Beiträge von Loewe

    Nach dem geglückten Saisonstart der U21 in der Bayernliga Süd wartet im ersten Heimspiel für das Team von Trainer Felix Hirschnagl mit dem SV Heimstetten gleich ein Meisterschaftsfavorit. Anpfiff in der Kies-Arena (Talhofstr. 13, 82205 Gilching) ist am Freitag, 26. Juli 2024 um 19.30 Uhr.


    Wäre es nicht der 2. Spieltag, könnte man von einem absoluten Spitzenspiel sprechen. Während die kleinen Löwen ihre Auftaktpartie mit 4:2 beim TSV Grünwald gewannen, besiegte Heimstetten schon tags zuvor den FC Ismaning mit 4:0. Dadurch kommt es zur Konstellation Zweiter gegen Ersten.

    „Das ist unwichtig“, sagt U21-Coach Felix Hirschnagl, der Heimstetten beim Eröffnungsspiel der Bayernliga Süd live verfolgt hatte. „Die Tabelle sagt nach einem Spieltag nichts aus. Aber ich bin mir sicher, dass Heimstetten um den Aufstieg mitspielen wird. Das ist eine richtig gute Mannschaft“, so die Erkenntnis des 40-Jährigen. „Für uns wird das ein schweres Spiel. Heimstetten hat auf mich einen sehr stabilen, fitten und geschlossenen Eindruck gemacht. Sie wirken in ihrer Spielanlage sehr reif und klar, das Ganze sieht nach Männerfußball aus.“

    Genau an Letzterem arbeitet Hirschnagl mit seiner Mannschaft noch. Für einen Großteil seiner Spieler, die vergangene Saison noch in der U19 spielten, ist das Neuland. „Gegen Grünwald haben wir eine Punktlandung hingelegt“, findet der U21-Coach, „wir waren sofort da. In den nächsten Wochen müssen wir aber noch einige Schritte machen, um den Herrenfußball komplett zu adaptieren.“

    Damit meint er auch die 1. Halbzeit beim Auftaktspiel in Grünwald, als seine Mannschaft zur Pause zurücklag und Glück hatte, dass es nur 0:1 stand. „Das ist normal“, nimmt er seine Jungs in Schutz, „für viele war es das erste Bayernligaspiel. Aber ich muss dem Team hoch anrechnen, dass es den Plan trotz des Rückstands weiterverfolgt hat, sich von Minute zu Minute entwickelt hat und es in der 2. Halbzeit dann richtig gut gemacht hat.“ Schließlich müsse man es erst mal schaffen, einer Mannschaft wie Grünwald „in einer Halbzeit vier Tore einzuschenken“, zollte er den Spielern Respekt. „Darauf bauen wir auf!“

    Nach wie vor ist die Personaldecke recht dünn. Die erfahrenen Damjan Dordan und Brahim Moumou fehlen weiter. „Damjan macht zwar Fortschritte, aber wir haben noch ein Stück Weg zu gehen“, rechnet Hirschnagl nicht so schnell mit dem defensiven Mittelfeldspieler. Anders ist es bei Moumou. „Wir bauen Ibi behutsam auf.“ Der kreative Offensivspieler klagt schon länger über muskuläre Probleme, die in der Vorsaison „ein paar Mal aufgebrochen“ waren, wie es sein Trainer formuliert. Ebenfalls fehlen wird Verteidiger Justin Thönig wegen einer Innenbandzerrung. Dagegen ist Evarist Samey auf einem guten Weg. „Er wirkt stabil, stand bereits gegen Grünwald im Kader.“


    Trotzdem wird die U21 wieder auf Unterstützung der U19 zurückgreifen müssen – wahrscheinlich das letzte Mal. Gegen Grünwald kamen Din Avdic und Matthias Roithmayr zum Einsatz. Auch sie sind für Freitag wieder eine Option. Danach geht es nämlich für die A-Junioren in die heiße Vorbereitungsphase. Am Samstag, 27. Juli 2024, empfangen sie auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 auf Platz 5 um 13 Uhr die U19 von Borussia Dortmund. Danach reisen die Junglöwen zum Trainingslager ins niederbayerische Viechtach, wo bereits am Sonntag, 28. Juli 2024 um 15 Uhr die U19 von Viktoria Pilsen auf die Sechzger wartet. Sechs Tage später, am Samstag, 3. August 2024 um 12 Uhr startet dann die Löwen-U19 mit einem Heimspiel gegen den SSV Ulm 1846 in die Saison.

    Auch deshalb hofft Hirschnagl, dass er noch Kaderzuwachs erhält. Mit Gilbert Diep, der zuletzt für den SV Pullach spielte, trainiert ein Mittelstürmer mit. Der 28-Jährige ist sehr erfahren, hat bereits 124 Bayernliga-Partien bestritten. „Er kann bei uns Verantwortung auf und neben dem Platz übernehmen“, sagt Hirschnagl, der hofft, dass viele Löwen-Fans den Weg nach Gilching finden werden, damit es zu einem richtigen Heimspiel wird. Für viele aus der Mannschaft sei es die erste Partie in der Kies-Arena – ihn eingeschlossen. „Das müssen die Jungs auch erst einmal annehmen!“


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/7963.htm

    Löwen-Fans, zückt die Terminkalender. Die Spieltage 3 bis 8 wurden vom DFB zeitgenau angesetzt, das bedeutet Terminsicherheit bis Ende September 2024. Einmal Sonntag, einmal Mittwoch und viermal Samstag müssen die Löwen ran.


    Hier die neuen Termine in der Übersicht:


    Sonntag, 25. August 2024 | 13.30 Uhr | TSV 1860 München - Viktoria Köln

    Samstag, 31. August 2024 | 14 Uhr | FC Ingolstadt 04 - TSV 1860 München

    Samstag, 14. September 2024 | 14 Uhr | TSV 1860 München - Dynamo Dresden

    Samstag, 21. September 2024 | 16.30 Uhr | DSC Arminia Bielefeld - TSV 1860 München

    Mittwoch, 25. September 2024 | 18.60 Uhr | TSV 1860 München - Hannover 96 II

    Samstag, 28. September 2024 | 14 Uhr | Borussia Dortmund II - TSV 1860 München


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/7962.htm

    Die Löwen mussten im siebten Testspiel neun Tage vor dem Saisonstart gegen den 1. FC Saarbrücken die erste Niederlage hinnehmen. Beim Karlsruher SC unterlag das Team von Trainer Argirios Giannikis mit 0:2. Beide Treffer durch Robin Heußer (24.) und Robert Geller fielen vor der Pause (35.).


    Personal: Cheftrainer Argirios Giannikis konnte im vorletzten Testspiel vor dem Saisonstart am 2. August 2024 bis auf Eliot Muteba auf alle Spieler aus seinem Kader zurückgreifen. Da die Löwen bei der Anreise im Stau standen, verzögerte sich der Anpfiff um eine Viertelstunde.

    Spielbericht: Erstmals näherte sich der KSC in der 6. Minute gefährlich dem Löwen-Tor an. Die Hereingabe von rechts durch Sebastian Jung köpfte Raphael Schifferl im Kopfballduell mit Ali Eren Ersungur zur Ecke. Auf der anderen Seite wurde eine flache Hereingabe von links durch Leroy Kwadwo von Christoph Kobald vor Fabian Schubert ins Tor-Aus geklärt (9.). Eine Minute später kam Morris Schröter an der Strafraumkante zum Abschluss, dem Schuss fehlte aber der Druck, so dass Robin Himmelmann damit wenig Mühe hatte (10.). Bei einem Abschluss aus 17 Meter mit rechts aus halblinker Position von Robert Geller musste sich Marco Hiller im 1860-Tor strecken, um die Kugel aus dem kurzen Eck zu fischen (12.). In der 15. Minute nahm Nicolai Rapp einen Abpraller aus 17 Metern direkt, doch Schifferl blockte den Schuss zur Ecke. Ansonsten war die Partie von vielen verbissen geführten Zweikämpfen zwischen den Strafräumen geprägt, beide Teams verdichteten geschickt die Räume, ließen wenig Chancen zu. Fast aus dem Nichts heraus fiel die Führung für die Gastgeber. Nach einem langen Ball passte Lasse Günther von links flach in die Mitte, Moritz Bangerter stand hinter Robin Heußer, der so aus 14 Metern zum Abschluss kam und links unten zum 1:0 ins Eck traf (24.). In der 35. Minute sogar das 2:0 für den KSC. Nach einer weiten Flanke von rechts durch Jung kam Schröter gegen Robert Geller am linken Fünfmetereck einen Schritt zu spät, dessen Hereingabe fälschte Tim Danhof unhaltbar für Hiller ins kurze Eck ab. Wieder war es Kwadwo, der in der 39. Minute gefährlich fast von der Grundlinie in den Rückraum flankte, aber erneut konnte ein Karlsruher die Situation entschärfen. Vier Minuten später konnte Kobald einen Löwen-Angriff nur per Foul an Kwadwo vier Meter vor dem Strafraum bremsen, den anschließenden Freistoß aus 20 Metern leicht nach links versetzt schoss Schröter in die KSC-Mauer (44.). Kurz danach war Pause.

    Trainer Argirios Giannikis zum Spiel >>

    Während Karlsruhe komplett durchwechselte, begannen die Löwen bis auf David Philipp die 2. Halbzeit mit der gleichen Besetzung. Die erste Möglichkeit hatte erneut Karlsruhe. Budu Zivzivadze setzte sich gegen Danhof auf der linken Seite durch, seine scharfe Hereingabe an den Fünfmeterraum klärte Reinthaler zur Ecke (51.). Die kam hoch von rechts in die Mitte, Marcel Franke stieg am höchsten, köpfte aber knapp am langen Eck vorbei (52.). In der 65. Minute konnte Kwadwo gerade noch eine Flanke von der linken Grundlinie durch Marvin Wanitzek vor Leon Jensen per Kopf übers eigene Tor klären. Nach Doppelpass mit Raphael Ott am linken Flügel ging Schröter die Grundlinie entlang, schloss dann aus extrem spitzem Winkel ab, doch Max Weiß im KSC-Tor hatte die kurze Ecke zugemacht (69.). In der 73. Minute nahm 1860-Chefcoach Argirios Giannikis gleich acht Wechsel vor. Fünf Minuten später hatte Maximilian Wolfram die Riesenchance, um auf 1:2 zu verkürzen. Eine Flanke von Lukas Reich aus dem Halbfeld legte Tunay Deniz per Kopf in die Mitte, aber Wolfram setzte die Kugel aus sieben Metern neben den linken Pfosten (78.). Zwei Minuten später setzte sich Wanitzek gegen Reich durch, traf aber aus zwölf Metern nur das Außennetz (80.). Kurz vor Schluss verhinderte Hiller den dritten Treffer für die Badener, als er im Eins-gegen-Eins den Schuss von Leon Jensen parierte (87.). Damit blieb es beim 0:2 aus Löwen-Sicht. Es war die erste Niederlage in der Vorbereitung auf die Saison 2024/2025.


    STENOGRAMM, Testspiel, 24.07.2024, 14.15 Uhr


    Karlsruher SC – TSV 1860 München 2:0 (2:0)


    KSC, 1. Halbzeit: 30 Himmelmann (Tor) – 2 Jung, 22 Kobald, 4 Beifuß, 29 Günther – 17 Rapp, 5 Heußer, 43 Geller – 36 Pinto Pedrosa, 9 Hunziker, 27 Ersungur.

    KSC, 2. Halbzeit: 1 Weiß (Tor) – 26 Bauer, 45 Zengin, 28 Franke, 20 Herold– 7 Burnic, 6 Jensen, 34 Kritzer– 11 Zivzivadze, 24 Schleusener, 10 Wanitzek.

    1860, 1. Halbzeit: 1 Hiller (Tor) – 2 Danhof, 24 Schifferl, 16 Reinthaler, 21 Kwadwo – 32 Bangerter, 37 Frey – 17 Schröter, 8 Philipp, 7 Guttau – 10 Schubert.

    Ersatz: 11 Vollath (Tor) – 4 Verlaat, 5 Jacobsen, 18 Kloss, 20 Reich, 25 Dulic, 27 Ott, 28 Bähr, 30 Wolfram, 34 Hobsch, 36 Deniz.

    Wechsel: – Ott für Philipp (46.), Reich für Danhof (73.), Verlaat für Schifferl (73.), Bähr für Kwadwo (73.), Jacobsen für Frey (73.), Kloss für Bangerter (73.), Deniz für Guttau (73.), Hobsch für Schröter (73.), Wolfram für Schubert (73.)

    Tore: 1:0 Heußer (24.), 2:0 Geller (35.).

    Gelbe Karten: Burnic –.

    Zuschauer: 963 im GRENKE Stadion.

    Schiedsrichter: Marc Heiker (Kürnbach); Assistenten: Dominik Genthner (Dossenheim), Alessio Remili (Bruchhausen).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/7960.htm


    Nächste Spiele:


    Diesmal gab es ein Novum. Erstmals wurden nicht die Löwen vom erstgezogenen Kreispokalsieger als Gegner gewünscht. So durfte sich der zweitgezogene SSV Kasendorf freuen. Die Oberfranken empfangen in der 1. Hauptrunde des Toto-Pokals den TSV 1860 München. Das ergab die Ziehung in der Spielbank Bad Kötzting.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/7954.htm


    "Gespielt wird die 1. BFV-Hauptrunde am Dienstag, den 6. August 2024."

    Die Löwen bleiben in der Vorbereitung auf die Saison 2024/2025 auch im sechsten Testspiel ungeschlagen. Erstmals gab es beim Spiel zum 130-jährigen Gründungsjubiläum des First Vienna FC 1894 keine Tore. Die beste Chance der Partie hatte Morris Schröter, der aber nur den Pfosten traf (51.).


    Personal: Cheftrainer Argirios Giannikis musste auf den angeschlagenen Tim Kloss verzichten. Erstmals im Kader stand Torwart René Vollath, der unter der Woche von der SpVgg Unterhaching verpflichtet worden war. Ansonsten waren die Löwen mit 22 Spielern, also zwei kompletten Mannschaften, in die österreichische Hauptstadt gereist zum 130-jährigen Gründungsjubiläums des ältesten Fußball-Vereins der Alpenrepublik.

    Spielbericht: Beide Mannschaften tasteten sich in der Anfangsphase vorsichtig ab. Der erste Torschuss resultierte aus einem Freistoß. Tunay Deniz hielt aus über 30 Metern direkt drauf, der Ball flog aber weit übers Tor (8.). In der 25. Minute beinahe die Führung für die Gastgeber. Marco Hiller musste aus seinem Tor, verkürzte den Winkel gegen den ehemaligen Hoffenheimer Philipp Ochs geschickt den Winkel. Der Deutsche kam aber trotzdem zum Abschluss, doch Raphael Schifferl klärte auf der Linie für seinen Keeper. Die Gastgeber waren in dieser Phase überlegen. Ein Schuss von Cedomir Bumbic von der Strafraumkante klärte Leroy Kwadwo in höchster Not zur Ecke (32.). Die brachte Ochs von rechts gefährlich direkt aufs Tor, aber Hiller war auf dem Posten, wehrte die Kugel ab (33.). Auf der anderen Seite zog Julian Guttau halblinks aus 17 Metern ab, der Schuss wurde geblockt, Patrick Hobsch nahm den Abpraller direkt, scheiterte aber an Bernhard Unger im Vienna-Tor (35.). In einer Hälfte mit wenig gefährlichen Strafraumszenen ging’s folgerichtig torlos in die Kabine.

    Löwen-Cheftrainer Argirios Giannikis wechselte bis auf Schifferl komplett durch. Kurz nach Wiederanpfiff versuchte es Ochs halbrechts mit einem Abschluss aus 13 Metern, setzte die Kugel aber deutlich übers 1860-Tor, so dass René Vollath nicht eingreifen musste (46.). Nach Zuspiel von Raphael Ott war es Morris Schröter, der rechts im Strafraum aufs lange Eck zielte, aber lediglich den linken Pfosten traf (51.). Bei einer Drei-gegen-Eins-Situation machte es Schröter zum Leidwesen von Fabian Schubert und Maximilian Wolfram alleine, setzte die Kugel aus 15 Metern weit übers Vienna-Tor (61.). Kurz danach brachte Max Reinthaler eine Schröter-Ecke per Kopf gefährlich aufs Tor, die Szene wurde aber wegen eines Foulspiels des Südtirolers zurückgepfiffen (63.). Aus dem Nichts heraus gab’s in dem ansonsten fairen Spiel eine Rudelbildung, nachdem sich Schröter und Bernhard Luxbacher körperlich sehr nahegekommen waren. Der Unparteiische zeigte beiden Streithähnen die Gelbe Karte (76.). Eine Ecke von Thore Jacobsen erreichte erneut Reinthaler am zweiten Pfosten, setzte die Kugel aber links neben das Tor (82.). Nach einer Hereingabe von links durch Jacobsen verlängerte Schubert die Kugel am ersten Pfosten mit dem Kopf, aber der Abschluss von Florian Bähr im Fünfmeterraum wurde auf der Linie geblockt (90.+1). Am Ende trennten sich beide Teams schiedlich-friedlich 0:0.


    STENOGRAMM, Testspiel, 19.07.2024, 18.30 Uhr


    First Vienna FC 1894 – TSV 1860 München 0:0


    VFC: 1 Unger (Tor) – 25 Bauer, 5 Steiner, 13 Omerovic, 11 Bumbic – 8 B. Luxbacher, 6 Sanogo, 32 Zahirovi – 10 Ochs, 9 Peham, 14 Boateng.

    Ersatz: 33 Ecker (Tor) – 16 Schmidt, 17 Kitenge, 21 Diomandé, 30 Huskovic, 34 Titkov, 77 Edelhofer.

    1860, 1. Halbzeit: 1 Hiller (Tor) – 2 Danhof, 4 Verlaat, 24 Schifferl, 21 Kwadwo – 8 Philipp, 37 Frey – 39 Muteba, 7 Guttau, 36 Deniz – 34 Hobsch.

    1860, 2. Halbzeit: 11 Vollath (Tor) – 20 Reich, 24 Schifferl (67., 25 Dulic), 16 Reinthaler, 28 Bähr– 32 Bangerter, 5 Jacobsen – 17 Schröter, 27 Ott – 30 Wolfram, 10 Schubert.

    Wechsel: Kitenge für Zahirovi (45.), Schmidt für Peham (64.), Edelhofer für Ochs (73.), Diomandé für Boateng (73.), Huskovic für Bumbic (83.), Titkov für Sanogo (83.).

    Tore:

    Gelbe Karten: Boateng, B. Luxbacher– Schröter.

    Zuschauer: 3.211 im Stadion Hohe Warte.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/7955.htm


    Nächste Spiele:


    Vieles ist neu bei der U21 des TSV 1860 München. Am Samstag, 20. Juli 2024, startet das Team von Trainer Felix Hirschnagl in der Bayernliga Süd bei Aufsteiger TSV Grünwald in die Saison 2024/2025. Anpfiff auf dem Sportplatz Grünwald (Keltenstraße 6A, 82031 Grünwald) ist um 15 Uhr.


    https://www.tsv1860muenchen.or…ie-bayernliga-saison.html


    Liveticker für das Spiel gegen Grünwald:


    https://www.fupa.net/match/tsv…v-1860-muenchen-m2-240720


    https://www.bfv.de/spiele/tsv-…P3S000000VS5489B4VVTKJJ35

    Die Vorbereitung auf die Spielzeit 2024/2025 läuft und es warten noch spannende Reisen auf die Löwen-Fans. Am Freitag geht es nach Wien zum Aufeinandertreffen mit der Vienna. Danach wurde kurzfristig ein Spiel beim Karlsruher SC vereinbart ehe es zur Generalprobe auf den Betzenberg in Kaiserslautern geht.


    Mittwoch, 24. Juli 2024, 14 Uhr, Karlsruher SC - TSV 1860 München, Arthur Beier-Stadion (Jugendstadion)


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/7808.htm

    Der TSV 1860 München komplettiert sein Torhüterteam und hat René Vollath von der SpVgg Unterhaching verpflichtet. Der 34-jährige Amberger wird bereits am Dienstagnachmittag das Training an der Grünwalder Straße aufnehmen. Als Rückennummer hat René, der zusätzlich in der Torhüterausbildung der Junglöwen mitwirken wird, die 11 gewählt.


    Nach den Jugendstationen 1. FC Schwarzenfeld und 1. FC Linde Schwandorf wechselte René Vollath in den Nachwuchs des 1. FC Nürnberg und später zur TSG Hoffenheim, wo er bei der zweiten Mannschaft die ersten Einsätze im Herrenbereich verzeichnen konnte. Bei Wacker Burghausen kam René Vollath zu 110 Einsätzen in der 3. Liga, denen später in Uerdingen, bei Türkgücü und in Unterhaching noch einige folgten.

    Insgesamt kommt Vollath mit der Erfahrung von 243 Spielen der 3. Liga und 38 Spielen in der 2. Fußball-Bundesliga, die er für den Karlsruher SC absolvierte, nach München-Giesing.

    „Ich bin bereit, mich beim TSV 1860 München voll einzubringen“, sagt René Vollath. „Zum einen freue ich mich sehr darauf, das Trikot eines Vereins mit großer Tradition und unglaublichen Fans tragen zu dürfen und kann kaum erwarten, mit dem Training loszulegen. Zum anderen bin ich froh, dass ich dazu beitragen kann, die Torhüter der Junglöwen weiterzuentwickeln und mir hier neben der Profikarriere ein weiteres Standbein aufzubauen.“

    „Das Ziel unserer Arbeit war, alle Positionen in unserem Kader bestmöglich zu besetzen und in allen Mannschaftsteilen für einen positiven Konkurrenzkampf zu sorgen“, sagt Dr. Christian Werner. „Diesen Weg im Allgemeinen und auf der Torhüterposition im Besonderen war uns sehr wichtig. Ich bin froh, dass wir nun zwei Torhüter mit großer Erfahrung haben, die sich gegenseitig unterstützen und noch besser machen können. René hat über Jahre gezeigt, dass er ein hervorragender Torhüter ist, und wird mit seiner Erfahrung zusätzlich eine wichtige Rolle in der Kabine spielen.

    Ein herzliches Dankeschön an Manni Schwabl für die sehr gute, partnerschaftliche und stets positive Zusammenarbeit.“


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/7949.htm


    Profil:


    https://www.weltfussball.de/spieler_profil/rene-vollath/


    Wer kommt, wer geht.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/7888.htm


    https://www.weltfussball.de/teams/tsv-1860-muenchen/2025/6/

    Dass die Löwen gegen den 1. FC Saarbrücken die Saison eröffnen und somit am 2. August um 18.60 Uhr zu Hause im Grünwalder Stadion auflaufen, stand bereits bei der Bekanntgabe des Spielplans fest. Nun ist auch das zweite Spiel fixiert.


    Der TSV 1860 München wird am Sonntag, 11. August 2024 um 16.30 Uhr gegen den VfB Stuttgart II antreten. Die Partie wird im Stadion der SG Sonnenhof Großaspach ausgetragen werden.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/7948.htm

    Die Löwen gewannen ihr fünftes Vorbereitungsspiel bei Bayernligist SV Schalding-Heining mit 3:0. Patrick Hobsch sorgte in der 20. Minute für die Führung, Maximilian Wolfram erhöhte noch vor der Pause (38.). Nach dem Seitenwechsel waren es Julian Guttau (51.) und Leroy Kwadwo (90.+2), die für den Endstand sorgten. Damit bleiben die Sechzger weiterhin unbesiegt.


    Personal: Cheftrainer Argirios Giannikis konnte in Passau auf alle Spieler zurückgreifen.

    Spielbericht: Den ersten Abschluss hatten die Gastgeber in der 8. Minute. Den Distanzschuss von Maximilian Moser wehrte Marco Hiller zur Ecke ab. Ansonsten brauchten die Löwen nach dem gestrigen Testspiel gegen den 1. FC Nürnberg (1:1) etwas Zeit, um in die Partie zu finden. Nach einer Viertelstunde musste Hiller erneut eingreifen. Ein 17-Meter-Schuss von Patrick Drofa kam aber zu zentral, so dass ihn der 1860-Keeper sogar fangen konnte (15.). Ein schöner Spielzug, der seinen Ausgang bei Lukas Reich auf der rechten Seite genommen hatte, passte Morris Schröter im Zentrum nach links zu Florian Bähr, der am Strafraumeck zum Abschluss kam, aber knapp am langen Eck vorbeizielte (17.). Drei Minuten später die Führung nach einem Eckball von rechts durch Thore Jacobsen. Seine Flanke landete am zweiten Pfosten, wo Patrick Hobsch die Kugel zum 1:0 aus kurzer Distanz über die Linie stocherte (20.). Im Anschluss an einen weiten Einwurf von Fabian Schnabel von der rechten Seite kam Johannes Stingl am vorderen Fünfmetereck an die Kugel, war aber zu überrascht, brachte das Spielgerät nicht aufs 1860-Tor (30.). In der 37. Minute passte Schröter von der Mittellinie in die Tiefe auf Maximilian Wolfram, der lief frei auf Philipp Röckl zu, zielte dann aber halbrechts von der Strafraumkante am langen Eck vorbei (37.). Eine Minute später machte es Wolfram besser. Bähr hatte von links an den ersten Pfosten geflankt, der eingelaufene Mittelstürmer war zur Stelle, drückte den Ball zum 2:0 über die Linie (38.). In der 41. Minute chipte Schröter den Ball auf den im Zentrum gestarteten Wolfram, doch SVS-Keeper Röckl war vor dem Löwen-Angreifer zur Stelle (41.). Im Anschluss an einen Steckpass von Tunay Deniz tauchte Tim Kloss halblinks vor Röckl auf, brachte die Kugel aber aus spitzem Winkel nicht am Keeper vorbei (44.). So blieb es beim 2:0 zur Pause.

    Für den zweiten Durchgang brachte 1860-Trainer Argririos Giannikis bis auf Raphael Schifferl eine komplett frische Elf auf den Platz. Eine Hereingabe von Tim Danhof fast von der rechten Eckfahne in den Rückraum nahm Julian Guttau am Elfmeterpunkt an, schlenzte die Kugel mit viel Übersicht zum 3:0 flach ins rechte untere Eck (51.). Nach einer abgewehrten Ecke am eigenen Strafraum lief Guttau mit dem Ball über 60 Meter seinen Gegenspielern davon, sein Schuss von der Strafraumkante war dann aber zu unplatziert, so dass Leon Westner ihn parieren konnte (66.). Der kurz zuvor eingewechselte Raphael Ott verpasste zunächst das Zuspiel auf den gestarteten Fabian Schubert, umkurvte dann aber zwei Schalding-Heininger Abwehrspieler, zog anschließend aus 17 Metern ab, traf aber nur die Oberkante der Latte (79.). Das wäre ein perfekter Einstand des 18-Jährigen gewesen! Beinahe hätte Martin Prenaj den Ehrentreffer für die Passauer erzielt. Der 18-Jährige kam rechts am Torraum an den Ball, war aber zu überrascht und setzte die Kugel aus kurzer Distanz über die Querlatte (85.). Den Schlusspunkt markierte Leroy Kwadwo. David Philipp hatte einen Freistoß vorm linken Strafraumeck schnell ausgeführt, der Linksverteidiger lief dadurch frei auf Torhüter Westner zu, überwand ihn aus kurzer Distanz zum 4:0 (90.+2). Direkt danach pfiff Schiedsrichter Michael Freund die Partie ab.


    STENOGRAMM, Testspiel, 14.07.2024, 16 Uhr


    SV Schalding-Heining – TSV 1860 München 0:4 (0:2)


    SVS: 23 Röckl (Tor) – 29 Schmid, 10 Brückl, 26 Tschugg, 31 Zillner – 8 Stingl, 4 Tanzer, 7 Moser – 21 Weiß, 11 Schnabel, 9 Drofa.

    Ersatz: 35 Westner (Tor) – 3 Bauernfeind, 5 Szili, 14 Juracsik, 19 Griesbauer, 20 Vogl, 24 Kirschner, 27 Prenaj, 32 Gallmaier.


    1860, 1. Halbzeit: 1 Hiller (Tor) – 20 Reich, 4 Verlaat, 24 Schifferl, 28 Bähr – 5 Jacobsen, 18 Kloss – 17 Schröter, 36 Deniz – 30 Wolfram, 34 Hobsch.


    1860, 2. Halbzeit: 23 Avdija (Tor) – 2 Danhof, 24 Schifferl (70., 25 Dulic), 16 Reinthaler, 21 Kwadwo – 32 Bangerter, 37 Frey – 39 Muteba (77., 27 Ott), 7 Guttau, 8 Philipp – 10 Schubert.


    Wechsel: Westner für Röckl (46.), Gallmaier für Schnabel (46.), Vogl für Moser (46.), Szili für Brückl (46.), Griesbauer für Zillner (59.), Gallmaier für Tschugg (70.), Juracsik für Schmid (71.), Bauernfeind für Stingl (77.), Prenaj für Weiß (80.), Kirschner für Tanzer (85.).


    Tore: 0:1 Hobsch (20.), 0:2 Wolfram (38.), 0:3 Guttau (51.), 0:4 Kwadwo (90.+2).


    Gelbe Karten: –.


    Zuschauer: 1.512 Sportanlage am Reuthinger Weg.

    Schiedsrichter: Michael Freund (Perlesreut); Assistenten: Thomas Wagner (Freyung), Martin Kagermeier (Pondorf-Oberzeitldorn).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/7946.htm