TSV 1860 München II

  • Auch die kleinen Löwen konnten dem ASV Neumarkt nicht die erste Saisonniederlage beibringen. Dabei war das Schellenberg-Team bis auf die erste halbe Stunde die klar dominierende Mannschaft. Aber das genügte den Oberpfälzern, die durch Christian Schrödl (7.) und Selim Mjaki (24.) trafen, zum Sieg. Mohamad Awata gelang mit seinem vierten Saisontreffer nur der Anschlusstreffer zum 1:2.


    Zu Beginn wurde der ASV Neumarkt seiner Favoritenrolle gerecht und ging bereits in der 7. Minute in Führung. Löwen-Keeper Tom Kretzschmar konnte im Eins-gegen-Eins gegen Selim Mjaki noch klären, gegen den Nachschuss von Christian Schrödl war er machtlos. Das 0:2 entsprang einem Fehler von Kretzschmar, der zu kurz auf Moritz Heigl geklärt hatte. Mjaki ging dazwischen, überlupfte den 1860-Schlussmann und traf ins leere Tor (24.). Danach wachte das junge Löwen-Team auf, hatte drei Minuten später die erste gute Chance. Mohamad Awata dribbelte sich durch die gegnerische Deckung, passte am Strafraum auf den rechts anlaufenden Marvin Zimmermann, der aber knapp links am Kasten vorbeizielte (27.). In der 31. Minute war es Torjäger Awata, der den Anschluss erzielte. Nach einem Diagonalpass in die Tiefe von Lukas Aigner setzte sich Felix Braun auf der linken Seite mustergültig durch, passte von der Grundlinie auf den Syrer am Elfmeterpunkt, der schoss mit rechts zum 1:2 ins linke Eck. Die Sechzger drückten in der Folge auf den Ausgleich, nahmen aber den Rückstand mit in die Kabine.
    Die Löwen dominierten auch nach Wiederanpfiff, doch im letzten Drittel fehlte gegen tiefstehende Oberpfälzer die Durchschlagskraft. In der 55. Minute versuchte es Awata aus der Distanz, sein Schuss aus 25 Metern ging knapp rechts am Pfosten vorbei. Wie unterschiedlich Schiedsrichter Regeln auslegen, zeigte sich in der 64. Minute. Hatte Im Spiel gegen Dachau Alexander Spitzer für einen Schubser noch glatt Rot gesehen, erhielt Dominik Ammon für das gleiche Vergehen gegen Aigner nur Gelb. Als sich der Kapitän darüber bei Schiedsrichter Andreas Hummel beschwerte, zeigte dieser ihm ebenfalls den gelben Karton. Anstatt mit einem Mann mehr, ging es pari weiter. Martin Gambos steckte in der 73. Minute auf den eingewechselten Maurice Mathis durch, der kam aber einen Schritt zu spät. Sieben Minuten später die nächste Großchance. Michael Tiefenbrunner lief nach Pass von Lorent Rexhepi alleine auf Kevin Schmidt zu, scheiterte aber am Gäste-Keeper. Als die Löwen in der Nachspielzeit alles nach vorne warfen, hatte Neumarkt seine einzige Möglichkeit in der 2. Halbzeit. Schrödl schoss aber nach einem Konter über das leere 1860-Tor. Damit kassierten die kleinen Löwen ihre zweite Niederlage in Folge.
    Trainer Wolfgang Schellenberg wollte seiner jungen Mannschaft (Altersdurchschnitt von 18,91 Jahren) keinen Vorwurf machen. „Wir waren eigentlich von Beginn an gut im Spiel, bekommen dann aber durch zwei individuelle Fehler die Gegentore.“ Danach hätte sein Team Moral bewiesen. „Wir haben uns nicht hängenlassen und danach verdient den Anschlusstreffer erzielt. Wir konnten Neumarkt über weite Strecken dominieren, waren aber in der letzten Zone zu unentschlossen. Die Jungs haben ihre Chancen, die sie hatten, einfach nicht reingetan“, resümierte der 46-Jährige. „Das Ergebnis ist für uns ärgerlich, aber man sieht eine Entwicklung. Die Mannschaft kann ihre Linie im Herrenfußball mittlerweile durchdrücken. Das bringt vor allem die A-Jugendlichen weiter.“


    STENOGRAMM, 8. Spieltag, 20.08.2017, 16 Uhr


    1860 München – ASV Neumarkt 1:2 (1:2)


    1860 II: Kretzschmar – Genkinger, Gracic, Aigner, Heigl – Fischer – Cyriacus (59., Rexhepi), Gambos – Zimmermann (71., Mathis), Awata, Braun (55., Tiefenbrunner).
    Tore: 0:1 Schrödl (7.), 0:2 Mjaki (24.), 1:2 Awata (31.).
    Gelbe Karten: Fischer, Awata, Braun, Aigner, Mathis – Buchner, Ammon.
    Zuschauer: 400 Trainingsgelände Grünwalder Straße 114.
    Schiedsrichter:
    Andreas Hummel; Fabian Härle, Thomas Sprinkart.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/3231.htm

  • Am dritten Spieltag sollten die Löwen bereits nach Rain am Lech fahren, sintflutartige Regenfälle verhinderten die Austragung der Partie damals jedoch. Mittlerweile hat Rain gute Spiele abgeliefert, zuletzt gelang ein 7:1-Sieg gegen den SV Heimstetten. Wie sich die kleinen Löwen bei den favorisierten Rainern schlagen, erfahrt ihr natürlich wie immer im LIVE-Ticker.


    http://ama-lion.com/2017/08/22/zweiter-versuch-in-rain/

  • War das eine Abwehrschlacht in Rain am Lech. Die kleinen Löwen wehrten sämtliche Angriffe des Tabellenführers ab, der unlängst noch mit 7:1 gegen Heimstetten erfolgreich war und siegten durch einen Treffer von Mohamad Awata, der kurz vor Schluss mit der Ampelkarte vom Feld musste. Dennoch retteten die Löwen den Dreier über die Zeit.


    Der Tabellenführer der Bayernliga Süd zu Hause gegen ein Team aus dem Tabellenkeller. Eine klare Angelegenheit? Zumindest in den ersten Minuten sah es danach aus, als die Gastgeber jede kleine Nachlässigkeit der Löwen nutzten um sofort gefährlich zu werden.
    Triebel aus kurzer Distanz, Friedl im 1-gegen-1 gegen Kretzschmar und Krabler mit einem Kopfball an die Latte, Rain versemmelte drei Riesen-Chancen. Und die Löwen? Die waren erfolgreich. Mohamad Awata kam 20 Meter vor dem Tor der Gastgeber an den Ball, zog ab und traf am verdutzten Ex-Löwen Kevin Maschke im Rainer Tor vorbei zum überraschenden Führungstreffer.
    Den verdienten sich die Löwen erst im weiteren Spielverlauf. Rain war überrascht und 1860 spielte nun seine technische Überlegenheit aus. Diese Unsicherheit der Gastgeber konnten die Löwen leider nicht in etwas Zählbares ummünzen, so dass Rain wieder besser in die Partie kam. Chancen hatten auch sie allerdings nur in den wenigen Szenen in denen 1860 ihnen durch einen Fehler etwas anbot.
    Die zweite Hälfte ist schnell erklärt, Rain drängte 45 Minuten lang auf unser Tor, spielten die Angriffe aber nicht ausreichend fertig. Am Ende wurden die Versuche immer fahriger auch als Mohamad Awata mit der Ampelkarte vom Feld flog, da er -bereits verwarnt- aufreizend langsam zur Auswechslung ging.
    Am Ende hatte die größte Chance Ugur Türk, der freistehend aus 11 Metern scheiterte. Doch das war am Ende egal, die U21 feierte den Auswärtserfolg.


    STATISTIK:


    Aufstellung TSV 1860 II: 1 Kretzschmar, 2 Zivkovic, 3 Heigl, 4 Aigner, 5 Spitzer, 6 Genkinger, 7 Bachschmid, 8 Türk, 9 Awata, 10 Gambos, 11 Braun. Bank: 24 Obermeier, 12 Gracic, 13 Fischer, 14 Lask, 15 Niemann, 16 Siebdrat, 17 Tiefenbrunner.


    Aufstellung Rain: 1 Maschke, 5 Triebel, 6 Cosic, 7 Müller S., 10 Müller J., 13 Krabler, 16 Flassak, 18 Götz, 24 Friedl, 27 Knötzinger, 32 Posselt. Bank: 33 Hartmann, 3 Schüler, 4 Schuster, 9 Käser, 19 Bauer, 21 Luburic, 23 Brandt.


    Wechsel: Brandt für Krabler (58.), Luburic für Flassak (67.), Schüler für Götz (76.) – Tiefenbrunner für Braun (55.), Fischer für Gambos (69.), Gracic für Tiefenbrunner (89.)


    Platzverweis: Awata (83./gelb-rot/Unsportlichkeit und Spielverzögerung)


    Tore: 0:1 Awata (16.)


    Zuschauer: 850 im Georg-Weber-Stadion


    Schiedsrichter: Tobias Wittmann (Altdorf)


    http://ama-lion.com/2017/08/22/zweiter-versuch-in-rain/


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  • Mit der U19-Mannschaft – ohne Unterstützung durch Bieros Jungs – fuhr Wolfgang Schellenberg nach Schwabmünchen. Die jungen Löwen (18 Jahre im Durchschnitt) kämpften und holten verdient einen Punkt nach Hause.


    Löwen starteten agil und sehr gut in die erste Halbzeit und waren lange Zeit das überlegene Team. Obwohl sie sich gute Torchancen erspielten, belohnen sie sich nicht mit einem Treffer. Viele Fouls störten den Spielfluss und sorgten für kleine Unterbrechungen. Beim Konter der Löwen wurde Zivkovic böse gefoult. Es hätte mit Rot geahndet werden können, aber Schiri entschied sich fürs Gelb. Schade.
    Jedenfalls kamen die Gastgeber dann in der letzten Viertel Stunde besser ins Spiel und drängten die jungen Löwen in die eigene Hälfte, so dass es kurz vor der Pause gefährlich wurde.
    Die zweite Halbzeit ging klar an den Gegner. Die Schwarz-Weißen übernahmen die Kontrolle und attackierten die jungen Löwen. So fiel nach der 50. Minute der Führungstreffer für Schwabmünchen und das auch verdient.
    Mit dem Tempo und in die Richtung des Löwentors ging es weiter. Die Löwen wirken verunsichert und Schwabmünchen spielte sich weitere Chancen heraus.
    Viertel Stunde vor Schluss drehte sich das Spiel wieder. Der Kampfgeist der Löwen erwachte und nun war der Gastgeber in der Defensive. Die Mühe hat sich ausgezahlt. Nach einem Freistoß für Sechzig trifft der Ball erst die Mauer, der 17-jährige Klassen bekommt den Ball vor die Füße – TOR.
    Am Ende überraschend aber nicht unverdient holen die Löwen einen Punkt beim favorisierten TSV Schwabmünchen. Die Partie endete mit 1:1 und damit hat diese junge Mannschaft gute Moral und Kampfgeist bewiesen.


    Das Spiel gibt es in voller Länge HIER.


    http://loewenmagazin.de/u21_holt_einen_punkt

  • Die jüngst Löwen-Reserve aller Zeiten (Durchschnittsalter 17,55 Jahre) erkämpfte sich beim TSV Schwabmünchen einen Punkt. Die Führung von Gabriel Merane aus der 53. Minute glich Leon Klassen in der 3. Minute der Nachspielzeit zum 1:1-Endstand aus.


    Trainer Wolfgang Schellenberg nahm die Bayernliga-Partie als Generalprobe für seine U19, die zum Saisonauftakt am 6. September um 18.30 Uhr den Mitfavoriten im Kampf um den Aufstieg in die A-Junioren-Bundesliga, den FC Ingolstadt empfängt. „Das ist schon eine Hausnummer“, beschreibt Schellenberg das Team der Schanzer, „aber wir brauchen uns vor keinem zu verstecken.“
    Das zeigte seine Mannschaft, die ausschließlich mit A-Junioren bestückt war, gegen Schwabmünchen eindrucksvoll. Die erste halbe Stunde sowie die letzten 20 Minuten dominierte sie die Schwaben. Bereits in der 4. Minute dribbelte sich Okan Memetoglou durch den gegnerischen Strafraum, seinen Querpass schoss Marcel Spitzer am gegnerischen Gehäuse vorbei. Nach einem Pass von Memetoglou in die Tiefe lief Noel Niemann alleine auf den Keeper zu, scheiterte aber aus spitzem Winkel an Felix Thiel (23.). Vier Minuten später kam Lucas Cyriacus gegen zwei Gegenspieler zum Abschluss, sein Schuss wurde aber vor der Linie geklärte (27.). Nach einer halben Stunde kippte die Partie. Bei einem Freistoß von Mark Wehringer musste sich Tom Kretzschmar strecken, um die Führung der Schwaben zu verhindern (32.). In der 41. Minute zog Tim Uhde von der Strafraumgrenze ab, Kretzschmar klärte mit beiden Fäusten. Auch einen 18-Meter-Schuss von Thomas Rudolph parierte der Löwen-Keeper (45.). Danach war Pause.
    Schwabmünchen war auch zu Beginn der 2. Halbzeit das dominantere Team. In der 51. Minute brachte Phillip Schmidt den Ball aus kurzer Distanz nicht an Kretzschmar vorbei, setzte die Kugel neben das Tor. Zwei Minuten später war der Löwen-Keeper machtlos. Gabriel Merane kam kurz vor dem Tor an den Ball, Kretzschmar parierte fantastisch, doch die Kugel sprang dem Angreifer ans Knie und überquerte von dort zum 1:0 die Linie (53.). In der 61. Minute verhinderte der Pfosten das 2:0, nachdem Schmid zum Abschluss gekommen war. Zwei Minuten später blieb Kretschmar der Sieger, als Merane alleine auf ihn zulief (63.). Danach übernahmen wieder die Löwen das Kommando. Marvin Zimmermann zielte in der 72. Minute von der rechten Außenbahn am Tor vorbei. Nach einer Flanke kam Verteidiger Lennart Siebdrat, der nur noch vorne zu finden war, einen Tick zu spät (86.). In der 1. Minute der Nachspielzeit wurde Zimmermann kurz vor dem Strafraum von den Beinen geholt. Den anschließenden Freistoß setzte Memetoglu aus 18 Metern in die Mauer. Kurz vor dem Abpfiff dann doch noch der hochverdiente Ausgleich. Memetoglu hatte einen Einwurf auf der linken Seite schnell ausgeführt, Siebdrat passte auf Maurice Mathis, der legte von der Grundlinie auf Leon Klassen zurück. Dessen 13-Meter-Schuss aus halblinker Position schlug zum 1:1 im langen Eck ein. Danach pfiff Johannes Huber die Partie ab.
    „Insgesamt war die Punkteteilung leistungsgerecht, glücklich war es nur, weil das 1:1 in der Nachspielzeit fiel“, fand Trainer Wolfgang Schellenberg. „In der ersten halben Stunde haben wir richtig gut gespielt, hatten zwei klare Chancen. Von der 30.bis zur 70. Minute war Schwabhausen besser und ging verdient in Führung.“ Mit der Leistungssteigerung im Schlussabschnitt hätte sich sein Team das Remis verdient. Erstmals trat der 46-Jährige ausschließlich mit A-Jugend-Spielern an. Solche Spiele, so Schellenberg, würden ihm als Trainer wichtige Erkenntnisse bringen. „Man sieht einige Sachen, die man aufarbeiten kann, gerade weil wir in solchen Partien immer an unserer Leistungsgrenze sind.“


    STENOGRAMM, 9. Spieltag, 27.08.2017, 18 Uhr


    TSV Schwabmünchen – 1860 München 1:1 (0:0)


    1860 II: Kretzschmar – Zivkovic, Gracic, M. Spitzer (46., Siebdrat), Heigl – Fischer – Cyriacus (60., Mathis), Memetoglou - Braun (46., Klassen), Niemann, Zimmermann.


    Tore: 1:0 Merane (53.), 1:1 Klassen (90. + 3).


    Gelbe Karten: Merane, Kusterer, Uhde, Danke – M. Spitzer, Memetoglu.


    Zuschauer: 610 in der Domus Regiobau Arena Schwabmünchen.


    Schiedsrichter: Johannes Huber; Benjamin Sölch, Julius Egen-Gödde.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/3246.htm

  • Einen Tag nach dem 0:0 der ersten Mannschaft gegen Ingolstadt II kamen auch die kleinen Löwen gegen den 1. FC Sonthofen nicht über dieses Ergebnis hinaus. In einer eher schwachen Bayernliga-Partie hatte sich auch keines der beiden Teams einen dreifachen Punktgewinn verdient.


    Aufgrund der starken Regenfälle der vergangenen Tage spielte die U21 die Partie gegen den 1. FC Sonthofen auf dem Kunstrasenplatz an der Grünwalder Straße. Die kleinen Löwen gaben sofort den Ton an und erspielten sich Vorteile. Größere Torchancen blieben auf Seiten der Gastgeber jedoch aus. Die beste Gelegenheit der ersten 45 Minuten blieb somit den Gästen, deren Angreifer Armin Rausch nach einem Konter über das halbe Spielfeld den linken Torpfosten von Tom Kretzschmar traf.
    Am Spielverlauf änderte sich auch in der zweiten Hälfte nichts mehr, die Löwen waren leicht überlegen, schafften es aber nicht, einen Treffer zu erzielen. Die beste Gelegenheit dazu bot ein indirekter Freistoß im gegnerischen Strafraum nach einem Rückpass. Der Schussversuch landete aber in der Mauer. Am Ende ging das Spiel mit einer gerechten Punkteteilung zu Ende.


    STATISTIK:


    Aufstellung TSV 1860: 1 Kretzschmar, 2 Zivkovic, 3 Klassen, 4 Spitzer A., 5 Spitzer M., 6 Heigl, 7 Zimmermann, 8 Cyriacus, 9 Mathis, 10 Memetoglou, 11 Braun. Bank: 24 Obermeier, 12 Tiefenbrunner, 13 Rother, 14 Njoya Montie.


    Aufstellung Sonthofen: 1 Stölzle, 4 Ehlert, 5 Schäffler, 9 Wiedemann, 11 Kesici, 14 Fukuda, 15 Mori, 16 Littig, 17 Rausch, 18 Keller, 19 Bär. Bank: 21 Maara, 2 Buchmann, 3 Dzanic, 6 Aydin, 7 Zuka.


    Wechsel: Njoa Montie für Memetoglou (51.), Tiefenbrunner für Mathis (51.), Rother für Spitzer A. (88.) – Zuka für Kesici (75.), Dzanic für Bär (88.), Buchmann für Fukuda (90.)


    Tore: Fehlanzeige


    Zuschauer: 120 am Trainingsgelände TSV 1860, Platz 2 (Kunstrasen)


    Schiedsrichter: Philipp Ettenreich (Wertingen)


    http://ama-lion.com/2017/08/31/ziel-erster-heimsieg/


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  • In der ersten Halbzeit waren die kleinen Löwen dem Gastgeber vom TSV Kottern auf regennassen und tiefen Boden ebenbürtig, doch nach der Pause war nahezu jeder Schuss des Gegners ein Treffer. Robin Volland, Bruder von Kevin, eröffnete den Torreigen, den Hindelang und Jokic vollendeten. Die Niederlage des TSV 1860 II fiel am Ende zu hoch aus.


    In der Duracher ABT-Arena zeigten beide Mannschaften von Anfang an, dass sie auf drei Punkte aus sind. Dabei erwischte der Gastgeber vom TSV Kottern den besseren Start. Noch in der ersten Spielminute kam Celik zum Abschluss, fand in Tom Kretzschmar aber einen Keeper, der diese Chance zunichte machte.
    Nur zwei Minuten später waren es die Löwen mit der großen Chance. Martin Gambos kam 18 Meter vor dem Tor zum Anschluss und traf mit seinem Versuch die Querlatte von Tobias Heiland im Kotterer Tor. Danach zeigten beide Mannschaften trotz des starken Regens ein unterhaltsames Spiel mit kleineren Gelegenheiten auf beiden Seiten.
    Erst kurz vor der Pause wurden die Löwen wieder stärker und dominierten die Partie. Die beste Gelegenheit in dieser Phase war ein Freistoß von Kapitän Lukas Aigner mit dem Pausenpfiff, den Heiland jedoch abwehren konnte. So ging es mit einem gerechten Unentschieden zwischen zwei guten Mannschaften in die Kabinen.
    Die zweite Hälfte begann mit einem Tiefschlag. Aus heiterem Himmel erzielte der Bruder des Ex-Löwen Kevin Volland, Robin, den Führungstreffer für den TSV Kottern. Vorangegangen war eine herrliche Kombination im Strafraum der Löwen, bei der die Abwehr der Gäste nur zuschaute.
    Die Löwen rappelten sich auf und drängten auf den Ausgleich, die beste Chance nahm der Assistent auf der Haupttribünenseite den Amateuren, als er die Fahne hob. Niemann hatte Rexhepi bedient, der wäre alleine durch gewesen. Doch alle Proteste der Löwen-Bank halfen nichts.
    Kottern entschied die Partie mit einem Doppelschlag, Hindelang und Jokic trafen binnen 5 Minuten zweimal. Dies genau in einer Phase, als ihnen die Kräfte zu schwinden schienen und Sechzig stärker wurde. Doch die Treffer, denen individuelle Fehler der Löwen vorausgingen, sorgten für die zweite Luft und einen am Ende klaren aber zu hoch ausgefallenen Sieg der Gastgeber.


    STATISTIK:


    Aufstellung TSV 1860 II: 1 Kretzschmar, 2 Zivkovic, 3 Siebdrat, 4 Aigner, 5 Hursan, 6 Genkinger, 7 Rexhepi, 8 Gambos, 9 Awata, 10 Dressel, 11 Niemann. Bank: 24 Hipper, 12 Njoya Montie, 13 Hingerl, 14 Rother, 15 Gebhart.


    Aufstellung Kottern: 22 Heiland, 2 Jokic, 3 Kaya, 7 Jocham, 9 Celik, 10 Fichtl, 13 Penz, 14 Volland, 20 Feneberg, 25 Franke, 33 Hindelang. Bank: 1 Sahin, 6 Hänsle, 12 Odaci, 17 Barbera, 18 Rabus, 24 Moll.


    Wechsel: Moll für Celik (64.), Rabus für Franke (75.), Barbera für Volland (81.) – Rother für Siebdrat (51.), Njoya Montie für Rexhepi (59.), Hingerl für Zivkovic (79.)


    Tore: 1:0 Volland (49.), 2:0 Hindelang (72.), 3:0 Jokic (76.)


    Zuschauer: 423 in der ABT-Arena


    Schiedsrichter: Philipp Vecera (Seefeld)


    http://ama-lion.com/2017/09/07/naechster-halt-allgaeu/


    Spiel ist im RE-LIVEauf sporttotal einsehbar.


    https://www.sporttotal.tv/vod.…URC000000VS54898DVUL01S6C


    Wolfgang Schellenberg zur Niederlage in Kottern

    https://www.facebook.com/AmaLi…/videos/1461944620579237/

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  • Sowohl die U21 als auch die U19 muss unter der Woche ran. In der Bayernliga Süd empfangen die kleinen Löwen am Dienstagabend, 12. September, den FC Ismaning. Anpfiff auf Platz 5 des Trainingsgeländes an der Grünwalder Straße 114 ist um 18.60 Uhr. Tags darauf kommt es dort in der A-Junioren-Bayernliga zum Showdown der beiden U19-Bundesliga -Absteiger. Die Junglöwen empfangen um 18.30 Uhr den FC Ingolstadt 04.

    U21: Beer vertritt Schellenberg.


    Erstmals wird die U21 beim Spiel gegen Ismaning von Oliver Beer betreut. Der Co-Trainer von Daniel Bierofka, der in zwei Tagen seinen 38. Geburtstag feiert, vertritt Wolfgang Schellenberg, der zur gleichen Zeit das Abschlusstraining der U19 leitet.
    Das passt gut, findet Schellenberg, weil die kleinen Löwen mit vielen Spielern aus dem Regionalliga-Kader antreten. Unter anderem sind Benjamin Kindsvater, Nono Koussou, Lucas Genkinger, György Hursan, Mohamad Awata, Dennis Dressel und Martin Gambos dabei.
    „Für beide Teams ist es ein wichtiges Spiel“, findet Schellenberg. „Ismaning hängt wie wir hinten drin.“ Das 0:3 am Samstag beim TSV Kottern haben die kleinen Löwen verdaut. „Die waren richtig gut“, so die Erkenntnis des 46-Jährigen aus der Partie gegen die Allgäuer. „Da konnte man gut sehen, wieso sie davor fünf von sechs Spielen gewonnen haben.“ Das Team aus dem Münchner Norden sieht Schellenberg eher auf Augenhöhe. „Für uns wäre es wichtig, gegen Ismaning zu punkten.“


    LIVETICKER

    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/3280.htm

  • Zweimal hatten die kleinen Löwen geführt, am Ende mussten sie aber nach dreißigminütiger Unterzahl mit einem Punkt zufrieden sein. Awata und Koussou hatte 1860 jeweils in Führung gebracht, Kindsvater musste mit der gelb-roten Karte vorzeitig zum Duschen.


    Auf nassen und rutschigen Rasen brauchten die beiden Mannschaften ein paar Minuten um sich an das Geläuf zu gewöhnen. Doch dann ging es sofort zur Sache. Die kleinen Löwen konnten dabei das erste Ausrufezeichen setzen. Dennis Dressel bediente Mohamad Awata, der wunderbar zur Führung vollstreckte.
    Diese hielt leider nur sieben Minuten. Ismaning nutzte eine hochklassige Chance im Löwen-Strafraum nicht, der Rebound ging aus dem Sechzehner hinaus und landete bei Maximilian Siebald, der aus gut 16 Metern zum Ausgleich traf. Wieder nur wenige Minuten darauf verletzte sich Yemi Oyewoie schwer, seine Schmerzensschreie hallten über das gesamte Löwen-Trainingsgelände.
    Die Spieler brauchten etwas um sich davon zu erholen, doch gegen Ende der Halbzeit nahm die Partie wieder an Fahrt auf. Die Löwen waren es, die sich in der Nachspielzeit die verdiente Führung holten. Benjamin Kindsvater passte von der Grundlinie in die Mitte und fand dort Nono Koussou, der zur erneuten Führung vollstreckte.
    Nach 56 Minuten schwächten sich die kleinen Löwen selbst, als Benjamin Kindsvater innerhalb weniger Minuten zweimal die gelbe Karte sah und vorzeitig zum Duschen musste. Logisch, dass Ismaning nun trotz der Überlegenheit der Löwen in der Anfangsphase der Hälfte nun Morgenluft schnupperte.
    Rund um die 70. Minute hatte Ismaning eine starke Phase in der sie sich mehrere Ecken und Torgelegenheiten erspielen konnten, folgerichtig fiel hier auch der Ausgleich durch der sträflich freistehenden Mijo Stijepic. Nach dem Treffer versuchte Ismaning das Spiel für sich zu entscheiden, die beste Gelegenheit hatte jedoch Tiefenbrunner für die Löwen, als er -von Hursan geschickt- einen Gegenspieler aussteigen ließ und das Tor mit seinem Schuss nur knapp verfehlte.


    STATISTIK:


    Aufstellung TSV 1860: 1 Strobl, 2 Koussou, 3 Gebhart, 4 Hursan, 5 Siebdrat, 6 Genkinger, 7 Kindsvater, 8 Gambos, 9 Awata, 10 Dressel, 11 Niemann. Bank: 24 Hipper, 12 Hingerl, 13 Mulas, 14 Tiefenbrunner, 15 Lask.


    Aufstellung Ismaning: 25 Fritz, 2 Ehret, 3 Oyewoie, 4 Marinkovic, 5 Beck, 6 Siedlitzki, 7 Siebald, 9 Stijepic, 10 Ring, 11 Killer, 14 Fischer. Bank: 1 Daschil, 8 Soave, 13 Auerweck, 15 Kubina, 16 Stefanovic, 17 Asanuma, 18 Weber.


    Wechsel: Hingerl für Koussou (60.), Tiefenbrunner für Niemann (69.) – Asanuma für Oyewoie (26.), Kubina für Asanuma (46.), Stefanovic für Marinkovic (64.)


    Platzverweis: Kindsvater (gelb-rot/56./wiederholtes Foulspiel)


    Tore: 1:0 Awata (7.), 1:1 Siebald (14.), 2:1 Koussou (45+4), 2:2 Stijepic (72.)


    Zuschauer: 100 am Trainingsgelände TSV 1860, Platz 5


    Schiedsrichter: Markus Huber (Niedertaufkirchen)


    http://ama-lion.com/2017/09/11…nach-dem-ersten-heimsieg/


    Video vom ganzen Spiel:


    https://www.sporttotal.tv/vod.…K9K000000VS54898DVUL01S6C


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  • U21: Bestmöglich aus der Affäre ziehen.


    Bei der zweiten Löwen-Mannschaft ist die Zielsetzung eine andere als bei der U19. „Wir wollen rekonvaleszenten Spielern von Daniel Bierofka die Möglichkeit geben, Spielpraxis zu sammeln“, so Schellenberg. Zuletzt kamen unter anderem nach Verletzung Benjamin Kindsvater und Nono Koussou zum Einsatz. Auch können sich dort diejenigen, die beim Regionalliga-Team nicht im Fokus stehen, in den Vordergrund spielen. Da die Mannschaft nicht zusammen trainiert, sind die Erwartungen eher bescheiden.
    Trotzdem ist Schellenberg für Sonntag optimistisch. „Wir werden viele Spieler von Biero bekommen. Ich gehe davon aus, dass eine schlagkräftige Truppe gegen Schwaben Augsburg auf dem Platz stehen wird.“
    Der Aufsteiger aus der Fuggerstadt ist gut in die Saison gestartet, rangiert auf Platz fünf mit nur zwei Punkten Rückstand auf Tabellenführer SV Pullach. „Wir wollen uns bestmöglich aus der Affäre ziehen.“


    LIVETICKER


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/3291.htm


    SPIELVERLEGUNG: Die U21 spielt am Sonntag nicht am Trainingsgelände, sondern am Sportgelände der FT Starnberg an der Ottostraße. Anstoß gegen Schwaben Augsburg bleibt bei 16 Uh

  • Die Löwen-U21 muss weiter auf ihren ersten Heimsieg warten, wobei dieses Mal die Partie ins Starnberger Rudi-Hack-Stadion verlegt worden war. Die beste Gelegenheit für das Schellenberg-Team hatte der eingewechselte Maurice Mathis, als er in der 53. Minute nur Aluminium traf.

    Zu Beginn der Partie konnte Schwaben Augsburg, vor dem Spieltag Tabellenfünfter mit zwei Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Pullach, die Partie dominieren. Schnell übernahmen jedoch die Sechzger das Kommando. Diesmal standen nur zwei A-Junioren in der Startaufstellung: Lennert Siebdrat und Michael Tiefenbrunner. Chancen waren auf beiden Seiten in der 1. Halbzeit Mangelware. Erst kurz vor der Pause wurde es interessant. In der 42. Minute verhinderte der Schiedsrichter-Assistent eine gute Möglichkeit der Löwen, als er Martin Gambos im Abseits sah. Eine klare Fehlentscheidung! Dann foulte der bereits gelbvorbelastete Maximilian Löw 1860-Kapitän Lukas Aigner. Schiedsrichter Philipp Götz ließ Vorteil für die Löwen gelten, versäumte es aber anschließend, dem Übeltäter die zweite Gelbe Karte zu zeigen (45.). Schwaben-Trainer Sören Dreßler reagierte, ließ seinen Stürmer in der Kabine. Die Gäste konnten so die Partie mit elf Mann zu Ende spielen.
    Die Dominanz der Löwen setzte sich auch im zweiten Durchgang zunächst fort. Trotzdem hatte Augsburg durch Maximilian Fiedler die Chance zur Führung. Jedoch scheiterte er im Eins-gegen-Eins an Johann Hipper im 1860-Tor (50.). Drei Minuten später setzte sich Michael Tiefenbrunner auf der linken Seite durch, seine Flanke kam zu Maurice Mathis im Zentrum, der den Ball per Kopf an die Querlatte beförderte (53.). Nach einer Freistoß-Flanke von Dennis Dressel verpasste Mathis den Ball. Der Abpraller kam zu Mohamad Awata. Dessen Abschluss wehrte Keeper Tobias Antoni per Fußabwehr ab (67.). Fünf Minuten später besaß Michael Geldhauser die Riesenchance für die Fuggerstädter, doch der zurücksprintende Aigner irritierte den Torjäger, der die Kugel neben das leere Tor setzte (72.). In der 77. Minute köpfte erneut Geldhauser eine Flanke neben den Pfosten. In der Schlussphase kam keines der beiden Teams mehr zu klaren Chancen. So blieb es beim torlosen Remis. Für die Löwen-U21 war es bereits das sechste Unentschieden im zwölften Spiel.
    „Wir waren spielerisch das bessere Team“, resümierte Löwen-Trainer Wolfgang Schellenberg. „Wir hatten aus dem Spiel heraus und nach Standards je zwei, drei gute Möglichkeiten. Aber auch Schwaben Augsburg kam nach individuellen Fehlern von uns zu Chancen. Hier war die Partie ausgeglichen, von den Spielanteilen wäre aber für uns mehr drin gewesen“, so der 46-Jährige. Was mit Lukas Aigner ist, der sich erst am Ellenbogen und später auch noch am Knie verletzte, konnte Schellenberg nicht sagen. „Da müssen wir abwarten, was die Untersuchung ergibt.“ Erstmals in einem Pflichtspiel für die Löwen stand Johann Hipper zwischen den Pfosten. „Das war absolut ordentlich“, lobte der Trainer seinen Keeper.


    STENOGRAMM, 12. Spieltag, 17.09.2017, 16 Uhr


    1860 München – Schwaben Augsburg 0:0


    1860 II: Hipper – Genkinger, Hursan, Aigner (73., Lask), Gebhart (46., Hingerl) – Siebdrat – Gambos, Dressel – Steer (46., Mathis), Awata, Tiefenbrunner.


    Tore: -.


    Gelbe Karten: Genkinger, Hursan, Tiefenbrunner – Löw, Plesner, Heiß.


    Zuschauer: 120 im Rudi-Hack-Stadion Starnberg.


    Schiedsrichter: Philipp Götz; Dominik Götz, Markus Haase.


    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/3296.htm


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  • Zum ersten Mal bestreitet der TSV 1860 München II ein Pflichtspiel in Kornburg. Die Gastgeber sind momentan Tabellen-Schlusslicht, doch es ist bei Weitem kein leichtes Spiel für die U21, denn der TSV Kornburg ist auf dem aufsteigenden Ast. Zuletzt gab es sieben Punkte aus drei Spielen. Dennoch fährt die U21 nach Nürnberg-Kornburg um etwas Zählbares zu holen. Wie die Partie läuft, erfahrt ihr natürlich wieder im LIVE-Ticker.


    http://ama-lion.com/2017/09/22/am-sonntag-in-kornburg/

  • „Das ist eine reine Spielmannschaft“, klärt er auf, was bedeutet, dass das Team keine gemeinsame Vorbereitung absolvierte und auch nie zusammen trainiert. Erst in den Tagen vor den Spielen wird festgelegt, wer aus dem Profi- und dem U19-Kader, die beide jeweils um die 30 Spieler umfassen, am Wochenende in der U21 antritt. „In der Landesliga wäre es laut BFV-Statuten nicht möglich, A-Jugend-Spieler aus dem jüngeren Jahrgang einzusetzen“, erläutert der NLZ-Leiter, weshalb unbedingt der Ligaverbleib angestrebt wird.


    https://www.tz.de/sport/1860-m…n-8710770.html?cmp=defrss

  • Während die erste Mannschaft einen Sieg nach dem anderen feiert und Spitzenreiter in der Tabelle ist, kämpfen die Ama-Löwen um jeden Punkt, um aus dem unteren Teil der Bayernliga-Tabelle rauszukommen. Mit nur zwei Siegen und sechs Unentschieden sind es noch zu kleine Schritte, die es jetzt zu vergrößern gilt.


    Am Sonntag, den 24. September geht es nun für die Löwen nach Kornburg. Die Mittelfranken aus der Stadt Nürnberg wurden – wie auch der ASV Neumarkt – in dieser Saison vom BFV in die Südgruppe eingeteilt. Alles wehren und protestieren nutzte nichts, sie müssen mit der Einteilung leben und sich in der Bayernliga Süd zurechtfinden, was ihnen anfänglich eher schlecht als recht gelang, wodurch sie im Moment auf dem 18. Platz stehen.
    Den letzten zwei Spielen nach zu beurteilen, die sie beide zu Null gewonnen haben, haben die Mittelfranken ihren Spielfluss scheinbar gefunden. Demnach wird es sicher keine leichte Aufgabe für die jungen Löwen.
    Das Spiel wird in der Sportanlage TSV Kornburg ausgetragen. Anpfiff ist um 16 Uhr.
    Wie auf der offiziellen Homepage vom TSV 1860 berichtet wird, lässt sich der U21-Coach Wolfgang Schellenberg von seinen Assistenten Peter Ulbricht und Beppo Gutsmiedl vertreten. Schellenberg will sich nämlich die U19-Partie des FC Memmingen bei der SpVgg Landshut anschauen, da der Tabellenführer aus dem Allgäu der nächste Gegner der Löwen-U19 ist.
    Auch diesmal steht es noch nicht fest, wer von den Profis das Team unterstützen wird. „Die Spieler, die nicht gegen Unterföhring im Kader sind, dürften dabei sein. Ansonsten kommen diejenigen von der U19 zum Einsatz, die nicht oder nur kurz am Samstag gegen Ismaning spielen.“, so Wolfgang Schellenberg.
    Ob das Spiel live über sporttotal.tv übertragen wird, kann man noch nicht erkennen. Einfach mal morgen reinschauen: LIVESTREAM.
    Worauf man sich allemal verlassen kann, ist der LIVETICKERvon Ama-Lion, der eine halbe Stunde vor Spielbeginn bereits aktiv ist.


    https://loewenmagazin.de/u21-auf-punktejagd-nach-kornburg


    U21: Schellenberg lässt sich vertreten.

    Wolfgang Schellenberg, der auch die U21 als Cheftrainer betreut, lässt sich am Sonntag in Kornburg von seinen Assistenten Peter Ulbricht und Beppo Gutsmiedl vertreten, weil er sich die A-Junioren-Bayernliga-Partie des FC Memmingen bei der SpVgg Landshut anschauen möchte. Der Tabellenführer aus dem Allgäu ist am kommenden Wochenende Gastgeber der Löwen-U19.

    Kornburg ist eine Marktgemeinde in der Nähe von Nürnberg, wäre geographisch der Nord-Gruppe der Bayernliga zuzuordnen gewesen. Da aber der Süden zu wenig Teams in seinen Reihen hatte, wurde der Aufsteiger zusammen mit dem ASV Neumarkt kurzerhand in der Süd-Gruppe angesiedelt. Am vergangen Wochenende hatten die Franken ihre weiteste Reise, spielten beim SB Chiemgau Traunstein und siegten mit 1:0. Dadurch verließ das Team von Trainer Herbert Heidenreich den letzten Tabellenplatz.
    „Kornburg scheint in der Liga angekommen zu sein“, so Schellenbergs Einschätzung. „Nichtsdestotrotz sollten wir schauen, dass wir dort punkten.“ Da Daniel Bierofka beim Regionalliga-Team einige Personalsorgen plagen, liegen die Abstellungen für die U21 im überschaubaren Bereich. „Die Spieler, die nicht gegen Unterföhring im Kader sind, dürften dabei sein. Ansonsten kommen diejenigen von der U19 zum Einsatz, die nicht oder nur kurz am Samstag gegen Ismaning spielen.“


    LIVETICKER

    http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/3305.htm

  • Schon früh gerieten die kleinen Löwen in Kornburg in Unterzahl, Lennert Siebdrat musste schon nach 21 Minuten mit der roten Karte vom Feld, nachdem der Schiedsrichter auf Notbremse entschieden hatte. Doch die extrem junge Mannschaft kämpfte vorbildlich und siegte durch einen Treffer von Alessandro Mulas mit 1:0.


    Die kleinen Löwen waren zu Gast beim Tabellenvorletzten, der allerdings aus den letzten drei Spielen sieben Punkte holen konnte. Ins Spiel kam die U21 gut und nach einer vorsichtigen Phase des Abtastens waren die Gäste aus München auch besser im Spiel als der TSV Kornburg.
    Dann jedoch eine undurchsichtige Szene nach 21 Minuten als Firat Kaya auf das Tor der Löwen zuging. Offensichtlich hakte Lennert Siebdrat von hinten ein, so dass der Kornburger Stürmer in den herausgeeilten Keeper Johann Hipper hineinfiel. Schiedsrichter Birkmeir zeigte dem Abwehrspieler der Löwen die rote Karte, Notbremse lautete seine Entscheidung.
    Danach atmeten die Münchner ein wenig durch und schafften es rund um die 30. Minute sich wieder offensiv zu zeigen. Erst gegen Ende der ersten Hälfte schafften es die Gastgeber, ihre zahlenmäßige Überlegenheit auch in Ballbesitz umzuwandeln. Doch beide Teams blieben bis zur Pause vollkommen harmlos vor dem Tor des Gegners.
    Dies änderte sich auch in der zweiten Hälfte nicht, die knapp 500 Zuschauer sahen ein kampfbetontes und leidenschaftliches Spiel in dem man in keiner Sekunde merkte, dass die kleinen Löwen in Unterzahl waren. Chancen blieben aber weiterhin Mangelware. Als der Ball im Kornburger Netz lag, pfiff der Schiedsrichter ab, der vermeintliche Torschütze Rother hatte vorher geschoben.
    Nach 82 Minuten schafften es die Löwen einen Konter zu Ende zu spielen. Maurice Mathis bediente Alessandro Mulas mustergültig, der durfte alleine auf den Keeper zugehen und vollendete zum 0:1. Am Ende wurde es noch einmal spannend, doch die U21 brachte den Sieg ins Ziel.


    STATISTIK:


    Aufstellung TSV 1860 II: 1 Hipper, 2 Tiefenbrunner, 3 Kovacevic, 4 Rother, 5 Siebdrat, 6 Hingerl, 7 Steer, 8 Rexhepi, 9 Mathis, 10 Dressel, 11 Mulas. Bank: 24 Obermeier, 12 Njoya Montie, 13 Klassen.


    Aufstellung Kornburg: 33 Kunze, 5 Klier, 6 Schmidt, 7 Betsi Mbetssi, 8 Ruziski, 9 Bozic, 11 Schwarz, 17 Eberhardt, 19 Kontodimos, 21 Rohracker, 99 Kaya. Bank: 1 Ockert, 4 Dünfelder, 10 Räder, 16 Takmak, 20 Kreiselmeyer.


    Wechsel: Räder für Klier (55.), Dünfelder für Betsi Mbetssi (79.), Kreiselmeyer für Kontodimos (83.) – Njoya Montie für Steer (57.), Klassen für Mulas (89.)


    Tore: 0:1 Mulas (82.)


    Platzverweis: Siebdrat (22./Notbremse)


    Zuschauer: 475 auf der Sportanlage Nürnberg-Kornburg


    Schiedsrichter: Paul Birkmeir (Burgheim)


    http://ama-lion.com/2017/09/22/am-sonntag-in-kornburg/


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  • Denn die U21 hatte vor allem in der Schlussphase durchaus ihre Gelegenheiten um mehr herauszuholen. Diese ließen sie jedoch allesamt ungenutzt. Am Ende machte Ex-Löwe Dinkelbach mit seinem Doppelpack den Unterschied.

    Die kleinen Löwen starteten ordentlich in die Partie gegen den Tabellenführer, sprachen dann aber nach neun Spielminuten die erste Einladung an die Gäste aus, als sie den Ex-Löwen Christoph Dinkelbach gut 16 Meter vor dem Tor vollkommen freistehend an den Ball kommen ließen. Der hatte keine große Mühe die Kugel links unten ins Tor der Löwen zu schieben.
    Danach wurde 1860 deutlich stärker und erspielte sich einige gute Gelegenheiten, die aber allesamt ungenutzt blieben. Die beste hatte Mohamad Awata, der nach einem Gambos-Zuspiel von der rechten Außenbahn aus 14 Meter zentral vor dem Tor zum Schuss kam, den Ball aber hoch in den Giesinger Nachthimmel setzte.
    Nach 29 Minuten die nächste Einladung, 1860 hatte einen Pullacher Angriff bereits geklärt, als sie den Ball an Dinkelbach zurückgaben. Der hatte erneut keine Mühe, den Ball im Löwen-Netz unterzubringen. Die Löwen verloren anschließend das Konzept und spielte bis zur Pause sehr fahrig.
    Nach der Pause hatten die Löwen zuerst zweimal Glück, als Alexander Strobl jeweils stark parierte, dann aber auch zweimal Pech. Zuerst setzte Lukas Aigner einen Freistoß an die Querlatte, danach wurde das Tor von Mohamad Awata nicht gegeben, weil der Schiedsrichter im Luftkampf gegen Keeper Krasnic 15 Meter vor dem Tor ein Foul des Syrers gesehen hatte … eine Meinung, die der Unparteiische exklusiv hatte. Selbst die Gäste sprachen davon, dass sie in der Szene Glück hatten.
    Auch danach spielten die Löwen plötzlich dominant und hatten gute Chancen, ein Kopfball von Steer wurde gerade noch so auf der Linie geklärt, Kavacevic scheiterte aus 11 Metern und Lukas Aigner aus 7 Metern. Sechzig war in der Schlussphase die bessere Mannschaft, die an sich glaubte aber leider selbst beste Chancen vergab. So konnte Pullach einen Sieg feiern, der am Ende noch einmal knapp wurde.


    STATISTIK:


    Aufstellung TSV 1860 II: 1 Strobl, 2 Genkinger, 3 Zivkovic, 4 Aigner, 5 Dressel, 6 Lask, 7 Steer, 8 Memetoglou, 9 Awata, 10 Gambos, 11 Mulas. Bank: 24 Obermeier, 12 Kovacevic, 13 Fischer, 14 Gebhart, 15 Zimmermann.


    Aufstellung Pullach: 1 Krasnic, 3 Jobst, 6 Dinkelbach, 7 Dotzler, 8 Benede Aquayo, 11 Roth, 13 Penic, 17 Bauer, 20 Leugner, 29 Nsimba, 32 Hutterer. Bank: 21 Bertic, 9 Schuster, 10 Reischl, 14 Hasanovic, 18 Culjak, 27 Gaigl, 33 Zander.


    Wechsel: Gebhart für Genkinger (46.), Zimmermann für Memetoglou (60.), Kovacevic für Mulas (72.) – Zander für Dotzler (68.), Hasanovic für Bauer (76.), Schuster für Leugner (82.)


    Tore: 0:1 Dinkelbach (9.), 0:2 Dinkelbach (29.)


    Zuschauer: 200 am Trainingsgelände TSV 1860, Platz 5


    Schiedsrichter: Andreas Dinger (Regensburg)


    VORBERICHT:


    http://ama-lion.com/2017/10/02/der-tabellenfuehrer-kommt /


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