Worüber ich mich wundere ist, warum man ein Stadion auf nen Berg baut?!
Da passen 5000 rein und großartig ausbauen kann man ja wohl auch nicht mehr.
Die Mannschaft ist vielleicht 2. Liga tauglich, aber das Stadion, das Umfeld NICHT.
Worüber ich mich wundere ist, warum man ein Stadion auf nen Berg baut?!
Da passen 5000 rein und großartig ausbauen kann man ja wohl auch nicht mehr.
Die Mannschaft ist vielleicht 2. Liga tauglich, aber das Stadion, das Umfeld NICHT.
Also:
Erfurt und Siegen in NORD, da die Grenze nach unten verlegt wurde.
Kassel -obwohl noch nördlicher- in SÜD, da es in Hessen ist.
Irgendwie so stimmts
komischer Weise konnte sich Ollhoff beim VfR Aalen NIE durchsetzen, hat aber mehr als genug Chance bekommen!
Berlin ist zu zweit:
Bayern---------9
BW--------------6
Hessen---------3
Berlin-----------2
NRW------------1
Gut, aber da sind doch nur Sitzplätze. Ich will stehen. Werden sitze abmontiert?
Und ab wann ist das so?
Wo sind dann die Gästefans?
Mahlzeit!
VfR Aalen kann wieder nicht spielen
So langsam wird es eng. Auch das für Samstag angesetzte Punktspiel des VfR Aalen in der Fußball-Regionalliga gegen den VfL Pfullendorf steht vor einer Absage.
Der Winter hat die Ostalb fest im Griff. Auf Bezirksebene steht die nächste Generalabsage ins Haus, und auch der VfR Aalen wird erneut nicht spielen können. "Die Lage ist unverändert", sagte VfR-Marketingmanager Jan Vetter. Die Schneemassen im Waldstadion seien einfach zu groß, um abgeräumt werden zu können. Vetter geht davon aus, dass am Donnerstag oder Freitag die offizielle Absage der Heimpartie gegen Pfullendorf erfolgt. Das wäre dann die vierte Partie in Folge, die den Witterungsverhältnissen zum Opfer fällt. Und Vetter befürchtet noch schlimmeres: "Auch das Heimspiel am Freitag gegen die Amateure von Mainz 05 in einer Woche ist stark gefährdet. Denn um spielen zu können, müsste es nächste Woche saftig warm werden."
Auf die Mannschaft des VfR Aalen warten also einige englische Wochen und auf die Fans ein teurer April. "Ich habe ein wenig Bammel davor, wenn wir im nächsten Monat vier oder fünf Heimspiele haben werden. Denn das ist für die Zuschauer schon ein gewisser Kostenfaktor."
Trainingstechnisch haben die Aalener derzeit mehrerer Baustellen, die betrieben werden sollen. Fußball wurde zuletzt bei den SF Dorfmerkingen und in der Sport Arena in Fachsenfeld gespielt. In der Vita hielt sich das Team mit Cardio- und Krafttraining fit. (ri)
So langsam wird es eng. Auch das für Samstag angesetzte Punktspiel des VfR Aalen in der Fußball-Regionalliga gegen den VfL Pfullendorf steht vor einer Absage.
Der Winter hat die Ostalb fest im Griff. Auf Bezirksebene steht die nächste Generalabsage ins Haus, und auch der VfR Aalen wird erneut nicht spielen können. "Die Lage ist unverändert", sagte VfR-Marketingmanager Jan Vetter. Die Schneemassen im Waldstadion seien einfach zu groß, um abgeräumt werden zu können. Vetter geht davon aus, dass am Donnerstag oder Freitag die offizielle Absage der Heimpartie gegen Pfullendorf erfolgt. Das wäre dann die vierte Partie in Folge, die den Witterungsverhältnissen zum Opfer fällt. Und Vetter befürchtet noch schlimmeres: "Auch das Heimspiel am Freitag gegen die Amateure von Mainz 05 in einer Woche ist stark gefährdet. Denn um spielen zu können, müsste es nächste Woche saftig warm werden."
Auf die Mannschaft des VfR Aalen warten also einige englische Wochen und auf die Fans ein teurer April. "Ich habe ein wenig Bammel davor, wenn wir im nächsten Monat vier oder fünf Heimspiele haben werden. Denn das ist für die Zuschauer schon ein gewisser Kostenfaktor."
Trainingstechnisch haben die Aalener derzeit mehrerer Baustellen, die betrieben werden sollen. Fußball wurde zuletzt bei den SF Dorfmerkingen und in der Sport Arena in Fachsenfeld gespielt. In der Vita hielt sich das Team mit Cardio- und Krafttraining fit. (ri)
Der Umbau ist auch bitter nötig, wenn sie aufsteigen sollten!
Die sanitären Anlagen gehören auch renoviert.
Bayern München wollte ihn schon mal haben.
Wo spielt der eigentlich jetzt?
Der VfR ist bis Juni vollkommen entschuldet.
Es ist aber schwer zu planen, da von den Vorgängern immer wieder Alt-Lasten auftauchen.
Du hast recht, das Problem würde nur verlagert werden.
Es muss eben eine eigene Liga für Amateurteams geben. Oder noch besser:
Viele neue Amateuerligen! Das Problem gibts ja überall auch in der Bezirksliga! Die Teams setzen in ihrem 2. Mannschaften viele Spieler aus der 1. ein.
Deswegen hilft nur ein ganz neues Ligensystem.
Ein "Willi" ist schon in Schalke! ![]()
Also ich habe auch so eben abgestimmt!
Ich glaube auch kaum, dass die Engländer dies zulassen werden!
Ich denke das Verhältnis Trainer zu Fans und Umfeld ist vorallem abgenutzt
Neuen Trikotsponsor im Visier
Seit Juli vergangenen Jahres ist Hermann Olschewski als ehrenamtlicher kaufmännischer Geschäftsführer für den VfR Aalen tätig, im November wurde er zusammen mit Sportdirektor Uwe Spies Präsidiumsmitglied. "Der VfR Aalen hat einige Neuerungen im Auge", verrät Olschewski im Interview.
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VON LOTHAR SCHELL
Hermann Olschewski: "Sauberes Wirtschaften ist in Zukunft...
Herr Olschewski, die Lizenzierungsunterlagen sind raus. Knochenarbeit?
Olschewski:
Der Bereich Lizenzierung ist ein umfangreiches Projekt. Zusammen mit Uwe Spies war ich zwei Wochen täglich voll beschäftigt. Unter anderem hängt an der Lizenzierung auch ein sogenannter Business-Plan - ein Liquiditätsplan, der bis zum 30. Juni 2006 aufzustellen ist. Dieser Bereich muss monatlich als Planung abgegeben werden.
Und wenn es zu Abweichungen kommt?
Wenn die Zahlen stehen, werden sie von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer attestiert. Monatlich wird der Plan verschickt und wenn es Abweichungen gibt, muss dies unverzüglich gemeldet werden. Abweichungen sind etwa Neuverpflichtungen oder - wie in unserem Beispiel ganz konkret - die Trainerentlassung mit entsprechenden Abfindungen.
Wie ist der Etat für die neue Saison strukturiert?
Die Bürgschaften müssen am Anfang der Saison vorhanden sein. Wenn ich zum Beispiel einen Etat von zwei Millionen Euro vorweise und ich habe eine Millionen Euro Sponsoring, dann muss der Rest verbürgt werden. Eben durch solvente Leute, Privatleute und Banken.
Wie sieht es - in wirtschaftlich schwieriger Zeit - aus im Sponsorenbereich?
Wir liegen etwa im selben Bereich wie seither. Da hat sich beim VfR Aalen wenig geändert. Wir werden im Verein einige klare Umstrukturierungen vornehmen. Um Geld zu bekommen, müssen wir einfach kreativ sein und entsprechende Maßnahmen treffen. Allerdings wollen wir zunächst noch den sportlichen Verlauf abwarten.
Was sind das für Umstrukturierungen?
Wir werden dies in einigen Wochen gesondert vorstellen. Schon jetzt kann ich sagen, dass wir in der Vermarktung Änderungen vornehmen. So werden wir zum Beispiel im Dauerkarten-Bereich in Zusammenarbeit mit Sponsoren aktiv werden. Und wir werden uns in Veranstaltungen und Aktionen präsentieren. Wir werden auch einen Business-Club ins Leben rufen. Das muss man tun, wenn ein Hauptsponsor fehlt.
Ist einer in Sicht?
Wir müssen trennen zwischen Hauptsponsor und Trikotsponsor. Unser Hauptsponsor ist und bleibt ja Berndt-Ulrich Scholz. Der Name Scholz ist auch auf dem Trikot. Herr Scholz würde darauf verzichten, wenn wir einen Trikotsponsor finden. Wir haben in der Tat berechtigte Hoffnungen. Aber die potenziellen Firmen geben sich bedeckt, solange die sportliche Lage im Ungewissen ist. Wir sind an allen Kanälen dran. Wir haben die Hoffnung, dass es mit einem Energieversorger klappt. Das sind aber nicht die Stadtwerke. Wir haben aber auch den überregionalen Getränkebereich angezapft. Von einem Trikotsponsor erwarten wir schon eine Summe zwischen 200 000 und 300 000 Euro.
Ende Juni wird der VfR Aalen von Herrn Scholz entschuldet. Bleibt es dabei?
Das ist Fakt. Und diese Großtat kann man kaum mehr gut machen. Die Entschuldung ist für den VfR Aalen Chance und Herausforderung zugleich. Immer wieder tauchen Altschulden auf, die lange Jahre zurück liegen und eine konkrete Planung erschweren. Sauberes Wirtschaften ist natürlich in der Zukunft oberste Maxime.
Die "Agenda 2006" hat sich der VfR Aalen als Aufstiegsjahr selbst ins Stammbuch geschrieben. Kann man mit einem Zwei-Millionen-Etat in die 2. Bundesliga aufsteigen?
Es gibt Teams mit viel schmäleren Etats, die in der Tabelle vor uns stehen. Wir können im kommenden Jahr mit diesem Etat vorne mitspielen und auch in die 2. Bundesliga aufsteigen. Man kann sich mit diesen Möglichkeiten durchaus gezielt verstärken. Jetzt gilt aber zuerst alle Aufmerksamkeit dem Klassenerhalt - obwohl wir da Glück haben, weil Nöttingen und Feucht vermutlich die einzigen Absteiger sein werden.
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© Schwäbische Post 8.3.2005
Bringt bitte nicht so viel Text.....
Was richtig geiles fürs Auge wo man sich nicht anstrengen muss ist besser! Danke!
Hmm.. dann hasch net richtig gelernt.........
Guten Abend!
In 1 Woche biste wieder dabei bei der Theorieprüfung!
Wieviele Fehler hattest denn?
VfR Aalen zeigt sich in bester Verfassung
1:1 haben sich gestern die beiden Fußball-Regionalligisten Bayern München (A) und der VfR Aalen an der Säbener Straße getrennt. Dabei zeigte der VfR eine sehr gute Leistung.
Als Ersatz für das abgesagte Punktspiel bei den Amateuren des VfB Stuttgart traten die Aalener gegen die "kleinen" Bayern an. Dabei war VfR-Cheftrainer Slobodan Pajic sehr angetan von der Leistung seines Teams,.
"Wir waren Herr auf Platz", so Pajic zu den ersten 60 Minuten. In denen spielte der VfR kompakt und diszipliniert. Im Anschluss an eine Ecke wurden die Aalener nach gut 70 Minuten ausgekontert und gerieten in Rückstand. Doch den egalisierte Chris Seeber mit einem Kopfballtreffer. Vorangegangen war ein prima Angriff über rechts mit Flanke von Rene Okle. Am kommenden Samstag wird, so es das Wetter zulässt, der VfL Pfullendorf zu Gast im Waldstadion sein. (ri)
1:1 haben sich gestern die beiden Fußball-Regionalligisten Bayern München (A) und der VfR Aalen an der Säbener Straße getrennt. Dabei zeigte der VfR eine sehr gute Leistung.
Als Ersatz für das abgesagte Punktspiel bei den Amateuren des VfB Stuttgart traten die Aalener gegen die "kleinen" Bayern an. Dabei war VfR-Cheftrainer Slobodan Pajic sehr angetan von der Leistung seines Teams,.
"Wir waren Herr auf Platz", so Pajic zu den ersten 60 Minuten. In denen spielte der VfR kompakt und diszipliniert. Im Anschluss an eine Ecke wurden die Aalener nach gut 70 Minuten ausgekontert und gerieten in Rückstand. Doch den egalisierte Chris Seeber mit einem Kopfballtreffer. Vorangegangen war ein prima Angriff über rechts mit Flanke von Rene Okle. Am kommenden Samstag wird, so es das Wetter zulässt, der VfL Pfullendorf zu Gast im Waldstadion sein. (ri)