Beiträge von Loewe

    PK nach den Spiel gegen Viktoria Köln:



    Spielbericht vom Spiel gegen Viktoria Köln gestern bei BR24 Sport:



    Spielbericht vom Spiel gegen Viktoria Köln gestern bei Magenta Sport:


    U21: Kayabunar erwartet Kampfspiel beim SV Schalding-Heining.

    Der Start ins Punktspieljahr 2026 ist der U21 geglückt. Nun wartet auswärts mit dem SV Schalding-Heining die nächste Herausforderung für den Tabellenführer der Bayernliga Süd. Anpfiff im Städtischen Stadion am Reuthinger Weg (Reuthinger Weg 8, 94036 Passau) ist am Samstag, 7. März 2026 um 14 Uhr.


    Das erste Spiel nach einer langen Vorbereitungszeit ist immer wichtig als Gradmesser, um zu sehen, wo die Mannschaft tatsächlich steht. „Wir haben einen guten Start hingelegt, auch die Art und Weise, wie wir gespielt haben, war in Ordnung“, kommentierte Trainer Alper Kayabunar den 3:0-Heimerfolg über die Sportfreunde Schwaig. Er sah jedoch auch „ein, zwei Sachen, die wir verbessern müssen. Aber im Großen und Ganzen war es ein gelungener Start gegen eine gute Mannschaft.“

    Der 40-Jährige monierte, dass sein Team vor der Pause ein, zwei Situationen schlecht wegverteidigt habe. „Dadurch ist der Gegner zu klaren Torchancen gekommen.“ Vorausgegangen seien individuelle Fehler, die klar angesprochen und analysiert wurden. „Das müssen wir definitiv gegen Schalding besser machen“, so seine Forderung.

    Ohnehin tat sich die Löwen-U21 im Städtischen Stadion am Reuthinger Weg immer schwer. Letzte Saison hätte es beinahe mal mit einem Sieg geklappt. Bis in die 4. Minute der Nachspielzeit führten die Giesinger durch einen Treffer von Cristian Leone (18.), dann glich der eingewechselte Walter Kirschner mit der letzten Aktion des Spiels aus. „Schalding-Heining ist ein bekannt schweres Pflaster, auswärts sowieso“, weiß Kayabunar. Er kennt die hitzige Atmosphäre aus der Vergangenheit mit Türkgücü München. „Ich habe ein paar Spiele dort in der Regionalliga gehabt. Und die Jungs sagen mir auch, dass es letzte Saison nicht so einfach war. Dementsprechend erwarten wir ein schweres Auswärtsspiel.“ Erschwerend käme hinzu, dass sich Schalding-Heining in der unteren Tabellenhälfte befinde, noch nicht aller Abstiegssorgen entledigt sei.

    Der Auftakt der Niederbayern ins Spieljahr ging in die Hosen. Mit 1:4 unterlagen sie beim FC Ismaning. „Die wollen bestimmt im Heimspiel eine Reaktion zeigen, gerade auch kämpferisch“, rechnet Kayabunar mit einem top motivierten Gegner. Dazu werden die Platzbedingungen nach den niederschlagreichen vergangenen Wochen nicht allzu gut sein. „Es wird wahrscheinlich ein Kampfspiel mit vielen langen Bällen, wo wir gerade die Standards gut wegverteidigen müssen. Der Ball wird viel in der Luft sein“, so seine Einschätzung.

    Personell ändert sich nicht viel zum Spiel gegen Schwaig. Noah Klose und Finn Fuchs werden bei der U21 auflaufen, haben die ganze Woche mit dem Team trainiert. Fehlen wird dagegen höchstwahrscheinlich Lasse Faßmann, der mit den Profis nach Köln reist. Eventuell stößt U17-Vizweltmeister Loris Husic noch zum Team. Das Tor beim Gastspiel vor den Toren Passaus wird Miran Qela hüten.

    Mit von der Partie ist auch wieder Xaver Kiefersauer. Der 20-Jährige, der mit einem Doppelpack den Weg zum 3:0-Erfolg über Schwaig ebnete, hat sein erstes Punktspiel seit fast einem halben Jahr gut verkraftet. „‚Er hat ein gutes Spiel gemacht und hatte körperlich null Probleme“, bescheinigt ihm der Trainer. „Wir haben ihn entsprechend früher ausgewechselt, um ihn langsam heranzuführen“, wollte man den Mittelfeldspieler nicht überfordern. „‚Kiwi‘ ist auf einem sehr guten Weg“, rechnet Kayabunar damit, dass sich sein Kapitän noch weiter steigern kann.


    https://www.tsv1860.de/de/news…beim-sv-schalding-heining


    Liveticker zum Spiel gegen SV Schalding Heining:


    https://www.fupa.net/match/sv-…v-1860-muenchen-m2-260307


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    Kauczinski knackt den Köllner-Rekord: Löwen siegen 1:0 bei Viktoria Köln.

    Die Löwen feierten beim FC Viktoria Köln beim 1:0-Erfolg den fünften Sieg in Folge. Damit konnte Trainer Markus Kauczinski den Drittliga-Rekord von Michael Köllner knacken. Vorübergehend schlossen die Sechzger nach Punkten zum Tabellendritten MSV Duisburg auf. Das „Tor des Abends“ erzielte Kevin Volland in der 38. Minute nach einem Abwehrfehler der Gastgeber.


    Personal: Im Auswärtsspiel bei Viktoria Köln musste Löwen-Trainer Markus Kauczinski verletzungsbedingt auf Max Christiansen, Kilian Jakob, Samuel Althaus, Sean Dulic, Manuel Pfeifer und Tunay Deniz verzichten. Kurzfristig fiel aufgrund muskulärer Probleme auch Raphael Schifferl aus, wodurch Lasse Faßmann zu seinem Startelf-Debüt kam. Nicht im 20er-Kader standen der dritte Torhüter Miran Qela, Noah Klose, Finn Fuchs und Loris Husic. Das Quartett spielt am Samstag mit der U21 in der Bayernliga Süd beim SV Schalding-Heining.


    Spielverlauf: Die Löwen machten von Beginn an Dampf, hatten die ersten Offensivaktionen des Spiels, ohne aber richtig gefährlich zu werden. Ein Pass von David Philipp im Strafraum, den Sigurd Haugen mit dem Rücken zum Tor auf Tim Danhof zurückpasste, schoss der Rechtsverteidiger aus elf Metern knapp am linken Pfosten vorbei (11.). Aus dem Nichts heraus tauchte auf der anderen Seite Leonhard Münst vor Thomas Dähne auf, der 1860-Keeper machte sich groß, wehrte den Abschluss aus sechs Metern zur Ecke ab (16.). Nach einem zweifelhaften Freistoß für Köln, den Münst von der linken Strafraumseite nach innen zog, kam Dähne nicht an die Hereingabe, Ex-Löwe Tim Kloss war mit dem Kopf dran, brachte den Ball aber auch nicht aufs Tor, danach wurde es unübersichtlich, bis der Sechzger-Keeper die Kugel zu fassen bekam (24.). Mit einem Kopfball von Kloss nach Münst-Ecke von rechts hatte Dähne dagegen keine Probleme (31.). Eiskalt nutzten die Löwen in der 38. Minute den ersten Fehler des Gegners. Torhüter Arne Schulz hatte einen Aufbaupass in die Füße von Thore Jacobsen gespielt, der passte sofort auf Kevin Volland. Der Ex-Nationalspieler drehte sich an der Strafraumkante um seinen Gegenspieler nach innen, zog dann aus 15 Metern mit links ab und traf ins rechte untere Eck zum 1:0. Kurz vor der Pause zog Robin Velasco von der rechten Strafraumkante nach innen, schloss mit links ab, Simen Voet fälschte den Ball noch ab, der knapp am linken Pfosten vorbeiging (45.+1). Somit blieb es bei der knappen Löwen-Führung zur Pause.

    Eine Flanke von links durch Simon Handle fälschte Lasse Fassmann noch gefährlich ab, der Ball landete am Außennetz des kurzen Pfostens (54.). Nach der anschließenden Ecke nahm Handle die Faustabwehr von Dähne aus dem Rückraum aus 18 Metern direkt, der stramme Schuss rauschte knapp links am 1860-Tor vorbei (55.). Kurz danach sah Jacobsen seine 5. Gelbe Karte, wird den Löwen im Heimspiel gegen Wehen-Wiesbaden fehlen (56.). Viktoria machte Druck, drängte die Sechzger nach hinten. Doch die standen kompakt, machten die Räume eng. In der 69. Minute brachte Löwen-Trainer Markus Kauczinski mit Justin Steinkötter für den eher blasen Sigurd Haugen einen frischen Stürmer. Es entwickelte sich ein zähes Kampfspiel mit vielen Fouls. Nach einem Eckball von links durch Tobias Eisenhuth stieg Lars Dietz am ersten Pfosten am höchsten, köpfte die Kugel aber aus sechs Metern am langen Eck vorbei (86.). Fünf Minuten gab’s obendrauf. Doch mit viel Leidenschaft verteidigten die Löwen alles weg, feierten den fünften Sieg in Folge. Damit stellte Trainer Kauczinski den Drittliga-Rekord von Michael Köllner eingestellt. Zumindest für eine Nacht schließen die Sechzger nach Punkten zum Tabellendritten MSV Duisburg auf.


    STENOGRAMM, 28. Spieltag, 06.03.2026, 18.60 Uhr

    FC Viktoria Köln – TSV 1860 München 0:1 (0:1)

    VIK: 27 Schulz (Tor) – 22 Boboy, 2 Dietz, 18 Kloss – 19 Sponsel, 6 Eisenhuth, 21 Wolf, 7 Handle – 11 Velasco, 5 Münst – 10 Otto.

    Ersatz: 26 Richter (Tor) – 3 Agyekum, 8 Engelhardt, 23 Zank, 29 Popp, 30 Tonye, 34 Ronstadt, 38 Carella, 40 Sachse.


    1860: 21 Dähne (Tor) –33 Faßmann, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 26 Maier, 5 Jacobsen, 29 Rittmüller – 31 Volland, 8 Philipp – 22 Haugen.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 4 Verlaat, 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 23 Dordan, 30 Wolfram, 34 Hobsch, 41 Lippmann.

    Wechsel: Zank für Otto (61.), Tonye für Handle (61.), Sachse für Velasco (79.), Popp für Münst (79.), Ronstadt für Boboy (82.) – Steinkötter für Haugen (69.), Wolfram für Philipp (82.), Hobsch für Volland (90.+1), Schröter für Danhof (90.+1).

    Tor: 0:1 Volland (38.).

    Gelbe Karten: Velasco, Münst, Boboy, Sachse, Tonye – Haugen, Volland, Jacobsen, Reinthaler.

    Zuschauer: 5.850 im Sportpark Höhenberg.

    Schiedsrichter: Justin Hasmann (Neunkirchen); Assistenten: Lukas Jungfleisch (Saarbrücken), Niklas Diehm (Straubenhardt/Enzkreiszheim); Vierter Offizieller: Mario Hildenbrand (Wertheim-Nassig).


    https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/vikm60


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/vikt-koe…-2026-liga-5057602/ticker


    https://www.br.de/nachrichten/…nk-volland-weiter,VD6n6xf


    https://www.abendzeitung-muenc…bzeit-spielstand-0-1-643/


    https://www.abendzeitung-muenc…e-kein-faktor-art-1117008


    https://sechzger.de/auch-vikto…n-fuenften-sieg-in-folge/


    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen Wehen Wiesbaden:


    https://www.fupa.net/match/tsv…wehen-wiesbaden-m1-260314


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…v-wehen-wiesbaden/bilanz/

    Stellt Kauczinski den Rekord von Köllner mit einem Sieg bei Viktoria Köln ein?

    Die Löwen reisen zum Ende der Englischen Woche zum FC Viktoria Köln. Anpfiff im Sportpark Höhenberg ist am Freitag, 6. März 2026 um 18.60 Uhr. Die Partie ist live bei MagentaSport zu sehen.


    Gerade mal 16 Stunden lagen zwischen dem mühevollen 2:1-Heimsieg des TSV 1860 über Erzgebirge Aue und der Löwenrunde vor der Partie bei Viktoria Köln. Nicht lange wollte sich Trainer Markus Kauczinski deshalb mit der letzten Partie aufhalten. „Klar haben wir als Trainer eine Analyse gemacht, um zu schauen, was wir verändern müssen.“ Die vielen unnötigen Ballverluste, die „Unforced Error“ (unerzwungener oder vermeidbarer Fehler), haben dem 56-Jährigen überhaupt nicht gepasst. „Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht.“ Darüber sei noch zu sprechen. „Wir müssen bestimmte Dinge schneller lösen, unser ‚Mindset‘ verändern, um keine unnötigen Chancen zuzulassen, weil wir einfach zu leicht die Bälle verlieren. Das ist schon Thema.“

    Zuletzt hatten die Löwen auch das Glück auf ihrer Seite. „Wir sind jetzt an einem Punkt, wo jeder weiß, dass es nicht um Haltungsnoten geht. Trotzdem müssen wir uns verbessern, weil nur das die Gewähr gibt, dass wir von der Stelle kommen.“ Fehler minimieren und Chancen erhöhen sei die Maxime. „Wir machen einfach noch zu viele unnötige Sachen.“ Daran müsse man ständig arbeiten, um voranzukommen.“ Gleichzeitig habe man gesehen, „dass wir Dinge überstehen können, auch wenn es nicht perfekt läuft, um zu gewinnen. Wir können immer Tore machen, sind gefährlich und gleichzeitig in der Lage, gut zu verteidigen und mit viel Herz und Leidenschaft zu spielen.“ Alle hätten gegen Aue den Kampf angenommen. „Trotzdem müssen wir lernen, mit dem Ball noch besser zu werden“, fordert Kauczinski.

    In Köln stehen wieder David Philipp und Philipp Maier nach verbüßter Gelbsperre zur Verfügung. Ob sich jemand im Aue-Spiel schwerer verletzt hat, konnte Kauczinski noch nicht abschließend sagen. Kleiner Blessuren gäbe es immer. „Ansonsten haben wir das Spiel relativ gut verkraftet.“ Änderungen schließt der Löwen-Coach trotzdem nicht aus. Im Gegenteil: „Es wird mit Sicherheit welche geben, in welcher Art und Weise habe ich noch nicht entschieden.“ Er müsse schauen, wie der Einzelne die Englische Woche bisher verkraftet habe. „Wir haben Jungs, die drei Spiele am Stück gemacht haben, wie Kevin Volland oder Sigurd Haugen, die performt und für gute Momente gesorgt haben. Da muss man einfach gucken, was die noch im Tank haben?“

    Kauczinski betonte nochmals, dass er Englische Wochen liebe. „Ich mag diese Schlagzahl und Intensität, sofort weitermachen zu können, im Flow zu bleiben.“ Gerade auch, weil seine Mannschaft nach vier Siegen in Folge mit einem guten Gefühl in die nächste Partie geht. „Das haben wir uns erarbeitet und erkämpft. Wir merken, wozu wir in der Lage sind, dass wir so eine Serie schon zum zweiten Mal haben.“ Den Drittliga-Rekord von Michael Köllner mit fünf Siegen am Stück hatte Kauczinski kurz vor Weihnachten nach vier Erfolgen in Serie verfehlt. Das ist ein Ansporn für ihn, diesen einzustellen. „Wir werden versuchen, noch eins draufzusetzen. Den fünften Sieg dazuzupacken!“

    Ein glückliches Händchen hatte der Löwen-Trainer zuletzt mit der Hereinnahme von Maximilian Wolfram, der in der 7. Minute gegen Aue die Führung erzielte, bewiesen. Natürlich freute er sich mit dem Stürmer über dessen Torpremiere in dieser Saison, sah bei ihm jedoch neben Höhen auch Tiefen. „Wie bei vielen anderen auch. Aber ich hatte ihn die ganze Zeit auf dem Zettel, schon seit der Vorbereitung im Winter. Mit seinem gefährlichen Fuß kann er Spiele entscheiden.“ Es sei aber immer etwas dazwischengekommen (Infekte und Blessuren), wieso der gebürtige Zwickauer erst gegen Aue von Anfang an ran durfte. Er sei einfach reif für einen Startelf-Einsatz gewesen. „Ich bin froh, dass es so gut geklappt hat, weil er einfach jemand ist, der unsere Offensive noch mal breiter aufstellt, gerade in dieser Konstellation mit einer Spitze, zwei Zehnern und zwei Halbstürmern.“

    Vor Gegner Viktoria Köln hat Kauczinski Respekt. „Die spielen tatsächlich sehr gut, haben immer eine klare Idee und gefährliche Leute, suchen immer den Weg nach vorne mit sehr viel Tempo“, charakterisiert er die Rheinländer. Trotz des traditionell großen Umbruchs im Sommer – dazu der Abgang des besten Torjägers Lex Tyger Lobinger (9 Tore) zum MSV Duisburg im Winter – sei es „eine richtig gute Mannschaft. Das wird eine schwere Aufgabe für uns. Ich bin gespannt, wie wir mit der kurzen Pause und der Anreise umgehen. Es geht darum, auf den Punkt da zu sein.“

    Auch wenn die Löwen immer näher an Platz drei heranrücken, meidet Kauczinski das Wort Aufstieg wie der Teufel das Weihwasser. „Von den Voraussetzungen her gibt's Mannschaften, die einfach mehr Punkte haben“, betont er. „Wir müssen überproportional gut sein und jeden Gegner schlagen können. Was dann in vier, sechs Wochen oder acht Wochen ist, kann ich nicht sagen. Darüber nachzudenken, macht keinen Sinn. Wir konzentrieren uns auf die nächste Aufgabe, gehen fokussiert ins Spiel gegen Viktoria Köln. Das Gerede, was sein könnte, lenkt nur ab. Wir müssen erstmal zeigen, dass wir diese Schlagzahl und Intensität tatsächlich durchhalten können.“


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN


    VIK: 27 Schulz (Tor) – 19 Sponsel, 22 Boboy, 2 Dietz, 18 Kloss, 7 Handle – 6 Eisenhuth, 21 Wolf, 5 Münst – 10 Otto, 23 Zank.

    Ersatz: 26 Richter (Tor) – 3 Agyekum, 8 Engelhardt, 11 Velasco, 29 Popp, 30 Tonye, 34 Ronstadt, 37 Vega Zambrano, 40 Sachse, 41 Kozuki.

    Es fehlen: 4 Duman, 15 Greger, 17 Pledl.


    1860: 21 Dähne (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 26 Maier, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 31 Volland – 8 Philipp, 22 Haugen.

    Ersatz: 12 Qela, 40 Bachmann (beide Tor) – 4 Verlaat, 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 23 Dordan, 29 Rittmüller, 30 Wolfram, 33 Faßmann, 34 Hobsch, 42 Klose, 43 Fuchs, 44 Husic.

    Es fehlen: 13 Christiansen, 18 Jakob, 20 Althaus, 25 Dulic, 27 Pfeifer, 36 Deniz.


    https://www.tsv1860.de/de/news…eg-bei-viktoria-koeln-ein


    PK vor dem Spiel gegen Viktoria Köln:



    Liveticker für das Spiel gegen Viktoria Köln:


    https://www.fupa.net/match/fc-…v-1860-muenchen-m1-260306


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    Vierter Sieg in Folge: Löwen mit glücklichem 2:1 gegen Erzgebirge Aue.

    Die Löwen zitterten sich gegen den FC Erzgebirge Aue zu einem 2:1-Erfolg, feierten damit den vierten Sieg in Folge. Maximilian Wolfram brachte die Sechzger in Führung (7.), Marcel Bär glich fünf Minuten später aus (12.). Den entscheidenden Treffer erzielte im Nebel von Giesing kurz nach der Pause Sigurd Haugen (50.). Kurz danach war das Spiel wegen schlechter Sicht mehr als eine Viertelstunde unterbrochen.


    Personal: Im Heimspiel gegen Rostock musste Löwen-Trainer Markus Kauczinski auf Max Christiansen, Kilian Jakob, Samuel Althaus, Sean Dulic und Tunay Deniz verletzungsbedingt verzichten. Wegen der 5. Gelben Karte fehlten David Philipp und Philipp Maier. Nicht im 20-Mann-Kader standen der dritte Torhüter Miran Qela, Noach Klose und Finn Fuchs.

    Spielverlauf: Aue zeigte trotz Abstiegsplatz, dass sie sich keineswegs in München verstecken wollten. Ex-Löwe Julian Guttau setzte sich in der 1. Minute auf der rechten Strafraumseite durch, seine Hereingabe konnte zur Ecke geklärt werden. Gleich drei Eckbälle hatten die Sachsen in den ersten drei Minuten, am gefährlichsten war ein Kopfball von Luan Simnica, der deutlich am linken Pfosten vorbeiging (3.). Guttau prüfte halbrechts aus 20 Metern Tomas Dähne. Im Nachfassen brachte der Löwen-Keeper den Ball unter Kontrolle (5.). Die Anfangsphase gehörte klar den Gästen! Das Tor machten aber die Löwen in der 7. Minute. Nach einem Einwurf von rechts passte Thore Jacobson zu Kevin Volland, der halbrechts mit links aus 14 Metern aufs lange Eck zielte, Sigurd Haugen duckte sich ab, wodurch Martin Männel den Schuss zu spät sah, ihn nur nach vorne abklatschen konnte, Maximilian Wolfram war zur Stelle, schob zum 1:0 aus kurzer Distanz ein. Fünf Minuten später der Ausgleich. Guttau hatte in die Mitte gepasst, Max Reinthaler wollte den Ball wegschlagen, schoss aber Ex-Löwe Marcel Bär an, der blitzschnell reagierte, aus zehn Metern abschloss und ins linke untere Eck zum 1:1 traf (12.). Auf der Gegenseite setzte sich Volland links im Strafraum durch, sein etwas zu hohes Zuspiel konnte Simen Voet noch drücken, traf aus sieben Metern aber nur die Latte. Aues Marvin Stefaniak hatte in dieser Szene die ausgestreckte Hand beim Abschluss des Belgiers am Ball, doch Schiedsrichter Tom Bauer sah es nicht, sonst hätte er Elfmeter für Sechzig geben müssen (14.). In der 21. Minute glänzte Bär als Vorbereiter. Seine Hereingabe von der rechten Grundlinie auf Julian Günther-Schmid traf der Auer nicht richtig, schoss am Fünfmeterraum rechts am Tor vorbei. Ein Freistoß aus dem rechten Halbfeld von Tim Danhof auf die lange Ecke verlängerte Reinthaler per Kopf, Voet am zweiten Pfosten kam ans Spielgerät, schob es aber knapp rechts vorbei (26.). Danach verflachte die Partie. Die Gäste überließen den Sechzger den Ball, die aber keine Lücke in der kompakten Defensive der Veilchen fand. Kurz vor der Pause rettete Dähne das Unentschieden in die Halbzeit. Im Anschluss an eine Ecke hatte Pascal Fallmann aus 17 Metern abgezogen, Bär fälschte den Schuss noch ab, doch der 1860-Keeper tauchte ab, parierte den Ball (44.). So blieb es beim 1:1.

    Die Löwen starteten druckvoll in den zweiten Durchgang. Durch einen kuriosen Treffer gingen die Sechzger erneut in Führung. Nach einer Flanke von rechts kam Reinthaler zum Kopfball, Rayan Malone wollte klären, schlug eine Kerze, Männel und Eric Ulman waren sich nicht einig, wer klärt, von Voets Schulter sprang der Ball eher zufällig in die Mitte, wo Haugen am schnellsten schaltete, per Flugkopfball die Kugel zum 2:1 einschob (50.). In der 55. Minute unterbrach der Unparteiische Bauer wegen dichtem Nebel die Partie, schickte die Teams in die Kabine. Nicht nachvollziehen, dass die Westkurve diese Pause nutzte, um Pyro zu zünden, was den Nebel noch verstärkte – mehr als kontraproduktiv! Stadionsprecher Sebastian Schäch verkündete nach zehn Minuten, dass Schri Bauer um 20.30 Uhr die Partie wieder anpfeifen möchte. Die Mannschaften kamen zurück wärmten sich nochmals auf. Bei 53:35 Minuten ging’s nach einer Viertelstunde Unterbrechung weiter. Im Anschluss an eine Ecke von rechts legte Volland auf Voet ab, der hatte aber bei seinem Abschluss aus zehn Metern zu viel Rücklage, zielte deutlich übers Tor (57.). Auf der anderen Seite schoss Voet beim Klärungsversuch Dähne im Fünfmeterraum an, der Keeper reagierte aber schnell, bekam die Kugel vor dem lauernden Bär zu fassen (58.). Zwei Minuten später klärte Damjan Dordan im letzten Moment gegen Jannic Ehlers zur Ecke (60.). Ein Distanzschuss aus gut 25 Metern von Stefaniak ging abgefälscht übers 1860-Tor (72.). Nach einem Zuspiel von Marvin Rittmüller wollte Justin Steinkötter den Ball nach hinten auf Danhof ablegen, doch das Zuspiel misslang völlig (75.). Im Anschluss an eine Ecke von rechts kam Vincent Ocansey am Fünfmeterraum zum Abschluss, sein Schuss wurde geblockt, Bär setzte zum Fallrückzieher an, schoss aber aus kurzer Distanz übers 1860-Tor (86.). Aue warf in der Schlussphase alles nach vorne und hatte in der 89. Minute die Riesenchance zum 2:2. Nach einem Pass in die Schnittstelle kam Bär vor Dähne zum Abschluss, zielte aber aus zehn Metern übers leere Tor. Kurz danach kamen die Gäste dreimal im Strafraum zum Abschluss, doch jedes Mal wurde der Schuss geblockt (90.). Das Zittern ging weiter. Ein Schuss von Fallmann aus 20 Meter wurde zur Ecke abgefälscht (90.+2). Flanke auf Flanke segelte in den 1860-Strafraum. Auch ein Schuss von Malone aus acht Metern wurde geblockt (90.+3). Eine Faustabwehr von Dähne fiel Erik Weinhauer vor die Füße, aber auch sein Schuss aus neun Metern wie auch der Nachschuss konnten die Löwen klären (90.+4). Kurz danach war Schluss und die Sechzger hatten ihren vierten Sieg in Folge unter Dach und Fach.


    TRAINERSTIMMEN


    Es war alles andere als ein entspannter Abend für Löwen-Trainer Markus Kauczinski. „Wir sind in der Coachingzone hin und her getigert. In unserem Fall muss man sagen: Wie ein Löwe, aber nicht auf die gute Art, sondern wir haben viele heikle Situationen zu überstehen gehabt“, kommentierte der 56- Jährige die Schlussphase. „Ich weiß nicht, wie viele Ecken es am Ende noch gegen uns gab und da kann immer einer reinrutschen!“ Sein Team sei perfekt in die Partie gekommen gegen eine verunsicherte Mannschaft. „Wir haben gut kombiniert aufgrund der Kontrolle.“ Er musste aber zugeben, dass schon in der Anfangsphase Aue zu leicht nach vorne gekommen sei. Beim 1:1 wollte er Max Reinthaler keinen Vorwurf machen. „Der rutscht ihm ab, aber wir haben seit sieben Spiele so ein Fehler nicht gehabt. Max ist ansonsten sehr konstant, sowas kann immer mal wieder passieren.“ Der Siegtreffer von Sigurd Haugen sei kein Glück gewesen, sondern Konsequenz in dieser Szene. In letzter Linie habe sein Team immer wieder Problem gehabt. „Wir haben das mit viel Energie, viel Herz, viel Leidenschaft wettgemacht und sind zum richtigen Zeitpunkt da gewesen.“ Angesprochen auf einen möglichen Aufstieg meint Kauczinski. „Zu diesem Thema habe ich immer die gleiche Platte. Es gibt Mannschaften, die mehr Punkte haben. Heute war es ein ausgeglichenes Spiel und wir waren nicht überproportional gut, aber wir haben gewonnen. Wir wissen, dass wir solche Spiele auf unsere Seite ziehen können.“

    „Das Ergebnis ist mega enttäuschend, vor allem nach der Leistung“, erklärte Aues Coach Christoph Dabrowski. „Wir haben ein gutes Auswärtsspiel gemacht. Viele Dinge sind aufgegangen, die wir uns vorgenommen haben. Wir sind gut ins Spiel reingestartetet aber erneut in Rückstand geraten. Danach haben wir gezeigt, dass wir in der Lage sind, einen Rückschlag wegzustecken und wiederzukommen.“ Er könne seiner Mannschaft nichts vorwerfen. „Wir haben bis zum Schluss versucht, das Spiel zu drehen, den Bann zu durchbrechen. Ein Punkt wäre nicht unverdient gewesen. Die Mannschaft ist lebendig und lebt. Ich werde den Jungs morgen wieder Mut zusprechen und sie an den positiven Dingen aufrichten.“


    STENOGRAMM, 27. Spieltag, 03.03.2026, 18.60 Uhr


    TSV 1860 München – FC Erzgebirge Aue 2:1 (1:1)


    1860: 21 Dähne (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 23 Dordan, 5 Jacobsen, 29 Rittmüller – 31 Volland, 30 Wolfram – 22 Haugen.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 4 Verlaat, 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 33 Faßmann, 34 Hobsch, 41 Lippmann, 44 Husic.


    AUE: 1 Männel (Tor) – 17 Fallmann, 16 Malone, 11 Uhlmann, 29 Collins – 19 Guttau, 5 Simnica, 34 Stefaniak, 24 Ehlers – 10 Günther-Schmid, 15 Bär,

    Ersatz: 36 Uhlig (Tor) – 7 Weinhauer, 8 Clausen, 9 Bornschein, 20 Fabisch, 27 Hetzsch, 30 Seiffert, 39 Schmid, 45 Ocansey.

    Wechsel: Steinkötter für Wolfram (67.), Lippmann für Rittmüller (81.), Hobsch für Volland (82.), Niederlechner für Haugen (89.) – Ocansey für Günther-Schmid (64.), Clausen für Stefaniak (74.), Fabisch für Simnica (80.), Weinhauer für Guttau (80.).

    Tore: 1:0 Wolfram (7.), 1:1 Bär (12.), 2:1 Haugen (50.).

    Gelbe Karten: Reinthaler – Günther-Schmid, Collins, Malone, Fallmann.

    Bes. Vorkommnis: Wegen Nebels war das Spiel 16:55 Minuten unterbrochen.

    Zuschauer: 15.000 im Grünwalder Stadion (ausverkauft).

    Schiedsrichter: Tom Bauer (Mainz); Assistenten: Luca Schlosser (Montabaur), Timo Frenger (Kaiserslautern); Vierter Offizieller: Philipp Hofheinz (Niefern-Öschelbronn)1


    https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/m60aue


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/muenchen…liga-5057598/spielbericht


    https://www.br.de/nachrichten/…fc-erzgebirge-aue,VCpT9Pp


    https://www.tz.de/sport/1860-m…ck-im-nebel-94196549.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…ie-ausbauen-94196123.html


    https://www.abendzeitung-muenc…bzeit-spielstand-1-1-642/


    https://www.abendzeitung-muenc…m-matchwinner-art-1116277


    https://sechzger.de/sechzig-ge…rne-hui-hinten-vogelwild/


    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen Viktoria Köln:


    https://www.fupa.net/match/fc-…v-1860-muenchen-m1-260306


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    Kauczinski fordert gegen Aue: „Bock haben, den Kampf anzunehmen!“

    Die Löwen empfangen im mittleren Spiel der Englischen Woche nach drei Siegen in Folge den FC Erzgebirge Aue. Anpfiff im Grünwalder Stadion ist am Dienstag, 3. März 2026 um 18.60 Uhr. Die Partie ist live bei MagentaSport zu sehen. Außerdem überträgt das Löwen-Radio unter http://www.tsv1860.de/loewenradio/ das Spiel.


    Zunächst wurde Löwen-Trainer Markus Kauczinski über die personelle Situation befragt. „Alle haben das Spiel gegen Hoffenheim II gut verkraftet, kleinere Blessuren gibt’s immer“, erklärte er. Fehlen werden gegen Aue weiterhin die langzweitverletzten Max Christiansen, Kilian Jakob und Tunay Deniz sowie die im Aufbau befindlichen Sean Dulic und Samuel Althaus. Hinzu kommen wegen Gelb-Sperre Philipp Maier und David Philipp. Damit muss der 45-jährige Chefcoach auf sieben Spieler verzichten. „Je weniger es sind, umso weniger Entscheidungen muss ich treffen“, so seine pragmatische Einschätzung der Lage. Gerade die Gelb-Sperren gehörten im Laufe der Saison zum „Business“, wie Kauczinski es ausdrückt. „Es ist nicht schön, aber es war ohnehin die Idee da, in der Englischen Woche zu wechseln. Jetzt können andere zeigen, was sie draufhaben!“

    Ein Fingerzeig könnten die Einwechslungen in Hoffenheim sein. Für Philipp kam Justin Steinkötter in die Partie, für Maier Damjan Dordan. „Wenn wir gegen Aue mit zwei Sechsern spielen, wird Damjan reinkommen“, macht der Löwen-Trainer dem 23-Jährigen Hoffnungen auf seinen zweiten Startelf-Einsatz. „Er hat nach seiner Einwechslung mutig nach vorne gespielt, seine Momente gehabt. Ich bin mit ihm zufrieden.“ Steinkötter, den Kauczinski schon in der vorhergehenden Löwenrunde lobte, wäre mit seiner Schnelligkeit eine Alternative zu Philipp. Eher unwahrscheinlich dagegen, dass Florian Niederlechner oder Patrick Hobsch den Platz einnehmen. „Es ist eine Konstellation entstanden, die wir im Moment präferieren. Das kann sich aber auch wieder verdrehen“, sagt der Trainer dazu.

    Ebenfalls in Wartestellung befindet sich Jesper Verlaat. „Die Jungs, die spielen, machen einen super Job“, zeigt sich Kauczinski mit seiner Dreierkette zufrieden. „Jesper hat eine längere Pause gehabt, jede Einheit tut ihm gut. Er kann sicher noch zulegen“, lautet seine Einschätzung. Dagegen hat sich Kevin Volland zuletzt als Führungsspieler unentbehrlich gemacht. „Er hat das Gefühl für den Mitspieler, kann seine Nebenleute einsetzen und harmoniert mit den anderen. Dazu ist er selbst torgefährlich, hat einen guten Lauf“, schwärmt Kauczinski vom Ex-Nationalspieler. Trotzdem müsse man schauen, wie es kräftemäßig beim 33-Jährigen aussehe bei drei Spielen innerhalb von sieben Tagen.

    Zwar haben die Löwen drei Siege in Folge gefeiert, doch gerade bei der Kraichgauer-Reserve war nach der frühen Führung nicht alles Gold, was glänzt. „Wir haben dem Gegner zu viele Räume gegeben, sind nicht mehr aggressiv angelaufen und haben zu viele Bälle verloren.“ Das sei beim Video-Studium am Tag vor dem Spiel nochmals thematisiert worden. „Verteidigen ist ein Job von allen. Jeder einzelne muss seine Aufgaben erfüllen“, mahnt Kauczinski an.

    Mit dem Erzgebirge Aue kommt ein Team nach München, das mit dem Rücken zur Wand steht. Das Bild vom angeschlagenen Boxer findet Kauczinski trotzdem nicht passend. „Sie sind genauso gefährlich wie jedes andere Team in der 3. Liga“, findet er. „Jede Aufgabe ist was Besonderes, darauf müssen wir uns einstellen. Auch wenn Aue auf einem Abstiegsplatz steht, können sie gut Fußball spielen und haben individuell starke Spieler“, warnt Kauczinski. „Sie werden um jeden Punkt kämpfen.“

    Zwei Spieler stechen aus Löwen-Sicht besonders heraus: Marcel Bär, im Sechzger-Trikot Drittliga-Torschützenkönig, und Julian Guttau, bis vergangenen Sommer im Kader der Giesinger. Obwohl beide aufgrund von Verletzungen nicht übermäßig viel gespielt haben, ist Bär der beste Torschütze der Westsachsen und Guttau der erfolgreichste Vorlagengeber. „Wir werden alles dafür tun, dass sie gegen uns nicht treffen“, kündigt Kauczinski an. „Dafür müssen wir unseren Job erledigen. Dazu gehört, dass wir solche Spieler rausnehmen.“

    Auf die leichte Schulter werden die Löwen den FC Erzgebirge, der einen Tag nach dem Auftritt in München sein 60-jähriges Vereinsjubiläum feiert, nicht nehmen. „Eine Mannschaft, die glaubt, überheblich zu sein, gehört nicht nach vorne“, stellt Kauczinski klar. „Wir müssen immer unsere Basics auf den Platz bringen, um erfolgreich zu sein, einfach Bock haben, den Kampf anzunehmen!“


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN


    1860: 21 Dähne (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 23 Dordan, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 31 Volland – 34 Hobsch, 22 Haugen.

    Ersatz: 12 Qela, 40 Bachmann (beide Tor) – 4 Verlaat, 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 29 Rittmüller, 30 Wolfram, 33 Faßmann, 42 Klose, 43 Fuchs, 44 Husic.

    Es fehlen: 8 Philipp, 13 Christiansen, 18 Jakob, 20 Althaus, 25 Dulic, 26 Maier, 27 Pfeifer, 36 Deniz.


    AUE: 1 Männel (Tor) – 17 Fallmann, 16 Malone, 23 Barylla, 29 Collins – 19 Guttau, 10 Günther-Schmidt – 8 Clausen, 34 Stefaniak – 15 Bär, 24 Ehlers.

    Ersatz: 22 Lord, 36 Uhlig (beide Tor) – 5 Simnica, 7 Weinhauer, 9 Bornschein, 11 Uhlmann, 13 Majetschak, 14 Tashchy, 20 Fabisch, 30 Seiffert, 39 Schmid, 45 Ocansey.

    Es fehlen: 6 Özkan, 25 Zobel.

    Schiedsrichter: Tom Bauer (Mainz); Assistenten: Luca Schlosser (Montabaur), Timo Frenger (Kaiserslautern); Vierter Offizieller: Philipp Hofheinz (Niefern-Öschelbronn).


    https://www.tsv1860.de/de/news…aben-den-kampf-anzunehmen


    PK vor dem Spiel gegen Erzgebirge Aue:



    Liveticker für das Spiel gegen Erzgebirge Aue:


    https://www.fupa.net/match/tsv…-erzgebirge-aue-m1-260303


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…en_erzgebirge-aue/bilanz/

    Im ersten Spiel nach der langen Winterpause feierte der Spitzenreiter der Bayernliga Süd, die U21 des TSV 1860 München, direkt einen Sieg. Gegen den FC Sportfreunde Schwaig setze sich das Team von Alper Kayabunar mit 3:0 durch.

    Kiefersauer trifft, Klose vergibt

    Zu Beginn bestimmten die Löwen auf dem Kunstrasen des Trainingsgeländes das Geschehen und gingen in der 14. Minute durch den wiedergenesenen Xaver Kiefersauer in Führung. Die Gäste vom Flughafen hätten um ein Haar umgehend geantwortet, der Ausgleich zählte jedoch wegen einer Abseitsstellung (zurecht) nicht. In der 20. Minute zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt, doch Noah Klose scheiterte per Elfmeter am Keeper der Sportfreunde.

    In der Folge drückten die Gäste vermehrt, ohne dabei jedoch große Torchancen zu kreieren. So blieb es zur Pause bei der knappen Führung der Löwen.

    Spitzenreiter TSV 1860 U21 feiert Heimsieg

    Vor den Augen von Profitrainer Markus Kauczinski drängte Schwaig nach dem Seitenwechsel auf den Ausgleich, vergab in der 52. Minute jedoch kläglich. Stattdessen nutzten die Löwen einen Fehler im Spielaufbau eiskalt aus und Cristian Leone vollstreckte zum 2:0 (61.). Die Partie schien nun entschieden und nur vier Minuten später schnürte Xaver Kiefersauer den Doppelpack. Nach einer tollen Kombination über rechts nagelte er die Kugel aus 16 Metern via Unterkante der Latte in die Maschen. Danach verflachte das Match etwas, erst in der 89. Minute gab es wieder eine nennenswerte Chance, die die Gäste jedoch vergaben.

    Durch den deutlichen Heimsieg bleiben die Löwen auf Platz 1 der Bayernliga Süd. Der bisher punktgleiche TSV Landsberg setzte sich im Spitzenspiel gegen den FC Deisenhofen mit 4:2 durch und liegt nun ein Tor hinter 1860.


    https://sechzger.de/spitzenrei…1-mit-dem-naechsten-sieg/


    Re-Start geglückt: U21 besiegt Schwaig 3:0 – Doppeltorschütze Kiefersauer.

    Der Start ins Punktspieljahr ist der Löwen-U21 geglückt. Mit einem 3:0-Erfolg über die Sportfreunde Schwaig verteidigten sie zudem die Tabellenführung und ließen sich auch nicht durch einen verschossenen Elfmeter aus dem Konzept bringen. Kapitän Xaver Kiefersauer trug sich bei seiner Rückkehr nach Verletzung als Doppelschütze in die Torjägerliste ein (11. und 62.). Den weiteren Treffer erzielte Cristian Leone (58.).


    Die erste Chance des Spiels hatten die Löwen. Noah Klose tankte sich auf der linken Strafraumseite bis an die Grundlinie am Fünfmeterraum durch, legte zurück auf Xaver Kiefersauer, dessen Schuss aus acht Metern konnte Keeper Felix Thiel jedoch parieren (6.). Ein Linksschuss vom rechten Strafraumeck durch Cristian Leone kam zu zentral, um Thiel vor Probleme zu stellen (10.). Die Führung für die Löwen-Reserve fiel eine Minute später. Leone hatte im Zentrum auf Klose gepasst, der leitete den Ball per Hacke weiter auf Kiefersauer, der frei vor dem Schwaiger Torhüter auftauchte und die Kugel cool zum 1:0 versenkte (11.). Per Fußabwehr verhinderte Paul Bachmann in der 14. Minute den Ausgleich. Erst hatte er eine Linksflanke per Faust abgewehrt, dann grätschte er den Nachschuss von Johannes Empl zur Ecke weg. Glück hatten die Sechzger drei Minuten später, als Tim Schels im Strafraum Leon Roth bediente, der aber schon zu nahe am Tor war, deswegen das Zuspiel vollkommen frei nicht kontrollieren konnte (17.). Nach feinem Zuspiel von Arin Garza brachte Florian Pflügler im Strafraum Klose zu Fall, Schiedsrichter Nicolas Dolderer entschied sofort auf Elfmeter (21.). Der Gefoulte lief selbst an, doch Thiel ahnte die Seite, fischte den platzierten Schuss aus dem rechten Eck (22.). Danach folgte eine Phase, wo sich beide Teams intensiv im Mittelfeld bekämpften, ohne sich aber Vorteile zu erspielen oder Strafraumszenen zu kreieren. Dann tauchte die U21 zweimal gefährlich vorm Tor der Gäste auf. Erst musste Thiel außerhalb des Strafraums Kopf und Kragen riskieren, um gegen Klose zu klären (37.). Zwei Minuten später kam Benedikt Hoppe an der Strafraumkante zum Abschluss, sein Schuss ging aber weit über den Kasten (39.). Somit blieb es bei der 1:0-Führung der Sechzger zur Pause.

    Die erste Chance nach Wiederanpfiff hatten die Gäste aus dem Erdinger Moos. Robert Rohrhirsch sprintete über 50 Meter, legte die Kugel dann von halblinks im Strafraum quer, wo Freund und Feind verpassten, auch Leon Roth am zweiten Pfosten (50.). Nach einer Flanke von rechts durch Leone nahm Kiefersauer den Ball im Zentrum an, schloss aus acht Metern direkt ab, sein Schuss wurde jedoch zur Ecke geblockt (55.). Drei Minuten später lag der Ball im Schwaiger Tor. Im Anschluss an eine erfolgreiche Pressig-Situation lief Leone alleine auf Thiel zu, ließ dem Keeper keine Chance und vollendete zum 2:0 (58.). Auf der anderen Seite nahm Raffael Ascher eine Freistoßflanke von Tim Schels direkt, doch Paul Bachmann war unten, parierte den Schuss (61.). Im Gegenzug fiel das 3:0. Zunächst konnten die Schwaiger die Kugel noch abwehren, doch Kiefersauer kam an der Strafraumkante zum Schuss, hämmerte die Kugel links an die Unterkante der Latte, von wo sie ins Tor sprang (62.). Die Gäste gaben sich nicht auf, wollten wenigstens den Ehrentreffer erzielen. Einen 23-Meter-Freistoß aus halblinker Position schoss Empl knapp am kurzen Pfosten vorbei (68.). Auch ein Distanzschuss von James Timbana verfehlte knapp das 1860-Tor (82.). Die beste Chance für die Gäste hatte Ascher kurz vor dem Abpfiff, brachte aber die Kugel aus kurzer Distanz nicht an Bachmann vorbei (89.). So blieb es beim 3:0, womit dieLöwen-U21 in der Bayernliga Süd die Spitze verteidigte.


    STENOGRAMM


    U21 Bayernliga Süd, 22. Spieltag, 28.02.2026, 14 Uhr


    TSV 1860 München– FC Sportfreunde Schwaig 3:0 (1:0)


    1860: 1 Bachmann (Tor) –20 Hoppe, 3 Faßmann, 24 Benede, 43 Fuchs –36 Grancay 21 Kiefersauer (70., 22 Jägerbauer), 8 Wach (80., 18 Pereira de Azambuja) – 17 Leone (85., 4 Estermann), 10 Klose (85., 34 Gosalci), 7 Garza (62., 9 Wagner).

    Tore: 1:0 Kiefersauer (11.), Leone (58.), 3:0 Kiefersauer (62.).

    Gelbe Karten: Wach – Pflügler, Rohrhirsch.

    Bes. Vorkommnis: Klose scheitert per Elfmeter an Thiel (22.).

    Zuschauer: 300 1860-Trainingsgelände.

    Schiedsrichter: Nicolas Dolderer (Eberfing); Assistenten: Yunis Widholz (Pöcking-Possenhofen), David Feistauer (Penzberg).


    https://www.tsv1860.de/de/news…eltorschuetze-kiefersauer


    Nächste Spiele:



    Liveticker zum Spiel gegen SV Schalding Heining:


    https://www.fupa.net/match/sv-…v-1860-muenchen-m2-260307


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    U21: Heimauftakt gegen Schwaig – Kayabunar zufrieden mit der Vorbereitung.

    Die U21 empfängt zum ersten Punktspiel des Kalenderjahres in der Bayernliga Süd den FC Sportfreunde Schwaig. Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz des 1860-Trainingsgeländes (Grünwalder Straße 114, 81547 München) ist am Samstag, 28. Februar 2026 um 14 Uhr.


    Für die Löwen-Reserve geht eine lange Vorbereitungszeit zu Ende. Seit Anfang Januar trainiert das Team wieder. „Es hat sich gezogen“, fand auch Trainer Alper Kayabunar. „Vor allem mit der Pause zusammen.“ Das letzte Punktspiel absolvierten die U21 am 22. November 2025 gegen den SV Heimstetten (2:0). „Wir sind jetzt sehr, sehr froh, dass endlich wieder losgeht mit der Punktspielrunde“, so der 40-Jährige.

    Acht Vorbereitungsspiele absolvierte der Tabellenführer der Bayernliga Süd. Bereits Mitte Januar begann die Testspielphase mit einem 6:0-Erfolg über Landesligist FV Rot-Weiß Weiler, es folgte gegen den Partnerverein TSV Schwabmünchen, ebenfalls Landesligist, ein 4:0. Mit dem gleichen Ergebnis besiegte die Sechzger-Reserve Regionalligist TSV Buchbach. Unter der Woche gewann die Löwen-U21 beim Kreisligisten SC Grüne Heide mit 8:2, Ligakonkurrent TuS Geretsried wurde mit 5:0 abgefertigt, beim Bezirksligisten SV Untermenzing, ebenfalls unter der Woche, feierten die Sechzger einen 5:1-Erfolg. Die einzige Niederlage der Vorbereitung setzte es gegen Wacker Burghausen. Diese fiel mit 0:4 relativ deutlich aus. Zum Abschluss gab es noch ein 1:1 gegen Ligakonkurrent SV Heimstetten.

    „Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden“, bewertet Kayabunar die Testspiele. „Man muss dabei sehen, dass sich die Situation bei uns etwas verändert hat. Einige Spieler sind dem Profikader näher gerückt, die bei uns in der Hinrunde Leistungsträger waren, und uns teilweise bei den Spielen gefehlt haben – im Training sowieso!“ Die Übungseinheiten fanden deshalb oft in einer kleinen Gruppe statt. „Wir haben dann versucht, den ein oder anderen U19 Spieler, der in der Hinrunde nicht bei uns war, heranzuführen.“ Das war dem Team dann auch in den Tests anzumerken. „Die Abläufe haben nicht so funktioniert, vor allem, wenn dann auch noch Leistungsträger fehlen.“

    Unter den Voraussetzungen sei nicht unbedingt zu erwarten, dass das Team nahtlos an die Leistungen der Vorrunde anknüpft. „Da waren wir über einen längeren Zeitraum eingespielt. Das müssen wir uns wieder erarbeiten. Dafür sind wir auch da“, sagt der U21-Coach mit einem Lächeln und verweist auf sich und sein Trainerteam. „Spieler wie Noah Klose oder Damjan Dordan, die in der Profimannschaft Fuß gefasst haben, sind nicht einfach zu ersetzen.“ Trotzdem ist Kayabunar optimistisch, weil „Spieler einen Schritt nach vorne gemacht haben, die bisher nicht so viel gespielt haben.“

    Dazu haben sich Fabio Wagner, aufgrund von Verletzung noch ohne Saison-Einsatz, und Kapitän Xaver Kiefersauer zurückgemeldet. Gerade Kiefersauer hatte auf der Sechser-Position bis zu seiner Verletzung eine überragende Spielzeit abgeliefert, brach sich dann in Erlbach den Fuß. „Bei ihm gilt es, ihn wieder an die Topform heranzubringen. Das geht sicher nicht in kurzer Zeit“, erklärt Kayabunar. Dazu schloss sich im Winter mit Lucio Saric ein offensiver Außenbahnspieler an, der beim FC Deisenhofen ausgebildet worden war und ab der U17 dann sein Glück bei RB Leipzig versuchte. Dort spielte der mittlerweile 19-Jährige in der Nachwuchs-Bundesliga, kam sogar zu drei internationalen Einsätzen in der Youth League.

    Die Ziele für die Restrunde sind trotz geänderter Bedingungen klar: Den 1. Platz wollen die Junglöwen unbedingt verteidigen. „Jeder, der mich kennt, weiß, wie ehrgeizig ich bin“, sagt Kayabunar. „Ich will jedes Spiel gewinnen, egal wie die Situation ist. Wir haben die Qualität dazu im Kader. Natürlich steht bei uns im Vordergrund, dass wir unsere Spieler ausbilden wollen, damit sie am Ende des Tages der Profimannschaft helfen können.“ Er habe diesbezüglich einen sehr guten Austausch mit Trainer Markus Kauczinski und seinem Team. „Ich glaube, Markus ist auch sehr froh über die Entwicklung der Spieler. Das ist auch im Trainingsbetrieb der Profis zu sehen.“ Seinerseits stellt der Chefcoach der Drittliga-Mannschaft immer wieder Spieler für die Zweite ab. So werden Klose, Lasse Faßmann und Finn Fuchs gegen Schwaig die U21 verstärken.

    Das Hinspiel bei dem Aufsteiger vor 1.470 Zuschauer in Oberding Nahe des Münchner Flughafens gewann die Löwen-U21 mit 3:0 durch Treffer von Fuchs und zweimal Cristian Leone. „Es war ein Highlight-Spiel vor großer Kulisse“, erinnert sich Kayabunar gerne an die Partie zurück, „vor allem mit dem Traumtor von ‚Fuchsi‘, das ein bisschen der Dosenöffner für uns war.“ Der Coach stellt aber auch klar, dass das Ergebnis über den tatsächlichen Spielverlauf hinwegtäusche. „Das war lange recht eng. Wir haben uns richtig schwergetan. An dem Tag hatten wir eine bessere Chancenverwertung als der Gegner.“

    Von den Möglichkeiten sei die Partie mindestens ausgeglichen gewesen. „Vielleicht hat Schwaig mit dem verschossenen Elfmeter noch die ein oder andere Chance mehr gehabt als wir!“ Doch das Spiel hätte die Qualität und Moral seiner Mannschaft gezeigt, es sei der Schlüssel zur erfolgreichen Hinrunde gewesen. „Das hat uns den Weg geebnet für den Erfolg. In dem Spiel hat man gesehen, wie die Mannschaft sich gegen Widerstände gestemmt hat.“

    Kayabunar erwartet auch diesmal eine enge und schwere Partie für sein Team. „Schwaig hat ein paar erfahrene Spieler in seinen Reihen und eine sehr erfolgreiche Vorbereitung gespielt.“ Besonders den 1:0-Sieg bei der Generalprobe vergangenes Wochenende gegen Regionalligist TSV Buchbach hebt der U21-Coach hervor. „Schwaig ist eine sehr torgefährliche Mannschaft mit viel Qualität in der Offensive.“ So stellen sie mit Raffael Ascher den drittbesten Torjäger der Liga (13 Treffer). „Dementsprechend ist es wichtig, dass wir vor allem körperlich dagegenhalten und den Kampf annehmen.“

    Gespielt wird auf Kunstrasen, was nicht unbedingt das beste Omen ist. Denn dort gab es gegen Kottern und Nördlingen die einzigen Punktverluste. Auf dem Fünfer-Platz dagegen hat die U21 eine absolut weiße Weste. Für Kayabunar ist das trotzdem kein Nachteil. „Wir trainieren im Winter ja ständig auf dem Kunstrasen. Deshalb ist es aus meiner Sicht weder ein Vor- noch ein Nachteil. Wir nehmen es einfach so an, wie es ist!“


    https://www.tsv1860.de/de/news…eden-mit-der-vorbereitung


    Liveticker zum Spiel gegen FC Sportfreunde Schwaig:


    https://www.fupa.net/match/tsv…freunde-schwaig-m1-260228


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    Dritter Sieg in Folge: Löwen besiegen Hoffenheim II mit 2:1.

    Die Löwen setzten auch bei der TSG Hoffenheim II ihren Aufwärtstrend fort, feierten beim 2:1-Erfolg den dritten Sieg in Folge. Nach der frühen Führung durch David Philipp (2.) glich Florian Micheler für die Gastgeber aus (25.). In Überzahl – Luca Ehrlein hatte die Rote Karte gesehen (50.) – erzielte Sigurd Haugen in numerischer Überzahl das Siegtor (63.).


    Personal: Im Auswärtsspiel in Sinsheim gegen die U23 der TSG Hoffenheim musste Löwen-Trainer Markus Kauczinski verletzungsbedingt auf Max Christiansen, Kilian Jakob, Samuel Althaus, Sean Dulic, Manuel Pfeifer und Tunay Deniz verzichten. Nicht im 20er-Kader standen der dritte Torhüter Miran Qela, Maximilian Wolfram, Noah Klose, Finn Fuchs und Loris Husic.

    Spielverlauf: Es waren keine 90 Sekunden gespielt, da lag der Ball bereits im Hoffenheimer Tor. Kevin Volland hatte die Kugel aus dem Zentrum tief auf die rechte Seite in den Lauf von Tim Danhof durchgesteckt, der legte ihn im Strafraum quer auf den eingelaufenen David Philipp, der aus sechs Metern nur noch zur 1:0-Führung einschieben musste (2.). Ein Auftakt nach Maß! Nach einem Eckball von links durch Danhof kam Max Reinthaler am zweiten Pfosten zum Kopfball, ein Spieler der Kraichgauer konnte jedoch, ebenfalls per Kopf, klären (7.). Beinahe wäre aus dem Nichts heraus der Ausgleich gefallen. Yannik Lührs spielte aus dem Mittelfeld das Spielgerät flach nach vorne, Deniz Zeitler verlängerte es mit der Hacke nach vorne, wodurch Ben Labes frei vor Thomas Dähne auftauchte. Der Löwen-Keeper machte sich groß, wehrte den Schuss ab und konnte den Ball im Nachfassen unter Kontrolle bringen (13.). Auch bei einem 20-Meter-Schuss von Luca Erlein aufs untere linke Eck musste sich Dähne strecken, um die Kugel abzuwehren (21.). Vier Minuten später war der Löwen-Keeper jedoch machtlos. Erlein hatte von halbrechts in die Mitte auf Florian Micheler durchgesteckt, Raphael Schifferl stand zu weit von seinem Gegenspieler weg. Der Hoffenheimer schloss aus neun Metern mit dem zweiten Kontakt ab, traf flach ins rechte Eck (25.). Die Sechzger wurden in dieser Phase für ihre Passivität bestraft, hatten nach der frühen Führung den jungen Gastgebern immer mehr die Initiative überlassen. Nach einer Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld durch Micheler konnte Schifferl an der Fünfmeterkante gerade noch Lührs beim Kopfball entscheidend stören (36.). Zur Abwechslung hatten in der 42. Minute mal wieder die Sechzger eine Möglichkeit. Philipp zog von der Mitte nach links raus, schloss dann aus spitzem Winkel selbst ab, traf aber nur das Außennetz. Vielleicht wäre eine Flanke die bessere Alternative gewesen. So ging es mit 1:1 in die Pause.

    Unverändert starteten die Löwen in die 2. Halbzeit. Beinahe wäre den Sechzger wieder ein schnelles Tor gelungen. Volland nahm am Mittelkreis ein Zuspiel mit der Brust an, spielte den Ball blind in die Tiefe, Sigurd Haugen lief seinem Gegenspieler davon, wurde aber leicht nach rechts abgedrängt, scheiterte mit seinem Abschluss vom Fünfmetereck zunächst an Lukas Blöndal Petersson, auch mit dem Nachschuss konnte er den TSG-Keeper nicht überwinden. Doch die Szene war noch nicht vorbei. Die Kugel kam in die Mitte, wo Clemens Lippmann aus fünf Metern die Kugel ebenfalls nicht im Tor unterbrachte (47.). Auf der anderen Seite konnte Schifferl einen Abschluss von Labes aus sieben Metern nach Zuspiel von Micheler gerade noch entscheidend abfälschen, so dass die Kugel nur den linken Pfosten touchierte (48.). Im Anschluss an die abgewehrte Ecke sah Erlein von Schiedsrichter Jonah Besong glatt Rot, nachdem er Philipp Maier umgestoßen hatte. Der Unparteiische wertete das Vergehen des Hoffenheimers als Tätlichkeit (50.). Das bescherte den Sechzgern über 40 Minuten Überzahl. In der 62. Minute sah Philipp seine 5. Gelbe Karte, wird den Löwen am Dienstag im Heimspiel gegen Aue fehlen. Kurz nach dieser Szene traf Haugen zum 2:1. Wieder war es Volland, der den Norweger mit einem Pass in die Tiefe aus der eigenen Hälfte auf die Reise schickte. Diesmal blieb er im Eins-gegen-Eins Sieger gegen Blöndal Petersson, schob die Kugel ins rechte untere Eck (63.). Auch Maier kassierte seine fünfte Gelbe Karte (71.). Kurz danach erzielte der eingewechselte Justin Steinkötter das 3:1, doch der 26-Jährige stand beim Zuspiel knapp im Abseits (75.). In der 86. Minute hätte Volland seine Leistung endgültig krönen können, traf aber im Strafraum den Ball nach Pass von Haugen in aussichtsreiche Position nicht richtig. TSG-Torhüter Blöndal Petersson ging bereits bei einer Ecke in der 1. Minute der Nachspielzeit mit nach vorne. Die Kugel landete jedoch auf dem Kopf von Arian Llugiqi und von dort in den Armen von Dähne (90.+2). Valentin Lässig versuchte es noch aus der Distanz, verfehlte aber deutlich das 1860-Tor (90.+4). Kurz danach war der dritte Sieg für die Löwen in Folge perfekt.


    STENOGRAMM, 26. Spieltag, 27.02.2026, 18.60 Uhr


    TSG 1899 Hoffenheim II – TSV 1860 München 1:2 (1:1)


    TSG II: 1 Blöndal Petersson (Tor) – 24 Erlein, 49 Lührs, 6 Lässig, 16 Hör – 13 Abraha, 14 Micheler, 17 Engelns, 11 Hennrich, 38 Zeitler – 45 Labes.

    Ersatz: 34 Onohiol (Tor) – 8 Dagdeviren, 19 Hencke, 22 Llugiqi, 23 Honajzer, 29 Makanda, 30 El-Jindaoui, 39 Bähr, 40 Donkor.

    1860: 21 Dähne (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 26 Maier, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 31 Volland – 8 Philipp, 22 Haugen.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 4 Verlaat, 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 23 Dordan, 29 Rittmüller, 33 Faßmann, 34 Hobsch.

    Wechsel: Bähr für Abraha (68.), Dagdeviren für Micheler (68.), Hencke für Labes (68.), Llugiqi für Zeitler (77.), El-Jindaoui für Hennrich (82.) – Steinkötter für Philipp (65.), Schröter für Danhof (65.), Dordan für Maier (75.), Hobsch für Volland (87.).

    Tore: 0:1 Philipp (2.), 1:1 Micheler (25.), 1:2 Haugen (63.).

    Gelbe Karten: Micheler, Zeitler, Lührs, Engelns – Philipp, Maier, Steinkötter.

    Rote Karte: Erlein (50.) –

    Zuschauer: 3.917 Dietmar-Hopp-Stadion Sinsheim.

    Schiedsrichter: Jonah Besong (Duisburg); Assistenten: Maximilian Lotz (Marburg); Jan Peter Weßels (Scherpenberg); Vierter Offizieller: Asmir Osmanagic (Stuttgart).


    https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/tsgm60


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/1860-muenchen/info/3-liga/2025-26


    https://www.br.de/nachrichten/…m-aufstiegsrennen,VCRltR9


    https://www.tz.de/sport/1860-m…as-hinspiel-94190750.html


    https://www.abendzeitung-muenc…heute-philipp-haugen-641/


    https://www.abendzeitung-muenc…m-matchwinner-art-1115447


    https://sechzger.de/1860-gelin…tssieg-bei-hoffenheim-ii/


    Spielbericht von Magenta Sport:



    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen Erzgebirge Aue:


    https://www.fupa.net/match/tsv…-erzgebirge-aue-m1-260303


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…en_erzgebirge-aue/bilanz/

    Kauczinski fordert bei Hoffenheim II Konsequenz & Entschlossenheit.

    Die Löwen eröffnen den 26. Spieltag in der 3. Liga am Freitagabend, 27. Februar 2026, auswärts bei der TSG 1899 Hoffenheim II. Anpfiff im Dietmar-Hopp-Stadion in Sinsheim ist um 18.60 Uhr. Die Partie ist live bei MagentaSport zu sehen.


    Langsam lichten sich die Reihen im Löwenlazarett. Kapitän Jesper Verlaat saß zuletzt bereits wieder auf der Bank, Manuel Pfeifer machte diese Woche Teile des Trainings mit, wenngleich Chefcoach Markus Kauczinski sagt: „Es ist noch zu früh, um über eine Kadernominierung nachzudenken!“

    Entwarnung konnte der 56-Jährige bei Thore Jacobsen vermelden. „Er war gegen Rostock auf die Hüfte gefallen. So weit ist wieder alles in Ordnung, es sollte überstanden sein.“ Auch Maximilian Wolfram ist wieder ein Kader-kandidat, nachdem er zuletzt wegen einer Magen-/Darm-Erkrankung ausgefallen war. „Er hat am Mittwoch mittrainiert“, erklärt Kauczinski.

    Dagegen ist Sean Dulic noch kein Thema. „Ich rechne in zwei Wochen mit ihm“, so der Löwen-Coach. „Es hat sich zwischendurch verzögert, aber in der letzten Woche hat er Schritte nach vorne gemacht. Ich rechne damit, dass er nach der Englischen Woche wieder auf dem Platz steht.“ Dagegen sei Samuel Althaus schon weiter. „Wir werden die Intensität nach und nach steigern.“

    Ungern erinnern sich die Löwen an das Hinspiel, das im Grünwalder Stadion mit 1:5 verloren ging. Revanchegelüste verspürt Kauczinski persönlich keine, zumal er damals noch nicht Trainer der Sechzger war. „Wenn das bei den Jungs so ist, dann sollten sie es ausleben“, findet er. „Für mich ist der Gegner egal, ich will unbedingt gewinnen.“

    Jedes Spiel habe seine besonderen Anforderungen“, weiß Kauczinski. „Hoffenheim II ist ein spielstarker Gegner, der individuell gut besetzt ist, auch wenn sich die Mannschaft im Vergleich zur Vorrunde verändert hat.“ Leichter würde es dadurch keineswegs. „Hoffenheim verlangt unseren vollen Fokus. Wir müssen ähnlich konsequent und entschlossen wie gegen Rostock auftreten, wenn wir dranbeleiben wollen.“

    Über 2.000 Löwenfans werden das Team nach Sinsheim begleiten und die Partie zu einem Heimspiel machen. Kauczinski wurde gefragt, ob er die Anhänger während des Spiels überhaupt wahrnimmt? „Das bekomme ich schon mit, auch wenn ich auf das Geschehen auf dem Platz fokussiert bin“, erzählt er. „Oft sind es einzelne Flashlights, wie in Havelse, wo ich die Fans habe schunkeln sehen und singen hören: ‚Nie mehr 3. Liga!‘“ Ebenso erinnert er sich gerne an das letzte Heimspiel. „Da haben wir uns gegenseitig angefunkt. Das ist schon geil!“

    Bisher haben sich die Löwen gegen Reserveteams schwergetan. „Wir müssen nur drei Wochen zurückschauen“, warnt deshalb Kauczinski. In Aspach gegen den VfB Stuttgart II gab es eine 1:2-Niederlage. „Wichtig ist es, die Aufgabe anzunehmen. Wir dürfen uns keinerlei Schwächen erlauben!“ Nur wenn man Leidenschaft und Konsequenz an den Tag lege, könne man in der Tabelle an den oberen Plätzen dranbleiben. „Wir müssen weitermachen“, verweist er auf die sechs Punkte aus den letzten beiden Spielen, „der Rest ist egal.“

    Mittlerweile hat Kauczinski gerade im Angriff wieder reichlich Alternativen. Zuletzt mussten Patrick Hobsch und Florian Niederlechner auf der Bank Platz nehmen. „Jeder hat Startelf-Ansprüche, das muss man entsprechend untermauern“, fordert er eine Konkurrenz-Situation. Die sei auch gegeben: „Die Jungs geben alles, die Plätze sind hart umkämpft.“ Einer, der zuletzt die Nase vorne hatte, ist David Philipp. Ihm attestierte Kauczinski gute Leistungen. „Es ist alles sehr eng, aber auch gut, dass wir nachlegen und auf bestimmte Gegebenheiten reagieren können. Ich kann leider nur elf Spieler aufstellen, bin aber transparent in meinen Entscheidungen.“

    Zuletzt hat sich auch Justin Steinkötter positioniert. Der Stürmer erzielte gegen Havelse sein erstes Drittliga-Tor. „Er hat seine Qualitäten in der Vergangenheit im Training immer mal aufblitzen lassen, aber nie konstant abgerufen. Seit Januar hat er angefangen, im Training mehr solcher Momente zu haben, die ein Stürmer braucht.“ Das habe auch dazu geführt, ihm mehr Einsatzzeiten zu geben. „Justin hat das Gefühl für den Raum, ist zuletzt mutiger im Abschluss geworden“, charakterisiert Kauczinski den 26-Jährigen. „In der aktuellen Form tut er uns gut. Er ist eine Alternative, um mit Tempo nachzulegen.“

    Auch Rückkehrer Verlaat, der sich hintenanstellen muss, wurde thematisiert. „Ich hoffe, dass wir weiter stabil stehen“, sieht der Coach nach zuletzt zwei Spielen ohne Gegentor wenig Bedarf, seine Dreierkette zu verändern. „Trotzdem bin ich froh, dass ich jemand wie Jesper mit seiner Präsenz im Kader habe.“ Mit Blick auf die Nachwuchsspieler sagt er mit einem Augenzwinkern: „Es ist etwas anderes, wenn ich einen gestandenen Spieler mit seinem Körper einwechseln kann.“

    Die Hoffenheimer Reserve stellt das schlechteste Rückrunden-Team. Aus sechs Spielen gab es nur einen Punkt. Von dem ganzen Gerede und von Statistik hält Kauczinski ohnehin wenig, verweist darauf, dass Stuttgart II auch vor dem Spiel gegen sein Team dreimal in Folge verloren hatte. „Wir müssen am Freitagabend konsequent verteidigen, aber auch gut Fußball spielen, wie wir es in der 2. Halbzeit gegen Rostock geschafft haben. Hoffenheim ist nach wie vor auf dem Flügel sehr gefährlich, weshalb wir unsere taktische Marschroute durchziehen müssen.“


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN


    TSGII: 32 Philipp (Tor) – 13 Abraha, 5 Frees, 49 Lührs, 6 Lässig – 17 Engelns, 10 Duric, 11 Hennrich, 23 Honajzer, 38 Zeitler – 31 Eduardo.

    Ersatz: 33 Lade, 34 Onohiol (beide Tor) – 8 Dagdeviren, 14 Micheler, 16 Hör, 18 Onoa, 19 Hencke, 22 Llugiqi, 24 Erlein, 29 Makanda, 30 El-Jindaoui, 39 Bähr, 40 Donkor, 45 Labes.

    Es fehlen: 4 Strobl, 20 Poller, 27 Krasniqi.


    1860: 21 Dähne (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 26 Maier, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 31 Volland – 8 Philipp, 22 Haugen.

    Ersatz: 12 Qela, 40 Bachmann (beide Tor) – 4 Verlaat, 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 23 Dordan, 29 Rittmüller, 30 Wolfram, 33 Faßmann, 34 Hobsch, 42 Klose, 43 Fuchs, 44 Husic.

    Es fehlen: 13 Christiansen, 18 Jakob, 20 Althaus, 25 Dulic, 27 Pfeifer, 36 Deniz.

    Schiedsrichter: Jonah Besong (Duisburg); Assistenten: Maximilian Lotz (Marburg); Jan Peter Weßels (Scherpenberg); Vierter Offizieller: Asmir Osmanagic (Stuttgart).


    https://www.tsv1860.de/de/news…nsequenz-entschlossenheit


    PK vor dem Spiel gegen Hoffenheim II:



    Liveticker für das Spiel gegen Hoffenheim II:


    https://www.fupa.net/match/tsg…v-1860-muenchen-m1-260227


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    Reife Leistung: Löwen besiegen Hansa Rostock mit 1:0.

    Die Löwen erkämpften sich in einem intensiven Spiel die drei Punkte gegen den F.C. Hansa Rostock. Das „Tor des Tages“ erzielte Thore Jacobsen per Handelfmeter (48.). Damit halten die Sechzger Anschluss ans obere Tabellendrittel.


    Personal: Im Heimspiel gegen Rostock musste Löwen-Trainer Markus Kauczinski auf Florian Niederlechner, Max Christiansen, Kilian Jakob, Samuel Althaus, Sean Dulic, Manuel Pfeifer und Tunay Deniz verletzungsbedingt verzichten. Kurzfristig fiel auch Maximilian Wolfram aus, weswegen Jesper Verlaat in den Kader rutschte. Nicht im 20-Mann-Kader standen der dritte Torhüter Miran Qela, Noah Klose, Finn Fuchs und Loris Husic.

    Spielverlauf: Direkt mit dem Anpfiff ließ sich die Sonne über Giesings Höhen sehen. Die Stimmung im Grünwalder Stadion war fantastisch. Erstmals wurde es vorm Rostocker Tor in der 10. Minute gefährlich. David Philipp suchte links im Strafraum mit seiner Hereingabe Sigurd Haugen, fand ihn am ersten Pfosten, doch dessen Abschluss wurde zur Ecke geblockt. Die segelte von links durch Kevin Volland getreten in die Mitte, wurde zu Philipp Maier geklärt, der aus der zweiten Reihe abzog. Dessen verunglückter Schuss landete auf der Stirn von Simen Voet, der knapp rechts am Tor vorbeiköpfte (11.). Aufregung in der 22. Minute, als Andreas Voglsammer viel zu spät beim Pressing dran war, bei Max Reinthalers Klärungsversuch nahe der Mittellinie die Stollen über den Fuß des Löwen-Verteidigers hielt, Schiedsrichter Luca Jürgensen dem Bayern in Hansa-Diensten dafür aber nur die Gelbe Karte zeigte. Hier hätte er sich über Rot nicht beschweren können, das grenzte schon an Körperverletzung! Zum Glück ging es für den Sechzger weiter. Nach einem weiten Einwurf von rechts kam Ahmet Gürleyen am vorderen Fünfmetereck aus acht Metern zum Abschluss, jedoch klärten Raphael Schifferl den Schuss vor der Linie (28.). Ansonsten neutralisierten sich beide Teams gegenseitig, Strafraumszenen blieben Mangelware. Erneut war es ein Einwurf in der 42. Minute, der für Gefahr für das 1860-Tor sorgte. Nach Kopfballverlängerung von Gürleyen kam Christian Kinsombi mit seiner Grätsche am rechten Torraumeck einen Tick zu spät. So wurden torlos die Seiten getauscht.

    Erneut machte Schiedsrichter Jürgensen kurz nach Wiederanpfiff keine souveräne Figur. Als Gürleyen ein klares Handspiel im Strafraum nach Philipp-Flanke unterlief, das jeder im Stadion gesehen hatte, reagierte er erst nach Intervention seines Assistenten, pfiff dann aber Elfmeter (46.). Thore Jacobsen lief an, wartete bis Benjamin Uphoff ins linke Eck gesprungen war, lupfte dann die Kugel zur 1:0-Führung mittig unter die Latte (48.). Nach Foul von Voet an Voglsammer gab’s direkt vor dem rechten Strafraumeck Freistoß. Die scharfe Hereingabe von Marco Schuster in den Fünfmeterraum klärte Stürmer Haugen der auch in der Defensive mitarbeitete (57.). Bei einem Konter der Löwen brachte Kenan Fatkic abseits des Spielgeschehens Volland zu Fall, der Unparteiische sah es, ließ weiterspielen, zeigte dem Rostocker Verteidiger aber nachträglich keine Gelbe Karte (62.). Bei einer Flanke von rechts durch Haugen verpasste Schuster in der Mitte die Hereingabe, irritierte dadurch aber Philipp, der nicht entscheidend nachgesetzt hatte (65.). Kurz danach zielte Tim Danhof mit einem Schuss von der Strafraumkante knapp rechts über das Kreuzeck (66.). Glück hatten die Löwen in der 77. Minute, als Schifferl gegen Voglsammer am eigenen Strafraum den Ball verlor, aber Fatkic anschließend halblinks aus 14 Metern klar übers 1860-Tor schoss. In der nächsten Szene konterten die Sechzger über den kurz zuvor eingewechselten Justin Steinkötter, dessen Zuspiel von rechts in die Mitte klärte ein Hansa-Verteidiger vor Haugen zur Ecke (78.). Zu viel Rücklage hatte Schifferl, als ihm der Ball nach einer Ecke vor die Füße fiel, sein Drehschuss aus zehn Metern ging weit übers Rostocker Tor (83.). Nur um Zentimeter rauschte der Ball eine Minute später am linken Kreuzeck vorbei. Haugen hatte von links geflankt, der eingelaufene Steinkötter am vorderen Fünfmetereck nahm die Hereingabe direkt (84.). Auf der anderen Seite rutschte eine Hereingabe von links durch Maximilian Krauß durch den 1860-Fünfmeterraum, ohne dass ein Spieler an den Ball kam (86.). Die Sechzger ließen in der Schlussphase einige Konterchancen ungenutzt, mussten deshalb bis zum Schlusspfiff um den Sieg zittern. Nach x Minuten Nachspielzeit die Erlösung. Die drei Punkte bleiben in Giesing.


    STENOGRAMM, 25. Spieltag, 22.02.2026, 13.30 Uhr


    TSV 1860 München – F.C. Hansa Rostock 1:0 (0:0)


    1860: 21 Dähne (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 26 Maier, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 31 Volland – 8 Philipp, 22 Haugen.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 4 Verlaat, 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 23 Dordan, 29 Rittmüller, 33 Faßmann, 34 Hobsch.


    FCH: 1 Uphoff (Tor) – 19 Mejdr, 15 Gürleyen, 17 Carstens, 33 Bergh – 5 Schuster – 4 Fatkic, 42 Dietze – 9 Voglsammer, 27 Kinsombi – 11 Holten.

    Ersatz: 30 Hagemoser (Tor) – 6 Dirkner, 8 Harenbrock, 13 Kunze, 14 Lebeau, 16 Wallner, 21 Hummel, 23 Pfanne, 35 Krauß.

    Wechsel: Dordan für Jacobsen (76.), Steinkötter für Philipp (76.), Rittmüller für Volland (83.), Hobsch für Haugen (90.+2) – Wallner für Bergh (65.), Krauß für Mejdr (65.), Lebeau für Fatkic (80.), Hummel für Dietze (85.).

    Tor: 1:0 Jacobsen (48., Handelfmeter).

    Gelbe Karten: Voet – Voglsammer, Kinsombi.

    Zuschauer: 15.000 im Grünwalder Stadion (ausverkauft).

    Schiedsrichter: Luca Jürgensen (Hamburg); Assistenten: Fabian Porsch (Barsbüttel), Gerhard Alexander Ludolph (Hamburg); Vierter Offizieller: Manuel Bergmann (Laupheim).


    https://www.tsv1860.de/de/news…egen-hansa-rostock-mit-10


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/muenchen…liga-5057578/spielbericht


    https://www.br.de/nachrichten/…gen-hansa-rostock,VBxbKFj


    https://www.tz.de/sport/1860-m…-oben-heran-94181287.html


    https://www.abendzeitung-muenc…bzeit-spielstand-1-0-640/


    https://www.abendzeitung-muenc…fensive-steht-art-1114122


    https://sechzger.de/liveticker…ansa-rostock-25-spieltag/


    Spielbericht von Magenta Sport:



    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen Hoffenheim II:


    https://www.fupa.net/match/tsg…v-1860-muenchen-m1-260227


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    Eine Woche vor dem Re-Start der Bayernliga Süd bestritt die U21 des TSV 1860 ihr letztes Testspiel. Bei der Generalprobe rettete die Elf von Alper Kayabunar in letzter Minute noch ein Remis gegen den SV Heimstetten.

    Remis bei Generalprobe

    Nachdem zuerst kommuniziert worde war, dass das Spiel aufgrund des Abschlusstrainings der Profis unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden würde, waren kurzfristig doch Zuschauer auf dem Trainingsgelände zugelassen. Diese sahen über weite Strecken ein Duell auf Augenhöhe – kein Wunder, denn beide Teams kicken ja in der Bayernliga Süd und hatten sich auch dort spannende Duelle (1:1 und 2:0 für 1860 II) geliefert.

    Diesmal erzielten die Gäste aus Heimstetten den ersten Treffer und gingen in der 54. Minute durch Daniel Steimel in Führung. Für den Sieg reichte dies jedoch nicht, da der zur Pause eingewechselte Luis Pereira de Azambuja quasi mit dem Abpfiff noch den Ausgleich für die Löwen erzielte.

    Für den TSV 1860 II geht es am kommenden Samstag (14 Uhr, Trainingsgelände) wieder um Punkte, der SV Heimstetten empfängt zeitgleich den TSV Kottern.


    https://sechzger.de/u21-remis-bei-generalprobe/


    Nächstes Spiel:



    Liveticker zum Freundschaftsspiel gegen FC Sportfreunde Schwaig:


    https://www.fupa.net/match/tsv…freunde-schwaig-m1-260228


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    Löwen-Coach Kauczinski freut sich auf ein „geiles Spiel“ gegen Rostock.

    Die Löwen empfangen nach dem ersten Sieg im Kalenderjahr 2026 den F.C. Hansa Rostock. Das Verfolgerduell wird am Sonntag, 22. Februar 2026, um 13.30 Uhr im Grünwalder Stadion angepfiffen. Die Partie ist live bei MagentaSport zu sehen.


    Trotz der starken Schneefälle der letzten Tage scheint die Drittliga-Partie am Sonntag nicht gefährdet. „Wir sind mit der Stadt im Austausch und gehen davon aus, dass das Spiel stattfindet“, sagt Felix Hiller zu Beginn der Löwenrunde in Vertretung von Pressesprecher Rainer Kmeth. Anschließend gratulierte er Cheftrainer Markus Kauczinski zu seinem 56. Geburtstag.

    Der Jubilar fuhr gleich mit der Personalsituation fort. Zunächst zählte er die beiden langzeitverletzten Max Christiansen und Tunay Deniz auf, anschließend Samuel Althaus, Sean Dulic und Manuel Pfeifer. „Sie stehen immer mal wieder auf dem Platz, machen leichte Ballarbeit“, so Kauczinski über das Trio. „Anders sieht es bei Jesper Verlaat aus. Er hat die Woche durchtrainiert und dabei einen guten Eindruck hinterlassen“, erzählt er. Trotzdem würde ihm noch etwas Pause guttun, „deswegen lassen wir offen, ob er am Sonntag schon im Kader ist“.

    Der Trainer musste aber erneut eine Hiobsbotschaft verkraften. Kilian Jakob wird die nächsten Wochen wegen einer Verletzung im Beckenbereich ausfallen. Dagegen siegt es bei David Philipp gut aus. „Er ist umgeknickt, es ist aber nicht so schlimm wie befürchtet. David hat am Freitag voll mittrainiert, wird zur Verfügung stehen.“ Das gilt auch für Thore Jakob und Raphael Schifferl, die ebenfalls zu Wochenbeginn pausierten. „Thore hatte schon vor dem letzten Spiel Probleme am Knöchel. Rapha hat in Havelse ein Schlag auf den Oberschenkel bekommen. Wir wollten bei beiden kein Risiko eingehen, in dem wir sie zu früh belasten“, lieferte Kauczinski die Erklärung.

    Die zuletzt Gelbgesperrten Kevin Voland und Florian Niederlechner kehren zurück. Damit verfügt Kauczinski wieder über mehr Alternativen in der Offensive. Ob Philipp seinen Starplatz verliert, ist noch nicht sicher. „Er hat ein gutes Spiel in Havelse gemacht“, attestiert ihm der Coach. „Auch Maximilian Wolfram hat eine starke Woche hingelegt.“ Das gelte auch für Justin Steinkötter. „Er hat gezeigt, dass er aufgeschlossen hat und dass er sich in der 3. Liga durchsetzen kann.“ Der Kampf um die Startplätze sei im Sturm enger geworden. So könne es sein, dass man sich für eine andere Ausrichtung entscheide. „Wir haben die Idee, mehr Tempo zu bringen“, verrät Kauczinski die Gedankenspiele im Trainerteam. Eine abschließende Entscheidung sei aber nicht gefallen.

    Mit einem Sieg über Rostock könnten die Löwen bis auf einen Zähler an die Hanseaten heranrücken. Doch von solchen Rechenexempeln, die vor allem von den Fans und den Medien angestellt werden, hält der Löwen-Trainer nichts, bezeichnet sie als „Meister des Konjunktivs!“ Der Fokus müsse auf der eigenen Leistung liegen und nicht auf dem, was sein könnte. In Havelse hätte sein Team einen guten Auftritt auf schwerem Geläuf hingelegt. „Aber wir wissen auch, dass mit Hansa ein anderes Kaliber auf uns wartet. Es ist eine körperlich robust besetzte Mannschaft mit einer anderen individuellen Qualität als Havelse – ein Top-Gegner.“

    Für seine Mannschaft gehe es darum, in die richtige Verfassung zu kommen. „Den Pick vom Dezember müssen wir wieder erreichen. Darum kämpfen wir. Die Jungs haben in Havelse gezeigt, dass sie dort hinwollen.“ Daran arbeite man intensiv. „Wir versuchen, inhaltlich die Dinge, die nicht gut waren, besser zu machen.“ Das könne man selbst beeinflussen, „nicht was in vier oder sechs Wochen ist. Jede Mannschaft hat mal Dellen, keiner in der Liga ist konstant. Wir müssen schauen, dass wir unsere Leistung bringen, dann werden wir auch die Punkte machen“, hofft Kauczinski auf Kontinuität bei seinem Team.

    Die Löwen haben keine gute Bilanz gegen Hansa Rostock. Der letzte Sieg liegt 16 Jahre zurück. Hoffnungsvoller stimmt die persönliche Statistik des Löwen-Trainers, der mit einem Schnitt von 1,83 Punkte gegen das Team aus Mecklenburg-Vorpommern aufwarten kann. In Heimspielen ist er sogar ungeschlagen. „Die Quote ist relativ gut“, sagt er mit einem verschmitzten Lächeln. „Ich werde mein ganzes Karma reinwerfen“, verspricht er.

    Ohnehin hält Kauczinski wenig von solchen Quervergleichen. Er verweist darauf, dass die Ergebnisse in der Vergangenheit von anderen Mannschaften und unter anderen Trainern erspielt worden seien. „Wir sind in der Lage. Jedem wehzutun, haben Mannschaften wie Duisburg und Cottbus zu Hause geschlagen. Für uns gilt, auf dem Punkt da zu sein und unsere Leistung abzurufen. Wir freuen uns auf diesen Kracher. Das wird ein geiles Spiel!“


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN


    1860: 21 Dähne (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 26 Maier, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 31 Volland – 34 Hobsch, 22 Haugen.

    Ersatz: 12 Qela, 40 Bachmann (beide Tor) – 7 Niederlechner, 8 Philipp, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 23 Dordan, 29 Rittmüller, 30 Wolfram, 33 Faßmann, 42 Klose, 43 Fuchs, 44 Husic.

    Es fehlen: 4 Verlaat, 13 Christiansen, 18 Jakob, 20 Althaus, 25 Dulic, 27 Pfeifer, 36 Deniz.


    FCH: 1 Uphoff (Tor) – 19 Mejdr, 15 Gürleyen, 17 Carstens, 33 Bergh – 5 Schuster – 4 Fatkic, 13 Kunze – 9 Voglsammer, 35 Krauß – 11 Holten.

    Ersatz: 25 Klewin, 30 Hagemoser (beide Tor) – 6 Dirkner, 7 Neidhart, 8 Harenbrock, 14 Lebeau, 16 Wallner, 21 Hummel, 22 Reichardt, 23 Pfanne, 27 Kinsombi, 36 Bock, 42 Dietze.

    Es fehlen: 10 Stock, 37 Brzozowski.

    Schiedsrichter: Luca Jürgensen (Hamburg); Assistenten: Fabian Porsch (Barsbüttel), Gerhard Alexander Ludolph (Hamburg); Vierter Offizieller: Manuel Bergmann (Laupheim).


    https://www.tsv1860.de/de/news…eiles-spiel-gegen-rostock


    PK vor dem Spiel gegen Hansa:



    Liveticker für das Spiel gegen FC Hansa Rostock:


    https://www.fupa.net/match/tsv…c-hansa-rostock-m1-260222


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…hen_hansa-rostock/bilanz/

    Löwen geben passende Antwort: 5:0-Kantersieg gegen den TSV Havelse.

    Die Löwen schossen sich beim 5:0 in Hannover gegen Havelse den Frust von der Seele und feierten den ersten Sieg 2026. Sigurd Haugen sorgte im ersten Durchgang für die Führung (29.), Patrick Hobsch (53.), Clemens Lippmann (60.), Justin Steinkötter (83.) und Philipp Maier (88.) sorgten im zweiten Durchgang für den höchsten Saisonsieg der Sechzger.


    Personal: Im Auswärtsspiel in Hannover gegen Havelse musste Löwen-Trainer Markus Kauczinski verletzungsbedingt auf Jesper Verlaat, Max Christiansen, Samuel Althaus, Sean Dulic, Manuel Pfeifer und Tunay Deniz verzichten. Florian Niederlechner und Kevin Volland fehlten wegen Gelbsperre sowie Loris Husic wegen eines U19-Lehrgangs mit der österreichischen Nationalmannschaft.

    Spielverlauf: Die erste gute Möglichkeit hatten die Löwen nach einem Konter. Thore Jacobsen spielte auf der rechten Seite Tim Danhof tief an, dessen Hereingabe von der Strafraumseite kam aber zu unplatziert, so dass die Havelse-Abwehr zunächst klären konnte. Die Kugel kam wieder zurück zu Danhof, der hoch an den ersten Pfosten auf Sigurd Haugen flankte, der aber nicht an die Hereingabe herankam (5.). An eine Ecke von rechts durch Jacobsen war Simen Voet vor Keeper Tom Opitz im Fünfmeterraum am Ball, köpfte ihn aber aufs Tordach (11.). Kurz danach passte David Philipp von der rechten Grundlinie nach innen, Dennis Duah klärte gerade noch vor Haugen zur Ecke (12.). Diese brachte Danhof von rechts an den kurzen Pfosten, Haugen war zur Stelle, sein Abschluss wurde jedoch geblockt (13.). Die erste Viertelstunde ging klar an die Sechzger, aber wie schon vor Wochenfrist gegen die VfB-Reserve gelang kein Treffer trotz guter Möglichkeiten. In der 21. Minute hatten die Löwen-Fans mehrmals den Torschrei auf den Lippen. Jacobsen hatte Haugen im Strafraum angespielt, der Norweger verpasste knapp den Ball, Patrick Hobsch setzte nach, legte die Kugel von der rechten Grundlinie zurück auf Haugen, in dessen Abschluss aus neun Metern warf sich Johann Berger. Der Nachschuss von Jacobsen wurde ebenso von der Havelse-Defensive geblockt wie der von und Phillip (21.). Wenig später lag der Ball im Tor der Niedersachsen, doch Hobsch stand zuvor beim Zuspiel im Abseits (22.). Erstmals eingreifen musste Thomas Dähne in der 28. Minute. Nach einer flachen Hereingabe von rechts rutschte der Ball auf Lorenzo Paldino durch, der nahm den Ball aus der Drehung aus 13 Metern, jedoch war der 1860-Keeper unten, holte den Schuss aus dem langen Eck. Im Gegenzug die Führung für die Löwen. Philipp Maier bediente Haugen mit einem Außenrist-Pass, der setzte dem Zuspiel mit Tempo nach, legte die Kugel am herausstürzenden Opitz vorbei und schob sie vom linken Fünfmetereck ins leere Tor zur 1:0-Führung (29.). In der Folge agierten die Sechzger etwas passiv, ließen die Niedersachsen ins Spiel kommen. Nach einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld von Berger kam Duah völlig frei zum Kopfball, brachte aber das Spielgerät aus zehn Metern nicht aufs 1860-Tor (32.). Zum Glück war Havelse in dieser Phase im letzten Drittel zu unpräzise. Auch der immer tiefer werdende Platz wurde zunehmend zum Problem für beide Teams. Arlind Rexhepi bediente in der 42. Minute im Strafraum Julius Düker, der aus halblinker Position direkt abschloss, doch Max Reinthaler warf sich in den Schuss, bereinigte die Situation (42.). So nahmen die Löwen die knappe Führung mit in die Pause.

    Was für eine Chance für Haugen nach Wiederanpfiff. Maier hatte auf der rechten Seite Philipp angespielt, der passte in die Mitte auf Haugen, der lief auf Opitz zu, drehte sich vor ihm nochmals nach innen, schloss dann aus neun Metern aus der Drehung ab, zielte aber um Zentimeter am linken Pfosten vorbei (52.). Im Anschluss an den nächsten Angriff machten es die Löwen besser. Haugen hatte einen hohen Ball mit dem Hinterkopf auf den gestarteten Philipp verlängert, der legte an der linken Strafraumseite die Kugel quer, Hobsch am langen Pfosten hämmerte das Zuspiel aus humorlos zum 2:0 unter die Latte (53.). In der 60. Minute das 3:0. Clemens Lippmann hatte nach Doppelpass mit Philipp von der Strafraumkante aufs linke Eck abgezogen, der Schuss rutschte über Opitz‘ Hände hinweg ins Netz. Es war der erste Drittliga-Treffer des 1860-Eigengewächses! Nach einer Ecke von Besfort Kolgeci von rechts verschätzte sich Dähne, doch Düker am langen Eck kam nicht an den Ball (69.). In der 70. Minute lief Haugen alleine auf Opitz zu, doch der Ball sprang ihm im Sechzehner zu weit vom Fuß, so dass der Keeper zupacken konnte. Düker bediente fünf Minuten später Paldino, der schloss frei im Strafraum vor Dähne ab, setzte die Kugel aber aus zehn Metern am linken Eck vorbei (75.). Der eingewechselte Justin Steinkötter sorgte furs 4:0. An der Mitellinie hatte er auf Haugen halblinks gepasst, der legte die Kugel zurück in die Mitte, Steinkötter zog an Opitz vorbei, traf anschließend aus spitzem Winkel ins leere Tor (83.). Der ebenfalls eingewechselte Maximilian Wolfram scheiterte mit einem Schuss am Havelse-Keeper, anschließend flankte er auf Haugen, der aus fünf Meter genau in die Arme von Opitz köpfte (85.). Kurz vor Schluss kam Noah Klose noch zu seinem Drittliga-Debüt. Der Sohn des WM-Rekordtorschützen Miroslav Klose wurde ebenso wie Lasse Faßmann eingewechselt (87.). Nach Flanke von links durch Danhof verlängerte Reinthaler am langen Pfosten den Ball in die Mitte, wo Maier aus fünf Meter ebenfalls per Kopf zum 5:0 vollendete (88.). Nach fünf Minuten Nachspielzeit war Schluss und der erste Sieg im Jahr 2026 unter Dach und Fach.


    TRAINERSTIMMEN


    Löwen-Trainer Markus Kauczinski zeigte sich nicht nur mit dem Ergebnis zufrieden, sondern auch mit der Art und Weise, wie sein Team in Hannover aufgetreten war. „Es war ein Kampfspiel, das war auf dem Boden nicht anders zu erwarten. Über den Kampf sind wir irgendwann auch ins Spiel gekommen.“ Seiner Meinung nach sei der Sieg „vielleicht einen Tick zu hoch“ ausgefallen, „aber wir haben das gut gemacht, mussten lange darauf warten. Für uns fängt das Jahr 2026 jetzt erst an!“ Für den 55-Jährigen war es eine Leistung des gesamten Teams, wenngleich Sigurd Haugen herausstach. „Heute haben sich viele Spieler in den Vordergrund gespielt und endlich konnten wir mal das Ergebnis einfahren.“ Der Fokus liege nun auf dem Heimspiel in einer Woche gegen Rostock. „Alles andere ist egal, das ist ein Hammer-Spiel zweier Mannschaften, die oben mitmischen wollen. Vielleicht können wir nochmals ein bisschen heranrücken. Wir freuen uns auf das Spiel, müssen aber besser werden. Erst dann können wir drüber reden, was noch zu erreichen ist. Dafür müssen wir uns jedoch steigern!“

    Havelse-Coach Samir Ferchichi wollte die Niederlage nicht überbewerten. „Wir waren die ersten 15, 20 Minuten nicht im Spiel, waren nicht gut auf den zweiten Ball und gehen mit einem gerechten 0:1 in die Halbzeit, obwohl wir in der letzten Hälfte vor der Pause unsere Spielstruktur gefunden hatten.“ Die 2. Halbzeit hätte dann gezeigt, „was es heißt, effizient zu sein. Ich glaube, wir hatten schon die eine oder andere gute Chance, aber waren dann zu kompliziert und zu verkopft vorm Tor. Auf der anderen Seite hat uns der Gegner eiskalt bestraft. Das Ergebnis ist in der Höhe bitter, aber die effizientere Mannschaft hat am Ende klar gewonnen.“


    STENOGRAMM, 24. Spieltag, 14.02.2026, 14 Uhr


    TSV Havelse – TSV 1860 München 0:5 (0:1)


    HAV: 1 Opitz (Tor) – 15 Duah, 6 Belkahia, 4 Kolgeci – 22 Sommer, 14 Ilic - 8 J. Berger – 19 Boujellab, 10 Düker – 33 Rexhepi, 9 Paldino.

    Ersatz: 29 Quindt (Tor) – 5 Minz, 7 Aytun, 11 Jaeschke, 20 Schepp, 23 Müller, 31 Oltrogge, 39 Riedel, 43 Polster.

    1860: 21 Dähne (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 26 Maier, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 8 Philipp – 34 Hobsch, 22 Haugen.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 9 Steinkötter, 17 Schröter, 18 Jakob, 23 Dordan, 29 Rittmüller, 30 Wolfram, 33 Faßmann, 42 Klose.

    Wechsel: Polster für Sommer (57.), Müller für Sommer (57.), Riedel für Duah (70.), Schepp für Paldino (83.) – Dordan für Jacobsen (69.), Wolfram für Philipp (80.), Steinkötter für Hobsch (80.), Klose für Haugen (87.), Faßmann für Schifferl (87.).

    Tore: 0:1 Haugen (29.), 0:2 Hobsch (53.), 0:3 Lippmann (60.), 0:4 Steinkötter (83.), 0:5 Maier (88.).

    Gelbe Karten: – Jacobsen.

    Zuschauer: 1.912 Eilenriedestadion Hannover.

    Schiedsrichterin: Fabienne Michel (Gau-Odernheim); Assistenten: Stefan Zielsdorf (Haselünne), Johannes Wagner (Ingolstadt); Vierter Offizieller: Tim Kohnert (Gerwisch).


    https://www.tsv1860.de/de/news…ieg-gegen-den-tsv-havelse


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/havelse-…liga-5057566/spielbericht


    https://www.br.de/nachrichten/…ieg-im-neuen-jahr,VBCrBWO


    https://www.tz.de/sport/1860-m…iga-havelse-94170170.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…echs-zweier-94170222.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…-aufsteiger-94170223.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…ball-3-liga-94170056.html


    https://www.abendzeitung-muenc…bsch-haugen-lippmann-639/


    https://www.abendzeitung-muenc…mierentreffer-art-1112500


    https://sechzger.de/spielbericht-1860-havelse/


    Spielbericht von Magenta Sport:



    Spielbericht von BR24 Sport:



    Nächste Spiele



    Liveticker für das Spiel gegen FC Hansa Rostock:


    https://www.fupa.net/match/tsv…c-hansa-rostock-m1-260222


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…hen_hansa-rostock/bilanz/

    Kauczinski: „Wir sind nicht in der Position, irgendwen zu unterschätzen!“

    Die Löwen müssen das zweite Mal in Folge auswärts ran. Gespielt wird am Samstag, 14. Februar 2026, im Eilenriedestadion in Hannover gegen den TSV Havelse. Anpfiff ist um 14 Uhr. Die Partie ist live bei MagentaSport zu sehen.


    Auch vor dem Auswärtsspiel in Hannover konnte Löwen-Trainer Markus Kauczinski keine Entspannung beim Personal vermelden. Neben den langzeitverletzten Tunay Deniz und Max Christiansen fehlen weiterhin Sean Dulic, Samuel Althaus und Manuel Pfeifer. Das gilt auch für Jesper Verlaat, der am weitesten von den Rekonvaleszenten sei. „Er ist zum Teil im Training dabei, aber noch nicht einsatzfähig“, so der 55-Jährige, „wir bauen in behutsam auf, sind nach dem Rückschlag vorsichtig. Er ist zwar schmerzfrei, aber noch nicht komplett eingebunden und nicht in der Dynamik. Wir schauen von Woche zu Woche.“ Pfeifer sei knapp hinter dem 1860-Kapitän, bei Dulic und Althaus dauere die Rückkehr noch länger.

    Verzichten muss Kauczinski auch auf Kevin Volland und Florian Niederlechner aufgrund ihrer 5. Gelben Karte sowie auf Youngster Loris Husic, der mit der österreichischen U19-Nationalmannschaft derzeit einen Lehrgang absolviert, am Dienstag in Lousada gegen Portugal spielte und mit 0:1 unterlag. Interessant wird vor allem werden, wer die Volland-Position übernimmt. Dabei denkt Kauczinski auch über eine Änderung in der Systematik nach. „Es gibt die Möglichkeit, ob wir mit einer Spitze spielen, zwei Zehnern, oder ob wir die Position eins zu eins ersetzen können.“ Als Kandidaten kämen Maximilian Wolfram, der gegen den VfB II zur Halbzeit eingewechselt wurde, und David Philipp in Frage. „Wir haben Jungs, die das können und die das in der Vergangenheit gut gemacht haben“, macht sich der Löwen-Trainer deshalb wenig Sorgen.

    Überraschend legte sich Kauczinski frühzeitig bei den beiden Außenpositionen in der Fünferkette fest, wo er zuletzt immer wieder gewechselt hatte. Neben Clemens Lippmann, der sowohl rechts als auch links spielen kann („Er ist der Konstanteste!“), soll diesmal Tim Danhof seine Chance von Beginn an erhalten. „Tim hat das mit seinen Auftritten zuletzt verdient, weil er Einsatz gezeigt hat, mutig ist und immer wieder Flanken aus dem Halbfeld bringt“, begründete der Trainer seine Entscheidung.

    Nicht ganz konnte Kauczinski die Ansicht von Präsident Gernot Mang teilen, der in einem Interview unter der Woche dem Team Kampf, Siegeswillen und Mentalität bei der 1:2-Auswärtsniederlage gegen den VfB Stuttgart II abgesprochen hatte. „Ich glaube, dass man schon Mentalität und diesen Willen zum Sieg gesehen hat. Wir haben gut angefangen, hatten Möglichkeiten zur Führung und die Dinge so weit im Griff. Uns verrutscht dann eine Phase, dann gibt's ein Doppelschlag und der hat uns kräftig durchgeschüttelt“, analysiert der Löwen-Coach. Das sei am Team nicht spurlos vorbeigegangen. „Du liegst dann plötzlich gegen eine spielstarke Mannschaft 0:2 zurück, obwohl du gut begonnen hast. Da solltest du die Nerven bewahren, was man auch erwarten kann, aber was uns nicht gelungen ist.“ Trotzdem habe man sich in der 2. Halbzeit zurückgekämpft. „Es war dann ein offenes Spiel!“ Kauczinski gibt aber zu, dass die VfB-Reserve immer wieder zu Chancen gekommen sei. „Wir hatten einfach Probleme mit den Offensivkräften der Stuttgarter. Das hat aber nichts mit Willen zu tun, sondern einfach damit, dass die gut waren und wir einen schlechten Tag hatten. Wir haben alles bis zum Schluss probiert, hätten einen Elfmeter bekommen müssen. Mit etwas Glück machen wir das 2:2, auch wenn der VfB das bessere Team in diesem Spiel war.“ Der Auftritt habe nichts mit Willen zu tun gehabt, sondern mit den Spielumständen. „Wir bekommen zu leichte Gegentore, machen zu viel Fehler. Insgesamt waren wir mit und gegen den Ball zu fehlerhaft – auch in unserer Struktur.“

    Mittlerweile warten die Löwen seit fünf Spielen auf einen Sieg. „Das beschäftigt die Spieler und auch mich selbst“, gibt Kauczinski unumwunden zu. „Aber wir haben es die Woche geschafft, die Dinge abzuschütteln. Wir haben auch ordentliche Auftritte hingelegt, wo man mit ein bisschen Glück gewinnen kann. Dieses Glück konnten wir nicht auf unsere Seite ziehen.“ Es gelte jetzt, weiterzukämpfen, noch mehr Energie reinzulegen, einfach mehr „durchzuarbeiten“, um nicht diese Wechsel, diese Schwächephasen im Spiel zu haben. „Wir haben uns ein bisschen im Kreis gedreht, weil wir Dinge nicht durchziehen. Aber wir haben bereits gezeigt, dass wir das können. Daran gilt es wieder anzuknüpfen.“ Man müsse den Fokus wieder auf das hier und jetzt richten. „Das hat zuletzt gefehlt. Jeder einzelne muss sich zusammenreißen und seinen Job machen und dann gemeinsam noch mehr reinlegen“, fordert er.

    Aufsteiger TSV Havelse belegt in der Tabelle den vorletzten Platz. Trotzdem sieht der Löwen-Trainer das Spiel keineswegs als Selbstläufer. „Wir müssen wirklich nur auf uns schauen, egal wer der Gegner ist, ob er mehr oder weniger Punkte hat als wir. Es kommt nur auf uns an!“ Havelse verfüge über eine spielstarke Mannschaft, die sich ihrer Lage bewusst ist. „Sie gelten vom ersten Tag an als Abstiegskandidat, können damit umgehen und machen ihr Ding.“ Sein Team sei nicht in der Position, „irgendwen zu unterschätzen. Wenn man die letzten Spiele nimmt, ist Havelse vom Punkteschnitt wahrscheinlich besser als wir. Deshalb fühlen wir uns nicht als super Favorit, sondern müssen das Glück erzwingen. Das Selbstbewusstsein holt man sich, indem man es anpackt, indem man einfach mehr investiert. Da ist der Gegner relativ egal“, lautet Kauczinskis Credo.


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN


    HAV: 1 Opitz (Tor) – 15 Duah, 6 Belkahia, 4 Kolgeci – 22 Sommer, 14 Ilic - 8 J. Berger – 19 Boujellab, 10 Düker – 33 Rexhepi, 9 Paldino.

    Ersatz: 29 Quindt, 40 Busse (beide Tor) – 3 Schleef, 5 Minz, 7 Aytun, 11 Jaeschke, 20 Schepp, 23 Müller, 28 Rufidis, 31 Oltrogge, 38 Svitek, 39 Riedel, 43 Polster.

    Es fehlen: 16 Engelking, 24 Plume.


    1860: 21 Dähne (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 26 Maier, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 8 Philipp – 34 Hobsch, 22 Haugen.

    Ersatz: 12 Qela, 40 Bachmann (beide Tor) –9 Steinkötter, 17 Schröter, 18 Jakob, 23 Dordan, 29 Rittmüller, 30 Wolfram, 33 Faßmann, 42 Klose, 43 Fuchs.

    Es fehlen: 4 Verlaat, 7 Niederlechner, 13 Christiansen, 20 Althaus, 25 Dulic, 27 Pfeifer, 31 Volland, 36 Deniz, 44 Husic.

    Schiedsrichterin: Fabienne Michel (Gau-Odernheim); Assistenten: Stefan Zielsdorf (Haselünne), Johannes Wagner (Ingolstadt); Vierter Offizieller: Tim Kohnert (Gerwisch).


    https://www.tsv1860.de/de/news…gendwen-zu-unterschaetzen


    PK vor dem Spiel gegen TSV Havelse:



    Liveticker für das Spiel gegen TSV Havelse:


    https://www.fupa.net/match/tsv…v-1860-muenchen-m1-260214


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    Nach dem 8:2 beim SC Grüne Heide und dem 5:0 gegen den TuS Geretsried feierte die U21 des TSV 1860 am Dienstagabend den nächsten souveränen Testspielsieg. Beim Bezirksligisten SV Untermenzing setzte sich die Elf von Alper Kayabunar mit 5:1 durch.

    Souveräner Testspielsieg für U21

    Luis Pereira de Azambuja eröffnete in der 12. Minute den Torreigen, Cristian Leone ließ acht Minuten später den zweiten Treffer folgen. Noch vor der Pause verkürzten die Gastgeber durch Maximilian Heigl auf 1:2 (37.). Nach dem Seitenwechsel gaben die Löwen dann aber wieder Gas und legten durch Lucas Grancay nach (67.).

    In der Schlussphase machte es die U21 dann noch deutlich: Zuerst traf Rron Golasci zum 1:4 (86.), ehe Luis Pereira de Azambuja den Treffer zum 1:5-Endstand folgen ließ (90.).

    Bereits am Samstag steht gegen den Regionalligisten SV Wacker Burghausen das nächste Testspiel auf dem Programm. Anpfiff ist um 12 Uhr auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße.


    https://sechzger.de/erneut-sou…r-testspielsieg-fuer-u21/


    Nächste Spiele:



    Liveticker zum Freundschaftsspiel gegen Wacker Burghausen:


    https://www.fupa.net/match/tsv…cker-burghausen-m1-260214


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…JAKID/teamvergleich#start