Beiträge von Loewe

    Regio-Tour: Löwen mühen sich zum 2:1-Erfolg beim FC Dingolfing.


    Die Löwen haben das dritte Spiel der von Hauptsponsor die Bayerische organisierten „Regio-Tour“ beim FC Dingolfing vor 2.350 Zuschauern im Isar-Wald-Stadion nur knapp mit 2:1 gewonnen. Zur Pause führte der niederbayerische Landesligist durch einen Treffer von Daniel Hofer (17.). Die eingewechselten Marvin Rittmüller (61.) und Tim Danhof (79.) drehten die Partie im zweiten Durchgang.


    Personal: Löwen-Trainer Markus Kauczinski hatte seinen kompletten Kader an einsatzfähigen Spielern mit nach Dingolfing genommen, gönnte aber Kevin Volland, Sigurd Haugen und Philipp Maier eine Pause.

    Spielbericht: Der Sechstligist aus der Landesliga Bayern Südost machte den Löwen-Profis das Leben von Beginn an schwer. Trotzdem hätte der Drittligist in der 14. Minute in Führung gehen können. Nach einer abgewehrten Ecke kam Samuel Althaus an der Strafraumkante frei zum Abschluss. Mit vollem Risiko nahm er den Ball, der ihm aber über den Spann rutschte, so dass er weit übers Tor der Niederbayern ging. Die kickten munter mit und erzielten ihrerseits zwei Minuten später unter kräftiger Mithilfe der Sechzger die Führung. Nach einem langen Ball rannten sich 1860-Keeper Paul Bachmann und Finn Fuchs gegenseitig über den Haufen, Daniel Hofer war der lachende Dritte, der die Kugel ins verwaiste Tor einschob (17.). Ein abgefälschter Freistoß von Maximilian Wolfram landete in der 39. Minute knapp neben dem Pfosten. Das war die gefährlichste Aktion der Löwen vor der Pause. So mussten die Profis mit einem Rückstand in die Kabine.

    Bereits zu Beginn der 2. Halbzeit nahm 1860-Chefcoach Markus Kauczinski vier Wechsel vor, brachte unter anderem für den Angriff Florian Niederlechner, der die Kapitänsbinde von Patrick Hobsch übernahm. Der Landesligist hätte in der 52. Minute beinahe das 2:0 erzielt. Der eingewechselte Ben Kouame verlängerte einen langen Ball mit der Brust auf den durchgestarteten Korbinian Stuckenberger, der per Direktabnahme knapp über die Latte des 1860-Tores zielte. Nach etwas mehr als einer Stunde war es der zur Pause eingewechselte Marvin Rittmüller, der für den Ausgleich sorgte. Dingolfing konnte den Ball nicht entscheidend klären, Rittmüller zog an der Strafraumkante ab, überwand Louis Tournier im FCD-Tor (61.). Für den Schlussmann war direkt danach der Arbeitstag beendet. Mit Sebastian Thanner kam bereits Torwart Nummer drei bei den Hausherren aufs Spielfeld. Auch die Löwen wechselten noch sechs Mal, damit durften alle Feldspieler ran, die auf dem Spielberichtsbogen standen. Lediglich Torhüter Thomas Dähne blieb auf der Bank. In der Folge erhöhte der Drittligist den Druck. Einen Schuss von Clemens Lippmann konnte FCD-Keeper Thanner nur nach vorne abprallen lassen, direkt vor die Füße von Tim Danhof, der aus kurzer Distanz zum 2:1 für die Löwen abstaubte (79.). Beinahe wäre Niederlechner kurz vor dem Abpfiff noch zu seinem Tor gekommen. Der Stürmer lief auf Torhüter Thanner zu, der aber spektakulär per Fußabwehr gegen den 35-jährigen Stürmer rettete (90.+1). Somit blieb es bei dem knappen 2:1-Erfolg der Sechzger.

    Mit den ersten 45 Minuten war Löwen-Trainer Markus Kauczinski überhaupt nicht zufrieden. „Wir waren viel zu langsam, haben nicht richtig ins Spiel gefunden. Insgesamt war es nicht gut genug von uns.“ Entschuldigungen wollte der 56-Jährige keine gelten lassen. „Ich hätte den Leuten hier gerne mehr Tore gewünscht, das haben wir versucht. Die 2. Halbzeit war in Ordnung und am Ende mit den Chancen und den Toren haben wir zumindest nicht verloren. Aber klar, wir hatten uns mehr vorgenommen!“

    Die „Regio-Tour“ findet Kauczinski eine gute Möglichkeit, um mit den Fans vor Ort enger in Kontakt zu kommen. „Prinzipiell mag ich das und man sieht ja auch das große Interesse und wir haben hier eine unheimliche Nähe zu unseren Fans. Wir leben natürlich auch von ihnen und der Stimmung im Stadion.“ Der Termin sei aber nicht unbedingt perfekt gewesen, in der entscheidenden Saisonphase und mit dem Toto-Pokal-Spiel am vergangenen Samstag. „Trotzdem war es einfach eine schöne Veranstaltung“, lobte er den FC Dingolfing.


    STENOGRAMM, Testspiel, 31.03.2026, 15.30 Uhr


    FC Dingolfing – TSV 1860 München 1:2 (1:0)


    FCD: 31 Müller (Tor) – 4 Büchner, 6 Eglseder, 19 Y. Justvan, 21 Nicklas – 20 J. Bauer, 18 Kehl, 30 Wilhelm – 10 Prebeck Sanchez, 9 Müller, 27 Hofer.

    Ersatz: 1 Thanner, 25 Tournier (beide Tor) – 3 Heinz, 5 Fruhstorfer, 7 Kouame, 8 Füllner, 12 A. Bauer, 13 Kurz, 14 T. Justvan, 16 Stuckenberger, 22 Reif, 29 Wimmer.

    1860: 40 Bachmann (Tor) – 37 Schifferl, 33 Faßmann, 43 Fuchs – 17 Schöter, 23 Dordan, 20 Althaus, 27 Pfeifer – 8 Philipp, 30 Wolfram – 34 Hobsch.

    Ersatz: 21 Dähne (Tor) – 2 Dahnhof, 3 Voet, 5 Jacobsen, 7 Niederlechner, 16 Reinthaler, 29 Rittmüller, 35 Kiefersauer, 41 Lippmann, 42 Klose, 44 Husic.

    Wechsel: Tournier für Müller (31., Heinz für Prebeck-Sanchez (46.), Wimmer für Hofer (46.), Kouame für Kehl (46.), Stuckenberger für Eglseder (46.), Thanner für Tournier (62.), Kurz für J. Bauer (62.), T. Justvan für Müller (62.), A. Bauer für Nicklas (78.), Fruhstorfer für Büchner (88.), Füllner für Y. Justvan (88.), Reif für Wilhelm (88.) – Kiefersauer für Schifferl (46.), Rittmüller für Pfeifer (46.), Husic für Dordan (46.), Niederlechner für Hobsch (46.), Reinthaler für Faßmann (59.), Voet für Fuchs (59.), Jacobsen für Althaus (59.), Lippmann für Schröter (59.), Danhof für Philip (59.), Klose für Wolfram (59.).

    Tore: 1:0 Hofer (17.), 1:1 Rittmüller (61.), 1:2 Danhof (79.).

    Gelbe Karten: Büchner –.

    Zuschauer: 2.350 im Isar-Wald-Stadion Dingolfing.

    Schiedsrichter: Ilirjan Morina (Landau/Isar); Assistenten: Julian Henning (Egglham), Martin Mostowik (Dornwang).


    https://www.tsv1860.de/de/news…erfolg-beim-fc-dingolfing

    Vorher:


    Regio-Tour: Dritter Stopp in Dingolfing.


    Der TSV 1860 München entfacht Woche für Woche eine Begeisterung, die unter die Haut geht: Heimspiele restlos ausverkauft, Gästeblöcke in der Liga voll, Dauerkarten in Rekordzeit vergriffen und die neuen Trikots erzielen historische Verkaufszahlen. Jetzt wollen die Löwen ihren treuen Fans etwas zurückgeben und dorthin kommen, wo diese Leidenschaft zu Hause ist.


    Live und vor der Haustüre: Der TSV 1860 München und Hauptsponsor die Bayerische bringen im Rahmen der Regio-Tour die Löwen dorthin, wo die Fans zu Hause sind – und das vollkommen kostenlos. Für die gastgebenden Vereine, aber auch für die Fans, die ins Stadion kommen. Diesmal geht es nach Dingolfing, wo die Löwen im Isar-Wald-Stadion am 31. März 2026 um 15:30 Uhr gegen den FC Dingolfing antreten werden. Der FC Dingolfing, die Bayerische und der TSV 1860 München freuen sich dennoch auf zahlreichen Besuch.


    „Der TSV 1860 München lebt von seinen Fans, die uns in jeder Saisonphase tragen", sagt Geschäftsführer Manfred Paula. „Deshalb freuen wir uns sehr, im Rahmen der Regio-Tour nach Dingolfing zu kommen. Solche Spiele bringen Mannschaft und Fans noch enger zusammen. Wir wollen den Menschen in der Region etwas zurückgeben und hoffen auf viele Löwen-Fans im Isar-Wald-Stadion."

    Für die Regio-Tour können sich Vereine in ganz Bayern für ein Freundschaftsspiel gegen den TSV 1860 München bewerben. Die Löwen treten ohne Antrittsgage bei den ausgewählten Vereinen antreten. Einzige Voraussetzung: Die Vereine verzichten auf das Eintrittsgeld in den Stadien, erhalten im Gegenzug dafür die kompletten Einnahmen von Essens- und Getränkeständen.

    Bei der Premiere Anfang Oktober feierten die Löwen einen zweistelligen Sieg. 14:2 hieße es dann am Ende des zweiten Stopps in Passau.

    „Fußball lebt von Leidenschaft und die Löwen entfachen einen Enthusiasmus, der sofort mitreißt. Darum bringen wir den TSV 1860 genau dorthin, wo er am meisten bewegt: mitten zu den Menschen. Gemeinsam mit dem Verein holen wir die aktuellen Profis direkt vor die Haustür. Kostenlos, nahbar und mit der ganzen Löwenfamilie. So können die Fans nicht nur packenden Fußball sehen, sondern ihn in ihrer Heimat mit voller Wucht erleben. Sechzig bringt Begeisterung in Weiß und Blau“, so Martin Gräfer, Vorstand des Hauptsponsors die Bayerische.

    Nun freuen sich die Löwen auf Stopp Nummer 3 in Dingolfing. Anschließend werden noch zwei weitere Begegnungen gespielt und Gegner gesucht. Löwen-Fans, Vereine, nun seid ihr also am Zug. Bewerbt Euch für das Spiel gegen den TSV 1860 München. Wie? Ganz einfach: Schickt uns einfach eine E-Mail an regio-tour@tsv1860.de. Darin enthalten sollten Informationen über Euren Verein und Euer Sportgelände sein und natürlich die Antwort auf die Frage: „Warum soll der TSV 1860 München bei Euch antreten?“

    Eine Jury, bestehend aus Martin Gräfer, Mitglied des Vorstands bei der Bayerischen, Manfred Paula, Geschäftsführer des TSV 1860 München sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bayerischen und des TSV 1860 München, wird dann entscheiden. Der TSV 1860 München freut sich auf zahlreiche Bewerbungen und noch viel mehr auf die Spiele der Regio-Tour.


    https://www.tsv1860.de/de/news…tter-stopp-in--dingolfing


    Liveticker für das Spiel gegen Dingolfing:


    https://www.fupa.net/match/fc-…v-1860-muenchen-m1-260331


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…MIU4T/teamvergleich#start

    Toto-Pokal: Löwen erreichen durch 1:0 bei Jahn Regensburg das Finale.


    Die Löwen stehen nach einem 1:0-Erfolg beim SSV Jahn Regensburg im Finale des Toto-Pokals gegen Regionalligist Würzburger Kickers und können sich damit für die DFB-Pokal-Hauptrunde der Saison 2026/27 qualifizieren. Das „Tor des Tages“ erzielte Sigurd Haugen nach einem Konter (54.).


    Personal: Trainer Markus Kauczinski musste verletzungsbedingt auf Jesper Verlaat, Kilian Jakob, Damjan Dordan, Sean Dulic, Manuel Pfeifer und Tunay Deniz verzichten. Loris Husic fehlte aus privaten Gründen. Nicht im 20er-Kader standen der dritte Torhüter Miran Qela sowie Noah Klose und Finn Fuchs, die abends zuvor in der U21 beim 5:0-Sieg über den FC Deisenhofen gespielt hatten.


    Spielbericht: Zu Beginn machten die Sechzger Druck. Eine Flanke von Tim Danhof von rechts legte Patrick Hobsch per Kopf auf Sigurd Haugen ab, der kam aber mit dem Rücken zum Tor aus acht Metern nicht zum Abschluss (1.). Drei Minuten später passte Haugen im Vollsprint im Strafraum von links in die Mitte auf den eingelaufenen Hobsch, doch Felix Strauß ging dazwischen, grätschte die Hereingabe ins Tor-Aus (4.). Danach übernahmen langsam die Gastgeber die Initiative. Nach einem Überkopfheber nahm Eric Hottmann am rechten Fünfmetereck den Ball mit vollem Risiko direkt aus der Luft, setzte ihn nur knapp am langen Eck vorbei. Da hätte Thomas Dähne nichts mehr machen können (18.). Vier Minuten später musste Dähne bei einem Schuss von Benedikt Saller im Anschluss an einen an ihn von Hottmann weitergeleiteten Einwurf seine ganze Klasse zeigen, um den Rückstand zu verhindern. Den Dropkick halblinks aus 15 Metern fischte er aus dem kurzen Eck (22.). Nach einem abgewehrten Eckball kam Bauer an der Strafraumkante zum Abschluss, seine Direktabnahme ging knapp am linken Pfosten vorbei (27.). Zwei Minuten später passte Adrian Fein halbrechts n die Tiefe, Hottmann legte die Kugel per Hacke auf ihn zurück, sein Schuss aus elf Metern aufs kurze Eck lenkte Dähne um den Pfosten (29.). Die Löwen standen in dieser Phase mächtig unter Druck, konnten nur selten für Entlastung sorgen. Einen Freistoß vier Meter vorm linken Strafraumeck flankte Fein mit rechts in die Mitte, Malte Karbstein verlängerte mit dem Kopf, aber Dähne war erneut zur Stelle, brachte die Kugel unter Kontrolle (39.). Im Anschluss an eine Ecke von links, die Danhof mit rechts vors Tor flankte, lag die Kugel am Fünfmeterraum kurz frei, aber kein Löwe war zur Stelle (45.+2). So ging es torlos in die Kabine.

    Kurz nach Wiederanpfiff stand erneut Dähne im Mittelpunkt. Der Ball flipperte nach Bauer-Flanke wie eine Billardkugel durch den Strafraum, Simen Voet schoss beim Klärungsversuch Mitspieler Max Reinthaler an, von dem der Ball Richtung Dähne sprang. Der 1860-Keeper parierte mit einem Reflex, Hottmann setzte nach, doch Voet brachte den Fuß dazwischen, klärte zur Ecke (47.). Das Tor fiel auf der anderen Seite. Thore Jacobsen hatte aus der eigenen Hälfte in die Tiefe gepasst, Haugen ging auf der rechten Seite seinem Gegenspieler Strauß auf und davon, schloss im Strafraum halbrechts aus elf Metern ab, traf zum 1:0 ins lange Eck (54.). Ein Schuss von Noel Eichinger nach Hottmann-Zuspiel rutschte dem Stürmer halbrechts im Strafraum beim Abschluss aus zwölf Metern über den Spann (60.). Regensburg drängte auf den Ausgleich, wodurch sich immer wieder Räume für die Sechzger zum Kontern ergaben. In der 72. Minute traf Danhof nur Aluminium. Haugen hatte auf den Rechtsverteidiger gepasste, der kam aus 14 Metern zum Abschluss, überlupfte mit rechts Torhüter Leon-Oumar Wechsel, die Kugel landete aber nur auf der Querlatte. Ein 20-Meter-Schuss von Clemens Lippmann stellte Wechsel vor keine Probleme (82.). Beide Teams spielten nun mit offenem Visier. Nach einer Rechtsflanke von Eichinger nahm der eingewechselte Lucas Hermes mit dem Rücken zum Tor den Ball an, schloss aus der Drehung aus neun Metern ab, zielte aber am langen Eck vorbei (86.). Fünf Minuten gab’s obendrauf. Regensburg versuchte es nun mit hohen Bällen in den Strafraum, doch die Löwen-Defensive stand. Dähne packte im Fünfmeterraum gegen Florian Dietz kompromisslos zu (90.+4). Der junge Nick Seidl provozierte wenig später den Löwen-Keeper, indem er ihn angegangen war. Dieser packte sich den Jungspund. Beide sahen in dieser Szene Gelb. Kurz danach war Schluss und die Löwen damit im Finale des Toto-Pokals.


    STENOGRAMM, Toto-Pokal, Halbfinale, 28.03.2026, 14.03 Uhr

    SSV Jahn Regensburg – TSV 1860 München 0:1 (0:0)


    REG: 12 Wechsel (Tor) – 31 Mätzler, 4 Strauss, 44 Karbstein – 25 Oliveira, 6 Saller, 29 Fein, 26 Bauer – 11 Eichinger, 21 Hottmann, 30 Kühlwetter.

    Ersatz: 23 Pollersbeck (Tor) – 5 Müller, 8 Geipl, 10 Beckhoff, 13 Dietz, 14 Ziegele, 20 Posselt, 27 Hermes, 33 Seidel.

    1860: 21 Dähne (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 26 Maier, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 31 Volland –34 Hobsch, 22 Haugen.

    Ersatz: 40 Bachmann (beide Tor) – 7 Niederlechner, 8 Philipp, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 20 Althaus, 29 Rittmüller, 30 Wolfram, 33 Faßmann.

    Wechsel: Dietz für Kühlwetter (65.), Seidel für Strauß (68.), Müller für Mätzler (78.), Hermes für Saller (78.), Posselt für Fein (86.) – Althaus für Jacobsen (71.), Niederlechner für Hobsch (73.).

    Tor: 0:1 Haugen (54.).

    Gelbe Karte: Saller, Bauer, Seidel – Jacobsen, Voet, Niederlechner, Dähne.

    Zuschauer: 14.089 Jahnstadion Regensburg.

    Schiedsrichter: Pirmin Phil Fronmüller (Gussenstadt); Assistenten: Marc-Kevin Seidl (Breuningsweiler), Luke Walz (Pfedelbach).


    https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/totopokalregm60


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/regensbu…yern-5186944/spielbericht


    https://www.br.de/nachrichten/…livestream-and-tv,VEhGZYD


    https://www.tz.de/sport/1860-m…-regensburg-94240087.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…oto-pokal-3-94239914.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…ensburg-aus-94238735.html


    https://www.abendzeitung-muenc…muenchen-finale-live-646/


    https://www.abendzeitung-muenc…s-pokalhelden-art-1121885


    https://sechzger.de/schwere-ko…pokal-1860-in-regensburg/



    PK nach den Toto Pokal Spiel Jahn Regensburg gegen TSV 1860 München:



    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen SV Waldhof Mannheim:


    https://www.fupa.net/match/tsv…aldhof-mannheim-m1-260404


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…_waldhof-mannheim/bilanz/

    U21 auch in Unterzahl nicht zu bremsen beim 5:0-Erfolg über Deisenhofen.


    Die Löwen-U21 gewann das Spitzenspiel der Bayernliga Süd gegen den FC Deisenhofen mit einer souveränen Leistung deutlich mit 5:0. Selbst eine mehr als halbstündige Unterzahl – Arin Garza hatte Gelb-Rot gesehen – änderte nichts an der Überlegenheit des Tabellenführers. Die Tore erzielten Cristian Leone per Foulelfmeter (19.), Noah Klose (28.), Finn Fuchs (38.) und noch zweimal Leone (87. und 90.).


    Die erste gute Chance des Spiels hatten die kleinen Löwen. FCD-Keeper Maximilian Obermeier klärte außerhalb seines Strafraums gegen Fabio Wagner, der Ball fiel Noah Klose vor die Füße, der aus 30 Metern knapp links am Tor vorbeizielte (7.). Drei Minuten später die nächste Möglichkeit. Wagner hatte im Strafraum den Ball zu Klose gespitzelt, der kam halblinks mit rechts aus zehn Metern zum Abschluss, die Kugel ging noch leicht abgefälscht um Zentimeter am rechten Pfosten vorbei (10.). In der 14. Minute drang Xaver Kiefersauer auf der rechten Seite in den Strafraum ein, kam bis zur Grundlinie, legte den Ball flach in den Rückraum, wo Finn Fuchs aus 15 Metern direkt abschloss, aber Obermeier mit einer Parade den Schuss über die Latte lenkte. In der nächsten Szene kam Wagner nach einem Solo bedrängt am Elfmeterpunkt zum Abschluss, seinem Schuss fehlte aber die Härte, so dass Obermeier erneut parieren konnte (16.). Schiedsrichter Maximilian Riedel entschied nach Foul an Arin Garza im Sechzehner in der 19. Minute sofort auf Elfmeter. Cristian Leone lief an, hämmerte die Kugel flach ins linke untere Eck zum 1:0 für die Sechzger (19.). Sechs Minuten später drang Leone halbrechts in den Strafraum ein, schloss aber aus spitzem Winkel selbst aufs kurze Eck ab, Obermaier hatte mit dem Schuss aus elf Metern jedoch keine Probleme (25.). Bei einem noch leicht abgefälschten Zehn-Meter-Schuss von Kiefersauer halbrechts aufs kurze Eck wurde es für Obermeier gefährlicher, er war aber erneut auf dem Posten (26.). Zwei Minuten später war der FCD-Keeper machtlos. Nach einem überragenden Umschaltmoment von Garza flankte Wagner von links in die Mitte, der eingelaufene Klose nahm das Zuspiel direkt, hämmerte die Kugel zum 2:0 hoch ins rechte Eck (28.). Im Anschluss an einen von Fuchs eingeleiteten Angriff flankte Garza von links hoch an den ersten Pfosten. Der Linksverteidiger war durchgelaufen, köpfte die Hereingabe aus acht Metern ins rechte Eck zum 3:0 (38.). Mit dem Drei-Tore Vorsprung ging’s auch in die Kabine.

    Die Gäste kamen mutiger aus der Kabine, hatten die ersten Offensivaktionen. Richtig gefährlich wurden aber nur die Sechzger. In der 56. Minute hatte Kiefersauer im Strafraum Leone angespielt, der machte alles richtig, verzog aber seinen Schuss aus acht Metern, der links am Tor vorbeiging. Kurz danach kam Wagner im Strafraum zum Abschluss, Obermeier klatschte den Schuss ab, konnte den Ball aber im Nachfassen unter Kontrolle bringen (57.). Kurios die Szene in der 58. Minute. Der bereits Gelb vorbelastete Garza dribbelte im Strafraum, kam zu Fall. Schiedsrichter Riedel wertete das als Schwalbe, zeigte ihm die Ampelkarte. Damit mussten die Sechzger mehr als eine halbe Stunde in Unterzahl bestreiten. An den Kräfteverhältnissen änderte sich dadurch aber wenig. Der Tabellenführer war weiterhin spielbestimmend. Nach Zuspiel von Leone versuchte Kiefersauer halblinks einen Lupfer aufs lange Eck, verfehlte aber das Ziel knapp, der nachsetzende Matthias Roithmayr kam einen Schritt zu spät (77.). Eine Hereingabe von Kiefersauer von links in den Rückraum erreichte Rron Gosalci per Grätsche, traf aber aus acht Metern nur einen Deisenhofener Verteidiger (85.). Zwei Minuten später das 4:0, Gosalci hatte von der rechten Grundlinie an den zweiten Pfosten geflankt, Leone nahm den Ball aus der Luft, traf ins lange Eck (87.). Wiederum drei Minuten später setzte Leone den Schlusspunkt. Nach Zuspiel von Roithmayr lief er frei auf Obermeier zu, umspielte ihn und traf zum 5:0-Endstand ins leere Tor (90.).

    U21-Coach Alper Kayabunar hatte eine souveräne Leistung seiner Mannschaft gesehen. „Das muss man echt sagen. Die 1. Halbzeit war überragend von der Energie mit und gegen den Ball. Die Jungs haben alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, schwärmte der 40-Jährige. „Das Einzige, was man ein bisschen bemängeln kann, war die Chancenverwertung. Das hätten wir besser machen können. Wir waren sehr oft im Sechzehner drin.“ Für die 2. Halbzeit habe man sich erneut viel vorgenommen, „vor allem, dass wir nicht in Unterzahl geraten. Wir wollten gerade Arin auswechseln, der Spieler stand schon bereit, aber leider kam die Gelb-Rote Karte dazwischen. Daraus müssen wir als Team lernen, um das zu vermeiden. Aber die Reaktion der Mannschaft war super. Wir haben alles wegverteidigt, nichts zugelassen und selbst noch zwei Tore erzielt.“ Schließlich sei der Gegner der drittplatzierte der Liga gewesen. „Das zeigt unsere Qualität und auch den Willen der Mannschaft!“


    STENOGRAMM


    U21 Bayernliga Süd, 26. Spieltag, 28.03.2026, 18.60 Uhr


    TSV 1860 München – FC Deisenhofen 5:0 (3:0)


    1860: 23 Musa (Tor) – 22 Jägerbauer (60., 28 Roithmayr), 4 Thönig (81., 31 Fiedler), 24 Benede, 43 Fuchs – 21 Kiefersauer, 8 Wach (86., 36 Grancay) – 10 Klose (76., 20 Hoppe) – 17 Leone, 9 Wagner (63., 34 Gosalci), 7 Garza.

    Tore: 1:0 Leone (19., Foulelfmeter), 2:0 Klose (28.), 3:0 Fuchs (38.), 4:0 Leone (87.), 5:0 Leone (90.).

    Gelbe Karten: Jägerbauer, Wagner, Wach – Gkasimpagiazov, Gandl.

    Gelb-Rote Karten: Garza (58.) –.

    Zuschauer: 200 1860-Trainingsgelände.

    Schiedsrichter: Maximilian Riedel (Augsburg); Patrick Meixner (Rinnenthal), Jonas Jäcker (Polling).


    https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/m60fcd


    Spielbericht bei https://sechzger.de


    https://sechzger.de/amas-feier…ersieg-gegen-deisenhofen/



    Nächste Spiele:



    Liveticker zum Spiel gegen Türkspor Augsburg:


    https://www.fupa.net/match/tue…v-1860-muenchen-m2-260402


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    U21 empfängt am Freitagabend im Spitzenspiel den FC Deisenhofen.


    Auf die U21 der Löwen wartet am Freitag, 27. März 2026, ein absolutes Spitzenspiel in der Bayernliga Süd. Auf dem 1860-Trainingsgelände (Grünwalder Straße 114, 81547 München) empfängt das Team von Trainer Alper Kayabunar als Tabellenführer den Dritten, den FC Deisenhofen. Anpfiff der Partie ist um 18.60 Uhr.


    Es ist aber an diesem Wochenende nicht das einzige Spitzenspiel. Der mit der Löwen-U21 punktgleiche TSV Landsberg spielt am Samstag zu Hause gegen den SV Kirchanschöring, derzeit Tabellenvierter.

    Das Spiel gegen Deisenhofen ist für U21-Coach Alper Kayabunar ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Mit Deisenhofens Trainer Andreas Pummer arbeitete er vier Jahre bei Türkgücü München zusammen. „Wir kennen uns natürlich sehr gut und sind auch Freunde“, erzählt er.

    Das Team aus dem Ortsteil von Oberhaching ist nur schwer in die Saison gekommen. „Vor der Winterpause hatten sie eine sehr gute Serie, wo sie viele Punkte aufgeholt haben und wirklich nah an uns herangerutscht sind.“ In diesem Jahr läuft es noch nicht ganz so gut. In fünf Partien gab es zwei Siege, zwei Niederlagen und ein Remis, das zum Beispiel im Nachholspiel gegen Kirchanschöring. Es sei unglücklich zustande gekommen, meint Kayabunar, der klare Vorteile beim FCD gesehen hatte. „Deisenhofen hatte die letzten Wochen ein paar schwere Spiele, wo sie etwas an Boden verloren haben.“ Unter anderem gab es in Landsberg eine 2:4-Niederlage.

    Trotzdem warnt Kayabunar sein Team. „Deisenhofen ist eine sehr spielstarke Mannschaft mit einigen jungen Leuten. Ehrlicherweise muss man sagen, dass Andy Pummer aus den Jungs viel macht, das Maximum rausholt.“ Für den 40-jährigen Löwen-Coach ist der FCD mittlerweile ein sehr guter Bayernligist. „Sie waren in den letzten Jahren immer oben mit dabei. Es ist eine Mannschaft, die versucht Fußball zu spielen.“

    Die Löwen-U21 braucht sich jedoch vor keinem Team zu verstecken. Im Jahr 2026 ist sie noch ungeschlagen, holte in vier Spielen zehn Punkte. „Wir können schon davon reden, dass wir einen guten Start nach der Winterpause hingelegt haben“, findet Kayabunar, der mit der bisherigen Ausbeute zufrieden ist. Seiner Meinung nach stimmt auch die Art und Weise, wie seine Mannschaft zuletzt aufgetreten ist. Dabei sieht er den knappen 2:1-Erfolg bei Schlusslicht Türkgücü als positiven Entwicklungsschritt und vergleicht es mit dem Spiel im alten Jahr bei Sturm Hauzenberg, das mit 0:1 verloren wurde. „Das haben wir besser gemacht, nach dem Rückstand die Ruhe bewahrt. Auch deshalb können wir mit dem Auftakt zufrieden sein – mehr aber nicht. So ehrlich muss man sein!“

    Kayabunar erwartet ein ganz anderes Spiel als zuletzt gegen Türkgücü. „Es geht gegen eine Spitzenmannschaft. Deisenhofen kann mit einem Sieg näher an uns heranrücken. Andersrum können wir natürlich den Abstand noch mal vergrößern.“ Vor allem sei ein Erfolg wichtig, weil sich im anderen Spitzenspiel Landsberg und Kirchanschöring gegenseitig die Punkte nehmen. „Es ist ein Spieltag, an dem wir uns von der Konkurrenz etwas absetzen könnten“, sagt Kayabunar.

    Für sein Team gelte es, alles abzurufen. „Das wird ein anderes Spiel als letzte Woche gegen Türkgücü. Ich gehe davon aus, dass Deisenhofen versuchen wird, mitzuspielen und sich nicht hinten einigelt. Dementsprechend gilt es wieder, andere Stärken auf den Platz zu bringen“, so Kayabunar.

    Rechnen kann der U21-Trainer wieder mit Finn Fuchs und Noah Klose, die ebenso wie Kapitän Xaver Kiefersauer zu Wochenbeginn bei den Profis mittrainiert hatten, aber am Donnerstag die abschließende Übungseinheit bei der U21 absolvierten. Fuchs (krank) und Klose (Gehirnerschütterung) hatten gegen Türkgücü gefehlt. Fraglich dagegen ist, ob Luis Pereira de Azambuja zur Verfügung steht. Der Stürmer hatte sich im Training verletzt. Ansonsten wird der Kader ähnlich wie zuletzt besetzt sein.


    https://www.tsv1860.de/de/news…nspiel-den-fc-deisenhofen


    Liveticker zum Spiel gegen FC Deisenhofen:


    https://www.fupa.net/match/tsv…-fc-deisenhofen-m1-260327


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    Serie reißt in Duisburg: Löwen verlieren unglücklich mit 1:2.


    Nach sechs Spielen ohne Niederlage riss die Serie beim MSV Duisburg. Dabei hatten die Löwen die 1. Halbzeit dominiert. Die Führung der Zebras durch Joshua Bitter (60.) konterte Thore Jacobsen per verwandeltem Foulelfmeter (69.). In der Schlussphase gelang Thilo Töpken der Lucky Punch (90.). In der 4. Minute der Nachspielzeit sah Jacobsen die Gelb-Rote Karte, wird im Heimspiel gegen Waldhof Mannheim fehlen


    Personal: Im Auswärtsspiel beim MSV Duisburg musste Löwen-Trainer Markus Kauczinski verletzungsbedingt oder wegen Krankheit auf Max Christiansen, Kilian Jakob, Damjan Dordan, Sean Dulic, Tunay Deniz, Miroslav Klose, Finn Fuchs und Loris Husic verzichten. Nicht im 20er-Kader standen der dritte Torhüter Miran Qela, Florian Niederlechner und Manuel Pfeifer.

    Spielverlauf: Die Löwen begannen forsch und hatten in der 2. Minute bereits eine gute Möglichkeit. Nach einem Eckball von links durch Volland kam Sigurd Haugen am Fünfmeterraum relativ ungehindert zum Kopfball, köpfte aber einen Duisburger an. Es entwickelte sich in der Folge ein intensives, zweikampfbetontes Spiel mit wenig Torraumszenen. Den ersten Ball hatte Thomas Dähne erst nach mehr als 20 Minuten zu halten. Joshua Bitter hatte es aus 23 Metern versucht, der zentrale Abschluss bereitete dem 1860-Keeper aber keine Probleme (21.). Im Anschluss an einen Konter-Situation in Überzahl spielten es die Löwen nicht sauber aus. Thore Jacobsen legte von rechts quer an der Strafraumkante auf Clemens Lippmann, dessen Schuss auf Höhe des Elfmeterpunkts wurde von Bitter geblockt (24.). Die beste Umschaltsituation ergab sich in der 34. Minute für die Sechzger. Kevin Volland hatte für Haugen durchgesteckt, der lief halbrechts Richtung Tor, legte sich aber den Ball nicht optimal vor, so dass Ben Schlicke im Strafraum per Grätsche klären konnte. Eine Minute später nahm Volland einen abgewehrten Ball außerhalb des Strafraums auf, zog von rechts nach innen, schloss mit links aus 19 Metern ab, traf aber nur den rechten Innenpfosten, von wo die Kugel wieder heraussprang (35.). Duisburg kam nur selten in Strafraumnähe. Kurz vor der Pause hatten sie noch eine Halbchance. Lex Tyger Lobinger hatte gegen Max Reinthaler an der rechten Eckfahne den Ball erkämpft, ging die Grundlinie entlang, passte scharf in den Fünfmeterraum, aber Lasse Faßmann hatte aufgepasst, klärte ins Tor-Aus (43.). Das war eigentlich das erste und einzige Mal in der 1. Halbzeit, wo es im 1860-Strafraum brenzlig wurde. Kurz danach war Pause.

    Beinahe wären die Zebras kurz nach der Pause in Führung gegangen. Ein zu kurzer Querpass von Faßmann auf Reinthaler erlief sich Conor Noß. Der legte sich aber im Strafraum den Ball etwas zu weit vor, brachte ihn aber noch zu Florian Krüger, der am rechten Fünfmetereck zum Abschluss kam, aber Dähne war per Fußabwehr zur Stelle (49.). Bei einem 20-Meter-Schuß von Noß aus dem Zentrum war Dähne erneut zur Stelle (56.). Der 1860-Schlussmann hatte in den ersten zehn Minuten nach der Pause schon mehr zu tun als in der 1. Halbzeit. In der 60. Minute war es passiert. Im Anschluss an eine Ecke von links durch Noß landete der Ball auf dem Rücken von Schlicke, fiel von dort Bitter vor die Füße, der im Fallen an der Fünfmeterkante die Kugel ins 1860-Tor bugsierte. Nach Zuspiel von Jacobsen schlenzte Philipp Maier den Ball aus 18 Metern aufs linke Eck, leicht abgefälscht ging der Ball knapp am Pfosten vorbei (67.). In der 68. Minute pfiff Schiedsrichter Richard Hempel Elfmeter. Schlicke hatte Haugen im Sechzehner zu Fall gebracht, anschließend holte Aljaz Casar auch noch Volland von den Beinen. Das war dem Unparteiischen zu viel Kontakt. Jacobsen lief an, verlud Maximilian Braune im Zebras-Tor, hob die Kugel anschließend cool ins linke obere Eck zum 1:1 (69.). Nach Hackentrick von Casar lief Can Coskun auf der linken Seite Tim Danhof davon, flankte von der Grundlinie Richtung Elfmeterpunkt, wo Christian Viet zum Kopfball kam, aber aus neun Metern genau auf Dähne köpfte (79.). In der 85. Minute rettete Dähne außerhalb seines Strafraums per Kopf, Thilo Töpken nahm den Abpraller volley, zielte aber weit am 1860-Tor vorbei. In der nächsten Szene traf Jan-Simon Symalla halbrechts aus spitzem Winkel nur den Außenpfosten (86.). Duisburg machte jetzt Druck, wollte unbedingt die drei Punkte. Kurz vor Schluss gelang das auch. Im Anschluss an eine Ecke, die von den Löwen mehrmals nicht geklärt werden konnte, kam Jesse Tugbenyo im Zentrum zum Schuss von der Strafraumkante, der Ball landete am rechten Pfosten, der Abpraller fiel Töpken vor die Füße, der Dähne zum 2:1 überwand (90.). In der 3. Minute der Nachspielzeit schlenzte David Philipp links von der Strafraumkante den Ball aufs lange Eck, doch Braune tauchte ab, lenkte den Schuss um den Pfosten. Zu allem Überfluss sah Jacobsen kurz danach Gelb-Rot, wird den Löwen im nächsten Spiel fehlen (90.+4). Es reichte nicht mehr zum Ausgleich. Damit kassierten die Sechzger nach sechs Spielen wieder eine Niederlage.


    TRAINERSTIMMEN


    Löwen-Trainer Markus Kauczinski war mit der 2. Halbzeit in Duisburg alles andere als zufrieden. „Wir haben die Bälle zu leicht verloren, hatten harte Zweikämpfe gegen uns, wo wir uns nicht durchsetzen, zu leicht fallen lassen. Der Gegner war gedankenschneller als wir“, monierte der 56-Jährige. Die ersten 45 Minuten seien aus seiner Sicht in Ordnung gewesen. „Wir haben gut gespielt und hatten unsere Möglichkeiten. Fußballerisch war die zweite Hälfte auch in Ordnung. Manchmal hätten wir einfach den Ball schneller nach vorne bringen müssen.“ Durch die Niederlage haben die Löwen nun fünf Punkte Rückstand auf Duisburg. „In dieser Liga ist alles crazy und alles möglich“, möchte Kauczinski die Flinte nicht ins Korn werfen, wenngleich er sich ärgert, dass sei Team das Unentschieden nicht über die Zeit bringen konnte. „Wir waren sicher nicht die schlechtere Mannschaft, aber wir müssen die unnötigen Sachen und Ballverluste abstellen, damit wir den Gegner und das Publikum nicht stark machen. Wir waren heute einfach nicht cool und nicht gut genug!“

    Duisburgs Coach Dietmar Hirsch war stolz auf sein Team. „Heute haben teilweise Spieler gespielt, die noch ganz jung und selten zum Einsatz gekommen sind. Und dann zeigen sie eine solche Leistung gegen eine Topmannschaft mit dem besten Kader der Liga“, lobte er sein Team. Besonders den Siegtorschützen Thilo Töpken strich er heraus: „Er hat auf gut Deutsch Scheiße fressen müssen, war lange nicht im Kader. Als ich ihm vorgestern gesagt habe, dass er dabei ist, hat er geantwortet: ‚Trainer, wenn du nicht brauchst, bin ich da!‘ Das ist genau das, was uns ausmacht.“ Die 1. Halbzeit sei taktisch geprägt gewesen. „Man muss sich erst mal trauen, gegen Sechzig zu Hause Mann gegen Mann zu spielen mit der jungen Truppe. Das haben wir gut gemacht. Dann gehen wir in Führung, kriegen den Ausgleich und wollen das Spiel unbedingt gewinnen, haben auf Viererkette umgestellt, Tempo gebracht und wurden belohnt. Ich ziehe den Hut vor den Jungs, wie sie das mit Willen und Leidenschaft umgesetzt haben. Das ist unfassbar!“


    STENOGRAMM, 30. Spieltag, 22.03.2026, 16.30 Uhr


    MSV Duisburg – TSV 1860 München 2:1 (0:0)


    MSV: 1 Braune (Tor) – 20 Jessen, 5 Fleckstein, 40 Schlicke, 27 Coskun – 8 Casar, 18 Meuer, 29 Bitter, 26 Krüger, 14 Noß – 45 Lobinger.

    Ersatz: 24 Paris (Tor) – 7 Bookjans, 10 Viet,17 Göckan, 19 Müller, 22 Töpken, 23 Symalla, 31 Kother, 33 Tugbenyo.

    1860: 21 Dähne (Tor) – 33 Faßmann, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 26 Maier, 5 Jacobsen, 41 Lippmann – 31 Volland – 9 Steinkötter, 22 Haugen.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 4 Verlaat, 8 Philipp, 17 Schröter, 20 Althaus, 29 Rittmüller, 30 Wolfram, 34 Hobsch, 37 Schifferl.

    Wechsel: Viet für Noß (67.), Töpken für Krüger (67.), Tugbenyo für Jessen (81.), Symalla für Meuer (82.), Kother für Lobinger (82.) – Philipp für Steinkötter (77.), Hobsch für Volland (86.), Schröter für Danhof (90.+1), Schifferl für Maier (90.+1).

    Tore: 1:0 Bitter (60.), 1:1 Jacobsen (69., Foulelfmeter), 2:1 Töpken (90.).

    Gelbe Karten: – Danhof, Dähne.

    Gelb-Rote Karten: – Jacobsen (90.+4).

    Zuschauer: 24.394 Schauinsland-Reisen-Arena.

    Schiedsrichter: Richard Hempel (Dresden); Assistenten: Tim Kohnert (Gerwisch), Steven Greif (Gotha); Vierter Offizieller: Justin Hasmann (Neunkirchen).


    https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/msvm60


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/duisburg…2026-liga-5057626/analyse


    https://www.br.de/nachrichten/…nen-in-der-3-liga,VEb6L2Y


    https://www.tz.de/sport/1860-m…n-sieht-rot-94230184.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…tiegsrennen-94230017.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…-team-ab-zr-94230886.html


    https://www.tz.de/sport/1860-m…en-duisburg-94230536.html


    https://www.abendzeitung-muenc…bzeit-spielstand-1-0-645/


    https://www.abendzeitung-muenc…-nicht-nutzen-art-1120443


    https://sechzger.de/hochklassiges-spitzenspiel-in-duisburg/


    https://sechzger.de/stimmen-zum-spiel-msv-duisburg-tsv-1860/


    Spielbericht von Magentas Sport:



    PK nach den Spiel gegen den MSV Duisburg:



    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen Jahn Regensburg:


    https://www.fupa.net/match/ssv…v-1860-muenchen-m1-260328


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…VS0RUON0/liveticker#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    U21 siegt nach Rückstand bei Türkgücü München mit 2:1.

    Die Löwen-U21 übernahm wieder die Tabellenführung in der Bayernliga Süd, tat sich aber lange schwer beim 2:1-Sieg über Schlusslicht Türkgücü München. Die Gastgeber waren per Foulelfmeter von Mert Sahin kurz vor der Pause in Führung gegangen (42.). Xaver Kiefersauer glich in der 56. Minute nach vergebenem Elfmeter im Nachschuss zum aus. Christian Leone gelang kurz danach der Siegtreffer (60.).


    Die Sechzger begannen verhalten, kontrollierten dabei aber Ball und Gegner. Den ersten Torschuss gab Arin Garza in der 11. Minute aus 18 Metern ab. Torhüter Leon Walch ließ den Aufsetzer nach vorne abprallen, jedoch war kein Löwe zum Nachschuss zur Stelle. Eine Hereingabe von links durch Garza verpasste Cristian Leone im Zentrum nur knapp (13.). Auch an eine Hereingabe von rechts durch Max Jägerbauer kam Justin Thönig am langen Eck nicht heran, Keeper Walch war einen Tick eher am Ball (15.). Einen Freistoß aus dem linken Halbfeld von Raphael Wach verlängert der eingelaufene Xaver Kiefersauer per Kopf aufs lange Eck, doch Torhüter Walch reagierte mit einem Reflex, wehrte den Ball zur Seite ab (19.). Nach einem Pass in die Tiefe kam Tunahan Reis gegen Benedikt Hoppe im 1860-Strafraum halbrechts zum Abschluss, sein Schuss aus acht Metern aufs kurze Eck parierte Stefan Musa zur Ecke (27.). Ein Schuss von Hoppe nach Doppelpass mit Garza aus 13 Metern halblinks fehlte der Druck und die Präzision, um den Türkgücü-Keeper vor Probleme zu stellen (33.). Was für eine Chance zwei Minuten später für die Sechzger. Garza hatte links im Strafraum geflankt, der Abpraller landete Kiefersauer vor den Füßen, der kam aus zwölf Metern vollkommen frei zum Abschluss, traf das Spielgerät aber nicht richtig und schoss Walch genau in die Arme (35.). Eine schöne Freistoßvariante der Löwe durchschauten die Gastgeber. Alexander Benede hatte kurz auf Wach im Zentrum gepasst, der spielte die Kugel tief im Strafraum auf Leone, doch ein Verteidiger grätschte am Fünfmeterraum dazwischen, klärte den Ball zur Ecke (39.). Ein Fehler von Musa wurde in der 41. Minute bitter bestraft. Fernando Herodes hatte an der rechten Seitenlinie den Ball an den zweiten Pfosten geflankt, der Löwen-Keeper wollte mit einer Hand die Hereingabe herunterpflücken, konnte die Kugel aber nicht unter Kontrolle bringen und stieß im Nachsetzen unglücklich mit Mert Gürzelarslan zusammen. Schiedsrichter Florian Böhm entschied sofort auf Elfmeter. Sahin lief an, verwandelte sicher zum 1:0 für Türkgücü ins linke untere Eck (42.). Das war auch der überraschende Pausenstand.

    Die Löwen taten sich auch zu Beginn der 2. Halbzeit zunächst schwer. Eine Hereingabe von rechts durch Jägerbauer auf Leone, der aus sieben Metern abschloss, wurde geblockt (52.). In der 55. Minute bekamen auch die Sechzger einen Elfmeter. Nach einer Hereingabe von rechts durch Leone wollte Luis Pereira de Azambuja direkt aus sieben Metern aus der Drehung abschließen, wurde aber von einem Türkgücü-Verteidiger am Bein getroffen. Kiefersauer schnappte sich die Kugel, seinen schwachen Schuss aufs linke untere Eck konnte Walch parieren, aber gegen den Nachschuss des 1860-Kapitäns war er machtlos (56.). Beinahe wären die Gastgeber wieder in Führung gegangen. Matija Radonjic hatte aus 28 Metern draufgehalten, der stramme Schuss hätte genau ins obere linke Eck gepasst, aber Musa lenkte den Ball mit einer Hand über die Latte (57.). In der 60. Minute die Führung für die Löwen. Garza leitete an der Strafraumkante den Ball mit der Fußspitze auf Leone weiter, der kam halbrechts im Strafraum frei zum Abschluss, traf aus zehn Metern zum 2:1 ins lange Eck. Beinahe hätte Sandro Porta wenig später das 3:1 per Kopf erzielt. Garza setzte sich auf der rechten Seite durch, flankte von der Grundlinie an den zweiten Pfosten, wo Porta seinen Abschluss aber etwas zu hoch ansetzte (65.). In der 68. Minute traf Kiefersauer nur den rechten Außenposten. Jägerbauer hatte von rechts geflankt, Leone leitete die Kugel zu Kiefersauer per Hacke weiter, der am Elfmeterpunkt zum Abschluss gekommen war. Ein Linksschuss von Jägerbauer aus 15 Metern kam zu zentral, um Walch vor ernsthafte Probleme (79.). Nach Zuspiel von Rron Gosalci düpierte Fabio Wagner seinen Gegenspieler, kam halbrechts aus sieben Metern zum Abschluss, jedoch konnte Hassirou Abdulraman den Schuss gerade noch zur Ecke blocken (86.). So mussten die Sechzger weiter um die drei Punkte zittern, obwohl sie längst den Deckel hätten draufmachen können. Zum Glück war der Tabellenletzte zu harmlos, brachte in der fünfminütigen Nachspielzeit keinen Torschuss mehr zustande. Mit dem 2:1-Erfolg übernahm die Löwen-U21 wieder die Tabellenführung in der Bayernliga Süd.

    „Wir haben uns schwergetan. Türkgücü hat mit einem Fünferblock vor dem eigenen Sechzehner auf dem kleinen Kunstrasen verteidigt. Das war ekelhaft aus unserer Sicht“, bilanzierte U21-Coach Alper Kayabunar. „Trotzdem hatten wir in der 1. Halbzeit drei, vier Möglichkeiten, die wir gut zu Ende spielen, aber halt einfach das Tor nicht machen“, bemängelte der 40-Jährige, „dann wäre das Spiel einfacher für uns gewesen. Typisch für so ein Spiel ist, dass der Gegner durch eine dumme Situation kurz vor der Pause einen Elfmeter kriegt und plötzlich sogar führt.“ Kayabunar lobte die Reaktion seines Teams in der 2. Halbzeit. „Wir hatten sehr viele Aktionen nach der Pause in der Box. So entsteht dann auch der Elfmeter. Relativ schnell haben wir das 2:1 nachgelegt und die Partie gedreht.“ Aus seiner Sicht sei es ein „dreckiger Sieg. Das ist uns zum Beispiel in Hauzenberg nicht gelungen. Heute haben wir es einfach besser gemacht und freuen uns über die drei Punkte. Das Spiel haken wir ganz schnell ab.“ Dass er als Trainer bis zum Ende um den Sieg zittern musste, hat Kayabunar nicht gefallen. „Das verfolgt uns schon die ganze Saison, dass wir die Spiele nicht killen und den Gegner bis zur letzten Sekunde am Leben lassen. Türkgücü ist noch zweimal in unseren Sechzehner reinkommen. Im Umkehrschluss muss man trotzdem sagen, dass wir es richtig gut wegverteidigen haben, obwohl das Spiel bis zum Schluss eng war.“


    STENOGRAMM


    U21 Bayernliga Süd, 25. Spieltag, 21.03.2026, 15 Uhr


    Türkgücü München– TSV 1860 München 1:2 (1:0)


    1860: 23 Musa (Tor) – 22 Jägerbauer, 20 Hoppe (66., 31 Fiedler), 24 Benede, 4 Thönig – 8 Wach, 21 Kiefersauer, 36 Grancay (56., 30 Porta) – 17 Leone (84., 34 Gosalci), 18 Pereira de Azambuja (56., 9 Wagner), 7 Garza (90.+3, 25 Saric).

    Tore: 1:0 Sahin (42., Foulelfmeter), 1:1 Kiefersauer (56.), 1:2 Leone (60.).

    Gelbe Karten: Sahin, S. Bahadir, Herodes – Hoppe.

    Bes. Vorkommnis: Walch hält Foulelfmeter von Kiefersauer (56.).

    Zuschauer: 200 Bezirkssportanlage Heinrich-Wieland-Straße.

    Schiedsrichter: Florian Böhm (München); Assistenten: Marina Bachmann (Großwallstadt), Julian Neumann (Wörth bei Erding)


    https://www.tsv1860.de/de/news…erkguecue-muenchen-mit-21


    Spielbericht bei https://sechzger.de


    https://sechzger.de/spiel-gedr…ellenletzten-tuerkguecue/


    Bereit für Duisburg – Kauczinski: „Der Gegner wird uns alles abverlangen!“

    Die Löwen reisen am 30. Spieltag zum Meidericher Spielverein nach Duisburg. Anpfiff in der Schauinsland-Reisen-Arena ist am Sonntag, 22. März 2026 um 16.30 Uhr. Die Partie ist live bei MagentaSport zu sehen.


    Die Spiele bis zum Saisonende werden immer weniger. „Es kribbelt, ich freue mich auf Duisburg“, erklärt Löwen-Trainer Markus Kauczinski. „Langsam bin ich im Tunnel, mein Puls ist aber noch in Ordnung“, beruhigte der 56-Jährige die Journalisten der Löwenrunde. Die Mannschaft sei konzentriert und fokussiert. „Jeder ist sich bewusst, dass wir uns in einer entscheidenden Phase befinden.“

    Die Reise in den Ruhrpott werden die langzeitverletzten Max Christiansen, Kilian Jakob, und Tunay Deniz nicht mit antreten. Dazu kommt Sean Dulic, den Kauczinski bald zurück im Mannschaftstraining erwartet. Es gehe bei ihm Schritt für Schritt vorwärts. „Ich hoffe, dass er nächste Woche Teile des Trainings mitmachen kann.“ Damjan Dordan steht wegen der Knieverletzung aus dem Wiesbaden-Spiel ebenso in Duisburg nicht zur Verfügung, wie Noah Klose, der sich bei der U21 eine Gehirnerschütterung zugezogen hatte, und Loris Husic. Der 18-Jährige fehlt krankheitsbedingt. Alle drei sind aber kommende Woche wohl wieder dabei.

    Die Zebras sind zu Hause eine Macht. In der Heimtabelle nehmen sie nach 14 Spielen mit 34 Punkten Platz eins ein. Damit haben sie in heimischen Gefilden genau doppelt so viele Punkte wie in der Fremde erzielt. „Duisburg hat eine gute Mannschaft“, sagt Kauczinski, „mit vielen beweglichen und schnellen Spielern und viel Power. Ich erwarte, dass sie uns unter Druck setzen werden.“ Trotzdem sieht Kauczinski sein Team in der Lage, „dass wir beim MSV was holen. Dazu müssen wir einen guten Tag erwischen, nach vorne gefährlicher sein als gegen Wiesbaden und hinten erneut gut stehen.“

    Zuletzt ist den Meiderichern etwas die Souveränität verloren gegangen. In den letzten vier Partien gab’s nur einen Sieg. Dazu kam am vergangenen Wochenende die deutliche 1:5-Niederlage in Rostock, was Zweifel an der Systematik der Zebras laut werden ließ. Der Löwen-Coach weiß deshalb nicht, „was uns taktisch erwartet. Duisburg ist eine Mannschaft, die aufs Gaspedal drückt, die uns alles abverlangen wird. Wir müssen deshalb versuchen, die Momente auf unsere Seite zu bringen und die eine oder andere Situation besser ausspielen als gegen Wiesbaden“, fordert Kauczinski. „Wir dürfen sie keinesfalls ins Rollen kommen lassen, dann sind sie unheimlich gefährlich und unberechenbar.“ Gerade mit Lex Tyger Lobinger, der die Vorrunde noch für Viktoria Köln spielte, hätten sie im Winter „nochmals einen Stürmer dazubekommen mit viel Tempo“.

    Kauczinski und sein Trainerteam haben unter der Woche viele Dinge ausprobiert. „Es wird auf alle Fälle Veränderungen geben“, kündigt der Coach an. Dazu zählt er aber nicht die Personalie Thore Jacobsen, der nach seiner Sperre ins Team zurückkehrt. „Durch ihn wird sich die Ausrichtung grundsätzlich nicht verändern, wenngleich er sehr präsent ist und den offensiveren Part neben Philipp Maier einnimmt.“ Da Husic als Back up ausfällt, wird Samuel Althaus erstmals nach seiner Verletzung wieder im Profi-Kader stehen. Xaver Kiefersauer, der Kapitän der U21, hatte zwar die Woche über mittrainiert und Kauczinski zeigte sich von den Fähigkeiten des 20-Jährigen auch angetan („Er macht einen guten Eindruck, ist körperlich robust und hat Akzente gesetzt.“), aber Althaus hätte mehr Bindung zum Team.

    In den Ruhrpott werden die Löwen mindesten 1.600 Fans begleiten. Für den 1860-Cheftrainer ein wichtiger Faktor. „Der Support pusht uns“, erklärt er. „Gerade wenn es nicht so lief, war die Unterstützung da“, lobte er den Sechzger-Anhang. „Es ist was entstanden“, sagt Kauczinski über die Chemie zwischen Mannschaft und Fans. Der gebürtige Gelsenkirchner wird aber eine eigene Fan-Base im Duisburger Stadion haben. „Es haben sich einige Freunde von mir angesagt.“

    Der Löwen-Trainer verspricht, alles dafür tun zu wollen, um das Spiel zu gewinnen. Trotzdem wehrt er sich gegen das Prädikat „richtungsweisend“. „Es ist eins von noch neun Spielen. Jede Partie ist gleich wichtig. Die Jungs sind bereit für die nächste Herausforderung.“ Aber sowohl für sein Team als auch für Duisburg gelte: „Jeder Moment, jeder Punkt zählt. Entscheidend ist, dass wir es besser als der Gegner machen!“


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN

    MSV: 1 Braune (Tor) – 29 Bitter, 5 Fleckstein, 42 Hahn, 27 Coskun – 18 Meuer, 19 Müller – 23 Symalla, 10 Viet, 14 Noß – 45 Lobinger.

    Ersatz: 24 Paris (Tor) – 7 Bookjans, 8 Casar, 9 Heike, 17 Göckan, 20 Jessen, 22 Töpken, 26 Krüger, 28 Egerer, 31 Kother, 33 Tugbenyo, 38 Sadlek, 40 Schlicke.

    Es fehlen: 6 Bulic, 11 Dittgen, 13 Hanin, 25 Borkowski, 37 Sussek.


    1860: 21 Dähne (Tor) – 33 Faßmann, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 26 Maier, 5 Jacobsen, 29 Rittmüller – 31 Volland – 8 Philipp, 22 Haugen.

    Ersatz: 12 Qela, 40 Bachmann (beide Tor) – 4 Verlaat, 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 20 Althaus, 27 Pfeifer, 30 Wolfram, 34 Hobsch, 37 Schifferl, 41 Lippmann.

    Es fehlen: 13 Christiansen, 18 Jakob, 23 Dordan, 25 Dulic, 36 Deniz, 42 Klose, 43 Fuchs, 44 Husic.

    Schiedsrichter: Richard Hempel (Dresden); Assistenten: Tim Kohnert (Gerwisch), Steven Greif (Gotha); Vierter Offizieller: Justin Hasmann (Neunkirchen).


    https://www.tsv1860.de/de/news…ird-uns-alles-abverlangen


    PK vor dem Spiel gegen MSV Duisburg:



    Liveticker für das Spiel gegen MSV Duisburg:


    https://www.fupa.net/match/msv…v-1860-muenchen-m1-260322


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    U21 will zurück an die Spitze bei Schlusslicht Türkgücü München.

    Die Löwen-U21 hat unter der Woche die Tabellenführung in der Bayernliga Süd verloren, kann sie aber am Samstag, 21. März 2026, beim Auswärtsspiel gegen das Schlusslicht Türkgücü München zurückerobern. Anpfiff auf der Bezirkssportanlage am Ostpark (Heinrich-Wieland-Str. 100, 81735 München) ist um 15 Uhr.


    Am Mittwoch gewann der TSV Landesberg das Nachholspiel des 20. Spieltags gegen den FC Pipinsried mit 2:1, überflügelte mit dem Dreier die Geisinger in der Tabelle. Doch der neue Spitzenreiter ist am Wochenende spielfrei, die Löwen-U21 kann sich mit einem Sieg wieder den Platz an der Sonne sichern. „Das ist für uns uninteressant. Wir schauen auf uns selbst“, hält U21-Coach Alper Kayabunar von solchen Rechenspielen wenig. „Wir haben einen guten Start nach der Winterpause hingelegt mit sieben Punkten aus drei Spielen geholt“, erklärt der 40-Jährige. Und das sei gegen schwere Gegner wie die Sportfreunde Schweig (3:0), beim heimstarken SV Schalding-Heining (2:2) und gegen den FC Pipinsried (1:0) gelungen. „Jetzt gilt‘s einfach, die guten Leistungen fortzusetzen!“

    Vor allem dürfe sein Team den Gegner nicht unterschätzen. „Sicherlich ist das für Türkgücü eine schwierige Lage aufgrund der Tabellensituation und der letzten Spiele. Aber von dem dürfen wir uns nicht blenden lassen und werden versuchen, von der ersten Minute an Gas zu geben.“

    Für Kayabunar ist es kein gewöhnliches Spiel. Er war 15 Jahre lang in verschiedenen Positionen (Spieler, Co-Trainer, Cheftrainer) bei der türkischen Kraft aktiv. „Gerade jetzt, wo sie in an der Heinrich-Wieland-Straße spielen. Dort habe ich in den letzten Jahren sehr viel Zeit verbracht. In den vergangenen fünf, sechs Jahren gab’s nie Pflichtspiel, sondern immer nur Trainingsspiele auf der Anlage.“ Er fühle sich dort nach wie vor zuhause. „Ich habe zu vielen Leuten eine sehr gute Beziehung, das geht beim Platzwart los. Es war eine sehr schöne, aber auch schwierige Zeit mit einigen Aufstiegen. Ich freue mich, wieder mal dort sein, vor allem bei einem Pflichtspiel. Das wird etwas ganz besonders für mich!“

    Für Türkgücü dürfte der zweite Abstieg in Folge in dieser Saison nur schwer zu vermeiden sein. Er wünsche dem Verein trotzdem alles Gute. „Ich bin Türkgücü sehr dankbar, habe dort viele verschiedene Facetten erlebt und einfach auch viel gelernt. Ich war vor meiner Zeit bei Sechzig nur dort als Trainer. Auch deshalb würde ich mich freuen, wenn sie den Klassenerhalt noch irgendwie packen, aber sie brauchen nicht gerade gegen uns mit dem Siegen anfangen, aber gerne danach“, scherzt Kayabunar. „Aber wer mich kennt weiß, in erster Linie ist das allerwichtigste mein eigenes Team. Und ich bin sehr froh und glücklich, wie es gekommen ist und dass ich jetzt bei Sechzig bin. Das hat für mich die höchste Priorität.“

    Ausfallen werden beim Auswärtsspiel am Ostpark höchstwahrscheinlich Noah Klose und Finn Fuchs. Stürmer Klose erhielt gegen Pipinsried ein Verteidiger-Knie an den Kopf, musste mit einer Gehirnerschütterung ausgewechselt werden und konnte bis Donnerstag nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen. Zwar stand er am Freitag auf dem Platz, trainierte aber vorwiegend individuell. Fuchs war die ganze Woche krank, wird wohl ebenfalls am Samstag nicht im U21-Kader stehen. Dafür könnte Winterzugang Lucio Saric endlich sein Debüt für den TSV 1860 geben. „Er ist wieder fit und eine Option“, sagt Kayabunar. „Personell haben wir keinen großen Engpass, da viele angeschlagene Spieler in den letzten Wochen zurückgekommen sind“, erklärt der Coach. Zudem ist die U19 dieses Wochenende spielfrei. „Es kann sein, dass wir einen oder zwei Spieler mit in den Kader nehmen.“ Ausgerechnet Jakob Schurz, der Fuchs auf der Linksverteidigerposition hätte vertreten können, ist angeschlagen. „Wir werden hier eine Lösung finden. Sowohl Max Jägerbauer als auch Justin Thönig können ihn ersetzen“, macht sich Kayabunar deshalb keine größeren Sorgen.


    https://www.tsv1860.de/de/news…icht-tuerkguecue-muenchen


    Liveticker zum Spiel gegen Türkgucu München:


    https://www.fupa.net/match/tue…v-1860-muenchen-m2-260321


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    Siegesserie gerissen: Löwen spielen 0:0 gegen Wehen Wiesbaden.

    Die Löwen mussten nach fünf Siegen in Folge wieder Punkte lassen. In einem hartumkämpften Match trennten sie sich vom SV Wehen Wiesbaden torlos mit 0:0. Die beste Chance für die Sechzger hatte Tim Danhof (57.). Aber auch die Gäste hatten die Möglichkeit zum Siegtreffer, als Tarik Gözüsirin nur die Latte traf (68.).


    Personal: Im Heimspiel gegen Rostock musste Löwen-Trainer Markus Kauczinski verletzungsbedingt auf Max Christiansen, Kilian Jakob, Sean Dulic und Tunay Deniz verzichten. Wegen der 5. Gelben Karte fehlte Thore Jacobsen. Nicht im 20-Mann-Kader standen der dritte Torhüter Miran Qela, Florian Niederlechner, Samuel Althaus, Manuel Pfeifer, Noah Klose und Finn Fuchs.

    Spielverlauf: Erster Aufreger in der 8. Minute, als Sigurd Haugen sich einen Pass in die Tiefe erlaufen wollte, jedoch von Jordy Gillekens festgehalten wurde, sodass Torhüter Noah Brdar außerhalb seines Strafraums klären konnte. Schiedsrichter Sebastian Hilsberg ließ, sehr zum Unmut der Löwen-Fans, in dieser Szene weiterlaufen. Auf Zuspiel von Ex-Löwe Fabian Greilinger kam Tarik Gözüsirin rund 23 Meter vor dem Tor zum Abschluss, sein strammer Schuss ging nur knapp am rechten Pfosten vorbei (14.). Nach einem feinen Solo über die linke Seite drang Haugen in den Strafraum der Gäste ein, kam aus 14 Metern mit rechts zum Abschluss, sein Schuss aufs lange Eck wurde aber sichere Beute von Brdar (18.). Nach einem Eckball von links durch Gözüsirin herrschte Unordnung im Sechzger-Strafraum. Mehrmals wurde der Ball Richtung Tor geköpft, am Ende war es Tim Neubert, der aus acht Metern das Spielgerät übers Löwen-Tor bugsierte (30.). Der fleißige Kevin Volland eroberte in der 39. Minute in der gegnerischen Hälfte den Ball, passte in die Tiefe auf den gestarteten Haugen, der kam an der Strafraumkante zum Abschluss, sein Schuss war aber zu zentral, um Keeper Brdar vor ernsthafte Probleme zu stellen. Maximilian Wolfram setzte sich vier Minuten später auf der linken Seite durch, legte dann von der Grundlinie die Kugel in den Rückraum, doch Haugen war durchgelaufen, wodurch der Ball im Niemandsland landete (43.). Nach einem Konter kam Fatih Kaya an der Strafraumkante zum Schuss, doch Simen Voet ging per Grätsche dazwischen, blockte den Abschluss, sodass Thomas Dähne die Kugel fangen konnte (45.). Kurz danach war Pause.

    Die erste Möglichkeit im zweiten Durchgang hatten die Gäste. Philipp Maier spielte am eigenen Strafraum die Kugel in die Füße von Moritz Flotho, doch dessen Abschluss von der Strafraumkante stellte Dähne vor keine großen Probleme (47.). Einen Eckball von rechts durch Gözüsirin köpfte der eingelaufene Gillekens aus sieben Metern rechts am Tor vorbei (53.). Was für eine Chance für die Löwen: Nach einem Solo von Tim Danhof über die rechte Seite zog er nach innen, wurde nicht attackiert, also schloss er aus 13 Metern mit links selbst ab, sein Schuss ging aber knapp am langen Eck vorbei (57.). Im Anschluss an einen weiten Einwurf köpfte Maier den Ball nochmals ins Zentrum, Voet verlängerte ihn mit dem Hinterkopf aufs Tor, doch Brdar hatte aufgepasst, fing die Kugel ab (64.). Ein 18-Meter-Schuss von Ryan Johannsson landete genau in den Armen von Dähne (66.). Glück hatten die Löwen in der 68. Minute, als Gözüsirin sich mit dem Rücken zum Tor blitzschnell nach außen drehte, dann sofort aus elf Metern mit links abzog, jedoch nur die Latte des 1860-Tores traf. Da wäre Dähne machtlos gewesen! Erneut brannte es nach einem Gözüsirin-Eckball von rechts im Löwen-Strafraum, doch die Gäste brachten ihre Kopfballmöglichkeiten nicht aufs 1860-Tor (79.). Das Spiel wogte hin und her, beide Teams wollten den Lucky Punch. Neubert brachte in der 82. Minute im Strafraum Haugen klar zu Fall, trotz heftiger Proteste der Löwen zeigte Hilsberg nicht auf den Punkt. Im Gegenzug kam der eingewechselte Nikolas Agrafiotis halbrechts im Strafraum zum Abschluss, sein Schuss ging nur um Zentimeter am langen Eck vorbei (83.). nach einem feinen Hackentrick vo Volland entwischte Danhof auf der rechten Seite, seine Hereingabe kam jedoch zu zentral aufs Tor, so dass Brdar den Ball unter sich begraben konnte (86.). Zweimal musste Dähne bei einer Linksflanke eingreifen, um den Abschluss zu verhindern (90.+2). Ein Schuss des eingewechselten Justin Steinkötter parierte Brdar zur Ecke (90.+5). Die anschließende Ecke, die nichts einbrachte, war die letzte Aktion. Torlos trennten sich beide Teams im Verfolgerduell. Die Löwen ließe nach fünf Siege in Folge erstmals wieder Punkte liegen.


    STENOGRAMM, 29. Spieltag, 14.03.2026, 16.30 Uhr


    TSV 1860 München – SV Wehen Wiesbaden 0:0


    1860: 21 Dähne (Tor) – 33 Faßmann, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 23 Dordan, 26 Maier, 29 Rittmüller – 31 Volland, 30 Wolfram – 22 Haugen.

    Ersatz: 40 Bachmann (Tor) – 4 Verlaat, 8 Philipp, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 34 Hobsch, 37 Schifferl, 41 Lippmann, 44 Husic.


    WIE: 31 Brdar (Tor) – 27 Gillekens, 24 Neubert, 15 Janitzek – 4 Mockenhaupt, 11 Gözüsirin, 6 Fechner, 18 Greilinger – 29 Kaya, 20 Johansson – 28 Flotho.

    Ersatz: 30 Broll (Tor) –10 Kalem, 17 Nink, 22 Nejad, 25 Agrafiotis, 26 Lewald, 36 El Ouarti, 37 Schleimer, 47 Suarez.

    Wechsel: Philipp für Wolfram(74.), Husic für Dordan (74.), Steinkötter für Haugen (89.) – Kalem für Johannsson (68.), Agrafiotis für Flotho (80.), Suarez für Neubert (88.), Schleimer für Kaya (88.)

    Tore: –.

    Gelbe Karten: Philipp – Greilinger.

    Zuschauer: 15.000 im Grünwalder Stadion (ausverkauft).

    Schiedsrichter: Sebastian Hilsberg (Mainz); Assistenten: Timo Frenger (Kaiserslautern), Jason Lieser (Hetzerath/Eifel); Vierter Offizieller: Johannes Wagner (Ingolstadt).


    https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/m60wie


    Presseschau:


    https://www.kicker.de/muenchen…-2026-liga-5057618/ticker


    https://www.br.de/nachrichten/…im-aufstiegsduell,VDr7NzN


    https://www.tz.de/sport/1860-m…lder-3-liga-94218082.html


    https://www.abendzeitung-muenc…iederlechner-volland-644/


    https://www.abendzeitung-muenc…rletzt-runter-art-1118743


    Nächste Spiele:



    Liveticker für das Spiel gegen MSV Duisburg:


    https://www.fupa.net/match/msv…v-1860-muenchen-m1-260322


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…tsv-1860-muenchen/bilanz/

    U21 zurück an der Spitze: 1:0-Erfolg über den FC Pipinsried.

    Die Löwen-U21 hat den 3:2-Sieg des TSV Landsberg über den SV Erlbach gekontert und durch einen 1:0-Erfolg über den FC Pipinsried die Tabellenspitze zurückerobert. In einem Kampfspiel, in dem sich beide Teams nichts schenkten, sorgte Arin Garza in der 83. Minute für den Siegtreffer.


    Die erste Chance des Spiels hatte die Löwen-Reserve. Max Jägerbauer hatte aus halblinker Position geflankt, Noah Klose kam am zweiten Pfosten zum Kopfball, setzte die Kugel jedoch aus sieben Metern links am Tor vorbei (5.). Die Sechzger waren zwar spielbestimmend, Chancen konnten sie sich aber zunächst keine erspielen. Pipinsried lauerte auf Konter, stand hinten kompakt. Erstmals wurden die Gäste in der 25. Minute nach einem 22-Meter-Schuss von Ex-Löwe Nico Karger gefährlich. Den tückischen Aufsetzer aufs lange Eck konnte Stefan Musa erst im Nachfassen unter Kontrolle bringen. Nach einem Steckpass von Raphael Wach schloss Fabio Wagner halbrechts aus acht Metern nicht selbst ab, sondern passte in die Mitte, so dass der FCP klären konnte (28.). Kurz danach gab es ziemlich zentral Freistoß für die Sechzger aus 21 Metern. Wach führte aus, hob die Kugel über die Mauer, stellte aber Enrique Bösl vor keine großen Probleme, weil der Schuss zu schwach und unplatziert war (29.). Ein Distanzschuss von Tobias Reithmeir ging ungefähr einen Meter übers rechte Kreuzeck des 1860-Tores (36.). Gefährlich wurde es auch zwei Minuten später, als Florian Gebert am vorderen Fünfmetereck an eine Hereingabe von rechts kam, doch Musa und Jägerbauer warfen sich in den Schuss (38.). Auf der anderen Seite kam Cristian Leone nach Zuspiel von Xaver Kiefersauer zum Abschluss, traf aus 13 Metern jedoch nur die Oberkante der Latte (40.). Jetzt war Abwechslung drin. Nach einem Pass in die Tiefe lief Gebert halbrechts frei auf das Löwen-Tor zu, sein Schuss von der Strafraumkante ging aber am langen Eck vorbei (41.). Im Anschluss an ein Solo links durch den Strafraum kam Wach erst fast auf der Grundlinie zum Abschluss, sein Schuss fing Bösl sicher ab. Ein Schuss von Wager von der Strafraumkante war da wesentlich gefährlicher, der Ball ging jedoch knapp am rechten Pfosten vorbei (44.). So wurde torlos die Seite gewechselt.

    Die 2. Halbzeit begann ähnlich wie der erste Durchgang. Auf beiden Seiten dominierten die Defensivreihen, es wurde um jeden Ball hart gekämpft. Nach einer Stunde kam der lange verletzte Samuel Althaus bei den Löwen in die Partie. Nach wie vor fehlte bei den Sechzgern die Präzision im letzten Drittel, wodurch immer wieder gute Kontermöglichkeiten verpufften. Mit der ersten Chance in der 2. Halbzeit gingen die Junglöwen in Führung. Rron Gosalci hatte von der rechten Seite nach innen gepasst, wo der eingelaufene Garza nur noch den Fuß hinhalten musste, zum 1:0 ins linke Eck traf (83.). In der 90. Minute hätte Garza alles klar machen können. Nach einem Konter in Überzahl landete der Ball bei ihm, er kam in zentraler Position an der Strafraumkante zum Abschluss, zielte aber weit übers FCP-Tor. In der 4. Minute der Nachspielzeit brachte Gosalci eine Hereingabe von rechts durch Garza an der Fünfmeterkante nicht aufs Tor. So ging das Zittern weiter. Kurz danach war Schluss und die U21 hatte sich wieder die Tabellenführung zurückerobert.

    „Wir sind erleichtert“, kommentierte U21-Coach Alper Kayabunar den Sieg. „In der 1. Halbzeit hätte das Spiel in beide Richtungen kippen können, da hat man die Qualität vom Gegner gesehen und dass sie gegen uns einfach motivierter als gegen Ismaning sind. Dementsprechend ging das Spiel vor der Pause viel hin und her.“ Im zweiten Durchgang hätte es sein Team gegen den Ball gut gemacht. „Wir haben kaum was zugelassen, eigentlich gar nichts. Und was mir gefallen hat, dass die Mannschaft immer daran geglaubt hat, ein Tor erzielen zu können. Sie wollte es unbedingt, das hat man einfach gespürt. Wir haben dann zum richtigen Zeitpunkt das Tor gemacht und danach alles sehr gut wegverteidigt.“ Der 40-Jährige monierte lediglich, dass seine Mannschaft nicht das 2:0 nachgelegt hat. „Die Jungs haben alles reingehauen, sehr reif gespielt und sich nicht von der Hektik und den Nickligkeiten anstecken lassen“, lobte er.


    STENOGRAMM


    U21 Bayernliga Süd, 24. Spieltag, 14.03.2026, 12 Uhr


    TSV 1860 München – FC Pipinsried 1:0 (0:0)


    1860: 23 Musa (Tor) – 22 Jägerbauer, 20 Hoppe, 24 Benede, 43 Fuchs (84., Thönig) – 36 Grancay (58., 44 Althaus), 21 Kiefersauer, 8 Wach – 17 Leone (87., 11 Moumou), 10 Klose (43., 7 Garza), 9 Wagner (73., 34 Gosalci).

    Tor: 1:0 Garza (83.).

    Gelbe Karten: Klose, Benede, Garza, Wach, Jägerbauer, Althaus – Lungwitz, Gebert, Lobenhofer. Götzendorfer.

    Zuschauer: 300 1860-Trainingsgelände.

    Schiedsrichter: Ilirjan Morina (Ergoldsbach); Assistenten: Quirin Baumann (Mitterskirchen), Thomas Huber (Dornwang).


    https://www.tsv1860.de/de/news…g-ueber-den-fc-pipinsried


    Nächste Spiele:



    Liveticker zum Spiel gegen Türkgucu München:


    https://www.fupa.net/match/tue…v-1860-muenchen-m2-260321


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    U21 empfängt den FC Pipinsried vorm Profispiel auf dem Trainingsgelände.

    Für die U21 geht es am Samstag, 14. März 2026, vor dem Heimspiel der Profis gegen den SV Wehen Wiesbaden in der Bayernliga Süd gegen den FC Pipinsried. Anpfiff auf dem 1860-Trainingsgelände (Grünwalder Straße 114, 81547 München) ist bereits um 12 Uhr. Für Besucher des Spiels wird aufgrund der Parkplatz-Situation empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.


    Die Löwen-U21 steht nach wie vor an der Spitze der Bayernliga Süd, wenngleich es am letzten Spieltag lange danach ausgesehen hatte, als ob Landsberg an den jungen Giesingern vorbeiziehen könnte. Doch wie die 1860-Reserve beim SV Schalding-Heining spielte das Team aus der Lechstadt bei Türkspor Augsburg ebenfalls nur 2:2. „Am Ende wäre das Unentschieden vermeidbar gewesen, wenn wir ein, zwei Fehler weniger gemacht hätten“, zog U21-Coach Alper Kayabunar Bilanz. Vor allem die vielen Standards gegen sein Team passten dem 40-Jährigen nicht. „Aber im Großen und Ganzen ist auch bekannt, dass es in Schalding immer schwer ist, und deswegen können wir mit dem Auswärtspunkt zufrieden sein, gerade bei diesen Platzbedingungen. Wir haben den Kampf angenommen und dagegengehalten.“

    In Passau stand Loris Husic in der Startelf. Neben dem 18-Jährigen hatte auch der ein Jahr ältere Arian Ortivero Calderon von der U19 den Kader verstärkt, um ausreichend Optionen auf der Bank zu haben. Seit Mittwoch trainieren Lucio Saric, Sandro Porta und Ibi Moumou wieder voll mit. „Alle drei sind schmerzfrei. Wir werden im Abschlusstraining genau beobachten, wie weit sie sind und ob der eine oder andere am Samstag im Kader steht“, sagt Kayabunar, der damit einige Alternativen mehr hat, zumal auch Abwehrallrounder Justin Thönig wieder zur Verfügung steht. „Er stand schon in Schalding im Kader. Nach der kompletten Trainingswoche ist er auf jeden Fall eine Option für einen Einsatz“, so der Löwen-Coach.

    Mit dem FC Pipinsried kommt ein alter Bekannter. „Da sind einige Spieler im Kader, die die auch bei mir schon gespielt haben“, erzählt Kayabunar. „Ich kenne die Mannschaft natürlich gut aus Freundschafts- und Ligaspielen in den vergangenen Jahren. Es ist bekannt, dass sie auf viele erfahrene Spieler setzen.“ Dazu sei der ehemalige Regionalligist aus dem Dachauer Hinterland immer sehr ambitioniert. „Sie sind auch dieses Jahr in die Saison mit dem Ziel gestartet, in die Regionalliga zurückzukehren“, weiß der U21-Coach.

    Pipinsried liegt derzeit mit 31 Punkten nur auf Platz sieben, hat aber drei Spiele weniger absolviert als die 1860-Reserve und Landsberg, die mit 43 Zählern die Tabelle anführen. Schon vor Weihnachten hat die durchwachsene Bilanz Sepp Steinberger, früher Trainer der U19-Bundesliga-Mannschaft der Löwen, den Job gekostet. Er wurde von Roman Langer beerbt, der ebenfalls eine 1860-Vergangenheit im Nachwuchs hat.

    Der Aufstieg scheint beim FCP trotz des veritablen Abstands zur Spitze noch nicht ad acta gelegt zu sein. „Von der Qualität her können sie jeden Gegner in der Liga schlagen. Ich glaube, dass sie bis zum Schluss das Ziel verfolgen werden, in die Regionalliga aufzusteigen. Das ist aufgrund vieler verschiedener Szenarien auf jeden Fall möglich“, findet Kayabunar dieses Ansinnen nicht unrealistisch. Die Löwen-U21 kann ohnehin nur nach oben, wenn die Profis in die Zweite Liga aufsteigen, bei Landsberg und dem drittplatzierten FC Deisenhofen ist es nicht sicher, ob sie überhaupt in die Regionalliga wollen oder können. „Dementsprechend kann es am Ende der Saison sein, dass der Viertplatzierte noch die Chance erhält.“ Ein ähnliches Szenario gab es vor zwei Jahren schon einmal.

    Mit Nico Karger, Angelo Mayer, Maximilian Engl oder Valdrin Konjuhi stehen einige Spieler im Pipinsrieder Kader, die bei den Junglöwen ausgebildet wurden. Auch deshalb erwartet Kayabunar „eine sehr motivierte Mannschaft“. Von den Profis kommen Noah Klose und Samuel Althaus als Verstärkung. Dagegen wird Loris Husic, der in Schalding die zwischenzeitliche 2:1-Führung erzielt hatte, ebenso wie Lasse Faßmann im Kader der Profis stehen. Der 19-Jährige Innenverteidiger gab ein vielbeachtetes Startelf-Debüt beim 1:0-Auswärtssieg gegen Viktoria Köln in der Drittliga-Mannschaft. „Ich habe das nicht anders erwartet, dass er so souverän spielt“, sagt Kayabunar über den Innenverteidiger, der noch im letzten Heimspiel gegen Schwaig über 90 Minuten für die U21 auf dem Rasen gestanden hatte. „Von seiner Art und Weise bewahrt er immer einen kühlen Kopf. Es freut mich natürlich unheimlich für Lasse, dass er es in der Startelf bei den Profis ebenfalls so souverän runtergespielt hat. Das zeigt auch den anderen Spielern, was möglich ist, und dass wir als Trainerteam in der U21 keine schlechte Arbeit machen.“


    https://www.tsv1860.de/de/news…auf-dem-trainingsgelaende


    Liveticker zum Spiel gegen FC Pipinsried:


    https://www.fupa.net/match/tsv…2-fc-pipinsried-m1-260314


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BUVVSMDEIN/tabelle#start

    Kauczinski trifft mit den Löwen auf seinen Ex-Klub Wehen Wiesbaden.

    Die Löwen empfangen nach zuletzt fünf Siegen in Folge den SV Wehen Wiesbaden. Anpfiff im Grünwalder Stadion ist am Samstag, 14. März 2026 um 16.30 Uhr. Die Partie ist live bei MagentaSport zu sehen. Außerdem überträgt das Löwen-Radio unter http://www.tsv1860.de/loewenradio/ das Spiel.


    Zuletzt feierten die Löwen fünf Siege in Folge. Das war zum letzten Mal in der Saison 2022/2023 der Fall gewesen. „Wenn man gewinnt, ist die Stimmung immer gut“, kommentierte Löwen-Chefcoach Markus Kauczinski die Serie. „Wir sind dadurch in einen Bereich geklettert, in dem acht, neun Mannschaften um das begehrte Ziel spielen.“ Das A-Wort nahm er dabei bewusst nicht in den Mund.

    Im Training sei festzustellen, „dass es sich zuspitzt, dass der Kader in den letzten Wochen wieder größer geworden ist, durch die, die zurückgekommen sind.“ Entsprechend sei der Konkurrenzdruck groß. „Jeder muss an sein Limit gehen.“ Trotzdem bleibt der 56-Jährige seinem Naturell treu, fängt nicht an zu rechnen und schon gar nicht von Endspielen zu reden. „Nach einem Endspiel kommt nichts mehr“, stellt er richtigerweise fest. Zehn Partien stehen noch in dieser Saison auf dem Programm. „Die Basis ist unsere Leistung, um alles andere kümmere ich mich nicht“, sagt Kauczinski, „mit dem Rechnen fange ich erst gar nicht an!“

    Er freue sich auf die Schlussphase der Saison. „Wir sind in die Zielgerade eingebogen, schauen langsam aufs Ende.“ Er rate seiner Mannschaft, „alles mitzunehmen, was wir kriegen können. Wir müssen den Fuß in jeden kleinen Spalt reinstellen“, so seine Devise. Kauczinski selbst spüre keine Nervosität in dieser Phase, „sondern ein Kribbeln, eine Vorfreude, weil ich spüre, dass die Mannschaft solche engen Spiele annimmt, sie gewinnen will.“ Auch wenn es inhaltlich immer noch Dinge gibt, die sein Team besser machen könne, sei etwas in den vergangenen Wochen gewachsen. „Wir haben die individuelle Klasse, Spiele für uns zu entscheiden“, sieht er sein Team auf dem Weg zur Spitzen-Mannschaft. „Wir haben eine Struktur gefunden, in der wir wenig zulassen. Dabei müssen wir nicht besser als der Gegner spielen, sondern nur die Momente, die sich ergeben, mit Kopf und Leidenschaft nutzen.“

    Mit dem SV Wehen Wiesbaden verbindet der Löwen-Trainer eine erfolgreiche Vergangenheit. 2023 stieg er mit dem Team aus der hessischen Landeshauptstadt in die Zweite Liga auf. „Es war eine schöne, intensive Zeit, auf die ich gerne zurückblicke. Aber ich bin eher ein Typ, der nach vorne schaut. Trotzdem freue ich mich darauf, Leute zu sehen, die damals schon da waren.“ Zwischen beiden Vereinen sehe er viele Schnittmengen. „Das Umfeld ist hier wie dort professionell und zielgerichtet.“ Der größte Unterschied liege in der Fan-Base, dem zahlenmäßigen Besuch im Stadion und dadurch in der öffentlichen Wahrnehmung.

    Er selbst hat eine fast makellose Bilanz gegen seinen Ex-Klub. Vier Liga-Spiele, vier Siege. Nur im Pokal mit St. Pauli gab es eine Niederlage. Dagegen ist die Bilanz der Löwen negativ. Zudem kommt Wehen Wiesbaden als zweitbestes Rückrundenteam nach Giesing. „Es ist eine starke Mannschaft, für mich sind sie ein Geheimtipp, fliegen etwas unterm Radar. Gerade nach vorne haben sie starke Leute, stehen gut uns sind körperlich robust. Es wird ein 50:50-Spiel“, erwartet Kauczinski einen harten Kampf. „Es gilt, diesen einen Gegner zu analysieren und alles reinzuwerfen. Wir wollen alles geben, um unsere Fans glücklich zu machen.“

    Im Vergleich zum Auswärtsspiel bei Viktoria Köln muss Kauczinski eine Änderung vornehmen. Für den gelbgesperrten Thore Jacobsen rückt Damjan Dordan in die Startelf. „Er wird spielen, es ist überschaubar, was wir an Möglichkeiten haben“, legte sich Kauczinski schon im Vorfeld fest. „Loris Husic hat letzte Woche auf Herrenniveau in der U21 Spielpraxis gesammelt, aber Damjan hat die Nase vorne“, begründet er5 seine Entscheidung. Ein weiterer Wechsel in der Startelf könnte möglich sein, denn Raphael Schifferl ist wieder „einsatzfähig“, wie der Trainer betont. Dann müsste Lasse Faßmann wiechen. Ansonsten gäbe es keine Gründe, so der Trainer, „die Mannschaft komplett auf den Kopf zu stellen.“


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN


    1860: 21 Dähne (Tor) – 37 Schifferl, 16 Reinthaler, 3 Voet – 2 Danhof, 23 Dordan, 26 Maier, 29 Rittmüller – 31 Volland – 8 Philipp, 22 Haugen.

    Ersatz: 12 Qela, 40 Bachmann (beide Tor) – 4 Verlaat, 7 Niederlechner, 9 Steinkötter, 17 Schröter, 27 Pfeifer, 30 Wolfram, 33 Faßmann, 34 Hobsch, 41 Lippmann, 44 Husic.

    Es fehlen: 5 Jacobsen, 13 Christiansen, 18 Jakob, 20 Althaus, 25 Dulic, 36 Deniz, 42 Klose, 43 Fuchs.


    WIE: 31 Brdar (Tor) – 27 Gillekens, Suarez, 15 Janitzek – 4 Mockenhaupt, 11 Gözüsirin, 6 Fechner, 18 Greilinger – 29 Kaya, 37 Schleimer – 28 Flotho.

    Ersatz: 30 Broll, 41 Ludwig (beide Tor) – 7 Franjic, 8 Bogicevic, 9 Stehle, 10 Kalem, 17 Nink, 20 Johansson, 21 Wohlers, 22 Nejad, 24 Neubert, 25 Agrafiotis, 26 Lewald, 36 El Ouarti, 44 Becker, 45 Ati Allah, 47 Suarez.

    Es fehlen: 5 May, 14 Kiomourtzoglou, 16 Stritzel, 19 Hübner.

    Schiedsrichter: Sebastian Hilsberg (Mainz); Assistenten: Timo Frenger (Kaiserslautern), Jason Lieser (Hetzerath/Eifel); Vierter Offizieller: Johannes Wagner (Ingolstadt).


    https://www.tsv1860.de/de/news…n-ex-klub-wehen-wiesbaden


    PK vor dem Spiel gegen Wehen Wiesbaden:



    Liveticker für das Spiel gegen Wehen Wiesbaden:


    https://www.fupa.net/match/tsv…wehen-wiesbaden-m1-260314


    https://www.bfv.de/ergebnisse/…9BTVV0LE4BT/tabelle#start


    https://www.weltfussball.de/sp…v-wehen-wiesbaden/bilanz/

    Der TSV 1860 München entfacht Woche für Woche eine Begeisterung, die unter die Haut geht: Heimspiele restlos ausverkauft, Gästeblöcke in der Liga voll, Dauerkarten in Rekordzeit vergriffen und die neuen Trikots erzielen historische Verkaufszahlen. Jetzt wollen die Löwen ihren treuen Fans etwas zurückgeben und dorthin kommen, wo diese Leidenschaft zu Hause ist.


    Live und vor der Haustüre: Der TSV 1860 München und Hauptsponsor die Bayerische bringen im Rahmen der Regio-Tour die Löwen dorthin, wo die Fans zu Hause sind – und das vollkommen kostenlos. Für die gastgebenden Vereine, aber auch für die Fans, die ins Stadion kommen. Diesmal geht es nach Dingolfing, wo die Löwen im Isar-Wald-Stadion am 31. März 2026 um 15:30 Uhr gegen den FC Dingolfing antreten werden. Der FC Dingolfing, die Bayerische und der TSV 1860 München freuen sich dennoch auf zahlreichen Besuch.


    „Der TSV 1860 München lebt von seinen Fans, die uns in jeder Saisonphase tragen", sagt Geschäftsführer Manfred Paula. „Deshalb freuen wir uns sehr, im Rahmen der Regio-Tour nach Dingolfing zu kommen. Solche Spiele bringen Mannschaft und Fans noch enger zusammen. Wir wollen den Menschen in der Region etwas zurückgeben und hoffen auf viele Löwen-Fans im Isar-Wald-Stadion."

    Für die Regio-Tour können sich Vereine in ganz Bayern für ein Freundschaftsspiel gegen den TSV 1860 München bewerben. Die Löwen treten ohne Antrittsgage bei den ausgewählten Vereinen antreten. Einzige Voraussetzung: Die Vereine verzichten auf das Eintrittsgeld in den Stadien, erhalten im Gegenzug dafür die kompletten Einnahmen von Essens- und Getränkeständen.

    Bei der Premiere Anfang Oktober feierten die Löwen einen zweistelligen Sieg. 14:2 hieße es dann am Ende des zweiten Stopps in Passau.

    „Fußball lebt von Leidenschaft und die Löwen entfachen einen Enthusiasmus, der sofort mitreißt. Darum bringen wir den TSV 1860 genau dorthin, wo er am meisten bewegt: mitten zu den Menschen. Gemeinsam mit dem Verein holen wir die aktuellen Profis direkt vor die Haustür. Kostenlos, nahbar und mit der ganzen Löwenfamilie. So können die Fans nicht nur packenden Fußball sehen, sondern ihn in ihrer Heimat mit voller Wucht erleben. Sechzig bringt Begeisterung in Weiß und Blau“, so Martin Gräfer, Vorstand des Hauptsponsors die Bayerische.

    Nun freuen sich die Löwen auf Stopp Nummer 3 in Dingolfing. Anschließend werden noch zwei weitere Begegnungen gespielt und Gegner gesucht. Löwen-Fans, Vereine, nun seid ihr also am Zug. Bewerbt Euch für das Spiel gegen den TSV 1860 München. Wie? Ganz einfach: Schickt uns einfach eine E-Mail an regio-tour@tsv1860.de. Darin enthalten sollten Informationen über Euren Verein und Euer Sportgelände sein und natürlich die Antwort auf die Frage: „Warum soll der TSV 1860 München bei Euch antreten?“

    Eine Jury, bestehend aus Martin Gräfer, Mitglied des Vorstands bei der Bayerischen, Manfred Paula, Geschäftsführer des TSV 1860 München sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bayerischen und des TSV 1860 München, wird dann entscheiden. Der TSV 1860 München freut sich auf zahlreiche Bewerbungen und noch viel mehr auf die Spiele der Regio-Tour.


    https://www.tsv1860.de/de/news…tter-stopp-in--dingolfing


    DFB terminiert die Spieltage 31 - 34.

    Der DFB hat die zeitgenauen Ansetzungen der Spieltage 31 bis 34 veröffentli


    Hier alle neuen Termine in der Übersicht:


    31. Spieltag - Samstag, 04. April 2026, 14:00 Uhr

    TSV 1860 München - SV Waldhof Mannheim


    32. Spieltag - Dienstag, 07. April 2026, 18:60 Uhr

    Energie Cottbus - TSV 1860 München


    33. Spieltag - Sonntag, 12. April 2026, 19:30 Uhr

    TSV 1860 München - SSV Jahn Regensburg


    34. Spieltag - Samstag, 18. April 2026, 14:00 Uhr

    1. FC Saarbrücken - TSV 1860 München


    https://www.tsv1860.de/de/news…niert-die-spieltage-31-34


    Stefan Lex kehrt als Koordinator Perspektivspieler zum TSV 1860 zurück.

    Der TSV 1860 München verstärkt die Schnittstelle zwischen Nachwuchs- und Profibereich: Stefan Lex übernimmt ab 15. März 2026 die Position „Koordinator Perspektivspieler“ und wird somit im Übergangsbereich, zwischen dem die Bayerische Nachwuchsleistungszentrum und der Profimannschaft agieren.


    Der gebürtige Erdinger trug zwischen 2018 und 2023 das Trikot der Löwen und steuerte in 184 Pflichtspiele für den TSV 1860 München 90 Scorerpunkte bei. Auch nach dem Ende seiner aktiven Karriere blieb Stefan Lex den Löwen treu. Zunächst arbeitete er im Bereich der Talentförderung, ehe er zusätzlich als Co-Trainer und Teammanager tätig war.

    Nach seiner Rückkehr aus der Elternzeit übernimmt der 36-Jährige nun eine zentrale Rolle im Übergangsbereich zwischen Nachwuchs und Profimannschaft. In engem Austausch mit den Trainerteams der Nachwuchsmannschaften sowie der Profimannschaft begleitet Stefan Lex die Entwicklung von Perspektivspielern auf ihrem Weg in den Profibereich. Darüber hinaus unterstützt er Geschäftsführer Manfred Paula und Chefscout Jürgen Jung bei der Kaderplanung der Profimannschaft.

    Manfred Paula, Geschäftsführer des TSV 1860 München und Leiter des die Bayerische Nachwuchsleistungszentrums, freut sich über den Rückkehrer:

    „Stefan Lex kennt den Verein, unsere Werte und die Anforderungen im Profifußball sehr genau. Mit seiner Erfahrung, seiner Identifikation mit dem TSV 1860 München und seiner Nähe zu den Spielern ist er die ideale Besetzung, um unsere Talente im Übergang vom Nachwuchs in den Profibereich zu begleiten und weiterzuentwickeln.“

    Auch Stefan Lex blickt mit Vorfreude auf seine neue Aufgabe:

    „Der TSV 1860 ist mein Verein. Ich freue mich sehr, wieder mit jungen Spielern zu arbeiten und ihnen auf ihrem Weg in den Profifußball zu helfen. Manfred Paula, Präsidiumsmitglieder und auch ehemalige Kollegen haben sich in den vergangenen Monaten immer wieder bei mir gemeldet und versucht, mich von einer früheren Rückkehr zu überzeugen. Umso mehr freue ich mich, jetzt wieder hier zu sein. Gerade der Übergang aus dem Nachwuchs in den Herrenbereich ist eine entscheidende Phase, in der man die Spieler bestmöglich unterstützen muss.“

    Mit der Rückkehr von Stefan Lex setzt der TSV 1860 München weiterhin konsequent auf die Förderung eigener Talente und stärkt gezielt die Durchlässigkeit zwischen dem die Bayerische Nachwuchsleistungszentrum und der Profimannschaft.


    https://www.tsv1860.de/de/news…eler-zum-tsv-1860-zurueck

    Patrick Hobsch bleibt ein Löwe.

    Der TSV 1860 München kann auch in der kommenden Saison auf Patrick Hobsch bauen. Der Vertrag des Stürmers hat sich automatisch verlängert.


    Seit der Saison 2024/25 trägt der gebürtige Bremer das Trikot der Münchner Löwen. In seiner Debütsaison überzeugte der 31-Jährige auf Anhieb: Wettbewerbsübergreifend erzielte Hobsch 16 Treffer und bereitete fünf weitere Tore vor. Auch in der laufenden Spielzeit gehört der Angreifer zu den wichtigen Offensivkräften der Sechzger und steht aktuell bei zwölf Scorerpunkten.

    „Ich freue mich sehr, dass ich beim TSV 1860 München schon meine Spuren hinterlassen konnte. Die Reise mit den Löwen ist für mich noch nicht zu Ende, daher freue ich mich sehr, auch weiterhin den Löwen auf der Brust tragen zu dürfen.“, sagt Patrick Hobsch.

    Auch Geschäftsführer Manfred Paula unterstreicht die Bedeutung des Angreifers: „Patrick ist sowohl auf dem Platz als auch in der Kabine ein wichtiger Faktor. Deshalb sind wir sehr froh, dass wir auch in der kommenden Saison mit ihm planen können.“


    https://www.tsv1860.de/de/news…k-hobsch-bleibt-ein-loewe

    U21 verteidigt Tabellenführung durch ein 2:2 bei Schalding-Heining.

    Die Löwen-U21 schafften es erneut nicht, beim SV Schalding-Heining zu gewinnen. Nach einem aufgrund der Platzverhältnisse schwierigen Spiel trennten sich beide Teams 2:2. Die Sechzger waren durch ein Eigentor der Niederbayern in Führung gegangen (16.), die Fabian Schnabel schnell ausgleichen konnte (22.). Kurz vor der Pause brachte Loris Husic die U21 erneut in Front (43.). SVS-Torjäger Markus Gallmaier markierte nach Wiederanpfiff den Endstand (65.).


    Die Gastgeber zeigten in der Anfangsphase wenig Respekt vor dem Tabellenführer, hatten in der 5. Minute die erste Torraumszene. Vincent Ketzer hatte von der Außenbahn in Richtung Zentrum geflankt, seine Hereingabe auf Markus Gallmaier geriet aber etwas zu hoch, so dass diese im Tor-Aus landete. Einen Freistoß fast an der rechten Grundlinie zirkelte Noel Tanzer hoch in den Fünfmeterraum, Manuel Mörtlbauer verpasste knapp, so dass die Löwen klären konnten (15.). Mörtlbauer wurde im Gegenzug zur tragischen Figur. Ein scharfer Freistoß von Raphael Wach klatschte mit voller Wucht gegen den Pfosten, den Abpraller bugsierte Mörtlbauer beim Klärungsversuch über die Linie zum 1:0 für die Sechzger (16.). Doch die Freude über die Führung währte nicht lange. Maximilian Moser steckte den Ball perfekt durch die Schnittstelle auf Fabian Schnabel. Der zog aus vollem Lauf ab und überraschte Miran Qela mit seinem Schuss zum 1:1 ins kurze Eck (22.). Beinahe wären die Sechzger nach etwas mehr als einer halben Stunde erneut in Führung gegangen. Einen Freistoß knapp vor der Strafraumkante hämmerte Finn Fuchs ans Lattenkreuz (32.). Danach war das Team von Alper Kayabunar wieder obenauf. Erneut war es in der 40. Minute ein Standard, der für Gefahr sorgte. Wach hatte ihn auf den zweiten Pfosten gezogen. Keiner kam an die Hereingabe, doch der Ball schlitterte nur knapp am langen Eck vorbei. Kurz vor der Pause die erneute Führung für die Giesinger. Von hinten hatte sich die U21 sehenswert durchkombiniert, am Ende war es der 18-jährige Loris Husic, der mit einem Flachschuss ins lange Eck Keeper Marius Herzig zum 2:1 überwand (43.). Das war auch der Halbzeitstand.

    Zu Beginn der 2. Halbzeit erhöhten die Niederbayern den Druck, ohne jedoch zu klaren Chancen zu kommen. Das änderte sich in der 65. Minute. Nach einem Freistoß von Schnabel wurde seine Hereingabe bei einem Kopfballduell an die Unterkante der Latte gelenkt, der nachsetzende Gallmeier bugsierte das Spielgerät endgültig zum 2:2 über die Linie. Qela bewahrte wenig später seine Löwen vor dem Rückstand. Patrick Drofa hatte den Ball erobert, seine Flanke erreichte Abaz Mazrekaj, der per Kopf am 1860-Keeper scheiterte (72.). In der Schlussphase versuchten beide Teams, die Entscheidung auf ihre Seite zu ziehen, doch klare Möglichkeiten sprangen dabei zunächst keine heraus, bis Cristian Leone sich auf der rechten Seite durchsetzte, im Strafraum zum Abschluss kam, aber den Ball um Zentimeter am langen Eck vorbeisetzte (85.). Damit wurde nichts aus dem Lucky Punch. Die Löwen-U21 schafft es erneut nicht, in Schalding-Heining zu siegen, konnte aber die Tabellenführung verteidigen, weil der TSV Landsberg bei Türkspor Augsburg ebenfalls nicht über ein 2:2 hinauskam.

    „Wir wollten gewinnen, deshalb bin ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden“, erklärte U21-Coach Alper Kayabunar, „vor allem, wenn du zweimal führst. Das ist natürlich ärgerlich.“ Es sei das erwartet schwere Spiel gewesen auf schwierigem Untergrund. „Der Gegner hat viele lange Bälle gespielt und am Ende waren die Standards entscheidend. Wir haben ein Standard-Tor gemacht und eins kassiert. Im Großen und Ganzen war es ein gerechtes Unentschieden.“ Fußballerisch sei es aufgrund der Platzverhältnisse schwierig gewesen. „Dadurch konnten wir unsere Stärke nicht ausspielen“, erklärte der 40-Jährige, weshalb er taktisch etwas umgestellt hatte, was aber nicht immer so gelungen sei, wie er sich das vorgestellt hatte. Die 2:1-Führung durch Loris Husic nahm er aus. „Das Tor war sehr schön herausspielt, eine der wenigen Kombinationen, die dann auch gut funktioniert haben, mit einem super Abschluss von Loris freistehend vorm Tor.“


    STENOGRAMM


    U21 Bayernliga Süd, 23. Spieltag, 07.03.2026, 14 Uhr


    SV Schalding-Heining– TSV 1860 München 2:2 (1:2)


    1860: 1 Qela (Tor) – 22 Jägerbauer, 20 Hoppe, 24 Benede, 43 Fuchs – 33 Husic (82., 5 Ortivero Calderon), 21 Kiefersauer, 8 Wach (90., 36 Grancay) – 17 Leone, 10 Klose (75., 18 Pereira de Azambuja), 9 Wagner (67., 34 Gosalci).

    Tore: 0:1 Mörtlbauer (16.), 1:1 Schnabel (22.), 1:2 Husic (43.), 2:2 Gallmaier (65.).

    Gelbe Karten: –.

    Zuschauer: 708 Stadion am Reuthinger Weg.

    Schiedsrichter: Leonhard Burghartswieser (Drachselsried); Assistenten: Matthias Putz (Perlesreut), Nico Galek (Regen).


    https://www.tsv1860.de/de/news…-22-bei-schalding-heining