Zur Landesliga Mitte:
Mittwoch, 8. Juni, 19 Uhr: SG Birklar – Germania Schwanheim.
Samstag, 11. Juni, 15.30 Uhr: FC Ederbergland – SG Birklar
Dienstag, 14. Juni, 19 Uhr: Germania Schwanheim – FC Ederbergland
Zur Landesliga Mitte:
Mittwoch, 8. Juni, 19 Uhr: SG Birklar – Germania Schwanheim.
Samstag, 11. Juni, 15.30 Uhr: FC Ederbergland – SG Birklar
Dienstag, 14. Juni, 19 Uhr: Germania Schwanheim – FC Ederbergland
FC Ederbergland – SG Birklar 1:3. – Spielfrei: Germania Schwanheim
Relegation läuft für Schwanheim
Schwanheim. Besser hätte es für Germania Schwanheim fast nicht laufen können, denn im zweiten Relegationsspiel um den Aufstieg in die Fußball-Landesliga konnte sich die SG Birklar, die am Mittwoch den Schwanheimern mit 0:2 unterlegen war, etwas überraschend beim FC Ederbergland, dem Vertreter aus der Landesliga, mit 3:1 durchsetzen. Am Dienstag (19 Uhr) kommt es nun zur entscheidenden Begegnung zwischen Germania Schwanheim und Ederbergland. Dabei können sich die Gastgeber bei dieser Konstellation sogar eine Niederlage mit einem Tor Unterschied erlauben und wären über den Umweg der Relegation in die Landesliga aufgestiegen, der nach dem Abstieg von Viktoria Kelsterbach dann doch wieder drei Vereine aus dem Main-Taunus-Kreis angehören würden. «Wir hoffen, dass uns die Anhänger zahlreich unterstützen», sagt Schwanheims Sprecher Winfried Lampe. Die entsprechenden Vorbereitungen für einen größeren Zuschauer-Ansturm werden getroffen.
Relegation zur Landesliga Mitte, letzter Spieltag: Germania Schwanheim – FC Ederbergland 1:1. – Spielfrei: SG Birklar. – Schwanheim steigt auf, Ederbergland steigt ab
Germania Schwanheim hat es endlich geschafft: In der Relegationsrunde zur Fußball-Landesliga Mitte spielte der Bezirks-Oberligist gestern zwar nur 1:1 gegen den FC Ederbergland, sicherte sich aber nach dem 2:0-Erfolg bei der SG Birklar verdient den Aufstieg. Gegen Landesliga-Vertreter Ederbergland bestimmten die Gastgeber das Geschehen und gingen in der 22. Minute durch ein Eigentor der Gäste in Führung. Der Ausgleich durch einen Elfmeter von Cholibois (78.) störte niemanden mehr – nach dem Schlusspfiff war erst einmal grenzenloser Jubel angesagt.