Hoffenheim gewinnt doch noch gegen Leverkusen

Der TSG Hoffenheim hat sich letztendlich doch noch gegen Leverkusen behauptet und mit satten 2:1 gewonnen. Die Kraichgauer Mannschaft war zunächst etwas in Rückstand, was sie allerdings noch vor der Halbzeit ausgleichen konnte. Die Entscheidung folgte direkt nach dem Wechsel von Skov. Wie immer war das Spiel sehr interessant, mit dem Bet at home Gutschein 2020 können Sie übrigens beim nächsten Mal wenn der TSG spielt auf diesen wetten.


Mit stolzen 2:1 gewann der TSG doch noch gegen den Favoriten Leverkusen. Der Gastgeber war hierbei für lange Zeit unterlegen, die zahlreiche Chancen wurden dabei vom Team von Peter Bosz nicht genützt. Durch diesen Siegt bleiben die Kraichgauer doch noch Siebter, allerdings rücken sie auf nur einen Punkt an die Werkself heran.


Der Spielort der umgekäpften Partie gegen Bayer Leverkusen.


Der Rückstand wurde glorreich von Hoffenheim gedreht


Mit seinen bisher zweiten Saisontreffer brachte Moussa Diaby die Leverkusener in Führung. Robert Skov und Andrej Kramaric drehten jedoch vor rund 25.000 Zuschauern die Partie. Der frühere Spieler der Hoffeheimer Kerem Demirbay wurde noch kurz vor dem Ende mit Rot vom Platz verwiesen. Edmond Tapsoba wurde für 18 Millionen Euro von Bosz verpflichtet, durfte allerdings dennoch nicht in den Kader. Exequiel Palacios, der Neuzugang aus dem Winter saß noch seine Rotsperre ab und der allseits bekannte Mittelfeldspieler Charles Aranguiz war diesmal auch nicht auf dem Platz.


Die gewohnte Überlegenheit wurde von Leverkusen nicht genützt


Es war wie ein Weckruf für die versuchte Werkself, auf diesen hin fand der Gastgeber zu einem äußerst aggressiven Pressing und setzten Hoffenheim stark unter Druck. Die Kette der Kraichgauer wurde selbst als die Leverkusener in Ballbesitz waren mit einem schnellen Tempo angelaufen. Karim Bellarabi lieferte hier ein sehr schönes Anspiel und Stefan Posch (Innenverteidiger) wurde eiskalt stehengelassen während er den Ball noch an Philipp Pentke vorbei schob. Obwohl die Elf von Bosz in der gegnerischen Hälfte sehr ansprechend agierte, so offenbarten sie in der Defensive oftmals große Lücken. Der anlaufende Kramaric wurde zum Beispiel von Pavel Kaderabek bedient, der selbst frei stehend noch traf und das mit einem Querpass. Pentke verteilte übrigens den Rückstand gegen Diaby.


Die Heimat der TSG 1899 Hoffenheim.


Die Leverkusener waren dabei nur wenig geschockt und nahmen nach dem Ausgleichstreffer die Partie sofort wieder in ihre Hände und überzeugten hierbei mit einem unglaublich schnellen Umschaltspiel, die Pässe waren hierbei gut getimed genauso wie das Kombinationsspiel - das Manko war allerdings die von Bosz so oft geforderte Effizienz. Der Pfosten wrude von Bellarabi getroffen und sein Hakcneschuss nur wenige MInuten später geblockt. Kevin Volland scheiterte im Nachschuss an dem wie immer starken Pentke, dieser zeichnete sich wiederum gegen Havertz aus.


Skov entschied das Spiel


Die ersten paar Minuten nach dem Wechsel von Skov gehörten direkt Hoffenheim. Das Remis gegen Baumgartner wurde jedoch von Hradecky gehalten. Pentke, der in der Schlussphase parierte, avancierte zum Besten der Hoffenheimer. Die Vorentscheidung wurde mit dem Lattentreffer von Kramaric verpasst. Derweilen beklagte der TSG den Ausfall von Adamyan, deren Stürmer. Ungefähr 20 Minuten vor dessen Einwechslung knickte dieser um und musste deshalb eingewechselt werden. Wie lange der 26 Jahre junge Armenier ausfallen wird bleibt derzeit offen.