in dieser Saison, zweimal wurde gewonnen. Kein Wunder, dass Hirschnagl ihn lobt. „Paul ist ein fleißiger, stiller Arbeiter und bringt sofort Leistung, wenn er gefordert wird.“


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8105.htm

    Die Löwen empfangen in der 3. Liga am letzten Wiesnwochenende nach neun Punkten aus der zurückliegenden Englischen Woche mit breiter Brust den SV Wehen Wiesbaden. Anpfiff im Grünwalder Stadion ist am Samstag, 5. Oktober 2024 um 14.03 Uhr. Die Partie wird live bei MagentaSport und im BR Fernsehen übertragen.


    Trainer Argirios Giannikis kann bis auf den noch einmal rotgesperrten Raphael Schifferl aus dem Vollen schöpfen. „Alle sind einsatzfähig“, sagt er. Morris Schröter habe die komplette Woche mittrainiert, David Philipp stieg am Mittwoch ein und Thore Jacobsen am Freitag voll, hatte aber bereits tags zuvor Teile der Einheit absolviert. Der Mittelfeldspieler war im Spiel gegen Dortmund umgeknickt, musste vorzeitig das Feld verlassen. „Das ist eine Schmerzgeschichte, da kann nichts kaputtgehen“, sieht der Coach kein Einsatzrisiko bei Jacobsen. „Seine Bewegung ist nicht eingeschränkt, auch Pässe und Schüsse gehen reibungslos.“

    Damit kann er auf seine zuletzt so erfolgreiche Formation, die aus den letzten drei Partien das Punktemaximum holte, weitgehend zurückgreifen. „Wir haben in der Englischen Woche maximale Abläufe und Stabilität in den Inhalten gewählt und uns gegen die Frische entschieden“, begründet der 44-Jährige, dass er nicht rotieren ließ. Nach dem großen Umbruch im Sommer hätte sich eine „erfolgsversprechende Struktur herauskristallisiert“. Dennoch sei jeder im Kader wichtig. „Wir brauchen Spieler, die das einnehmen und fortführen können, wenn sich einer verletzt oder gesperrt fehlt.“

    Giannikis hat den von Werner Lorant aus der Bundesliga-Saison 1998/1999 aufgestellten Rekord von drei Siegen zur fünften Münchner Jahreszeit eingestellt. Nun schickt er sich an, mit einem weiteren Erfolg über Wehen Wiesbaden alleiniger Rekordhalter zu werden. Solche Gedanken entlocken dem 44-Jährigen jedoch nur ein müdes Lächeln. „Das ist ein schöner Nebeneffekt, aber viel wichtiger ist, dass die Tendenz mit vier Siegen aus den letzten fünf Spielen sehr positiv ist, dass die Entwicklung nach oben zeigt und dass sich die Mannschaft immer mehr zusammenfindet.“

    Giannikis, der immer betont hatte, dass es Zeit brauche, bis sich die neuformierte Mannschaft gefunden habe, fühlt sich in seiner Einschätzung bestätigt. „Aber Prozesse werden während einer Saison nie abgeschlossen sein. Ich bin der Meinung, dass man sich stetig weiterentwickeln muss. Es gibt immer was zu verbessern.“

    Gegen Wehen Wiesbaden feiern die Sechzger ein Wiedersehen mit Fabian Greilinger. Der Ex-Löwe hat sich dort als Stammspieler etabliert. Bei den Hessen, die in einer 3-4-2-1- oder 3-4-3-Grundordnung. Agieren, spiele Greilinger vor der Dreierkette „in der linken Schiene“, wie Giannikis die Position bezeichnet. „Das ist eine Mannschaft, die eine sehr hohe Intensität hat. Als Zweitligaabsteiger hegt Wiesbaden natürlich Ambitionen, dorthin zurückzukehren.“

    Giannikis ist es grundsätzlich wichtig, „das eigene Spiel durchzudrücken“. Trotzdem bereitet er sein Team akribisch auf den Gegner vor. „Jede Grundordnung bringt andere Räume zur Geltung oder schließt sie. Darauf gilt es, die Mannschaft einzustellen, welche Räume mehr oder weniger bespielbar sind.“

    Wiesbaden spiele ein „tendenziell abwartendes“ Mittelfeldpressing. „Aber sie haben auch Momente, wo sie aggressiv pressen und aus der Kompaktheit die Intensität gegen den Ball erhöhen. Es wird sicherlich ein Spiel sein, wo wir aufpassen müssen, welche Räume wir bespielen, welche Ballverluste wir in Kauf nehmen, damit der Gegner nicht sein Umschaltspiel auf den Platz bringen kann.“ Gleichzeitig gelte es, im eigenen Offensivspiel Räume zu finden, „wo wir gefährlich nach vorne kommen.“

    Giannikis fordert von der Mannschaft, dass sie gegen Wehen Wiesbaden keinen Prozentpunkt nachlasse. „Es war ungemein wichtig, diese Siege einzufahren. Die Spieler haben in allen drei Partien die Vorgaben super umgesetzt. Wir wissen aber auch, dass wir noch nichts erreicht haben!“ Mit zwölf Punkten, so scherzte Giannikis, komme man in dieser Saison nicht weit. „Deshalb wollen wir weiter erfolgshungrig sein, die Intensität auf den Platz bringen und keinen Zentimeter nachgeben.“ Zudem könnte sich Giannikis mit einem vierten Wiesnsieg in einem Jahr für alle Zeit einen Platz in den Löwen-Historie sichern.


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN


    1860: 11 Vollath (Tor) – 20 Reich, 4 Verlaat, 16 Reinthaler, 28 Bähr – 5 Jacobsen 36 Deniz – 14 Kozuki, 7 Guttau, 30 Wolfram – 34 Hobsch.

    Ersatz: 1 Hiller, 23 Avdija (beide Tor) – 2 Danhof, 8 Philipp, 10 Schubert, 17 Schröter, 18 Kloss, 21 Kwadwo, 25 Dulic, 27 Ott, 32 Bangerter, 37 Frey, 39 Muteba.

    Nicht dabei: 24 Schifferl (Rot-Sperre).


    WIE: 16 Stritzel (Tor) – 4 Mockenhaupt, 17 Carstens, 33 Luckeneder – 9 Goppel, 11 Gözüsirin, 14 Kiomourtzoglou, 18 Greilinger – 8 Bätzner, 7 Franjic – 29 Kaya

    Ersatz: 1 Lyska (Tor) – 3 Wegmann, 5 Taffertshofer, 6 Fechner, 15 Janitzek, 19 Jacobsen, 20 Johansson, 21 Wohlers, 22 Farouk, 25 Agrafiotis, 27 Rieble, 28 Flotho, 36 El Ouarti, 37 Nink, 39 Hübner.

    Nicht dabei: 13 Amsif (Knieprobleme).

    Schiedsrichter: Marc Philip Eckermann (Breuningsweiler); Assistenten: Tim Waldinger (Rauschenberg), Marcel Krauß (Fladungen); Vierter Offizieller: Philipp Hofheinz (Niefern).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8104.htm


    Die Löwen-U21 hat sich mit einer konzentrierten Leistung und einem klaren 5:1-Erfolg die drei Punkte beim Spitzenteam Türkspor Augsburg geholt. Spieler der Partie war Cristian Leone, der drei Treffer erzielte und einen vorbereitete. Die anderen beiden Treffer erzielte Ivan Martinovic.


    Türkspor presste zunächst tief in der Hälfte der Löwen, versuchte sie zu Fehlern zu zwingen. Nach und nach befreiten sich die Sechzger vom Druck und hatten in der 6. Minute ihre erste gute Offensivszene, als Xaver Kiefersauer halbrechts tief in den Strafraum auf Cristian Leone spielte, der aber nicht zum Abschluss kam (6.). Zwei Minuten später versuchte es Raphael Wach aus der Distanz, zielte aber am langen Eck vorbei (8.). Nach einer Hereingabe von links durch Evarist Samey kam Noah Klose am ersten Pfosten zum Kopfball, konnte die Kugel aber nicht aufs Tor drücken (10.). Einen Distanzschuss von Jeton Abazi halblinks aus 20 Metern aufs lange Eck wehrte Paul Bachmann zur Seite ab (12.). Auf der anderen Seite war es Ivan Martinovic, der eine Rechtsflanke von Teo Marosevic am Fünfmeterraum artistisch aufs Augsburger Tor verlängerte, jedoch parierte Batuhan Tepe den Schuss (13.). Unnötig gefährlich wurde es in der 23. Minute für die Sechzger. Nach einem weiten Schlag von Angelo Wiladt aus dem rechten Halbfeld ging Bachmann bis an die Strafraumkante vor, erreichte aber nicht den hohen Ball, Abazi kam anschließend rechts im Strafraum zum Abschluss, sein Schuss wurde jedoch abgegrätscht, genauso wie der Schuss von Simon Gartmann aus dem Rückraum. Nach etwas mehr als einer halben Stunde die Führung für die Löwen durch ein wunderschönes Tor von Leone. Samey hatte ihn an der Strafraumkante halblinks mit dem Rücken zum Tor angespielt, der 1860-Stürmer drehte sich Richtung Mitte, schloss dann mit rechts ab und zwirbelte die Kugel ins kurze Kreuzeck zum 1:0 (30.). Elf Minuten später war es erneut Leone, der nach Doppelpass mit Noah Klose am linken Fünfmetereck frei vor Keeper Tepe auftauchte, den Ball erneut ins kurze Eck zum 2:0 für die Löwen zimmerte (41.). Und nur eine Minute später legte der Doppeltorschütze Treffer Nummer drei auf. Über die linke Grundlinie hatte sich Leone durchgetankte, seine Hereingabe verwertete Martinovic am vorderen Fünfmetereck zum 3:0 (42.). Kurz vor dem Gang in die Kabine konnte Türkspor verkürzen. Abazi war im Zentrum nicht vom Ball zu trennen, der Türkspor-Kapitän legte das Spielgerät nach links zum eingelaufenen Dominik Krachtus, der mit seinem Schrägschuss aus 15 Metern ins lange Eck Bachmann keine Chance ließ (45.). So ging es mit 3:1 aus Löwen-Sicht in die Kabine.

    Es dauerte gerade mal eine Minute nach Wiederanpfiff, da machte Leone seinen Dreierpack perfekt und verpasste den Gastgebern für ihre Aufholjagd einen herben Dämpfer. Im Zentrum dribbelte er sich durch die Abwehr, schloss dann im Fallen an der Strafraumkante ab und traf links unten zum 4:1 ins Tor der Fuggerstädter (47.). Etwas optimistisch versuchte Mehmet Ali Fidan einen 30-Meter-Freistoß direkt zu verwandeln, zielte aber deutlich links am 1860-Tor vorbei (52.). Kurz danach kam er aus 15 Metern im Strafraum zum Abschluss, aber Sean Dulic lenkte den Schuss zur Ecke ab (53.). Max Jägerbauer hatte kurz nach seiner Einwechslung das 5:1 auf dem Fuß. Eine abgefälschte Flanke nahm er am Elfmeterpunkt direkt, hatte aber zu viel Rücklage und schoss deutlich über den Querbalken (58.). In der 65. Minute parierte Bachmann einen 15-Meter-Schuss von Tugay Demi aus halbrechter Position aufs lange Eck. Erst verpasste Augsburg nach Kopfball im Anschluss an eine Ecke die Chance zu verkürzen, im Gegenzug wurden sie eiskalt von Sechzig ausgekontert. Der kurz zuvor eingewechselte Arin Garza lupfte an der linken Grundlinie des Fünfmeterraums den Ball in die Mitte, wo der eingelaufene Martinovic nur noch den Fuß hinhalten musste, um ins verwaiste Tor zum 5:1 zu treffen (68.). Damit war der Deckel drauf und die Gegenwehr der Schwaben endgültig gebrochen. In den letzten 20 Minuten passierte nicht mehr viel vor den Toren, die kleinen Löwen waren aber einem weiteren Treffer näher als die Gastgeber. Mit einer überzeugenden Leistung nahm die U21 die drei Punkte mit nach Giesing.


    STENOGRAMM, 14. Spieltag, 03.10.2024, 15 Uhr


    Türkspor Augsburg – TSV 1860 München 1:5 (1:3)


    1860: 31 Bachmann (Tor) – 25 Marosevic, 2 Thönig, 4 Dulic, 19 Samey (62., 33 Fuchs) – 8 Wach (56., 22 Jägerbauer), 21 Kiefersauer, 10 Gevorgyan – 17 Leone (85., 27 Althaus), 18 N. Klose (62., 30 Garza), 14 Martinovic (74., 32 Rothmayr).

    Tore: 0:1 Leone (30.), 0:2 Leone (41.), 0:3 Martinovic (42.), 1:3 Krachtus (45.), 1:4 Leone (47.), 1:5 Martinovic (68.)

    Gelbe Karten:Aydin, Fidan – Jägerbauer, Marosevic

    Zuschauer: 225 Bezirkssportanlage Hauenstetten.

    Schiedsrichter: Holger Hofmann (Langenfeld); Assistenten: Kevin Hegwein (Sugenheim), Jana Oberländer (Neuhof).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8103.htm

    Die 2. Mannschaft des TSV 1860 hat am Tag der Deutschen Einheit ein Ausrufezeichen gesetzt und Türkspor Augsburg mit 5:1 geschlagen. Die Junglöwen legten den Grundstein für den Kantersieg bereits im ersten Durchgang.

    Cristian Leone stellte in der 30. und 41. Minute auf 2:0 für die Blauen. Ivan Martinovic erhöhte gar auf 3:0, ehe Dominik Krachtus mit dem Pausenpfiff auf 1:3 verkürzen konnte. Kurz nach dem Seitenwechsel knipste erneute Leone zum 4:1. Martinovic setzte in der 68. Minute vor 225 Zuschauern den Schlusspunkt.

    Türkspor Augsburg – TSV 1860 München II 1:5


    Türkspor Augsburg: Batuhan Tepe, Berkan Aydin, Tugay Demir, Odin Redier, Jameel Kurukan (46. Noah Kusterer), Dominik Krachtus, Angelo Willadt, Simon Gartmann (46. Kerem Cakin), Jeton Abazi (73. Nino Peulić), Mehmet Ali Fidan (62. Duy Bui), Fares Ibrahim (46. Mert Akkurt) - Trainer: Ajet Abazi

    TSV 1860 München II: Paul Bachmann, Justin Thönig, Teo Marosevic, Sean Dulic, Mike Gevorgyan, Evarist Samey (62. Finn Fuchs), Xaver Kiefersauer, Ivan Martinovic (74. Matthias Roithmayr), Raphael Wach (56. Max Jägerbauer), Cristian Leone (85. Samuel Althaus), Noah Klose (62. Arin Garza) - Trainer: Felix Hirschnagl

    Schiedsrichter: Holger Hofmann (Langenfeld) - Zuschauer: 225

    Tore: 0:1 Cristian Leone (30.), 0:2 Cristian Leone (41.), 0:3 Ivan Martinovic (42.), 1:3 Dominik Krachtus (45.), 1:4 Cristian Leone (47.), 1:5 Ivan Martinovic (68.)


    https://www.fupa.net/news/tsv-…oc0STQ#Echobox=1727970225


    Die U21 des TSV 1860 München hat sich am Nationalfeiertag im Kampf um die Tabellenspitze in der Bayernliga Süd zurückgemeldet. Die U21 feierte einen Kantersieg im Spitzenspiel bei Türkspor Augsburg. Mit 5:1 setzten sich die kleinen Löwen in der Fuggerstadt durch und schoben sich damit im Klassement an den Hausherren vorbei auf Rang drei.


    https://sechzger.de/u21-feiert-kantersieg-im-spitzenspiel/


    Nächste Spiele:



    Liveticker für das nächste Spiel:


    https://www.fupa.net/match/tsv…2-fc-pipinsried-m1-241006


    https://www.bfv.de/spiele/tsv-…G9O000000VS5489B4VVTKJJ35

    Für die Löwen-U21 geht es in der Bayernliga Süd am „Tag der Deutschen Einheit“ zum Spitzenteam von Türkspor Augsburg 1972. Anpfiff auf der Bezirkssportanlage Haunstetten (Unterer Talweg 100, 86179 Augsburg) ist am Donnerstag, 3. Oktober 2024 um 15 Uhr.


    Mit dem 1972 gegründeten Verein Türkspor Augsburg wartet ein dicker Brocken auf die kleinen Löwen. Das Team von Trainer Ajet Abazi konnte sich in der letzten Saison nur über die Relegation den Verbleib in der Bayernliga sichern. Im Sommer wurde die Mannschaft gezielt verstärkt und spielt heuer um den Aufstieg mit. Derzeit liegen die Fuggerstädter einen Punkt in der Tabelle hinter dem SV Schalding-Heining, haben aber ein Spiel weniger als die Niederbayern.

    „Das ist eine richtig gute Truppe, die spielen Männerfußball pur mit einer hohen Effektivität“, beschreibt U21-Coach Felix Hirschnagl den Kontrahenten. „Die stehen verdient aktuell da oben.“ Für den 40-Jährigen ist das Spiel bei Türkspor der Auftakt zu einer „Kracher-Trilogie“. Am Sonntag empfangen die kleinen Löwen dann in der Kies-Arena in Gilching den ehemaligen Regionalligisten FC Pipinsried mit Ex-Junglöwen-Coach Sepp Steinberger, anschließend geht es zum SV Kirchanschöring. „Alle drei Gegner sind gut drauf“, weiß Hirschnagl um die Schwere der Aufgaben.

    Sein Team konnte zuletzt den Abwärtstrend stoppen. Nach acht ungeschlagenen Spielen in Folge setzte es zwei Niederlagen hintereinander. Im letzten Spiel wurde jedoch die Reserve der SpVgg Unterhaching mit 2:0 besiegt – und das mit großen personellen Problemen. Eine Besserung zeichnet sich vor dem Spiel in Augsburg nicht ab. Krank fallen definitiv Maximilian Karl, Alvin Husic und Yannik Seils aus, der Einsatz von Noah Klose ist ebenso fraglich, wie der von Alexander Benede und Brahim Moumou. Dazu kommen die ganzen langzeitverletzten Daniel Winkler, Anian Brönauer, Colin Beutel, Gilbert Diep und Moritz Rem. Philip Kuhn saß zuletzt gegen Unterhaching schon einmal auf der Bank, Damjan Dordan trainierte die Woche wieder voll mit, könnte ein Kandidat für die Startelf sein. Ob aus dem Profikader Spieler in der U21 aushelfen, entscheidet sich erst kurzfristig.

    „Wir müssen wieder kompensieren und experimentieren“, sagt Hirschnagl. „Das ist nichts Neues, der Herausforderung stellen wir uns!“ Die ganze Sache hat aber auch etwas Gutes. „Es wird jeder gebraucht, das ist ein gutes Zeichen für die Mannschaft. Genau das hat uns stark gemacht, dass ich jeden reinwerfen kann. Das ist eine Qualität von uns“, freut sich der Trainer über einen leistungsfähigen und -bereiten Kader.

    Natürlich wird auch von den Spielern viel abverlangt, weil Hirschnagl zur Improvisation gezwungen ist, die Spieler nicht auf ihren eigentlichen Positionen einsetzen kann. So fand sich Außenstürmer Evarist Samey gegen Haching auf der Linksverteidiger-Position wieder, löste diese neue Aufgabe mit Bravour. Durch die Länderspielpause der U19 trainieren derzeit Torhüter Miran Qela, Verteidiger Finn Fuchs, Außenbahnspieler Matthias Roithmayr und Stürmer Samuel Althaus mit, sind am Donnerstag im Kader. Gerne hätte Hirschnagl für die Defensive auch Lasse Faßmann und Clemens Lippmann in seinem Team gehabt, doch beide sind leicht angeschlagen. „Wir nutzen damit die Möglichkeit, um die Jungs an den Herrenfußball heranzuführen“, kann der U21-Soch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

    Unterm Strich und in Anbetracht der Personalprobleme, die sich schon durch die gesamte Saison hindurchziehen, liegt die U21 über dem Soll. „In der Phase, in der wir uns befinden, fehlt etwas das Eingespielt sein“, erklärt Hirschnagl, „aber das ist der einzige Haken. Ansonsten macht es mit den Jungs viel Spaß!“


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8102.htm

    Der TSV 1860 holt sich Unterstützung in der Physiotherapie. Ab sofort wird Maj-Brit Lenk den langjährigen Physio Nick Wurian unterstützen.


    Maj-Brit arbeitet im Zentrum für Orthopädie und Sportmedizin (ZFOS), das beim TSV 1860 München mit Dr. Monika Mrosek auch die Mannschaftsärztin stellt. Im Rahmen dieser langjährigen Zusammenarbeit wird die gelernte Physiotherapeutin neben ihrer Hauptaufgabe im Ärztehaus an der Nymphenburger Straße auch die Löwen-Profis betreuen.

    Die Löwen sind für Maj-Brit Lenk nicht Neues, bereits von 2017 bis 2022 war sie im Nachwuchsleistungszentrum als Physiotherapeutin aktiv.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8062.htm

    Gute Nachrichten für alle Löwenfans! Der Bayerischen Rundfunk (BR) überträgt die Spiele gegen den SV Waldhof Mannheim am 09. November, Alemannia Aachen am 23. November und das Spiel gegen den FC Hansa Rostock am 30. November live.


    Wie immer können die Begegnung nicht nur im Fernsehen verfolgt werden, sondern werden parallel im Internet unter www.br.de/mediathek/live und auf YouTube unter www.youtube.com/br24 gestreamt.

    Neben der Live-Übertragung der Löwen-Partien zeigt das BR Fernsehen immer samstags ab 17:15 Uhr in „Blickpunkt Sport“ eine ausführliche Zusammenfassung aller Drittliga-Partien mit bayerischer Beteiligung.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/8095.htm