Beiträge von Tarantino

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    Original von Junior-Hofer
    Ja,ich.War ja mittendrin.
    1.Das ganze"Sicherheitsgebaren"spottet jeder Beschreibung.Deutsche mussten nen ewig langen Umweg machen,um in den Block zu kommen.Ich hab mir die Karte vor Ort besorgt,statt über den fucking DFB,und wurde deshalb von den ganz wichtigen DFB-Ordnern abgewimmelt,ich müsste in die Kurve links vom Gästeblock.Da wollten mich die Cops aber nicht haben.So ging das hin und her,bis ein italienischer Ordner mich dann zusammen mit n paar anderen Deutschen in die Kurve gesteckt hat.Nach kurzer Zeit kamen dann wiederum italienische Ordner,und haben gefragt,ob ich nicht lieber in den Gästeblock möchte,es wäre da doch viel lustiger.Also mit Ordnerbegleitung wieder raus,und zurück zu den DFB-Heinis.Wieder endlose Debatten,und auf einmal durfte man doch rein.Allerdings in den"erlebnisorientierten"Block.
    Da ist eigentlich am Anfang ausser den üblichen Hasstiraden nichts passiert,bis zum 1:0.Schwupps,kam ein Bengalo von den Spaghettis geflogen,mitten in die Menge.Logo,dass es darauf n bisserl abging,so von wegen Posen,gegen die Trennscheiben hauen,etc.
    Nach dem 2:0 ist dann so n italienischer Rotzlöffel ne gute Minute mit nem Bengalo an den Bullen entlangspaziert,und hats schließlich unbehelligt im deutschen Blcok entsorgt.Daraufhin dasselbe Prozedere wie oben genannt,und auf einmal sind die Bullen einmarschiert,und haben auf alles eingeprügelt,was nicht schnell genug weg war.Auch am Boden liegende Personen haben tüchtig Dresche gekriegt,u.a.hatte n Frankfurter nen heftigen Cut auf dem Augenlid,und wurde von den eigenen Leuten(!!!)notdürftigst versorgt,sprich,man hat versucht,mit Tempos,Staniolpapier von Zigarettenschachteln,und Tesafilm die Blutung zu stillen.Auch sonst hat's einige gut erwischt,Platzwunden gabs zuhauf.Danach das übliche Gebaren,wobei die Italiener froh sein durften,dass se die Trennung durch Security,Polizei,Zaun/Plexiglas etc.hatten,die wären sicher gut gefallen.Nachm Spiel Blocksperre,und der übliche Kram.


    Die italienische Polizei hat schon bei der WM 90 alles gegeben ...


    Zum Spiel: Schlimmer geht nicht mehr. Aber man Klinsmann nicht mal böse sein. Welche Auswahl an Spielern hat er denn? Wo spielen denn noch mehr als zwei Deutsche in einer Bundesliga-Mannschaft?

    Eschborn im Rückstand


    Regionalligist hat Mühe mit Gehältern / Berndroth bemüht Anwalt


    Von Susan Dobias


    Gestern war endlich auch für die Spieler des 1. FC Eschborn Weihnachten. Vier Tage nach dem Fest erhielten die Regionalliga-Fußballer einen ersten Abschlag ihrer seit Wochen ausstehenden Gehälter. "Es stimmt, dass wir ein bisschen im Verzug gewesen sind. Jeder weiß aber, dass wir uns im Umbruch befinden und mit Investoren in Kontakt stehen. Insofern war es klar, dass bestimmte Dinge nicht so fließen, wie wir uns das vorgestellt haben", sagte Eschborns Pressesprecher Ralf Kissau. Bis Ende Januar sollen laut Kissau alle Rückstände beglichen werden.
    Etwas verärgert reagierte der Verein auf die Äußerungen des beurlaubten Ex-Trainers Ramon Berndroth, der einen Anwalt eingeschaltet hatte, um seinen Gehaltsforderungen Nachdruck zu verleihen. "Wir finden es nicht gut, dass er in der Öffentlichkeit über Gehälter spricht. Das ist ein schlechter Stil", betonte Kissau. Der stets um Fairness und Harmonie bemühte Berndroth, der bisher alle seine finanziellen Angelegenheiten selbstständig geregelt hatte, suchte erstmals in seiner langen Karriere rechtlichen Beistand. "Ich habe das nicht gern gemacht und es ist mir auch unangenehm. Es ist keine dramatische Situation, aber ich bekomme alle Informationen nur aus zweiter Hand und seit drei Monaten fließt kein Geld mehr. Irgendwann musste ich ja mal nachfragen. Doch man hört nichts, alles wird stillschweigend laufen gelassen. Seit langem wird von einem Investor gesprochen und immer nur vertröstet&", erklärte Berndroth seinen Schritt. Seiner Meinung nach fehlt in der Führungsetage und im Umfeld das Verständnis. "In Eschborn ist man gedanklich noch auf dem Level, wo der Verein mal im Amateurbereich war und wo Geld nur als Zubrot angesehen wird. Einige haben nicht kapiert, dass Existenzen dran hängen", erklärte der Fußball-Lehrer. Näher ins Detail wollte Berndroth jedoch nicht gehen.
    Anicic wird wieder gehandelt
    Da einige der Spieler aber im Sommer auch vor allem wegen und wie Berndroth zu einem "marktunüblichen Preis" nach Eschborn gewechselt waren, fühlt sich der Ex-Coach ein wenig verpflichtet und wollte durch seine Aktion den Verein nachdenklich machen. "Der Verein hat als Arbeitgeber eine soziale Verantwortung und der wird er derzeit nicht gerecht."
    Derweil laufen die Personalplanungen beim abgeschlagenen Tabellenletzten auf Hochtouren. Die Verantwortlichen versuchen alles, um den 1. FC Eschborn sportlich wie auch finanziell retten zu können. Präsident Müller putzt Klinken, um neue Geldgeber gewinnen zu können und steht angeblich kurz vor einem Erfolg. Trainer Klaus Scheer weilte jüngst in der Türkei, um nach potenziellen Neuzugängen Ausschau zu halten. Dabei kommt auch wieder der Name des Ex-Eschborners Michael Anicic (derzeit SV Darmstadt 9 ins Gespräch. Auch der Paderborner Daniel Cartus wird mit dem Regionalligisten in Verbindung gebracht. Der 27-jährige Mittelfeldspieler hatte jüngst seinen Vertrag beim Zweitligisten aufgelöst.
    Umso ärgerlicher sind daher für Eschborn in diesen Tagen die Störfeuer von außerhalb. "Es ist doch eigentlich lobenswert, wenn der Verein versucht, die Erfolge und Traditionen zu schützen. Stattdessen bläst uns der Wind eisig entgegen", sagte Kissau.


    Frankfurter Rundschau, 29. Dezember 2005

    Gerade dieses mittig stehende auf der Gegentribüne ist doch das Geile. So geht die Stimmung durch das ganze Stadion, nicht nur durch die Kurve. Ich hoffe das bleibt uns auch noch lange erhalten. In dem Spiel war die Stimmung leider nicht so doll, was sicher mit dem Spielstand zusammenhang. Allerdings ist bei uns nicht nur das Stadion "oldschool", sondern auch die Stimmung. Wir stehen auf lauten, englischen Support. Ultra-Gehabe wird man bei uns nicht finden.

    1,2 Millionen fürs OFC-Stadion
    Geld reicht gerade zur notwendigsten Arbeiten / Sitzschalen statt Bänke / Teilung Block 2
    Offenbach (hp) -Den sportlichen Aufstieg in die 2.Liga haben die Kickers geschafft. Jetzt muss aber noch das Stadion bundesligatauglich gemacht werden. Um 13 Auflagen, die DFB, DFL und das Regierungspräsidium gestellt hatten, erfüllen zu können, überreichte gestern Hessens Innen- und Sportminister Volker Bouffier (CDU) einen Förderbescheid über 1,2 Millionen Euro. Die Arbeiten beginnen in einer Woche uns sollen am 1. August beendet sein. Sie stehen unter Regie der Berliner SHP Schreiber Hochbau Projektmanagment GmbH. Dieses Büro wurde zugleich mit den weiterführenden Stadionplänen des OFC betraut, die allerdings in den Sternen stehen. Wie berichtet, möchten die Kickers auf dem Bieberer Berg eine Mehrzwecksporthalle (hinterm Stadion) und ein Hotel am Platz der Stahlrohrtribüne etablieren. Verbunden damit wäre der Ausbau der Haupttribüne mit dann 17 Vip-Logen, der Neubau eines Parkhauses hinter der Oriontribüne, ein S-Bahn-Anschluss und die Verlagerung der Trainingsplätze aufs Tambourbadgelände. Dies alles ist jedoch noch Zukunftsmusik. "Der Aufstieg beschleunigt unser großes Vorhaben. Mehr können wir dazu aber derzeit nicht sagen", blockte gestern OFC-Verwaltungsratsvorsitzender Thomas Delhougne die bohrenden Fragen des Großaufgebots Journalisten ab. Zunächst einmal werden die 1,2 Millionen Euro die das Land spendiert hat, verbaut. Ausgegeben wird das Geld für Elektroarbeiten an der Haupttribüne und der Waldemar Klein Tribüne. Betonsanierung Haupttribüne, Waldemar Klein Tribüne, Orion Tribüne. Auch das Dach der Oriontribüne und die Stahlkonstruktion werden aufgefrischt. Einen dicken Brocken verschlingt die Teilung des Blocks 2 auf der Waldemar Klein Tribüne durch einen Zaun. Das erfordert der Bau eines neuen Zugangs dort, um Fluchtwege zu schaffen. Das Flutlicht packt in den Randbereichen die vorgeschriebenen 800 Lux Helligkeit nicht (nur 500). Deshalb kommen neue Scheinwerfer an die zwei Masten. Zuvor ist deren Standfestigkeit zu prüfen. Umkleiden und Toiletten werden saniert und erweitert. Die bestehenden Toiletten in der Oriontribüne wachsen um die gleiche Fläche. Zusätzlicht gibt es in der Haupttribüne eine neue Damentoilette. Die Holzbänke auf der Haupttribüne weichen neuen Sitzschalen (insgesamt 3500 Plätze). Die Terrassen der Stehplätze müssen versiegelt werden, damit dort keine Betonblöcke mehr ausgegraben und als Wurfgeschoss genutzt werden könnten. Die Zäune und Tore werden saniert. So soll es künftig an den Stadiontoren Drängelzonen geben, in denen sich die Zuschauer geordnet anstellen können. Geld fließt in die Beschallungsanlage, den Neubau der Spielerausgänge, die Kennzeichnung der Rettungswege und die Verlagerung der Polizeileitstelle. Zur Meisterschaft gratulieren bei Übergabe des Bescheids aus Wiesbaden auch CDU-Minister Stefan Grüttner und der Landtagsvizepräsident Frank Lortz. Kickers Ehrenpräsident Waldemar Klein überraschte Minister Bouffier mit der Verleihung der silbernen Ehrennadel des OFC, die ihm OFC-Ehrenratsvorsitzender Albin Jazek ans Reves steckte. Der Meister versicherte: "Ich werde sie mit großem Stolz tragen."


    Quelle Offenbach Post

    Türlich geht es für uns nur um den Klassenerhalt und es wird sicher nicht leicht. Aber wir werden alles geben um die Liga zu halten.


    Bisher haben wir dafür vier neue geholt:
    Mörle (1860 München), Rehm (Aue), Schumann und Dorn (beide SC Freiburg).

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    Original von Exil-Anhaltiner
    ..na ich arbeite in Frankfurt, da gehts unter der Woche gern mal nach Offenbach....


    Was treibt dich zu uns auf die andere Mainseite?

    Zieht es die Frankfurter Eis-Löwen ins Stadion am Bieberer Berg?
    Kickers stellen Bauvoranfrage für Errichtung einer Großsporthalle und den Stadionumbau


    Von Bernhard P e l k a


    Offenbach -Die Planungen für einen Stadionumbau auf dem Bieberer Berg gehen in eine neue Runde. Der OFC hat bei der städtischen Bauaufsicht inzwischen eine Bauvoranfrage für das Gesamtprojekt eingereicht. Es schließt den Bau einer Multifunktions-Sporthalle auf dem bestehenden Hartplatz, den Umbau der Haupttribüne mit Integration von bis zu 20 Vip-Logen und den Neubau eines Hotels an der Westseite des Stadions ein. Die Investitionssumme ist nur inoffiziell bekannt und soll bei etwa 13 Millionen Euro liegen - ohne den Hallen-Neubau.


    "Wir versuchen, den Kickers zu helfen", ist Bauaufsichtsleiter Andreas Eickmann zuversichtlich, zeitnah eine Beurteilung zur Bauvoranfrage abgeben zu können. Heiß diskutiert werde derzeit der Gedanke, hinter dem Stadion eine S-Bahn-Haltestelle einzurichten, die ausnahmslos bei Veranstaltungen in Betrieb sein soll. "Wir hoffen, dass die Bahn und das Land dies unterstützen. Schließlich wäre die Realisierung dieser Idee eine ganz entscheidende Entlastung für die Anwohner", wirbt der Amtsleiter für den Haltestellenbau.


    Der OFC hält sich zur Frage Stadionumbau derzeit bedeckt. "Wir wollen nicht als Ankündigungsweltmeister gelten", sagt der Verwaltungsratsvorsitzende Thomas Delhounge. Er versichert, die Kickers hätten inzwischen einen Investor und auch einen Betreiber für das Großprojekt gefunden. "Unterschrieben sind die Verträge aber noch nicht." Hängt dies vom Aufstieg ab? "Nein", sagt Delhounge.


    Auch Frankfurt verfolgt die neue Entwicklung in Offenbach mit wachem Interesse. Die Frankfurter Industrie- und Handelskammer befasst sich in ihrer Zeitschrift "IHK WirtschaftsForum" mit dem Thema. Dort heißt es, die Eissporthalle am Bornheimer Hang, in der die Frankfurt Lions zuhause sind, sei überaltert. Zwei Jahre andauernde Gespräche mit der Stadt Frankfurt über den Bau einer neuen Multifunktionshalle für die Eishockey-Cracks seien "ergebnislos abgebrochen" worden. Ein Neubau am ursprünglich geplanten Standort neben dem neuen Waldstadion (Commerzbank-Arena) wäre erst nach der WM 2006 möglich, weil der Bau die Spiele stören würde.


    Deshalb seien derzeit "Eschborn und Offenbach die Favoriten für den Standort des 85 Millionen teuren Superdome, der 14 000 Menschen Platz bieten könnte".


    Offenbach Post

    Kasseler Auestadion wird modernisiert
    Georg Lewandowski präsentiert die Baupläne.
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    Georg Lewandowski präsentiert die Baupläne.
    Das Kasseler Auestadion wird modernisiert. Oberbürgermeister Georg Lewandowski (CDU) startete die Bauarbeiten am Dienstag mit einem symbolischen Spatenstich.


    Insgesamt 12,8 Millionen Euro fließen in die Arbeiten an der Heimstätte des Oberligisten KSV Hessen Kassel. Im ersten Bauabschnitt werden die Stehränge auf der Gegentribüne bis 2006 in eine moderne Sitztribünenanlage verwandelt, die rund 4.700 Zuschauern Platz bietet. Die bogenförmige und zweifach gekrümmte räumliche Stahlkonstruktion der Überdachung wird aufgrund der schwierigen örtlichen Baugrundverhältnisse auf 60 Großbohr- und Mikrobohrpfählen bis zu einer Tiefe von 20 Metern installiert.
     
    Kapazität steigt auf 29.300 Zuschauer
    Bei den Umbauarbeiten an Hessens drittgrößter Sportstätte werden die aktuellen Sicherheitsstandards des Deutschen Fußball Bundes umgesetzt, teilte die Stadt mit. Ebenfalls bis 2006 werden im Auestadion über 40 Meter hohe Fluchtlichtmasten aufgestellt. Der Sportbetrieb ist von den Umbaumaßnahmen nicht betroffen.


    Nach dem Ausbau soll das Auestadion 18.800 Zuschauern auf den Tribünen und insgesamt 29.300 Zuschauern Platz bieten. Das aus dem Trümmerschutt der kriegszerstörten Kasseler Altstadt entstandene Stadion wurde im August 1953 eröffnet.

    Zitat

    Original von Moeki
    Im Prinzip ganz einfach: HR3 überträgt dieses Spiel live und bis 20.15 Uhr geht die Tagesschau ;)


    Bingo


    @Red Lion: Gebe vorher mal bescheid zwecks Bier Vernichtung vor dem Spiel.