Beiträge von Exil-Anhaltiner

    Mit einem 2:2 (0:1) gegen den SV Birstein vergab der 1. FC Langen in der Relegation zur Fußball-Bezirks-Oberliga Frankfurt Ost seinen ersten Matchball. Langen braucht nun am Mittwoch bei Viktoria Nidda noch einen Zähler, um den Aufstieg perfekt zu machen.


    1. FC Langen – SV Birstein 2:2 (0:1). – Langen musste nicht nur Torjäger Wieczorek (Rippenprellung), sondern mit Zemba-Meka (Blinddarm) kurzfristig noch einen zweiten Stammspieler ersetzten. In der ersten Hälfte spielte Langen überlegen, fing sich aber nach einem Konter durch Herschenröder in der 32. Minute das 0:1 ein. Nach der Pause scheiterte Langen binnen 180 Sekunden drei Mal am herausragenden Stefan Lein im Birsteiner Tor, ehe Malecha per Kopf ausglich (65.). Doch bereits im Gegenzug gingen die Gäste durch Jöckels erneut in Führung (67.). Gashi besorgte nach 70 Minuten den 2:2-Ausgleich.

    Gencler Birligi Nidda – SG Marköbel 1:6 (1:3).
    – Mark Wesenberg (23.), Jens Wesenberg (27.) und Kraft (30.) sorgten bereits nach einer halben Stunde für die Entscheidung. Mit einem Kopfball aus über 20 Metern überwand Marx nach 38 Minuten seinen eigenen Keeper und traf zum 1:3 ins eigene Netz. Goy (78.), Nickel (81.) und Sven Wesenberg (88.) erhöhten auf 6:1. (leo)

    Die Relegation zur Fußball-Bezirks-Oberliga Wiesbaden ist beendet. Die SG Rauenthal/Martinsthal gewann beim FCA Niederbrechen mit 3:0 und schaffte damit den Klassenverbleib in der Liga. Nur eine Niederlage der
    Rauenthaler hätte Alemannia Nied noch Chancen auf den Aufstieg gelassen. Im zweiten Spiel am Samstag siegte die Fvgg. Kastel 3:2 gegen TuS Hahn. Da die für nächsten Dienstag angesetzten letzten Spiele, darunter die Partie der Nieder in Rauenthal, am Ausgang der Relegationsrunde nichts mehr ändern, setzte Klassenleiter Horst Zeiser die Spiele in Absprache mit den Vereinen ab. Nied, das in der Relegation 3:3 gegen Hahn spielte, in Kastel mit 1:4 unterlag und gegen Niederbrechen einen 4:1-Sieg schaffte, wird nun auch in der nächsten Saison in der Fußball-Bezirksliga Main-Taunus antreten.

    Abschlusstabelle: 1. SG Rauenthal/Martinsthal 3 Spiele/7:0 Tore/9 Punkte, 2. Fvgg. Kastel 4 Spiele/7:6/6, 3. Alem. Nied 3/8:8/4, 4. FCA Niederbrechen 3/2:7/3, 5. TuS Hahn 3/ 5:7/1.

    ...also ein bisschen WM-Feeling kam schon auf bei den Spielen in Frankfurt und Leipzig wo ich war. Eine sportliche Bedeutung hat der Cup natürlich nicht! Aber viele die keine Karten für die WM bekommen haben, gehen jetzt zum ConFed Cup! Die Mannscahften mal hautnah zu sehn ist was anderes als vorm TV zu sitzen!

    ...gut dann spielen sie halt einige Spiele im Rasunda und einige im Olymiastadion, ihr nächstes Heimspiel gegen Helsingborg ist wiederum im Rasunda! Na dann viel Glück das Du sie im Stockholms Stadion, dem Olympiastadion siehst!

    Am heutigen Donnerstag beginnt die Relegation zur Fußball-Bezirks-Oberliga Frankfurt West. Beim Auftakt auf den neutralen Plätzen in Frankfurt (Beginn jeweils 19 Uhr) stehen sich in Niederursel Union Niederrad und Viktoria Preußen gegenüber, während in Kalbach der SV Gronau auf den TuS Merzhausen trifft.


    Da alle vier Vereine sich durch den um acht Tage verspäteten Beginn der Relegation stark benachteiligt fühlen (wir berichteten), haben sie ein weiteres Schreiben verfasst und an die zuständigen Verbandsfunktionäre des HFV geschickt. In dem Brief wird noch einmal gefordert, die Relegation zu streichen und alle vier Teams in die Bezirks-Oberliga einzugliedern. Die heute beginnende Runde werde jedenfalls «unter Protest ausgetragen». Ob der erneute Vorstoß Aussicht auf Erfolg hat, wird sich erst am Wochenende entscheiden, wenn der Verbandsspielausschuss des HFV tagt.


    Fest steht also, zumindest heute wird in der «Betrüger-Relegation», so Union Niederrads Sportlicher Leiter Hans-Joachim Schweinhardt, gespielt. Die Niederräder, die durch den 2:1-Erfolg von Umut Cityspor im Bezirks-Oberliga-Wiederholungsspiel beim FV Bad Vilbel II am vergangenen Sonntag plötzlich noch in die Relegation gerutscht sind, bringen zwar eine Mannschaft auf die Beine, haben dafür aber keinen Trainer. Der scheidende Coach Horst Sperzel ist erkrankt, sein Nachfolger Andreas Koch befindet sich im Urlaub. Somit wird Schweinhardt selbst das Team gegen den Zweiten der Bezirksliga Frankfurt betreuen.


    Viktoria Preußens Coach Volker Wunderlin findet die ganze Situation «sehr unglücklich». So stünden ihm schon im zweiten Spiel am Sonntag einige Spieler nicht mehr zur Verfügung. Heute muss er nur auf den verletzten Konetzny verzichten. «Wir versuchen die Euphorie der vergangenen Wochen mit in das Spiel zu nehmen», meint Wunderlin, der jedoch keineswegs glaubt, dass die Union leicht zu besiegen wäre. «Sie sind der Bezirks-


    Oberligist und werden schon mit einer guten Mannschaft kommen.» Ohnehin ist für den «Preußen»-Coach der SV Gronau «der Favorit».


    Dieser Meinung ist auch TuS Merzhausens Trainer Bodo Dick. «Kompakt und offensivstark, dazu mit den oberligaerfahrenen Lietz, Gentemann und auch Yasaroglu im Spielaufbau super besetzt», so seine Einschätzung über den Vizemeister der Bezirksliga Friedberg. Dick kann aber mit Ausnahme des beruflich verhinderten Stefan Renfert (Abwehr) seine Bestbesetzung aufbieten – inklusive des mit 42 Saisontoren überragenden Spielers in der Bezirksliga Hochtaunus, Wissam Nassereddine, und des 23 Mal erfolgreichen Patrick Eberhardt.


    Der SV Gronau stand bereits vor einem Jahr in der Relegation, scheiterte jedoch am SV Bruchenbrücken, der in der «BOL» verblieb. Spielertrainer Edward Lietz (Ex-KSV Klein-Karben) hat bis auf die Langzeitverletzten Thomas Dessau (Bänderblessur), Johannes Bollmann (Bänderabriss) und Holger Baron (Jochbeinbruch) alle an Bord, auch Torjäger Hakan Kilic (25 Saisontreffer).



    FNP

    Bin leider erst nach dir da! :(


    30.07. Qviding FIF - IK Oddevold
    31.07. Ljungskile SK - GAIS
    01.08. IFK Göteborg - BK Häcken
    02.08. Kristianstads - IFK Malmö


    Meine Infos zufolge spielt Djurgarden nur noch im Rasunda!

    Schafft Germania Wiesbaden am Samstag, 18. Juni, den Aufstieg in die Zweite Bundesliga der Frauen? Zum entscheidenden Spiel empfängt das Team aus der Landeshauptstadt um 15.30 Uhr die zweite Garnitur des VfL Sindelfingen. Durch ihr 1:1 am Sonntag bei den Stuttgarter Vorstädterinnen hat sich die SG alle Chancen offen gehalten. Das Tor für Wiesbaden erzielte Sandra Finkenauer in der 34.Minute.

    1. Spieltag
    15.06.2005 18:00 Argentinien - Tunesien 2:0
    15.06.2005 21:00 Deutschland - Australien 2:1
    16.06.2005 18:00 Japan - Mexiko 1:1
    16.06.2005 20:45 Brasilien - Griechenland 1:0


    2. Spieltag
    18.06.2005 18:00 Tunesien - Deutschland 0:3
    18.06.2005 20:45 Australien - Argentinien 0:4
    19.06.2005 18:00 Griechenland - Japan 1:0
    19.06.2005 20:45 Mexiko - Brasilien 2:2


    3. Spieltag
    21.06.2005 20:45 Australien - Tunesien 2:1
    21.06.2005 20:45 Argentinien - Deutschland 1:1
    22.06.2005 20:45 Griechenland - Mexiko 1:0
    22.06.2005 20:45 Japan - Brasilien 1:3

    Relegation zur Landesliga Mitte, letzter Spieltag: Germania Schwanheim – FC Ederbergland 1:1. – Spielfrei: SG Birklar. – Schwanheim steigt auf, Ederbergland steigt ab


    Germania Schwanheim hat es endlich geschafft: In der Relegationsrunde zur Fußball-Landesliga Mitte spielte der Bezirks-Oberligist gestern zwar nur 1:1 gegen den FC Ederbergland, sicherte sich aber nach dem 2:0-Erfolg bei der SG Birklar verdient den Aufstieg. Gegen Landesliga-Vertreter Ederbergland bestimmten die Gastgeber das Geschehen und gingen in der 22. Minute durch ein Eigentor der Gäste in Führung. Der Ausgleich durch einen Elfmeter von Cholibois (78.) störte niemanden mehr – nach dem Schlusspfiff war erst einmal grenzenloser Jubel angesagt.

    Mit der Strassenbahn gings auf die 30-minütige Reise in den Frankfurter Stadtteil Schwanheim zum letzten Relegationsspiel zur Landesliga Mitte.
    Landesligisten aus Ederbergland! Schwanheim hatte den Grundstein für den Erfolg mit dem 2:0 in Birklar gelegt, Ederberglands Chancen waren nach dem 1:3 gegen Birklar sehr gering. Schwanheim konnte sich sogar eine Niederlage mit einem Tor leisten und wäre trotzdem aufgestiegen.
    Doch während man 2002 und 2003 jeweils in der Relegation scheiterte sollte es in diesem Jahr endlich gelingen! Das Spiel fand leider nicht auf dem Hauptplatz statt, aber der Nebenplatz ( Rasen ) war auch gut gepflegt. 500 Zuschauer hatten sich an auf der Sportanlage an der Schwanheimer Bahnstrasse ( Sportplatz ohne alles ) eingefunden! Zu meinem Erstaunen hatte sich auch Teile der Groundhopping-Elite eingefunden ( Hammer, Menden-Sieg, OFC-Thomy, Schlammbeisser Redakteure u.s.w.) Die Gastgeber bestimmten von Beginn an das Geschehen! Dem Lattenschuss von Kopkow folgte das 1:0 der Schwanheinmer durch ein Eigentor des FC Ederbergland. In einer niveauarmen 2.Halbzeit gelang den Gästen lediglich der 1:1 Ausgleich durch einen Foulelfmeter!
    Nach dem Abpfii grenzenloser Jubel. In ihren Aufstiegs T-shirts feierte die MAnnschaft noch lange mit ihren Fans. Nach einiger Zeit gings auch für mich mit der Strassenbahn zurück in die Innenstadt. Ein gelungener Abend.


    Tore: 1:0 Zarges/Eigentor ( 22.) , 1:1 Cholibois (78.)


    Zuschauer: 500


    Relegation zur Landesliga Mitte, letzter Spieltag: Germania Schwanheim – FC Ederbergland 1:1. – Spielfrei: SG Birklar. – Schwanheim steigt auf, Ederbergland steigt ab

    FC Ederbergland – SG Birklar 1:3. – Spielfrei: Germania Schwanheim


    Relegation läuft für Schwanheim


    Schwanheim. Besser hätte es für Germania Schwanheim fast nicht laufen können, denn im zweiten Relegationsspiel um den Aufstieg in die Fußball-Landesliga konnte sich die SG Birklar, die am Mittwoch den Schwanheimern mit 0:2 unterlegen war, etwas überraschend beim FC Ederbergland, dem Vertreter aus der Landesliga, mit 3:1 durchsetzen. Am Dienstag (19 Uhr) kommt es nun zur entscheidenden Begegnung zwischen Germania Schwanheim und Ederbergland. Dabei können sich die Gastgeber bei dieser Konstellation sogar eine Niederlage mit einem Tor Unterschied erlauben und wären über den Umweg der Relegation in die Landesliga aufgestiegen, der nach dem Abstieg von Viktoria Kelsterbach dann doch wieder drei Vereine aus dem Main-Taunus-Kreis angehören würden. «Wir hoffen, dass uns die Anhänger zahlreich unterstützen», sagt Schwanheims Sprecher Winfried Lampe. Die entsprechenden Vorbereitungen für einen größeren Zuschauer-Ansturm werden getroffen.

    1:4 – Nied hat in Kastel nichts zu bestellen


    Fvgg. Kastel – Alemannia Nied 4:1, TuS Hahn – SG Rauenthal/Martinsthal 2:0. – Spielfrei: FCA Niederbrechen.


    Nach der glatten 1:4-Niederlage bei der Fvgg. Kastel sind für Alemannia Nied in der Relegationsrunde zur Fußball-Bezirks-Oberliga nach dem 3:3 gegen Hahn zum Auftakt die Chancen auf den Aufstieg auf ein Minimum gesunken. Nied geriet bereits nach zwei Minuten durch Morchid in Rückstand. Michael Fischer konnte zwar mit einem Kopfball nach einer Ecke bald ausgleichen (14.), doch die Schwächen in der Frankfurter Abwehr waren nicht zu übersehen und führten noch vor der Pause zu weiteren Gegentoren durch Türker (26.) und Seta (36.) mit einem Freistoß. In der zweiten Halbzeit war Kastel eindeutig das bessere Team, ließ aber bis auf den Treffer von Seta (89.) viele Chancen ungenutzt. Für die Gäste sorgte nur Spielertrainer Fischer mit einem vom Torwart abgewehrten Kopfball und dem an die Latte gelenkten Nachschuss noch einmal für Gefahr.

    Die Vereine aus Nidda sind schon aus dem Rennen


    Bereits nach dem zweiten Spieltag der Relegation zur Fußball-Bezirksoberliga Frankfurt Ost dürfte für Bezirks-Oberligist Viktoria Nidda mit der 3:4-Niederlage gegen Marköbel das Aus gekommen sein. Was auch für Gencler Birligi Nidda nach dem 1:3 beim Offenbacher Vertreter FC Langen zutrifft. Spielfrei war der SV Birstein.


    Viktoria Nidda – SG Marköbel 3:4 (3:2). – Nach 25 Minuten schien die Partie entschieden. Nidda führte nach Toren von Pilch (2.), Kristek (13.) und Kaiser (25.) 3:0. Anschließend wurden die Gastgeber jedoch nachlässig und ermöglichten den Gästen eine fulminante Aufholjagd. Mit einem Doppelschlag durch Kraft (35.) und Uludag (38.) verkürzte Marköbel noch vor dem Wechsel auf 2:3. Jens Wesenberg (60.) glich nach genau einer Stunde aus, Sven Wesenberg (75.) gelang der verdiente Siegtreffer.


    1. FC Langen – Gencler Birligi Nidda 3:1 (1:0). – Peter Malecha war der überragende Langener Akteur. Die ersten beiden Tore (17./56.) gingen auf das Konto des FCL-Torjägers. Die Gäste gaben sich auch nach dem 0:2-Rückstand nicht geschlagen und verkürzten durch Kaufmann in der 61. Minute auf 1:2. Zemba-Meka hätte in der 73. Minute alles klar machen können, sein Foulelfmeter landete jedoch am Pfosten des Gästetores. Nach einem sorgte Wieczorek für die Entscheidung (90.).

    Umut Cityspor nutzt die zweite Chance


    Die letzten Spielminuten auf dem Niddasportfeld müssen den zahlreichen Anhängern von Umut Cityspor Frankfurt wie eine Ewigkeit vorgekommen sein. 60 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit hatte der quirlige Ömer Toy die kaum noch für möglich gehaltene 2:1-Führung erzielt, die den Klassenerhalt in der Fußball-Bezirks-Oberliga Frankfurt West bedeutete. Doch noch war das Wiederholungsspiel gegen die Zweite Mannschaft des FV Bad Vilbel nicht zu Ende. Fünf Minuten wurden nachgespielt, fünf Minuten Hoffen und Bangen. Dann kam der erlösende Pfiff. Der Rest war Freude pur.


    Mit dem 2:1-Erfolg des Aufsteigers, der damit eine verkorkste Rückrunde doch noch zu einem guten Ende brachte, ist eine Woche nach dem letzten Spieltag und dem Abbruch beim Stand von 1:0 für Bad Vilbel der gestern wiederholten Partie nun auch die Entscheidung über den Teilnehmer an der Relegation gefallen. Union Niederrad wurde durch das 2:1 von Umut Cityspor auf den 13. Tabellenplatz verdrängt und muss jetzt die am Donnerstag mit achttägiger Verspätung beginnende Relegationsrunde (wir berichteten ausführlich) mit den drei Bezirksligisten Viktoria Preußen Frankfurt, SV Gronau und TuS Merzhausen bestreiten. Was sich die Niederräder allerdings hätten ersparen können, wenn sie ihr Schiedsrichtersoll erfüllt hätten. Der eine Punkt Abzug wegen eines fehlenden Schiris kann nun unerwartet böse Folgen haben.


    Entgegen so mancher Spekulation präsentierte sich die Bad Vilbeler Oberliga-Reserve in der für sie unwichtigen Partie keineswegs unmotiviert. Ganz im Gegenteil. Über die gesamte Spielzeit betrachtet besaß das junge Team der Gastgeber, das nach einem folgenschweren Missverständnis zwischen Torwart Rene Gübler und Libero Michael Walther durch Coskov Anginirmak in Rückstand geriet (45.), die besseren Torchancen. Und es hätte in der entscheidenden Phase der Begegnung nach dem Ausgleich durch Michael Walthers Treffer aus 17 Metern (72.) sogar in Führung gehen müssen. Doch Mohamed Maach (80.), Manuel Elford, dessen Schuss auf der Linie geklärt wurde (82.), und Walther (85.) vergaben.


    So wurde Umut Cityspor am Ende doch noch für seinen unermüdlichen Einsatz und Kampfgeist belohnt, als nach einem von Gübler gehaltenen Schuss von Mustafa Yollu der Ball Toy vor die Füße sprang, und der mit einem Flachschuss in die linke Ecke seinem Team den Klassenerhalt bescherte.


    FV Bad Vilbel II: Gübler – Walter – Steuer, Cetin – Ghebrezghi, Piechaczek, Istuk (56. Krasniqi), Weber, Cosar (66. Maach) – Elford, Al Dabat. – TSKV Umut Cityspor: Veit – Bulan – Tekin, Azahaf – Tiryaki, Toy, Karaca (52. Kilicarslan), Sayar (70. Guray), Tezerdi – Yollu, Anginirmak (56. Sen).

    Das 0:0 reicht: Der 1.FC Rödelheim bleibt in der Bezirksliga


    Der 1. FC Rödelheim gehört auch in der kommenden Saison der Fußball-Bezirksliga Frankfurt an. Vier Tage nach dem 2:1 gegen Juz Fechenheim reichte der Mannschaft von Trainer Walter Röth ein 0:0 gegen den FFV Sportfreunde im zweiten Relegationsspiel, um den Abstieg zu verhindern. Der Abschlusszweite der Kreisliga A Nordwest benötigt nun am Donnerstag (18.30 Uhr, in Rödelheim) gegen den Südost-Vizemeister Fechenheim ein weiteres Remis zum Aufstieg.


    Viel war es nicht, was beide Teams vor gut 200 Zuschauern in Fechenheim auf dem neutralen Platz an der Birsteiner Straße boten. «Im gegnerischen Strafraum war das von uns zu wenig», monierte Sportfreunde-Spielausschusschef Gerhard Richter und wollte das durchaus als Kompliment an die beiden Manndecker der Rödelheimer verstanden wissen. Vesel Kicaj und Ibrahim Küllük meldeten das gefährliche Sturmduo der «Speuzer» mit Kristijan Cikac und Muhamt Aliaj fast völlig ab.


    «Der Mannschaft gebührt ein Kompliment», fand denn auch Rödelheims Coach, zumal er «mit dem letzten Aufgebot» habe antreten müssen. Die Routiniers Torsten Schwipps, Manfred Kling und Klaus Baltes, die sonst in der Traditionsmannschaft gegen den Ball treten, hätten «noch einmal alles gegeben, um den Verein in der Bezirksliga zu halten», lobte Röth.


    Allzu schwer wurde dem Bezirksligisten das Spiel nicht gemacht. Die «Speuzer» kombinierten zwar etwas sicherer, meist über Jamal Er Ryah und Jürgen Löffler, die Mehrzahl an Torchancen aber hatte Rödelheim. Zwei Mal hätte Kenan Masic sein Team in Führung bringen können, aber zunächst köpfte er knapp vorbei (30.) und dann schoss er aus zwölf Metern weit über das Tor (49.). Später stürmte Pierre Poumo auf das Tor der Sportfreunde zu, ließ sich im letzten Moment aber abdrängen (71.). Auf der Gegenseite dauerte es bis zur 81. Minute, ehe es wirklich gefährlich wurde: Ivan Pindric traf mit einem Schlenzer vom Strafraumeck die Latte und Sekunden später köpfte Aliaj knapp vorbei. «Macht nichts, nächstes Mal reicht uns ein 0:0», stellte Gerhard Richter richtigerweise fest.


    FFV Sportfreunde: Goncalves – Troudi – Kuscu, Nozinovic – Lamprecht (77. Bertino), Er Ryah, Pindric, Löffler, Pugligi – Aliaj, Cikac (60. Bulmus) – 1. FC Rödelheim: Röth – Schwipps – Kicaj, Külluük – Baltes, Masic, Kling, Japec, Sanhaj (14. Garcia Diaz, 29. Poumo). – Klump, Krasniqi. (rst)

    Jügesheim steht vor der Rückkehr in die Landesliga


    Die TGM SV Jügesheim eilt mit großen Schritten dem Wiederaufstieg in die Fußball-Landesliga Süd entgegen. Nach dem 3:1 (1:1)-Sieg beim Darmstädter Vertreter Rot-Weiß Darmstadt reicht der TGM SV am Donnerstag im Heimspiel gegen den VfR Kesselstadt bereits ein Unentschieden, um nach nur einem Jahr wieder in die Landesliga aufzusteigen.


    RW Darmstadt – TGM SV Jügesheim 1:3 (1:1). – Dass die Jügesheimer die Darmstädter beim 3:1-Sieg gegen Kesselstadt hatten beobachten lassen, zahlte sich aus, die TGM SV neutralisierte die Stärken der Rot-Weißen erfolgreich. Beide Seiten agierten vor rund 800 Zuschauern zunächst mit langen Bällen. Luciano Del Sorbo, bereits beim 6:1 gegen Usingen drei Mal erfolgreich, brachte Jügesheim nach 25 Minuten in Führung, die Mohanty zehn Minuten später egalisierte. Auf den erneuten Jügesheimer Führungstreffer durch Vasiljevic (59.) antworteten die Gastgeber mit wütenden Angriffen, doch. TGM SV-Keeper Dolovac bewahrte seine Farben vor dem Ausgleich. Erneut Del Sorbo stellte dann vier Minuten den Sieg sicher.


    VfR Kesselstadt – Usinger TSG 4:2 (0:0). – Nach ausgeglichener erster Hälfte mit wenigen Torchancen wurde es nach dem Seitenwechsel wesentlich munterer. Zunächst brachte Schnitter die Gäste unmittelbar nach Wiederanpfiff in Führung. Doch dann legten die Gastgeber los. Mit einem verwandelten Foulelfmeter glich Metin Oymak zum 1:1 aus (50.). Sürücü (73.), Turjacanin (75.) und Karahan (78.) erhöhten auf 4:1, ehe Straus per Foulelfmeter verkürzte (82.).

    Nach dem 3:3 ist für Nied noch alles möglich
    Nied. Im ersten Relegationsspiel zur Bezirks-Oberliga Wiesbaden kam die Alemannia Nied zu einem 3:3-Unentschieden gegen die TuS Hahn. Im zweiten Abschnitt gelang dem Tabellenzweiten der Bezirksliga-Main-Taunus der verdiente Ausgleich. Nied war dann auf dem heimischen Hartplatz die bessere Mannschaft, hatte in der Schlussminute aber auch Glück, dass Hahn eine Großchance ungenutzt ließ.


    «Die Jungs haben alles gegeben. Es ist noch alles möglich. Das Unentschieden haben wir uns verdient», lobte der Nieder Sprecher Michael Hainbach die Mannschaft. Zeitgleich siegte im zweiten Relegationsspiel der FCA Niederbrechen gegen den FV Kastel mit 1:0. Am Samstag (15.30 Uhr) gastiert Alemannia Nied nun in Kastel und kann dann wieder auf seinen bis gestern gesperrten Kapitän Karasahin zurückgreifen.


    Die Gastgeber erwischten den deutlich besseren Start. Schon nach 12 Minuten bediente Trümpelmann seinen Mitspieler Zalucki, der mit einem tollen Schuss ins rechte Eck zum 1:0 traf. Doch danach übernahm Hahn die Initiative. Lembi köpfte den Ausgleich (14.). Auch in der 23. Minute war der Stürmer wieder zur Stelle: Nach einer Flanke von Müller war er schneller als El Machit am Ball, der sich ins lange Eck zum 2:1 senkte. Nied schlug aber zurück. Spielertrainer Michael Fischer spielte Lanaras frei, der aus vier Metern zum 2:2 vollstreckte (34.). Nur zwei Minuten später gingen die Gäste aber erneut in Führung. Nach einer Ecke rettete El Machit den Kopfball von Wloka noch auf der Linie. Im zweiten Versuch nickte Wloka dann zum 3:2 ein. Alle Nieder Reklamationen wegen eines angeblichen Foulspiels an ihrem Torhüter waren vergebens. Zwei Mal Michael Fischer und Lanaras vergaben innerhalb weniger Minuten noch vor der Pause aus kurzer Distanz den Ausgleich.


    Im zweiten Spielabschnitt steigerten sich die Gastgeber. Cichy scheiterte zunächst nach einem sehenswerten Zuspiel von Michael Fischer an Hahns Torhüter Siebrecht (51.). In der 57. Minute besorgte der Spielertrainer den Ausgleich dann persönlich. Nach einer Flanke von Trümpelmann köpfte Michael Fischer zum 3:3 ein. Nied war nun die dominierende Mannschaft. Zwölf Minuten vor dem Ende sah Hahns Wloka nach wiederholtem Foulspiel die gelb/rote Karte. In Überzahl traf aber nur noch Covello mit einer direkten Ecke das Lattenkreuz. Kurz vor dem Ende bewahrte Torhüter Schultheis seine Mannschaft sogar noch vor einer Niederlage. Mit einem tollen Reflex parierte gegen den völlig freien La Pietra.


    Alemannia Nied: Schultheis – Rumpeltes – El Machit, Akachach – Covello, Trümpelmann, Zalucki, Sascha Fischer – Michael Fischer – Cichy, Lanaras (Jennings, Itev, Guendoglu).


    TuS Hahn: Siebrecht – Maerz – Enkel, Menger – Echler, Kislat, Wloka, Munyaneza Mueller – Brankovic, Lembi (La Pietra). Schiedsrichter: Öztürk (Rüsselsheim).


    Zuschauer: 150.


    Tore: 1:0 Zalucki (12.), 1:1, 1:2 Lembi (14., 23.), 2:2 Lanaras (34.), 2:3 Wolka (36.), 3:3 Michael Fischer (57.). Gelb/Rot: Wloka (Hahn, 78., wiederholtes Foulspiel).


    1.Niederbrechen 3 Pkt.
    2.Nied 1
    3.Hahn 1
    4.FV Kastel 0