Beiträge von Exil-Anhaltiner

    Am 29. Juni ist ab 11.30 Uhr das Stadion der Stadt Wetzlar im Karl-Keller-Ring 13 Schauplatz eines interessanten und sicher auch spannenden Spieles: Die U 19-Nationalmannschaft der Frauen (Jahrgänge 1986-88) trifft im Rahmen eines Testländerspiels auf die Vertretung Norwegens. Es gehört zum Vorbereitungsprogramm der aktuellen Weltmeisterinnen um Trainerin Silvia Neid auf die Europameisterschafts-Endrunde im Juli in Ungarn.

    Gleichwohl Norwegen bei der WM in Thailand im November 2004 nicht am Start war, nimmt das DFB-Team diesen Gegner sehr ernst. Denn gerade der Frauenfußball ist in den skandinavischen Ländern außerordentlich populär. Die Qualifikation dafür hat Deutschland mit drei Siegen aus drei Spielen im April diesen Jahres bereits geschafft.


    Zum Stammpersonal gehört mit Abwehrspielerin Annika Niemeier vom TSV Jahn Calden aus Nordhessen auch eine Hessin. Beim jüngsten Sichtungslehrgang im Mai in der Sportschule Duisburg-Wedau waren auch Jasmin Jannemann (Mittelfeld) und Susanne Hartel (Sturm) vom 1. FFC Frankfurt mit von der Partie.


    Alle Fußballbegeisterten sind aufgerufen, sich am 29. Juni in Wetzlar einzufinden, um die deutsche U 19 lautstark zu unterstützen. Damit möglichst viele Zuschauer den Weg ns Stadion finden, ist vom HFV ein Schulwandertag geplant. In diesem Zusammenhang stehen auch ermäßigte Gruppenkarten, die im Vorverkauf erhältlich sind. Diese sind im HFV-Jugendreferat in Grünberg über Michael Schäfer, Telefon 0 64 01 / 802-145, erhältlich.


    Ausrichter des Länderspieles ist die in der Landesliga Mitte ansässige SG „Eintracht“ 05 Wetzlar.

    Bad Vilbel – Umut Cityspor neu angesetzt, Relegation verschoben


    Fingerspitzengefühl ist bekanntlich vonnöten, wenn man Fußballspiele leitet. Und bei Begegnungen mit finalem Charakter ist dieses besondere Gespür für die Situation, das nicht gelehrt werden kann, eine Grundvoraussetzung.


    Bei Referee Schaab (Weiterstadt) scheint diese spezielle Schiedsrichter-Eigenschaft noch nicht so ausgeprägt zu sein. Der junge Spielleiter brach am vergangenen Sonntag in der 17. Minute die Begegnung des FV Bad Vilbel II, der an diesem letzten Spieltag noch eine Chance auf die Aufstiegs-Relegation hatte, gegen den abstiegsbedrohten TSKV Umut Cityspor Frankfurt beim Stand von 1:0 für Bad Vilbel ab. Grund war ein auf das Spielfeld geworfenes Feuerzeug, das ihn an der Wade getroffen hatte (wir berichteten). Schaab hatte dies als tätlichen Angriff auf seine Person gewertet und aus diesem Empfinden heraus den Regeln entsprechend (§ 48 der Spielordnung) die Partie der Bezirks-Oberliga Frankfurt West vorzeitig beendet.


    Eine Fehlentscheidung, wie der Bezirksrechtsausschuss Frankfurt am späten Montagabend in der sofort anberaumten Verhandlung in Oberursel befand. Das Sportgericht unter der Leitung von Bezirksrechtswart Thorsten Bastian (Rockenberg) kam nach der gut zweieinhalb Stunden dauernden Verhandlung zu dem Schluss, dass der Schiedsrichter die Lage nicht richtig eingeschätzt und seine Möglichkeiten zur Spielfortsetzung nicht ausgeschöpft habe. Es habe sich bei etwa 25 Meter Entfernung des sich auf der Tribüne befindlichen Werfers (der dem Umfeld der Gäste eindeutig zugeordnet wurde) nicht um einen «zielgerichteten Wurf» auf den Schiedsrichter gehandelt, so Bastian bei der Urteilsbegründung. Die Partie hätte fortgesetzt werden können, zumal der Spielleiter keine Verletzung davongetragen habe. In Folge dessen entschied das Gremium auf eine Neuansetzung der Begegnung.


    Eine Entscheidung mit weit reichenden Folgen: Eröffnet sich Umut Cityspor doch nun die Möglichkeit, mit einem Sieg am kommenden Sonntag (15 Uhr) in Bad Vilbel doch noch den direkten Klassenerhalt zu verwirklichen. Gleichzeitig würde Union Niederrad auf den Abstiegs-Relegationsplatz 13 zurückfallen und müsste dann an der Relegation teilnehmen. Diese wiederum hätte eigentlich heute beginnen sollen, ist nun aber in die nächste Woche (16. Juni) verschoben worden, da ja der Teilnehmer aus der Bezirks-Oberliga an der Vierer-Runde noch nicht feststeht. Eine frühere Ansetzung war Klassenleiter Gerhard Leinweber (Frankfurt), für den das Urteil des Bezirksrechtsausschusses bindend ist, nicht möglich. Denn der FV Bad Vilbel bestritt gestern Abend ein Kreispokalspiel und hätte daher heute nicht schon wieder am Ball sein können.


    Bei Umut Cityspor nahm man das Urteil natürlich mit Zufriedenheit auf. Dagegen stieß die Neuansetzung der Partie bei den restlichen betroffenen Vereinen nicht gerade auf «Begeisterung». Während die drei Relegationsteilnehmer Viktoria Preußen, SV Gronau und TuS Merzhausen angesichts der Terminverschiebung «unglücklich über die Situation sind», wie Viktoria Preußens Geschäftsführer Michael Lauckhardt gestern stellvertretend für die drei Clubs formulierte, spricht Union Niederrads Sportlicher Leiter Hans-Joachim Schweinhardt gar von «Wettbewerbsverzerrung». Es könne nicht sein, «dass man am Dienstagvormittag davon in Kenntnis gesetzt wird, dass man eventuell in einer Woche noch einmal spielen muss», so Schweinhardt, «wir sind dann die Leidtragenden.» Längst hätten sich einige Spieler verabschiedet, zudem beginne am kommenden Mittwoch die gebuchte Abschlussfahrt nach Mallorca. «Die fairste Regelung wäre die Liga aufzustocken», schlägt Schweinhardt vor und versichert zugleich: «Wir werden nicht mehr antreten und stattdessen alle möglichen Rechtsmittel ausschöpfen.»


    Wobei der «Macher» der Union bei seinen Überlegungen natürlich fest davon ausgeht, dass Umut Cityspor gewinnt, da Bad Vilbel nun nicht mehr motiviert sei. Am Sonntag gegen 16.50 Uhr werden alle schlauer sein.

    Unerwartete Probleme bereitete die endgültige Festlegung der Termine der Relegation zur Fußball-Bezirks-Oberliga Frankfurt Ost. Der von Bezirksfußballwart Richard Storck (Offenbach) vorgelegte Terminplan erfuhr noch mehrere Änderungen. Unproblematisch verlief die Verlegung des Spieles SG Marköbel gegen den SV Birstein auf den morgigen Donnerstag, da Birstein am heutigen Mittwoch bereits mit seiner Zweiten Mannschaft relegiert. Ebenso stimmten die Vereinsvertreter wegen des Conföderation-Cup-Spiels in Frankfurt am 15. Juni einer Verlegung des dritten Spieltages von Mittwoch auf Donnerstag zu. Wesentlich mehr Kopfzerbrechen bereitete dagegen am vierten Spieltag (19. Juni) die Partie Gencler Birligi Nidda gegen SG Marköbel. Da der türkische Verein über kein eigenes Sportgelände verfügt, trägt er in dieser Saison seine Spiele in Ober-Lais aus. Am 19. Juni kollidiert das Relegationsspiel mit den schon länger fixierten Stadtmeisterschaften. Einziger Ausweg war ein späterer Anpfiff. Um einer Wettbewerbsverzerrung vorzubeugen, wird auch die zweite Partie dieses Tages erst um 19 Uhr angepfiffen.


    Genclerbirligi Nidda - Viktoria Nidda 1:1, SG Marköbel - SV Birstein 0:2, Viktoria Nidda - SG Marköbel 3:4, 1. FC Langen - Genclerbirligi Nidda 3:1 - Donnerstag, 16.6, 19 Uhr: SG Marköbel - 1. FC Langen, SV Birstein - Viktoria Nidda - Sonntag, 19.6., 19 Uhr: Genclerbirligi Nidda - SG Marköbel, 1. FC Langen - SV Birstein - Mittwoch, 22. Juni, 19 Uhr: Viktoria Nidda - 1. FC Langen, SV Birstein - Genclerbirligi Nidda. Nur der Sieger spielt in der nächsten Saison in der Bezirksoberliga Frankfurt Ost.

    Homepage von Alzenau:

    Bayern Alzenau hat erstes Etappenziel erreicht


    Etappenziel erreicht: Durch das schwer erkämpfte Unentschieden in Griesheim sicherten sich die Bayern den zweiten Platz in der Landesliga Südhessen und damit die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Oberliga Hessen. Das erste Relegationsspiel findet am Mittwoch (19 Uhr) in Alzenau gegen den Zweiten der Landesliga Nord, SV Hünfeld, statt.


    Bist du nun am Start Nobbi?

    Zitat

    Original von Nobbi


    Anstoß ist um 19 Uhr, oder? Bist Du da? Könnte sein, daß ich da auch aufschlage.


    Hi Nobbi,


    Anstosszeit kann ich Dir noch nicht sagen ( erst Mittwoch früh aus der Zeitung ), tippe auch auf 19 Uhr!
    Ich würd auch gerne hin ( fehlt mir noch ), muss aber leider bis 20:00 Uhr arbeiten! :(

    Kesselstadt muss „Nachsitzen“, Alzenau träumt vom Aufstieg


    Nach Meister SG Bruchköbel könnte auch Bayern Alzenau aus der Landesliga Süd in die Oberliga aufsteigen. Ein 1:1 bei Viktoria Griesheim reichte den «Bayern», um sich Platz zwei und damit die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Oberliga zu sichern. Das 0:2 des Abschlussdritten Kickers Offenbach II gegen die DJK SSG Darmstadt war somit bedeutungslos. Geklärt wurde am letzten Spieltag auch die Frage nach dem dritten Absteiger. Erwischt hat es den FSV Hellas Frankfurt, dem ein 0:0 bei Rot-Weiss Frankfurt (siehe oben stehenden Bericht) nicht mehr half. In die Relegation mit den Bezirks-Oberligisten muss der VfR Kesselstadt. Aus der Oberliga kommen die Absteiger Eintracht Wald-Michelbach und SV Bernbach, «von unten» der FSV Frankfurt II, die Spvgg. Oberrad (beide BOL Frankfurt West), SF Seligenstadt (BOL Frankfurt Ost) und Viktoria Urberach (BOL Darmstadt).


    SG Dornheim – FC Alsbach 1:5 (0:1). – Dornheim verabschiedete sich mit einer desolaten Vorstellung in die Sommerpause, weshalb die meisten Besucher beim Saisonabschlussfest schon nicht mehr dabei sein wollten. Scholl (40.), Seitz (46.), wieder Scholl (68.), Keil (71.) und Böhm (81.) trafen für Alsbach, dass sich im ersten Landesliga-Jahr nie in Abstiegsgefahr befand. El Mojaid gelang in der 80. Minute das zwischenzeitliche 1:4.


    SG Bruchköbel – Young Boys Oberursel 1:3 (0:2). – «Die Luft war raus», gestand Trainer Holger Trimhold vom Meister Bruchköbel. Oberursel erkannte seine Chance und führte durch Puljic (29.) und Reiss (40.) bereits mit 2:0, ehe Nathaniel noch einmal für Spannung sorgte (46.). Nach Aljusevics 3:1 (65.) stand der Klassenerhalt der Gäste endgültig fest.


    SG Nieder-Roden – DJK Bad Homburg 1:2 (0:0). – Özcan Can erzielte seine Saisontreffer Nummer 23 und 24 (46. und 67.) und wurde damit Torschützenkönig der Landesliga Süd vor Thorsten Nuhn von der SG Bruchköbel. Alle drei Treffer fielen durch Foulelfmeter, für Nieder-Roden verwandelte Ali Küpelikilinc (65.).


    Kickers Offenbach II – DJK SSG Darmstadt 0:2 (0:1). – Kickers-Betreuer Manfred Klausner zeigte sich als fairer Verlierer im Kampf um Platz zwei: «Ich weiß das Alzenau in der Saison auch eine Menge Pech hatte, diesmal hat es halt uns erwischt». Fünf, sechs «Tausendprozentige» habe das B-Team der Kickers versiebt. Darmstadt machte es besser und schaffte durch die Tore von Markus Old (19./76.) aus eigener Kraft den Klassenerhalt.


    SG Ober-Erlenbach – SV Darmstadt 98 II 0:2 (0:1). – Dennis Klein erlöste mit seinen Toren (43. und 84.) seine Mitspieler und Trainer Jörg Meixner. «Das war knapp», meinte Assistenz-Coach Ricardo Bastias kurz und bündig zur abgelaufenen Saison. Ober-Erlenbach, das nach der Gelb-Roten Karte für Contin (24., «Meckern») nicht mehr die Muße hatte, sich aufzubäumen, verabschiedete sich sang und klanglos in die Bezirks-Oberliga.

    Viktoria Griesheim – Bayern Alzenau 1:1 (1:0).
    – Alzenau spielte in keiner Phase wie ein Oberliga-aspirant. Allmanns 1:0 (15.) glich Pazienza erst in der 86. Minute aus. Da war Griesheim nach «Rot» für Allmann wegen Schiedsrichterbeleidigung schon lange in Unterzahl. Der Routinier hatte sich über einen aus Sicht der Platzherren unberechtigten Elfmeterpfiff in der 52. Minute aufgeregt. Umsonst, wie sich herausstellte, denn Schönig scheiterte vom Punkt an Keeper Beck.


    VfR Kesselstadt – FSV Bad Orb 1:2 (0:0). – Kesselstadt muss überraschend doch noch in die Relegation, die bei einem Sieg gegen den Absteiger hätte vermieden werden können. Dabei sah es für die Gastgeber nach dem 1:0 durch Metin Oymak (65.) gut aus. Dann traf aber Veselov zwei Mal für den Absteiger (66./68.). Kesselstadts Bayin sah die Rote Karte (58.).

    „Preußen“ fangen Tempo auf der Zielgeraden noch ab


    Am letzten Spieltag in der Bezirksliga Frankfurt hat Viktoria Preußen durch ein 3:0 (1:0) gegen den KSV Tempo noch den zweiten Platz erobert und sich für die Relegation zur Bezirks-Oberliga Frankfurt West
    qualifiziert. Tempo, dem ein Unentschieden zur Verteidigung des zweiten Ranges gereicht hätte, verpasste das Saisonziel auch wegen des Abzuges von einem Punkt für Nichterfüllung des Schiedsrichter-Solls.


    Um ein Haar wäre die Partie nach einer Stunde beendet gewesen. Nach einem Zweikampf, bei dem «Preußen»-Verteidiger Ralf Kassing zwar hart, aber nicht wirklich unfair zur Sache ging, brannte bei einigen Spielern der mit 0:1 in Rückstand liegenden Gäste kurzzeitig die Sicherung durch. Gleich mehrere Aktionen hätte der allerdings auf sich allein gestellte Unparteiische durchaus als Tätlichkeiten werten können. Auch Zuschauer und Ersatzspieler waren während der daraus resultierenden «Rudelbildung» auf dem Platz und attackierten einander. Es kostete die besonneneren Funktionäre und Akteure einige Mühe, Schlimmeres zu verhindern. Der Schiedsrichter beließ es schließlich bei «Gelb» für Kassing und die Gemüter beruhigten sich mit der Zeit wieder einigermaßen.
    Sportlich erreichte Tempo nicht das Niveau der vergangenen Wochen. Der trotz eines Bänderrisses am Sprunggelenk aufgelaufene Frank Nickel kurbelte geschickt die Angriffe der «Preußen» an und nach einer Flanke des Spielmachers traf Timo Konetzny per Kopf zum 1:0 (18.). Fünf Minuten zuvor hatte der Angreifer den Ball nach einer Hereingabe von Thorsten Polzin noch über das Tor geköpft. In der 22. Minute rettete Tempo-Keeper Radisav Miliavic mit einer tollen Parade bei einem Freistoß von Frank Nickel und später hielt der beste Gästeakteur bei einem Schuss von Konetzny sein Team im Spiel (45.).


    Der zweite Abschnitt begann dann mit Vorteilen für Tempo. Jetzt hatte auch «Preußen»-Schlussmann Marco Haefner Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Bei einem Freistoß von Spielertrainer Vladimir Matijevic (46.) und knapp vor Dejan Dancic (47.) verhinderte er das 1:1.


    Entschieden wurde die Partie durch ein Eigentor. Bahtigor Sahin flankte und vom Oberschenkel von Ivica Strainovic sprang der Ball zum 2:0 ins Netz (68.). Zehn Minuten später gelang Konetzny per Heber das 3:0, kurz zuvor hatte Tempos Dusan Zivkovic für eine Tätlichkeit «Rot» gesehen (72.). Sein Teamkollege Dejan Dancic traf noch den Pfosten (79.). «Was das Team in den letzten Wochen geleistet hat, ist sensationell», jubelte «Preußen»-Coach Volker Wunderlin. Seine Elf startet am Mittwoch in Niederursel gegen den Vertreter der Bezirks-
    Oberliga Frankfurt West in die Relegation.


    Viktoria Preußen: Haefner – Prenter – Koch, Kassing – Polzin, Frank Nickel (54. Friedrich), Öztürk, Temur, Ralf Nickel (86. Haile) – Konetzny, Sahin. – KSV Tempo: Miliavic – Mitijevic – Strainkovic, Marcetic (46. Ratic) – Zivkovic, Malic, Marinkovic, Jovanic (71. Kosic), Jaquzovic – Petrov (46. Kostresevic), Dancic. (rst)

    Relegation zur Bezirksliga Frankfurt:


    Mittwoch, 8. Juni, 18.30 Uhr:


    Juz Fechenheim – 1. FC Rödelheim bei FFV Sportfreunde (Mainzer Landstraße).


    Sonntag, 12. Juni, 15 Uhr:


    FFV Sportfreunde – Sieger aus Spiel 1 auf dem Platz des Verlierers; bei unentschiedenem Ausgang von Spiel 1 wird der Gegner des FFV Sportfreunde am Mittwoch gelost.


    Donnerstag, 16. Juni, 18.30 Uhr:


    Paarung und Spielort ergibt sich aus den vorhergehenden Partien.

    Schwanheim in Relegations-Laune


    Germania Schwanheim hat die Generalprobe für das Auftaktspiel der am Mittwoch beginnenden Relegation zur Landesliga bestanden. Der Vizemeister der Bezirks-Oberliga Wiesbaden siegte am letzten
    Spieltag der Hauptrunde 3:1 in Frauenstein. Dagegen quittierte der SV Zeilsheim in seinem finalen Auftritt ein 2:3 in Kubach.


    SV Frauenstein – Germania Schwanheim 1:3 (0:1). – Für den Erfolg sorgten Lazzara (20.), Baumgärtl (65.) und Quaddam (75.) bei einem Gegentor von Hamadouche (68.). Tags zuvor hatten die Schwanheimer die SG Birklar bei deren letzten Auftritt vor dem direkten Duell am Mittwoch beobachtet. Sollte der Relegationsteilnehmer der Bezirks-Oberliga Gießen/Marburg geschlagen werden, kann Schwanheim am übernächsten Dienstag daheim gegen den Landesligisten FC Ederbergland den Aufstieg perfekt machen.

    Relegation zur Bezirks-Oberliga Wiesbaden:


    Mittwoch, 8. Juni, 19.30 Uhr:


    Alemannia Nied – TuS Hahn, FCA Niederbrechen – TuS Dotzheim. – Spielfrei: SG Rauenthal/Martinsthal.


    Samstag, 11. Juni, 15.30 Uhr:


    TuS Dotzheim – Alemannia Nied, TuS Hahn – SG Rauenthal/M..


    Mittwoch, 15. Juni, 19.30 Uhr:


    Alemannia Nied – FCA Niederbrechen, SG Rauenthal/M. – TuS Dotzheim.


    Samstag, 18. Juni, 15.30 Uhr:


    TuS Dotzheim – TuS Hahn, FCA Niederbrechen – SG Rauenthal/M.


    Dienstag, 21. Juni, 19.30 Uhr:


    SG Rauenthal/M. – Alemannia Nied, TuS Hahn – FCA Niederbrechen.

    Relegation zur Bezirks-Oberliga Darmstadt:


    Mittwoch, 8. Juni, 19 Uhr:


    VfR Bürstadt – KSV Reichelsheim 0:0, SV Geinsheim – Viktoria Kleestadt 0:0


    Samstag, 11. Juni, 17 Uhr:


    SV Geinsheim – VfR Bürstadt 3:0, Viktoria Kleestadt – KSV Reichelsheim 0:2.


    Mittwoch, 15. Juni, 19 Uhr:


    VfR Bürstadt – Viktoria Kleestadt, KSV Reichelsheim – SV Geinsheim.

    Mittwoch, 8. Juni, 19 Uhr:


    Usinger TSG – TGM SV Jügesheim 1:6, RW Darmstadt – VfR Kesselstadt 3:1


    Sonntag, 12. Juni, 15 Uhr:


    VfR Kesselstadt – Usinger TSG 4:2, RW Darmstadt – TGM SV Jügesheim 1:3


    Donnerstag, 16. Juni, 19 Uhr:


    TGM SV Jügesheim – VfR Kesselstadt, Usinger TSG – RW Darmstadt.

    Zur Landesliga Mitte:


    Mittwoch, 8. Juni, 19 Uhr: SG Birklar – Germania Schwanheim.

    Samstag, 11. Juni, 15.30 Uhr: FC Ederbergland – SG Birklar


    Dienstag, 14. Juni, 19 Uhr: Germania Schwanheim – FC Ederbergland

    De Angelis erlöst Unterliederbach


    Durch das in seiner Entstehung fast dramatische 3:2 beim VfB Aßlar schaffte der VfB Unterliederbach den Klassenerhalt in der Landesliga Mitte. Die Gastgeber müssen dagegen den bitteren Weg in die Bezirks-Oberliga antreten. Dabei sah es nach einer halben Stunde noch so aus, als müssen die Unterliederbacher absteigen – oder zumindest die Relegationsspiele in Kauf nehmen.
    Aßlar führte schnell durch Urban (16.) und Gojanaj (30., nach einem schweren Patzer des Unterliederbacher Torhüters Christian Giggel) mit 2:0. Doch Czapla per Freistoß (40.) und Tecle (43.) glichen aus und Luca De Angelis erlöste die 150 mitgereisten Unterliederbacher Anhänger schließlich in der 68. Minute mit dem Treffer zum 3:2.
    Mit nur elf Punkten als abgeschlagenes Schlusslicht nach der Vorrunde startete der VfB Unterliederbach eine Aufholjagd und schaffte noch der Klassenverbleib. Nach einigen Sektduschen schwärmte Trainer Dietmar Rompel entsprechend von seinem Team: «Das war heute ein echter Hitchcock-Krimi. Da war heute alles drin. Kompliment an meine Mannschaft. Toll wie auch die Leute heute mitgegangen sind. Die Mannschaft hat sich vom Publikum anstecken lassen, und umgekehrt».


    VfB Aßlar - VfB Unterliederbach 2 :3
    Viktoria Kelsterbach - FC Ederbergland 1 :2
    Eintracht Wetzlar - SG Walluf 0 :2
    Eintracht Stadtallendorf - FSV Steinbach 1 :2
    TSV Klein-Linden - FV Biebrich 2 :4
    RSV Würges - TSV Michelbach 2 :1
    SV Wiesbaden - SV Wehen II 3 :0
    FC Eddersheim - FSV Braunfels 1 :3


    Aufsteiger in die OL: FSV Steinbach
    Teilnehmer Relegation zur OL: RSV Würges

    SVA Bad Hersfeld - VfL Kassel 3 :4
    TSV Wabern - Borussia Fulda 5 :1
    VfL Eiterfeld/Leimb - Eintracht Baunatal 1 :0
    FSC Lohfelden - SV Hünfeld 4 :2
    SG Bad Soden - SV Weidenhausen 4 :0
    FSV Dörnberg - SG Korbach 1 :1
    TSV Lehnerz - SC Willingen 2 :1
    TSG Wattenbach - VfB Süsterfeld 2 :0


    Aufsteiger in die OL: TSG Wattenbach
    Teilnehmer Relgation zur OL: SV Hünfeld

    Spiel 1:
    Mittwoch, 8. Juni:
    Bayern Alzenau – SV Hünfeld


    Spiel 2:
    Samstag, 11. Juni, 17 Uhr:
    RSV Würges – Bayern Alzenau (wenn Süd verliert) oder
    SV Hünfeld – RSV Würges (wenn Nord verliert oder Spiel 1 unentschieden endet)


    Spiel 3:
    Mittwoch, 15. Juni, 19 Uhr:
    Hier trifft der Sieger aus Spiel eins auf den Vizemeister der Landesliga Mitte. Das Heimrecht ergibt sich aus den vorangegangenen Partien.