TSV 1860 München II

  • Die U21 der Löwen hat das heutige Testspiel gegen den 1. FC Passau mit 5:1 gewonnen! Die Zweite Mannschaft wird mit eigenem Kader und eigenem Trainer-Team in die Bayernliga-Saison 2018/2019 starten. In der abgelaufenen Saison bestand die U21 aus Spielern der U19 und Ersatzspielern der Profis.


    Aufstellung: Hipper (ab 45. Kretzschmar), Koch, Klassen, Spitzer (ab 45. Rother), Siebdrat, Dressel, Tiefenbrunner, Memetoglu (ab 59. Ezekwem), Montie (ab 45. Cyriacus), Türk, S. Gebhart


    Tore: 1:0 (Türk), 2:0 (Tiefenbrunner), 3:0 (Koch), 4:0 (Rother), 5:0 (Türk), 5:1 (Pillmeier)


    https://loewenmagazin.de/u21-l…en-testspiel-gegen-passau

  • Am kommenden Wochenende steigt die 2. Mannschaft vom TSV 1860 ins Spielbetrieb ein. Die Bayernliga startet und die Löwen haben die Ehre zugeteilt bekommen, diese zu eröffnen. Freude ist auch auf der Seite von SpVgg Hankofen-Hailing. Der Verein richtet das Eröffnungsspiel der Bayernliga Süd aus und freut sich gleich am Anfang den TSV 1860 München II empfangen zu dürfen. Das Spiel findet am Freitag, den 13. Juli, im Maierhofer-Bau-Stadion statt. Anpfiff ist um 18:30 Uhr.


    Das letzte Aufeinandertreffen ist gar nicht so lange her. Am vorletzten Spieltag der vergangenen Saison setzte sich Hankofen mit 2:1 in München durch. Beide Mannschaften kamen einem Abstieg jedoch “knapp” davon. Während sich der Gastgeber noch auf den sicheren 13. Platz retten konnte, hatten die Löwen das Glück, sich auf dem besten 14. Rang (Bayernliga Nord und Süd) zu befinden.

    Neue Saison – neue Mannschaften

    Bei beiden Mannschaften hat sich in der kurzen Sommerpause natürlich einiges getan. Das Wichtigste bei den Löwen war wohl die Tatsache, dass die zweite Mannschaft bestehen bleibt und wieder eine eigene Mannschaft haben wird. Keine Spielmannschaft mehr, die aus teilweise drei anderen Mannschaften zusammen gestellt wird.

    Durch den Weggang von Christian Wörns wird nun Sebastian Lubojanski, der in der letzten Saison noch die U17 trainierte, die Ama-Löwen übernehmen. Am Kader hat sich ebenfalls was getan. Während einige Spieler den TSV 1860 leider verlassen mussten, unter anderem auch der Fan-Liebling und Kapitän der Amas Lucas Aigner, gab es im Gegenzug einige Neuzugänge. Darunter sind natürlich auch ehemalige U19-Spieler, die hochgerückt sind, doch auch externe Zugänge wurden lt. Fupa generiert. Vom TSV Schwaben Augsburg kam der Mittelfeldspieler Arik Ekin, vom TSV Schott Mainz der Torhüter György Szekely, der Mittelfeldspieler Oliver Stefanovic wurde vom FC Ismaning geholt und der Verteidiger Marin Culjak kam aus Wolfratshausen.

    Bayernliga Süd Teilnehmer

    Mit 17 Teilnehmer geht die Bayernliga an den Start. Auf diese Gegner dürfen sich die Löwen und die Fans freuen:

    1. FC Sonthofen, DJK Vilzing, FC Ismaning, FC Unterföhring (Absteiger), SpVgg Hankofen-Hailing, SSV Jahn Regensburg II (Aufsteiger), SV Kirchanschöring, SV Pullach, SV Türkgücü-Ataspor München (Aufsteiger), TSV 1861 Nördlingen (Aufsteiger), TSV 1865 Dachau, TSV 1874 Kottern, TSV Rain/Lech, TSV Schwaben Augsburg, TSV Schwabmünchen, TuS Holzkirchen.


    https://loewenmagazin.de/u21-l…effnungsspiel-in-hankofen

  • Die neu formierte U21 der Löwen startet am Freitagabend, 13. Juli 2018, bei der SpVgg Hankofen-Hailing in die Saison 2018/2019 in der Bayernliga Süd. Anpfiff im Maierhofer-Bau-Stadion ist um 18.30 Uhr. Die Partie ist im Livestream bei Sporttotal.tv zu sehen.


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    Fünf externe Neuzugänge haben die kleinen Löwen mit Arif Ekin (Schwaben Augsburg), Oliver Stefanovic (FC Ismaning), Fabio Sestito (FC Unterföhring), Marin Culjak (BCF Wolfratshausen) und Rückkehrer György Szekely (Schott Mainz). Der Torhüter hatte bereits im Nachwuchs des TSV 1860 gespielt. Ansonsten setzt sich der Kader aus ehemaligen U19-Spieler zusammen.

    Ebenfalls neu bei der zweiten Mannschaft ist Cheftrainer Sebastin Lubojanski. Der 36-Jährige, der bisher die U17 betreute, folgt Christian Wörns nach. Keine leichte Aufgabe, gab’s doch erst relativ spät grünes Licht für das Reserveteam. „Wir sind noch dabei, die Mannschaft zu entwickeln“, sagt deshalb Lubojanski, „die Spieler müssen sich noch finden.“

    Dazu sei die Entwicklung im technisch-taktischen Bereich sowie in der Persönlichkeit der Spieler längst nicht abgeschlossen. „Aber ich muss den Jungs ein Kompliment machen, wie gut sie bisher mit den Herausforderungen unter Profibedingungen zurechtgekommen sind. Sie haben gute Ergebnisse in der Vorbereitung abgeliefert.“

    Lubojanski selbst sieht seine vordringlichste Aufgabe darin, die Mannschaft entsprechend einzustellen, damit sie „den Herrenfußball im Punktspielbetrieb annehmen. Dann müssen sie selbst zeigen, dass sie sich dort auf Dauer durchsetzen können. Ich freue mich darauf, ihnen dabei zu helfen.“

    Mit Hankofen-Hailing wartet auf die kleinen Löwen gleich ein gestandenes Herrenteam, das vergangene Saison lange gegen den Abstieg spielte, sich aber für die aktuelle Spielzeit - vor allem in der Breite – verstärken konnte. Rund 1.000 Zuschauer erwarten die Niederbayern im Maierhofer-Bau-Stadion zum Liga-Auftakt. „Wir nehmen den Gegner ernst, freuen uns auf die Atmosphäre und gehen mit einer gewissen Euphorie ins Spiel.“

    Den Klassenerhalt gibt Lubojanski als „Mindestziel“ an. „Ansonsten schauen wir! Zunächst wollen wir mit den Spielern, die das Team bilden, in der Liga ankommen.“ Natürlich rechnet der Coach immer mal wieder mit Verstärkungen aus dem Profi-Kader. Diese dürften sich aber zum Auftakt noch in überschaubaren Grenzen bewegen, da das Bierofka-Team derzeit zum Trainingslager im österreichischen Kössen weilt.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/3822.htm

  • Es war ein verrücktes Spiel, die Premiere des neuen U21-Trainers Sebastian Lubojanski. Zwar erzielte Cottrell Ekzewem einen Doppelpack (11. und 81.), aber drei der vier Gegentore waren äußerst kurios: Ein direkt verwandelter Eckball und zwei Eigentore sorgten für eine 2:4-Niederlage vor 1.300 Zuschauern bei der SpVgg Hankofen-Hailing.


    Die erste Chance hatten die Gäste. Jedoch setzte Tobias Richter den Abschluss neben den Pfosten (8.). Drei Minuten später gelang Cottrell Ekzewem die Löwen-Führung. Im Anschluss an eine Ecke flankte Leon Klassen von links an den zweiten Pfosten. Der Ball wurde abgewehrt. Ugur Türk brachte ihn von rechts nach innen. Ekzewem drehte sich am Fünfmeterraum geschickt um seinen Gegenspieler, traf anschließend zum 1:0 (11.). Vier Minuten später die Riesenmöglichkeit zum 2:0, aber Türk scheiterte nach Linksflanke von Arif Ekin mit seinem Kopfball aus kurzer Distanz am glänzend reagierenden Mathias Loibl im Tor der SpVgg (15.). In der 23. Minute lenkte Kretzschmar einen Freistoß aus 22 Metern von Mateusz Krawiec mit den Fingerspitzen über die Latte. Den Ausgleich erzielte Krawiec zwei Minuten später per Ecke. Von rechts zirkelte er den Ball mit links nach innen, am ersten Pfosten herrschte viel Betrieb, keiner kam an die Hereingabe, die an Freund und Feind zum 1:1 einschlug (25.). Ein 20-Meter-Schuss von Türk ging in der 33. Minute nur knapp über die Querlatte. Danach neutralisierten sich beide Teams – bis kurz vorm Pausenpfiff. Die Löwen versäumten es, die Situation im eigenen Strafraum zu bereinigen, Sebastian Gebhart bekam den Ball aus dem Getümmel ans Schienbein, von dort fand er den Weg zum 2:1 für die Niederbayern ins eigene Netz (45.)

    Kurz nach Wiederanpfiff der nächste Rückschlag für das Lubojanski-Team. Einen 15-Meter-Schuss von Christian Liefke wollte Lennert Siebdrat blocken, die Kugel kullerte unhaltbar für Kretzschmar ins lange Eck (47.). In der 58. Minute setzte Dennis Dressel einen 22-Meter-Freistoß übers Tor. Dann übersah Schiedsrichter Eduard Beitinger ein klares Handspiel der Gastgeber im Strafraum (80.). In der nächsten Szene dann doch der Anschlusstreffer für die kleinen Löwen. Auf Zuspiel von Dressel gelang Ekzewem aus kurzer Distanz das 2:3 (81.). Doch anstatt die große Schlussoffensive zu starten, ging der Schuss erneut nach hinten los. Eine Hereingabe von links bugsierte Klassen ins eigene Tor (84.).

    „Von vier Gegentoren waren drei Geschenke. Das ist sehr bitter“, ärgerte sich Coach Sebastian Lubojanski. „Die Jungs haben sich für ihren Aufwand nicht belohnt. Das Ergebnis täuscht über die eigentliche Dominanz hinweg.“ Der 36-Jährige sprach von einem kuriosen Spiel. „So viele Sachen dürfen nicht passieren. Das hat uns mindestens einen Punkt gekostet. Heute war deutlich mehr drin!“

    Sein Team sei gut ins Spiel gekommen. Die Führung fiel im Anschluss an eine einstudierte Ecke. „Danach hatten wir unsere stärkste Phase, hätten durch Ugur das 2:0 machen können. Wir haben gut aus der eigenen Hälfte gespielt, bekommen aber durch eine direkt verwandelte Ecke den Ausgleich“, ärgerte sich Lubojanski. In den letzten zehn Minuten vor der Pause habe sein Team „das Zepter aus der Hand gegeben. Wir waren fahrlässig im Spiel nach hinten.“ Ein individueller Fehler führte dann Sekunden vor der Pause zum Rückstand.

    Als „total überflüssig“ bezeichnete der Löwen-Coach das 1:3. „Wir sind mit Wut im Bauch aus der Pause gekommen, waren aber nicht griffig genug. Durch die beiden Szenen kurz vor und nach der Seitenwechsel haben wir uns unnötig unter Zugzwang gebracht.“

    Nach einer Stunde veränderte Lubojanski die Taktik, ließ weiter vorne attackieren. „Wir waren aber nicht klar genug in unseren Aktionen“, monierte er. Nach dem Anschluss durch den zweiten Treffer von Cottrell Ekzewem fiel zu schnell und einfach das 2:4. „Eigentlich hatten wir den Konter schon unterbunden, brauchen nur zurück zum Torwart zu passen“, beschrieb er die Szene, die zum zweiten Eigentor führte. „Dieser Nackenschlag war nicht mehr zu verdauen. Der Gegner hat dann das Spiel über die Zeit gerettet.“


    STENOGRAMM, 1. Spieltag, 13.07.2018, 18.30 Uhr

    SpVgg Hankofen-Hailing – 1860 München II 4:2 (2:1)

    1860: Kretzschmar (Tor) – Gebhart (83., Stefanovic), A. Spitzer, Siebdrat, Klassen – Ekin, Dressel, Türk – Tiefenbrunner (74., Sestito), Ekzewem, Culjak (60., Cyriakus).

    Tore: 0:1 Ekzewem (11.), 1:1 Krawiec (25.), 2:1 Gebhart (45., Eigentor), 3:1 Liefke (46.), 3:2 Ekzewem (81.), 4:2 Klassen (84., Eigentor).

    Gelbe Karten: Krawiec, Loibl, Sokol – Klassen, Ekin, Ezekwem, Dressel.

    Zuschauer: 1.300 im Maierhofer-Bau-Stadion.

    Schiedsrichter: Eduard Beitinger; Assistenten: Florian Islinger, Jan Dirrigl.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/3824.htm

  • Die Löwen-U21 muss auch am 2. Spieltag in der Bayernliga Süd auswärts ran. Am Mittwochabend, 18. Juli 2018, geht es zum TSV Schwabmünchen. Anpfiff in der AugustaMassivHaus Arena ist um 18.30 Uhr.


    Livestream bei sporttotal.tv


    Die Analyse aus der 2:4-Niederlage zum Auftakt bei der SpVgg Hankofen-Hailing brachte keine überraschende Erkenntnis. „Man landet immer wieder beim selben Punkt“, so Trainer Sebastian Lubojanski: „Wir haben uns zum Ende der 1. und zu Beginn der 2. Halbzeit selbst um die Früchte unserer Arbeit gebracht. Der Gegner bekommt ohne großes eigenes Zutun zwei Tore geschenkt“, sagt er über die beiden Eigentore. Dazu kam eine direkt verwandelte Ecke, bei der die Hintermannschaft ebenfalls keine gute Figur machte.

    Ansonsten war der 36-Jährige mit dem Auftreten seines Teams nicht unzufrieden. „Gegen Schwabmünchen werden wir alles in die Waagschale werfen, um zu zeigen, dass wir Fortschritte im Umschaltspiel machen. Der nächste Schritt im Herrenfußball wäre zu zeigen, dass wir zu Null spielen können.“

    Das Team von Schwabmünchens Trainer Paolo Maiolo ließ am 1. Spieltag im Auswärtsspiel beim TSV 1865 Dachau aufhorchen. Lubojanski beobachtete die 1. Halbzeit live vor Ort. Zum Seitenwechsel führten die Schwaben 1:0. „Eine kompakte Herrenmannschaft, die aus einer starken Sicherung heraus agiert und kontert“, lautet seine Einschätzung. Richtig drehte Schwabmünchen auf, als der Löwen-Trainer schon weg war. Vier weitere Tore führten zur 5:0-Führung. Dachaus Spielertrainer und ehemalige Löwen-Spieler, Fabian Lamotte, konnte nur noch Schadensbegrenzung zum 1:5-Endstand betreiben.

    Die kleinen Löwen haben sich nochmals verstärkt. In Schwabmünchen wird bereits Hakan Bilgen im Kader stehen. Der offensive Flügelspieler spielte zuletzt für die U19 des VfR Aalen. Dazu kommt mit Marco Raimondo-Metzger ein erfahrener beidfüßiger Innenverteidiger. Der Pfälzer, der im Nachwuchs des 1. FC Kaiserslautern und bei der TSG Hoffenheim ausgebildet wurde, stand zuletzt bei Wormatia Worms in der Regionalliga Südwest unter Vertrag, absolvierte für den ehemaligen Klub von Petar Radenkovic 117 Pflichtspiele (5 Tore, 2 Assists). Der 26-Jähirge ist zurzeit noch angeschlagen, befindet sich im Aufbautraining.


    https://www.ama-lion.com/2018/07/17/u21-in-schwabmuenchen/