Da krieg eine ich! :403:
Beiträge von Ostalb-Attacke
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Hessen hat aufgeholt:
Bayern------9
BW----------6
Hessen-----3
Berlin-------1
NRW--------1 -
Morgen! Hab heut nicht Kratzen müssen!

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Ihr habts gut ihr dürft schippen!
Bei uns schimpft die Stadt, weil sonst der Rasen kaputt geht......
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Ich krieg schon Entzugserscheinungen! Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
Das gibt mal echt stressige englische Wochen........
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Ich habe mal gehört, dass bei dem einen Stadion bei den Boca Juniors die Tribüne sich bei starkem Windgang neigt......
Naja ist ja auch hoch.
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Bayern zieht davon!
Bayern------9
BW-----------6
Hessen------2
Berlin--------1
NRW---------1 -
18.02 SV Elversberg - TuS Koblenz 2:0
Die aktuelle Tabelle 1.
1. (1.) Kick.Offenbach 19 13 1 5 37:20 40
2. (2.) SF Siegen 19 11 4 4 31:17 37
3. (3.) TSG Hoffenheim 19 10 3 6 32:22 33
4. (4.) SV Elversberg 19 9 6 4 27:24 33
5. (5.) Bay.München Am. 19 9 5 5 31:21 32
6. (6.) TuS Koblenz 20 8 7 5 35:21 31
7. (7.) SV Wehen 19 9 4 6 31:29 31
8. (8.) SV Darmstadt 98 19 8 3 8 24:18 27
9. (9.) FC Augsburg 18 6 6 6 31:27 24
10. (10.) 1.SC Feucht 19 7 3 9 23:24 24
11. (11.) Jahn Regensburg 19 6 6 7 24:28 24
12. (12.) VfB Stuttg.Am. 19 6 5 8 30:31 23
13. (13.) 1860 München A. 19 7 2 10 20:23 23
14. (14.) Stuttg.Kickers 19 5 7 7 24:28 22
15. (15.) FSV Mainz 05 A. 19 6 4 9 17:26 22
16. (16.) VfR Aalen 19 5 4 10 19:35 19
17. (17.) SC Pfullendorf 19 6 1 12 24:43 19
18. (18.) FC Nöttingen 19 2 5 12 18:41 11 -
Zitat
Original von Krügge
Immerhin gab es für diesen Platz noch 6 Flachen Sekt.Den hast du natürlich unter allen gerecht aufgeteilt, der NICHT mitgekickt haben!

Das nächste Mal nimmt jemand anders die Preise entgegen!

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In meiner "Kirche" (Waldstadion Aalen) liegen 40 cm......

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Kennt jemand das Post-Stadion in Berlin?
60.000 passen rein. Ist von der Natur eingenommen, völlig verwachsen.
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Aalen
One Timers gewinnen auch bei den Huskies
Auch im Spiel gegen die Huskies aus Waldbronn haben die Aalener One Timers ihre weiße Weste behalten und sind in dieser Saison in der Eishockey-Schwabenliga noch ungeschlagen. In Waldbronn gewannen sie mit 9:5.
Im ersten Drittel war das Spiel ausgeglichen. Beide Mannschaften begannen offensiv und versuchten, mit druckvollem Spiel in Führung zu gehen. Den Unterschied machte allerdings Aalens Goalgetter Jason Hefele aus, der drei Treffer zum 3:1-Pausenstand erzielte.
Das zweite Drittel war genau so kampfbetont. Die Huskies hatten gute Möglichkeiten, doch Torwart Toni Galasso parierte glänzend und die Aalener Stürmer Peter Zeiher, Jason Hefele und Julian Brenner waren zielsicherer. Beim Stand von 6:2 ging's in die Pause.
Auch im Schlussabschnitt gaben sich die Waldbronner noch nicht geschlagen. Doch Peter Zeiher, Julian Brenner und Norbert Fiala erzielen sofort die weiteren Treffer zum 9:5-Endstand.
One Timers Aalen: Toni Galasso; Norbert Fiala, Arthur Herrmann, Juri Betger, Sergej Savcenko; Jason Hefele, Peter Zeiher, Christian Kludt, Dieter Gorus, Hans Bareith, Julian Brenner, Dimitri Achziger, Andre Neff. (nf)
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(Stand: 23.02.2005 00:1
Schwabenliga? Waldbronn? Waldbronn liegt bei Karlsruhe =)
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Zitat
Original von Krügge
Guten Morgen an alle StehplatzfetischistenAha da Tobi hat heut Morgen Radio7 ghört


Ja genau! Hab ich gehört, als ich noch im Bett gelegen bin. Am liebsten wäre ich gar net aufgestanden, weil ich daran erinnert wurde.....
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FUSSBALL / Der Auf- und Abstieg des VfR Aalen im Spiegel der Geschichte - Als "Schwabenpfeil" Dieter Hoeneß im Rohrwang noch die Tore schoss
Nach Krisen immer wieder hochgerappelt
Der VfR Aalen im Abstiegskampf. Nichts Neues in der nun fast 85-jährigen Vereinsgeschichte, und betrachtet man die Chronik der sportlichen Erfolge und Misserfolge, so kann man von einem Wellental der Gefühle sprechen, das sich wie ein roter Faden durch die Vereinsgeschichte zieht.
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VON LOTHAR SCHELL
Mit Dieter Hoeneß (links, im Spiel gegen den SB Heidenheim)...
Im Jahre 1999 wurde der VfR Aalen Meister der Oberliga und stieg in die Regionalliga auf. Die Rohrwangkicker wurden im ersten Jahr Zehnter, dann Siebter, Vierter, wieder Zehnter, und in der Saison 2003/2004 ergatterten sie das bisher beste Ergebnis, den sechsten Rang. Der VfR Aalen befindet sich nun im sechsten Jahr in der Regionalliga - ein solch langer Verbleib in derselben Liga ist einmalig in der bisherigen Vereinsgeschichte und sollte Mut machen, weiter Rekorde zu schreiben. Immer war es in der bisherigen Vereinsgeschichte so, dass der VfR Krisen abschütteln und sich wieder hochrappeln konnte.
Die Fußballer müssen es auf dem hoffentlich bald wieder grünen Rasen richten. Für grünes Licht will Präsident Berndt-Ulrich Scholz im Umfeld mit einer maßgeblichen Entschuldung zum Saisonende sorgen.
Wellental der Gefühle
In allen Ligen, von ganz unten bis ganz oben, war der "Verein für Rasenspiele 1921" schon vertreten. Als Verbandsverein der B-Klasse startete man nach der Gründung. Bereits nach fünf Jahren war vom Niedergang die Rede. Runter in die Kreisklasse, rauf in die B-Klasse und dann ein Durchmarsch in die damals höchste deutsche Spielklasse, die Gauliga. Die Altvorderen schwärmen heute noch vom entscheidenden Aufstiegsspiel beim FC Lustenau, das mit 2:1 gewonnen wurde. Aber nur ein Jahr konnte man sich dort halten.
Ein Auf und Ab auch in den 50er Jahren: Meister der ersten Amateurliga, kurzes Gastspiel in der 2. Liga, wieder runter und 1952 Aufstiegsspiel zur zweiten Division. Die Fußballer des VfR Aalen waren so etwas wie Stehaufmännchen.
Hochs und Tiefs
Die sechziger Jahre brachten ständig wechselnde Hochs und Tiefs. Nach einigen Jahren in der 2. Amateurliga stieg die Mannschaft gar in die A-Klasse ab und wurde drittklassig. Es folgte das große Hoch, die "Goldenen Siebziger": Durchmarsch in die höchste nordwürttembergische Amateurklasse. 1974 holte man mit heute noch klangvollen Namen wie Dietterle, Hoeneß, den Gebrüdern Schroff, Huber, Stalleker und Schlude den Meistertitel in der 1. Amateurliga - erstmals nach 23 Jahren.
Unvergessen die Aufstiegsspiele gegen Reutlingen, Offenburg und Eppingen vor 5000 bis 10 000 Zuschauern. Ein Aderlass an Spielern folgte und wieder das Tief, das in die zweite Amateurliga führte. Nach der Klassenneueinteilung führte der Gmünder Rudi Abele den VfR zu neuen Höhen. 1979 Meister der Verbandsliga und Aufstieg in die Oberliga.
Abstieg wäre fatal
Schwere Krisenzeiten mit finanziellen Problemen und Hochs sind auch symptomatisch für die letzten zehn Jahre vor dem Regionalligaaufstieg im Jahre 1999. Hier schließt sich der Kreis. Die derzeitige Situation als Sechzehnter der Regionalliga ist zwar ernst, aber nicht beängstigend. Dass der 16. Rang reichen könnte zum Verbleib, darf kein Ruhekissen sein. Aber die Substanz des VfR-Teams ist so gut, dass in der Rückrunde auf jeden Fall - aus eigener Kraft - noch einige Plätze gut gemacht werden können.
Die Mannschaft wird sich auch als charakterliche Einheit beweisen müssen. Ein Abstieg wäre fatal, der VfR stünde vor einem Neubeginn und das Waldstadion könnte zur "Vorzeigeruine" mutieren.
Überdies hat sich der Verein mit der "Agenda 2006" selbst unter Druck gesetzt. Im kommenden Jahr will man rauf in die Zweite Bundesliga.Druckversion
© Schwäbische Post 22.2.2005 -
Die "Ehrenwerte Gesellschaft" ist ein Dachverband, dem alle VfR-Aalen Fanclubs angehören.
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Morgen.......
Will gar net wissen wieviel Tonnen Schnee ich diesen Winter schon von meinem Auto gefegt habe und noch fegen werden.........
*brrrrrrr*
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VfR Aalen - Darmstadt 98 fällt bestimmt aus
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Auch Darmstadt-Spiel wird wohl ausfallen
1:1 haben sich gestern in einem Freundschaftsspiel die Fußball-Regionalligisten TSG Hoffenheim und VfR Aalen getrennt. Marcel Busch erzielte in der 81. Minute den Ausgleich für den VfR.Heiko Throm hatte die Gastgeber auf dem Kunstrasenplatz schon nach drei Minuten in Führung gebracht. Zufrieden mit der Leistung der Aalener zeigte sich das Trainergespann Slobodan Pajic/Heiko Wick. "Wir haben in der ersten Hälfte wenig Chancen zugelassen und gut dagegen gehalten", sagte Wick. Während die TSG nur bei Standardsitautionen, ausgehend von Ollhoff, gefährlich waren, vergaben in den Anfangsminuten auf Aalener Seite Sailer und Okic Möglichkeiten.
Dem witterungsbedingten Ausflug nach Hoffenheim folgt heute eine Trainingseinheit in der Fachsenfelder Sport-Arena. Weil die Mannschaft Spielpraxis benötigt, sucht sie für morgen wieder einen Testspielgegner. Unabhängig davon, wie es im Moment im Waldstadion aussieht, bereitet sich der VfR so vor, als wenn am Samstag das Punktspiel zuhause gegen Darmstadt angepfiffen werden kann. "Beim momentanen Stand ist aber nicht damit zu rechnen", so Wick. (ri)
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N´abend.....
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Also das Grünwalder Stadion in München ist einfach geil!
Schade, dass es bald abgerissen wird.....