Beiträge von Loewe

    Für die kleinen Löwen geht es in der Bayernliga Süd zum Aufsteiger Türkspor Augsburg. Anpfiff auf der Bezirkssportanlage Haunstetten ist am Samstag, 20. Juli 2019 um 15.30 Uhr. An der Seitenlinie steht bei den Fuggerstädtern mit Manni Bender ein alter Bekannter.


    Livestream bei sporttotal.tv


    „Ich kenne den Manni gut“, sagt Löwen-Trainer Frank Schmöller. Der frühere 1860-Profi war in der Wintervorbereitung bei den Augsburgern eingesprungen, nachdem Serdar Dayat kurzfristig als Jugendkoordinator zu Fenerbahce Istanbul gewechselt war. Mit dem 52-Jährigen schaffte Türkspor den Aufstieg.

    Aber Bender ist nicht der einzige bei den Augsburgern mit einer Sechzger-Vergangenheit. Dusan Jevtic, mittlerweile 27 Jahre jung, wurde im Junglöwen-Nachwuchs ausgebildet, lief danach sogar zwei Mal für den MSV Duisburg in der Zweiten Liga auf und war zuletzt für Pullach, Garching und Buchbach wieder in der Region aktiv.

    Beide Teams sind mit einer 1:2-Niederlage in die Saison gestartet, Türkspor auswärts beim TSV 1865 Dachau, die Löwen-Reserve zu Hause gegen den SV Donaustauf. „Vom Ergebnis war das nicht wunschgemäß“, räumt Schmöller ein. „Wir müssen an die Leistung der 2. Halbzeit gegen Donaustauf anknüpfen und die Intensität von der ersten Minute an den Tag legen.“

    Der 52-jährige 1860-Coach erwartet von seinen Jungs „den nächsten Schritt des Entwicklungsprozesses, dass sie die nächste Stufe erreichen und ein positives Ergebnis erzielen.“ Optimistisch stimmt Schmöller dabei, dass er zum Abschlusstraining erstmals seinen kompletten Kader auf dem Platz hatte. Das war vor dem Donaustauf-Spiel nicht der Fall gewesen.

    Dem Gegner attestiert der Löwen-Trainer eine „qualitativ gute Mannschaft mit erfahrenen und gut ausgebildeten Spielern“. Einige davon erhielten ihre Ausbildung beim FC Augsburg. „Es ist eine gut spielende Herrenmannschaft mit einigen abgezockten Spielern. Das wird eine hochspannende Aufgabe.“


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/4468.htm

    Das Eröffnungsspiel der 3. Liga zwischen dem TSV 1860 München und Preußen Münster endete 1:1. Die glückliche Führung der Gäste durch Julian Schauerte (32) glich Phillipp Steinhart mit einem an Benjamin Kindsvater verschuldeten Foulelfmeter aus (51.). Danach drückten die Sechzger, schafften es aber trotz einer fulminanten Schlussoffensive nicht, ein zweites Mal den Ball über die Linie zu drücken.


    Personal: Löwen-Cheftrainer Daniel Bierofka musste im ersten Heimspiel verletzungsbedingt auf Eric Weeger (Sehnenverletzung), Quirin Moll (Reha nach Kreuzbandriss), Marco Raimondo-Metzger (Handbruch), Stefan Lex (Aufbautraining nach Syndesmoseriss), Nico Karger (Sehnenriss) und Semi Belkahia (Kreuzbandriss) verzichten. Nicht den Sprung in den 18er-Kader schafften Timo Lang, Leon Klassen, Kristian Böhnlein und der dritte Torhüter Tom Kretzschmar.


    Spielverlauf: Erstmals gefährlich wurde es vor dem Löwen-Tor in der 4. Minute nach einem Freistoß – Dennis Erdmann hatte Seref Özcan halbrechts zehn Meter vor dem Strafraum von den Beinen geholt. Kurzzeitig lag der Ball nach der Hereingabe im Sechzger-Strafraum frei, aber Hendrik Bonmann warf sich beherzt auf das Spielgerät, bereinigte die Situation. Erstmals aufs Preußen-Tor flog die Kugel in der 12. Minute. Ein Freistoß von Phillipp Steinhart aus dem rechten Halbfeld war aber etwas zu lang geraten, Torhüter Max Schulze Niehues pflückte sie im Torraum sicher aus der Luft. Ansonsten blieben Strafraumszenen zunächst Mangelware. Eine gute Flanke von der rechten Seite durch Simon Seferings fand keinen Abnehmer im Zentrum, Efkan Bekiroglu kam auf der linken Strafraumseite an den Ball, zog im Vollsprint Richtung Tor, aber Ole Kittner spitzelte ihm die Kugel auf Kosten einer Ecke vom Fuß (25.). Einen 26-Meter-Freistoß setzte Heinz Mörschel in der 31. Minute weit übers Löwen-Tor. Eine Minute später lag der Ball im Löwen-Tor. Julian Schauerte blieb zunächst an Steinhart hängen, die Kugel fiel ihm aber wieder vor die Füße. Halbrechts im Strafraum zog er aus elf Metern mit links ab, Erdmann fälschte den harmlosen Schuss über Bonmann hinweg zum 1:0 für Münster ins lange Eck ab (32.). In der 36. Minute kam Marius Willsch auf der linken Seite bis zur Grundlinie, seine Hereingabe grätschte Kittner gerade noch vor Sascha Mölders ins Tor-Aus. Ansonsten blieben Strafraumszenen aus dem Spiel heraus in der ersten Hälfte auf beiden Seiten Mangelware. Umso ärgerlicher, dass die Löwen mit einem Rückstand in die Pause gingen.

    Die erste gefährliche Szene in der 2. Halbzeit führte gleich zu einem Elfmeter. Nico Brandenburger lief Benjamin Kindsvater an der rechten Strafraumgrenze in die Hacken, Schiedsrichter Harm Osmers zeigte sofort auf den Punkt. Steinhart lief an, Schulze Niehues ahnte die Ecke, aber gegen den platzierten Schuss links unten war er machtlos (51.). Kurz danach sorgte eine scharfe Flanke von Steinhart für Gefahr, doch Mölders kam nicht ganz heran, Simon Scherde klärte zunächst, aber Kindsvater kam aus dem Rückraum, bedrängt setzte er aus 13 Metern den Ball jedoch deutlich über den SCP-Kasten (54.). Nach einer Steinhart Hereingabe von links kam Marius Willsch aus der Drehung zum Abschluss, sein Zehn-Meter-Schuss fälschte Kittner aber noch zur Ecke ab (62.). Einen Lupfer von links durch Willsch klärte in der 66. Minute Scherder vor dem einschussbereiten Mölders. Wenig später verpasste Bekiroglu am Torraum nach einem Doppelpass mit Willsch das Spielgerät nur um Zentimeter (68.). In der 78. Minute gab der 18-Jährige Fabian Greilinger sein Debüt. Und 70 Sekunden später hatte er schon die erste Chance. Sein Schuss aus halblinker Position wurde aber geblockt und der Nachschuss von Dennis Dressel ging deutlich über den Querbalken (80.). Nach einer Ecke von links durch Daniel Wein verpasste Dressel am zweiten Pfosten die Kugel nur um Zentimeter (87.). Die Löwen versuchten alles, um den Lucky Punsch zu setzten, aber Münster verteidigte mit Glück und Geschick sein Tor, entführte einen Punkt aus München.


    STENOGRAMM, 1. Spieltag, 19.07.2019, 19 Uhr


    1860 München – SC Preußen Münster 1:1 (0:1)


    1860: 39 Bonmann (Tor) – 28 Paul, 4 Weber, 13 Erdmann, 36 Steinhart – 17 Wein – 16 Kindsvater, 8 Seferings, 20 Bekiroglu, 25 Willsch – 9 Mölders,.

    Ersatz: 1 Hiller (Tor) – 10 Gebhart, 11 Greilinger, 14 Dressel, 19 Niemann, 22 Berzel, 24 Ziereis.


    SCP: 35 Schulze Niehues (Tor) – 5 Schauerte, 13 Kittner, 15 Scherder, 33 Heidemann – 25 Wagner, 6 Brandenburger – 7 Özcan 8 Litka, 37 Cueto – 21 Mörschel.

    Ersatz: 1 Schnitzler (Tor) – 4 Borgmann, 9 Dadashov, 10 Rodrigues Pires, 14 Tezel, 22 Erdogan, 24 Schnellbacher.


    Wechsel: Dressel für Seferings (46.), Greilinger für Willsch (78.), Gebhart für Bekiroglu (80.) – Rodrigues Pires für Brandenburger (65.), Schnellbacher für Özcan (68.), Dadashov für Litka (88.).

    Tore: 0:1 Schauerte (32.), 1:1 Steinhart (51., Foulelfmeter).

    Gelbe Karten: Erdmann, Kindsvater, Greilinger, Dressel – Brandenburger, Heidemann.

    Zuschauer: 15.000 Grünwalder Stadion (ausverkauft).

    Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover); Assistenten: Thomas Gorniak (Bremen), Robert Kempter (Stockach).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/4470.htm


    Presseschau tz und Az:


    https://www.tz.de/sport/1860-m…g-nur-remis-12837162.html


    https://www.abendzeitung-muenc…81-801d-8676c660b8b7.html


    Nächstes Spiel:


    27.7.2019, 14 Uhr, bei Eintracht Braunschweig

    Das Kribbeln steigt. Am Freitag, 19. Juli 2019, eröffnen die Löwen gegen den SC Preußen Münster die Saison 2019/2020 in der 3. Liga. Anpfiff im Grünwalder Stadion ist um 18.60 Uhr. Die Partie ist restlos ausverkauft.


    „Die Vorfreude ist sehr groß“, sagt Löwen-Chefcoach Daniel Bierofka vor dem Auftaktmatch. „Fünf anstrengende Wochen liegen hinter uns, in der die Mannschaft gut gearbeitet hat, bis über ihre Grenzen gegangen ist“, lobt der 40-Jährige seinen Kader. „Trotzdem wissen wir nicht, wo wir stehen. Vorbereitungsspiele haben wenig Aussagekraft.“

    Bei der Aufstellung lässt sich Bierofka nicht in die Karten blicken. „Der Kader stellt sich relativ schnell auf. Es gibt nicht viele offene Positionen.“ Eine, wenn nicht sogar die Wichtigste, hat er bereits bekannt gegeben: Hendrik Bonmann wird als Nummer Eins in die Saison gehen. „Im Grunde ist es egal, wer von den beiden Torhütern spielt“, sagt Bierofka. „Es ist immer eng. Beide haben sich ohne Ende gepusht. Henne weiß, dass er seine Leistung bringen muss.“


    Livestream von der PK


    Letztlich sei es eine Grundsatzentscheidung gewesen, „wen die Mannschaft hinten braucht“, so der Trainer. Hiller habe es professionell aufgenommen, dass Bonmann den Vorzug erhält. „Beide sind Wettkampftypen. Es muss immer einen Verlierer geben, aber Marco wird trotzdem Gas geben, da bin ich mir absolut sicher.“

    Nicht von Beginn an spielen wird gegen Münster Timo Gebhart. „Aber er wird im Kader sein. Er hat im Training einen guten Eindruck hinterlassen“, findet der Coach. Nach der kurzen Zeit – der 30-Jährige ist erst seit Montag im Training der Löwen – sei es noch zu früh, ihn von Anfang an zu bringen. „Timo muss sich noch daran gewöhnen, wie wir Fußball spielen.“ Für Bierofka ist es aber wichtig, einen Spieler wie Gebhart auf der Bank zu haben. „Ich mache es vom Spielverlauf abhängig. Timo kann ein Spiel entscheiden.“

    Vielleicht wird Dennis Dressel in der Startelf stehen. Der 20-Jährige durfte bereits bei der Generalprobe gegen Borussia Mönchengladbach von Beginn an ran. Neben ihm werden noch zwei weitere „Junge“ dem 18er-Kader angehören, kündigt Bierofka an. Es dürfte sich dabei um Fabian Greilinger und Leon Klassen handeln, deren Entwicklung er unisono lobt. „Aber wir wollen sie nicht gleich verbrennen.“

    Dagegen kommt die Partie gegen den SC Preußen für Stefan Lex noch zu früh. „Er wird nächste Woche voll ins Teamtraining einsteigen. Dann habe ich wieder eine Option mehr.“ Gerade deshalb, so Bierofka, sei es wichtig gewesen, dass er mit Gebhart und Berzel noch zwei Spieler bekommen habe, die er variabel einsetzen kann. Der dritte im Bunde der „Neuen“ ist Dennis Erdmann, den der Löwen-Coach als „brutaler Wettkampftyp“ bezeichnet. „Wir waren eine sehr brave, introvertierte Mannschaft. Deswegen wollte ich Spieler, die extrovertierter sind, die alles dafür tun, um m nicht zu verlieren. Ich habe solche Spieler wie früher Thomas Miller gesucht. Dennis ist ein solcher Typ.“ Aber auch Gebhart und Berzel zählt er zu dieser Rubrik.

    Mit Münster kommt eine Mannschaft nach Giesing, die in der Vorsaison bis zum 16. Spieltag auf einem direkten Aufstiegsplatz stand. „Sie hatten einen großen Umbruch“, weiß Bierofka, „Spieler wie Martin Kobylanski haben den Klub verlassen.“ Trotzdem bescheinigt der Löwen-Coach dem neuen Team ein „gute Qualität“, verweist auf Luca Schnellbacher, der vom VfR Aalen kam. „Eine gefährliche Mannschaft!“

    Ohnehin gäbe es in der 3. Liga keine leichten Gegner. „Jedes Spiel ist schwierig. Es entscheiden immer Kleinigkeiten, die Leistungsdichte ist absolut eng. Meiner Meinung ist die Liga noch einmal stärker als letztes Jahr.“

    Welchen Platz sein Team unter den 20 Drittligisten einnimmt, kann Bierofka deshalb im Moment nicht beurteilen. „Das Spiel gegen Münster ist das erste von 38. Erst nach zehn Partien trennt sich die Spreu vom Weizen. Dann wissen wir, wo wir stehen.“ Dabei hofft der Löwen-Coach, dass seine Jungs eine „Jetzt-Erst-Recht-Mentalität“ entwickeln, „weil viele gesagt haben, dass wir der Absteiger Nummer Eins sind!“


    MÖGLICHE AUFSTELLUNGEN


    1860: 39 Bonmann(Tor) – 28 Paul, 4 Weber, 13 Erdmann, 36 Steinhart – 17 Wein – 20 Bekiroglu, 14 Dressel – 25 Willsch, 9 Mölders, 16 Kindsvater.

    Ersatz: 1 Hiller (Tor) –3 Lang, 8 Seferings, 10 Gebhart, 11 Greilinger, 19 Niemann, 22 Berzel, 24 Ziereis, 33 Klassen, 34 Böhnlein.

    Nicht dabei: 2 Weeger (Sehnenverletzung), 5 Moll (Reha nach Kreuzbandriss), 6 Metzger (Handbruch), 7 Lex (Aufbautraining nach Syndesmoseriss), 18 Karger (Sehnenriss), 27 Belkahia (Kreuzbandriss),


    SCP: 35 Schulze Niehues (Tor) – 5 Schauerte, 13 Kittner, 15 Scherder, 33 Heidemann – 25 Wagner, 10 Rodrigues Pires – 24 Schnellbacher, 8 Litka, 7 Özcan – 9 Dadashov.

    Ersatz: 1 Schnitzler (Tor) – 4 Borgmann, 6 Brandenburger, 11 Mekonnen, 14 Tezel, 18 Klann, 20 Hoffmann, 21 Mörschel, 22 Erdogan, 30 Hoffmeier, 37 Cueto.

    Nicht dabei: 27 Grodowski (Schultereckgelenksprengung)


    Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover); Assistenten: Thomas Gorniak (Bremen), Robert Kempter (Stockach).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktue…0NtfgeBCUkLY3toAXfvurAQBQ

    Die Rückkehr von Timo Gebhart zu den Löwen ist perfekt. Der 30-jährige Mittelfeldspieler, der beim TSV 1860 München im Nachwuchs ausgebildet wurde und bereits zwei Mal für die Sechzger spielte, erhält einen Vertrag bis zum Saisonende.


    „Wenn Timo Gebhart körperlich fit bleibt, hat er gewiss noch die Fähigkeiten, einem Drittligaspiel im Kollektiv die entscheidenden Impulse zu geben“, sagt Günther Gorenzel, Geschäftsführer Sport bei den Löwen. „Wir sind daher froh, Timo für ein Jahr an den TSV 1860 München gebunden zu haben. Ermöglicht wurde dies durch ein Sponsoring von Hasan Ismaik, bei dem wir uns dafür herzlich bedanken. Besonderer Dank gebührt erneut unseren Fans, die uns nicht nur durch den Kauf der Dauerkarten unterstützen, sondern unermüdlich ihr Herzblut in diesen Verein stecken, genau wie unsere Sponsoren – von Klein-Sponsoren über Premium Sponsoren bis hin zu unserem Hauptsponsor. Danke! Lasst uns unsere Stärken diese Saison gemeinsam ausspielen und geschlossen hinter dieser Mannschaft stehen.“

    Der gebürtige Memminger trug bereits von 2004 bis Januar 2009 das Trikot der Löwen. In dieser Zeit gewann er neben der Deutschen Meisterschaft mit den B-Junioren 2006 auch die U19-Europameisterschaft 2008 mit der DFB-Auswahl. In dieser Zeit absolvierte er 37 Zweitliga-Spiele (5 Tore) für die Löwen und fünf Partien im DFB Pokal. Es folgten Stationen beim VfB Stuttgart, 1. FC Nürnberg, Steaua Bukarest und F.C. Hansa Rostock. Insgesamt absolvierte Gebhart 100 Bundesliga-Spiele (6) und 43 Zweitliga-Partien (6). Dazu kamen acht Einsätze in der Champions League (3) und drei in der Europa League (2) für Stuttgart. 2017 kehrte er zum TSV 1860 zurück, schaffte mit dem Team von Daniel Bierofka den Aufstieg in die 3. Liga. Aufgrund von Verletzungen kam Gebhart aber nur auf elf Regionalligaspiele (5 Tore) und ein Spiel im DFB-Pokal. Sein auslaufender Vertrag wurde nicht verlängert. Ab der Rückrunde der vergangenen Saison spielte der Mittelfeldakteur in der Regionalliga Nordost für den FC Viktoria 1889 Berlin. Dort kam er auf elf Einsätze (2).


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/4461.htm

    Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die Spieltage fünf bis zehn der Saison 2019/2020 zeitgenau terminiert. Dabei spielt der TSV 1860 München fünf Mal samstags und lediglich ein Mal am Freitag.


    DIE ZEITGENAUE TERMINIERUNG

    5. Spieltag, Samstag, 17.08.2019, 14 Uhr

    TSV 1860 München – SV Meppen


    6. Spieltag, Samstag, 24.08.2019, 14 Uhr

    1. FC Magdeburg – TSV 1860 München


    7. Spieltag, Freitag, 30.08.2019, 18 Uhr

    Chemnitzer FC – TSV 1860 München


    8. Spieltag, Samstag, 14.09.2019, 14 Uhr

    TSV 1860 München – FC Carl Zeiss Jena


    9. Spieltag, Samstag, 21.09.2019, 14 Uhr

    MSV Duisburg – TSV 1860 München


    10. Spieltag, Samstag, 28.09.2019, 14 Uhr

    TSV 1860 München – 1. FC Kaiserslautern


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/4457.htm

    Die Löwen-U21 unterlag in ihrem Auftaktmatch der Saison 2019/2020 Aufsteiger SV Donaustauf mit 1:2. Nikica Filipovic brachte die Gäste mit einem Doppelpack in der 10. und 17 Minute in Führung. Den Sechzgern gelang durch Noel Niemann in der 53. Minute lediglich der Anschlusstreffer.


    „Durch zwei individuelle Fehler haben wir den Gegner stark gemacht“, ärgerte sich Löwen-Trainer Frank Schmöller über die frühen Gegentore. Er sprach von vermeidbaren Fehlern im Spielaufbau. „Das ist dem jugendlichen Leichtsinn geschuldet“, übte der 52-Jährige Nachsicht mit seiner jungen Truppe.

    Nach einem Ballverlust schaltete Donaustauf schnell um. Nach einem Pass in die Tiefe setzte sich Nikola Vasilic auf der rechten Seite durch, bediente Nikica Filipovic, der mit etwas Glück den Ball an Tom Kretzschmar vorbei über die Linie drückte (10.). Ein Abspielfehler im Spielaufbau führte zum zweiten Treffer der Oberpfälzer. Die Kugel kam zu Filipovic im Zentrum, der nicht lange fackelte und aus 23 Metern einfach abzog. Der Schuss landete zum 2:0 neben dem rechten Pfosten im Netz (17.). Sechs Minuten später verhinderte Kretzschmar gar das 0:3 aus Löwen-Sicht. Filipovic hatte aus dem linken Halbfeld geflankt, Vasilic kam am zweiten Pfosten zum Kopfball, doch der 1860-Keeper lenkte die Kugel über die Latte (23.). Erst danach kamen die Löwen besser ins Spiel, ohne sich aber klare Torchancen zu erspielen.

    Unter Mithilfe des Gegners schafften die Sechzger in der 53. Minute den Anschluss. Marek Kysela spielte einen Rückpass in die Füße von Noel Niemann. Der nahm das Geschenk dankend an, schob die Kugel frei vor Daniel Hanke am Keeper vorbei ins rechte untere Eck. Nun hatte das Schmöller-Team wieder alle Trümpfe in der Hand. Kurz danach versuchte es Sascha Hingerl mit einem Schuss aus der Distanz, der Ball schrammte nur knapp rechts am Tor vorbei (58.). In der 63. Minute war es Niemann, der nach einem Zuspiel aus der eigenen Hälfte sich auf dem linken Flügel durchsetzte, dann aber die Kugel am langen Eck vorbeispielte. Die Löwen machten weiter Druck, drängten mit Vehemenz auf den Ausgleich. Nach Unordnung im Donaustaufer Strafraum scheiterte erst Niemann per Kopf an Torhüter Hanke, dann scheiterte Matthew Durrans mit dem Nachschuss, ehe Martin Sautner endgültig die Gefahr bereinigte (80.). Es war die letzte Möglichkeit, um doch noch den Ausgleich zu erzielen.

    „Die Jungs haben super gearbeitet und sich gegen die Niederlage gestemmt“, lobte Schmöller die Moral seiner Mannschaft. „In der 2. Halbzeit haben wir richtig Gas gegeben und ein gutes Spiel gemacht.“ Seiner Meinung nach wäre ein Punkt verdient gewesen. Der Löwen-Coach sieht noch großes Steigerungspotential. „Es liegt in der Natur der Sache, dass junge Spieler Fehler machen. Daran werden wir arbeiten!“


    STENOGRAMM, 1. Spieltag, 14.07.2018, 16 Uhr


    1860 München II – SV Donaustauf 1:2 (0:2)


    1860: Kretzschmar (Tor) – Stefanovic (69., Date), Lang, Siebdrat, Kovacevic – Spennesberger, Hingerl (78., Behrens), Trograncic (85., Sulejmani) – Nsimba, Durrans, Niemann.

    Tore: 0:1 Filipovic (10.), 0:2 Filipovic (17.), 1:2 Niemann (53.).

    Gelbe Karten: Hingerl, Lang, Spennesberger, Nsimba – Filipovic, Sautner, Alschinger, Stierstorfer, Teodozo De Lima.

    Zuschauer: 200 Trainingsgelände Grünwalder Straße 114.

    Schiedsrichter: Markus Huber; Assistenten: Felix Otter, Dominik Fischberger.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/4460.htm


    Nächstes Spiel:


    20.7.2019, 15 Uhr 30, bei Türkspor Augsburg


    https://www.fupa.net/spielberi…860-muenchen-7640354.html

    Die Löwen-Reserve startet bereits am Sonntag, 14. Juli 2019, in der Bayernliga Süd in die Saison 2019/2020. Gegner auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 ist um 16 Uhr Aufsteiger SV Donaustauf.


    Vieles ist neu bei der zweiten Mannschaft der Löwen. Allen voran Cheftrainer Frank Schmöller. Der 52-Jährige ist bekannt im Münchner Amateurfußball. Zuletzt trainierte er fünfeinhalb Jahre den SV Pullach, wurde zwei Mal mit den Raben Meister der Bayernliga. Zuvor war er dreieinhalb Jahre beim FC Ismaning und sechs Spielzeiten beim SV Heimstetten. „Sicher ist das nicht ganz üblich. Aber das sind tolle Vereine mit tollen Menschen. Außerdem war es sportlich erfolgreich, deshalb auch die langen Verweildauern.“

    Nun also die kleinen Löwen. Für den arrivierten Amateurtrainer eine Herausforderung, der er sich gerne stellt. „Natürlich ist das was ganz anderes. Bei so einem Traditionsverein stehst du mehr im Fokus“, so Schmöller, der als Stürmer zu seiner aktiven Zeit immerhin 48 Bundesliga-Spiele und 107 Partien in der Zweiten Liga absolvierte, dazu in Lierse und Ekeren auch internationale Erfahrung sammelte. „Ich habe immer versucht, das Sportlich maximale zu erreichen. Das will ich auch hier!“

    Bei den Löwen hat er eine extrem junge Mannschaft. „Unser Ziel ist es, drei, vier Spieler an die Profis heranzuführen und insgesamt die Jungs näher an den Herrenfußball zu bringen.“ Einige seiner Junglöwen waren bereits mit dem Drittliga-Team im Trainingslager in Windischgarsten. Doch bei allem Ausbildungsgedanken besitzt Schmöller eine gesunde Portion Ehrgeiz: „Wir wollen auch Spiele gewinnen – so viele wie möglich.“

    Schmöller selbst hat in jungen Jahren – 1987 – den DFB-Pokal mit dem Hamburger SV gewonnen. Trainer war damals Ernst Happel. Geboren ist er in der Hansestadt, wenngleich sich bis heute hartnäckig die Mär hält, er hätte im niederbayerischen Vilshofen das Licht der Welt erblickt. „Ich wurde in Altona geboren. Mein Vater war aus Vilshofen, ist mit 20 Jahren nach Hamburg gekommen. Von ihm habe ich die niederbayerische Sturheit mitbekommen“, sagt er mit einem breiten Grinsen. In München war er bereits als Kind regelmäßig zu Besuch, weil dort seine Großeltern lebten.

    Die Ergebnisse in der Vorbereitung waren durchwachsen. „Teilweise war das Jugend forscht“, erklärt Schmöller mit einem Schmunzeln. Das führt der Trainer auf mangelnde Erfahrung seiner jungen Garde zurück. „Das müssen wir in der Liga mit Frische, Tempo und Laufbereitschaft ausgleichen. Die Jungs werden Fehler machen, aber wir müssen jedes Spiel so angehen, um zu gewinnen.“ Denn neben der fußballerischen Ausbildung sieht es Schmöller als seine Aufgabe, den Spielern den „unbedingten Willen“, Zweikämpfe und Spiele positiv zu bestreiten, zu vermitteln.

    Die neuformierte Löwen-Mannschaft darf sich zum Saisonstart gleich zu Hause präsentieren. Aufsteiger SV Donaustauf ist auch für den Bayerliga-erfahrenen Schmöller eine Unbekannte. „Aber wer Landesliga-Meister wird, hat Qualität. Außerdem hat sich das Team verstärkt. Für uns wird das ein Prüfstein.“ Trotzdem zeigt sich der Löwen-Coach optimistisch, „dass wir etwas Positives am Wochenende erzielen können“.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/4455.htm

    Der TSV 1860 München hat Aaron Berzel für ein weiteres Jahr verpflichtet. Der Defensivspezialist spielte bereits von 2017 bis 2019 für die Löwen. Sein Vertrag war zum Ende der vergangenen Saison ausgelaufen.


    „Aaron hat in den vergangenen beiden Spielzeiten bewiesen, dass er der Mannschaft helfen kann“, sagt Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel. „Deswegen bin ich froh, dass die Verpflichtung zustande gekommen ist. Im Gegenzug möchte ich mich im Namen des Klubs bei allen Gönnern bedanken, die es uns ermöglichten, Aaron für ein weiteres Jahr unter Vertrag zu nehmen.“

    Der 27-Jährige kam 2017 vom SV Elversberg zu den Löwen, absolvierte im ersten Jahr 27 Partien in der Regionalliga Bayern und stieg am Ende der Spielzeit mit den Sechzger in die 3. Liga auf. Dort kam Berzel aufgrund von Verletzungen nur zu 14 Einsätzen. Der gebürtige Heidelberger wird wie bisher die Rückennummer 22 tragen.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/4450.htm

    SPIEL DATUM HEIM GAST STADION BZW. ERGEBNIS
    1. 14.07.2019, 16.00 TSV 1860 II SV Donaustauf Trainingsgelände TSV 1860
    2. 20.07.2019, 15.30 Türkspor Augsburg 1972 TSV 1860 II Bezirkssportanlage Haunstetten
    3. 24.07.2019, 18.30 TSV 1860 II FC Pipinsried Trainingsgelände TSV 1860
    4. 27.07.2019, 14.00 TSV 1865 Dachau TSV 1860 II Jahnstadion
    Die Bayernliga Süd 2019/2020 hat für den neuen Löwen-Coach Frank Schmöller und sein Team einige neue Gegner zu bieten. Gleich zu Beginn werden drei Neulinge der Liga, namentlich der SV Donaustauf, Türkspor Augsburg und der FC Pipinsried die Klingen mit der U21 kreuzen. Hier gibt es den Komplett-Überblick über die 34 Spieltage der kleinen Löwen … wir bitten aber zu beachten, dass sich die Spiele abhängig von den Terminierungen der Profis noch ändern können:


    https://www.ama-lion.com/2019/…liga-spielplan-2019-2020/

    06.07.2019, 14.40 SV Kay TSV 1860 II 1 : 2
    06.07.2019, 16.00 TSV 1860 II SV Kirchanschöring 0 : 1
    06.07.2019, 17.20 TSV Buchbach TSV 1860 II 0 : 0
    06.07.2019, ??.?? TSV 1860 II SV Kay 2 : 0

    Nun stehen auch die Kontrahenten der Löwen für die Generalprobe vor dem Ligastart fest. Zumindest einer. Am 13. Juli 2019 trifft das Team von Daniel Bierofka im Halbfinale des SCHAUINSLAND REISEN CUP im Sportpark Heimstetten auf Bundesligist Borussia Mönchengladbach. Im Endspiel oder Spiel um Platz drei ist der FC Augsburg oder die SpVgg Greuther Fürth der Gegner.


    Der Sportpark Heimstetten ist am Samstag, 13. Juli 2019, Austragungsort für den SCHAUINSLAND REISEN CUP. Mit Borussia Mönchengladbach und FC Augsburg gehen zwei Erstligisten und mit der SpVgg Greuther Fürth igist an den Start. Komplettiert wird das Teilnehmerfeld durch den TSV 1860 München als Lokalmatador.

    Dank seiner zentralen Lage ist der Sportpark Heimstetten für das Blitzturnier der ideale Standort. So ist Borussia Mönchengladbach traditionell im Sommer zur Vorbereitung in Rottach-Egern am Tegernsee. Die Fohlen werden im Anschluss an das Turnier direkt dorthin weiterreisen. Auch für Augsburg und Fürth ist die Anreise günstig.

    Ausgespielt wird der Siegerpokal beim SCHAUINSLAND REISEN CUP im klassischen K.-o.-System mit zwei Halbfinal-Spielen, gefolgt von einem Spiel um Platz 3 und dem entscheidenden Finale. Alle Spiele gehen über jeweils 45 Minuten. Bei Unentschieden folgt direkt im Anschluss ein Elfmeterschießen.


    DER TURNIERPLAN
    15 Uhr: FC Augsburg –SpVgg Greuther Fürth

    16 Uhr: TSV 1860 München –Borussia Mönchengladbach

    17 Uhr: Spiel um Platz drei

    18 Uhr: Finale


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/4433.htm

    SV Ried 1912 - TSV 1860 München 0:3 (0:2)


    Die Löwen gewannen heute Nachmittag ein Testspiel beim österreichischen Zweitligisten SV Ried mit 3-0.

    Nach den Toren von Willsch und Kindsvater in den ersten 45 Minuten sorgte Mölders mit seinem Treffer in der zweiten Halbzeit für den Endstand.

    Im idyllischen Windischgarsten war es plötzlich vorbei mit der Beschaulichkeit. Der Grund: In den Medien wurde ein Zwist zwischen Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel und Daniel Bierofka konstruiert. Angeblich sollen sich die beiden uneins über die Verpflichtung von Sascha Marinkovic sein. Doch beide traten dem entschieden entgegen.


    Die Marinkovic-Berater hatten sich via Presse negativ über Günther Gorenzel geäußert, weil er noch kein Okay zur Verpflichtung des Stürmers gegeben hatte. Der Angegriffene machte klar, dass er sich prinzipiell nicht zu Spekulationen und Gerüchten in der Öffentlichkeit äußere, sondern nur zu Fakten. „Ich werde zukünftig in keiner Art und Weise zulassen, dass sich externe Personen in die Planungen beim TSV 1860 einmischen und versuchen, Druck auf die Entscheidungsträger aufzubauen. Im Übrigen ist dies auch klar durch die Statuten seitens des DFB und der UEFA untersagt und geregelt.“

    Vor dem Vormittagstraining am Samstag sprach dann Chefcoach Daniel Bierofka Tacheles zu den mitgereisten Medienvertreter. Die eindeutige Botschaft: „Das Thema Marinkovic ist beendet - spätestens jetzt! Wenn sich jemand öffentlich so gegen unseren Geschäftsführer äußert, dann wird dazwischengehauen. Ich habe nie gesagt, dass ich Sascha verpflichten will, sondern nur gesagt, dass ich ihn mir anschauen und dann bewerten will. Ich werde ihn im Auge behalten, aber aktuell ist er nicht auf dem Stand, dass er uns helfen kann.“ Damit ist das Kapitel Marinkovic vorerst erledigt. Der Stürmer ist seit seiner Vertragsauflösung am 30. Januar 2019 bei Wacker Burghausen vertragslos.

    Auch zu seinem Verhältnis zum Sport-Geschäftsführer äußerte sich Bierofka: „Wir müssen nicht immer dieselbe Meinung haben. Das ist doch ganz normal. Es gibt manchmal Reibungspunkte. Das ist in jeder Beziehung so. Oder versteht ihr euch jeden Tag mit eurer Frau?“, fragte der 40-Jährige die Journalisten. „Und so ist es auch in jedem Verein.“

    Am Nachmittag äußerte sich auch Gorenzel zum Verhältnis mit dem Trainer. „Aus der Sicht des Sports sind sich Daniel und ich zu 100 Prozent einig, was die zukünftig Ausrichtung und Aufgaben anbelangen. Dass ich dann in meinem Verantwortungsbereich als Geschäftsführer noch andere Aspekte mit hinzuziehen und einfließen lassen muss, liegt auf der Hand“, so der Österreicher. „Wenn dadurch der Eindruck entsteht, dass Daniel Bierofka und Günther Gorenzel keine hundertprozentige Einheit sind und gemeinsam für den TSV 1860 die Dinge vorantreiben wollen, liegt man völlig falsch."


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    Die Löwen unterlagen dem österreichischen Zweitligisten Blau-Weiß Linz in Pettenbach mit 0:1. Danilo Mitrovic erzielte den Treffer in der 82. Minute. Unter den Zuschauer war auch Anton Bobenstetter, langjähriger Trainer des TSV Buchbach und eingefleischter 1860-Fan.


    Nach einer Viertelstunde nahm die Partie langsam Fahrt auf. Die erste Großchance besaßen die Linzer, als sie nach einem abgewehrten Löwen-Angriff schnell umschalteten, den Abschluss von Thomas Fröschl nach Zuspiel von Oliver Filip konnte Marco Hiller mit einer Glanzparade um den linken Pfosten lenken (22.). Diese Szene hatte einen Hallo-Wach-Effekt für die Sechzger, die nun selbst Chancen kreierten. Zwei Minuten später landete eine Rechtsflanke von Benjamin Kindsvater vor den Füßen von Sascha Mölders, aber dem Torjäger rutschte beim Abschluss der Ball über den Spann, so dass Nicolas Schmid im Tor der Blau-Weißen nicht eingreifen musste (24.). Wenig später war es erneut Mölders, der nach gelungener Vorarbeit von Fabian Greilinger im Duell mit Martin Kreuzriegler zum Abschluss kam, aber an Schmid scheiterte (28.). Kurz vor der Pause zog Filip auf der rechten Seite auf und davon, passte in die Mitte auf Philipp Pomer, der aber aus 18 Metern über das 1860-Tor zielte (41.).

    Bis auf Keeper Hiller wechselte Löwen-Coach Daniel Bierofka komplett durch. Dagegen gab es bei den Linzern nur einen Tausch. Die Anfangsviertelstunde gehörte deshalb klar den Österreichern. Pomer spurtete über die linke Flanke, bediente im Zentrum Stefan Surdanovic, doch dessen Schuss aus 19 Metern landete neben dem Löwen-Tor (48.). Zwei Minuten später kam Fröschl nach einem Freistoß von Michael Brandner am langen Eck zum Kopfball, setzte die Kugel aber neben das Tor (50.). Nach einem Fehlpass in der Löwen-Defensive tauchte Fröschl frei vor Hiller auf, scheiterte aber im Eins-gegen-Eins aus 14 Metern am Löwen-Keeper (61.). Auf der anderen Seite bediente Timo Spennesberger Angreifer Markus Ziereis. Der Torjäger hielt fast von der Grundlinie direkt drauf, doch Schmid wehrte den Schuss mit einem Reflex ab (66.). In der 72. Minute segelte ein Freistoß von Kristian Böhnlein aus dem rechten Halbfeld Richtung Sascha Marinkovic, jedoch konnte die Linzer Abwehr vor dem Löwen-Probespieler klären. In der 81. Minute lag der Ball im Löwen-Tor. Nach Vorarbeit von Pomer war Samir Mehmeti zur Stelle, schlenzt die Kugel aus sieben Metern in den Winkel zum 1:0 für Linz. In der Schlussphase hätten die Österreicher sogar auf 2:0 erhöhen können, doch Danilo Mitrovic scheiterte per Kopf nach einer Ecke knapp (88.).


    STENOGRAMM, Testspiel, 04.07.2019, 19 Uhr


    FC Blau-Weiß Linz – 1860 München 1:0 (0:0)


    1860, 1. Halbzeit: 1 Hiller (Tor) – 28 Paul, 4 Weber, 13 Erdmann, 36 Steinhart – 17 Wein – 16 Kindsvater, 8 Seferings, 11 Greilinger – 20 Bekiroglu – 9 Mölders.

    1860, 2. Halbzeit: 1 Hiller (Tor) – 19 Niemann, 3 Lang, 15 Siebdrat33 Klassen – 34 Böhnlein – 25 Willsch, 14 Dressel, 23 Spennesberger – 24 Ziereis, 26 Marinkovic.


    BWL: 1 Schmid (Tor) – 15 Grasegger (72., 25 M. Ablinger), 11 Kreuzriegler (63., 33 Dzinic), 37 Nosa(63., 77 Dombaxi), 13 Brandner – 23 Gemicibasi (46., 4 Mitrovic), 10 Pomer, 6 Tursch – 7 Fröschl (63., 28 P. Ablinger), 86 Surdanovic, 14 Filip (63., 35 Mehmeti).


    Tor: 1:0 Mehmeti (81.).


    Gelbe Karte: Gemicibasi –.


    Zuschauer: 500 ROBEX Arena Pettenbach.


    Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber; Assistenten: Clemens Schüttengruber, Christoph Ömer.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/4441.htm


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    Nächster Test:


    7.7., 19 Uhr. josko ARENA gegen den SV Ried

    Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat den Rahmenterminplan der 3. Liga für die Saison 2019/2020 veröffentlicht. Der TSV 1860 München startet mit einem Heimspiel gegen Preußen Münster im Grünwalder Stadion. Anpfiff ist am Freitag, 19. Juli 2019, 18.60 Uhr.


    Erstmals auswärts muss das Team von Trainer Daniel Bierofka am Wochenende darauf ran beim Deutschen Meister von 1967, Eintracht Braunschweig. Ein besonderes Highlight ist sicherlich das Oktoberfest-Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern (27.-30.09.2019). Leider ist es die einzige Partie auf Giesings Höhen während der Wiesn. Interessant ist auch die Konstellation zwischen dem 16. und 19. Spieltag: Innerhalb von drei Wochen kommt es zu drei oberbayerischen Derbys gegen FC Bayern II, SpVgg Unterhaching und FC Ingolstadt, ebenso zum Saisonausklang.

    „Dieses Jahr ist die Liga noch hochwertiger durch die zusätzlichen Traditionsklubs mit sehr spektakulären Spielen“, sagt Finanz-Geschäftsführer Michael Scharold. „Eine besondere Ehre ist es für uns, dass wir das Eröffnungsspiel ausrichten dürfen. Außerdem freut es mich, dass wir das letzte Saisonheimspiel zu Hause gegen Ingolstadt haben.“

    Auch Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel freut sich, „dass wir die Saison am Freitagabend mit einem Heimspiel eröffnen“. Ansonsten nimmt es der Österreicher, wie es kommt: „Jedes Spiel ist schwer, weil in der 3. Liga viele Traditionsklubs und ehemalige Bundesligisten spielen. Natürlich freuen wir uns besonders auf die Derbys.“


    http://www.tsv1860.de/de/Aktue…5VrvBk_2-eBQXWNI8cupZifeU