Traineramt beim SV Wacker Burghausen wird von Wolfgang Schellenberg übernommen

Eigentlich hätte Schellenberg ab diesem Sommer das NLZ des Fußball-Zweitligisten 1. FC Union Berlin leiten sollen. Hat dort nun jedoch noch vor Amtsantritt seinen Vertrag aufgelöst, um aus persönlichen Gründen in seine Heimat Bayern zurückzukehren. „Wir sind Union Berlin sehr dankbar, dass die Vertragsauflösung so reibungslos über die Bühne ging“, erklärte hierzu SVW-Geschäftsführer Andreas Huber.


Als Spieler war Schellenberg einst unter anderem für den SV Wacker Burghausen tätig. Nach seiner Karriere war er als Jugendtrainer beim 1. FC Nürnberg und beim TSV 1860 München unterwegs. Zuletzt betreute der 46-Jährige bis Ende 2017 die zweite Vertretung der Löwen. „Seine Qualitäten hat er bei 1860 München eindrucksvoll bewiesen. Er hat ein enormes Netzwerk und kennt zahlreiche talentierte junge Spieler in ganz Bayern“, freute sich Teammanager Karl-Heinz Fenk bei der Vorstellung von Schellenberg.


Der Vertrag mit dem Neu-Trainer gilt zunächst für zwei Jahre bis zum 30. Juni 2018. Zum Trainerteam werden künftig die Co-Trainer Manfred Stutz und Ronald Schmidt sowie Torwarttrainer Anton Zeidler gehören.


Lukas Aigner kommt vom TSV 1860 München nach Burghausen


Zu den Neuzugängen beim SV Wacker Burghausen gehört Lukas Aigner, der ablösefrei vom Drittliga-Aufsteiger TSV 1860 München kommt. Beim SVW erhielt der22-jährige Defensivakteur einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2020. Für die erste Löwenmannschaft kam Aigner in der abgelaufenen Spielzeit zu vier Einsätze in der Regionalliga, auf deren Spiele bei WettenBonusOnline.de gesetzt werden kann, unter Löwen-Coach Daniel Bierofka. Ansonsten wurde er vor allem in der zweiten Mannschaft eingesetzt und hatte dort auch das Kapitänsamt inne. „Ich kenne Lukas schon seit der U15 und freue mich, dass er sich für Burghausen entschieden hat“, erklärte Neu-Trainer Schellenberger die Verpflichtung. Neben den vier Regionalligaspielen hat Aigner noch 21 Einsätze in der Bayernliga Süd auf seinem Konto.


Julien Richter verlängert vorzeitig


Julien Richter wird auch über 2019 hinaus das Trikot des SV Wacker Burghausen tragen. Der 19-jährige Mittelfeldspieler, der in der vergangenen Saison in 30 Regionalligapartien zum Einsatz kam, verlängerte seinen noch ein Jahr laufenden Vertrag um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2020. „Ich fühle mich in Burghausen und im Verein sehr wohl. Es macht viel Spaß hier, Fußball zu spielen“, begründete Richter seine Entscheidung.


Josef Berger und Thomas Weber geben Abteilungsleitung ab


Zehn Jahre lang waren Josef Berger und Thomas Weber ehrenamtlich als Abteilungsleiter Fußball beim SV Wacker Burghausen tätig. Nun gaben sie auf der Mitgliederversammlung das Amt an ihren Nachfolger Ralph Thieme, der bisher als stellvertretender Jugendleiter und den Spielbetrieb Kleinfeld Verantwortung beim SVW trug, ab.


„Im Namen des Vereins bedanke ich mich sehr herzlich bei Josef Berger und Thomas Weber für die sehr erfolgreiche Arbeit in der Fußball-Abteilung. Dies war stets von großem Vertrauen geprägt. Es freut mich auch sehr, dass beide dem Verein weiter in beratender Funktion erhalten bleiben. Damit haben wir es geschafft, neue, zusätzliche Köpfe in die Abteilungsleitung zu bringen, ohne die alten Köpfe zu verlieren“, bedankte sich Dr. Thomas Frey, 1. Vorsitzender des SV Wacker Burghausen, bei den beiden.