Beiträge von Hoffe Ole

    Zitat

    Original von Melchior
    Also Pforzheim ist auf jeden Fall besser.
    Zuzenhausen ist wie von Nobbi beschrieben, gut sie sind jetzt in die Verbandsliga aufgestiegen, aber diese Paarung ist ohnehin sinnlos.
    Zuzenhausen hat (oder hatte?) bei vielen Jugendmannschaften Spielgemeinschaften mit Hoffenheim, sind ein Kooperationsverein.
    Hoffenheim II hat damals sogar die Aufstiegsspiele zur Oberliga auf dem Platz in Zuzenhausen ausgetragen.
    Geh da lieber mal zu einem Verbandsligaspiel hin, z. B. gegen Eppingen.

    Auf gut Deutsch gesagt ist der FC Zuzenhausen die TSG Hoffenheim 3 =)

    Förster Manager bei der TSG Hoffenheim?


    Hoffenheim. Bekommt die TSG Hoffenheim prominente Verstärkung? Der Fußball-Regionalligist
    führt Gespräche mit dem 81-maligen Nationalspieler Karl- Heinz Förster. Der Vize-Weltmeister von
    1982 und 1986 soll als eine Art Team-Manager fungieren. "Er soll Ansprechpartner der Spieler sein.
    Aufgrund seiner Kompetenz und seiner exzellenten Verbindungen ist er natürlich auch der ideale Mann,
    um uns bei der Suche nach Verstärkungen zu helfen", sagt Geschäftsführer Dag Heydecker.


    Förster hat nach dem Ende seiner Welt-Karriere unter anderem als Manager beim SV Waldhof und dem
    VfB Stuttgart gearbeitet. Seit fünf Jahren ist er bei der Agentur rogon von Deutschlands größten
    Spielerberater Roger Wittmann, betreut vor allem jüngere Profis. Sein bekanntester Klient ist
    Nationalstürmer Kevin Kuranyi. Auch der Hoffenheimer Marcel Throm gehört zu seinen Spielern.


    "Mir macht diese Arbeit sehr viel Spaß", sagt der 272-fache ehemalige Bundesliga-Spieler des VfB
    Stuttgart, bei jedem anderen Klub als der TSG Hoffenheim hätte ich sofort abgesagt. Doch Hoffenheim
    ist ein Sonderfall. Ein interessanter Verein, in dem in den letzten Jahren Bemerkenswertes entstanden
    ist. In dem professionellen Umfeld lässt sich viel bewegen. "


    Zunächst mit Wittmann reden


    Und es gibt weitere Argumente, dass Förster die Offerte annimmt. "Peter Hofmann, Dag Heydecker,
    Dirk Rittmüller und natürlich auch Trainer Hansi Flick sind Leute, mit denen ich mir vorstellen könnte,
    vertrauensvoll zusammenzuarbeiten", meint Förster.
    Zudem: Von Schwarzach, wo der 46-Jährige mit seiner charmanten Frau Petra und den Töchtern
    Valerie und Alina zu Hause ist, bis nach Hoffenheim ist es nur ein Katzensprung. Die TSG Hoffenheim
    mit ihrem Regional-Konzept und der heimatverbundene Förster - das würde wirklich passen.


    So sieht man das auch im Kraichgau. "Karl-Heinz Förster wäre eine sehr gute Lösung", ist Dietmar Hopp
    überzeugt, "er hat Ahnung und eine große positive Ausstrahlung." Für Heydecker ist der
    Schwarzacher "ein Sympathieträger" , für Hansi Flick "eine Integrationsfigur. " "Er würde hervorragend
    in unser Team passen. Mit seinem Knowhow und seiner menschlichen Art wäre er genau der richtige
    Mann", meint der Trainer, der die Idee hatte, den Schwarzacher anzusprechen. "Trotz seiner Erfolge ist
    er bescheiden geblieben", schätzt Präsident Peter Hofmann den ehemaligen Weltklasse-Verteidiger, der
    schon bisher regelmäßiger Besucher der Hoffenheimer Heimspiele war. "Als Nächstes werde ich mit
    Roger Wittmann reden, wenn er in paar Tagen aus Brasilien zurückgekehrt ist" , sagt Förster.


    Danach wird die Entscheidung fallen, ob die TSG Hoffenheim doch noch einen prominenten Neuzugang
    melden kann.
    Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung - Wolfgang Brück

    Zitat

    Original von Werner G.
    Glückwunsch nach Eppingen. Die Zuschauerzahl kann sich sehen lassen, waren denn Gästefans auch vor Ort?


    Von den Schollbrunnern war nicht viel zu hören dafür umso mehr von den Eppingern zwischen 50 -100 Leuten die Stimmung gemacht haben mit Trompeten, Trommeln, kleineren Rauchbomben etc.

    Der VfB Eppingen konnte beim Relegationsspiel vor gut 3000 Zuschauern ein 2:1 Sieg gegen den Verbandsligisten SV Schollbrunn verzeichnen und steigt somit in die Verbandsliga Nordbaden auf.

    Muli Teinert kehrt zu 90 % wieder vom FSV Mainz 05 zurück zur TSG Hoffenheim und wird dann wieder mit Thomas Ollhof das Dreamteam der Regionalliga sein wie 02/03. MULI komm wieder zurück!!!!

    Es kracht in der SSV-Familie
    Basler und die Jugendleiter geraten bei Generalversammlung aneinander


    Von Birgit Pinzer und Claus Gehr, MZ


    REGENSBURG. Montagabend gegen 23 Uhr: Gut eineinhalb Stunden nach dem abrupten Ende der Generalversammlung des SSV Jahn Regensburg 2000 kochten die Emotionen noch einmal hoch: Das Gros der Mitglieder hatte sich bereits aus der Jahn-Tribüne verabschiedet, als ein Teil des zurückgetretenen Präsidiums den Saal verließ und dort auf Jugendleiter Detlef Staude und dessen Stellvertreter Harald Pröll traf – und damit auf die Köpfe jener Gruppierung innerhalb des Vereins, die es als Mitschuldige für die Nichtentlastung des Vorstands ansieht.
    Der Eklat war quasi vorprogrammiert, die Diskussion lautstark. Nicht nur Vizepräsident Richard Hirlinger fühlte sich von der Jugendleitung verraten. Stein des Anstoßes: Augenscheinlich hatte nicht nur die Jugendleitung, sondern auch ein Großteil der anwesenden Jahn-Nachwuchskicker (etwa 20) dem Vorstand die Rote Karte gezeigt und gegen die Entlastung votiert. Ein Umstand, der auch Jahn-Teamchef Mario Basler in das hitzige Wortgefecht eingreifen ließ und der ihn offenbar zur Weißglut trieb. Im Eifer des Gefechts drohte der Ex-Nationalspieler dem stellvertretenden Jugendleiter Pröll sogar Prügel an. „Halt die Schnauze, sonst hau ich dir in die Fresse“, soll Basler laut Pröll gesagt haben. Basler wiederum soll als „dahergelaufener Pfälzer“ tituliert worden sein.
    Pröll bestätigte, dass es zu einem verbalen Scharmützel gekommen ist, auch Basler räumte das gestern ein: „Es ist aber nichts passiert. Ich hätte auch nie zugeschlagen“, sagte der Coach, der jedoch keinen Hehl aus seiner Wut machte.
    „Diese Leute wissen gar nicht, was sie kaputt gemacht haben. Zehn Minuten lang lobt Staude das Präsidium, und zehn Minuten später zeigt er ihm die Rote Karte. Dabei hat der Vorstand anhand der Zahlen unmissverständlich klar gemacht, dass er dem Jahn drei Millionen Euro schenken und den Verein schuldenfrei hinterlassen wollte. Die Jugendleitung ist für das, was jetzt kommt, mitverantwortlich“, sagte Basler, der jedoch auch betonte, „dass man den Hut davor ziehen muss, was Herr Staude in den vergangenen Jahren geleistet hat. Aber in den letzten Wochen hat er für viel Unruhe gesorgt“. Basler ist der Ansicht, dass der Nachwuchs von der Jugendleitung instruiert worden ist, gegen das Präsidium zu stimmen.
    Gegen diesen Vorwurf wehren sich Harald Pröll und Detlef Staude: „Das ist eine Unterstellung!“, sagte Staude. „Die Jahn-Satzung besagt, dass jedes Mitglied ab 16 Jahren stimmberechtigt ist. Nicht die Jugendlichen, die Mitglieder haben gegen die Entlastung gestimmt“, betonte Staude.
    Dass viele Jugendliche anwesend waren, führte Pröll darauf zurück, dass die Nachwuchsabteilung selbst vier Anträge bei der Versammlung gestellt hatte, die dann allerdings nach dem Rücktritt der Vorstands-Riege nicht mehr aufs Tapet kamen. Pröll und Staude sind sich keiner Schuld bewusst, „auch wenn uns das Präsidium jetzt den schwarzen Peter in die Schuhe schieben will“.
    Mit dem Rücktritt des Präsidiums hatten wohl beide nicht gerechnet. „Ich war sehr überrascht. Eine verweigerte Entlastung ist doch noch kein Grund zurückzutreten“, sagte Staude. „Für mich war die Rote Karte auch kein Denkzettel für den Vorstand, sonst hätte ich mich ja nicht in meiner Rede beim Präsidium bedankt“, fügte er an.
    Staude glaubt vielmehr, dass sich die meisten „Jahnler“ bei der ersten Mitgliederversammlung seit zwei Jahren nicht ausreichend darüber informiert fühlten, warum der Passus Entlastung auf der Tagesordnung auftauchte. Außerdem entstand der Eindruck, dass das Präsidium mit „aller Gewalt“ zu diesem Zeitpunkt entlastet werden wollte. „Die meisten haben nicht verstanden, warum man mit der Entlastung nicht wartet, bis sich die neue Führungsriege vorstellt“, mutmaßte Staude. Die Bitte, diesen Tagesordnungspunkt zu verschieben, habe es von mehreren Mitgliedern gegeben.
    Vom Präsidium wurde die Abstimmung anders aufgefasst. „Für uns war es ein Schlag ins Gesicht. Es hat uns gezeigt, dass die Leute nicht uns wollen, sondern nur unser Geld“, sagte gestern Schatzmeister Hans Seidl. Doch augenscheinlich hatte der Vorstand bei der ersten Versammlungsführung seit zwei Jahren kein glückliches Händchen. Leser, die bei der MZ anriefen, bemängelten die Organisation und bezeichneten sie als „chaotisch“.
    Harald Pröll trauerte alten Zeiten nach: „Früher, als Heinz Groenewold alles in der Hand hatte, da waren wir beim Jahn eine größere Familie. Jetzt driftet das Familienleben deutlich auseinander“, sagte Pröll.


    Quelle: http://www.donau.de/SID_2f2ebd…jahn/meldung.shtml?rub...

    Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg in die A-Jugend Bundesliga Süd an die
    Jugendmannschaft und dem Trainer- und Betreuerstab!


    In einem interessanten und spannenden Spiel erreichte die nach einem 0:2 Rückstand bis zur
    74. Minute, noch ein verdientes 2:2 gegen einen starken SSV Reutlingen!
    Bei besserer Chancenverwertung wäre gegen Ende des Spieles auch ein Sieg möglich gewesen...


    SV Darmstadt 98
    Eintracht Frankfurt
    SC Freiburg
    SpVgg Greuther Fürth
    1. FC Kaiserslautern
    Karlsruher SC
    FSV Mainz 05
    FC Bayern München
    TSV 1860 München
    1. FC Nürnberg
    VfB Stuttgart
    Stuttgarter Kickers
    SSV Ulm
    SpVgg Unterhaching


    ...demnächst TSG Hoffenheim!


    Zudem ist die B- Jugend der TSG auch in die höchste Spielklasse in die Regionalliga aufgestiegen! Die Jugendarbeit trägt erste Früchte!

    Zitat

    Hoffenheim kann doch noch gewinnen
    TSG Hoffenheim - SV Elversberg 5:1 (2:1) ...Dann doch das erlösende 2:0 durch Heiko Herrlich in der 36. Spielminute. Zwei Minuten später unterschätzt TSG-Keeper Thomas Hillenbrand eine Flanke von der rechten Seite und bleibt wie angewurzelt auf der Linie stehen, Vitus Nagorny bedankt sich und nickt zum 2:1 Anschlusstreffer ein.
    Nach Wiederanpfiff trifft Heiko Herrlich in aussichtsreicher Position das Leder nicht richtig und scheitert, ...doch Heiko Herrlich spitzelt die Kugel zum 3:1 über die Linie. Als Heiko Throm in der 69. Spielminute schiesst und Torwart Thomas Richter abprallen...Quelle: irsport.de


    Der Reporter muss Heiko Throm richtig gut gefunden haben, denn er hat nun den neuen Namen Heiko Herrlich bekommen oder der Schreiber war gedanklich im Westfalenstadion. ?( Oder ein bisschen zu viel Alkohol bei dem Wetter getrunken :403: ;)

    Hoffenheim kann doch noch gewinnen
    TSG Hoffenheim - SV Elversberg 5:1 (2:1)
    (c.s. irsport) Wenn schon denn schon, so muss die Meinung der Mannschaft von Trainer Hansi Flick
    gewesen sein, als sie sich den Frust von der Seele schoss und den noch Aufstiegsambitionen hegenden
    SV Elversberg mit einer 5:1 Klatsche nach Hause schickte. Auch der Hoffenheimer Coach gestand, dass
    die vergangenen Wochen nicht spurlos an ihm vorübergegangen seien, seine Mannschaft und er selbst
    lange genug auf diesen Moment gewartet hätten.
    Es dauerte zehn Minuten bis die Hausherren ihr Spiel gefunden hatten, Sandro Cescutti versuchte es
    mit einem Schuss aus 18 Metern, verfehlte aber das Ziel. Überlegen zogen die Hoffenheimer ihr Spiel
    auf, vom Gegner war so gut wie nichts zu sehen. Dann in der 16. Spielminute die 1:0 Führung, Heiko
    Throm spielt steil auf Sebastian Hofmann und der verwandelt eiskalt ins lange Eck, unhaltbar für SV-
    Keeper Thomas Richter. Schon 60 Sekunden später hat Denis Bindnagel das 2:0 auf dem Fuss, doch
    der Gästekeeper pariert mit einer Glanzparade. Drei Minuten später trifft Sandro Cescutti den Pfosten,
    die Hausherren sind, wenn man die letzten Partien zugrunde legt, nicht wiederzuerkennen. Die einzige
    kleine Möglichkeit für Elversberg in den ersten 45 Spielminuten hat Marco Calamita, doch er vergibt
    kläglich. Die Gastgeber drängen, doch ein befreiendes zweites Tor will zunächst nicht fallen. So
    vergeben Martin Lanig, Sandro Cescutti und Denis Bindnagel gute Chancen und Matthias Örüm trifft
    nach einem Eckball nur die Unterkante der Querlatte. Dann doch das erlösende 2:0 durch Heiko
    Herrlich in der 36. Spielminute. Zwei Minuten später unterschätzt TSG-Keeper Thomas Hillenbrand
    eine Flanke von der rechten Seite und bleibt wie angewurzelt auf der Linie stehen, Vitus Nagorny
    bedankt sich und nickt zum 2:1 Anschlusstreffer ein.


    Nach Wiederanpfiff trifft Heiko Herrlich in aussichtsreicher Position das Leder nicht richtig und scheitert,
    wie auch in der 55. Spielminute, als er im zweiten Versuch den guten Thomas Richter nicht überwinden
    kann. Sandro Cescutti prüft den Gästetorwart zwei Minuten später, dann die einzige krasse
    Fehlentscheidung des sonst gut leitenden Referees Alexander Schlutius, als er dem eingewechselten
    Dragan Paljic wegen einer angeblichen Schwalbe die gelbe Karte zeigte. Hier übersah er ein klares,
    elfmeterreifes Foul. Mit einer Energieleistung über den halben Platz gibt Dragan Paljic von der
    Torauslinie den Ball herein, Keeper Thomas Richter ist noch mit den Fingerspitzen dran, doch Heiko
    Herrlich spitzelt die Kugel zum 3:1 über die Linie. Als Heiko Throm in der 69.
    Spielminute schiesst und Torwart Thomas Richter abprallen lässt ist Dragan Paljic zur Stelle und es
    steht 4:1. Erst in der 84. Spielminute eine Möglichkeit für die enttäuschenden Gäste, Peter
    Deissenberger kann aber Thomas Hillenbrand nicht überwinden. In der gleichen Spielminute geht der
    eingewechselte Kai Mühlbauer auf der rechten Aussenbahn auf und davon, seine Hereingabe nutzt der
    ebenfalls eingewechselte Serhat Gülbas mit einem sehenswerten Treffer zum Endstand von 5:1. Hätte
    man nur annähernd so wie heute in diesem Jahr gespielt, dann wäre man bestimmt noch bei der
    Aufstiegsmusik mit dabei, nun muss man es auf die nächste Saison verschieben. Gästetrainer Brent
    Goulet sagte, Hoffenheim hat uns heute keine Chance gelassen, wir haben nicht dagegen gehalten und
    müssen nun mit einer Klatsche nach Hause fahren. Auf die Frage was er seiner völlig von der Rolle
    spielenden Mannschaft in der Pause gesagt hat, sagte er, dass kann ich nicht sagen, es war in der
    Kabine und da soll es auch bleiben.

    So langsam muss man beim Lesen der TSG-Berichte aufpassen, dass man nicht am Kaffee erstickt... :403:


    Heute morgen stand in der RNZ zu lesen, dass Kai Herdling(unter anderen) nächste Saison ans Oberligateam abgegeben werden soll.
    Letzte Woche war zu lesen, dass die Option bei Heiko Throm nicht gezogen wird.


    Hmm...da war doch was?
    Genau, als es in der Winterpause darum ging, einen Ersatz für den verletzten Danny Winkler zu holen und viele hofften (oder träumten), dass "Muli" Teinert zur TSG zurückkommt wurden Neuverpflichtungen als unnötig abgetan, die vorhandenen Stürmer seien stark genug um in die 2. Bundesliga aufzusteigen.
    Hallo? ?(
    Wieso müssen die Stürmer dann jetzt gehen, bzw nächste Saison in der Reserve kicken?


    Ähnliche Aussagen waren auch im Fall Kevin Knödler in der RNZ zu lesen. Nach einem Zitat von Kevin wurde er in der Winterpause für eine starke Vorrunde gelobt, nach der Klatsche gegen Offenbach (dass es NICHT am Torwart gelegen hat dürfte das Gekicke der letzten Begegnungen mehr als deutlich gemacht haben) fand er sich plötzlich auf der Bank wieder, weil er "in der Vorrunde zu viele Fehler gemacht habe".


    Ich habe das Gerede vom "Paradies Hoffenheim" und das manche vielleicht garnicht aufsteigen wollen, weil es in der Regionalliga ja auch ne Menge Kohle mit weniger Druck gibt bisher nicht glauben wollen.
    Vielleicht ist ja doch was dran.
    Die Verantwortlichen sollten sich aber mal fragen, ob es nur der Mannschaft zu gut geht.


    Wenn man sich die Entscheidungen der letzen Monate ansieht könnte man auf den Gedanken kommen, dass auch der Trainer(ich nehme mal an, dass er für die Personalpolitik verantwortlich ist) lieber in der sicheren Regionalliga bleiben will, statt sich in der zweiten Liga dem Kampf um den Klassenerhalt zu stellen und einen Verlust des "sichersten Arbeitsplatzes Deutschlands" zu riskieren.

    Zitat

    Original von Ostalb-Attacke
    Respekt! Um so was zu kaufen habt ihr ja in ne Stadt fahren müssen! ;)


    Naja das es sowas in Hoffe nicht gibt ist klar ;) aber 5 km weiter ist schließlich schon Sinsheim, also hielt es sich wahrscheinlich noch in Grenzen. Das Hoffe mit den paar Fans nichts groß erreichen kann ist auch klar. Wollt nur mal zeigen das selbst in Hoffe mal ein "bisschen" was los ist. :] ;)

    „Am besten das ganze Stadion abreißen“



    Die radikalste Lösung hatte Friedrich Zuber. „Das ganze Stadion abreißen, unser altes Klubhaus
    aufbauen und wieder in der B-Klasse spielen.“ Man kann den Rentner, der seit 50 Jahren Mitglied der
    TSG Hoffenheim ist, verstehen. Der beste Dorfverein Deutschlands, der Vorzeige-Klub aus dem
    Kraichgau, macht derzeit wenig Freude. Die Niederlagen-Serie schlägt aufs Gemüt: 2:6 in Offenbach,
    2:4 gegen Feucht und jetzt ein 0:2 gegen den SV Wehen. Der Aufstiegs-Anwärter im freien Fall.


    Schon lesen sie in Hoffenheim die Tabelle nicht nur von oben, sondern vorsorglich auch von unten. „Wir
    müssen aufpassen, dass wir nicht durchgereicht werden“, warnt Präsident Peter Hofmann. „Ganz schnell
    Punkte sammeln, damit wir nicht in den Sog geraten“, mahnt Geschäftsführer Dag Heydecker. Aber
    wie? Der Trainer beklagt „Sicherheits-Pässe und Alibi-Fußball.“ Er fordert „mehr Leidenschaft und
    Siegeswillen.“ Gut gemeint. Aber genauso könnte Hansi Flick von einem Gelähmten verlangen,
    aufzustehen und gefälligst wieder zu gehen. Denn: Mit jeder Niederlage wächst die Verunsicherung.
    Misserfolge erzeugen Angst. Wer Angst hat, kann nicht gewinnen. Ein Teufelskreis.


    Erstaunlich gefasst wirkte Flick nach der dritten Niederlage im dritten Spiel des Jahres. Vielleicht weil
    sich der Trainer der Rückendeckung von Dietmar Hopp sicher sein kann. Schon vor dem Spiel hatte der
    Mäzen ein „gutes Gespräch“ mit dem Fußballlehrer geführt. Ein „ganz besonderer Mensch“ sei der
    Hansi, hat Hopp mal gesagt. Nach dem Pokalsieg gegen Leverkusen hätte er den ehemaligen Bayern-
    Profi am liebsten lebenslang gebunden. Flick hat einen Vertrag bis 2010 und den „sichersten
    Arbeitsplatz in Deutschland.“ In der Krise bekräftigte der Gönner den Treueschwur: „Wir haben
    Vertrauen zu unserem Trainer.“


    Fehler wurden gleichwohl angesprochen. „Die Einkaufspolitik muss besser werden“, fordert Dietmar
    Hopp, „und zwar radikal.“ Auch der SV Wehen führte vor Augen, wie naiv man in Hoffenheim war, als
    man glaubte, ohne Verstärkungen in die 2. Bundesliga aufsteigen zu können. Obwohl bei den Hessen –
    im Gegensatz zur TSG – mit Ermin Melunovic, Thomas Brendel und Danko Boskovic bereits drei
    bewährte Torjäger im Kader standen, rüstete man in der Winterpause nach, holte den Ex-Hoffenheimer
    Sascha Ropic und Bakary Diakité. Im Kraichgau blieb man dagegen untätig im Winterschluss-Verkauf.
    Die Mannschaft hat genügend Potenzial, hieß es. Ein Irrtum, den inzwischen auch Fick eingesehen
    hat. „Wir brauchen mehr Qualität, um die großen Ziele zu verwirklichen“, hat der Trainer erkannt. Über
    zwei Verstärkungen ließe Dietmar Hopp mit sich reden. Der Mäzen will – auch dies nachvollziehbar –
    eigentlich keine Star-Einkäufe. Fürchtet eine Überfremdung, die den regionalen Charakter der
    Mannschaft gefährden würde.


    Doch meistens gibt es einen goldenen Mittelweg. Und ganz bestimmt muss die Fehlerquote nicht so
    hoch sein wie in den letzten Jahren. „Wir haben bei weitem nicht alle Wunschspieler bekommen, weil
    wir deren finanziellen Forderungen weder bezahlen wollten noch konnten“, verteidigt Heydecker die
    Einkaufs-Politik. Hoffenheim war zwar bisher nicht als das Armenhaus der Liga bekannt, doch am
    Argument mag was dran sein. Der Musterklub hat einen Wettbewerbs-Nachteil: Er zahlt keinen Cent an
    Schwarzgeld. Vielleicht aber wird auch falsch investiert. In einen aufgeblähten Kader. In Legionen von
    Durchschnitts-Spielern. In zu viel Masse und zu wenig Klasse.


    „Wir wollen doch in die 2. Liga. Dann macht es erst richtig Spaß. Ich hoffe, Herr Hopp hat Verständnis
    für uns Fans.“ Eigens runter auf den Rasen kam Gerald Häde nach dem Spiel, um seinen
    Herzenswunsch vorzutragen. Was man wissen muss: Die Alternative zum Aufschwung ist Stagnation
    oder gar Rückschritt. Regionalliga-Mittelmaß oder Abstieg in die Oberliga. Es wäre ein Jammer. Denn
    die Rahmen-Bedingungen stimmen in Hoffenheim. Vieles wurde richtig gemacht. Ein paar Dinge müssen
    besser werden. Sonst gefährden sie alles.


    „Eigentlich fehlen uns nur vier Punkte“, meint Flick, verbot sich aber angesichts der Katastrophen-
    Leistungen selbst die Aufstiegs-Rechnung. Im ersten Anlauf zu scheitern, ist keine Schande. Man muss
    nur die richtigen Schlüsse ziehen. Wenn sich die Enttäuschung gelegt hat, wolle man in Ruhe
    analysieren, verspricht Heydecker. Vielleicht fragt dann auch einer, weshalb Christian Daub am
    Mittwoch Außen-Verteidiger spielte, obwohl alle im Stadion sahen, dass der Innen-Verteidiger das nicht
    so gut kann.


    Am Ostermontag (15 Uhr) beim TuS Koblenz kehrt Kapitän Thomas Ollhoff zurück, auch Sandro
    Cescutti ist eine Alternative. Beim starken Aufsteiger hoffen die Hoffenheimer auf die Wende. Denn das
    schöne Dietmar-Hopp-Stadion abreißen? Wirklich wollen tut das keiner...
    Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg - Wolfgang Brück

    "Dietmar Hopp stoppt den Stadion-Ausbau"


    Vor fünf Wochen hat Dietmar Hopp angekündigt, das Stadion der TSG Hoffenheim zu vergrößern und für
    3,5 Millionen Euro zwei neue Tribünen zu errichten. Jetzt wurde das Projekt erst mal gestoppt, obwohl die
    Pläne schon in der Schublade liegen und die Genehmigung bereits beantragt ist.


    Schuld am Sinneswandel sind zwei Niederlagen. Das 2:6 in Offenbach und das 2:4 am Freitagabend gegen
    den SC Feucht. Ein Fehlstart mit gewaltigen Folgen. Zwei Tiefschläge, die die heile Welt in Hoffenheim in
    Unordnung gebracht, die Laune des Mäzens verdorben haben. „Ich wäre doch verrückt, wenn ich das
    Stadion jetzt ausbauen würde", hat Hopp das Vorhaben zunächst mal auf unbestimmte Zeit verschoben.
    Den Aufstieg in die z. Bundesliga hat der Gönner abgehakt. Und im Sommer soll es einen Schnitt geben.
    „Dann spielen wir mit einer jungen Mannschaft um den Klassenerhalt." Aufstiegs-Ambitionen ade. Zurück
    in die Zukunft.


    Wenn die Spieler gewusst hätten, was sie mit ihrer „unterirdisch schwachen Leistung" (Spielleiter Dirk
    Rittmüller) gegen Feucht angerichtet haben, sie hätten sich bestimmt mehr ins Zeug gelegt. An ein
    schlechteres Spiel könne er sich nicht erinnern, schimpfte Dietmar Hopp. „Selbst in der Oberliga nicht. In
    dieser Verfassung gewinnen wir kein Spiel mehr. Zumindest auswärts nicht. Und mit 33 Punkten steigt man
    ab." Je größer 'die Hoffnungen, desto tiefer die Enttäuschung. „Wir haben einen der höchsten Etats in der
    Regionalliga und wir trainieren seit dieser Saison unter Vollprofi-Bedingungen", sagt der Mäzen, „doch
    weiter gebracht hat uns das nicht keinen Millimeter. Im Gegenteil."


    Wie ein Löwe hat Hansi Flick letztes Jahr darum gekämpft, dass er unter gleichen Bedingungen trainieren
    darf wie ein Großteil der Konkurrenz. Jetzt steht der Fußballlehrer im Regen. „Ich bin so mitgenommen",
    sagte der Trainer traurig nach der Pleite gegen Feucht. „Der Hansi tut mir leid", fühlt Dirk Rittmüller mit,
    „immer wieder hat er sich vor die Mannschaft gestellt - und die lässt ihn im Stich." Selbst jetzt glaubt Flick
    noch an das Gute. „Auch wenn die Ergebnisse dagegen sprechen, ich bleibe bei meiner Einschätzung. Es
    war richtig, in der Winterpause keine neuen Spieler zu holen. " Doch die, denen er vertraut, werden es
    nicht packen. Es fehlen - die Feststellung ist nicht neu – echte, Kerle. Siegertypen.


    Das ist leider auch ein hausgemachtes Problem. Denn: Wer in Hoffenheim was werden will, hält am besten
    seinen Mund, genießt die Annehmlichkeiten des schönen Trainingszentrums und freut sich über das Gehalt,
    das pünktlich auf dem Konto eingeht. Disziplin geht über alles. Dass es im Zusammenleben einer Gruppe
    Regeln geben muss, steht außer Frage. Nur: Zu angepasste Spieler können keine Eigeninitiative und
    Kreativität entwickeln. Wer die ganze Woche über gehorsam und leise sein muss, der wird auch am
    Samstag im Spiel nicht „beißen, kratzen, spucken", wie sich das der Trainer wünscht.


    Stattdessen zeigten sich - die Nerven - die „Musterknaben" am Freitagabend gegen Feucht von einer ganz
    anderen Seite. Traten sinnlos zu, wie Heiko Petersen, maulten und meckerten, wie Matthias Born und
    Thomas Ollhoff. „Die halbe Mannschaft war von einem Platzverweis bedroht", stellte Geschäftsführer Dag
    Heydecker fest. „In einigen Szenen hat der Schiedsrichter die Augen zugedrückt", meinte Flick. Erwischt
    hat's „nur" Petersen mit einer roten und Ollhoff mit einer gelb-roten Karte. Sie werden übermorgen gegen
    Wehen nicht dabei sein und müssen in die Mannschaftskasse zahlen. Außerdem, kündigte der Trainer
    Extra-Schichten an.


    „Schlimm" fand Dietmar Hopp die „Entgleisungen": „Sie schaden unserem Image." Auch der Mäzen hat
    inzwischen seine Zweifel an der Personal-Politik: „Viele, die wir in den letzten drei Jahren geholt haben,
    sind wieder weg. Und die, die bei uns letzte Runde auf der Bank saßen, sind nun bei ihren neuen Vereinen
    Leistungsträger. " Alle müssten sich hinterfragen, erklärt der Gönner. Auch der Trainer, der bekanntlich
    einen Vertrag hat bis 2010 und, so Hopp, „den sichersten Arbeitsplatz in Deutschland. " Was am schwarzen
    Freitag so erschütterte: Es war der Aufstiegs-Anwärter Hoffenheim, der ins Spiel ging, als würde es sich
    um einen Freundschaftskick handeln, wie „in Trance" wirkte (Heydecker) und nicht, wie manche erwartet
    haben der SC Feucht, der dazu allen Grund gehabt hätte. Die Franken sind finanziell am Ende. Ihr Abstieg steht fest.


    Erst in der zweiten Halbzeit, in Unterzahl, gaben die Gastgeber etwas mehr Gas. Zu spät. Vielleicht sei es
    der Druck, mit dem die Spieler nicht zurechtkommen, rätselt Flick. Der deutlich geäußerte Wunsch,
    aufsteigen zu wollen. Perfekte Bedingungen, gutes Geld, aber bitteschön keine Verpflichtung wie hätten sie
    es denn gerne in Hoffenheim? Am Mittwoch gegen Wehen soll nun die Stunde der Reservisten schlagen:
    Nevzet Zukic, Michael Öller, Serhat Gülbas, Björn Weber und, so er wieder gesund ist, Heiko Throm sind
    Alternativen, „Schlechter kann's ja nicht werden", sagt Flick. Doch das hat der Trainer bereits nach dem
    2:6-Debakel bei den Offenbacher Kickers gedacht. Es war leider ein Irrtum, Auch den Aufstieg hat er noch
    nicht ganz abgeschrieben. „Noch haben wir 13 Spiele, noch können wir zehn davon gewinnen." Immerhin:
    Auch die Spitzen-Mannschaften Offenbach und Siegen blieben am Wochenende sieglos.


    Vielleicht kommt es ja auch ganz anders. Sollte beim SC Feucht das Insolvenz-Verfahren eröffnet werden
    - die Gefahr besteht weiter - werden alle Spiele der Franken aus der Wertung genommen. Dann hat die
    TSG Hoffenheim alles richtig gemacht: Nämlich genau die Punkte liegen lassen, die am Ende ohnehin
    abgezogen werden...
    Quelle: Wolfgang Brück, RNZ Heidelberg

    "Sündenfälle im Fußball-Paradies"
    von Eric Schmidt, Kraichgau-Stimme


    Harmlos, planlos, disziplinlos: Die TSG Hoffenheim ist zur Schießbude der Fußball-Regionalliga geworden.
    "Mein Optimismus hat gelitten", sagte Trainer Hansi Flick nach der 2:4-Heimpleite gegen den 1. SC Feucht.
    Roland Seitz kam sich vor wie im Schlaraffenland. Kaum hatte der Fußball-Trainer des 1. SC Feucht mit
    4:2 die TSG Hoffenheim vernascht, durfte er sich mit seiner Mannschaft im Vip-Raum des
    Dietmar-Hopp-Stadions bedienen. Dort gab es, wie immer, Leckeres: Rinderrouladen "nach Omas Rezept"
    mit Apfelrotkraut und Pürree sowie Schweinebraten in Rahmsoße mit frischen Champignons und Spätzle.
    Kein Wunder, dass man da den Mund gerne mal vollnimmt. "Wenn ich das hier alles sehe, dieses Stadion,
    dieses Trainingszentrum - dann ist das eine andere Liga, das ist zwei Klassen über uns", schwärmte Seitz
    und meinte: "Das hier ist das Paradies."


    Doch das Paradies, es geht gerade durch die Hölle. Dass die gut situierte TSG Hoffenheim sich
    ausgerechnet gegen den insolvenzbedrohten 1. SC Feucht die nächste Pleite und spielerische
    Bankrotterklärung leistet, das hatte niemand auf der Rechnung. Angefangen bei der Mittellinie, die schräg
    statt senkrecht über den Rasen gezogen war, ging schief, was schief gehen konnte. Vier Gegentore, zwei
    Platzverweise - die erste Heimniederlage seit über einem halben Jahr bedeutete einen herben Rückschlag
    im Aufstiegsrennen zur 2. Liga.


    Nein, wie eine Eliteeinheit spielte die TSG Hoffenheim auch am Freitagabend nicht. Vieles erinnerte an eine
    Pyjama-Party in blauen Nachthemden, vor allem in der ersten Halbzeit. "Wir haben geschlafen. Diese
    Leistung ist einer TSG Hoffenheim nicht würdig", gab Hansi Flick zu und zeigte auf den 1. SC Feucht. Der
    Zwangsabsteiger beweist auf seiner Abschiedstournee durch die Regionalliga Tugenden, die der
    TSG-Trainer gerne bei seiner Elf sehen würde. Aggressivität, "das Kratzen, Beißen, Spucken." So gab es
    nichts zu beschönigen. "Die erste Halbzeit war grausam. Da war keine Bewegung, das war vollkommen
    lethargisch", kommentierte Geschäftsführer Dag Heydecker das Stillleben auf dem Platz. Und: "Wir haben
    uns zu naiv angestellt."


    Beim 0:1 beispielsweise, als die Abwehrmauer zur Klagemauer wurde und die TSG mit einem schnell
    ausgeführten Freistoß übertölpelt wurde. Dass dann noch eine rote Karte für Heiko Petersen und eine
    gelb-rote Karte für Thomas Ollhoff hinzukamen, sind Disziplinlosigkeiten, die im Hoffenheimer Fußballidyll
    nicht erwünscht sind. Ebenso wenig wie der Sündenfall von Kevin Knödler. Der Mann der Reflexe und
    Paraden hatte gegen seine Nichtnominierung für die ersten Elf aufbegehrt - eine Reaktion, die nicht auf
    Gegenliebe stieß. Gegen Feucht saß er nicht einmal auf der Bank. "Es ist legitim, nach einer 2:6-Niederlage
    mal den Torwart zu wechseln. Doch Kevin hat sich nach unserer Entscheidung nicht so benommen, wie es
    sich gehört", erklärte Flick. Der ist von Knödler enttäuscht, zumal sich dessen Kontrahent Thomas
    Hillenbrand "immer sportlich fair" verhalten habe. Für den Trainer ist klar: Ein "One-night-Stand" war der
    Einsatz Hillenbrands am Freitagabend nicht. Die Nummer 20 wird "bis auf weiteres" die Nummer eins sein.


    Was nun weiter passiert? Flick räumt ein, dass sein "Optimismus gelitten hat". Schnellschüsse wird es aber
    keine geben, ebenso wenig wie Neuverpflichtungen. Das bekräftigte Dietmar Hopp bei einem Gläschen
    Rotwein: "Wir haben mit den höchsten Etat in der Regionalliga. Wir holen keine neuen Spieler", stellte der
    Mäzen klar. Der 64-Jährige macht sich inzwischen vor allem über die Personalpolitik seines Vereins
    Gedanken. Spieler, die bei der TSG auf der Bank gesessen hätten, seien bei der Konkurrenz zu wertvollen
    Stammkräften geworden. Suat Türker beispielsweise oder Stephan Sieger bei Kickers Offenbach.
    Neuzugänge der TSG dagegen würden die Erwartungen nur selten erfüllen. "Das muss man hinterfragen.
    Und in dieser Sache muss man auch den Trainer hinterfragen", sagte Hopp und legte die groß
    angekündigten Umbaupläne für das Stadion erst einmal auf Eis. "Das neue Stadion wird es vorerst nicht
    geben. Wir werden in diesem Jahr nicht aufsteigen und auch im nächsten Jahr nicht - weil wir einen Schnitt
    machen und mit jungen Spielern gegen den Abstieg kämpfen."


    Selbst im Schlaraffenland müssen manchmal kleinere Brötchen gebacken werden.

    Zitat

    Original von Ostalb-Attacke
    Bekommt man jetzt schon das große Flattern?


    Also ich versteh des net... Wie Stadion-Ausbau-Stop?
    Wird jetzt nicht mehr weiter gemacht?


    Mäzen Dietmar Hopp war nach dem katastrophalen Spiel (muss man so krass sagen) stinksauer. Er war kurz davor (so hab ichs gehört) Hansi Flick zu entlassen, der bekanntlicherweise den sichersten Trainerstuhl Deutschlands hat (Vertrag bis 2010). Allerdings hat Hopp nun den Aufstieg gestrichen. Er will nächstes Jahr einen Schnitt durch die Mannschaft machen und mit einem jungen Team beginnen das gegen den Abstieg kämpfen muss. Da er der Meinung ist dass man für die Regionalliga kein Stadion für 8500 Zuschauer braucht hat er den Stadionausbau trotz fertiger Pläne und bereits gestellter Baugenehmigung den Ausbau auf Eis gelegt. Zudem wurde unser Torhüter Kevin Knödler suspendiert! In Hoffe ist derzeit wirklich der Teufel los.