ZitatOriginal von Lissi
Kann ich da bei Euch mitfahren???
tut mit leid mir fahren schon mit fünf mann hoch
also kein platz mehr außer du setzt dich in den kofferraum
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ZitatOriginal von Lissi
Kann ich da bei Euch mitfahren???
tut mit leid mir fahren schon mit fünf mann hoch
also kein platz mehr außer du setzt dich in den kofferraum
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Eine Frage der Verhältnismäßigkeit
Nachdem um das ganzen Hoyzer-Kroatenmafia-Possenspiel endlich mal wieder etwas Ruhe eingekehrt ist, muss ich endlich mal was loswerden!
Ist euch eigentlich mal aufgefallen oder habt ihr bewusst darauf geachtet wieviel in allen Arten von Medien jeden Tag über diesen Wettskandal berichtet wurde und wird?
Darüber wurde ja fast schon so ausführlich berichtet wie über den Irakkrieg oder die schreckliche Tsunamikatastrophe!
Scheinbar interessiert sich der Durchschnittsdeutsche eher für nen Fußballskandal als für wichtige politische Dinge innerhalb des eigenen Landes oder weltpolitische Fragen und ein Robert Hoyzer wird in der Öffentlichkeit schärfer verurteilt als ein Kinderschänder oder ein Triebtäter!
Den Robert Hoyzer wollen ja Leute schon öffentlich lynchen!
Wo ist den hier die Verhältnismäßigkeit?
Zwar hat Hoyzer Spiele verschoben, was sicher nicht schön ist,aber seit wann steht auf Wettbetrug in Deutschland die Todesstrafe?
Dass man das Thema Wettskandal in Fachforen wie transfermarkt, kicker, den jeweiligen Vereinsforen und allgemeinen Sportseiten oder in Sportsendern ausführlichst behandelt ist klar und da gehört dieses Thema schließlich auch hin!
Nur mich hat es ehrlich gesagt tierisch genervt, wenn in jedem Fernsehsender und in jeder Zeitung ellenlang über Hoyzer un Co. berichtet wurde und wird!
Werde mir jetzt sicher den Unmut einiger User zuziehen, aber es geht in diesem Fall nur um Fußball und nicht um grausamem Serienmord oder ne tödliche Epidemie!
Und so überrascht wie man tut wars nun auch wieder nicht, dass irgendso ein kleines Licht wie in diesem Fall Hoyzer mal den Verlockungen der finaziell lukrativen Wettmafia unterliegt!
Einfach mal wieder ein bischen locker machen, der DFB wird die Sache schon aufklären und ich hoffe die betrogenen Vereine bekommen faire Lösungen (sprich Wiederholungsspiele) zugesagt!
Hoffe dieser Wettskandal wird bald der Vergangenheit angehören und man kann sich wieder auf das wirklich wichtige konzentrieren-->Fußball!*g*
Auswirkungen des Skandals bis nach Griechenland spürbar - 15.02.2005 16:36
UEFA schickt zwei Ermittler nach Athen
Der Wettskandal um Ex-Schiedsrichter Robert Hoyzer und die drei inhaftierten kroatischen Brüder scheint auch in Griechenland angekommen zu sein.
Medienberichten zufolge soll einer der drei Brüder über einen Kontaktmann in Griechenland dessen Insiderwissen über manipulierte Spiele zu hohen Wettgewinnen genutzt haben. Ferner gab es Berichte, die das UEFA-Cup-Spiel Panionios Athen – Dynamo Tiflis (1. Dezember 2004 5:2, Halbzeitstand 0:1) in Zusammenhang mit dem Wettskandal gebracht haben.
Darauf gab es am Dienstag erste Reaktionen aus dem Land des amtierenden Europameisters. Vassilis Gagatsis, Präsident des griechischen Fußballverbands EPO teilte mit, dass "man sich schon an die UEFA gewandt hat und in einem Schreiben offiziell um Informationen bitte". "Es kann nicht jeder behaupten was ihm gerade einfällt, deshalb wollen wir zuerst informiert werden um dann unsere nächsten Schritte planenzu können", so Gagatsis weiter. Zudem will EPO auch beim DFB um Akteneinsicht bitten.
Währenddessen hat der europäische Fußballverband UEFA zwei Ermittler nach Athen abgesandt, die vor Ort die Ereignisse auch um das Spiel Panionios - Dynamo Tiflis nachprüfen sollen. In einem Schreiben an alle 53 Mitgliedsverbände empfiehlt die UEFA zudem im Zuge der Affäre Hoyzer, "alle Organe und Mechanismen so einzustellen, dass die harte Bestrafung aller, die Fußballspiele manipulieren, gewährleistet wird". "Es bestehe lückenloser Aufklärungsbedarf", so die UEFA in dem Schreiben weiter.
Die zwei in Athen eingetroffen Ermittler könnten in den nächsten Tagen eine Einladung von Ober-Staatsanwalt Mouzakitis bekommen, der seit Anfang Dezember die eventuellen Vorkommnisse um das besagte UEFA-Cup-Spiel leitet. Mouzakitis bestätigte am Dienstag gegenüber der Tageszeitung "Ethnos", "dass der Fall immmer noch untersucht wird und nicht zu den Akten gelegt worden ist". Gegebenfalls "werde man sich bei Bedarf mit den UEFA-Leuten austauschen, wenn dies die Ermittlungen voranbringen könnte". Zum aktuellen Stand der laufenden Ermittlungen wollte der hochrangige Jurist allerdings nicht näher eingehen.
Georgios Vavritsas
Deutschland auf Platz 17
Trotz des starken Auftritts beim 2:2 gegen Argentinien ist das DFB-Team in der Fifa-Weltrangliste um einen Platz zurückgefallen. Die Elf von Bundestrainer Jürgen Klinsmann liegt mit 708 Punkten auf Platz 17.
Dagegen rückten Otto Rehhagels Griechen nach dem 2:1-Sieg über Dänemark in der WM-Qualifikation mit 714 Zählern vom 18. auf den 13. Rang vor.
Die "Top 5" blieben unverändert: Erster ist Brasilien (840) vor Frankreich (789) und Argentinien (783). Vierter ist Tschechien (776), Spanien (764) Fünfter.
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Berlin: Yildiray Bastürk - Symbiose aus Edgar Davids und Thoma Häßler - 16.02.2005 09:06
Das giftige Genie
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Früher schwärmte er von Edgar Davids und Thomas Häßler. Heute vereint der Berliner Yildiray Bastürk (26) Qualitäten der beiden: Der Türke ist "Beißer" und Dribbler zugleich.
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Virtuose mit Biss: Herthas Yildiray Bastürk, hier gegen Rostocks Ronald Maul.Edgar Davids, klar, da hätte man auch selbst drauf kommen können. "Davids", sagt Yildiray Bastürk, "war der beste Gegenspieler, den ich in meiner Karriere bisher hatte." Der kleine Türke, eins- achtundsechzig, traf auf den kleinen Niederländer, einsneunundsechzig, als sich Bayer Leverkusen und Juventus Turin in der Champions League gegenüberstanden, 2001/02, zweite Gruppenphase. Leverkusen kam seinerzeit weiter, bis ins Finale, Juventus schied aus, aber das änderte nichts daran, dass Bastürk viel hält von Davids. Von seinem Biss, wenn er den Ball er- obern wollte. Und von seiner Zähigkeit, wenn er ihn verteidigte.
Als er ein Junge war, schwärmte Bastürk für Thomas Häßler, und wenn man ihn jetzt spielen sieht, dann steckt ein bisschen vom Dribbler Häßler drin, aber auch ein bisschen vom "Beißer" Davids, und diese Symbiose ist vermutlich schon das ganze Geheimnis des Yildiray Bastürk. Als "Teil meiner Spielanlage und Teil der türkischen Fußball-Kultur" sieht Herthas Mittelfeldspieler sein überbordendes Engagement in der Rückwärtsbewegung: "Ich habe gelernt, nach hinten zu arbeiten." Dies, sagt Bastürk selbst, sei "eine sehr Kraft raubende Aufgabe, aber ich mache es gerne".
Auch Falko Götz betrachtet das laufintensive Treiben seiner Nummer sieben zuweilen voller Verzückung. "Er ist permanent unterwegs, überall auf dem Platz zu finden und im Umkehrverhalten sehr aggressiv", sagt der Hertha-Coach, während Manager Dieter Hoeneß lobt: "Yildiray hat mit seiner Aggressivität ein ganz neues Element in unser Spiel gebracht."
Schon vor Jahren sah Bastürks Ziehvater Klaus Toppmöller weit und breit "keinen Mittelfeldspieler", keinen offensiven zumindest, "der aggressiver agiert". Trotzdem vernachlässigt "der kämpfende Künstler" (FAZ) auch seine originäre Aufgabe nicht: Angriffe strukturieren, die Kollegen in Position bringen, selbst den Torabschluss suchen. "Meine Mitspieler bei Hertha wissen inzwischen, wie sie mich einsetzen müssen", sagt Bastürk, der im Sommer ablösefrei von Leverkusen nach Berlin wechselte und einen Vertrag bis 2007 signierte. "Sie wissen, dass ich mir die Bälle am liebsten in den Fuß spielen lasse. Sie wissen, dass sie mich auch mit dem Rücken zum Tor anspielen können."
Dass der quirlige Türke in der Hinrunde Herthas Spiel nicht wie gewünscht prägte, lag vornehmlich an der Verletzung, die er während des Juli-Trainingslagers in Walchsee/Tirol erlitten hatte: Bei einem Zweikampf mit Michael Hartmann zog sich Bastürk einen Haarriss im rechten Wadenbein zu. Mit der gleichen Verletzung hatte er bereits zu Beginn des Jahres 2004, in Leverkusen, fast drei Monate pausieren müssen. "Neu bei Hertha BSC und dann gleich so lange weg vom Fenster - einen blöderen Zeitpunkt für diese Verletzung gab es nicht", sagt Bastürk.
Geholt, um Marcelinho zu entlasten
Erst Anfang Oktober, bei Herthas erstem Saisonsieg in Kaiserslautern, gab der Neuzugang sein Debüt. "Mit dem Rest der Vorrunde war ich gar nicht so unzufrieden", sagt Bastürk. "Aber nach meiner Verletzung konnte ich noch nicht bei einhundert Prozent sein." Jetzt ist er's - und Hertha profitiert davon. Mit seiner Personalpolitik vor dieser Saison verfolgte der Hauptstadt-Klub vor allem das Ziel, Marcelinho zu entlasten. "Mit der Verpflichtung von Bastürk und Gilberto", resümiert Falko Götz nun, "ist uns das gelungen."
Auch Bastürk sieht sich in seiner Entscheidung, Hertha als neuen Arbeitgeber zu wählen, bestätigt. "So, wie diese Saison bisher für die Mannschaft läuft, habe ich mir das vorgestellt", sagt Bastürk. "Als ich letzten Sommer meine Ambitionen mit Hertha verkündet habe, haben mich viele belächelt." Es kam halt überraschend, dass Bastürk 2004 die Chance ausschlug, mit Werder Bremen, das ihn heftigst begehrte, Champions League zu spielen; auch Celtic Glasgow und Fenerbahce Istanbul sagte er ab.
Das mit der Champions League hält er auch mit Hertha BSC für möglich, in die Türkei wechseln kann der im Ruhrpott aufgewachsene Sohn eines Bergmanns später immer noch. "Meine Landsleute drängen alle in die großen Ligen Westeuropas", sagt Bastürk. "Wa- rum sollte ich jetzt, mit Mitte 20, die entgegengesetzte Richtung einschlagen?" WM-Dritter 2002 mit der Türkei, Champions-League-Finalist mit Bayer Leverkusen. Das soll noch nicht alles gewesen sein. "Ich", sagt Yildiray Bastürk, "will mit Berlin nach oben." Und Berlin mit ihm.
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Reaktionen nach dem Urteil bezüglich des Spiels Ahlen-Burghausen - 16.02.2005 14:09
Fürths Präsident Hack: "Alle Hoyzer-Spiele wiederholen"
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Die SpVgg Greuther Fürth fordert nach dem Urteil des DFB-Sportgerichts im Fall der manipulierten Zweitliga-Partie LR Ahlen gegen Wacker Burghausen eine Wiederholung aller vom suspendierten Schiedsrichter Robert Hoyzer in dieser Saison geleiteten Fußballspiele.
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Der Präsident des Zweitligisten, Helmut Hack, setzte sich am Mittwoch dafür ein, die von Hoyzer in der 2. Bundesliga und Regionalliga gepfiffenen Begegnungen komplett zu wiederholen, auch wenn in einigen Fälle eine Manipulation gescheitert sei. "Nur das wäre ein großer Befreiungsschlag“, sagte Hack.
Der Fürther Vereinschef trat damit in Widerspruch zur Auffassung des Vorsitzenden des DFB-Kontrollausschusses, Horst Hilpert. Dieser hatte am Dienstag eine Neuansetzung der Spiele, in denen eine Manipulation fehlgeschlagen war, abgelehnt.
Hack begrüßte das Urteil des DFB-Sportgerichts, das am Dienstag auf eine Wiederholung der Zweitliga-Partie Ahlen gegen Burghausen entschieden hatte. Der Präsident erwartet nach dem Präzedenzfall die gleiche Verfahrensweise im Fall der Partie seines Vereins beim MSV Duisburg. Die Fürther hatten die von Hoyzer geleitete Begegnung am 24. September 2004 mit 0:1 verloren. "Hoyzer hat die Manipulation zugegeben und 5000 Euro dafür bekommen“, so erklärt Hack den Einspruch der Franken gegen die Wertung des Spiels.
Zurückhaltend reagierte die SpVgg Unterhaching auf das DFB-Urteil. "Das ist kein Gradmesser für uns, der Fall Ahlen lag ganz anders“, sagte Manager Norbert Hartmann am Mittwoch in Bezug auf das Spiel der Oberbayern gegen Saarbrücken (1:3). Die Unterhachinger erhoben zunächst keine Forderungen nach Neuansetzungen. Der Verein will den Verlauf weiterer Verhandlungen des Sportgerichts abwarten.
Beim SV Wacker Burghausen herrschte am Tag nach dem Urteil Zufriedenheit. "Wir fühlen uns nicht als Sieger, aber glauben, dass das eine gerechte Entscheidung ist“, sagte Manager Kurt Gaugler. Burghausen hatte die Partie in Ahlen am 22. Oktober 2004 mit 0:1 verloren, weil Hoyzer nach einem unabsichtlichen Handspiel durch Vukasin Trivunovic auf Elfmeter für die Gastgeber entschieden hatte. Der aktuelle Tabellenneunte würde mit nun wieder möglichen drei Punkten aus der Partie gegen Ahlen aktuell sogar Rang fünf einnehmen. Ahlen hat am Mittwoch seinerseits Einspruch gegen die Neuansetzung angekündigt.
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Topic kann nicht trainieren
Der VfL Wolfsburg bangt vor dem Heimspiel gegen Hansa Rostock am Samstag um den Einsatz von Marko Topic. Der Stürmer konnte am Mittwoch aufgrund einer Oberschenkelzerrung nicht am Training teilnehmen.
Dafür kann "Wölfe"-Coach Erik Gerets auf das Comeback von Abwehrchef Kevin Hofland hoffen. Nach überstandener Nasennebenhöhlenentzündung soll der niederländische Nationalspieler am Donnerstag wieder ins Training einsteigen.
Nach vier Pleiten zum Rückrundenstart ist der VfL nur noch Zehnter.
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Entscheidung vier Monate vor Anpfiff
Die Fifa wird die Entscheidung darüber, welche Schiedsrichter die WM 2006 in Deutschland leiten, erst im Februar kommenden Jahres bekanntgeben. Das kündigte Angel Maria Villar Llona, Vorsitzender der Fifa-Schiedsrichter-Kommission, am Mittwoch beim Lehrgang der WM-Schiedsrichter in Frankfurt an.
Wieviele Unparteiische bei der WM dabei sein werden ließ Llona zunächst noch offen.
Mit Markus Merk und Herbert Fandel nahmen auch zwei deutsche Referees am Lehrgang in Frankfurt teil.
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Watzke arbeitet bis Sommer kostenlos
Borussia Dortmunds neuer Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke will sich in den Vereinsgremien für die Offenlegung der Gehälter stark machen. Das berichten die "Ruhr-Nachrichten".
Der 45-Jährige wird bis zum 30. Juni auf sein Gehalt verzichten und "rund um die Uhr für den BVB" arbeiten.
In seinem eigenen Unternehmen, das Schutzbekleidung herstellt, will Watzke deshalb die Geschäftsführung verbreitern um entsprechende Freiräume für sein Engagement bei der Borussia zu schaffen.
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Arrogante Reaktion auf Bielefeld-Mahnung
Der DFB wurde schon im Sommer 2004 auf merkwürdige Entscheidungen des unter Manipulationsverdacht stehenden Referees Dominik Marks aufmerksam gemacht.
Laut "SPORT BILD" beschwerte sich Arminia Bielefeld am 12. August 2004 in einem Brief über Marks.
"Auf unser Schreiben an den DFB erhielten wir die Antwort von Schiri-Obmann Hellmut Krug, dass es uns nicht zustehen würde, die Schiedsrichter und ihre Ansetzungen in diesem Maße zu kritisieren. Wir haben das akzeptiert", so Arminen-Manager Thomas von Heesen.
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Hoeneß gegen Aufstockung
Uli Hoeneß bleibt hart: Eine Liga mit 20 Klubs kommt für ihn weiter nicht in Frage.
An die Manager-Kollegen gerichtet, stellt Hoeneß klar, "dass wir aufpassen müssen vor Provinzialismus. Dass wir seit vielen Jahren viel zu sehr die Interessen der Kleinen vertreten. Am Ende geht es allen schlecht."
Statt zu mehr Pflichtspielen drängt es den Wursthändler ins Ausland. Mehr Übertragungen z. B. auf dem asiatischen Markt "gibt Geld in die Kassen aller".
Für die Liga könne er sich Play-offs vorstellen
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Frankfurts Cha erzielt den Endstand
Das Fifa-Team hat das Benefizspiel zugunsten der Flutopfer in Südostasien gewonnen. In Barcelona setzte sich die Weltauswahl gegen eine Uefa-Elf mit 6:3 (3:1) durch.
Aus der Bundesliga kamen Frankfurts Du-Ri Cha, der zum Endstand traf, Sammy Kuffour und Sebastian Deisler vom FC Bayern, Hamburgs Mehdi Mahdavikia sowie Rostocks Jari Litmanen zum Einsatz.
Die Einnahmen des Events belaufen sich auf zwei Mio. Euro. Damit hat die Aktion "Football for hope" seit ihrem Beginn insgesamt acht Mio. eingebracht.
Zeichen der Zeit erkannt
April Heinrichs wird ihr Amt als Trainerin der Damen-Fußball-Nationalmannschaft der USA mit sofortiger Wirkung niederlegen.
"Es ist der richtige Schritt zum richtigen Zeitpunkt", begründete die 40-jährige Fußball-Lehrerin ihren Schritt. Ihr Entschluss ist eng mit den Rücktritten der Leistungsträgerinnen Mia Hamm, Julie Foudy und Joy Fawcett verknüpft. Es soll ein Neuaufbau des US-Teams gestartet werden.
Die Bilanz Heinrichs lag bei 87 Siege, 17 Niederlagen und 20 Unentschieden.
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Mpenza mit Zerrung im Oberschenkel
Das neue Jahr verläuft für HSV-Stürmer Emile Mpenza bisher ziemlich frustrierend.
Nachdem der Belgier eine Knöchelverletzung und eine Hautallergie auskuriert hatte, zog er sich im Training eine Zerrung im linken Oberschenkel zu. Das ergab die Kernspintomographie für den Angreifer aus Hamburg.
"Das ist bitter für Emile. Er hat momentan ein bisschen die Seuche", befand Trainer Thomas Doll, "Er ist trotzdem ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft, auch wenn er auf dem Spielfeld steht."
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"Wieso sollte ich..."
Manfred Amerell sieht keinen Grund, sich bei Schiri Torsten Koop zu entschuldigen.
"Wieso sollte ich mich entschuldigen? Wenn jemand sich bei so einem Sachverhalt nicht meldet, dann besteht zu ihm kein Vertrauensverhältnis mehr", so der Schiedsrichter-Sprecher.
Koop-Anwalt Peter-Michael Diestel klagt über "eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte" seines Mandanten.
Bei der Suspendierung handele es sich um eine Vorverurteilung Koops, "der mit dem ganzen Skandal überhaupt nichts zu tun hat" so Diestel.
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Platz wegen Schnee-Chaos unbespielbar
Für die Regionalliga-Süd geht der "Winterschlaf" noch eine Woche länger als geplant.
Die für kommenden Freitag angesetzte Partie zwischen den Sportfreunden Siegen und dem VfR Aalen wird auf eine unbestimmten Zeitpunkt verschoben.
Aufgrund der starken Schneefälle der letzten Tage wurde die Partie zwischen dem Tabellenzweiten aus Siegen und dem Sechzehnten aus Aalen abgesagt, da der Deutsche Fußball Bund (DFB) die Bespielbarkeit des Platzes als nicht gegeben sah.
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Cristianes Spielgenehmigung eingetroffen
Turbine Potsdam kann die zum Monatsanfang verpflichtete Brasilianerin Cristiane ab sofort in der Bundesliga einsetzen. Der Meister erhielt am Mittwoch die offizielle Spielgenehmigung für die Stürmerin aus Sao Bernardo nahe Sao Paulo.
Die Torschützenkönigin der Olympischen Spiele von Athen wird voraussichtlich am Sonntag beim Auswärtsspiel in Bad Neuenahr ihr Debüt im Turbine-Trikot geben.
Die 19-Jährige hat in Potsdam einen Vertrag bis 2006 unterschrieben.
Voronin für halbe Mio?
Laut Spekulationen des "Express"(Köln) wird sich der Verbleib von Andrej Voronin bei Bayer 04 in Kürze klären. Der Bayer Stürmer mit Vertrag in Köln ,bei deren Aufstieg, wird wohl für 500.000€ auf der anderen Rheinseite bleiben dürfen.
[Blockierte Grafik: http://www.transfermarkt.de/bilder/spielerfotos/voronin.jpg]
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im Pressespiegel auf www.fcb.de:
Unter dem Titel „Deisler: Muss er weg von Bayern“ berichtet die Münchner Abendzeitung über den 25-jährigen Mittelfeldspieler. „Sein Wiedereingliederungsprozess ins Star-Ensemble der Bayer verläuft schleppend“, berichtet das Blatt und fragt: „Deisler, Rekonvaleszent im Wartestand?“
„Für ihn ist es besonders schwer, hier durchzukommen“, wird FCB-Trainer Felix Magath zitiert. „Beim FC Bayern einen Spieler ein paar Wochen mitspielen zu lassen, egal wie der Erfolg ist, das geht nicht. Hier zählt nur der Sieg. Es gibt keine Geduld.“ Und schon spekuliert die AZ über einen möglichen Wechsel im Sommer zum VfB Stuttgart.#
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Schalke an Kromkamp interessiert
das passt doch:
Aston Villa is geïnteresseerd in Jan Kromkamp, zo weet Sky Sports te melden. De rechtsbenige verdediger is aan een goed seizoen bezig bij AZ, waar hij zelfs uitgroeide tot international.
De oud-speler van Go Ahead Eagles zou volgens eerdere berichten ook worden gevolgd door Valencia en Schalke 04.
http://www.voetbalzone.nl/doc.asp?id=17372
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Lautern beobachtet zwei Norweger
Laut der norwegischen Internettzeitung Nettavisen und der Tageszeitung Romerikes Blad - welches wohl die eigentliche Quelle sein dürfte - beobachtet der FCK zwei Spieler des norwegische Erstligisten Lilleström SK.
Frode Kippe(Abwehr,27), Pål Steffen Andresen(Abwehr,22).
Quelle: http://pub.tv2.no/nettavisen/s…ppeliga/article346917.ece
Kippe aktuell for Bundesliga-klubb
16.02.05 09:54
Frode Kippe er nylig tatt inn i varmen på Åge Hareides landslag. Nå er han aktuell for en storklubb i Bundesligaen også.
Ifølge Romerikes Blad er det Kaierslautern som har kastet sine øyne på Lillestrøms målfarlige midtstopper. Bundesliga-klubben er på plass på La Manga for å følge spilleren.
- Jeg vet at de har fulgt med ham i rundt ett år. Jeg kjenner Olaf Marshall, som er manager i klubben, meget godt. Det er neppe aktuelt for dem å komme med noe tilbud nå, men de har øyne på hvordan han gjør det på banen, sier LSK-trener Uwe Rösler til avisen.
Kippe har hørt om interessen, men har fokus et helt annet sted i øyeblikket.
- Jeg tenker ikke på noe annet enn LSK nå. Men jeg har sagt før at om det kommer et godt tilbud fra en utenlandsk klubb, er det noe jeg vil vurdere nøye, sier han.
I tillegg til Kippe har Kaierslautern også lagt merke til Pål Steffen Andresen.
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Münster zahlt Strafe
Der Nord-Regionalligist SC Preußen muss eine Strafe des DFB-Sportgerichts von 1000 €uro zahlen. Grund ist, dass im letzten Spiel gegen den VfB Lübeck (1:2), nach der roten Karte an Nico Vanek, Gegenstände auf dem Platz geschmissen wurden. Münster musste schon einmal eine Strafe von 2000 €uro - aus ähnlichen Grund - bezahlen (November 2004). Ex-Preuße Vanek wurde für sechs Spiele gesperrt.
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Jäggi und Jara einig
1. FC Kaiserslautern plant offenbar über das Ende der laufenden Saison hinaus mit Cheftrainer Kurt Jara. "Wir sind uns einig", erklärte FCK-Vorstandsboss Rene C. Jäggi in der "Rheinpfalz". Jara, der im Februar des vergangenen Jahres das Amt von Erik Gerets übernommen hatte, hat durch kontinuierliche Arbeit seinen Trainerposten gestärkt und die den Club erstmals nach 2 harten Jahren in die obere Tabellenhälfte geführt.
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Khizanishvilli bleibt bei Rangers
Der georgische Defensiv-Allrounder und Nationalspieler Zurab Khizanishvili hat seinen Vertrag bei den Glasgow Rangers vorzeitig bis 2008 verlängert. Die Rangers haben damit einen weiteren Jungstar vorzeitig an sich gebunden.
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Etoo wieder erfolgreich
Der Kameruner Samuel Etoo(Barcelona) ist zum zweiten Mal in Folge zu Afrikas Fussballer des Jahres gewählt worden. Auf den Rängen 2 und 3 für 2004 folgen Didier Drogba (Chelsea) und Jay-Jay Okocha (Bolton Wanderers).
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Stuttgart: Hildebrand muss Sympathien zurückgewinnen - 15.02.2005 17:09
Unnormal normal
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Am Mittwoch tritt der VfB Stuttgart in Parma an. Ein Spiel, in dem es auch besonders auf Timo Hildebrand (25) ankommen wird. Der Keeper muss Sympathien zurückgewinnen.
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Steht unter genauer Beobachtung: VfB-Keeper Timo Hildebrand.Diese Woche werden sie länger warten müssen. Auf die News auf seiner Homepage, die er ein Mal wöchentlich selbst verfasst. Auf die Zeilen vom "Auch-mal-was-raushauer", "Freistoßtreffer-überprüfer" oder "Der-mal-wieder-aus-dem-koffer-lebenden" wie er sich selbst spaßeshalber schon genannt hat. Vom "Vorbeirennzwerg", "Flankengrapscher", "Durchschnittskeeper", der "total überschätzt" ist und dem man "kein Wort mehr glaubt"; der sich "verzockt hat", "ferngesteuert", ein "Bayernarsch" ist - wie ihn die erbosten Fans zuletzt internet-postalisch tituliert haben. Gestatten: Timo Hildebrand, bis vor kurzem Stuttgarts Feindbild Nummer 1.
Auf Bewährung begnadigt vom Fan-Volk. In der Bundesliga und jetzt auch in Parma, wo der VfB am kommenden Mittwoch im UEFA-Cup (20.30 Uhr) antritt. "Ich weiß, dass jetzt alles, was ich tue und sage, mit Argusaugen beobachtet wird", sagt der 25-jährige Keeper. "Noch genauer, noch kritischer" werde man ihn sehen. Und ihm Fehler kaum verzeihen.
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Stuttgarts Gegner FC Parma: Stürmerstar Gilardino
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Das alles weiß er. Das alles akzeptiert er. Er hat es ja nicht anders gewollt. Mit seinem späten "Ja" zur Vertragsverlängerung. Bis 2007, ohne Klauseln, "ohne Wenn und Aber", wie er es nennt. Nach dem anfänglichen "Nein". Was ihm als Fahnenflucht ausgelegt wurde. Als man ihn samt Berater Dusan Bukovac "öffentlich geschlachtet" habe. Das hat ihn tief getroffen. Nadelstiche in die Seele eines jungen Mannes, der sich auch in seiner sechsten Bundesligasaison ungern Kameras stellt. Der nur langsam auftaut, wenn vor ihm ein Mikrofon oder ein Notizblock auftaucht. Genau abwägend, was er am besten sagt und was doch besser nicht.
"Das war nicht normal", sagt Hildebrand über die Flut der Reaktionen, die über ihn hereinbrach, auf ihn einschlug, die dazu führte, dass er sich in sein Schneckenhaus zurückzog. Schweigen als Antwort, "um keinen Kleinkrieg anzuzetteln mit dem Verein". Warten auf Ruhe, auf Normalität, die er so sehr schätzt, auf die er höchsten Wert legt. Was ihm allerdings keiner so recht abnehmen will. "Nur weil ich Profifußballer bin", wie er sagt. Alles, was nicht ins gewohnte Profil des gewöhnlichen Profis passt, werde in Frage gestellt. Als wäre es unnormal, normal zu sein.
Glaubt man Hildebrand, kommt man allerdings zum Schluss: Der Kerl ist es wirklich, unnormal normal. Mietwohnung in einem Altbau im Stuttgarter Westen, zweieinhalb Zimmer, vierter Stock, ohne Aufzug, dunkles Parkett, offene Dachbalken, offene Küche, "wenig Möbel, um die Räume nicht zuzustellen". Kein Ikea, "das hatte ich bis vor kurzem. Aber auch keine Designerware - ganz normal halt".
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Guiseppe Bergomi über den FC Parma: "Das ist nicht die Elf der 90er"
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Freunde? Fußballer? Aus der Mannschaft zum Beispiel Horst Heldt. Oder frühere Kollegen wie Michael Mutzel (KSC) und Pablo Thiam. "Timo ist ein ganz spezieller Mensch", erklärt der Wolfsburger. "Er öffnet sich erst, wenn man sich gut kennt. Aber wenn er jemand an sich rangelassen hat, dann steht er bedingungslos zu ihm." Wie bei Dusan Bukovac, zu dem Hildebrand unbeirrt hält. Thiam: "Solche Solidarität ist ungewöhnlich in unserem Geschäft." Anders ausgedrückt: unnormal.
"Echte Freunde habe ich wenige und die haben meistens nichts mit Fußball zu tun", sagt Hildebrand, der längst Theater und Musical für sich entdeckt hat. Der Fußballer als Stammgast im Theaterhaus Stuttgart, wo er enge Kontakte pflegt. Wo der Sport nur eine Nebenrolle spielt. Normalität, wie er sie favorisiert. Ohne außergewöhnliche Hobbys, kein Golf ("das ist noch nichts für mich"), ohne Statussymbole, Luxusgüter, Schmuck, teure Schuhe und Klamotten, allenfalls ein "dickes" Auto gönnt er sich, einen geleasten Mercedes CLK.
Und auch bei den Finanzen liebt es Deutschlands Nummer 3 "konservativ". Die überwacht seit Jahr und Tag sein Bruder Volker, 30 und gelernter Bankkaufmann. "Lieber ein paar Prozent weniger, dafür aber sicher", so Hildebrands Strategie, die auch aufs Sportliche ausgestrahlt haben dürfte, als er sich entschloss zu bleiben. Ungeachtet der Kontakte zu "Topklubs aus drei Ländern" (u. a. Manchester United, FC Barcelona und Inter Mailand). "Die Zeit ist einfach noch nicht reif", meint er. Die WM 2006 im eigenen Land wollte er ebenfalls nicht riskieren. Dem erträumten Ruhm und Reichtum in der Ferne zum Trotz. "Ich weiß, dass das nicht jeder versteht", meint der Keeper, der sich zuletzt häufig un- oder missverstanden fühlte.
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Daten und Fakten zum FC Parma
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Normal sieht er sich, normal will er sein und bleiben. Auch auf die Gefahr hin, dass ihm das negativ ausgelegt wird. Weil's nach Durchschnitt klingt. Was Hildebrands Widerspruch herausfordert. Erst recht, wenn's um seine Karriere geht. "Für mein Alter habe ich ziemlich viel Erfahrung aufzuweisen, national und international", sagt der Keeper zu Recht (siehe Infoflächen unten). "Darauf will ich aufbauen und noch besser werden." Immer auch den eigenen Rekord vor Augen von 884 Bundesligaminuten ohne Gegentor im Vorjahr. Selbst wenn diese Marke schwer zu knacken sein dürfte. Im Normalfall.
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Schalkes Gegner Schachtjor Donezk: 22 Ausländer, nur 5 Ukrainer - 13 Akteure bei Länderspielen - 15.02.2005 10:00
Matuzalem ist der absolute Herrscher im Mittelfeld
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Der Name weckt falsche Assoziationen: Francelino Matuzalem ist weder alt noch lahm, sondern im Gegenteil jung (24), spritzig und voller Tatendrang. In dem halben Jahr, das der Brasilianer in Donezk spielt, hat er sich zum unumschränkten Herrscher im Mittelfeld aufgeschwungen.
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Nicht sehr lang (1,70 Meter), aber schon ein Großer seiner Zunft. Mit dem Ball geht er um, wie man es sich von einem Brasilianer vorstellt. Behendes Dribbling, kluge, oft weite Pässe, kurz entschlossen, wenn es darum geht, eine Torchance zu nutzen. Er ist pausenlos unterwegs, das ganze Spielfeld ist seine Aktionsbühne. Er beherrscht den Ball so sicher, dass er stets den Kopf oben halten und den ganzen Platz überblicken kann.
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Karl-Heinz Heimann über Donezk: In der Abwehr hapert es
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Wenn Kritik daran laut wird, dass Schachtjor mit so vielen Ausländern spielt (fünf Ukrainern stehen 22 Ausländer gegenüber, darunter jetzt bereits sechs Brasilianer), verweist der allmächtige Präsident Rinat Achmetow sofort auf seinen brasilianischen Spielmacher: "Er ist unser Bester!" Ohne ihn kommt kein vernünftiges Spiel zustande. Er hat schneller als viele seiner Landsleute den gewaltigen Sprung von Brasilien in das Industrierevier von Donezk verkraftet.
Anderes Klima, andere Mentalität, andere Sprache mit völlig fremder Schrift, anderes Essen, kurzum, ein völlig anderes Leben - Matuzalem wurde relativ schnell mit allem fertig. Die Freude am Spiel hat ihn nie verlassen. Der erste Winter jetzt hat ihm freilich zugesetzt. Er war, wie viele in der Mannschaft, heilfroh, dass es bald ins Trainingslager ging, erst in die Türkei, dann nach Spanien. Von dort kehrte Schachtjor erst am Wochenende zurück.
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Daten und Fakten zu Schachtjor Donezk
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Die Idylle könnte freilich gestört werden, denn mit dem für zehn Millionen Dollar vom brasilianischen Meister FC Santos gekauften Elano erwächst ihm Konkurrenz. Beide spielen auf der gleichen Position mit identischen Aufgaben. Vorteil Matuzalem: Auf sein Spiel haben sich die Mitspieler eingestellt. Vorteil Elano: Er spielte bei den Olympischen Spielen für Brasilien und machte mit der Selecao jüngst die Asienreise mit. Kaum anzunehmen, dass ihn Trainer Mircea Lucescu gegen den FC Schalke 04 einsetzt, denn er fehlte bei der gesamten Vorbereitung und einem "Kälteschock" wird er ihn wohl auch nicht aussetzen wollen.
Apropos Vorbereitung: 13 Spieler fehlten in der zweiten Hälfte des Spanien-Aufenthaltes, weil sie mit ihren Nationalmannschaften in aller Welt verstreut spielten.
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Guie-Mien bald KSCler ?
KSC-Trainer Edmund Becker bekennt im Kölner "Express" sein Interesse am Kölner Guié-Mien „Wir werden uns im Verein nächste Woche verständigen, was möglich ist. Ein Interesse an Rolf ist nicht von der Hand zu weisen.“
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Corinthians unterbreitet Werder ein Angebot für Nery
Der FC Chelsea Südamerikas Corinthians hat heute laut Sportblitz bei Werder für den brasilianischen Nationalspieler Gustavo Nery ein Angebot gemacht. Der brasilianische Top Klub hinkt trotz gewaltiger Investitionen (Tevez) seinen sportlichen Ambitionen hinterher und will sich weiter verstärken. Nery war dabei einer der Kandidaten die der Iraner Kia Joorabchian seines Zeichens der Chef der MSI, der Investorengruppe, die bei Corinthians eingestiegen sind im Auge hatte. Werder hat das Angebot aber ausgeschlagen.
Quelle zum interesse:
Kia Joorabchian fala em reforços. De novo!
Após derrapada na Vila Belmiro, chefão do MSI fala da necessidade de um meia e cita Javier Mascherano
LANCEPRESS!
A derrota de 3 a 0 na Vila Belmiro no domingo foi suficiente para convencer Kia Joorabchian de que o Corinthians precisa de um meia de ligação. Na segunda-feira, pouco após prestar depoimento na Delegacia de Imigração, na Polícia Federal, o chefão do MSI comentou o desastre na Vila Belmiro.
– Ficou claro que o Corinthians tem um problema no meio-de-campo. Essa é a nossa prioridade agora. Precisamos de reforços urgentemente – afirmou o dirigente, repetindo o que Tite tem dito desde a saída de Fábio Baiano.
Joorabchian citou o volante argentino Javier Mascherano como o mais indicado para resolver o buraco negro que existe entre o meio e o ataque dos galácticos.
– O Mascherano é defensivo mas controla o meio muito bem. Precisamos de um jogar assim. Ele sabe marcar e ao mesmo tempo municiar os jogadores – completou o iraniano, que diz não ter novidades sobre contratações.
– Se eu fosse o Tevez também reclamaria que a bola não chegou. Mas não é o caso de pânico. Estamos construindo um time que ficará pronto somente no Brasileiro. O Santos joga junto há muito tempo, nós estamos apenas começando.
Ele culpa as investigações que vem sofrendo como fator principal para a demora nas negociações.
Joorabchian já contatou e definiu bases de contrato com Mascherano, Kleberson e Vágner Love. Os três aguardam definições do MSI com seus respectivos clubes (River Plate, Manchester United e CSKA).
Por Mascherano, Joorabchian se diz disposto a gastar US$ 15 milhões. O River nega ter recebido qualquer proposta e descarta a possibilidade de o jogador sair antes da Libertadores. O Manchester diz que não houve proposta e o CSKA nem pensa em ceder Love antes da Copa da Uefa. Além dos três, o meia Roger, do Benfica, e Gustavo Nery também estão nos planos, diz Kia.
Quelle:
http://lancenet.ig.com.br/club…icias/05-02-14/302497.asp
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Hitzlsperger zurück zum FCB
Servus beinand,
auf der Bayern Homepage steht ein aus meiner Sicht erfreulicher Beitrag zum Thema "Thomas Hitzlsperger".
Anbei der Link / Bericht
http://www.fcbayern.t-com.de/d…9a041fd08dcb2273bdda1b696
'Hitzlsperger im Visier'
15.02.2005 Am Dienstag beschäftigt sich der Münchner Merkur mit der Niederlage des FC Bayern gegen Arminia Bielefeld am vergangenen Wochenende. Die Zeitung stuft das 1:3 als „pädagogisch wertvoll“ ein: „Auf der Agenda, was sich Gutes ableiten lässt aus der Blamage von Bielefeld, gibt es zwei Punkte hervorzuheben. Die Münchner lernten auf schmerzhafte Art, wie man sich eben nicht gegen konterstarke Teams anstellt, das ist nicht schlecht angesichts der anstehenden Duelle mit Borussia Dortmund und Arsenal London. Dazu setzt Magath darauf, dass die Pleite vor dem Start in die englischen Wochen mit vorentscheidendem Charakter gerade rechtzeitig die Konzentration schärft.“
Karl-Heinz Rummenigge sieht das ähnlich. „Vielleicht war es ein Rückschlag zur rechten Zeit“, erzählte der Bayern-Boss im Interview mit der Münchner Abendzeitung, „Manchmal ist es ein Vorteil, wenn man den Druck im Nacken spürt.“ Verärgert ist Rummenigge hingegen über die Platzverhältnisse in Bielefeld. „Die Verhältnisse am Sonntag waren irregulär. Ich habe mich gerade bei der DFL beschwert. In den Statuten ist vorgeschrieben, dass jeder Bundesligist eine Rasenheizung haben muss. Aber es macht ja keinen Sinn, wenn die nicht rechtzeitig angeschaltet wird. Darauf habe ich die DFL heute hingewiesen, dass man die Statuen dahingehend anpasst.“
Auch die tz schreibt über die Partie in Bielfeld und stellt fest: „Das Problem der Bayern sind die Auswärtsspiele. Da reicht es mit Platz 5 in der Tabelle gerade mal zu einem Uefa-Cup-Platz. (...) Verliert Bayern auswärts die Meisterschaft?“
Zum Schluss liest man in den Zeitungen am Dienstag noch ein Transfergerücht. Angeblich ist der FC Bayern an einer Verpflichtung von Thomas Hitzlsperger interessiert. „Neben Bayern haben auch Bremen, Stuttgart und Leverkusen den Tommy im Visier“, berichtet die tz, „Hintergrund: Sein Vertrag in Birmingham läuft am Saisonende aus, damit wäre er ablösefrei.“
Der Münchner Merkur meint, dass es „einige Argumente für eine Rückkehr“ zum FC Bayern gebe: Hitzlsperger stamme aus der Jugend des Rekordmeisters, er könne sich in München gut weiterentwickeln und: „Hier lebt seine Familie. Hitzlsperger ist der jüngste von sieben Sprösslingen einer Bauersfamilie in Forstinning.“
Um es mit Thomas´s Worten zu sagen: "Back to the roots"
serse
und nicht zu viel :403: :403: :403: :403: :403: konsumieren ![]()
oki
tschüßi
man weiß ja nie!!
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vielleicht gerade deswegen
Hoyzer und mitbeschuldigte Kroaten bleiben in U-Haft
DFB suspendiert Koop - Medien: Zwei weitere Spieler in Verdacht
Der ehemalige Schiedsrichter Robert Hoyzer bleibt
in Untersuchungshaft. Das entschied das Berliner Amtsgericht
Tiergarten am Montag bei einem Haftprüfungstermin. Hoyzer sitzt seit
Samstag auf Anordnung einer Ermittlungsrichterin im Berliner
Gefängnis Moabit. Der Haftbefehl lautet auf «mittäterschaftlich
begangenen gewerbs- und bandenmäßigen Betrug in acht Fällen». Der 25-
jährige Hoyzer hatte in mehreren Fällen Manipulationen bei der
Leitung von Fußballspielen gestanden.
Zur Begründung für die Fortsetzung der U-Haft führte die
Ermittlungsrichterin an, der dringende Tatverdacht bleibe ebenso
bestehen wie die Fluchtgefahr. Die drei kroatischen Brüder aus dem
«Café King», die ebenfalls zu den Beschuldigten des Wettskandals im
deutschen Fußball zählen, bleiben ebenfalls inhaftiert. Offen blieb,
in wieweit Aussagen der beschuldigten Brüder die Entscheidung des
Amtsgerichtes beeinflusst haben.
«Es hängt viel von den Aussagen der Kroaten ab, die bislang
geschwiegen haben. Je nachdem, ob sie Hoyzer be- oder entlasten, wird
sich entscheiden, ob er in Untersuchungshaft bleibt», hatte Berlins
Generalstaatsanwalt Hansjürgen Karge zuvor geäußert. Er kündigte eine
weitere schonungslose Untersuchung an: «Alle können sicher sein: Wir
werden jeden Stein umdrehen, bis alles aufgeklärt ist.»
Neueste Erkenntnisse hatten den Verdacht begründet, dass Hoyzer
zusätzlich zu den ursprünglich von ihm selbst eingeräumten Straftaten
bereits vor 2004 mit bisher unbekannten Mittätern Straftaten gleicher
Art begangen hat. Der Beschuldigte müsse laut Karge mit einer
empfindlichen Freiheitsstrafe rechnen; es bestehe Fluchtgefahr.
Zuvor hatte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) Hoyzers früheren
Kollegen Torsten Koop (Lüttenmark) bis auf weiteres suspendiert. Dies
teilte der Verband am Montag nach der Sitzung seines Schiedsrichter-
Ausschusses in Frankfurt mit. Das Gremium reagierte damit auf den
Umstand, dass Koop einen im Januar erfolgten Anwerbeversuch durch
Hoyzer nicht umgehend dem DFB gemeldet hatte. Deshalb werde er
«vorerst nicht eingesetzt», teilte der DFB mit. Die weiteren
Ermittlungen führt der Kontrollausschuss, der Koop bereits am
vergangenen Donnerstag vernommen hatte.
An der Sondersitzung am Montag nahm Koop nicht teil. Über seinen
Anwalt Peter-Michael Diestel ließ der 39-Jährige ausrichten, dass er
«zu keinem Zeitpunkt in Spielmanipulationen verwickelt war und von
solchen erst konkrete Kenntnis aus den Medien erhalten habe». Auf
dpa-Anfrage ergänzte Diestel, dass Koop «zu Gerüchten und Prahlereien
nicht Stellung nehmen» werde. Koop, der seit 1993 insgesamt 83
Bundesliga-Spiele und 67 Zweitliga-Begegnungen geleitet hat, wurde
seit August wegen einer Verletzung nicht mehr eingesetzt.
Keine Konsequenzen sprach der Schiedsrichter-Ausschuss gegen
Stefan Trautmann (Florstadt) aus. Der hauptberuflich in der DFB-
Schiedsrichter-Abteilung angestellte Referee hatte gestanden, dass er
ihm persönlich übereignete Sportartikel für karitative Zwecke über
ein Internet-Auktionshaus versteigert hatte, aber nicht den ihm
vorgeworfenen gewerblichen Handel betrieben habe. Die interne Prüfung
sei noch nicht abgeschlossen, teilte der DFB mit.
Hoyzer-Anwalt Stephan Holthoff-Pförtner wertete die U-Haft seines
Mandanten im «Tagesspiegel» als «eine sehr populistische Entscheidung
der Staatsanwaltschaft». Allerdings habe Hoyzer mit dem Verschweigen
eines weiteren Spiels, für dessen Manipulation Geld geflossen sein
soll, einen Vorwand geliefert.
Astrid Koch, Rechtsanwältin des mitbeschuldigten Schiedsrichters
Dominik Marks, kritisiert in der «Berliner Zeitung» die Ermittlungen:
«Das ist kein gezieltes Vorgehen. Es ist offenbar so, dass die
Staatsanwaltschaft auch von den Ereignissen ständig überrollt wird.»
Ihr Mandant sei trotz öffentlich bekundeter Bereitschaft noch nicht
verhört worden.
Nach mehreren Medienberichten soll inzwischen gegen weitere
Spieler ermittelt werden, die bisher nicht bekannt waren. «Focus» und
«Bild» nennen einen Spieler vom Oberligisten Victoria Hamburg, der in
der Hoyzer- Affäre angeblich der Geldwäsche verdächtigt wird. Der
Spieler soll sich 12 000 Euro von Hoyzer geliehen haben. Die «B.Z.»
berichtet von einem Verdacht gegen einen ehemaligen Akteur des FC
Augsburg. Dieser soll Kontakte zu einem Berliner Buchmacher geknüpft
haben.
Laut «Augsburger Allgemeine» habe es bereits im Herbst 2003
Gerüchte um Wettmanipulationen rund um den FCA gegeben. Die
Nachforschungen des Vereins seien aber im Sand verlaufen. «Eine
Person hatte damals behauptet, es sei ihr bekannt, dass beim FCA
absichtlich "auf Niederlage" gespielt worden wäre», berichtete das
Blatt.
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SZ: Neuer Skandal! Diesmal Schiri Trautmann
Ausverkauf im Internet
Der DFB-Angestellte Trautmann soll mit Sportartikeln gehandelt haben, die er als Schiedsrichter günstig erwarb. Und wieder glänzt der DFB nicht bei der Aufklärung.
Der Schiedsrichter-Skandal beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) erreicht neue Dimensionen. Der Sportartikelkonzern und langjährige DFB-Werbepartner Adidas lässt nach Angaben von Pressesprecher Oliver Brüggen "derzeit durch die Rechtsabteilung prüfen", ob der DFB-Angestellte Stefan Trautmann in größerem Umfang Sportartikel im Internet versteigert hat, die er angeblich kostengünstig über seinen Status als Verbandsangestellter für den Eigenbedarf erwerben konnte.
Der Trautmann zur Last gelegte Handel mit Ware soll gewerbsmäßige Ausmaße besitzen, dies zeigen jedenfalls Verkäufe und Bewertungslisten der virtuellen Verkaufsplattform eBay - und anders wäre es kaum zu der Meldung des Ausrüsters beim Fußballverband gekommen.
Den bringt der Vorgang Trautmann gleich doppelt in Bedrängnis: Der 32-Jährige ist nicht nur beim DFB als Sachbearbeiter für die Schiedsrichterabteilung tätig, er ist auch selbst Bundesliga-Schiedsrichter. Am Montag reagierte der DFB auf eine Anfrage der SZ mit einem aufallend gewundenen Pressetext: "Für Konsequenzen gegen Stefan Trautmann sieht der DFB-Schiedsrichterausschuss derzeit keine Veranlassung.
Trautmann, der hauptberuflich in der DFB-Schiedsrichter-Abteilung arbeitet und dort für internationale Angelegenheiten zuständig ist, hatte am 3. Februar 2005 mitgeteilt, dass er im Rahmen einer administrativen Tätigkeit persönlich übereignete Sportartikel für karitative Zwecke über eBay versteigert, aber nicht den ihm vorgeworfenen gewerblichen Handel betrieben habe.
Dies führte zu einer internen Prüfung, die noch nicht abgeschlossen ist. Der DFB-Schiedsrichterausschuss wurde darüber am Sonntag informiert."
Indes war es nicht Trautmann, der sich an jenem 3. Februar selbst offenbart hatte, vielmehr soll die entsprechende Nachfrage von Ausrüster Adidas an den DFB gerichtet worden sein.
Zudem zeigen Internet-Recherchen, dass die Verkäufe über einen längeren Zeitraum zurück gehen. Über DFB-Marketingchef Lichtner und Schiedsrichterreferent Hinke soll der Vorfall bei dem für Personalfragen zuständigen Justiziar Götz Eilers gelandet sein. Auf dessen Schreibtisch war schon im August 2004 das Warnschreiben von Oddset bezüglich des Manipulationsverdachts zu zwei von Robert Hoyzer gepfiffenen Spielen eingegangen.
Bereits damals war die Verbandsspitze nicht informiert worden. So liegen die Dinge offenbar auch im Fall Trautmann: Der geschäftsführende DFB-Präsident Theo Zwanziger hatte erst gestern Vormittag von der Angelegenheit erfahren, die dann gleich im Schiedsrichter-Ausschuss lebhaft diskutiert wurde.
Denn der Fall Trautmann hat nicht nur deshalb Brisanz, weil die eigenartige Verschränkung der Tätigkeiten als Spielleiter und als Sachbearbeiter in der Schiedsrichterabteilung naturgemäß zu einem besonderen Wissen und mutmaßlich auch zu besonderem Einfluss führen muss.
Im DFB war dies nie ein Thema, als problematisch war dort auch nie empfunden worden, dass gegen Trautmann bereits am 18. Juli 2001 vom Amtsgericht Frankfurt/Main ein Strafbefehl (Aktenzeichen 961 Cs 3340/780.Js 9432.8/00) verhängt worden ist.
Trautmann war nachgewiesen worden, als Lehrwart der Kreisschiedsrichter-Vereinigung Frankfurt insgesamt 43 Unterschriften gefälscht und sechs Quittungen manipuliert zu haben. Er erhielt "eine Gesamtstrafe von 90 Tagessätzen", wie es im Strafbefehl heißt. Trautmann ist damit vorbestraft.
Hinzu kam eine kleine Geldstrafe durch den Hessischen Fußball-Verband, ansonsten wurden keine Konsequenzen bekannt. "Er hatte sich damals sportlich und dienstlich nichts weiter zu Schulden kommen lassen", so DFB-Mediendirektor Harald Stenger am Montag, "deshalb bekam er die zweite Chance."
Trautmann wurde von seinem Arbeitgeber DFB auch bald als Unparteiischer für Spiele in den Profiligen nominiert.
Dieser frühere Fall zeigte bereits, dass bei Deutschlands Schiedsrichtern mit zweierlei Maß gemessen wird. "Das ist bei uns klar geregelt -- wer Geschenke annimmt, fliegt raus", lautet einer der Sinnsprüche von Volker Roth, Chef des Schiedsrichter-Ausschusses.
Unter dieser Prämisse wäre Trautmann schon damals nicht mehr zu halten gewesen, doch hat ihn sein berufliches Umfeld geschützt - nur dieser Schluss bleibt, und wird auch von Betroffenen so interpretiert.
"Es liegt wohl mit Sicherheit daran, dass er im Zentrum der Vorgänge sitzt. Ich könnte mir vorstellen, dass es da ein gegenseitiges Geben und Nehmen gegeben hat, Nominierungen gegen Informationen", vermutet Thorsten Bastian gegenüber der SZ.
Bastian war von 1991 bis 1999 Schiedsrichter-Assistent in der Bundesliga -- und Anzeigenerstatter im damaligen Fall Trautmann. Dieser hatte nach Aktenlage auch Bastians Namen unter Abrechnungen gesetzt, die Beträge wurden auf sein Konto überwiesen.
Zugleich entschied der DFB gestern, Trautmanns Kollegen Torsten Koop bis auf weiteres nicht mehr einzusetzen. Den Bundesliga-Referee trifft die Hoyzer-Affäre mit ganzer Wucht. Der Schiedsrichter-Ausschuss reagierte auf das lange Schweigen und das zögerliche Verhalten Koops im Zusammenhang mit dem Wettskandal.
Koop hatte den Verband über einen Anwerbeversuch durch Hoyzer verspätet in Kenntnis gesetzt, er hatte den Vorgang Tage zuvor auf eine Presseanfrage sogar in Abrede gestellt. Koop sei jedoch nicht von der Schiedsrichterliste gestrichen worden, hieß es nach der Sitzung. Auch von einer Suspendierung wurde abgesehen.
In Anbetracht der neuen Affäre erscheint diese milde Maßnahme in einem neuen Licht - zumal Schiedsrichter-Sprecher Manfred Amerell am Wochenende erklärt hatte, Koop werde nie wieder pfeifen.
Quelle:
Ich denke nicht immer,
folgendes Szenario: (ich entschuldige mich schon mal vorab für die wilde Spekulation die jetzt folgt)
Wir schreiben das Jahr 2004, die EM steht vor der Tür, in einem kleinen Fußballbegeisterten Land (nehmen wir mal Griechenland) setzen unbekannte eine imens Hohe Summe auf das eigene Land (eben Griechenland) ist nicht sonderlich auffällig, auch in Deutschland haben wohl viele auf den Außenseiter Deutschland getippt.
Wenn also es solche Tipps in Griechenland auf Griechenland gab, würden diese nicht so sehr aufgefallen sein.
Mich würde interessieren wieviel die Wett-Anbieter weltweit wegen den Titel-Gewinn Griechenlands auszahlen mussten...
Was meint ihr? Ist der glückliche Titel von Griechenland auch ein potentielle Manipulation gewesen...
Jorge Fernando Balmaceda López zu Werder?"
Compatriota podría ser fichado por el Bremen
El futbolista compatriota Jorge Fernando Balmaceda López viaja hoy con destino a Alemania, donde intentará fichar por el Werder Bremen, actual campeón de la Bundesliga, donde milita Nelson Haedo Valdez. Balmaceda López es arquero (1,96 de estatura y 85 kg de peso) y va invitado por el Sport Buro Klüge para intentar ficharse por la citada institución.
El futbolista jugó en las temporadas 2000 y 2001 en los equipos Sub 15 y Sub 16 de Olimpia y después militó en el 29 de Setiembre del barrio Molino (2ª de Ascenso) y posteriormente pasó a integrar el equipo Sub 18 de Nacional, en la temporada pasada.
Quelle:
http://www.abc.com.py/articulo…05-02-15&pid=161289&sec=8
Der paraquayische Jugend Nationalspieler Jorge Fernando Balmaceda López reist heute nach Deutschland ab um bei Werder anzuheuern, wo auch schon der paraguauyische Nationalspieler Nelson Valdez unter Vertrag steht. Lopez linksfuss, 1,96m groß und 85 Kg schwer, war 2000&2001 ein Mitglied der U15 bzw. U16, vergangen Sepetember auch Mitglied der U18 Nationalmannschaft.
Schätze das ist der Spieler aus Paraquay, den Born vor der Winterpause teilweise schon angekündigt hat, der für Werder interessant sein könnte.
Ärger um Aliaj
Am Mittwoch spielte Adrian Aliaj trotz eines Krankenscheins für die albanische Nationalelf gegen die Ukraine, Oberhausen hat ihn darauf abegmahnt. Der Fußballverband Albaniens ließ vermelden, sich an die FIFA und die UEFA zuwenden, sollte Aliaj eine weitere Strafe von RWO zu erhalten.
[Blockierte Grafik: http://www.transfermarkt.de/bilder/spielerfotos/aaliaj.jpg]
das war ein sehr gutes Spiel
Breite Mehrheit für Torkamera
Bei einer Umfrage der "Sport Bild" unter Trainern, Präsidenten, Managern und Kapitänen in der Bundesliga hat sich eine breite Mehrheit für den Einsatz von technischen Hilfsmitteln zur Überwachung der Torlinie ausgesprochen (69,4 Prozent).
Ablehnung fand hingegen der Vorschlag, Profi-Schiedsrichter einzuführen. Die Hälfte der Befragten war dagegen.
Zudem wurde der Einsatz von zwei zusätzlichen für die Torlinie zuständigen Linienrichtern mit 81,9 Prozent abgelehnt