TSV 1860 München II

  • Nach sechs Spielen ohne Niederlage kassierten die kleinen Löwen bei der Reserve des SSV Jahn Regensburg bereits die dritte Niederlage in Folge. Bereits nach 14 Minuten lag die 1860-Reserve mit 0:2 zurück. Milos Cocic gelang in der 22. Minute der Anschlusstreffer, ein Aufbäumen blieb aber aus. In der Schlussphase erhöhten die Oberpfälzer auf 4:1 (82. und 89.).


    Die kleinen Löwen waren in der Anfangsviertelstunde überhaupt nicht im Spiel und lagen folgerichtig mit 0:2 zurück. Nach einer schnellen Verlagerung ins Zentrum war es der aufgerückte Regensburger Rechtsverteidiger Benedikt Köppel, der mit einem platzierten Flachschuss ins rechte Eck György Szekely im 1860-Tor überwand (8.). Sechs Minuten später war der Ungar erneut machtlos. Nach einem Foul im Strafraum gab es Elfmeter für die Oberpfälzer, André Becker verwandelte sicher zum 2:0 für die Gastgeber (14.). Erstmals gefährlich vors Jahn-Tor kamen die Sechzger in der 19. Minute. Im Anschluss an einen Eckball köpfte Valdrin Konjuhi knapp übers Tor. Besser machte es drei Minuten später Milos Cocic. Mussa Fofanahs Schuss wurde zunächst abgeblockt, den zurückspringenden Ball passte er mit viel Übersicht auf Cocic, der halblinks völlig freistand aus zehn Metern flach ins rechte Eck zum Anschlusstreffer traf (22.). Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Kabine.

    Wer in der zweiten Hälfte mit einem bedingungslosen Anrennen der kleinen Löwen rechnete, sah sich enttäuscht. Trotzdem war die Partie lange offen, weil auch der Jahn seine Chancen zunächst nicht nutzte. Erst in der Schlussphase kamen die Gastgeber zu weiteren Treffern, wobei das 3:1 durch Thomas Stowasser 1860-Coach Frank Schmöller richtig auf die Palme brachte. Einen Freistoß von Jahn-Keeper Phillip Böhm auf Höhe des eigenen Strafraums verlängerte Jonas Bauer mit dem Kopf, Stowasser steuerte alleine auf Szekely zu, überlupfte den Löwen-Torhüter zum 3:1 (82.). „Das war zu billig verteidigt“, ärgerte sich der Ex-Profi. Den Schlusspunkt setzte Benedikt Fischer in der 89. Minute. Über Ilhami Medineli kam der Ball zu Stowasser, der Fischer auf die Reise schickte. Dieser vollendete aus zentraler Position zum 4:1-Endstand (89.).

    „Wir haben in den ersten 15 Minuten das Spiel komplett aus der Hand gegeben“, resümierte Schmöller, der sich nicht erklären kann, was nach dem Zwischenhoch und sechs Spielen ohne Niederlage passiert ist. Die Partie in Regensburg war bereits die dritte Niederlage in Folge. „Vielleicht haben wir es nach der Serie verpasst, entsprechend konzentriert weiter zu arbeiten. Wir waren körperlich und geistig nicht auf dem Platz. Das ist extrem bitter. Wir werden versuchen, die Situation zu analysieren. Im Moment bin ich enttäuscht und etwas ratlos“, gestand der 55-Jährige.

    Natürlich sei es wegen der vielen Ausfälle und den Umstellungen nicht einfach gewesen. „Trotzdem erwarte ich ein anderes Auftreten meiner Mannschaft.“ Vor allem nach dem Anschlusstreffer hätte er nochmals mit einem Aufbäumen gerechnet. „Wir haben uns in der Pause viel vorgenommen, dann kommt eine 2. Halbzeit, die lauter Fragezeichen nach sich zieht. Wir haben keinerlei Druck auf den Gegner ausgeübt, uns keine einzige Torchance herausgespielt. Das kann ich beim Spielstand von 1:2 überhaupt nicht verstehen. Das enttäuscht uns als Trainerteam und macht keinen Spaß!“ Er sei ernüchtert und prophezeit: „Mit einer solchen Leistung werden wir nicht mehr viele Punkte in der Bayernliga holen!“


    STENOGRAMM, 19. Spieltag, 23.10.2021, 16 Uhr


    SSV Jahn Regensburg II – TSV 1860 München II 4:1 (2:1)


    1860: Szekely (Tor) – Auburger, Glück, Amados, Freitag (81., Heigl) – Spennesberger – Fofanah (62., Kuhn), Brönauer (66., Tutic), Cocic (73., Rother), Kovacevic (56., Zehetbauer) – Konjuhi.

    Tore: 1:0 Köppel (8.), 2:0 Becker (14.), 2:1 Cocic (22.), 3:1 Stowasser (82.), 4:1 Fischer (89.).

    Gelbe Karten: George, Palionis – Zehetbauer, Tutic.

    Zuschauer: 300 Sportpark am Kaulbachweg.

    Schiedsrichter: Andreas Dinger (Bayreuth); Assistenten: Andreas Stolorz (Irchenrieth), Felix Scharf (Nabburg).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/6084.htm

  • Im ersten Rückrundspiel geht es für die kleinen Löwen in der Bayernliga Süd beim TSV Schwaben Augsburg darum, die Negativserie zu stoppen. Anpfiff der Partie am Samstag, 30. Oktober 2021, im Ernst-Lehner-Stadion (Stauffenbergstr. 13, 86161 Augsburg) ist um 14 Uhr.


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    Das Hinspiel am 1. Spieltag gewann das Team von Trainer Frank Schmöller in Gilching souverän mit 3:0. „Das war eine gute Leistung, daran wollen wir anknüpfen.“ Nach drei Niederlagen in Folge und vier sieglosen Spielen steht die Löwen-Reserve nach Abschluss der Vorrunde auf dem 10. Tabellenplatz. „Glücklich bin ich damit nicht“, gibt der 55-jährige Schmöller offen zu, „vom Potential der Mannschaft her ist eindeutig ein einstelliger Tabellenplatz das Ziel.“

    Aktuell habe die Mannschaft nicht den besten Lauf. „Wir müssen nicht nur ergebnistechnisch, sondern auch leistungstechnisch etwas ändern“, findet Schmöller. Er erwartet von seinem Team, dass es „richtig Gas“ gibt.

    Entsprechend intensiv wurde in dieser Woche im Training gearbeitet. „Wir müssen uns wieder Selbstvertrauen holen“, weiß der Ex-Profi, „uns ins Spiel mit einfachen, klaren Aktionen reinbeißen. Ich glaube, die Jungs haben das verstanden und werden versuchen, es jetzt umzusetzen.“

    Mit Schwaben Augsburg gastieren die kleinen Löwen bei einer Mannschaft, die gegen den Abstieg kämpft. Nach 16 Punkten aus 18 Spielen liegen die Fuggerstädter auf Rang 15, einem Relegationsplatz.

    Verstärkung für den Auftritt in Schwaben bekommt die 1860-Reserve von der U19 durch Rechtsverteidiger Julian Bell und Innenverteidiger Michael Glück. „Wir haben gesagt, dass wir im Rahmen unserer Förderung immer wieder junge Spieler hochziehen und frühzeitig an den Männerfußball gewöhnen. Beide sind dicht dran und ich freue mich, dass sie bei uns spielen“, so Schmöller.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/6101.htm

  • Die Löwen-U21 kassierte zu Beginn der Rückrunde beim TSV Schwaben Augsburg ihre vierte Niederlage in Folge. Vor der Pause versäumte es das Team von Frank Schmöller, in Führung zu gehen. In der 2. Halbzeit trafen die Fuggerstädter durch Marco Greisel (53.) und Bastian Kurz (81.) im Anschluss an Freistoß-Situationen zum 2:0-Endstand.


    Es hätte alles ganz anders kommen können, wenn Valdrin Konjuhi die Großchance in der 4. Minute genutzt hätte. Fabian Rother steckte auf Höhe der Mittellinie den Ball durch, die Augsburger Abwehr spielte auf Abseits, doch Konjuhi war zum richtigen Zeitpunkt gestartet, lief alleine auf Torhüter Patrick Rösch zu, schloss an der Strafraumkante ab, schoss aber um Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Die kleinen Löwen hatten in der 1. Halbzeit noch zwei weitere gute Chancen, ließen diese aber ungenutzt. „Es fehlt einfach die Leichtigkeit“, kommentierte Trainer Frank Schmöller die Abschlussschwäche. „Die aktuelle Situation können wir einfach nicht aus den Kleider schütteln.“

    Also kam es, wie es kommen musste. Die Augsburger gingen in der 53. Minute nach einem Freistoß durch Marco Greisel in Führung. Auch danach gab es Möglichkeiten zum Ausgleich. „Wir hatten wieder eine Szene, wo wir aus drei Metern den Torwart anschießen“, echauffierte sich Schmöller. Auch das 0:2 durch Bastian Kurz in der 81. Minute fiel im Anschluss an einen Standard. „Das waren zwei billige Gegentore, beide resultierten aus einfachen Freistößen, die wir fahrlässig verursacht haben.“ Dazu passte nicht die Zuteilung, „obwohl wir genau abgesprochen haben, wo wer steht.“

    Schmöller hatte nach dem 1:4 bei der Reserve von Jahn Regensburg eine Reaktion gefordert. „Die war da“, wollte er seiner Mannschaft nicht den Willen absprechen, „aber uns fehlt die Überzeugung. Deswegen hätte uns die Führung gutgetan.“ Der 55-Jährige sieht sich nach fünf sieglosen Spielen , davon vier Niederlagen in Folge, gefordert. „Das ist die Königsdisziplin als Trainer, die Mannschaft aus so einer Situation herauszuführen. Es ist typisch, dass du in solch einer Phase einfache Gegentore bekommst.“

    Auch wenn es sich nach „Trainer-Blabla“ anhöre: „Wir müssen uns die Dinge, die Leichtigkeit erarbeiten. Ich möchte den Jungs heute keinen Vorwurf machen.“ Aber schon sein früherer Trainer Ernst Happel habe gesagt. „Fußball wird zu 80 Prozent im Kopf entschieden.“ Damit der wieder frei wird, müsse man in der nächste Woche viele Energie ins Training stecken. Schmöller wünschte der Frau von Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel, die einen schweren Unfall hatte, im Namen der Mannschaft alles Gute. „Es zeigt, dass es wichtigere Dinge als Fußball gibt.“


    STENOGRAMM, 20. Spieltag, 30.10.2021, 14 Uhr

    TSV Schwaben Augsburg – TSV 1860 München II 2:0 (0:0)

    1860: Hundertmark (Tor) – Bell, Glück, Rother, Heigl (67., Fofanah) – Leibelt – Knöferl, Brönauer (57., Tutic), Mannhardt (70., Spennesberger), Freitag (79., Kovacevic) – Konjuhi (70., Zehetbauer).

    Tore: 1:0 Greisel (53.), 2:0 Kurz (81.).

    Gelbe Karten: Kurz – Leibelt, Rother, Knöferl, Spennesberger

    Zuschauer: 300 Ernst-Lehner Stadion.

    Schiedsrichter: Thomas M. Raßbach (Lehrberg); Assistenten: Kevin Hegwein (Sugenheim), Jana Oberländer (Zenntal).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/6106.htm

  • Die Löwen-U21 will im Heimspiel am Sonntag, 7. November 2021, in der Bayernliga Süd gegen den FC Ismaning den Negativtrend stoppen. Anpfiff auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 ist um 14 Uhr.


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    Während die kleinen Löwen vier Mal in Folge verloren haben, ist der Trend beim FC Ismaning gegenläufig: Das Team von Trainer Mijo Stijepic konnte die letzten drei Partien allesamt gewinnen, liegt in der Tabelle mit 31 Punkten auf dem 6. Tabellenplatz, sieben Zähler besser als die 1860-Reserve auf Rang elf. Das Hinspiel endete torlos.

    Doch die Statistik interessiert Löwen-Trainer Frank Schmöller genauso wenig, wie das es gegen einen Ex-Verein von ihm geht. „Viel wichtiger ist, was wir am Sonntag um 14 Uhr auf dem Platz machen.“ Die Woche über hätte er mit seinem Trainerteam viele Einzelgespräche mit den Spielern geführt, auf die Mannschaft eingewirkt. „Die Leistung gegen Schwaben Augsburg im letzten Spiel war nicht schlecht, da haben nur Kleinigkeiten gefehlt. Es liegt jetzt an uns, diese gegen Ismaning umzusetzen.“

    Schmöller gibt offen zu, dass sein Team eine „Ergebniskrise“ hat. „Die Niederlagen sind nicht spurlos an uns vorbeigegangen. Wir müssen uns das wieder erarbeiten, gemeinsam bereit sein, alles zu investieren.“ Keiner seiner Spieler habe das Fußball spielen verlernt. „Das spielt sich vor allem im Kopf ab. Das Spiel am Sontag beginnt bei 0:0. Wir müssen das, was war, abschütteln und angreifen.“ Der Trend gehe nach oben. „Jetzt gilt es, ergebnistechnisch nachzulegen!“

    Der Ex-Profi spricht von einer Phase, die bei jungen Mannschaften normal sei und wichtig für die Entwicklung. „Die Jungs müssen Haltung und Einstellung zeigen. Wenn sie daraus rauskommen, dann ist es eine Erfahrung, von der sie zukünftig profitieren.“

    Personell sieht es für die Partie gegen Ismaning wieder besser aus. „Wir werden sicherlich Unterstützung von oben bekommen.“ Die Spieler aus dem Profikader könnten in der aktuellen Situation die nötigen Impulse setzen, „wenn sie bereit sind, uns zu helfen“, so Schmöller. Dazu hätten einige rekonvaleszente Spieler, die nach kurzer Vorbereitung schon wieder voll eingestiegen sind, zuletzt Kraft und Kondition tanken können. „Das tut uns zusätzlich gut!“


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/6118.htm

  • Für die Löwen-U21 gab es nach vier Niederlagen in Folge in der Bayernliga Süd gegen den FC Ismaning, der die letzten drei Spiele gewonnen hatte, ein 1:1. Die Führung der Gäste durch Angelo Hauck (22.) glich Mussa Fofanah in der 37. Minute aus. Nach dem Platzverwies für Ismanings Keeper Fabio Rasic (57.) spielten die Sechzger mehr als eine halbe Stunde in Überzahl.


    Spielbericht folgt!


    STENOGRAMM, 21. Spieltag, 07.11.2021, 14 Uhr


    TSV 1860 München II – FC Ismaning 1:1 (1:1)


    1860: Hundertmark (Tor) – Brönauer (72., Tutic), Glück, Amados, Heigl – Wicht (87., Zehetbauer) – Fofanah (85., Kovacevic), Cocic (79., Auburger), Mannhardt, Spennesberger – Konjuhi.

    Tore: 0:1 Hauck (22.), 1:1 Fofanah (37.).

    Gelbe Karten: Mannhardt, Konjuhi, Zehetbauer – Tomasevic, Bux, Jobst, Priewasser.

    Rote Karte: Rasic (55., Handspiel außerhalb des Strafraums).

    Zuschauer: 150 auf dem Trainingsgelände Grünwalder Straße 114.

    Schiedsrichter: Patrick Höpfler (Karlshuld); Assistenten: Tobias Heuberger (Möttingen), Sebastian Stadlmayr (Donaumünster).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/6123.htm


    Nächstes Spiel:


    13.11.2021, 14 Uhr, gegen Ingolstadt II. In Ingolstadt.


    https://www.fupa.net/match/fc-…v-1860-muenchen-m2-211113

  • Für die Löwen-U21 gab es nach vier Niederlagen in Folge in der Bayernliga Süd gegen den FC Ismaning, der die letzten drei Spiele gewonnen hatte, ein 1:1. Die Führung der Gäste durch Angelo Hauck (22.) glich Mussa Fofanah in der 37. Minute aus. Nach dem Platzverwies für Ismanings Keeper Fabio Rasic (57.) spielten die Sechzger mehr als eine halbe Stunde in Überzahl.


    Es begann gut für die kleinen Löwen. Bereits in der 3. Minute lief Mussa Fofanah alleine auf Ismanings Torhüter Fabio Rasic zu, schoss aber am langen Pfosten vorbei. „Das hätte uns in der aktuellen Situation gutgetan, wenn wir in Führung gehen“, beschrieb U21-Coach Frank Schmöller die Szene. Der erste Treffer fiel auf der anderen Seite. Ein Abschlag von Kai Hundertmark kam postwendend zurück. Michael Glück klärte per Kopf auf die Seite. Dort nahm Clemens Kubina den Ball, ging fast bis zur Grundlinie, passte scharf an den ersten Pfosten, wo der heransprintende Angelo Hauk die Kugel aus kurzer Distanz ins lange Eck verlängerte. Für Schmöller typisch: „Der Gegner macht mit dem ersten Schuss aufs Tor das 1:0“, sagt er kopfschüttelnd. Doch trotz der vier Niederlagen in Folge zeigte sein Team Moral, spielte weiter nach vorne und wurde in der 37. Minute mit dem Ausgleich belohnt. Nathan Wicht passte an der Mittellinie in die Tiefe, Fofanah ging auf und davon, zog von der linken Seite in die Mitte und schob vom rechten Fünfmetereck die Kugel innen an Rasic vorbei zum 1:1 (37.).

    Die 1860-Reserve kam gut in die 2. Halbzeit, kontrollierte Spiel und Ball – bis zur 55. Minute. Nach einem Rückpass auf FCI-Keeper Rasic setzte Valdrin Konjuhi nach. Der Torhüter schoss an der Strafraumgrenze den Löwen-Stürmer an, der Ball sprang aus der Box, Rasic warf sich im Zweikampf mit Konjuhi auf das Spielgerät, fing es aber außerhalb der Strafraummarkierung. Schiedsrichter Patrick Höpfler blieb keine andere Möglichkeit, als dem Torhüter Rot zu zeigen. Doch wer gedacht hätte, die kleinen Löwen dominieren nun die Partie, sah sich getäuscht. Ismaning zog sich zurück, stand kompakt in der Defensive. „Der Gegner hat bis zum Umfallen gekämpft und wir sind zu früh in die Mitte gegangen, haben die Breite aufgegeben“, erklärt Schmöller. „Da musst du mit einem besseren Timing spielen, darfst nicht in Hektik verfallen.“ So kam sein Team trotz mehr als halbstündiger Überzahl zu keiner klaren Torchance mehr. „Mit einem Mann mehr musst du einfach gewinnen“, so der 55-jährige Coach, „das ist der Hauptvorwurf, den ich meiner Mannschaft machen muss.“

    Ansonsten war der Ex-Profi mit dem Auftreten seiner Jungs zufrieden. „Ich habe viele positive Dinge gesehen. Insgesamt hat die Mannschaft Einsatz und Willen gezeigt. Unterm Strich sind es aber zwei verlorene Punkte, weil wir aus unseren Chancen zu wenig gemacht haben, in Überzahl viel zu hektisch waren.“ Schmöller sah einige Parallelen zum Spiel gegen Schwaben Augsburg die Woche zuvor. „Es war ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Wir haben die Niederlagenserie gebrochen, aber es fehlen immer noch die letzten Prozent, um so ein Spiel für uns zu entscheiden.“


    STENOGRAMM, 21. Spieltag, 07.11.2021, 14 Uhr


    TSV 1860 München II – FC Ismaning 1:1 (1:1)


    1860: Hundertmark (Tor) – Brönauer (72., Tutic), Glück, Amados, Heigl – Wicht (87., Zehetbauer) – Fofanah (85., Kovacevic), Cocic (79., Auburger), Mannhardt, Spennesberger – Konjuhi.

    Tore: 0:1 Hauck (22.), 1:1 Fofanah (37.).

    Gelbe Karten: Mannhardt, Konjuhi, Zehetbauer – Tomasevic, Bux, Jobst, Priewasser.

    Rote Karte: Rasic (55., Handspiel außerhalb des Strafraums).

    Zuschauer: 150 auf dem Trainingsgelände Grünwalder Straße 114.

    Schiedsrichter: Patrick Höpfler (Karlshuld); Assistenten: Tobias Heuberger (Möttingen), Sebastian Stadlmayr (Donaumünster).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/6123.htm

  • Die Löwen-U21 muss am Samstag, 13. November 2021, in der Bayernliga Süd auswärts bei der Reserve des FC Ingolstadt 04 ran. Anpfiff auf der Bezirkssportanlage Ingolstadt Süd-Ost (ESV-Stadion, Geisenfelder Str. 1, 85053 Ingolstadt) ist um 14 Uhr.


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    Nach vier Niederlagen in Folge gab es letzte Woche gegen den FC Ismaning ein 1:1. „Es war ein gutes Spiel, vom Tempo, vom Willen, von der Intensität und der Intensivität“, sagt Trainer Frank Schmöller rückblickend. „Wir haben gezeigt, zu was wir in der Lage sind.“ Gerade diese Tugenden benötige sein Team auch in Ingolstadt. „Wir fahren dorthin, um die drei Punkte zu holen. Das ist unser Ziel. Wir wollen den Entwicklungsschritt in die richtige Richtung machen.“

    Einfach wird das nicht, zumal die U21 des Zweitligisten bisher eine sehr gute Saison spielt, als Vierter nur zwei Punkte Rückstand auf den Aufstiegsrelegationsplatz hat und schon neun Zähler vor den kleinen Löwen liegt. „Ingolstadt hat einen Lauf, sie sind gut unterwegs“, weiß Schmöller, „aber sie haben derzeit Probleme mit Corona, einige Spieler sind in Quarantäne.“ Letztlich könne man ohnehin nicht beeinflussen, was der Gegner macht. „Entscheidend ist deshalb, was wir machen.“

    Die Verletzungssorgen bei den kleinen Löwen sind unter der Woche größer geworden. Top-Torschütze Valdrin Konjuhi zog sich am Mittwoch im Training wahrscheinlich einen Bänderriss zu. Daneben fallen gleich drei Spieler (Samir Neziri, Valentin Sponer und Claudio Milican) mit Knieproblemen aus. Fabian Rother kehrte erst am Donnerstag nach einer Erkältung ins Training zurück, ist wahrscheinlich noch kein Kandidat für die Startelf.

    Sicher verstärken wird die U21 in Ingolstadt Johann Ngounou Djayo. Nach überstandenem Infekt soll der 20-jährige Stürmer wieder Spielpraxis sammeln. Zuletzt besuchte er einen Lehrgang der U23 Kameruns in Paris. Djayo selbst ist in Dachau geboren, seine Eltern stammen aber beide aus dem Land in Zentralafrika. In der U18 absolvierte er zwei Spiele für die DFB-Auswahl.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/6137.htm

  • Die kleinen Löwen verloren bei der Reserve des FC Ingolstadt nicht nur das Spiel mit 0:2, sondern gleich zwei Spieler durch eine Rote Karte. War die erste für Fabian Rother höchst umstritten (22.), war die von Leon Tutic drei Minuten nach seiner Einwechslung absolut unnötig (78.).


    Die Sechzger kamen gut ins Spiel, hatten die Partie in den ersten 20 Minuten im Griff. Dann gab es einen Eckball vorm Tor von György Szekely. Dieser wurde zunächst abgewehrt, ein Löwen-Spieler ging am eigenen Strafraum ins Dribbling, verlor die Kugel. Daraus entwickelte sich ein Angriff über die rechte Seite. Egson Gashi flankte von der Grundlinie in den Rückraum, Georgis Pintidis zog am Fünfmeterraum ab, den Schuss bekam Fabian Rother auf der Linie an den Arm. Schiedsrichter Michael Hochrinner wollte weiterspielen lassen, ließ sich nach Protesten der Ingolstädter und nach Beratung mit seinem Assistenten Manuel Müller jedoch umstimmen, zeigte Rother die Rote Karte und gab Elfmeter (22.). Diesen verwandelte Mario Götzendörfer zur Führung für die kleinen Schanzer (22.). „Das war keine Rote Karte“, echauffierte sich 1860-Coach Frank Schmöller. „Sorry, aber was soll Fabi aus der Entfernung machen? Er kann sich ja nicht in Luft auflösen. Danach, mit einem Mann weniger, war das Spiel kaputt.“

    Trotzdem zeigten die kleinen Löwen Moral, standen kompakt und hatten immer wieder Aktionen nach vorne. „Die Umschaltmomente haben wir aber nicht gut ausgespielt“, monierte Schmöller. Die beste Chance hatte Johann Ngounou Djayo in der 49. Minute. Nach einer abgewehrten Flanke am eigenen Strafraum schalteten die Löwen schnell um, Ngounou Djayo lief ab der Mittellinie mit dem Ball am Fuß, schloss halbrechts an der Strafraumkante ab, setzte die Kugel aber um Zentimeter am linken Pfosten vorbei.

    „Die Jungs haben sich reingehaut, als Block gut verteidigt und sich als Einheit präsentiert“, lobte er seine Mannschaft. Der endgültige K.o. kam dann in der 78. Minute in Form einer Unbeherrschtheit. Der drei Minuten zuvor eingewechselte Leon Tutic schubste nach einem Foul im anschließenden Gerangel seinen Gegenspieler mit beiden Händen weg. Hochrinner zückte sofort Rot. „Das war selten dämlich“, ärgerte sich Schmöller über diese Aktion. „Da kann man dem Schiedsrichter keine Schuld geben.“ Kurz danach fiel das 2:0. In eine Flanke aus dem rechten Halbfeld grätschte am zweiten Pfosten Ishak Karaoglu, erreichte mit der Fußspitze die Hereingabe und bugsierte den Ball an Szekely vorbei zum Endstand ins Netz des 1860-Tores (81.).

    „Die Jungs haben sich bis zum Schluss gegen die Niederlage gestemmt und gezeigt, dass die Moral intakt ist“, wollte der 55-jährige Löwen-Coach seinem Team den Willen nicht absprechen.


    STENOGRAMM, 22. Spieltag, 13.11.2021, 14 Uhr


    FC Ingolstadt II – TSV 1860 München II 2:0 (1:0)

    1860: Szekely (Tor) – Spennesberger, Rother, Leibelt, Gressler – Mannhardt (86., Heigl) – Fofanah (86., Zehetbauer), Freitag (75., Tutic) Cocic (32., Glück, Brönauer (80., Auburger), – Ngounou Djayo.

    Tore: 1:0 Götzendörfer (22., Handelfmeter), 2:0 Karaogul (81.).

    Gelbe Karten: Senger – Mannhardt, Gressler, Spennesberger.

    Rote Karte: Rother (22., Handspiel), Tutic (78., Tätlichkeit).

    Zuschauer: 150 BSA Ingolstadt Süd-Ost.

    Schiedsrichter: Michael Hochrinner (Mittergars); Assistenten: Manuel Müller (St.Wolfgang), Julian Neumann (Wörth bei Erding).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/6137.htm


    Nächstes Spiel:


    21.11.2021, 14 Uhr, zu Hause (TG) gegen Deisenhofen


    https://www.fupa.net/match/tsv…-fc-deisenhofen-m1-211121

  • Die kleinen Löwen empfangen am 23. Spieltag in der Bayernliga Süd den FC Deisenhofen. Anpfiff der Partie ist am Sonntag, 21. November 2021, auf dem Kunstrasenplatz des Trainingsgeländes um 14 Uhr.


    Nach sieben sieglosen Spielen in Folge (fünf Niederlagen) geht es im S-Bahn-Derby für das Team von Trainer Frank Schmöller darum, endlich wieder in die Spur zu finden. Gute Erinnerungen hat die 1860-Reserve ans Hinspiel, als sie trotz 45-minütiger Unterzahl mit 1:0 die Oberhand behielt.

    Doch beide Teams gehen mit unterschiedlichen Voraussetzungen in dieses S-Bahn-Derby. Deisenhofen konnte die letzten beiden Partien gewinnen, steht mit 33 Punkten auf Rang sieben, fünf Zähler hinter Aufstiegsrelegationsplatz zwei. Die kleinen Löwen dagegen befinden sich mit Platz elf und 25 Punkten nur drei Zähler vor dem ersten Abstiegsrelegationsplatz.

    Der 55-jährige Schmöller gibt sich nach der Sieglosserie angefressen. „Ich habe keine große Lust mehr, alles positiv zu reden“, sagt er, „ich mache mich ja unglaubwürdig!“ Jetzt müssten die Spieler die Antworten liefern. „Wir haben sie die Woche im Training dabei gut unterstützt.“

    Auf die Frage, was das heißt, antwortet der Ex-Profi: „Wir sind ein Stück zurückgegangen, haben einfache Übungen im Training gemacht und Wert auf die Basics gelegt, was im Fußball nie schlecht ist.“ Er erwarte gegen Deisenhofen von jedem einzelnen Spieler Taten auf dem Platz. „Jeder, der das Löwentrikot anzieht, muss vom kleinen Zeh bis in die letzte Haarspitze motoviert sein.“

    Personell bekommt die U21 Unterstützung von der A-Jugend, die ihre Vorrunde abgeschlossen hat und erst nächstes Jahr mit der Meisterrunde fortsetzt. Das ist auch bitter nötig, nachdem die kleinen Löwen einige Verletzte beklagen und beim FC Ingolstadt II am vergangenen Spieltag gleich drei Rote Karten kassierten. Fabian Rother wurde wegen seinem vermeintlichen Handspiel für eine Partie gesperrt, Leon Tutic wegen Tätlichkeit für drei Spiele und Co-Trainer Thomas Hiechinger, der sich beim Unparteiischen lautstark beschwerte, für eine Partie.

    Den Zuschauer verspricht Schmöller am Sonntag ein gutes Fußballspiel. „Deisenhofen kommt wie wir über das spielerische Element. Wir wissen, was sie können, müssen uns darauf einstellen.“ Sein Team hätte selbst genügend Qualität, um jeden Gegner in der Liga zu schlagen. „Diese müssen wir aber auf den Platz bringen“, spricht er das Manko der letzten Wochen an.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/6149.htm

  • Die kleinen Löwen besiegten nach sieben sieglosen Spielen in der Bayernliga Süd den FC Deisenhofen mit 2:0. Die Tore erzielten vor der Pause Alexander Freitag (12.) und Mussa Fofanah (29.). In der Schlussphase hielt Kai Hundertmark einen Foulelfmeter (86.).


    Irgendwie ist der FC Deisenhofen der Lieblingsgegner der 1860-Reserve. Im vierten Spiel gelang der dritte Sieg bei einem Remis. Nach einer gelungenen Kombination war es Alexander Freitag, der mit einem Schuss aus der zweiten Reihe über FCD-Keeper Enrico Caruso hinweg genau unter die Latte zum 1:0 traf (12.). Nach einem blitzsauberen Konter war es Mussa Fofanah, der eine Hereingabe von Maxim Gresler am zweiten Pfosten zum 2:0 verwertete (29.). „Das war eine bockstarke 1. Halbzeit“, freute sich Trainer Frank Schmöller über die Leistung seiner Mannschaft.

    Daran konnten seine Jungs im zweiten Durchgang nicht mehr anknüpfen. „Wir haben uns das Leben unnötig schwer gemacht mit schnellen Ballverlusten“, monierte der 55-jährige Coach. „Zudem hätten wir den einen oder anderen Umschaltmoment besser nutzen können.“

    Richtig eng hätte es nochmals in der Schlussphase werden können. Während die kleinen Löwen zu hektisch agierten, kamen die Gäste mit kurzen Pässen immer wieder gefährlich vors 1860-Tor. Nach einer misslungenen Abwehraktion bekam Deisenhofen einen Elfmeter zugesprochen (85.). Doch Kai Hundertmark behielt im Duell mit seinem Freund Marco Finster die Oberhand, parierte den Strafstoß (86.) und hielt somit sein Tor sauber.

    „In den letzten Wochen war nicht alles schlecht und heute nicht alles gut“, drückte Schmöller auf die Euphoriebremse. „Aber egal: Wir freuen uns über den Sieg, sind extrem glücklich. Es war wichtig, dass wir die drei Punkte geholt haben.“ Normalerweise verfahre er nach dem bairischen Motto: „Ned gschimpft is scho globt gnua!“ Aber davon wolle er bewusst abweichen. Das ausdrückliche Lob galt den beiden Innenverteidigern Leandro Morgalla und Michael Glück, beide Stammkräfte in der U19. „Die beiden haben alles abgeräumt mit super Zweikampfwerten und einem guten Aufbauspiel. Hut ab! Genauso müssen sie weitermachen.“


    STENOGRAMM, 23. Spieltag, 21.11.2021, 14 Uhr


    TSV 1860 München II – FC Deisenhofen 2:0 (2:0)


    1860: Hundertmark (Tor) – Spennesberger, Morgalla, Glück, Gressler – Leibelt – Knöferl, Freitag, Brönauer (67., Dordan), Fofanah – Ngounou Djayo (86., Zehetbauer).

    Tore: 1:0 Freitag (12.), 2:0 Fofanah (29.).

    Gelbe Karten: Dordan – Mayer, Nickl, Vodermeier, Gkasimpagiazov, Sagner.

    Bes. Vorkommnis: Hundertmark hält Foulelfmeter von Finster (86.).

    Zuschauer: 180 auf dem Trainingsgelände Grünwalder Straße 114.

    Schiedsrichter: Markus Huber (Niedertaufkirchen); Assistenten: Farras Fathi (München), Damian Gruber (Taufkirchen).


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/6154.htm


    Nächstes Spiel:


    28.11.2021, 14 Uhr, auswärts in der AugustaMassívHausArena gegen TSV Schwabmünchen


    https://www.fupa.net/match/tsv…v-1860-muenchen-m2-211128

  • Während nahezu 95 Prozent der bayerischen Amateurfußballer*innen ohnehin bereits in der regulären Winterpause sind, ruft der Bayerische Fußball-Verband (BFV) auch für die restlichen Klubs bei Frauen und Herren (mit Ausnahme der im Sommer explizit als Profiliga eingestuften Regionalliga Bayern), sowie bei Juniorinnen und Junioren die spielfreie Zeit aus und setzt die für dieses Jahr noch vorgesehenen Partien in den BFV-Ligen und -Pokalwettbewerben ab: Grund für die Entscheidung der Corona-Taskforce unter Vorsitz von Vize-Präsident Robert Schraudner war der Beschluss des Bayerischen Landtags, der die epidemische Lage für den Freistaat festgestellt hat. Mit dieser Entscheidung und den daraus resultierenden, zunächst bis zum 15. Dezember 2021 getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sieht der BFV einen flächendeckenden und geregelten Spielbetrieb für nicht mehr durchführbar an – nicht zuletzt aufgrund der nicht ausreichenden Zeit für die Vereine, sich kurzfristig auf die neuen Maßnahmen und deren Umsetzung einzustellen. Ein entsprechender Vorstands-Beschluss wurde im Umlaufverfahren gefasst.

    https://www.bfv.de/news/corona…ts--und-pokalspielbetrieb

    Damit findet das Spiel am 28.11. 2021 gegen TSV Schwabmünchen und am 5.12.2021 gegen Donaustauf nicht !! statt

  • Die beiden letzten Punktspiele der U21 in der Bayernliga Süd in diesem Jahr sind abgesagt. Der Grund: Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) zieht die Winterpause wegen der aktuellen Pandemie-Lage für den Meisterschafts- und Pokalspielbetrieb vor.


    Von dieser Maßnahme nicht direkt betroffen sind die U19-Junglöwen, weil die Mannschaft von Jonas Schittenhelm wie nahezu 95 Prozent der BFV-Teams die Pflichtspiele für das aktuelle Kalenderjahr bereits absolviert hat. Bei der U21 dagegen standen noch die Meisterschaftsspiele am Sonntag, 28. November 2021, beim TSV Schwabmünchen und am Sonntag, 5. Dezember 2021, zu Hause gegen den TSV Donaustauf auf dem Programm. Diese werden nun im neuen Jahr ausgetragen.

    Neben den drei Profiligen wird auch der Spielbetrieb in der Regionalliga Bayern fortgesetzt, weil diese im Sommer explizit als Profiliga eingestuft wurde. Auch die Nachwuchs-Bundesligen sind davon ausgenommen – das gilt z.B. auch für die U17 der Junglöwen. Für die restlichen Klubs bei Frauen und Herren sowie bei Juniorinnen und Junioren setzt der Verband die für dieses Jahr noch vorgesehenen Partien in den BFV-Ligen und -Pokalwettbewerben ab.

    Grund für die Entscheidung der Corona-Taskforce unter Vorsitz von Vize-Präsident Robert Schraudner war der Beschluss des Bayerischen Landtags, der die epidemische Lage für den Freistaat festgestellt hat. Mit dieser Entscheidung und den daraus resultierenden, zunächst bis zum 15. Dezember 2021 getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sieht der BFV einen flächendeckenden und geregelten Spielbetrieb für nicht mehr durchführbar an – nicht zuletzt aufgrund der nicht ausreichenden Zeit für die Vereine, sich kurzfristig auf die neuen Maßnahmen und deren Umsetzung einzustellen. Ein entsprechender Vorstands-Beschluss wurde im Umlaufverfahren gefasst.


    https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/6163.htm